Stottermeisters „Quellen“

Wer Johann Gudenus gestrig am 18. gehört hat, in der Frühe am Radio, hat wieder einmal bestätigt bekommen, in welchem Alp Wien erwachen würde, auch Wien (wie jetzt schon ganz bundesgebietlich Österreich täglich zum Alptraum erwacht), sollten der Klubobmann der identitären Regierungspartei und die identitäre Regierungspartei je in Wien zu einem identitären Bürgermeister und je zu einer identitären Landesregierungspartei gemacht werden. Das wäre das nächste Montagsprodukt in Österreich, ganz gleich an welchem Wochentag die Angelobung gemacht werden würde, und ein Montagsprodukt steht seit jeher für ein schlechtes Produkt, für das gemachte fehlerreich

Der Inhalt des Gesagten von Johann Gudenus ist dabei aber ganz und gar nicht zu beachten. Auch das Thema, um das es in diesem Interview geht, ist nicht zu beachten. Wesentlich sind nur die „Quellen“, die Johann Gudenus vorbringt. Und mit solchen „Quellen“ kann zu keinem Thema etwas Entscheidendes gesagt werden. Mit solchen „Quellen“ kann auch je nie etwas Inhaltliches gesagt werden, das je verdiente Inhalt genannt zu werden.

Es wäre ein Lob, zu schreiben, Johann Gudenus hat etwas gesagt. Johann Gudenus hat am 18. nichts gesagt, sondern er hat zu den mehrmaligen Fragen von Peter Daser, woher er die „Zahlen“ habe, bloß gestottert. Und das ist kein Wunder, bei solch profunden „Quellen“, die Johann Gudenus heranzieht. Solche „Quellen“ machen zwangsläufig einen jeden Menschen zu einem Stotterer.

Johann Gudenus hat sich also seinen Traum längst erfüllt, von sich sagen zu können, er ist „…meister“, aber nicht mit einem „Bürger“ davor, sondern mit „Stotter“.

Stottermeister zu Wien.

Wer je noch unsicher ist, ob ein solcher Mann und eine solche Partei nicht doch in Landesregierungsverantwortung in Wien gebracht werden sollten, sollte sich diese Stotterminuten von Johann Gudenus bis zur nächsten Wahl in Wien immer wieder anhören. Es sind beispielhafte Stotterminuten, die erahnen lassen, was für ein „Regieren“, das auf solchen „Quellen“ fußt, von einer Partei, die ihre Hand in solche „Quellen“ taucht, zu erwarten ist.

Kurz, ein Montagsregieren.

Die Stotterminuten des Johann Gudenus gestrig, 18.:

„ja die mindestsicherung neu äh das was die bundesregierung jetzt auch umsetzt und wir im nationalrat beschließen werden heuer ist ein großer wurf und wien das rotgrüne äh wien will sich hier dagegen wehren wir wissen daß in wien äh mehr als fünfzig prozent der mindestsicherungsbezieher nicht österreicher sind und äh rund siebzig prozent dieser bezieher migrationshintergrund haben“

Peter Daser: „Also diese 70 % sind eine Schätzung.“

Und Stottermeister darauf und weiter:

„äh das sind zahlen die sich ergeben haben aus äh mehreren äh recherchen das ist eine ungefähre zahl der migrationshintergrund ist auch wichtig weil wir auch jetzt bei der neuen regelung auch enthalten haben daß die herkunft auch der eltern bekanntgegeben werden sollte“

„das ist eine äh ja nicht so eine schätzung das ergibt sich aus mehreren quellen eine schätzung die sicherlich hand und fuß hat äh schauen sie tschetschenen gibt es in österreich offiziell an die äh 32 bis 35 tausend in wien werden es um die 20 tausend sein es gibt auch andere quellen äh aus dem ausland daß es weitaus mehr sein soll insgesamt wie viel in der mindestsicherung sind ist hier nicht ganz ausgewiesen das soll ja in zukunft gemessen werden der norbert hofer hat nicht gesagt daß diese 30 bis 35 tausend alle mindestsicherung beziehen äh es wird in zukunft auch zu messen sein wer von den diesen äh tschetschenen von der herkunft her tschetschenen also russische staatsbürger mittlerweile schon österreicher sind oder wer eben noch russe ist genaueres soll in zukunft gemessen werden“

„Quellen aus dem Ausland“ … Wie dieses „Quellenausland“ wohl heißt, aus dem Johann Gudenus und seine identitäre Partei seine und ihre „Zahlen“ beziehen?

Youtube dürfte es heißen.

Von seinen Aufenthalten in Youtube bringt doch des Klubobmannes Führer auch recht oft Brauchbares mit zur Verteilung …

Und von diesen „Quellen“ aus Youtube zehren viele, auch, kurz gesagt, der Führer des Führers

Auffällig dabei ist eine Zahl, die der Stottermeister nennt: „Siebzig“. Aber die „siebzig Prozent“ beziehen sich nicht auf die Menschen in Österreich, die arbeiten, aber eine Aufstockung zu ihrem vorhandenen Einkommen durch die Mindestsicherung dringend benötigen, um ihre Lebenshaltungskosten trotz Arbeit bestreiten zu können. Seine „Auslandsquellen“ werden ihm diese nicht liefern, und daß es inländische Quellen gibt, woher sollte das ein Stottermeister denn …

Das soll also weggeredet werden, daß rund siebzig Prozent trotz eines vorhandenen Einkommens, trotz Arbeit, eine Aufstockung durch Mindestsicherung bitter nötig haben, wird allen voran vom Führer des Führers massiv betrieben.

Dies macht allzu kenntlich und zeigt allzu deutlich auf, wer dieser zurzeitigen feudalschwarzidentitären Regierung in Österreich vollkommen egal ist, für wen sie ist und wen sie vertritt. Für die arbeitenden Menschen in Österreich jedenfalls ist sie auch nicht.

Österreichisches Binnenmarktwachstum

Kurz nur zum Wachstum des österreichischen Binnenmarktes.

Es ist bekannt, wie recht bemüht die zurzeitige Regierung in Österreich um den Antisemitismus … allen voran der zurzeitige Bundeskanzler, der sich in dieser Hinsicht als ein wahrer Importexperte zu erkennen gibt …

Besonders seit der Weihnacht 18 ist auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitär patriotischen Regierungspartei feststellbar, wie recht die Bemühungen der Regierung um den Antisemitismus fruchten.

Das wird die Regierung freuen. Ist ihr doch generell das Wachstum der Märkte ein Anliegen. Ein Markt wächst, zumindest.

Auch der gestrige Sonntag trägt wieder und weiter zum Wachstum des Binnenmarktes bei mit antisemitischen Kommentaren, die wiederum absolut mehrheitliche Zustimmungswerte aufweisen …

Welche Quellen ge- oder mißbraucht der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich?

Eine eben in Deutschland sich in Gründung befindliche Partei aus der Kornblumenachse hat in bezug auf die Kornblume und den Nationalsozialismus in Österreich eine Formulierung verwendet: „ge- oder missbraucht“ …

Diese Formulierung erscheint durchaus passend, mehr noch, zutreffend zu sein, für die Frage:

Welche Quellen ge- oder mißbraucht der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich?

In der Pressestunde des österreichischen Rundfunks von diesem Sonntag, dem 13.1.19, ging es um Wien, ging es um Mindestsicherung …

Der zurzeitige Bundeskanzler beschwört, es gehe ihm um Fakten. Ein Faktum aber, um nur ein Beispiel exemplarisch anzuführen, bringt er je nicht vor. Rund 70 Prozent …

Siebzig Prozent der Menschen, die Mindestsicherung beziehen, erhalten eine „Aufstockung eines vorhandenen Einkommens“. Das heißt, diese Menschen arbeiten, aber ihnen werden keine Gehälter gezahlt, von denen sie allein ihre Lebenshaltungskosten bestreiten können. Vielleicht stehen diese arbeitenden Menschen nicht in der Früh auf, weil sie erst viel später am Tag zu arbeiten beginnen, vielleicht legen sie sich in der Früh nieder, weil sie gerade von der Arbeit kommen.

Es ist dem zurzeitigen Bundeskanzler wohl nicht bekannt, wie sehr sich die Arbeitswelt gewandelt hat, daß sich in der Moderne, oder wenn Sie wollen, in der Postmoderne es auch arbeitszeitmäßig schon lange nicht mehr so zugeht wie, um eine Zahl zu nennen, vor noch sechs Jahrzehnten oder vor einhundert und mehr Jahren, als Menschen in der Dunkelheit aufbrachen, um in die Fabriken zu kommen. Oder, wenn es ihm doch bekannt ist, der zurzeitige Bundeskanzler möchte, daß diese arbeitenden Menschen noch eine minderbezahlte Arbeit in der Früh annehmen, damit sie sich dann mit zwei, drei oder vier minderbezahlten Arbeiten die Lebenshaltungskosten selbst …

Welche Quelle ge- oder mißbraucht der zurzeitige Bundeskanzler für seine Frühaussagen?

Hat er beispielsweise die Statistik der Wiener Mindestsicherung vom 26.09.18 sich angesehen und dafür herangezogen, um sie zu — was?

„Paarhufer“ würgen ihren Nahrungsbrei immer wieder hoch zum n-fachen Zerkauen, sie werden deshalb „Wiederkäuer“ genannt. Der zurzeitige Bundeskanzler ist kein Paarhufer. Eines aber dürfte er sich doch von diesen abgeschaut haben, als Landkind oder, seine Biographie wird nicht gekannt, als Kind, das zu viel auf dem Land war, das Wiederkäuen, also das Wiederholen. Und auch in dieser Pressestunde das von ihm vorgebrachte und also wiederholte Beispiel der Familie in der Mindestsicherung und der Familie ohne Mindestsicherung, von dem für ihn wohl tapferen „Verkäufer“, der mit 1600,00 Euro Frau und drei Kinder – das von ihm schon im letzten Jahr auch

Ein Paarhufer. Nein, das ist der zurzeitige Bundeskanzler nicht, aber ein Paarläufer, mit seinem Kanzler, der sich nicht bescheiden gibt, aber noch selbst eingestehen muß, er sei ja, aber halt davor mit einem …

Von seinen Mit-etwas-davor-Kanzler wird gewußt, auf welch profunde Quellen er sein Regieren

Vielleicht ist aber die Frage eine vollkommen falsche, also die Frage: Welche Quellen der zurzeitige Bundeskanzler ge- oder mißbraucht?

Und es ist eher die Frage angebracht.

Bleibt ihm, dem zurzeitigen Bundeskanzler, einfach keine Zeit mehr für andere Quellen, keine Zeit mehr für das gründliche Studieren und vor allem für das Verstehen, weil ihm sein Mit-etwas-davor-Kanzler ohnehin ständig seine recht brauchbaren Quellen zeigt und ständig überhäuft mit seinen profunden Quellen, die er, nicht der zurzeitige Bundeskanzler, irgendwo in seinem „Netz“ gefunden hat?

Ein Netz, eine Schreibgemeinschaft, eine Schreibe

Die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich haben nun, wie es aussieht, einen Weg gefunden, um möglichen Alpträumen, die das vergebliche Löschen von antisemitischen Kommentaren ihnen verursachen könnten, zu entgehen: antisemitische Kommentare einfach nicht mehr zu löschen.

Sie wollen sich wohl auch nicht mehr, kurz gesagt, gegen den Willen ihrer Schreibgemeinschaft stellen. Waren es gestern, am 12.1.19, noch rund neunundfünfzig Prozent, so sind es am 13.1.19 bereits rund siebenundsechzig Prozent, die einem antisemitischen Kommentar zustimmen. Zwei Drittel. In Österreich nicht nur eine absolute Mehrheit, sondern eine, um die Verfassung zu ändern.

Sie wollen durch das Nichtlöschen darüber hinaus wohl auch bekunden, sie sind mit ihrer Schreibgemeinschaft eins, nichts Trennendes ist zwischen ihnen und ihrer Schreibgemeinschaft, sie sind eine Schreibe, eine Schreibgemeinschaft, ein Netz, oder anders formuliert, wie es früher gesinnungsgemäß hieß, ein Volk, eine Gesinnung, eine Volksgemeinschaft, die ein Mann aus Deutschland zur Zeit wieder so beschwört, dem ein Patriot aus Österreich ein Sehnsuchtsführer …

Wer meinen möchte, ach, das sei doch ein harmloser und gar nicht so sehr antisemitischer Kommentar, der auf dieser Website mit bereits einer Zwei-Drittel-Mehrheit an Zustimmung auf weitere Zustimmung wartend veröffentlicht ist, ist zu sagen, die Intention dieses Kommentars ist eine antisemitische. Dieser antisemitische Kommentar von Biersauer fügt sich auch ein in das gesinnungsgemäße Weltbild von Biersauer, das ein rassistisches und frauenfeindliches ist.

Und stets erhält Biersauer für seine aus Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und Rassismus gespeisten Kommentare, die seine gesinnungsgemäße Weltanschauung recht genau wiedergeben, höchste Zustimmungen, wie in den Kapiteln zu lesen ist, die zu schreiben waren, auch wenn diese mit Widerwillen geschrieben wurden. Aber Biersauer ist, und im Fall von Biersauer darf angenommen werden, Biersauer ist ein Mann, ein älterer Mann, ein wohl auch finanziell recht gut abgesicherter alter Mann, bei weitem nicht der einzige, der sich einem solchen Weltbild mit Leidenschaft hingibt. Und das ist nicht verwunderlich. Denn. Kurz zusammengefaßt — —

Nein, noch nicht, davor noch etwas. Auf welche profunde Quellen sich Biersauer bezieht und zu diesen gleich verlinkt, das sind wahrlich handfeste Quellen, auf die er stolz sein kann, werden diese in Österreich nicht von irgendwelchen Dahergelaufenen, sondern von Männern, die einmal auch im Parlament

Profunder sind nur von einem Mann in Österreich die Quellen noch, die ihm zu verbreitende Wissensbasis sind, aber das ist verständlich, daß seine Quellen noch profunder als die von Biersauer sind, er, nicht Biersauer, regiert zur Zeit, als Kanzler in Österreich, auch wenn er, nicht Biersauer, einschränken muß, es steht noch etwas davor …

— — Ein Netz, eine Schreibgemeinschaft, eine Schreibe.

Von antisemitischen Kommentaren und deren Zustimmungsmehrheiten

Wenn es mit einer Wahl verglichen werden würde, zum Beispiel mit einer Nationalratswahl in Österreich, käme als Ergebnis eine absolute Mehrheit mit rund 59 Prozent für die Zustimmung zum Antisemitismus heraus, und für die Ablehnung von Antisemitismus rund 41 Prozent.

Es kann, wie beruhigend, aber mit keiner Wahl verglichen werden. Nicht einmal mit einer Umfrage.

Für die Umtriebe auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich repräsentativ aber ist je eine absolute Mehrheit für antisemitische Kommentare, kurz gesagt, für Antisemitismus.

Durchgängig erfahren antisemitische Kommentare auf dieser Website Zustimmung im Ausmaß von absoluten Mehrheiten. So auch dieser antisemitische Kommentar mit rund neunundfünfzigprozentiger Zustimmung. Vor einem Tag noch gab es einen Gleichstand zwischen Zustimmung und Ablehnung. Jetzt aber in den Morgenstunden überwiegt wieder recht deutlich die Zustimmung. Eine absolute Mehrheit für die Ablehnung von antisemitischen Kommentaren (einfach wie kurz für einen unholprigen Lesefluß: Antisemitismus) wäre im Fall dieser Website auch nicht, wie es heutzutage modern gesagt wird, authentisch, es paßte einfach nicht zur ewigen Feier der Ikone, sozusagen aus ihrer Sicht positiven Ikone, dieser Website mit ihren ständigen Lobpreisungen dieser Ikone in ihren Kommentaren, wie eben erst wieder am 11.1.19, und der ihr angehängten Regierungspartei …

Vielleicht geben es die Verantwortlichen nun auf, solche Kommentare weiter zu löschen, noch dazu solche, die durchgängig absolute Mehrheiten an Zustimmung einbringen, zumal das Löschen von solchen Kommentaren im Grunde für diese Website mit ihrer angehängten Regierungspartei, um noch einmal das Wort zu verwenden, ganz und gar unauthentisch ist, einen Bruch darstellen zwischen solchen Kommentaren und den Kommentaren der Verantwortlichen, die für die Bedienung des Antisemitismus eine weitere Ikone, sozusagen eine aus ihrer Sicht negative Ikone, gefunden haben, um nicht die für Antisemitismus zu offensichtlichen und also zu angreifbaren Wörter verwenden zu müssen.

Jeder gelöschte antisemitische Kommentar gebiert sofort wieder einen ganz ausgewachsenen antisemitischen Kommentar.

Die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich sind, kurz gesagt, nicht zu beneiden.

Es erscheint nicht unwahrscheinlich, daß das vergebliche Löschen von antisemitischen Kommentaren sie in ihren Träumen heimsuchen … Wie es in einem solchen Alp zugehen könnte, wenn wieder einmal nach dem Löschen von einem antisemitischen Kommentar augenblicklich wieder ein solcher ausgeschrieben zur nächsten Löschung veröffentlicht dasteht, wieder mit zustimmender Bewertung, kann nur vermutet werden, um dennoch eine Vorstellung davon zu bekommen, kann auf einen Alp, von dem gehört wurde, verwiesen werden.

Seit der Weihnacht 18 muß es sie ob der Häufung noch mehr als sonst in ihrem Schlaf darob beuteln. Und wieder. Kaum wieder gelöscht, schon wieder der nächste …

„Judensektion inder AfD als Spltpilz
..war es mit einer solchen Pointe der AfD zu erwarten, dass damit mehr dahinter steckt, als nur eine Nuance, es ist Strategie, eine solche Beweung durch Spaltung zu lähmen,
Aber besser früh als gar nicht, ist eine Neugründung die Wahrscheinlichkeit […] Bereits bei Gedeon waren solche Spaltkräfte aktiv unter dem
Vorwand von Parteischädigung, aber die wahren Parteischädiger sind diese Spalter […]“

Treue, in dieser Gesinnungsgemeinschaft eine wesentliche Kategorie der Ehre, kann auch zu Alpträumen führen. Die Treue etwa zu einem oder einer aus der Schreibstaffel, Biersauer weiter in den Reihen zu halten, auch wenn von Biersauer gelöscht werden muß …

Für diesen ausgeschriebenen Kommentar über die „Judensektion gibt es erstmals keine mehrheitliche Zustimmung. Zustimmung und Ablehnung teilen sich diesmal den antisemitischen Binnenmarkt zu je fünfzig Prozent.

Hingegen darf zungl888 sich wieder an verfassungsmehrheitlicher Zustimmung für seinen Kommentar erfreuen. zungl888 kommentiert nicht antisemitisch, sondern ruft auf, ein Schiff zu versenken. Und solche Kommentare verursachen den Verantwortlichen dieser Website keine Alpträume, wenn sie je von Alpträumen heimgesucht werden sollten, wie alle anderen, die nicht zur Schreibstaffel, die nicht zu den Zustimmenden, die nicht zu den Verantwortlichen … Bei solchen Kommentaren, wie exemplarisch von zungl888, wird keine Sekunde dafür aufgebracht, ob zu löschen oder nicht zu löschen, sondern nur Ehre vermehrende Treue … Und schließlich, zu was zungl888 auch aufruft, ist doch höchste christliche Abendlandtradition: für Torpedos zu spenden. Und sind Torpedos ihrer Form nach nicht die größten und herrlichsten Kerzen, die je nur zu zünden sind zur angemessenen Lobpreisung ihres Herrn …

Jene aus der Schreibstaffel dieser Website und alle auf dieser Website, die den antisemitischen Kommentaren ihre Zustimmung in so recht hohem Ausmaß erteilen, sind ebenfalls nicht zu beneiden. Wie recht schwer muß es für sie zu verstehen sein, wenn ihre antisemitischen Kommentare und damit auch ihre Segnungen der antisemitischen Kommentare gelöscht werden, sind sie doch nur eins mit dieser Partei, deren Ikone ein … Gedenken sie doch nur mit ihren Kommentaren und Zustimmungen der Ikone auf ihre prunklose Art auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website. Vielleicht sollten sie es ebenso prunkvoll gestalten, ihr Gedenken, wie es die identitäre Regierungspartei in Österreich macht, im Parlament, das für sie geistig in der Steingasse beheimatet, oder, wie am 9.1.19 in der Hofburg …

Hofburg, unterm Dach der Hofburg am 9.1.19, wohin wieder die Ehrenreichsten eilten, ausgezeichnete Männer, berufen von der Partei für die höchsten Ämter im Staat, wie beispielsweise jener für die Nationalbank, legitimiert durch seine Auszeichnung mit der Odin-Wiesinger-Medaille …

Vielleicht sollten sie, um sich vor Löschungen zu schützen, ihre Kommentare in Büchern bei dem der identitären Regierungspartei treuesten und höchst ausgezeichneten Verlag unterbringen, sich an Neschwara und Rainer ein Beispiel nehmen, die ihr Buch über 100 Jahre … eben in diesem Verlag herausbrachten und vorgestellt unterm Hofburgdach, wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website kommentiert und darauf hinweist, in welch gesinnungsgemäß untadeliger Buchhandlung es zu beziehen … vielleicht sind sie dann schon mit dabei, wenn der zurzeitige Vizekanzler mit dem ehrentreuen Verleger wieder irgendwo aufmarschiert …


Kurz zur Veränderung in Österreich

Das also ist die Veränderung, von der der zurzeitige Bundeskanzler immer zu gefalteten Händen spricht: „ein interessantes Video im Netz“ zu finden, genauer, wiederzufinden. Denn. Sein zurzeitiger Vizekanzler hat das „interessante Video“ bereits am 18.06.17 auf der Plattform des Unternehmens Twitter verbreitet. Und dann hat er es wiedergefunden, um es am 5.1.19 auf der Plattform des Unternehmens Facebook zu verbreiten. Er, sein zurzeitiger Vizekanzler, hat also für das Suchen in seinem „Netz“ und für das Wiederfinden in seinem „Netz“ seines verbreiteten Videos rund (nur kurz überschlagen, also nicht nachgezählt) 18 oder 19 Monate gebraucht …

Wahrlich, eine Veränderung!

Wer braucht beispielsweise noch eine inhaltliche Veränderung, wenn der Wechsel der Plattform zur Verbreitung eines „interessanten Videos“ die Veränderung an sich schon ist, wer will hier noch mäkeln, daß es keine Veränderung durch diese Regierung in Österreich gibt … Beweist sein Vizekanzler nicht gerade durch die Verbreitung dieses seines „interessanten Videos“ wie total sein Veränderungswille ist, wie total er sich verändert hat? Was für eine recht schöne Veränderung! Einst als Anführer einer identitären Parlamentspartei verbreitet er sein „interessantes Video“ auf, kurz gesagt, Twitter, nun als Vizeführer einer identitären Regierungspartei verbreitet er sein „Video“, das gleich „interessant“ ihm geblieben ist, auf, kurz gesagt, Facebook. Nie veränderte sich ein Mann in Österreich mehr als Paul Schmidt, der am 16.6.17 das vom zurzeitigen Vizekanzler erkannt als „interessantes Video“ veröffentlichte, und seit damals schweigt er videomäßig. Denn. Dieses dem Vizekanzler „interessante Video“ ist das einzige von Paul Schmidt auf dem Kanal, kurz gesagt, YouTube veröffentlichte. Seit dieser Veröffentlichung schweigt er, also Paul Schmidt. Er hat einen, wie in der Collage gelesen werden kann, einen einzigen „Abonnenten“: entweder sich selbst oder …

„Die professionellen #Gutmenschen. Bezeichnend!“

„Klaus Schwertner, Generalsekretäre der Caritas Wien“

Das wird Klaus Schwertner, sollte er sich je dieses vizekanzlerische „interessante Video“ angesehen haben, wohl überrascht haben, zu erfahren, daß er nicht nur ein Generalsekretär ist, sondern gleich „Generalsekretäre“: zwei oder drei oder gar noch mehr „Generalsekretäre“ … Wie viele Herzen von wie vielen Generalsekretären in seiner Brust auch immer schlagen mögen, jedenfalls nach der Auffassung von Schmidt, von außen, und schön, daß dies so ist, ist stets nur ein einziges Herz eines einzigen Generalsekretärs zu hören.

Wenn an der Geistesübereinstimmung von Paul Schmidt und He.-Chr. Strache, wie es dieses für sie „interessante Video“ exemplarisch zum Ausdruck bringt, Maß genommen wird, könnte gesagt werden: zwei Herzen schlagen in einem Vizekanzler, aber gleich. Der eine, also der zurzeitige, so tauglich zum Vizekanzler als der andere, also Schmidt, der durch sein Schweigen für Veränderung steht …

„Böse Saat geht wieder auf“

Wer kann mehr berufen sein zu schreiben, was „wieder auf geht“, als die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich, die schon alles weiß, ehe es noch gesicherte polizeiliche Ermittlungsergebnisse gibt … 

Verantwortliche solcher Websiten benötigen keine Polizei und keine Ermittlungen. Sie haben ihre Ergebnisse stets schreibfertig in ihren Budenladen.

Verantwortliche solcher Websiten wissen darüber hinaus auch sofort um die geschichtliche Einordnung, die gesinnungsgemäße Deutung der Geschichte wird ihr zur Pflicht.

Gesinnungsgemäß ist im Angesicht solcher Gewalt die Erinnerung ausgelöscht an die „politische Gewalt“ von „Rechtsradikalen“, von „Rechtsextremen“, sind die zehn Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ und so weiter und so fort wegzuschreiben und herbeizudeuten eine „derartige Eskalation politischer Gewalt“ …

„Seit Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) hat Deutschland keine derartige Eskalation politischer Gewalt gesehen.“

Und die Schreibstaffel, wie stets Tastatur bei Hand, weiß, welche Kommentare von ihr in der Stunde der „Eskalation politischer Gewalt“ pflichttreu zu liefern sind, und sie liefert gesinnungsgemäße …

„Ich hoffe sehr, …
… daß diese mißgeborenen Dreckskreaturen bald ausfindig gemacht, erschossen oder erschlagen werden und sich die deutsche Kuscheljustiz damit die Arbeit ersparen kann!“

Im Angesicht „politischer Gewalt“ darf auf dieser Website einmal erfahren werden, daß ein Kommentar Ablehnung erfährt, also eine mehrheitlich negative Bewertung erhält. Und das ist ein Kommentar, in dem gegen „Lynchjustiz“ geschrieben ist.

Wer gegen Lynchjustiz ist, darf auf dieser Website mit keiner Belobigung seines oder ihres Kommentars rechnen.

Hingegen darf Biersauer auch diesmal, am 8.1. des Jahres nach 18, über reichliche Zustimmung sich wieder freuen …

„Faschisten nennen sich ANTIFA,,
und handeln genauso wie Adolf Hitler SA, SturmAbteilung genannt, nun als SAntifa, organisieren Überfälle mit Raub, mit Körperverletzung, mit Entführung, etc.“

Der biersauerische Kommentar muß darüber hinaus so recht nach dem Gesinnungsgeschmacke der Anführer der identitären Regierungspartei sein, die doch schon so lange davon sprechen und schreiben, daß der Antifaschismus der Faschismus – und zum Beweise zitieren sie dafür stets Silone, aber nie ganz und richtig …


Von einem Alptraum

Es soll, wird erzählt, von einem Nebentisch in einer Aida gehört worden sein, wie ein schon an Jahren beleibter Mann, dem dabei ständig seine Nase rinnt, er seinen Rotz immerzu hochziehen muß, da seine Taschentücher aufgebraucht, von seinem Alp, von dem er seit Jahren Nacht für Nacht heimgesucht ist, laut, deutlich und verzweifelt erzählt, daß er löscht und löscht und löscht, löscht, löscht, kaum aber hat er einen antisemitischen Kommentar gelöscht, ist schon der nächste antisemitische Kommentar hingeschrieben, dabei ist sein Monitor immerzu kein Monitor, sondern eine ihn immerzu sirenenlaut auslachende Fratze, und seine Löschungen stürzen in den tiefen Fratzenschlund, aus dem, als gäbe es keine Zeit, sofort wieder neue antisemitische Kommentare raketenschnell hinaufgeschossen und ausgespien sind, mitten in sein Gesicht, gewandelt in Rotz, der ihm immerzu – währenddessen immerzu der Zustimmungschor in Armeenstärke ihm immerzu höhnisch zuruft, die Männer und Frauen des Chors in nicht endenden Kolonnen aus seinen Augen und seinen Ohren marschieren und dabei immerzu wiederholend in sein kommentarverschmiertes Gesicht brüllen, was ist schon ein Kommentar, den du löschen kannst, gegen das Heer der Zustimmenden, das es nicht zu schreiben braucht, ist doch alles unlöschbar geschrieben in den Köpfen der Zustimmungsheeren, gib es auf, gib es auf – in seinen eigenen Mund, über sein Kinn, in seinen Ausschnitt und weiter in seine Hose, und diese Rotznässe läßt ihn seit Jahren Nacht für Nacht Stunden vor dem gestellten Wecker aufwachen, und dann immer sofort ins Büro eilen, um zu kontrollieren, ob alle diese fürchterlichen Ismen bedienenden Kommentare gelöscht sind, keine weiteren wieder hinzugekommen sind.

So muß es, diese Schlußfolgerung wird nun gerne an die Erzählung von diesem Alptraum angehängt, den Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich gehen.

Kaum haben sie einen antisemitischen Kommentar gelöscht, wie diesen, von dem erst vor kurzem berichtet wurde, steht schon der nächste ausgeschrieben da, von dem ebenfalls kurz danach berichtet wurde. Auch dieser ist nicht mehr abrufbar.

Sie bemühen sich reichlich. Einmal mit dem Deaktivieren. Dann mit dem Löschen. Aber …

Und dann gleich wieder ein Kommentar, dem zugestimmt wird, von den vielen, die ebenso denken, aber zu bequem sind, es selbst zu schreiben, es recht fein finden, bloß mit einem Klick dem zustimmen zu können, dankbar dafür, daß andere ihnen die Mühe des Schreibens abnehmen, das sie selbst schrieben, wären sie nicht dermaßen bequem:

„Es sind die orthodoxen Talmud-Juden, die über ihre schiere Finanz-und Medienmacht die halbe Welt beherrschen.“

FPÖ - Juden.png

Was müssen das nur für „Rotzbuben“, um einen Mann aus dem Umfeld der schwarzen Regierungspartnerin der identitären Partei zu zitieren, sein, die es den Verantwortlichen dieser Website es so recht schwer machen, sie mit Löschen ständig beschäftigen, während sie doch nur von Männern des Kalibers „Staatsmann“ berichten möchten …

Und dann beziehen sich diese „Rotzbuben“ auch noch und immer wieder in ihren Kommentaren auf andere „Rotzbuben“, zu denen sie gleich und so recht bequem in ihren Kommentaren verlinken, die doch so mit den Männern der Regierungspartei in Österreich gar …

Und was die „Rotzbuben“ alles über „Talmud-Juden“ wissen, die über „ihre schiere Finanz- und Medienmacht die halbe Welt beherrschen“, zu denen für sie auch ein österreichischer Schriftsteller zu zählen scheint, wurde er doch erst vor kurzem in einem Kommentar besonders erwähnt und aufgedeckt, daß er „talmudtreu“ …

Aber das ging den Verantwortlichen dieser Website doch zu weit. Nach Tagen, die sie wohl dafür nutzen, um herauszufinden, ob er denn „talmudtreu“ oder gar über „schiere Finanz- und Medienmacht“ verfüge, löschten sie diesen Kommentar. Denn. Nichts ist ihnen unerträglicher, als etwas ohne ihre Daten zu veröffentlichen.

Wie gut, daß sie keine, kurz zusammengefaßt, „Rotzbuben“ sind, sondern alles Männer mit der Anlage zum „Staatsmann“ …

Ob Christian Konrad mit „Rotzbuben“ auch die Frauen dieser Gesinnungsgemeinschaft gemeint hat, wird nicht gewußt, wahrscheinlich nicht, ist er doch ein Kavalier der alten Schule, der Frauen nicht als „Rotzbuben“ bezeichnen würde, und das wäre auch verfehlt, sind die Gesinnungsfrauen ebenfalls Frauen mit der Anlage …

Unzensuriert - Biersauer Urwald.png

Diese recht patriotischen Frauen und Männer sind nicht zu beneiden, wie sie von „Rotzbuben“ mit deren antisemitischen Kommentaren auf Trab gehalten werden, daß ihnen gar keine Zeit mehr bleibt, um auch um die Kommentare sich noch zu kümmern, die nicht zitabel sind.

Im Grunde ist nichts von diesen „Rotzbuben“ zitabel, aber dennoch muß festgehalten werden, allein schon für das nächste Gedenkjahr, auch wenn es noch weit hin ist, möglicherweise in 69 Jahren …

tiroler patriot

 

Kurz zu den Rotzalten

„Der frühere SVP-Bundesrat Christoph Blocher, dem das skandalöse Verhalten der österreichischen Behörden zu Ohren kam und auch mächtig aufstieß, hat sich sofort bereit erklärt, die couragierte Genferin im Falle einer Verurteilung durch die österreichische Justiz finanziell schadlos zu haltenberichtet BLICK.

Gut zu wissen, dass es einen Schweizer Staatsmann gibt, der unbeirrt und felsenfest für Zivilcourage und für die Anliegen derer steht, die ’schon länger hier leben‘.“

Hervorzuheben ist daran vor allem und an erster Stelle festzuhalten, die Sicht der Verantwortlichen dieser Website auf die gesetzlichen Grundlagen in Österreich. Denn. Es ist nicht irgendeine Website, etwa die von rotzalten Männern und rotzalten Frauen, es ist nicht die Website, geschlechtsneutral kurz gesagt, also von recht situierten Rotzalten, die in Villen mit schwerteuren Autos davor sich obsessiv allen Ismen hingeben, die fern jedem Menschlichen sind, sondern es ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich.

Wenn in Österreich also Behörden sich gesetzeskonform und somit rechtsstaatlich verhalten, wie in diesem konkreten Fall, um den es sich hier geht, ist das für die Website der kurzischen Regierungspartnerin ein „skandalöses Verhalten“.

Das ist es, was in Österreich mächtig aufzustoßen hat.

Alles andere, was in dem Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen österreichischen Regierungspartei steht, ist vernachlässigbar, im Grunde nicht weiter zu erwähnen, weil ohnehin das Uraltbekannte.

Und dennoch ist es in diesem vergessenheitshörigen Land Österreich festzuhalten, damit es nicht wieder, um irgendeine Jahreszahl zu nennen, 2088 ein Gedenkjahr geben muß, das, wenn es denn eines geben wird müssen, wenigstens dann endlich nicht so unnütz sein wird, wie jenes vom letzten Jahr … oder endlich nicht so unnütz sein wird wie der neue Karl May, den die der gesinnungsgemäß zensurierten Website angehängten Regierungspartei im Laufe dieses Jahres oder vielleicht doch erst im nächsten oder übernächsten Jahr herausbringen …

Die Kriterien, um von den Verantwortlichen dieser Website zum „Staatsmann“ erhoben zu werden, sind eben die oben angesprochenen Ismen. In einer Zeremonie zur Erhebung zum „Staatsmann“, um sich für einen Augenblick eine solche Feierstunde vorzustellen, wäre wohl der Höhepunkt die Überreichung der gesinnungsgemäßen Hauptinsignien: Reichskreuz Rassismus und Reichslaub Antisemitismus …

christoph blocher oder die kritierien für fpÖ unzensuriert um ihr ein staatsmann zu sein

Das erfüllt der Rotzalte aus der Schweiz überreichlich. Ein Hinweis darauf, daß dafür eine einfache wie kurze Recherche im Internet genügt, um bestätigt zu finden, daß die Feststellung, dieser Mann erfülle die Kriterien dieser Website, um ihr ein „Staatsmann“ zu sein, überreichlich, keine Übertreibung ist.

Es muß den Verantwortlichen dieser Website auch recht warm ihr Herzchen klopfen, denken sie an Blocher in der Nacht, verbindet doch diesen einiges mit Männern aus Österreich, etwa mit Jörg Haider, mit einem weiteren „Staatsmann“ der recht besonderen Art, auch das Jahr 1848 ist ihm nicht fremd, wenn er sich auf Ulrich Ochsenbein …

Übrigens Ulrich Ochsenbein. Dies jedoch nur kurz angeschnitten. Weil es im Zusammenhang mit diesem konkreten Fall, um den es hier geht, und worüber, wie es auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website steht, in der Schweiz Empörung … also in Blocher für Empörung sorgt, nicht ohne Pikanterie ist, hat doch Ochsenbein seine Frau erschossen, und es ging für ihn straffrei aus.

„Sollte es nur ein tragischer Unfall gewesen sein, so war General Ulrich Ochsenbein zumindest ein sträflicher Versager im Umgang mit seiner Waffe, an der gründlich ausgebildet worden war.“

Die Ausbildung seit damals hat sich wohl um einiges verbessert, darf angenommen werden. Aber darüber kann ein Mann in Österreich, der im Rotzalter von Blocher sein dürfte, profunder Auskunft geben, ist er doch ein „Spezial-Jurist“ für die zurzeitige Regierung in Österreich, und darüber hinaus auch ein Experte in vielen Ismen …

Ob dieser Waffenrotzalte aus Österreich der Website auch schon als „Staatsmann“ gilt, wird nicht gewußt, gewußt wird nur, für diese Website jedenfalls hat er auch schon Kommentare geschrieben, wie der um vieles jüngere Rotzalte, mit dem er schon Pressekonferenzen … und dann wird noch etwas gewußt, der alte Rotzalte wollte vor kurzem noch offizieller „Staatsmann“ von Österreich werden, aber es fanden sich nicht ausreichend Menschen, die bereit waren, ihm zu ermöglichen, sich der Wahl zu stellen.

Und dann gibt es noch weitere Männer, die in dieser Gesinnungsschaft ihr alle Kritieren überreichlich erfüllen, „Staatsmann“ ehrentreu genannt zu werden, gesinnungsgemäß an erster Stelle der zurzeitige Kanzler in Österreich, der sich das davorstehende „Vize“ so leicht wie kurz wegredet, dann der Mann aus Ungarn, der für die Gesinnungsschwester der gesinnungsgemäß zensurierten Website überhaupt der „größte“ …