„Alle Übel dieser Welt, wie auch der Krieg, hängen von diesem Faktum ab, dass nämlich diejenigen, die Befehle erteilen, nicht deren Folgen erleiden.
An-archie bestünde demnach darin, keinen Befehl zu dulden, der nicht von seinem Befehlsgeber selbst erleidet wird, so wie ihn die anderen erleiden.“
Dies ist vielleicht doch zu platt geraten, aber es ist von Paul Valéry, aus seinen „Prinzipien aufgeklärter An-archie“.
Und es ist zugleich doch eine Idee, die spekulieren läßt, wie wäre die Entwicklung gewesen, wenn diese die absolute Bedingung menschlichen Handelns seit ihrer Niederschrift vor mehr als achtzig Jahren gewesen wäre.
Aber. In der Vergangenheit nicht umgesetzt, nirgendwo auf der Welt. Aber. In der Gegenwart nicht umgesetzt, nirgendwo auf der Welt. Doch. In der Zukunft umsetzbar, überall auf der Welt.
In der Zukunft umsetzbar, überall auf der Welt.
PS Gerade in Österreich, wo auf die zurzeitige absolute Plattheit das Platteste als die richtige Antwort vollkommen gerechtfertigt und absolut ausreichend ist, kann diese Idee frei von Scham und Bedenken vorgebracht werden.
„ich bleibe bei einem beispiel: zwei erwachsene, drei kinder, mindestsicherungsbezieherfamilie, in der alten regelung der mindestsicherung mehr netto verdient haben als eine fünfköpfige familie mit zwei erwerbstätigen erwachsenen und drei kindern. das geht sich nicht aus.“
Seit diesem 28. April 19 aber ist nun bekannt, die Frau des bundeskanzlerischen Verkäufers arbeitet auch. Aber sie, die Frau, bekommt für ihre Arbeit keinen Lohn, kein Gehalt.
„Das geht sich nicht aus.“ Ja, das geht sich wirklich nicht aus. Sie, die Frau, kann für ihre Arbeit keinen Lohn bekommen, sonst würde die Familie des Verkäufers doch mehr als 2.600,00 Euro – jedenfalls nach der bundeskanzerlischen Beispielrechnung:
„ein verkäufer zum beispiel der in österreich arbeiten geht und 1600 euro netto verdient verheiratet ist seine frau ist zu hause und er hat drei kinder also ein arbeitnehmer mit 1600 euro einkommen der kommt als familie wenn man alles zusammenzählt dreizehntes vierzehntes gehalt familienbeihlfe alles zusammen auf eine summe von 2500 netto pro Monat ein mindestsicherungsempfänger oder eine familie in mindestsicherung mit drei kindern kommt derzeit mit dem alten modell auf eine höhere summe nämlich 2600 euro pro monat das heißt die familie wo niemand arbeiten geht in mindestsicherung steigt besser aus finanziell als ein mensch der ganz normal in österreich arbeitet 40 stunden die Woche und einen fulltimejob hat das ist ja ein absurdes System“
Na ja, vielleicht geht es sich doch aus, und die Frau verdient etwas dazu, aber damit es unter diesen 2.600,00 Euro bleibt, kann der Dazuverdienst höchstens 99,00 Euro …
Interessant wäre noch von Karl Nehammer zu erfahren gewesen, ob die Frau wie ihr Mann ebenfalls für Vollzeit oder sie für Teilzeit 99 Luftballone …
Es bleibt bei diesem berüchtigten Beispiel nur eine Frage noch offen, die verwundert, daß der zurzeitige Bundeskanzler gar nicht weiß, daß die Frau seiner Beispielfamilie ebenfalls arbeitet …
„‚Wir sind nicht rechtsextrem, wir wollen es auch nicht sein‘, betonte auch Verlagsgeschäftsführer Wolfgang Rainer Dvorak-Stocker. Zwar habe man in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts einige antisemitische Bücher herausgebracht, die kein Ruhmesblatt wären, das sei aber Vergangenheit.“
Das sind selbst karikaturenhafte Interviewminuten eines Geschichtsunterrichts beziehungsweise eine typische österreichische Geschichtsbetrachtung gewesen. Nach Nürnberg, zum „Stürmer“, zu einer Karikatur, nach Deutschland auszuweichen. Und gesinnungsgemäß der Blick auf die Vergleichsbilder von Vilimsk auf Selektionsschärfe eingestellt …
Dabei hätte Armin Wolf diesen weiten Weg nicht antreten müssen, er hätte in Österreich bleiben können, ganz bequem, der Weg von Wien nach Graz ist kurz.
Vilimskens Ringjugendkameraderie brauchte für ihren Folder ja auch nicht den beschwerlichen Weg nach Deutschland, nach Nürnberg, zum „Stürmer“ auf sich zu nehmen. RFJ brauchte nicht einmal eine Karikatur als Vorlage. Alles, was sie je braucht, findet sie reichlich im eigenen Land, sogar im eigenen Bundesland, in der Steiermark.
Eine Postkarte genügt, vom Leopold-Stocker-Verlag. Dafür ist es nicht einmal notwendig, Bücher dieses Verlages aus den 20er Jahren aufzuschlagen, nur ein kurzer Blick auf eine Postkarte aus den späten 30er Jahren reicht vollkommen aus, um im 18er Jahr einen Folder gesinnungsgemäß zu produzieren …
Wäre Armin Wolf bis Graz gekommen, was für einen schönen Titel hätte er seinem Interview mit EU-Spitzenkandida Harald Vilimsk geben können:
Bei der Einblendung des Namens von seinem Parteikameraden durch FPÖ-TV mußte augenblicklich gedacht werden, was würde Armin Wolf dazu einfallen? Abkürzungen aus der Zeit der …? Es sieht auch ganz danach aus, als ob FPÖ-TV vermitteln möchte, es sollen mit dem Namen Abkürzungen transportiert werden, haben doch die betreffenden Buchstaben andere Farben: „SK“. „SK“ war einmal die Abkürzung für „Schnellfeuerkanone“, aber auch für u.a.m. „Schiffskanone“, „Sonderkommando“ und für, besonders schön, „Schlauchkarre“. Es wird verständlich, daß der letzte Buchstabe seines Namens weggelassen wurde, eine Abkürzung „SKY“ gab es zu dieser Zeit, die Armin Wolf dazu einfallen könnte, nicht. Und „ida“? Eine Abkürzung, die einzige: „Inspekteur der Artillerie“.
„Am 23. April 1789 wendet sich Jean-Baptiste Réveillon, Eigentümer der Königlichen Tapetenmanufaktur, an die Wahlversammlung seines Bezirks und fordert eine Senkung der Löhne. In seiner Fabrik in der Rue de Montreuil sind mehr als dreihundert Menschen angestellt. Ungezwungen und erstaunlich freimütig erklärt er, die Arbeiter könnten sehr wohl mit fünfzehn Sous statt mit zwanzig pro Tag auskommen, ja manche hätten bereits eine Taschenuhr und seien bald wohlhabender als er. Réveillon ist der König der Tapeten, er exportiert in die ganze Welt, aber die Konkurrenz ist rege; er möchte, dass seine Arbeitskräfte ihn weniger kosten.
[…]
Doch das Volk hatte Hunger. Die Kornpreise waren gestiegen, die Weizenpreise waren gestiegen, alles war teuer. Und nun machte auch Henriot, Salpeterfabrikant, die gleiche Ankündigung. In den Vororten begann es zu gären. Abends traf man sich in der Schenke, schrie, schimpfte schlürfte sein Gläschen, während man sich fragte, ob man die Miete noch lange würde bezahlen können. Alle waren aufgewühlt und in Sorge. Die Nacht vom 23. April 1789 war eine lange Nacht des Palavers, der Klagen und der Wut.
Es war kurz vor der mehrmals aufgeschobenen Eröffnung der Generalstände. Man demonstrierte. Einen Tag, zwei, vergebens. Réveillon und Henriot glaubten wohl, dass sie sich umbesinnen, dass sie zwischen zwei kräftigen Zügen Wein und zwei Brocken Brot die Pille schlucken würden – es gab ja keine Wahl! –, und dass bald alle wieder frühmorgens vor ihren Maschinen knien und um ihr Leben schuften würden – denn leben muss man nun mal! –, man kann sich schließlich nicht ewig auf der Place de Grève die Seele aus dem Leib brüllen. Doch der Protest hörte nicht auf.“
„Doch der Protest hörte nicht auf.“ Es wurden die Prachtbauten von Réveillon und Henriot gestürmt. In diesem April 1789. Und es blieb nicht dabei. Es ging weiter. Bis zum 14. Juli. Bis zum Sturm …
„Angeblich soll es am 14. Juli gegen Ende des Tages geregnet haben. Ich bin mir nicht sicher. Die Meinungen gehen auseinander. Fest steht jedoch, dass es Papier regnete. Man schmiss die Archive der Ordnung und die Gefangenregister, die unbeantworteten Bittgesuche und Rechnungsbücher in die Luft und sah sie schweben, flattern, auf den Dächern landen, im Dreck, auf den Bäumen und in den schmutzigen Gräben der Festung.
[…]
Man müsste häufiger mal seine Fenster öffnen. Ab und zu, einfach so und völlig ungeplant, alles über Bord schmeißen. Das würde Erleichterung verschaffen. Man müsste, wenn das Herz uns so aufwühlt, wenn die Ordnung uns erbittert und die Verwirrung uns den Atem nimmt, die Türen unserer lächerlichen Élysée-Paläste eintreten, dort wo die letzten Fesseln langsam verrotten, man müsste die Saffianleder stibitzen, die Türsteher kitzeln, die Stuhlbeine anknabbern und nachts, unter den Harnischen, nach dem Licht suchen wie nach einer Erinnerung.
Ja, manchmal, wenn das Wetter allzu grau, der Horizont allzu trübe ist, müsste man die Schubladen öffnen, die Scheiben mit Steinen einschmeißen und die Papiere aus dem Fenster werfen. Dekrete, Gesetze, Protokolle, einfach alles! Es würde fallen, langsam sinken, in die Gosse regnen. Und sie würden durch die Nacht wirbeln wie die fettigen Papiere, die nach dem Jahrmarkt unter den Karussells kreiseln. Das wäre schön und lustig und erhebend. Glücklich würden wir zusehen, wie sie fallen und sich lösen, fliegende Blätter, unendlich fern ihrer zitternden Finsternis.“
Gesinnungsgemäß beziehungsweise identitärgemäß ist von Wolfgang Dvorak-Stocker, wenn er anhebt zur identitären Geschichtserzählung, nicht zu erfahren, wie die Menschen aus dem Krieg heimkehrten, wenn sie überhaupt aus dem Krieg heimkehrten, wenn sie nicht ihr Leben auf dem Feld der Habsburg lassen mußten. Als Kriegszitterer, als Schüttelneurotiker.
Das blieb den Menschen, die von Wolfgang Dvorak-Stocker „Krüppel“ genannt werden, erspart, auch noch als Kriegszitterer heimkehren zu müssen.
„Zurückgeblieben sind […] die, ja sagen wir mal, Krüppel, diejenigen die nicht wirklich an der Front dienen konnten, aber die natürlich auch nicht eine große Leistung am Feld und im Stall erbringen konnten.“
An diesem 24. April 2019 ist Claus Pándi zur Erkenntnis gelangt: „Die Freiheitlichen sind nicht regierungsfähig.“
Das zeichnet Claus Pándi als österreichischen Qualitätsjournalisten aus, bereits nach sechzehnmonatiger schwarzidentitärer Bundesregierung öffentlich zur Erkenntnis zu gelangen, „regierungsfähig sind die Freiheitlichen nicht.“
Vor zwanzig Jahren konnte, kaum daß die schwarzblaue Bundesregierung angelobt war, in der Tageszeitung „Wiener Zeitung“ gelesen werden:
»Seit knapp einer Woche wird mir der Aufenthalt in Costa Rica zum Ärgernis; denn die hiesige kommentarlose und also reine Medienberichterstattung mit täglichen Aufmachern über die aktuellen politischen Vorgänge in Österreich genügt als Beweis dafür, dass von Österreich aus nichts gelenkt werden muss, wie so oft und gerne behauptet wird. Nicht die internationalen Medien zerren Österreich in das denkbar schlechteste Licht, sondern einzig die FPÖ und ihr Steigbügelhalter Wolfgang Schüssel ruinieren die internationale Reputation Österreichs aufs Widerwärtigste. Die Idee der ÖVP, mit der FPÖ, einer auch ohne internationale Proteste nicht regierungswürdigen und -fähigen Partei, zu koalieren, kann nur als Wahnwitz aufgrund von Machtgier und Verantwortungslosigkeit bezeichnet werden. Wodurch wieder einmal mehr der Beweis erbracht ist, dass im Anfang die Biedermänner gefährlicher sind als die Brandstifter. Daher kann die Konsequenz aus diesem nationalen wie internationalen Debakel nur der Rücktritt von Wolfgang Schüssel als Kanzler und Parteiobmann sein, dem eine sofortige Koalitionsaufkündigung durch die ÖVP folgen muss.«
Wortident, aber gekürzt auch in der Tageszeitung „Kurier“. Ob es sich dabei, im Grunde eine Nebensächlichkeit, um denselben Verfasser handelt, kann nicht gesagt werden, wird dieser doch einmal als Bernhard Kraus und einmal als Bernhard Kraut geführt …
Vor zwanzig Jahren war also bereits klar, aber nicht dem schwarzen Parteiobmann, der wohl spätestens im letzten Wintermonat 1999 seinen Plan für eine schwarzblaue Koalition zu zeichnen begann:
„Die Idee der ÖVP, mit der FPÖ, einer auch ohne internationale Proteste nicht regierungswürdigen und -fähigen Partei, zu koalieren, kann nur als Wahnwitz aufgrund von Machtgier und Verantwortungslosigkeit bezeichnet werden.“
Bereits bei der Angelobung im Februar 2000 und ohne daß die schwarzblaue Regierung überhaupt noch zum Regieren gekommen wäre, war das klar:
„FPÖ: nicht regierungswürdige und -fähige Partei.“
In den vergangenen zwanzig Jahren ist die FPÖ nicht regierungswürdiger und nicht regierungsfähiger geworden.
Kurz gesagt: Jubiläum.
20 Jahre Regierungsunwürdigkeit, 20 Jahre Regierungsunfähigkeit.
„Mit den Ereignissen über die Osterfeiertage“ scheinen die Jubiläumsfeierlichkeiten der FPÖ ihre ersten Höhepunkte erreicht zu haben, gesinnungsgemäß und dem Anlaß zwanzig Jahre Regierungsunfähigkeit und zwanzig Jahre Regierungsunwürdigkeit höchst recht angemessen.
Hat sich in diesen zwanzig Jahren in der FPÖ irgend etwas getan? Doch, doch, ja doch, auch die Gesinnungsfernen haben ein Anrecht darauf, nicht ungerecht behandelt zu werden.
Auch Österreich hat Anspruch auf eine gerechte Behandlung. Es hat sich etwas getan in Österreich. Doch, doch, ja doch. Österreich hat nun eine schwarzidentitäre Bundesregierung … also kurz zusammengefaßt: das ist die Veränderung, wie sie in Österreich verstanden wird.
Der einzige Mensch, der sich über das österreichische Brauchtum der Veränderung, die in anderen Ländern als Unveränderung bekannt, freuen könnte, und es wird ihm gewünscht, daß er sich freuen kann, ist Bernhard Kraus oder Bernhard Kraut, weil dieser im Angesicht dieses zurzeitigen Österreichs sich vorkommen muß wie im damaligen Österreich, als er dies schrieb von der freiheitlichen Regierungsunwürdigkeit und identitären Regierungsunfähigkeit, mit dem wohligen Gefühl, zurück in Costa Rica zu sein, diesmal aber klug genug, keine Zeitungen mehr aufzuschlagen, die ihm seinen Aufenthalt je noch zu einem Ärgernis …
Das ist ihm zu wünschen, auch wenn er ein von Hoffnung aufgeweichter Narr ist, und das ist er, wenn er schreibt:
„Daher kann die Konsequenz aus diesem nationalen wie internationalen Debakel nur der Rücktritt von Wolfgang Schüssel als Kanzler und Parteiobmann sein, dem eine sofortige Koalitionsaufkündigung durch die ÖVP folgen muss.“
„Das wird nichts mehr.“ Schreibt Claus Pándi. Wie recht er doch hat: Das wird nichts mehr, in und mit Österreich.
Claus Pándi scheint ebenfalls einer seltsamen Hoffnung erlegen zu sein, wenn er in Norbert Hofer und „Herbert“ Fuchs „Ausnahmen“ sehen will … gerade Norbert Hofer, der —
Was wohl Bernhard Kraut oder Bernhard Kraus zur Erkenntnis von Claus Pándi schreiben würde? Vielleicht. Österreich bräuchte nicht nur Qualitätsjournalistinnen, sondern auch Qualitätswählerinnen … und eines Tages werde es in Österreich, auch in Österreich, sogar in Österreich, diese Qualitätswähler geben, die nach Jahrzehnten endlich erkennen, daß eine identitäre Partei ob ihrer Regierungsunwürdigkeit und ihrer Regierungsunfähigkeit je keine wählbare Partei ist, und soher die Qualitätswähler solch einen Satz für immer obsolet machten:
„Daher kann die Konsequenz aus diesem nationalen wie internationalen Debakel nur der Rücktritt von Wolfgang Schüssel als Kanzler und Parteiobmann sein, dem eine sofortige Koalitionsaufkündigung durch die ÖVP folgen muss.“
In Österreich? In Österreich! „Das wird nichts mehr.“
„I call on the Sultanate of #Brunei to withdraw the death penalty by stoning f homosexual acts between consenting adults. The same goes for other countries which have the same cruel & inhuman laws. No one should be criminalized based on their sexual orientation or gender identity.“
Und in der Heimat zieht das osterhasenbefellte Christkind noch eine Krachledernde wieder und wieder über und träumt davon, es würden ihm in Steintafel geschlagene Forderungen tagsüber vor sein Tirolerhaus getragen werden …
Und ist bei Tag die Nachtarbeit getan, freuen sich alle schon auf die verschwitzten Körper, die diesmal, ach, wie oft muß bis dahin noch geschlafen werden, recht besonders schweißglänzend sein werden, wenn sie den Bällen hinterher … aber es kann auch sein, daß bei diesem Spiel nur ein Ball zum Spielen, jedenfalls wird vom Publikum dies stets behauptet, bei diesem Spiel je nur einen Ball gesehen zu haben …
Wie nun wohl geredet wird, in diesem Gesinnungsbund? Manche werden vielleicht meinen, die Wohnung, das Haus, das Schloß von Dugin, hätte er in Österreich ein Haus, ein Gut, eine Ritterburg, hätten sie niemals nicht durchsucht. Und wenn doch, müßte nicht erst untersucht werden, ob der duginische Granatwerfer funktionsfähig – sein Granatwerfer ist einsatzbereit …
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