Die Farages – Schweres Gepäck für die Reise in eine europäische Zukunft

Nigel Farage - Farages Europas - zukunftsreisenhemmendes GepäckEs wäre ein billiger Reim, Farage so auszusprechen, daß es auf – obgleich die Billigkeit der Farages, wie immer derartige Parteien tatsächlich heißen mögen, in den Staaten der Europäischen Union es selbst herausforderten.

Es fielen zu Farage auch noch andere Reime ein, etwa auf das dafür entsprechend auszusprechende Forage – ein kennzeichnender Reim für die Farages: Plündern, Hamstern, Überfallen, Futtersuche. Es könnte nach dem veralteten Zeitwort fouragieren, das einst bedeutete: Futter holen, ein für die Farages gemäßes Zeitwort gebildet werden: faragieren. Fouragieren ist so veraltet wie das, was die Farages von sich geben.

Und es ist unausweichlich, beim dafür entsprechend auszusprechenden Reim zu landen: Baggage. Das heißt in der Übersetzung, wenn auch ebenfalls veraltet: Bagage. Aber auch Reisegepäck, Ballast.

Und die Farages, aus welchen Ländern auch immer, in welchen Ländern derartige Parteien hintreten, sind ein schweres Gepäck, mit dem keine Reise anzutreten ist, wenn es eine erfolgreiche Reise werden soll, vor allem eine in eine Zukunft im positiven Sinn, in eine Zukunft des Wohlergehens der Menschen. Von Alters her heißt es, wenn ein Schiff zu sinken droht, Ballast ist abzuwerfen, schnell fort mit dem Ballast. Seltsam, daß viel zu viele Menschen in Europa diese Weisheit nicht mehr kennen wollen, nicht mehr auf diese Erfahrung zur Rettung zurückgreifen wollen, und also sich Ballast um Ballast aufladen. In dem Fall heißt das, die Farages zu wählen. Wenn die Reise in die Zukunft, wie oben sehr allgemein beschrieben, noch gelingen soll, kann es in dem Fall nur heißen und ausschließlich so ist es gemeint: keine Farages zu wählen, in sogenannten Volksabstimmungen nicht ihre Köder zu schlucken, um dann – das wurde schon ausführlich dargestellt …

Damit es nicht heißen kann, es werde hier nur über die Kommentare des Horrors auf FPÖ unzensuriert geschrieben, wie beispielsweise über den bis heute zur weiteren Verbreitung nach wie vor veröffentlichten Kommentar der Infamie, soll heute einmal ein Kommentar herausgestellt werden, der zeigt, wie genau über die Farages Bescheid gewußt wird. Freilich müßte der Kommentator oder die Kommentatorin, das von ihr oder ihm über Nigel Farage, der höchste Bewunderung in der FPÖ genießt,  Geschriebene, noch auf das Land umlegen, in dem er oder sie wahlberechtigt ist, und schon hätte er oder sie eine Antwort darauf, wer je nicht zu wählen ist, wessen geforderte Antwort in einer sogenannten Volksabstimmung je nicht zu befürworten ist.

„UKIP-Chef Farage flüchtet vor dem Trümmerhaufen, den er selbst angerichtet hat wie ein kleines Kind.  Ein rückgratloser FEIGLING sondergleichen und alles Andere als ein Freiheitskämpfer – so wie seine schrägen Mitstreiter !  Hauptsache noch am EU-Tropf persönlich so lange wie möglich mitnaschen.“

Das ist ein Kommentar auf FPÖ unzensuriert, der ablehnend bewertet wird. Um hohe Zustimmungen zu erhalten, müssen auf FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäße Kommentare verfaßt werden – aber das will jetzt nicht wieder ausgeführt werden. Dieser Kommentator oder Kommentatorin ist wohl auf Ablehnung und gar Löschung eingestellt, wie nachgelesen werden kann, und wenig überraschend: im Zusammenhang mit Islam, wobei er oder sie sich gar sehr um Zustimmung bemühte, und Rußland …

Und ein Axel Heinzmann weiß im Grunde auch ganz genau, was von den Farages …

„Farage-Rücktritt
Das ist eben, u.a., der ‚kleine'(?) Unterschied zwischen schnell hochkommenden Rechtspopulisten und altbewährten Rechtsideologen(z.B.NPD). Da werden wir noch manche weitere Enttäuschung, manche Fahnenflucht personeller und ideeller Art, erleben müssen!
Die Systemparteien klatschen sich auf die Schenkel!“

Aber er will von der Traufe in den Regen …

Die von einer „Systempartei klatschen sich auf die Schenkel“ gewiß, weil zu viele für diese die Köder medial und parteipolitisch auswerfen: freiwillig und ohne Not …

Um mit einem Reim zu schließen: Auf Ballast reimst sich Palast, und dieser erzählt auch davon, was Farages wirklich wollen, wonach sie faragieren, gieren …

Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee: „Wählt …“

Komitee Schreibstaffel FPÖ unzensuriert empfiehlt Wahl Norbert HoferDer Abschnitt

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

wurde am 3. Juli 2016 mit einer Idee geschlossen:

In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Aber diese Filmidee muß nicht realisiert werden. Es muß dazu auch kein Drehbuch geschrieben werden. An dem Drehbuch wird ohnehin täglich geschrieben, vor allem auf FPÖ unzensuriert. Und dieses Drehbuch muß nicht umgesetzt werden. Denn. Wer es liest, kann sich durchaus vorstellen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird. Wer aber einen solchen Film in seinem und ihrem Kopf nicht selbst herstellen kann, der braucht sich zu diesen Kommentaren bloß historisches, aber auch gegenwärtiges Material aus Film und Medien in Erinnerung rufen, oder zum Ansehen heraussuchen, um zu wissen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Ein paar Kommentare als Beispiele, die dieses Drehbuch des Horrors um weitere Seiten anwachsen läßt, allein aus den letzten Tagen:

„Spuckt Ihnen ins Gesicht.“

„Nach Ing. N. Hofer muss es Schlag auf Schlag gehen: BP/NR/ÖXIT/ENF“

„und ja ab mit solchen nach Nordkorea, aber dann noch weiter zu Diffamieren überschreitet die Legalitätsgrenze!- Einsicht oder Berufsverbot- Journalistischer Tätigkeiten für Lackner!“

„Demokratisch korrekt wird es erst wenn alle diese Kritiker vom VfGH- Urteil auf keiner polit. Bühne mehr einen Auftritt bekommen.  Sondern: Ermahnung- Strafzahlung- Berufsverbot- Ketten- Landesverweis.“

Wie in der Collage gelesen werden kann: alle Kommentare aus den letzten Tagen. Und wie auch gelesen werden kann, finden diese Szenarien Zustimmung um Zustimmung. Wer sich einen Film daraus zusammenstellen will, der viele, viele Stunden dauert, braucht hier nur nach beispielsweise Altenfelden, Krieg, Bürgerkrieg, Hellstorm, Hooton, 9 mm, Galgen, Steinbruch, Lager, Buchenwald, Kopfschuss, nach den Bombenzielen eines Franz Dinghofer zu suchen, wie überhaupt nach den Post-SSlern Peter_ und Antaios oder einfach FPÖ und schlicht unzensuriert und Andeas Hofer und Fasch…

Die an diesem Drehbuch schreiben, dessen Realisierung sie recht gerne haben wollten, wohl mit einem „Nach einer wahren Geschichte“ im Nachspann, rufen nach einem Regisseur, aber nicht als Alleingelassene, sondern als Alleinbleibenwollende, und den Regisseur, den sie haben wollen, sollen andere für sie auch noch wählen, dessen Namen sie, wie auch in dieser Collage zu lesen ist, verbreiten, bewerben, nicht zum ersten Mal.

Für alle anderen aber, die an diesem Drehbuch nicht mitschreiben, stellt sich die Frage, haben Sie sich die Frage zu stellen, wollen Sie tatsächlich zu so einem Drehbuch den Regisseur wählen?

NS Die Diffamierung auf FPÖ unzensuriert ist nach wie vor zur Verbreitung veröffentlicht, wie der Screenprint … zu dieser muß nichts mehr geschrieben werden, als ohnehin schon mehr als genug: Die Unterstützung der Hofer-FPÖ durch nicht soziale Netzwerke …

Nur eines noch: Die Infamie von Peter_,

FPÖ unzensuriert - Diffamierung Alexander van der Bellen Screenprint 05-07-2016 00-05 UhrWas an diesem Kommentar der Diffamierung vom 27. Juni 2016 wieder auffällt, und das kann zitiert werden, ist, Peter_ schreibt wieder in der dritten Person Mehrzahl: „In einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das uns als Kopie vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 …“ Wen meint er mit „uns“? „Wir“ verwendete er auch schon, als er schrieb, was im ORF … wie nachgelesen werden kann: FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

die FPÖ unzensuriert seit dem 27. Juni 2016 zur Verbreitung veröffentlicht läßt, kann am 3. Juli 2016 als schlagendes Argument auf FPÖ unzensuriert vorbringen für seine Empfehlung, wer nicht zu wählen ist. Es will nicht zitiert werden, aber es kann in der ersten Collage gelesen werden. Es ist eine Fortsetzung seines Kommentars vom 27. Juni 2016.

Wenn berücksichtigt wird, wie der Baron …. auf Gates of Vienna, die die Infamie zweisprachig bringt,  darüber schreibt, muß nicht mehr gefragt werden, weshalb Peter_ auf FPÖ unzensuriert schreiben kann: „… das uns als Kopie vorliegt …“.

 

Die Unterstützung der nicht sozialen Netzwerke für Hofer-FPÖ

Unterstützung von nicht sozialen Netzwerken für Hofer-FPÖ

Es könnte, wenn so eine Frage je noch gestellt werden will und kann, bei der Frage nach dem typischen Österreichischen die Antwort gegeben werden: Das Typische für das Österreichische ist: Alles zu vernebeln, stets ist es irgendwer, namenlos, ja nie konkret sein und werden, immer alles umdrehen, vom Opfer verlangen, Stellung zu beziehen, Verantwortung zu übernehmen, aber nicht von Tätern und Täterinnen.

Und es kann für solch eine Antwort als aktuelles Beispiel gebracht werden: die „wilden Gerüchte“ um Alexander van der Bellen:

Eine Tageszeitung schreibt am 3. Juli 2016 am späten Nachmittag, wie in der Collage gelesen werden kann:

„In sozialen Netzwerken tobt der Kampf bereits: Es werden wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand Van der Bellens verbreitet. In einem „Kurier“ Interview dementiert der ehemalige Grünen- Chef:“

„Die Meldung wurde auf Facebook mehrere Hunderte Mal geteilt und erfreut sich besonders in rechtsextremen Netzwerken großer Beliebtheit. Wer der Urheber des offenbar gefälschten Dokuments ist, ist unklar.“

Wo die Verbreitung ihren Ausgang nahm, ist klar, aber zur Unterstützung der Hofer-FPÖ reichen sich gutter press und quality press die Hände, wie bereits geschrieben wurde: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

Die Verbreitung nahm am 27. Juni 2017 ihren Ausgang von Politically Incorrekt und FPÖ unzensuriert, also vor einer Woche, und heute, am 4. Juli 2016 um 5.30 Uhr ist es auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung immer noch veröffentlicht.

Aber es wird Alexander van der Bellen befragt, wie es um seinen Gesundheitszustand bestellt sei. Es wird nicht FPÖ unzensuriert befragt. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert eingefordert eine Klarstellung, daß sei eine haltlose Diffamierung. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert verlangt, Beweise vorzulegen.

Es wird nicht Norbert Hofer befragt, wie er zu solchen Verbreitungen auf der Website seiner Partei stehe. Es wird nicht von Norbert Hofer gefordert, er möge dringlich darauf einwirken, daß solche Infamien augenblicklich gelöscht werden, daß derart schamlose und übelste Kommentare auf der Website seiner Partei gelöscht werden. Dabei müßte er im österreichischen Parlament wohl nur über den Gang gehen, um Verantwortliche der FPÖ unzensuriert darauf aufmerksam zu machen …

Vielleicht, es soll auch einem Norbert Hofer etwas Gutes unterstellt werden, hat er sogar getan, aber sein Wort zählt nicht einmal etwas in seiner Partei, deren erster Gesinnungshersteller er ist: Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig …

Wenn, für eine Sekunde es angenommen werden will, das hoferische Wort zähle nichts in seiner Partei, was kann dann sein Wort außerhalb seiner Partei zählen, ob als kleiner Präsident oder gar – Wähler und Wählerinnen behüte! – als großer Präsident? Es wäre wohl eine klassische Fehlinvestition, auf einen solchen Kandidaten zu setzen.

In der Umsonst ist am 4. Juli 2016 zu lesen:

„Gerüchte wurden über England aus Deutschland importiert“ – Damit sind strafrechtliche Ermittlungen für die heimische Justiz und Polizei schwierig.“

Ach, wie gut, daß es ein Ausland gibt, so muß im Inland nicht und so kann im Inland, vielleicht auch etwas Typisches für das Österreichische, geklagt werden, dieses Ausland … Und das wird vor allem dem derzeitigen Justizminister freuen: so kann er weiter Facebook strenge Augen machen …

PS Es kann auch sein, daß die sogenannten klassischen Medien es nicht um der Unterstützung der Hofer-FPÖ willen tun, sondern einfach, um zu zeigen, um wie viel besser sie seien als die „sozialen Netzwerke“, unter deren Konkurrenz sie massiv zu leiden haben. Aber auf diese Art, wie das aktuelle Beispiel zeigt, werden sie keinen Boden zurückgewinnen, im Gegenteil, auf diese Art werden sie sich selbst den Boden unter ihren Füßen weiter …

PPS Es kann auch sein, die sogenannten klassischem Medien ganz erfüllt von einem vorauseilenden Gehorsam. Es ist menschgemäß leichter, alle Menschen, die sich sozialer Netzwerke bedienen, alle Menschen, die beispielsweise die Plattform des Konzerns Facebook nutzen, generell zu verdächtigen, als konkret zu benennen,  … und vor allem ist es auch ganz und gar gefahrlos, denn es kann ja nicht gewußt werden, wer der nächste Bundespräsident, der nächste Bundeskanzler, und wenn niemand aus dieser Partei aufsteigt, die Partei keine Regierungspartei wird, wer möchte einer identitären Parlamentspartei schon als ungehörig erscheinen …

PPS Es könnte auch, um dem Ganzen eine positive Wendung zu geben, gesagt werden. Was für ein Fortschritt es in Österreich doch gab und gibt. Wie lange hieß es einfach, für Jahrzehnte: es wurde ja nichts gewußt … Aber jetzt kann gesagt werden, ganz konkret: Es wird gewußt: es ist das Internet.

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

oder eben gesinnungsgemäß …

Norbert Hofer paßt auf - FPÖ unzensuriert KommentareAuch am 3. Juli 2016 ist, wie in der Collage gelesen werden kann, die schamlose und übelste Verunglimpfung eines Bundespräsidentschaftswahlkandidaten, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf FPÖ unzensuriert gewählter und designierter Bundespräsident war, nach wie vor von FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung veröffentlicht.

Trotz des Umstandes, daß der von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß hochgelobte Kandidat bereits am 29. Juni 2016 darüber persönlich informiert wurde, mit folgender E-Mail:

Norbert Hofer - FPÖ unzensuriert KommentareSehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,

Es wurde keine Antwort darauf erwartet, sondern … Aber kann tatsächlich ein Tätigwerden von einem und gar führenden Mann aus dieser Partei erwartet werden, der nur eines will, um jeden Preis, den wieder nicht er und seine Partei dieses Zuschnitts zu bezahlen haben wird, zum Bundespräsidenten gewählt zu werden? Am 22. April 2016 versprach der Kandidat am Stephansplatz in seiner Wahlkampfrede, er werde „auf Euch“ aufpassen …

Oh, und wie er aufpaßt! Ach, und auf wen er aufpaßt! Davon erzählt auch dieses Beispiel mit dem Schreiben an das Bezirksgericht ganz besonders eindringlich. Und was nun von Peter_ seit sieben Tagen auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, wie könnte der kleine Präsident gegen einen Menschen tätig werden, der ihn so heiß begehrt, der seine Stephansplatzrede mit so warmen Worten empfahl? Nein, das kann dem kleinen Präsidenten mit dem rechten Flecken am Herzen nicht zum Vorwurf gemacht, ein großer Präsident werden zu wollen für jene, die so herzlich von ihm zu sprechen wissen.

Und was bereits einmal besonders für Unentschlossene geschrieben wurde, kann für die Wiederholung der Stichwahl irgendwann im Herbst 2016 wiederholt werden, ohne eine einzige Korrektur:

Für Unentschlossene eine letzte Selbstprüfung vor den Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich …

Es gibt einen Film, um das hoferische Wort vom „Aufpassen“ aufzunehmen, in dem am Ende des Films, nach dem auch moralischen und ethischen Untergang, die Hauptfigur sagt, in etwa: „Dann passen wir auf, daß das nicht wieder …“ In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

Am 2. Juli wird von einer Tageszeitung geschrieben:

„Ausgangsmeldung von Facebook-Userin.“

Es ist eigentlich zu dieser schamlosen und übelsten Diffamierung von Alexander van der Bellen nichts hinzufügen, außer der Ausdruck der Verwunderung, wie darauf medial reagiert wird, etwa von dieser Tageszeitung.

Was hier bereits am 28. Juni 2016 gelesen werden konnte: wie Peter_ am 27. Juni 2016 das Schreiben auf FPÖ unzensuriert beginnt zu verbreiten, wie am 28. Juni 2016 Gates of Vienna schon eine englische Übersetzung bringt, mit dem Hinweis: von Unzensuriert und Politically Incorrect veröffentlicht … ach, wozu es noch einmal aufzulisten, es kann ohnehin alles hier nachgelesen werden.

Ist es das Facebook?

Es ist die FPÖ unzensuriert.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook.

Und dennoch jammert FPÖ unzensuriert ständig über die schlechte Behandlung durch Medien, dabei hat sie gar keinen Grund hierzu, wie auch dieses Beispiel zeigt, wird von ihr nicht geschrieben, obgleich … Und auch von Gates of Vienna nicht … aber diese Tür will wohl nicht aufgeschlagen werden: zu besten Kreisen, zu Baronen und Grafen …

FPÖ unzensuriert ist es und nicht das FacebookPS Bis zum 1. Juli wurde keine Löschung dieser Infamie auf FPÖ unzensuriert vorgenommen, wie gelesen werden kann: Peter und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung …

PPS Wer meint, aber am 2. Juli 2016 kann das doch nicht mehr auf FPÖ unzensuriert … Es steht weiter zur Verbreiterung auf FPÖ unzensuriert, auch am 2. Juli noch, aber es wird jetzt wohl dringender denn je gebraucht, derartige …

Nicht Facebook ist es - es ist die FPÖ unzensuriert.jpg

 

Der letzte Systemgünstler: Norbert Hofer

Wenn Norbert Hofer einen „Charakter“ hätte, würde er zurücktreten, oder wenigstens bis zur Wiederholung der Stichwahl karenzieren lassen. Denn. Auch wenn er bloß der Dritte von Rechts des Kollegiums ist, das nun die Agenden des Bundespräsidenten, der Bundespräsidentin übernimmt, ist das kein sauberes Auftreten eines Kandidaten einer Bundespräsidentschaftswahl. Ein Herausschinden eines unlauteren Vorteils, bereits so sich geben zu können, als wäre er Bundespräsident. Es darf an die Plakate erinnert werden vor der letzten Bundespräsidentschaftswahl, mit denen bereits der Eindruck erweckt werden wollte, er sei bereits der Bundespräsident.

Gesinnungs- und charaktergemäß gibt Norbert Hofer treu und herzig bekannt, weshalb er sich nicht karenzieren lassen wolle, weil er, und setzt dabei schon auf diesen Bonus, dadurch Erfahrungen … Tatsächlich aber ist es bloß schamlose Übervorteilung des ersten Kandidaten, der im Gegensatz zu ihm, bereits tatsächlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.

Ist das nicht auch lustig? Gerade seine Partei wettert ununterbrochen gegen das „System“. Und was ist Norbert Hofer? Der letzte Systemgünstler aus diesem seit Jahrzehnten von der Systempartei FPÖ getragenen System, das niemand mehr haben will, außer eben die Systempartei Hofer-FPÖ – Der Unwille zur Veränderung in Österreich …

Wie seinem „Charakter“ gemäß und dem von seiner Partei stets angeprangerten System ganz systemkonform Norbert Hofer sich allein seit dem 22. Mai 2016 verhalten hat, erzählt auch der Umstand, daß er sich der Wahlanfechtung als Privatkläger angeschlossen hat, er sogar selbst eine Wahlanfechtung einbrachte, obgleich er wissen müßte, daß er als Kandidat gesetzlich dazu gar nicht befugt ist. Er wird das schon wissen, als dritter Präsident von Rechts sollte er es jedenfalls wissen, und er wird es wissen, aber für derartige „Charaktere“ zählt das Gesetz bloß dann, wenn es für sie zählt.

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Das Schlechte aber zetteln Burschenschafter

Bundespräsidentschaftswahl 2016 in Österreich: „Sie werden sich wundern, was alles gehen wird.“

Es gehört wohl auch zu diesem „Charakter“ in dieser seiner als Gesinnungsmeister geführten Partei , nichts zu unternehmen, wenn andere auf die schamloseste Art und übelste Weise diffamiert werden, wie zum Beispiel aktuell der bereits gewählte und bis gestern designierte Bundespräsident …

Wie kann es dazu kommen, daß bei diesem identitären Personal je „Charakter“ einfallen kann? Weil: Es fordert die identitäre Tradition geradezu heraus, daß bei Funktionärinnen und Mandatarn dieser Partei sofort „Charakter“ einfällt, zum einen, weil sie selbst stets so auf „Charakter“ pochen, zum anderen, sie stets vorführen, was für einen „Charakter“ sie haben. Es darf nur an den Mann erinnert werden, dessen Weitergänger nun Norbert Hofer ist: Dr. Martin Graf – „Wenn er einen Charakter hätte, dann würde er sagen, gut, ich trete zurück“

Aber noch dringlicher ist die Frage zu stellen, wie ist der „Charakter“ jener Menschen beschaffen, die derartige Parteien wählen und dabei wohl auch recht stark auf „Charakter“ pochen?

„Ich wähle Norbert Hofer, weil …“

Können Sie, Norbert Hofer, wenn es um Mordaufrufe geht, auch handeln oder nicht einmal reden?

Das  Einzige, was bei solchen Kandidaten und Kandidatinnen nach Internationalität riecht, ist die internationale Geruchsverbreitung dieses „Charakters“. Wie gerade die Volksabstimmung in Großbritannien wieder einmal eindrücklich und als höchste Warnung bestätigte. Und einer dieser „Charaktere“ besitzt in der identitären Parlamentspartei in Österreich höchstes Ansehen.

Norbert Hofer - Das Internationale ist der Charakter

 

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung

Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Breixt und Wahlanfechtung

Es ist gut zu verstehen, daß die Diffamierung des gewählten und designierten Bundespräsidenten bis heute, 1. Juli 2016, nicht gelöscht wurde. Immerhin gibt es diese auch schon in englischer Übersetzung.

Es ist gut zu verstehen, daß Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert einen Kommentar schreibt, zum Brexit … Es gibt wohl keinen rechteren Platz für die Kommentare von ihm als eben FPÖ unzensuriert, wie es keinen rechteren Platz für die Kommentare von Peter_ gibt, der auch gleich zu Vilimsky einen Kommentar abgibt, gesinnungsgemäß nicht zur Sache … Deshalb ist wohl Harald Vilimsky der EU-Abgeordnete, weil er seinen Kommentar doch, wie es scheinen mag, zur Sache schreiben kann.

Ob Harald Vilimsky heute schon nachgesehen hat, ob es auf Gates of Vienna bereits eine englische Übersetzung von seinem Kommentar gibt?

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brexit: Patriotisches Gaunerinnentum

Euxit – Don’t be a Cameron

Öxit: Verantwortungslosigkeit hat einen Namen: Wolfgang N. Fellner-Hofer

 

Ingeborg-Bachmann-Preis: Auf das Facebook gekommen.

Auf den Hund gekommen, hieß es bisher so schön.

Vielleicht wird in Zukunft gesagt werden: Auf das Facebook gekommen. Die Langversion: Der Ingeborg-Bachmann-Preis ist auf das Facebook gekommen, weil die Jury des Ingeborg-Bachmannes-Preises der Sargnagel des Ingeborg-Bachmann-Preises …

Jury, zu großes Wort. Vielleicht: Die Klums und die Bohlens des Ingeborg-Bachmann-Preises. Es ist ungerecht gegen Frau Klum und Herrn Bohlen. Denn diese beherrschen wohl ihr Metier und kennen auch ihr Milieu. Damit bereits mitten in der Diskussion nach der Lesung von Stefanie Sargnagel. Von „Milieuschilderung“ ist anerkennend die Rede. Nun, wer etwa die Sendungen von Frau Spira kennt, muß wohl glauben, Milieuschilderungen gehört zu haben. In einem Milieu ab und an als Touristin vorbeizukommen, macht noch keine Milieuschilderung …

Damit es richtig verstanden wird. Es geht hier in keiner Weise um den Text von Frau Sargnagel. Ihr Text wird ganz und gar ernstgenommen. Sie sagt in ihrem Text von ihrem Text ihrer Nacherzählung ihrer erlebten Tage, so in etwa: den Dreck nicht mehr lesen müssen. Das ist eine Anweisung, die eingehalten werden kann.

Die Klums und Bohlens aber hätten diese Anweisung für sich, wenn sie schon beim Vorgeben des Interpretierens sind, auslegen können: es ist nicht zu besprechen.

Eine Jury hätte gesagt, vielen Dank. Und hätte ohne Diskussion ersucht, der nächste Autor oder die nächste Schriftstellerin möge mit dem Lesen beginnen. Für sich aber hätte die Jury gedacht, es gibt doch schon recht viele kompetente Lebensberater, Supervisorinnen mit einem großen Herzen und äußerst günstigen Stundensätzen. Und eine Jury hätte an die vielen Milieuschilderungen gedacht, die es in der Literatur gibt, sie hätten vielleicht an die Gasteiner gedacht aus „Später Ruhm“, wie eine solche Figur beschrieben werden kann. Eine Jury wäre nicht auf die Idee gekommen, anhand dieses Textes Hochkultur versus … Eine Jury hätte es nicht erfrischend gefunden, anhand dieses Textes die Frage nach der Literatur zu stellen, es erfrischend zu finden, daß dieser Text nicht Literatur sein will. Aber für die Klums und Bohlens muß auch dieser Text Literatur sein, weil sie in einer, wie es so schön heißt, Literatursendung sitzen. Lohnarbeit ist entlarvend.

Eine Jury hätte für sich vielleicht an Joseph Roth gedacht, der auch Milieus beschrieb, aber nicht als Literatur, so unglaublich das klingen mag in der jetzigen Zeit, die auf das Facebook gekommen ist, sondern als Artikel, als Artikel für eine Tageszeitung. Es gibt bereits Artikel in Tageszeitungen über die Lesung von Stefanie Sargnagel. Irgendwer schreibt, ihr Text erzähle von „Ausgestoßenen“. Wie Joseph Roth über „Ausgestoßene“ schrieb, ohne dabei an Literatur zu denken, in einer Auftragsarbeit für eine Tageszeitung soll ein Beispiel dienen:

„Sie hatten alles, Augen, Nase und Ohren, Beine und Arme, und nur der Verstand war ihnen ausgeronnen, und sie wußten nicht, wohin und wozu sie hier geführt wurden, sie sahen aus, wie Brüder, sie erlebten alle dasselbe große vernichtende Nichts, wie gelbe Nullen waren ihre Gesichter, und alle Münder standen halbgeöffnet in reglosem Lächeln. So belächelten sie blöde den Toten und die Welt, die Straße, die Häuser, die zusehenden Menschen.“

Joseph Roth lebte nicht in diesem Milieu, er war auf Reisen, sozusagen als Tourist in der Ukraine unterwegs, um für eine Tageszeitung Artikel … Auf das Facebook gekommen.

Die Klums und Bohlens kamen auch auf „Widerstand“ zu sprechen, dieser Text hätte „Widerstandspotentiale“ … Eine Jury hätte für sich gedacht, bei elf Seiten Autobiographie muß die Eigenlebensschreiberin in ihrer Gesamtheit gesehen werden. Und widerspricht nicht bereits ihr Pseudonym vollständig dem lobenden Wort vom „Widerstand“? Einen nach Widerstand schreienden Namen zu tauschen, also statt beim Namen Sprengnagel zu bleiben, Sargnagel als Pseudonym zu wählen.

Sprengnagel: ein Pseudonym. Sprengnagel: ein Widerstandsprogramm.

Die Entscheidung für Sargnagel als Namen macht alles kenntlich: Pseudo.

Wie aus neoliberalen Kaugummiautomaten Sticker „Atomkraftwerke, nein danke!“ gezogen werden können, sind wahrscheinlich auch Sargnägel als schniekes Beiwerk zum Dekorieren der Wohnung zu erwerben, um zu demonstrieren, seht, wie anders, aber keine Furcht, ein Sargnagel sprengt die Gesellschaft nicht, er läßt sie rasten, er kann als Anstecknadel getragen werden, als Zeichen des Willens, in der Ruhe der Normalität der Gesellschaft zum bequemen Liegen zu kommen, aber mit einer Attitüde, ohne die geht es nicht, jetzt, im einundzwanzigsten Jahrhundert …

Es ist menschgemäß rührend, wenn Klums und Bohlens Widerstand einfordern, während sie brav ihre Lohnarbeit verrichten. Eine aus diesem Kreis allerdings saß hart zu Gericht über diesen Text. Sie meinte, dieser hielte ein zweites Lesen nicht aus. Aber sie hätte nur sagen müssen, dieser gäbe für eine Besprechung nichts her. Nur diesen einen Satz und dann ostentatives Schweigen. Dann hätte geschrieben werden können, die Klums und die Bohlens und eine Jurorin …

Einem für die „Zur Zeit“ Tätigen kann ein Wunsch nicht erfüllt werden

Es hat ein Mann, der „begeistert tätig“ ist für die von NR Mölzer geführte ZZ, in einer E-Mail bedauert, daß hier keine Beschäftigung mehr mit „Zur Zeit“ stattfindet, sondern nun „schwerpunktmäßig“ mit FPÖ unzensuriert. Und er äußert den Wunsch, daß das sich wieder ändere.

Dieser sein Wunsch kann je nicht mehr erfüllt werden.

Weil es ein wirklich gar freundliches Schreiben ist, mit dem er sich auch für das „schöne Photo“ bedankt, das anläßlich eines Rundganges um den Albertinaplatz gemacht wurde, soll einmal noch, für ihn allein, dieses Magazin ein eigenes Kapitel noch bekommen.

So verdient dieser Mann, der nicht nur alles Gute wünscht, sondern dem auch die Person, an die er seine E-Mail schrieb, „immer in den Sinn kommt“, wenn er an ihrem Wohnhaus vorüberfährt, eine seinem Wunsch entsprechende Antwort.

Es wurden, um seinen Wunsch doch irgendwie einmal noch erfüllen zu können, die Inhaltsverzeichnisse der letzten acht Ausgaben aufgeschlagen. Und die Überschriften haben bereits bestätigt, und der für die ZZ nach wie begeistert tätige Mann möge es verzeihen, es kann keine Wunscherfüllung geben, also schwerpunktmäßig der ZZ erneut sich zuzuwenden.

Bereits die Inhaltsangaben der letzten acht Ausgaben versprechen nichts Neues. Was je zu der von NR Mölzer geführten ZZ hier geschrieben wurde, reicht bei weitem aus, um zu wissen, was von diesem Magazin zu halten ist. Was je zur ZZ hier geschrieben wurde, kann genommen werden als Beschreibung jeder noch hinkünftigen Ausgabe der ZZ.

Es wären nackte Wiederholungen, weil dieses Magazin inhaltlich bloße Wiederholung ist, und das Wochenaktuelle in diesem Magazin kann je nicht darüber täuschen, es inhaltsmäßig mit bloßen Wiederholungen zu tun zu haben, soher ein jedwedes Schreiben darüber auch nur Wiederholungen wäre.

Inzwischen ist beispielsweise wohl zur Genüge klar, wie der Schrifttumskanon der identitären Parlamentspartei beschaffen ist. Wozu noch darüber schreiben, wen Morgengrauen zur Wiederlesung noch je empfehlen wird?

aristocracy march for the familyUnd auch von dem freundlichen Mann selbst sind keine anderen Beiträge mehr zu erwarten als jene, über die bereits geschrieben wurde. Das macht er auch mit seiner E-Mail mehr als deutlich. Er erklärt sich, weshalb er am Rundgang teilnahm. Er sei nur „zufällig“ bei der Albertina vorbeigekommen, aber die „guten Argumente und die freundlichen Menschen hätten ihn schließlich dazu „bewogen, mitzumarschieren“. Und das war nicht irgendwann, sondern im Juni 2016. Und an diesem Samstag sprach ein Mann mit dem Würstelstand im Hintergrund, der auch für, ob begeistert oder nicht, jedenfalls nicht zufällig dort war, Mölzers ZZ … Und was er sprach, ist, was er schreibt. Soll das je noch gelesen werden wollen? Nein. Soll darüber je einmal noch geschrieben werden? Noch ein Nein, ein noch viel bestimmteres Nein.

NS Es will des freundlichen Mannes Ansinnen für seine Wunschmitteilung gar nicht groß interpretiert werden, darüber nachgedacht werden. Auf die Schnelle kann vermutet werden, auch Kritik trägt zur Verbreitung bei. Und das bestätigt auch noch einmal, weshalb mit der mölzerischen ZZ der identitären Parlamentspartei keine Beschäftigung mehr stattfindet. Es graut vor dem Gedanken, möglicherweise sogar durch Kritik beizutragen am „Wiederbeleben des Fasch…“. Zumal gewußt wird, es sind ganz andere Handlungen notwendig, um das zu verhindern, also nicht die Beschäftigung mit identitären Parteien, sondern mit sozialen, ökonomischen, gesellschaftspolitischen Fragen. Die sozialen Verwerfungen haben im Mittelpunkt zu stehen, und nicht derartige Parteien ohne Lösungen und ohne Leistungen für das Allgemeinwohl. Die Antworten darauf können nur ohne derartige Parteien gefunden werden. Und das bestätigt noch einmal, weshalb der Wunsch nicht erfüllt werden kann, weshalb schon lange keine Beschäftigung mehr mit der ZZ stattfindet. In dieser stehen keine Antworten, die für eine positive Entwicklung der Gesellschaft brauchbar wären. Die „Zur Zeit“ und ihre Partei aber sind eine einzige Frage: weshalb können viel zu viele Menschen dem Glauben verfallen und in Wahlen sich bekreuzigen, eine derartige Partei mit einem derartigen Magazin könne je eine Antwort geben, die für sie eine positive wäre?

wendelin mölzer - zur zeit - seit hofer bloße wiederholungen

Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Nur Augen für Facebook

Es geht dabei, wie kann es anders sein, um sogenannte Hasspostings, und in bezug auf diese teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache die Ansicht, das kann nicht geduldet werden, also auf der Plattform des ausländischen Konzerns Facebook.

Und was teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache noch? Das Nichtstun, wenn es um sogenannte Hasspostings auf FPÖ unzensuriert … ach, das sind ja keine sogenannten Hasspostings, das sind ja, wie FPÖ unzensuriert selbst schreibt, „Kommentare“.

Und bei „Kommentaren“ muß weder ein Minister noch ein Obmann etwas tun. Es sind ja „Kommentare“ von höchster Güte. Von solch einer Qualität, daß es überrascht, weshalb Wolfgang Brandstetter dem Konzern Facebook nicht schon längst vorgeschlagen hat, FPÖ unzensuriert zum Vorbilde zu nehmen – so muß eine Plattform im Internet gestaltet und geführt werden. Und dann hätte auch Facebook wohl vor dem Minister Ruhe …

Facebook müßte halt nur ein österreichischer, ein inländischer Konzern werden, dann hätte der Minister eine Sorge weniger, und Facebook müßte dann nur noch für Eigentumsverhältnisse sorgen, die garantieren, daß zum einen ein staatlich hoch ausgezeichneter Betrieb und eine Partei, die für des Ministers Partei eine optionale Regierungspartnerin ist …

Um es verständlicher zu machen, wie dann auch des Ministers Welt in Ordnung wäre, das aktuellste Beispiel hochwertigster „Kommentare“, die mit Recht einen Obmann nicht tätig werden lassen, die mit Recht einen Minister seine Augen ganz auf Facebook …

Und schließlich, was Norbert Hofer von Wählern sagt, diese haben immer recht, kann auch von Leserinnen gesagt werden, daß sie immer recht haben, und so haben die hochwertigen Kommentare seit deren Veröffentlichung weitere Zustimmung erfahren, wie ein Vergleich zeigt, und darauf darf und kann FPÖ unzensuriert recht stolz sein:

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Und was für eine Ehre muß das für FPÖ unzensuriert sein, kaum veröffentlicht und schon übersetzt:

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brandstetter und Strache - nur Augen für Facebook