Es wäre ein billiger Reim, Farage so auszusprechen, daß es auf – obgleich die Billigkeit der Farages, wie immer derartige Parteien tatsächlich heißen mögen, in den Staaten der Europäischen Union es selbst herausforderten.
Es fielen zu Farage auch noch andere Reime ein, etwa auf das dafür entsprechend auszusprechende Forage – ein kennzeichnender Reim für die Farages: Plündern, Hamstern, Überfallen, Futtersuche. Es könnte nach dem veralteten Zeitwort fouragieren, das einst bedeutete: Futter holen, ein für die Farages gemäßes Zeitwort gebildet werden: faragieren. Fouragieren ist so veraltet wie das, was die Farages von sich geben.
Und es ist unausweichlich, beim dafür entsprechend auszusprechenden Reim zu landen: Baggage. Das heißt in der Übersetzung, wenn auch ebenfalls veraltet: Bagage. Aber auch Reisegepäck, Ballast.
Und die Farages, aus welchen Ländern auch immer, in welchen Ländern derartige Parteien hintreten, sind ein schweres Gepäck, mit dem keine Reise anzutreten ist, wenn es eine erfolgreiche Reise werden soll, vor allem eine in eine Zukunft im positiven Sinn, in eine Zukunft des Wohlergehens der Menschen. Von Alters her heißt es, wenn ein Schiff zu sinken droht, Ballast ist abzuwerfen, schnell fort mit dem Ballast. Seltsam, daß viel zu viele Menschen in Europa diese Weisheit nicht mehr kennen wollen, nicht mehr auf diese Erfahrung zur Rettung zurückgreifen wollen, und also sich Ballast um Ballast aufladen. In dem Fall heißt das, die Farages zu wählen. Wenn die Reise in die Zukunft, wie oben sehr allgemein beschrieben, noch gelingen soll, kann es in dem Fall nur heißen und ausschließlich so ist es gemeint: keine Farages zu wählen, in sogenannten Volksabstimmungen nicht ihre Köder zu schlucken, um dann – das wurde schon ausführlich dargestellt …
Damit es nicht heißen kann, es werde hier nur über die Kommentare des Horrors auf FPÖ unzensuriert geschrieben, wie beispielsweise über den bis heute zur weiteren Verbreitung nach wie vor veröffentlichten Kommentar der Infamie, soll heute einmal ein Kommentar herausgestellt werden, der zeigt, wie genau über die Farages Bescheid gewußt wird. Freilich müßte der Kommentator oder die Kommentatorin, das von ihr oder ihm über Nigel Farage, der höchste Bewunderung in der FPÖ genießt, Geschriebene, noch auf das Land umlegen, in dem er oder sie wahlberechtigt ist, und schon hätte er oder sie eine Antwort darauf, wer je nicht zu wählen ist, wessen geforderte Antwort in einer sogenannten Volksabstimmung je nicht zu befürworten ist.
„UKIP-Chef Farage flüchtet vor dem Trümmerhaufen, den er selbst angerichtet hat wie ein kleines Kind. Ein rückgratloser FEIGLING sondergleichen und alles Andere als ein Freiheitskämpfer – so wie seine schrägen Mitstreiter ! Hauptsache noch am EU-Tropf persönlich so lange wie möglich mitnaschen.“
Das ist ein Kommentar auf FPÖ unzensuriert, der ablehnend bewertet wird. Um hohe Zustimmungen zu erhalten, müssen auf FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäße Kommentare verfaßt werden – aber das will jetzt nicht wieder ausgeführt werden. Dieser Kommentator oder Kommentatorin ist wohl auf Ablehnung und gar Löschung eingestellt, wie nachgelesen werden kann, und wenig überraschend: im Zusammenhang mit Islam, wobei er oder sie sich gar sehr um Zustimmung bemühte, und Rußland …
Und ein Axel Heinzmann weiß im Grunde auch ganz genau, was von den Farages …
„Farage-Rücktritt
Das ist eben, u.a., der ‚kleine'(?) Unterschied zwischen schnell hochkommenden Rechtspopulisten und altbewährten Rechtsideologen(z.B.NPD). Da werden wir noch manche weitere Enttäuschung, manche Fahnenflucht personeller und ideeller Art, erleben müssen!
Die Systemparteien klatschen sich auf die Schenkel!“
Aber er will von der Traufe in den Regen …
Um mit einem Reim zu schließen: Auf Ballast reimst sich Palast, und dieser erzählt auch davon, was Farages wirklich wollen, wonach sie faragieren, gieren …








Und auch von dem freundlichen Mann selbst sind keine anderen Beiträge mehr zu erwarten als jene, über die bereits geschrieben wurde. Das macht er auch mit seiner E-Mail mehr als deutlich. Er erklärt sich, weshalb er am Rundgang teilnahm. Er sei nur „zufällig“ bei der Albertina vorbeigekommen, aber die „guten Argumente und die freundlichen Menschen hätten ihn schließlich dazu „bewogen, mitzumarschieren“. Und das war nicht irgendwann, sondern im Juni 2016. Und an diesem Samstag 


„Demokratisch korrekt wird es erst wenn alle diese Kritiker vom VfGH- Urteil auf keiner polit. Bühne mehr einen Auftritt bekommen. Sondern: Ermahnung- Strafzahlung- Berufsverbot- Ketten- Landesverweis.“
Wie in der Collage gelesen werden kann: alle Kommentare aus den letzten Tagen. Und wie auch gelesen werden kann, finden diese Szenarien Zustimmung um Zustimmung. Wer sich einen Film daraus zusammenstellen will, der viele, viele Stunden dauert, braucht hier nur nach beispielsweise Altenfelden, Krieg, Bürgerkrieg, Hellstorm, Hooton, 9 mm, Galgen, Steinbruch, Lager, Buchenwald, Kopfschuss, nach den Bombenzielen eines Franz Dinghofer zu suchen, wie überhaupt nach den Post-SSlern Peter_ und Antaios oder einfach FPÖ und schlicht unzensuriert und Andeas Hofer und Fasch…
Die an diesem Drehbuch schreiben, dessen Realisierung sie recht gerne haben wollten, wohl mit einem „Nach einer wahren Geschichte“ im Nachspann, rufen nach einem Regisseur, aber nicht als Alleingelassene, sondern als Alleinbleibenwollende, und den Regisseur, den sie haben wollen, sollen andere für sie auch noch wählen, dessen Namen sie, wie auch in dieser Collage zu lesen ist, verbreiten, bewerben, nicht zum ersten Mal.
Für alle anderen aber, die an diesem Drehbuch nicht mitschreiben, stellt sich die Frage, haben Sie sich die Frage zu stellen, wollen Sie tatsächlich zu so einem Drehbuch den Regisseur wählen?
NS Die Diffamierung auf FPÖ unzensuriert ist nach wie vor zur Verbreitung veröffentlicht, wie der Screenprint … zu dieser muß nichts mehr geschrieben werden, als ohnehin schon mehr als genug: Die Unterstützung der Hofer-FPÖ durch nicht soziale Netzwerke …
Nur eines noch: Die Infamie von Peter_,
die FPÖ unzensuriert seit dem 27. Juni 2016 zur Verbreitung veröffentlicht läßt, kann am 3. Juli 2016 als schlagendes Argument auf FPÖ unzensuriert vorbringen für seine Empfehlung, wer nicht zu wählen ist. Es will nicht zitiert werden, aber es kann in der ersten Collage gelesen werden. Es ist eine Fortsetzung seines Kommentars vom 27. Juni 2016.
Wenn berücksichtigt wird, wie der Baron …. auf Gates of Vienna, die die Infamie zweisprachig bringt, darüber schreibt, muß nicht mehr gefragt werden, weshalb Peter_ auf FPÖ unzensuriert schreiben kann: „… das uns als Kopie vorliegt …“.