Und dieser seiner Wahlparole kann nur in vollem Umfange zugestimmt werden.
„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt: Hinaus mit dem Ball …
„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt auch: Kein Herein in die Hofburg. Weil u.v.a.m. passen Kameradenansprachen nicht mehr in die Zeit, auch nicht zum Jahreswechsel, weder in einem südtirolerischen Seniorenheim noch in einem südtirolerischen Kleinbetrieb …
„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt auch schon für die nächste Nationalratswahl: Hinaus aus dem Parlament. Denn zu lange schon gehen im österreichischen Parlament Personen ein und aus, die für das Ansehen abträglich sind.
Es klopft also Norbert Hofer an um Einlaß in die Hofburg, damit er hinaus … aber am 2. Oktober 2016 soll ihm keine Stimme ein „Herein“ …
Kein Herein in die Hofburg, weil der hoferische Vorschlag, das Parlament dem autoritären Teil des Volkes zu überlassen, der für ihn das gesamte Volk zu sein scheint, ein gemeingefährlicher Vorschlag ist. Es ist der Vorschlag der Entmachtung des Parlaments, wenn seine Abgeordneten nur noch zu Ja-Sagern und Ja-Sagerinnen zu dem, was gerade einmal vier Prozent der Menschen in Österreich wollen, nach den hoferischen Vorstellungen verkommen sollen. Und nichts anderes bedeutet das, wenn Norbert Hofer sagt:
„Konkret sollen Volksbegehren, wenn sie von vier Prozent der österreichischen Wähler unterstützt werden, nach einer Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof den Weg ins Parlament finden. ‚Geht es ins Parlament und stimmt es zu, ist es erledigt. Stimmt das Parlament dagegen, soll es eine Volksabstimmung geben‘, präzisierte Hofer. Das wäre auch eine Versicherung für die Bürger, wenn sie nicht mit der Politik zufrieden seien: ‚Das ist das Gegenteil eines autoritären Führungsstils!‘
„Und stimmt es zu, ist es erledigt. Stimmt das Parlament dagegen …“, dann … wozu noch eine parlamentarische Abstimmung, wenn im Parlament nur noch mit Ja gestimmt werden kann? Wird es dann nach der hoferischen Vorstellung im Parlament nur noch Stimmzettel mit einem übergroßen Ja geben, auf die nicht einmal mehr ein kleines Nein eingedruckt ist?
Das höchstrichterliche Geschenk an ihn, scheint Norbert Hofer motiviert zu haben, bei seinem Vorschlag den Verfassungsgerichtshof als Instanz eingebaut zu haben, wohl in der Hoffnung und Zuversicht, dieser werde hinkünftig weiter in seinem Sinne … Was er hier vorschlägt, ist nichts anderes als die Terror-Herrschaft einer Mini-Mini-Minderheit, die für ihn Gesamtheit der „Bürger“ in diesem Land zu sein scheint, die zu bedienen sind. Es ist auch kennzeichnend, daß Bürgerinnen in seinem Vorschlag nicht vorkommen.
Eine Vorstellung, was ein solcher Vorschlag alles bringen könnte, kann das Kapitel über Nürnberg 2.0 geben. Auch diese „Bürger“ setzen stark auf das Volk, also auf diese Mini-Mini-Minderheit, die ein Nürnberg 2.0 wollen, die „zufrieden“ gestellt werden wollen, wie gelesen werden kann: Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“ … Hierzu nebenbei erwähnt: beim Erstellen der Collage ist der Buchstabe „M“ verlorengegangen, aus dem hoferischern Wahlslogan „Macht braucht Kontrolle“ wurde „acht braucht Kontrolle“ … es wurde belassen, scheint das doch zutreffender …
Kein Herein in die Hofburg, auch deshalb, weil das hoferische Verkaufen von Visegrád als Benelux …
Kein Herein in die Hofburg, auch deshalb, weil ein Mann, der nicht einmal in seinem unmittelbaren Einflußbereich fähig ist, etwas gegen übelste Diffamierungen von Menschen
Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten
in diesem Land zu unternehmen, und wohl auch nicht willens dazu ist, sich schon deshalb vollends disqualifiziert hat, je das Amt des kleinen Präsidenten im Parlament noch des Präsidenten mit Sitz in der Hofburg …
NS Wenn Norbert Hofer Ansprachen an Kameraden so gerne hat, daß er sich nun überlegt, wo er seine nächste halten könnte, kann ihm vorgeschlagen werden, im Herbst in Linz hätte er dazu die nächste Gelegenheit … Neujahrsansprachen aber nicht, auch deshalb, weil diese sind für alle Menschen in einem Land gedacht, nicht nur für die Mini-Mini-Minderheit der Kameradenbrüder …












‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“
Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …
Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …
„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“
„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“
Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …
„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“
„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“
Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …
„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein? Zufall? lol Verbrecher unterstützt Verbrecher.“
Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …
Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.
NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …