Papst Franziskus – Kinder schlagen, Gendertheorie mit Nationalsozialismus gleichsetzen und und und

Eine Aussage des derzeitigen kinderlosen Papstes im überreifen Pensionsalter macht die Runde und erntet sehr viel Kritik. Und das ist gut, und gut ist auch, daß er kinderlos ist. Denn. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, bis es sich so einigermaßen herumgesprochen und auch einigermaßen durchgesetzt hat, daß das Schlagen von Kindern keine Erziehung ist, sondern nur die Ausübung eines sich selbst zugesprochenen Rechts, also eines Unrechts ist. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, daß in Österreich ein gesetzliches Verbot der Körperstrafen … Und nun kommt so ein von ein paar Männern im Greisenalter gewählter Dahergelaufener vom „Ende der Welt“ – womit nicht Argentinien und nicht Südamerika gemeint ist, sondern … Jorge Mario Bergoglio kommt tatsächlich vom Ende der Welt, nämlich geistig … vom Ende der Welt oder, was im Grunde dasselbe ist, von der freiheitlichen Partei … – und ergreift Partei für jene, die in der körperlichen Züchtigung immer noch …

Papst Franziskus - freiheitlicher FunktionärEs gibt in jedem Land Scheuchs, nicht nur in Österreich. Nachdem das aber in Österreich geschrieben wird, kann auch die FPÖ, kann ein Scheuch als Beispiel genommen werden, um nicht nur die aktuellste Aussage von Papst Franziskus auf das Maß zu bringen, mit dem er konkret zu …

Um jenen – und das sind nicht wenige – in Österreich, die den derzeitigen Papst beispielsweise erfrischend oder toll oder was auch immer finden, also konkret vorzuführen, was dieser Mann von sich gibt, ist einfach daran zu erinnern, daß er bloß das plappert, was in Österreich vornehmlich freiheitliche Funktionäre und freiheitliche Mandatarinnen plappern. Was würden Sie zu einem Jorge Mario Bergoglio sagen, was für eine Meinung würden Sie von ihm haben, wäre er nur ein freiheitlicher Mandatar? Sie würden, wenn Sie kein freiheitlicher Wähler sind, wahrscheinlich sagen, wenn sie keine freiheitliche Wählerin sind, bestimmt sagen, der ist doch mit seiner gesamten Partei nicht wählbar.

Geistig ist Jorge Mario Bergoglio, besonders den österreichischen Leserinnen und Lesern ist das zu sagen, also von einem freiheitlichen Funktionär – aber das ist keine Auszeichnung für die FPÖ – nicht zu unterscheiden. Und das nicht nur wegen seiner aktuellen Aussage über das Schlagen von Kindern, mit dem er einem vom zurzeitigen Obmann verteidigten Uwe Scheuch nach dem Maul redet: Zur Tracht beim Tanz gehören die Watschen, der Tritt.

Erst vor kurzem hat Jorge Mario Bergoglio die Gendertheorie diffamiert und für deren Gefährlichkeit und deren Ablehnung die „Hitlerjugend“ als warnendes Beispiel herangezogen, also den Nationalsozialismus …

Links:

Willst du Freude an deinem Sohne haben, vergiß deinen Stock nicht

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Papst Franziskus – Ahnherr des Exorzismus

Papst Franziskus – Männerquote zu einhundert Prozent erfüllt

Papst Franziskus, Léon Bloy, Andreas Laun und „Zur Zeit“

Let there be Yacht. And there is Jet.

Georg Hoffmann-Ostenhof ist bescheider als Papst Franziskus

„Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs …“

Eine Familie schickt Geld, auch nach Österreich

Es wurde gedacht, bereits alles angeführt zu haben, was gegen diesen Personenkulttempel für einen Terrorkönig in Wien spricht. Aber es gibt noch einen Grund für die Unhaltbarkeit dieses Zentrums. Und, es ist zu befürchten, das ist nicht einmal der letzte. Mit diesem Grund wird im Zusammenhang mit dem Abdullah-Zentrum ein weiteres Mal etwas Schäbiges angesprochen, viellleicht das Schäbigste, ein weiteres Mal etwas Verlogenes angesprochen, vielleicht das Verlogenste.

Abdullah-Zentrum 9-11Seit bald vierzehn Jahren gibt es die Vermutungen, daß die tausendfachen Morde in New York auch mit Geld aus Saudi-Arabien finanziert wurden, das saudi-arabische Königshaus mit seinem Geld das Morden mit finanzierte. Und dieser Verdacht erhärtet sich, wie aktuell berichtet wird.

Es könnte angenommen werden, daß – bei dieser großen Ablehnung des Terrorismus – niemand einem Mitglied einer Terrorfinanzierungsfamilie einen Personenkulttempel errichtet, jedenfalls so lange, bis alle Verdachtsmomente ausgeräumt sind, bis klar die Unschuld bewiesen ist. Nicht aber in Österreich, in Österreich wird trotz des Wissens um diesen seit über einem Jahrzehnt bestehenden Verdacht, einem Terrorkönig ein Personenkulttempel errichtet.

Wenn in Österreich aus der Riege der sogenannten hohen und höchsten Staatsspitze, die für die Errichtung dieses Tempels waren und nun für den Beibehalt dieses Tempels sind, gesagt werden würde, je gesagt worden wäre, es gibt Terroristen, die sind realpolitisch zu hofieren, für die müssen alle demokratischen und menschlichen Werte vergessen werden, und es gibt die anderen, die sind zu jagen, weil deren Terror für Österreich keinen Nutzen hat, wer hätte ihnen nicht für diese Ehrlichkeit applaudiert?

Aber – menschgemäß nicht allein – es ist diese Verlogenheit, die aufregt. Wie sehr wird gerade seit den Morden von Paris wieder von sogenannten hohen und höchsten Vertretern und Vertreterinnen der sogenannten Staatsspitze Terror mit ihren Ideen zur Bekämpfung des Terrors ausgeübt, und wie viele machen dabei mit, vor allem die gutter press

Während sich der Verdacht erhärtet, das saudi-arabische Königshaus habe mit seinem Geld das Morden mit finanziert, wird in Österreich von einem Reinhold Mitterlehner über einen Heinz Fischer bis hin zu einem Sebastian Kurz um den Weiterbestand des auch saudi-arabisch finanzierten Personenkulttempels gerungen, wird zugleich in Österreich unter schreibkräftiger Mitwirkung vor allem der gutter press darüber nachgedacht, wie Kinder als Terroristen gejagt werden, wie ganze Familien im Kampf gegen den Dschihadismus geknebelt werden können. Und nicht nur nachgedacht, sondern tatsächlich gejagt und geknebelt. Ein besonders abscheuliches Beispiel dafür ist jenes von einem Buben gerade einmal im Alter von vierzehn Jahren, der in den Verdacht geriet, den Westbahnhof … Was hat er getan? Er soll sich im Internet Bombenbaupläne angesehen haben. Hat er eine Bombe gebaut? Nein. Wurde irgendwer von ihm verletzt, gar getötet? Nein. Und was war die Empörung in Österreich? Die Empörung in Österreich war, daß er gleich wieder freigelassen wurde, daß er nicht im Kerker verblieb, für das was er tat, nämlich nichts. Im großen Kampf der Staatsspitzenkrieger und -kriegerinnen hat die Frage nach dem Wert der Rechtsstaatlichkeit keinen Platz mehr … Und als er, der nicht ein Gymnasium besuchende Vierzehnjährige, dann für ein paar Tage abgängig war, kam auch ein zwölfjähriger Bub, der mit ihm unterwegs gewesen sein soll, auch sofort in den Verdacht, ein Terrorist, ein Dschihadist zu sein. Aber wer hat je öffentlich und breit danach gefragt, weshalb der Vierzehnjährige von Zuhause weglief, wer fragte die Behörden, wie sie mit der Familie umsprangen, weil ein Mitglied aus dieser Familie in den Verdacht geriet, ein Dschihadist

Worüber wird von sogenannten hohen und höchsten Vertreterinnen und Vertretern der sogenannten Staatsspitze derzeit nicht alles nachgedacht … wie können nur alle, die nichts getan haben, die bloß in den Verdacht schon geraten könnten, etwas tun zu können, gesetzlich abgesegnet gejagt und geknebelt werden? Sie sollen beispielsweise zu Staatenlosen gemacht werden können, sie sollen und mit ihnen gleich zusammen ihre gesamte Familien bestraft werden können, wenn sie beispielsweise nicht ihre Integrationswilligkeit beweisen können, sie sollen … und sie müssen … sie müssen und sie sollen … und müssen und müssen und wenn nicht, Strafe, Strafe über Strafe im Namen der Werte, bis auch diese stolz auf die Werte sind, die durch ein gutes Einvernehmen mit dem saudi-arabischen Königshaus, aber nicht nur mit diesem, lukriert werden können …

Die tausendfachen Morde in New York aber sind tatsächlich passiert, und nicht nur die in New York, sondern noch viele und viele mehr weltweit und die Indizien der Verwicklungen des saudischen Königshauses in diese tausendfachen Morde werden erdrückender und erdrückender, aber ein Mitglied dieser Familie ist beispielsweise für Bundespräsident Heinz Fischer „ein großer Staatsmann“, der „wesentlich zur beeindruckenden …“

Mölzer geführte FPÖ-ZZ: „Pegida – Wir werden uns nicht aufhalten lassen“

Während es von Anfang an klar war, Georg Immanuel Nagel werde nur für einen Montag erstrahlen, beschäftigten sich österreichische Medien schon im Vorfeld des 2. Februars sehr mit ihm, als ob er je eine Bedeutung erlangen werde können, sogar mit der Bekanntgabe, nun Sprecher von Pegida in Wien zu sein, blieb er bereits bedeutungslos, und nun ist er nach dem in Armseligkeit gescheiterten Stolpern der Dreibierbäuche in der Innenstadt wieder das, was er immer war, kein Sprecher und bedeutungslos.

Und an dieses verlorene Jüngelchen verschwendeten österreichische Medien ihre Aufmerksamkeit … Das sagt auch viel über österreichische Medien aus, nicht unbedingt etwas Gutes. Er sieht verloren aus, auf dem Bild, das die Tageszeitung „Die Presse“ vor ein paar Tagen noch von ihm veröffentlichte, um genau zu sein, am blauen Montag, verloren und hilflos in seinem Tageskostüm, allein auf der Straße – derart zum Erbarmen, daß ihm möcht‘ seine Mutter gespielt werden, die ihn nimmt an ihre …

FPÖ Pegida ZZ 6-7-2015In der Nummer 6-7 der „Zur Zeit“ der identitären Gemein-Schaft schreibt NR Wendelin Mölzer, nein, selbstverständlich schreibt es Georg Immanuel Nagel, aber Wendelin Mölzer, der auch Abgeordneter des österreichischen Parlamentes ist, läßt ihn schreiben, und er, der Chefredakteur, läßt ihn nicht als Journalist schreiben, das kann gesagt werden, dafür reicht es bereits aus, die letzten zwei Sätze zu zitieren, die keine journalistischen Sätze sind, sondern Sätze des Aufrufs, und zwar zum nächsten Pegida-Stolpern in Linz:

„Die nächste PEGIDA-Kundgebung findet am Sonntag, den 8. Februar in Linz statt, und weitere Veranstaltungen werden sicher folgen. Wir werden uns weder von linker Gewalt, noch von Hetzereien der Lügenpresse oder einer mißbrauchten Polizei aufhalten lassen.“

In keiner Zeitung fände ein junger Mann eine Anstellung als unbezahlter Praktikant, würde er beim Aufnahmetest eine derartige Probe seiner Vorstellung abgeben, was er unter Berichterstattung versteht. Aber bei dem Medium der identitären Gemein-Schaft ist es recht anders. Hier läßt ein Chefredakteur, der auch Parlamentsabgeordneter ist, sich und seiner Partei einen Aufruf schreiben …

Wer wird sich nicht aufhalten lassen? Von welchem „Wir“ läßt NR Wendelin Mölzer den abgetretenen Sprecher schreiben? Der Artikel ist nicht ausgewiesen als Stellungnahme der Pegida. Es wird so getan, als würde Georg Immanuel Nagel über eine Demonstration berichten, eben als ein Journalist, der für eine Zeitung berichtet. Es ist also das freiheitliche „Wir“.

Der freiheitliche NR Wendelin Mölzer läßt also zum pegidaschen FPÖ-Stolpern aufrufen. Und gleich weitere Stolpereien ankündigen … Damit hätten sich die österreichischen Medien beschäftigen müssen, statt Georg Immanuel eine Bedeutung herbeischreiben zu wollen … Aber die Politik der österreichischen Medien – darüber will heute nichts geschrieben werden, es wäre ohnehin kaum mehr als Wiederholung …

Was NR Wendelin Mölzer sonst noch von Georg Immanuel Nagel über das Dreibierbäuche-Herumstolpern schreiben läßt, ist im letzten Satz dieses Artikels in einem Wort zusammengefaßt …

PS Und auch in der Nummer 6-7 vom 6. bis 19. Februar 2015 ist wieder ein ganzseitiges Inserat der FPÖ geschaltet – über die Frage der Finanzierung dieser Inserate … auch das wäre nicht mehr als eine Wiederholung, wie es ebenfalls eine Wiederholung ist, daß auch in dieser Nummer nicht nur Wendelin Mölzer selbst schreibt, sondern auch wieder ein weiterer hoher gewählter Mandatar seiner identitären Partei, diesmal ist es Manfred Haimbuchner, der über Integration schreibt mit der Schlagzeile „Beendigung der Beschwichtigung“ …

Putin-Ideologe Siegfried Eisele will Völker Deutschlands unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg

„Der Mann soll großen ideologischen Einfluß auf Putin haben.“ Das schreibt „Die Welt“ am 29. Jänner 2015, nicht über Siegfried Eisele, sondern über Alexander Dugin. Das ist, weltpolitisch gesehen, gemeingefährlich. Gemeingefährlich ist zugleich auch, wem in den Medien weltweit viel Platz eingeräumt wird. Obgleich, diese Personen außer Bullshit nichts von sich geben, wird ihnen auch von den sogenannten seriösen Medien höchste Aufmerksamkeit geschenkt. Denn die Tatsache ist, das wirklich Gemeingefährliche beginnt mit den Wählern und den Wählerinnen. Vladimir Putin hat seine Wählerinnen. Putin ist nichts ohne seine Wähler. Die FPÖ hat ihre Wählerinnen. Die FPÖ ist nichts ohne ihre Wähler …

Putin-Ideologe Eisele will Völker Deutschlands unter Christenfürsten HabsburgUnd weil das in Österreich geschrieben wird, soll auch gleich Österreich als Beispiel genommen werden, wie gemeingefährlich Wähler und Wählerinnen sein können. Aber nicht weil Österreich die Bühne ist, auf der die Welt ihre Probe hält – so bedeutend und unbedeutend ist Österreich nicht –, sondern, erschreckend genug, es in der Welt auch nicht anders zugeht als in Österreich, menschgemäß aber, weltpolitisch gesehen, um vieles gefährlicher, also tatsächlich und wirklich gefährlich. Derart gefährlich, daß beinahe der Wunsch geäußert werden möchte – ach, wäre Rußland auch nur Österreich.

„Der Mann soll großen ideologischen Einfluß haben“, schreibt „Die Welt“ über Alexander Dugin, der „auf die Entstehung einer erweiterten Version des früheren Habsburgerreiches unter dem klangvollen Titel ‚Mächtiges Osteuropa‘ als Pufferzone zwischen der russisch geführten ‚Eurasischen Union‘ und dem deutschen ‚Europa'“ hoffe, zitiert „Die Welt“ aus einem Interview, das Alexander Dugin einem „Jobbik-nahen Internetportal“ gegeben hat.

„Er gilt als Ideologe“, schreibt „Die Welt“. Das ist der Niedergang der Medien, über solch einen Mann zu berichten, und darüber hinaus dafür auch noch rechtsextremistischen bis faschistischen Parteien nahestehenden Medien Reputation als Informationsquellen zu verschaffen – von da weg ist es bis zum Untergang der bisher gekannten Welt nicht mehr weit. Den aber wieder die Wähler und Wählerinnen zu verantworten haben werden. Denn. Wenn ein Mann mit solch einem Geschwefel schon als „Ideologe“gilt, wenn solch ein Mann wie Putin, auf den ein solcher Mann Einfluß haben soll, gewählt wird, dann sind die Wähler und Wählerinnen dafür verantwortlich zu machen. Und sie werden dafür auch zur Verantwortung gezogen. Denn die Konsequenzen ihrer Wahl müssen sie stets bitter selbst erleiden, aber leider nicht nur sie selbst, sondern auch alle Menschen, die nicht solche Parteien wählen.

Jetzt wäre beinahe darauf vergessen worden, über Österreich als Beispiel zu schreiben, und auch über Siegfried Eisele. Natürlich ist Siegfried Eisele zu vergessen, dieser Alexander Dugin aus dem Vorarlbergerischen. Der die FPÖ will, und die NDP und den Front National … Um die Bedeutung von Alexander Dugin richtig einschätzen zu können, sich nicht durch weltweite Berichte über ihn blenden zu lassen, muß bloß immer daran gedacht werden, Siegfried Eisele ist Alexander Dugin und Alexander Dugin ist Siegfried Eisele. Und Vladimir Putin ist irgendeiner aus der FPÖ. Und was der russische Siegfried Eisele sagt, das kann auch beim österreichischen Siegfried Eisele gelesen werden, in dessen Ideologie auch Habsburg eine hohe Rolle spielt, wie er erst vor wenigen Tagen tief dachte und nachgelesen werden kann in: „Was ein Wähler will: NDP, FPÖ, Front National …“:

„[D]ie Völker Deutschlands müssen ihre Fesseln abstreifen und sich unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg, eine geweihte Familie, begeben, der die Fachkräfte unter Kontrolle hätte!!!!“ Wehret den Anfängen!!!! Anfängen? Ja was glaubt ihr, was 40 Jahre eines Universums ist.“

Auch der russische Siegfried Eisele hat so seine tiefen Gedanken nicht nur zu Habsburg, sondern auch zum Universum, wie nachgelesen werden kann in: Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Eintritt in die Welt der Psychiatrie

Wer den hier zusammengetragenen kleinen Roman des FPÖ-Wählers und Ideologen Siegfried Eisele liest, liest damit zugleich auch den gesamten russischen Ideologen Siegfried Eisele. Wenn Sie nicht Vladmir Putin heißen oder den Namen eines freiheitlichen Mandatars oder einer freiheitlichen Mandatarin tragen, würde es wirklich interessieren, ob eine solche vorarlbergerische Ideologie je einen Einfluß auf Sie auszuüben imstande  ist … Und wenn nicht, aber Sie die FPÖ wählen oder gar erstmalig wählen wollen, wäre es auch von Interesse von Ihnen zu erfahren, wie Sie das alles unter einen Hut zu bringen imstande sind

PS Eine Partei aber, auch wenn das die schlechteste Lösung und die leichteste Entlassung der Wähler und Wählerinnen aus deren Verantwortung in einer Demokratie ist, kann wenigstens nicht mehr gewählt werden, nämlich die NDP, von der Siegfried Eisele schreibt. Möglicherweise meint er die NPD. Jedenfalls die NDP, die er als in Österreich wohnender Ideologe in Dreifaltigkeit mit FPÖ und Front National bewirbt, wurde 1988 in Österreich „wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ verboten. Das war eine Partei, die 1967 als Abspaltung von der FPÖ entstand. Gegründet und geführt von Norbert Burger, der für den zurzeitigen Obmann der FPÖ

He.-Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015

Wie in der Collage gesehen werden kann, hat Occupy Austria einen Artikel der Umsonst Österreich aus 2007 ausgegraben über die „Verwahrungshaft“ in 1989. Bemerkenswert daran ist die abgebildete Rune auf dem Foto. Bemerkenswert deshalb, weil sie im Logo von Odin Wiesinger … Jahrzehnte später verschenkt He.-Strache Jahrzehnte ein Bild an Andreas Mölzer

Odin Wieisnger - He-Chr Strache - RunenWas den Ausschlag gab, daß He.-Chr. Strache gerade ein Bild von Odin Wiesinger verschenkte, wird nicht gewußt. Darüber kann nur spekuliert werden. War es der Kunstgeschmack des He.-Chr. Strache? War es, weil Odin Wiesinger eine Rune auch als Signatur verwendet? Runen, die He.-Chr. Strache an seine abenteuerliche Reise als Jugendlicher in das Ausland erinnerte? War es, weil Odin Wiesinger der Staatskünstler des nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR war?

Eine mögliche Antwort auf diese Fragen kann sein: Nur ein von einem nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR protegierter Runenmaler vermag nach dem Kunstgeschmack eines Obmannes einer identitären Gemein-Schaft zu malen, der mit seinen Runen nicht nur an aufregende Jugendausflüge …

Ein Runenmaler trifft zugleich gesinnungsgemäß den Geschmacksnerv der akademisierten freiheitlichen Ballgeher und Ballgeherinnen punktgenau; auch in diesem Jahr wurde für den FPÖ-Ball in der Hofburg mit seinem tanzenden Paar geworben

Links:

Heinz Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Was kommt zuerst auf die Leinwand – Runensignatur oder Bild?

Odal-Rune

Life-Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen

Nagel-Blatt der FPÖ zur Zeit im „Homo-Wahn“

Mit der Nummer 5 vom 30. Jänner bis 5. Februar 2015, in der G. Schneeweiss-Arnoldstein über das Adoptionsrecht

„Politgerichtshof im Homo-Wahn
Verfassungsgerichtshof oktroyiert Möglichkeit der Kindesadoption durch Schwule und Lesben –
Kindeswohl für oberste Politjuristen offenbar unbeachtlich“

FPÖ-ZZ 5-2015 - Arnoldstein-Schneeweiss und Wahnschreibt … und mit dem dazu veröffentlichten Bild ist es ohnehin recht klar, wohin in diesem Artikel die Richtung geht. Die Gesinnung ist der Inhalt. Und bereits das Schreiben über diese Gesinnung heißt, sich selbst zu beschmutzen. Im Grunde reicht bereits der Name des Verfassers, um zu wissen, was das für ein Artikel nur sein kann.

Kräftebalance - deaktiviert - 04-02-2015

Es ist nicht ungewöhnlich, daß die Website, auf der zu Festen mit „Stil, Eleganz, Kultur“ geladen wird, heute am 4. Februrar 2015 deaktiviert ist. Wartungsarbeiten müssen schließlich stets zur rechten Zeit durchgeführt werden.

Gesinnungsgemäß würde es G. Schneeweiss-Arnoldstein wohl mehr gefallen, wenn es in der wirklichen Welt auch noch so zuginge, wie auf den Festen, wohin Georg Immanuel Nagel vielleicht jetzt zurückkehren wird, nach seinem in Armseligkeit gescheiterten Marsch mit Graf, also, wie in der Collage gesehen werden kann, die Frau nackt auf dem Boden, vor ihrem gestiefelten Herrn, eine weißliche Flüssigkeit aufleckend – keine vorbildhafteren Eltern es je noch gab … Es gab auch noch nie eine vorbildhaftere Kultur, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, werden diese Kraftfeste als Treffen mit „Stil und Eleganz angeprießen, bei denen „Kultur kein Fremdwort“ … Das erinnert daran, wie Tanja Liebig einmal von dem akademisierten FPÖ-Ball in der Hofburg schwärmte: „Stil, Tradition, Kultur“ …

Und diesen vorbildhaften Eltern und dieser vorbildhaften Kultur gibt allenthalben Andreas Laun schreibend und sprechend den Segen weiter von seinem vorbildhaften Herrn … 

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser'“

In der Nummer 5 vom 30. Jänner bis 5. Februar 2015 der „rechtsrechten Wochenzeitung Zur Zeit“, die – an den Kurier Helmut Brandstätter direkt adressiert: von Interesse sind nicht die Ehemaligen dieser Partei – von NR Wendelin Mölzer geführt wird, schreibt Georg Immanuel Nagel zum bevorstehenden Pegida-Marsch in Wien am 2. Februar 2015, der heute, am 3. Februar, bereits Vergangenheit ist, wie der mandatslose Andreas Mölzer lange schon nur noch in der Vergangenheit eine Größe ist, in der er ein Abgeordneter war.

Im Kreis freiheitlicher Mandatare ein Nagel - PegidaEs wurde hier bereits genügend zu Georg Immanuel Nagel, nein, genauer, nicht zu ihm, sondern zu seinen schreiberischen Auftritten inmitten von hohen und höchsten Mandataren und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft geschrieben, daß es nun eigentlich klar sein müßte, was von seinen, nein, nicht Inhalten, von seinen Zeilen zu halten ist.

Und auch in dieser Nummer bilden gewählte Mandatare der identitären Gemein-Schaft schreibend einen Kreis um Georg Immanuel Nagel, in dem er frei und beschützt seine Tänzchen NR Wendelin Mölzer unter der Schlagzeile „Anschlag auf die Demokratie“, Mario Eustacchio mit seiner Forderung nach einem „Baustopp für Grazer Moschee!“, NR Johannes Hübner als „Wir sind das Volk!“, für das die „Überfremdung unerträgliche Ausmaße angenommen hat“ – in Deutschland …

FPÖ-ZZ - Ewigen TreueschwurAlle die Grüße und ausgestreckten Arme beim gestrigen Pediga-Marsch von Dreibierbäuchen, über die jetzt berichtet wird, überraschen soher nicht. Verwunderlich war an der gestrigen Veranstaltung nur eines, daß nicht alle im brauen Kärntner Anzug aufmarschierten und gemeinsam das in dieser Nummer Abgedruckte von Johannes Golznig aufsagten: „Gustloff – Das Schiff des Verführers“, dem ein paar hohe Eingangsworte zur Erklärung im Tone des in Strophen Gepreßten vorangestellt sind:

„‚Kraft durch Freude‘ nannte sich im damals gennanten ‚Dritten Reich‘ eine Organisation für die treuen ‚Volksgenossen‘. Priveligierte Gäste auf dem Fahrgastschiff ‚Wilhelm Gustloff‘, die freudige Kraft schöpften zum Gruße und ewigen Treueschwur, dem ‚Führerunser‘ auf See bis hinauf in die Fjorde.“

Pegida Nagel im Kreis seines Volkes

Georg Immanuel Nagel in der ZZ 5 in seinem Kreis „Wir sind das Volk!“

Der braune Kärntner Anzug hätte auch Johannes Golznig an seine Heimat und wohl auch all den in der ZZ zur Wiederlesung empfohlenen Dichtern zur treureichen Ehr‘ …

Und weshalb die gestrigen Grüße und ausgestreckten Arme der Dreibierbäuche auch nicht überraschen können, weiß doch gerade der Sprecher des gestrigen und armseligen Marsches recht genau, in welchem Kreise …

Ein Schreiber sich von der Distanzierung distanziert, ein …

In nazistischer Schreibart in der FPÖ-ZZ eine Auszeichnung für Günter Grass

PS Weil es gar zu lustig ist, muß doch zitiert werden, in welchem Zusammenhang Georg Immanuel Nagel in der mit 5 ausgezeichneten Ausgabe von dem „Empfinden breiter Volksmassen“ spricht:

„Der provokante Begriff ‚Lügenpresse‘ drückt nun einmal trefflich das Empfinden breiter Volksschichten aus, wenn es um die veröffentlichte Meinung geht.“

Wem, wie diesem Kreise, die Schriften des Apostels der Wahrheit, bis jetzt nur bekannt unter dem Namen Udo Ulfkotte, das Evangelium sind, muß alles andere freilich eine … Nicht nur ein Apostel der Wahrheit ist er, sondern auch einer der Bescheidenheit, ein Prophet ohne Berührungsängste, der auch hinabsteigt in die steiermärkischen Niederungen, um vor der Aula

PPS Ach, weil es gar so lustig weitergeht, in der Fünf mit Nagel: „Doch diesmal hat man das Volk unterschätzt. Ich rufe daher aufrechte Menschen […]“ Und der nagelsche Ruf ist vom „Volk“ erhört worden – Martin Graf ist gekommen … Noch einer aus der FPÖ-ZZ  ist mit prophetischen Gaben gesegnet – Stein, der bereits im Dezember 2014 schrieb:

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“ …

Österreichischer Standard: Im Dienste der FPÖ als Kurier

Wie unbedeutend und unwichtig muß NR Wendelin Mölzer sein, daß nicht er erwähnt wird, wenn es um die „rechtsrechte Wochenzeitung Zur Zeit“ im Zusammenhang mit Pegida geht, sondern sein Vater, Andreas Mölzer? Wie auch heute wieder, in der Tageszeitung „Kurier“. Das mag nicht beurteilt werden. Von seiner Position her ist er jedoch nicht unwichtig, ist er doch auch Abgeordneter des österreichischen Parlaments, Wendelin Mölzer, der die „rechtsrechte“ ZZ der identitären Gemein-Schaft als Chefredakteur führt. Im Gegensatz dazu ist Andreas Mölzer heute nur noch unbedeutend und nur noch unwichtig, weil ohne Ausübung irgendeines politischen Mandats, also nicht wichtiger als ein Nichtwahlkandidat Nagel …

nagel veröffentlicht in der rechtsrechten Zur Zeit des Wendelin MölzerAber auch der „Kurier“ ist eben ein freundlicher Bote der FPÖ und überbringt heute eine Information, die in der Vergangenheit relevant war, als Andreas Mölzer noch ein freiheitlicher Mandatar war, in Wahlen antrat – nun tritt er bloß noch hin, schreibt sich seinen Teil … Das ist eine Information, die in der Gegenwart für Leser und Leserinnen keinen aktuellen und auch keinen sonstigen Wert haben, die wertvoll nur für die FPÖ ist, die damit … Was ist daran noch von Interesse, was ein Ehemaliger … Aber für den „Kurier“ muß und will kein eigener und kein ganzer Artikel geschrieben werden. Es wurde dazu ohnehin bereits alles gesagt, was dazu zu sagen ist:

Dafür ist dem Standard die Nächstenliebe der FPÖ gewiß

Harvey Friedman und eine österreichische Bank – Eine Absurdität, aber nicht ohne He.-Chr. Strache

Harvey Friedman und eine österreichische BankDie am 29. Jänner 2015 erhaltene E-Mail von Klaus Schreiner hätte beinahe dazu geführt, in die Falle zu tappen, darüber in seinem Sinne und also dadurch letztlich zugunsten von Harvey Friedman zu berichten,  weil es um Meinungs- und Pressefreiheit geht. Aber nur beinahe.

Bedauernswerterweise tappte Klaus Schreiner bereits in die Falle, nämlich in die Falle von Harvey Friedman. Bloß aufgrund seiner Bewerbung, wie er schreibt, eines Buches von Harvey Friedman ist er nun mit einer Klage durch eine österreichische Bank konfrontiert, die, wie er schreibt, für ihn „existenzvernichtend“ sein könnte.

Aber auch die österreichische Bank ist durch diese ihre Klage in die Falle von Harvey Friedman gegangen. Einen größeren Gefallen kann einem Menschen wie ihm nicht erwiesen werden. Unentschieden bleibt noch, wer sich einer größeren Lächerlichkeit aussetzt, Harvey Friedman mit seinen abenteuerlichen Weltzusammenhangskonstruktionen oder die österreichische Bank, die auf ein Buch, das, wie Klaus Schreiner schreibt, auf einem „Doppelgängerplaneten mit Pseudonymen und Synonymen“ spielt, derart reagiert, anstatt es einfach zu ignorieren. Denn jedwede Aufmerksamkeit, die einem solchen Mann zuteil wird, nützt dieser nur für eines aus: um sich noch mehr inszenieren zu können. Es wird ihm ohne Not Futter geliefert für seine Weltzusammenhangsbasteleien, die er auch in seinen Vorträgen verbreitet, und die erschreckenderweise nicht wenigen als wahr erscheinen wollen.

Es wurde das Buch nicht besorgt, es wird auch nie gekauft und also auch nie gelesen werden. Denn. Es reicht vollkommen aus, nur ein paar Vorträge von Harvey Friedman, die auf der Plattform des Unternehmens Youtube abgerufen werden können, anzuhören, um einen Eindruck davon zu bekommen, was für eine Ware von ihm gekauft werden würde. Aber, wie gesagt, das ist keine Ware, die je gekauft werden will, die je gekauft werden wird. Denn. Es ist einfach nicht vorstellbar, daß die Bücher von einem Mann, der solche Vorträge hält, von einer anderen, also besseren und gehaltvolleren und faktenhaltenden Qualität sein sollen, je sein können.

In die Collage sind einige Abbildungen von seinen Vorträgen auf Youtube aufgenommen, die dort abrufbar sind. Allein seine Ausführungen etwa über die „Rothschilds“ genügen bereits, um zu wissen, was davon zu halten ist. Wobei sich bei solchen Männern immer wieder die Frage stellt, woher bloß beziehen sie all das von ihnen Verbreitete?

Nachdem Klaus Schreiner seine E-Mail, wie seine Anrede vermuten läßt,

„Sehr geehrte Chefredakteur_innen, Redakteur_innen, Chef_innen vom Dienst, Journalist_innen, Medienvertreter_innen …“

breit streute, ist es doch notwendig, darüber kurz zu berichten, auch wenn es nicht in seinem Sinne sein wird, was also Harvey Friedman betrifft. Denn wer einer Falle entgangen ist, hat so etwas wie eine Pflicht, andere darauf aufmerksam zu machen, wie dieser ausgewichen werden kann.

Anders freilich verhält es sich mit der gegen Klaus Schreiner eingebrachte Klage, über die er selbst wie folgt informiert (Hervorhebungen K. S.):

Meinungs- und Pressefreiheit sind ein hohes Gut in Österreich und vermutlich auch für Ihr Medium von enormer Bedeutung. Eines ist heute aber schon offensichtlich: als „kleiner Blogger“ sollte man nichts schreiben, was für eine Bank unangenehm ist, bzw. in meinem Fall: auch nicht lediglich das Buchcover des „streng verbotenen“ Romans Bankster Club am Blog abzubilden. Dann heißt es sehr schnell: Große Bank mit viel Geld und vielen Anwälten gegen Blogger: Presse- und Meinungsfreiheit versus „Persönlichkeitsrechte“ einer juristischen Person. Und das kann sehr schnell auch andere Blogger sowie kleinere und größere Medien betreffen. Daher möchte ich Sie heute über den Fall informieren. Als Erstes sei angemerkt: für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung, es handelt sich um einen laufenden Prozess. In Graz wurde – äußerst fragwürdig – ein Verbot des Buches Bankster Club von Harvey Friedman, gerichtlich erreicht. Im Roman, der auf einem Doppelgängerplaneten angesiedelt ist, und mit Pseudonymen und Synonymen arbeitet […] Die Tatsache, dass ich nur das Buchcover auf meinem Blog veröffentlicht habe, hat in Folge zu einer existenzvernichtenden € 30.300,– Mundtot-Klage gegen mich geführt. Zudem wurde ich unter vielen Buchbewerbern ausgewählt, da ich anscheinend der Kleinste bin, obwohl die Klägerin seit November von mir darüber informiert wurde, dass es viele andere Buchbewerber gibt. Siehe z. b. andere Buchbewerberin sowie Inhalt des Buches: https://www.kreditopferhilfe.net/de/weiterfuehrendes/buchempfehlung
Über meine bisher durchgeführten friedlich-kreativen Widerstandsmaßnahmen habe ich vor kurzem eine Facebook-Seite für interessierte Medienvertreter eingerichtet. Mit dem Namen: Tiroler FREIHEITSKAMPF 2.0 – Bankster Club Romanbuchbewerbungsverbot https://www.facebook.com/groups/779253715482879/. Am Blog http://www.aktivist4you  finden Sie alle „offene Bürgerbriefe“ von mir an den Rechtsanwalt der […]. Selbstverständlich stelle ich Ihnen gerne alle Gerichtsunterlagen zum Fall wie die Klage, die mich erst NACH dem Beschluss über das Buchbewerbungsverbot postalisch erreichte, den Beschluss des LG Ibk für das „Verbot“ der Buchbewerbung,

• die gerichtliche Strafe über € 13.500,– für meine BERICHTERSTATTUNG über meine eigene beklagenswerte € 30.300,– Klage!!!!,

• den gerichtlichen Zahlungsauftrag über € 13.500,– inkl. HAFTANDROHUNG bis zu einem Jahr

• über den Versuch seitens der Bank, mir meine gerichtlich zuerkannte Verfahrenshilfe entziehen zu lassen …  sowie alle Schreiben vom Anwalt der Gegenseite und meines Verfahrenshelfers auf Anfrage …

vollständig und in einer Original-Kopie zur Verfügung bzw. stehe ich jederzeit auch gerne persönlich, telefonisch oder schriftlich für nähere Auskünfte bereit.

He Chr Strache - Harvey Friedman

Auch He.-Chr. Strache ist das Produkt des Harvey Friedman einen Tweet wert.

Wie der Collage ebenfalls entnommen werden kann, wird das Buch nicht nur weiterhin beworben, es kann auch leicht weiterhin bestellt werden. Ganz unabhängig, ganz ohne Zutun von Klaus Schreiner. Und der von Harvey Friedman gesponnene Weltzusammenhangsgarn findet eine hohe Verbreitung, wie an den Zahlen der Aufrufe ablesbar ist. Es wird nicht falsch sein, annehmen zu dürfen, daß die österreichische Bank beispielsweise gegen das Unternehmen Youtube oder das Unternehmen Twitter oder das Unternehmen Facebook keine gleichlautende Klage eingebracht hat. Im Angesicht solcher Unternehmen ist halt eine österreichische Bank auch nicht mehr als eine winzige Blockerin, hilflos ausgeliefert, und wer hilflos ausgeliefert ist, findet dann halt einen Blogger, auf den mit Klagen eingedroschen werden kann, um sich nicht mehr so ganz hilflos und so klein zu fühlen und ein paar Muskelchen des Mutes wachsen zu spüren, auch wenn diese mit freiem Auge nicht zu sehen sind, aber mithilfe einer Lupe – oh, wie kräftig … Ob die österreichische Bank jetzt mit leicht geschwollenen Muskeln schon eine Klage etwa gegen He.-Chr. Strache eingebracht hat? Immerhin verlinkte auch dieser, wie die zweite Collage es belegt, verlinkte also der Obmann der FPÖ mit einem Tweet am 4. Dezember 2014 zu einer Besprechung des Buches, zu einer bewerbenden Besprechung auf einer Website, die mit ihm gesinnungsgemäß die Stunde der Wahrheit teilt … Und auf der Plattform des Unternehmens wiederholt es He.-Chr. Strache, findet das Buch „sehr interessant“ … Eine bessere Bewerbung des Buches kann sich Harvey Friedman gar nicht mehr wünschen, und zugleich ist es doch auch die schlechteste Bewerbung, denn die Urteilskraft von He.-Strache ist auf dem Niveau der friedmanschen Welterklärungswut … Aber nicht nur He.-Chr. Strache hat viel dafür über, auch sein Stellvertreter Norbert Hofer kann derartigen Produkten recht viel abgewinnen, wie beispielsweise Chemtrails

 

He Chr Strache findet Banksterclub interessant - Was klagt die österreichische dazu

He.-Chr. Strache findet „Bankster Club“ „sehr interessant“ – Was klagt die österreichische Bank dazu?

Während des Schreibens blieb jetzt auch noch Zeit, zu entscheiden, wer denn nun lächerlicher ist, Harvey Friedman oder die österreichische Bank. Es ist entschieden. Es ist die österreichische Bank. Harvey Friedman ist nur zu ignorieren, und das ist noch zu viel Aufmerksamkeit für ihn. Lächerlich ist er menschgemäß auch, wie alle eitlen Männer, die mit Geschichten über die Welt auftreten, und damit stets staunend nur die eine Frage provozieren, auf welcher Landkarte bloß ist die Welt ihrer Geschichten zu finden, in den Atlanten jedenfalls nicht. Noch lächerlicher und also tatsächlich lächerlich aber ist die österreichische Bank, die meint, die heutige Welt mit Internet funktioniert tatsächlich nach wie vor so wie in einem Bergdorf vor einhundert Jahren, wo es ausreichte, einem oder einer im Dorf für alle sichtbar zu zeigen, wo der Bartl den Most holt, damit alle schweigen und wieder kuschen, es nicht mehr wagen, öffentlich auf dem Anger etwas gegen die Bank zu sagen. Aber, darf angenommen werden, das hat nicht einmal damals wirklich funktioniert, getuschelt wird weiter worden sein, wenn auch nicht mehr unbedingt laut unter dem Kruzifix in der Wirthausstuben, wenn am Nebentisch der Herr Bankfilialendirektor seine Speckknödelsuppe …

Soeben erschienen: „Pegida – Was ein Wähler will: NDP, FPÖ und Front National“

Gerade in den identitären Kreisen gibt es ein Kreisen um die Klage, ihre Schriften würden ignoriert werden, für ihre Schriften gelte nicht die Meinungsfreiheit – ein recht erbitterter Klager ist Helge Morgengrauen von der ZZ der FPÖ, den es gar recht erbittert, wie die Schriftsteller und die wenigen Schriftstellerinnen heute ein Dasein in der Dunkelheit fristen müssen, und das nur, weil sie dunkler Zeit lebten und schafften.

Auch heute lebenden Schriftstellern ist diese Klage nicht fremd, etwa Siegfried Eisele, wie bereits gelesen werden konnte.

Es wird ihn wohl auch diesmal, darf gehofft werden, freuen, daß er nicht nur ernstgenommen wird, sondern seine Beiträge auf der Plattform des Unternehmens Facebook sogar zusammengetragen wurden zu einem brandaktuellen Roman, der hier kostenlos heruntergeladen werden kann:

„Pegida – Was ein Wähler will: NDP, FPÖ und Front National“.

Ein Wähler weiß schließlich, wen er wählt, was er will, er weiß auch, weshalb gerade diese drei Parteien … Es hat auch etwas mit Tradition, mit der Vergangenheit zu tun, die nicht für alle finster …Um das nicht im Dunkeln zu lassen, zwei Hinweise noch:

Beim Lesen der FPÖ-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Front National und Patriotismus

Und wenn morgen, am 2. Februar 2015, der erste Pegida-Marsch in Wien stattfinden wird, mit an der Spitze wohl mit seinem Sprecher und Schreiber der FPÖ-ZZ, werden einige diese eiseleschen Einblicke in die Gedankenwelt eines bekennenden Wählers der FPÖ, der auch NDP und Front National an die Macht gewählt sehen will, und Befürworters von Pegida bereits gelesen haben, und wissen, was davon zu halten ist …