Schießen ist ein schöner Sport – An wen erinnert Waffenrassyst Zakrajsek bloß so?

Schießen ist ein schöner Sport - An wen erinnert Zakrajsek bloßBeim Verlassen der comfort station einer wegen Erbschaften aufgesuchten Kammer fiel gegen Mittag des 18. April 2016 eine Zeitung auf dem Boden auf, die darüber informiert, daß am Abend desselben Tages eine Reportage über das Aufrüsten in Österreich zu sehen sein wird, in der auch, so die Ankündigung, Dr. Georg Zakrajsek vorkommt.

Das erleichtert die Abendgestaltung ungemein. Wie sich Georg Zakrajsek, ein Waffenlobbyist und Rassist, oder kurz und bündig zusammengefaßt: ein Waffenrassyst, dazu äußern wird, muß nicht gesehen und noch einmal gehört werden.

Ihn als Waffenrassysten zu bezeichnen, wird er möglicherweise sogar als Auszeichnung empfinden. Immerhin unternimmt er alles, um dieser Bezeichnung gerecht zu werden, und das nicht vor ewiger Zeit, sondern beispielsweise am 16. April 2016:

„‚Grüß Gott!‘ darf man ja bald nicht mehr sagen. In manchen Schulen wird das gar nicht gerne gehört, weil man ja damit die Mohammedaner (und die gibt es ja zu Hauf) beleidigen könnte. ‚Allahu akbar!‘ wäre da schon besser, vor allem dann, wenn man sich gleichzeitig in die Luft sprengt oder jemanden den Schädel abschneidet.

Frau Zana Ramadani eine Frauenrechtlerin und daher keine Mohammedanerin, Dr. Aydin, ein syrischer Bischof, der Bundesrat Mag. Zelina vom Team Stronach und schließlich Mag. Zeitz, Islamexperte, haben sich mit dem Problem beschäftigt.“

„Oder jemanden den Schädel abschneidet“ … Das erinnert an einen weiteren Mann, der auch so etwas Ähnliches sagte, nicht so lange her, will es scheinen, in diesem Jahr. An wen erinnert Waffenrassyst Zakrajsek bloß so?

An wen erinnert Waffenrassist Zakrajsek bloß so

Oder am 11. März 2016:

„Rund um das Spektakel wurde aber beredte Klage darüber geführt, daß bei der Oscar-Geschichte die Neger nicht wirklich dabei gewesen seien. Wahrscheinlich haben halt weniger Dunkle mitgespielt und da die meisten Hollywood-Filme für ein entsprechendes Publikum gedreht sind, wundert mich das nicht besonders.

Eine Neger-Quote also? Wäre das eine Lösung? Wie ist denn das im Sport? Eine Weißen-Quote im Marathon-Lauf? Oder bei den hundert Metern, wo immer nur die Schwarzen gewinnen?

Aber vielleicht erleben wir nächstes Jahr den Oscar für die beste lesbische Negerin? Oder den besten schwulen schwarzen Liliputaner?“

Georg Zakrajsek - An wen erinnert er bloß

Für Waffenrassyst Zakrajsek ist der Schießsport, schreibt er, ein schöner, ehrwürdiger Sport … An Andreas Khol erinnert der Waffenrassyst, der alle, die sich nun der Wahl am 24. April 2016 stellen, angeschrieben hat, nicht. Und Klage darüber führt, am 18. April 2016, daß nicht alle die von ihm erwartete, weil von ihm ganz und gar vorgelebte Höflichkeit aufbringen:

„Wer diese primitivsten Regeln der Höflichkeit außer acht läßt, der disqualifiziert sich. Politisch, menschlich und kulturell.“

An wen erinnert Zakrajsek bloß so? Vilimsky ist es nicht. Mit dem tritt Waffenrassyst Zakrajsek auf. Es wäre doch noch in Erinnerung, wenn Vilimsky das gesagt hätte: Schießen ist ein schöner Sport … Beider Pressekonferenz ist noch nicht so lange her – Dezember 2015.

An wen erinnert der Waffenrassyst bloß so? Nicht bloß so. Vielleicht doch nur so. Es wird kein sehr wichtiger Mensch sein, wenn er nicht und nicht …

Zakrajsek Georg - An wen erinnert er bloß so

Wer schreibt für Norbert Hofer die Reden, wer ist sein Vorbild?

Das ist vielleicht auch eine Frage, für die ein wenig Zeit verschwendet werden möchte. Ist es Georg Immanuel Nagel? Das scheint nicht so abwegig zu sein. Denn. Er könnte durchaus der rhetorische Lehrmeister, zumindest das rhetorische Vorbild von Norbert Hofer sein, wie es ein Satzbeispiel …

Georg Immanuel Nagel: „Wir werden uns nicht aufhalten lassen.“

Norbert Hofer: „Nichts und niemand kann uns aufhalten.“

Aber wer weiß, vielleicht schreibt bereits Georg Immanuel Nagel für Norbert Hofer die Reden, die ihre Brillanz erst so recht im Bierhallendunst entfalten. Inhaltlich ist kein Unterschied zu erkennen, ein Unterschied gerade einmal in der Formulierung. Vom Atmosphärischen her: Nagel etwas zurückhaltender, wie eben Schöngeister so sind, freundlich, scheu. Hofer hingegen ganz Tatmensch, jedes Wort von „Nichts und niemand kann uns aufhalten.“ ein Trommelschlag, oder jedes Wort abgehackt betont: kein freundliches Gebell. Aber wer die Beiträge von Georg Immanuel Nagel in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ kennt, weiß längst schon, was für ein kreativer Kopf dieser Nagel ist, einer der sich nicht wiederholt, aufgeschlossen für das recht Neue …

Georg Immanuel Nagel als möglicher nächster Redenschreiber des österreichischen Bundespräsidenten? Was für eine Vorstellung, aber keine abwegige … Nagel ein Kandidat? Für das Übersiedeln in die Hofburg? Darüber hinaus, was für eine rechte Zusammenarbeit unabdinglich ist, verbindet das Band der Pegida das hoferische und das nagelsche …

Aber Norbert Hofer ist ein Mann der Vielfalt, und hat wohl mehr als ein Vorbild. Von einem hoferischen role model aber kann bereits mit Sicherheit gesagt werden, dieses ist kein Kandidat dafür, mit ihm, Hofer, in die Hofburg mit übersiedeln zu können, also physisch …

Hofer Norbert - Nichts und niemand wird uns aufhalten

FPÖ unzensuriert als identitäre Sprachrohrpartei: „Friedlich“ ist, wenn 40 hintreten, „Anschlag“ aber, wenn einer …

Es muß zum bemühten Verteidigungs- und angestrengten Entlastungskommentar der Website der identären Partei eigentlich nichts geschrieben werden. Der Sprachrohrkommentar für deren fünfte Kolonne macht von selbst alles deutlich, was deutlich gemacht werden kann.

Hinzuweisen ist bloß lediglich auf das von FPÖ unzensuriert verbreitete Video. Wie Sie in der Collage sehen können, kann klar und deutlich das Geschriebene gelesen werden, die Bilder aber, die etwas beweisen sollen, sind unscharf, undeutlich, unerkennbar, was tatsächlich abgelaufen ist. Sogar das ist nebensächlich. Aber nehmen Sie die identitäre Kolonne beim Wort, wie es in ihrem Video als ihr Aufruf deutlich zu lesen ist: „Macht Euch selbst ein Bild.“

Identitäre Kolonne - Einer ist ein Anschlag - vierzig sind eine friedliche Aktion

Allein dieses von der Website der identitären Partei, die darauf hofft, daß ihr Kandidat zum Bundespräsidenten gewählt wird, die darauf hofft, bald schon in diesem Land mit dem Schüler dieses Kandidaten den Bundeskanzler stellen zu können, verbreitete Video reicht aus, um zu wissen, wer hier und zu welchem Zweck und zu wessen Vorteil an die Macht drängt – zum Wohle der Menschen, die sie wählen?

Es könnte hier noch über die gesetzliche Seite geschrieben werden, was es rechtlich heißt, eine Veranstaltung zu stören, zu unterbrechen. Aber es ist offensichtlich, wie dieser Sprachrohrkommentar es offenlegt, es gibt hier ganz und gar kein Unrechtsbewußtsein, es gibt darüber hinaus aber auch ganz und gar keine Achtung und keinen Respekt vor den Werten, die gerade von identitärer Seite bei jeder Gelegenheit vorgetragen werden, und es darf vermutet werden, die Werte werden identitärer Seite nicht vorgetragen, sondern bei jeder Gelegenheit nur ausgespuckt, um sie loszuwerden, ja nicht nach diesen leben zu müssen. In diesem konkreten Fall geht es um den Wert der Höflichkeit, der Höflichkeit, des Anstands, der Achtung, eine Veranstaltung nicht zu stören, eine Aufführung nicht für die eigene Propaganda ungefragt und uneingeladen zu mißbrauchen.

Damit Sie sich Ihr eigenes Bild machen können, kann noch etwas hinzugefügt werden. Wenn eine einzelne Person mit einer Spraydose auf einen Werbestand der identitären Partei zuläuft, berichtet am 14. April 2016 klagend und unzensuriert das identitäre Sprachrohr, dann ist es ein „Anschlag“. Wenn am 14. April 2016 vierzig Personen auf eine Bühne hintreten, dann ist es eine „friedliche Protestaktion“.

So also wird von identitärer Seite Wirklichkeit wahrgenommen, die darauf hofft, bald schon verantwortungsvolle Schlüsselpositionen in diesem Land Österreich …

Wahltest – Mit welchen Wählenden können Sie sich identifizieren?

role models Wähler und Wählerinnen

Es hat schon Tradition, vor Wahlen stets Tests anzubieten, mit denen Sie abfragen können, welche zur Wahl sich stellende Partei, welche Kandidatin entspricht am meisten Ihrem Weltbild, Ihren Erwartungen, Ihren Hoffnungen, mit wem stimmen Sie am meisten überein. Es sind also Tests, die Ihnen als Hilfe für Ihre Stimmentscheidung angeboten werden, sollten Sie noch unschlüssig sein, welchen Kandidaten Sie wählen können und welche nicht.

Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, verbindet Sie etwas mit den Wählenden einer bestimmten Partei, einer bestimmten Kandidatin? Können Sie sich mit dem, was Wählende eines bestimmten Kandidaten von diesem erwarten, erhoffen, dessen Weltbild sie teilen, identifizieren?

Es würde zu lange geraten, hier einen Test für die fünf Kandidaten und die eine Kandidatin, die am 24. April 2016 entweder zum Bundespräsidenten oder zur Bundespräsidentin gewählt werden können, anzubieten. Deshalb sollen für diesen Test nur die Wählenden eines Kandidaten nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden.

Können Sie sich mit den Wählenden des Norbert Hofer identifizieren?

Werden Sie sich, wenn Sie Norbert Hofer wählen würden, wohlfühlen, Teil der Gemeinschaft der Wählenden von Norbert Hofer zu sein?

Sind die Erwartungen der Wählenden des Norbert Hofer Ihre Erwartungen? Können Sie den Vorschlägen der Wählenden des Norbert Hofer etwas abgewinnen, diese ebenfalls als Lösungen qualifizieren, als gedeihliche Gestaltung von Gegenwart und Zukunft?

Es werden Ihnen bestimmt noch selbst weitere Fragen in bezug auf die Wählenden von Norbert Hofer einfallen. Deshalb sollen auch keine weiteren gestellt werden.

Festgehalten aber soll noch werden: Jedwede Kandidatin hat die Wählenden, die sie anzieht. Jedweder Kandidat verdient die Wählenden, die er mit seiner Gesinnung, mit seinen Versprechungen bedient.

Nun werden Sie sich fragen, wer sind die Wählenden von Norbert Hofer.

Es gibt role models der Wählenden von Norbert Hofer. Sie werben recht massiv für Norbert Hofer, und es ist nicht falsch anzunehmen, wenn sie für ihn werben, sind sie auch seine Wähler und Wählerinnen.

An erster Stelle ist wohl dieser Wähler  zu nennen: Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter … Und es gibt weitere Werbende des Norbert Hofer, die es Ihnen leicht machen werden, am 24. April 2016 Ihre Wahl zu treffen, etwa Patriotismus … Es könnten noch weitere aus der Schreibstaffel, die der identitären Partei ehrenreichtreu …

Wenn Sie sich mit der Zivilisation der role models der Wählenden von Norbert Hofer identifizieren können, dann werden Sie am 24. April 2016 wohl „im Geiste Hofers“ …

NS Wie weit sich der Kandidat mit seinen ihn bewerbenden role models von Wählenden identifiziert, kann nicht beantwortet werden, aber festgestellt werden kann, er zeigt eine von ihm sonst nicht gekannte Großzügigkeit. Denn ein Wort von ihm ist bis heute noch nicht gehört worden, er lege keinen Wert darauf, von Menschen gewählt zu werden, er sei kein Kandidat für Menschen, die …

Geschichtsverharmlosung und Gegenwartsverzerrung auf FPÖ unzensuriert

FPÖ unzensuriert - Geschichtsverharmlosung und GegenwartsverzerrungWie auf der Website der identitären Partei Geschichte verharmlost und Gegenwart verzerrt dargestellt wird, davon erzählt auch und wieder einmal ein Kommentar vom 14. April 2016 unter der Überschrift „FPÖ-Bürgerstand von linksextremen Vermummten attackiert“.

Zuerst einmal zur Verharmlosung der Geschichte.

Ernst Kirchweger, so wird es geschrieben, „der in den 60iger Jahren unter tragischen Umständen den Tod fand“. Es kann beinahe verstanden werden, daß über den Tod von Ernst Kirchweger derart verharmlosend geschrieben wird. Was sind „tragische Umstände“? Ein Mensch geht über die Straße, ein Autofahrer will einem Hund ausweichen, verliert die Kontrolle über sein Auto und … Das ist ein „tragischer Umstand“. Ernst Kirchweger starb, weil er niedergeschlagen wurde. Er wurde am 31. März 1965 während einer antifaschistischen Demonstration niedergeschlagen. Wenige Tage danach verstarb Ernst Kirchweger an den Folgen des Boxhiebs. Wenn Sie nach dem Namen des Schlägers suchen, nach Dr. Günther respektive Gunther Kümel, finden Sie alles, was verständlich macht, weshalb über den Tod von Ernst Kirchweger  auf diese Art geschrieben wird. Sie werden den Ring freiheitlicher Studenten finden, Rechtsextremismus, Verurteilungen. Was Sie allerdings nicht finden werden, ist ein Hinweis darauf, daß sich Dr. Kümel nach diesem durch ihn verursachten Tod gewandelt hätte. Im Gegenteil. „Volk und Reich“ scheinen ihm weiter das Höchste zu sein, wie seinem ebenfalls verurteilten Gesinnungsgefährten, einem Fürsprecher freiheitlicher Nationalratspräsidenten.

Und nun zur Verzerrung der Gegenwart.

Kein Verständnis gibt es für den Menschen, der, wie berichtet wird, einen freiheitlichen Bezirksrat attackieren wollte. Wenn Sie aber den Bericht von FPÖ unzensuriert dazu lesen, werden Sie wohl zustimmen, es ist höchste Übertreibung und höchste Verzerrung von einem „Anschlag“ zu schreiben.

Zum Schluß darf nicht fehlen, was die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert für diesen Menschen, dessen Aktion trotz des Umstandes, daß nichts passiert ist, nicht zu entschuldigen ist, an eigenmächtigen Bestrafungen vorschlägt, und wieder unter der Zustimmung von vielen, anonym, also digital vermummt. Das will diesmal gar nicht zitiert werden, zwei Beispiele können in der Collage gelesen werden.

Identitäre Kolonne hat eine Nähe zur FPÖ, weil die FPÖ „eine identitäre Partei“ ist

Es ist die Frage nach einem Naheverhältnis von identitären Gruppen zur FPÖ, die nun aufgrund des Vorfalls vom letzten Donnerstag gestellt wird, zum einen eine falsche, zum anderen eine durch die FPÖ selbst längst schon beantwortete.

Die Antwort ist recht schlicht.

Gesinnungsgemäß kann es ausschließlich zwischen FPÖ und identitären Menschen ein Naheverhältnis geben, weil „die heutige FPÖ als eine identitäre, patriotische Partei“ eben nur das Identitärische gelten lassen kann.

Die außerparlamentarischen identitären Gruppen können soher als die fünfte Kolonne der parlamentarischen identitären Partei FPÖ angesehen werden. Es muß identitäre Partei FPÖ nicht weiter unter Anführungszeichen gesetzt werden, sondern als Bezeichnung für die FPÖ verwendet werden, nachdem NR Wendelin Mölzer, wie nachgelesen werden kann, in seiner geführten ZZ die „heutige FPÖ als identitäre Partei“ verortet hat, aber auch NR Christian Höbart keinen Einwand, sondern Zustimmung signalisierte, die FPÖ als identitäre Partei bezeichnen zu können.

Soher ist es gesinnungsgemäß nur allzu verständlich, daß die parlamentarische identitäre Partei sich als Schutzherrenpartei für die außerparlamentarischen identitären Gruppen versteht, von He.-Chr. Strache aufwärts, wie nachgelesen werden kann.

Eine Frage allerdings kann nicht beantwortet werden, als wievielte Kolonne die außerparlamentarische identitäre Gruppe tatsächlich gereiht ist. Es darf nicht vergessen werden, es gibt noch weitere außerparlamentarische Gruppierungen, die gesinnungsmäßig mit der parlamentarischen identitären FPÖ im Rechtklang sich befinden, also etwa Pegida, aber auch die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert. Wenn von der berühmten Redewendung an gezählt wird, könnte die außerparlamentarische identitäre Gruppe die sechste oder achte Kolonne …

Einen Aufmarsch der Pegida soll es heute, am 16. April 2016, in Favoriten geben. Und gesinnungsgemäß beworben von FPÖ unzensuriert. Wie in der Collage gelesen werden kann, will auch Franz Dinghofer wieder dabei sein. Franz Dinghofer ist einer aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, über den schon einiges zu berichten war. Mit seiner Bekundung für Pegida hätte auch ein Franz Dinghofer die Kriterien erfüllt, Kandidat für das höchste Amt im Staat der parlamentarischen identitären Partei sein zu können, wie sie Norbert Hofer erfüllt, für den Pegida …

Weshalb die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert hier ebenfalls als Kolonne erwähnt wird, ist nicht so sehr wegen ihrer Kommentare in rechtbester christlich abendländischer Tradition, sondern weil es auch diese in den sogenannten öffentlichen Raum drängt, es ihr schon zu wenig erscheint, bloß Kommentare, die hohe und höchste Zustimmungen erfahren, zu verfassen, wie nachgelesen werden kann.

Was das Marschieren all dieser Kolonnen für die Zukunft bedeutet, das sich vorzustellen, dafür ist keine Phantasie und keine Denkanstrengung notwendig.

Es bedeutet schlicht: eine Zukunft ohne Zukunft.

NS Weil nicht nur NR Wendelin Mölzer seine identitäre Partei auch als eine „patriotische“ Partei bezeichnet, ist es nicht uninteressant, was ein Mensch, der sich das Pseudonym „Patriotismus“ gegeben hat, als Patriotismus schreibt, wahrlich beseelt von einem hehren Gedankengut: Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde.

Außerparlamentarische und parlamentarische Identitäre

 

Mit Kitschmachobübchen Erdoğan stellt sich eine Frage, stehen in Österreich Massenstrafverfolgungen bevor?

Es stellt sich vor dem Hintergrund der Strafverfolgung von Jan Böhmermann in Deutschland wegen seiner „Schmähkritik“ die Frage, ob in Österreich eine Zeit der Massenanklagen und Massenverurteilungen kommen wird.

Das ist durchaus zu erwarten. Denn. Aufgrund der Vorstellungen, die die Kandidaten und die Kandidatin der bevorstehenden Wahl eines Präsidenten oder einer Präsidentin von sich geben, nämlich sich aktiver einmischen zu wollen, bedeutet das zugleich auch, dieses Amt wird stärker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zwangsläufig rücken, das heißt auch, eine stärkere kritische bis hin zur satirischen Auseinandersetzung mit der Person, die dann dieses Amt innehaben wird.

Und es gibt in Österreich, wie es scheint, keinen Paragraphen, der es dem Kitschmatschbübchen Recep Tayyip Erdoğan ermöglichte, nach Strafverfolgung von Kritikern und Satirikerinnen in Österreich zu brummen, aber es gibt in Österreich diesen Paragraphen 117 StGB.

Angenommen, um es an einem vorstellbaren Szenario festzumachen, angenommen – Wählende behütet – Norbert Hofer wird zum Bundespräsidenten gewählt und übernimmt, kaum im Amt, den Ehrenschutz für den WKR-Ball (der jetzt auf recht niedliche Weise irgendwas mit freiheitlichem Aka… heißt) und tanzt burschenschaftlich trachtig auf dem Ball in der Hofburg … Die Kritik, die Satire, die Karikaturen darauf, das darf auch bereits angenommen werden, werden wohl harsch … und dann wird nicht einmal Norbert Hofer zum Bezirksgericht pilgern müssen, um zu klagen, sondern, nach diesem Paragraphen, ist es „von Amts wegen zu verfolgen“ …

Aber abgesehen von diesem vorstellbaren Beispiel ist ein solcher Paragraph gefährlich, vor allem dann, wenn ein Präsident oder eine Präsidentin, der den „starken Mann“ oder die „starke Frau“ geben will, durch einen derartigen Paragraphen besonders geschützt ist, und ein Ungleichgewicht herstellt. Denn. Eine Bundespräsidentin oder ein Bundespräsident kann verbal ausfällig austeilen und Handlungen bis zur Unerträglichkeit setzen, aber jede Kritik an dieser Person ist zugleich der Gefahr ausgesetzt, „von Amts wegen“ verfolgt werden zu können.

Ein solcher Paragraph ist augenblicklich ersatzlos abzuschaffen.

Und auch aus einem weiteren und gewichtigen Grund, der unbedingt zu nennen ist. Es ist das noch ein weiterer Paragraph, der auf ungehörige Weise Kirchen und Religionsgesellschaften eine Sonderstellung einräumt, die mehr als unverständlich ist, wie überhaupt alle rechtlichen Sonderstellungen von Organisierten Glauben unverständlich und alle abzuschaffen sind.

PS Es hat sich zwar an der Einschätzung der „Schmähkritik“ von Jan Böhmermann nichts geändert, wie nachgelesen werden kann, aber dennoch ist ihm solidarischer Respekt zu zollen. Zum einen für die Vorführung, wie lächerlich und dumm dieses Kitschmatschbübchen in seinem kleinhäuslerischen Palast mit der häßlichsten Einrichtung, seit es Einrichtungen gibt, ist, und wie erschreckend und abstoßend es ist, was auf der sogenannten höchsten Ebene auf die Agenda kommt.

Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

An den
ORF
Würzburggasse 30
1136 Wien

Wien, am 15. April 2016

Bewerbung für Werner Grotte

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werner Grotte ist ein recht bescheidener Mann. Ein Mann mit einem aufrichtigen Charakter, wie es ihn heutzutage so recht zum Vermissen gibt, aber recht vermehrt wieder auf der Website einer Partei, die sich die recht hehre Aufgabe zur Pflicht gemacht, solchen aufrichtigen Charakteren erste Plattform zu sein.

Als recht bescheidener Mann mit einem aufrichtigen Charakter fiele es Werner Grotte nicht ein, sich selbst zu bewerben. Weder für „Die Helfer Wiens“ noch als Satiriker.

Deshalb darf Ihnen hiermit die Bewerbung für Werner Grotte übergeben werden. Im Wissen um die Bescheidenheit dieses ganz und gar aufrichtigen Mannes wurde Werner Grotte nicht gefragt, ob ihm die Bewerbung recht sei. Bescheiden, reflektiert und abwägend, wie er ist, hätte er einer Bewerbung nicht zugestimmt, diese auf seine stille und zurückhaltende Art, wie sie eben einem aufrichtigen Charakter zur Ehre gereicht, abgelehnt.

Dabei verdient es Werner Grotte wie kein Dritter nominiert zu werden für „Die Helfer Wiens“. Als Beleg dafür anbei sein Text „‚Gutes tun und reden darüber‘: ORF sucht Kandidaten für GutmenschInnen-Preis“. Das ist nicht nur ein recht hochkarätiger Text. Es ist auch ein Text, der belegt, mehr als Werner Grotte half Wien niemand zuvor. Als Bekräftigung, wie wahrhaft recht hochkarätig dieser Text ist,  darf darauf verwiesen werden, daß  er gestern nicht nur von der Website dieser Partei der recht aufrichtigen Charaktere veröffentlicht wurde, sondern bereits vorgestern von „ORF-Watch“, einer Vereinigung von vorwiegend Männern, deren erstes Begehren, deren ihnen zu Ehre gereichende Pflicht ist, der Aufrichtigkeit, wie sie der angesprochenen Partei Gesinnung ist, zum Sieg zu verhelfen. Es sind Männer mit recht außergewöhnlichen Fähigkeiten, beseelt von einer einzigen Pflicht, die aufrichtigsten Helfer zu sein, unter denen sich Werner Grotte still und bescheiden bewegt.

Aus der Bewerbungsmappe Werner Grotte für Satiriker und HelferWeil Werner Grotte in seinem Text auch die Satire anspricht, darf die Gelegenheit auch gleich dazu genutzt werden, Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, Werner Grotte als Satiriker zu empfehlen. Als Bewerbungsunterlage hierfür darf auf die Collage verwiesen werden. Wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, hat Werner Grotte als Satiriker Erfahrung. Es darf vermutet werden, daß er nie aufgehört hat, sich satirisch zu betätigen.

Geben Sie Werner Grotte eine eigene Satire-Sendung. Nicht als Radio-Sendung, sondern als Fernsehsendung. Denn Werner Grotte gehört mit Sicherheit zu diesen begabten Menschen, die die Lacher schon auf ihrer Seite haben, ehe sie das Wort aussprechen, kaum daß sie vor den Vorhang treten. Es spricht auch dafür, daß er, wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, bereits für Ihr Unternehmen tätig war.

Mit diesem letzten Text über den „Wettbewerb“ bringt Werner Grotte, und das macht die Qualität tiefer Denker aus, bereits eine Idee für den Titel einer solchen Sendung ein: Satire mit Geschichte – Geschichte mit Satire.

Er würde Ihnen als Satiriker nicht nur eine recht erfolgreiche Sendung bescheren, sondern darüber hinaus auch als sogenannter Volksbildner recht wirken, die Menschen zum Rechtbesten animieren, die Tradition des Abendlands sichern. Bereits jetzt ohne eigene Satire-Sendung ist es ihm gegeben, Menschen nicht nur für die Literatur zu gewinnen, sondern sie auch zum Verfassen eigener und tief im Abendländischen wurzelnder Lyrik zu verführen, wie, als Beispiel, auf der Website dieser Partei gelesen werden darf – Gedicht von:

Sonicht

„Willst du dich von etwas

Willst du dich von etwas trennen?
Dann musst du es verbrennen.
Willst du es nie wieder sehn??
HAHAHAHA Lass es schwimmen in… BENZIN!!! BENZIN!!!“

Der Tatsache bewußt, daß diese Empfehlung für Werner Grotte nicht das Gewicht hat, um Sie zu überzeugen, werden Sie höflich ersucht, selbst weitere Referenzen einzuholen. Überzeugt davon, daß die Elite des abendländischen Denkens, Ihnen recht gerne und frei einheitliche Auskunft geben werden, dürfen Ihnen abschließend Andreas Unterberger, aber auch Christian Ortner genannt werden.

In der Zuversicht, Sie werden Ihre Wahl gut und besonnen treffen,

mit freundlichen Grüßen,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

Damit ist wohl jedweder möglicher Vorwurf entkräftet, es werde hier nichts Positives zu Norbert Hofer geschrieben. Freilich nicht in eigenen Worten, aber in den Worten eines Mannes, der Norbert Hofer persönlich zu kennen scheint, wie aus seinem Erlebnisbericht geschlossen werden darf.

„Norbert Hofer – ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten

Ich habe in meinem Leben beruflich bedingt sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und mir dadurch eine gute Menschenkenntnis erworben. Aber selten hat mich ein Mensch so beeindruckt wie Norbert Hofer. Dieser Mann hat eine mentale Stärke, wie ich sie selten erlebt habe. Es ist eine Bestimmtheit und ein starker Wille, der auf eine ruhige und ausgeglichene Weise kristallklar auf das Ziel fokussiert. Es ist eine geistige Wachheit und Präsenz (schaut mal in seine Augen), die die aktuelle Situation präzise einschätzt und mit einer atemberaubenden Schnelligkeit adäquat reagiert. Vor allem merkt man, dass dies ein Mann mit einem aufrichtigen CHARAKTER ist, der ethische und moralische Grundsätze als Richtschnur seines Handelns definiert. Fazit: Norbert Hofer ist ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren Nutzen bringen wird. Ich hoffe, dass die Österreicher so gescheit sind, diesem wunderbaren Kandidaten ihre Stimme zu geben!“

Was für ein Mann der Liebe, der so liebevoll sogar über einen Mann schreiben kann. Wie freundlich muß ihm beim Schreiben seines Berichts über das Kennenlernen von Norbert Hofer das Gesicht geleuchtet haben, selig der Erinnerung sich hingebend, im Geiste noch einmal tief in die hoferischen Augen sehend …

Ein Mensch, der liebt, ist auch bereit sich hinzugeben, ist willig, von dem Menschen, den er liebt, das Beste des geliebten Menschen anzunehmen, dem geliebten Menschen uneingeschränkt nachzueifern, sich für den geliebten Menschen bis zur Selbstaufgabe einzusetzen, sich zu opfern.

Gibt es denn einen besseren Zeugen dafür als diesen Mann, der in so warmen und herzweichen Worten für Norbert Hofer wirbt? Ist nicht dieser Mann der größte und schlagendste Beweis dafür, daß Norbert Hofer „als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren …“ – beweist nicht gerade dieser Mann mit seinen vielen, vielen Kommentaren, wie sehr er die hoferische „Richtschnur seines Handelns“ bereits jetzt übernommen, verinnerlicht hat?

Und dieser treuliebende Mann, dieser ehrenreich um Norbert Hofer werbende Mann ist voller Vertrauen und Zuversicht, daß die Vorsehung auch ihm einen rechten Platz noch zuweisen wird, wenn es dereinst in Österreich ungeheuer …

Dieser in Norbert Hofer vernarrte Mann weiß auch schon, für welche Aufgaben er eingesetzt werden kann, zum Beispiel, wie er schreibt, für die Anstellung von einer „Menge Reinigungskräfte nach der freiheitlichen Reform des ORF“, für das Führen von Bewerbungsgesprächen, beispielsweise mit Patricia Pawlicki, für die er, als ganz und gar von Liebe erfüllter Mann, gestern schon eine neue und mit seinen kristallklaren Augen eine ehrenwerte Aufgabe erspäht hat. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird auf diesen Mann gesetzt, die Zustimmung ist wieder gestiegen, für diese Art der „freiheitlichen Reform“. Es ist ein Mann mit recht vielen Kenntnissen, so weiß er um den Straßenverkehr recht Bescheid und rät, was zu meiden ist.

Aber dieser Mann ist nicht nur in der Personalentwicklung einsetzbar, auch in der Programmgestaltung, wie sein Hinweis auf „Hellstorm“ nahelegt. Nicht nur in der filmischen Geschichtsaufbereitung ist er einsetzbar, auch etwa in der Präsentation von Kunstwerken, als Moderator, der selbst künstlerisch tätig ist, vielleicht gemeinsam mit Odin Wiesinger …

In Norbert Hofer erkennt dieser Mann wohl auch seinen eigenen „aufrichtigen Charakter“, der dem Mann ungeheuer wichtig sein muß. Denn. Der Liebende, heißt es, liebt im Geliebten auch sich selbst, der Liebende muß, um lieben zu können, sich im Geliebten auch wiedererkennen. Und dieser Mann, der Norbert Hofer so zugetan ist, hat oft und oft, recht oft Zeugnis abgelegt, was für ein „aufrichtiger Charakter“ er ist, von dem als ein Beispiel dieser seiner Kommentare erzählt.

Ein Wähler umwirbt Norbert Hofer

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

Wer ist P_?

Eine Auskunft wird beispielsweise die Staatsanwaltschaft geben können. Denn. Spätestens seit dem Juli 2015 ist P_, wie es heißt, einschlägig amtsbekannt.

Nachdem er selbst schreibt, „nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“, darf vermutet werden, er ist Mitglied der FPÖ, vielleicht sogar Funktionär der FPÖ, möglicherweise für die FPÖ als Mandatar in einem demokratischen Gremium sitzend …

Das ist sein gestriger Kommentar, 11. April 2016:

„Ich kann mir nicht helfen – aber immer wenn ich das Gesicht dieser Pawlicki in den Medien sehe, taucht vor mir das Bild einer bösartigen stinkenden Ratte auf. Ist das normal?
Wie dem auch sei – nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir eine Menge Reinigungskräfte für die verschissenen ORF-Klos brauchen, um den von den Ratten hinterlassenen Dreck wegzuputzen. Wenn Pawlicki sich dann für einen solchen Kloputzer-Job bewerben möchte, werden wir sie selbstverständlich berücksichtigen. Ansonsten steht ihr jederzeit eine Betätigung als Männerklo-Bedienerin gegen Trinkgeld offen, wo sie dann für 10 Cent Tröpferlgroschen ihr scheußliches Grinsen für abführende Zwecke aufsetzen kann …
Und sollte sie jemals Hunger leiden, kann sie immer noch ihre hässlichen falschen Zähne verkaufen – denn gewisse Männer lieben zahnlose Frauen …“

Oder vermeint P_, als einer aus der Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert, es sei auch für die Schreibstaffel als Dank für ihre gesinnungstreue Schreibarbeit, von der gesagt werden kann, das Menschliche an dieser ist das Unmenschliche, die Zeit gekommen, wenn – Wählende behütet! – die FPÖ an die Macht gelangt, ihren Anteil am Kuchen (weil der Kuchen, den sie schon hat, ihr zu wenig ist?) zu bekommen, das bis jetzt nach ihrem Empfinden bloß schreibend Ausgelebte endlich in der Wirklichkeit tatsächlich und tatkräftig ausleben zu können, mit Absegnung des freundlich auf sie blickenden und sie beschützenden Himmelschutzherrn?

Wie auch diesmal wieder gesehen werden kann, erfährt auch dieser Kommentar von P_ viel Zustimmung. Und wie in der Collage gelesen werden kann, auch wieder Kommentare von anderen aus der Schreibstaffel, und es ist ein weiteres Mal nicht verwunderlich, wie bösartig es gegen eine Frau …

Aber P_ kann auch anders, wie warmherzig er seinen Kandidaten beschreiben, recht loben kann, beinahe lyrisch kann P_ dabei werden … „schaut mal in seine Augen“ … vielleicht dachte er dabei sogar an ein Gedicht aus längst untergegangen Zeiten … „nur einmal deiner Augen Strahl“ … So scheint es mehr als verwunderlich und traurig, daß es einem mit einem an einen Mann so recht verlorenen Herzen nicht möglich ist, sich anders beispielsweise gegenüber Patricia Pawlicki zu äußern, und gerade diese Pressestunde, um die es geht, als Ironiestunde bietet viel dafür, ihr kritisch zu …

Was für einen Menschen würde eine Photographie von P_ zeigen? Einen Menschen wohl mit einem freundlichen Gesicht im persönlichen Umgange, der, wird an die Beispiele seiner Kommentare gedacht, aber gesinnungshart …

Und P_ schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, noch einen Kommentar, reicht am 12.April 2016 nach:

„Aus der Hundstorfer-Zentrale scheint noch mehr zu kommen … Ich sage nur so viel: Meidet in nächster Zeit unübersichtliche enge Kurven, wo einem ganz überraschend schnell-fahrende Schwerfahrzeuge entgegen kommen können …“

…Es mag P_ das als Warnung formuliert haben, tatsächlich aber ist es eine Denunzierung, eine Diffamierung, und darüber hinaus offenbart es auf das Schrecklichste seine Denke, und wenn solche Menschen, die heute noch mit einem freundlichen Gesicht schüchtern in der Schlange vor der Kassa stehend fragen, ob sie vorgehen dürften, sie hätten ja nur ein Packerl Milchreis, wehe allen, wenn solche Menschen morgen ihre Marschbefehle …FPÖ unzensuriert - nach freiheitlicher Reform des ORF