Vom verpflanzten Herzen

Es ist wieder einmal eine Aussage, die … ach, wer die Tiefe dieses Menschen noch loben will, mag es tun, es ist eine Tiefe, in die hinaufzusteigen nur jenen gegeben ist, die in rechtbester Gemeinschaft auch mit ihm …

In welch rechtbester Gemeinschaft der junge Herr sich befindet, davon erzählen viele Kapitel, daß es nicht mehr notwendig ist, darüber …

Der junge Herr kann stolz auf seine Tiefe sein und es gereicht ihm zur Ehre, sich selbst zu zitieren. Denn. Es ist nicht das erste Mal, daß er von einer „Herzensangelegenheit“ spricht, wie gelesen werden kann. Damals – im Frühling 18 –  allerdings war Südtirol ihm noch eine Angelegenheit seines Herzens … inzwischen ist der junge Herr kurz vor seinem Herbst, und nennt sich nicht kurz, dafür aber katholisch demütig lang: „Österreich“ …

Südtirol, eine „Herzensangelegenheit“ von npd, fpö und kurz

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Südtirol: Der FPÖ eine Herzensangelegenheit – SH distanziert sich von Akademikerball

Nach dem „Anti-Terror-Gesetz“ im österreichischen Regierungswurf sind, kurz gesagt, der FPÖ „Freiheitskämpfer“ in Südtirol „Terroristen“

Österreich am Bein

Von Hofer bis Schönerer: „Los von Rom“. Und ewig lockt Linz …

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Südtirol - das verpflanzte Herz - Österreich

Kurz zu ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich, die vollkommen recht hat: 150 Euro im Monat sind genug – für ein Robotvolk

Es gibt nun die große Aufregung um die Aussage von der zurzeitigen Sozialministerin in Österreich, daß mit 150 Euro im Monat das Auslangen zu finden ist, in Österreich ein Mensch in einem Monat mit dreißig Tagen mit fünf Euro recht leben kann, mit einunddreißig Tagen ist es gar eine fünfstellige Zahl: 04,838 Euro. Und es wird immer besser, weil sogar sechsstellig: im Februar. Ein Februar mit 28 Tagen ist mit 05,3571 Euro für einen Tag dann Weihnachten, Ostern und Namenstag in einem, nach Kauf eines Päckchen Zigaretten bleibt eine sagenhafte fünfstellige Zahl über: 0,3571 Euro für Reparaturen, Geschenke für die Kinder zu deren Geburtstagen, für Kleidung, für Einladungen von Freunden, für Wochenendausflüge mit Freundinnen auf den Hausberg, endlich kann die alte No-Name-Waschmaschine, die über zwei Jahrzehnte tadellos wusch, gegen eine nagelneue Markenwaschmaschine mit integriertem Trockner …

Selbstverständlich haben 150-Euro-Menschen nicht zu rauchen, sondern zu essen. Und wer esset, hat zu arbeiten. Dann geht es sich aus, wunderbar aus, wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website der schwarzidentitären Regierung vorrechnet, am 31. Juli 18, für den Dienstag, und weil es gar so schmackhaft ist, ist es auch gleich für den Mittwoch ebenso, also für den 1.8.18:

„Frühstück: 1/4 Liter warme Milch mit Haferflocken: 30 Cent

Mittagessen: Spiralnudelgröstel mit Gemüse und grünem Salat (beides 50% Samstag ab 16 Uhr Hofer): 1,50 Euro.
In großer Menge hergestellt günstiger und auch am folgenden Tag noch sehr schmackhaft.

Abendessen: Ciabatti aus Mehlteig (Mehl, Wasser, Salz – in der Pfanne gebraten) mit Sauce aus Sauerrahm: 1 Euro.
Auch hier empfiehlt sich eine große Menge Teig zu machen, dieser kann im Kühlschrank aufbewahrt werden und auch zum Frühstück mit Marmelade sehr gut verzehrt werden.

Zwischenmahlzeiten: Saisonales Obst um 2 Euro für beispielsweise 2 Kilo Äpfel

Zu empfehlen ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen, da sie sehr kohlenhydratreich ist.“ 

„Zu empfehlen“, schreibt die Website der feudalchristidentitären Regierung in Österreich, „ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen“ …

Solche Mahlzeiten werden in Österreich die arbeitenden Menschen dann auch wirklich brauchen, wenn der 12-Stunden-Tag …

Wie gut, daß the website of slimflitchristians so rechte Empfehlungen den Menschen gibt, sehet, wahrlich wie kurz gesprochen, eine Lebensratgeberin …

Und wie gut, daß der junge Herr Bundeskanzler ist, denn er verlangt nicht, Kürzung von allen Löhnen und Gehältern, der junge Herr verlangt nicht ein Einheitseinkommen von 150 Euro für jeden arbeitenden Menschen, obgleich er weiß und es sich wohl schon vor der Sozialministerin und der Website ausgerechnet haben wird, wie recht mit 150 Euro auszukommen ist, und weil er das schon vor der Sozialministerin und der Website wußte, ist er der Bundeskanzler, von dem noch nie zu hören war, Löhne und Gehälter sollen und müssen angehoben werden; nun kann das verstanden werden, daß er nie diese Forderung nach Lohnerhöhungen erhob, da er doch weiß, wie jetzt auch die Sozialministerin und die Website, welche eine nahrhafte und schmackhafte Speise Dienstag für Dienstag, Mittwoch für Mittwoch mit 150 Euro …

Der junge Herr wird es auch ohne Rechenschieber schon gewußt haben, deshalb ist er und nicht die Website mit der Sozialministerin Bundeskanzler, wie es sein antisemitischer Vorgänger es schon wußte, was für nahrhafte und schmackhafte „Gröstel“ mit Kraut und Kartoffeln, kurz gesagt, billig …

Das ist das Ideal der ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: ein Robotvolk sich zu erschaffen. Nach zwölf Stunden Arbeit, nach zusätzlichen, kurz gerechnet, zwei Stunden für den Arbeitsweg und zusätzlichen, kurz mit dem Daumen, sechs Stunden für das Einkaufen, um mit 150 Euro dermaßen nahrhafte und schmackhafte Speisen zu erwerben, bleiben vier Stunden für das Schlafen noch, und der Tag ist aus, Mann und Frau kommen nach Haus, aber nicht vom Fußballstadion, aber nicht vom Kino, aber nicht vom Theater, nicht vom Heurigen, nicht von Helene Fischer, nicht von Andreas Gabalier, nicht vom Swingerklub, nicht von den Oberkrainern, nicht von Mörbisch, nicht vom Opernsteinbruch, na ja, von einem Steinbruch hat so ein Leben allerdings etwas, aber ohne Oper …

„Jeder Arbeitnehmer ist nur Produktionsfaktor und Lohnstückzahl, wertlos.“ Das sagte erst vor kurzem ein ÖVP-Wirtschaftsbundmann. Also ein Robot. Über den Wert einer Maschine wird nicht nachgedacht, sie wird in Gang gesetzt, sie hat zu laufen, vielleicht eine oder zwei oder gar drei Reparaturen, und dann ab nach Afrika, ab nach Afrika, weil in Österreich und in Europa so vorbildhaft Müllentsorgung …

Für die ÖVP sind Menschen keine Maschinen, keine Roboter, zu sehr ist sie christlich geprägt, abendländisch katholisch, und gerade der zurzeitige Bundeskanzler ist ja durch und durch ein Spitzenoberwertmeister, aber Robot heißt auch Frondienst …

Und wenn der Herd seinen Dienst versagt, oder Gas und Strom nicht zu erzahlen sind, es muß nicht mit Gas oder Strom gekocht werden … wie romantisch ist es doch, ein Hauch von Abenteuer in der halbwegs bezahlten Wohnung, um das Lagerfeuer zu sitzen, das – was für eine nachhaltige Mehrfachnutzung der Kleiderkastenbretter und der umsonst abgegebenen Tageszeitungen – kostenlos Licht gibt, zuzusehen, wie „Mehl“ und „Wasser“ „in der Pfanne“ über offenem Feuer brutzelt …

„Der Teig“ könne, schreibt die Website der schwarzidentitären Regierung, im „Kühlschrank aufbewahrt werden“. Nun, wohin mit dem Teig, wenn der Kühlschrank kaputtgeht? Von 150 Euro die Kosten für eine Kühlschrankreparatur abgezogen, bleiben, kurz über den Daumen, etwa noch, ja, das kann vielleicht dann doch etwas knapp werden, aber es ist auch nicht notwendig sich zu überessen, dann reicht das Gröstel auch noch für den Donnerstag, und der finanzielle Engpaß ist … oder einfach kurz wie schlicht auf den Kühlschrank verzichten. Ein Teig – wer weiß das besser als diese Website und überhaupt die gesamte zurzeitige Regierung in Österreich – hält auch so, tagelang, monatelang, aber – bloß zum Schluß ein Rat kurz noch – nach acht Monaten sollte der Teig, falls er gegen alle Erfahrungen und gegen alle Erwartungen noch nicht aufgebraucht sein sollte, 150 Euro hin oder her, weggeworfen werden.

150 euro challenge - wie günstig kann oder muss sich der österreicher ernähren.png

 

Salvini, Strache und Frundsberg, der Namenspatron einer SS-Division

 

Salvini - Strache und der Namenspatron einer SS-Division.png

Es ist ein Elend. Diese manische Fixierung auf die Zeit von 33 bis 45. Und dann wird es stets hysterisch und helferisch für solche Regierungsmannen wie Salvini und Strache.

Anstatt zu kreischen, Salvini habe Mussolini zitiert, hätte schlicht wie kurz gefragt werden können: wen sollte Salvini sonst zitieren, als eben Jörg von Frundsberg?

Paßt Jörg von Frundsberg doch recht zu Salvini und Strache. Über die Jahrhunderte reicht ein Landsknecht die Lanze weiter an Landsknechte, die ausgezogen die Grenzen …

Und zwischendurch gab es beispielsweise SS-Divisionen …

„Zur Abwehr der erwarteten Invasion wurden Ende 1942/Anfang 1943 u.a. zwei neue SS-Divisionen zur Aufstellung gebracht. Im Eiltempo an die Invasionsfront geworfen, war die 10. SS-Panzer-Division ‚Frundsberg‘ wie alle deutschen Verbände dem Reagieren statt Agieren unterworfen und wurde so von einem Schwerpunkt der Kämpfe zum anderen kommandiert.“

Salvini fürchtet die „Invasion“. Salvini will die „Invasion stoppen“. Da ist es gesinnungsgemäß gar nicht anders möglich, als Frundsberg zu zitieren, mit dem das massenmörderischer deutsche reich einst hoffte, es reiche eine SS-Division „Frundsberg“ zu nennen, und schon ist die Abwehr gelungen, der Sieg errungen. Freilich, Männer und Frauen dieses Schlages gewinnen stets bloß kurz. Gerade einmal madige zwölf Jahre hielt sich das massenverbrecherische deutsche reich

Und auch Strache fürchtet die „Invasion“. So ist es keine Überraschung, daß er sofort wußte, wen Salvini tatsächlich zitierte, also Frundsberg, den Namenspatron für eine SS-Division zum Einsatz gegen die „Invasion“. Frundsberg wurde Namenspatron, weil er für das massenverbrecherische deutsche reich eine „Persönlichkeit aus der deutschen Geschichte“ …

Woher He.-Chr. Strache den Landsknechtsführer wohl kennt? Das obige Zitat ist von Rolf Michaelis. Das ist nur eine Namensgleichheit. Mit der „Zeit“ hat der hier zitierte Rolf Michaelis gar nichts zu tun. Der hier zitierte Michaelis paßt gesinnungsgemäß beispielsweise „Zur Zeit“ der identitären Regierungspartei in Österreich, wie etwa Frundsberg zum madigen Zwölfjahrreich …

Es wird nicht gewußt, ob der montagsgemachte Vizekanzler ab und an in einer Buchhandlung auf der Lerchenfelder Straße ebenfalls stöbert — jedenfalls dort wird dieser zitierte Rolf Michaelis angeboten, von einer Buchhandlung, für die die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei recht ordentlich wirbt …

Übrigens, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, davon erzählt He.-Chr. Strache nichts, also davon, daß sein Landsknechtsführer ein Namenspatron für eine SS-Division …

Was in der Gegenwart der identitären Regierungspartei am Herzen liegt, das lag auch schon den Mannen und Frauen des deutschen reiches am Herzen …

Prinz Eugen Savoyen, Gebirgsjäger

Blumen

Auf gut deutsch

Es ist ein Elend. Diese Fixierung auf die Zeit von 1933 bis 1945. Und das noch größere Elend ist es, dermaßen manisch darauf fixiert zu sein auf diese madigen zwölf Jahre des massenverbrecherischen und massenmörderischen deutschen reiches, und gleichzeitig dermaßen ungenau zu sein, daß dabei stets nur eines herauskommt, die unfreiwillige Hilfe für Mannen wie Salvini und Strache …

Dabei bietet die Gegenwart auch dieses zurzeitigen Innenministers genügend, um die madigen zwölf Jahre gar nicht erst erwähnen zu müssen …

Fragen Sie Salvini!

Salvini, Kickl und kurz zusammengefaßt: „Die Plage wird immer unerträglicher!“

Kurz etwas zu des Innenministers Großspurigkeit und dem neuerlichen Spendenaufruf für Mark 48 Torpedos

Es gibt keine „Roma-Frage“, aber, kurz gesagt, eine Regierungsfrage. Und die Antwort auf diese ebenso kurz wie dringlich: Sie haben ihre Stühle zu räumen.

Ein Mann geht vom Reden zum Schießen über – Auskunft über Forza nouva, Casa Pound, Lega Nord kann in Österreich FPÖ recht genau geben

NS In Tirol gibt es katholische Verbindung von nur – darf angenommen – Studenten, also von Männern, deren Leibspruch eben jener ist, den Salvini zitierte … in Schwaz ist diese, sie wird wohl sagen, beheimatet … Namen, auch Ortsnamen, sagen viel aus, bringen alles einfach wie kurz auf den Punkt, zur Kenntlichkeit.

Viel Feind - viel Ehr

Acht, acht – markiertes Österreich

Grenzstein Österreich 88In den Bergen zu wandern, um von Italien nach Slowenien oder von Slowenien nach Italien zu kommen, kann ohne Mitführung von Landkarten oder sogenannten modernen Navigationsgeräten zur Desorientierung führen, es wird gedacht, längst schon in Slowenien oder in Italien sich befinden zu müssen, muß bei einem Stacheldrahtbretterzaun doch plötzlich erkannt werden, weder in Slowenien noch in Italien zu sein, sondern im „Heil-Hitler-Land“ – nach der unmißverständlichen schwarzen Markierung „88“ auf dem Stein gleich einem Grenzstein tief im Wald …

Österreich 88

 

Von ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich den Menschen gewährte Ansprüche: Rechtelosigkeit und Armut

Am Montag, dem 23. Juli 18, veröffentliche die Tageszeitung „Kleine Zeitung“ eine Information über die Neuregelung der „Notstandshilfe“ per 1. Juli 2018.

Dieses Gesetz wurde noch 2017 beschlossen, also zu einer Zeit als noch nicht die the slimfitchristians regierten. Ein Gesetz, das für Menschen eine Verbesserung bringt. Ein Gesetz, das es bald nicht mehr geben wird. Denn die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung plant ein neues Gesetz nach ihrer feudalen Gesinnung. Ein Gesetz, das für die Menschen keine Verbesserung bringen wird. Ganz im Gegenteil.

Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sind nach wie vor Versicherungsleistungen. Das heißt, Menschen haben bei Erfüllung der Bedingungen einen rechtlichen Anspruch darauf. Sind also mit Rechten ausgestattet und nicht dazu verurteilt, vor dem Burgtor bittend auf die Großzügigkeit und Gnade zu warten, ob ihnen etwas gegeben wird oder nicht.

Und genau das hat die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung vor, wenn sie die „Notstandshilfe“ abschaffen will und die Menschen auf „Mindestsicherung“ setzen will, auf, um mit einem Vorgänger des zurzeitigen Montagsgemachten zu sprechen, Kraut und Erdäpfel …

Die Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung. Auf die Mindestsicherung gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung in Österreich agiert also ganz und gar gesinnungsgemäß nach dem Spruch:

Wer in Armut, braucht auch keine Rechte. 

Politisch ausgesprochen aber bekommt

Wer in Armut, braucht keine Rechte

eine gänzlich andere Bedeutung. Denn wer arm ist, braucht tatsächlich keine rechten Parteien und schon gar nicht braucht, wer arm ist, eine rechte Regierung.

Für den Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger und seine ihm bewundernde und für ihn Werbung machende Klientel, sind alle arm, die weniger als sie haben, wie beispielsweise der Kreisrundenpilot, der mit seiner Flugzeugmodellfirma in diesem Jahr allein, wie in dieser Woche ebenfalls zu lesen ist, einhundertfünfzig Millionen Euro Verlust erfliegen wird. So ist hier die Armut zu verstehen, wenn von Armut gesprochen wird. Es sind die Menschen, die für Gehälter und Löhne zu arbeiten haben, die gerade einmal irgendwie das Durchkommen – kurz wie schlicht gesagt mit einem allseits bekannten Begriff: working poor. Und für diese Menschen wird es keine finanzielle Verbesserung bringen, wenn mehr als die Hälfte eines Tages für Arbeit und Arbeitsweg … ganz im Gegenteil.

Aber das ist der schwarzidentitären Regierung in Österreich schon und noch zu viel, gesinnungsgemäß wird sie erst zufrieden und befriedigt sein, wenn sie wahre Armut, Verelendung sieht, geschaffen durch sie, und dann kann Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger sein christlich Herz zeigen, beim Austeilen der Suppe, auf die ein jeder Mensch Anspruch haben wird, sofern er vorher brav vor ihm auf den Knien Vaterunser und den Rosenkranz aber auf Deutsch akzentfrei und hörbar seit acht und acht Generationen in …

Österreich - ÖVP-FPÖ-Regierung - Anspruch der Menschen auf Armut und Rechtelosigkeit

 

Das Pferd hoch auf dem türkisen Wagen

Nach dem Pferdephotounfall und dem Erkenntnis des Obersten Gerichtshofes darf mit Spannung erwartet werden, welche Maßnahmen diese recht einfallsreiche Regierung in Österreich mit ihrem Oberrittmeister der Kompetenz treffen wird, um Schäden zu vermeiden, Verletzungen von Tier und Mensch zu verhindern, keine Schadenswiedergutmachungen durch Steuergeld leisten zu müssen.

Es wird wohl keine andere Lösung geben, als diese.

Die Dienstpferde werden nicht auf der Straße, nicht im Gelände selbst unterwegs sein dürfen, sondern auf Anhängern geführt werden müssen, wenn sie im Einsatz sind: auf den Straßen, auf den Plätzen, im Gelände, bei Veranstaltungen jedweder Art, bei Kontrollgängen in den Gassen und so weiter.

Die Pferde also hoch auf dem türkisen Wagen im Einsatz.

Um die absolute Sicherheit zu gewährleisten, werden die reiterischen Polizisten und Polizistinnen aber nicht auf den festgebundenen Pferden auf den Pferdeanhängern zu sitzen haben, sondern neben diesen mitzulaufen haben. Wobei sie, um es unmißverständlich und ohne große Erklärungen je klarzumachen, daß es sich um einen Einsatz der berittenen Polizei handelt, ihr Mitlaufen in einem Pferdegang zu erfolgen hat.

Ein spezieller Pferdeanhänger wird dafür noch zu entwerfen sein. Es könnten hierfür Künstlerinnen und Künstler eingeladen werden, Entwürfe einzusenden, menschgemäß in völliger künstlerischer Freiheit; vielleicht nur mit der Vorgabe, daß es offener Pferdeanhänger sein muß, ein vergitterter allerdings, und die Stäbe türkis …

Parallel hierzu die Ausschreibung für ein neues Gedicht, das zu einem Pferdemarsch vertont werden kann, dessen Inhalt sein soll: Hoch auf dem türkisen Wagen das Pferd und die Ordnungwacht läuft zum Schutze im Trabe …

Für den neuen Marschschritt der berittenen Polizistinnen und Polizisten, die als Mitlaufende so selbst vor den Pferden hundertprozentig geschützt sind,  könnte eine Choreographin von der Staatsoper oder ein Choreograph von der Volksoper beauftragt werden, einen nach einer Pferdegangart zu entwerfen. Ein künstlerisch gestalteter Polizeipferdefußschritt würde sicherlich den Respekt der Menschen vor der so absolut sichersten Polizeireitstaffel der Welt ungemein steigern, und wohl alle animieren, friedlich im Takte des Marsches Hoch auf dem türkisen Wagen die Ordnungswacht

Pferdehalter sind immer schuld - Berittene Polizei

 

 

 

Tapfer lachend zieht Wolfgang Fellner aus, um Urteile zu erwirken


Schuft aus Wien.png

Und wieder einmal muß die Tageszeitung, die nicht „Österreich“ heißt, aber sich als „Österreich“ versteht und empfindet, ein Urteil veröffentlichen, am 23. Juli 18.

Und Wolfgang Fellner, der nicht der Herausgeber der „Kronen Zeitung“ ist, sondern jener Zeitung, die gratis, aber Österreich nicht umsonst erhält … hat also wieder ein Urteil erwirkt. 

Es kann Wolfgang Fellner verstanden werden, in seinem tapferen Kampfe gegen die Tageszeitung, die sich als „Österreich“ versteht und empfindet, ihr es nicht durchgehen zu lassen, sich auch noch als „Die Fackel“ präsentieren zu wollen.

Kann ein Mann, der so tapfer kämpft, dabei sein Lachen nicht verliert, ein Schuft sein?

Solch einen Mann treffend zu beschreiben, was für Reaktionen solch ein Mann auszulösen vermag, das zu beschreiben, dafür bräuchte es besondere Talente; gegenwärtig besitzt diese Talente nur ein Mann in Österreich, ein ihm ebenbürtiger Mann und zum Interview gern geladener Mann –  der so niveauvoll, so klug, so ganz und gar vergeistigt von seinen körperlichen Reaktionen zu reden weiß, die ausgelöst durch …


Wolfgang Fellner - Hinaus mit dem Schuft

 

Unfallfreier Fototermin der berittenen Polizei in Österreich

allerdings nicht.

Ein Fototermin war es – allerdings ein sommertypischer. Wie das in Plastik eingepackte Pferd mit Reiter gesehen wurde, in einem Land unweit der Grenze zu Österreich, mußte augenblicklich gedacht werden, hier werden also schon Gaul und Mann eingepackt, verpackt, weggepackt, hingegen in Österreich …

Kaum war die Grenze zwischen diesem Land und Österreich unfallfrei, wie betont werden muß, mit siebzig Pferdestärken überritten, wurde zum wochenlang entbehrten kleinen Braunen die Schlagzeile serviert:

„Berittene Polizei: Unfall mit Dienstpferd bei Fototermin.“

Berittene Polizei Unfall mit Dienstpferd bei FototerminDie Reiterin wurde verletzt. Sie erlitt einen Schlüsselbeinbruch.

Mit einem in Plastik eingepackten Steinpferd wäre das nicht passiert. Und die Reiterin hätte sich nicht nur nicht verletzt, sondern – gut und ordentlich ebenfalls in Plastik eingepackt – sie wäre auch nicht naß geworden, im Falle eines nicht vorhergesagten Sommergewitters. Aber, wer kann das schon garantieren, bei einem Fototermin in Österreich mit einem Oberrittmeister der Kompetenz …

Was wird, kann bange gefragt werden, noch alles passieren, wie schwer die Verletzungen ausfallen, wenn die Fotopferde erst im Dienst sind, also tatsächliche Dienstpferde geworden sind, die nicht nur für ein Foto stillzustehen haben, sondern sich auch bewegen müssen, zwischen vielen Menschen und Autos und Mopeds und Fahrrädern, wenn es laut und schrill, die Straßen naß, eisig und im Sommer der Asphalt heiß und aufgerissen …

Die Reiterin wurde verletzt. Sie erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Das Pferd blieb unverletzt. Welch ein Glück, das Tier kam nicht zu Schaden. Es wird gerade den Menschen aus der Partei des Oberrittmeisters ein Klumpen vom Stein gefallen sein, sind doch gerade diese recht bekannt für ihre dem Tiere kameradschaftliche Zuneigung.

Um Schlimmeres, noch Schlimmeres zu vermeiden, sollte wohl schon gar nicht mit der Ausbildung begonnen werden — auch diese Zeit kann nur eine Zeit der Unfälle werden, wenn bereits ein Fototermin … und was, wenn sich dann die Pferde auch noch verletzen, als Dienstpferde, wenn das so gesagt werden kann, arbeitsunfähig werden, die drei oder vier Pferde, und dann alle Reiterinnen ohne Pferd ihren Dienst versehen müssen, es nicht einmal mehr ein Pferd gibt, auf das drei oder fünf Polizisten gleichzeitig aufsitzen können, um gemeinsam auf einem Pferd auszureiten; freilich einen Vorteil, der soll nicht verschwiegen werden, hätte es, wenn fünf Männer auf einem Pferd – zehn Augen können ein „Loch, wo einmal ein Fahnenmast platziert war“, nicht übersehen. Aber wer kann das garantieren, in Österreich mit einem zurzeitigen Oberrittmeister der …

Die Lehre daraus kann nur sein. Schon Fototermine mit Pferd sollen nur noch im grenznahen Land zu Österreich wahrgenommen werden, mit diesem in Plastik eingepackten Steinpferd, und der Oberrittmeister soll nur noch allein solche Fototermine wahrnehmen, wenn es ihm gar so begehrlich, ein Pferd … Und das kann ihm garantiert werden, es kann ihm dabei gar nichts geschehen, nicht einmal naß wird er werden im Falle eines nicht vorhergesagten Regen. Es kann ihm nicht nur nichts geschehen, weil ein Steinpferd naturgemäß in kein Loch mehr treten kann, sondern auch, weil es in einem anderen Land ist, also nicht in Österreich mit dem zurzeitigen Oberrittmeister der Verantwortung …

ÖVP FPÖ Regierung - Zeit für Neues in Österreich

 

„Kollegen und Kollegen“ – kurz gefragt: Was will damit gesagt sein? Daß Männer auch Frauen, Frauen im österreichischen Parlament Männer sind?

NR Österreich 18.png

Es kann schon sein, daß das Gestottere, das Gestammel von Abgeordneten, wie etwa an diesem Tag im Jahr 18 am späten Nachmittag von dem abgeordneten Kollegen und nicht nur von ihm aus derselben Partei, Absicht ist, um das Zuhören zu verleiden.

Ob Absicht oder nicht. Es ist gelungen. Von diesen Wortmeldungen im Parlament, müßten diese rekonstruiert werden, könnte nur gesagt werden, es wäre etwas zu Lustige und Gesetz und Heit geradegebrecht worden.

Das Zuhören wurde aufgegeben. Stattdessen einer Nebensächlichkeit nachgehangen, und zwar der Frage, was will der erste Kollege des österreichischen Parlaments vermitteln, wenn er ständig, wie an diesem späten Nachmittag, sagt: 

„Kollegen und Kollegen“ …

daß Männer im österreichischen Parlament auch Frauen, Frauen im österreichischen Parlament Männer sind?

Das Eingeständnis, es sind mehr abgeordnete Kollegen im Parlament, als gesehen werden können?

Österreich 18 - Kollegen und Kollegen

Alle Abgeordneten also zumindest zweimal im Parlament, einmal als die Kollegen, wie sie gesehen werden können, und ein zweites Mal als jene Kollegen, für die sie sich halten, und die immer mit ihnen mit sind, wenn diese auch nur von ihnen selbst gesehen werden können, so wie Elwood nur den Puka sehen kann, den er seinen Freund Harvey nennt: diesen 2,10 Meter großen Hasen … Das heißt, der erste Kollege sieht sie alle, also auch die Kollegen, die sonst niemand sieht, und deshalb sagt er, weil er ein höflicher Mensch ist, so wie Elwood ein höflicher Mensch ist:

„Kollegen und Kollegen“ …

und der erste wird diese Gabe, die Kollegen der Kollegen auch zu sehen, die sonst niemand sieht, wohl deshalb haben, weil er … es gibt da so Aussagen, bei denen nicht endgültig zu bestimmen ist, wer spricht …

Zu solchen Abschweifungen muß geflüchtet werden, wenn das Radebrechen von Kollegen der einen Partei, die mit den christschwarzen Kollegen in einer Regierung … ob deren Kollegen, die bis auf den ersten niemand sonst noch sieht, ein besseres, ein flüssigeres, ein eleganteres Deutsch sprechen würden, ein Deutsch wie Cicero Latein sprach, wenn sie sprächen im österreichischen Parlament … es kann natürlich sein, daß die nur vom ersten gesehenen Kollegen der Kollegen es sind, die sprechen, und von allen zu hören sind, nicht nur vom ersten, dem das rechte Glück beschieden ist, sie zu sehen und sie zu hören …

Zu solchen Abschweifungen … wie wird der erste Kollege wohl sprechen, wenn sich im Parlament das militärische Kollege durchgesetzt haben wird, um das sich besonders einer aus seiner Kollegenpartei recht bemüht, dem das Radebrechen die höchste erreichbare Stufe im Beherrschen der Vatersprache … ob dann der noch gängig zivile Kollege Seite an Seite mit dem militärischen oder nur mehr vom militärischen Kollegen vollkommen gleichberechtigt mit seinem ungesehenen … so geht die Abschweifung noch eine ganze Weile weiter, auch mit dem Durchspielen der

„K… u… K…“

Möglichkeiten, wie der erste K… dann sprechen werde, wenn gänzlich das militärische K…, K…

Parlament Österreich 18

Fragen Sie Salvini!

Was Angela Merkel bei einem Besuch in Österreich droht - Jauchengrube - 01-07-18

Einen konkreten Termin für seinen Plan hat der Mann, der schlicht Peter__ kurz sich nennt, auf der gesinnungsgemäß zuhörigen Website der identitären Regierungspartei in Österreich nicht genannt. Es könnte Entwarnung gegeben werden. Es ist doch ein recht aufwendiger Plan, für den er das Codewort „Kuh“ wählt, der nicht kurzfristig umgesetzt werden kann. Er braucht hierfür, also um die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland „in eine Jauchengrube einzutunken, bis sie sich darin auflöst“, recht viele starke Helferinnen und Helfer.

In vier Tagen – vom 1.  bis zum 4. Juli 18 – haben bereits 122 Menschen ihre Unterstützung, wie gelesen werden kann, bekundet, ihn bei der Umsetzung zu unterstützen.

Es haben sich auch einige gegen den Plan „Kuh“ ausgesprochen, wie gelesen werden kann. Fünfzehn an der Zahl. Diese werden aber, da ihnen der Termin, davon kann ausgegangen werden, je nicht verraten werden wird, die Umsetzung des Plans „Kuh“ nicht verhindern können. Es widerspräche auch den üblichen Gepflogenheiten von Attentäterinnen und in diesem Fall von bäuerlich kundigen Attentätern, Zeitpunkte von Anschlägen vorab öffentlich zu verbreiten.

Wenn es zur Umsetzung des Plans „Kuh“ kommen sollte, wird sofort medial, wie es üblich geworden ist, nach dem Profil des „Jaucheneintunkers“ gefragt werden. Zu seinen 137 Helferinnen, die sich allein in den letzten Tagen auf die Bekanntgabe des Plansführers „Kuh“ meldeten, auf die er am zum Tagesanbruch des 5. Juli 18 zählen kann, können hier keine Beiträge zur Profilerstellung geleistet werden.

Aber für das Profiling des „Kuhplanentwerfers“ können bereits ein paar Hinweise gegeben werden.

Er muß schon sehr alt sein.

Denn er studierte noch bei Cesar Bresgen.

Er ist trotz seines recht hohen Alters lerngierig. Er nimmt für sein Alter weite Reisen auf sich, um – nun nicht mehr musisch – sich zu bilden, und hört dafür Vorträge stattdessen sich an, von den Besten, die es zur Zeit in Österreich gibt. Und es müssen die Besten sein, die es zur Zeit in Österreich gibt; einer von diesen Besten ist inzwischen Minister geworden. Und nur die zur Zeit Besten in Österreich können Ministerinnen werden, wofür sie recht viel einbringen, beispielsweise bringen sie auch ihr englisches und italienisches Literaturwissen ein, wie gerade dieser Minister zu Linz es beweist, mit seinem hochliterarischen Ruf: Ein Pferd, ein Pferd für ein Reich!

Seit seinem Beiwohnen der Vorträge läßt er nicht nach in seiner Gier nach Bildung und lernt weiter, der Führer zur Jauchengrube, wohl auch etwa vom zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich, überhaupt von der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Östereich am Ballhausplatze, wer für die „verfehlte Willkommenskultur damals und die „Grenzen“ nun zur Hauptverantwortung zu ziehen sei, es ihm, dem Jauchengrubenplanausdenker, die letzte noch gebrauchte Animation war, um den Plan „Kuh“ an die Wand zu nageln, vorzubereiten, für den er bereits innerhalb weniger Tage weit über hundert Menschen gewinnen konnte für ein Umsetzungskommando.

Sie könnten vielleicht sagen, ach, das ist ja nur etwas Geschriebenes, der Plan „Kuh“. Wie recht schnell aber es vom Gesagten, vom Geschriebenen zum Umsetzen des Gesagten und des Geschriebenen kommen kann, denken Sie an Italien in diesem Jahr 18: fragen Sie Salvini, oder denken Sie an Lwiw …

Es ist durchaus angebracht, von einem Satz eines französischen Homme de lettres eine dritte Variation zu bringen, also von dem Satz über die Kanonenkugel, die ebenso eine reale Sache sei wie ein Gedanke:

Ein Plan ist eine ebenso reale Sache wie eine Jauchengrube.

Im rechtbesten Kreise der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Österreich ist gesinnungsgemäß auch die französische Literatur nicht unbekannt, vielleicht wird sogar der eben Zitierte auch gelesen, mit Bestimmtheit aber kann gesagt werden, bevorzugt werden in diesem Bunde andere, für seine Identität ihm recht mehr passend erscheinende, ihm gleich einem Zwilling – diesem Bund mit seinem Blick gen Osten, und was aus Rußland kommt, ist ihm Offenbarung.

05-07-18 Was für einen Besuch von Angelika Merkel in Österreich vorbereitet wird - kurz eine Jauchengrube