Im Ziel am Ende

Nationalratswahl in Österreich am 29.09.19 türkisgetupfte schwarze Partei am Ziel: Auf der Rosshütte!

Es wird jetzt die auf Sebastian Kurz „ausgerichtete“ ÖVP und vor allem er selbst dafür gescholten, wie besonders auf der Plattform des Unternehmens Twitter gelesen werden kann, daß es am verwichenen Sonntag keine achthundert Menschen waren, wie aus ihren Reihen verkündet, die mit ihnen bergauf hinunter zur Rosshütte … sondern weit, weit, viel weit weniger, gerade einmal so rund fünf Prozent von 800.

Das muß nicht gescholten werden.

Es muß einfach als selber vorweggenommenes Ergebnis der Nationalratswahl am 29. September 2019 der türkisgetupften schwarze Partei gesehen werden.

Oben im Tal, also am Anfang des Wahlkampfes, sind es noch, nein, achthundert Menschen sind es auch hier nicht, vielleicht die Hälfte, wie berichtet wird, und dann, am Ziel, also am 29. September 2019, sind es gerade einmal um die fünf Prozent von den im Traume gezählten 800 Menschen, von denen die türkisgetupfte schwarze Partei sich erhofft, sie alle werden bis zum Ende mit ihr marschieren, aber am Ende im Ziel der Wanderung zur Rosshütte sind es nur mehr um die fünf Prozent, ganz großzügig von 800 gerechnet, im Ziel am Ende. So wird das Ergebnis am Abend des 29. September 2019 sein, und die türkisgetupfte schwarze Partei wird wieder sein, wo sie war, am 7. Juli 2019, auf der Rosshütte, mit ein paar Übriggebliebenen, die den Weg mitgehen, von dem auch geträumt wurde, es wird ein langer Weg, aber ohne Vielzahl an Menschen, die den Weg mitgehen, ist ein jeder Weg kurz.

PS Daß die fellnerische Umsonst die Mähr von den 800 ebenfalls verbreitet, überrascht in keiner Weise. Hat doch Wolfgang Fellner ein ebenso feines Gespür für Zahlen, wie …

Fellner deckt Geheimnis auf: Wiener Gemeindewohnungen im Hochhaus mit luxuriösen zehn Metern Raumhöhe

Das zeichnet einen Qualitätsjournalisten aus, einen wie Wolfgang Fellner. Er deckt auf, ganz nebenbei, unaufgeregt, sachlich, fundiert gebildet, stellt nicht sich in den Vordergrund, ist nicht marktschreierisch, sein Begehren einzig, Menschen wahrheitsgetreu, nach bestem Wissen und Gewissen zu informieren.

Und diese Qualität von Wolfgang Fellner, wie oft durfte die schon bewundert werden. Auch im Interview mit der Mutter eines durch die Gasexplosion in der Preßgasse in Wien äußerst schwerverletzen Mannes, bestätigte Wolfgang Fellner seine hervorragendsten Eigenschaften ein weiteres Mal.

Während Fellner also die Mutter interviewt, deckt er ein Wiener Geheimnis auf.

Wolfgang Fellner: „Reden wir zuerst über das Wunder. Ihr Sohn wohnt im 5. Stück dieses Wohnhauses, im fünften Stock. Man muß sich das einmal vorstellen, im fünften Stock. Das ist also eine Höhe von sicherlich, mindestens 50 Meter.“

Vornehm und zurückhaltend wie Wolfgang Fellner nun einmal ist, kündigt er nicht groß an, weist nicht eigens darauf hin, daß er damit ein Wiener Geheimnis offenbart.

In „mindestens fünfzig Meter Höhe“, so Fellner, ist das fünfte Stockwerk. Das von Fellner aufgedeckte Geheimnis? Wiener Gemeindebauten haben derart hohe Stockwerke, daß diese bereits mit nur fünf Stockwerken fünfzig Meter in die Höhe ragen, das heißt, die Wohnungen haben Raumhöhen von sicherlich zehn Metern.

Das zeichnet Wolfgang Fellner aus. Statt sich mit seiner Aufdeckung in den Vordergrund zu spielen, informiert er die Mutter genauestens darüber, was ihrem Sohn passierte.

Wolfgang Fellner: „[…] Genau in der Minute kracht’s und der J[…] kracht mit seinem Tisch samt dem Computer, rast er vom fünften Stock fünfzig Meter nach unten. […]“

Damit hat Wolfgang Fellner nicht nur wieder einmal bewiesen, seine Qualität als Journalist, sondern auch, daß er, Fellner, der Aufdecker Europas ist. Denn. Er, Fellner, hat nicht nur aufgedeckt, daß Wohnungen in diesem Gemeindebau in der Preßgasse eine Raumhöhe von mindestens 10 Metern haben, er hat auch aufgedeckt, daß durch die Gasexplosion in Wahrheit ein Hochhaus teilweise zum Einsturz gebracht wurde. Denn nach der Bauordnung gilt ein Haus ab fünfunddreißig Metern als Hochhaus.

Wie gut, daß es Wolfgang Fellner und sein Österreich gibt, um aufzudecken, was alles in Wien verschwiegen wird. Auch das, daß Menschen in Gemeindebauwohnungen mit einer luxuriösen Raumhöhe von mindestens zehn Metern leben, und darüber hinaus noch derart raffiniert verschwiegen, daß Menschen, die durch die Preßgasse gehen, zwar Häuser, niedrige Häuser sehen, aber sie sehen kein einziges Hochhaus. Wie das nur gemacht ist, unerklärlich, oder, um mit Fellner zu sprechen: ein Wunder!

Auf dem Empfang oder bei der Segnung „freute sich sichtlich auf Vertreter der“

18 war das. In der österreichischen Botschaft. In Berlin.

In der österreichischen Botschaft ein Empfang. Oder heißt es, wenn Sebastian Kurz anwesend ist, eine Segnung?

Jedenfalls, nicht einmal ein Jahr vor seinem Badengehen:

„Der Reformer Sebastian Kurz gibt sich auf dem Empfang der österreichischen Botschaft die Ehre und freute sich sichtlich auf Vertreter der AfD zu stoßen. Unter anderem begrüßte er Stefan Keuter, MdB und Peter Boehringer, MdB von der Bundestagsfraktion der AfD. Aber auch der Kreissprecherin der AfD Solingen Verena Wester reichte er die Hand und stand für Fotos gerne zur Verfügung.“

Wie er, der inzwischen Badengegangene, wohl von Stefan Keuter begrüßte wurde? Griff Keuter, der recht bekannt für seine Begrüßungsparolen, in der österreichischen Botschaft diesmal zu einer alternativen Begrüßung, als er Kurz die Hand entgegenstreckte, vielleicht zu Heil dem Hitlerlande? Brachte er Kurz als Willkommensgeschenk Bilder aus seiner reichen Sammlung gar mit?

Was Peter Boehringer wohl für dringlich erachtete, Sebastian Kurz in der österreichischen Botschaft in der für Gespräche kurz bemessenen Zeit eines Empfangs oder einer Segnung aufzuklären? Das wird nicht gewußt. Darüber kann nicht einmal spekuliert werden, weil Boehringer hat ein reiches Wissen, etwa über „Verschwörungstheorien“, etwa darüber, was Angela Merkel für ihn wirklich ist, etwa über „Umvolkung“, etwa über eine „Sprache, die neonazistisch“ ist“, etwa über ein „Vokabular, „welches stark an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert“ …

Peter Boehringer ist ein reichlich kluger Mann, und reich an Wissen. Über „Umvolkung“ wird er Kurz deshalb wohl nicht aufgeklärt haben, weiß er doch, daß Kurz aus dem Land der „Umvolkung“ ist, Kurz also in bezug auf „Umvolkung“ reichlich aufgeklärt ist, den letzten Unterricht von seiner Regierungspartnerin wohl bekommen hat, er vielleicht sogar eine Abschlußprüfung beim Professor für „Umvolkung“ erfolgreich …

Vielleicht ist aber Boehringer das Hayek-Institut, dessen Mitglied er wie auch Alice Weidel ist, eingefallen und hat Kurz vorgeschwärmt, was für kompetente Menschen im partschnerschaftlich verbundenen Hayek-Institut in Österreich …

Vielleicht hat Kurz, ebenfalls ein an Klugem Reicher, geantwortet, ja, das wisse er, und eine aus deren Mitte ist ja inzwischen in der österreichischen Nationalbank …

Möglicherweise könnte Kurz Boehringer gefragt haben, ob er denn wisse, was Friedrich Merz gegen Roland Tichy habe, der ja auch mit dem Hayek-Institut …

Verena Wester wird Kurz vielleicht geklagt haben, daß es so gar kein Verständnis dafür gibt, wenn aus ihrem Kreise Postings zur Aufklärung verbreitet werden, wer die „größten Völkermörder der Geschichte“ sind, also Merkel …

Möglicherweise gab Verena Wester an Sebastian Kurz ihr reichliches Sprachwissen weiter, und Kurz konnte von ihr erfahren, daß das Gegenwort zu „Freiheit“ nicht Unfreiheit, sondern „Brüssel“ ist. Auch über deren Gespräch kann nicht einmal spekuliert werden. Eines nur ist gewiß, sie muß sich sehr gefreut haben, daß ihr Kurz die Hand gegeben hat, betont sie das doch selbst. Das ist von ihr recht österreichisch. In Österreich wird das ja sogar besungen, wenn ein Mann einmal einer die Hand reicht …

Reich bewanderte Menschen zu treffen, ist stets ein Gewinn. Von einer Reise bringen Menschen stets recht gerne etwas mit. Vielleicht von diesem Empfang oder dieser Segnung die Idee für die aktuellen Plakate der türkisgetupften schwarzen Partei zur Nationalratswahl im September 19: „Das Volk wird entscheiden.“ Verena Wester ist auch recht für „Volksentscheide“, nicht in einer Wahl, sondern ob „er Mitglied der EU“ …

Dafür verdient er, um zu einem kurzen Schluß zu kommen, „größten Respekt“, den von Alice Weidel, von ihr formuliert im Jahr 19. Sebastian Kurz, so Weidel ganz in Führerkategorien denkend, hat

„die ÖVP auf sich ausgerichtet.“

Was auf diesem Empfang oder bei dieser Segnung gesprochen wurde, wird im dunkeln bleiben. Gewiß ist nur eines, wie Wester schreibt, Sebastian Kurz habe sich sichtlich in Berlin der österreichischen Botschaft von 18 …

NS Sprüche auf Wahlplakaten sind oft nicht zu verstehen, zu oft ihr Sinn so kurz wie abwegig gleich Koran- respektive Bibelversen. Mancher Spruch jedoch erhellt sich im Nachhinein. So könnte es auch mit Kurzens Spruch „Unser Weg hat erst begonnen“ sein. Im Rückblick auf diesen Empfang oder auf diese Segnung in 18 will die türkisgetupfte schwarze Partei mit ihrem Plakat „Unser Weg hat erst begonnen“ zur Nationalratswahl im September 19 einfach mitteilen, die ersten Schritte auf diesem Weg wurden getan von Sebastian Kurz auf diesem Empfang oder auf dieser Segnung für die türkisgetupfte schwarze Partei, die „er auf sich ausgerichtet“ hat, also für den gemeinsamen Weg von AfD und …

Wie bescheiden Sebastian Kurz doch ist, bloß plakatieren zu lassen, der Weg habe erst … Sie scheinen doch ein rechtes Stück auf diesem Weg schon weitergekommen zu sein. Für Meuthen, übrigens auch ein Professor für …, sind sie bereits „Freunde“ – Kurz, Strache, Orbán, Salvini“ …

Freunde schon … Das könnte so ein Moment sein, in dem sein Präsident aus Freude die Faust ballt, heiter auf den Tisch haut, erregt ausruft: Potzblitz!

Bescheiden, aber mit einem rechten Wirklichkeitssinn … Soweit ist die ÖVP mit der AfD noch nicht wie die FPÖ, die Lega und so weiter. Zum Bündnis oder, wie es Sebastian Kurz vielleicht bezeichnen würden, zur „Achse der Willigen“ ist die türkisgetupfte schwarze Partei noch nicht … möglicherweise hakt es nur noch daran, daß sich das Bündnis oder die „Achse der Willigen“ nicht oder noch nicht auf ihn sich „ausrichten“ …

Mord und kein Entsetzen von jenen in Österreich, die die „wahre Pegida“ wählen, die mit der „wahren Pegida“ koalieren

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich.

10, 1, 8, 3, 9, 2 auf der Liste wurden bereits in den Kapiteln davor vorgestellt, genauer, kurz in Erinnerung …

Auch an Pegida ist in diesem Zusammenhang kurz

In Deutschland gibt es zur Zeit ein Entsetzen über Aussagen von Marschierenden einer Pegida-Demonstration, in Dresden im Juli 19. Es sind Aussagen zum im Juni 19 begangenen Mord an Walter Lübcke von Menschen, die keine Kandidatinnen einer Partei für irgendeine Wahl sind.

Entsetzen in Deutschland. Wie groß wäre in Deutschland erst das Entsetzen, würde die „wahre Pegida“ in einer Wahl über fünfundzwanzig Prozent kommen? Wie groß wäre in Deutschland erst das Entsetzen, würde die „wahre Pegida“ als Bundesregierungspartei angelobt werden? Es würde beim Entsetzen nicht bleiben. Das Ausmaß der Proteste wäre grenzenlos.

Und in Österreich?

Kurz zusammengefaßt, in Österreich: Ein Entsetzerl höchstens, überschaubare Proteste, für die gewählte und angelobte „wahre Pegida“ vernachlässigbare Proteste.

Dabei ist in Österreich, kurz zu Erinnerung, all das passiert, im Jahr 17. Über fünfundzwanzig Prozent wählten die „wahre Pegida“, die „wahre Pegida“ wurde als Regierungspartei angelobt.

Dabei passiert in Österreich, kurz zusammengefaßt, das weiter und weiter. Kurz gesagt, Österreich, Heimat der „wahren Pegida“, ihr ewig‘ Reich, wo sie gewählt und gewählt und angelobt und angelobt …

Nach wie vor wollen nach zurzeitigen Meinungsumfragen um die zwanzig Prozent die „wahre Pegida“ wählen, die bevorzugteste Koalition eine mit der „wahren Pegida“ und der Partei, die den Ibizakanzler stellte.

Was sind das für Aussagen im Juli 19, die in Deutschland Entsetzen hervorrufen? Aussagen von Menschen, die in Deutschland keine Kandidaten sind, keine Mandatare, keine Funktionärinnen sind. Menschen, die mit solchen Aussagen in Deutschland persönliche Karrieren vergessen können, in Österreich hingegen gewählt und angelobt kurz gesagt für alles – Vizekanzler, Ministerinnen, Abgeordnete …

„Im Vergleich zur linksextremen Gefahr ist ein Mord, was weiß ich, alle zwei oder drei Jahre aus irgendwelchen Hass-Gründen relativ normal.“

„Ich sehe den Herrn Lübcke als Volksverräter.“

„Dann ist es ja bald eine menschliche Reaktion.“ – „Der Mord ist eine menschliche Reaktion?“ – „Ja, wie es in den Wald hinein gerufen wird, so schallt es wieder raus.“

„Müssen sie sich bei Frau Merkel bedanken, wegen Lübcke. Sie hat doch den Hass auf die Politiker geschürt, sie hat das zu verantworten.“

In Deutschland wird das auf der Gasse gesagt, von Menschen, die keine hohen und höchste Ämter im Staat … in Österreich hingegen … Wenn allein an das gedacht wird, was in Österreich Angela Merkel aus den Reihen der „wahren Pegida“
Oder an „Volksverräter“, ein Hauptwort der „wahren Pegida“ …

Sie fragen, wer das aufgebracht hat: „wahre Pegida“. Ein Mann, der in Österreich gewählt und angelobt. Ein Mann, der zur Zeit auf der Gasse steht, aber nicht wenige wieder von der Gasse holen wollen, in hohe Staatsämter, also in Österreich.

„Pegida-Anliegen für berechtigt hält“ ein Mann, der nun die 1 auf der Liste der „wahren Pegida“ für die Nationalratswahl im September 19 in Österreich ist …

Die 1 auf der Liste, die auch recht gerne reist, nach Dresden, ins Südtirolerische, möchte also im September 19 gewählt und wieder angelobt werden, träumt wieder davon, daß auf seinem Stuhl eine recht hohe Staatsamtsbezeichnung steht … in Österreich ein Traum, der ihm wieder in Erfüllung gehen kann. In Deutschland hingegen, in Deutschland würde ihm wohl gesagt werden, er solle doch zufrieden sein, mit dem was er kann und hat und ist, für mehr reicht es nicht, und das ist doch genug für ein ganzes Leben, donnerstags mit auf der Gasse …

Der Mann auf der Gasse in Dresden meint, ein Mord alle zwei, drei Jahre sei „relativ normal“ … in Österreich ist es nicht relativ, sondern wirklich normal, ständig von Mord zu reden, zu schreiben … in welchem Umfeld, das muß nicht noch einmal gesagt werden.

Kurz als Schluß. Auf der Gasse in Dresden ist unter den Pegida-Marschierenden ein Mann zu sehen mit „Patriot“ auf seinem Leibchen – in Österreich trägt die „wahre Pegida“ „Patriotismus“ …

Jetzt aber wirklich Schluß, kurz: Beim Anblick des dresdnerischen Patriotenleiberl fällt schnell wie kurz noch ein: Recht eigentümliche Umgänge werden in Österreich mit T-Shirts …

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten dieser Partei kann je nur zu dieser Partei passend beendet werden, und das ganz kurz: Ley, Ley …

The fist

Bei Menschen, die auf ihren Stühlen in der Öffentlichkeit sitzen, wird allenthalben gerne auch schon während ihrer aktiven Sitzungszeit die Frage gestellt, was wird von ihnen bleiben …

Das aktive Sitzen von Wolfgang Sobotka auf seinem Stuhl im österreichischen Parlament wird bald vorüber sein. In seinem Fall kann bereits diese Frage, was von ihm bleiben wird, endgültig beantwortet werden.

Wolfgang Sobotka, die Faust.

Das wird von Wolfgang Sobotka bleiben. Die Faust des badengegangenen Gesegneten gewesen zu sein.

Wolfgang Sobotka war die Faust.

Wolfgang Sobotka wird die Faust bleiben. Auch in seiner Pension. Wenn er bis jetzt noch keine Einladung erhalten haben sollte, bei Märschen mitzugehen, für die er sich recht besonders in diesem Jahr empfohlen hat, so wird es jetzt wohl kein Halten mehr geben, ihn tatsächlich einzuladen, ihn bei jedwedem Marsch vorangehen zu lassen, mit in die Höhe ausgestrecktem Arm und geballter Faust und hinterdrein der identitäre Vater mit seinem Kind, tragend eine neue Fahne, zu den Balken die Faust hinzugefügt …

Als Faust eignet sich Wolfgang Sobotka, wenn den identitären Marschierenden ein Rat gegeben werden darf, nicht nur recht hervorragend als Spitze des Marsches, sondern durch seine expressionistische Mimik recht erst als Redner, gesichtgewordene Traditionspflege der ausschlaggebenden Gestik pathetischer Auftritte vor bald einhundert Jahren …

Ein Innenminister von diesem Schlage ist einer schon mehr als zu viel

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich.

10, 1, 8, 3, 9 auf der Liste wurden bereits in den Kapiteln davor vorgestellt, genauer, kurz in Erinnerung …

2 auf der Liste ist ein Mann, nun, was soll zu ihm noch gesagt werden, zu dem nichts einfallen kann, aber er zu viel zum Berichten lieferte.

Zu 2 fällt nichts ein, aber festzustellen ist ein weiteres Mal kurz, ein Innenminister von seinem Schlage ist ein Innenminister zu viel, in Europa, eigentlich überall auf der Welt …

Kurz festzustellen, auch das, diesen Kameraden und seine Kameradinnen von solch einem Bündnis je wieder in einer Bundesregierung, kann nur wollen, der sich selbst aufgegeben hat, die sich selbst allem verweigern, das mit dem Wort Entwicklung im positiven Sinn zu tun hat.

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten dieser Partei kann je nur zu dieser Partei passend beendet werden, und das ganz kurz: Ley, Ley …

„Politik ist, was wir daraus machen.“

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich.

1, 8, 3, 9 auf der Liste wurden bereits in den Kapiteln davor vorgestellt, genauer, kurz in Erinnerung …

Die 10 ist eine Frau, die weiß, wer geldbedürftig ist, jene, die sich keine Butter auf ihre Waffe leisten können … die mit drei Hauptwörtern – „Waffe, „Neger“, Zigeuner“ – ihr gesamtes Weltbild zeichnen können.

10 selbst braucht dafür überhaupt nur ein Hauptwort: „Politik“ … Wer kann ihr nicht zu ihrer gar tiefschürfenden Erkenntnis, die ihr vielleicht in einer lauen Nacht in der Gartenlaube gekommen ist, zustimmen, als Wähler, auch wenn sie es ganz und gar nicht als Wählerin sagte: „Politik ist, was wir daraus machen.“

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten dieser Partei kann je nur zu dieser Partei passend beendet werden, und das ganz kurz: Ley, Ley …