„Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ wurde gelöscht.

Die nun im Zuge der Löschung von allen sogenannten Social-Media-Accounts eines beurlaubten türkisen Teammitglieds ebenfalls gelöschte Website „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ war eine, die mit in einem Bild absolut kenntlich macht, was Sebastian Kurz …

Das aber ist noch zu viel. Damit wurde, mußte eingestanden werden, ihm mit seiner Partei noch zu viel …

Darum jetzt die einzige richtige Entscheidung. Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei löschen zu lassen.

Nichts erzählt deutlicher von Sebastian Kurz mit seiner türkisgetupften schwarzen Partei als die Mitteilung zur Suche nach der Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei: „Die Seite ist nicht erreichbar.“ Nichts kennzeichnet Sebastian Kurz deutlicher als die leere Sprechblase und die leere Denkblase

Sprechblasen und Denkblasen sind seit jeher Symbol für das inhaltsleere Sprechen und das inhaltsleere Denken. Leere Sprechblasen und leere Denkblasen aber sind absolute Zeichen vor allem für jene, die bereits daran scheitern, es bis zur ersten Stufe zu schaffen, zum Inhaltsleeren, unfähig also sogar dazu, eine Sprechblase, eine Denkblase zu füllen.

Bloße Leeren.

„Edelweiß, hart wie Gletschereis“

Es gibt Geschichten, zu denen ein Roman selbst zu Wort sich melden muß, um zu verweigern, dafür zu sorgen, daß diese nicht …

Sogar ein Wirklichkeitsroman will nicht, daß so eine Geschichte aus der Wirklichkeit in ihm vorkommt.

Der Wirklichkeitsroman verweigert, diese Geschichte aus der Wirklichkeit als Kapitel in sich aufzunehmen. Diese Geschichte, die er Kurzwitz nennt.

Es muß ihm zugestimmt werden, diese Geschichte aus der Wirklichkeit taugt nicht als Kapitel in einem Wirklichkeitsroman, darüber ist sie zu kurz, für ein ganzes Kapitel, so rasch wäre dieses fertig, wie eben ein Kurzwitz.

Es ist der Witz von einem Mann, am Berg daheim, der, um nicht erkannt zu werden, ganz in einen Umhang eingehüllt, auf dem in recht großen Ziffern seine Nummer eingestickt.

Als Witz erzählt lautete diese Geschichte einfach wie kurz: Ein Mann zum Wolf: Reiß mei Platt’n — —

So einen Kurzwitz nicht als Kapitel haben zu wollen, der Roman kann verstanden werden. Stattdessen aber, bietet der Roman an, noch ein weiteres Kapitel über einen Sänger, der sich, tourismussozialisiert wie er ist, mountain man ruft, auch einer mit Umhang, auch einer am Berg daheim …

Auch sehr lustig, nein, lustiger, meint jedenfalls der Roman. Der Umhangmann singt doch so recht ehrenreich vom „Edelweiß“, das er „schützt“, und ist dabei „hart wie Gletschereis“ …

Es könnte, meint der Roman, ein langes Kapitel werden, in dem von jenen erzählt werden könnte, die mit Edelweiß im Gebirge blieben und dabei auch meinten, hart zu sein – „hart wie Kruppstahl“ …

Weit her war es nicht, mit ihrem Hartsein. Das kleinste Feuer, in das sie kamen, die geringste Hitze bereits ließ ihre Härte gänzlich schmelzen. Wären sie klug gewesen, dann hätten sie sich dafür entschieden, hart wie Verträge zu sein, wie Verträge von Krupp etwa bis zum heutigen Tage, so geschmeidig, so glättbar, so papieren …

Klüger sind sie wohl immer noch nicht geworden. Nun wollen sie wieder hart sein – hart wie Gletsche-reis, wollen weiter nicht hart wie Verträge sein – hart wie Kruppverträge etwa.

Bald wird es keine Gletscher mehr geben, aber nicht geschmolzen durch ihre selbst entfachten Feuer, wird wieder ihre Härte schmelzen wie das Eis „am Berg“, ohne Feuer verschuldet diesmal aber von allen …

Darüber ein eigenes Kapitel? Der Roman will die Zweifel nicht verstehen. Es wird mit ihm um einen Kompromiß gerungen. Schließlich die Einigung darauf, zwar keine Kapitel mit Kurzwitz und Hartsein wie Gleitscher-reis, aber für wenigstens ein paar Notizen, um irgendwann daraus vielleicht doch …

Duelle in Österreich

Ja, es kann bestätigt werden. Es wird recht heftig duelliert in Österreich.

Also in der Umsonst.

Duelle gegen Zahlen.

Duelle gegen einfachste Sachverhalte.

Immer wieder ein Duell gegen Zahlen.

Duelle gegen Zahlen.

Es wird in der Österreich duelliert auf Wahrheit komm raus. Die Wahrheit kommt raus, aber nicht in der Österreich.

Und nun ein weiteres Duell. Das Duell gegen die wörtliche Wiedergabe.

Es erübrigt sich, genau auszuführen, daß Alfons Haider und Andreas Gabalier es nicht so sagten, wie es die Österreich zitiert. Zitieren, wie breitest gewußt wird, außer in der Österreich, heißt, es wörtlich genauso wiedergeben, wie es gesagt wurde.

Duelle über Duelle also in der Österreich. Es scheint aber in der Österreich ein Hauptduell zu geben, unabhängig von Themen und Anlässen, nämlich das Duell gegen die Bildung.

Der Sonntagspsalm des Prof. Dr. Jörg Meuthen auf Andreas Gabalier und Xavier Naidoo

Nun, nach einer endlich wieder durchgeschlafenen Nacht, von keinem Lärm zum Wachsein verdammt, setzt sich mehr und mehr die Meinung durch, es war bloß eine Phantasie, in der Starnacht am Wörthersee auch die Stimme von Prof. Dr. Jörg Meuthen durch die geschlossenen Fenster gehört zu haben, sein Loblied, seine profund positive Einschätzung des Liedes „A Meinung ham“ von Andreas Gabalier.

Es muß etwas durcheinandergekommen sein, hervorgerufen wohl durch den Lärm. Nervtötender Lärm kann vieles verursachen, vieles hervorrufen, auch Phantasien als Wirklichkeiten gebieren. Mit Phantasien, insbesondere Verschwörungsphantasien hat Xavier Naidoo wohl mehr Erfahrungen, wird darüber fundamental Auskunft geben können.

Ausgeruht, endlich wieder ausgeruht, unbelästigt von blecherndem Lärm, kann mit Bestimmtheit die Meinung vertreten werden, Prof. Dr. Jörg Meuthen von der Partei mit der Kurzbezeichnung AfD stimmte das Loblied nicht auf der Stadionbühne an, sondern auf der Plattform des Unternehmens Twitter, der Lärm und nicht die Wirklichkeit war es, der die zwei Plattformen miteinander verschränkte.

„Was für eine phantastische Kombination aus herrlicher Musik und so kraftvoller wie wichtiger Botschaft: Danke, Andreas Gabalier und Xavier Naidoo, für dieses wundervolle Lied!“

Dann wurde das auch nicht auf der Seenplattform gesehen, durch die geschlossenen Fenster, die Laufschrift von „Vaterlandsverräter“ und „ohne Fremdbestimmung“ – sondern auf der Plattform des Unternehmens …

Nun, nach einer Nacht, in der endlich wieder durchgeschlafen werden konnte, wird gedacht, setzt sich die Meinung durch, wie gut, keine zweite Nacht ohne Schlaf erlebt haben zu müssen. Wie leicht hätte es sich diese Phantasie, Meuthen auf der Seebühne mit Lob für Gabalier und Naidoo, als Wirklichkeit im Gehirn festsetzen können, und dann mit „felsenfester Meinung“ hinausgegangen, überall herumerzählt, das sei tatsächlich so passiert, auf der Bühne, am See bei Klagenfurt, in Kärnten. Wie recht hätte dann etwa Naidoo gegeben werden müssen, wenn dieser sagte, das sei eine Verschwörungstheorie, mit einer Einschränkung, mit Theorie haben Verschwörungen nichts zu tun, Verschwörungen sind keine Theorien, Verschwörungen sind nur Phantasien, Phantastereien, oft oder immer ausgelöst durch Kleinigkeiten, Nebensächlichkeiten, die stören, für eine Verschwörungsphantasie kann es schon reichen, eine Nacht nicht schlafen zu können, ein auch durch lärmdichte Fenster nicht gedämmter Lärm vom See her …

„A Meinung ham“

Es war nicht zu verhindern. Noch durch die geschlossenen Fenster waren die Musik und die Stimmen oder der Lärm zu hören. An diesem gestrigen Samstag, in Klagenfurt, beim See, in Kärnten.

War der Lärm der Stimmen von Alfons Haider und Andreas Gabalier deutlich zu hören. Der Schlaf soll nicht umsonst geraubt worden sein. Was für ein Lärm drang durch die geschlossenen Fenster? Vor allem, welcher Lärm schmerzte mehr? Es ist entschieden.

Der Gejammerlärm von Andreas Gabalier war zwar laut, aber schmerzlos, das üb(e)liche Getöse. Sein Gejammer über den „Gegenwind aus kleinen Randgruppierungen“ …

In das Gejammer hinein das Gerede der Moderatorin, deren Name nicht zu verstehen war, von der „gepanzerten Weste … schußsicher“, sie meint, Gabalier trage eine „gepanzerte Weste – schußsicher

Hingegen der Erwiderungslärm von Alfons Haider, das Schmerzvolle, in seiner vermeintlichen Ansicht, etwas Gutes darauf sagen zu müssen: „Aber, Andi, das stimmt schon. Aber das ist das Schöne an der Demokratie, daß auch die kleinsten Randgruppen noch Rechte haben.“

Und dann wieder Musik oder Lärm, Textlärm von Andreas Gabalier: „A Meinung ham“ …

Traurig. Recht traurig. Wie einer meint, er hätte eine Meinung, und hat in keiner Weise eine Meinung, sondern bloß das von „ham“ – daham

Und, so lärmt er groß, er will „dahinter stehn“ … nur vorne ist nichts, vor allem keine Meinung. Er redet nach, was alle reden, die „die Welt mit eigenen Augen sehn“ von daham … und „ollas glauben wos a poar so red’n … die Ollas sind zum Platzen gefüllt mit diesen hamigen Meinungen und damit sie nicht platzen, müssen aus diesen Ollas die Meinungen ständig von allen abgelassen werden …

Traurig. Recht traurig. „Dahinter stehn“ zu wollen. Hinter dem Nichts. Und es kann auch vorkommen, daß er etwas nachredet, auch diese Nachrede als seine Meinung erneut mißversteht, und nicht einmal weiß und nicht versteht, was er nachredet

Während das Gesagte deutlich zu verstehen war, ist es nicht gewiß, ob der Text des Liedes, zu dem, wird angenommen, ohne es von dem Schlafzimmerfenster aus sehen zu können, der gesamte Meinungschor auf der Bühne Aufstellung nahm, auch tatsächlich Wort für Wort so gesungen wurde, wie dieser mitgeschrieben wurde.

Ministro dell’identitario, il camerata degli gatti

Kurz noch, zu einer Frage, die sich ebenfalls stellt, nicht erst seit einer der Innenminister sein Herz verlor an …

Wie weit es wohl her ist, mit der Zuneigung zu Tieren, wenn keine Kameras dabei sind, oder nur die eigenen Kameras, zum ehrenstolzen Aufnehmen für den eigenen Gesinnungsbund?

Ebenso tief wohl, wie jene von Attila. Von den tiefen Neigungen Attilas gibt es keine sogenannten Selfies. Er hätte sie wohl gemacht, hätte es damals bereits sogenannte Smartphones gegeben. Einer seiner bürgerlichen Kameraden hätte davon mit Bestimmtheit ein sogenanntes Handyvideo gemacht und es gleich über SM verbreitet, wie Attila mit seinem Gürtel eine Katze festschnallt und sie, die Katze, dann umbringt, indem er gegen die festgeschnallte Katze rennt, mit seinem Schädel der Katze kleinen Körper zertrümmert, und sogleich mit katzenblutverschmiertem Schädel ein Gesinnungslied brüllt, in das seine bürgerlichen Kameradinnen in der Sekunde einstimmen und ihm, von ihnen zu ihrem Führer erkoren, dann folgen, gegen alle …

Und doch gibt es Aufnahmen davon, wie Attila mit seinem Schädel eine Katze mordet. In Novecento

Später, im Film, zertrümmert Attila noch einmal, aber nicht mit seinem Schädel eine Katze, sondern den Kopf eines Kindes, nachdem er und seine bürgerliche Lebenspartnerin das Kind für ihre sexuellen Ausschweifungen mißbrauchen, mordet er mit seiner bürgerlichen Gefährtin das von ihnen vergewaltigte Kind. Und eine Gesinnungskonstante gibt es über eine Ewigkeit, nicht erst seit der Entstehung dieses Films, und zwar die des Abschiebens der eigenen Schuld auf alle anderen. Attila und seine Bürgerliche schieben ihre Vergewaltigung und ihren Mord ab auf einen anderen, ein daran vollkommen unschuldiger Mann soll für ihr Verbrechen und für ihren Mord bestraft …

Neunzehnhundert, ein Film, der nicht zum ersten Mal einfällt, wenn es um diese Gesinnungsbündnisse geht, in der Gegenwart, und vor allem um, kurz zusammengefaßt, ihr Umfeld, das sich dieser zu bedienen meint zu müssen, um ihre wohl noch tieferen Neigungen auszuleben, ihre tiefen Interessen gegen alle durchzusetzen, am Ende aber nur ein Scherbenhaufen, alles zertrümmert …

NS Für Menschen in Österreich ein Übersetzungshinweis. „Gatti“ ist nicht österreichisch zu übersetzen, es geht nicht um Unterhosen, die auch sonntags nicht rein …

NNS In Italien wird eine kenntliche Bezeichnung für diesen Innenminister notwendig: Il ministro dell’identitario – ein Minister aus dem Internen der …

Salvini il camerata degli animali

Nun hat also der Innenminister sein Herz …

Jedenfalls präsentiert der Innenminister zur Zeit sich für die Kameras als Tierkamerad, der Tiere retten will vor …

Da stellt sich wieder einmal die Frage. Woher kommen diese Tierkameradinnen? Wo halten sich die Tierkameraden auf, ehe sie in die Politik gehen? In den Wäldern? Üben sie in den Wäldern Politik? Werden jene, die sich in einem Wald, kurz ist das her, als Retter eines Kätzchens vor der Kamera aufstellen, auch in die Politik gehen, wie der Innenminister? In die Politik gehen, das trifft es nicht genau. Sie gehen zwar in die Politik, aber nicht um Politik zu machen, sondern nur, um ihre Waldspiele fortzusetzen. Politik ist ihnen nur ihr Waldspiel mit anderen Mitteln. Auch das trifft es nicht genau. Politik ist ihnen nur ihr Waldspiel mit Mitteln, die von der Öffentlichkeit und vor allem von der medialen Öffentlichkeit als Politik mißverstanden werden.

Da stellt sich auch wieder einmal die Frage. Was passiert mit den Tierkameradinnen, wenn sie aus den Wäldern in die Politik gehen? Es gibt auf diese Frage eine anschauliche Antwort. Sie enden schon nach kurzer Zeit als Urlaubspensionisten auf einer Insel.

Die einzige Garantie, die solche Tierkameraden vermögen zu geben, ist: Schäden zu verursachen.

Ganz gleich, wo sie sich befinden, ob in den Wäldern, wie beispielsweise die oben erwähnten Tierkameradinnen in einem europäischen Wald, ob mit ihren Waldspielen in der Politik, was sie einzig können, ist: Schaden anrichten.

Der Tierkameraden Schäden werden aber schön verziert allen als Eier gelegt, während sie selbst richtig gute Frühstückseier beispielsweise auf einer Insel aussaugen, die sie sich nicht verdienten, aber auch die noch von allen bezahlt …

Raketen, Torpedos, Glocks und Kriterien

„Hintergrund des Artikels war der Polizeieinsatz gegen einen unbedeutenden FPÖ-Mandatar [..]“

Es ist dieser „FPÖ-Mandatar“, so schreibt es die Website FPÖ unzensuriert am 17.07.19, also ein „unbedeutender FPÖ-Mandatar.

Kurz zu Erinnerung: Dieser „FPÖ-Mandatar“ feuert „29 Kugeln“ auf Sträucher und stellt sich dabei vor, wird berichtet, auf zwei Menschen zu schießen.

Was sie wohl für Kriterien für die Bestimmung, wann wer bedeutend und wann wer unbedeutend ist, anlegt?

Ist ihr ein Kriterium, daß dieser „FPÖ-Mandatar“ ihr ein „unbedeutender“ ist, weil er sich stets mit „Unbedeutenden“ abgab, sich stolz nur mit „Unbedeutenden“ zeigte?

Ob ihr, dieser Website, der Mann, der nach den Sträucherschüssen meint, es sei schade, daß er, der „FPÖ-Mandatar“, die zwei Menschen nicht getroffen habe, ebenfalls ein „Unbedeutender“ ist? Das verrät diese Website nicht. Ist es ein weiteres Kriterium, „unbedeutend“ ist, wer für diese Partei kandidiert, wie ebendieser Mann, der einst für die Partei als Kandidat für das österreichische Parlament …?

„Immerhin hätten ja Norbert Hofer, Heinz-Christian-Strache und Johann Gudenus angegeben, über Waffen aus dem Hause Glock zu verfügen. Das genügt aber bereits, um alle FPÖ-Politiker pauschal zu verdächtigen. […] Denn scheinbar ist man für den Standard neuerdings schon verdächtig, wenn man in Österreich Waffen besitzt und Wert auf Eigenschutz legt.“

Recht besondere Kriterien scheint diese Website auch in bezug auf „Eigenschutz“ zu besitzen. Dieses Kriterium erfüllt wohl ein Mann wie Guido Leitner, in 17 Kandidat dieser Gesinnungsgemeinschaft für das österreichische Parlament, für den erst eine „Panzerabwehrrakete“ den totalen „Eigenschutz“ zu bedeuten …

Jener Mann, bei dem eben erst eine „Luft-Luft-Rakete“ gefunden wurde, hat diese vielleicht gar nicht verkaufen wollen, möglicherweise stellt sich nach weiteren Einvernahmen heraus, er habe diese Rakete aus „Eigenschutz“ …

Unter dem Aspekt des „Eigenschutzes“ sind wohl auch die Aufrufe zur „Spendenaktion“ für „Torpedos“ auf ebendieser Website von einem Mann oder einer Frau zu verstehen …

Und auch unter dem Aspekt des „Eigenschutzes“ das recht großzügige Angebot auf ebendieser Website von, darf angenommen werden, einem Mann, neuwertige „9 mm para“ vergeben zu wollen, weil eben „Eigenschutz“ ein recht hohes …

Seit den Verkündigungen des Innenministers in 18 nahmen die Übergriffe gegen Menschen zu

Kaum kommt ein Innenminister solcher Gesinnung durch seine Machenschaften selbst in Schwierigkeiten, müssen Menschen herhalten, mit denen er von sich selbst ablenken will. Kurz: er ist in enormen Schwierigkeiten, massiv belastet.

Gegen die Menschen, mit denen nun der Innenminister von sich und seinen Machenschaften ablenken will, gibt es in Europa mannigfache Vorurteile, verbreitet seit undenklichen Zeiten, recht besonders geschürt etwa von einem Martin Luther bereits, aber der einzige Mann, der die Vorurteile vollauf bestätigt, ist dieser Innenminister mit seiner Partei selbst, weil es Urteile gibt, Gerichtsurteile.

Wenn der Begriff, unter den die Menschen, die wieder einmal für einen und jetzt für einen Innenminister herhalten müssen, um von seinen eigenen Machenschaften abzulenken, nicht als ethnischer Begriff verstanden wird, nicht als Bezeichnung für die Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft von Menschen verwendet wird, kann gesagt werden, es gibt in Europa nur einen einzigen „Roma“, auf den alles vollauf zutrifft, gegen den das alles vorgebracht werden kann, aber nicht als Vorurteile, sondern als Urteil, der einzige in diesem Sinn in Europa lebende „Roma“ ist der Innenminister mit seiner Gesinnungsgemeinschaft.

Es ist nicht das erste Mal, daß der Innenminister dieser Gesinnung gegen Menschen auftritt. Die Ungründe von einem Innenminister solcher Gesinnung sind mannigfach. Jetzt soll seine Verfolgung dieser Menschen zur Ablenkung seiner und seiner Gemeinschaft Verfehlungen dienen, grundgelegt seiner Verfolgung von Menschen ist aber stets seiner und seiner Gemeinschaft Gesinnung. Wie nun berichtet wird, haben seit der Verkündigung des Innenministers in 18 die Übergriffe gegen Menschen zugenommen. Und es ist nicht auf das Land beschränkt, in dem dieser Mann nach wie vor Innenminister ist, in diesem Fall, wenn es gegen diese Menschen geht, ist die Utopie der Grenzenlosigkeit verwirklicht, in diesem Fall gibt es ein Europa ohne Grenzen, wenn es gegen Menschen geht. Es sind nicht nur Übergriffe, es ist auch Mord dabei.