Böhmermann, der Janident und Erdoğan, der nach der Justitia rennt

Jan Böhmermann hat beim Vortrag seiner „Schmähkritik“ vieles hinzugesagt, was Satire sei, genauer, was erlaubt und was nicht erlaubt sei.

SchmähkritikEs soll das Original nicht verschwiegen werden, damit Jan Böhmermann als der Vorgeber so richtig gewürdigt werden kann. Deshalb das Original, das hier seine Nachahmung findet, in der Collage.

Böhmermann, der Janident, und Kitschmachobübchen Erdoğan,
der nach Großmütterchen Justitia flennt

Jandoof, monitorenthemmt im Camp, ist Böhmermann, der Janichamp. Seine Stirn stinkt schlimm nach Böhmer, selbst Jauche riecht angenöhmer. Er ist der Gent, der Janchen schlägt und dabei Gummimaske trägt. Am liebsten tut er sich ficken und dabei Trachtenpornos kicken. Und selbst abends statt schlafen Fellacunnijane im Dirndl unter der Kutane. Ja, Jan ist voll und ganz eine Janidant. Nach seinem Gelecke riecht penetrant ranzig der Bildschirm von jedem Jant. Das ist, alle Janas sollen das flöten, Jan, ja, Jan von und aus Janigöten. Von Böhmer bis Mann weiß jede Jan, dieser Mann ist Böhmers Johann. In seinem Kopf kein Futter für Geier, dafür der Jan auf jeder Serienfeier, bis Janchen beim Pinkeln brennt. Das ist Böhmermann, der Janident.

„Schmähkritik“ ist ein Abklatsch der Vorurteile, das nicht den türkischen Präsidenten schmäht, sondern den türkischen Menschen an sich, die Vorurteile ergießen sich in das Bild eines türkischen Mannes, aber ergeben kein Bild von dem türkischen Präsidenten. Und wenn Recep Tayyip Erdoğan als Präsident Geschichte sein wird, was, so ist es zu hoffen und mehr noch herbeizuwirken ist, bald sein muß, wenn auf Recep Tayyip Erdoğan dann zurückgeblickt werden wird als auf einen weiteren finsteren und also absolut Unrühmlichen der Menschheitsgeschichte, wird das Böhmermann-Original Futter bleiben für die Vorurteile, die Schmähungen, Diffamierungen … wie jetzt schon, ein Beispiel dazu ist ebenfalls in der Collage zu lesen ist, und das ist ein Beispiel aus Österreich, zugegeben von einer Website einer Partei, die gesinnungsgemäß recht bekannt ist für …

Mit dieser „Schmähkritik“, die eigentlich zweimal in Anführungszeichen gesetzt werden müßte, einmal, weil es zitierter Titel ist, und ein zweites Mal, weil …

Mit ihm könnte an dem Kapitel weitergeschrieben, wie sich nun Jan Böhmermann in der Toilette zu den zwei Herren dazugesellt, als der Dritte im Bunde, von denen einer Recep Tayyip Erdoğan ist … Aber genug von dieser Männerparallelwelt. Oder dieser Welt der kleinen, sich vor dem Urinal aufbauenden Jungs, wo der eine Knabe genau weiß, wenn er Ficke Dir Mutter rotzt, der andere aufspringt, wie eben kleine Muskel darauf sofort reagieren, entweder sie schlagen zu, oder sie plärren, wie jetzt Bub Recep, nach Mütterchen Justitia, sie möge den Buben Jan dafür strafen …

Recep Tayyip Erdogan Gedicht für seinen Stuhl

Ist „Eiche“ Norbert Hofer ein Informant von FPÖ unzensuriert?

Pressestunde als Ironiestunde

Wie schnell es sich bestätigt, daß die gestrige Pressestunde eine Ironiestunde war,

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

kann auch auf FPÖ unzensuriert gelesen werden. Wobei sich die Frage stellt, woher hat FPÖ unzensuriert das „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“?

„Auf derselben Seite der Schmutzkübel-Anleitung wird Norbert Hofers Mitgliedschaft in der Burschenschaft Marko-Germania als Angriffspunkt genannt. Auch diesem Thema widmete Pawlicki in der ORF-Pressestunde breiten Raum.“

Zu Mittag zitiert Norbert Hofer daraus und desselben Abend kann schon FPÖ unzensuriert daraus zitieren …Hat sie es direkt von Norbert Hofer bekommen, als Dank dafür, wie recht ordentlich sie für ihn wirbt, aus gesinnungsgemäß uralter und unauflöslicher und gegenseitig treuergebender Verbundenheit? Auch als Dank an die Schreibstaffel,

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

die recht ordentlich für ihn wirbt? Weil einer aus der Kolonne der Schreibstaffel nun sich anschickt, der erste Dichter für Norbert Hofer zu werden? Nämlich, wie in der Collage gelesen werden kann, P_, dessen Dichtung nicht nur auf FPÖ unzensuriert als zustimmende Lektüre, sondern auch in der Staatsanwaltschaft … Ist P_als Mann der Feder neben dem Mann des Pinsels der nächste Kandidat, den Norbert Hofer mit auf Reisen – das ist fast eine Wiederholung, eine ähnliche Frage wurde schon gestern gestellt, die Patricia Pawlicki u.v.a.m. nicht stellte, und hier nachgelesen werden kann.

NS Wie es um das Frauenurteil unter den Anhängerinnen und Anhänger des Norbert Hofer bestellt ist, davon erzählen die Kommentare der Schreibstaffel ebenfalls. Eine Frau zu kritisieren geht nicht, ohne die Frau gleich nach ihrem Aussehen zu bewerten, und gesinnungsgemäß ist das keine positive, wie gedacht werden kann.

NNS Daß einem aus der Schreibstaffel bei Norbert Hofer gleich die „Eiche“, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, einfällt, ist gesinnungsgemäß nicht verwunderlich.

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

Norbert Hofer mit Patricia Pawlicki auf dem Weg in die Hofburg

Es kann die Pressestunde von heute, 10. April 2016, nicht als Pressestunde bezeichnet werden.

Es war eine Ironiestunde.

Seit Jörg Haider wird gewußt, unvorbereitet ein Interview mit einem oder einer aus der FPÖ zu führen, heißt unfreiwillig und ohne Not Hilfe für … Vielleicht weiß das Patricia Pawlicki nicht, weil ihr Spezialgebiet sei, wie sie es am Ende der Ironiestunde gar so hervorhebend betonte, das Parlament …

Nicht nur, daß sie im Grunde mit jeder Frage, die sie stellte, sich selbst auflaufen ließ, es waren auch substanzlose Fragen, Nebensächlichkeiten. Es kann nicht geschrieben werden, Norbert Hofer habe sie auflaufen lassen, denn er war nicht gut, sondern er hatte einfach mit Patricia Pawlicki eine Gegenüber, die es ihm mehr als leicht machte. Die Fragen waren nicht nur substanzlos, es fehlten auch wesentliche Fragen. Einen Menschen, der in Österreich Bundespräsident werden möchte, nicht nach dem Außenpolitischen zu fragen … Wenigstens zum angrenzenden Ausland, das aber für Norbert Hofer mehr ein Inland …

Nun ja, ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament … So etwas wie ein Eingeständnis, im Außenpolitischen sich nicht auszukennen und deshalb keine Fragen dazu? Weshalb dann aber überhaupt Fragen zum Innenpolitischen? Es hätte gleich ihr Gehülfe die gesamte Stunde aus seiner Zeitung … Dafür aber hat sie, wie sie es am Ende der Ironiestunde nannte, ein Portefeuille …Glücklicherweise arbeitete sie in keiner Bank als Beraterin, Anleger und Anlegerinnen können jeder Bank, bei der Patricia Pawlicki nicht angestellt ist, blind vertrauen …

Ein tatsächliches Eingeständnis aber gab es von ihr, sie kenne sich bei Burschenschaften nicht so aus. Und deshalb stellt sich gleich auch noch die Frage, weshalb er, Hofer, nicht bei einer schlagenden … Hofer war klug genug oder einer Frau gegenüber höflich genug, sie nicht zu korrigieren … Wie viele werden jetzt sagen, ach bei einer Schlagenden ist er eh nicht, also … Und werden es nicht viele ihm hoch anrechnen, wie treu er steht zu seiner …

Es sitzt ihr der Gesinnungsmeister der FPÖ gegenüber und ihr fällt keine einzige Frage zum Parteiprogramm mit Handbuch ein … Aber ihr Spezialgebiet ist ja das …

Das Parlament sei ihr Spezialgebiet. Die Liste der Gäste wird sie sich nicht angeschaut haben. Ob es so eine Liste gibt, wird nicht gewußt. Aber ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament, nicht die Gäste seien ihr Spezialgebiet … Vielleicht ist es auch unhöflich nach den Gästen zu fragen, zum Beispiel nach dem entlassenen Staatssekretär aus Deutschland, der sein Amt verlor, weil er weiter Burschenschafter … im österreichischen Parlament geehrt, vielleicht auch dafür, daß er treu zu seiner … Oder andere Gäste, umstritten zwar in Deutschland, aber wenn ein Professor dabei ist, da kann es in Österreich keinen anderen Ort geben als das Spezialgebiet von …

Ohne Gästeliste keine Fragen, und vielleicht fehlte sie selbst gerade an den Tagen in ihrem Spezialgebiet, etwa im November 2015 und im Jänner 2016 …

Solch ein Spezialgebiet füllt ein ganzes Arbeitsleben, vielleicht sogar ein ganzes Leben insgesamt aus. Da kann es auch verstanden werden, daß keine Fragen zur Kultur und zur Kunst … Wie es Norbert Hofer mit nicht-germanischer Kunst hält, zum Beispiel. Wen er aus dem Bereich von Kunst und Kultur einladen würde, wenn, mit ihm auf Reisen, wenn, in das Ausland, würde ihm in dem Fall sein unmittelbarer Vorgänger als NR Präsident III das recht große Vorbild …

Genug. Zur Auflösung.

Was diese Pressestunde zur Ironiestunde machte, ist einfach erklärt. Zu Ende der Ironiestunde betont Patricia Pawlicki ihr Spezialgebiet sei das Parlament … und sie habe sich die Liste angesehen. Er, Hofer, habe in den Jahren 10, 12 doch recht oft gefehlt. Und das ist eine Frage, mit der sie sich noch einmal so richtig auflaufen läßt. Und Norbert Hofer, der sich im Gegensatz zu ihr vorbereitet hatte, kann antworten, er habe ein „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“ und da stehe drinnen, was ihm vorgeworfen werden solle, und da stehe genau drinnen, was ihm jetzt Patricia Pawlicki … Und er kann die Frage nach der Abwesenheit dann auch noch beantworten, und zwar so, daß ihm das Mitgefühl recht …, er sei damals im Krankenhaus gelegen, weil ihm der Fuß amputiert hätte … Und das macht die Pressestunde zur Ironiestunde. Denn:

Fast eine ganze Stunde ist die Pressestunde durch unerhebliche und fehlende Fragen nicht mehr als eine Wahlhilfestunde für Norbert Hofer und am Schluß kann Norbert Hofer noch den ORF als Erfüllungsgehilfen für den sozialdemokratischen Kandidaten vorführen …

Wenn das nicht Ironie ist …

NS Über den Gehülfen von Patrica Pawlicki in dieser Ironiestunde muß nicht sonderlich viel gesagt werden. Rührend wie er aus der Zeitung, bei der  er arbeitet, vorliest, aus der Haus-und-Hof-Geschichte der Conny Bischofberger, die Vater Hofer und die minderjährige Tochter Hofer interviewte, wie lustig das gewesen sei, in der Früh gut gelaunt und am Abend Kandidat …

Was wird Norbert Hofer Conny Bischofberger im nächsten Interview erzählen? Vielleicht: Das wäre lustig gewesen. Er habe kaum vorbereitet zu Mittag mit Patricia Pawlicki und am Abend dann …

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Patriotismus nennt sich eine Frau oder ein Mann auf FPÖ unzensuriert. Und Patriotismus sieht seine Pflicht darin, für Norbert Hofer zu werben. Es kann, mit dem Beispiel von Patriotismus, festgestellt werden. Wer Norbert Hofer bewirbt, wirbt auch für Morde.

Patriotismus ist nicht die einzige Person, die für Norbert Hofer wirbt, wie die Collagen zeigen. Und wie in der Collagen gelesen werden kann, werben diese auch für … Ihr Werben kann zusammengefaßt werden: das Menschliche daran ist das Unmenschliche.

Es werden manche einwenden wollen, Norbert Hofer könne dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Eine Gegenprobe läßt aber schnell klar werden, sie würden nicht für eine Kandidatin oder einen Kandidaten werben, der oder die nicht ihre Sprache spricht, in der Sprache von Norbert Hofer erkennen sie ihre Sprache, es gibt die sie verbindenden Wörter, beispielsweise „Bestien„, „Invasion“ … aber auch geistig vereint in ihren Vorwürfen und Unterstellungen, beispielsweise, die anderen sind die faschistischen …

Gab es bisher von Norbert Hofer ein Gegenwort? Eine Distanzierung von solchen Menschen? Ein einziges klares Wort dagegen? Eine Absage an solche Menschen, von ihnen gewählt werden zu wollen? Was von ihm zu hören ist, es kämen Menschen nach Österreich, die bereit wären, „jemandem dem Kopf abzuschneiden“ …

Es geht dabei nicht nur um jene, die derartige Kommentare schreiben, sondern auch, wie viele solchen Kommentaren ihre Zustimmung bekunden. Es mag der Website der hoferischen Partei ein rechtes Zeichen sein, wie ihre Gesinnung ankommt, deren Hauptgesinnungsmeister Norbert Hofer ist, aber …

Es stellen sich viele Kandidaten und eine Kandidatin der Wahl für das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten am 24. April 2016. Formal sind es sechs Personen. In Wahrheit aber nur fünf. Denn ein Kandidat, für den solche Menschen werben, fällt als wählbarer Kandidat gänzlich aus. Denn. Wer kann noch einen Norbert Hofer wählen im Wissen, sich damit in eine solche Gesellschaft zu begeben, die vom Menschlichen nur das Unmenschliche kennt?

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Grenzwolf weiß was ein vorbildlicher Mensch - Norbert Hofer

 

Herwig Seidelmann - Wie ein Bundespräsident sein soll

Morgaine wünscht Norbert Hofer

Francino wirbt für Norbert Hofer

Österreich mit hofburgischen Norbert Hofer in ein Land der „sterbehilfsbereiten Gutmenschen“

Wie Schreibstaffel FPÖ unzensuriert gute Menschen zu sein versteht - Sterbehilfe.png

Gestern – wenn von der FPÖ zu sprechen ist, ist immer, auch wenn es um das Heute geht, von einem Gestern zu reden – wurde zwar schon von dem Erfolg, das Norbert Hofer mit seinem Wort von den „Bestien“ hat, erzählt, aber noch nicht alles …

In diesem Wahlkampf um das sogenannte höchste Amt im Staate Österreich wird mit Bangen, aber auch mit einem Hoffen auf ein Heil gefragt, wie würde das werden mit einem Bundespräsidenten Norbert Hofer …

Von der Vorbildwirkung eines Bundespräsidenten, dem Menschen „Bestien“ sind, erzählt bereits jetzt schon die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, auf die Norbert Hofer mit seinen „Bestien“ …

Es würde ein gutes Land werden, wahrlich, mit freien Menschen, die nicht nur auf das lösungsfreie, aber erlösende Wort ihres Schutzherrn warten, sondern – bereits jetzt – eigenständig und selbstbestimmt wortbegleitende Vorschläge unterbreiten, und dabei auch noch ihre hohe Bereitschaft zum Dialog bekunden:

— „Und in Griechenland drohen die Schutzsuchenden mit Selbstmord.
Das ist doch mal ein guter Anfang für eine Lösung dieses Problems!“

— „Wow, der erste positive Aspekt in dem ganzen Dilemma! Darf man auch Sterbehilfe leisten?“

— „Ich denke, wir sollten alle kurzfristig zu hilfsbereiten Gutmenschen werden.“

Die Ungewißheit hat ein Ende, nun kann ohne Zweifel zur Wahlurne geschritten werden, mit – wie schon ausgeführt werden durfte – Norbert Hofer einer goldenen Zeit entgegen …

FPÖ unzensuriert greift sich fremde Information und wirft sie gegen Information – Lehrbeispiel für politische und mediale Bildung

Es ist längst schon nicht unbekannt, wie FPÖ unzensuriert mit Informationen umgeht.

Das Beispiel von diesem Tag, dem 7. April 2016, wird aber nicht herangezogen, um ein weiteres Mal diesen, es soll gelinde gesagt werden, unverantwortlichen Umgang und diese unverantwortliche Verbreitung aufzuzeigen.

Lehrbeispiel polit-mediale BildungSondern aus einem einzigen Grund, es kann herangezogen werden als Lehrbeispiel. Als Lehrbeispiel für politische Bildung und zugleich als Lehrbeispiel für mediale Bildung. Sowohl politische als auch mediale Bildung sind nicht nur jungen Menschen, die zur Schule gehen, als Unterrichtsfächer anzubieten. Noch dringender notwendig und also einen enormen Aufholbedarf und Nachholbedarf haben Erwachsene in diesem Land Österreich in bezug auf politische und mediale Bildung. Politische und mediale Bildung: zwei Lehrfächer, die untrennbar zusammengehören.

Exemplarisches Beispiel für Politische und Mediale Bildung

Es muß dieses Beispiel zur Verwendung in polit-medialer Bildung nicht kommentiert werden. Nur eines. Wie in der Collage gesehen werden kann, bezieht sich FPÖ unzensuriert durch eine entsprechende Verlinkung eindeutig und unmißverständlich auf oe24 als einzige Quelle ihres Kommentars. Alles, was dazu gesagt werden kann, erschließt sich beim Gegenlesen wie von selbst.

NS Das Wort von Norbert Hofer, dem Kandidaten der bedachten Wortwahl, macht in der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert Karriere: „Bestien“. Das sollte für Norbert Hofer als Erfolg für sein ganzes weitere Leben ausreichend sein, daß die Schreibstaffel sein Wort …

Bestien - Ein Wort von Norbert Hofer macht Karriere

„Hasspostings“, Klarnamen, Anzeigen und Wahlen

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Weil gestern über das Unkenntlichmachen von tatsächlichen und vermeintlichen Klarnamen einiges geschrieben wurde, fällt als Ergänzung noch ein, es könnte ununterbrochen angezeigt werden, ob nun Poster und Posterinnen ihre tatsächlichen Namen unter ihre Äußerungen setzen oder nicht … Aber wird daran gedacht, welche Parteien in Europa mehr und mehr gewählt werden, kann es nur eines geben, anders zu wählen.

Und gerade der gestern wieder einmal zu nennende Ernst Jünger zeigt erneut und allzu deutlich auf, wie wenig Anzeigen bringen, wird dann gedacht, wie sich Verantwortliche von Parteien verhalten, die, um Österreich als Beispiel zu nennen, immer noch und immer mehr damit spekulieren, mit einer Partei die Regierungsverantwortung und in Wahrheit den Staatskuchen teilen zu wollen, die nichts gegen solche Poster und Posterinnen tun, sie gewähren lassen und gewähren lassen, ungeheuerlichste Postings veröffentlicht lassen, nicht irgendwo, sondern ….

NS Was wohl herausgekommen ist? Ein Beispiel. Im letzten Sommer gab es eine Anzeige gegen P_, wie erinnert werden darf. Die Website dieser in Österreich von einigen Parteien und von vielen, viel zu vielen Wählenden umgarnten Partei erzählt aber bis heute von seinem Kommentarfleiß …

NNS Wie viele Beispiele könnten angeführt werden, ach … eines noch vielleicht. Von einem Vizebürgermeister, der als Informationsschänder – allerdings auf der Plattform des Unternehmens Facebook …

Ernst Jünger schreibt keine literarischen Kommentare für Hofer und Wiesinger auf FPÖ unzensuriert

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Odin Wiesinger mit seinen NR Präsidenten III und der dritte ist im Geiste unter ihnen.

 

Es gibt eine sonderbare Rücksichtnahme auf Menschen, die sich vor allem durch ihre sogenannte „Hasspostings“ hervortun, dadurch, daß zwar in Berichten deren Inhalte weitergegeben, aber zugleich ihre Namen unkenntlich gemacht werden. Das ist allgemein weit verbreitet. Und das mußte nun konkret beim Lesen auf der Website „Stoppt die Rechten“ auch gedacht werden, auf der, wie in der Collage unten gelesen werden kann, ein Name unkenntlich gemacht wurde.

Das Sonderbare daran ist, daß einerseits beklagt wird, die Anonymität fördere das Verfassen und Verbreiten von „Hasspostings“, anderseits wird Menschen, die „Hasspostings“ verfassen und verbreiten, durch Unkenntlichmachung ihrer Namen sogar noch Anonymität verschafft.

Die Namen sind nicht unkenntlich zu machen.

Es geht dabei aber nicht darum, wie es in Diskussionen darüber heißt, Menschen an den „medialen Pranger“ zu stellen, sondern sie ordentlich, also wie es üblich ist, zu zitieren unter Bekanntgabe ihrer Namen, unabhängig davon, ob es sich dabei um eine negative oder positive Äußerung handelt, ob es „Hasspostings“ sind oder dem sogenannten Haß entgegensetzte Postings sind. Wer immer und wo immer welche Art von Postings veröffentlicht, und das nicht anonym, sondern unter seinem oder ihrem sogenannten Klarnamen, hat ein Recht darauf, als Verfasserin oder Verfasser namentlich genannt zu werden. Und im Grunde gibt ein jeder Mensch, der Postings gleich welcher Art unter seinem tatsächlichen Namen veröffentlicht, dazu auch seine Zustimmung.

Sogenannte Poster und Posterinnen gehören mit ihren Postings untrennbar zur Berichterstattung, und es fiele keinen Menschen ein, beispielsweise, weil es im Konkreten um Christian Rainer und Hans Rauscher geht, zwar etwas von diesen Herren zu zitieren, was sie geschrieben haben, aber gleichzeitig ihre Namen unkenntlich zu machen. Sogenannte Posterinnen und Poster schreiben mit und weiter an der Berichterstattung und haben daher wie etwa Rainer und Rauscher dasselbe Anrecht auf Nennung ihrer Namen.

Ernst Jünger schreibt auf FPÖ unzensuriert

PS Das Unkenntlichmachen auf der Website „Stoppt die Rechten“ war von daher nicht nur eine sonderbare Rücksichtnahme, sondern auch eine falsche. Denn bei dem unkenntlich gemachten Namen „Ernst Jünger“ handelt es sich offensichtlich um ein Pseudonym. Ernst Jünger, ein Schriftsteller, den in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ wohl oder vielleicht sogar bereits eine Empfehlung zur Lektüre zuteil wurde; und wenn ja, darf einmal angenommen werden, nicht unbedingt mit seinem Roman „Auf den Marmorklippen“, der gelesen wurde als Beschreibung der „Schreckensherrschaft“, die „zerstörerische Macht des NS-Regimes in der Allegorie des ‚Oberförsters'“, der als Adolf Hitler identifiziert wurde, „und seines barbarischen Anhangs“.

Der Poster nennt sich zwar Ernst Jünger, aber bei Ernst Jünger in die Satz-Schule zu gehen, das will der Poster oder vielleicht doch eine Posterin nicht. Es wäre menschgemäß eine Anhebung des Niveaus der Postings, wäre etwa Ernst Jünger im Verfassen von Sätzen ein nachahmenswertes Vorbild. Was für Postings wären das, geschult etwa an den ersten Sätzen von „Auf den Marmorklippen“:

„Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern läßt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein!“

Der Poster Ernst Jünger probiert sich zwar immer wieder an Sätzen, wie nachgelesen werden kann: Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert …

PPS Wenn Sie wissen möchten, von welchem dritten dritten Nationalratspräsidenten in der obigen Bildunterunterschrift die Rede ist, der im Geiste mit Odin Wiesinger und dem zurzeitigen NR Präsidenten III und dem seinerzeitigen NR Präsidenten III ist, darf verwiesen werden auf einen Mann, der dieses Amt in der Ersten Republik ausübte und zur Zeit ebenfalls als Pseudonym dient, wo sonst als auf FPÖ unzensuriert …

Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert?

Hofergruß

Für diese Frage als Überschrift ist FPÖ unzensuriert verantwortlich. Zum einen war Norbert Hofer vor längerer Zeit ein namentlich genannter Schreiber der FPÖ unzensuriert, zum anderen könnte bei diesem doch bewegten Kommentar „Die unfehlbaren Sachverständigen und Odin Wiesinger“ von gestern, 4. April 2016, vermutet werden, hier schreibt ein Freund für einen Freund, für einen Liebling.

Nachdem es das Pseudonym „Unzensurix“ seit der Zeit des hoferischen Vorgängers im Amt des dritten Nationalratspräsidenten gibt, könnte es auch auch Martin Graf sein, der diesmal Odin Wiesinger mit einem Kommentar beispringt, ist doch der Künstler für Martin Graf so etwas wie sein Staatskünstler gewesen, mit der er auch auf Reisen …

Es ist wohl nicht so wesentlich, wer nun als „Unzensurix“ schreibt. Denn. Die Schlußfolgerung ist wesentlicher. Zwei NR Präsidenten III aus der FPÖ, ein Künstler, eine Gesinnung. Wie austauschbar diese doch sind, also die Präsidenten der FPÖ. Und nun meinen nicht wenige in Österreich, sie könnten ihr Heil finden, wenn sie einen Austauschbaren zum Bundespräsidenten wählten …

Vom Inhalt her könnte auch nicht gesagt werden, hat es Hofer geschrieben, hat es Graf geschrieben, hat es … geschrieben. Es wird ja nicht nur Odin Wiesinger zur Hilfe geeilt, sondern auch den Burschenschaften und wieder einmal verbreitet, diese seien doch verboten gewesen in der Zeit von 1933 bis 1945. Auch eine freundliche Auslegung, die Norbert Hofer nicht fremd ist, wenn erinnert werden darf: Kaum zwei Tage im Amt …

Es könnte auch Odin Wiesinger selbst sein, der das geschrieben hätte haben können. Wenn berücksichtigt wird, was in diesem Kommentar über einen anderen Künstler geschrieben wird: „langbärtige Blutschütter, der sich selbst ebenso als Maler sieht“. Denn. Als Künstler ist er, Wiesinger, doch auch so etwas wie ein Sachverständiger und hat über die nicht-germanische Kunst mit Sachverstand schon geurteilt: „Art der Primaten“ … Er, Wiesinger, könnte auch als Kunstsachbearbeiter in einem Arbeitsvermittlungsunternehmen für Männer tätig sein. Denn. Er kann das Berufsbild eines nicht-germanischen Künstlers recht genau beschreiben: „rauschgiftsüchtiger, linker, schwuler, kein frömmigkeit heuchelnder“ …

Anderseits. Vielleicht doch Norbert Hofer. Noch ganz bewegt von seinem Auftritt in Kapfenberg, von seiner Rede, in der ebenfalls mit rechtem Sachverstand von Hermann Nitsch und Otto Mühl …

Anderseits. Wenn es um Kunst geht. Wer wäre dann geeigneter darüber zu schreiben  als der Meister des Kunstsachverstands in diesen Kreisen – Walter Marinovic, mit seinem apodiktischen Urteil über nicht-germanische Kunst: „Die Diktatur des Hässlichen“ … Er, Marinovic, auch ein Kornblumensachverständiger, ist, wenn er erinnert werden darf, auch einem Sendungsauftrag recht verpflichtet: „Wacht endlich auf“ … Ein Geist des Schönen, Marinovic, kann sich mit dem Aufwachen begnügen, ein Geist des Handelns, Hofer, gesinnungsgemäß nicht: deshalb wohl seine Plakate „Aufstehen“ und manche werden, stehen sie vor so einem Plakat, im Geiste ein Lied hören von …

Unabhängig von der Frage, wer nun hier tatsächlich als Unzensurix schreibt, kann doch festgestellt werden, dieses Land Österreich ist wahrlich ein Land der Kunst und der Sachverständigen, wie auch die Kommentare zu diesem Unzensurix-Kommentar ein weiteres Mal belegen. Wenn zum Beispiel einer schreibt:

„Linke sind halt Proleten…..
…sie sind stolz auf das , was sie aus der Gesellschaft gemacht haben . Sie bevorzugen eine Vertrottelung der Menschheit, weil NUR dann die Chance besteht, dass einige wenige Linke dann Primus inter Pares sind !!
Linke sind Vollhonks, Geisterschiffnautiker, menschenverachtende Gierhälse, der Untergang JEDER Zivilisation !!Weg mit ihnen, ausnahmslos, weg…….“

„Freier Mensch“ schreibt das. Vor wenigen Tagen hat er sich konkreter zur Kunst geäußert und sich dabei auf einen Meister des Kunstsachverstands aus der Vergangenheit berufen, wie nachgelesen werden kann – Goebbels ….

Ein Beispiel noch, der Kommentar von Ernst Jünger:

„Ich gebe Ihnen völlig recht, möchte zusätzlich aber daran erinnern, daß das ‚Sozialprojekt‘ des Herrn Mühl außerdem von der SPÖ mit STEUERGELDERN subventioniert wurde. Und Picasso? Der war Kommunist, hätte also auch heute eine reelle Chance. Sein künstlerisches Werk in einem Zug mit jenem eines Nitsch oder Schlingensief zu nennen wäre allerdings eine Gemeinheit. Auch Arno Breker – zu seiner Zeit in einem Zug mit Rodin genannt – hat schon ein Schicksal erlitten, wie es nun Herrn Wiesinger droht. Die Kunst ist in Österreich genauso frei wie die Journaille…“

So durchdrungen von Kunst und Literatur ist dieses Land Österreich also, daß sogar Pseudonyme nach Schriftstellern ausgewählt werden.

FPÖ Unzensuriert - Odin Wiesinger - Land der Kunstsachverständigen

Abschließend darf noch erinnert werden, weil die Worte, die Norbert Hofer am 2. April 2016 in Kapfenberg sprach, noch derart präsent sind. Vor etwas mehr als zwei Jahren gelobt Norbert Hofer Besserung bei der Wortwahl – nun ja, es war kein Amtseid … Im aktuellen Wahlkampf präsentiert sich Norbert Hofer als ein Mann des Handelns. Wie es um sein Handeln bestellt ist, wie es um sein Geloben bestellt ist, darüber kann einiges erfahren werden in: Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer …

Hofer-Gruß und Hofer-Wort von der „Invasion“

HofergrußSeltsam ist des Gedächtnisses Hervorbringen von Bildern, an die nicht erinnert werden will, wie heute, als die Videobilder aus Kapfenberg … aber mit einem Male ist klar, weshalb die Bilder erinnert werden wollen, die  Bilder von Norbert Hofer auf der Bühne am 2. April 2016 in Kapfenberg, sein Winken den Gekommenen … Die Bilder transportieren eine Frage, nämlich die schlichte Frage, woher hat Norbert Hofer bloß seine Worte, zum Beispiel das Wort „Invasion“, das er auch in Kapfenberg gebrauchte …

Und es mischen sich auch noch Bilder von einer früheren Rede darin, von jener in Südtirol, wo er noch von einer Brieffreundin von Goethe sprach, die dem Andreas Hofer nachgegangen sei – ach, auf welchem hohen Niveau und im Geiste von, nein, nicht Goethe, aber Hofer …

Wer beeinflußt nun recht Norbert Hofer, daß er solche Wörter verwendet? Ist es P_? Nein, dieser berichtet auf FPÖ unzensuriert von der „Invasion der Neger“ aus dem „Kriegsgebiet“. Norbert Hofer ist ein freundlich gesichteter Mann, das Wort „Neger“ würde er nicht verwenden, er sagt „Invasion der Muslime“. Der „Invasion der Muslime“ will Norbert Hofer entgegentreten, diese also „stoppen“. Es sind dieser gar so viele, das kann ein jeder Mensch, der in den Zeitungen die Zahlen liest und dabei vor allem die der letzten Tage, bestätigen, es sind dieser gar so viele, daß manch ein Mensch schon meint, er werde sie alleine nicht zurückhalten und also stoppen können, er werde hierzu schon Hilfe benötigen, ohne Mitnahme seines Gehstockes werde er es dennoch nicht schaffen. Was sich ein einfacher Mann aus der sogenannten Bevölkerung zutraut, also allein und bloß mit seinem Stock die „Invasion der Muslime“zu stoppen, scheint sich ein Mann mit Stock nicht zuzutrauen, bloß eines traut er sich zu, sich auf eine Bühne zu stellen und … Würde er dann wenigstens, wenn er in einem Wirtshausextrastüberl im Hergottswinkerl sitzt, würde er von einem einfachen Mann gefragt werden, seinen Stock borgen, damit dieser allein mit dem hoferischen Stock an die Grenzen eilt, von einer Grenze zur anderen Grenze, die Invasion suchend und dabei schon warnend den Stock schwingend …

Und woher hat Norbert Hofer auch noch andere Wörter, zum Beispiel „Bestien“?

Und wer erzählt Norbert Hofer die gar so recht glaubwürdigen Geschichten, etwa die:“da kommen auch Menschen, die bereit sind, jemandem dem Kopf abzuschneiden“?

Alle Fragen können nicht beantwortet werden. Eines aber scheint doch gewiß, Norbert Hofer muß nicht einem P_ nachgehen, die Lektüre der von seinem Pg. geführten ZZ reicht vollkommen, in der beispielweise die Forderung nach einem Stop …

Vielleicht ist es aber doch viel einfacher, billiger. Norbert Hofer versteht nicht alles und vor allem richtig, und redet schlicht falsch nach, wie beispielsweise das Zitat vom Antifaschismus …