Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Eine Rede für Draußen und eine Rede für Drinnen

Während es draußen noch Frühling ist, ist es drinnen im Fernsehen schon Sommer, und der zurzeitige Bundeskanzler lobt im „Sommergespräch“ am 23.05.18 seine identitäre Regierungspartnerin und spricht dabei vor allem seinen zurzeitigen Vizekanzler frei von beispielsweise Antisemitismus, und kann für die Entlastung dessen Rede in der Hofburg im Jänner 18 anführen.

Die Rede des zurzeitigen Vizekanzlers so wahr, wie es wahr, daß der Sommer im Mai beginnt.

Während der Ball für die idenitäre Regierungspartnerin lange schon ein „Akademikerball“ ist, ist der Ball für den zurzeitigen Bundeskanzler immer noch ein „WKR-Ball“, auf dem also der zurzeitige Vizekanzler davon sprach und nun vom zurzeitigen Bundeskanzler als Entlastung gebracht werden kann, wer eine Antisemitin sei, solle aufstehen und gehen … Bevor überhaupt wer aufstehen konnte, so schnell kann nicht einmal ein Antisemit aufstehen, wußte und sagte der zurzeitige Vizekanzler bereits, es werde niemand aufstehen, es werde niemand gehen, weil „wir“ …

Die Rede des zurzeitigen Vizekanzlers ist also besonders für einen gehalten worden, nämlich für den zurzeitigen Bundeskanzler, damit dieser, wenn er nach seiner identitären Partnerin gefragt wird, etwa in einem Gespräch im Frühling, der dem Fernsehen ein Sommer ist, etwas zu entgegnen hat, entlasten kann, seine Partnerin und auch sich.

Es gibt auch eine Tradition der Widmung von Reden. Vielleicht hat der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Rede gar seinem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich gewidmet, nicht öffentlich zwar, aber ihm ins Ohr geflüstert, sozusagen eine Rede mit Geheimwidmung, zum Weitersagen, und der zurzeitige Bundeskanzler sagt es brav weiter, als ein Mitspieler im Stille-Post-Spiel …

 

HC Strache - Ehre Freiheit Vaterland und Franz Dinghofer

 

 

Hofburgreden in Österreich, im Jahr 18

HC Strache - Ehre Freiheit Vaterland und Franz Dinghofer.png

Michael Köhlmeier sprach ein paar Tage nach seiner Hofburgrede in der Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im österreichischen Rundfunk davon, er habe die Rede, die eigene empfinde er höchstens als nicht feige, die Rede aber von dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich finde er mutig, also diese Hofburgballrede im Jänner 18, und er, Köhlmeier, glaube ihm, daß er, Strache, es ernst meine, und er, Köhlmeier, biete ihm, Strache, seine Hilfe an, und er, Köhlmeier, stehe ihm, Strache, jederzeit zur Verfügung, wenn er, Strache, seine, Köhlmeiers Hilfe, benötige, auch mitten in der Nacht …

Es wurde das, was Köhlmeier von Strache als mutig befindet, auch fleißig kolportiert, es soll auch das brav geglaubt werden, was nun Köhlmeier ebenfalls glaubt, daß er, Strache, es ernst meine – mit was?

Wenn aber seine Rede, die Rede von Strache angehört wird, kann gesagt werden, es ist eine Rede für draußen und es zugleich ist eine Rede für drinnen. Ein Redeteil zum fleißigen Verbreiten und zum braven Glauben draußen in der Welt und ein Redeteil zur Gesinnungsverfestigung drinnen in der Gemeinschaft.

Und es funktioniert nach wie vor, in Österreich. Darauf kann sich auch der zurzeitige Vizekanzler verlassen. Es wird fleißig kolportiert, was gewollt wird, daß es auch ordentlich breit kolportiert wird. Draußen, für das Draußen. Es ist Verlaß in Österreich auf diese Nachsicht, diese Großzügigkeit gegen diese Gesinnungsgemeinschaften und wohl auch auf diese Schlampigkeit des Zuhörens und Wiedergebens von deren Reden beispielsweise.

Der zurzeitige Vizekanzler in Österreich kann sich freuen, recht freuen darüber, daß die Menschen im Hofburgsaal ihm glauben, und daß nun auch etwa ein Michael Köhlmeier ihm glaubt, und er, also beide, es auch vor allem breit verkündet.

Zwei Glauben, die aber unterschiedlicher nicht sein können, und doch beide zum Vorteil von nur einem, also von dem zurzeitigen Vizekanzler mit seiner identitären Kameraderie …

Im Hofburgsaal die rechte Freude über den stracheschen Erneuerungseid auf „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Das ist kein Mut. Das ist gesinnungsgemäßer Standard.

Und der zurzeitige Vizekanzler spricht zu „Ehre, Freiheit, Vaterland“ das Gedenkjahr mit einer Lopreisung von Franz Dinghofer an:

„Ja, es war auch ein Burschenschafter wie Franz Dinghofer, der am 12. November 1918 die Republik Deutsch-Österreich ausgerufen hat.“

Franz Dinghofer, wofür dieser Mann, diese Ikone der identitären Regierungspartei nach wie vor steht, zu viele Kapitel erzählen davon …

Franz Dinghofer, die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Franz Dinghofer auf FPÖ unzensuriert: Jungen Menschen die Zähne ausschlagen und Antisemitisches

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Michael Ley im österreichischen Parlament: „Kein Bier für Nazis“

FPÖ, 2016: „Idealisten der NS-Bewegung“

Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Es gibt noch weitere Kapitel, aber der Sinn eines Kapitels ist es nicht, Inhaltsangabe eines Romans zu sein, sondern dessen Fortschreibung …

NS Im vom zurzeitigen Vizekanzler angesprochenen Gedenkjahr hat er selbst ein ganz persönliches Jubiläum …

30 Jahre Heldenplatz

 

Zurzeitiger Vizekanzler in Österreich erneuert die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Holocaustleugnung - FPÖ unzensuriert 22-05-2018

Eine gar so harmlose Frage zu löschen, noch dazu gestellt von einem Grossbuerger, das kann doch nicht verlangt werden. Eine Frage noch dazu,

FPÖ unzensuriert: Des Grossbuergers raffinierte Holocaustleugnung

die Zustimmung um Zustimmung erfährt.

Und dann steht das auf einer Website, die ohnehin gesinnungsgemäß zensiert. Oder wie es ihre Verantwortlichen nennen würden: zensuriert. Also auf einer Website, auf der Parteikameraden schreiben, die über jeden Verdacht der Leugnung, der Relativierung erhaben sind, wie etwa die Kameradin

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Gibt es doch keine zweite Partei in Österreich, die ihren Worten tatkräftige Worte folgen läßt, von oben bis hinunter zu ihrem zurzeitigen Vizekanzler … es werden, darf vermutet werden, alle begeistert ihm applaudiert haben, im größten Einverständnis mit ihm, als er im Jänner 18 auf dem Ball in der Hofburg sprach, für „Antisemiten“ würde es weder in der FPÖ noch am Akademikerball und wer sich nicht zu Verantwortung und Gedenken an Holocaust-Opfern bekenne, solle aufstehen und gehen … aufgestanden werden sie vielleicht sein, um ihm, dem zurzeitigen Vizekanzler, mit Standing Ovations dafür Respekt zu zollen …

Darin sind sich doch im Jahr 18 alle in Österreich schon einig, für „Antisemiten“ ist in Österreich kein Platz, und die Männer und Frauen am Hofburgball sind keine Antisemitinnen, sie sind doch in diesem Land geboren, sie reisen beispielsweise nicht aus Syrien zum Akademikerball an, sondern aus Oberösterreich, aus Südtirol, kurz gesagt, aus den Landen der Väter und Mütter, machen sich nach einem Vortrag aus der ehrenwerten Josefstadt auf den Weg in die Hofburg … wie also können sie etwas mit dem Antisemitismus, vor dem nun alle warnen, bis hinauf zum Parlamentspräsidenten, zu tun haben, diese ehrtreu alteingesessenen …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Bravo-Rufe gab es während seiner Rede. Wie auch anders. Erneuerte doch der zurzeitige Vizekanzler auch die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Und mit Stolz darauf stellte er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, seine Ballrede auf die Plattform des Unternehmens Facebook mit dem Hinweis: „wir als heimatliebende Patrioten“ …

Nun muß verstanden werden, Patriotismus ist diesem Gesinnungslager recht besonders

Wäre im Jänner 18 die Wahl in Italien bereits vorüber gewesen, wer weiß, vielleicht hätte es statt Bravo-Rufe schon Bravissimo-Rufe gegeben, dem Generalsekretär nachgerufen … aber ein Bravissimo konnte der Generalsekretär erst wenige Wochen später dem Anführer der Lega zurufen …

Während dieses Kapitel geschrieben wird, können weitere nur dieser gar so harmlosen und gesetzestreuen Frage zustimmen, ein Großbürger versteht es eben, die rechten Fragen zu stellen, und das muß doch honoriert werden, vielleicht mit Standing Ovations vor den Tastaturen, und das Zustimmungsklicken der Applaus …

Holocaustfrage - FPÖ unzensuriert - 22-05-2018

Und ebenso die Überlegungen von Meiers erfahren weitere Zustimmung, auch während des Schreibens an diesem Kapitel.

FPÖ unzensuriert - Holocaust - Genozid - Dreissigjährige Krieg - 22-05.2018

Welche Überlegungen sonst sollte M. Meiers anstellen, bei dieser Kommentarvorgabe der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei?

Wird doch hier gar recht gewußt, welche Pläne es gegen wen gab, ach, allesamt Pläne gegen …

Heinz Christian Strache zurzeitiger Vizekanzler - Ehre Freiheit Vaterland - Jänner 2018

Merksatz des Medienpädagogen Norbert Steger zum Auswendiglernen: „Natürlich dürfen sie auch kritisch sein!“

Norbert Steger - Fernmedienunterricht - Radio 18-05-18 Morgenminute um sieben Uhr

Am Freitag, 18.05., gab Norbert Steger seinen ersten Radiounterricht im Gegenstand Medien, in der Sendung des österreichischen Rundfunks um sieben Uhr, also zu der Zeit, von der gewußt wird, morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung.

„es ist noch keine einschüchterung wenn ich einem kind erkläre du darfst nicht bei rot über die kreuzung gehen oder wenn ich sage du sollst nicht lügen und was passiert wenn trotzdem gelogen wird“

Die Kinder der Sendung, die Norbert Steger „nicht mit Journalisten vergleicht“, haben diese erste Fernstunde des Norbert Steger mit Rohrstockhintergrund wie folgt kurz zusammengefaßt:

„Seit gestern hat der ORF einen neuen Stiftungsratsvoristzenden. Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Norbert Steger wurde mit neun Gegenstimmen und einer Enthaltung gewählt. Im Vorfeld war er mit Drohungen gegenüber ORF-Mitarbeitern über ‚unbotmäßige Interviews‘ und mögliche Entlassungen aufgefallen. Aussagen, die erzieherische Zwecke gehabt haben, erklärt Steger nach der Wahl.“

Als Aufgabe für Journalistinnen und Journalisten gab Norbert Steger seinen Merksatz zum Auswendiglernen auf:

„natürlich dürfen sie auch kritisch sein“

Damit gab Norbert Steger eine Lehrstunde ganz in der „würdigen“ Tradition des österreichischen Hintergrunds …

Merksatz von Norbert Steger - Medienpädagoge - Natürlich dürfen sie auch kritisch sein

Österreich mit Stockhintergrund

Ständig wird davon geschwefelt, dieser Mensch habe jenen Migrationshintergrund, jener Mensch habe diesen, der wieder diesen und jener diesen sogenannten …

Das könnte auch von Ländern, von Staaten, von Regionen — beispielsweise von …

Österreich, Land mit Nazismushintergrund,
Österreich, Staat mit Autoritarismushintergrund,
Österreich, Republik mit Faschismushintergrund,
Österreich, Region mit Kreuzhintergrund.

Das geht auch knapper, kurz zusammengefaßt:

Österreich mit Stockhintergrund.

Kann es denn einen Gegenstand noch geben, der mehr Symbol für das sein kann, was alle diese Hintergründe eint: als der Stock?

Der Stock: das Instrument der Züchtigung.

Das aus zwei Stöcken zusammengenagelte Kreuz — absolutes Zeichen der vollkommenen Zurichtung des Menschen …

Österreich - Land mit Autoritarismushintergrund - Land mit Nazismushintergrund - Land mit Faschismushintergrund .png

 

Der Identitären Anwältin unzensuriert: „Anklagen müsste man den ‚Staatsanwalt‘ [Peter Unterstrich], der keine Fakten, sondern Verleumdungen als Anklagepunkte vorbringt.“

FPÖ unzensuriert - Anklage Staatsanwalt 14-05-18Anklagen müsste man den „Staatsanwalt“, … der keine Fakten, sondern Verleumdungen als Anklagepunkte vorbringt. Wieso muss ich bei diesem Staatsanwalt an Roland Freisler denken? Ich habe leider auch so ein linkes Arschloch in der Familie, der so tut, als ob er ein hohes Viech wäre, aber in Wirklichkeit untergriffig, hinterfotzig und betrügerisch ist (und noch dazu auf vielen Gebieten erschreckend inkompetent). Ja, so sind sie, die linken Justizler: Im Grunde genommen charakterlich-moralisch zurückgebliebene und ideologisch fanatisierte Kriminelle.

Das ist der Kommentar von einem der Schreibstaffel vom 14.05.18. Bis zu diesem Tag, 16.05.18, finden es bereits 103 Menschen lobenswert, diesen Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich.

Dieser Schreibstaffler gibt lediglich seinen Vornamen bekannt, falls es sein wirklicher Vorname ist.

Seine Spezialität sind nicht Fakten, sondern alles, was nicht Fakten sind.

Und das seit Jahren auf dieser Website. Einem Staatsanwalt oder einer Staatsanwältin sollte eigentlich sein wahrer Name längst bekannt sein; vor Jahren schon gab es gegen ihn eine Anzeige …

Seine Spezialität sind nicht Fakten, sondern alles, was keine Fakten sind, wie hier nachgelesen werden kann. Aber für die Verantwortlichen dieser Website kein Grund ihn zu … Möglicherweise ist ein Marketinggedanke dahinter, wie könne eine Website unverwechselbar gemacht werden …

Zu verleumden ist ihm nicht genug, es sind auch Listen anzulegen, gesinnungsgemäß nicht über Kameraden und Kameradinnen, sondern …

Wie er wohl tatsächlich heißt? Dieser seit Jahren auf dieser Website triebige Mann? Aber nicht nur auf dieser Website, auch sonst treibt es ihn um, etwa zum Kongress im Oberösterreichischen, wo er wohl mit Andacht dem Referat eines Mannes lauschte, der nun der zurzeitige Innenminister …

Vielleicht ist es ein Mann, der für diese Website zusätzlich Kommentare schreibt, aber gezeichnet mit seinem wirklichen Vornamen, mit seinem wirklichen Nachnahmen? Weshalb sonst diese Treue zu ihm? Auf diesen Gedanken durch Caroline Sommerfeld gekommen, die einerseits Kommentare für diese Website schreibt, andererseits zusätzlich als eine aus der Schreibstaffel Kommentare hinzufügt, wie eben erst geschehen, und diesmal ebenfalls in Verteidigung der Identitären außerhalb des Parlaments:

FPÖ unzensuriert: „Anklage gegen ‚Identitäre Bewegung‘ könnte zum Bumerang werden“

Caroline Sommerfeld verwendet wenigstens für ihre Kommentare als Schreibstafflerin und für ihre Auftragskommentare ihren sogenannten Klarnamen. Immerhin das kann ihr positiv verbucht werden, auch wenn das äußerst zu wenig ist, um aus dem Minus je herauszukommen.

Christian Hafenecker, Odins „Hafi“: „Langsam bröckelt die Fassade der Türkisen und die Wahrheit tritt zu Tage alle besten für Respekt an Marine Le Pen“

Odins HafiChristian Hafenecker ist nun etwas Höheres geworden, also das, was Vilimsky auch ist, in der identitären Regierungspartei … ob jetzt mit ihm endgültig und rasch nicht nur die türkise, sondern die gesamte „Fassade“ der schwarzidentitären Regierung“ bröckeln wird, die „Wahrheit zu Tage“ …

Mit Christian Hafenecker, auch mit Christian Hafenecker, aus dieser Partei kann eine Legende aus dem Land vertrieben werden, daß es nämlich beste Deutschkenntnisse bedarf, um in Österreich etwas zu werden …

Der zurzeitige Bildungsminister wird wohl auch an einen Christian Hafenecker gedacht haben, bei seinem Plan, recht besondere Deutschklassen einzurichten. Vergessen dabei ist aber von der schwarzidentitären Regierung die gesetzliche Verankerung, daß Ausgeschulte diese Deutschklassen verpflichtend zu besuchen haben. Vielleicht besucht Christian Hafenecker eine solche Deutschklasse ja auch freiwillig. Dann könnte er beispielsweise

NR Christian Hafenecker antwortet

die übermittelte E-Mail mitnehmen, anhand dieser bereits seine Deutschkompetenz ermittelt werden könnte, seine „Sprachdefizite“ festgestellt werden könnten. Er, Hafenecker, kann aber angstfrei die Prüfung antreten. Denn der zurzeitige Bildungsminister hat sich gegen „Strafen bei Sprachdefiziten“ ausgesprochen, und auch dabei wird er, der Bildungsminister mit unmittelbarer Erfahrung in diesem Bereich, wohl recht an seine identitären Kameraden und Kameradinnen in der zurzeitigen Regierung gedacht haben, mit Großzügigkeit, mit Mitgefühl und mit größter Nachsicht …

Und kann sonst noch etwas zu Christian Hafenecker geschrieben werden? Nichts, was ohnehin …

Christian Hafenecker mit Le Pen und Kornblume gegen Kurz – 100 und mehr Jahre „antiösterreichische Umtriebe“

Beim Anheizen der Stimmung sind sich FPÖ-NRs einig, wie darauf zu reagieren ist

Vielleicht noch, eine ihm rechte Herzensangelegenheit, auch ihm, dürfte die „Doppelstaatsbürgerschaft“ für Menschen sein, die bereits eine haben, nicht in Österreich leben und wohl auch nicht vorhaben, nach Österreich zu kommen, sondern in dem Land bleiben wollen, in dem sie ihre Staatsbürgerschaft …

Vielleicht noch. Mit Christian Hafenecker erfüllt er sich selbst diesen von ihm geäußerten Wunsch: „alle besten“ …

Vielleicht noch. Wie zärtlich muß er doch mit dem Parteimaler verbunden sein, darf dieser ihn doch „Hafi“ nennen. Auch der Parteimaler einer von „alle besten“, mit diesem seinem recht großartigen Wissen, wo in Österreich dieses Wunderwerk „Stalinorgel“ steht, das Fernsehsendungen und Radiobeiträge in den Äther …

Eines, das wird den zurzeitigen Bildungsminister freuen, muß nicht mehr auf den Lehrplan … auch Odins „Hafi“ weiß, was „rassistisch“ …

Und den zurzeitigen Finanzminister wird es auch freuen, ist es doch ein entschieden nachhaltiger Beitrag zum Sparen. Denn. Für seine Lehrbehelfe muß kein Steuergeld zusätzlich ausgegeben werden, ist doch Odins „Hafi“ die ZZ hierfür Lehrbuch genug …

Zum friedlichen Weihnachtsfeste in der FPÖ-ZZ ein recht christliches Gedenken an „Kongo-Müller“

Christian Hafenecker - alle besten

 

Salzburger Landesregierung als Modell, kurz dem Bundespräsidenten gesagt, für österreichische Bundesregierung ist bei dieser Koalitionsvielfalt leicht zu machen

Im Gegensatz zur Nationalratswahl im Oktober ’17 in Österreich ist das Ergebnis der Landtagswahl ’18 in Salzburg tatsächlich ein Ergebnis, das eine schwarzblaue Landesregierung rechtfertigte.

In Salzburg haben die zwei Parteien tatsächlich eine Mehrheit, ganz im Gegensatz in Österreich. Dennoch wird es nach dem derzeitigen Stand keine schwarzblaue Landesregierung in Salzburg geben, sondern eine von drei Parteien, die zusammen knapp zwei Prozent weniger Stimmen erhielten.

Landesregierung Salzburg als Modell für eine Regierung in Österreich auf Bundesebene

In Österreich haben die zwei Parteien auf Bundesebene keine Mehrheit erzielt. Ihr Stimmenanteil reicht zwar aus für die Bildung einer Koalition. Aber es gibt so viele Koalitionsvarianten, und die Koalitionsvariante von der schwarzen Partei mit der identitären Partei belegt unter diesen lediglich den weit abgeschlagenen fünften Platz. Gar nur den siebenten Platz für eine schwarzidentitäre Regierung, wenn noch weitere Koalitionsvarianten durchgespielt werden, wie gelesen werden kann …

Wie treuherzig der zurzeitige Bundeskanzler davon spricht, der „Wählerwille“ müsse akzeptiert werden, also der Wählerinnenwille auf Bundesebene, den es, kurz zusammengefaßt, auf Bundesebene in dieser Deutlichkeit gar nicht gibt, in Salzburg hingegen akzeptiert der zurzeitige Bundeskanzler nur einen Willen, nämlich den von Wilfried Haslauer …

Es ist also nicht weit her mit der Standfestigkeit des zurzeitigen Bundeskanzlers, wenn es darum geht, den Willen der Wählerinnen und Wähler, wie dieser so deutlich in Salzburg in der letzten Wahl sich zeigte, zu verteidigen … es ist halt wie stets:

Die Grenze der Macht ist, kurz gesagt, der Wille der Anderen

Es kann also, nach diesen wenigen Monaten der schwarzidentitären Regierung, die bereits wahrlich kein Versprechen sind, für das Wohl der Menschen arbeiten zu wollen, diese immer noch und leicht, kurz gesagt, aufgelöst werden, um nach dem Modell der bevorstehenden Landesregierung in Salzburg eine Regierung mit mehreren Parteien zu bilden. Die möglichen Varianten müssen nicht noch einmal ausgebreitet werden, dazu gibt es bereits Ausführungen …

Es kann das Salzburger Modell als Anlaß genommen werden zu sagen, gut, die schwarzidentitäre Regierung war ein Montagsprodukt, also …

Gut, die schwarzidentitäre Regierung war ein Montagsprodukt und es soll aus den Erfahrungen mit Montagsprodukten gelernt werden und früher als später, also gleich wieder aus dem Regal genommen werden. Denn. Wer kennt nicht den Ärger, die Mühsal mit Montagsprodukten? Was wird oft an Montagsprodukten herumgebastelt, geflickt, geschustert, in der Hoffnung, dann werde es schon einigermaßen funktionieren. Und am Ende müssen diese Montagsprodukte nach teuren Reparaturen doch entsorgt werden, und ein neues Produkt gekauft werden unter Beschwörungen des Verkaufspersonals, diesmal ist es gewiß kein Montagsprodukt. Wie oft auch hätte Schlimmes sogar verhindert werden können, wären Montagsprodukte rechtzeitig aus dem Warenverkehr gezogen worden.

Für die identitäre Partei ist ein Hinausgang aus der Regierung kein Nachteil. Im Gegenteil. Es kann ihr eine Zeit des Überdenkens werden, des Ankommens in der Gegenwart. Freilich, es wird ihr Unterstützung angeboten werden müssen. Etwa durch einen Lehrgang. Es könnte ihr ein Lehrgang im oberösterreichischen Feichter angeboten werden.

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Und nach erfolgreicher Absolvierung dieses Lehrganges und einer daran anschließenden mehrjährigen Probezeit zur Festigung demokratischer Reife und unter der Voraussetzung, daß dann Wählerinnen und Wähler diese nach wie vor zu wählen gewillt sind, könnte eine Regierungsbeteiligung geprüft, erwogen werden.

Auch der zurzeitige Bundeskanzler könnte diese Zeit für eine ihm dringend nahezulegende Bildungskarenz nutzen und ebenfalls den Lehrgang in Feichter belegen. Denn. Es liegen offensichtlich Mängel vor, wie sonst kann ein Mensch mit einer identitären Partei kollaborieren …

Österreich, das, kurz gesagt, im Autoritären verharrende Katgottreich des Prälatenbundeskanzlers

Fahne und Flagge Österreichs

In Wien, in der Hauptstadt von Österreich, gibt es einen Platz, mit dem voller Stolz der österreichische Widerstand gegen Demokratie und Antifaschismus verkündet wird.

Im Jahr ’49 wurde diesem „vormalig[en] Universitätsplatz“ der Name „Dr. Ignaz Seipel-Platz“ gegeben. Also vier Jahre nach dem Untergang der nationalsozialistischen Massenmordschaft und Massenterrorschaft des deutschen reiches mit seiner ihm führerschenkenden ostmark

Vier Jahre nach einer Totaldiktatur wurde also der Platz nach einem katholischen Pfarrer benannt, der auch als Bundeskanzler kurz zusammengefaßt für alles steht, mit Bestimmtheit aber nicht für Demokratie, mit Bestimmtheit nicht für Antifaschismus.

dr ignaz seipel platz vormals universitätsplatz

Bereits in den ersten Jahren der zweiten Republik, kaum daß diese gegründet ward, also durch die Benennung dieses Platzes nach Ignaz Seipel, kurz gesagt, schon ein klares Bekenntnis zum Autoritären katholisch faschistischer Prägung, schon eine klare und unmißverständliche Absage der Entwicklung zu einem demokratischen und antifaschistischen Staat …

Der Platz heißt auch weiter nach dem Prälatenbundeskanzler, es wird das Jahr 18 geschrieben, „Dr. Ignaz Seipel-Platz“. Es hätte angenommen werden können, der Platz werde umbenannt werden, nach dem Vorliegen des Berichts einer Historikerinnenkommission über Straßennamen.

Den Bericht gibt es nun seit fünf Jahren, in dem festgehalten ist:

Welche Skepsis man der neuen Staatsform tatsächlich entgegenbrachte verdeutlichten aber nicht nur Überlegungen einer teilweisen Parlamentsneutralisierung durch einen mit umfassenden Befugnissen ausgestatteten Bundespräsidenten, die schon in den Vorberatungen der Verfassung 1920 und ein weiteres Mal 1922 angestellt worden waren (vgl. Berchtold 1998, 497), sondern vor allem auch Seipels intensive Unterstützung des Aufbaus militanter rechtsradikaler Organisationen in der Bundeshauptstadt. (Vgl. Rape 1977, 294). Diese waren keineswegs nur defensiv, so gehörte Seipel ab März 1920 neben Militärs und monarchistischen und großdeutschen Vertretern als Vorstandsmitglied der Geheimorganisation „Vereinigung für Ordnung und Recht“ an, die eine gewaltsame Ausschaltung der Sozialdemokratie plante (vgl. Staudinger 1983, 259) und kooperierte eng mit bayrischen Rechtsradikalen der Organisation Escherich (Orgesch) und der Organisation Kanzler (Orka). (Vgl. Rape 1977, 294ff) Nach seinem Aufstieg zum Bundeskanzler koordinierte Seipel von 1922 an persönlich die Verteilung von Industriegeldern an diverse rechte Milizen (vgl. Carsten 1978, 59), wobei militärischer Effizienz offenkundig höhere Priorität eingeräumt wurde als ideologischer Nähe: Seipels Hauptsorge galt besonders in den frühen Jahren der Republik nicht so sehr „seinen“ christlichsozialen Formationen (Seipel war seit 1921 auch Obmann der Christlichsozialen Partei), als vielmehr der vom rabiaten Antisemiten Hermann [von] Hiltl geführte Wiener Frontkämpfervereinigung, die er auch mit Mitteln aufrüstete, die durch das ungarische HorthyRegime zur Verfügung gestellt worden waren. (Vgl. Rape 1977, 376386) Nachdem innerhalb der Christlichsozialen Partei die rechte Wiener Gruppe um Seipel, Richard Schmitz und Friedrich Funder das Ruder übernommen hatten, wurden verstärkt auch öffentlich korporatistische Ordnungskonzepte forciert. Unter dem Schlagwort der „wahren Demokratie“ wurde die Reinigung derselben vom „Übel der Parteienherrschaft“ propagiert. In den Worten Seipels: „Ich selbst messe der bloßen Reform des Wahlrechts und der Wahlordnung keine allzu große Bedeutung bei; ich sehe die Wurzel des Übels in der Art der Parteienherrschaft, wie sie sich in den Zeiten der konstitutionellen Monarchie entwickelt hat und nach dem Wegfall der monarchischen Korrektur ungehemmt in die Halme geschossen ist. Nach meiner Ansicht rettet jener die Demokratie, der sie von der der Parteienherrschaft reinigt und dadurch erst wieder herstellt.“ („Tübinger Rede“, abgedruckt in Seipel 1930, 181f.) Mit Seipels neuerlicher Übernahme des Kanzleramtes im Herbst 1926 setzte eine Eskalationsstrategie ein, deren Ziel nicht nur die Säuberung des Staatsapparates von jeglichen politisch Verdächtigen war, sondern die Liquidierung des parlamentarischen Staatswesens und die Etablierung eines Präsidialregimes. Als Vehikel dazu sollte ein Bürgerkrieg zwischen rechten Wehrverbänden und dem Sozialdemokratischen Republikanischen Schutzbund dienen, in dessen Verlauf sich die Staatsmacht an die Seite der Rechten stellen sollte. (Vgl. Wenninger 2013, 545f.) Die Verluste bei den Nationalratswahlen 1927, für die Seipel eine bürgerliche Einheitsliste unter Einbeziehung der bürgerlichen nationalsozialistischen Gruppierung um Riehl initiiert hatte, gaben der antidemokratischen Grundhaltung weiter Auftrieb. (Zu Seipels Verhältnis zum Nationalsozialismus siehe auch die Kontroverse zwischen Riedl 1935 und dem Österreichischen Bundespressedienst, repräsentiert durch Poukar 1935) Im Frühjahr 1929 demissionierte Seipel, blieb aber eine beherrschende Person im bürgerlichen Lager und der einflussreichste Fürsprecher der faschistischen Heimwehren. Die Literatur zur Person Seipel ist relativ umfänglich und häufig stark parteipolitisch geprägt. Als naheliegende Folge dessen werden seine antidemokratischen Aspirationen häufig eher verklausuliert oder gar nicht wieder gegeben. Im Austrofaschismus selbst galt Seipel hingegen völlig selbstverständlich als Gründungsvater des diktatorischen Regimes.

Fünf Jahre danach heißt der Platz weiterhin nach diesem Katgottreichspriester … das ist wohl die Aufgabe von „Historikerkommissionen“ in diesem Land, Berichte abzuliefern, aus denen vielleicht bei Gedenkveranstaltungen zitiert werden darf, weil Gedenkveranstaltungen eben, kurz gesagt, keine Veranstaltungen der Konsequenzen sind. Das ist falsch. Es sind doch Veranstaltungen der Konsequenzen: im Sinne eines Ignaz Seipel beispielsweise.

Und kann es gerade im Jahr 18, kurz zusammengefaßt,  einen authentischeren Namen für einen Platz in der Hauptstadt dieses Österreichs geben, als eben „Dr. Ignaz Seipel-Platz – vormals Universitätsplatz“. Diese schreiende Platztafel: Hoch das Autoritäre! Hoch das Antisemitische! Nieder mit Universität! Nieder mit der Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden! Nieder mit der Gesamtheit der Wissenschaften! Nieder mit Demokratie! Nieder mit Antifaschismus!

Engelhart dem Antisemiten einen Brunnen und dem Bundeskanzler ein Bild

Engelhart weiß, wer künstlerisches Motiv zu sein hat, in diesem Österreich, es sind die Kräfte des Antidemokratischen und des Antisemitismus. Der Bundeskanzler und der Bürgermeister … Und nun wissen die Männer und Frauen auf ihren Regierungsstühlen, mit welch einem Künstler sie sich zu identifizieren haben …

Im Jahr 18 soll wieder ein Bericht vorgelegt werden … und welche Konsequenzen aus diesem …

Es ist äußerst bezeichnend, es ist äußerst stimmig, daß unmittelbar beim Eingang zum Ignaz-Seipel-Platz es eine Stiege gibt, die nirgendwohin führt. Genauer. Es ist eine Stiege, die nach oben vor eine Wand, also nirgendwohin führt, und nach unten auf den Seipel-Platz …

Fahne Österreich

Österreich, das Land zwischen Wand nach oben und Ignaz Seipel nach unten. Wie falsch der Adler auf der österreichischen Fahne, wie richtiger und passender zu Österreich eine Flagge mit dieser Stiege …

Mit dieser Stiege mit einem Fenster ohne Aussicht, dieses Österreich, dessen Fenster nur eine Aussicht freigibt, nämlich die auf Ignaz Seipel …

Österreich - Stiege zum Fenster mit Aussicht auf Prälatenbundeskanzler

 

Clockwork cyan austria

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Freilich sind sie einzuladen, die Damen und Herren der schwarzidentitären Regierung in Österreich, nach Mauthausen. Aber nicht einmal im Jahr, wie es Arik Brauer meint, einmal im Jahr zum Posieren, zum reklamereichen Betroffenheitsstehen, zum zwiebelgetriebenen Tränenlassen …

Denn. Es geht nicht um das Edle und das Unedle, es geht längst nicht mehr, wie Arik Brauer

30 Jahre an der Heldenplatz – Galerie des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich

meint, um die Aufteilung, hier die Edlen, dort die Unedlen

Es geht darum, wer hat es noch nicht verstanden, was Mauthausen bedeutet, nicht der Vergangenheit, sondern der Gegenwart.

Einzig noch, die nach Mauthausen müssen, ist die Mannschaft der schwarzidentitären Regierung, und das nicht für einen Tag, sondern nach ihrer Auffassungsgabe wird es wohl eine Fortbildungsveranstaltung in der Dauer von zwei bis drei Semestern zu sein haben.

Und was ihr dabei zu zeigen ist, an diesem Ort der Vergangenheit, sind aber die Dokumentationen des Grausamen der Gegenwart, sind beispielsweise konkret die Bilder der „Hölle Syriens“ … die Bilder der Not und des Hungers, der Ausbeutung

Und nach Mauthausen als Ort des Inbegriffs des Grausamen der Vergangenheit ist nicht nur die Mannschaft der schwarzidentitären Regierung einzuladen, sondern auch jene, die aus der Gegenwart eine Vergangenheit wieder machen wollen, also beispielsweise die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Kurz zusammengefaßt FPÖ unzensuriert seit dem 05.05.18

Im Wissen darum, wie recht leicht ihr das Wegsehen fällt, wird diese Fortbildungsveranstaltung von ihr nur erfolgreich absolviert werden können, wenn ein aus einem Film bekannter Lehrbehelf zum Einsatz kommt, der garantiert, hinsehen zu müssen – Als Lehrbehelfbegleitmusik nicht die neunte Symphonie von Van Beethoven, sondern den Radetzkymarsch, den Wiener Walzer, eine Polka …

Es wird gerade von dieser Regierung sehr viel, freilich, in anderen und nicht den Menschen zum Wohl gereichenden Bereichen von Treffsicherheit gesprochen. Was Mauthausen anbelangt, wäre längst Treffsicherheit not, also nicht wahllos und alle nach Mauthausen zu bringen, die längst wissen und begriffen haben, was Mauthausen bedeutet, und daraus auch Konsequenzen gegen das Grausame gezogen haben, sondern nur noch jene, die es wirklich brauchen …