Der Satire österreichische Untergattung: „Neue Juden“

„Ich bin ein Satiriker.“ Schreibt Dr. Georg Zakrajsek über sich selber. Und was für ein recht großartiger Satiriker er ist, beweist er auch beim Veröffentlichen von Gastkommentaren, von Satiren in ironischer Weise, natürlich

„Sie als Bürgermeister von Gnaden der xxxxxx Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ), haben jetzt offenkundig Vergleichbares mit den autochthonen gesetzestreuen Wienern vor, diese sind ja gewissermaßen die neuen Juden, deren Rechte immer mehr eingeschränkt werden […]“

„Großartig, Sie haben sich offenbar an den Nazis ein Vorbild genommen. Die haben nämlich ab 1933 lokal begrenzt mit der Entwaffnung der deutschen Juden begonnen. Ein Schwerpunkt war Berlin, wo durch Großrazzien nach Waffen gesucht wurde. Anfang 1936 wurde auf Weisung der Gestapo den Polizeibehörden untersagt, Waffenscheine an Juden auszustellen. Im November 1938 wurde Juden durch die ‚Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden‘ der Besitz von Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen verboten.“

Das also, so Georg Zakrajsek,

„[h]ier ein Gastkommentar der natürlich ironisch ist. Der Autor bleibt anonym, was ich in diesem Fall verstehe. Ich danke ihm für den Text! Allerdings habe ich aus rechtlichen Gründen einiges vorsichtshalber gelöscht. Das ist mit xxxxxxxxxxxxx markiert. Was dort steht, kann man sich denken.“

Die Ironie in diesem „Gastkommentar“ vom 19. Jänner 19 scheint zu sein, daß nicht die SPÖ gemeint ist, sondern die zurzeitige Bundesregierung in Österreich …

„Verschärfungen plant das Innenministerium für Asylwerber, Asylberechtigte und unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhältige Drittstaatsangehörige. Bisher war für diese Gruppe nur der Besitz von Schusswaffen verboten. Ab 1. Jänner umfasst das Waffenverbot alle Formen von Waffen – also auch Stich- und Hiebwaffen. Kickl begründet die verschärfung mit dem ‚eklatanten Anstieg von Verbrechen gegen Leib und Leben durch Stichwaffen‘. Beim Mitführen eines Messers droht eine Geldstrafe, bei Nichteinbringung Haft.“

Übrigens, das ist das Gesetz, für das Georg Zakrajsek als „Spezial-Jurist“ „Paragraphe“ schrieb …

Österreich, Insel der Satire auf jedwede Weise …

Recht zugetan dabei besonders der satirischen Gattung „Neue Juden“ … dafür können in Österreich, überhaupt in der „deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft“ viele recht Kompetentes beisteuern, ein „Gastkommentator“ des „Spezial-Juristen“ so recht wie ein Mit-etwas-davor-Kanzler …

NS Bei soviel Satire beziehungsweise Ironie könnten Sie meinen, die „deutsche Sprach- und Kulturgemeinschaft“ sei satirisch respektive ironisch gemeint, kurz gesagt: Nein. Es wird lediglich das Programm der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich zitiert …

„Antisemitismus im Kursalon“

Im Grunde könnten alle Kommentare von Dr. Georg Zakrajsek in Satiren verwandelt werden, fast ohne Veränderungen, wie eben erst gemacht, über die Veranstaltung im Sopherl mit Pilcher, Staatsmann Vilimsky und Strache …

Bei diesem Kommentar von Dr. Georg Zakrajsek über die Veranstaltung im Hübner aber … diesmal soll er, Zakrajsek, lediglich zitiert werden, dieser Mann, der für die zurzeitige Regierung „Paragraphe“ schreibt.

„Aber jetzt haben wir ihn wieder, den Antisemitismus. Aber zum Unterschied von früher ist das Ganze nicht mehr witzig, was ja den Antisemitismus – vor allem den der Juden – einigermaßen erträglich gemacht hat. Heute ist der Antisemitismus blutig und ernst – blutiger Ernst – geworden, denn der Islam hat übernommen und dort regiert nicht mehr das Wort sondern Messer, Pistolen und Sprengstoff. Lastwagen nicht zu vergessen.“

Früher, wie war das doch gemütlich, in Wien, überhaupt in Österreich, gemütlich und witzig mit dem Antisemitismus, früher in Graz, überhaupt in Österreich: keine Messer, keine Pistolen, kein Sprengstoff, keine Lastwagen … ach früher, an dieses Früher wird recht gern gedacht, und dieses Früher wird recht besungen, wie im 18er Jahr auf der Frühergedenkveranstaltung vor dem Tore der Hofburg

Ach, wie anders heute, wo sind die Juden und die Jüdinnen hin, die in Wien, in Graz, überhaupt in Österreich, den Antisemitismus so witzig in die gemütlichen österreichischen Stuben … Ach, wäre es doch nur wieder wie früher. Aber die Vorsehung gibt Hoffnung, Zuversicht, mit einem Franz Dinghofer wird redliche Anstrengung unternommen, daß es wieder wird, wie früher, so recht erträglich witzig in den gemütlichen Buden.

Von welch recht hervorstechender Qualität die Veranstaltung im Hübner war, das kann ein Mann wie Zakrajasek am besten beurteilen. Seiner mündlichen Benotung braucht nichts hinzugefügt werden.

Nur eines. Zakrajsek ist, wie er schreibt, allein schon durch das Lesen von Ley „gescheiter“ … das läßt sich steigern. Am Gescheitersten müssen dann wohl die Frauen und Mannen der zurzeitigen Regierungspartei durch Ley … haben sie doch über die Lektüre hinaus gar viele persönliche Kontakte mit ihm, bei diesen vielen persönlichen Aufeinandertreffen wird Ley im persönlichen Gespräch vieles recht einfach erklären, erläutern können, was in seinen Büchern er „intellektuell und wissenschaftlich“ … wer kennt das nicht, wie leicht es ist, an intellektuellen und wissenschaftlichen Büchern zu scheitern …

Zakrajsek, ein Gescheiter unter den Gescheitersten, würdigt in seiner Expertise zu wenig Broder. Und das ist nachzuholen. Broder ist nicht nur witzig, er ist auch intellektuell, vielleicht sogar wissenschaftlicher als Ley, immerhin hat er, Broder, eine gänzlich neue Sprache von intellektuell witziger Güte gefunden, die bislang nur er allein vollkommen beherrscht.

„Intellektuell und wissenschaftlich wie Dr. Ley, leidenschaftlich wie Laila Mirzo und witzig wie Broder – so wurde uns der islamische Antisemitismus – richtiger Antijudaismus – präsentiert und die mehr als 700 Zuseher gingen begeistert mit. Szenenapplaus und befreiendes Gelächter bei einem ernsten Thema und von einem Publikum, das nicht mehr zu überzeugen war, sondern ohnehin schon das meiste gewußt hat. Natürlich – auch der Alibitürke und wie er sagte – eher ein liberaler und aufgeklärter Moslem – war aufgeboten. Mußte sein und konnte die Ausgewogenheit der Veranstaltung zumindest nach außen dokumentieren. Eine hervorragende Einladung, die sich HC auf sein Punktekonto hat schreiben können und es scheint so zu sein, daß man in der Politik allmählich nachzudenken und umzugestalten beginnt. Ob allerdings aus dem von ihm vorgestellten ‚Denkwerk zukunftsreich‘ was werden kann, ist unsicher. Mit den Leuten von der FPÖ allein wird es wohl nicht gehen. Und ob man sich traut, dort auch andere zu Wort kommen zu lassen, das weiß ich nicht. Zuletzt: Eine wahre Katastrophe war der Moderator Rainer Nowak von der ‚Presse‘. Inferior und widerlich. Dazu schreibe ich am besten nichts weiter. Ein Skandal. Wer den ausgesucht hat, ist mir nicht recht klar, aber dem Verantwortlichen dafür sollte eine wirklich gute Ausrede einfallen. Übrigens: Beide Bücher (Ley und Mirzo) habe ich hier bei den ‚Querschüssen‘ besprochen. Die Bücher sollte man gelesen haben. Man wird gescheiter dadurch.“

„Rosamunde Pilcher, HC Strache und die Entwicklung meines altes Freundes Harald Vilimsky, ein Staatsmann, den ich gerne in der EU sehen möchte“

Das war ein Fest. Rosamunde Pilcher in Wien. Er hat über sein letztes Buch referiert „Feindliche Übernahme“ heißt es und es geht um … wie er ist und wir er uns gegenübertritt. Und um das geht es im Buch, ganz einfach.

Pilcher hat über eine Stunde gesprochen. Unaufgeregt, sachlich, fundiert, alles klug durchdacht und nicht polemisch, wie es seine Art ist. Und es war ein reiner Genuß.

Natürlich habe ich das Buch gelesen, ich war einer der ersten und jeder, der nur halbwegs politisch interessiert ist soll und muß es lesen. Alles was drinnensteht ist belegt, recherchiert und unangreifbar. Kein anderes Buch in der letzten Zeit erreicht diese Qualität.

Und dann Maximilian Krauss. Eine wunderbare, tapfere Frau. Ihr Buch … habe ich hier besprochen und aus der Sicht des Mannes gibt es kein besseres. Ob die Männer das Buch lesen werden, weiß ich nicht, doch möglich, weil ja Thilo Sarrazin nichts mehr schreibt. Diejenigen alten Herren aber, die das Kopf… haben es  sicher nicht gelesen. Im Sopherl liest man ja den Pilcher und sonst nicht viel. Reicht ja.

Organisiert hat die Veranstaltung die FPÖ und dafür muß gedankt werden, denn es gehört ein gewisser Mut auch dazu. Und den Mut hat HC Strache wie es scheint wieder gefunden. Was demnächst geplant ist, hört sich ganz so an.

Erstaunlich auch die Entwicklung meines alten Freundes Harald Vilimsky, der viel dazugelernt hat und tatsächlich ein Staatsmann geworden ist, den ich gerne in der EU sehen würde.

Also: lange hat es gedauert, aber keine Minute war vergeben. Danke Rosamunde Pilcher, danke Maximilian Krauss, es war ein guter Abend!

Dr. Georg Zakrajsek, ein Mann, der für die zurzeitige Regierung in Österreich „Paragraphe“ schreibt, wird es wohl mit Stolz vermerken, ist er doch nicht nur ein Mann des Gesetzes, sondern auch der Satire, daß ein Text von ihm sich recht hervorragend für eine Satire eignet. Sein Text über die Veranstaltung im Sopherl ist von einer solch herausragenden Qualität, daß zu seiner Verwandlung in eine Satire es vollkommen ausreicht, ein wenig zu kürzen, damit seine Qualität nur mehr noch zur Geltung kommt, die in ihm vorkommenden Namen ein wenig zu verschieben, an anderen Stellen im Text zu platzieren. Das reicht, ja.

Ermittlungsamt

Daß das „FBI“ auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich sich entgeltlich einschaltet, überrascht nicht, wo sonst …

Daß die Website der zurzeitigen Regierungspartei einen Rosenkranz des Lobes der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich beginnt, überrascht nicht, wo und wer sonst …

Aufgehorcht allerdings bei der Rosenkranzkugel …

„Das Ziel der Bundesregierung ist die Vollbeschäftigung durch eine eigene Job-Offensive.“

„Eigene Job-Offensive der Bundesregierung“ … Wie das mit der „eigenen Job-Offensive“ vor sich geht, kurz ein Beispiel — vollbeschäftigt in der National…

Zur „eigenen Job-Offensive“ gehört wohl auch der Gesetzesplan der Sicherung der Regierung … da sollen wohl viele Campjobs für Eigene anfallen, in denen sie vollbeschäftigt mit …

Nachdem es sich bei dieser Website um die internationalste Website in Österreich handelt — sie ist zweisprachig: englisch und deutsch, wird nun nur eines nicht genau gewußt, ist „FBI“ eine englische oder eine deutsche Abkürzung. In englischer Sprache steht „FBI“ für „Federal Bureau of Investigation“ — in deutscher Übersetzung  ungefähr wie kurz Ermittlungsamt

Austriakin Huber unzensuriert

Die Verantwortlichen der Website der zurzeitigen Regierungspartei werden es sich wohl recht hoch anrechnen, daß die Kommentare nun gelöscht sind. Es hat doch einige Tage gedauert, bis sie es über ihr Gesinnungsherz brachten, diese zu löschen.

Genaugenommen wurden alle Kommentare unter deren Kommentar über den Vornamen „Europa“ gelöscht. Vielleicht deshalb alle, weil es sonst den Eindruck hätte erwecken können, hätten sie nur diese zwei gelöscht, sie hätten etwas gegen die Forderung „Frauen haben NIX in der Politik verloren/Frauentag hin, Frauentag her“ und als wäre „Anti-Rassist Adolf Hitler“ nicht ihr gesinnungsgemäßes Verständnis von Satire …

Nun sind also alle Kommentare unter diesem Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei und somit auch diese zwei Kommentare entfernt. So könnte jetzt gesagt werden, alles ist gut — — ja, es ist gut, austriakisch gut. Beide Kommentare sind entfernt. Es kann kein Mensch mehr etwas sagen. Das Gedankengut von beiden Kommentaren aber, das bleibt. Viele haben beiden Kommentaren zugestimmt. Es muß nicht mehr niedergeschrieben bleiben, es ist weiter in ihren Köpfen doch ungelöscht.

Es sind sogar deren drei Kommentare, genaugenommen. Der Frau, die ihr Kind den Vornamen „Europa“ geben möchte, so stand es auf der Website und klebt weiter in den Köpfen der Zustimmenden, wird ein „Geschenk der Natur“ zugedacht: „Riesenzecken übertragen Krim-Kongo-Fieber“ …

Aber, wie stets auf dieser Website, dauert es nur kurz, bis dieses Gedankengut wieder niedergeschrieben gesehen werden will, bis wieder viele diesem Gedankengut sichtbar zugestimmt sehen wollen. Austriak Huber, vielleicht eine Austriakin Huber, weiß, wohin Menschen zu verbringen sind, und wieder können viele, recht viele dem huberischen Austriak oder der huberischen Austriakin zustimmen.

„Weg mit ihr, Deutschland und auch ganz Europa werden´s danken! Und dann das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Hochverrat und Genozidversuche am eigenen Volk. dem Ganzen könnte man ja ein e Art von internationalem Tribunal voran gehen lassen, wo auch diverse Brüsseler Spitzen und ihnen hörige nationale Politiker mit einbezogen werden könnten!“

Ja, mit diesem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei vom 11. März 19 treibt eine Huberin oder ein Huber das habenwollende Gesetz der Sicherung der Regierung weiter, und viele stimmen dem Huber oder der Huberin aus dem Austriakischen zu …

NS Daß die Verantwortlichen der Website es doch lange nicht über ihr Gesinnungsherz brachten, das Werben für die austriakische Satire mit Adolf Hitler in der Hauptrolle zu löschen, hängt vielleicht damit zusammen, daß sie etwas überhaben für diese Art von Zeichentrickästhetik, wie ein Bild von einer Frau nahelegt, daß sie für einen eigenen Kommentar verwendeten …

NNS Die huberische Forderung – „das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren“ – ist womöglich nicht eine Folgeforderung der nun breit geforderten Haft, sondern dem wollenden Haftgesetz der zurzeitigen Regierung vorangeht das Spandauhäftlingsgedankengut, das in vielen Köpfen vorhanden und seit Jahren immer wieder, wieder und wieder auch niedergeschrieben wird …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

Die Satire, die Austriak auf FPÖ unzensuriert anpreist und gleich zum recht bequemen Aufrufen verlinkt, hat zur geistigen Grundlage eine Ansicht, die in Österreich recht bekannt ist und kurz zusammengefaßt werden kann: der Antifaschismus ist der Faschismus.

Diese Ansicht ist in Österreich recht bekannt, weil sie von recht Bekannten vertreten wird. Also nicht von Söhnen im fortgeschrittenen Alter, die arbeitslos noch bei und von Muttern leben, sondern zurzeitige österreichische Staatsspitzen …

„Satire: Anti-Rassist Adolf Hitler
Die beste Satire die ICH jemals gesehen habe.
Liebe Mituser! Zum nachdenken………..besser gehts nimma.
(Das ist so intelligent gemacht, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt. Hier ist Hitler wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit). https://www.youtube.com/watch?v=ZKCSo3vCMBI&feature=youtu.be. mfg AUSTRIAK“

Damit es nicht heißt, das obige Zitat sei nicht korrekt. Nachdem Austriak zu dieser Satire verlinkt, kann es nachvollzogen werden, daß es keiner weiteren Verlinkung zu dieser Satire bedarf. Deshalb wurde im obigen Zitat ein anderer Link gesetzt, und zwar zu Kapiteln, die davon erzählen, was in der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich noch so unter Satire läuft, verstanden …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Gesinnung

Der Inhalt dieser von Austriak verbreiteten Satire ist kurz wie schnell erzählt. Adolf Hitler taucht, von Argentinien kommend, in Israel auf, wird zum Führer einer „antirassistischen Bewegung – Children of the Rainbow“. Nein. Eine Satire kann nicht nacherzählt werden. Kurzum, die Botschaft dieser Satire ist: Zuwanderung ist Völkermord

Von der Schlußeinstellung der Satire kann aber erzählt werden. Denn mit dieser verläßt die Satire die Satire und kommt in der Strudelwirklichkeit, im Apfelstrudelland an. Ein Jude kommt in das Büro von Adolf Hitler und hält ihm, Hitler, vor, er sei der „einzige Jude“, der übriggeblieben sei, Hitler habe sie „endgültig ausgelöscht“, und er, Hitler im körperengen Anzug, antwortet, während er nicht aufhört, seinen Apfelstrudel zu essen:

„Nun, niemand konnte so etwas vorhersehen!“

Das ist gesinnungsgemäß „nichts“. Nachdem Austriak diese Satire erst seit dem 8. März 2019 auf FPÖ unzensuriert verbreitet, wird er wegen dieser noch nicht von der „LPD Wien“ aufgesucht worden sein können. Es können die Gründe, weshalb Austriak schon „ein paar Mal“ von der „LPD Wien“ aufgesucht wurde, gut nachvollzogen werden … Gründe, die, so die Ansicht von Austriak, „nichts“ sind.

Armes Austriak. Wie kann die austriakische Klage doch verstanden werden, wegen „nichts“ von der „LPD Wien“ allenthalben … dieses Nichts, das anderen Regierungsprogramm …

Der Satire ihre Mordenden, den Mordenden ihre Satire

Die Arbeit von Timothy Gallaher Murdock genießt nicht nur die Bewunderung von Austriak. Ein Mann, der in Norwegen 77 Menschen ermordete, war lange vor Austriak von horus the avenger dermaßen beeindruckt, daß er ihm sein Manifest zusandte. Ein Mann und Mörder, der selber kein Satiriker ist, aber einer dem auch Satire Antrieb … vielleicht auch einer, der sich jetzt noch fragt, warum er im Gefängnis – für „nichts“ … einer, der auch in Österreich seine … es muß nicht ausgeführt werden, in welchen Gesinnungskreisen auch er seine …

NS Was Austriak als Austriak eindeutig identifiziert, ist das Teilen einer Leidenschaft, „Interessantes im Netz“ zu finden, das Austriak gemein hat mit einer zurzeitigen Staatsspitze, die jedoch recht unsatirisch verbreitet, das wohl vielen, noch vielen als höchst …

Kurze Nachricht zur 100%igen Stütze

Moderator: Jetzt dürfte der Ausschluß seiner Partei bevorstehen.

Moderatorin: Und zwar mit Unterstützung von Ös ÖP-Chef K. Er ist einer von vielen konservativen Parteichefs in Europa, die Os Provokationen zu viel werden.

Abgeordneter: „Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Off-Stimme: Ein früherer Os-Freund in W. stützt Ws Ultimatum.

Bundeskanzler: Daß es jetzt sinnvoll und richtig wäre, vorzugehen. Ich unterstütze sein Vorgehen daher zu hundert Prozent.

-kanzler: „Sollten Mitglieder ausgeschlossen werden, dann liegt’s natürlich auf der Hand, daß die sich auch, wenn es um zukünftige Fraktionsneubildungen geht, neu orientieren werden. Dann kann das selbstverständlich ein Weg sein.“

Off-Stimme: Dann sei eine gemeinsame Fraktion mit O möglich.

Zukunftsreiche

Von der Gefahr, sich mit dem blau-türkisen Leiden anzustecken, wurde bereits kurz berichtet, wofür, wie gelesen werden kann, schon ein einziger Blickwurf über die Grenze nach Österreich ausreichen kann, um sich mit dem blau-türkisen Leiden zu infizieren.

Konkret ging es in diesem Kapitel um einen Denker von dieser recht besonderen Güte, der in Deutschland, wenn von dort aus je ein Blick nach Österreich geworfen werden würde, dieses blau-türkise Leiden durch einen einzigen Blick verursachen könnte. Könnte. Aber. Wie zu hören ist, gibt es in Deutschland gute Präparate zur Immunisierung, Impfstoffe, die jedoch in Österreich bis zu diesem Tage aus unerfindlichen Gründen recht, um nicht zu sagen, gänzlich wirkungslos.

In diesem Kapitel soll es noch kurz darum gehen, wer so in den Hübner eilte, zur gelungenen Auftaktmesse in die Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis …

Gesehen wurde Henryk M. Broder. Daß mit ihm der Reigen der Zukunftsreichen eröffnet wird, ist nicht dem geschuldet, daß er eingeladen war als Diskutant auf das Podium, sondern seinem prüfenden Blick der Tafel hinter sich, weil er sich wohl wieder und wieder überzeugen muß, tatsächlich geladener Gast vom „Bundesministerium Öffentlicher Dienst und Sport“ zu sein. Eine Einladung, die er sich vielleicht wünscht, nicht erst seit kurzem, in Deutschland zu bekommen? Vielleicht, weil er angestrengt eine Verbindung versucht herzustellen, zwischen Sport und dem Podiumsdiskussionsthema „Islamischer Antisemitismus“, zum dem er, ausgewählt recht ganz nach dem Leitsatz des Ministeriums öffentlicher Sportdienst, das im Impressum des Denkwerkes als Herausgeber und Medieninhaber geführt wird, eingeladen wurde zu sprechen: „faktenbasiert und expertengestützt“ …

Und wenn es um das „Zukunftsreich“ geht, darf der Herr Pfarrer nicht fehlen, läßt es sich dieser Zukunftsreiche, der einmal (oder ist er es noch?) ein leitender Angestellter seines Organisierten Glaubens war, nicht nehmen, dorthin zu eilen, wo sein Herr (der Einfachheit halber, soll angenommen werden, es ist ein Mann, obgleich bei seinem dreifachen Herrn eine genaue Geschlechtsbestimmung ausgeschlossen ist; Sie erinnern sich, eine Taube mit Geist ist eine von diesen dreien) seinen Eigenen Fakten und Fachkenntnis im Schlaf …

In der zweiten Reihe ganz bescheiden, der Zukunftsreiche schlechthin, ein Abgeordneter, ist er noch ein Abgeordneter, wo immer er auch zurzeit spielen mag, er eilte jedenfalls in die Hübnerkathedrale …

Sollte Hendrik Broder noch über die Verbindung zwischen Sport und „Islamischen Antisemitismus“ grübeln, mit der Tafel „Bundesministerium Öffentlicher Dienst und Sport“ vor seinem geistigen Auge, vielleicht ist das eine Antwort. Die Verbindung ist nicht zwischen Sport und Thema, sondern zwischen Sport und den Auftretenden – Spielende. Dadurch wird es authentisch, daß das Sportministerium lud …

In der ersten Reihe, und das mit Recht, die Hoffnung der Arbeitenden schlechthin, ihnen ein Garant, daß ihre Zukunft eine reiche sein wird. Ein solcher Garant läßt es sich nicht nehmen, zum Faktenhübner zu eilen, ein solcher Garant zur Bescherung der Arbeitenden darf überhaupt bei keiner Veranstaltung des Sportministeriums fehlen. So war es ihm gesinnungsgemäß wohl auch eine Ehre, auf den Minoritenplatz zu eilen, zur Sportstunde „Initiative „Starke Wirtschaft. Starkes Land.“ Nach den veröffentlichten Bildern des Minoritensportplatzes war Wirtschaftskameradin nicht dabei, dafür aber die Lady des Tea at Tax, den sie seit kurzem auf dem Otto-Wagner-Platz kalt serviert …

Auch in der ersten Reihe, und wohl ebenfalls mit Recht, ein Anwalt, der vor lauter Beinen das Tanzen nicht oder vor lauter Reichen Zukunft sieht …

Wer, um den Reigen zu schließen, wäre mehr auserwählt das Denkspiel zu moderieren als ein Mann der Presse, mit dem der Reigen durchaus eröffnet hätte werden können, mit einem Mann der Presse, der den Zukunftssport nicht verkommen läßt …

Zur Ansteckung mit dem blau-türkisen Leiden reicht ein Blick nach Österreich

Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, wird wohl mit, kurz gesagt, Neid nach Österreich blicken, hat sie doch keinen Denker von dieser Güte in ihrer unmittelbaren Nähe, wie ihn die österreichische Bundesregierung hat und innerhalb der österreichischen Bundesregierung wird der Mit-etwas-davor-Kanzler dem Ohne-etwas-davor-und-ohne-etwas-hinter-seinem-Namen-habenden-Kanzler mit Stolz die lange Nase drehen, daß dieser Denker von dieser Güte ihn erwählt hat, für ihn und seine Partei exklusiv zu denken, so „zukunftsreich“ das Reich der Zukunft zu denken, wie es eben nur ein Denker von dieser Güte zu denken vermag, so stichhaltig, so schlüssig, so der Parole von „Denkwerk“ und die Parole von zukunft.reich verinnerlicht: „Faktenbasiert“.

Vielleicht denkt Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, auch mit Wehmut, was hätte auch aus ihr werden können, hätte sie an ihrer rechten und ihrer linken Seite je einen Denker von dieser Güte gehabt, wäre ihre Laufbahn so „expertengestützt“ gewesen, wie jene von der österreichischen Bundesregierung, insbesondere von dem Mit-etwas-davor-Kanzler. Sie wäre, wie nun dieser Denker von österreichischer Güte hart und unmißverständlich sein Urteil über sie spricht, ein Urteil, das, wie noch keines in der Geschichte, faktenbasiert ist:

„Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin.“

Das macht erneut vollkommen verständlich, weshalb es einen österreichischen Denker von dieser Güte, einen Mann der Fakten zu den Denkern und Denkerinnen, zu den Frauen und Mannen der Fakten hinzieht, insbesondere zum Obersten, zum ersten Mann der Fakten aus dieser Regierungsriege, ist doch dieser Mann wahrlich nichts als Fakten.

Wo immer und wann immer es etwas zu denken gibt – faktenbasiert und expertengestützt – ist dieser Denker Österreichs dabei, nein, sein Name ist nicht Wolfgang Fellner … aber das braucht Ihnen nicht gesagt zu werden, wie sein Name ist, Sie kennen ihn. Sie kennen ihn, wird er doch von den Anbetenden der Fakten, von den Tiefgläubigen der Fachkenntnis verbreitet wie kein zweiter Denker von dieser Güte … die Anbetenden der Fakten, die Tiefgläubigen der Fachkenntnis verbreiten aber nur Denker von dieser Güte, Denkerinnen von dieser Güte scheinen sie nicht zu kennen, vielleicht gibt es auch keine, die ihm in dieser Güte gleichkommen, nur einen Mann gibt es noch, der alles daran setzt, ihm ein ebenbürtiger Denker von dieser Güte zu werden, wie vor kurzem erst erlebt werden durfte, im Hübner, in der Kathedrale der Fakten und Fachkenntnis, beim „gelungenen Auftakt“ der Denkwerke zukunft.reich …

Die Anbetenden der Fakten, die Tiefgläubigen der Fachkenntnis, die das faktenbasierte und das fachkenntnisgestützte Denken dieses Mannes von dieser Güte mannigfach verbreiten, spüren tief in sich selbst, vor allem Männer und weniger Frauen, selber Denkende von dieser Güte zu sein, und wer seinesgleichen erkennt, wer ihresgleichen findet, weiß mit einem Male, was der Vorsehung Auftrag: gehet hin zur Tastatur und schreibet der Fakten Gebet, wie er es spricht, auf daß viele zu ihm kommen zu schauen die …

Und sie kommen, zum Berg der Fakten, voran stets die Mannen und Frauen der Regierungsparteien, in Österreich.

Sie werden den Wasserglasträger kennen, seinen Namen, Sie werden die Frau kennen, die unschlüssig scheint, soll sie wie der Herzog applaudieren, als der Denker von dieser Güte sprach: „Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin.“

Nur Männer, um zwei beispielhaft zu nennen, die tief in sich spüren, diesem Berg der Fakten Propheten sein zu müssen, verbreiten sein, auserwählt dafür von der Vorsehung, Evangelium – Messias Ben Ephraim:

„Dr. Michael Ley sagt: MERKEL ist eine SCHWERST-VERBRECHERIN !!! …..UND ‚WIR‘ LASSEN ES ZU SEIT SEPTEMBER 2015 !!! Hoffentlich klagt die NWO-HEXE , dann wird Ley bestätigt !!! Für mich ist die NWO-HEXE MERKEL eine SCHWERSTKRIMINELLE DIKTATORIN, SATANISTIN, MASSENMÖRDERIN und HOCHVERRÄTERIN !!! ***ADOLF HITLER*** LÄßT GRÜßEN !!!“

Sie werden sich vielleicht fragen, versuchen zu erinnern, wo haben Sie von „NWO“ schon gehört, gelesen … vielleicht in einem Kapitel zu einer Website und zu Antisemitismus …

Und der zweite Mann, wie in der Collage gelesen werden kann, ist Max, nein, ist Michael Mann…

… einer also, den durchaus eine Einladung nach Österreich zur nächsten Faktenmesse … ist er doch einer, der dieser Partei in der Regierung nicht

Messias weiß, wie gelesen werden kann, im „Jesus Christus-Forum“, wann er kehren wird, am 12. Oktober 2024, ja, so ein Messias weiß, wessen Denke zu verbreiten ihm würdig ist, also nicht nur die von dem Denker von dieser Güte, sondern auch von einem Schachtsch…

… und das erhellt noch einmal eindrücklich, weshalb der Denker von dieser Güte den österreichischen Mit-etwas-davor-Kanzler die Ehre zuteil werden läßt, ihn an seiner Seite zu dulden, auch Schachtsch… ein Mann von besonderer Denkqualität, erkannt von dem Mit-etwas-davor-Kanzler in Österreich, noch einer, in dessen unmittelbare Nähe Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, nicht darf …

… das sie wohl auch grämen wird, es kann nur gehofft werden, daß sie kein blau-türkises Leiden bekommt, vor allem kein chronisches blau-türkises …

Ganzheitlich österreichisch agierende Regierung sorgt gesetzlich vor – für eine schöne neue Arbeitswelt

Die Ministerin für S… hat gestern oder vorgestern oder bereits vorvorgestrig im österreichischen Parlament die Abgeordneten streng darüber aufgeklärt, wer die Arbeit schaffe, es sei nämlich die Wirtschaft, die Wirtschaft schaffe Arbeit, und das sollen sich, so die Ministerin für S…, die Abgeordneten endlich einmal merken …

Bescheiden wie, kurz gesagt, die gesamte zurzeitige Regierung wies die Ministerin für S… in ihrer Merkaufklärung nicht extraordinär darauf hin, daß auch sie, die zurzeitige österreichische Regierung, Arbeitsplätze schaffe, mehr noch, nicht nur Arbeitsplätze in der Todesproduktionsindustrie schaffe, sonden darüber hinaus sie, die österreichische Regierung, allen in der Todeserzeugung Beschäftigten einen fixen Arbeitsplatz für Jahrzehnte garantiert.

Geschafft hat das, also die Arbeitsplatzbeschaffung und die Arbeitsplatzgarantie für die Wirtschaft Tod, die zurzeitige Bundesregierung durch ihre bewährte Verabschiedungsart von Gesetzen, in diesem konkreten Fall durch die Verabschiedung des „Nichtraucherschutzgesetzes“ vor wenigen Monaten.

Das ist Sicherheit. Das ist Schutz des Lebens. Mehr Prävention geht nimmermehr …

… ein Gesetz, das den Tod in Arbeit und in Leben (seine bevorzugte Brotmarke) bringt.

Es zeigt sich dabei auch recht eindrucksvoll, daß die zurzeitige Bundesregierung in Österreich eine ganzheitlich agierende Regierung ist. Denn.

Die österreichische Bundesregierung ist sich vollkommen im Klaren darüber, alles ist immer ganzheitlich zu betrachten … daß diese hohe Todesherstellung, es wird von rund 13.000 hergestellten Toten in Österreich jährlich und von rund 1.000 Toten in der Spezialherstellung Tabak Passiv jährlich in Österreich gesprochen, in einem Acht-Stunden-Tag nicht zu schaffen ist. Diese hohe Todesproduktion, in die auch noch die hergestellten Toten durch die Spezialherstellung Passiv Abgase einzuberechnen wären, ist wahrlich in einem 8-Stunden-Tag nicht und nicht zu leisten. Deshalb wurde von ihr als Begleitmaßnahme der 12-Stunden-Tag gesetzlich verankert.

Wer aber so brav und fleißig und hart arbeitet, verdient eine Extra-Belohnung. Das weiß die gesamte Bundesregierung und recht besonders die Ministerin für S…, so ließ es sich diese ganzheitlich agierende Bundesregierung nicht nehmen, gestern oder vorgestern oder bereits vorvorgestrig einen Bonus „Persönlicher Feiertag“ für die Arbeitenden in Österreich gesetzlich zu verankern.

Wer aber so brav und so fleißig und so hart arbeitet, hat ein Anrecht auf Erleichterungen bei der Urlaubsplanung, Urlaubsbuchung, beim Urlaubsreiseantritt. Deshalb hat sie, die österreichische Bundesregierung, eben Vorsorge getroffen, den Arbeitenden eine schöne neue Welt zu erschaffen, durch die gesetzliche Einrichtung von Ausreisezentren, in denen ihnen alles abgenommen wird, das …