Parteien sterben

Die 9 auf der Liste der identitären Partei wurde im Kapitel davor mit seiner liter-arischen Vorliebe präsentiert.

Es gibt Varianten dieser Verse aus der Edda.

Vielleicht ist seine Lieblingszeile daraus: „Einzig lebt: des Toten Tatenruhm“.

Unvergessen sollen die Taten bleiben, ja, fürwahr, auch die, kurz gesagt, der Lebenden.

Und wo können, gerafft gefragt, die Taten, auf daß diese nicht vergessen werden, besser verewigt sein, als auf einer Mauer von San Raf…

Freilich, diese Variante der Verse aus der Edda wird, kurz abschließend gesagt, der 9 gesinnungsgemäß so recht gar nicht gefallen …

Parteien sterben,
das weiß ich – und,
die wählst du im Leben
nimmermehr,
eins weiß ich,
du erweckst sie
zum Leben
nimmermehr.

„HJenewein“ und liter-arische Vorlieben der identitären Partei in Österreich

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich. 8, 1, 3 auf der Liste sind bereits erwähnt im Kapitel Handel mit Wahlen aller Art.

9 auf der Liste ist ein Mann, der für diese Partei ein echtes Risiko darstellt. Denn. Es könnte passieren, daß Wahlberechtigten in der Wahlzelle sein Name einfallen könnte und das einen solchen Lachanfall auslösen könnte, daß sich die Menschen in der Wahlzelle vor lauter Lachen derart schütteln müssen und ihnen dabei, kurz gesagt, was für die Entwicklung in Österreich gut wäre, jedoch für diese Partei ein Fiasko, ihr Kreuz nicht bei dieser und auch nicht bei der türkisgetupften Partei machen, sondern …

Beim Namen des Kandidaten 9 fällt augenblicklich eine Kandidatin dieser Partei ebenfalls ein, dessen Name ihr für eine Weile ihren Doppelnamen zierte. Eine Kandidatin, das so rechte Angebot dieser Partei an alle wählenden Frauen, die meinen die Gleichberechtigung sei längst schon überberechtigt, und gesinnungsgemäß an wählende Männer und Frauen, die sich nicht damit abfinden wollen, eigenes Handeln durch Gesetze behindert …

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten dieser Partei kann je nur zu dieser Partei passend beendet werden, und zwar ganz kurz: Ley, Ley …

NS 9 auf der Liste ist, wie Ochsenreiter schreibt, „most famous heads of the Freedom Party in Austria„. Wie bescheiden. 9 weit darüber hinaus berühmt. Wohl auch in Deutschland. Nicht nur berühmt, sondern auch mit literarischem Einfluß. Nicht undenkbar, bei einer derartigen Berühmtheit, daß Menschen, die sich recht viel vornehmen – „Erst Deutschland, dann die Welt“! – sich von seinem literarischen Geschmack animieren lassen, beispielsweise im Rhein-Erft-Kreis und also seine verbreitete Lyrik auf ihre Fahnen schreiben, rund ein Jahr später nach seiner Verbreitung dieses liter-arischen Kleinods.

NNS 9 auf der Liste dieser Partei ist auch Mann, der für eine recht besondere Medienfreiheit eintritt …

Fuchs, 3

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich.

8, 1 auf der Liste sind bereits erwähnt im Kapitel Handel mit Wahlen aller Art.

3 auf der Liste ist ein Mann, der von dieser Partei ein rechtes Angebot zum Wählen ist für alle Menschen, weil er, kurz gesagt, wirklich für Menschen sorgen will, die mit einem Einkommen ab einer Million im Jahr auskommen müssen, diesen das Leben mit dem Senken ihres Steuersatzes zu erleichtern, ja, wer würde mit solch einem Einkommen nicht diesen Mann …

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten auf den ersten zehn Plätzen dieser Partei kann je nur zu dieser Partei passend beendet werden, und zwar ganz kurz: Ley, Ley …

Wahlhandel

Handel mit Wahlen aller Art

Nomen est Omen. Eine Redensart. Es soll ja mit Namen nicht gespielt werden. Es gibt jedoch Namen, wie jener auf der zur Zeit vorgestellten Liste für die Nationalratswahl im September 19 in Österreich, die lassen sogleich etwas anderes denken, an verbindende Bedeutungen, die ominös sind. Überschriften mit einem Namen formulieren, die kenntlich machen, was einer recht bestimmten Partei Wahlen tatsächlich sind, ihr tatsächlich bedeuten: Handel Nationalratswahl

Nationalratswahlen sind ihr ein Bazar, auf dem ausgehandelt, gefeilscht wird, ein Handeln, ein Feilschen zum Vorteile nur der Standlerin und ihrem Gegenüber, das Interesse, die Anliegen von Dritten sind bei einem solchen Feilschen menschgemäß ohne Belang, gar als störend empfunden.

Handel

Nun hat die identitäre Parlamentspartei ihre Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, für die Nationalratswahl am 29.09.19 in Österreich.

Und Norbert 1 auf der Liste meint zu Norbert 8 auf der Liste, dieser sei eine „Überraschung“.

Wie lieb, ach, wie süß, als ob 1 je überraschen könnte, als ob 1 mit 8 gar je überraschen könnte. Als ob die identitäre Partei je mit ihren „Überraschungen“ überraschen könnte. Die identitäre Partei kann je nicht „überraschen“ mit ihren „Überraschungen“. Es kann höchstens eines passieren, daß die identitäre Partei selbst überrascht wird, nämlich damit, daß ihre „Überraschungen“ gefilmt und veröffentlicht …

Das ist schon lange klar, daß für den Stuhl von Norbert 8 gesorgt wird, wenn Norbert 1 kommt. Wie die Zeit vergeht, bald sind es drei Jahre her, als dieses Kapitel geschrieben wurde, wer mit Norbert 1 kommen wird, beispielsweise Norbert 8, nun sind also auf einer weiteren gemeinsamen Liste: 1 und 8, bereit und voller Hoffnung, einzunehmen ihre Stühle …

Am 29. September 19 kann es aber durchaus sein, daß Wählerinnen nicht nur ihre Wahl treffen werden, sondern die Wähler mit ihrer Stimmabgabe das alte Sprichwort wahr werden lassen: Die Hoffnung enttäuscht zuerst.

Es könnte jetzt noch weiter ausgeführt werden, weshalb Norbert 8 darüber hinaus auch keine „Überraschung“, weshalb er nur für diese Partei als Kandidat in Frage kommt, aber das wäre eine bloße Wiederholung aus anderen Kapiteln …

Alles keine „Überraschungen“, nur das Übliche, wie es halt in einer Familie eines „väterlichen Freundes“ zugeht … Und wenn es so zugeht, braucht es Ablenkung. Welche Ablenkung kann schöner sein, als einen Brief zu schreiben, einen Brief an eine Frau in Deutschland … Alles Kriterien, auf die die identitäre Partei setzt und meint, diese als Qualitäten verkaufen zu können.

All das kann auch mit einer weiteren Kapitelüberschrift kurz zusammengefaßt werden: Ley, Ley.

Hakenkreuz, Ibiza und Alkohol

Es wurde bereits alles, was dazu zu schreiben ist, geschrieben, dazu, daß in Österreich alle mit Hakenkreuz gleich, manche aber gleicher sind.

Eine alles kenntlichmachende Geschichte ist aber in diesem Zusammenhang noch zu erzählen, eine, die das Hakenkreuz und Ibiza verbindet. Der Bindestoff ist Alkohol.

Es wird noch nicht vergessen sein, wie Heinz-Christian Strache als Vizekanzler versuchte sich herauszureden, es sei eine „besoffene Geschichte“ gewesen, seine Machtpläne auf Ibiza, und dann – immerhin – zurücktrat, freilich nur er mit seinem Adjutanten, nicht aber, kurz gesagt, sein ihm vorgesetzter Badengegangener …

Zur Zeit, und auch das soll je nicht vergessen werden, wird berichtet, Heinz-Christian Strache ist auf der Suche nach „seiner Unschuld“. Denn. Er will zurück in die Politik. Nein, nicht in die Politik. Er will wieder für sich ein gewichtiges Amt. Bis dahin soll ihm seine Frau seinen Stuhl warmhalten. Heinz-Christian Strache also auf der Suche nach seiner verluderten Macht. Und es gibt nicht wenige in seiner Partei, vor allem Männer in seiner Partei auf ihren recht gewichtigen Stühlen, die sein Begehren unterstützen, für sie das auf Ibiza auch nur, bloß eine „besoffene Geschichte“ war. Ach, und das ist verzeihlich, eine „besoffene Geschichte“, wer will sich da als Richter aufspielen, da kann doch niemand Richterin sein wollen. So einen Besoffenen kann doch nichts nachgetragen werden.

Das ist die „besoffene“ Ibiza-Geschichte. Und nun zur „besoffenen“ Klagenfurt-Geschichte.

„Dann wurde viel getrunken. Einige Bier, Wodka und Wein und auch über den Zweiten Weltkrieg wurde geredet. Später habe ein Freund zum Angeklagten gesagt, dass er sich nicht traue die Fahne auf dem Balkon aufzuhängen. Die Nachfrage der Vorsitzenden, ob er denn trotz des Alkoholkonsums wusste, was er tat und dass das verboten sei, bejahte der Angeklagte.“

Der siebenundzwanzig Jahre junge Mann, dessen Beruf nicht gekannt, aber von dem eines mit Gewißheit gewußt wird, er ist und war kein Kanzler mit etwas davor, bejahte, was er tat, trotz seines Alkoholkonsums, hingegen

Wie ging das im Jahr 18 für den jungen Mann aus? Kurz zitiert:

„Für zwei Stunden war die etwa zwei Meter lange Hakenkreuzfahne gut sichtbar am späten Nachmittag am Balkon angebracht. Mehrere Anrufe und Anzeigen gingen bei der Polizei ein. Sein Vater habe ihm gesagt, dass der 27-Jährige die Fahne abhängen soll. Sein Vater habe sie dann später auch zerschnitte, so der Angeklagte. Die Geschworenen haben ihn heute einstimmig für schuldig bekannt. Die Strafe lautet zehn Monate bedingte Haft auf drei Jahre zur Bewährung sowie eine Geldstrafe von 1200 Euro.“

Wie wird das für die identitäre Partei ausgehen? Nun, die Wählenden haben das zu entscheiden, daß es dabei bleibt, daß die Männer und Frauen dieser Partei auf ewig zur Suche nach der verlorenen Macht verurteilt bleiben, dieser aber je nicht mehr finden.

Damit auch wieder beim Beginn angelangt, beim ersten Hakenkreuz, das seit 85 Jahren gut sichtbar … für zwei Stunden also sei das 84 Jahre später aufgehängte Hakenkreuz sichtbar gewesen. Der Staat stritt nicht mit dem Hakenkreuzbesitzer, der Staat verurteilte ihn. Für das Vernichten des Hakenkreuzes übernahm der Staat nicht die Kosten. Im Gegenteil. Der Staat verlangte sogar eintausendzweihundert Euro. Das ist viel Geld, vor allem für einen Menschen, der zur Miete wohnt und keinen Burgbesitz hat.

Noch verantwortungsloser scheitern

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka tadelt sich selber, einen identitären Verlagsmarschierer in das Parlament geladen zu haben

Nein, das käme Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka nicht in den Sinn, sich dafür selbst zu tadeln, der türkisgetupften schwarzen Partei käme es ebenso nicht in den Sinn, ihren Wolfgang Sobotka dafür zu tadeln, daß er in diesem Jahr einen identitären Marschierer in das Parlament einlädt …

Der Bote wird mit der möglicherweise zusätzlichen Sonderaufgabe des Badehosentrocknens von dem Mann, der seit dem 17. Mai 19 nur noch baden geht, vornehmlich auf Ibiza, hat aber getadelt, nämlich die Ibizapartei dafür, Martin Graf „in die jüngste Kuratoriumssitzung des Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus“ entsandt zu haben.

Was daran aber ist tadelnswert, Martin Graf zu entsenden? Wen sonst soll diese Partei entsenden. Gibt es andere in dieser identitären Partei, die im Bund mit weiteren identitären Parteien Europa … beispielsweise mit der Partei, deren Innenminister eine Frage stellt, die bereits einmal keine Frage war, sondern die Aufforderung zum massenweise …

Es wird nun auch davon gesprochen, geschrieben, dies sei eine Provokation, Martin Graf zu entsenden … Ist es nicht bereits und die entscheidende Provokation, daß derartige Männer und Frauen im österreichischen Parlament ihre Stühle … Für den Badehosentrockner scheinen es noch zu wenige zu sein, deshalb wohl die Einladung eines außerparlamentarischen identitären Marschierers

Es ist dem Boten des Badengegangenen auch keine tadelnswerte Provokation seiner türkisgetupfen schwarzen Partei von allen Menschen in Österreich gewesen, mit einer identitären Partei eine Koalition einzugehen.

Es ist dem Badehosenträger seines Gesegneten auch keine tadelnswerte Provokation, mit ebendieser identitären Partei nach wie vor, also nach der nächsten Nationalratswahl im September 19, eine Koalition wieder eingehen zu wollen, wie aus der türkisgetupften schwarzen Partei allenthalben zu hören ist, auch jetzt noch, nach Ibiza …

Es ist dem Boten seines mit dem Segen eines Drogendealers Versehenen auch keine tadelnswerte Provokation von allen Menschen in Österreich, erneut eine Koalition mit einer Partei eingehen zu wollen, die in wenigen Monaten ihr Jubiläum feiern kann: Zwanzig Jahre Regierungsunfähigkeit, zwanzig Jahre Regierungsunwürdigkeit …

Eine Koalition, ein Bündnis eingehen, mit solch einer Partei … Wie kann das je verantwortet werden? Allein die Redewendung „Etwas eingehen“ ist bereits für jeden verantwortungsbewußten und verantwortungsvollen Menschen Warnung genug. „Eingehen“, das heißt, scheitern, aber nicht besser scheitern, wie es bei Samuel Beckett heißt, sondern nur scheitern, verantwortungslos scheitern. Mit Beckett im Blick auf die türkisgetupfte schwarze Partei gesprochen, wenn es zu einem nächsten Eingehen mit der identitären Partei kommen sollte: Verantwortungslos gescheitert, wieder gescheitert, verantwortungslos gescheitert, wieder gescheitert, weiter scheitern, noch verantwortungsloser scheitern.

Ollis Videos

„Das mittlerweile berühmt gewordene Video des blaugelockten […] hat einige Dinge in Bewegung gebracht. Unter anderem hat die plumpe […] des Videos ein, in dem der junge Mann […] zur sakrosankten Wahrheit erklärt.

[…] Enthüllung[…]

Oliver Janich, seines Zeichens ehemaliger Systemmedien- und seit geraumer Zeit Alternativ-Journalist, Autor mehrerer, von Intellektuellen teils hochgelobter Bücher, nimmt nun dieses Video zum Anlass, um die […] zu einer öffentlichen […] Einladung richtet sich […]

[…]

Besonders interessant ist Janichs Herausforderung […] Janich ist ganz begierig […] Zahn zu fühlen.

[…] Wer im Besitz der alleinigen Wahrheit ist, scheint es also nicht nötig zu haben, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzen.

[…] Troll-Armee

Doch Janichs Argument […] komplett […] Sie fordern diese Diskussion mittlerweile friedlich, aber sehr vehement ein, indem sie die Socialmedia-Kanäle von […] und Konsorten […] Meme überschwemmen. Kein Video, kein Tweet, kein Posting kann mehr veröffentlicht werden, ohne dass nicht sofort Dutzende Leute […] aufmerksam machen.

Und schön langsam zieht es immer weitere Kreise, dass die […] panisch[…]“

Das ist der Kommentar der FPÖ unzensuriert vom 20. Juni 19. Gekürzt. Und an österreichische Verhältnisse angepaßt, was die Verlinkung recht besonders zu einem aktuellen Video anbelangt.

„Janich mehrerer, von Intellektuellen teils hochgelobter Bücher“ … Allein diese „Werbeaktion“ kann einen todbringenden Lachanfall auslösen. Schützen Sie sich also, wenn Sie das lesen, vor einem Lachanfall. Es durfte bereits ein Kapitel über diesen „Autor“ veröffentlicht werden, das allein die tatsächliche Einschätzung von Janich bereits vollauf …

Von Belang ist aber weder Janich noch FPÖ unzensuriert. Es gibt aber einen Mann in Österreich, der für FPÖ unzensuriert auch schon schrieb, der einst sogar Bundespräsident werden wollte und nun als Videobegünstigter seine türkisgetupfte Partei wieder in die nächste österreichische Bundesregierung führen will, einen Mann, der durch Chemtrails blickend seine geistige Fähigkeiten, die sich ausschließlich mit denen von Janich messen lassen können, klar … einen Mann also, der nicht nur zum Teil, sondern ganz recht hochgelobt von „Intellektuellen“ vom Schlage eines Janich …

Und dann gibt es noch einen Mann in Österreich, den es ebenfalls wieder recht in die Bundesregierung zieht, einen einzigen Segen dafür hat er, der allerdings könnte Oliver Janich und seine chemtrailige „Konsorten“ seine Arbeitslast abnehmen, er, der jetzt recht bei den Tälern und Bergen ist, müßte ihm nur einmal persönlich das selbst sagen, das er in Österreich schon so vielen gesagt hat, in Deutschland aber, wo Janich vor seiner Videokamera …, noch nicht gehört wurde: „Wir hatten die Klimakrise“ …

Danach können die zwei intellektuell Ebenbürtigen recht entlastet im Sommer baden gehen …

Auf-die-Knie-Droge

Nachdem erst einige Tage zuvor Tausende von Gläubigen der Auf-die-Knie-Droge in der Wiener Stadthalle auf Anweisung ihres Drogendealers für einen aus ihren Reihen zu beten hatten, kam es gestrig am 20.06.19 wieder zu einer massiven Verkehrsbehinderung durch Abhängige von dieser Droge mitten in Wien.

Bei dieser gestrigen Verkehrsbehinderung durch die Abhängigen der Auf-die-Knie-Droge kann eine Auswirkung dieser Droge schön beobachtet werden: die Droge zwingt Menschen dazu, ohne auf ihre eigene Sicherheit zu achten, überall und augenblicklich auf die Knie zu fallen, auf der Straße, zwischen parkenden Autos, sie fallen einfach auf die Knie, und das nicht für kurz, sondern lange. Es dürfte eine der massiven Auswirkungen dieser Auf-die-Knie-Droge sein, sich nicht so leicht mehr erheben zu können, nur unter größten Anstrengungen und wohl auch Schmerzen wieder aufstehen zu können, möglicherweise nicht ohne Beihilfe durch Dritte, die sie stützen müssen, um wieder aufrecht stehen zu können.

Festzustellen ist auch bei der gestrigen massiven Verkehrsbehinderung durch Auf-die-Knie-Drogenabhängige wieder einmal gewesen, sie tragen eine bestimmte Kleidung, um einander sofort zu erkennen. Der Zweck dieser bestimmten Kleidung als Mittel soll wohl sein, den Drogenaustausch untereinander zu erleichtern, aber auch, ihre Drogendealer sofort zu erkennen, für das unkomplizierte Besorgen ihres Stoffes.

Festzustellen ist auch bei der gestrigen massiven Verkehrsbehinderung durch Auf-die-Knie-Drogenabhängige wieder einmal gewesen, diese Droge zwingt bei gewissen Wörtern, die den Süchtigen Signalwörter und Parolen sind, wie etwa Liebe im allgemeinen, Nächstenliebe im besonderen, wenn diese von ihren Drogendealern verkündet werden, augenblicklich ihre Degen aus den Scheiden zu ziehen und zur Bekräftigung der Parolen wie Liebet gen Himmel zu strecken, als Zeichen, bereit zu sein, ihre Nächsten mitten ins Herz zu treffen.

Polen ist das Hauptland der Auf-die-Knie-Droge Europas, ihre Haupstadt aber Wien …

Alle mit Hakenkreuz sind gleich, manche sind gleicher

95.000 Euro soll also die Entfernung des Hakenkreuzes kosten, zu zahlen von den Steuerzahlerinnen in Österreich. Es gibt in Europa Gegenden, in denen kann um 95.000 Euro ein Haus gekauft werden, in dem eine fünfköpfige Familie wohnen kann.

Als das Hakenkreuz vor 85 Jahren aufgemalt wurde, wie leicht muß das damals gewesen sein, ein paar beherzte „Patrioten“ liefen durch den Wald mit ein paar Eimern Farbe, und malten das Hakenkreuz auf die Burg. Sie erstellten wohl keine Kostenpläne, sie brauchten wohl kein Gerüst, im Handkehrum, vielleicht in einer Nacht des Besäufnisses einfach hinaus und hin zur Burg …

Die hakenkreuzburgruinenbesitzende Familie entfernte das Hakenkreuz vor 1938 nicht, sie ließ es nicht übermalen, obgleich sie, wie aus dieser Familie zu hören ist, keine nationalsozialistische …

Die hakenkreuzburgruinenbesitzende Familie entfernte das Hakenkreuz nicht nach 1945, da hatte sie, wie aus dieser zu hören ist, „andere Sorgen“ …

Was in einer Nacht so leicht und vielleicht auch im betrunkenen Zustande möglich war, ein Hakenkreuz zu malen, ist in fünfundachtzig Jahren nicht möglich gewesen zu entfernen, zu übermalen. In 85 Jahren fanden sich keine Menschen, die das Übermalen übernommen hätten, fand sich niemand, der die paar Groschen für einige Eimer Farbe ausgeben wollte, auch die hakenkreuzburgruinenbesitzende Familie sah ihre dafür aufzubringenden Groschen zu schade dafür.

Mit einem Menschen, der beispielsweise den Arm zum sogenannten Hitlergruß erhebt, betrunken und unzurechnungsfähig auf einem Fußballplatz, streitet der österreichische Staat nicht, diesen Menschen verurteilt er, einem Menschen, der sich beispielsweise ein Hakenkreuz auf den Oberarm tätowiert, streitet der österreichische Staat nicht, diesen Menschen verurteilt er und diesem Menschen zahlt der österreichische Staat nicht die Entfernung des Hakenkreuzes auf dem Oberarm oder die Übertätowierung des Hakenkreuzes mit einem anderen Motiv, dieser Mensch muß sich das selbst bezahlen, aber mit einer Familie, die auf ihrem Besitz ein Hakenkreuz seit 85 Jahren sichtbar bis zur adriatischen Küste aufgemalt hat, streitet der österreichische Staat seit Jahrzehnten und bezahlt ihr am Ende die Kosten für die Entfernung.

Es heißt, alle seien gleicher und manche seien gleicher. In diesem Fall könnte es ein wenig abgewandelt heißen: alle mit Hakenkreuz werden vom Staate gleich behandelt, nur manche noch viel gleicher.