Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

hofer-fpo-unzensuriert-5-12-2016

Und davon erzählen auch die drei Wahlergebnisse der Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Wien, wie in der Collage gelesen werden kann.

Nicht einmal mehr in Simmering reichte es für FPÖ-Hofer. Nirgendwo mehr reichte es FPÖ-Hofer im dritten Durchgang der Wahl. Vom ersten bis zum dritten Durchgang ein einziges Verlieren von FPÖ-Hofer.

Dies aber ist nebensächlich.

Wesentlich ist, endlich damit aufzuhören, und damit ist nicht FPÖ-Hofer angesprochen, denn die identitäre Parlamentspartei wird niemals aufhören, Menschen als dumm und ungebildet anzusehen, die leicht auf ihre Tricks hereinfallen, sondern alle anderen sind aufgerufen, endlich ihre Dünkel aus vermeintlicher Bildungsüberlegenheit aufzugeben.

Es muß darum noch einmal daran erinnert werden, wo Norbert Hofer zum Präsidenten gemacht wurde, wo er weiter Präsident sein wird. Er wurde nicht in Simmering, nicht in Floridsdorf, nicht in der Donaustadt, nicht in Favoriten zum Präsidenten gemacht, sondern im österreichischen Parlament.

Es sollte im österreichischen Parlament endlich wenigstens das Niveau von Simmering, von Rudolfsheim, von Ottakring, von Alt Erlaa erreicht werden.

Wie gut, das kann nur wiederholt werden, daß die „Unbelehrbaren“ unbelehrbar geblieben sind, verstärkt noch im dritten Durchgang. Denn sonst wäre FPÖ-Hofer

Auch die Stimme von Prammer war eine für Hofer

mit über achtzig Prozent gewählt worden.

Und es ist zu hoffen, daß die „Unbelehrbaren“ weiter unbelehrbar bleiben. Denn sonst gibt es eine Hofer-FPÖ in der nächsten Bundesregierung. Denn es ist auf jene, die meinen, Belehrer und Belehrerinnen zu sein, kein Verlaß. Und das aktuellste Beispiel, um es an einem Namen festzumachen, ist Dr. Heinz Fischer, der …

Wenn Dr. Heinz Fischer tatsächlich etwas an dem Land gelegen ist, vor allem an den Menschen in diesem Land, dann soll er fortan ein glückliches Pensionistenleben führen, und öffentlich schweigen. Er hatte ein reiches politisches Leben, konnte reichlich machttechnische Spielchen spielen. Es muß aber einmal genug sein.

heinz-fischer-schweigenEr könnte sich natürlich hervortun, mit Konzepten, mit Ideen, mit Visionen, die geeignet wären, den Zulauf zur Hofer-FPÖ aufzuhalten. Aber das ist von ihm, wie seine jüngsten Aussagen zeigen, freilich nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur eines, das der castromar verstrahlte Heinz Fischer tun kann, wenn er noch etwas Politisches leisten will, zu schweigen.

Es muß darum auch noch einmal erinnert werden, daß nicht die Menschen in Simmering oder in Favoriten oder in Floridsdorf es waren, die die FPÖ in die Bundesregierung brachten, zum Schaden von allen in Österreich, es waren die Belehrer und Belehrerinnen, seinerzeit vorneweg Dr. Wolfgang Schüssel und Dr. Andreas Khol …

Und wie viel klüger waren an diesem Sonntag die Menschen in Alt Erlaa, in Favoriten, in Ottakring als Reinhold Lopatka, der FPÖ-Hofer als … es sind diese Menschen, die die Schlagzeile, vor Tagen geschrieben, heute am 5. Dezember 2016 zu einer wirklichen Schlagzeile machten:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging –
Schlagzeile 5. Dezember 2016

The Brown Book

hofer-tierfanger

Es gibt Minuten, in denen für Sekunden gedacht wird, was wäre es für ein Roman geworden, mit einem anderen Titel. Aber es wurde nun einmal der Titel

Stets bäuchlings, geschrieben in Österreich

gewählt. Ein Titel, der bewirkt, daß nicht endlich davon geschrieben werden kann, der Roman ist abgeschlossen.

Es gibt dann schnelle Ablenkungen, um diese Sekunden nicht auszudehnen. Nicht immer ist die Ablenkung ein Glück. Wie jetzt, mit der leeren Schachtel Germanin – Bayer 205 in der Hand, gefunden beim Ausräumen des Altersheimzimmers der Urgroßmutter, abgelenkt durch die Frage, was hat Urgroßmutter nur dazu bewogen, die leere Germaninmedikamentenschachtel jahrzehntelang aufzubewahren, diese sogar in das Altersheim mitzunehmen. Urgroßmutter hätte, wenn ihr das möglich gewesen wäre, die leere und abgegriffene Germaninschachtel wohl noch in den Sarg mitgenommen …nun liegt sie ohne die Bayer 205 Germanin im Grab, vielleicht erleichtert, endlich von ihr befreit zu sein …

austria-the-brown-bookWas wird aus diesem Roman noch werden?

Es ist bisher schon kein spannender Roman. Kein kluger Roman. Menschgemäß darf ein Roman nicht klüger als sein Personal sein. Das erfüllt der Roman. Das erfüllt er … ohne deshalb ein guter Roman zu sein. Wie auch? Mit diesem Personal. Es ist ein schlechter Roman, auch ein Roman der Schlechtigkeit – eben wegen seines Personals.

Wie wird dieser Roman mit seiner Typisierung Trilogie der Schmutzromane mit Epilogen und Appendix weitergehen? Nicht spannend, nicht klug, nicht gut, das ist gewiß. Aber grauenvoll, noch grauenvoller als alle Kapitel bisher, wie aus allen bisherigen Kapiteln zu vermuten ist, schlimmer, es nur noch grauenvoller werden kann. Bis aus dem Grauenvollen das Grauen … das Grauen kommt erst.

Es ist kein Roman der Fiktion mit Wirklichkeiteinsprengseln.

Es ist ein Wirklichkeitsroman.

Die Wirklichkeit beschreibt sich in diesem Roman selbst, zieht ihr grauenvollsten Kleid an, und sie wird es im Fortgang des Romans wieder ausziehen, bis sie gänzlich entblößt in ihrem ganzen Grauen …

Aber was für ein Titel hätte statt Prono ever, written in Austria genommen werden können?

So wird das Leben? Vom Leben, wie es wird, weiß die Wirklichkeit in Österreich nichts.

So war das Leben? Vom Leben, wie es war, weiß die Wirklichkeit in Österreich nichts.

So ist das Leben?

Es wäre dann kein Wirklichkeitsroman, würde in diesem, der in Österreich geschrieben wird, vom Leben geschrieben werden. Das wäre bloße, aber erhabene Fiktion. Bei diesem Romanpersonal. Schöngeschriebene, verschönte Wirklichkeit. Und der noch eine Fiktion hinzufügen, das … es gibt bereits ein Zuviel an Fiktion. Bis zu Ununterscheidbarkeit. Fiktion ist Wirklichkeit und Wirklichkeit ist, nein, nicht Fiktion, schlimmer, Wirklichkeit, wie das Beispiel vom Hofer, der eine ein Tierfänger, der andere ein deutscher Politiker

Es soll nicht verschwiegen werden, es wurde gehofft, es diesmal zu schaffen, die hochtrabenden Wörter einzufangen, für diesen Wirklichkeitsroman, wenigstens einen Wortfeiertag erleben zu dürfen. So bleibt all das Glänzende für und bei den anderen. Sie allein können weiter und weiter schreiben das Lichtwort Leben … während auf diesen Seiten nur, um ein Wort aus diesem Romanwortkorb der Armut herauszugreifen, Namen als Wörter bleiben: Von Hofer zu Hofer zu Hofer zu Hofer …

Es könnte durcheinandergekommen werden, wären da nicht die Vornamen, die helfen, die Hofers auseinanderzuhalten, die Hofers aus der Geschichte, den Hofer aus dem Film, den Hofer aus der identitären Parlamentspartei …

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Kommt FPÖ-Hofer, kommt habsburgische Elite

kommt-hofer-kommt-habsburgische-eliteDas ist aber keine Angstmache. Die Überschrift. Es soll nur erinnert werden, wer mit dem habsburgischen Ehrenritter kommt. Eine Elite, die sich selbst als Elite versteht. Und eine Elite, die immer noch meint, Anspruch auf Österreich zu haben, Österreich und die Menschen in Österreich ihr Besitz sind.

Es ist eine Elite, der es recht gut geht, außerordentlich gut geht, seit einer Ewigkeit, nicht wie den vielen Menschen in Österreich. Unter dieser Elite ging es den Menschen nie gut, und als diese Elite Österreich regierte, mußte für sie gestorben, gemordet, gehungert, gefroren werden.

An das ist zu erinnern und erinnert der Mann, der in der ersten Reihe sitzt, zwischen Herbert Kickl und den Hofers.

Wie wird es in Österreich zugehen, wenn Hofer kommt, wenn schon …

Wie es in einer elitären Familie des ganz, ganz wichtigen väterlichen Freundes von Norbert Hofer zugeht

„Schutzherr“ Gerwald Hofer für „Freiherr“ Norbert Handel ein ganz, ganz wichtiger kindlicher Freund?

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Und neben Herbert Kickl sitzt Ursula Stenzel, die habsburgische Ehrendame im Karli-Orden …

Kommt Hofer, bleibt Kickl und kommt aus dem Vorort von Braunau wohl noch so anderes sich recht als elitär empfindendes Personal

NS FPÖ-Hofer gab seine Abschlusskundgebung in der Börse, also wieder ist die FPÖ in einem Prachtbau,

Dem Volk die Hütten, der Gesinnung die Paläste

diesmal in der Börse … Kann es ein klingenderes Wahlversprechen geben, was zu erwarten ist, was kommen wird? Klingender und ehrlicher war wohl noch kein Wahlversprechen der identitären Parlamentspartei: in die Börse, auf in die Börse von allen …

NNS Der Herr neben den Hofers hat, es ist nicht einmal zwei Wochen her, Armin Wolf im Nachrichtenstudio erklären dürfen, wer „anständige Österreicher“ sind, was „anständige Österreicher“ dürfen und nicht dürfen. So wahr ihm sein kindlicher Freund helfe, dieser Herr weiß viel über Anständigkeit, nicht nur über Anständigkeit im familiären Kreise, sondern auch über Anständigkeit weit darüber hinaus. Und wer so viel über Anständigkeit weiß, der sucht und findet auch anständige Menschen, mit denen er dann in der ersten Reihe sitzt, treu und stolz unter den Anständigsten der Anständigsten.

Das ist keine Angstmache, wie oben geschrieben wurde und zu wiederholen ist. Es wollte nur daran erinnert werden, was zu bekommen ist, wenn diesem Systemelitengünstler Sie Ihre Stimme geben.

Sie haben vielleicht bei der Überschrift an die Kampagne von Herrn Haselsteiner gedacht. Das klingt danach, aber ohne Angstmache. Für den kommenden Sonntag kann nur eines gelten: angstfrei, informiert, überlegt zu wählen, und dabei an die Vergangenheit denken, an die Ahnen der Damen und Herren in der ersten Reihe denken, und dann die Stimme abgeben mit einem lauten

Buenos días, Futuro! Adiós, Pasado!

Alexander van der Bellen – Heimat mit menschlichem Antlitz

heimat-mit-menschlichem-antlitz-alexander-van-der-bellenAlexander van der Bellen zu wählen, am 4. Dezember 2016, damit noch einmal den wählen zu müssen, der bereits vor Monaten zum Bundespräsidenten gewählt wurde, heißt nicht, das kleinere Übel zu wählen, sondern den einzigen zu wählen, der in dieser Wahl am 4. Dezember 2016 wählbar ist.

Es spricht nicht gegen Alexander van der Bellen, aber gegen das Land Österreich insgesamt, wenn auch er einen Wahlkampf mit Heimat, Tier und Tracht führen muß. Geschuldet wohl der reapolitischen Einschätzung, anders könne in Österreich keine Wahl mehr gewonnen werden.

So gering sind die Ansprüche in Österreich schon geworden. So klein der Mut. Und wohl auch so gering das Vetrauen zu den Wählenden, anderes noch zu wählen, das nicht in Tracht, mit Tier und Heimatjodlerei daherkommt. Und wohl auch so gering das Zutrauen in das Eigene, mit zukunftsgewandten Visionen noch überzeugen zu können, mit weltwirklichkeitshaltigen und zukunftsweisenden Entwürfen, die nichts mit Trachtentierheimat zu haben, sondern mit den realen Gegebenheiten. Antworten sind, ein Heraussteigen aus dem gemeingefährlichen Vergangenheitskitschtopf. Wie soll es sonst je noch eine Entwicklung geben, wenn von links bis rechts alle von der Schneiderin Vergangenheit ihren Rock anmessen lassen?

So wenig also muß 2016 in Österreich ein Kandidat anbieten und darf er wohl nur anbieten, um gewählt zu werden, bloß das Gleiche also wie sein bereits zweimal erfolgloser Mitkandidat, aber mit menschlichem Antlitz. Und realpolitisch stellt sich nicht die Frage, ob dieser kargen Realpolitik zugestimmt werden soll oder nicht. Denn besser noch Heimat mit menschlichen Antlitz zu wählen, als nur Heimat, als bereits am 4. Dezember der Nurheimat ihrem weiteren Aufstieg nichts entgegenzuhalten, wenigstens in einer Wahl noch zu zeigen, ihr Aufstieg ist ein aufhaltbarer.

Wenn am 4. Dezember 2016 Alexander van der Bellen ein zweites Mal die Wahl gewonnen haben wird, dann wird es ein Tag der Freude sein. Weil ein Mensch gewonnen haben wird, der zwar auch mit Heimat, Tier und Tracht warb, aber mit menschlichem Antlitz. Wie der Systemgünstler. Über den Verlierer aber muß kein Wort mehr verloren werden.

So billig also ist 2016 in Österreich Freude schon zu bekommen, es reicht bereits, wenn ein Kandidat gewinnt mit seiner Heimat mit menschlichem Antlitz.

Zu befürchten allerdings ist, das wird die einzige gewonnene Wahl sein für Heimat mit menschlichem Antlitz. Und in den wesentlich wichtigeren Wahlen danach werden die natives with corn bluebottle … spätestens dann wird es Alexander van der Bellen vielleicht reuen, auf Heimat, Tier und Tracht gesetzt  … die Scholle weiter mit aufbereitet zu haben … so wenig weit wird heute in Österreich gedacht. Aber wie könnte es auch anders sein? Dieser Wahlkampf zeigte es besonders auf: die weiter voranschreitende Aufgabe des Politischen zugunsten der Trachtentierheimat, die von Angst beherrscht wird

Norbert Hofer, für Astrowolf ein FPÖ-Bundespräserl, wie er im Buche steht

Wer noch unschlüssig ist, wen am kommenden Sonntag zu wählen. Eine Entscheidungshilfe: für Norbert Hofer sprechen Ursula Stenzel und Astrowolf.

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Die auf FPÖ unzensuriert Zustimmung erfahrenden Argumente für Norbert Hofer schreibt Astrowolf auf FPÖ unzensuriert stichhaltigst:

„ES IST MEHR ALS AUFFÄLLIG, DASS DER CHEF EINER KONSERVATIVEN PARTEI EINEN KOMMUNISTEN DIE ‚STANGE‘ HÄLT!!! (Unter NORMALEN Umständen MUSS ein ÖVP-Obmann EINE KLARE EMPFEHLUNG FÜR HOFER ABGEBEN – oder nur die Klappe halten!)

DASS ER DANN NOCH SEINEN KLUBOBMANN ÖFFENTLICH DER ILLOYALITÄT BEZICHTIGT, IST NUR NOCH ABSURD – EBEN SEINE POLITISCHES ENDE!!! (Mein Gefühl sagt mir, dass der DRUCK auf MITTERLEHNER aus BRÜSSEL kommt! Hat sich die ‚FIGUR‘ KARAS doch nicht erblödet, auf VdBs Wahlkampfbühne ein Plädoyer für die Kontinuität eines ‚KINDEREXPERTENTUMVERTUSCHENS‘ abzugeben!!!!!)

DIESER MANN HAT – WIE AUCH VIELE ANDERE – TODESANGST, DASS EIN FPÖ-BP DAS ‚KINDEREXPERTENNETZWERK‘ AUFDECKEN WIRD!!! (UND WIE BERECHTIGT DEREN ÄNGSTE DOCH SIND – EGAL WER BP WIRD! DIE KATZE IST SEIT DEM MORD AN ASSANGE AUS DEM SACK!!!) WIR WOLLEN ENDLICH DIE NAMEN DER ‚KINDEREXPERTEN‘ ERFAHREN – UND WER DIE ZAHLREICHEN MORDE IN AUFTRAG GEGEBEN HAT!!!“

„Seit dem Mord an Assange …“ Wer weiß, daß Assange …, der  oder die kann als Wissende nur einen Wissenden wie Norbert Hofer wählen. Wenn Sie ebenfalls solch ein Wissender oder solch eine Wissende sind, dann wissen Sie bereits jetzt, wo am 4. Dezember 2016 Sie Ihr Kreuz …

Es hat Astrowolf nicht erläutert, was er unter „Kinderexpertentum“ versteht. Wahrscheinlich setzt Astrowolf voraus, das wird unter Wissenden ohnehin gewußt. Für alle Menschen, die nicht zu diesen Eingeweihten gehören, darf hier eine Vermutung angestellt werden. Astrowolf könnte das „Kinderexpertennetzwerk“ der Landwirte meinen.

Es ist tröstlich, daß ein Wissender oder eine Wissende wie Astrowolf auch nicht alles weiß. Sie oder er fragt nach den Namen der „Kinderexperten“. Wenn von ihm oder ihr also die „Experten“ für Kinderarbeit gemeint sind, dann können ihm oder ihr zwei Namen genannt werden.

Michael Howanietz, der in seinem Buch schreibt: “Landarbeit braucht viele Hände. Ist dies anders nicht zu gewährleisten … sind Kinder allzu willkommen.”  Und Norbert Hofer, der mit Verweis auf die vielen Landwirte, die er kennt, erklärt, wie das mit der Kinderarbeit zu verstehen ist, in dem Buch von seinem Pg: Buchvater-mit-Rechten-Hofer: „Der Inhalt ist insgesamt in Ordnung.“

Neidlos durfte bereits einmal über das recht große Wissen von Astrowolf geschrieben werden, von seinem oder ihrem Wissen über „Entscheidungsträger“ die „Illuminati“ oder „Kinderschlachter“ oder …

FPÖ unzensuriert: „Bewahrt die guten Gefühle – Alle Entscheidungsträger sind Satanisten“ …

Zelig, the corn bluebottle, the chameleon

Gerwald Norbert Hofer spricht wahr, so wahr, wie Wahrheit ihm helfe. Seit, um eine dokumentierte Jahreszahl zu nennen, nun seit einhundertsieben Jahren bekundet

Die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Prinz Charles mit der Kornblume seine anti-österreichische Gesinnung.

Wie Sie in der Collage sehen können,

zelig-die-kornblume-als-chamaleon

kann Prinz Charles sein Aussehen verändern. Und das seit mehr als einhundert Jahren, mit einer Leichtigkeit … vor einhundert Jahren etwa sah er aus wie

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Franz Dinghofer, vor ein paar Jahrzehnten wie

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging – Schlagzeile 5. Dezember 2016

Anton Reinthaller mit und ohne Kornblume. Ohne Kornblume fällt in die Zeit, als die Kornblume sich selbst verwandelte – in eine Uniform. Aber auch eine Uniform kann sich verwandeln, zurück in eine Kornblume, die erblüht als

Revisionist Walter Marinovic mit Kornblumen in der freiheitlichen Zur Zeit: „Wacht endlich auf!“

Walter Marinovic, in den sich Prinz Charles auch verwandeln kann.

Aber Prinz Charles kann sich nicht nur in einzelne Menschen verwandeln, sondern, wie in der Collage gesehen werden kann, in eine ganze Gruppe identitärer Pgs. Wer das kann, für so einen Menschen ist es leicht, sich auch in einen Gegenstand zu verwandeln, in ein Buch über Kornblumen, und als Buch geht es Georg Ritter von Schönerer nach …

Prinz Charles ist wahrlich nicht zu unterschätzen, ob seiner Verwandlungskunst. Er kann auch als ein ganzes Land auftreten, damit nicht genug, das ganze Land auf einen symbolischen Startpunkt schrumpfen lassen.

Bei so viel Verwandlungskunst werden Sie wohl auch gleich an Zelig denken, an das Chamäleon aus dem Woody-Allen-Film; wenn Sie aber in Großbritannien leben, werden Sie bei Prinz Charles nicht an Zelig denken, vielleicht aber an Nigel Farage.

NS Ob es von Prinz Charles, wenn er demnächst wieder mit Kornblume als Walter Marinovic unterwegs ist, bald ein Buch geben wird, wo er einem weiteren Ritter auf alten Wegen nachgeht? Der Ehrenritter kann ihm dabei durchaus Inspiration sein: geht dieser doch selbst nach:

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“

Norbert Hofer spricht mit Martin Thür über Wehrmacht, Deserteure und Franz Jägerstätter, dem Gott half, mit Nein zu stimmen

Dieses Gespräch aus diesem Jahr wurde in einem Kapitel bereits angesprochen und erzählt davon, wie der Gerichtswahlglücksritter sich dafür ausspricht, wenn es um Deserteure geht, die Welt nicht schwarz und weiß zu sehen, nicht zu pauschalieren.

Erzählt wurde allerdings noch nicht, daß in diesem Gespräch Franz Jägerstätter von Martin Thür als Beispiel für einen Deserteur genannt wurde. Norbert Hofer fiel es dabei auch nicht ein, dem zu widersprechen. Franz Jägerstätter war kein Deserteur, sondern ein Wehrdienstverweigerer, ein Wehrmachtsverweigerer, ein Kriegsdienstverweigerer.

Norbert Hofer ist ausreichend gebildet, darf angenommen werden, den Unterschied zwischen Deserteur und Wehrdienstverweigerer zu kennen. Oder er sollte es doch sein, wenn er schon das Amt des Bundespräsidenten für sich erstrebt und damit auch das Militäroberbefehlskommando. Für seine Argumente gegen Deserteure war es für Hofer gesinnungsgemäß hilfreich, Franz Jägerstätter als Deserteur zu belassen. Bei einem Wehrdienstverweigerer hätte er schwerlich vorbringen können, Deserteure hätten andere zu Tode gebracht, weil sie ihre Gruppe verlassen, sie also im Stich gelassen hätten.

Das könnte neuerlich Anlaß sein, auch über Bildung nachzudenken. Über das Versagen der Bildung. Genauer. Über das Versagen der Menschen vor dem überreichen Bildungsangebot. Gerade, was Franz Jägerstätter betrifft, gibt es ein derart überreiches Informationsangebot, wurde derart viel gebildet, daß eine Verwechslung von Deserteur und Wehrdienstverweigerer nicht passieren dürfte – dem Journalisten … der Gerichtswahlglücksritter wird es wohl aus Gesinnungsgründen recht zupaß gekommen sein, sich als ungebildet …

Wenn Martin Thür über Desertion sprechen wollte, und das wollte er augenscheinlich, denn er zeigte das Deserteursdenkmal am Heldenplatz dabei her, und wenn er schon dafür einen Berühmten nennen wollte, dann hätte er beispielsweise Oskar Werner nennen können. Oder auch H. C. Artmann. Oskar Werner war ein Deserteur. H. C. Artmann war ein Deserteur. Franz Jägerstätter war ein Wehrdienstverweigerer, mehr noch, ein Kriegsdienstverweigerer. Er desertierte also nicht heimlich, sondern er stimmte offen mit Nein zum Kriegsdienst in der auf H… vereidigten Wehrmacht zum Zwecke eines Angriffskrieges, der invasorischen Unterwerfung und Vernichtung von Menschen europaweit.

Franz Jägerstätter soll (gesichert belegt ist dies nicht) auch davor schon mit Nein gestimmt haben, als einziger in seinem Ort, in der Volksabstimmung zum Anschluß an H…

Franz Jägerstätter hat mit einem weiteren Nein gestimmt, zusätzlich zu seinem Nein zum Kriegsdienst: in dieser Totaldiktatur den Bürgermeister zu machen.

martin-thur-und-norbert-hofer-und-die-verwechslung-von-deserteuren-und-kriegsdienstverweigerernFranz Jägerstätter war ein sehr gläubiger Mensch. Er hoffte wohl, Gott werde ihm helfen, bei seinem Nein zum Kriegsdienst. Aber Gott, also der Bischof, half ihm nicht. Gott aber half, nach dem Untergang, nicht den Deserteuren und nicht den Kriegsdienstverweigerern, sondern …

„1946 hatte der Linzer Bischof Joseph Fließer die Veröffentlichung eines Artikels über
Franz Jägerstätter in der Linzer Kirchenzeitung mit der Begründung verboten, dass durch eine Würdigung   des   Kriegsdienstverweigerers   den   hunderttausenden   Kriegsheimkehrern   der damaligen  Zeit  eine  unnötige  Gewissenslast  aufgebürdet  würde,  wenn  man  ihnen  indirekt mitteile,  dass  das,  was  sie  getan  hätten,  das  Falsche  gewesen  sei.  Die  Kirchenleitung  hatte während  des  ganzen  zweiten  Weltkriegs  die  ”Pflichterfüllung”  im  Wehrdienst  mit  dem Hinweis gerechtfertigt, dass der Christ der staatlichen Obrigkeit Gehorsam schulde.“

Franz Jägerstätter blieb also nur, einen Gott zu imaginieren, der ihm half, offen mit Nein zum Kriegsdienst zu stimmen, bei seinem Nein offen zu bleiben.

Wie es einem Menschen wohl heute erginge, der zu Gott geht, also zu einem Bischof, um mit ihm zu besprechen, wie soll er sich beispielsweise in einer Volksabstimmung verhalten? Heute ist Gott nicht mehr so diplomatisch wie der jägerstätterische Gott. Heute hilft Gott, wie auf den Plakaten des Gerichtswahlglücksritters gelesen werden kann. Wahrlich, Gott hilft nicht nur, er stellt sich auch brav mit Vornamen und Familienamen vor …

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging – Schlagzeile 5. Dezember 2016

hofer-und-lopatka-reinthaller-und-raab

Lopatka und Hofer, Raab und Reinthaller

Es paßt gesinnungsgemäß zu Manfred Haimbuchner, unter dem Bild eines Mannes zu erinnern, der … unter dem Bild eines Mannes eben, der wohl wie kein anderer den recht besonderen Literaturkanon der identitären Parlamentspartei illustrieren vermag.

Jedoch Manfred Haimbuchner und sein recht besonderer Gesinnungsliteraturgeschmack interessiert nicht, nicht noch einmal.

Von Interesse im Zusammenhang mit Anton Reinthaller ist, eine Woche vor dem dritten Gang der Bundespräsidentschaftswahl, ob zwischen Reinhold Lopatka und Norbert Hofer auch Vereinbarungen getroffen wurden, bereits gegenseitige Versprechungen gemacht wurden. Die Frage danach stellt sich unweigerlich vor dem Hintergrund, daß Lopatka nun derart für Hofer sich einsetzt.

Das wäre nicht ungewöhnlich. Reinhold Lopatka hätte dafür durchaus auch diesen historischen Anknüpfungspunkt: Raab und Reinthaller.

Zuvor noch eine Frage, die sich zwangsläufig daraus ergibt. Wessen Unterhändler könnte Reinhold Lopatka sein. Lopatka ist nicht sein eigener Herr. Wem dient er mit seiner Werbung für Norbert Hofer? Sebastian Kurz?

Wie in der Collage gelesen werden kann, unterzeichneten Reinthaller und Raab das Abkommen über einen gemeinsamen Kandidaten. Was für Kandidaten das waren, jener, auf den sie sich einigten, und jener, auf den die FPÖ verzichtete, kann auch in der Collage gelesen werden. Was die FPÖ dafür verlangte, also für den Verzicht auf ihren Kandidaten? Wie ebenfalls in der Collage zu lesen: beispielsweise „lukrative Posten“ und so weiter und so fort. In dieser Hinsicht kann die identitäre Parlamentspartei tatsächlich eine traditionsbewußte Partei in eigener Sache genannt werden – im Fordern von …

Eine zweite Tradition ist die Blume. Anton Reinthaller trug sie nach dem Untergang, wie er sie wohl bereits vor und während der madigen zwölf Jahre  des deutschen reiches trug, ehe alles unter dem Zeichen dieser Blume in Schutt und Asche gelegt wurde, Tod, Not, Elend über alle gebracht wurde, wie sie heute von Hofer weitergetragen wird: die Blume, die seit über einhundert Jahren Zeichen anti-österreichischer Gesinnung ist.

Und der Blumenträger des Jahres 2016 in gesinnungsgemäßer Pflanzentreue möchte ein „Schutzherr“ sein. Bei dieser hypogut bekannten Tradition bleibt bloß noch die Antwort auf die Frage zu geben, für wen und für was? Eine Frage ist bereits beantwortet, ob „Schutzherr“ und Demokratie zueinanderpassen:

Eine uralte Erfahrung: Schutzherr und Demokratie passen nicht zueinander

Es sollte die Tradition nicht der identitären Parlamentspartei überlassen werden. Besser. Bereits am 4. Dezember kann eine neue Tradition begründet werden. Am 4. Dezember 2016 ist es an Ihnen, an das Jahr 1957 anzuknüpfen und für die Schlagzeile am 5. Dezember 2016 zu sorgen – kurz und knapp:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging

Fidel Castro and the smell of a never-changed briefs

Wieder schaffte es ein Mörder, Verbrecher, Betrüger an der Menschheit, gemütlich in seinem Bett zu sterben. Ohne je für seine über Jahrzehnte begangenen Verbrechen vor Gericht gestellt zu werden. Dafür verurteilt zu werden. Dennoch gibt es Menschen, nicht wenige, die nun nette Bildchen von diesem Mann verbreiten. Nicht selten auch noch mit ihm schmeichelnden Wörtern unterlegt. Sie teilen, was nicht zu teilen ist. Die Beurteilung von Verbrechen als Verbrechen ist unteilbar. Aus welchen ideologischen Gründen auch immer diese begangen wurden und werden.

Zu seinem neunundachtzigsten Geburtstag verfaßte der Falschmünzer einen Brief an die kubanische Bevölkerung. Derart zynisch, heuchlerisch, verlogen und weiter betrügerisch – nur ein Mörder und nur ein durch und durch verbecherischer Mensch, der sich dabei selbst als Messias versteht, kann derart schreiben. Beinahe wollte dieser Brief hier zitiert werden, als ein Dokument der Heuchelei und so weiter und so fort.

Wer diesen dennoch lesen möchte, braucht bloß danach zu suchen. Geben Sie „castro brief“ ein. Sie werden den Brief finden, an erster Stelle als …

castro-brief

… ein Suchergebnis schon als ganzer Nachruf – –

AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Hail-Spencer könnte auch ins unzensuriert.jpg

AndreasNorbertHofer scheint, wie in der Collage gelesen werden kann, es gelassen zu nehmen, daß es für seinen Stuhl keinen Platz mehr gibt, im „Twitter“.

FPÖ unzensuriert hingegen nicht, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann.

AndreasNorbertHofer scheint es verstanden zu haben, daß das „Twitter“ und ähnliche Plattformen, beispielsweise das „Facebook“, nichts anderes sind, als Wirtshäuser, sehr große Wirtshäuser allerdings. Mit dem Unterschied vielleicht, ins „Twitter“ oder ins „Facebook“ oder ins „Unzensuriert“ muß zum Stammtisch der eigene Stuhl mitgebracht werden. Von diesen Wirtshäusern soll jetzt aber nicht gefordert werden, Stühle bereitzustellen. Das ist durchaus ein Vorteil von diesen Wirtshäusern. Auf dem eigenen Stuhl sitzt doch jeder Mensch am besten. Und wie lästig ist es gerade in der kalten Jahreszeit, in den alten Wirtshäusern auf kalte Stühle sich setzen zu müssen, diese erst angewärmt werden müssen. Hingegen, wie wohltuend, kommen Menschen etwa ins „Twitter“ bereits mit ihrem angewärmten und also wohlig warmen Stuhl.

FPÖ unzensuriert aber hadert mit den Wirtsleuten. Das kennen Wirtsleute nur zu gut, diese Störrischen, die ein Lokalverbot nicht akzeptieren wollen und können, immer wieder kommen. Sie kann nicht einsehen, daß Wirtsleute nicht jeden Menschen als Gast wollen. Das kann viele Gründe haben. Weil sich so ein Mensch schon einmal unflätig im Wirtshaus aufgeführt hat. Weil so ein Mensch nicht zu den anderen Gästen paßt, die anderen Gäste mit Stammtischreden nervt, mit „Hail Victory“-Rufen beim etwa Kartenspielen stört. Wenn sie mit ihren teuren Anzügen, mit ihrer teuren Bildung in ein Wirtshaus kommen, etwa in ein Wirtshaus in der Scherzhauserfeldsiedlung, in dem sonst keine Menschen mit teuren Anzügen und teurer Bildung verkehren. Das trüge ganz und gar nicht zu einem friedlichen Abend nach eines Tages harten Lebens bei.

So gelassen also ist AndreasNorbertHofer. Er weiß einfach, es gibt so viele Wirtshäuser. Und er hat seines gefunden, in dem er auf seinem Stuhl hin und her wetzen kann, sich auf seinen Stuhl stellen kann und seine Redefahnen … ungehindert, unbelästigt, auf Zustimmung der Gäste zählen kann. Er weiß, in diesem Wirtshaus verkehrt kein Justizminister …

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott?

AndreasNorbertHofer: „Sagen wir es mal so, ohne daß es Tote gibt, wird sich absolut nichts ändern.“

„Glühender Norbert Hofer Unterstützer“ Werner Otti – Sauna-Auftritte können nachhaltig sein

Es gibt also so viele Wirtshäuser. „Hail“-Spencer, für den sich die FPÖ unzensuriert, wie in der Collage gelesen werden kann, schon lange treu einsetzt, kann ja mit seinem Stuhl in ein anderes … zum Beispiel wie Hofer mit seinen klingenden Vornamen Andreas und Norbert in das „Unzensuriert“ seinen Stuhl …

NS Es mußte nachgesehen werden, was „Hail“ in deutscher Sprache heißt. „Heil“ heißt es. „Heil Sieg“ ist eine unglückliche Übersetzung. Zum einen unglücklich, weil solche Versprechen zumeist im Unglück enden, zum anderen, würden solche Heil-Rufer und Heil-Ruferinnen je siegen, es je kein heilender Sieg wäre. Geläufiger ist – vor allem in Österreich – noch die Übersetzung „Sieg Heil“. „Hail“-Spencer hat auch ausgerufen: „Hail our people“ … Dieser Ruf ist schon die Bitte an die Menschen nach dem Untergang, sich um das Heilen zu kümmern, also für die Beseitigung der Schäden zu sorgen, den Wiederaufbau in Gang zu setzen. Denn dafür stehen die „Hail“-Spencer dann nie zur Verfügung, wie auch aus der Geschichte bekannt ist. Zuerst plustern sie sich als Schutzherren auf, daß ihnen dabei die teuren Knöpfe ihrer teuren Manschettenhemden … und wenn alles in Schutt und Asche – auch Ethik und Moral – liegt, verschwinden sie …

NNS Ob Spencer in Wien seinen letzten Schliff erhielt? Wie seiner Biographie zu entnehmen ist, bildete er sich auch in Wien weiter: „University of Vienna.  Vienna Circle Institute, Summer 2005, 2006“. Was stimmt denn bloß nicht mit dieser wienerischen Universität? Oder wie bereits einmal gefragt:

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist? 

Es wäre nicht überraschend, antwortete jemand gelassen, wer etwa Höbelt kennt, fragt das nicht mehr.

NNNS Wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, möchte jemand eine „IS“ gründen – als wäre eine mörderische Glaubensverbrechensorganisation nicht mehr als genug … Dabei zitiert dieser Mensch der Schreibstaffel der Unzensuriert der identitären Parlamentspartei Verse, die in diesem Bund recht geliebt werden. Es sind Verse, die schon in der Vergangenheit nicht zum Sieg führten, sondern in den Untergang …