„Das sollte uns natürlich mahnen!“

„… Es gibt durchaus orientalische Brauchtümer, die nicht immer angenehm auffallen. In Wien gibt es viele so türkische Hochzeiten. Da wird gedudelt, da gibt es einen Krawall. Im öffentlichen Raum ist das etwas anderes. Das gefällt nicht jedem. Passiert oft auf der Straße solche Umzüge, mit Janitscharenmusik usw. und Gedudel …“

„Wo?“ Auf diese Frage der Moderatorin, der bekannt ist, daß Hochzeiten in Festsälen stattfinden, weiß der Mann die konkreteste Antwort zu geben, die nur solch ein Mann zu geben je nur weiß:

„Auf der Straße.“

„Ist ein keltisches Fest, Halloween, also durchaus europäisch sozusagen.“ 

Sagt ebenfalls dieser Mann.

„Die Heimat des Nikolaus wurde ja von den Türken erobert, also Byzanz wurde ja vernichtet im Türkensturm. Das sollte uns natürlich mahnen. Das Kreuz sollte man schon auch verteidigen, besser gesagt, das Abendland.“ 

„Das sollte uns natürlich mahnen.“

Sagt dieser Mann.

„Das sollte uns natürlich mahnen.“

Was sollte mahnen?

Diese Selbstverständlichkeit, mit der in Österreich, Männer mit solch einem Gesinnungshaarschnitt zu Diskussionen in das Fernsehen eingeladen werden.

Nicht der Umstand, daß solche Männer eingeladen werden, und nicht nur in diese Fernsehanstalt oe, ist das Mahnenswerte, sondern, daß solche Männer nichts beitragen können zu einer Diskussion, zu einem Diskurs, zu einer Debatte, gleich zu welchem Thema, sondern solchen Männern Möglichkeiten geboten werden, ihre Gesinnung zu verbreiten, ihnen jede Diskussion nur dazu dient, Propaganda für ihre Gesinnung zu betreiben, jede Diskussion dafür zu mißbrauchen, jedweder Diskussion das notwendige Niveau zu vernichten.

Wozu generell zu sagen ist, daß das Niveau ohnehin von Fernsehdiskussionen in Österreich nicht unbedingt ein hohes zu nennen ist. Mit der forcierten Einladung von solchen Männern, und es sind vor allem Männer mit solchen Gesinnunghaarschnitten, wird das Niveau weiter und weiter in die Tiefe getrieben.

„Das sollte uns natürlich mahnen.“

Und gerade dieser Mann, von dem oben ein paar Zitate aus dieser Fernsehdiskussion gebracht wurden, steht exemplarisch in Österreich für die Anspruchslosigkeit der Fernsehanstalten, hochwertige Diskussionen zu bieten, steht exemplarisch für die Geringschätzung ihres Publikums, indem sie ihren Zuseherinnen inhaltslose Diskussionen anbieten, ihre Zusehern mit Gesinnungspropaganda von solchen Männern …

Sie werden vielleicht einwenden, ja, aber die Demokratie, es müsse doch ein jeder Mensch gehört werden, ein jeder Mensch die Möglichkeit zum Sprechen haben. Selbstverständlich. Und auch dieser Mann hat zur Genüge Gelegenheit dazu, und er nützt diese auch recht. Wozu also noch im Fernsehen? Zumal er inhaltlich nichts beizutragen hat. Wozu im Fernsehen auch noch seine Gesinnung hören, die er ohnehin auf der Straße singen kann und singt. Im Gegensatz zu ihm kann konkret geantwortet werden, wo das ist, auf welcher Straße. Und nicht nur wo, sondern auch wann. Und nicht nur auf der Straße, sondern es stehen ihm auch Medien seiner Gesinnung dafür zur Verfügung.

Und was ist seine Gesinnung? Seine Gesinnung kann in einem Wort kurz zusammengefaßt werden: „Deutschlandlied“. Gesungen am Michaelerplatz am Nationalfeiertag im Oktober 18 …

Auch Peter Wurstelsepp aus Favoriten hat seine Gelegenheiten, muß also seine Gesinnung nicht durch das Fernsehen geadelt werden … Auch seine gemeinsamen Auftritte auf der Straße mit diesem Mann können konkret genannt werden, wann und wo, beispielsweise am Albertinaplatz …

Auf der Straße. Wo? Wann? Im September 18 vor dem Bundeskanzleramt, auf einem Denkmal stehend …

I. Nagel gegen Regierung in Kurzens Land eingeschlagen: „Der blaue Fetzen muss verschwinden“

FPÖ Identitäre Parlamentspartei Michael Schnedlitz  Gedankengut nichts verloren - Werbung dafür nicht tragbar

Übrigens, Schnedlitz war auch dabei, also nicht vor dem Bundeskanzleramt, sondern im Fernsehen, und sein Beitrag zur Diskussion über den Krampus so reich wie der von dem Deutschlandliedsänger, also inhaltsleer.

Aber auch Schnedlitz hat seinen demokratischen Rednerplatz. Wo? Auf der Straße. Und den nützt er. Im Gegensatz zu dem oben zitierten Mann kann konkret geantwortet werden, wo und wann. Zum Beispiel im Februar 16.

„Dieses Gedankengut hat“ für FPÖ-Sozialstadtrat Michael Schnedlitz „bei uns nichts verloren.“

Mit der „identitären Bewegung“, und es sprachen zu ihr Landbauer, Rosenkranz und eben Schnedlitz mit dem bemerkenswerten Satz:

„Dieses Gedankengut hat bei uns nichts verloren. Werbung dafür ist untragbar.“

Soweit wie diese Männer mit diesem Gesinnungshaarschnitt will nicht gegangen werden, es will nicht ihr Demokratieverständnis übernommen werden, das dieser schnedlitzische Satz ausdrückt: „Dieses Gedankengut hat bei uns nichts verloren.“

Nur, diese Männer kostenlos für ihre Gesinnung in Diskussion werben zu lassen, muß nicht sein, es wird auch nicht verstanden, daß Fernsehanstalten in Österreich sich diese Gesinnungswerbung nicht teuer bezahlen lassen. Würden diese Männer ihre Gesinnungswerbung teuer bezahlen müssen, könnten Fernsehanstalten die hohen Einnahmen aus dieser Gesinnungswerbung dafür verwenden, Diskussionen höchster inhaltlicher Qualität zu bieten, Menschen zu Diskussionen einzuladen, die auch etwas Profundes zu sagen, Menschen mit höchstem Wissen, und es müßten nicht mehr Männer mit tiefster Gesinnung, keine Diskussionsvergewaltigerinnen mehr eingeladen werden.

Die Einnahmen aus solcher Gesinnungswerbung würden wohl äußerst spärlich sein, denn es sind Männer und Frauen dieser Gesinnungstracht nicht dafür recht bekannt, etwas aus eigener Tasche zahlen zu wollen.

Es werden doch andere Wege gesucht werden müssen, um in Österreich zu Diskussionen zu kommen, die, kurz zusammengefaßt, berechtigtersweise Diskussionen genannt werden können.

Österreich - Krampus

 

Spende der hilfreichen Gesellschaft des Sebastian Kurz zu seiner Interessensfindung

Zur Zeit in Österreich am Morgen aufzuwachen, heißt zum Alptraum zu erwachen.

Eine recht schlimme Sorte sind die Alpträume, die in einer morgendlichen Radionachrichtensendung spielen, um 7.00 Uhr, wenn, wie ein Filmtitel glauben machen will, die Welt noch in Ordnung sein sollte, aber Sie die Stimme des zurzeitigen Bundeskanzlers hören, wie wieder an diesem Morgen des Alptraumtages 29.11.18:

„ein verkäufer zum beispiel der in österreich arbeiten geht und 1600 euro netto verdient verheiratet ist seine frau ist zu hause und er hat drei kinder also ein arbeitnehmer mit 1600 euro einkommen der kommt als familie wenn man alles zusammenzählt dreizehntes vierzehntes gehalt familienbeihlfe  alles zusammen auf eine summe von 2500 netto pro monat 

ein mindestsicherungsempfänger oder eine familie in mindestsicherung mit drei kindern kommt derzeit mit dem alten modell auf eine höhere summe nämlich 2600 euro pro monat das heißt die familie wo niemand arbeiten geht in mindestsicherung steigt besser aus finanziell als ein mensch der ganz normal in österreich arbeitet 40 stunden die Woche und einen fulltimejob hat das ist ja ein absurdes system“

Die „2600“ betont der zurzeitige Bundeskanzler, als wären die „2600“ eine unvorstellbare und also eine unerhört hohe Summe, die die fünf Menschen bekommen, als bekämen die fünf Menschen eine Million oder gar noch mehr pro Monat …

Wie gelassen, wie entspannt hingegen spricht der zurzeitige Bundeskanzler die „2500“ aus, weil es ihm eben eine Selbstverständlichkeit ist, daß fünf Menschen damit ihren Lebensunterhalt bestreiten können, wenn einer, und das ist ihm das Wichtigste, wenn wenigstens einer von ihnen arbeitet, vierzig Stunden die Woche. Fünf Menschen haben mit „2500“ auszukommen, müssen mit „2500“ auskommen, mehr gibt es nicht, mehr brauchen sie nicht, und was sie darüber hinaus brauchen, das weiß für sie der zurzeitige Bundeskanzler, nämlich zwölf Stunden am Tag Arbeit. Und wer zwölf Stunden in der Arbeit, braucht nicht mehr als „1600“ Gehalt im Monat. Wenn das nicht schon mal zu viel ist, wer die Hälfte des Tages auf der Arbeit ist, kann ohnehin kein Geld ausgeben. Hat je ein Bundeskanzler in Österreich mehr soziales Gewissen gehabt? Hat je ein Bundeskanzler in Österreich es recht besser gewußt, wie er Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen das Beste herausholen kann, für sie?

Nun werden also die fünf Menschen nach dem kurzschen System nicht mehr eine Million Euro bekommen, sondern weniger als 2500. Dann wird das System für den zurzeitigen Bundeskanzler kein absurdes System mehr sein, sondern das System bleiben, was es war: ein falsches.

Ein System ist dann falsch, wenn es keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Arbeitseinkommen und einer Mindestsicherung gibt. Die Mindestsicherung, das besagt bereits das Wort – wer findet sich, um mit dem zurzeitigen Bundeskanzler Wortkunde zu machen –, sichert gerade einmal das Notwendigste, um finanziell, gemessen an dem nötigsten Geldbedarf in Österreich, einigermaßen durchzukommen.

Ein Arbeitseinkommen hingegen ist keine Mindestsicherung,

Wer findet sich, um dem zurzeitigen Bundeskanzler die Unterschiede der Wörter zu erklären. Ein Arbeitseinkommen, das nicht höher ist als die Mindestsicherung ist kein Arbeitseinkommen, sondern eine Mindestsicherung, Und für wen der zurzeitige Bundeskanzler das Beste herausholt, das sind nicht Sie, als Arbeitnehmer, nicht Sie, als Arbeitnehmerin, sondern …

Aber es muß nicht dabei bleiben. In Österreich. Also beim Aufwachen in den Alptraum.

Dafür muß aber etwas getan werden. Und weil der zurzeitige Bundeskanzler sehr empfänglich ist, gibt es dafür einen durchaus erfolgsversprechenden Weg.

Wenn Sie höhere Löhne haben wollen, wenn Sie höhere Gehälter haben wollen, die weit über der Mindestsicherung liegen, die Sie jetzt verdienen, wenn Sie 40 Stunden in der Woche arbeiten, wenn Sie einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, dann gibt es nur eine Möglichkeit, spenden Sie, spenden Sie mehr als die Wirtschaft, spenden Sie mehr als die Industrie, füllen Sie die Taschen der kurzschen Partei auf, wie es die Wirtschaft, wie es die Industrie je nicht vermag, und der zurzeitige Bundeskanzler wird augenblicklich Ihr Verbündeter, wird augenblicklich dafür sorgen, daß Gehälter und Löhne nicht mehr Mindestsicherung sind, sondern sich deutlich abheben von der Mindestsicherung, von der dann der zurzeitige Bundeskanzler gelassen und entspannt sprechen wird, daß 2600 Euro 2600 Euro sind, die in Österreich fünf Menschen selbstverständlich zustehen, um das Notwendigste finanziell abdecken zu können, es in Österreich nicht mehr so ist, daß ein Arbeitseinkommen nur ein Mindestsicherungseinkommen ist.

Sie allein, das ist klar, können als Arbeitnehmerin, als Arbeitnehmer dem zurzeitigen Bundeskanzler nicht so viel spenden, wie auch, mit Ihrem Mindestsicherungsarbeitseinkommen. Aber wenn sich alle Arbeitnehmerinnen und alle Arbeitnehmer zusammenschließen zur Spendensammlung, um dann gemeinsam einen sehr hohen Spendenbetrag an den zurzeitigen Bundeskanzler zu übergeben, dann wird sich der zurzeitige Bundeskanzler Ihnen nicht verschließen, wird er Ihr erster Sänger Ihrer Interessen werden, augenblicklich, und vergessen haben wird er in der Sekunde Wörter wie Wirtschaft, Industrie …

Damit der zurzeitige Bundeskanzler auch weiß, von wem er die Spende erhält, von wem er die Interessen zu vertreten hat, so wie er bis jetzt gestützt meinte es zu wissen, wird ein entsprechender Name notwendig sein, mit dem ihm gegenüber aufzutreten ist, kurz gesagt, die Spende braucht einen Namen.

Spende der hilfreichen Gesellschaft des Sebastian Kurz zu seiner Interessensfindung

Spende der hilfreichen Gesellschaft des Sebastian Kurz zu seiner Interessensfindung

 

Wer ohne selige Erinnerung ist, schreibe die erste Anzeige.

Unzensuriert ist Zensuriert und ihr dürfen Neger Neger und Mordphantasien müssen sein. Und in seliger Erinnerung ist ihr Luca Kaiser ein Pimpf, also ein Hitlerjunge

Wegen der besseren Lesbarkeit wurde, vorab zur Klarstellung, darauf verzichtet, in der Kapitelunterüberschrift Anführungszeichen zu verwenden. Das heißt. Die Wörter Neger, Pimpf vor allem sind mit Anführungszeichen zu lesen, weil sie nur zitiert werden. Die Lesenden von der gesinnungsgemäß zensurierten Website, die viel von recht guter Lesbarkeit halten, also in erster Linie dann, wenn es um eine gegenderte Sprache geht, müssen aber für die bessere Lesbarkeit nicht danken. Die Nichtverwendung der Anführungszeichen geschieht auch deshalb, weil es ihre Realität ist, und ihre Wirklichkeit in Anführungszeichen zu setzen, käme einer Leugnung ihrer Wirklichkeit gleich, als existierte ihr ihre Wirklichkeit nicht, und das dies ihre Realität ist, kann wahrlich nicht geleugnet werden.

Nun aber.

Ach, wie wird wieder geschnaubt, auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei.

Anlaß für das Schnauben ist ihr die Mitteilung eines ehrenwerten Mannes, die Staatsanwaltschaft wolle gegen Luca Kaiser ob seines Postings kein Verfahren einleiten. Was muß das für den ehrenwerten Mann, der einmal Präsident des Patentamtes war, für eine Enttäuschung sein, daß seine Anzeige nicht verfolgungswürdig ist.

Die seltsamen Anzeigen des Friedrich Rödler - geadelt zum Friedlich Rödler durch Unzensuriert

Für den geschäftspatenten Mann nun diese herbe Enttäuschung. Schrieb doch die gesinnungsgemäß zensurierte Website über seine Anzeige einen Kommentar, hat doch die Zensuriert seine Anzeige „exklusiv“ …

Friedrich Rödler heißt dieser patent ehrenwerte Mann, dessen Anzeige der Zensuriert eine kommentarwürdige ist. Was diesem friedlichen Mann wohl niemals einfiele, ist je eine Anzeige gegen die „Morddroherei“ auf ebendieser Website einzubringen. Jedenfalls liegt der Zensuriert keine diesbezügliche Anzeige „exklusiv“ vor. Und weil Rödler nicht nur ein ehrenwerter Mann ist, sondern auch ein ihr friedlicher, erfährt er nun durch sie eine Adelung, Für die Zensuriert ist Rödler nicht mehr ein Friedrich, sondern ein „Friedlich“ …

Zum Posting von Luca Kaiser, das Friedlich Rödler Anlaß für seine patente Anzeige war, ist nur eines anzumerken, wie erschreckend niveaulos es in Österreich zugeht, wie erschreckend die sogenannte Linke und die sogenannte Rechte in Österreich vereint im Beschimpfen ist. Wie wahr doch in dieser Hinsicht das Wort von Ernst Jandl ist, daß es ein „illtum“ ist, „lechts und rinks“ könne nicht „velwechsert“ werden. Und es darf hinzugefügt werden, oft scheint es, nicht nur in dieser Hinsicht.

Bei allem Verwechslungspotential zwischen Rechts und Links in diesem Land, eines geht jedoch absolut nicht. Was je nicht geht, ist Luca Kaiser zu unterstellen, ein „Pimpf“ zu sein, also Luca Kaiser als „Hitlerjunge“ zu denunzieren.

„dem gehören ein paar kräftig hinter die löffel. dem sohn des kaisers, anmaßendes, kleines wuersterl. die hab ich schon gefressen, noch keinen tag redlich gearbeitet und dann solche sprüche ablassen der schwachsinnige pimpf der elende. das ist die zukunft der roten, na bravo, verlierergesindel unter sich.“

Für die Verhältnisse dieser Person ist zungl888 diesmal, was die Bestrafung angeht, recht milde gestimmt, bloß „ein paar kräftig hinter die löffel“. Vielleicht, weil es um einen jungen Mann geht, und junge Männer, die werden ja noch für Männersachen gebraucht, sind halt männlich liebevoll körperlich zu erziehen, bereit zu schlagen für Männersachen, während Frauen, Frauen, also für zungl888, gleich am „Galgen baumeln“ sollen. Und wieder viele, die augenblicklich zungl88 zustimmen …

Es soll aber niemand damit kommen, es werde hier die „Nazi-Keule“ hervorgeholt, weil erwähnt wird, daß „Pimpfe“ einst „Hitlerjungen“ waren. Es ist IRRA, der sich erinnert, daß in seiner „Gymnasialzeit“ „Pimpf oft erwähnt“ wurde. Und wann die Gymnasialzeit von IRRA war, das ist nicht schwer zu datieren. In der Zeit, als junge Männer als „Pimpfe“ männlich körperlich erzogen wurden, zum Bereitsein für Männersachen, also für Hitlersachen.

Und diesmal ist sogar IRRA milde, bloß selige Erinnerung. Nichts Antisemitisches. Keine Beschwörung, die Geschichte möge sich wirklich wiederholen, wie am 08.05.18 auf ebendieser Website beschworen, also die Hitlersachen mögen sich wiederholen. Manchmal reicht eine selige Erinnerung als Aufruf zu …

Im seligen Schwelgen der Erinnerung scheint IRRA auch gleich eingefallen zu sein, wie recht beliebt es in der irraschen Gymnasialzeit es war, Mensch und Tier gleichzusetzen, ausgenommen davon nur eine Gattung, spezifischer: die Herrengattung

Ach, selige Erinnerung. Es wird nach der Demonstration im Graben, die den zurzeitigen Vizekanzler traurig stimmte, wohl noch ein seliger Erinnerungsabend geworden sein, waren doch, darf angenommen, recht viele dabei, die nicht wenig mit ebendieser Website zu tun haben.

Es kann der patent ehrenwerte Friedlich Rödler wahrlich nicht gescholten werden … Wer ohne selige Erinnerung ist, schreibe die erste Anzeige.

Genug jetzt aber, von der seligen Erinnerung. Zurück zur Gegenwart.

Wie kommt Biersauer bloß auf die Klage, „Neger darf nicht Neger sein“?

Gerade auf dieser und nicht nur auf dieser Website der identitären Regierungspartei ist „Neger“ so schlicht wie kurz einfach „Neger“.

Und wer in Österreich „Neger“ schreibt, darf, nein, ist berufen in Österreich, vor allem von der zurzeitigen Regierung „Gesetze“ zu schreiben, „Paragraphe“ zu verfassen, wie es der „Neger“-Schreiber als „Spezial-Jurist“ nennt, und solche „Paragraphe“ werden im österreichischen Parlament zur Zeit auch beschlossen, also von der schwarzen Partei und von der identitären Partei. Und das kann nur ein recht gutes Gesetz sein, denn wer „Neger“ schreiben kann, dessen „Paragraphe“ können nur von einer unendlich recht hohen Qualität sein.

Welch ein Irrtum. Zu meinen, damit den webseitigen Bunker der seligen Erinnerungen verlassen zu haben, zur Gegenwart gefunden zu haben, mit dem eben erst im österreichischen Parlament beschlossenen Gesetz. möchte doch der „Spezial-Jurist“ ein Denkmal für Männer, die nichts mit der Gegenwart mehr zu tun haben sollten, die Vergangenheit sind, aber in Österreich für zu viele selige Erinnerung, ihnen Gegenwart sind.

Zungl888 - Selige Erinnerungen in Österreich

Winterhilfswerkbildspende zur Einjährigkeit der feudalschwarzidentitären Regierung in Österreich: Stocker und Strache im Graben, November 18

Winterhilfswerk. Weihnachten 18 stehen bevor. Hatten manche am Christtag des vergangenen Jahres die Hoffnung, es wird nun eine Zeit anbrechen, in der es nicht mehr notwendig sein wird, Spenden zu sammeln. Ganz und gar hat sich das nicht erfüllt. Anderes war auch nicht zu erwarten. Die Hoffnung enttäuscht zuerst. Die Spendensammlung wird ausgeweitet werden müssen; es ist zu befürchten, Jahr um Jahr weiter ausgeweitet werden müssen.

Bildspende. Wer wird dieses Bild ersteigern? Wer wird noch das Geld haben? Wer hat zu diesem Bild einen persönlichen Bezug? Wer verbindet mit diesem Bild Erinnerungen an den Montag, als einer der Dargestellten zum Vizekanzler gemacht wurde, selbst bei diesem Machen dabei war, aber bloß wie ein Zuschauer, nur als Betrachter. Wer käme für das Ersteigern dieses Bildes mehr in Frage als der erste Beobachter im Staat? Aber wird er es ertragen können, ein Bild zu ersteigern, ein Bild nach Hause zu tragen, das ihn daran erinnert, ein Handlungsloser zu sein.

Bild. Das Bild zeigt Stocker und Strache im Graben im November 18. Stolz wird der Umschlag vor den satten Bauch gehalten. Das ist die erste Demonstration, von dem das Bild erzählt.

Bild, zweite Demonstration und dritte Demonstration. Es zeigt Stocker, den Vater, auf weiteren, nicht anderen, weil gesinnungsgemäß gleichen Demonstrationen.

Bild, wenn der Vater mit dem Sohne. Auf einer dieser gesinnungsgemäß gleichen Demonstrationen sind von den Stockerischen Vater und Sohn mit dabei. Die Stockerischen halten es mit der Tradition. Wie der Großvater so der Sohn so der Enkelsohn und wie der Enkelsohn so der Sohn so die Großmutter. Und das weiß das offizielle Österreich zu würdigen. Eine solche Großmutter kann nur durch den ersten Mann im Staat angemessen geehrt werden, durch die Ernennung zu einer Professorin. Und damit sie auch ein Kreuz hat, das sie sich verdient hat, bei solch gesinnungsgemäß wohlgeratenen Nachkommen: das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Das Goldene Kreuz bekam sie im zweiten der ersten Nullerjahre einer derart gemachten Regierung, als der Bundeskanzler in den zweiten Nullerjahren einer derart gemachten Regierung vielleicht schon Wer ist der nächste Schüssel spielte …

Zensurierte Website, Schreibplatz des stockerischen Vaters. Und wenn keine Demonstrationen Zeit in Anspruch nehmen, läßt sich der stockerische Vater von der Muse zu Kommentaren verführen, für die zensurierte Website der identitären Regierungspartei.

Die Stockerischen, Vorbild für die Stracheschen. Es wird berichtet, es soll bei den Stracheschen bald Nachwuchs geben. Ob vor allem Vater Strache schon davon träumt, die Stockerischen als Vorbild vor sich, ebenfalls mit dem Kinde auf nicht andere, sondern gesinnungsgemäß gleiche Demonstrationen zu gehen, stolz darauf und sich recht als Ehre anrechnend, wie das Kind Strache fest das Transparent haltend vorangeht. Und wie lange wird es dauern, bis Mutter Strache Titel und Ehrenzeichen als Kreuz bekommen wird, vielleicht noch in der Amtszeit des gegenwärtigen ersten Betrachters im Staate Österreich?

Die Stockerischen, nur ein Vorbild für die Stracheschen. In der strengen Weitergabe der Gesinnung. In der willigen Annahme der Vorfahren, im braven Folgen der Ahninnen Gesinnung. Ebenbürtig das Vorbild der Mölzerischen. Und nicht zu vergessen, die Gudenusschen.

Vater und gewählter Vater Strache. Es wird nicht gewußt, was der sogenannte natürliche Vater von dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich war oder ist und vor allem wie ihr Verhältnis zueinander war oder ist, ob sie je etwas miteinander unternahmen oder unternehmen, gewußt hingegen wird, er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, hätte beinahe einen Vater sich erwählt, der vielleicht mehr zu ihm paßte, ist doch, wie es heißt, Gesinnungstinte dicker als Blut, und diesem gewählten Vater, gemeinhin bekannt unter Schwiegervater, wäre ein Schwiegersohn Strache gesinnungsgemäß ein wohlgeraten willkommener Sohn gewesen, angenommen als eigen Sohn, besiegelt auf ewig durch die Tinte der Gesinnung, die die Bande unlöschbarer zusammenhält als Sperma, nicht zerschlagbar wie ein Ei; am Ende aber doch ein mißratener Sohn – weil ein jeder Mann, der nicht mehr des Vaters Tochter Liebling, menschgemäß ein mißratener ist –, unabhängig davon, ob der Vatersuchende die Tochter verließ oder die Tochter den Vatersuchenden überhatte.

Gesinnungsnachweis. Wie viele Generationen muß es zurückreichen, um einen einwandfreien Gesinnungsnachweis ausgestellt zu bekommen?

Kleiner und großer Gesinnungspaß. Es ist gegenüber den Mölzerischen und den Gudenusschen möglicherweise eine ungerechte Vermutung, daß ihre Gesinnung nicht so viele Generationen in ihren Familien zurückreicht, um den großen Gesinnungspaß mit Stolz und Ehre vorzeigen zu können, so wie die stockerische Familie, in der mehr als zwei Generationen der ein und derselben Gesinnung treu, den großen Gesinnungspaß sich wahrlich recht ehrlich erwarben. Aber die Mölzerischen und die Gudenusschen können jederzeit Nachweise, auch ihre Familien mehr als zwei Generationen der ein und derselben Gesinnung treu ergeben, erbringen, werden ihre Nachweise jederzeit gerne veröffentlicht, um fortan ebenfalls den großen Gesinnungspaß vielleicht schon bei der nächsten Demonstration gemeinsam mit den Stockerischen, mit den Stracheschen stolz in der Tasche zu haben, den vom Gesinnungswachter beglaubigt unterfertigten großen Gesinnungspaß herzeigen zu können.

Stocker - Hobek - Strache im Graben - November 18

„Von Heinz zu Christian – Als wär’s ein Stück von mir“

Martin Hobek - HC Strache - Vom Rebell zum Staatsmann Stocker

[…] nicht nur ein kundiges Psychogramm des porträtierten Vizekanzlers, sondern ebenso einen faszinierenden und spannenden Einblick in das Innenleben der österreichischen […]

Derart preist der Leopold-Stocker-Verlag das Buch von Martin Hobek an.

Es ist im Leopold-Stocker-Verlag erschienen, und nicht im Ares-Verlag. Das ist aber kein Etikettenschwindel. Als Buch des Ares-Verlags wäre es bloß, kurz gesagt, zu offensichtlich gewesen, von welcher Gesinnungsqualität es ist …

Ares und Stocker ist bloß die ein und dieselbe Seite der Medaille ohne Vorderseite …

Nun gab es eine Signierstunde mit dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich am verwichenen vorletzten Donnerstag im November 18 am Graben, oder heißt es: im Graben? Eine Signierstunde, als hätte er, der zurzeitige Vizekanzler, „Von Heinz zu Christian“ selbst geschrieben, um das noch einmal aufzunehmen, und zwar deshalb, weil „Von Heinz zu Christian“ durchaus eine Titelerweiterung verträgt: „Als wär’s ein Stück von mir“ …

Wer „Von Heinz zu Christian – Als wär’s ein Stück von mir“ in einer Buchhandlung ein wenig durchblättert, weiß sofort, es hat die Qualität dieser Ares-Stocker-Bücher, wie beispielsweise jenes burschenschaftliche von einem ehemaligen NR-Präsidenten III, für das Alpen-Donau-Info gebeten wurde, es zu bewerben …

Sie wissen, Alpen-Donau-Info ist wieder in aller Munde, nicht weil es wieder im Internet auftritt, sondern seit im österreichischen Parlament … Wer wohl nun gebeten werden wird, für „Von Heinz zu Christian“ zu werben? Wer wird nun die Bitte unwiderstehlich finden?

Hobek - Strache - Stocker

Ach, damit es nicht vergessen wird. Wolfgang Dvorak-Stocker war mit dabei, bei der Signierstunde im Graben mit dem zurzeitigen Vizekanzler. Das ist nicht überraschend. Heißt es doch bereits in der Bibel, wo zwei oder drei unter meinem Namen identitär versammelt sind, da mitten bin  i…, und der zurzeitige Vizekanzler, recht erfüllt von identitärer Strahlkraft, spricht für ihn:

Dass es sich beim Leopold-Stocker-Verlag, in dem die Biografie erschienen ist, um einen rechtsextremen Verlag handle, wies Strache zurück. Es herrsche Meinungs- und Pressefreiheit, und würde es sich beim Stocker-Verlag nicht um einen korrekten Betrieb handeln, wäre er längst verboten, wies der FPÖ-Chef solche ‚linkslinken Spielchen‘ zurück.

Wahrlich, ein wahres Wort. Es ist doch nur ein hoch ausgezeichneter österreichischer Verlag, der recht dem Landwirtschaftlichen zugetan, seiner Liebe zur Scholle bis ins Extreme frönt. Und heißt es nicht, nur extreme Liebe ist echte Liebe?

Und als wären der wahren Worte im Graben nicht genug, spricht der Mittendrin wahrlich:

„Wir sind nicht rechtsextrem, wir wollen es auch nicht sein“, betonte auch Verlagsgeschäftsführer Wolfgang Rainer Dvorak-Stocker. Zwar habe man in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einige antisemitische Bücher herausgebracht, die kein Ruhmesblatt wären, das sei aber Vergangenheit.

Das wird dem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich das Herz wärmen, ihm bestätigen, wie erfolgreich seine eben erst abgehaltene Konferenz, zu der er sich geladen hat, …

Wahrlich, Leopold-Stocker-Verlag, ein österreichisches Schicksal. Kaum waren die 20er Jahre vorbei, mußte das stockerische Unternehmen, mußte die stockerische Familie fort, emigrieren, flüchten, fern von der Scholle, auf einem anderen Kontinent ausharren, verwehrt die Rückkehr auf die geliebte Scholle, auf der die radikal abgelehnte Totaldiktatur …

Es ist Murray G. Hall zu verdanken, daß es niemals vergessen wird, mit welch übermenschlichen Kräften diese Verlagsfamilie für den Erhalt der heimatlichen Scholle in ihrem Gesinne kämpfte und kämpft, bis herauf zum Donnerstag im Graben, seit bald einhundert Jahren. Und wenn am 15. Februar 19 wohl zu diesem Behufe in Graz eine recht große Feier zu 100 Jahre Stocker-Verlag geladen werden wird, dann wird wohl auch der zurzeitige Bundeskanzler den Weg über den Semmering antreten, um seine Ehrenbezeugung persönlich diesen „Überlebenden“ …

Leopold Stocker Verlag mit Vizekanzler zur Signierstunde im Graben Österreich

Und was wird das im Februar 19 erst für eine Willkommensfeier auch werden, bei den „Überlebenden“ in Graz, wenn – der Bundeskanzler lädt, wie bekannt und eben erst wieder geschehen, gerne sich und auch Gäste ein – mit den vom Bundeskanzler eingeladenen und mit ihm mitkommenden Gästen beispielsweise aus Israel in Graz … ja, der zurzeitige Bundeskanzler versteht es, „Überlebende“ zusammenzuführen …

Es werden wohl die Vorbereitungen schon hochtourig laufen, für ein solche Feier. Einhundert Jahre. Da gibt es viel zu bedenken. Soll es einen Dresscode geben? Soll es einen Fahnencode geben? Und wenn ja, welche?

100 Jahre Leopold Stocker Verlag - Auwahl Dress- und Fahnencode für Feier

Vielleicht wird daran gedacht, bei einem Theaterstück von Thomas Bernhard dafür Anleihe zu nehmen. „Vor dem Ruhestand“. Also historische Kostüme als Dresscode. Wie in diesem Stück, in dem ein Mann seine Uniform anzieht zur Feier des Geburtstages eines Mannes, für den ein Paragraphenschreiber der zurzeitigen Regierung in Österreich es angebracht fände, ihm auch ein Denkmal zu errichten. Solch ein Dresscode hätte durchaus Vorteile, es erleichterte das Erkennen zwischen den „Überlebenden“ ungemein, wenn die „Überlebenden“ aus Graz in ihren prachtschwarzen Uniformen die mit dem Bundeskanzler mitreisenden Überlebenden beispielsweise aus Israel gleich an ihrer für sie von ihnen entworfenen Kleidung erkennen könnten, ohne langwierig und umständlich erst fragen zu müssen, sind Sie …

Aber es ist hier gewiß nicht der Platz, um sich Gedanken zu machen, über eventuelle Dress- und Flaggencodes für einhundert Jahre …

Deshalb abschließend nur noch kurz: Der verwichene Donnerstag war ein kalter Tag und für den zurzeitigen Vizekanzler auch ein recht trauriger Tag. Im Graben stimmte ihn traurig die Demonstration — nicht rechtsextrem …

HC Strache stimmt traurig die Demonstration - Nicht rechtsextrem

 

Kurz zu Rahmenbedingungen und Maßnahmen

Sebastian Kurz - Bundeskanzler - bespricht mit seinen Exeperten Rahmenbedingungen und Maßnahmen

Daß einer oder eine aus den Schreibstuben der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Regierungspartnerin des zurzeitigen Bundeskanzlers wieder einmal der Mordphantasie sich hingibt, diesmal soll die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland „am galgen“ … das ist nichts Neues. Neu daran ist auch nicht, daß sich sogleich Menschen finden, die diesem mordgelüstigen Kommentar ihre Referenz durch Zustimmung erweisen. Neu daran ist auch nicht, daß die zensurierte Website das nicht löscht, es also nicht zensiert. Das kann aber nicht von dieser Website verlangt werden. Was käme denn heraus, wenn eine gesinnungsgemäß zensurierte Website zensierte? Eine ungesinnungsemäß unzensuriert … und so eine hätte mit der gesinnungsgemäß zensurierten Website gar nichts mehr gemein.

Auch wenn nichts Neues es zu berichten geben kann, aus diesen Gesinnungsbuden, außer eben Mordgelüste, ist doch immer wieder festzuhalten, in welchem Umfeld solche Mordgelüste wieder und wieder und wieder und wieder und …

zungl888

Wenn von dieser gesinnungsgemäß zensurierten Website zu sprechen ist, kann der zurzeitige Vizekanzler in Österreich nicht unerwähnt bleiben, der eben erst ein Buch signierte, als hätte er es selbst geschrieben. Und erschienen ist dieses Buch, das auch heißen könnte „Von Heinz zu Christian“ in einem ehrenwerten, also österreichisch ehrenwerten Verlag, zu dem ein noch ehrenreicherer Verlag gehört und aus diesem kam der je einzig wirklich ausgewiesene Chefredakteur von … ja, von dieser gesinnungsgemäß zensurierten Website.

Das ist das Umfeld in Österreich, in dem Kommentare der Mordgelüste stets mit hoher Zustimmung … das sind die Rahmenbedingungen in Österreich für Kommentare der Mordgelüste …

Aber, welch ein abendländischer Segen der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich doch ist, denn er weiß, „es braucht Rahmenbedingungen“ …

Wenige Tage vor „merkel am galgen sollst du baumeln“ analysiert klar wie kurz der zurzeitige Bundeskanzler:

„Es kommt immer öfter online zu Grenzüberschreitungen, Herabwürdigungen, Demütigungen und Übergriffen. Wir haben heute mit Experten & Betroffenen diskutiert. Klar ist, es braucht Rahmenbedingungen für mehr Verantwortung im Netz und wirksame Maßnahmen zur Gewaltprävention.“

Und gleich neben ihm sitzt in dieser Diskussion der Experte für „Rahmenbedingungen und Maßnahmen“ … Um ein Wort dieses Experten einfach wie kurz aufzugreifen: „Wundervoll!“

Er ist auch darin der Experte, der wirkt, Einfluß hat, wie erst vor kurzem im Zusammenhang mit „Morddroherei“ und dieser Website, die „Verantwortung und wirksame Maßnahmen“ …

Nun, da die „Rahmenbedingungen und Maßnahmen“, die noch fehlen, im Bundeskanzleramt wohl ausführlich besprochen worden sind, also die „Rahmenbedingungen und Maßnahmen“ für Unternehmen, wie für das stets als Beispiel genannte und als Beispiel herhalten müssende Unternehmen Facebook, noch fehlen, um zur gesinnungsgemäß zensurierten Website aufschließen zu können, wird der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich wieder eine Sache auf seine so unnachahmliche Art — wenn Sie möchten, schreiben Sie diesen Satz für sich selbst zu Ende …

Ein Bundeskanzler eben der rechten Rahmenbedingungen und Maßnahmen mit Menschen der rechten Expertisen um sich, die ihm tatreich zur Seite, ob es um ihr Netz geht, ob es um ein zu errichtendes Denkmal geht, ob es um Rechtliches geht, ob es um eine längst überfällige Konferenz — wenn Sie möchten, schreiben Sie auch diesen Satz oder gleich rasch das Kapitel kurz zu Ende …

Kurz - Grenzüberschreitungen

Ein im Grunde so nicht mehr zu errichtendes Denkmal

„Kanzler Kurz will Namensmauer für NS-Opfer rascher realisieren“

Das ist eine der Schlagzeilen, die im November 18 zu lesen sind.

Eine beispielhafte Schlagzeile für die gesamte Problematik von Denkmälern im allgemeinen. Im konkreten Fall der geplanten Errichtung einer Namensmauer zeigt diese Schlagzeile beispielhaft die Problematik von einem solchen Denkmal im besonderen auf.

So gedankenlos setzt im November 18 nicht nur diese Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts ihre Schlagzeile.

Gedankenlos, weil die Schlagzeile eine Namensmauer für „NS-Opfer“ behauptet, während es tatsächlich um eine Namensmauer zum Gedenken an ermordete jüdische Menschen nur geht.

Kurz zu einem falschen Mahnmal, aber am richtigen Standort, weil in Wien, in Österreich.

Vielleicht doch nicht gedankenlos. Sondern vorauseilend. Denn. Tatsächlich geht es dem zurzeitigen Bundeskanzler nur um die „Juden“, es geht ihm also nur um ihn selbst. Denn. So das Kalkül von ihm und auch seiner Regierungspartnerin, mit seiner Hinwendung und die Zuwendung durch seine gesamte schwarzidentitäre Regierung an die „Juden“ müßte es doch zu schaffen sein, den Gesinnungsgeruch, den seine Regierung vor allem durch seine Regierungspartnerin in ihren alten und nie gewechselten Kleidern ausdünstet, wenigstens zu parfümieren. Es muß ein Denkmal her. Die Übermalung allein reicht offensichtlich nicht aus, es schimmert durch, was tatsächlich darunter.

Gedankenlos oder vorauseilend oder vorauseilend gedankenlos, weil vorauseilender Gehorsam nur gedankenlos funktioniert, wenn im Zusammenhang mit der Namensmauer der „Holocaust“ in die Schlagzeile gesetzt wird, obgleich es einzig um ermordete jüdische Menschen geht, als wären diese die einzigen NS-Opfer gewesen, als wäre der Holocaust kein zweifacher gewesen: Shoah und Porajmos.

Als wären darüber hinaus nicht noch viele weitere Menschen NS-Opfer gewesen, als wären nicht noch weitere, viele, viele, aberviele Menschen ermordet worden durch das NS-Regime, dem Menschen in Österreich als ihre Führerin dienten, der Führerin Arbeit pflichtgetreu blutig erledigten, während die Führerin auf ihrem Bergbauernhof luxuriös feixte, eins in der Gesinnung mit der Führerin, alle ermorden, alle vernichten zu wollen, die nicht ihre sexuellen Vorlieben, ihre Religion, ihre parteipolitische Liebe, ihre Schnitzelleidenschaft, ihre Trachtenverkleidung, ihre Gesinnung teilen, kurzum, alle, die nicht ihre „Rasse“, und weil niemand sonst sich als „Rasse“ sieht, waren für sie, die „Rasse“, alle Menschen zu vernichten, nur deshalb, weil sie, alle NS-Opfer, Menschen waren, und die NS-Mordschaft eine „Rasse“ …

So viele Opfer dieser Rassengesinnungsschaft, so viele Namen, die gekannt werden, alle Namen der Opfer dieser NS-Mordschaft werden gekannt, aber in Österreich im Jahr 18 will ein Kanzler eine Namensmauer einzig für ermordete jüdische Menschen, also eine ethnisch … die Führerin würde es wohl freuen zu hören, daß Jahrzehnte nach ihrem Untergang, nach ihrer Niederlage, die zwölf Jahre zuvor schon hätte sein müssen, in Österreich immer noch nach ihren Kategorien vorgegangen wird, ihre Ermordeten ethnisch voneinander getrennt werden, oder, wie es sie, die Führerin wohl sagen würde: „reinrassissche“ Denkmäler für die von ihr vernichteten Menschen …

Es gibt also viel zu bedenken, wenn ein Denkmal errichtet werden soll. Und alles, was es zu bedenken gibt, beim Errichten eines solchen Denkmals, wurde auch schon bedacht, freilich nicht in Österreich, aber zum Beispiel in Deutschland.

Und vor allem dann, wenn ein Staat, eine Bundesregierung sich dazu entschließt, ein Denkmal, ein Mahnmal zu errichten, ist die größte Denkanstrengung notwendig.

Anders hingegen ist es bei einem Denkmal, das beispielsweise eine Partei errichtet, und das nicht auf einem staatseigenen Boden, sondern auf einem Privatgrundstück, wie eben in Wien passiert. Bei einem Denkmal von Privaten auf einem Privatgrundstück muß nichts bedacht werden. Private müssen bei ihrem Privatgrundstücksdenkmal nichts bedenken, sie können sich dabei ganz und gar ihren Gesinnungstrieben hingeben, und sie geben sich ihren Gesinnungstrieben hin, wie eben in Wien …

Bei so vielen Kalauern, die zur Zeit vor allem von der schwarzidentitären Regierung zu hören sind, ist die Anstrengung groß, sich davon nicht anstecken zu lassen, also ebenfalls zu kalauern, in etwa, der zurzeitige Bundeskanzler habe wohl zu kurz gedacht, was bei einem neu zu errichtenden Denkmal alles zu berücksichtigen ist, nein, er hat nicht zu kurz gedacht, er hat gar nicht über die Bedeutung von Denkmälern in der Gegenwart nachgedacht, aber eines hat er sich schon dabei gedacht, wie er einen Nutzen für sich und seine schwarzidentitäre Regierung „rascher realisieren“ …

Vielleicht hält der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich darüber hinaus auch viel von Geschichtsresistenz. Als er zwei Jahre alt war, wurde in Deutschland ein Verein gegründet: „Förderkreis zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas“. Es folgte ein Diskurs über Jahre, in dem alles gesagt, alles bedacht wurde, was es im Zusammenhang von Denkmälern zu sagen, zu bedenken, zu berücksichtigen gibt. Wer ein Denkmal errichten will, hat die Verpflichtung, sich mit Denkmalkultur auseinanderzusetzen, die Geschichte zu Rate zu ziehen. Aber die einzige Verpflichtung, die der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich hat, ist sich selber verpflichtet zu sein, und seiner Regierungspartnerin.

„Lea Rosh und ihr Förderkreis konnten und können mit besten Gründen sagen, sie wollten ein Denkmal für die ermordeten Juden; daß auch andere Gruppen, die zu Opfern der deutschen Vernichtungspolitik wurden, Denkmäler bekämen – die Roma und Sinti etwa, die Geisteskranken und andere – sei ihnen durchaus recht; nur sei das nicht ihre Sache. Die Repräsentanten der Bundesrepublik aber können genau das nicht tun. Wenn sie ein großes Grundstück und Geld zur Verfügung stellen, um an einer Stelle, die jetzt im Zentrum der Hauptstadt liegt, ein Denkmal für die ermordeten Juden zu errichten, dann müssen sie sich auch darüber im klaren sein, daß das Konsequenzen für andere Gruppen von Opfern hat und wie sie damit umgehen wollen. Geld dafür zur Verfügung zu stellen, wird kaum das Problem sein. Die Frage ist: wo – gegebenenfalls – der anderen gedacht werden soll und wie die verschiedenen Denkmäler in ein Verhältnis zueinander zu setzen sind. Für die Bundesrepublik ist es also ganz unmöglich, einfach das 1988/89 eingefädelte Projekt fortzusetzen, ohne sich weiter umzusehen. Nein, seit die Mitte Berlins wieder die Mitte der deutschen Hauptstadt ist und seit die Bundesregierung selbst den Löwenanteil am Denkmal übernommen hat, ist dies ein zentraler Teil ihrer Denkmals- (oder, wenn man so will, ihrer Geschichts-)Politik. Und das heißt, so, wie sie jetzt in Berlin die Verteilung von Ministerien, Bundesbehörden, Abgeordnetenhäusern etc. im Zusammenhang plant, muß sie dies auch für die wichtigen, zentralen Denkmäler tun.“

Allein dieses Zitat aus „Das Problem eines Berliner Denkmals“ von Christian Meier gibt bereits einen Einblick, wie weit über Denkmalkultur bereits nachgedacht wurde, freilich nicht in Österreich. Für Österreich sind seit der Veröffentlichung von „Das Verschwinden der Gegenwart“, in dem die Denkmalproblematik auch geschichtlich unter Berücksichtigung vieler Aspekte behandelt wird, einfach noch zu wenig Jahre vergangen, erst 17 Jahre, um Eingang zu finden in die Konzeption eines Denkmals, mitten in Wien, mitten in der Hauptstadt, in der Adolf Hitler seinen Gesinnungsfleck geschneidert bekam und dann auszog, um …

Aber was plant die zurzeitige Bundesregierung in Österreich schon im Zusammenhang? Sich selbst im Hang zu „Unsere Macht zuerst“ …

Österreich - Namensmauer für NS-Opfer

 

Antiziganismus-Gipfel in Österreich

Das ist eine Kapitelüberschrift, die nicht zusammengeht. In Österreich. Was in Österreich zusammengeht, österreichischer Alltag ist, von dem erzählt das Kapitel

„Antisemitismus-Gipfel“, „Waffengesetz“ und „Denkmal für Himmler, Bormann, Fegelein“ in Österreich …

Antiziganismus - Antisemitismus.png

Antiziganismus-Konferenz in Wien. Das wäre der Gipfel der … Und nicht nur die kanzlerische Partnerin in der zurzeitigen Regierung schrie darob gesinnungswaidwund gegen einen solchen Gipfel …

Und was noch nicht geht, in Österreich, ist ein Bericht über die Rede eines österreichischen Bundeskanzlers, der nach einer Vorlage derart verfaßt sein könnte:

Am Mittwoch sind hochrangige Vertreterinnen zur Antiziganismus-Konferenz im Bundeskanzleramt in Wien geladen. Sebastian Kurz drängte in seiner Rede die EU-Staaten zu einer einheitlichen Definition des Antiziganismus. Er hoffe sehr, dass diese Erklärung noch während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft gelingt, sagte der Bundeskanzler. Dies wäre ein „wichtiger Schritt“, damit Roma und Sinti sicher in Europa leben können.

Spitzenvertreterinnen von Organisationen der Roma und Sinti und EU-Politiker diskutieren bei der Konferenz über Strategien, das Leben von Roma und Sinti in Europa zu sichern. Kurz verwies diesbezüglich auf die „besondere Verantwortung“ Österreichs wegen der Mittäterschaft in der Porajmos. Erst wenn Roma und Sinti in Österreich, in Europa und auf der ganzen Welt in Frieden und Freiheit leben können, „sind wir unserer historischen Verantwortung auch wirklich gerecht geworden“, betonte der ÖVP-Chef.

„Unglaublich, dass Antiziganismus noch existiert“
Kurz bezeichnete es als „unglaublich“, dass Antiziganismus immer noch existiere. Zum immer schon vorhandenen Antiziganismus sei kein „neu importierter“ hinzugekommen. Der Kanzler hatte im Vorfeld der Konferenz darauf hingewiesen, dass erstmals auch explizit der Antisemitismus angesprochen werden wird. Erst in seiner Zeit als Außenminister sei ihm bewusst geworden, dass Antisemitismus, Antiziganismus und Bettelverbot heute Hand in Hand gehen und oft drei Seiten einer Medaille sind, bekannte sich Kurz zum Eintreten für die Sicherheit von Roma und Sinti.

„Unglaublich, dass“ …

Kurz pocht auf EU-Erklärung

Unglaublich, dass eine solche Rede noch nicht gehalten wurde. Ein solcher Gipfel noch nicht stattfand.

Dabei wäre es, sogar für den zurzeitigen Bundeskanzler eine leichte Übung, er bräuchte bloß seine Rede, die er am Mittwoch hielt, als Vorlage nehmen, so wie sie oben bereits verwendbar adaptiert …

Aber dazu fehlt der Alltag. In Österreich. Um eine solche Rede halten zu können. Um eine solche Konferenz zu organisieren. Es wäre wohl auch eine vollkommene Überforderung des zurzeitigen Bundeskanzlers, auch noch zu so einer Konferenz einzuladen, so eine Rede zu halten, so beschäftigt er bereits ist, voll auf damit beschäftigt, seine Regierung über den Antisemitismus zu entlasten  … Und außerdem, so schätzt er es wohl richtig ein, recht ganz verhaftet im österreichischen Alltag, ein Antiziganismus-Gipfel bringt ihm nichts ein, außer Schreie und Gegenstimmen nicht nur seiner Regierungspartnerin …

Antiziganismus-Gipfel in Österreich.png

 

„Antisemitismus-Gipfel“, „Waffengesetz“ und „Denkmal für Himmler, Bormann, Fegelein“ in Österreich

Sie mögen sich fragen, wie das in einer Kapitelüberschrift zusammengeht: „Antisemitismus“, „Waffengesetz“ und „Denkmal für Himmler, Bormann, Fegelein“.

Vielleicht rufen Sie auch aus: Das ist der Gipfel! „Antisemitismus“, „Waffengesetz“ und „Denkmal für Himmler, Bormann, Fegelein“ in einer Überschrift zu verklammern.

Nein.

Das ist nicht der Gipfel!

Das ist Alltag.

Österreichischer Alltag!

Und im österreichischen Alltag geht das zusammen.

Eben findet ein „Antisemitismus-Gipfel“ in Wien statt. Auf dem der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich sein Monothema auslebt, diesmal in der ebenfalls längst bekannten Variante: „importierter Antisemitismus“ … und drängelt, nämlich „alle EU-Staaten zu einer einheitlichen Definition des Antisemitismus“ …

Eben passiert das „Waffengesetz“ … und der zurzeitige Minister spricht zum passierten:

Regierungskoordinator und Verkehrsminister […] sprach im Pressefoyer nach der Regierungssitzung von einer „Mischung“ zwischen Sicherheitsbedürfnis und einzelnen Freiheitsrechten. „Es wurden nötige Verschärfungen vorgenommen und die Rechtssicherheit gestärkt.“ Das Gesetz enthält unter anderem ein generelles Waffenverbot, also auch von Messern und Hiebwaffen, für Drittstaatsangehörige und damit für Asylwerber.

Das Gesetz schrieb nach eigener Bekundung ein Mann, der …

… ein „Spezial-Jurist“, der, kurzum, alle Befähigungsnachweise besitzt, um für die zurzeitige österreichische Regierung Gesetze aufzusetzen …

Österreich Waffengesetz - Rechtsstaatliche Basis im dritten reich

„Unglaublich, dass …“

„Unglaublich“, sagt eben der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich, „dass Antisemitismus noch existiert.“ Und „verwies diesbezüglich auf die ‚besondere Verantwortung‘ Österreichs wegen der Mittäterschaft in der Shoah. Erst wenn Juden in Österreich, Israel und auf der ganzen Welt in Frieden und Freiheit leben können, ’sind wir unserer historischen Verantwortung auch wirklich gerecht geworden‘, betonte der ÖVP-Chef“.

Wie das erreicht werden könnte, wie das der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich erreichen könnte, der „Spezial-Jurist“ könnte ihm auch in dieser Hinsicht ein recht guter Berater sein, wie er seiner Regierung es beim Waffengesetz eben erst war, weiß der „Spezial-Jurist“ doch um die Wichtigkeit von Vorbildern, mehr noch, er kennt das „Vorbild für die Kämpfer gegen den Faschismus“. Und diese seine Vorbilder müssen sichtbar sein, im öffentlichen Raum, durch Denkmäler: „Fegelein, Himmler, Bormann“ …

Wenn an das eben erst errichtete Mal auf der Melker Festung der kanzlerischen Partnerin gedacht wird, könnte durchaus der Eindruck entstehen, hier wurde schon auf ihn gehört, ein erster recht zarter und noch ganz versteckter und verschwiegener Versuch, diesen Vorbildern „für die Kämpfer gegen den Faschismus“ öffentlichen Raum zu geben, auf eine recht indirekte Art, auf recht vielen Umwegen …

Es ist auch zur Zeit wieder die Stunde der Denkmäler angebrochen. Auch der zurzeitige Bundeskanzler hat mit seiner Regierung schon einen richtigen Standort ausgemacht für das Namensmauermal …

Waffengesetz - Österreich - EU

Soher kann der „Spezial-Jurist“ gar nicht auf taube Ohren stoßen. Mit seinen Vorschlägen zu Denkmälern für Männer, die „desertiert“ sind von … wovon sie desertiert sind, das können vor allem jüdische Menschen erzählen, wovon beispielsweise Heinrich Himmler desertiert ist …  Es wird sich ihm ein Bundeskanzler, der den Kampf gegen …, wohl nicht verschließen können, zumal der „Spezial-Jurist“ ein wohl angenehmer Gesprächspartner sein muß, wie ein Mann, der fast Bundespräsident geworden wäre, es ihm wohl bescheinigen wird können …

Der „Spezial-Jurist“ ist nicht nur ein „Spezial-Jurist“, nicht nur ein Wissender um das „Vorbild für die Kämpfer gegen den Faschismus“, er weiß auch, hätte es keine „Entwaffnung“ gegeben, wäre es auch noch nie zu einem „Völkermord“ gekommen, und darüber hinaus ist er auch ein begnadeter Redner, wie er eben erst auf dem Michaelerplatz eindrucksvoll belegte, an diesem Nationalfeiertag, der, ihm würdig, mit dem Deutschlandlied …

Waffengesetz - Österreich

 

Identitäre Karrieren auf der Gesinnungsscholle

Martin Hobuk und sein Hercules

Der „Falter“ schrieb in seiner Ausgabe vom 30.9.2015 über ihn: „Hobek war viele Jahre Publizist der rechtsextremen Zeitschrift Aula und Eckartbote. Gemeinsam mit dem später wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilten Franz Radl kämpfte er für den Erhalt des Siegfriedskopfs an der Universität Wien.“ Hobek ist neben seiner Tätigkeit als Referent für Integration im Rathausklub der FPÖ laut Falter Leiter der blauen „Beobachtungsstelle Inländerdiskriminierung“.

Es gibt also nun ein Buch über den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich, geschrieben von einem Mann, nun, welch ein Mann sonst sollte ihm ihn beschreibender „Weggefährte“ sein

… wo sonst sollte ein Buch über den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich erscheinen, als in der Gesinnungsheimat der „Weggefährten“ …

„Weggefährten“ auf der Gesinnungsscholle, deren Allah gerufen Ares …

Gesinnungsscholle mit der dachlosen Aula …

Gesinnungsscholle des Eckart …

Des Eckart, der vor langer Zeit abberufen zur großen Schreibarmee, der weiter über sich Männer zu versammeln weiß, die Kommissionen leiten, auch für den zurzeitigen Vizekanzler …

Gesinnungsscholle, auf der recht um Diskriminierung gewußt wird …

Was der „Weggefährte“ aber seinem Goethe wohl verschwiegen hat, ist, daß er auch einmal „Sportstadtrat“ war …

… ehe er der Gesinnungsscholle Staatsmann ward …

Kurz, Gesinnungsscholle der Serienehrlichkeit …

Scholle der in den Siegfried Verliebten …

… auf der stets irgendwo aufeinandergetroffen wird, mit und ohne Radl, zur recht tüchtigen Betätigung …

Kurz, Scholle voll der Wunder …

… zu erbringen bloß von Herkulessen … wie gut es doch da sein muß, daß es auf der Gesinnungsscholle auch einen Teich … an dem die Gattinnen erwartungreich …

Martin Hobek - Strache.png