Steh auf

Mit den Plakaten, vor allem mit den Wahlplakaten, ist es wie mit den Sprüchen, damit sich zu beschäftigen, lohnt nicht, aber notwendig, weil sie die Pfeife des Rattenfängers in Hameln sind, und heutzutage zu viele Orte, Länder Hameln heißen …

Nun gibt es ein Wahlplakat der identitären Regierungspartei in Österreich mit dem Aufruf „Steh auf“ … einmal mit Harald Vilimsk, einmal mit dem zurzeitigen Vizekanzler und Obmann der identitären Regierungspartei …

Mit dem Spruch „Steh auf“ sich zu beschäftigen, nun, damit kann es keine Beschäftigung geben, mit einem inhaltslosen Spruch …

Aber. Damit sich zu beschäftigen, was könnte die identitäre Regierungspartei mit dem inhaltslosen Spruch „Steh auf“ wieder einmal probieren, wen wieder ins Spiel zu bringen, das lohnt wohl auch nicht, und doch notwendig …

Mit „Steh auf“ ist es unweigerlich, auf Theodor Körner zu liegen zu kommen. Theodor Körner, ein Dichter, der auch, aber nicht nur

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.“

für den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich der Himmel der Dichtkunst …

„Steh auf“ ist auf dem Plakat der identitären Regierungspartei zu lesen. Beim Ansehen des Hintergrunds, beim Sehen des umwölkten Parlaments kann der Vers weitergesprochen werden, wie dieser zu Ende geht: „der Sturm bricht los“.

„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“, ist der erste Vers von Theodor Körner.

Zwischen „Steh auf“ und „steht auf“ sei doch ein enormer Unterschied. Durchaus, und durchaus nicht. Es sind kluge Menschen, es sind kreative Menschen, es sind Menschen, die sich alle Freiheiten nehmen, auch Verse für ihren zurzeitigen Gesinnungsgebrauch zu ändern. Und es gibt dafür einen Mann als Beispiel, der den Vers nach seinem Gesinnungsgebrauch änderte, ihm „steht auf“ zum „steh auf“ gerann:

„Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!“

Dabei wird ganz und gar nicht daran gedacht, daß der Mann diesem Dichter nach seiner Gesinnung den Vers zurechthackt, am Ende, als es keine Wahlen mehr gibt, es kann nicht aufgehört werden, daran zu denken, daß dieser Verszurechthacker diesen Vers elf Jahre zuvor bereits für seine Gesinnung zum Einsatz brachte — in einer Wahlkampfrede …

Mit Theodor Körner gingen die Nazis unter, mit ihm beschwört die ZZ den Sieg – Eine Wahlniederlage

Regierungsaustausch

Es ist wieder eine Glanzleistung, die der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich abliefert, in der Nacht vor dem 1. Mai 19 im Fernsehen, es kann nicht gesagt werden, es werden die Glanzleistungen fehlen, wenn er in drei Jahren nicht mehr als Bundeskanzler interviewt werden wird, sondern vielleicht in einer Nostalgiesendung „Als ich auch einmal glänzte“ …

Befragt nach dem vizekanzlerischen Wort „Bevölkerungsaustausch“ kommt der zurzeitige Bundeskanzler mit „Lenin“ … Hierzu muß nicht viel gesagt werden. Es werden diese Verteidigungsreflexe gekannt, es werden die Gesinnungskreise gekannt, die hierzulande stets dieser Muskel zuckt, gegenzurechnen, zu verharmlosen, aufzurechnen, zu relativieren …

Auch beim zurzeitigen Bundeskanzler schlägt sofort der Selektionssinn an

Um seiner identitären Regierungspartei einen Entlastungsrosenkranz zu beten, hält er der SPÖ „Lenin“ vor, um seine identitäre Regierungspartnerin zu verharmlosen, sie auf eine gleiche Stufe mit der SPÖ zu stellen. Die zwei Parteien stehen aber nicht auf derselben Stufe. Schon ein Vergleich des hoferischen Programms mit dem sozialdemokratischen Programm genügt, um das feststellen zu können.

Der zurzeitige Bundeskanzler hat also sofort selektiert, welchen „Massenmörder“ kann er zur Verteidigung seiner Koalition ins Spiel bringen. Er bringt „Lenin“. Vielleicht wurde ihm Geschichte in der Schule nur bis Lenin gelehrt, aber eher ist anzunehmen, er hat sich bewußt für „Lenin“ entschieden und nicht für … so recht weit weg von seinem Lobgesang auf China, recht weit weg von seinem Forcieren der Geschäfte mit China, wo nicht eine Nachfolgepartei eines Massenmörders regiert, sondern nach wie vor die Partei eines Massenmörders … die Partei eines Massenmörders, deren Morde, deren Niederschlagung demokratischer Bestrebungen so nah in der Zeit …

Dieses Interview war aus einem anderen Grund ein Höhepunkt, wohl die Glanzleistung des zurzeitigen Bundeskanzlers schlechthin.

Der zurzeitige Bundeskanzler sagt in diesem Interview, es gefalle ihm „Bevölkerungsaustausch“ nicht, daß er es „widerlich“ fände, das will er in diesem Interview nicht bestätigen, nur, es gefalle ihm halt nicht.

Das Entscheidende dabei.

Er, der zurzeitige Bundeskanzler, würde es selbst nicht verwenden, weil „Bevölkerungsaustausch“ „sachlich falsch ist“.

Es sei ja kein „Austausch“. Ein Beispiel, was ein wirklicher Austausch ist, bringt der zurzeitige Bundeskanzler nicht vor. Aber es kann ein Beispiel für einen wirklichen Austausch hier nachgereicht werden. Ein wirklicher Austausch ist zum Beispiel jener zwischen dem ÖVP-Nationalratspräsidenten und …

Er, der zurzeitige Bundeskanzler, regiert aber mit einer identitären Partei, mit einem identitären Vizekanzler, der sachlich falsch

Das, auch das, sollten sich Wahlberechtigte unbedingt merken, für jedwede kommende Stimmabgabe in Wahlen, der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich findet nichts dabei, mit Personen zu regieren, die sachlich falsch …

Einen „Bevölkerungsaustausch“ kann es weder theoretisch noch praktisch geben. Was es aber theoretisch immer geben kann und praktisch geben muß, nicht nur in Österreich, also auch in den Ländern, in denen der identitären Regierungspartei Kameraderie regiert, ist ein Regierungsaustausch.

Menschgemäß müssen für einen praktischen Regierungsaustausch Wahlberechtigte die Anstrengung unternehmen, endlich Qualitätswahlberechtigte werden zu wollen.

Fernsehanstalten können schon beginnen, eine Sendung zu planen, mit dem Arbeitstitel „Als ich auch einmal glänzte“ … der erste Gast in drei Jahren sollte dann — sozusagen als Referenz an einen Mann, der immerhin einmal Bundeskanzler war …

Ein kurzes Huch! Was für eine Überraschung, der Anführer und Vizekanzler der identitären Regierungspartei in Österreich spricht identitär —

Und sogleich schlägt der Selektionssinn breit durch …

Er, zurzeitiger Vizekanzler in Österreich, verwende mit „Bevölkerungsaustausch“ einen I-Begriff, übernehme einen Begriff aus der „rechtsextremen Szene“, der Vizekanzler „im identitären Sprech“ und so weiter und so fort.

Das ist doch immer wieder richtig einzuordnen, in die richtige Reihe zu bringen, wer folgt wen.

Es ist also immer wieder die kurze Geschichte auch dieses Begriffes zu erzählen …

Die Is übernehmen, verwenden einen Begriff aus dieser Partei. Nicht zuletzt für die Schaffung des Begriffes „großangelegte Umvolkung“ wird sich der Vizekanzler bei seinem Verfasser mit einem Bild vom Runenmaler bedankt haben …

Nicht der zurzeitige Vizekanzler ist im „identitären Sprech“, sondern die Is, die als was auch immer eingestuft werden, etwa als rechtsextreme, sind im „Sprech“ der identitären Regierungspartei …

Der zurzeitige Vizekanzler spricht, wenn er in Begriffen seiner Partei spricht, auch von „Kampf“ … eine Vorstellung davon, was „Kampf“ tatsächlich heißt, hat vor kurzem erst ein Mann gegeben, der ebenfalls etwas überhat für Runen …

Jetzt, beim neuerlichen Erzählen der Kurzgeschichte von diesem Begriff, beim Aufschlagen von dazugehörigen Kapiteln fällt auf, wer dabei immer wieder vorkommt, recht oft dabei ist, es ist, als hätten sie zu ihrem wahren Gott gefunden, der auch besser etwa zu „Kampf“ paßt, und es ist, als hätten jene aus der schwarzen Partei, die Regierungskameradin der identitären Regierungspartei ist, auch zu diesem Gott gefunden … weil sie sich sicherer fühlen, wenn solch ein Gott in ihrer Nähe, sie im direkten großen Austausch mit ihm …?

„Mander s´isch Zeit!“

Bei diesem Spruch von Andreas Hofer fallen in Österreich selten, aber doch beispielsweise die Postkarten aus dem nationalsozialistischen Österreich ein, die vertriebenen posting cards der ehrenreichen Familie aus Graz …

Ach, wie lange liegt das zurück, achtzig Jahre und mehr, alte, sehr alte Menschen werden sich vielleicht noch daran erinnern, wie damals breitenwirksam gepostet …

Heutzutage gibt es, nein, nicht andere, sondern posting cards mittels weiterentwickelter Technologie. Wie schön, wie erfreulich, die Weiterentwicklung, also der Technologie Weiterentwicklung …

Die Sprüche allerdings, nun, die Sprüche sind kein Getriebe, sind keine Transistoren, keine Chips, und so bleiben die Sprüche wie ehedem – ohne jedwede Entwicklung …

Das ist auch eine Frage des Marktes.

Ist der Anspruch des heutigen Menschen an die Technologie der größte, so ist der Anspruch des heutigen Menschen an die Sprüche der geringste. Es gibt keine Nachfrage nach weiterentwickelten Sprüchen. Ohne Nachfrage keine Investition in Weiterentwicklung, sondern nur Weiterverkauf von Uraltem, solange das weiterhin recht Gewinne bringt …

Und die Uraltsprüche bringen nach wie vor recht, recht fette Gewinne. Was der Ururoma schon gefiel zum Hereinfallen, gefällt dem Ururenkel immer noch, was dem Urururopa schon einfiel zum Hereinlegen von Menschen, fällt auch dem Urururenkel zum Hereinlegen von Menschen ein …

Das ist auch Tradition, nicht nur in Österreich, aber auf besonders rechte Weise in Österreich.

Worauf allerdings bei dieser Tradition in Österreich recht, recht großen Wert gelegt wird, ist, kurz gesagt die Migration, daß die Migration recht funktioniert, deren Integration, deren Inklusion, deren Einverleibung in jedweder Zeit, gleichgültig dabei, welches Bild Österreich der Zeit zeigt …

Bei diesem Spruch von Andreas Hofer fallen nicht augenblicklich und üblicherweise beispielsweise die Postkarten aus dem nationalsozialistischen Österreich ein, die vertriebenen posting cards der ehrenreichen Familie aus Graz … diese fielen hier nur ein, um zu beginnen, irgendwie mit diesem Kapitel beginnen zu können, aber nicht, um bei dieser Zeit haften zu bleiben, mit dieser Zeit zu enden …

Wer tatsächlich sofort bei diesem Spruch von Andreas Hofer einfällt, sind die Hofers — oh, wie viele Hofers gibt es durch die Zeiten, aber keinen einzigen mit einem, wenigstens mit einem einzigen weiterentwickelten, von einem neuen Spruch will ja gar nicht …

Von einem Hofer schrieb erst vor kurzem ein österreichischer Qualitätsjournalist wohlwollend, er sei eine Ausnahme in der identitären Regierungspartei, und eröffnete damit die Feierlichkeiten zu 20 Jahre identitäre Regierungsunfähigkeit …

Was zu diesem Hofer einfällt, der schon mal mit einer Adeligen dem Andreas Hofer nachgeht, ist, daß Wahlberechtigte in Österreich ganz und gar nicht die Sicht des Qualitätsjournalisten teilen, sie also nicht Hofer wählen, und damit ein zartes Signal gaben, sie könnten doch Qualitätswählerinnen werden, sogar die Männer könnten zu Qualitätswählern …

Ihm, diesem Hofer – wohl nur eine Ausnahme von der Regel – haben die Sprüche keinen Gewinn gebracht, so sehr er sich auch bemühte, sogar mit einer Probe einer Bundespräsidentenrede im Südtirolerischen …

Wahlberechtigte, noch weitere Anstrengungen, wenn Ihr Qualitätswahlberechtigte werden wollt!

Es war gar nicht die Absicht, derart abzuschweifen. Es wollte in diesem Kapitel kurz nur darüber spekuliert werden, ob „Mander s´isch Zeit!“ im Alltag der Familie in Graz auch verwendet wird, ob die Frau dem Herrn des Hauses etwa zuruft „Mander s‘ isch Zeit!“ (wie der Spruch wohl steiermärkisch klingen mag?), damit er rechtzeitig zum Zug eilt, das Auto, den Traktor startet, den Mähdrescher anwirft, um nicht zu spät zu kommen zum großen Austausch der Republik im österreichischen Parlament, zu dem der formal zweithöchste Mann im Staate Österreich ihn geladen …

Kurz zu Prinzipien aufgeklärter An-archie

„Alle Übel dieser Welt, wie auch der Krieg, hängen von diesem Faktum ab, dass nämlich diejenigen, die Befehle erteilen, nicht deren Folgen erleiden.

An-archie bestünde demnach darin, keinen Befehl zu dulden, der nicht von seinem Befehlsgeber selbst erleidet wird, so wie ihn die anderen erleiden.“

Dies ist vielleicht doch zu platt geraten, aber es ist von Paul Valéry, aus seinen „Prinzipien aufgeklärter An-archie“.

Und es ist zugleich doch eine Idee, die spekulieren läßt, wie wäre die Entwicklung gewesen, wenn diese die absolute Bedingung menschlichen Handelns seit ihrer Niederschrift vor mehr als achtzig Jahren gewesen wäre.

Aber. In der Vergangenheit nicht umgesetzt, nirgendwo auf der Welt. Aber. In der Gegenwart nicht umgesetzt, nirgendwo auf der Welt. Doch. In der Zukunft umsetzbar, überall auf der Welt.

In der Zukunft umsetzbar, überall auf der Welt.

PS Gerade in Österreich, wo auf die zurzeitige absolute Plattheit das Platteste als die richtige Antwort vollkommen gerechtfertigt und absolut ausreichend ist, kann diese Idee frei von Scham und Bedenken vorgebracht werden.

Gerade im gegenwärtigen Österreich, in dem sich die zurzeitigen Stuhlsitzenden der österreichischen Bundesregierung als Befehlsgeberinnen verstehen, die das nicht erleiden werden, was sie befehlen, etwa die „Sozialhilfe“ …

Hat Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka als rechtes Dankeschön bereits eine Einladung zur nächsten identitären Demonstration als Demoeinleitungsredner von Wolfgang Dvorak-Stocker erhalten?

Das geböte ja die Höflichkeit, die Tradition, die Kultur, die in dieser ehrenreichen Gemeinschaft doch so recht hoch im Werte steht.

Eine Gegeneinladung von Wolfgang Dvorak-Stocker an Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, der doch ihn und die Seinigen im Jänner 19 in das österreichische Parlament einlud.

Es war für Wolfgang Dvorak-Stocker wohl eine recht hohe Ehre, im österreichischen Parlament einleitende Worte zu einem Buch aus seinem Verlag sprechen zu können, geschrieben von einem Mann, der für die identitäre Regierungspartei einen Bericht gesinnungsführend zu erstellen hat, der täglich erscheint …

Wolfgang Dvorak-Stocker kann als rechtes Dankeschön ihm, dem Nationalratspräsidenten, zwar keinen Prachtbau wie das Parlament bieten, aber als Mann des sogenanntes Volkes würde es ihm, dem Nationalratspräsidenten, wohl eine Ehre sein, eine Gegeneinladung auf die Straße anzunehmen, um eine identitäre Demonstration einzuleiten, mit mahnenden Worten, für die Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka berühmt, mit der rechten Ernsthaftigkeit auf die Wichtigkeit der Geschichte zu verweisen und mit recht tiefer Stimme der Glaubwürdigkeit, für die Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka berühmt, zu bekennen, für wen es keinen Platz im Parlament …

Ach, das könnte eine gar rührende Demonstration werden, ergriffen von den recht erschütternden und ein jedes Herz zu tiefst rührenden Worten des Nationalratspräsidenten könnte Wolfgang Dvorak-Stocker kein Halten mehr kennen, und stimmt das „Krüppellied“ an als Signal des Aufbruchs zum identitären Marsch … vielleicht sogar gemeinsam mit dem Nationalratspräsidenten, von dem nicht gewußt wird, ob er Heller ebenfalls wie Wolfgang Dvorak-Stocker als Künstler schätzt. Stocker jedenfalls hat ein Lieblingslied von Heller und Ambros, das ihm einfällt, wenn er etwas zu den I. schreibt: „Für immer jung“ … und Stocker weiß viel über „Krüppel“, die weder für die Front noch für die Arbeit am Feld und im Stall …

Das könnte nicht nur eine rührende Demonstration werden, sondern auch eine „humorvolle“ – ganz nach dem Gesinnungshumorgeschmack dieser ehrenreichen Gemeinschaft, für die beispielhaft die stockerische Familie in Österreich traditionsreich …

ÖVP-Generalsekretär verrät, in Österreich verdienen arbeitende Frauen nichts.

„ich bleibe bei einem beispiel: zwei erwachsene, drei kinder, mindestsicherungsbezieherfamilie, in der alten regelung der mindestsicherung mehr netto verdient haben als eine fünfköpfige familie mit zwei erwerbstätigen erwachsenen und drei kindern. das geht sich nicht aus.“

Dieses Beispiel ist inzwischen berühmt. Ob es der zurzeitige Bundeskanzler selbst erfunden hat oder der schwarze Berater in Sozialfragen schlechthin, wird nicht gewußt. Ihm zuzutrauen, selbst etwas zu erfinden, ist beinahe schon eine Anerkennung. Wer auch immer es erfunden hat, ist unwesentlich, wer es immer und immer wieder vorbringt, ist bekannt: der zurzeitige Bundeskanzler.

Seit diesem 28. April 19 aber ist nun bekannt, die Frau des bundeskanzlerischen Verkäufers arbeitet auch. Aber sie, die Frau, bekommt für ihre Arbeit keinen Lohn, kein Gehalt.

„Das geht sich nicht aus.“ Ja, das geht sich wirklich nicht aus. Sie, die Frau, kann für ihre Arbeit keinen Lohn bekommen, sonst würde die Familie des Verkäufers doch mehr als 2.600,00 Euro – jedenfalls nach der bundeskanzerlischen Beispielrechnung:

„ein verkäufer zum beispiel der in österreich arbeiten geht und 1600 euro netto verdient verheiratet ist seine frau ist zu hause und er hat drei kinder also ein arbeitnehmer mit 1600 euro einkommen der kommt als familie wenn man alles zusammenzählt dreizehntes vierzehntes gehalt familienbeihlfe  alles zusammen auf eine summe von 2500 netto pro Monat ein mindestsicherungsempfänger oder eine familie in mindestsicherung mit drei kindern kommt derzeit mit dem alten modell auf eine höhere summe nämlich 2600 euro pro monat das heißt die familie wo niemand arbeiten geht in mindestsicherung steigt besser aus finanziell als ein mensch der ganz normal in österreich arbeitet 40 stunden die Woche und einen fulltimejob hat das ist ja ein absurdes System“

Na ja, vielleicht geht es sich doch aus, und die Frau verdient etwas dazu, aber damit es unter diesen 2.600,00 Euro bleibt, kann der Dazuverdienst höchstens 99,00 Euro …

Interessant wäre noch von Karl Nehammer zu erfahren gewesen, ob die Frau wie ihr Mann ebenfalls für Vollzeit oder sie für Teilzeit 99 Luftballone …

Wäre wohl nach dem Familienbild für eine Frau ein schöner Dazuverdienst zum hohen Lohn, den ihr Mann erhält, mit dem ein fünfköpfige Familie als Gott in Frankreich leben kann. Das wußten schon vor zweihundertdreißig Jahren französische Wirtschaftsmänner, mit wie viel und sogar mit wie viel weniger am Tag Menschen noch auskommen …

Es bleibt bei diesem berüchtigten Beispiel nur eine Frage noch offen, die verwundert, daß der zurzeitige Bundeskanzler gar nicht weiß, daß die Frau seiner Beispielfamilie ebenfalls arbeitet …

Tradition ist Migration

„‚Wir sind nicht rechtsextrem, wir wollen es auch nicht sein‘, betonte auch Verlagsgeschäftsführer Wolfgang Rainer Dvorak-Stocker. Zwar habe man in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts einige antisemitische Bücher herausgebracht, die kein Ruhmesblatt wären, das sei aber Vergangenheit.“

Das sagt Wolfgang Dvorak-Stocker. Im November 18. Als er mit dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich in die Buchhandlung am Graben marschiert, um die von ihm verlegte Biographie des Zurzeitigen vorzustellen …

„In den 20-er Jahren einige antisemitische Bücher, die kein Ruhmesblatt“, dafür Ende der 30er Jahre Cards gepostet, die …

Rechtbeste österreichische Tradition des Selektionssinns …

Robert Musil, kurz nebenher, war noch voller Zuversicht, traute den Menschen in Österreich mehr als einen Sinn zu, aber wenn es einen Sinn überhaupt in diesem Land gibt, dann ist es ein einziger – der Selektionssinn … selektiv, also die Wirklichkeit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft zu behübschen, dabei gänzlich ohne Sinn für Möglichkeiten anderer Wirklichkeitsgestaltungen …

Im April 19 kommt Armin Wolf nur bis Nürnberg, aber nicht bis Graz, in die „Volksershebungsstadt“, um Harald Vilimsky einen Folder seiner Ringjugendkameraderie im Vergleich mit einer „Stürmer“-Karikatur vorzuhalten.

Das sind selbst karikaturenhafte Interviewminuten eines Geschichtsunterrichts beziehungsweise eine typische österreichische Geschichtsbetrachtung gewesen. Nach Nürnberg, zum „Stürmer“, zu einer Karikatur, nach Deutschland auszuweichen. Und gesinnungsgemäß der Blick auf die Vergleichsbilder von Vilimsk auf Selektionsschärfe eingestellt …

Dabei hätte Armin Wolf diesen weiten Weg nicht antreten müssen, er hätte in Österreich bleiben können, ganz bequem, der Weg von Wien nach Graz ist kurz.

Vilimskens Ringjugendkameraderie brauchte für ihren Folder ja auch nicht den beschwerlichen Weg nach Deutschland, nach Nürnberg, zum „Stürmer“ auf sich zu nehmen. RFJ brauchte nicht einmal eine Karikatur als Vorlage. Alles, was sie je braucht, findet sie reichlich im eigenen Land, sogar im eigenen Bundesland, in der Steiermark.

Eine Postkarte genügt, vom Leopold-Stocker-Verlag. Dafür ist es nicht einmal notwendig, Bücher dieses Verlages aus den 20er Jahren aufzuschlagen, nur ein kurzer Blick auf eine Postkarte aus den späten 30er Jahren reicht vollkommen aus, um im 18er Jahr einen Folder gesinnungsgemäß zu produzieren …

Wäre Armin Wolf bis Graz gekommen, was für einen schönen Titel hätte er seinem Interview mit EU-Spitzenkandida Harald Vilimsk geben können:

Tradition ist Migration

Tradition ist Migration, beispielhaft gelebt von dieser ehrenreichen Familie der Landwirte, der Bücher und Postkarten … Wie viele Generationen dieser Familie leben bereits nach diesem schönen Grundsatz, Tradition ist Migration? Das wurde nicht gezählt. Vielleicht schreibt eines Tages der Biograph des zurzeitigen Vizekanzlers die Chronik dieser Familie. Dann wird er vielleicht auch die Generationen zählen. Bis dahin wird nur eines gewußt, auch das jetzige Familienoberhaupt reicht die Fahne weiter, an seine Kinder. Oh, glücklich migrationsreiche Familie, gemeinsam auf Demonstrationen zu gehen, wenn es gilt, identitär hinaus auf die Straße, Flagge zu zeigen, Bekenntnis abzulegen …

„Von Heinz zu Christian – Als wär’s ein Stück von mir“

Kurz von den Zurückgekommenen des Wolfgang Dvorak-Stocker, Verleger der Biographie des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich

Die zurückgebliebenen Krüppel des Wolfgang Dvorak-Stocker, des Verlegers der Biographie vom zurzeitigen Vizekanzler in Österreich

Kurz von der Verteidigung des Platzes von Eckart Ares

Ares, Buchgesinnungsgott für Heer und identitäre Regierungspartei

NS Wenn Armin Wolf ein Bedürfnis hat, mit einem Menschen über den „Stürmer“ zu reden, dann sollte er Damen oder Herren aus der ÖVP einladen, vielleicht den zurzeitigen Bundeskanzler oder Wolfgang Sobotka, alles gar recht Berufene, um über den „österreichischen Streicher“ sich ausführlich mit Armin Wolf unterhalten zu können. Der „Streicher aus Österreich“ zeichnete zwar keine Karikaturen, aber er steht für eine Tradition, die nun wieder recht stark von der ÖVP gelebt wird. Es kann gesagt werden, daß ist der schwarze Anteil in der feudalchristlich-identitären Bundesregierung an Tradition ist Migration.

Vilimsk, EU-Spitzenkandida

„wir haben sichergestellt dass bei den gehältern endlich eine entsprechende gehaltserhöhung im bereich der inflationsanhebung erfolgt ist.“

So lobt gestern, am 26. April 2019, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine schwarzidentitäre Bundesregierung. In der Lugner-City. Recht passend. Eine Aussage, so lustig wie die Aussagen von Herrn Lugner, oder eine so wahr, wie jene des zurzeitigen Vizekanzlers, daß er zehn Jahre in Wien Sportstadtrat gewesen sei und er wisse, wovon er spreche …

Oder kurz auf den Punkt gebracht: die Krähe rupft sich selbst, ohne je eigene zu haben, die Federn aus, und dennoch will die sich selbst im prächtigsten fremden Federkleide anhimmelnde nacktgerupfte Krähe durch Wahlen sich ein weiteres Mal erheben lassen, dabei wird schon lange, sehr lange gewußt, was von solchen zu halten ist – sogar in Österreich …

Bei der Einblendung des Namens von seinem Parteikameraden durch FPÖ-TV mußte augenblicklich gedacht werden, was würde Armin Wolf dazu einfallen? Abkürzungen aus der Zeit der …? Es sieht auch ganz danach aus, als ob FPÖ-TV vermitteln möchte, es sollen mit dem Namen Abkürzungen transportiert werden, haben doch die betreffenden Buchstaben andere Farben: „SK“. „SK“ war einmal die Abkürzung für „Schnellfeuerkanone“, aber auch für u.a.m. „Schiffskanone“, „Sonderkommando“ und für, besonders schön, „Schlauchkarre“. Es wird verständlich, daß der letzte Buchstabe seines Namens weggelassen wurde, eine Abkürzung „SKY“ gab es zu dieser Zeit, die Armin Wolf dazu einfallen könnte, nicht. Und „ida“? Eine Abkürzung, die einzige: „Inspekteur der Artillerie“.

Naheliegender und zutreffender ist wohl die Erklärung, es ist sogar seiner kameradschaftlichen FPÖ-TV klar, es ist ein Name, der nicht in Erinnerung behalten werden muß, deshalb ist es vollkommen gleichgültig, ob dieser Name richtig oder falsch geschrieben wird, und seiner kameradschaftlichen FPÖ-TV ist es ebenfalls klar, zu einem „Kandidaten“ und besonders zu einem „Kandidaten“ für das EU-Parlament fehlt ihm viel, fehlt ihm alles: von ihr kurz und bündig ausgedrückt durch das Weglassen des letzten Buchstabens: Vilimsk, EU-Spitzenkandida …

Es muß aber in der Zeit viel weiter zurückgegangen werden, als nur bis zur der Zeit, bis zur der Armin Wolf nur kommt, wenn es um die identitäre Parlamentspartei und zurzeitige identitäre Regierungspartei geht, und nicht nur er, Wolf, kommt nur bis zu dieser Zeit … Im Grunde kein größeres Geschenk an diese identitäre Partei, zum einen kann sie sich stets leicht herauswinden, zum anderen kann sie recht leicht diese Art von Kritik nehmen, sie wenden und gegen alle richten, allen vorzuwerfen, sie seien das, was ihr vorgehalten wird … Ursula Stenzel hat eben das exemplarisch wieder einmal vorgeführt … und weiters stets eine Bestätigung dieser Partei für jene, die vielleicht zu zweifeln beginnen könnten, aus welchem Gesinnungsei sie geschlüpft ist, eine Bestätigung, sie werde niemals dieses Gesinnungsei vergessen, verraten, das ist ihre Tradition, zu der sie treu und ihrer Ehre gemäß …

Es kann zum Beispiel zweihundertdreißig Jahre zurückgegangen werden, um etwa die Aussagen einer identitären Mini… im 21. Jahrhundert einzuordnen, im Grunde der gesamten zurzeitigen Bundesregierung ….

Éric Vuillard schildert den „14. Juli“. Bereits mit der ersten Seite gibt es kein Entrinnen, an die Gegenwart der zurzeitigen Bundesregierung denken zu müssen:

„Am 23. April 1789 wendet sich Jean-Baptiste Réveillon, Eigentümer der Königlichen Tapetenmanufaktur, an die Wahlversammlung seines Bezirks und fordert eine Senkung der Löhne. In seiner Fabrik in der Rue de Montreuil sind mehr als dreihundert Menschen angestellt. Ungezwungen und erstaunlich freimütig erklärt er, die Arbeiter könnten sehr wohl mit fünfzehn Sous statt mit zwanzig pro Tag auskommen, ja manche hätten bereits eine Taschenuhr und seien bald wohlhabender als er. Réveillon ist der König der Tapeten, er exportiert in die ganze Welt, aber die Konkurrenz ist rege; er möchte, dass seine Arbeitskräfte ihn weniger kosten.

[…]

Doch das Volk hatte Hunger. Die Kornpreise waren gestiegen, die Weizenpreise waren gestiegen, alles war teuer. Und nun machte auch Henriot, Salpeterfabrikant, die gleiche Ankündigung. In den Vororten begann es zu gären. Abends traf man sich in der Schenke, schrie, schimpfte schlürfte sein Gläschen, während man sich fragte, ob man die Miete noch lange würde bezahlen können. Alle waren aufgewühlt und in Sorge. Die Nacht vom 23. April 1789 war eine lange Nacht des Palavers, der Klagen und der Wut.

Es war kurz vor der mehrmals aufgeschobenen Eröffnung der Generalstände. Man demonstrierte. Einen Tag, zwei, vergebens. Réveillon und Henriot glaubten wohl, dass sie sich umbesinnen, dass sie zwischen zwei kräftigen Zügen Wein und zwei Brocken Brot die Pille schlucken würden – es gab ja keine Wahl! –, und dass bald alle wieder frühmorgens vor ihren Maschinen knien und um ihr Leben schuften würden – denn leben muss man nun mal! –, man kann sich schließlich nicht ewig auf der Place de Grève die Seele aus dem Leib brüllen. Doch der Protest hörte nicht auf.“

„Doch der Protest hörte nicht auf.“ Es wurden die Prachtbauten von Réveillon und Henriot gestürmt. In diesem April 1789. Und es blieb nicht dabei. Es ging weiter. Bis zum 14. Juli. Bis zum Sturm …

Die Schilderung von Eric Vuillard endet:

„Angeblich soll es am 14. Juli gegen Ende des Tages geregnet haben. Ich bin mir nicht sicher. Die Meinungen gehen auseinander. Fest steht jedoch, dass es Papier regnete. Man schmiss die Archive der Ordnung und die Gefangenregister, die unbeantworteten Bittgesuche und Rechnungsbücher in die Luft und sah sie schweben, flattern, auf den Dächern landen, im Dreck, auf den Bäumen und in den schmutzigen Gräben der Festung.

[…]

Man müsste häufiger mal seine Fenster öffnen. Ab und zu, einfach so und völlig ungeplant, alles über Bord schmeißen. Das würde Erleichterung verschaffen. Man müsste, wenn das Herz uns so aufwühlt, wenn die Ordnung uns erbittert und die Verwirrung uns den Atem nimmt, die Türen unserer lächerlichen Élysée-Paläste eintreten, dort wo die letzten Fesseln langsam verrotten, man müsste die Saffianleder stibitzen, die Türsteher kitzeln, die Stuhlbeine anknabbern und nachts, unter den Harnischen, nach dem Licht suchen wie nach einer Erinnerung.

Ja, manchmal, wenn das Wetter allzu grau, der Horizont allzu trübe ist, müsste man die Schubladen öffnen, die Scheiben mit Steinen einschmeißen und die Papiere aus dem Fenster werfen. Dekrete, Gesetze, Protokolle, einfach alles! Es würde fallen, langsam sinken, in die Gosse regnen. Und sie würden durch die Nacht wirbeln wie die fettigen Papiere, die nach dem Jahrmarkt unter den Karussells kreiseln. Das wäre schön und lustig und erhebend. Glücklich würden wir zusehen, wie sie fallen und sich lösen, fliegende Blätter, unendlich fern ihrer zitternden Finsternis.“

Der 26. Mai 2019 bereits könnte so ein 14. Juli sein, nicht nur in Österreich, sondern in allen Ländern, in denen beispielsweise ein Innenminister Fragen aus dem Gesinnungsei kratzt, die alle dazu zwingen, sich mit der Zeit zu beschäftigen, wie zum Beispiel Armin Wolf …

Am 26. Mai 2019 ein erster Sturm, aber nicht einer Festung, sondern ein Sturm in der Wahlzelle, der solche Parteien hinauswählt aus den Parlamenten, ein erster Sturm am 26. Mai 2019, dem allen folgenden Wahlen Stürme in den Wahlzellen folgen müssen, bis solche Parteien, auf das reduziert sind, was ihre außerparlamentarische Gesinnungskameraden sind, außerparlamentarische und vor allem wieder regierungsferne Gesinnungskameradinnen …

Für solche Stürme bedarf es wenig. Für solche Stürme bedarf es alles. Es bedarf Qualitätswählerinnen und vor allem Qualitätswähler, von denen in einem Kapitel bereits gesprochen wurde, freilich ohne Hoffnung, ohne Zuversicht, was Österreich betrifft …

Kurz von den Zurückgekommenen des Wolfgang Dvorak-Stocker, Verleger der Biographie des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich

Von Wolfgang Dvorak-Stocker durfte in seiner geschichtlichen Ausführung erfahren werden, wer nicht an der Front dienen und wer keine Leistung am Feld und im Stall erbringen — die „Krüppel“.

Gesinnungsgemäß beziehungsweise identitärgemäß ist von Wolfgang Dvorak-Stocker, wenn er anhebt zur identitären Geschichtserzählung, nicht zu erfahren, wie die Menschen aus dem Krieg heimkehrten, wenn sie überhaupt aus dem Krieg heimkehrten, wenn sie nicht ihr Leben auf dem Feld der Habsburg lassen mußten. Als Kriegszitterer, als Schüttelneurotiker.

Das blieb den Menschen, die von Wolfgang Dvorak-Stocker „Krüppel“ genannt werden, erspart, auch noch als Kriegszitterer heimkehren zu müssen.

Gesinnungsgemäß erzählt Wolfgang Dvorak-Stocker in seinem Aufriß der Geschichte nicht davon, daß es, gemessen in geschichtlicher Zeit, nicht viel später nicht dabei belassen werden sollte, die „Krüppel“ einfach dort leben zu lassen, wo sie lebten, sondern ihnen eine gesinnungsgemäße Lösung ebenfalls zugedacht wurde, weil, wer nicht an der Front dienen kann, keine Leistung am Feld und im Stall erbringen kann, weshalb sollte solch ein Mensch …

Wer noch zurückblieb, weil diese Menschen nicht an der Front zu dienen brauchten, nicht in von Blut, Urin, Kot und wohl auch Sperma überschwemmten Schützengräben waten mußten, und zugleich auch keine Leistungen im Stall und am Feld zu erbringen brauchten, die erwähnt identitärgemäß Wolfgang Dvorak-Stocker nicht, dabei hätte er sie sogar mit Namen nennen können, aber diese sind in solchen Gesinnungsgeschichtserzählen keine „Krüppel“, und sie sind es auch nicht, sondern …

Eine dermaßen stockerische ehrenreiche Geschichtserzählung, das fällt zu „Krüppel“ zwangsläufig sofort auch noch ein, die davon berichtet, welche „menschlichen Hindernisse seit 1492 zu überwinden waren in der Eroberung der ganzen Welt“, verdient die Empfehlung des österreichischen Bundesheeres „Truppendienst“ …

Solch ein Verlag kann und muß in großrechter Traditionspflege nur auf den Schild …