ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

ÖVP Kurz - FPÖ Nemeth - Ein Hoch der Rechtsstaatlichkeit

Norbert Nemeth, Präsident des freiheitlichen Alpkreises am Bach

Nun gehen also die Verhandlungen zwischen der feudalchristlichen Partei und der identitären Parlamentspartei, die zu einer identitären Regierungspartei gemacht werden soll, los.

Im Verhandlungsteam der identitären Parlamentspartei ist auch Norbert Nemeth. Parlamentsrat Mag. Norbert Nemeth ist Direktor des identitären Parlamentsklubs, und er steht „an der Spitze des Attersee-Kreises, der linke Irrtümer enttarnen und ihnen ein solides konservatives Werte- und Ideenfundament entgegenhalten will“.

„Unser Ziel“, so Norbert Nemeth zum Atterseekreis, „ist ein freiheitliches Alpbach zu begründen.

Das freut gesinnungsgemäß FPÖ unzensuriert. Und das dankt gesinnungsgemäß Norbert Nemeth mit einem Interview – veröffentlicht am 15. September 2017. Und es gibt viel zu bereden, etwa „wie das ‚heilige Band‘ der Tradition und damit den ‚Überlieferungszusammenhang nach Konrad Lorenz‘, hochhalten“ …

Wie dem „Attersee Report“ zu entnehmen ist, ist Konrad Lorenz für den Atterseekreis ein wichtiger Mann. Aber auch für die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert:

FPÖ unzensuriert fördert das Rechtbeste zutage: Antisemitismus, NS-Verharmlosung, Mordlust

Wer sind die Schreibstaffler der FPÖ unzensuriert? Zum Beispiel Der.Grenzwolf, ein Ehrenwache-Kommandant des Bundesheeres

Was FPÖ unzensuriert wirklich von Frauen denkt

Dem „Attersee Report“ kann etwa auch entnommen werden, wie hoch die österreichische Rechtsstaatlichkeit dem Parlamentsrat Nemeth steht:

„Womit wir beim zweiten Aspekt wären, nämlich der Rolle eben dieser Höchstgerichte: Haben jene wirklich das Recht, den für unseren Kulturkreis maßgeblichen Ehebegriff aufzuheben?“

„Es sei denn, die FPÖ kommt in die Regierung und verhindert im Wege eines entsprechenden Koalitionspaktes eine Änderung des § 44 ABGB.“

„Da gefällt uns die geltende Rechtslage, die gerade noch einmal gerettet wurde, besser – auch wenn sie aus dem Jahre 1811 stammt: ‚Die Familien-Verhältnisse werden durch den Ehevertrag gegründet. In dem Ehevertrage erklären zwey Personen verschiedenen Geschlechtes gesetzmäßig ihren Willen, in unzertrennlicher Gemeinschaft zu leben, Kinder  zu zeugen, sie zu erziehen, und sich gegenseitigen Beystand zu leisten‘.“

Norbert Nemeth ist also im Verhandlungsteam für die nächste Regierung in Österreich. Es werden zwei Parteien miteinander verhandeln, die beide jetzt ständig von Neuem, von Veränderungen sprechen …

Wenn Veränderung ein Gesicht hätte, könnte es auch das von Norbert Nemeth haben. Wahrlich, ein Mann der Veränderung, wie bereits ein wenig Blättern in den Ausgaben des Reports seines Kreises recht beeindruckend …

Was für ein Geruch der Veränderung strömt aus diesen Seiten …

ÖVP Kurz - FPÖ Nemeth - Integration Frage Freude oder Ärger über Kanonenkugeln.png

Konrad Lorenz als Pate wurde schon erwähnt …

Lothar Höbelt denkt in der Nacht an Deutschland, und bringt sich um den Schlaf, während Heine keinen Schlaf fand, dachte er in der Nacht an seine Mutter in Deutschland …

ÖVP Kurz - FPÖ Nemeth - Bettlerarmee

Ach, wie neu, was für eine Veränderung, Flüchtlinge als „Bettlerarmee“ …

Was für eine Belesenheit, Udo Ulfkotte als Lektüre zu empfehlen …

Was für ein neuer Ansatz zu fragen, im Zusammenhang mit Integration, welche „Haltung zugewanderte Serben zur Ermordung von Franz Ferdinand“ …

Was für eine für Veränderungen brauchbare Diagnose von Herrn Handel,

„Schutzherr“ Gerwald Hofer für „Freiherr“ Norbert Handel ein ganz, ganz wichtiger kindlicher Freund?

daß „Bürger sich weigern, zu wählen und resignierend auf demokratische Rechte verzichten“ … dermaßen resigniert gingen zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 rund achtzig Prozent, um sich in der Wahlzelle die Füße zu vertreten …

ÖVP Kurz - FPÖ Nemeth - Kampf der Kulturen

Ach, wie auf der Höhe der Zeit mit der Empfehlung zur Lektüre von „Clash“ …

Bei so viel Neuem, bei so viel Veränderungen, bei so viel Zukunft ist es nur folgerichtig und gesinnungsgemäß, daß Norbert Nemeth seine Bücher in der Zur-Zeit-Edition … er sich in diesen mit nichts anderem beschäftigt, als dem Kommenden, also etwa mit der Urburschenschaft

Gaulands Bollwerk

und so weiter und so fort.

Wenn die Veränderung, kurz noch einmal gesagt, ein Gesicht hätte, es könnte auch das Gesicht vom Bildungssprecher der identitären Parlamentspartei haben …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Als kürzestes Fazit : Norbert Nemeth, Olympier der Veränderung.

NS Was wird das für ein rechtes Hallo werden, im Parlament, zwischen dem Olympier der Veränderung und dem nun heimgeholten Oly…

NNS Neben Nemeth in den Teams am Tisch der Veränderungen in der Alphütt‘ mit reißendem Bach davor …

Das etablierte Elitensystem stellt sich freundlich vor: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer,

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl, 

He.-Chr. Strache gedenkt „Befreiung Wiens vor der Türkenbelagerung“,,

und eine Frau

ÖVP Kurz - FPÖ Nemeth - Gedächtnisausstellung Olympier der Veränderung

Das Kopieren als Denken ist en vogue

Von der Kopie der Kopie der Kopie …

Kopie I

FPÖ unzensuriert bringt mit gesinnungsgemäßer Freude eine Kopie von dem, was Peter Cornelius der Kronen-Zeitung erzählte.

Und die Copysite der identitären Parlamentspartei wird bald die Copysite einer zur identitären Regierungspartei gemachten sein.

Peter Cornelius - Das Kopieren als Denken ist en vogue

Kopie II

Peter Cornelius kopiert und tut dabei so, als hätte er nachgedacht.

Woher Peter Cornelius sein Kopiertes hat? Es muß nicht lange gesucht werden, welche Papiere Peter Cornelius für sein Kopieren scant, wenn er beispielsweise auswirft:

„Jetzt kommen dann noch Zustände, dass wir in Europa eigentlich umgevolkt werden sollten. Eine groß angelegte Geschichte und die Leute reagieren nicht darauf, was ich sehr verrückt finde.“

„Wir müssen irgendwann einsehen, dass unsere Kultur, Identität und von mir aus auch unsere Traditionen irgendwann aus dieser europäischen Welt verschwinden sollen, als hätte es das nie gegeben. Der Fahrplan für alles, was jetzt passiert, steht.“ 

Diese Kopien von Peter Cornelius lassen nur den Schluß zu, seine Lektüre kann sich bloß aus dem Wust speisen …

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie

„Ich war immer ein unangepasster Renegat.“

Sagt Peter Cornelius von sich. Nun, ein Renegat ist ein Mensch, der sich an herrschende Überzeugungen anpaßt.

Es könnte hier an den Renegado verwiesen werden, der zwangsläufig zu diesem Wust einfallen muß. Denn. Zum Geschwefel von „Hooton“ kommt stets auch der Aufruf zur „Reconquista“ einher.  Renegat klingt nach etwas, Bedeutungsvollerem … es ist nachvollziehbar, daß Peter Cornelius für sich nicht das Herr-Karl-Syndrom diagnostiziert — übrigens, diese Diagnose wird jetzt wohl wieder vermehrt gestellt werden können …

Es können auch die Kopien des Peter Cornelius über „Werte“, „Kultur“, „Identität“ nicht überraschen … wer dermaßen angepaßt ist, kommt über das Kopieren  nicht hinaus …

In Wien gibt es ein Lokal, da gehen die Leute mit Dirndl und Lederhose in einen Keller und spielen Alm. Wie viel fällt uns da noch dazu ein? Das ist dann ein Ganzjahreskostümfest. Das hängt auch wieder mit der Rückbesinnung auf unsere Kultur und „Werte“ zusammen. Es ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren.“

Wer dermaßen angepaßt ist, muß sich jeder anderen Lektüre verweigern. Dabei gibt es kein Menschenrecht darauf, nicht auf der Höhe der Zeit zu sprechen. Es gibt kein Menschenrecht darauf, sich neuen Erkenntnissen zu verschließen.

An dieser Verschließung leidet aber nicht nur Peter Cornelius. Gerade an der Diskussion bezüglich Identität“, „Werte“, „Kultur“ ist ablesbar, wie sehr in Österreich massenmedial und massenparteipolitisch die Zurückgebliebenheit vorangeschritten ist, aber nicht nur in Österreich …

Rosenkranzgrenzhappening in Polen: Für Volk, Vaterland und Führerin. Kurz etwas zum identitären Glaubensdada

Cornelius Peter - FPÖ unzensuriert - Akif Pirincci - Umgevolkt

Kopie III

„Cornelius scheut auch nicht davor zurück, das Wort ‚Umvolkung‘ in den Mund zu nehmen, das ja spätestens seit Erscheinen von Akif Pirinccis gleichnamigen Buch zu den ‚No-Go-Wörtern‘ des politisch korrekten Mainstreams gehört.“ 

Das schreibt FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß mit Stolz und Bewunderung für Peter Cornelius.

Das ist österreichische Auslegung von Tradition. Die Kindesweglegung. Als hätte Akif Pirinçci das Wort „Umvolkung“ nach Österreich gebracht, als wäre es nicht von Österreich aus prominent mit Mölzer …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Hierzu, woher das Wort „Umvolkung“ in der Gegenwart stammt, muß kein neuer Witz erfunden werden, es gibt schon den mit Beethoven und …

Strache – Schnell, Kickl, tausche „Umvolkung“ aus

Im freiheitlichen Körper steckt ein welker Geist,

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

„Umvolkung“: Die Kopie der Kopie der Kopie …

Und in welchem Verlag hat Akif Pirinçci seine „Umvolkungs“-Kopie — Antaios-Verlag … Wie in der Collage gelesen werden kann, kann dabei auch ein Björn Höcke nicht fehlen …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Das ist also die Gemeinschaft, aus der so viele jetzt in Österreich, kurz gesagt, wünschen, Männer und Frauen aus diesem Milieu sollen mit regierungsverantwortlichen Posten versorgt werden …

Das Kopieren als Denken ist en vogue. Es wäre wohl schon viel gewonnen, würde es auch Kein-Kopieren geben, wie es Kein-Denken gibt, das

Österreich bestätigt: „Es gibt kein rechtes Denken.“

Identitäres Kein-Denken

Eric Frey kann nicht rechnen

„Die neue Regierung kann bereits in wenigen Tagen stehen: die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ. Eine andere Regierung darf es nicht geben, denn nur diese entspricht dem Wählerwillen. Selten zuvor war eine Koalition demokratisch so stark legitimiert. Jeder Wähler, der sein Kreuzerl bei ÖVP oder FPÖ gemacht hat – und das war eine große Mehrheit -, hat gewusst, dass Schwarz-Blau die wahrscheinlichste Variante ist. Jede andere Kombination – sei es Schwarz-Rot oder Rot-Blau – wäre das Resultat taktischer Spielchen und letztlich Betrug am Wähler.“

Das schreibt Eric Frey am 20. Oktober 2017 in der Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts. Und überschreibt das Ganze mit: „Keine Alternative zu Schwarz-Blau“.

Eric Frey kann nicht rechnen. Denn. Nach den nackten Zahlen des Ergebnisses der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 entspricht es nicht dem „Wählerwillen“, wie Eric Frey meint …

Es soll ihm daher einmal vorgerechnet werden. ÖVP und FPÖ kommen gemeinsam auf 57,5%. Hingegen kommen ÖVP und SPÖ gemeinsam auf 58,4%. SPÖ, FPÖ und Neos kommen gemeinsam auf 58,2%. ÖVP, SPÖ, Neos und Liste Pilz kommen gemeinsam auf 68,1%. SPÖ, ÖVP und Liste Pilz kommen gemeinsam auf 62,6%.

Bei diesen Ergebnissen also wagt Eric Frey zu behaupten, eine andere Regierung als eine von ÖVP und FPÖ dürfe es nicht geben, weil nur diese dem „Wählerwillen“ entsprechen würde. Nach dem Wahlergebnis haben ÖVP und FPÖ mit 57,5% für eine Koalition die geringste Zustimmung. Eric Frey dürfte den „Wählerwillen“ mit seiner äußerst geringen Vorstellungskraft verwechseln, die ihn nur bis zu einer Koalition von zwei Parteien denken läßt, während Wählerinnen und Wähler nach den nackten Wahlergebniszahlen durchaus für mehrere Koalitionsvarianten offen zu sein scheinen, und auch die Voraussetzungen dafür wählten. Die Koalitionsvariante von Eric Frey hat aber von allen Koalitionsvarianten den geringsten prozentualen Zuspruch.

Eric Frey kann nicht rechnen, und er, um eine moderne, also häßliche Formulierung zu verwenden, kann nicht Geschichte.

Selten zuvor, schreibt Eric Frey, sei eine Koalition demokratisch so stark legitimiert gewesen. Zur Erinnerung: 1970 kamen SPÖ und ÖVP gemeinsam auf 93,1%, 1966 auf 90,91%, 1986 auf 84,4%, 1990 auf 74,9%, 1994 auf 62,6%, 1999 auf 60,06%, 2006 auf 69,67%, 2002 auf 78,81% …

Es ist nie zu spät, die Bedeutung von so einem einfachen Wort wie „Selten“ doch noch zu lernen. Vielleicht hat Eric Frey das Lernen schon aufgegeben. Er hätte doch viel zu lernen. Wie allein an diesem Satz abgelesen werden kann. Neben „Selten“ müßte er sich auch kundig machen, was heißt „stark“, was heißt „legitimiert“ und was heißt gar die Kombination „so stark legitimiert“ …

Jede andere Kombination als „Schwarz-Blau“ wäre, schreibt Eric Frey, „letztlich Betrug am Wähler“. An welchem „Wähler“? Er kann hierbei wohl nur von sich selbst als „Wähler“ schreiben. Nach den obigen nackten Wahlergebniszahlen ist ein „Betrug“ nicht ablesbar … Was aber aus dem von Eric Frey Geschriebenen gelesen werden kann, ist das gänzlich fehlende Vorstellungsvermögen, das über die Zahl 2 hinausgeht. Vielleicht ist Eric Frey bereits von seinen Eltern unverantwortlich darauf konditioniert worden, sich auf die Zwei zu beschränken … es kann fatale Folgen zeitigen, eine ganze Kindheit hindurch nur Bonbons mit der Aufforderung Nimm nicht mehr als 2

Es könnte auch noch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, Eric Frey kann rechnen und Eric Frey kann Geschichte. Eine Möglichkeit aber, die ebenso wenig schmeichelhaft für ihn wäre: das Herr-Karl-Syndrom kann an Eric Frey …

Abschließend kann nur einmal noch bekräftigt werden, es gibt nach den nackten Wahlergebniszahlen Alternativen zu „Schwarz-Blau“ …

Und was es wohl endlich braucht in Österreich sind breite Alternativen zu Qualitätszeitungen österreichischen Zuschnitts …

Nationalratswahl Österreich - Eric Frey kann nicht rechnen

 

 

Indirekte Steuern – Das schwarz-rot-blaue Schröpfen der Menschen mit „kleinen und mittleren Einkommen“

Indirekte Steuern

Die identitäre Parlamentspartei und bald zur identitären Regierungspartei gemachten will, heißt es in ihrem Wirtschaftsprogramm, vermehrt auf „indirekte Steuern“ setzen.

Das heißt, die Menschen mit geringen Einkommen werden geschröpft. Es muß noch nicht ausgeführt werden, was das bedeutet, hohe indirekte Steuern. So viel kann im Gegenzug die Senkung von „direkten Steuern“ gar nicht ausmachen, daß Menschen mit geringen Einkommen dabei mit einem fetten Minus aussteigen.

Das wurde schon vorgerechnet, anhand des Programms von ÖVP-Kurz:

Erdäpfelschalen statt Butter aufs Brot

Aber es scheint, die Menschen wollen geschröpft werden, so wie sie wählten, am letzten Sonntag, 15. Oktober 2017. Sie wählten die Parteien mit den Farben schwarz, rot, blau …

Die feudal-christlich-rote Regierung hat das blaue Setzen auf „indirekte Steuern“ schon 2016 umgesetzt, also die Umsatzsteuer erhöht:

Programm von Sebastian Kurz und seiner Kapelle new nemesis („neue gerechtigkeit“): Ich bau dir Kartoffeln an.

Fairness in der Übersetzung von zwei Parteien in Österreich: „Blondheit“ und „Kirchheit“

Dennoch ist es kein Widerspruch, wenn die identitäre Parlamentspartei schreibt, sie wolle auf „indirekte Steuern“ setzen und zugleich werde „mehr Geld für den privaten Konsum“ bleiben. Es wird „mehr Geld“ bleiben, jenen, die bereits „mehr Geld“ haben, dank der Menschen, die jetzt schon gerade noch Geld haben, um den täglichen lebenserhaltenden Einkauf bis zum 25. oder bei viel Glück bis zum 28. eines jeden Monats …

Auch daran kann abgelesen werden, es wurde nicht Veränderung gewählt, die Nationalratswahl ’17 wurde zu keiner Wahl des Neuen, sondern es wurde lediglich das Phantasma der Veränderung gewählt.

Es ist nur noch blauer geworden.

 

Kurz im Hübner

Das feudal-christliche Fest am 15. Oktober 2017 fand im Hübner statt. Die Hochrechnung wurde im Hübner bejubelt, nicht nur das Ergebnis von der feudal-christlichen, also eigenen Partei, sondern auch das Ergebnis

Kursalon Hübner, ein von Heinz-Christian Strache gewählter treuer Boden für ein Sommergespräch

von der identitären Parlamentspartei, also von der, wie diese wohl schon genannt werden kann, Schwesterpartei – eingedenk des Frauenbildes von diesen beiden Parteien ist es wohl richtiger zu sagen: Bruderpartei.

Am 15. Oktober 2017 brachte Sebastian Kurz ein neues Wort: „ordentlich“. Bisher verwendete er recht brav „Veränderung“ in allen möglichen Phrasen, nun verwendet er „ordentlich“ in allen möglichen Phrasen. Etwa im Hübner: ordentlich feiern.“ In einem Interview: ordentlich arbeiten

Kurz im Hübner sagte, zum Publikum, es solle jetzt einmal ordentlich feiern, es habe sich das verdient. Er sagte nicht „wir sollen jetzt einmal ordentlich feiern, wir haben uns das verdient“ … er sprach also als uralter Firmenpatriarch zu seiner Belegschaft, der sich nicht als Teil der Belegschaft versteht, sondern als „Chef“, der schon einmal großzügig das ordentliche Feiern … und morgen gehe es wieder ordentlich zur Arbeit —

Ein mittlerweile seliger Bruder von der Hübner-schon-wieder-Partei hatte auch viel dafür über, ordentlich beschäftigt zu sein …

Es wird wohl keinen Rechtsstreit darüber geben, sollte der Bruder aus feudal-christlichen Partei demnächst eine Phrase aus ihm zwei lieben Wörter verwenden: ordentlich neu. Der Bruder aus dem Steiermärkischen wird es wohl mit rechter Freude hören, wenn seine „Neue Ordnung“ in einer Variation …

Was er bisher schon durch sein Programm sagte, ohne es so direkt zu sagen, ist: Brennsuppn macht auch ordentlich satt …

Sebastian Kurz - im Hübner

 

FPÖ unzensuriert, Heide Schmidt und Alexander Surowiec

Heide Schmidt.png

Es stellt sich doch die Frage, weshalb Heide Schmidt, wenn sie über eine „Schmuddelseite“, über einen „ÖVP-Wirtschaftsbundfunktionär“ spricht, sich dazu versteigen muss, einen Vergleich anzustellen, eine Nebensächlichkeit als das Gesamte hinzustellen, das Gesamte auf eine Nebensächlichkeit zu reduzieren, und dazu gleich der FPÖ eine Note Eins minus zu geben, oder in mündlicher Benotung ausgedrückt: „Fast harmlos“.

Sie, Heide Schmidt, nennt es „Ironie der Geschichte“.

Es ist keine „Ironie der Geschichte“.

Es ist dieses Klugherzeiggerede in Österreich ohne Kenntnisse. Und seltsamerweise oder treffender österreichgemäß fällt es stets zugunsten von … auch in diesem Fall der identitären Parlamentspartei aus.

Heide Schmidt wird nicht viel über FPÖ unzensuriert wissen. Das hält sie dennoch nicht davon ab, gleich positiv über die gesamte FPÖ zu reden, Wähler und Wählerinnen diese schmackhaft zu machen.

Es wird nicht gewußt, was schlimmer ist. Mit Unkenntnis so zu reden, im Besitz vollständiger Kenntnisse zu sein. Oder gegen eigene Kenntnisse Persilzeugnisse auszustellen.

Bei dem von Heide Schmidt angesprochenen „ÖVP-Wirtschaftsbundfunktionär“ handelt es sich um Alexander Surowiec. Allein dieser mit seinem Referatsverhältnis mit den … verwehrt bereits jedwede Ausstellung eines positiven Zeugnisses für die identitäre Parlamentspartei  …

Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer

Kurz zu Alexander Surowiec etwas, dem Xandl Raff aus Liesing

In einem Land mit einer sogenannten Bildungselite, die mit Blindheit für das Gesamte geschlagen ist, kann es nach dem 15. Oktober 2017 zu keiner anderen Regierung kommen als …

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Es kann für den 15. Oktober 2017 nur gehofft werden, daß allein die sogenannte Bildungselite durch ihre Wahl zu solch einer Regierungspartei beiträgt, dann kann es keine identitäre Regierungspartei geben, weder an der Seite der feudal-christlichen Partei noch an der Seite von …

Auf die anderen Wähler und Wählerinnen, denen von der sogenannten Bildungselite alles, was nur im Entferntesten mit Bildung zu tun hat, abgesprochen wird, ist Verlaß. Das haben sie in Österreich erst im Dezember 2016

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

eindrucksvoll bewiesen … hätten sie so gewählt, wie im Parlament gewählt wird, hieße heute der Bundespräsident … und nicht nur in Österreich, wie gelesen werden kann:

Glücklichen Zeiten entgegen

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

 

FPÖ unzensuriert Hofer - Strache - Peter_ 13-10-2017

Es ist wieder gesinnungsgemäß Peter_,

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer

von dem sich FPÖ unzensuriert nicht und nicht trennen will, der weiter gegen Alexander Van der Bellen Verleumdungen … Es ist wieder ein Einspringen für Norbert Hofer.

Mehr muß nicht mehr geschrieben werden. Zur Website der identitären Parlamentspartei und deren Schreibstaffel ist alles gesagt. Und wie gesehen werden kann, erfahren solche Kommentare auf FPÖ unzensuriert auch stets recht viel Zustimmung. Auch zum Zuspruch ist nichts mehr zu sagen.

Zu einer identitären Parlamentspartei, die zu einer identitären Regierungspartei gemacht werden soll. Zu einer, wenn es nach Umfragen geht, die vierzig Prozent der Österreicherinnen und Österreicher in der nächsten Regierung haben wollen, gemeinsam – wie es zurzeit aussieht – mit der feudal-christlichen Partei:

Dreisatz des Schreckens

Orban bekommt Österreich

Dreisatz des Schreckens

Strache - Kurz loben Orban - Österreich bekommt Orban

Wenn es nach den Umfragen geht, sieht es in Österreich derzeit, am 12. Oktober 2017, so aus, oder respektive und was mit Umfragen versucht wird herbeizuschreiben, ist ein Wahlergebnis, das eine Mehrheit bis hin zu einer Verfassungsänderungsmehrheit für die feudal-christliche Partei und für die identitäre Parlamentspartei bringen soll.

Und mit einem solchen Wahlergebnis wird es wohl zu keiner anderen Regierung kommen als zu einer der identitären Parlamentspartei und der feudal-christlichen Partei.

Und das heißt:

He.-Chr. Strache lobt Orbán.
Seb. Kurz lobt Orbán.
Österreich bekommt V. Orbán.

Wenn das kein Syllogismus des Schreckens ist — —

Und damit Orbán gleich zweimal: einmal als Kanzler, einmal als Vizekanzler.

Und der Schrecken wird noch größer, wenn diese zwei Parteien dazu auch noch im Parlament die Zweidrittelmehrheit bekämen, und mit dieser die Verfassung ändern könnten, wie es diesen beiden Parteien gerade gefällt und einfällt.

Müßig zu schreiben, das wird ohnehin zur Genüge gewußt, was es heißt, Orbán zu bekommen. Es ist nicht Viktor Orbán als Person damit gemeint, sondern seine Geisteshaltung, oder genauer, seine Geistesverfassung, und diese ist eine Ungeistige, ein Ungeist, von dem gehofft wurde, er werde aus seinem Vergangenheitsgrab nicht mehr herausgezerrt werden können.

Bemerkenswert an dieser Fernsehschau zwischen Strache und Kurz war auch, daß Sebastian Kurz als Anerkennung und Reklame für sich Norbert Hofer anführt. Was den Wert von Urteilen eines Norbert Hofer betrifft, nun, in der Gerichtssprache gibt es dafür einen Begriff: Fehlurteil. Als die Menschen in Österreich Norbert Hofer nicht zum Bundespräsidenten wählten, und das ist nicht einmal ein Jahr her, schätzten sie Norbert Hofer richtig ein, sie wußten, mit Norbert Hofer ist weder eine „gute“ noch eine „neue Politik“ umzusetzen. Nur Sebastian Kurz schätzt es immer noch anders ein. Der eine ist bereits nicht gewählt, und der andere, wenn die Menschen in Österreich bei ihrer richtigen Einschätzung bleiben, wird am 15. Oktober 2017 auch nicht gewählt werden.

Was anläßlich dieser Fernsehschau ebenfalls wieder auffallend war, Sebastian Kurz spricht wieder und also immer wieder davon, er sei der „Chef“, er sei der „Chef“ der feudal-christlichen Partei, er wolle der „Regierungschef“ werden … Das ist rührend. Das erinnert an die patriarchalisch zugerichteten Buben von patriarchalischen Firmenchefs, die in der Krachledernen und Haferln durch die Lagerhallen trampeln, wie das Rumpelstilzchen im tiefen Wald, und schreiend darauf beharren, sie seien die Chefs, obgleich die Belegschaft weiß, die Buben sind nur die Buben der Chefs. Das zur Führungsqualität von Sebastian Kurz, der von sich träumt, wie er führt … Das Beharren der Buben von den Chefs kleiner Firmen darauf, daß sie die Chefs seien, ist von ihnen in einer Hinsicht nicht unrichtig, der Ort, wo sie das behaupten, ist der richtige Ort. Denn sie, die Buben, werden eines Tages die Firmen ihrer Papas erben. Aber Sebastian Kurz, nun, er verwechselt Österreich mit einer kleinen Firma, er läuft durch Österreich, als wäre er in der kleinen Milchabscheiderreinigungsfirma seines Papi …

Und weil es zum Milchabscheiderreinigungsbetrieb paßt, zur Belegschaft, die sich das Chefgeschreie der Buben anhören müssen, ist noch eine Fernsehschau mit Sebastian Kurz zu erwähnen, diesmal mit Christan Kern. Ausgestrahlt vom Fernsehsender Puls 4. Dazu bietet sich zunächst einmal ein Kalauer an: Sebastian Kurz am Puls der Zeit vorbei. Es ging um Betriebsräte. Und Sebastian Kurz meinte: „Da geht es nur um die Interessen der Gewerkschaft.“ Eine kurz’sche Aussage, die noch einmal tief blicken läßt, was die Belegschaft von einem Buben, der die Mähbalkenreparaturwerkstätte am Lande von seinem Papi erbt, zu erwarten hat: Brennsuppn und Erdäpfel …

Wie die Menschen in Österreich schon durch die Nichtwahl von Norbert Hofer die richtige Wahl trafen, weil sie es richtig einschätzten, daß mit diesem für sie vor allem keine „gute“ und vor allem keine „neue“ und schon gar nicht eine „Politik“ zu erwarten ist, werden Sie auch diesen von Norbert Hofer gelobten Kurz die richtige Wahl treffen. Und weil der Bub gar so anrührend ist, wird ihm von ganzen Herzen gewünscht, sein Papi möge eine Mähbalkenmesserschleifwerkstätte am Lande besitzen, die er eines Tages zu seinem kleinen Glücke erben könne, übernehmen könne, sich dann mit Recht Milchabscheiderreinigungschef …

… und zufrieden mit sich sein, wenn auch er tatsächlich am 15. Oktober 2017 wählt einen …

neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau.

Sebastian Kurz wählt am 15. Oktober 2017 neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau

Es sei also für ÖVP-Kurz die Wahl am 15. Oktober 2017 eine „Volksabstimmung“, ob in Österreich ein „neuer politischer Stil“ gehabt werden wolle.

Das heißt, er wird, wenn er das wirklich will,

Rot-Blau-Schwarz am 15.10.2017 zu wählen, heißt, Demokratie der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts zu wählen.

weder schwarz noch blau noch rot wählen.

Nebenbei. Bisher wurde stets gedacht, Wahlen sind Wahlen über Inhalte. Für Sebastian Kurz sind also Wahlen Volksabstimmungen über Stil. Was ist Stil? Verschleierung der Inhaltslosigkeit.

Er, Kurz, wird aber, das ist zu erwarten, doch sich selbst wählen. Denn einen „neuen politischen Stil“ zu wählen, also nicht die Parteien mit den Farben schwarz, blau, rot, hieße, Inhalte zu wählen, die ein neuer politischer Stil sind, und das ist für ihn doch eine Herausforderung als Überforderung.

Und es ist wohl auch allein das schon eine Überforderung, den Stil zu wechseln, in dem er aufgewachsen ist. Ein Stil, der gerade in diesen Tagen, seine Vornehmheit zur Schau stellt und vorneweg …

Nebenbei, aber zugehörig. Wie zu lesen ist, sei Sebastian Kurz im „Grenzland“ gewesen. In Spielfeld. Jetzt noch von „Grenzland“ zu schreiben, wie diese Tageszeitung, mutet befremdend an, wie aus einer Zeit, als diese Provinz „südliches Bollwerk“ war gegen … und also nicht Teil der Europäischen Union — —

Nebenbei. aber zugehörig zu „Volksabstimmung“ und „Grenzland“ … Wird von Sebastian Kurz noch vor dem 15. Oktober 2017 zu vernehmen sein?

Wahl am 15. Oktober ist Eintritt in die Volksarmee. 

Denn. Was wäre das für ein „Grenzland“, in dem Wahlen „Volksabstimmungen“ sind, ohne „Volksarmee“?

Übrigens. Von Nigel Farage stammt „Volksarmee“ und die Deutung von Wahlen als Eintritt in die „Volksarmee“.

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

Von einem Millionär also. Und auch Sebastian Kurz nimmt doch nur Anleihen bei den Erfolgreichsten …

Wie beispielsweise bei „Jetzt. Oder nie.“

ÖVP-Kurz - Wahlen im Grenzland sind Volksabstimmungen

 

 

Wilfried Grießer: „Andere Länder mehr Flüchtlinge aufnehmen als Ö und D.“

Zu Ihrem Blogeintrag https://pronoever.com/tag/wilfried-griesser/ vom 23.9.17 nur so wenig:
Ich zitiere aus dem Blogeintrag: „Wenn allein bedacht wird, in welchen Ländern der Erde die meisten Menschen aufgenommen werden, also millionenfach mehr als in Österreich oder in Deutschland, somit in Ländern, die nicht mehrheitlich christlich sind und die nichts mit dem „3. Reich“ zu tun haben, also in dieser Hinsicht keine „Schuld“ aufzuheben haben …“
Ja, es stimmt, dass andere Länder mehr Flüchtlinge aufnehmen als Ö und D. Bloß: Einen derartigen „Hype“ um die Ankommenden wie in Ö und insbesondere D gab es sonstwo (z.B. Türkei) nicht, wie z.B. frenetisches Beklatschen und Schwenken von „Welcome“-Plakaten auf Bahnhöfen usw.
Vornehmlich diesem Hype galt meine Interpretation – und der scheint viel mit der deutschen Geschichte zu tun zu haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Wilfried Grießer
(derzeit nicht einmal an Kinn und Wangen rasiert).

Es wird nicht gewußt, ob Wilfried Grießer sich eine Antwort auf seine E-Mail vom 5. Oktober 2017 erwartet, aber seine Antwort ist doch eine, die als Ergänzung zum Kapitel gehört. Also eine von öffentlichem Interesse.

Dies ist auch nicht wichtig, welche Erwartungen Wilfried Grießer hat. Und es will nicht überlegt werden, welche Antwort ihm und vor allem zu welchem Zweck …  Wesentlich ist zu wissen, seine Reaktion ist aufzunehmen, als Ergänzung …

Weil. Bemerkenswert an dieser seiner Reaktion doch ist, das Eingeständnis, andere Länder nehmen mehr Flüchtlinge auf, und wohl auch, deutsche und österreichische Geschichte als „deutsche Geschichte“ zusammenzufassen. Und es ist lediglich eine „Interpretation“ von ihm. Wie anders hingegen klingt doch die sommerfeldsche Ankündigung seines Ares-Buches. Es wäre wohl, muß dabei gedacht, viel gewonnen, würde es im öffentlichen Reden und Schreiben ebenso zurückhaltend und bescheiden zugehen.

Und noch eines ist an seiner Antwort bemerkenswert. Wilfried Grießer erhebt nicht den geringsten Einwand, „FPÖ-Kandidat“ genannt zu werden. Damit erhebt sich noch einmal die Frage nach dem Wert von freiheitlichen Handlungen, von freiheitlichen Vorgehen, wie die angedrohte Klage des freiheitlichen Kandidaten NR Christian Hafenecker, wenn nicht „jeglicher FPÖ-Bezug“ entfernt …

FPÖ - Grießer - Hafenecker

NS Hervorgetan hat sich Wilfried Grießer auch mit einem anderen Buch zu Verbotsgesetzen … Strache – Schnell, Kickl, tausche „Umvolkung“ aus.