Was will gesinnungsgemäß zensurierte Website als nächstes anschaffen und schaffen – „Internierung aufgrund von Rasse“?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Zur gesinnungsgemäß zensurierten Website, die, so ihre Antwort auf die Frage,

wer regiert in Ihrem Land,

hat das Oberkommando über die zurzeitige Regierung in ihrem Land, wie ihre Vollzugsmeldung, es angeschafft und geschafft zu haben, daß der Uno-Migrationspakt von der Herr-Karl-Regierung nicht unterschrieben wird.

Kaum also, daß das angeschafft und geschafft wurde, muß gleich wieder die Betätigung aufgenommen werden, gegen Menschen, die für diese websitige (ach, so modern sind die Zeiten geworden, früher, als es noch keine Websites gab, wäre geschrieben worden: abseitige) Gesinnung eine „Rasse“ sind, die …

Als Aufhänger zur Weiterbetätigung gegen Menschen dient dem websitigen Oberkommando der zurzeitigen Regierung ein Artikel in einer Tageszeitung vom 30.10.18, in dem von den äußerst prekären Lebensbedingungen der Menschen in Bulgarien berichtet wird, aber mit keinem Wort, daß „55.000 nach Deutschland und Österreich“ …

Als Quelle dafür,

„dass auch auf dem Balkan noch hunderttausende Personen darauf warten, nach Mitteleuropa, vor allem Deutschland und Österreich, zu kommen. In diesen beiden Staaten locken der Arbeitsmarkt und das Sozialsystem. Besonders attraktiv sin diese beiden Länder für die Volksgruppe der Roma, die vor allem in den EU-Oststaaten Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie im derzeit noch nicht in der EU befindlichen Staat Serbien leben.“

ist der zensurierten Website am Schluß ihres Weiterbetätigungskommentars (in dem sie von „70.000“ aus der …), gesinnungsgemäß sie selbst sich als Quelle genug, zu der sie verlinkt.

Es ist nicht notwendig, darauf hinzuweisen, daß Bulgarien, Slowakei, Ungarn, Rumänien Mitgliedsstaaten der EU sind, darauf, daß alle Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Europäischen Union sich frei bewegen, sich niederlassen und eine Arbeit annehmen können.

Das weiß auch die gesinnungsgemäß zensurierte Website nur zu genau. Aber die Menschen, gegen die sie ihre Weiterbetätigungskommentare in Stellung bringt, sind ihr keine Bürgerinnen und keine Bürger, keine Staatsbürgerinnen und keine Staatsbürger von Staaten, die zur Europäischen Union gehören, sondern diese Menschen sind ihr eine „Rasse“, und für diese Menschen kann sie nur die Wiederbetätigungsfrage des Innenministers gelten lassen …

Für Heraklit, das ist eine Person aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website sind diese Menschen nicht einmal mehr „Rasse“ zu bezeichnen, sondern als „Positroner“, für sie sind es keine Menschen mehr, sondern „Antiteilchen“. Das Pseudonym Heraklit, das Wissen um Elementarteilchen weisen diese Person der Schreibstaffel als humanistische Bildungsbürgerin aus, die auch geschichtlich bewandert ist, und so kann sie jeden „Positroner“ vorwerfen, nicht lange genug in Europa zu sein, „erst vor 200 Jahren …“ — sie selbst hingegen wird schon den rechten „Nachweis“ in der Schublade haben … Katzenfreund hingegen kommentiert so lieblich, wie eben Menschen, die Tiere lieben, stets lieblich sich äußern: „Neger, Asiaten und Zigeuner …“ Und wenn Menschen, die Tiere lieben, zur Tat schreiten, wie vor kurzem erst, ach, da gibt es kein Halten mehr, nur noch Liebe gegen …

Es ist der gesinnungsgemäß zensurierten Website im Grunde aber kein Vorwurf zu machen, sie lebt bloß das Brauchtum, die Tradition nur in Kurzens Land extrem aus, in dem alle die Kaiserin recht hoch ehren und feiern, die ihnen Ahnherrin im Umgang mit der „Rasse Positroner“ ist. Vor kurzem erst wurde ihr, unausgesprochen zwar gehuldigt, in Kemeten, wo auch genau gewußt wird, was ihr zusteht, der „Rasse Positroner“ …

Und weil aus dem Adel doch das Beste kroch,  deshalb wünschen sich vor allem die Wurschtelseppln aus Favoriten einen aristrokratischen Führer (aber keine Führerin), also einen Karl, an die Spitze des Staates zurück, wie vor kurzem erst in einer Fernsehanstalt

Ach, es sind doch gute und brave und recht gläubige Leut‘ in Kurzens Land, die lieb zu ihren Tieren sind und sich an die Psalmen Mohammeds halten in ihrem Umgang mit der „Rasse Positroner“ …

Was will FPÖ unzensuriert als nächstes anschaffen und schaffen

 

Was noch fehlt, ist die Bestätigung durch die Wählenden, damit die Volkspartei wird, was sie ist, eine Partei der 13

Wie berichtet wird, werde sich die österreichische Bundesregierung der Stimme enthalten, sie werde dem Uno-Migrationspakt nicht zustimmen, aber sie werde auch nicht dagegen stimmen.

Eine Herr-Karl-Aktion eben. Gelebte österreichische Tradition. Nicht dagegen. Nicht dafür. Nicht dabei, doch dabei. Um es sich richten zu können, wie und vor allem wenn es gebraucht wird, wie es opportun am günstigsten ist. Es sich richten zu können, eh nicht dagegen gewesen zu sein, aber irgendwie doch dagegen, eh nicht dafür gewesen zu sein, aber irgendwie doch dafür, eh nicht dabei gewesen zu sein, aber doch dabei gewesen zu sein, aber immer Opfer …

Wer der Herr Karl in der zurzeitigen österreichischen Bundesregierung ist? Das werden Sie nicht lange überlegen müssen, um es selbst beantworten zu können.

Eine schöne Beschreibung des Herrn Karl gibt es sogar auf Wikipedia:

Der Antiheld „Herr Karl“ erzählt einem „jungen Menschen“, dem Zuschauer, seine Lebensgeschichte, während er bei der Arbeit im Lager eines Feinkostgeschäftes sitzt. Dabei entpuppt sich der Erzähler zunehmend als opportunistischer Mitläufer aus dem kleinbürgerlichen Milieu, der sich im wechselhaften Gang der österreichischen Geschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Ende der Besatzungszeit in den 1950er Jahren durchs Leben manövriert hat.

Auf den ersten Blick lässt sich Herr Karl als typischer Wiener, „katholisch“ und „freiheitsliebend“, als ewiger Raunzer charakterisieren. Als repräsentativer Kleinbürger verkörpert er sozusagen die vox populi, die Stimme des Volkes. Äußerlich erscheint der Herr Karl als netter, ehrlicher, aber naiver Kerl mit liebem Blick. Doch nach und nach erfährt der Zuschauer von dem Opportunisten, der sich hinter dieser Fassade der Gemütlichkeit verbirgt.

Herr Karl nutzt jedoch nicht nur die Anpassung seiner politischen Meinung, um Vorteile zu erlangen. Der Egoismus zieht sich durch sein gesamtes Leben. Er selbst schätzt sich als „Mann von Welt“ ein, der Zuschauer lernt ihn aufgrund des Verhaltens gegenüber seinen Mitmenschen als skrupellosen Profiteur, Drückeberger und Anpasser kennen. Seine Kaltherzigkeit erlaubt es ihm, keine Gelegenheit auszulassen, bei der er andere Leute ausnutzen konnte.

Die zurzeitige Bundesregierung in Österreich ein „Mann von Welt“, der traditionsbewußt gesinnungsgemäß nicht der Welt zustimmen kann, wenn die etwas beschließen will, das dem „Regierungsprogramm“ des Mannes widerspricht; wie kann die Welt auf die groteske Idee verfallen, etwas beschließen zu wollen, das ein „Bruch der Regierungsvereinbarung“ des Herrn Karl wäre …

Darüber hinaus. Der „Mann von Welt“ will jetzt eine „Vorreiterrolle“ einnehmen, als wäre er je ein Vorreiter gewesen, ist er doch stets bloß ein gesinnungsgemäßer Nachreiter, auch in dieser Angelegenheit, wie bereits ausgeführt,

Wer regiert in Ihrem Land?

ritten die vor, die nun verkünden: „Es ist geschafft.“

Es mögen die Wagenvelds, die Weidels, die Höckes, die Holzfällerinnen noch so hoffen, einer aus Österreich könnte noch einmal „Vorbild für Deutschland“ werden, aber, um es mit einem alten Sprichwort zu sagen: Die Hoffnung enttäuscht zuerst.

Was noch fehlt, um abschließend auf die Kapitelüberschrift einzugehen, in Österreich, ist die Bestätigung durch die Wähler, daß die Volkspartei wird, was die Volkspartei ist, die Wählerinnen ihr bestätigen, eine Partei der 13 sein …

Österreichische Bundesregierung - Herr-Karl-Aktion.png

 

Wer regiert in Ihrem Land?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Aus ihrem Land.

Weil es nicht mehr möglich ist, sich in ihrem Land auszukennen, soll in der Antwort Kurz nur eine Frage geschickt werden:

Wer regiert in Ihrem Land.

Das erscheint aber dann als Antwort doch zu wenig zu sein, zumal Lilith Kurz stets ausführliche Nachrichten aus ihrem Land schickt. Darüber hinaus gebietet es auch die Höflichkeit, ebenfalls etwas ausführlicher in der Antwort zu sein.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website, schreiben Sie, gibt also bekannt, wie es sonst nur von einer Regierung in einem Land als Vollzugsmeldung gekannt: „Es ist geschafft“.

„Es ist geschafft.“ 

Wenn es die Website „geschafft“ hat, was hat dann die Regierung in Ihrem Land geschafft?

Oder ist es bloß eine verkürzte Wiedergabe? Und sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, meint in Wahrheit, sie hat es der Regierung angeschafft

Der Schluß davon ist: Die Regierung schafft es, sich etwas anschaffen zu lassen, mit dem nichts zu schaffen ist …

Und die gesinnungsgemäß zensurierte Website läßt das Angeschaffte, mit dem nichts zu Schaffen ist, den zurzeitigen Vizekanzler im zur oberkommandolichen Vollzugsmeldung dazu veröffentlichten Video rapportieren:

„Ich mache es daher kurz.“

Der zurzeitige Vizekanzler macht es kurz … Ja, das ist die oberste Pflicht eines Rekruten: Meldung zu erstatten, aber kurz, der Vorgesetzten Zeit nicht zu sehr …

So zackig wie kurz faßt die anschaffende gesinnungsgemäß zensurierte Website zusammen, was für sie gegen den Uno-Migrationspakt spricht …

„17 gute Gründe für die Ablehnung des Paktes

Weitere Ablehnungsgründe (insgesamt 17 von 23 Punkten) sind, unter anderen, die im Pakt vorgesehene Erleichterung der Familienzusammenführung, die verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt, die Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen an die Sozialversicherung, Zurverfügungstellung einer Grundversorgung, Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen, Erleichterungen von Unternehmensgründungen, Ansiedlungsoptionen für ‚Klimaflüchtlinge‘, Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion sowie die Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen.“

Wahrlich, das sind Gründe, die gegen eine Unterzeichnung des Uno-Migrationspaketes sprechen. Die Oberregierung hat „es geschafft“, hat es der Regierung angeschafft, die Tradition in Kurzens Land zu retten, zu der u.v.a.m. es gehört, Menschen „aufgrund der Rasse, wie es erst vor kurzem ein Innenminister nannte, „zu konzentrieren“ … das müsse doch einfach verhindert werden, gelebtes Brauchtum der „Internierungen“ nicht mehr pflegen zu dürfen …

Die Oberregierung weiß sich in ihrer Ablehnung des Uno-Migrationspaketes nicht allein. Es sind die Rechtbesten, die es zur Zeit auf der Welt gibt, die es mit ihr geschafft haben, daß der Uno-Migrationspakt nicht unterschrieben wird. Demütig und solidarisch wie sie ist, wird sie vielleicht in den nächsten Tagen noch selbst bekanntgeben, mit wem gemeinsam sie es geschafft und angeschafft hat.

Da könnten Namen fallen wie Mannheimer …

Die Deutschlandliedmarschierenden vom letzten Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz, die sich nicht von der Stelle bewegten, könnten dann auch genannt werden, auch die haben am 26.10.18 recht Gewichtiges gegen den Uno-Migrationspaket ins Mikrofon gekräht. Aber diese werden, sendungsbewußt wie sie sind, schon selbst kurz und rasch verkünden, sie hätten es auch geschafft …

Es könnte auch dazu kommen, daß der Schulterschluß von Oben und Unten noch recht besonders gefeiert wird, immerhin ist beispielsweise auch ein Präsident mit von der Partie gegen den Uno-Migrationspakt, obgleich nicht mehr wirklich auszumachen ist, wer ist was, wer ist oben, wer ist unten – in dieser schollenkreisumspannenden Gesinnungsgemeinschaft gibt es wohl nur noch ein Oben ganz unten … und das Fallen geht – auch wenn gemeint werden könnte, es geht nicht mehr tiefer – weiter, fallen … immer tiefer fallen.

Uno-Migrationspaekt - Ich mache es kurz

Es ist angeschafft. 

Wem wurde es angeschafft? Kurz gesagt, dem zurzeitigen Bundeskanzler. Wie verwirrend die Welt doch geworden ist. Ist der Bundeskanzler nur eine Person oder sind zwei Personen der Bundeskanzler? Die von den beiden Herren synchron gefalteten Hände, die synchron gefalteten Hände der Angeschafften … als wären es zusammengewachsene siamesische oder eineiige …

Es ist angeschafft.

Für die Partei des Volkes sind der Bundeskanzler „vernunftbegabter Vorreiter…“ im Schaffen des Angeschafften … soweit reicht die Großzügigkeit und die Solidarität dann doch nicht, die Bundeskanzler sagen zu lassen: „Es ist geschafft“. Das läßt sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website nicht nehmen, für sich das „Es ist geschafft.“ als ehrendes Eigenlob, das bekanntlich nicht stinkt, zu verkünden, um die Bundeskanzler wissen zu lassen, wer der Schmied und wer die Schmiedl …

Uno-Migrationspaket - Es ist angeschafft

Axtlied des Holzfällers

Weshalb Kay Hönicke die Einladung angenommen hat, am Nationalfeiertag in Österreich am Michaelerplatz, also im österreichischen Regierungsviertel, aufzutreten … vielleicht dachte er, es ist eine Einladung zum Holzfällen.

Denn. Zum Reden, das muß ihm bereits geschwant haben, kann er nicht eingeladen worden sein. So hatte er auch keine Rede dabei, als er stand auf dem hohen Wagen. Trotzdem redete er dann doch, irgendwie und irgendwas, im österreichischen Regierungsviertel, davon, irgendwas sei in fünf Jahren vorbei, und dann, irgendwas sei in zehn Jahren vorbei, und es solle an die Großeltern gedacht, irgendwas solle in der Hose sein, und dann stammelte er die österreichische Bundeshymne, danach aber schneidig „Deutschland über alles“, im österreichischen Regierungsviertel, am österreichischen Nationalfeiertag.

Seine Axt hatte er nicht dabei. Jedenfalls nicht, als er da stand, im Regierungsviertel, auf dem hohen Wagen. Das muß ihm vorgekommen sein, als säße er auf einem hohen Roß. Im österreichischen Regierungsviertel. Aber das „Lied der Deutschen“ hatte er dabei. Dafür war ihm seine Stimme seine Axt. Mit welcher Wucht er „Deutschland über alles“ – als fällte er mit einer wirklichen Axt Bäume …

Ob dem Holzfäller Hönicke danach seine Deutschlandgesangsbruderschaft seinen Wunsch

„Ab in die germanischen Wälder zum Holz machen.“

noch erfüllten, wird nicht gewußt, aber vielleicht erzählt es der Holzfäller einmal, wenn er eingeladen wird, in eine österreichische Fernsehanstalt, in die stets die Rechtbesten der Wiener Nachtgesellschaft geladen werden, wie es nach dem Deutschlandlied im Regierungsviertel weiterging, ob vielleicht ein gräflicher Marschbruder, der deshalb vielleicht nicht mit im Regierungsviertel war, in irgendeinem Wald schon auf sie wartete, zum gemeinsamen Holzfällen …

Axt Deutschlandlied am Nationalfeiertag in Österreich - 26-10-18

 

Österreich, das Marstheater auf der Erde

Österreich - Das Marstheater auf der Erede

Wer hat noch nicht von den haarsträubenden Asylbescheiden gehört und gelesen, die in Österreich ausgestellt werden, auch in diesem Jahr 18.

Alles, was rund um Asyl, Migration und so weiter und so fort zur Zeit schon lange geschrieben, geredet wird, auch in ’18, könnte dazu verleiten, „Die letzten Tage der Menschheit“ noch einmal zu schreiben, alle diese Zitate auf die Bühne zu bringen.

Quasi eine Fassung von „Die letzten Tage der Menschheit“ in Friedenszeiten, falsch, im Frieden in Österreich. In Österreich gibt es keinen Krieg und auf der Welt keinen Frieden.

Jetzt, im Oktober 18, wird von einer Beamtin berichtet, die das Alter von einem Asylwerber hinaufgesetzt haben soll. Und das erinnert an eine Szene, die …. schlecht wie kurz gesagt, letzter Ausschlag für die Idee, „Die letzten Tage der Menschheit“ noch einmal zu schreiben, als Parallelstück im österreichischen Frieden zum Stück im österreichischen Krieg.

Aber es wäre bloß die Verdoppelung eines Stückes.

Für Menschen, die solchen Bescheiden unterworfen sind, können die Auswirkungen ebenso gefährliche sein, tödliche, für sie gibt es keinen Unterschied zwischen einem Österreich im Krieg und einem Österreich im Frieden.

Es ist daher die Idee zu verwerfen, „Die letzten Tage der Menschheit“ mit dem Gerede, mit dem Geschreibe, mit den Bescheiden aus 18 zu schreiben.

Das Stück von Karl Kraus reicht dafür vollkommen, auch für dieses ’18.

Nur eines noch kurz, für dieses 18 ist der Titel zu hoch gegriffen, zu edel, zu schmeichelnd.

Wenn hinfort dieses Gschwefel gehört, dieses Geschreibe, diese Bescheide gelesen werden, wird an das Stück von Karl Kraus zu denken sein, unter dem für Österreich mehr authentischen Titel, unter dem zu diesem 18 passenden Titel:

Österreich, das Marstheater auf der Erde

Und es muß dann nichts mehr zitiert werden, aus 18. Auch dies nicht erzählt werden, daß eine Beamtin das Alter eines Asylwerbers um zwei Jahre hinaufsetzt. Es gibt ohnehin die entsprechende Szene von Karl Kraus zum Hinaufsetzen des Alters eines Jugendlichen …

Der Oberleutnant-Auditor (hinausrufend): Solln sich aufhängen! (zum Schriftführer) Sind die drei Todesurteile ins Reine geschrieben? Die über die drei Burschen aus Karlova mein ich, die Gewehre gehabt haben.

Der Schriftführer: Jawohl, aber (zögernd) da – möchte ich auf einen Umstand aufmerksam machen, da – hab ich die Entdeckung gemacht – daß sie erst achtzehn Jahre alt sind –

Der Oberleutnant-Auditor: Nun und? Was wollen Sie damit sagen?

Der Schriftführer: Ja – da dürfen sie aber – nach dem Militärstrafgesetz nicht hingerichtet werden – da muß das Urteil – auf schweren Kerker abgeändert werden –

Der Oberleutnant-Auditor: Geben S‘ her! (Er liest.) Hm. Da wern wir nicht das Urteil, sondern das Alter abändern. Es sind sowieso stattliche Burschen (Er taucht die Feder ein.) Da schreiben wir halt statt achtzehn einundzwanzig. (Er schreibt.) So, jetzt kann man sie ruhig aufhängen

Es muß auch die Idee verworfen werden, weil beispielsweise kein anderes Vorwort einfiele zu schreiben, als jenes, das bereits Karl Kraus geschrieben hat.

Die Aufführung des Dramas, dessen Umfang nach irdischem Zeitmaß etwa zehn Abende umfassen würde, ist einem Marstheater zugedacht. Theatergänger dieser Welt vermöchten ihm nicht standzuhalten. Denn es ist Blut von ihrem Blute und der Inhalt ist von dem Inhalt der unwirklichen, undenkbaren, keinem wachen Sinn erreichbaren, keiner Erinnerung zugänglichen und nur in blutigem Traum verwahrten Jahre, da Operettenfiguren die Tragödie der Menschheit spielten. Die Handlung, in hundert Szenen und Höllen führend, ist unmöglich, zerklüftet, heldenlos wie jene. Der Humor ist nur der Selbstvorwurf eines, der nicht wahnsinnig wurde bei dem Gedanken, mit heilem Hirn die Zeugenschaft dieser Zeitdinge bestanden zu haben. Außer ihm, der die Schmach solchen Anteils einer Nachwelt preisgibt, hat kein anderer ein Recht auf diesen Humor. Die Mitwelt, die geduldet hat, daß die Dinge geschehen, die hier aufgeschrieben sind, stelle das Recht, zu lachen, hinter die Pflicht, zu weinen. Die unwahrscheinlichsten Taten, die hier gemeldet werden, sind wirklich geschehen; ich habe gemalt, was sie nur taten. Die unwahrscheinlichsten Gespräche, die hier geführt werden, sind wörtlich gesprochen worden; die grellsten Erfindungen sind Zitate. Sätze, deren Wahnwitz unverlierbar dem Ohr eingeschrieben ist, wachsen zur Lebensmusik. Das Dokument ist Figur; Berichte erstehen als Gestalten, Gestalten verenden als Leitartikel; das Feuilleton bekam einen Mund, der es monologisch von sich gibt; Phrasen stehen auf zwei Beinen – Menschen behielten nur eines. Tonfälle rasen und rasseln durch die Zeit und schwellen zum Choral der unheiligen Handlung. Leute, die unter der Menschheit gelebt und sie überlebt haben, sind als Täter und Sprecher einer Gegenwart, die nicht Fleisch, doch Blut, nicht Blut, doch Tinte hat, zu Schatten und Marionetten abgezogen und auf die Formel ihrer tätigen Wesenlosigkeit gebracht. Larven und Lemuren, Masken des tragischen Karnevals, haben lebende Namen, weil dies so sein muß und weil eben in dieser vom Zufall bedingten Zeitlichkeit nichts zufällig ist. Das gibt keinem das Recht, es für eine lokale Angelegenheit zu halten. Auch Vorgänge an der Sirk-Ecke sind von einem kosmischen Punkt regiert. Wer schwache Nerven hat, wenn auch genug starke, die Zeit zu ertragen, entferne sich von dem Spiel. Es ist nicht zu erwarten, daß eine Gegenwart, in der es sein konnte, das wortgewordene Grauen für etwas anderes nehme als für einen Spaß, zumal dort, wo es ihr aus der anheimelnden Niederung der grausigsten Dialekte wiedertönt, und das eben Erlebte, Überlebte für etwas anderes als Erfindung. Für eine, deren Stoff sie verpönt. Denn über alle Schmach des Krieges geht die der Menschen, von ihm nichts mehr wissen zu wollen, indem sie zwar ertragen, daß er ist, aber nicht, daß er war. Die ihn überlebt haben, ihnen hat er sich überlebt, und gehen zwar die Masken durch den Aschermittwoch, so wollen sie doch nicht aneinander erinnert sein. Wie tief begreiflich die Ernüchterung einer Epoche, die, niemals ein Erlebnisses und keiner Vorstellung des Erlebten fähig, selbst von ihrem Zusammenbruch nicht zu erschüttern ist, von der Sühne so wenig spürt wie von der Tat, aber doch Selbstbewahrung genug hat, sich vor dem Phonographen ihrer heroischen Melodien die Ohren zuzuhalten, und genug Selbstaufopferung, um sie gegebenenfalls wieder anzustimmen. Denn daß Krieg sein wird, erscheint denen am wenigsten unfaßbar, welchen die Parole »Jetzt ist Krieg« jede Ehrlosigkeit ermöglicht und gedeckt hat, aber die Mahnung »Jetzt war Krieg!« die wohlverdiente Ruhe der Überlebenden stört. Sie haben den Weltmarkt – das Ziel, zu dem sie geboren wurden – in der Ritterrüstung zu erobern gewähnt; sie müssen mit dem schlechteren Geschäft vorlieb nehmen, sie auf dem Trödelmarkt zu verkaufen. In solcher Stimmung rede ihnen einer vom Krieg! Und es mag zu befürchten sein, daß noch eine Zukunft, die den Lenden einer so wüsten Gegenwart entsprossen ist, trotz größerer Distanz der größeren Kraft des Begreifens entbehre. Dennoch muß ein so restloses Schuldbekenntnis, dieser Menschheit anzugehören, irgendwo willkommen und irgendeinmal von Nutzen sein. Und »weil noch die Gemüter der Menschen wild sind«, sei, zum Hochgericht auf Trümmern, Horatios Botschaft an den Erneuerer bestellt:

Und laßt der Welt, die noch nicht weiß, mich sagen,
Wie alles dies geschah; so sollt ihr hören
Von Taten, fleischlich, blutig, unnatürlich,
Zufälligen Gerichten, blindem Mord;
Von Toden, durch Gewalt und List bewirkt,
Und Planen, die verfehlt, zurückgefallen
Auf der Erfinder Haupt: dies alles kann ich
Mit Wahrheit melden.

State histrionics in mars theatre called Austria

Zurzeitiger Vizekanzler hat ja doch

Einfluß auf die gesinnungsgemäß zensurierte Website, das jedenfalls meint Lilith Kurz, die wieder etwas geschickt hat.

Denn, so meint es Kurz, die Kommentare von Austriak und Seidelmann vom 23.10.18 sind nicht mehr auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei. Am 24.10.18 wurde der zurzeitige Vizekanzler direkt informiert, wie gelesen werden kann.

Bis zum 26.10.18 ist nichts passiert. So daß die Frage gestellt wurde, ob der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, wie das ist mit seinem Einfluß …

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Über das lange Wochenende mit diesem für wenige Menschen doch recht aufregenden Singtag am Michaelerplatz muß etwas passiert sein. Am 29.10.18 sind die Kommentare von Austriak & Seidelmann nicht mehr veröffentlicht, es sind, wie in der Collage ebenfalls gesehen werden, aber alle Kommentare weg. Nun, das ist nachvollziehbar, nur diese zwei Kommentare zu löschen, das wäre, ja was? Ein Eingeständnis? Wenn aber alle Kommentare gelöscht werden, muß nicht erklärt werden, nicht verteidigt werden, weshalb die von Austriak & Seidelmann doch so lange …

Welcher Kommentar letztlich wohl den Ausschlag gab, alle Kommentare zu löschen, der von Seidelmann, in dem dieser eine Frau mit einem „Kick“, oder doch der von Austriak, in dem dieser von einem an Verharmlosung an die Leugnungsgrenze

Jetzt ist schon wieder etwas nicht passiert

heranreichenden „an den weißen Europäern vollzogenen Genozid“ …

Einerlei. Die Kommentare sind jetzt gelöscht. Die Möglichkeit, daß solchen Kommentaren noch weitere Zustimmungen zuteil werden, genommen. Es sind alle Kommentare weg, als wären alle Kommentare gleich schlimm oder gleich recht gut … zwei Kommentare für alle Kommentare, alle Kommentare für zwei Kommentare. Das ist zwar nicht der Wahlspruch der Musketiere, wie dieser gekannt wird, aber vielleicht einer, an den sich die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei auf ihr Tastatur zu schreiben hat.

Ob das Löschen nun passiert ist, weil doch der zurzeitige Vizekanzler einmal tätig geworden ist, wie Kurz meint, die doch an einen positiven Einfluß des zurzeitigen Vizekanzlers glauben möchte, wer kann das außer dem Vizekanzler noch wissen? Und wenn es sein Einfluß gewesen sein sollte, wie wird dieser von der Schreibstaffel, von den Verantwortlichen gewertet: ein positiver oder ein negativer?

Einerlei. Erfreulich, daß etwas passiert ist (und dies auch noch so rasch, da kann es doch dauern, bis etwas passiert, wenn doch was passiert

Vier Monate braucht es, um ein Wort der Wiederbetätigung der FP unzensuriert zu löschen)

gerade bei dieser Website, bei der sonst nach solchen Kommentaren stets nur mit dem Satz darüber begonnen werden kann:

Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

HC Strache hat doch Einfluß auf FPÖ unzensuriert

 

Wurschtelsepp aus Favoriten

Diesmal war Wurschtelsepp nicht dabei. Am Nationalfeiertag am Michaelerplatz, um einen Marsch anzuführen. Es gab auch keinen Marsch. Aber Nagel redete, er redete so klug wie sein Wurschtelsepp in der fellnerischen Anstalt Österreich zur Frage, ob die Welt mehr Royals bräuchte, also Österreich einen Adel …

Und die Moderatorin sprach von der Hoffnung, vielleicht sehe der zurzeitige Bundeskanzler die Sendung ihrer Anstalt, und es werde schon bald ein diesbezügliches Gespräch mit Stolberg zu Wurschtelsepp geben, um in Österreich schon den derzeitigen Bundespräsidenten durch einen Kaiser zu ersetzen, der könnte der zurzeitige Bundeskanzler oder ein habspurgerischer Bua …

Vor allem Edi Finger, der Junior im Greisenalter, wäre jeder Adelige in der Hofburg lieber und rechter als der derzeitige Bundespräsident. Und Friedrich Schiller wäre aus wirtschaftlichen Gründen durchaus dafür, aber er, Schiller, rückt die Aussagen von Wurschtelsepp zurecht, als das, was sie sind, die subjektive Meinung eines Wurschtelsepps aus Favoriten, der Schiller „subjektive Meinung“ über den Adel vorhielt …

Mit dabei zur Unterstützung von Wurschtelsepp eine Auersberger, die als Künstlerin vorgestellt wird. Auch wenn eine Künstlerin dabei ist, ein künstlerisches Abendessen ist es dennoch nicht.  Die literarische Freiheit aber darf in Anspruch genommen werden, die in Österreich besonders seit Bernhard gekannt wird, die Namen ein wenig zu verändern, aus der Lampersperg eine Auersberger …

Bei Bernhard war es noch eine Wiener Abendgesellschaft, die sich zum Holzfällen traf. Seit damals hat sich in Österreich, auf dieser Hinterhofbühne der Welt, viel getan. Nun trifft sich die Wiener Nachtgesellschaft in der fellnerischen Anstalt. Und beim Nagel.

Vielleicht ist beim nächsten Kein-Marsch schon die Auersberger mit dabei. Sie hat sich in der fellnerischen Anstalt dafür höchst qualifiziert. Diese bestechende Logik. Ein jeder „Kommerzialrat“, ein jeder „Doktor“ dürfe sich „Kommerzialrat“, dürfe sich „Doktor“ nennen, also Titel führen, nur sie dürfe sich nicht „Gräfin“, nur Schwarzenberg nicht „Fürst“ — dabei hätten sie, die Adeligen, nie etwas verbrochen, nur Geschichte hätten sie gemacht und Hunderte von Auersbergern hätten gekämpft für …

Daß Wurschtelsepp ein fixes Marschticket hat, und das zurecht, hat er auch bei diesem Treffen der Wiener Nachtgesellschaft beeindruckend unter Beweis gestellt …

So meint Stolberg, der, so die Moderatorin, „blaublütige und echte Graf“, der diesem Abend, sagt die Moderatorin, einen „edlen Touch“ verpaßt,

die Demokratie, sagt Wurschtelsepp, ist „bloß ein Wahlmodus“, und

siebzig, achtzig, neunzig Jahre „Hetze“, „Mobbing“ gegen die Aristokratie habe bewirkt, daß sie jetzt nicht einmal mehr ihre Titel (was Hetze ist, ja da kennt er, Wurschtelsepp, sich aus, erfährt es hautnah zur Übung am Albertinaplatz, was Hetze ist) … und

es sei nicht sein „adeliger Wunsch“, sagt Wurschtelsepp, sondern er stelle fest, „eine große Anzahl von bürgerlichen Leuten tatsächlich danach schreien, eine Art von monarchistischem Oberhaupt zu haben, viele Leute in ganz Mitteleuropa sehnen sich danach, ein vereintes Mitteleuropa zu haben unter einen royalen Führung“, sagt Wurschtelsepp, und

„weil die Verena das schon richtig gesagt hat, mit der Geschichte. Es steckt im Adel noch etwas ganz anderes drinnen, das ist eine über Jahrhundert gewachsene epigenetisch vorhandene Fähigkeit der Führung, der Länderverwaltung, der Verantwortung drinnen, die der Wurschtelsepp aus dem 10. Bezirk leider nicht, schaut’s einmal in die Regierungen hinein, wo überall Versager sitzen …“

Die Wiener Nachtgesellschaft in der fellnerischen Anstalt spricht auch noch viel über die finanziellen Aspekte, was eine Monarchie einbringen würde, den Tourismus …

Nun, ein Adeliger versucht es ohnehin, also Wurschtelsepp aus dem 10. Bezirk, aber es wurde noch nicht gehört, daß Menschen Wien besuchen, weil sie ihn als Straßenwurschtel …

Touristisches Attraktionsgesamtpaket für Österreich mit Marschierer Adam und „Gesinnungsfreund“ Hofer

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

„Hauch von Gott – Mittelalter. Und das muß unser Maßstab sein.“

NR Dr. Marcus Franz die „satisfaktionfähige Ebene“ für den „Marsch der Familie“

Österreich - Braucht die Welt mehr Royals

 

Auf ihren Stühlen sitzend marschieren sie durch, jene von der patriotischen Regierungspartei in Österreich.

Als am 26.10.18 auf dem Michaelerplatz, vor dem großen Tor zur Hofburg, Kay Hönicke das Deutschlandlied in voller Länge hoch auf dem Wagen singt und Nagel singt unten beim Wagen stehend das Deutschlandlied am österreichischen Nationalfeiertag mit ihm mit, wird eine Person gesehen, die vortritt, um auszuspucken.

Dem Ausspucken kann nicht zugestimmt werden, nicht aus Sorge um die ausspuckende Person, es könnte dieser wegen ihres Ausspuckens etwas passieren, ihr im Regierungsviertel gleich körperliche Gewalt angetan werden, sondern weil es eine törichte Reaktion ist.

Das Ausspucken verursacht aber keine Aufregung, es wird nicht wahrgenommen, vor allem von den wenigen, von der Handvoll Kein-Marschierer …

Das Ausspucken wird nicht gesehen, vor allem nicht von Christian Zeitz. Bei ihm ist das aber gar nicht verwunderlich. Auch wenn er keine Blindenschleife trägt, muß er, Zeitz, doch blind sein. Denn. In seiner Rede sagt er, als er von der Josefstadt an diesem heutigen Nationalfeiertag zum Michaelerplatz ging, habe er keine österreichische Flagge gesehen, bloß an einem Gebäude die Fahne der Europäischen Union, als wäre heute der Nationalfeiertag der EU … was für eine Lehrstunde für die Patriotinnen und Patrioten, daß Hönicke singend ihnen erklärt, zu wessen Nationalfeiertag in Wahrheit sie hier im Regierungsviertel zusammengekommen …

Auch wenn die ausspuckende Person verstanden werden kann. Nach all dem Geschwefel von den sechs Rednern, als Abschluß auch noch das Deutschlandlied im Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag, da kann nur mit Ausspucken reagiert werden, all das in zwei Stunden Aufgenommene mit einem einzigen Schlatz wieder auszuspucken, um nichts davon in sich zu behalten, nichts davon mitzunehmen, aus dem Regierungsgrätzel. Töricht menschgemäß deshalb, weil sie sich zu dieser niveaulosen Reaktion provozieren ließ, von einer Handvoll Kein-Marschiererinnen, deren Wesen das Niveaulose zur höchsten bösartigsten und gehäßigsten Spitze getrieben ist.

Der Abschluß also im Regierungsviertel das Deutschlandlied. Zuvor singt Hönicke die österreichische Bundeshymne, genauer, stammelt, vom Blatt gesungen, das auch die Entschuldigung ist, er kenne diese nicht, er singe diese zum ersten Mal. Als wäre es Absicht, die österreichische Bundeshymne verhunzt zu krähen, um gleich darauf die deutsche Bundeshymne um so lauter, um so schöner, um so kräftiger und schon auch mal mit einem verkappten Armgruß „Deutschland über alles“ im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag …

Und Nagel singt mit. Nagel kann das Absingen des Deutschlandliedes nicht ohne Hinweis auf Kernstock ankündigen,

Zum Nationalfeiertag 2016 deklamiert identitärer Parlamentarier Ottokar Kernstock, über den bereits vor vier Jahren

daß die Haydn-Melodie einst für …

Hönicke stammelt die österreichische Bundeshymne in die Ohren der Polizistinnen und Polizisten, die die bei weitem größte, aber nicht freiwillig anwesende Gruppe bei diesem Selbsthilfetreffen im Regierungsviertel stellen, gesinnungsgemäß in der nicht gesetzlichen Version, und das ist nicht das einzige Vergehen in diesen zwei Stunden der Kein-Marschierer gegen österreichisches Recht. Die Kein-Marschiererinnnen können verstanden werden, weshalb sollten sie die Frauen in der Hymne singen, wenn auch keine einzige Frau spricht. Und erst vor kurzem schrieb der Spezial-Jurist der österreichischen Regierung den Frauen zu: zu den Kindern, an den Herd, unter einem Schleier, oh Allah, wie groß bist du, Gott …

Eine Frau aber wird erwähnt, und zwar von Christian Zeitz, der es bedauert, daß aus terminlichen Gründen Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht mit ihnen sein kann. Dafür verkündet auch er wie sie, die einst im Auftrag der zurzeitigen Regierungspartei …, daß, und er könne dafür angezeigt werden, Mohammed ein … noch ein Vergehen im Regierungsviertel gegen österreichisches Recht

Im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag begrüßt ein Redner, der für seine Serienehrlichkeit bekannt ist, die Handvoll Kein-Marschierer mit „Deutsche Patrioten“ ..

Ein Redner präsentiert sich als „Zeitzeuge“, und zwar Georg Zagrajsek. Ein Mann, der 1945 gerade einmal sechs Jahre, erzählt, seine Mutter habe ihn, also den Einjährigen oder Dreijährigen oder Vierjährigen, immer gewarnt, er solle aufpassen, was er rede. Mit wem wohl das Kleinkind geredet hat, daß seine Mutter ihn warnen mußte, was er rede? Mit seinen zweijährigen Spielkameradinnen oder gar mit seinen fünfjährigen Spielkameraden? Er erzählt das wohl aus einem einzigen Grund. Zur Gleichsetzung von Österreich der Gegenwart mit dem untergegangenen, alles in Trümmer geschossenen deutschen reich … Denn wie damals seine Mutter ihn, als er vielleicht drei Jahre war, warnte, er solle aufpassen, was er rede, warnt heute, so er, seine Frau ihn, den Achtundsiebzigjährigen, er solle aufpassen, was er schreibe. Aber seine Frau muß sich nicht ängstigen, ihn nicht davor warnen, was er schreibt. Denn, was er schreibt, liegt gerade zur Begutachtung im österreichischen Parlament. Das Waffengesetz. Geschrieben für …

Kurzens Land und Herbert Kickl gemeinsam es weit gebracht: Waffenrechte Spezial-Paragraphen schreibt ihnen Georg Zakrajsek, „Waffen-Neger-Zigeuner-und-Lobbyist“

Befähigungsnachweise im zurzeitigen Österreich, um für die Regierung Gesetze aufzusetzen: „Unehrenhaftes Verhalten“

Und er, Zakrajsek, kenne viele, sagt er im Regierungsviertel, recht viele „Flüsterwitze über Hitler“, wie er auch heute wieder viele „Flüsterwitze“ in Österreich kenne. Wahrlich, ein Zeitzeuge, der das Österreich von heute mit dem deutschen reich der Massenverbrecher und Massenmörderinnen gleichsetzt …

Es paßt recht dazu, was Österreich für diesen Gesinnungskreis ist …

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solch ein Mann für die zurzeitige Regierung in Österreich ein „Gesetz schreibt“, in seinem recht korrekten Deutsch: „Paragraphe gestaltet“ …

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von österreichischen Medien immer wieder eingeladen werden, nicht nur zum Fleischhacker

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von einem empfangen werden, der es noch einmal probieren will, österreichischer Bundespräsident zu werden …

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Es ist ein kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer in Österreich Pressekonferenzen geben, mit …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz

Es ist kein Witz, aber österreichische Wirklichkeit, daß solchen Männern in Österreich immer wieder mediale Plattformen

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

geboten werden, nicht von amtsbekannt einschlägigen Medien, sondern von allen …

Das ist kein Ruf nach „Zensur“, wie es gerade aus diesem Gesinnungskreis recht gern vorgebracht wird, aber es muß doch noch Menschen in diesem Land geben, die zu mannigfachen Themen Profunderes zu sagen wissen, die von Medien einzuladen wären, und nicht solche Männer, die in diesem Land verkauft werden, als hätten sie etwas Wesentliches, etwas Entscheidendes zu sagen, während doch zugleich gewußt wird, woran es ihnen mangelt …

Es stellt sich menschgemäß dabei stets die Frage, was tun mit den dauerradikalisierten Eliten, denen vor allem Greise angehören, die in Österreich nach Hilfe schreien und schreiben …

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Radikalisierte Greise des Establishments schreiben nach Hilfe

Wo wurde Norbert Steger wann von wem wie radikalisiert? In Ungarn, von Gerd Honsik?

Es soll ihnen keine Öffentlichkeit verwehrt werden. Auch im Fernsehen soll ihnen ein warmes Plätzchen zugestanden werden. Durchaus. Vielleicht ein neues Format dafür schaffen, beispielsweise in der Art der Barbara-Karlich-Show, in der sie sich alles von der Seele reden können, was sie juckt und zwickt, und zugleich das Publikum doch weiß, es hat nichts mit Politik zu tun, es hat nichts mit Gesellschaft zu tun, es hat nichts mit Denken zu tun, es sind einfach arme Altmänner, die sich selbst noch reden hören wollen, für das Publikum aber nur zum Gaudium eine Freak-Show, für die Greise eine Selbsthilfegruppe mit der für sie hilfreichen Illusion, es höre ihnen irgendwer zu …

Nachdem Hönicke mit seiner Mitsingbruderschaft mit seinem „Deutschland über alles“ endet, wird die Selbsthilfegruppensitzung geschlossen. Einen Marsch gibt es dann aber nicht, auch wenn einer angekündigt war. Und das ist verständlich. In diesem Denkgreisenalter ist es beschwerlich, zu marschieren, unter ihnen auch die Jüngsten schon fußmarod …

Der „Marsch der Patrioten“, der ein Kein-Marsch also war, am Nationalfeiertag im Regierungsviertel von Österreich machte mit seinem „Deutschland über alles“ noch einmal eindrücklich klar, was vom „Patriotismus“ der identitären Regierungspartei zu halten ist, die sich nun patriotische Regierungspartei nennt, was dieser tatsächlich ist – ein Abgrund …

Das Ausspucken vor Hönicke und seinen Mitsingschwestern und seinem Mitsingbruder aus der ZZ-Reihe war töricht. Es war sehr wenig Spucke. Als wäre der Körper der ausspuckenden Person klüger als ihr Geist gewesen, nicht bereit dazu, für diese patriotische Bruderschaft mit ein paar mitgeschleppten Frauen etwas zu verschwenden, also nicht einmal Spucke, den der Körper sonst so bereitwillig, großzügig, verschwenderisch …

Und es ist wohl auch töricht, zu überlegen, wie kann diesen mit reichlich Geld versorgten vor allem armen Männern und wenigen Frauen des Greisendenkalters geholfen werden. Sie helfen sich ohnehin selbst, mit ihren Selbsthilfegruppen, nicht nur am Nationalfeiertag im Regierungsviertel, sondern auch sonst. Diesmal marschierten sie nicht. Sonst aber marschieren sie recht wohl in Österreich, nämlich durch, auch wenn, so paradox das klingen mag, sie dabei sitzen bleiben auf ihren Stühlen, die Patrioten und Patriotinnen, auf ihren Regierungsstühlen …

Am österreichischen Natioanlfeiertag das Deutschlandlied im Regierungsviertel

 

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Während also der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, haben die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website sich dafür entschieden, wieder einmal dafür entschieden, es den Menschen weiter zu ermöglichen, ihre Zustimmung zu erteilen, daß „dieses Kuckucksei aus dem Nest fällt. Notfalls … ‚Kick'“ — gemeint damit ist die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland.

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler, sich mit seinem Sekretär in dieser Frage beraten, und der habe möglicherweise dazu geraten, keinen Einfluß zu nehmen, wenn, so vielleicht er, bedacht werde, was diese Frau selbst verursacht habe — da könne nur …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, für sich die Antwort bereits gefunden, daß er keinen Einfluß hat, aber das wäre eine Antwort, die ein Mann öffentlich doch gar nicht kundtun kann …

Vielleicht befindet der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, er habe schon zu viel Einfluß – durch das Teilen der Kommentare der gesinnungsgemäß zensurierten Website, aber, bescheiden wie er ist, das müsse er an nicht auch noch an seine ohnehin recht große Kirchenglocke …

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, eine weitere Antwort bereits gefunden, wenn er schon kein Brot geben kann, dann doch den Menschen Spiele. Das Spiel der Meinungsfreiheit, in dem sie sich erfreuen können, Wiederbetätigungen zuzustimmen …

Und wenn ihnen der Magen knurrt, können sich Filme ansehen, die machen zwar nicht satt, aber sie lenken ab und rücken ihnen die Vergangenheit zurecht, durch „Umdeutung der Geschichte“ …

Und für die Gesättigten, aber Nimmersatten im Ballsaal der Hofburg, immer wieder in der Hofburg, erneuert

zurzeitiger Vizekanzler in Österreich die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

denn Männer, das wußte bereits Roberto Arlt, treiben nur Hunger, die Wollust und das Geld an.

Strache - Jetzt ist schon wieder was nicht passiert

 

„Im Auftrag der rechten Partei FPÖ“. Eine Medienschau

„2009 hatte die Österreicherin im Auftrag der rechten Partei FPÖ zwei Seminare zum Thema „Grundlagen des Islam“ gehalten. Darin ging sie auf die Ehe zwischen Mohammed und seiner Frau Aisha ein, die er der Überlieferung zufolge heiratete, als sie noch ein Kind war.“

Das schreibt nicht der „Kurier“, das schreibt nicht die „Kronenzeitung“, das schreibt nicht der „Standard“, das ist nicht vom „ORF“ zu erfahren. Am 25.10.18.

Und es ist wohl die wesentlichste Information, wo und für wen die Frau die Seminare hielt. Auch der Name, der nicht nun nicht genannt wird, von der „Österreicherin“ ist vor Jahren kein Geheimnis gewesen …

Von den oben vier genannten österreichischen Medien ist nur zu erfahren, die Frau habe 2009 Seminare gehalten, aber nicht wo, aber nicht für wen, was geht das den Leser an, irgendwo halt, für irgendwen halt, vielleicht für einen Kleingartenverein, was geht das die Leserin an …

Es muß schon die „Westfälische Rundschau“ gelesen werden, um zu erfahren, daß sie die Seminare für die zurzeitige Regierungspartei in Österreich hielt, und die „Westfälische Rundschau“ gehört nicht zu den ersten Medien in Deutschland, wie die oben genannten in Österreich zu den …

Österreichische Medien - FPÖ - Mohammed

Es wird in Österreich wohl mehr und mehr notwendig werden, Medien aus anderen Ländern zu lesen, um etwas über, kurz zusammengefaßt, Österreich zu erfahren, auch eine Zeitung aus Ungarn ist dafür eine gute Quelle, wie erst vor kurzem zu erzählen war, wie die zurzeitige Regierungspartei eingeschätzt wird, wessen Geist der zurzeitige Bundeska…

Vor Jahren, als die Auftraggeberin der Verurteilten noch keine Regierungspartei war, da war noch zu erfahren, für wen und wo sie diese ihre Seminare hielt … nun, was sagt das über die österreichischen Medien? Die identitäre Regierungspartei kann mit diesen Medien glücklich sein.

Nur kurz nebenher: Es gab noch eine Frau aus der identitären Reihe, die keine Seminare, aber ein Mandat hielt und ebenfalls für das verurteilt wurde … und ein von manchen wohl als Leitwolf österreichischer Medienqualität Angesehener tat sich dabei hervor

Übrigens, von einer Verurteilung eines Vizebürgermeisters, der beispielsweise den Kaiser oder König oder kurz wie schlicht Mann mit Namen Mohammed ebenfalls Kinderschändung vorwarf, aus den identitären Regierungspartei ist nichts bekannt … in seinem Fall die Tradition über dem Gesetz zu stehen, diese österreichische: „Wir wern kann Richter brauchen.“

PS Es ist menschgemäß eine Groteske, daß im 21. Jahrhundert noch Gerichte damit beschäftigt werden, was ein Mann vor Jahrhunderten war oder nicht. Mohammed heiratete eine Minderjährige. Eine Gepflogenheit, die es einst im christlichen Abendland auch gab. Männer, die sich Kaiser, König nannten, waren dieser Gepflogenheit verfallen. Arme Männer. Elende Männer, schwache Männer, heißen sie Kaiser, Mohammed, König, die sich nur Minderjährigen gegenüber als gewachsen empfinden, und zugleich verloren, Minderjährige sind, wenn nicht eine Frau sich um sie kümmert … was wäre aus Mohammed geworden, hätte sich nicht eine ihm an Jahren ältere Frau angenommen, ach, das wurde schon erzählt …

Muhammads life as single