AKP will von ihrem A… abstammen

Wie nun zu lesen ist, soll in der Türkei die Evolutionstheorie des Charles Darwin aus den Lehrplänen der Gymnasien gestrichen werden.

Das wäre keine Aufregung wert. Denn. Charles Darwin ist einer aus der langen Entwicklung der Evolutionstheorie, und mit ihm endet auch nicht die Evolutionstheorie, die seit ihm mannigfache Weiterentwicklungen erfahren hat. Wenn also bloß Charles Darwin aus den Lehrplänen gestrichen werden würde, allerdings nur dann, wenn Schüler und Schülerinnen bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr in ihrer Schulpflichtzeit im gemeinsamen Unterricht genügend über die Evolutionstheorie auch eines Charles Darwin gehört, gelernt haben, so daß es im Gymnasium bloß noch eine sie langweilende Wiederholung wäre.

Eine Streichung der Evolutionstheorie des Charles Darwin aus den Lehrplänen der Gymnasien machte also nur Sinn, wenn Schülerinnen und Schüler bereits vor dem Besuch eines Gymnasiums je nichts von der Evolutionstheorie gehört hätten, wenn es darum geht, die Evolutionstheorie von Charles Darwin im besonderen und die Evolutionstheorie im allgemeinen gar nicht erst in das Gedächtnis der Menschen …

Was erfuhren sie bisher und was erfahren sie jetzt in ihrer gemeinsamen achtjährigen Schulpflichtzeit in der Türkei über die Entwicklung des Menschen?

Aber einen Sinn dahinter sehen zu wollen, ist wohl mehr als müßig. Es reicht der Hinweis, wer das in der Türkei will, das ist die AKP, die Partei von Recep Tayyip Erdoğan: eine alternative Bezeichnung für Sinn, der auch als Unsinn übersetzt werden kann.

Der Mensch stamme – wie es stets verkürzt heißt – vom tierischen Affen ab. Das ist ein Kompliment, für den Menschen. Wenn die AKP die Streichung der Evolutionstheorie aus den Lehrplänen der Gymnasien durchsetzt, dann ist es in der Türkei kein Kompliment mehr, vom tierischen Affen abzustammen. Denn. An die Stelle des tierischen Affen träte dann ein menschlicher Affe. Es müsse ja auch türkischen in den Gymnasien weiterhin etwas erzählt werden, etwa von wem der Mensch abstamme, . Von Allah, darf angenommen werden, also von einem menschlichen Affen. Auch die Erzählung der Abstammung des Menschen von einem A… ist eine Erzählung der Evolution, also der Entwicklung von einem A… zum Menschen.

Woher die AKP ihre Entwicklungsfabel hat, die sie jetzt in den Gymnasien durchsetzen will? Sie wird darauf beharren, eine eigene Fabel zu besitzen. Aber diese Fabel geht zurück auf eine Urfabel, über die ein Mann in Wien bestens Auskunft geben kann, ein Mann der keinen, wie es nun stets so schön heißt, Hintergrund hat, der auf die Türkei schließen läßt, ein Mann, der es wohl als Beleidigung empfinden würde, würde gesagt werden, der Mensch, also auch er, stamme vom tierischen Affen ab, hingegen er wohl seinen größten Dank sprechen würde, wenn gesagt werden würde, er stamme vom menschlichen Affen mit den drei Köpfen ab, von diesem Affen, von dem sich noch so viele Menschen weltweit, also nicht nur in der Türkei, zum Affen machen lassen. Und da es um Schule, Bildung geht, darf nicht unerwähnt bleiben: Es ist ein Mann aus einer Organisation, die sehr viel über Pädagogik weiß, die nach wie vor auch bei der Pädagogik das große Wort führen will, nicht in der Türkei, aber beispielsweise in Österreich, wo dieser Mann residiert …

Kronpolizist Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

generalverdacht-gegen-fluchtlinge-einladungsgarantie-zum-talk-im-hangar-7Es kann verstanden werden, weshalb Rainer Wendt zur Groteske eingeladen wurde.

Kurz davor hat er, wie es scheint, ein sicheres Ticket gelöst, um in den Hangar eingeladen zu werden:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur‘.“

„Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputtgesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Genauer. Kurz davor dürfte Wendt ein ohnehin sicheres Ticket bloß noch einmal abgesichert haben. Denn. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Wendt so etwas wie ein Kronpolizist für die Copysite der identitären Parlamentspartei, ein Kronpolizistschreiber für den Kopp-Verlag.

Die 7-Tage-24-Stunden-Show: Schöne neue Terrorwelt – Heute Österreich sucht seinen Terrorhelden

mach-panik-erster-wiener-bezirk-genannt-berlin

Wurde im gestrigen Kapitel noch von einer Idee

Wolfgang Sobotka macht ihnen den Panik

einer Unterhaltungssendung am Samstagabend für die ganze Familie erzählt, muß heute gesagt werden, jede Idee hinkt der Wirklichkeit hinterher. Denn diese Unterhaltungssendung gibt es bereits, und sie läuft nicht nur am Samstagabend, sondern an täglich vierundzwanzig Stunden lang, und das sieben Tage in der Woche.

Das Einzige, was dieser Show noch fehlt, ist das Ermittlungsverfahren  und die Preisverleihung.

An Kandidaten fehlt es nicht. Kandidatinnen sind und können Personen sein, sind und können Medien sein, sind und können Sendungen sein.

Gut im Rennen für den Gewinn ist durchaus die Sendung „heute Österreich“ mit dem Moderator Martin Ferdiny vom 20. Dezember 2016.

Was auch noch fehlt, das muß zugegeben werden, ein kurzer und knackiger Titel für diese 7-Tage-24-Stunden-Show. Schöne neue Terrorwelt – Heute Österreich sucht seinen Terrorhelden“ ist als Titel in diesem Zeitalter des Emobets wohl viel zu lang und vor allem für viele schon viel zu unverständlich.

„Mach uns den Panik“ könnte noch von mehr Menschen verstanden werden, anziehender sein, aber ein noch zu korrekter, wenn auch kein schöner Satz. Zum Emobets-Zeitalter passender, einfach: „Mach Panik“. Und damit es auch tatsächlich alle verstehen, also auch jene, für die das Lesen von zwei Wörtern bereits die Herausforderung ihres Lebens ist, ein sprechendes Emoticon als Logo dazu entwerfen: ein Hengst erscheint dafür recht passend zu sein.schone-neue-terrorwelt-osterreich-sucht-seinen-terrorhelden-mach-panik 

Eine Hengststatue böte sich dann auch an, als Trophäe zu überreichen.

Gut im Rennen für den Gewinn der ersten Hengsttrophäe, wie oben bereits angedeutet, „heute österreich“ mit Moderator Martin Ferdiny. Diese Sendung vom 20. Dezember 2016 erfüllt alle Voraussetzungen, um als Favoritin gehandelt zu werden.

Großer Einstieg mit Bildern vom Weihnachtsmarkt mit der großen Frage – „Sicherheit“, wie „nicht in Angst und Panik“ zu verfallen sei, begleitet von dem großen Bericht „Menschen suchen Erklärungen“ … als ob es keine Erklärungen dafür gäbe, keine Antworten, als wäre noch nie etwas darüber geschrieben worden – das ist wohl wahr, es gibt noch kein Buch, das mit dem Emobet geschrieben wurde. Und wie nah und wie gefährlich es ist, zeigen die Bilder des Weihnachtsmarktes vor dem Wiener Rathaus – ja, Berlin ist nur ein Wiener Bezirk, die Innere Stadt, aber keine Angst, keine Panik, es spricht gleich ein Psychologe.

Und was diese Sendung und diesen Moderator zu den Favoriten für den Gewinn der ersten Hengsttrophäe macht, ist wohl der Bericht über eine Österreicherin, die in Berlin lebt, und dem Anschlag, so Ferdiny, nur „knapp“ entgangen ist. Und dann erzählt die Österreicherin, wie „knapp“ sie dem Anschlag entgangen ist. Wäre sie, die in der Nähe des Weihnachtsmarktes wohnt, nicht „krank“ gewesen, wäre sie wohl auch an diesem Tag auf den Weihnachtsmarkt gegangen … Es war also tatsächlich „knapp“. Wie leicht hätte es gerade in der an Wundern so reichen Adventzeit passieren können, daß dem Lastkraftwagen Flügel wachsen hätten können und er, gleich einem Flugzeug oder einem Engel, abheben hätte können, vom Weihnachtsmarkt aufsteigen hätte können, hinauf zu ihrer Wohnung, um durch das Fenster in ihr Zimmer sie im Bett, in dem sie krank darniederlag, zu über…

Was noch fehlt, wie gesagt, die große Preisverleihung. Die könnte allerdings, um auf die der Wirklichkeit hinterherhinkenden Idee zurückzukommen, als große Samstagabendshow als Eurovisionssendung …

Inzestiöser und theologischer Kindesmißbrauch, aber sie titeln: „Es geht um die Kinder“

Am 30. März 2015 regt sich die gesinnungsgemäß zensierte Website der freiheitlichen Gemein-Schaft darüber auf, daß in Slowenien eine Volksabstimmung verhindert wurde, um mit dieser zu versuchen, die „Novelle des Ehegesetzes zu kippen“. Eine Abstimmung in einem Parlament ist ihr eine  „schwarzen Stunde“ …

Am 30. März 2015 ist dazu erhellend zu lesen, daß ein freiheitlicher Vizebürgermeister in U-Haft genommen wurde, weil er sich an seiner neunjährigen Enkeltochter …

Das sind die tatsächlichen und wirklichen schwarzen Stunden für jedes Kind, das …

Dem ist im Grunde nichts hinzufügen.

FPÖ - Unzensuriert - Kindesmißbrauch - Organisierte GlaubenEs zeigt sich wieder bloß einmal mehr, wie es Kindern ergehen kann in einer sogenannten traditionellen Familie, also in einer christlich abendländischen Familie, wie sie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft massiv verteidigt wird, sie dabei (nur nebenher erwähnt) nicht davor zurückschreckt, mit Verdächtigungen, Diffamierungen … Denn. Entscheidend dabei ist nur eines, daß dieser Mann aus dem Oberösterreichischen wieder einmal beweist, wie falsch und verlogen die sogenannte traditionelle Familie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft gezeichnet wird. Es müssen hier – alles das ist nur auf zu schreckliche Weise ohnehin allzu bekannt – keine Statistiken bemüht werden, keine rechtskräftigen Verurteilungen aufgezählt werden, wie viele Kinder auch in Österreich in sogenannten traditionellen Familien, die besonders für die freiheitlichen Gemein-Schaft gesinnungsgemäß die idealtypische ist, das zu erleiden hatten und zu erleiden haben und weiter zu erleiden haben werden, was kurz und knapp, aber zutreffend Hölle genannt werden kann.

Eines noch.

Die „konservative Bürgerbewegung“ in Slowenien, die bezeichnenderweise vom Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche unterstützt wird, deren vor allem männlichen Angestellten, wie nun seit bald Jahrzehnten hinweg zu erfahren und weiter noch zu berichten ist, Kindern auf eine Art sehr zugetan sind, wie Kinder Zuneigung mit Bestimmtheit sich nicht vorstellen und schon gar nicht wünschen, haben sich den Titel gegeben: „Es geht um die Kinder“ …

Das Letzte.

Sowohl die freiheitliche Gemein-Schaft als auch der Organisierte Glaube der und nicht nur der römisch-katholischen Kirche werden es nicht zugeben, aber das Leitbild von derartigen Gemein-Schaften hat Henry Miller in „The Time of the Assassins“ kurz und prägnant zusammengefaßt:

„Wir leben vollkommen in der Vergangenheit, ernähren uns von toten Gedanken, totem Glauben, toten Wissenschaften. Und es ist die Vergangenheit, die uns verschlingt, nicht die Zukunft.“

ORF in den Schönborn geladen zur Pressestunde

Es ist bald Ostern. Und Christoph Schönborn lud deshalb wohl zur Pressestunde ein. Heute, am 29. März 2015, war der ORF geladen, im Schönborn zu sein. Brigitte Handlos und Hubert Patterer sind vorbildliche Gäste. Sie antworten mit ihren Fragen ganz im Geiste des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche … Sie wissen einfach, wo sie sich befinden, sie wissen zu genau, wie das Benehmen im Schönborn zu sein hat …

ORF - Handlos-Patterer im Sender SchönbornWie gefällig allgemein fallen ihre Antworten aus, wie überaus vorsichtig bewegen sie sich besonders im Innern des Senders Schönborn, als sie ihre Antworten zu den „Ausrutschern“ des derzeitigen Papstes geben. Und servieren Karnickel als Beilage zum Osterschinken. Patterer-Handlos wissen wohl, daß der von Jorge Mario Bergoglio zur selben Zeit gezogene Vergleich von Gendertheorie und Nationalsozialismus mehr als ein Ausrutscher ist, er mit dieser ungeheuerlichen Gleichsetzung gerade in Österreich höchsten Erklärungsbedarf hätte, und den nicht nur vor seinem eingebildeten Richter … Aber Handlos-Patterer wissen, wo sie sich befinden, im Schönborn, auf welchen weichen Stühlen sie Platz genommen haben … In den Schönborn wurde ein Journalist und eine Journalistin geladen, aber gekommen sind …

Es ist bald Ostern. Und so kann an das letzte Abendmahl erinnert werden, das das Opening war zu einer blutigen Menschheitsgeschichte über Jahrhunderte hinweg, und die nicht zu Ende ist, derzeit von einem anderen Organisierten Glauben schwerterführend … Würde stets beizeiten genau hingehört werden, was tatsächlich gesagt wird, was alles würde niemals geschehen. Von dem Heute aus, zu spät und für zukünftige Generationen noch nicht zu spät, eine Übersetzung des Berichts über den kick off to kick off:

Er nimmt das Brot und reicht es ihnen mit den Worten: Dies ist Euer Leib, den Ihr hingeben werdet. Ebenso nimmt er den Kelch und sagt: Dies ist Euer Blut, das Ihr vergießen werdet. Euer Blut und das Blut von vielen und vielen. Von Generationen und Generationen. Und zählen Eure Nachfahren die Generationen, werden sie wehklagen, das Blut von allen wurde vergossen. Getan zu keines Gedächtnis. Leer ist die Erde. Die ertränkt im Blut der ganzen Menschheit. Ich aber sage Euch, seid fröhlich, ohne Sorge, fürchtet mehr Euren Leib, als ihn freudig für mich hinzugeben. Und mehr Euer Blut, als es leicht für mich zu vergießen. Denn seht, aus dem Nichts, was des Kaisers ist, wächst ewig, was mein ist, in endloser Wiederkehr zu fallen in das Schwert, das Gott ist. Nehmet den Leib und gebet ihn hin, den Euren und den der Anderen. Lasset das Blut fließen, Eures und das der Anderen.

Papst Franziskus – Kinder schlagen, Gendertheorie mit Nationalsozialismus gleichsetzen und und und

Eine Aussage des derzeitigen kinderlosen Papstes im überreifen Pensionsalter macht die Runde und erntet sehr viel Kritik. Und das ist gut, und gut ist auch, daß er kinderlos ist. Denn. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, bis es sich so einigermaßen herumgesprochen und auch einigermaßen durchgesetzt hat, daß das Schlagen von Kindern keine Erziehung ist, sondern nur die Ausübung eines sich selbst zugesprochenen Rechts, also eines Unrechts ist. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, daß in Österreich ein gesetzliches Verbot der Körperstrafen … Und nun kommt so ein von ein paar Männern im Greisenalter gewählter Dahergelaufener vom „Ende der Welt“ – womit nicht Argentinien und nicht Südamerika gemeint ist, sondern … Jorge Mario Bergoglio kommt tatsächlich vom Ende der Welt, nämlich geistig … vom Ende der Welt oder, was im Grunde dasselbe ist, von der freiheitlichen Partei … – und ergreift Partei für jene, die in der körperlichen Züchtigung immer noch …

Papst Franziskus - freiheitlicher FunktionärEs gibt in jedem Land Scheuchs, nicht nur in Österreich. Nachdem das aber in Österreich geschrieben wird, kann auch die FPÖ, kann ein Scheuch als Beispiel genommen werden, um nicht nur die aktuellste Aussage von Papst Franziskus auf das Maß zu bringen, mit dem er konkret zu …

Um jenen – und das sind nicht wenige – in Österreich, die den derzeitigen Papst beispielsweise erfrischend oder toll oder was auch immer finden, also konkret vorzuführen, was dieser Mann von sich gibt, ist einfach daran zu erinnern, daß er bloß das plappert, was in Österreich vornehmlich freiheitliche Funktionäre und freiheitliche Mandatarinnen plappern. Was würden Sie zu einem Jorge Mario Bergoglio sagen, was für eine Meinung würden Sie von ihm haben, wäre er nur ein freiheitlicher Mandatar? Sie würden, wenn Sie kein freiheitlicher Wähler sind, wahrscheinlich sagen, wenn sie keine freiheitliche Wählerin sind, bestimmt sagen, der ist doch mit seiner gesamten Partei nicht wählbar.

Geistig ist Jorge Mario Bergoglio, besonders den österreichischen Leserinnen und Lesern ist das zu sagen, also von einem freiheitlichen Funktionär – aber das ist keine Auszeichnung für die FPÖ – nicht zu unterscheiden. Und das nicht nur wegen seiner aktuellen Aussage über das Schlagen von Kindern, mit dem er einem vom zurzeitigen Obmann verteidigten Uwe Scheuch nach dem Maul redet: Zur Tracht beim Tanz gehören die Watschen, der Tritt.

Erst vor kurzem hat Jorge Mario Bergoglio die Gendertheorie diffamiert und für deren Gefährlichkeit und deren Ablehnung die „Hitlerjugend“ als warnendes Beispiel herangezogen, also den Nationalsozialismus …

Links:

Willst du Freude an deinem Sohne haben, vergiß deinen Stock nicht

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Papst Franziskus – Ahnherr des Exorzismus

Papst Franziskus – Männerquote zu einhundert Prozent erfüllt

Papst Franziskus, Léon Bloy, Andreas Laun und „Zur Zeit“

Let there be Yacht. And there is Jet.

Georg Hoffmann-Ostenhof ist bescheider als Papst Franziskus

„Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs …“

Abdullah-Zentrum, Seyyed Mohajerani – Wären die „Satanischen Verse“ nicht geschrieben worden, hätte es auch keinen Mordauftrag gegeben

Seyyed Ata’ollah Mohajerani hat es, als er noch im Iran war und nicht im Direktorium des Abdullah-Zentrums saß, nicht so deutlich formuliert:

„I asked, if the fatwa had never been issued? There was a sharp smile from Mr Mohajerani. ‚If the book had not been written, there would have been no fatwa issued,‘ he said.“

Heute sitzt er, der ehemalige iranische Kulturminister, also im Direktorium des Abdullah-Zentrums in Wien …

Abdullah-Zentrum - Kein Buch - Keine FatwaEs wurden hier schon viele Gründe angeführt, wie nachgelesen werden kann, die gegen ein solches Personenkultzentrum sprechen. Ein Grund, der ebenfalls kein Argument für ein solches Zentrum ist, wurde noch nicht erwähnt.

Das Zentrum wird genannt: „Internationales König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ ( „KAICIID“) …

Wird allein von der Zusammensetzung des Direktoriums ausgegangen, muß gesagt werden, dieses Zentrum hat mit Kultur nichts zu tun, aber alles mit Religionen. Wird zusätzlich der aktuelle Abdullah-Bericht des Kurz-Ministeriums berücksichtigt, in dem auch über Arbeitsbereiche, Aktivitäten informiert wird, ist hauptsächlich über Religion zu lesen, Kultur kommt im Grunde bloß als Überschrift vor mit sehr wenigen und äußerst vagen Absichtserklärungen; wenn „Interkulturalität“ im Zentrumsnamen vorkommt, muß es halt auch irgendwie erwähnt werden … Hier wird also Kultur nur in Verbindung mit Religion … und die bestimmende Macht ist die Religion, auch über Kultur …

Abdullah-Zentrum - not possible to cancel the fatwaDas paßt gut zu Österreich. Wenn in Österreich nachgedacht wird, wie Österreich in der Welt besser verkauft werden könnte, als Kunst- und Kulturland, werden auch nicht Kunst- und Kulturschaffende eingeladen, daran an führender Stelle mitzuarbeiten, sondern der leitende Angestellte der römisch-katholischen Kirche. Aus Geldmangel ist nun nichts daraus geworden. Glücklicherweise. Für die Einsicht, daß aus Geldmangel daraus doch nichts wird, Österreich als Kultur- und Kunstland besser zu vermarkten, mußte vorher über fünfhunderttausend Euro verschleudert werden …

Abdullah-Zentrum - Mohajerani

„At one point, a majlis deputy demanded to know if Mr Mohajerani would personally kill Salman Rushdie if he came face-to-face with him. The future minister would not clarify his views on the matter.“ (The Independent, 19. Dezember 1997)

Kurz wird auch noch überlegt, ob nicht doch etwas über Arya Samaj geschrieben werden sollte, ebenfalls im Direktorium des Personenkultzentrums sitzend, über diese national-fundamentalistische – nein, es reicht …

Das Wesentliche ist gesagt. Es ist unhaltbar, daß in einem Zentrum, das in seinem Namen auch „Interkulturalität“ führt, nur Religiöse sitzen …

Und was wirklich dringend benötigt werden würde, das wurde auch schon geschrieben …

Zur Gendertheorie fällt Papst Franziskus „Hitlerjugend und ideologische Kolonisation“ ein

Heiter gerührt hatte es soeben die Redaktion der Zeit im Bild des österreichischen Fernsehens mit einem rechtlich-öffentlichen Bildungs- und Informationsauftrag, denn sie konnte ungezwungen den Schenkelklopfer Sich-wie-die-Karnickel-vermehren bringen, weil es ja ein Zitat war, nämlich von Papst Franziskus …

Ach, was für ein knuddellustiges Kerlchen dieser Papst doch ist – „wie wir“ …

Nicht lustig wäre es wohl gewesen, wäre in der Zeit im Bild darüber berichtet worden, was Papst Franziskus noch sagte, in diesem Interview in den Wolken:

Papst Franziskus in den Schuhen der Kolonisierer

Papst Franziskus – In den Schuhen der Kolonisierer

Während der Pressekonferenz hoch über den Wolken versuchte der Papst einen Begriff zu erklären, den er bei einem Treffen mit philippinischen Familien verwendet hatte: „ideologische Kolonisation“. Er brachte das Beispiel einer Ministerin, die Geld brauchte, um Schulen in Armenvierteln zu bauen und die dieses Geld nur unter der Bedingung bekam, dass sie ein Schulbuch einführt, dass die Gendertheorie lehrt, die die katholische Kirche ablehnt.

„Dasselbe haben die Diktaturen im letzten Jahrhundert gemacht. Sie sind mit ihrer Doktrin gekommen, denkt an die Hitlerjugend. Sie haben das Volk kolonisiert“, so Franziskus. „Die Völker dürfen nicht die Freiheit verlieren. Jedes Volk hat seine Kultur, seine Geschichte. Die Globalisierung ist wichtig, aber so, dass jedes Volk, jeder Teil seine Identität bewahren kann, ohne ideologisch kolonisiert zu werden.“

Auch dieser Bericht bestätigt wieder einmal eindrucksvoll die Verleihung des Nachrichtenpreises concha de ecos an den ORF

Um es nicht mißzuverstehen, es geht nicht darum, ob der Machogossenjunge die Gendertheorie gut oder nicht gut befindet. Das ist seine Meinung. Die interessiert nicht. Es geht hier nicht um die Gendertheorie. Nicht um deren Verteidigung. Es ist leicht zu verstehen, daß er und seine Organisation diese ablehnt. Wie könnte es auch anders sein. Mit solchen Schriften, mit denen er nun seit Jahrzehnten seinen Beruf auszuüben hat.

Es sind die Ausführungen des Machogossenjungen dazu, die unerträglich sind. Diese erstens verlogenen, zweitens verhetzenden und drittens doch wahren Ausführungen.

Die Ausführungen dazu sind verhetzend und diffamierend durch die Unterstellung, mit der Gendertheorie will das gemacht werden, was „Diktaturen im letzten Jahrhundert“ gemacht haben.

Die Ausführungen sind verlogen, weil die Geschichte, die der Machogassenjunge hier mit dem Verweis auf die „Hitlerjugend“ verkaufen will, so einfach nicht stimmt. Hier von „Kolonisierung“ zu sprechen, ist in Anbetracht der tatsächlichen Geschichte der Kolonisierung und der sonst üblichen Verwendung des Begriffs „Kolonisierung“ eine hinterhältig eingesetzte Dummheit, um die Schraube der Verhetzung der Gendertheorie noch höher zu drehen, die Gendertheorie gleich als eine nationalsozialistische zu diffamieren.

Die Ausführungen sind wahr, weil der Machogossenjunge damit die tatsächliche Geschichte der Kolonisierung erzählt, wie sie tatsächlich grausamst passiert ist, aber nicht in Deutschland, aber nicht durch Gender Mainstreaming, sondern beispielsweise auf den Philippinen durch Spanien. Der Name allein sagt das schon aus; geht dieser doch zurück auf den Kolonisierer und Ehemann einer Habsburgerin – Philipp II. Und der Machogossenjunge erzählt damit die tatsächliche Geschichte über seinen Organisierten Glauben, der das durch die Jahrhunderte tat und weiter tut, was er der Gendertheorie unterstellt, nämlich „ideologisch zu kolonisieren“ …

Nachdem den Menschen, wie es Papst Franziskus genau und kenntnisreich zu beschreiben versteht, die Freiheit genommen und eine christliche Identität aufgezwungen wurde, ihre Kultur und ihre Geschichte zerstört wurde, sagt er im Jänner 2015:

„Die Philippiner rief er auf, ihren katholischen Traditionen treu zu bleiben.“

Zuerst also wurde den Menschen dort alles genommen und zerstört, was ihre Traditionen und Freiheiten waren, wurde ihnen der Name „Philippinen“ verpaßt, wurde ihnen der Glaube des Machogossenjungen aufgezwungen, und nun sollen sie den „Traditionen“ der Kolonisierung und Christianisierung „treu bleiben“. Also dem treu bleiben, dem auch der Weitergänger von ideologischer Kolonisierung treu ist. Er nennt es Missionierung, das nur ein anderes, aber ebenso kein menschenfreundliches Wort für Kolonisierung ist

Und noch etwas sind die Ausführungen. Von Angst getriebene Rundumschläge eines Gebrauchtideologieverkäufers, der, wie er es empfindet, um die Konkurrenzfähigkeit seiner Ware fürchtet, daß die in die Hilfsleistungen seiner Organisation eingearbeitete Ideologie nicht mehr angenommen wird, Menschen sich nicht mehr ideologisch kolonisieren lassen wollen, weil sie sehen, Hilfe kann auch ohne ideologische Verbrämung geleistet werden, wie viele andere Organisationen es weltweit beweisen.

PS Suchen Sie nach dem Wort „Mönchsbastarde“ und sie werden auch auf den Philippinen landen. Die Mönchsbastarde erzählen auch viel über die katholischen Werte von Ehe und Familie …

Wenn ein Zentrum, dann dringend eines für einen weltumfassenden sozio-politischen Dialog

Es wird gar nicht mehr gewußt, wie oft hier bereits darüber geschrieben wurde, wie prächtig Organisierte Glauben einander verstehen, wie geschmiert der Dialog zwischen den Religionen abläuft, wenn es gilt, gemeinsam gegen Menschen vorzugehen, dazu angetrieben von unmenschlichen Motiven, deren unhaltbare Rechtfertigungen die Organisierten Glauben aus ihren Schriften ziehen. Diesen Schriften kann wenigstens mildernd nachgesagt werden, bei Berücksichtigung der damaligen Gegebenheiten und Zustände, sie seien Jahrhunderte und beinahe zweitausend Jahre alt. Aber für Menschen der Organisierten Glauben des Jahres 2015, die aus diesen Schriften heute noch ihren Wahn, ihren Aberwitz und ihre Blutrünstigkeit ziehen, kann kein Wort der Nachsicht und des Verstehens gefunden werden.

Und wird nicht gerade im Angesicht der Morde von Paris einmal mehr bewiesen, wie prächtig Organisierte Glauben einander verstehen, wie der eine Organisierte Glaube dem anderen Organisierten Glauben zur Hilfe eilt? Papst Franziskus etwa macht den Mördern von Paris die Mörderleiter, wenn er davon spricht, die Meinungsfreiheit habe ihre Grenzen, wenn religiöse Gefühle … So schwammig sind sonst nur noch die gemeingefährlichsten Gesetze formuliert, mit denen Staaten gegen ihre Bürger und Bürgerinnen vorgehen wollen. So schwammig kann auch nur einer reden, dessen Berufsbücher zweitausend Jahre alt und derart schwammig sind, daß sie für alles verwendbar sind, vor allem für den Einsatz gegen die Menschen. Und zu dieser gemeingefährlichen Schwammigkeit gesellt sich das Dummdreiste eines Machogossenjungen, der an frühzeitigen Samenergüssen leidet. Aber wer durch solche Bücher sozialisiert wurde, kann sich nicht entwickeln und bleibt ein Machogossenjunge, der sich nur mit Gewalt zu wehren weiß.

Um sich die geistige Welt von Papst Franziskus besser vorstellen zu können, dafür kann eine Szene hilfreich sein, die in der Sauluskirche spielt, vor einem Bild der fremdgegangenen Frau mit ihrem unehelichen Sohn:

Machogossenjunge 1: Fickda dei Hurmudda.

Machogossenjunge 2: Wos sogst du? Du sogda, mei Mamma is a Hur‘? Sogst du dos nochamol, kriegsda so a –

Machogossenjunge 1: Dei Mudda is so a Hur‘, de fickda olles.

Machogossenjunge 2: Du ficksda nit mei Mamma! Du nit. Kriegsda so ane von mir –

Und Machogossenjunge 2 schlägt zu, auch wenn er weiß, daß Machogossenjunge 1 seine Mutter gar nicht kennt, streckt Papst Franziskus den Machogossenjungen 1 mit einem Faustschlag nieder.

Und wenn der Machogossenjunge nicht gerade seine Mutter mit Faustschlägen zu verteidigen hat, wie er glaubt, rezitiert Papst Franziskus Léon Bloy, über den in „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq gelesen werden kann:

„Er war, schrieb Huysmans, ‚ein Unglücklicher, dessen Hochmut teuflisch und dessen Hass maßlos ist.‘ Tatsächlich war Bloy mir von Beginn an wie der Prototyp des schlechten Katholiken vorgekommen, dessen Glaube und Begeisterung erst in Wallung geraten, wenn seine Gesprächspartner Verdammte sind.“

Und es ist auch bezeichnend, daß mit dem Bloy-Spezialisten in diesem Roman die Identitären ins Spiel kommen. Die Frage gedacht wird: „Sind Sie eher Katholik, eher Faschist oder eine Mischung aus beidem?“

Also auch Papst Franziskus beweist in diesen Tagen, wie einwandfrei die Religionen untereinander sich verstehen, kommunizieren können, wenn es gegen Menschen geht …

Ein Zentrum für einen weltumspannenden sozio-politischen Dialog, das ist es, was dringend gebraucht wird. Aber nicht nur zum Reden, sondern vor allem noch mehr zum Handeln. Denn die Ursachen, die zu Gewalt und Terror führen, sind bekannt, die Konzepte dagegen gibt es. Was aber fehlt, dringend fehlt, ist die weltweite Umsetzung, das weltweite Handeln, die breiteste Bewußtmachung der tatsächlichen Ursachen von Gewalt und Terror, und wie dem tatsächlich mit Erfolg begegnet werden kann. Das Geschrei nach Sicherheit in diesen Tagen als Antwort auf Terror und Gewalt, ist nur populistisches Geschrei.

PS Ein Sprecher des Abdullah-Zentrums hat nun etwas von Ablehnung jedweder Gewalt gesprochen. Ja, mei. Wer spricht sich schon für Gewalt aus? Niemand. Zumindest offen. Die Gewalt ist auch nicht der eigentliche Kern der Problematik in Saudi-Arabien. Das Ungeheuerliche in Saudi-Arabien sind die Gesetze, die nichts anderes als gewalttätige und verbrecherische Gesetze gegen die Menschlichkeit sind. Und gegen diese Terror-Gesetze hat sich der Sprecher des Abdullah-Zentrums nicht ausgesprochen. In diesem Zentrum kann je kein Dialog geführt werden, wenn Beteiligte aus Saud-Arabien die Gesetze ihres Staates fürchten müssen, selbst Opfer dieser Gesetze zu werden, wenn sie es wagen, einen Dialog frei zu führen, und ein tatsächlicher Dialog kann nur geführt werden, ohne Angst vor gesetzlichen Repressalien.

Links, ein paar wenige, dazu:

Vom Wesen der Religion – Kriege, Zerstörungen und Frauenmißhandlungen

Erasmus von Rotterdam, der vor fünfhundert Jahren lebte, schrieb bereits:

„Alle Schriften der Christen, ob man das Alte Testament liest oder das Neue, predigen laut nichts anderes als Frieden und Einmütigkeit – und das ganze Leben der Christen dreht sich um nichts anderes als um Kriege.“

Fünfhundert Jahre später merkt Nuccio Ordine hierzu an:

„Erasmus legt hier den Finger in eine Wunde, die nicht nur Christen quält. Seine scharfsinnigen Betrachtungen können noch heute auch für andere Glaubensrichtungen gelten, denn das Risiko des Fanatismus nistet sich in allen Religionen ein. In allen Epochen wurden leider im Namen Gottes Massaker, Gemetzel, Völkermorde begangen.

Im Namen Gottes wurden Kunstwerke von universeller Bedeutung zerstört, ganze Bibliotheken mit Handschriften und Büchern von unschätzbarem Wert verbrannt und Philosophen und Wissenschaftlicher auf den Scheiterhaufen gebracht, die in entscheidender Weise zum Fortschritt des Wissens beigetragen haben.“

Und es ist leider immer noch nicht vorbei. Das alles geschieht grausam weiterhin. In der Gegenwart. Im 21. Jahrhundert. Aktuell ist es die Religion des Islam, in dem der Fanatismus tödlich nistet. Jedoch, es gibt keine Garantie, daß dieser grausame Fanatismus nicht wieder irgendwann sich in der Religion des Christentums einnistet, politisch vermählt mit dem Rechtsextremismus, mit dem Faschismus …

Buben gewinnen durch Heirat - Mädchen verlierenEinen weiteren Wesenszug der Religionen hat Ordine jedoch nicht erwähnt. Der aber nicht unerwähnt bleiben darf. Wie im Namen Gottes oder Allahs (wie auch immer diese Figuren benannt werden) oder der Prostata die Frauen gesehen und behandelt, also mißhandelt werden. Abscheulicher, ekelerregender, widerwärtiger, verabscheuungswürdiger geht es wohl nicht mehr, ist es nicht mehr vorstellbar, außer mit Sicherheit für jene, die mit dieser religiösen Phantasie gesegnet oder gestraft sind Das Christentum hat zwar das Verbrennen von Frauen als Hexen aufgegeben, nicht aber die Ungleichbehandlung von Frau und Mann – worüber erst kürzlich geschrieben wurde: Männerquote zu einhundert Prozent erfüllt

Auch über das Wesen der Religionen ist in diesen hysterischen Tagen nachzudenken und nicht über Sicherheit. Denn die Sicherheit, die nun gefordert wird, ist eine Sicherheit für nicht einmal eine Minute. Was seit Jahrhunderten über Religionen gewußt wird, muß endlich in Taten umgesetzt werden, denn sonst wird es immer so weitergehen, und in fünfhundert Jahren werden wieder nur hysterische Tage mit dem Geschrei nach Sicherheit erlebt werden, weil eben wieder religionsnistende Fanatiker und Fanatikerinnen im Namen einer dann anderen Prostata Massenmorde, Massenvergewaltigungen, Zerstörungen von Kunstwerken, Bibliotheken, Büchern, Karikaturen …