Wahlplakat zum Ausfüllen.

ÖVP - Arbeitsschlacht

Die, kurz zusammengefaßt, schwarze Partei brachte zur Nationalratswahl ’30 ein Wahlplakat, mit dem sie fragte: „Arbeiter, kannst du so leben?“

Auf diesem Wahlplakat wurde vieles angeführt, von dem die damals mit Heimwehr marschierende schwarze Partei meinte, mit dem könne der „Arbeiter“ nicht „so leben“.

Angeführt auf diesem Wahlplakat war auch

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

die „zwölfstündige Arbeitszeit“ …

’18 ist der 12-Stunden-Tag für die ÖVP wieder Thema, in ihrer „Arbeitsschlacht“, aber im vollkommenen Gegensatz zu ’30 …

’30 schrieb die schwarze Partei auf den Fesselungsbändern vieles vor und stellte die Frage, ob der Mensch, den sie als „Arbeiter“ ansprach,  so damit leben könne. Und sie verlor massiv.

Von ’30 zu ’18 ist der Ton der „Arbeitsschlacht“ lieblicher geworden, wie süß fragt doch die schwarze Wirtschaftskammer zum 1. Mai, was wäre der Tag der Arbeit ohne die …

Wahlplakat zum Ausfüllen

2018 ist es nicht mehr notwendig vorzuschreiben. Das Wahlplakat der schwarzen Partei von ’30 kann aber als Vorlage (als Tribut an die Traditionsverbundenheit und die Werteauslegung dieser Partei) genommen werden, um es jedem Menschen selbst zu überlassen, das Wahlplakat auszufüllen und zu verbreiten.

Es wird einem jedem Menschen genügend zum eigenen Ausfüllen des Wahlplakates einfallen, also nicht nur der 12-Stunden-Tag, weshalb diese schwarzidentitäre Regierung, also die schwarze und die identitäre Partei je nicht mehr zu wählen sind, und wer es möchte, kann auch anführen, welche Parteien stattdessen gewählt werden können. Die Auswahl ist groß.

Befreien Sie sich - Bis auf ÖVP und FPÖ wählen SIe aus der umfangreichen Liste

 

Erster Mai – Tag der Kapitalschaffenden

Die Wirtschaftskammer „wünscht einen schönen 1. Mai!“ und fragt, was „wäre der Tag der Arbeit ohne Arbeitgeber“ …

Ein glücklicher Tag. 

Die Antwort ist durch so eine wirtschaftskämmerliche Frage eine aufgelegte.

Um die Arbeit und deren Begriffe ranken sich seit jeher Wirrnisse.

Ein alter Witz. Der Mensch, der die Arbeit macht, ist der „Arbeitnehmer“. Jene, die von der Arbeit, die andere machen, profitieren, sind die „Arbeitgeber“.

Vielleicht können die Wirrnisse doch eines Tages aufgelöst werden.

Gerade an diesem Tag der Arbeit, am 1. Mai ’18, kann, soll und muß ein Versuch unternommen werden.

Die Bedeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeberinnen also auf dieselbe Stufe gestellt werden, die Legenden der Arbeitgeber Uneigennützigkeit zurechtgerückt, der Mythos vom Arbeitnehmer als Nehmenden zerschlagen.

Es gibt kein Geben und es gibt kein Nehmen.

Es gibt nur ein Geben.

Soher können durchaus die Begriffe Arbeitgebende und Arbeitnehmende beibehalten werden.

1. Mai - Tag der Arbeit

Die Arbeitgebenden geben Arbeit und die Arbeitnehmenden schaffen durch ihre Arbeit die mannigfachen Produkte, und die geben sie, überlassen sie großzügig den Arbeitgebenden.

Aber mit den von den Arbeitnehmenden den Arbeitgebenden uneigennützig gegebenen Produkten hätten die Arbeitgebenden noch nichts, gar nichts, bloß bis unter das Dach und hinunter in die Keller angefüllte Räume – Ramsch, Müll, Sperrgut. Es ist also ziemlich eindimensional, was Arbeitgebende zu geben haben, bloß die Arbeit. Und mit bloß gegebener Arbeit ist noch kein Staat zu machen.

Hingegen die Arbeitnehmenden: Die Arbeitnehmenden schaffen nicht nur die Produkte, sie kaufen dann auch die von ihnen selbst entwickelten, weiterentwickelten und geschaffenen Produkte, sie geben also den Arbeitgebenden das Geld, das dann die Arbeitgebenden den Arbeitnehmenden zum für Arbeitnehmende denkbar schlechtesten Wechselkurs als Lohn und Gehalt geben.Kurz zusammengefasst Österreich - Wollen Sie so leben

Gerade am Tag der Kapitalschaffenden und Kapitalgebenden, an diesem 1. Mai ’18, ist besonders daran zu erinnern, daß die schwarzidentitäre Regierung in Österreich den Arbeitgebenden einen für sie noch besseren Wechselkurs geben, die schwarzidentitäre Regierung den Arbeitnehmenden in Österreich einen für sie noch schlechteren Wechselkurs geben will:

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

 

 

 

Von den Tagesordnungen der Konzerne

Tagesordnungen - Sitzungen von Hartz IV bis Göring

In der „Anstalt“ stand am 24. April 2018 auf der Tagesordnung: Hartz IV.

Es wurde auch vom „Stammbaum“ von Hartz IV berichtet.

Wer dabei war, damals, 2002, als Hartz IV …

Diese Arbeitsgruppe hatte wohl auch viele Sitzungen, mit ordentlich geschriebenen Tagesordnungen, und bestimmt waren die Herren – und weil es bereits das Jahr 2002 ist, war auch eine Frau dabei  – und auch die Frau hübsch und elegant angezogen, wie damals – weil es erst das Jahr 1933 ist, waren es nur Herren –  die Herren mit ihren Vatermördern zu einer Sitzung gingen in das Reichstagspräsidentenpalais, zu Hermann Göring.

Die Aufzählung des Stammbaumes in der Anstalt am 24. April 2014 war rasch. Aber ein Unternehmensname blieb sofort hängen: BASF.

Ein Herr von BASF ist 2002 dabei, ein Herr von BASF ist 1933 dabei.

BASF von 1933 bis …

Wenn es also darum geht, etwas zu ersinnen, etwas auszumachen, das für die Menschen nichts Gutes bedeutet, dann sind sie stets dabei, die Konzerne, ob in einer Massenmorddiktatur, ob in einer Demokratie …

Und es kam nichts Gutes für die Menschen in Deutschland ab 1933, als die Konzernherren fertig waren mit der Abarbeitung ihrer Tagesordnung.

Und es kam nichts Gutes für die Menschen in Deutschland ab 2002, als die Konzernbevollmächtigten fertig waren mit der Abarbeitung ihrer Tagesordnung.

Freilich, wenigstens kein Krieg, jedenfalls nicht in den Ländern der Europäischen Union, wenigstens kein Krieg in Deutschland, wenigstens auch keine Vernichtungslager. Wenigstens keine Massenverbrechen. Wenigstens keine Massenmorde. Wenigstens keine Zwangsarbeit.

Es kam Hartz IV. Bloß Hartz IV. Hartz IV, die Bloßstellung des Menschen, der kein Konzernherr ist, dessen Kinder keine Konzernerbinnen sind. Das Gute bleibt in den Konzernen, das Bloße draußen den Menschen: das konzernmäßig zugestandene nackte Überleben.

Und wenn Sie die Fakten zur Sendung vom 24. April 2018 lesen, überlesen Sie nicht das wichtige Wort „Waschmaschine“.

Was für ein literarisches Wort. Was für ein lebenswichtiges Wort: Waschmaschine.

Einmal für den Menschen, dem trotz Hartz IV gerade noch eine Lebensfristungsduldung großzügig zuerkannt ist, und einmal für die Konzerne. Aber was für ein Unterschied allein bei der Waschmaschine. Den Unterschied Waschmaschine würde jeder Mensch gern an Geld und vor allem Einfluß haben.

In „Die Tagesordnung“ beschreibt Éric Vuillard diesen Unterschied Waschmaschine …

„Sie heißen BASF, Bayer, Agfa, Opel, I.G. Farben, Siemens, Allianz, Telefunken. Unter diesen Namen kennen wir sie. Kennen sie sogar bestens. Sie sind hier, unter uns und zwischen uns. Sie sind unsere Autos, unsere Waschmaschinen, unsere Reinigungsmittel, unsere Radiowecker, unsere Hausversicherung und die Batterie in unserer Uhr. Sie sind überall, in Gestalt von Dingen. Unser Alltag ist der ihre. Sie heilen und bekleiden uns, fahren uns über die Straßen der Welt und lullen uns ein. Und die an jenem 20. Februar im Reichtagspräsidentenpalais versammelten vierundzwanzig Biedermänner sind nichts anderes als ihre Bevollmächtigten, der Klerus der Großindustrie; Hohepriester des Ptah. Reglos verharren sie dort, wie vierundzwanzig Rechenmaschinen an den Toren zur Hölle.“

Es darf hinzugefügt werden:

„Sie sind unser“ Hartz IV.

Stammbaum Hartz IV

Für Menschen, für die „Rechenmaschinen“ Hartz IV ausspucken, ist Hartz IV nicht „eine alltägliche Episode“ wie für Konzerne, und das nicht erst seit 1933, sondern seit … der erste Paragraph der Konzerngründungsurkunden …

„Dieses Treffen vom 20. Februar 1933, in dem man einen einmaligen Moment der Arbeitgebergeschichte sehen könnte, ein unerhörtes Zugeständnis an die Nazis, ist für die Krupps, die Opels und die Siemens nicht mehr als eine alltägliche Episode des Geschäftslebens, ein banales Fundraising. Sie alle sollten das Regime überleben und in Zukunft mit ihren jeweiligen Erträgen noch weitere Parteien finanzieren.“ 

NS In Österreich will nun die schwarzidentitäre Regierung ebenfalls, kurz zusammengefaßt, ein Hartz IV, also sechzehn Jahre später als in Deutschland … In welchen Sitzungen mit welchen Firmen und mit welcher Tagesordnung das wohl … Bisher war es mit der „Tagesordnung“ von Eric Vuillard noch lustig, also Österreich betreffend, wie im Kapitel gelesen werden kann:

Auf der Tagesordnung: kurz, Österreich

Bankruptcy of Twitter

Es ist nun eine Weile her. Bald werden es zwei Monate sein, daß eine Figur dieses Romans die Nachricht erhielt:

„dein account wurde permanent gesperrt, da er mehrfach oder wiederholt gegen die Twitter Regeln verstoßen hat. Dieser Account wird nicht wiederhergestellt.“

Das ist die einzige je erhaltene Benachrichtigung. Kein Hinweis, gegen welche „Regeln“ denn … in dieser einzigen Nachricht heißt es: „wiederholt“ … nie aber davor eine Benachrichtigung, nie der geringste Hinweis, „wiederholt „gegen und gegen welche „Regeln“ …

Twitter bankrupt

Beinahe hätte ein Satz von Franz Kafka herhalten müssen,

„Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“

um mit diesem auf „your account has been banned“ … beinahe wäre also der Kafka-Satz mißbraucht worden, um einen etwa in der Art

„Denn ohne daß sie je das Geringste anders getan hätte als in den vielen Jahren zuvor, wurde sie eines Nachts ausgesperrt.“

zu formulieren. Aber es ist kein Prozeß. It is not a case. But as an electronic processing that gets worse and worse.

Es sind bloß Geschäftsbedingungen einer Firma. Von irgendeiner Firma unter Millionen und Millionen von Firmen. Only terms of rules of a Company. From any company among millions and millions of companies.

Company failure of Twitter

Eines aber wurde wegen der Aussperrung nie in Betracht gezogen. Zu fragen, warum. Oder gar zu bitten. Wieder eingesperrt zu werden. Es ist nur eine Firma. It is just a company.

Und wenn eine Firma nicht mehr will. Die nächste Firma wartet schon. And if a company no longer wants. The next company is already waiting.

Damit ist diese Firma in den Konkurs gegangen. Eine Pleitefirma. Twitter. Nur eine Pleitefirma mehr. Just another company that went bankrupt. Vorerst einmal nur für eine Figur. Aber. Der Prozeß des Niedergangs kann auf vielfältige Weise beginnen. Er kann angelegt sein, etwa in den Geschäftsbedingungen, auch schon in den Geschäftsbedingungen. In der herrschaftlichen Anwendung von Nutzungsbedingungen durch Firmen, die meinen, nichts erklären zu müssen, willkürlich aussperren zu können, als wären sie Burgen, gebaut für die Ewigkeit.

Aber Burgen sind heutzutage nur noch Ruinen, die als Steinhaufen Landschaften verschandeln. Auch Firmen ergeht es wie Burgen und Schlössern.

Irgendwann existieren sie nicht mehr. Nur noch in alten und also vergilbten Geschäftsbüchern, die niemand mehr freiwillig aufschlägt. Höchstens noch Wirtschaftshistorikerinnen, die von Berufs wegen gezwungen sind, alte und also zerfledderte Dokumente in die Hand zu nehmen, weil es eben der Brotberuf von Historikern ist, zu erforschen, was gab es einst für Firmen, die gar so wichtig erschienen.

Bei Twitter kann der Konkurs, die Pleite rasch kommen. Denn. Wie lange kann eine Firma bestehen, die seit ihrer Gründung vor zwölf Jahren nur Verluste macht. Obgleich sie für ihre Produkte keine Investitionskosten hat. Denn die Produkte stellen die Menschen für Twitter her und Twitter zur Verfügung, wie die vor bald zwei Monaten ausgesperrte Figur. Und das wird nicht die einzige Lieferantin sein, auf die Twitter meint verzichten zu können. Die Aussperrung erfolgte im ersten Quartal 2018.

Twitter muß in diesem Quartal sehr euphorisch sein. Wie zu hören ist, habe diese Firma in dem ersten Quartal 2018 zum ersten Mal seit ihrer Gründung einen Gewinn gemacht.

Wer aber kennt nicht die vielen Erzählungen über Menschen in ihrem Siechtum, wie sie plötzlich nach langem Kampf zwischen Leben und Tod gänzlich unerwartet euphorisch werden, als hätten sie den Tod besiegt, sie sich aufbäumen, von ihrem Krankenlager aufspringen und hinaus auf den Spitalsgang hüpfen, voll Leben erscheinen, aber schon in der Nacht nach eines langen Tages voller Hoffnung, mit großem Appetit und mit Zuversicht auf noch viele, viele Lebensjahre, wieder niedersinken, in das Highttechbed getragen werden im Wissen, wieder apathisch geworden, sie werden zu ihrer Aufbahrung getragen, und sterben. So ergeht es auch Firmen, die meinen, die Pleite, den Konkurs abgewendet zu haben, und dann doch dem Prozeß des Konkurses sich stellen zu müssen. Unabwendbar. Der Pleite ist doch nicht mehr zu entkommen. Und bald sind sie nichts mehr. Nur leere Firmennamen erinnern daran, daß es sie, die Firmen gab, und draußen vor dem Konkursgericht zwitschern die Vögel munter weiter, und machen daraus keinen Staat, daß sie zwitschern.

Firmennamen bleiben zurück. Die Historikerinnen dann lange danach ausgraben, um die Geschichte der Wirtschaft zu schreiben.

Es wird Twitter ein sehr gründlicher Historiker gewünscht, der auch diesen Firmennamen mit so vielen anderen Firmennamen ausgräbt, damit Twitter einst wenigstens in einem Geschichtsbuch wieder aufscheint, auch wenn Wirtschaftsgeschichtsbücher nicht die Bestseller …

Twitter broke

 

Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Bericht 2018 Historikerkommission

Der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich.

Die Gegenwart ist der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“.

Die „FPÖ-Historikerkommission“ ist die zurzeitige identitäre Regierungspartei.

Der identitären Regierungspartei Gegenwart ist die Vergangenheit, mit der sie die tatsächliche Gegenwart, in der alle anderen Menschen leben, vergiftet.

Umso unverständlicher erscheint es daher, daß aktuell beispielsweise Andreas Schieder, wie aus den Presseaussendungen vom 27. April ’18 ersichtlich, sich überhaupt mit dieser „FPÖ-Historikerkommission“ beschäftigt, die vollkommen bedeutungslos ist, weil eben der Bericht täglich erscheint, geschrieben von keiner Historikerinnenkommission, sondern von der identitären Regierungspartei, die an diesem Bericht täglich fortschreibt.

Unverständlich auch, kurz gesagt, weshalb immer noch dieser Partei, dieser montagsgemachten identitären Regierungspartei in die Falle gegangen wird, obgleich seit Jahrzehnten nun ihr Agieren bestens bekannt ist, ein Agieren, von dem sie in Jahrzehnten nicht abgerückt ist, ein Agieren, das seit Jahrzehnten unverändert ist … es scheint, nein,  Österreich ist das lernresistenteste Land der Welt.

Bei Gesinnungsgemeinschaften gibt es Täter, es gibt Mitläuferinnen … Es stellt sich die Frage, in welche Gruppe könnte beispielsweise ein Andreas Schieder, der sich eine „eindeutige und klare Reaktion von Parteichef Strache …“, erwarte, eingereiht werden? Es gibt noch eine Gruppe, in die etwa ein Andreas Schieder eingereiht werden könnte: das ist die Gruppe der Freiwilligen Zuarbeiter solcher Parteienschaften.

Freiheitliche Historikerkommission.png

Was für eine eindeutige und klare Reaktion will Andreas Schieder noch über die hinaus, die der identitäre Vizekanzler ohnehin täglich … dafür können irgendwelche Tage herausgegriffen werden, zum Beispiel 25. April ’18:

„Es sind keine Gerüchte …“

Erwartet Andreas Schieder, daß der Vizekanzler selbst eine derartige eindeutige und klare Reaktion schreibt, wie diese vom 23. April ’18? Aber diese an Eindeutigkeit und Klarheit nicht mehr zu überbietenden Reaktionen schreiben ohnehin …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Spricht Andreas Schieder das schon serienkriminell ehrlich zu nennende Umfeld des Vizekanzlers täglich noch zu wenig eindeutig und klar ..

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Ist das ständige Eintreten der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei und der Leibseite des Vizekanzlers für die außerparlamentarischen Identitärinnen und Außerregierungsidentitären in Österreich Andreas Schieder immer noch zu wenig eindeutig und klar?

Wieder und wieder, so auch am 27. April ’18.

Täglich erscheint FPÖ-Historikerkommission

Martin Sellner, ein „Patriot“, He.-Chr. Strache, ein „Patriot“. Welche T-Shirts kann ein „Patriot“ nur vertreiben? Gesinnungsgemäß solche mit aufgedruckten „Patrioten“ …

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

„Sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Österreich: Wilhelm Brauneder, auch er, erinnert, wie das Land insgesamt eine Gegenwartskommission dringend benötigt

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Täglich, deutlich und klar, oder wie einer der Mölzers sagen würde …

Mölzer – Eckart – Luther: „Auf gut Deutsch.“

Und dem steht auch der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei um nichts nach, was an deutlich und klar …

Und spricht beispielsweise am 24. April ’18 Harald Vilimsky nicht eindeutig und klar aus, daß es, während Andreas Schieder immer noch von einer „Liste der Einzelfälle“ redet, je nicht um Einzelfälle bei dieser identitären Partei geht, sondern es sich um einen Parteistrukturfall handelt, die sogenannten Einzelfälle also nichts anderes sind als die Summe des Parteistrukturfalls …

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

Kann es noch eindeutiger und klarer reaktionäre Antworten geben, als etwa die vom 23. April ’18 …

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Österreich - Bericht FPÖ-Historikerkommission

Im lernresistentesten Land der Welt sind es menschgemäß nicht nur Funktionärinnen und Mandatare von Parteien, die auch aus parteipolitischem Kalkül sich dem Lernen verweigern und also Zuarbeiterinnen ohne Not von solchen Parteien wie der zurzeitigen identitären Regierungspartei sind, sondern auch beispielsweise Historikerinnen, deren Kalkül des freiwilligen Zuarbeitens sich nicht erschließt …

Weisenbericht in Österreich vor 18 Jahren und wenn die „FPÖ-Historikerkommission“ 18 Jahre später in ihrer Arbeitsweise Oliver Rathkolb folgt, steht das Ergebnis schon fest: Beschönigung der Vergangenheit mit kritischen Spritzern

Kurz zusammengefaßt, noch einmal: Seit dem sogenannten Weisenbericht ’00 hat sich in Österreich nichts geändert. Außer, daß jetzt eine „Historikerkommission“ ihre Stühle in der Regierung hat und täglich auf ihren Stühlen recht wetzend ihren Bericht …

Bericht FPÖ-Historikerkommission erschienen

 

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

12-Stunden-Tag.png

Was es mit dem 12-Stunden-Tag, den die schwarzidentitäre Regierung in Österreich will, auf sich hat, also was den Arbeitnehmern dadurch droht, hierzu gibt es viele Ausführungen, die von den massiven Verschlechterungen für Arbeitnehmerinnen berichten.

Das muß hier nicht aufgezählt werden. Es kann, mehr, muß nachgelesen werden.

Etwas aus der Vergangenheit zu dieser Drohung des 12-Stunden-Tages soll aber hervorgeholt werden.

Es gab einmal eine christlichsoziale Partei in Österreich, die warb zwölf Jahre nach ’18 im letzten Jahrhundert in einem Nationalratswahlkampf damit, gegen den 12-Stunden-Tag zu sein. Die christlichsoziale Partei ist, kurz gesagt, die heutige schwarze Partei, die mit der identitären Partei im Bundeskanzleramt auf ihren Stühlen wetzt.

Vor 88 Jahren kämpfte also die heutige schwarze Partei gegen den 12-Stunden-Tag. Freilich nicht generell, wie in der Collage gelesen werden kann, in die das damalige Wahlplakat aufgenommen ist, sondern lediglich punktuell gegen „12 stündige Arbeitszeit in Gemeindebetrieben“ …

Es ist eben Wahlkampf. Und es geht gegen eine andere Partei. Die Stimme des „Arbeiters“ ist ihr das Wichtigste. „Kannst du so leben?“ Plakatiert die damalige schwarze Partei. Und sie bekommt die Antwort. Die Menschen befreien sich, die Menschen wählen. Aber sie wählen nicht, kurz gesagt, die schwarze Heimwehrpartei, die schwarze Partei verliert, sie verliert trotz ihres Eintretens gegen einen 12-Stunden-Tag massiv. In dieser Wahl tritt sie allein an, also nicht mehr in einer Einheitsliste mit der Großdeutschen Volkspartei … sie verliert, sie verliert enorm …ÖVP - FPÖ - Regierung Österreich - 12-Stunden-Tag.png

 

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

 

Identitäre Regierungspartei - Österreich 18.pngEs gibt nun schon Menschen, die sonst der FPÖ äußerst kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, in der Forderung der Anhebung der Mindestpension durch die identitäre Regierungspartei einen ersten positiven Ansatz zu erkennen meinen.

Und es spricht für diese Menschen, auch einer FPÖ glauben zu wollen, etwas Positives, und die Anhebung der Pensionen ist etwas Positives, auf den Weg bringen zu wollen.

Das Positive bei der identitären Regierungspartei aber ist zugleich das Negative.

„Unsere Pensionisten sollen mehr als Flüchtlinge bekommen!“

Das ist der gesinnungsgemäße Antrieb der identitären Regierungspartei, für eine Anhebung der Pensionen zu sein.

Wenn es gesinnungsgemäß gegen Menschen geht, nimmt die identitäre Regierungspartei es auch in Kauf, wenn es denn nicht anders geht, Menschen, die sie nicht interessieren, aber wahlberechtigte sind, eine kleine, zumeist nur kurze Verbesserung ihrer finanziellen Lage herbeiführen zu müssen. Denn. Eine Partei dieser sozioökonomisch übervorteilten wahlberechtigten Menschen ist sie nicht …

Die erhöhte Mindestpension als identitärer Gesinnungsköder.

Die erhöhte Mindestpension als Neidanreiz.

Die erhöhte Mindestpension als das im Voraus bezahlte Wahlbestechungsgeld.

Eines ist es mit Bestimmtheit nicht: Sozialpolitik. Die identitäre Regierungspartei ist in ihrem Gesinnungsamoklauf unfähig zur Sozialpolitik. Die Gesinnung der identitären Regierungspartei verbietet jedwede Art von Politik. Die Weltanschauung der identitären Regierungspartei erlaubt nur den tolldreisten Gesinnungsmarsch.

Es wird Menschen geben, die nun, auch wegen der Forderung der Anhebung der Pensionen, meinen, die identitäre Regierungspartei sei tatsächlich eine Wiedergängerin von Bruno Kreisky. Aber Bruno Kreisky und die damalige SPÖ machten Sozialpolitik, und sie waren auf keinem Verfolgungsmarsch gegen Menschen.

NS Es könnte auch gesagt werden, das Positive ist ein Abfallprodukt des Negativen, das die identitäre Regierungspartei in Kauf nehmen muß, für ihre Gesinnungskreuzprozession. Auch das hat eine „ideelle Kontinuität“ von ’00 zu ’18, wie im Kapitel gelesen werden, als es um einen gesinnungsgemäßen Abtausch ging, der seinerzeit der FPÖ positiv angerechnet wurde, während …

FPÖ, 2016: „Idealisten der NS-Bewegung“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Harald Vilimsky - Überflieger der tiefgründigsten Ursachenforschung.png

Es ist immer wieder beeindruckend, diese Kompetenz in der Ursachenforschung der Frauen und vor allem der Mannen der identitären Regierungspartei in Österreich.

Wie beispielsweise der Recke Generalseketär klar erkennt durch seine tiefgründigste Forschungsarbeit, die je gekannt wird, daß Angelika Merkel „verursacht hat“, was …

Aber er ist nicht der einzige Recke der identitären Regierungspartei, der sich versteht auf tiefgründigste Forsch…

Um ihn herum dicht gereiht die Tiefgründigsten seit …

Wie recht genau etwa wissen seine Kameradschaftsrecken Gudenus, Hofer, Strache, Kickl, wann der Faschismus ein Antifaschismus …

Es sind regelrechte Überflieger der Ursachenforschung …

Und weil diese Ursachenforschungsrecken derart tiefgründig darum wissen, was Ursache ist, was Wirkung ist, welche Ursachen für welche Wirkungen verantwortlich sind, welche Ursachen an welchen Wirkungen die Schuld tragen, können nur diese etwa folgende Fragen letztlich beantworten.

Sollte Angela Merkel Opfer eines Verbrechens werden, wer wird es verursacht haben? Wird dafür beispielsweise

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

FPÖ unzensuriert: „Fahr zur Hölle Merkel […] wirst enden wie Ceaucescu“

Dinghofer als Verursache zur Verantwortung gezogen werden? Dinghofer dann ebenfalls mit Vorwürfen der Fliegerhelden der Ursachenerkennung konfrontiert werden?

Wird die Soros-Universität an einem bestimmten Ort in Österreich errichtet, aus der dann Hunderttausende nicht mehr herauskommen, wird George Soros selbst Opfer eines Verbrechens – wer wird es verursacht haben?

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Wie beruhigend zu wissen, mit vor allem den Recken der identitären Regierungspartei Mannen in Österreich auf höchsten Staatsstühlen zu haben, die, kurz zusammengefaßt, stets tiefgründigst erklären können, wer was verursacht …

Wahrlich, diese Recken halten die Fahne der Ursachenforschung hoch …

Und das ist auch gar nicht anders möglich, bei dieser Tradition … Unvergessen einer ihrer Vorgänger,

Dokumentenurne System Jörg Haider in jedes Wahllokal bei jedweder Wahl in Österreich

dessen wiedergängerischen Recken in tiefgründigster Welterklärung sie sind …

Dokumentenurne System Jörg Haider in jedes Wahllokal bei jedweder Wahl in Österreich

Jörg Haider Urne in jedes Wahllokal

Der Gedanke von Josef Winkler, die Urne von Jörg Haider in eine Gefängniszelle zu verbringen, hat den Charme eines Witzes. Der gerne weitergetragen, weitergesagt wird, und sich durch das Weitersagen menschgemäß verändern wird.

Die Menschen würden es rasch vergessen, daß in einer Zelle …

Wie viele wurden bereits verurteilt, haben Gefängnisstrafen bekommen, und wie rasch vergessen das die Menschen, vor allem die wahlberechtigten Menschen vergessen so schnell, und wählen kurz darauf wieder seinesgleichen …

Es hülfe wohl vor allem den wahlberechtigten Menschen, wenn bei jedweder Wahl in Österreich in jedem Wahllokal eine Urne „Unvergessen, System Haider“ aufgestellt. Und in der Urne all die Dokumente, Urteile, Berichte, Ausschußprotokolle, die den wahlberechtigten Menschen vor dem Gang in die Wahlkabine daran erinnern, warum, kurz gesagt, ein solches System, für das Jörg Haider steht, niemals wählbar ist.

Um es den wahlberechtigten Menschen zu erleichtern, ihnen die Skrupel zu nehmen, die Urne zu öffnen, in die Urne zu greifen, um die Dokumente herauszunehmen, in diesen zu blättern, ehe sie ihre Stimme vergeben, ist die Urne wohl gleich geöffnet herzurichten, sind die wahlberechtigten Menschen freundlich zu ermutigen, die Dokumente aus der Urne zu nehmen, diese durchzublättern. Das wird nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Kurz wird das dauern. Denn. Schon nach kurzer Lektüre wird ihnen alles wieder einfallen, warum der Urnennamensstifter Jörg Haider schon nicht wählbar war, und auch alle die von gleicher Bereitschaft zu Machenschaften und von gleicher Gesinnung nach ihm kommen …

Dr Jörg Haider Urne