„Zwar hat ihm der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer zu einem aufklärenden Gespräch gebeten, dann aber gesagt, ‚die Sache sei vom Tisch‘. Die Grünen und die vereinte Linke wollen indessen weiter hetzen.“
Das schreibt „Redakteur 3“ von „Zur Zeit“ an diesem Tag, 26. Juni 18, wie in der Collage gelesen werden kann, unter der Überschrift „Jagdgesellschaft gegen Elmar Podgorschek“ …

„Zur Zeit“ ist das Magazin der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich. Ein Name ist diesem Magazin recht verbunden, ein Name mit zwei Männern: der eine ist das Väterchen, der andere das Söhnchen. Väterchen betätigt sich weiterhin recht rege als Auf-gut-deutsch-Recke, und das von Väterchen und seiner Reitkameraderie wohl recht gebildete Söhnchen ist der zurzeitige Bildungssprecher der identitären Regierungspartei im österreichischen Parlament.
Was alles Elmar Podgorschek im Mai 18 dem Björn Höcke erzählt hat, nun, wer es wissen möchte, wird darüber Berichte selber finden. Es ist das Zerkaute. Das zu Ignorierende. Vor allem das Unwählbare. Es ist der hochgewürgte Brei, den noch einmal zu servieren, spräche nicht für einen Einladenden, eine Einladende, die einen hochgewürgten Brei zum Essen vorsetzte, hätte zurecht eine schlechte Nachrede. Und wer will schon ob seine und ihre Einladung zum gemeinsamen Verzehr von Nahrung – auch Texte sind letztendlich nur Speisen – eine vernichtende Kritik.
Der hochgewürgte und diesmal von Elmar Podgorschek zerkaute Brei „sei vom Tisch“, also für den Landeshauptmann aus dem Oberösterreichischen. Wahrlich, ein christschwarzer Mann, der wieder einmal beweist, seine Großzügigkeit gegen …
Und dennoch wollen andere es nicht vom Tisch haben, wie ungehorsam von ihnen gegen das christschwarze Landesoberhaupt, dessen Wort doch sein soll eines Bischofs gleich gehorsamst geglaubt, der es doch vom Tische weggesegnet …
Mit Podgorschek und Höcke kann an einem Kapitel weitergeschrieben werden, das die Überschrift erhielt:
Was alles in den Sinn kommen kann, wenn auf den Inhalt nicht geachtet werden muß. Kurz etwas über den Wiederkäuermagen.

Und wenn kein hochgewürgter Brei geschluckt werden muß, kann auch zu Podgorschek und Höcke einiges in den Sinn kommen, wenn es keine Ablenkung gibt, also kein Nachdenken über ein Denken ablenkt, das es ohnehin nicht gibt, also ein „rechtes Denken“, wie es deutscher Philosoph formuliert …
Björn Höcke ist für seinen hochgewürgten und zerkauten Brei bekannt …
Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust
… und es würgt ihn ständig. Er, Höcke, scheint auch in zweiter Hinsicht ein anatomisches Wunder zu sein. Denn. Er hat doch ein recht kleines Mündchen. Dennoch kann er mit diesem, wie nun im Juni 18, einen ganzen Goebbels herauswürgen. Zugegeben, Goebbels war ein kleiner Mann, aber sein, wie das einst genannt wurde, „Klumpfuß“ muß doch für jeden Mund eine enorme Herausforderung sein, diesen herauswürgen zu können.
Und wenn nun einmal Goebbels schon herausgewürgt ist, von Höcke herausgewürgt, kommt in den Sinn, was Goebbels vor neunzig Jahren schrieb, also im April 28.
Vor neunzig Jahren, das ist kein Jubiläum, aber doch recht passend zu diesem gedenkreichen 18.
Goebbels beendet seinen Aufsatz „Was wollen wir im Reichstag?“ vom 30. April 28 mit dem von Höcke hochgewürgten und also zermanschten Satz:
„Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir. Jetzt seid ihr nicht mehr unter euch! Und so werdet ihr keine reine Freude an uns haben!“
Ein Wolf also möchte er sein. Von einem Traum der vielen Wölfe wurde einmal erzählt, der hierzu passend scheint, im Kapitel
Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger
Und ein paar Zeilen davor schreibt, nein, nicht Höcke:
„Wir pfeifen auf Mitarbeit an einem stinkenden Misthaufen. Wir kommen, um auszumisten.“

Oh, es geht hier in keine Weise um eine Parallele zum massenmörderischen Nationalsozialismus der madigen zwölf Jahre deutschen reiches. Nur um die Erinnerung, die Breihochwürger und Breizerkauer dieser Tage
‚Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würde sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.‘
sind keinen Schritt weiter als die Nationalsozialistinnen ihrer Tage …

Wie lange das alles schon bekannt ist, wie die Mechanismen sind, davon erzählen auch die Aufsätze von Goebbels. Und dennoch funktioniert das immer noch, was in seinen Tagen funktionierte, während doch gemeint werden könnte, es wäre endlich begriffen worden, wie es geht, nicht jeden hochgewürgten Brei zu schlucken. Schlimm genug, daß die Breihochwürger keinen Schritt von 28 entfernt sind, schlimmer noch, daß dieser Brei trotz der gesamten Bildung, trotz des gesamten Wissens über die Technik der Machterringung noch immer so leicht hineingewürgt werden kann und ohne Not freiwillig geschluckt wird.
Was alles in den Sinn kommen kann, wenn nicht auf den Inhalt geachtet werden muß. Wie, auch das, Björn Höcke seine Hände … noch einer, der sich die Hände reibt, von zwei weiteren Händereibenden wurde schon erzählt, vom Zerreiben der Inhalte …

Was alles …
Goebbels war auch für das Sagen „durch die Blume“, wie ein Aufsatz von ihm getitelt, auch dieser Tage werden die Blumen nicht vergessen, wenn es gilt …
Oh, ihr seit über einhundert Jahren treuen Blumen der Gesinnung, Schmuck der Ehrentracht …
Goebbels kannte seinen deutschen Klassiker, den er in einem Aufsatz zitiert, wie auch dieser Tage diese, auch dieser, nicht vergessen sind, wenn es gilt …
Was für eine recht feine Gemeinschaft diese Auf-gut-deutsch-Gemeinschaft doch ist, von dem Wartburgchristen bis …
Und wo eine und von ihnen ist, wie Höcke, um Breiklumpen herauszuwürgen, sind stets die Rechtfeinsten um sie, auch beim Kyffhäusertreffen im Juni 18 nicht anders, wo einer auch unter ihnen, dem der oberste Parteiherr von Podgorschek …
Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers
Mit der Wahl einer Alm oder eines Hochgebirges für den Wechsel des EU-Ratsvorsitzes, die Übergabe an der Baumgrenze – die genaue Bestimmung wird der geographisch höchst bewanderte zurzeitige Bundeskanzler recht besser vorzunehmen vermögen – des EU-Ratsvorsitzes an Österreich kann der christschwarzidentitären Regierung gratuliert werden.
Es gibt bereits – kaum daß der Abstieg von der Alm oder aus dem Hochgebirge oder von der Baumgrenze vollendet ward – einen großen Erfolg zu vermelden. Der Erfolg darüber, wie sehr dieser Aufstieg zur und diese Übergabe auf der, kurz gesagt, Alm die Menschen in Österreich inspiriert, sie zu denkerischen Höchstleistungen verführt, ihr gesamtes schöpferisches und innovatives Potential freilegt, zum Lösen der Probleme, die nirgendwo anders als auf der Alm, von der aus tiefweit in das Land geblickt werden kann, als die wesentlichsten punktgenau respektive – mit gesenkten Augen auf die Stümpfe vor sich – pflockgenau zu erkennen sind.
Der Erste, dem dieser Kurzschluss zwischen Alm und Lösung so vortrefflich gelang, ist einer, an den Sie sich erinnern werden; zu oft schon durfte von ihm erzählt werden.
Auf einer Alm gibt es, und das ist nicht nur diesem Mann bekannt, das weiß ein jeder Mensch, der durch dieses immer mehr Heimat zu nennende Land wandert, Kühe. Das zu wissen, ist noch nicht seine große Leistung. Aber den Steg von der Alm zu den Kühen zur Lösung zu schlagen, ist ihm vorbehalten, das ist seine recht große Leistung.
Freilich, dieser Stegschlag wäre ihm nicht möglich, gäbe es nicht diese Regierung in Österreich. Bescheiden wie diese Regierung ist, wird sie dieses Lob von sich von weisen, mit einem schlicht kurz ergreifenden Hinweis, dafür sei sie ja da, die Menschen hinzuführen zum Besten, sie werden zu lassen, was sie sind, auf der Alm sie zu sammeln, jenseits von allen Grenzen und hinter ihnen der …
Und wer von der Alm tiefweit blickt, schaut nicht in den Abgrund, sondern in das Österreich, in diesen Staat, von dem zu sagen ist, wer die Schönheit des Landes mit dem Geist der Menschen verrechnet, bekommt als Ergebnis diese Regierung …
… diese zurzeitige Regierung, die nun in Inseraten verkündet und dazu aufruft, „die Vielfalt und die Schönheit unseres Landes zu zeigen“ …
Der Mann der Kuh, von dem schon so oft erzählt werden durfte, erfüllt diesen Tagesbefehl der Regierung bereits eilfertig, er zeigt durch seine Schreibe die Schönheit „unseres Landes“ …
Die Regierung sollte aber vorbereitet sein, vielleicht möchte die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland, wenn sie in diesen schicksalsschweren, von der Vorsehung zur Prüfung auferlegten Wochen in Österreich weilt, diesen Mann des rechten Wissens um die Jauchenutzung, kennenlernen, vielleicht möchte Angela Merkel nicht nur die Schönheit der Almen sehen, sondern auch der Schönheit, dieser inneren Schönheit der Menschen in „unserem Land“ unmittelbar und direkt ins Auge blicken.
Es dürfte recht leicht sein, diesen Mann der Endlösungen ausfindig zu machen, um ihn, wenn es der Wunsch von Frau Angela Merkel sein sollte, ihr rasch persönlich vorstellen zu können. Der zurzeitige Innenminister kann dabei sehr behilflich sein. Er wird wohl, um den Mann der Kuh mit wahrem Namen und Adresse zu finden, nur kurz ein paar Telefonate führen müssen, mit seinen Kameradinnen und Kameraden, die damals dabei waren, als er ihnen und auch diesem Mann einen Vortrag hielt, in Linz …
Vielleicht reicht dem Innenminister bereits ein einziges Telefonat, mit der Redaktion – ist Redaktion die rechte Bezeichnung für die Räumlichkeiten, von der aus eine Website betrieben wird – von …
So viele Erwartungen an den Innenminister, wobei er überall behilflich sein soll – auch der Mann der Kuh, von dem so viel schon erzählt werden durfte, hat Erwartungen, nein, mehr, Gewißheiten, der Innenminister …
„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“
Es ist keine Übertreibung, wenn gesagt wird, gerade Angela Merkel wird von der Schönheit „unseres Landes“ nur ganz entzückt sein können, und gerade für sie, das werde sie wohl ehrend anerkennen, wurde doch schon so viel vorbereitet,
Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“
Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“
Für Faymann und Merkel schon real ein Erdloch ausgehoben, berichtet Karl Uwe auf FPÖ unzensuriert
in den Jahren vor dem Aufstieg zur Alm zur Verkündigung, daß nur ein Europa auf den Almen Schutz vor den Stürmen der zurzeitigen Zeit sein kann, ein Europa der Almen ist für Schiffe und Boote unerreichbar, in diesem Österreich der langen Planungen, für die, kurz gesagt, stellvertretend die zurzeitige Regierung steht.
Was für eine Vielfalt an Schönstem, das allein für Angela Merkel bereits geschaffen wurde.
FPÖ unzensuriert: „Fahr zur Hölle Merkel […] wirst enden wie Ceaucescu“
Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers
Angela Merkel sei die „verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste“
Diese tiefschwer im Geist der Menschen in diesem Österreich festsitzende Vielfalt wird in diesem „unserem Land“ auch von der Natur tief empfunden und dankbar von ihr als ihre Schönheit wiedergegeben, sie weiß, ihre Schönheit verdankt sie Österreich … wer je die Schönheit der Natur dieses Landes sah, ging nicht von ihm ohne auszurufen, die Schönheit der Natur ist eins mit der Schönheit des Geistes in diesem Lande, das eingebettet liegt zwischen …
Ein Geschenk sollte es bei einem Besuch auch geben. Das wird nirgendwo mehr gewußt als in Österreich, in diesem Reich der tiefsten Gastfreundlichkeit auf Erden. Was könnte Angela Merkel überreicht werden? Was einem Mann selbst Freude macht, heißt es, bereitet als Geschenk auch einer Frau die rechte Freude. Da kommt nur ein Geschenk, kurz gesagt, in Frage, und das ist ein aufwendig gestalteter und reichverzierter Band des
Berichts „Historikerkommission“
Und ist ihr der güldene Foliant übergeben, kann die zurzeitige österreichische Regierung die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland an die schönsten Orte in Österreich führen, um ihr stolz, auch das stolz zu zeigen, wie sie für die „Sicherung des Wohlstandes“ in Österreich sorgt, ihr dafür kein Aufstieg zu schwer, ganz ihrem Inseratenwort treu auf Ehr‘ und Gewissen … es liegt ihr der „Wohlstand“ so sehr am Herzen, keine weiten Wege sollen Menschen zum „Wohlstand“ auf sich nehmen, der „Wohlstand“ soll zu ihnen kommen, und er kommt – im Bus …