Urlaub im ersten Coronawinter

Ein Urlaub in einem sogenannten fremden Kulturkreis läßt doch den Menschen auf Reisen stets staunen. Wie anders doch die Kultur in einem besuchten Land zu der im eigenen Land sein kann. Das mußte diesmal beim Aufenthalt in Österreich gedacht werden. Menschgemäß konnte auch in Wien während dieser Pandemie nicht das gemacht werden, was sonst gemacht worden wäre, im Urlaub. möglicherweise auch in Wien. Theaterbesuche, Konzertbesuche, Museumsbesuche, Kaffeehausbesuche.

Es blieb nur eines, Spaziergänge in freudlosen Gassen.

Die Entschädigung war dann doch das Beiwohnen einer Demonstration, das unmittelbare Erleben dieser fremden Kultur der österreichischen Menschen auf der freudlosen Gasse.

Besonderen Eindruck hinterließ das Verhalten der Polizei, die Kultur der Polizei.

Als ein Mensch aus einem geographisch von Österreich weit entfernten Land gab es an diesem Wintersamstag in Wien beim Zuschauen der Demonstration auf der freudlosen Gasse, die die Innenstadt ringförmig umschließt, einen besonderen Einblick in diese für ihn bisher gänzlich unbekannte Kultur. Es war die Polizei, die in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit sich rückte. Als eine Ahnung, diese österreichische Kultur von einer Sekunde auf die andere ganz verstehen zu können, wenn das Verhalten der Polizei in diesem bis dahin noch nie besuchten Land verstanden werden kann.

Menschgemäß ist es unzulänglich, dies als fremde Kultur zu bezeichnen. Eine unzureichende Beschreibung. Eine zu allgemeine, eine zu pauschaliernde. Wird es genau bedacht, muß gesagt werden, es ist keine fremde Kultur. Die Kultur des eigenen Landes ist, einfach wie kurz gesagt, auch in der Kultur des erstmals besuchten Landes Österreich zu erkennen.

Nur das Brauchtum der Polizei, wie es sich an diesem Coronawintersamstag auf der freudlosen Gasse zeigte, ist aus dem eigenen Land nicht bekannt. Das Brauchtum, das wie überall auf der Welt sofort an seiner Kleidung zu erkennen ist. Oft sogar nur an einem einzigen bestimmten Kleidungstück. Wie im Fall der Polizei an diesem Samstag. Es muß nicht einmal ein bestimmtes Kleidungsstück sein. Es kann ein Allerweltskleidungsstück sein, eines, das auf der ganzen Welt getragen wird, in diesem Fall von der Polizei überall auf der Welt getragen wird. Es ist der Helm. Die Einzwängung des Kopfes in einen Helm gehört überall auf der Welt zum Brauchtum der Polizei. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches. Das rechtfertigte noch nicht, von diesem Samstag auf der freudlosen Gasse zu erzählen.

Was es zum Außergewöhnlichen macht, was es zum Erzählenswerten macht, ist die Handhabung des Helms. Die Verwendung des Polizeihelms als sichtbares Zeichen. Wie es sich an diesem Coronawintersamstag auf der freudlosen Gasse zeigte. Die Zeichen eines Brauchtums, stets Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe in einem Land, das offen zur Schau gestellte Bekenntnis zu einem Milieu. Das konnte an diesem Samstag auf der freudlosen Gasse beobachtet werden. Und gab einen Einblick in das Brauchtum der Polizei in Österreich.

Wenn es darum geht, sich von einer Gruppe abzugrenzen, wird von der Polizei der Helm getragen, und durch entsprechende Handlungen, hervorgerufen durch den aufgesetzten Helm, durch den im Helm eingezwängten Kopf, die deutliche Ablehnung einer Gruppe zum Ausdruck gebracht. Diese Gruppe wird nicht nur abgelehnt, sondern durch das Auftreten ihr gegenüber mit aufgesetztem Helm als eine zu bekämpfende Gegnerin gebrandmarkt, während diese Gruppe an diesem Samstag auf der freudlosen Gasse, einfach wie kurz gesagt, die Gruppe auf der Seite der Regierung war, von der die Polizei ihre Befehle erhält.

Wenn es darum geht, sich zu einem Milieu zu bekennen, wird von der Polizei der Helm, wie an diesem Samstag auf der freudlosen Gasse zu beobachten war, in der Hand getragen, an der Körpermitte festgezurrt, als Bauchvergrößerung vor sich hergetragen, und der nicht aufgesetzte Helm gab den Blick nicht frei auf Köpfe, sondern auf Mützen. Blaue Mützen. Die Demonstierenden der Kohorten gegen die Regierung werden von der Polizei, wie es an diesem Samstag zu beobachten war, nicht eingekesselt, nicht harsch behandelt wie die Gruppe jener Menschen, die in dieser Sache im Grunde aber Positionen der Regierung vertritt, sondern die Polizei marschiert mit den Demonstrierenden gegen die Regierung mit, beinahe könnte gesagt werden, Arm in Arm, mit vom Bauch herabhängendem Helm, mit der über den Kopf gezogenen blauen Mütze als Bekenntnis ihrer Zugehörigkeit zum Milieu der Demonstrierenden gegen die Regierung.

Die blaue Mütze, beim Auftreten gegen die Gruppe, in dieser Sache auch auf der Seite der Regierung stehend, unter dem Helm verborgen, nicht nur als Bekenntis zur Zugehörigkeit zu dem Milieu der Demonstrierenden gegen die Regierung, sondern auch ein Signal an die Demonstrierenden gegen die Regierung, sie, die Demonstrierenden gegen die Regierung, haben von ihr, der Polizei, nichts zu befürchten, sie, die Polizei wenn mit den aufgesetzten blauen Mützen, ist ihnen, den Demonstrierenden gegen die Regierung, friedlich, ja, solidarisch gesinnt, folgen dem von den Demonstrierenden gegen die Regierung immer wieder skandierten Aufruf „Schließt euch an!“

Mehr aber als Worte können dieses Brauchtum der Polizei anhand ihrer Verwendung von Helm über blauer Mütze Bilder verdeutlichen. Bilder, die im Urlaubserinnerungsalbum von Reisen in nie zuvor besuchte Länder vielleicht mit einem bis dahin nicht verwendeten Begriff beschlagwortet eingeklebt werden: Brauchtum der Polizei in der Kategorie Urlaub im ersten Coronawinter — —

Identitäres

Von einem Erkenntnisgewinn kann nicht gesprochen werden. Denn. Nicht erst seit kurzer Zeit wird es gewußt, daß die FPÖ eine identitäre Partei ist, die im Parlament vertreten und sogar für kurz Regierungspartei …

Es hat nur etwas gedauert, daß sich außerparlamentarische Identitäre auch farblich zu ihrer gesinnungsgemäß zugehörigen Partei bekennen, die Identitärinnen auch farblich offen ihrer gesinnungsgemäßen Heimat huldigen.

Am gestrigen Samstag war es aber schließlich soweit, ein farbliches Bekenntnis zur parlamentarischen identitären Partei abzulegen.

Auch der von dem für kurz gewesenen Infrastrukturminister bestellte Generalsekretär der identitären Parlamentspartei war gestern ein Teilnehmer an dieser Heldenplatzstoffimpfung

Für den Generalsekretär war der gestrige Tag wohl auch ein erinnerungsseliges Zusammentreffen mit außerparlamentarischen identitären Kameradinnen, mit Kameraden, die er einst so herzlich in Wiener Neustadt empfangen hatte, auch wenn damals ihre Fahnen noch nicht blau waren …

Auch wenn der für kurz gewesene Infrastrukturminister gestern nicht Teilnehmer war, so war er mit seinem Aufruf „Gegen den Impfzwang“ gegenwärtig, der viel Verbreitung fand, von Menschen, die sich gestern freiwillig mit dem Heldenplatzstoff impfen ließen.

Die Botschaft von dem für kurz gewesenen Infrastrukturminister wurde auch mit ungehörigen Vergleichen weitergetragen, auf Transparenten in hebräischer Schrift, also durch die Gleichsetzung eines von dem für kurz gewesenen Infrastrukturminister befürchteten „Impfzwang“ mit der nationalsozialistischen Totaldiktatur der Massenmorde.

Auch wenn der für kurz gewesene Innenminister gestern nicht anwesend war, so war er doch allgegenwärtig, durch seine bereits knapp zwei Wochen zuvor ausgegebene Parole „Kurz muss weg“. Diese Parole „Kurz muss weg“ wurde gestern unentwegt skandiert, geschrien, auf Transparenten hergezeigt, sein Name oft abgekürzt auf „KRZ“ … Weshalb ein so kurzer Name noch um einen einzigen Buchstaben abgekürzt werden muß, in Großbuchstaben geschrieben, nun, das gehört wohl auch zum ungehörigen Einimpfen von skandalösen Vergleichen.

Und der für kurz den Vizekanzler gebende Nehmer war gestern auch dabei, zur Auffrischungsimpfung, vielleicht auch dafür, um Aufnahme in seine alte Heimat zu bitten, die er gesinnungsmäßig nie verlassen … Oh, wie viele Versuche gibt es, Heimat zu definieren; in diesem Gesinnungsbund ist Heimat das Wort für Pfründe

Jede Österreich-Fahne, die gestern gezeigt wurde, und die Teilnehmer trugen viele Österreich-Fahnen vor sich her, darf aber nicht als Österreich-Fahne gesehen werden, sondern als die Fahne, die die Teilnehmerinnen in Wahrheit vor sich her trugen: das Blau des Identitären. Es war ganz und gar nicht eine Demonstration von Menschen unterschiedlicher Gesinnungen, sondern eine blaue Veranstaltung, dominiert von blauen Aufrufen und Parolen, von der sich Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen anlocken ließen, wenn Sie wollen, zu der sich Menschen verführen ließen, an einer identitären Veranstaltung teilzunehmen, weil sie sich wohl selbst mit dem Illusionsstoff impften, es sei eine nicht parteilich getriebene Veranstaltung.

Impfungen in Zeiten der Corona

Die allseits vor allem medial als „Impfgegner“ Geführten sind keine Impfgegner. Auch die „Impfgegnerinnen“ sind keine Impfgegnerinnen. Das ist die Wahrheit. Denn. Wären sie das, sie würden nicht in Kohorten dem Aufruf zur Massenimpfung am 16. Jänner ´21 folgen.

Sie werden sich massenweise auf dem Platz nahe des Ballhauses heute impfen lassen, mit einem in Österreich entwickelten, mit einem in Österreich seit Jahrzehnten getesteten Stoff, mit einem in Österreich seit Jahrzehnten als unbedenklich eingestuften Stoff, mit einem in Österreich als zuverlässsig ausgezeichneten Stoff, mit einem in Österreich zuhauf zur Verfügung stehenden Stoff, mit einem Stoff, mit dem Österreich vom Ausland unabhängig ist, mit einem Stoff, mit dem Österreich sich also total autark versorgen kann: mit dem Heldenplatzstoff.

Ohne Impfpflicht werden sie sich also in absoluter Pflicht zur Freiwilligkeit und ohne Zwang mit dem Heldenplatzstoff impfen lassen.

Bei dieser Impfung mit dem Heldenplatzstoff heute am Platz nahe des Ballhauses handelt es sich um die sogenannte zweite Impfung, die zur totalen Immunisierung verabreicht werden muß. Die erste Impfung mit dem Postingsstoff wurde ihnen bereits verabreicht.

Für nicht wenige zur freiwilligen Impfung Kommenden wird es lediglich eine Auffrischungsimpfung sein. Darunter durchaus sogenannte Prominente österreichischer Art, die sich zum Impfen angemeldet haben, beispielsweise der für kurz den Vizekanzler gebenden Nehmer. Für ihn wird das wohl eine nostalgische Reise in seine Jugendzeit sein, selige Erinnerung an seine Impfung auf dem Heldenplatz

Impfung mit Postingsstoff

„In Norwegen sterben nach einer Corona-Impfung 23 Pflegeheimbewohner. Die dortige Gesundheitsbehörde will schwerkranke Hochbetagte jetzt nicht mehr impfen. „

Das ist das Posting auf, wie es unverständlicherweise genannt wird, „Social Media“, die Posterin nennt sich „servustv“. Nein. Das ist kein Posting. Sondern: Das ist eine Meldung in den Nachrichten vom 15. Jänner 2021 in den Nachrichten von „Servus TV“. Das ist die wörtliche Wiedergabe der Nachricht in voller Länge. Kurz wie ein Posting.

Und aus dieser Nachricht in der Länge eines Postings wird ein Posting auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der …

„Norwegen verhängt Impfverbot für Pfizer und BoiNTech Impfstoffe, nachdem es 23 Menschen das Leben kostete! Quelle: Servus TV Nachrichten 15.01.2021“

Ja, die gesinnungsgemäß zensurierte Website hat die Kommentarfunktion seit diesem Jahr wieder aktiviert. Die Schreibstaffel kann auf dem Appellplatz, der in dem Fall zutreffender Tastaturplatz zu nennen ist, wieder auf dem Tastenplatz marschieren.

Und wenn die Menschen, denen der Postingsstoff bereits verimpft ist, den Tastaturplatz einmal verlassen, wie zum Beispiel am 16. Jänner ´21, dann werden sie sich durch Tasten, blind und taub wie sie durch diese Impfung geworden sind, fortbewegen müssen. Was für ein Schauspiel wird das am Heldenplatz sein, diese Zusammenkunft der tastenden Ikonen der Corona-Jahre …

Das Posting, gezogen aus der Nachricht in der Länge eines Postings steht unter dem Kommentar der gesinungsgemäß zensurierten Website, mit der der Aufmarsch am Heldenplatz am 16. Jänner ’21 beworben wird, mit Stellungnahmen von dem für kurz gewesenen Innenminister, mit dem Welcome-Generalsekretär aus Wiener Neustadt im Niederösterreichischen, mit dem Volkserzähler aus dem Oberösterreichischen.

Wie eine nicht in der Länge eines Postings gesendete Nachricht aussieht, dafür kann ein Beispiel aus der „Frankfurter Allgemeinen“ herangezogen werden, vom gleichen Tag, also vom 15. Jänner 2021:

Die Impfstoffanbieter Pfizer und Biontech sagten in einer gemeinsamen Stellungnahme, sie seien über die gemeldeten Todesfälle in Kenntnis gesetzt worden und arbeiteten mit der norwegischen Gesundheitsbehörde zusammen. Die Unternehmen wiesen darauf hin, dass in Norwegen derzeit in erster Linie Menschen geimpft würden, die sehr alt und teilweise unheilbar krank seien. Die Gesundheitsbehörde stufe die Zahl der Vorfälle bislang als „nicht alarmierend“ und „im Rahmen der Erwartungen“ ein; es werde geprüft, ob ein Zusammenhang zu den Impfungen bestehe. Die Regierung erwäge derweil, ihre Impfanweisungen anzupassen und dabei den Gesundheitszustand von Patienten stärker zu berücksichtigen.

Und wenn es bei „servustv“ einmal länger als ein Nachrichtenposting wird, um bei diesem Thema rund um Corona als Beispiel zu bleiben, dann hat es, kurz gesagt, auch nur die Qualität eines Postings.

„Zu Küssel fällt mir kurz ein.“

Das ist literaturgemäß eine Anspielung auf den Satz von Karl Kraus – „Zu Hitler fällt mir nichts ein.“ –, mit dem er auf einen eigenen Satz anspielt: „Mir fällt zu jedem Dummkopf etwas ein.“

Für die Anspielung hätte auch der Satz formuliert werden können: „Zu Sellner fällt mir kurz ein.“

Gottfried Küssel und der Empfänger einer Spende von dem Mann mit der Rune auf der Waffe haben wieder eine mediale Bühne – mit Gebenedeites Corona, Amen! werden sie wohl ihre nächtlichen Gebete schließen.

„Zuschauen, wie Neonazis wie Gottfried Küssel oder die rechtsextremen Identitären eine neue Plattform finden, einen Mob hinter sich sammeln und Behörden angesichts deren äußerst beschränkter Handlungsmöglichkeit verhöhnen – und das genüsslich in ihren Medienkanälen breittreten?“

Dieser Satz ist zu lesen in „Kein freies Demo-Geleit für Rechtsradikale“ in der Tageszeitung „Die Presse“ von Christine Imlinger vom 8. Jänner 2021.

Es fällt zu Corona nicht Küssel ein, zu Küssel fällt nicht Demonstration ein, sondern Kurz am Verhandlungstisch zur Bildung der Bundesregierung in Österreich von der türkis getupften christschwarzen Partei und der identitären Parlamentspartei, an dem u.a. auch ein diese Koalition mitverhandelnder Mann der Solidarität mit Küssel und der Attacke gegen das Verbotsgesetz saß.

Was für ein damals – kurz ist es her – allseits in Österreich begrüßtes und gefordertes freies Geleit für …

Wie recht gut seit dem alles geworden ist, der „Mob“ auf der Straße, eine Regierung, der das Recht zumutbar ist, wie der Verfassungsgerichtshof es wohl meint, ein Parlament, das von der Regierung nicht verhöhnt wird, dafür ein Bundeskanzler, der nur „immer fast schon Aggressionen jedesmal“ kriegt …

… der Mob niemals die Macht. Das ist so eine der Theorien über die repräsentative Demokratie, daß diese dafür erfunden worden sei, den Mob von der Macht auf ewig fernzuhalten.

In Österreich findet diese Theorie ihre Bestätigung. Der Mob hat in Österreich keine Macht. Auch wenn dieser meint, diese zu haben, weil sie „unsere Sprache spricht“ …

PS Karl Kraus ist zu „jedem Dummkopf etwas“ eingefallen; einem davon gab er acht Jahre später einen Namen, wie in seiner „Dritten Walpurgnisnacht“ zu lesen ist …

PPS Zu dem Spendenempfänger wäre Karl Kraus weder etwas noch nichts eingefallen, nicht einmal Corona …

PPPS Und ebenso wäre Karl Kraus weder etwas noch nichts zum Schwimmer im Sitzen in den Alpen eingefallen, nicht einmal Corona …

Das Cabinet des J. Weinheber

Im Bezirksmuseum Landstraße im Amtshaus für den 3. Bezirk in Wien wird die Bildhauerin Margarete Hanusch mit einer Ausstellung geehrt, von der nur „das Wissensnetz aus Österreich“ meint, sie habe das Wandrelief „Gänseweide“ geschaffen.

Was das Bezirksmuseum Landstraße mit dem Bezirksmuseum Ottakring gemein hat, ist, auch dieses hat ein Zimmer eingerichtet zu Ehren von Josef Weinheber. Für das Bezirksmuseum Landstraße habe, schreibt es auf seiner Website, die Literatur einen hohen Stellenwert.

Es will damit nicht gesagt sein, daß Josef Weinheber keine Literatur schrieb, aber wenn bedacht wird, wer außer Josef Weinheber auch im dritten Bezirk von Wien lebte, würde nur dann auf Josef Weinheber verfallen, ihm im Bezirksmuseum ein Zimmer einzurichten, wenn sonst kein Mensch mit einem Werk von Bedeutung über Bezirksgrenzen hinaus, mit einem Werk gar von Weltrang im Bezirk je gelebt hätte, das womöglich auf Ottakring zutrifft und es verständlich macht, daß im Bezirksmuseum des 16. Bezirks in Wien ein Kabinett des Josef Weinheber aufgebaut, nachgebaut ist.

Außerhalb von Bezirksgrenzen und auch innerhalb von Bezirksgrenzen hat Josef Weinheber nur noch für wenige Bedeutung, und die, für die er noch wichtig ist, sind Gesinnungsmenschen von rechter Art, und vielleicht ist er nicht einmal ihnen persönlich wichtig, sondern die Zeit, in der auch er groß war.

Es könnte gerade im Bezirksmuseum Landstraße ein anderes Zimmer nachgebaut aufgestellt werden, in der in einem zum Museum passenden Rahmen ein digitale Ausstellung laufen könnte, über die österreichischen Nachbarn, etwa von dem „Nachbar“ in einem Zimmerl in einem Haus des Dritten, das nicht von ihm erbaut.

Unscheinbare, nichtssagende Josef-Weinheber-Kabinette in Bezirksmuseen Ottakring und Landstraße, und auf der Landstraße nun die Ausstellung für Margarete Hanusch, nicht nur im Bezirksmuseum, auf der Landstraße steht ihre „Blubo“-Plastik „Familie“, ein paar Hausnummern davor soll auf der Landstraßer Hauptstraße, jedenfalls nach dem „Austria-Forum“ eine Skulptur von Josef Bock stehen; sicher ist nur, seine Hitler-Büste im Looshaus gibt es nicht mehr, seine Weinheber-Büste im Schillerpark nach wie vor …

Nun, wie mit den Angaben von „das Wissensnetz aus Österreich“ zu verfahren ist, kann im vorherigen Kapitel gelesen werden … Und auch in bezug auf Josef Weinheber zeigt es sich, wie freundlich gefärbt „Austria-Forum“ manche Biographien …

„Heroische Metaphysik und die Opferrolle des Dichters bestimmten unter dem Nationalsozialismus sein künstlerisches Schaffen. Später erneuerte er seine Mitgliedschaft in der NSDAP, was nach zahlreichen Vorbehalten 1944 akzeptiert wurde.“

Daß Josef Weinheber zur gleichen Zeit in die „Gottbegnadetenliste“ des Adolf Hitler aufgenommen wurde, davon weiß „Austria-Forum“ nichts, „das Wissensnetz aus Österreich“ weiß überhaupt nichts von einer „Gottbegnadetenliste“, auf seiner Website läßt sich das Wort nicht finden; das ist nicht ungewöhnlich, schließlich, es ist ein „das Wissensnetz aus Österreich“

Und vor dem Amtshaus für den dritten Bezirk in Wien der K. L. weihende Brunnen, mit dem die Landstraße verlassen werden kann, um in den ersten Bezirk von Wien zu spazieren, auf den K.-L.-Platz, auf den das Denkmal mit allen Namen von allen Menschen hingehört, die keine „Opferrolle“ einnahmen, sondern tatsächliche Opfer waren von jenen, mit denen auch ein Josef Weinheber sitzend marschierte im Füllfederstechschritt …

„Gänseweide“

Es spricht doch mehr dafür, daß das Relief „Gänseweide“ von Margarete Bistron-Lausch (1906 bis 1995) ist und nicht von Margarete Hanusch (1904 bis 1993). Es gibt dafür einfach mehr Hinweise. Unklar dabei lediglich die Entstehungszeitangaben, es wird 1950/1951 angeführt, aber auch 1953.

Für die Verbreitung durch das „Austria-Forum“ hingegen, daß „Gänseweide“ von Margarete Hanusch ist, lediglich der Hinweis auf der Website „Austria-Forum“ allein.

Bei diesem Werk ist es jedoch nicht von Bedeutung, welche Künstlerin es tatsächlich schuf. Es ist ein Relief, vor rund siebzig Jahren geschaffen, zur Erfüllung der kollektiven Pflicht der Nichterinnerung, als Eigenbild des Landes Österreich – unschuldig wie eine Gans …

Es wird zwar seit langer Zeit schon gewußt, daß die Angaben von dem „Wissensnetz aus Österreich“ mit Vorsicht zu behandeln sind, was dessen allenthalben freundliche Färbung von Biographien anbelangt, nun kommt hinzu, daß auch seine Werkzuschreibungen nicht ungeprüft übernommen werden dürfen.

„Gänseweide“ vor 70 Jahren, als Österreich so unschuldig wie eine Gans sein wollte, nichts an die Massenmorde erinnern durfte.

Im dritten Bezirk in Wien wurde 1950 bis 1951 in der Kegelgasse ein Gebäude errichtet, mit der Hausnummer 44.

Mit einem Relief über dem Hauseingang: „Gänseweide“.

Zugeschrieben der Künstlerin Margarete Hanusch. Als Errichtungsdatum 1951 angegeben. Vor siebzig Jahren also.

„Gänseweide“.

Sechs Jahre nach dem Ende des nationalsozialistischen Massenmordstaates, sechs Jahre nach der Befreiung der gerade noch am Leben sich befindlichen Menschen aus dem Vernichtungslager Auschwitz war der Wille in Österreich groß, daß nichts an die grauenhaften Verbrechen erinnern darf. So ist es verständlich, daß in der Kegelgasse keine Gedenktafel angebracht wurde, sondern ein liebliches Relief mit Gänsen, die Auslöschung also der Tatsache, daß die „Gänseweide“ einst eine Hinrichtungsstätte für eine sehr lange Zeit war, auf der auch jüdische Menschen verbrannt, ermordet wurden.

Die Künstlerin kam diesem Ansinnen, daran nicht zu erinnern, nach.

Ein Ansinnen, das nicht ausgesprochen werden muß, so sehr ist es ein kollektives Ansinnen, eine kollektive Pflicht zur Nichterinnerung, unaufgefordert und freiwillig zu erfüllen.

Nicht daran zu erinnern, daß die „Gänseweide“ einst eine Hinrichtungsstätte war, auf der auch jüdische Menschen verbrannt, ermordet wurden. Es sollte nur diese eine Erinnerung geben, daß nämlich die „Gänseweide“ einmal eine Gänseweide war, auf der tatsächlich Gänse unschuldig weideten; als Eigenbild für Österreich, das sich ebenso unschuldig wie Gänse sehen wollte.

Und die Künstlerin kam dem vollends nach.

Ein Relief, das daran erinnert hätte, daß die „Gänseweide“ einst eine Hinrichtungstätte war, auf der auch jüdische Menschen ermordet wurden, hätte zu sehr daran erinnert, wie lange die Geschichte von Auschwitz besonders in Österreich zurückreicht; mit dem Verkauf Österreichs als unschuldige Gans wäre es augenblicklich vorbei gewesen.

Über Jahrhunderte der Antisemitismus in Österreich ein mörderischer …

Im kommenden März werden es 600 Jahre her sein, daß auf der „Gänseweide“ Hunderte von jüdischen Menschen ermordet wurden, sie wurden gleich in das Feuer geschickt, das „Gasduschen“ mit anschließender Verbrennung erfanden erst Jahrhunderte später die Nachkommen dieser Mordenden.

Die Künstlerin wird wohl auch aus persönlichen Gründe nicht ungern dieser Darstellung der „Gänseweide“ mit friedlich unschuldigen Gänsen nachgekommen sein. Sie hätte etwa nach ihrer Teilnahme 1937 und 1938 an der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ im hitlerischen Massenmorddeutschland gefragt werden können …

So aber keine Fragen, die die Künstlerin zu beantworten hatte, dafür für sie weitere Aufträge im dritten Bezirk von Wien, etwa die „Blut-und-Boden“-Plastik „Die Familie“ fünf Jahre später, 1956, das war auch das Jahr, in dem der Rassengesetzejurist des massenverbrecherischen Staates des österreichischen Adolf Hitler den „zweithöchsten Orden der Republik“ Österreich erhielt …

Nun wird mit einer Ausstellung im Bezirksmuseum Landstraße im Amtshaus für den 3. Bezirk mit dem Karl-Lueger-Gedenkbrunnen davor an die Künstlerin der „Blut-und-Boden“-Plastik ehrend gedacht.

Es kann aber auch eine andere Künstlerin gewesen sein, die das Relief „Gänseweide“ schuf. Dazu mehr im nächsten Kapitel.

Von diesem besonderen Bezirksmuseum im Amtshaus für den dritten Bezirk sollte auch einmal erzählt werden, vielleicht im übernächsten Kapitel.

Gleich welche Künstlerin es war, die das Relief „Gänseweide“ tatsächlich schuf, eines bleibt unverändert, vor siebzig Jahren sollte kein Relief an die Hinrichtungsstätte, auf der auch jüdische Menschen ermordet wurden, erinnern. Es wäre das Eingeständnis gewesen, daß Österreich keine unschuldige Gans war, weder vor noch während der Auschwitzzeit.

Nach 1951, lange nach 1951, wohl sehr lange nach 1951 wurde dann doch eine Gedenktafel angebracht, nicht auf der Fassade des Hauses Kegelgasse 44, nicht statt des Reliefs „Gänseweide“, sondern auf der Fassade des Hauses Kegelgasse 40, die daran erinnert, daß die „Gänseweide“ eine Hinrichtungsstätte einst war, auf der auch jüdische Menschen ermordet, verbrannt wurden.

Es könnte nun gemeint werden, es hat gedauert, es hat in Österreich lange, sehr lange, sehr lange gedauert, bis es aufhörte, daß sich Österreich als unschuldige Gans der Welt zeigen will.

Als unschuldige Gans kann Österreich zwar nicht mehr durch die Welt watscheln, aber immer noch und weiter als eine Gans mit halbem Erinnerungsvermögen.

Auch noch im Beginn des dritten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts.

Es soll nun in Österreich, in Wien, ein Denkmal mit allen Namen der in der Shoah ermordeten Menschen errichtet werden, aber ohne alle Namen der im Porajmos ermordeten Menschen, und errichtet soll es auch nicht dort werden, wohin es tatsächlich gehört: in den ersten Bezirk von Wien, auf den Platz mit dem K. L.

In ein paar Tagen passiert …

Diese Aussage von Donald Trump im Telefonat mit dem Innenminister von Georgia vom 2. Jänner 2021

„We held the Senate, which is shocking to people, although we’ll see what happens tomorrow or in a few days.“

bekommt nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Jänner 2021 … nein, es will nicht hier darüber spekuliert werden, ob Donald Trump zu diesem Zeitpunkt bereits proaktiv in das eingebunden war, was ein paar Tage später mit Toten …

Aber John James in seiner „Analyse“ für Bachheimer.com dürfte, das ist im Zusammenhang mit dieser Aussage doch festzuhalten, es für seine „Analyse“ günstiger erachtet haben, es für Donald Trump günstiger erachtet zu haben, auch diese trumpsche Aussage in seiner „Analyse“, mit der er vorgibt, den einzig wahren Telefonmitschnitt zu liefern, wegzulassen.

Weshalb im fernen Österreich die zensurierte Website der identitären Parlamentspartei und die Website des Thomas Bachheimer es für notwendig erachten, für Donald Trump in den Ring zu steigen, in dem er endgültig angezählt im Staub liegt, ist nicht sehr unverständlich.

Unverständlich hingegen ist es, weshalb andere in Österreich, die nichts mit dieser verschwörerischen Gesinnungswelt gemein haben, mit einer derartigen Milde gegen Donald Trump sich hervortun müssen zu glauben …

Den Milden in Österreich würde es gut anstehen, um eine Fortbildung in Klarheit zu ersuchen, beispielsweise bei der deutschen Bundeskanzlerin, beim deutschen Bundespräsidenten …

Das Entsetzen über die Gewalt im US-Kapitol durch Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump ist groß – auch bei Kanzlerin Angela Merkel. Die „verstörenden Bilder“ hätten sie „wütend und auch traurig gemacht“. Sie gab Trump eine Mitschuld an der Eskalation. „Ich bedauere sehr, dass Präsident Trump seine Niederlage seit November nicht eingestanden hat und auch gestern wieder nicht. Zweifel am Wahlausgang wurden geschürt.“ Das habe die Atmosphäre dafür bereitet, dass die Ereignisse der Nacht möglich geworden seien.

Noch deutlicher wurde Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Er sprach von einem „bewaffneten Mob, aufgestachelt von einem amtierenden Präsidenten“. Die Szenen seien „Ergebnis von Lügen und noch mehr Lügen, Spalterei und Demokratieverachtung, von Hass und Hetze auch von allerhöchster Stelle“.

Faktencheck für „Faktencheck“

Es kann leicht verstanden werden, daß die gesinnungsgemäße zensurierte Website Donald Trump

„US-Präsident Donald Trump hat den Innenminister von Georgia nicht zum Amtsmissbrauch aufgefordert, wie vom ORF behauptet, sondern ihm vorgeworfen, illegale Handlungen zu decken.“

verteidigt, bringt es ihr doch wieder auch die Gelegenheit, den ORF zu attackieren. Ganz in Erfüllung ihrer Pflicht. Kurz erst ist es her, daß ihr Gesinnungsanführer stolz verkündete, wie gut, daß er sich von der GIS abgemeldet habe, also keine ORF-Gebühren mehr zahle.

Nicht mehr so leicht zu verstehen ist allerdings, weshalb Bachheimer mit seiner Website meint, Donald Trump verteidigen zu müssen. Eine Verteidigung von Donald Trump macht in Österreich keinen Sinn, ist in Österreich vollkommen ohne Belang. Die gesinnungsgemäße Attacke der zensurierten Website gegen den ORF basiert ja einzig auf der „Analyse“ der Bachheimer-Website, sie nennt das „Faktencheck“. Wenn das Umfeld von Bachheimer bedacht wird, ist es doch wieder leicht zu verstehen, weshalb Bachheimer meint, Donald Trump verteidigen zu müssen. Denn.

Die Verschwörungswelt von Thomas Bachheimer ist die Verschwörungswelt seines „Cheffe“ Walter Eichelburg ist die Verschwörungswelt des Donald Trump.

Wo sich zurzeit Walter Eichelburg aufhält, wurde, weil es nicht interessiert, vielleicht im Gefängnis, vielleicht in der Psychiatrie, vielleicht auch wieder entlassen, aber wo Thomas Bachheimer … nun, mit Thomas Bachheimer kann ein Rundgang in den sogenannten besten Kreisen in Österreich gemacht werden. Auf dem etwa ein Hayek-Institut mit seiner Vizepräsidentin der österreichischen Nationalbank anzutreffen ist.

Kurz wie einfach gesagt, mit Thomas Bachheimer sind die Gehätschelten in Österreich anzutreffen, mit ihrem eigenen „Kongress Verteidiger Europas“ …

Unter den Gehätschelten beispielsweise auch der für kurz gewesene Innenminister … Auch ein Landeshauptmann steht nicht an, solche Veranstaltungen zu verteidigen …

Sie werden vielleicht schon ungeduldig auf den Faktencheck des „Faktenchecks“, der auf der bachheimerischen „Analyse“ einzig basiert, warten. Einfach wie kurz gesagt: Es ist ein derart billig gemachte „Analyse“, die der gesinnungsgemäß zensurierten Website ein „Faktencheck“ ist, der nichts anderes als eine Attacke ist, daß der Faktencheck des „Faktenchecks“ gar nicht gemacht werden will. Machen Sie selbst den Vergleich. Dafür wurde in einem Dokument zusammengefaßt die bachheimerische „Analyse“ und die durch die Washington Post veröffentlichte Transkription des Telefonats von Donald Trump. In der direkten Gegenüberstellung werden Sie sogleich erkennen, wie billig das gemacht ist, wie einfach das zu durchschauen ist. Darin, um etwas Positives zu dieser „Analyse“ zu sagen, ist diese „Analyse“ als eine exemplarische anzusehen, wie einfach die Verschwörungswelt beschaffen ist.

Für den Faktencheck reicht bereits ein einziger Hinweis. In der bachheimerischen „Analyse“ fehlt der entscheidende Satz. Es wird der Satz unterschlagen, mit dem die gesinnungsgemäß zensurierte Website dem ORF vorwirft, „die Tatsachen bei einem Bericht über US-Präsident Donald Trump völlig verdreht zu haben.“

„So look. All I want to do is this. I just want to find 11,780 votes, which is one more than we have because we won the state.“

Und auch dieser Satz kommt in der bachheimerischen „Analyse“ nicht vor, mit der so getan wird, als wäre es die wahre Wiedergabe des Telefonats:

„So what are we going to do here, folks? I only need 11,000 votes. Fellas, I need 11,000 votes. Give me a break.“

Da „Give me a break“ viele Bedeutungen haben kann, fällt es schwer zu sagen, ob Donald Trump damit um die Chance bettelte, Präsident bleiben zu können, oder darum flehte, ihn zu verschonen, nicht mehr Präsident zu sein dürfen. Einerlei, ob ein Erbetteln einer Chance, ob ein Erflehen des Verschonens, er winselte um elftausend Stimmen.

Es wäre, ist abschließend zu sagen, stets eine trostlose Sache, sich mit solch billig zu durchschauenden Machenschaften zu beschäftigen, wäre da nicht doch immer auch eine heitere Sache. In diesem Fall in der bachheimerischen „Analyse“ die Falschschreibung des Vornamens des Rechtsanwalts von Donald Trump:

„Assistiert wurde Trump von seinem Kabinettchef Mark Meadows und zwei Rechtsanwälten,
Frau Cleta Mitchell und Kurz Hillberg.“

„Kurz Hillberg“. Das entschädigt doch ein wenig dafür, sich mit derart Trostlosem – Kurz Hillberg … Eine absolute Belohnung aber wäre es, wäre auch der Nachname des trumpschen Rechtsanwalts falsch geschrieben, beispielsweise Hillbang, Kurz Hillbang – wie herzhaft hätte gelacht werden können. Es konnte aber herzhaft gelacht werden, denn der Familienname des trumpschen Anwalts Kurt Hilbert ist in der bachheimerischen „Analyse“ konsequent falsch geschrieben: „Hillberg“ …