Vom verpflanzten Herzen

Es ist wieder einmal eine Aussage, die … ach, wer die Tiefe dieses Menschen noch loben will, mag es tun, es ist eine Tiefe, in die hinaufzusteigen nur jenen gegeben ist, die in rechtbester Gemeinschaft auch mit ihm …

In welch rechtbester Gemeinschaft der junge Herr sich befindet, davon erzählen viele Kapitel, daß es nicht mehr notwendig ist, darüber …

Der junge Herr kann stolz auf seine Tiefe sein und es gereicht ihm zur Ehre, sich selbst zu zitieren. Denn. Es ist nicht das erste Mal, daß er von einer „Herzensangelegenheit“ spricht, wie gelesen werden kann. Damals – im Frühling 18 –  allerdings war Südtirol ihm noch eine Angelegenheit seines Herzens … inzwischen ist der junge Herr kurz vor seinem Herbst, und nennt sich nicht kurz, dafür aber katholisch demütig lang: „Österreich“ …

Südtirol, eine „Herzensangelegenheit“ von npd, fpö und kurz

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Südtirol: Der FPÖ eine Herzensangelegenheit – SH distanziert sich von Akademikerball

Nach dem „Anti-Terror-Gesetz“ im österreichischen Regierungswurf sind, kurz gesagt, der FPÖ „Freiheitskämpfer“ in Südtirol „Terroristen“

Österreich am Bein

Von Hofer bis Schönerer: „Los von Rom“. Und ewig lockt Linz …

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Südtirol - das verpflanzte Herz - Österreich

Kurz zu ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich, die vollkommen recht hat: 150 Euro im Monat sind genug – für ein Robotvolk

Es gibt nun die große Aufregung um die Aussage von der zurzeitigen Sozialministerin in Österreich, daß mit 150 Euro im Monat das Auslangen zu finden ist, in Österreich ein Mensch in einem Monat mit dreißig Tagen mit fünf Euro recht leben kann, mit einunddreißig Tagen ist es gar eine fünfstellige Zahl: 04,838 Euro. Und es wird immer besser, weil sogar sechsstellig: im Februar. Ein Februar mit 28 Tagen ist mit 05,3571 Euro für einen Tag dann Weihnachten, Ostern und Namenstag in einem, nach Kauf eines Päckchen Zigaretten bleibt eine sagenhafte fünfstellige Zahl über: 0,3571 Euro für Reparaturen, Geschenke für die Kinder zu deren Geburtstagen, für Kleidung, für Einladungen von Freunden, für Wochenendausflüge mit Freundinnen auf den Hausberg, endlich kann die alte No-Name-Waschmaschine, die über zwei Jahrzehnte tadellos wusch, gegen eine nagelneue Markenwaschmaschine mit integriertem Trockner …

Selbstverständlich haben 150-Euro-Menschen nicht zu rauchen, sondern zu essen. Und wer esset, hat zu arbeiten. Dann geht es sich aus, wunderbar aus, wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website der schwarzidentitären Regierung vorrechnet, am 31. Juli 18, für den Dienstag, und weil es gar so schmackhaft ist, ist es auch gleich für den Mittwoch ebenso, also für den 1.8.18:

„Frühstück: 1/4 Liter warme Milch mit Haferflocken: 30 Cent

Mittagessen: Spiralnudelgröstel mit Gemüse und grünem Salat (beides 50% Samstag ab 16 Uhr Hofer): 1,50 Euro.
In großer Menge hergestellt günstiger und auch am folgenden Tag noch sehr schmackhaft.

Abendessen: Ciabatti aus Mehlteig (Mehl, Wasser, Salz – in der Pfanne gebraten) mit Sauce aus Sauerrahm: 1 Euro.
Auch hier empfiehlt sich eine große Menge Teig zu machen, dieser kann im Kühlschrank aufbewahrt werden und auch zum Frühstück mit Marmelade sehr gut verzehrt werden.

Zwischenmahlzeiten: Saisonales Obst um 2 Euro für beispielsweise 2 Kilo Äpfel

Zu empfehlen ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen, da sie sehr kohlenhydratreich ist.“ 

„Zu empfehlen“, schreibt die Website der feudalchristidentitären Regierung in Österreich, „ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen“ …

Solche Mahlzeiten werden in Österreich die arbeitenden Menschen dann auch wirklich brauchen, wenn der 12-Stunden-Tag …

Wie gut, daß the website of slimflitchristians so rechte Empfehlungen den Menschen gibt, sehet, wahrlich wie kurz gesprochen, eine Lebensratgeberin …

Und wie gut, daß der junge Herr Bundeskanzler ist, denn er verlangt nicht, Kürzung von allen Löhnen und Gehältern, der junge Herr verlangt nicht ein Einheitseinkommen von 150 Euro für jeden arbeitenden Menschen, obgleich er weiß und es sich wohl schon vor der Sozialministerin und der Website ausgerechnet haben wird, wie recht mit 150 Euro auszukommen ist, und weil er das schon vor der Sozialministerin und der Website wußte, ist er der Bundeskanzler, von dem noch nie zu hören war, Löhne und Gehälter sollen und müssen angehoben werden; nun kann das verstanden werden, daß er nie diese Forderung nach Lohnerhöhungen erhob, da er doch weiß, wie jetzt auch die Sozialministerin und die Website, welche eine nahrhafte und schmackhafte Speise Dienstag für Dienstag, Mittwoch für Mittwoch mit 150 Euro …

Der junge Herr wird es auch ohne Rechenschieber schon gewußt haben, deshalb ist er und nicht die Website mit der Sozialministerin Bundeskanzler, wie es sein antisemitischer Vorgänger es schon wußte, was für nahrhafte und schmackhafte „Gröstel“ mit Kraut und Kartoffeln, kurz gesagt, billig …

Das ist das Ideal der ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: ein Robotvolk sich zu erschaffen. Nach zwölf Stunden Arbeit, nach zusätzlichen, kurz gerechnet, zwei Stunden für den Arbeitsweg und zusätzlichen, kurz mit dem Daumen, sechs Stunden für das Einkaufen, um mit 150 Euro dermaßen nahrhafte und schmackhafte Speisen zu erwerben, bleiben vier Stunden für das Schlafen noch, und der Tag ist aus, Mann und Frau kommen nach Haus, aber nicht vom Fußballstadion, aber nicht vom Kino, aber nicht vom Theater, nicht vom Heurigen, nicht von Helene Fischer, nicht von Andreas Gabalier, nicht vom Swingerklub, nicht von den Oberkrainern, nicht von Mörbisch, nicht vom Opernsteinbruch, na ja, von einem Steinbruch hat so ein Leben allerdings etwas, aber ohne Oper …

„Jeder Arbeitnehmer ist nur Produktionsfaktor und Lohnstückzahl, wertlos.“ Das sagte erst vor kurzem ein ÖVP-Wirtschaftsbundmann. Also ein Robot. Über den Wert einer Maschine wird nicht nachgedacht, sie wird in Gang gesetzt, sie hat zu laufen, vielleicht eine oder zwei oder gar drei Reparaturen, und dann ab nach Afrika, ab nach Afrika, weil in Österreich und in Europa so vorbildhaft Müllentsorgung …

Für die ÖVP sind Menschen keine Maschinen, keine Roboter, zu sehr ist sie christlich geprägt, abendländisch katholisch, und gerade der zurzeitige Bundeskanzler ist ja durch und durch ein Spitzenoberwertmeister, aber Robot heißt auch Frondienst …

Und wenn der Herd seinen Dienst versagt, oder Gas und Strom nicht zu erzahlen sind, es muß nicht mit Gas oder Strom gekocht werden … wie romantisch ist es doch, ein Hauch von Abenteuer in der halbwegs bezahlten Wohnung, um das Lagerfeuer zu sitzen, das – was für eine nachhaltige Mehrfachnutzung der Kleiderkastenbretter und der umsonst abgegebenen Tageszeitungen – kostenlos Licht gibt, zuzusehen, wie „Mehl“ und „Wasser“ „in der Pfanne“ über offenem Feuer brutzelt …

„Der Teig“ könne, schreibt die Website der schwarzidentitären Regierung, im „Kühlschrank aufbewahrt werden“. Nun, wohin mit dem Teig, wenn der Kühlschrank kaputtgeht? Von 150 Euro die Kosten für eine Kühlschrankreparatur abgezogen, bleiben, kurz über den Daumen, etwa noch, ja, das kann vielleicht dann doch etwas knapp werden, aber es ist auch nicht notwendig sich zu überessen, dann reicht das Gröstel auch noch für den Donnerstag, und der finanzielle Engpaß ist … oder einfach kurz wie schlicht auf den Kühlschrank verzichten. Ein Teig – wer weiß das besser als diese Website und überhaupt die gesamte zurzeitige Regierung in Österreich – hält auch so, tagelang, monatelang, aber – bloß zum Schluß ein Rat kurz noch – nach acht Monaten sollte der Teig, falls er gegen alle Erfahrungen und gegen alle Erwartungen noch nicht aufgebraucht sein sollte, 150 Euro hin oder her, weggeworfen werden.

150 euro challenge - wie günstig kann oder muss sich der österreicher ernähren.png

 

Salvini, Strache und Frundsberg, der Namenspatron einer SS-Division

 

Salvini - Strache und der Namenspatron einer SS-Division.png

Es ist ein Elend. Diese manische Fixierung auf die Zeit von 33 bis 45. Und dann wird es stets hysterisch und helferisch für solche Regierungsmannen wie Salvini und Strache.

Anstatt zu kreischen, Salvini habe Mussolini zitiert, hätte schlicht wie kurz gefragt werden können: wen sollte Salvini sonst zitieren, als eben Jörg von Frundsberg?

Paßt Jörg von Frundsberg doch recht zu Salvini und Strache. Über die Jahrhunderte reicht ein Landsknecht die Lanze weiter an Landsknechte, die ausgezogen die Grenzen …

Und zwischendurch gab es beispielsweise SS-Divisionen …

„Zur Abwehr der erwarteten Invasion wurden Ende 1942/Anfang 1943 u.a. zwei neue SS-Divisionen zur Aufstellung gebracht. Im Eiltempo an die Invasionsfront geworfen, war die 10. SS-Panzer-Division ‚Frundsberg‘ wie alle deutschen Verbände dem Reagieren statt Agieren unterworfen und wurde so von einem Schwerpunkt der Kämpfe zum anderen kommandiert.“

Salvini fürchtet die „Invasion“. Salvini will die „Invasion stoppen“. Da ist es gesinnungsgemäß gar nicht anders möglich, als Frundsberg zu zitieren, mit dem das massenmörderischer deutsche reich einst hoffte, es reiche eine SS-Division „Frundsberg“ zu nennen, und schon ist die Abwehr gelungen, der Sieg errungen. Freilich, Männer und Frauen dieses Schlages gewinnen stets bloß kurz. Gerade einmal madige zwölf Jahre hielt sich das massenverbrecherische deutsche reich

Und auch Strache fürchtet die „Invasion“. So ist es keine Überraschung, daß er sofort wußte, wen Salvini tatsächlich zitierte, also Frundsberg, den Namenspatron für eine SS-Division zum Einsatz gegen die „Invasion“. Frundsberg wurde Namenspatron, weil er für das massenverbrecherische deutsche reich eine „Persönlichkeit aus der deutschen Geschichte“ …

Woher He.-Chr. Strache den Landsknechtsführer wohl kennt? Das obige Zitat ist von Rolf Michaelis. Das ist nur eine Namensgleichheit. Mit der „Zeit“ hat der hier zitierte Rolf Michaelis gar nichts zu tun. Der hier zitierte Michaelis paßt gesinnungsgemäß beispielsweise „Zur Zeit“ der identitären Regierungspartei in Österreich, wie etwa Frundsberg zum madigen Zwölfjahrreich …

Es wird nicht gewußt, ob der montagsgemachte Vizekanzler ab und an in einer Buchhandlung auf der Lerchenfelder Straße ebenfalls stöbert — jedenfalls dort wird dieser zitierte Rolf Michaelis angeboten, von einer Buchhandlung, für die die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei recht ordentlich wirbt …

Übrigens, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, davon erzählt He.-Chr. Strache nichts, also davon, daß sein Landsknechtsführer ein Namenspatron für eine SS-Division …

Was in der Gegenwart der identitären Regierungspartei am Herzen liegt, das lag auch schon den Mannen und Frauen des deutschen reiches am Herzen …

Prinz Eugen Savoyen, Gebirgsjäger

Blumen

Auf gut deutsch

Es ist ein Elend. Diese Fixierung auf die Zeit von 1933 bis 1945. Und das noch größere Elend ist es, dermaßen manisch darauf fixiert zu sein auf diese madigen zwölf Jahre des massenverbrecherischen und massenmörderischen deutschen reiches, und gleichzeitig dermaßen ungenau zu sein, daß dabei stets nur eines herauskommt, die unfreiwillige Hilfe für Mannen wie Salvini und Strache …

Dabei bietet die Gegenwart auch dieses zurzeitigen Innenministers genügend, um die madigen zwölf Jahre gar nicht erst erwähnen zu müssen …

Fragen Sie Salvini!

Salvini, Kickl und kurz zusammengefaßt: „Die Plage wird immer unerträglicher!“

Kurz etwas zu des Innenministers Großspurigkeit und dem neuerlichen Spendenaufruf für Mark 48 Torpedos

Es gibt keine „Roma-Frage“, aber, kurz gesagt, eine Regierungsfrage. Und die Antwort auf diese ebenso kurz wie dringlich: Sie haben ihre Stühle zu räumen.

Ein Mann geht vom Reden zum Schießen über – Auskunft über Forza nouva, Casa Pound, Lega Nord kann in Österreich FPÖ recht genau geben

NS In Tirol gibt es katholische Verbindung von nur – darf angenommen – Studenten, also von Männern, deren Leibspruch eben jener ist, den Salvini zitierte … in Schwaz ist diese, sie wird wohl sagen, beheimatet … Namen, auch Ortsnamen, sagen viel aus, bringen alles einfach wie kurz auf den Punkt, zur Kenntlichkeit.

Viel Feind - viel Ehr

Von ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich den Menschen gewährte Ansprüche: Rechtelosigkeit und Armut

Am Montag, dem 23. Juli 18, veröffentliche die Tageszeitung „Kleine Zeitung“ eine Information über die Neuregelung der „Notstandshilfe“ per 1. Juli 2018.

Dieses Gesetz wurde noch 2017 beschlossen, also zu einer Zeit als noch nicht die the slimfitchristians regierten. Ein Gesetz, das für Menschen eine Verbesserung bringt. Ein Gesetz, das es bald nicht mehr geben wird. Denn die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung plant ein neues Gesetz nach ihrer feudalen Gesinnung. Ein Gesetz, das für die Menschen keine Verbesserung bringen wird. Ganz im Gegenteil.

Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sind nach wie vor Versicherungsleistungen. Das heißt, Menschen haben bei Erfüllung der Bedingungen einen rechtlichen Anspruch darauf. Sind also mit Rechten ausgestattet und nicht dazu verurteilt, vor dem Burgtor bittend auf die Großzügigkeit und Gnade zu warten, ob ihnen etwas gegeben wird oder nicht.

Und genau das hat die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung vor, wenn sie die „Notstandshilfe“ abschaffen will und die Menschen auf „Mindestsicherung“ setzen will, auf, um mit einem Vorgänger des zurzeitigen Montagsgemachten zu sprechen, Kraut und Erdäpfel …

Die Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung. Auf die Mindestsicherung gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung in Österreich agiert also ganz und gar gesinnungsgemäß nach dem Spruch:

Wer in Armut, braucht auch keine Rechte. 

Politisch ausgesprochen aber bekommt

Wer in Armut, braucht keine Rechte

eine gänzlich andere Bedeutung. Denn wer arm ist, braucht tatsächlich keine rechten Parteien und schon gar nicht braucht, wer arm ist, eine rechte Regierung.

Für den Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger und seine ihm bewundernde und für ihn Werbung machende Klientel, sind alle arm, die weniger als sie haben, wie beispielsweise der Kreisrundenpilot, der mit seiner Flugzeugmodellfirma in diesem Jahr allein, wie in dieser Woche ebenfalls zu lesen ist, einhundertfünfzig Millionen Euro Verlust erfliegen wird. So ist hier die Armut zu verstehen, wenn von Armut gesprochen wird. Es sind die Menschen, die für Gehälter und Löhne zu arbeiten haben, die gerade einmal irgendwie das Durchkommen – kurz wie schlicht gesagt mit einem allseits bekannten Begriff: working poor. Und für diese Menschen wird es keine finanzielle Verbesserung bringen, wenn mehr als die Hälfte eines Tages für Arbeit und Arbeitsweg … ganz im Gegenteil.

Aber das ist der schwarzidentitären Regierung in Österreich schon und noch zu viel, gesinnungsgemäß wird sie erst zufrieden und befriedigt sein, wenn sie wahre Armut, Verelendung sieht, geschaffen durch sie, und dann kann Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger sein christlich Herz zeigen, beim Austeilen der Suppe, auf die ein jeder Mensch Anspruch haben wird, sofern er vorher brav vor ihm auf den Knien Vaterunser und den Rosenkranz aber auf Deutsch akzentfrei und hörbar seit acht und acht Generationen in …

Österreich - ÖVP-FPÖ-Regierung - Anspruch der Menschen auf Armut und Rechtelosigkeit

 

Das Pferd hoch auf dem türkisen Wagen

Nach dem Pferdephotounfall und dem Erkenntnis des Obersten Gerichtshofes darf mit Spannung erwartet werden, welche Maßnahmen diese recht einfallsreiche Regierung in Österreich mit ihrem Oberrittmeister der Kompetenz treffen wird, um Schäden zu vermeiden, Verletzungen von Tier und Mensch zu verhindern, keine Schadenswiedergutmachungen durch Steuergeld leisten zu müssen.

Es wird wohl keine andere Lösung geben, als diese.

Die Dienstpferde werden nicht auf der Straße, nicht im Gelände selbst unterwegs sein dürfen, sondern auf Anhängern geführt werden müssen, wenn sie im Einsatz sind: auf den Straßen, auf den Plätzen, im Gelände, bei Veranstaltungen jedweder Art, bei Kontrollgängen in den Gassen und so weiter.

Die Pferde also hoch auf dem türkisen Wagen im Einsatz.

Um die absolute Sicherheit zu gewährleisten, werden die reiterischen Polizisten und Polizistinnen aber nicht auf den festgebundenen Pferden auf den Pferdeanhängern zu sitzen haben, sondern neben diesen mitzulaufen haben. Wobei sie, um es unmißverständlich und ohne große Erklärungen je klarzumachen, daß es sich um einen Einsatz der berittenen Polizei handelt, ihr Mitlaufen in einem Pferdegang zu erfolgen hat.

Ein spezieller Pferdeanhänger wird dafür noch zu entwerfen sein. Es könnten hierfür Künstlerinnen und Künstler eingeladen werden, Entwürfe einzusenden, menschgemäß in völliger künstlerischer Freiheit; vielleicht nur mit der Vorgabe, daß es offener Pferdeanhänger sein muß, ein vergitterter allerdings, und die Stäbe türkis …

Parallel hierzu die Ausschreibung für ein neues Gedicht, das zu einem Pferdemarsch vertont werden kann, dessen Inhalt sein soll: Hoch auf dem türkisen Wagen das Pferd und die Ordnungwacht läuft zum Schutze im Trabe …

Für den neuen Marschschritt der berittenen Polizistinnen und Polizisten, die als Mitlaufende so selbst vor den Pferden hundertprozentig geschützt sind,  könnte eine Choreographin von der Staatsoper oder ein Choreograph von der Volksoper beauftragt werden, einen nach einer Pferdegangart zu entwerfen. Ein künstlerisch gestalteter Polizeipferdefußschritt würde sicherlich den Respekt der Menschen vor der so absolut sichersten Polizeireitstaffel der Welt ungemein steigern, und wohl alle animieren, friedlich im Takte des Marsches Hoch auf dem türkisen Wagen die Ordnungswacht

Pferdehalter sind immer schuld - Berittene Polizei

 

 

 

Unfallfreier Fototermin der berittenen Polizei in Österreich

allerdings nicht.

Ein Fototermin war es – allerdings ein sommertypischer. Wie das in Plastik eingepackte Pferd mit Reiter gesehen wurde, in einem Land unweit der Grenze zu Österreich, mußte augenblicklich gedacht werden, hier werden also schon Gaul und Mann eingepackt, verpackt, weggepackt, hingegen in Österreich …

Kaum war die Grenze zwischen diesem Land und Österreich unfallfrei, wie betont werden muß, mit siebzig Pferdestärken überritten, wurde zum wochenlang entbehrten kleinen Braunen die Schlagzeile serviert:

„Berittene Polizei: Unfall mit Dienstpferd bei Fototermin.“

Berittene Polizei Unfall mit Dienstpferd bei FototerminDie Reiterin wurde verletzt. Sie erlitt einen Schlüsselbeinbruch.

Mit einem in Plastik eingepackten Steinpferd wäre das nicht passiert. Und die Reiterin hätte sich nicht nur nicht verletzt, sondern – gut und ordentlich ebenfalls in Plastik eingepackt – sie wäre auch nicht naß geworden, im Falle eines nicht vorhergesagten Sommergewitters. Aber, wer kann das schon garantieren, bei einem Fototermin in Österreich mit einem Oberrittmeister der Kompetenz …

Was wird, kann bange gefragt werden, noch alles passieren, wie schwer die Verletzungen ausfallen, wenn die Fotopferde erst im Dienst sind, also tatsächliche Dienstpferde geworden sind, die nicht nur für ein Foto stillzustehen haben, sondern sich auch bewegen müssen, zwischen vielen Menschen und Autos und Mopeds und Fahrrädern, wenn es laut und schrill, die Straßen naß, eisig und im Sommer der Asphalt heiß und aufgerissen …

Die Reiterin wurde verletzt. Sie erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Das Pferd blieb unverletzt. Welch ein Glück, das Tier kam nicht zu Schaden. Es wird gerade den Menschen aus der Partei des Oberrittmeisters ein Klumpen vom Stein gefallen sein, sind doch gerade diese recht bekannt für ihre dem Tiere kameradschaftliche Zuneigung.

Um Schlimmeres, noch Schlimmeres zu vermeiden, sollte wohl schon gar nicht mit der Ausbildung begonnen werden — auch diese Zeit kann nur eine Zeit der Unfälle werden, wenn bereits ein Fototermin … und was, wenn sich dann die Pferde auch noch verletzen, als Dienstpferde, wenn das so gesagt werden kann, arbeitsunfähig werden, die drei oder vier Pferde, und dann alle Reiterinnen ohne Pferd ihren Dienst versehen müssen, es nicht einmal mehr ein Pferd gibt, auf das drei oder fünf Polizisten gleichzeitig aufsitzen können, um gemeinsam auf einem Pferd auszureiten; freilich einen Vorteil, der soll nicht verschwiegen werden, hätte es, wenn fünf Männer auf einem Pferd – zehn Augen können ein „Loch, wo einmal ein Fahnenmast platziert war“, nicht übersehen. Aber wer kann das garantieren, in Österreich mit einem zurzeitigen Oberrittmeister der …

Die Lehre daraus kann nur sein. Schon Fototermine mit Pferd sollen nur noch im grenznahen Land zu Österreich wahrgenommen werden, mit diesem in Plastik eingepackten Steinpferd, und der Oberrittmeister soll nur noch allein solche Fototermine wahrnehmen, wenn es ihm gar so begehrlich, ein Pferd … Und das kann ihm garantiert werden, es kann ihm dabei gar nichts geschehen, nicht einmal naß wird er werden im Falle eines nicht vorhergesagten Regen. Es kann ihm nicht nur nichts geschehen, weil ein Steinpferd naturgemäß in kein Loch mehr treten kann, sondern auch, weil es in einem anderen Land ist, also nicht in Österreich mit dem zurzeitigen Oberrittmeister der Verantwortung …

ÖVP FPÖ Regierung - Zeit für Neues in Österreich

 

Fragen Sie Salvini!

Was Angela Merkel bei einem Besuch in Österreich droht - Jauchengrube - 01-07-18

Einen konkreten Termin für seinen Plan hat der Mann, der schlicht Peter__ kurz sich nennt, auf der gesinnungsgemäß zuhörigen Website der identitären Regierungspartei in Österreich nicht genannt. Es könnte Entwarnung gegeben werden. Es ist doch ein recht aufwendiger Plan, für den er das Codewort „Kuh“ wählt, der nicht kurzfristig umgesetzt werden kann. Er braucht hierfür, also um die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland „in eine Jauchengrube einzutunken, bis sie sich darin auflöst“, recht viele starke Helferinnen und Helfer.

In vier Tagen – vom 1.  bis zum 4. Juli 18 – haben bereits 122 Menschen ihre Unterstützung, wie gelesen werden kann, bekundet, ihn bei der Umsetzung zu unterstützen.

Es haben sich auch einige gegen den Plan „Kuh“ ausgesprochen, wie gelesen werden kann. Fünfzehn an der Zahl. Diese werden aber, da ihnen der Termin, davon kann ausgegangen werden, je nicht verraten werden wird, die Umsetzung des Plans „Kuh“ nicht verhindern können. Es widerspräche auch den üblichen Gepflogenheiten von Attentäterinnen und in diesem Fall von bäuerlich kundigen Attentätern, Zeitpunkte von Anschlägen vorab öffentlich zu verbreiten.

Wenn es zur Umsetzung des Plans „Kuh“ kommen sollte, wird sofort medial, wie es üblich geworden ist, nach dem Profil des „Jaucheneintunkers“ gefragt werden. Zu seinen 137 Helferinnen, die sich allein in den letzten Tagen auf die Bekanntgabe des Plansführers „Kuh“ meldeten, auf die er am zum Tagesanbruch des 5. Juli 18 zählen kann, können hier keine Beiträge zur Profilerstellung geleistet werden.

Aber für das Profiling des „Kuhplanentwerfers“ können bereits ein paar Hinweise gegeben werden.

Er muß schon sehr alt sein.

Denn er studierte noch bei Cesar Bresgen.

Er ist trotz seines recht hohen Alters lerngierig. Er nimmt für sein Alter weite Reisen auf sich, um – nun nicht mehr musisch – sich zu bilden, und hört dafür Vorträge stattdessen sich an, von den Besten, die es zur Zeit in Österreich gibt. Und es müssen die Besten sein, die es zur Zeit in Österreich gibt; einer von diesen Besten ist inzwischen Minister geworden. Und nur die zur Zeit Besten in Österreich können Ministerinnen werden, wofür sie recht viel einbringen, beispielsweise bringen sie auch ihr englisches und italienisches Literaturwissen ein, wie gerade dieser Minister zu Linz es beweist, mit seinem hochliterarischen Ruf: Ein Pferd, ein Pferd für ein Reich!

Seit seinem Beiwohnen der Vorträge läßt er nicht nach in seiner Gier nach Bildung und lernt weiter, der Führer zur Jauchengrube, wohl auch etwa vom zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich, überhaupt von der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Östereich am Ballhausplatze, wer für die „verfehlte Willkommenskultur damals und die „Grenzen“ nun zur Hauptverantwortung zu ziehen sei, es ihm, dem Jauchengrubenplanausdenker, die letzte noch gebrauchte Animation war, um den Plan „Kuh“ an die Wand zu nageln, vorzubereiten, für den er bereits innerhalb weniger Tage weit über hundert Menschen gewinnen konnte für ein Umsetzungskommando.

Sie könnten vielleicht sagen, ach, das ist ja nur etwas Geschriebenes, der Plan „Kuh“. Wie recht schnell aber es vom Gesagten, vom Geschriebenen zum Umsetzen des Gesagten und des Geschriebenen kommen kann, denken Sie an Italien in diesem Jahr 18: fragen Sie Salvini, oder denken Sie an Lwiw …

Es ist durchaus angebracht, von einem Satz eines französischen Homme de lettres eine dritte Variation zu bringen, also von dem Satz über die Kanonenkugel, die ebenso eine reale Sache sei wie ein Gedanke:

Ein Plan ist eine ebenso reale Sache wie eine Jauchengrube.

Im rechtbesten Kreise der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Österreich ist gesinnungsgemäß auch die französische Literatur nicht unbekannt, vielleicht wird sogar der eben Zitierte auch gelesen, mit Bestimmtheit aber kann gesagt werden, bevorzugt werden in diesem Bunde andere, für seine Identität ihm recht mehr passend erscheinende, ihm gleich einem Zwilling – diesem Bund mit seinem Blick gen Osten, und was aus Rußland kommt, ist ihm Offenbarung.

05-07-18 Was für einen Besuch von Angelika Merkel in Österreich vorbereitet wird - kurz eine Jauchengrube

 

CSU kritisiert „Wahlkampfgetöse“ der ÖVP

Die ÖVP setze „kurzsichtige und populistische Maßnahmen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er fürchtet – wie auch andere Landespolitiker – Nachteile für sein Land.

FPÖ kritisiert populisitsches Wahlkampfgetöse der CSU - Haimbuchner - 03-07-18

Härtere Töne schlägt sein Koalitionspartner an. „Nur weil sich in Österreich im Wahlkampfgetöse die ÖVP medienwirksam als Garant für eine solide Flüchtlingspolitik installieren möchte, darf es keine kurzsichtigen und populistischen Maßnahmen geben, die negative Auswirkungen auch auf unser Ehrenland haben könnten“, sagte Bayerns Ministerpräsidentenstellvertreter Martin Sichert (AfD).

Dabei ist in Österreich derzeit gar kein Wahlkampf. Und dennoch ist das, was oben zitiert wird, zutreffend, wenngleich es ein Vize aus einer Partei, wird am 03.07.18 berichtet, das über ein anderes Land sagt, und damit so klar und unmißverständlich zum Ausdruck bringt, was er in seinem Land, aus dem hinauszuschauen ihm nicht gegeben ist, nur sieht und in diesem auch nur das von den zwei Parteien – von denen er einer selber angehört – die Koalitionskameradinnen zur Zeit sind, und von ihm damit erschöpfend einschließlich der eigenen Personen bis zur absoluten Kenntlichkeit beschrieben werden.

Und es ist derzeit in Österreich doch nur Wahlkampf, der von diesen beiden Parteien ihre zurzeitige Regierung und gar Arbeit genannt wird – freilich auf dem höchsten Niveau, das in Österreich zu erklimmen ist: die Planaiebene.

Erster rechter österreichischer Erfolg des EU-Ratsvorsitzes, kurz gesagt: „Europa zieht die Brücken NICHT hoch“.

 

Kurz Sebastian - Chancellor of Austria

Mit der Wahl einer Alm oder eines Hochgebirges für den Wechsel des EU-Ratsvorsitzes, die Übergabe an der Baumgrenze – die genaue Bestimmung wird der geographisch höchst bewanderte zurzeitige Bundeskanzler recht besser vorzunehmen vermögen – des EU-Ratsvorsitzes an Österreich kann der christschwarzidentitären Regierung gratuliert werden.

Es gibt bereits – kaum daß der Abstieg von der Alm oder aus dem Hochgebirge oder von der Baumgrenze vollendet ward – einen großen Erfolg zu vermelden. Der Erfolg darüber, wie sehr dieser Aufstieg zur und diese Übergabe auf der, kurz gesagt, Alm die Menschen in Österreich inspiriert, sie zu denkerischen Höchstleistungen verführt, ihr gesamtes schöpferisches und innovatives Potential freilegt, zum Lösen der Probleme, die nirgendwo anders als auf der Alm, von der aus tiefweit in das Land geblickt werden kann, als die wesentlichsten punktgenau respektive – mit gesenkten Augen auf die Stümpfe vor sich – pflockgenau zu erkennen sind.

Der Erste, dem dieser Kurzschluss zwischen Alm und Lösung so vortrefflich gelang, ist einer, an den Sie sich erinnern werden; zu oft schon durfte von ihm erzählt werden.

Planai

Auf einer Alm gibt es, und das ist nicht nur diesem Mann bekannt, das weiß ein jeder Mensch, der durch dieses immer mehr Heimat zu nennende Land wandert, Kühe. Das zu wissen, ist noch nicht seine große Leistung. Aber den Steg von der Alm zu den Kühen zur Lösung zu schlagen, ist ihm vorbehalten, das ist seine recht große Leistung.

Freilich, dieser Stegschlag wäre ihm nicht möglich, gäbe es nicht diese Regierung in Österreich. Bescheiden wie diese Regierung ist, wird sie dieses Lob von sich von weisen, mit einem schlicht kurz ergreifenden Hinweis, dafür sei sie ja da, die Menschen hinzuführen zum Besten, sie werden zu lassen, was sie sind, auf der Alm sie zu sammeln, jenseits von allen Grenzen und hinter ihnen der …

Österreich 18 - Wer die Schönheit des Landes mit dem Geist seiner Menschen verrechnet bekommt diese Regierung

Und wer von der Alm tiefweit blickt, schaut nicht in den Abgrund, sondern in das Österreich, in diesen Staat, von dem zu sagen ist, wer die Schönheit des Landes mit dem Geist der Menschen verrechnet, bekommt als Ergebnis diese Regierung …

… diese zurzeitige Regierung, die nun in Inseraten verkündet und dazu aufruft, „die Vielfalt und die Schönheit unseres Landes zu zeigen“ …

Der Mann der Kuh, von dem schon so oft erzählt werden durfte, erfüllt diesen Tagesbefehl der Regierung bereits eilfertig, er zeigt durch seine Schreibe die Schönheit „unseres Landes“ …

Die Regierung sollte aber vorbereitet sein, vielleicht möchte die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland, wenn sie in diesen schicksalsschweren, von der Vorsehung zur Prüfung auferlegten Wochen in Österreich weilt, diesen Mann des rechten Wissens um die Jauchenutzung, kennenlernen, vielleicht möchte Angela Merkel nicht nur die Schönheit der Almen sehen, sondern auch der Schönheit, dieser inneren Schönheit der Menschen in „unserem Land“ unmittelbar und direkt ins Auge blicken.

Es dürfte recht leicht sein, diesen Mann der Endlösungen ausfindig zu machen, um ihn, wenn es der Wunsch von Frau Angela Merkel sein sollte, ihr rasch persönlich vorstellen zu können. Der zurzeitige Innenminister kann dabei sehr behilflich sein. Er wird wohl, um den Mann der Kuh mit wahrem Namen und Adresse zu finden, nur kurz ein paar Telefonate führen müssen, mit seinen Kameradinnen und Kameraden, die damals dabei waren, als er ihnen und auch diesem Mann einen Vortrag hielt, in Linz …

Vielleicht reicht dem Innenminister bereits ein einziges Telefonat, mit der Redaktion – ist Redaktion die rechte Bezeichnung für die Räumlichkeiten, von der aus eine Website betrieben wird – von …

So viele Erwartungen an den Innenminister, wobei er überall behilflich sein soll – auch der Mann der Kuh, von dem so viel schon erzählt werden durfte, hat Erwartungen, nein, mehr, Gewißheiten, der Innenminister …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Es ist keine Übertreibung, wenn gesagt wird, gerade Angela Merkel wird von der Schönheit „unseres Landes“ nur ganz entzückt sein können, und gerade für sie, das werde sie wohl ehrend anerkennen, wurde doch schon so viel vorbereitet,

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Für Faymann und Merkel schon real ein Erdloch ausgehoben, berichtet Karl Uwe auf FPÖ unzensuriert

in den Jahren vor dem Aufstieg zur Alm zur Verkündigung, daß nur ein Europa auf den Almen Schutz vor den Stürmen der zurzeitigen Zeit sein kann, ein Europa der Almen ist für Schiffe und Boote unerreichbar, in diesem Österreich der langen Planungen, für die, kurz gesagt, stellvertretend die zurzeitige Regierung steht.

Angela Merkel

Was für eine Vielfalt an Schönstem, das allein für Angela Merkel bereits geschaffen wurde.

FPÖ unzensuriert: „Fahr zur Hölle Merkel […] wirst enden wie Ceaucescu“

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Angela Merkel sei die „verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste“

Diese tiefschwer im Geist der Menschen in diesem Österreich festsitzende Vielfalt wird in diesem „unserem Land“ auch von der Natur tief empfunden und dankbar von ihr als ihre Schönheit wiedergegeben, sie weiß, ihre Schönheit verdankt sie Österreich … wer je die Schönheit der Natur dieses Landes sah, ging nicht von ihm ohne auszurufen, die Schönheit der Natur ist eins mit der Schönheit des Geistes in diesem Lande, das eingebettet liegt zwischen …

Vielfalt und Schönheit des Landes aus dem Geist Österreichs

Ein Geschenk sollte es bei einem Besuch auch geben. Das wird nirgendwo mehr gewußt als in Österreich, in diesem Reich der tiefsten Gastfreundlichkeit auf Erden. Was könnte Angela Merkel überreicht werden? Was einem Mann selbst Freude macht, heißt es, bereitet als Geschenk auch einer Frau  die rechte Freude. Da kommt nur ein Geschenk, kurz gesagt, in Frage, und das ist ein aufwendig gestalteter und reichverzierter Band des

Berichts „Historikerkommission“

Bundesregierung Österreich 18 - Sicherung des Wohlstands

Und ist ihr der güldene Foliant übergeben, kann die zurzeitige österreichische Regierung die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland an die schönsten Orte in Österreich führen, um ihr stolz, auch das stolz zu zeigen, wie sie für die „Sicherung des Wohlstandes“ in Österreich sorgt, ihr dafür kein Aufstieg zu schwer, ganz ihrem Inseratenwort treu auf Ehr‘ und Gewissen … es liegt ihr der „Wohlstand“ so sehr am Herzen, keine weiten Wege sollen Menschen zum „Wohlstand“ auf sich nehmen, der „Wohlstand“ soll zu ihnen kommen, und er kommt – im Bus …

Offener Brief der Bundesregierung zum EU-Ratsvorsitz - Österreich 18

 

Abwahl, kurz gesagt

ÖVP-FPÖ-Regierung - Österreich 18 - Abwahl der Wertelosen

Keine Aussage brachte bisher deutlicher zum Ausdruck, was die christschwarze Partei von Menschen hält. Menschen sind ihr, kurz zusammengefaßt, die „Wertlosen“.

Ing. Gerald Kohl, der das so unmißverständlich zum Ausdruck brachte –

„jeder Arbeitnehmer ist nur Produktionsfaktor und Lohnstückzahl“

–, ist inzwischen aus dem ÖVP-Wirtschaftsbund ausgetreten. Es gab mit ihm im ÖVP-Wirtschaftsbund eine Krisensitzung. Kohl wurde aber von nicht der ÖVP aus ihrem Wirtschaftsbund hinausgeworfen. Kohl wurde die Referenz erwiesen, selbst seinen Austritt bekanntzugeben.

Ing. Gerald Kohl hat den Kardinalfehler begangen, das christschwarze Denken –

„Wertlose“

über Menschen deutlich und unmißverständlich zu formulieren. Solche Fehler – das tatsächliche Denken über Menschen in dieser Partei – hinter dem türkisen Vorhang zu verbergen und davor die Anständigen zu geben, ist die strikt einzuhaltende Werberichtlinie der christschwarzen Partei.

Es sind ihr nicht nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „Wertlose“, sondern überhaupt Menschen, die sie nicht als zu ihr zugehörig einstuft, von denen sie beispielsweise nicht für ihre Wahlkämpfe zusätzliches Geld erwarten kann. Denn. In dieser Woche, als Gerald Kohl gegen diese christschwarze Werberichtlinie verstieß, auch in dieser Woche offenbarte der Slimfitchristobmann der schwarzen Partei wieder einmal deutlich, was er von Menschen hält – hält sie in Käfigen, wenn ein „Sinn nachzuvollziehen“ …

Manche Kapitel müssen eine Fortsetzung erfahren, auch wenn zu diesen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen wäre, wie jene zu den zwölf Stunden als Evangelium der Slimfitchristians – nur ein weiteres Dysangelium

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

„Kannst Du so leben?“ Das fragt die christschwarze Partei selbst

Tag der Kapitalschaffenden

FPÖ und ÖVP schmettern Antrag zur Bekämpfung von Kinderarmut in Österreich im Parlament ab

Programm von Sebastian Kurz und seiner Kapelle new nemesis („neue gerechtigkeit“): Ich bau dir Kartoffeln an.

Eine Fortsetzung zur Verstärkung.

Abwahl der „Wertlosen“

Vor 88 Jahren kämpfte die christschwarze Partei mit Heimatwehr gegen den 12-Stunden-Tag. Und verloren. 88 Jahre später kämpft die christschwarze Partei mit Identitär für den 12-Stunden-Tag. Und haben ein weiteres Mal zu verlieren.

60-Stunden-Woche

Mit Abwahl der „Wertlosen“ wird nicht gesagt, sie sind als Menschen „wertlos“, wie es Gerald Kohl stellvertretend schrieb, sondern sie sind, obgleich von „Werten“ besessen, ohne Werte, losgelöst von der Anerkennung des Wertes eines jeden Menschen, also kurz zusammengefaßt: Wertlose.

Und gerade der zurzeitige Bundeskanzler ist einer, der viel von Werten spricht, gar davon, Werte seien in Schulungen – er wird wohl ahnen, weshalb, was ihm not …

Abwahl der Wertelosen - ÖVP-FPÖ-Regierung Österreich