Austria is the true „Island of the Blessed“, because people in Austria only talk and do not kill

Zur Zeit ist viel davon zu hören, Neuseeland sei eine „Insel der Seligen“, also gewesen, bis zum letzten Freitag, einem schwarzen Freitag.

Was soll jetzt nur aus der Welt werden, werden nun viele bangend fragen, wenn es keine einzige „Insel der Seligen“ mehr gibt — in Düsternis, werden sie sich selbst dunkel antworten, werde die Welt versinken.

Für diese Furcht aber gibt es keine Veranlassung, keinen Grund in eine finstre Zukunft zu blicken.

Es gibt sie noch, weiter wie je, die „Insel der Seligen“ – Österreich.

Das wird Österreich (Austria) nun möglicherweise endgültig davor bewahren, mit Australien (Australia) je noch verwechselt zu werden …

Was kennzeichnet eine „Insel der Seligen“ vor allem aus?

Auf einer „Insel der Seligen“ wird nur geredet, aber nicht gemordet.

Ach, wäre der vielfache Mörder in Christchurch, nur ein Österreicher, wäre er nur in Österreich geboren worden, wäre er nur auf der wahren und einzigen „Insel der Seligen“, kurz gesagt, sozialisiert worden, niemals hätte er einen einzigen Menschen ermordet. Denn. Er hätte den österreichischen Leitsatz verinnerlicht gehabt, der österreichische Leitsatz wäre seine totale Identität gewesen: Is jo nur, daß holt wos gred’t is …

Dann wäre auch in Christchurch nichts passiert. Keine Morde. Keine Schußverletzungen. Wäre Christchurch ein Ort wie Kirchberg oder Kirchdorf oder Kirchwald oder Kirchstetten in Österreich, dann säße der vielfache Mörder immer noch als Nichtmörder beim Kirchenwirten und würde nur reden, daß halt etwas geredet ist.

Aber die Zeiten sind modern.

Der Nichtmörder würde nicht reden, sondern vor allem schreiben, schreiben, damit halt etwas gred’t wird.

Er würde zwar nichts anderes schreiben, reden, als er in Neuseeland geschrieben, geredet hat, mit einem entscheidenden Unterschied, sein Geschreibe, sein Gerede als Österreicher in Kirchberg oder in Kirchwald oder in Kirchdorf hätte ihn nicht zum vielfachen Mörder gemacht.

Er hätte also auch geschrieben und geredet, dabei unterm Kreuz des lieben Herrn Christ in der heimatlichen Trachtenstube in Kirchstetten sitzend, über den Starhemberg geschrieben, daß Angela Merkel zu ermorden sei, daß ihm Anders Breivik ein — —, aber dann, ist alles geschrieben, was halt zu reden ist, steht der Inselselige wieder auf, geht aber nicht zum hirschgeweihverzierten Gewehrschrank, sondern dann nimmt die Österreicherin das Gebetsbuch und geht zum Tabernakel auf eine Hostie …

Er wäre also nur dem identitären österreichischen Schlachtruf gefolgt: „Zu den Tastaturen!“ Ein „Zu den Waffen!“ ist dem Kirchbergler, der Kirchstettnerin fremd. Denn. Wer in Österreich geboren und in Österreich sozialisiert, stellt sich hin, schreibt und redet ihren Teil, und er läßt die anderen …

Sie werden vielleicht einwenden wollen. Oh, so etwas, was der vielfache Mörder in Christchurch geschrieben hat, das würde in Österreich nicht einmal ein Mensch sagen oder gar schreiben wagen …

Das ist ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“. Nämlich. Zu sagen: Des gibt’s bei uns nit. Des hama no ni g’hört, das so wos bei uns geb’n solltat.

Damit Sie nicht in eine finstre Zukunft blicken müssen, weil Sie nun vielleicht auch meinen, was soll jetzt aus der Welt werden, soll Ihnen von dem Vorbild Österreich als letzte wahre „Insel der Seligen“ das eine und andere Kapitel erzählen, von dieser recht feinen Eigenschaft, nur zu reden, das halt was gred’t ist, bei einem Glaserl blauen Zweigelt in Kirchstetten oder in Kirchberg oder in Kirchwald, mögen auch welche irgendwo auf der Welt, in Christchurch ihr Geschreibe und ihr Gerede zum Morden mißverstehen …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Starhemberg, Kahlenberg

Breivik

Merkel

Zukunftsreiche

Ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, nicht zu sagen, welche Gesinnung die eigene ist, sondern auf die anderen zu zeigen und diesen die Gesinnung anzulasten … Das hätte der vielfache Mörder in Christchurch gewußt, hätte er in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald gelebt, es wäre ihm nie eingefallen, zu sagen, er sei ein „Faschist“, aber er hätte zu schreiben gewußt, wer dieser Gesinnung verfallen, wie es eben in Österreich bei einem Glaserl blauen Zweigelt zu schreiben gewußt wird …

Ein weiteres und wohl das wesentlichste Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, wenn alles geschrieben ist, in Gesetzen festgeschrieben ist, dann werden auch die in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald oder kurz in Österreich Geborenen und Sozialisierten rege, stellen sich hin und erfüllen auf mannigfache Art, was der Unglückliche in Christchurch auf einer falschen „Insel der Seligen“ …

Wie recht fein hätte es der vielfache Mörder jetzt immer noch haben können, um zu einem Ende zu kommen, kurz zusammengefaßt, wäre er ein Lebtag nur in Österreich gewesen, reden und schreiben, bei einem blauen Zweigelt und einem Apfelstrudel mit Schlag, daß halt etwas geschrieben und geredet ist, und darauf warten, daß die Grausamkeit ihm sagt, jetzt geht’s, ist halt Gesetz …

PS „Island of the Blessed“ … Notieren, nicht vergessen nachzusehen, ob „Blessed“ und „Blessuren“ eine Verwandtschaft …

Ermittlungsamt

Daß das „FBI“ auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich sich entgeltlich einschaltet, überrascht nicht, wo sonst …

Daß die Website der zurzeitigen Regierungspartei einen Rosenkranz des Lobes der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich beginnt, überrascht nicht, wo und wer sonst …

Aufgehorcht allerdings bei der Rosenkranzkugel …

„Das Ziel der Bundesregierung ist die Vollbeschäftigung durch eine eigene Job-Offensive.“

„Eigene Job-Offensive der Bundesregierung“ … Wie das mit der „eigenen Job-Offensive“ vor sich geht, kurz ein Beispiel — vollbeschäftigt in der National…

Zur „eigenen Job-Offensive“ gehört wohl auch der Gesetzesplan der Sicherung der Regierung … da sollen wohl viele Campjobs für Eigene anfallen, in denen sie vollbeschäftigt mit …

Nachdem es sich bei dieser Website um die internationalste Website in Österreich handelt — sie ist zweisprachig: englisch und deutsch, wird nun nur eines nicht genau gewußt, ist „FBI“ eine englische oder eine deutsche Abkürzung. In englischer Sprache steht „FBI“ für „Federal Bureau of Investigation“ — in deutscher Übersetzung  ungefähr wie kurz Ermittlungsamt

Austriakin Huber unzensuriert

Die Verantwortlichen der Website der zurzeitigen Regierungspartei werden es sich wohl recht hoch anrechnen, daß die Kommentare nun gelöscht sind. Es hat doch einige Tage gedauert, bis sie es über ihr Gesinnungsherz brachten, diese zu löschen.

Genaugenommen wurden alle Kommentare unter deren Kommentar über den Vornamen „Europa“ gelöscht. Vielleicht deshalb alle, weil es sonst den Eindruck hätte erwecken können, hätten sie nur diese zwei gelöscht, sie hätten etwas gegen die Forderung „Frauen haben NIX in der Politik verloren/Frauentag hin, Frauentag her“ und als wäre „Anti-Rassist Adolf Hitler“ nicht ihr gesinnungsgemäßes Verständnis von Satire …

Nun sind also alle Kommentare unter diesem Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei und somit auch diese zwei Kommentare entfernt. So könnte jetzt gesagt werden, alles ist gut — — ja, es ist gut, austriakisch gut. Beide Kommentare sind entfernt. Es kann kein Mensch mehr etwas sagen. Das Gedankengut von beiden Kommentaren aber, das bleibt. Viele haben beiden Kommentaren zugestimmt. Es muß nicht mehr niedergeschrieben bleiben, es ist weiter in ihren Köpfen doch ungelöscht.

Es sind sogar deren drei Kommentare, genaugenommen. Der Frau, die ihr Kind den Vornamen „Europa“ geben möchte, so stand es auf der Website und klebt weiter in den Köpfen der Zustimmenden, wird ein „Geschenk der Natur“ zugedacht: „Riesenzecken übertragen Krim-Kongo-Fieber“ …

Aber, wie stets auf dieser Website, dauert es nur kurz, bis dieses Gedankengut wieder niedergeschrieben gesehen werden will, bis wieder viele diesem Gedankengut sichtbar zugestimmt sehen wollen. Austriak Huber, vielleicht eine Austriakin Huber, weiß, wohin Menschen zu verbringen sind, und wieder können viele, recht viele dem huberischen Austriak oder der huberischen Austriakin zustimmen.

„Weg mit ihr, Deutschland und auch ganz Europa werden´s danken! Und dann das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Hochverrat und Genozidversuche am eigenen Volk. dem Ganzen könnte man ja ein e Art von internationalem Tribunal voran gehen lassen, wo auch diverse Brüsseler Spitzen und ihnen hörige nationale Politiker mit einbezogen werden könnten!“

Ja, mit diesem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei vom 11. März 19 treibt eine Huberin oder ein Huber das habenwollende Gesetz der Sicherung der Regierung weiter, und viele stimmen dem Huber oder der Huberin aus dem Austriakischen zu …

NS Daß die Verantwortlichen der Website es doch lange nicht über ihr Gesinnungsherz brachten, das Werben für die austriakische Satire mit Adolf Hitler in der Hauptrolle zu löschen, hängt vielleicht damit zusammen, daß sie etwas überhaben für diese Art von Zeichentrickästhetik, wie ein Bild von einer Frau nahelegt, daß sie für einen eigenen Kommentar verwendeten …

NNS Die huberische Forderung – „das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren“ – ist womöglich nicht eine Folgeforderung der nun breit geforderten Haft, sondern dem wollenden Haftgesetz der zurzeitigen Regierung vorangeht das Spandauhäftlingsgedankengut, das in vielen Köpfen vorhanden und seit Jahren immer wieder, wieder und wieder auch niedergeschrieben wird …

Brüsszelben kötelezővé tennék az ENSZ migrációs csomagját

Wenn Ihnen das spanisch mutet, dann haben Sie recht, es ist ungarisch.

Ungarisch muß aber gar nicht spanisch vorkommen. Einem Abgeordneten der ÖVP etwa kommt es wohl nicht erst seit kurzer Zeit ganz und gar nicht mehr spanisch vor, das Ungarische der F, so wie er sich erst vor kurzem deutlich wie kurz äußert:

„Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Spanisch, das muß zugegeben werden, ist der Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich vorgekommen, über einen verurteilten Mann, spanisch deshalb, weil der Kommentar vom 9. März 2019 mit weit über einem Jahr Verspätung gepostet wurde. Es geht bei diesem Kommentar um die UNO.

Nun, mit dem Kommentar vom 11. März 2019, wird es ganz und gar verständlich, ist ungarisch kein spanisch mehr, weshalb also am 9. März 2019 Kindesmißbrauch und UNO von ihr, der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich, in einen Kommentar zu pressen war.

Als emotionale Vorbereitung, zur rechten Einstimmung der Leser, zur recht leichteren Überzeugung der Leserinnen, daß das zweifellos wahr, was zum „UN-Migrationspakt“ herausgefunden ward, in Ungarn, von der F …

Und das Herausgefundene, das hat Ausstrahlung. Das belegt die Website der zurzeitigen Regierungspartei auch. Sie verlinkt zu ihrem Beleg. Zu einer ungarischen Fernsehanstalt. Alles ist in ungarischer Sprache.

Konnte Herausgefundenes je leichter geprüft werden?

Allein schon das Hintergrundbild mit den Geldscheinen im Rücken des öffentlich-rechtlichen Fernsehmoderators weist auf die recht höchste Redlichkeit hin.

Und das „geheime EU-Dokument“, von dem im Kommentar der Website geschrieben wird, die ungarische Fernsehanstalt hält es selbstverständlich nicht geheim, zeigt es her. Im Zeitraffer. Im Schnelldurchlauf. Das englische Dokument. Fünf englische Halbsätze und Viertelsätze werden zur Prüfung auch kurz hervorgehoben, so daß ein jeder Mensch in Österreich diesen Beleg als seine Wahrheit hin recht leicht überprüfen kann.

Noch nie ward eine Belegsprüfung in Österreich leichter gemacht: englische Fünftelsätze zu lesen, die zusätzlich ungarisch erklärt, erläutert zu hören sind.

Fisch und Fleisch der Aktualität und Redlichkeit

Welche gesinnungsgemäßen Beweggründe die Website der zurzeitigen Regierungspartei hat, mit über einem Jahr Verspätung diesen Kommentar zu bringen, darüber mag spekulieren, wer will.

So aktuell ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen Regierungspartei. Sie ist im Jahr 18. Und sie tut so, als wäre sie im Jahr 19. Nichts in diesem Kommentar deutet darauf hin, daß es bereits über ein Jahr her ist, daß dieser Mann verurteilt wurde.

„Der höchste Vertreter der UN-Kinderrechtsorganisation und führender Aktivist für Kinderrechte bei UNICEF, Peter Newell, wurde bereits im Jänner in Großbritannien in fünf Fällen wegen Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern zu sechs Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Bekannt wurde das Urteil aber erst in der letzten Woche. Die Straftaten ereigneten sich in den 1960er Jahren und wurden erst 2016 öffentlich.“

Es wird mit diesem Kommentar also eingeflüstert, das wäre erst im Jänner 2019 passiert, erst 2019 bekanntgeworden, und auch eingeflüstert, er wäre nach wie vor „höchster Vertreter“ und „führender Aktivist“ … Ja, das ist gesinnungsgemäße wahre Aktualität und gesinnungsgemäße wahre Redlichkeit …

Das wäre nicht weiter zu notieren. Wer, wird gesagt werden, die Website der zurzeitigen Regierungspartei kennt, erwartet eben genau das von ihr, über ein Jahr alte Aktualität oder kurz 18er Aktualität und gesinnungsgemäße Redlichkeit.

Es ist jedoch zu notieren, weil diese 18er Aktualität und diese Redlichkeit sich verbreitet. Wie gelesen werden kann, übernimmt Fisch+Fleisch am 10. März 2019 das von der regierungsparteilichen Website am 9. März 2019 Verbreitete, freilich – und Fisch+Fleisch dreht an der Schraube der Redlichkeit weiter – ohne zu erwähnen, bei wem das „coole Medium fischundfleisch“ das abschreibt … es wird halt noch ein Genierer dabei sein, von dieser Website zu übernehmen die …

„A spokesman for UNICEF said today: ‚We are deeply shocked to hear of the arrest of Peter Newell. We had no knowledge of this crime when he worked as a UNICEF consultant over 10 years ago. UNICEF has since set in place strong procedures to vet staff and Consultants.‘ By James Fielding For Mailonline. Published: 09:50 GMT, 16 February 2018 | Updated: 15:20 GMT, 16 February 2018″

Inzwischen sind es also über elf Jahre her, daß dieser Mann für UNICEF … Was aber kümmert das eine so „coole“ Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Fisch und Fleisch, heißt es so schön oder ähnlich in einem Sprichwort, der Redlichkeit und Aktualität …

Ebenso aktuell ist Herwig Seidelmann in seinem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei, also gesinnungsgemäß aktuell, er verweist auf einen katholischen Bischof …

„Bischof: UNESCO will Welt schwul machen https://www.queer.de/detail.php?article_id=13442. Unsere Jugend ist also ‚in besten Händen‘. Warum wehrt sich da keiner?“

… aus dem Jahre 11 — —

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Mordenden

Die Satire, die Austriak auf FPÖ unzensuriert anpreist und gleich zum recht bequemen Aufrufen verlinkt, hat zur geistigen Grundlage eine Ansicht, die in Österreich recht bekannt ist und kurz zusammengefaßt werden kann: der Antifaschismus ist der Faschismus.

Diese Ansicht ist in Österreich recht bekannt, weil sie von recht Bekannten vertreten wird. Also nicht von Söhnen im fortgeschrittenen Alter, die arbeitslos noch bei und von Muttern leben, sondern zurzeitige österreichische Staatsspitzen …

„Satire: Anti-Rassist Adolf Hitler
Die beste Satire die ICH jemals gesehen habe.
Liebe Mituser! Zum nachdenken………..besser gehts nimma.
(Das ist so intelligent gemacht, dass es mir einen Schauer über den Rücken jagt. Hier ist Hitler wieder ein Faschist unter dem Deckmantel der Weltoffenheit). https://www.youtube.com/watch?v=ZKCSo3vCMBI&feature=youtu.be. mfg AUSTRIAK“

Damit es nicht heißt, das obige Zitat sei nicht korrekt. Nachdem Austriak zu dieser Satire verlinkt, kann es nachvollzogen werden, daß es keiner weiteren Verlinkung zu dieser Satire bedarf. Deshalb wurde im obigen Zitat ein anderer Link gesetzt, und zwar zu Kapiteln, die davon erzählen, was in der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich noch so unter Satire läuft, verstanden …

Der Gesinnung ihre Satire, der Satire ihre Gesinnung

Der Inhalt dieser von Austriak verbreiteten Satire ist kurz wie schnell erzählt. Adolf Hitler taucht, von Argentinien kommend, in Israel auf, wird zum Führer einer „antirassistischen Bewegung – Children of the Rainbow“. Nein. Eine Satire kann nicht nacherzählt werden. Kurzum, die Botschaft dieser Satire ist: Zuwanderung ist Völkermord

Von der Schlußeinstellung der Satire kann aber erzählt werden. Denn mit dieser verläßt die Satire die Satire und kommt in der Strudelwirklichkeit, im Apfelstrudelland an. Ein Jude kommt in das Büro von Adolf Hitler und hält ihm, Hitler, vor, er sei der „einzige Jude“, der übriggeblieben sei, Hitler habe sie „endgültig ausgelöscht“, und er, Hitler im körperengen Anzug, antwortet, während er nicht aufhört, seinen Apfelstrudel zu essen:

„Nun, niemand konnte so etwas vorhersehen!“

Das ist gesinnungsgemäß „nichts“. Nachdem Austriak diese Satire erst seit dem 8. März 2019 auf FPÖ unzensuriert verbreitet, wird er wegen dieser noch nicht von der „LPD Wien“ aufgesucht worden sein können. Es können die Gründe, weshalb Austriak schon „ein paar Mal“ von der „LPD Wien“ aufgesucht wurde, gut nachvollzogen werden … Gründe, die, so die Ansicht von Austriak, „nichts“ sind.

Armes Austriak. Wie kann die austriakische Klage doch verstanden werden, wegen „nichts“ von der „LPD Wien“ allenthalben … dieses Nichts, das anderen Regierungsprogramm …

Der Satire ihre Mordenden, den Mordenden ihre Satire

Die Arbeit von Timothy Gallaher Murdock genießt nicht nur die Bewunderung von Austriak. Ein Mann, der in Norwegen 77 Menschen ermordete, war lange vor Austriak von horus the avenger dermaßen beeindruckt, daß er ihm sein Manifest zusandte. Ein Mann und Mörder, der selber kein Satiriker ist, aber einer dem auch Satire Antrieb … vielleicht auch einer, der sich jetzt noch fragt, warum er im Gefängnis – für „nichts“ … einer, der auch in Österreich seine … es muß nicht ausgeführt werden, in welchen Gesinnungskreisen auch er seine …

NS Was Austriak als Austriak eindeutig identifiziert, ist das Teilen einer Leidenschaft, „Interessantes im Netz“ zu finden, das Austriak gemein hat mit einer zurzeitigen Staatsspitze, die jedoch recht unsatirisch verbreitet, das wohl vielen, noch vielen als höchst …

„§ 250, § 242, § 282, § 283, § 321“

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Der Innenminister.

Welcher Innenminister sagt das? Nun. Es kämen zur Zeit dafür mehrere in Frage. Sie können wählen.

Es muß aber keiner konkreten Person zugeordnet werden. Es kann auch generell gesagt werden. Das ist die Antwort jener, die mit dem Gesetz spielen …

Spielende. Das ist zweifach zu lesen. Mit dem Recht Spielende. Und. Das Spiel ist zu Ende.

Auch auf einer Website – Spielende.

Das ist wohl unter „Demut“ zu verstehen, von der recht oft nach Wahlen und besonders bei Übernahme von Regierungsämtern gesprochen wird, bescheiden im Konjunktiv zu bleiben, sogar dann, wenn der Indikativ nur zu Recht und ein Vorwurf der Eitelkeit zu Unrecht angebracht wäre, wenn beispielsweise diese Website demütig im Konjunktiv schreibt — „könnten folgende Kriterien erfüllen“:

„§ 250 StGB Nötigung eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers, einer Regierung, des Verfassungsgerichtshofs, des Verwaltungsgerichtshofs oder des Obersten Gerichtshofs

Wer es unternimmt (§ 242 Abs. 2), den Nationalrat, den Bundesrat, die Bundesversammlung, die Bundesregierung, einen Landtag, eine Landesregierung, den Verfassungsgerichtshof, den Verwaltungsgerichtshof oder den Obersten Gerichtshof mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder zu hindern, ihre Befugnisse überhaupt oder in einem bestimmten Sinn auszuüben, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

§ 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

(1) Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, daß es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zu einer mit Strafe bedrohten Handlung auffordert, ist, wenn er nicht als an dieser Handlung Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

§ 283 StGB Verhetzung

1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,

1. zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer körperlichen oder geistigen Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder zu Hass gegen sie aufstachelt,

2. in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, oder

3. Verbrechen im Sinne der §§ 321 bis 321f sowie § 321k, die von einem inländischen oder einem internationalen Gericht rechtskräftig festgestellt wurden, billigt, leugnet, gröblich verharmlost oder rechtfertigt, wobei die Handlung gegen eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe gerichtet ist und in einer Weise begangen wird, die geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen solch eine Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe aufzustacheln, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(3) Wer durch eine Tat nach Abs. 1 oder 2 bewirkt, dass andere Personen gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe Gewalt ausüben, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(4) Wer, wenn er nicht als an einer Handlung nach den Abs. 1 bis 3 Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, schriftliches Material, Bilder oder andere Darstellungen von Ideen oder Theorien, die Hass oder Gewalt gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe befürworten, fördern oder dazu aufstacheln, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, wodurch diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, in gutheißender oder rechtfertigender Weise verbreitet oder anderweitig öffentlich verfügbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.“

Die Verantwortlichen dieser Website wissen also recht genau um die Gesetze in Österreich. Es ist von ihnen auch nicht als Service für ihre Schreibstaffel gedacht. Denn. Auch diese weiß alles recht genau, welche „Kriterien“ ihre Kommentare erfüllen, oder, wie von der Website genannt, ihr „Posting“ erfüllt.

Darüber hinaus scheint die eine und andere Person aus der Schreibstaffel behördlich aufgesucht worden zu sein, die letzte Möglichkeit der Aufklärung, welche „Kriterien“ sie erfüllen, mit ihren Kommentaren oder Postings. Wie Austriak, der unter dieser Paragraphenlistung recht passend in seinem Kommentar dazu von polizeilichen Betretungen erzählt:

„‚Schwarzblau gehört abgesetzt. Wenn nötig, mit Gewalt!‘
An die LPD Wien-seits eh schon Richtung des Herrn Gerald Kitzmüller unterwegs??
Bei mir wart ihr gleich ein paar Mal wegen nichts!!! 2 Mann plus eine ‚Dame‘ haben fast die Türe eingetreten.
Sogar einen Zeugen habe ich dafür-ein netter POLE. (Nachbar).
Oder gehts nur auf UNS los??????“

Gerade Austriak hätte je keine Paragraphenauflistung mehr gebracht, weiß doch Austriak mit Gewißheit und ganz ohne Demut, welche „Kriterien“ er oder sie mit ihren Kommentaren oder seinen Postings erfüllt, mit ihr ihre Website, die dafür gar recht viel Platz einräumt, mit ihm seine ihm dazu recht vielen Zustimmenden …

Ein Paragraph allerdings konnte von dieser Website noch nicht angeführt werden. Diesen gibt es noch nicht. Wenngleich es ein gesinnungsgemäß heißersehnter ist … Es wird vielleicht bei der Zusammenstellung der oben angeführten Paragraphen gedacht worden sein, ach, das wäre Karfreitag und persönlicher Feiertag in einem, auch den Paragraphen schon auf die Liste für die Liste … Mit diesem Paragraphen, an dem die Vorsehung wohl noch feilt, ist nicht das Ende des Kapitels erreicht, sondern der Anfang

„Man erfüllt das Gesetz der Grausamkeit. So ist es, aber wer hat Ihnen gesagt, daß es ein Gesetz ist?“
Die Grausamkeit.