Nicht Asyl für Edward Snowden, sondern gleich die Staatsbürgerschaft

Im Morgenjournal war Johanna Mikl-Leitner, christschwarze Sicherheitsministerin, zu hören …

Und was war heute zu hören … Technokratisches … Amtsstubengestammel einer Erfüllungsgehülfin mit abgewetzten Paragraphenschonern …

Mag es widersprüchlich klingen, zu hören war die absolute Einfallslosigkeit, Politlosigkeit …

Edward Snowden - Passeport européenWie einfach wäre es und was für ein deutliches politisches Zeichen wäre es, Edward Snowden unkompliziert und schnell die Staatsbürgerschaft zu verleihen, um ihn vor dem zu bewahren, was ihm in den Vereinigten Staaten noch alles drohen könnte, ihm dem zu entziehen, was ihm bereits … Jeder konservativen Sängerin mit einer nicht ganz alltäglichen Stimme wird die Staatsbürgerschaft ohne Not nachgeschmissen, als wäre es ein nasser Fetzen, und wofür? Damit sie das Staatsbühnenheer verstärkt, die seit Jahrzehnten das Ewiggleiche vortragen … Aber das Schmettern ginge auch ohne -, nun könnte die Staatsbürgerschaft einen Handlungswert erhalten … Jeder Sportschwimmer, der sich ein bißchen mehr über Wasser halten kann als eine in Österreich geborene Schwimmerin, bekommt leicht die Staatsbürgerschaft, all die Fußballer, die dennoch nicht dazu beitragen können, den österreichischen Fußball zur Weltspitze zu führen, werden rasch mit der Staatsbürgerschaft auf das Feld geschickt … Nun könnte eine Staatsbürgerschaft damit belohnt werden, einen realen Schutzwert auszuüben …

Aber was kann von einer Sicherheitsministerin erwartet werden, die einer Regierung angehört, die in diesem konkreten Skandal der absoluten Menschenverdächtigung durch obsessive weltweite Bespitzelung einen Fragekatalog an den Täter schickt, vom Täter, also von den Vereinigten Staaten, Aufklärung erbittet …

Aber was kann von einer Sicherheitsministerin erwartet werden, die einer Regierung angehört, die selbst Gesetze verabschiedet zum Ausspionieren von allen Menschen in Österreich …

Diese politische Einfallslosigkeit ist jedoch nicht auf Österreich beschränkt, auch im übrigen Europa fehlt ein klares und deutliches Zeichen, die eigenen aber mehr und mehr bloß noch zum Ausgehen angesteckten Orden der Werte der Grundrechte endlich als Auftrag zum Handeln …

Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel

Es ist ein Fehler, die freiheitliche Unzensuriert.at aufzurufen, aber Freiheitliche kandidieren bei Wahlen, und vor allem Christschwarze sind nach wie vor nicht abgeneigt, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden, möglicherweise schon nach der nächsten Nationalratswahl am 29. September 2013 …

Damit aber Wähler wissen, richtiger, es kann nie genug gewußt werden, muß immer wieder daran erinnert werden, wen sie wählen, wenn sie Freiheitliche wählen, muß das weiter gemacht werden, also auch die freiheitliche Unzensuriert.at aufgerufen werden. Denn nur Wählerinnen können ein Wahlergebnis herbeiführen, das eine Regierung mit freiheitlicher Beteiligung unmöglich macht -, Beteiligung ist ein zu positives Wort, zutreffender: eine Regierung mit freiheitlicher Belügung unmöglich macht.

Freiheitliche Unzensuriert - Lügentechnik

Paul Weston, Gates of Vienna: „At the siege of Vienna in 1683 Islam seemed poised to overrun Christian Europe. We are in a new phase of a very old war.“

An diesem Kommentar in der freiheitlichen Unzensuriert.at vom 21. Juni 2013 mit der Schlagzeile „BBC News gibt Islamkritiker zum Mord durch Islamisten frei“ kann die freiheitliche Lügentechnik, die freiheitliche Hetztechnik und die freiheitliche Diffamierungstechnik beispielhaft aufgezeigt werden:

Es wird von Unzensuriert.at nicht geschrieben, wann diese Sendung ausgestrahlt wurde. Freiheitliche rechnen also damit, daß kaum wer sich die Mühe macht, es selbst herauszufinden, zu recherchieren. Das ist schon einmal der erste wichtige Ziegel zum Bauen einer Lüge.

Es müssen aus zwei Sendungen eine Sendung gemacht werden, um überhaupt diese konkrete Lüge und Hetze und Diffamierung verbreiten zu können. Freiheitliche Unzensuriert.at macht also aus der Sendung vom 14. Juni 2013 und aus der Sendung vom 16. Juni 2013 eine einzige Sendung (als hätte es also nur eine Sendung gegeben):

http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-22936706

http://www.youtube.com/watch?v=Jw4idNBibyA

Wenn Sie sich die Sendungen ansehen, wird Ihnen die harmloseste Lüge der freiheitlichen Unzensuriert.at sofort auffallen, Tommy Robinson wurde nicht „in die letzte Ecke des Saales verbannt“. Tommy Robinson saß zwar im Saal und nicht auf dem Podium, aber die Sendung wurde mit ihm eröffnet und von seiner Redezeit her … Der Moderator von „Three free speech“ fragte ihn weder, mit welchem Namen er ihn ansprechen soll, noch sprach er davon, daß er die Geburtsurkunde von Tommy Robinson gefunden habe. Das war erst am 16. Juni 2013 in der Sendung „Sunday politics“, in der Tommy Robinson der einzige Gast war, also prominent zu Wort kam. Am Beginn der Sendung reden sie über die Pseudonyme und sie einigen sich auf ein Pseudonym. Der genannte Name von der Geburtsurkunde ist einer, den Tommy Robinson selbst kurz davor nennt (und beispielsweise auf Wikipedia längst schon …)

(In Österreich, um einen Vergleich zu bemühen, würde er wohl in der „Pressestunde“ am Sonntag sitzen. Soviel dazu, daß ihm kein prominenter medialer Platz eingeräumt wird. Tommy Robinson kommt medial sehr oft vor …)

Freiheitliche Unzensuriert.at bezieht sich in ihrem Kommentar auf Paul Weston. Nun, derart schamlos kann Paul Weston in England, wo beide Sendungen gesehen werden, selbst nicht lügen, er muß doch bei einer Darstellung bleiben, die näher an der Wahrheit bleibt, was den Ablauf der beiden Sendungen betrifft. Aber auch er arbeitet schon mit dem großen Daumen. Und die freiheitliche Unzensuriert.at setzt die Schrauben an und zerquetscht noch das Restchen Wahrheit völlig. Nebenher, ebenfalls nicht uninteressant, wen die freiheitliche Unzensuriert.at mit Paul Weston aufruft, um eine „Beihilfe zum Mord“ zu konstruieren …

Beinahe auf die Verharmlosung vergessen, auf die vierte freiheitliche Technik. Freiheitliche Unzensuriert.at stellt die English Defence League als „islamkritisch“ vor – eine harmlose, nahezu ehrenwerte Bezeichnung, denn Kritik ist eine positive Sache. Mit Kritik allerdings hat die English Defence League wenig im Sinn, mehr mit dem, was Freiheitliche stets anderen unterstellen, wie im konkreten Fall auch, wieder einmal … Ein Beispiel der Kritik, zu der die English Defence League recht extrem fähig ist, wurde erst vor kurzem gegeben.

Um abschließend an den Beginn anzuknüpfen. Michael Spindelegger wird nicht zu halten sein, Kanzler einer Koalition unter freiheitlicher Belügung werden zu wollen, außer am 29. September 2013 stimmen Wähler und Wählerinnen klar und deutlich dagegen …

NS Gegen wen gehetzt wird, wer diffamiert wird, wem eine „Beihilfe zum Mord“ -, das muß nicht ausgeführt werden. Das erschließt sich von selbst, ohne Recherche, beim Lesen des Kommentars der freiheitlichen Unzensuriert.at. Eine Collage des Beschriebenen wurde auf die carte postale geklebt.

Dr. Martin Graf – Langzeitumfrage Rücktritte von Abgeordneten: Statistik der Nichtüberzeugung

Vorgestern – das ist die rechte Zeitangabe für die Einleitung, wenn es um Freiheitliche geht …

Mit Vorgestern ist eigentlich stets zu beginnen, wenn Freiheitliche …

Langzeitumfrage Rücktritte Abgeordnete - Statistik der Nichtüberzeugung

Statistik der Nichtüberzeugung – 18. Juni 2009 bis 18. Juni 2013

Vorgestern also, am 18. Juni 2009, wurde diese Umfrage gestartet. In diesen vier Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Stagnation, ist das rechte Wort. Denn. In diesen vier Jahren gibt es keine Entwicklung. Stets um die 60 Prozent sprechen sich in Summe dafür aus, daß alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf selbst zurücktreten sollen. Weder den Abgeordneten noch Martin Graf selbst ist es also bis jetzt je mehrheitlich gelungen, davon zu überzeugen, daß Dr. Martin Graf eine gute Wahl war … Wie auch? Bei all den seit dem 28. Oktober 2008 weiteren – nicht Entwicklungen – Anhäufungen von Affären … Nach vier Jahren können diese Abgeordneten weniger denn je überzeugen. Im Oktober 2009 beispielsweise waren es 34 Prozent, die sich für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf wählten, aussprachen, nach dem aktuellsten Zwischenstand sind es 39,94 Prozent. Durch die Jahre also ein stetes Anwachsen der Zustimmung für Rücktritte von allen Abgeordneten, die Martin Graf im Parlament wählten. Das werden vor allem die christschwarzen Abgeordneten, die hauptverantwortlich waren für die Wahl von Dr. Martin Graf, nicht als Entwicklung bezeichnen wollen, die sie sich erhofft hatten …

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: “Es gilt die Unschuldsvermutung” …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.

Freiheitliche Unzensuriert auf Menschenjagd

Ein anderes Wort als „Menschenjagd“ kann keinem Menschen zu diesem Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu ihrem Kommentar über Bettler und Bettlerinnen veröffentlichte, einfallen. Trotz Vergrößerung ist nicht zu erkennen, genauer, will nicht einmal vermutet werden, wer oder was hier freiheitlich abgebildet wurde. Es gibt dafür ohnehin Erinnerungen an Tage, die für niemanden Sonntage waren, am Ende auch für jene nicht, die bloß noch Feiertage sich von einer heimatschaftlichen Partei erhofft hatten, die sie wählten …

Freiheitliche Propaganda gegen Menschen die bettelnEin Mensch, das kann mit Sicherheit gesagt werden, ist es nicht. Nur eines kann mit Bestimmtheit gesagt werden, so werden von Freiheitlichen Menschen gesehen – heute, die betteln und morgen …

Und noch eines kann mit Sicherheit gesagt werden, kann jetzt schon gehört werden, die immer gleichen freiheitlichen Ausreden, in diesem Fall, es sei lediglich ein Bild aus dem Internet übernommen worden, es sei nicht genau geschaut worden -, wieder einmal wird es sein, wie stets und zuhauf bekannt …

Und weiter kann mit Sicherheit jetzt schon gesagt werden, das wird wieder einer der Mitarbeiter sagen müssen, die freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen werden wieder so tun, als ob sie nichts mit der freiheitlichen Unzensuriert.at zu schaffen hätten, etwa der für die Nachfolge von Martin Graf in Stellung gebrachte Norbert Hofer, mehr noch, als ob sie nicht einmal etwas mit ihren eigenen Mitarbeitern zu tun hätten

Christschwarze und sozialdemokratische Funktionäre, die aktuell in der Vorhut für ein Bettelverbot marschieren -, auf diese ihre derartige politische Leere kann nur durch eine ihnen angemessene Antwort reagiert werden: Schweigen. Es kann von niemandem erwartet werden, der politischen Leere von Schaden & Nagl antworten zu können, zu dieser ihrer politischer Einfallslosigkeit dem christschwarzen Bürgermeister und dem sozialdemokratischen Bürgermeister je einen Einfall zu schenken …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Bettelverbot …

Wer nicht gewollt wird

Bevölkerung wird ausgebeutet von …

Zur Zeit

Unzensuriert

Eine letzte Pflichterfüllung im Untergang – Im Bombenhagel Karl Lueger sein Andenken zu retten

Im Oktober 1944 fielen schon Bomben auf die Alpen- und Donaugaue, wenige Monate also vor dem endgültigen Untergang der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des deutschen Reiches, die in zwölf Jahren den völligen ethischen und moralischen Niedergang herbeiführte, gab es in Wien nur noch eine Pflicht, die zu erfüllen war, eine einzige Aufgabe, die noch als machbare und durchführbare verblieb, das Andenken an Karl Lueger zu retten und zu verfestigen, durch eine weitere Gedenktafel …

In diesem Oktober 1944 wurde also noch schnell eine Gedenktafel am Geburtshaus von Karl Lueger im Resselpark angebracht, gerade so, als ob es bis zu diesem Zeitpunkt nicht ohnehin schon genügend Tafeln für Karl Lueger … Eine Gedenktafel verunziert auch bis heute den Karl-Borromäus-Brunnen im dritten Bezirk, der einst zum 60. Geburtstag von Karl Lueger im Nudelstil (in Österreich besser bekannt als Jugendstil“) …

Karl Lueger - Aufseher geboren werden

„Dr. Karl Lueger – Als Sohn eines Aufsehers am technologischen Kabinett geboren. – Wien, im Oktober 1944“

Die Gedenktafel für Karl Lueger zu seinem 100. Geburtstag im Resselpark verunziert nicht das Haus, in dem er als Sohn eines „Aufsehers“ geboren wurde, denn das Haus ist in einem Zustand, als wäre heute Oktober 1944 … Und sie stehen festlich gewandet, warten auf die Enthüllung der Gedenktafel, Blockwarte mahnen zur Eile – jederzeit könnte es wieder Bombenalarm geben -, still im Wissen um den nahenden Untergang sprechen alle für sich den Wunsch an die Zukunft, daß allen in diesem Land, das zu einer Heimat von Aufsehern und Aufseherinnen gewandelt wurde, vor allem solche Söhne und gesinnungsgemäß weniger solche Töchter wie dem Aufseher Lueger, dessen Sohn ihrem Heiland den Weg wies aus einer katastrophalen Jugendbiographie in eine …, geboren werden, um es wieder versuchen zu können, was ihnen nicht …

Aber welche Wünsche an die Zukunft haben jene, die heute, kann im Juni 2013 vor dem Oktober-1944-Haus überlegt werden, sich derart für Karl Lueger einsetzen, ihm alles unkommentiert erhalten, den Strom für den Heiligenschein weiter erzeugen wollen … Wünsche werden sie haben, aber in welcher Zeitform? Möglicherweise in keiner, es soll alles nur ewig – im oben erwähnten Niedergang …

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Aber bis dahin …

Monströsitäten und freiheiitliche Politik - Eintritt für ÖVP freiBis es aber endlich so weit sein wird, bleibt es weiter eine Notwendigkeit, sich mit diesem Grundlagenschutt freiheitlicher Politik die Netzhaut zu zerkratzen und schließlich, die größte Gefahr, diese sogar vollends zu ruinieren, auf diesen aufmerksam zu machen, aber nicht weil die Freiheitlichen als Freiheitliche zum Widerspruch reizen, sondern nur aus einem einzigen Grund, weil sie nach wie vor in einem ihnen nicht zukommenden und in einem durch nichts gerechtfertigten Ausmaß gewählt werden, weil nach wie vor besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger nicht abgeneigt sind, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden

Es könnte auch mit Alex Kurtagić, der von der freiheitlichen Unzensuriert.at am 30. Mai 2013 zur Lektüre empfohlen wird, nachgezeichnet werden, in welchen Kreisen Freiheitliche sich bewegen, ihre Verbindungen zu …

Entscheidender aber ist die Tatsache, daß Bücher zur Lektüre empfohlen werden, die davor, um empfohlen werden zu können, gelesen werden müssen, und diese von Freiheitlichen empfohlenen Bücher (nicht nur auf Unzensuriert.at, etwa auch von der freiheitlichen ZZ) erhellen und erklären den freiheitlichen weltanschaulichen Hintergrund, der die freiheitliche Politik ihn ihrer Gesamtheit grundlegend bestimmt …

Besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger würden also nach wie vor mit Freiheitlichen eine Regierung bilden wollen, deren Politik geprägt und bestimmt ist von Schriften, die von einer Qualität sind, deren negative Beurteilung noch einer Beurteilungswüdigkeit gleichkäme. Deshalb will keine Beurteilung über diese Schriften abgegeben werden, sondern deren Qualität höchstens mit einem Vergleich anschaulich gemacht werden, beispielsweise mit einem Kommentar von der Blutigen Maria, von ihr geschrieben zu dieser freiheitlichen Empfehlung der Buchstabenzusammenstellungen von Alex Kurtagić:

Weil es mehr faule Proleten als fleißige Bürger in JEDEM Staat gibt!

Freiheitliche Unzensuriert.at empfiehlt Alex Kurtagić in einer Übersetzung von Martin Lichtmesz, dessen eigene Buchstabenzusammenstellungen die freiheitliche Unzensuriert.at am 23. Mai 2013 zur Lektüre empfiehlt, und dessen Qualität nicht mal … Mehr zu Martin Lichtmesz in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliche Unzensuriert.at verabsäumt es nicht, auch auf ein zweite Buchstabenzusammenstellung von Alex Kurtagić hinzuweisen, auf „Ja, Afrika muß zur Hölle gehen“ … Es will daraus nichts zitiert werden, diese Buchstabenzusammenstellungen können höchstens in einer Collage verwendet und ausgestellt werden in einer „Monströsitäten und freiheitliche Politik – Eintritt für Christschwarze frei“ getitelten Schau im Wurstelprater … Die heutige carte postale ist ein Beitrag zu einer solchen Schau im …

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Europa-Experte für Freiheitliche - Schachtschneider - Islamexperte dazuZur Schau kann heute sogar eine zweite Collage beigesteuert werden … Auf der Website Sezession, zu der der Name Martin Lichtmesz führte, sticht der Name eines weiteren Buchherstellers auf, auf den Freiheitliche wohl sehr in bezug auf ihre Europa-Politik hören, der eben erst ein Gutachten für die Freiheitlichen erstellte, das der zurzeitige Obmann wohl auch mit Stolz präsentierte, am 4. Juni 2013 … Auch für diesen ihren politischen Bereich haben also Freiheitliche einen Mann aus diesem qualitätsvollen Kreis zur Verfügung … Karl Albrecht Schachtschneider, der sich nicht nur in Europa auskennt, sondern auch in der Religion, der gefragt wird, was vom Islam … Der zurzeitige Obmann wird ihn vielleicht auch schon danach gefragt haben, wie die Freiheitlichen es mit dem Islam halten sollen, gar um ein weiteres Gutachten, vielleicht auch zum Widerstand, auch darin Karl Albrecht Schachtschneider ein  … Karl Albrecht Schachtschneider arbeitet aber nicht nur allein an Büchern, er zieht auch andere Experten hinzu für ein Buch, beispielsweise Udo Ulfkotte … Und beide werden vom Kopp-Verlag

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden … in keiner Wahl mehr …

Der Einfluß der Bücher, die von Freiheitlichen empfohlen werden, auf Freiheitliche selbst, darüber heute nicht das erste Mal geschrieben, wie auch gelesen werden kann in Freiheitliche Cartoons sind das Konzentrat ihrer wiedergelesenen Bücher… Wie mit weiterem Abgleichen mit freiheitlicher Politik generell, bis in die Tagespolitik hinein, Sie selbst …

Neben Karl Albrecht Schachtschneider sticht ein weiterer Name ins Auge – Karl Heinz Weißmann, der … genug Steinchen, mehr kann der Netzhaut heute nicht  …

In keiner Wahl mehr …

Leopold-Kunschak-Preise – Auch 2013 kein Verzicht. Dafür wieder ein Wunder von Werner Fasslabend?

Dabei hätte es gerade 2013 durchaus dazu kommen können, daß ein Preisträger oder eine Preisträgerin diese Auszeichnung nicht, endlich einmal nicht annimmt, mit dem Hinweis, daß Leopold Kunschak schlicht der falsche Pate für diesen Preis ist, die Ausgezeichnete oder der Ausgezeichnete schlicht die Falsche oder der Falsche ist für das Gedenken an diesen …

Leopold-Kunschak-Preise 2013 - Wieder kein VerzichtImmerhin gab es gerade in diesem Frühjahr eine doch breite Debatte über – auch über Leopold Kunschak. Aber von einer Diskussion zu einer Aktion ist es ein weiter Weg, in Österreich ein zu weiter Weg …

Ach, Luise, laß … das ist ein zu weites Feld.

Es kommt wohl nicht von ungefähr, daß Theodor Fontane innerhalb kurzer Zeit in den Sinn kommt, das erste Mal im Zusammenhang mit den Freiheitlichen … Es ist kein weiter Weg von Martin Graf zu Michael Spindelegger … Vom „österreichischen Streicher“ zu Freiheitlichen, vom „Radau-Antisemiten“ zum zurzeitigen freiheitlichen Obmann

Und genau bedacht, ist es auch kein zu weites Feld, auf dem sich Christschwarze mit ihrem unbedingten Festhalten am Gedenken an Leopold Kunschak und also an den für diesen Preis falschen Namenspatron bewegen, wenn Christschwarze es ernst meinten, mit dem Zweck dieses Preis, und, ohne großes Nachdenken, es ist ein recht kleines und unfruchtbares Feld, auf dem Freiheitliche sich tummeln …

Und auf welchem Feld bewegen sich die Preisträger und Preisträgerinnen? Auf keinem. Es ist schlicht die Befriedigung der Eitelkeit, die Zurschaustellung, auszeichnungswürdig zu sein, schlicht das Sammeln von Lebensbestätigungen … Was zählt da schon der Beitrag, mitzuwirken am Gedenken an einem „österreichischen Streicher“, das Gedenken weiter zu legitimieren, das Gedenken an einen Mann weiterzutragen, der …

Alles wurde bereits geschrieben, und muß nicht wiederholt werden. Aber festzuhalten ist doch, wieder einmal, daß auch 2013 sich niemand fand, wieder niemand fand, der davon Abstand nehmen wollte …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Statt Exkursionen nach Mauthausen sollte Beatrix Karl welche in ihr Justizministerinbüro veranlassen

Erste und allem übergeordnete österreichische Disziplin: Die Wegrede

Österreich – Land des Proporz-Antisemitismus

Antisemitismus

Leopold-Kunschak-Preise

Werner Fasslabend vollbringt ein Wunder

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ macht aktuell wieder Schlagzeile, erwartungsgemäß keine positive, erwartungsgemäß auch, daß der Name Martin Graf fällt, ebenfalls keine Überraschung, daß der III. Präsident NR dabei nicht positiv …

Jedoch, die Affärenzeit von Martin Graf ist um, ein paar Wochen noch, und Dr. Martin Graf wird III. Präsident NR gewesen sein … Sollten aber die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 wieder die Freiheitlichen auf den dritten Platz bringen, wird es – wer die österreichische Realpolitik vor allem von ÖVP aber auch von SPÖ kennt, weiß, das ist zu erwarten – wieder einen Freiheitlichen als dritten Nationalratspräsidenten geben, der nach bereits erfolgter freiheitlicher Festlegung Ing. Norbert Hofer …

Michael Spindelegger erteilte vor bald fünf Jahren Dr. Martin Graf die Wahlabsolution und Norbert Hofer verteidigte unter dem Titel „Vogelfrei?“ auf „UnzensuriertAt“ Martin Graf auf eine Art, die das Wort „Faktenfreiheit“ auch in der heutigen Überschrift rechtfertigt. Wobei darunter zu verstehen ist, zum einen die faktenfreie Argumentation, zum anderen die Freiheit, Fakten derart zu verdrehen, daß nicht mehr von Fakten gesprochen werden kann. Und in dieser seiner Martin-Graf-Verteidigungsschrift macht Norbert Hofer von der Faktenfreiheit reichlich Gebrauch … Um ein Beispiel dieser hoferischen Faktenfreiheit konkret zu nennen: Zum Zeitpunkt der Abfassung seiner Martin-Graf-Verteidigung im Februar 2009 waren die Christschwarzen weit davon entfernt, Martin Graf den Freiheitlichen herausschießen zu wollen … Immerhin haben die Christschwarzen nicht einmal vier Monate davor hauptverantwortlich Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR gemacht. Erst im Juni 2012 konnte sich beispielsweise der christschwarze Klubobmann Karl-Heinz Kopf dazu durchringen, wenigstens im Konjunktiv, zu sagen, er würde Martin Graf nicht mehr wählen … Mehr an Beispielen will gar nicht angeführt werden, Sie sind eingeladen, selbst das Hoferische weiter auf Faktenhaltbarkeit zu prüfen …

Eines nur noch zu dieser hoferischen Martin-Graf-Verteidigung, weil es zu dieser Lösungserwartung von der blutrünstigen Gewalt, die auf „UnzensuriertAt“ allenthalben ausgesprochen wird, paßt, ist die hoferische Unterstellung, daß Kritiker und Kritikerinnen von Martin Graf Mörder und Mörderinnen seien, denn nichts anderes schreibt Norbert Hofer, wenn er diese als „Heckenschützen“ bezeichnet … Es darf angenommen werden, daß der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen und der freiheitliche Programmschreiber und der Verantwortliche für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ weiß, was ein „Heckenschütze“ ist, auch wenn dabei berücksichtigt werden muß, daß gerade Freiheitliche ihre Not haben im korrekten grammatikalischen und inhaltlichen Einsatz der deutschen Sprache … Der freiheitliche Kampf um die richtige Verwendung der deutschen Sprache kann legendär genannt werden …

Wie oben geschrieben, die Affärenzeit von Martin Graf ist bald um, soher bereits belanglos auch die freiheitlichen Verteidigungsversuche, tauglich aber noch dafür, was von einem möglichen nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR zu erwarten ist, nur das, was Freiheitliche einzig allein können, Menschen zu ächten, sie unter größter Ausreizung der Faktenfreiheit zu vogelfreien … Auch Norbert Hofer, wie das aktuellste als weiteres Beispiel aus dem „Handbuch für freiheitliche Politik“ zeigt: „Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Freiheitliche FaktenfreiheitDie Liebe zur Faktenfreiheit bekunden Freiheitliche aber auch immer wieder durch die Bücher, die sie empfehlen und die wohl Grundlage ihrer „freiheitlichen Politik“ sind … Eine derartige Bekundung gibt, um das aktuellste Beispiel anzuführen, am 23. Mai 2013 „UnzensuriertAt“ mit der Empfehlung eines Buches von Martin Lichtmesz … Es wird nicht gern, mehr, es wird mit Abscheu Michael Stürzenberger zitiert, es wird mit Ablehnung die Website „Politically Incorrekt“ als Quelle benutzt, aber keine andere Quelle kann besser aufzeigen, wer von „UnzensuriertAt“, der Plattform freiheitlicher Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, zur Lektüre empfohlen wird, schlimmer, wer noch und auch Grundlagen beisteuert für freiheitliche Politik …

Lichtmesz offenbart eine geradezu kindliche Aggressivität, als wenn ihm jemand sein Spielzeug weggenommen hätte, gepaart mit schnöseliger Arroganz. Gleichzeitig beweist er eine grobe Fakten-Unkenntnis […]

Wer die Befreiung Deutschlands vom National-Sozialismus und die anschließende Entnazifizierung offensichtlich kritisch sieht, muss sich schon die ernste Frage stellen lassen, in welch dunklen Bereichen er herumtaumelt. Weiter in der Lichtmeszschen Geisterbahnfahrt [….]

Für was lohnt es sich denn, zu kämpfen und zu sterben, Herr Lichtmesz? Für germanisches Blut, Boden, Volk und Vaterland? Erhellend ist auch die Bezeichnung “Kunst-Amerikanoiden”. Der Mann scheint die am längsten zusammenhängende Demokratie der Welt, die Heimat der wohl wegweisendsten Verfassung und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirklich abgrundtief zu verachten.

Nicht einmal also im sogenannten eigenen, im sogenannten rechten Lager werden die Faktenkenntnisse eines von Freiheitlichen empfohlenen Autors anerkannt, mehr noch, werden seine Fakten einfach in der Luft zerrissen … Auch daran sollten Menschen denken, wenn sie Freiheitliche immer noch als wählbar meinen, etwa aufgrund der von Freiheitlichen präsentierten Fakten …

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

In der breiten Medienberichterstattung kommt Dr. Martin Graf seit längerem nicht mehr vor … Nun, da die Tage dieses Freiheitlichen in einem der formal höchsten Staatsämter dieses Landes gezählt sind, scheinen die Medien an der Permanenten Affäre als III. Präsidentin NR ihr Interesse verloren zu haben. Das wäre eine mögliche Erklärung, die Permanente Affäre ist für sie jetzt schon Geschichte, nicht im Sinne von historisch, einfach vorbei, endlich vorüber, die letzten Wochen als Ausgedinge, nicht mehr erwähnenswert …

Eine zweite mögliche Erklärung, die Permanente Affäre will in den letzten Tagen wenigstens für ihre Gesinnungsgemeinschaft etwas Gutes tun, indem sie vermeidet, medial vor den nächsten Nationalratswahlen noch breit vorzukommen, denn sie ist kein und schon gar nicht überzeugendes Argument, weshalb noch einmal Freiheitliche gewählt werden sollten …

Zwischenstand Rücktritte Abgeordnete 15-05-2013

Zwischenstand: 61,59% für Rücktritte der Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten.

Es kann auch sein, daß dieser gute Dienst nicht ganz freiwillig erfüllt wird, sondern die Permanente Affäre sich freiheitlicher Strategie beugen muß, denn auch sie muß, so könnte es in einem freiheitlichen Wahlstrategiepapier durchaus aufgezeichnet sein, vergessen werden, wenn im September 2013 noch Stimmenzuwächse erzielt werden wollen …

Wer sich außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft darüber freuen kann, wenn die Permanente Affäre bereits jetzt der Vergessenheit anheimgegeben wird, mehr, darauf hoffen muß, daß die Permanente Affäre bis zum nächsten Nationalratswahlsonntag nicht nur vergessen, sondern gänzlich aus dem Gedächtnis der Wähler und Wählerinnen gelöscht ist, ist der zurzeitige christschwarze Führer Michael Spindelegger, der heute im christschwarzen Hofburgsandkasten den Traum vom Kanzler erzählte

Zwischenstand Überlegt wählen 15-05-2013

Zwischenstand: 73,98% würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Das ist die rechte Gelegenheit, wieder einmal die Zwischenstände der Langzeitumfragen bekanntzugeben, auch daran zu erinnern, wer hauptverantwortlich dafür war, eine Permanente Affäre als III. Präsidentin NR … Die Werte sind nach wie vor schlecht. Weder könnn die Abgeordneten überzeugen, daß ihre Wahl eine gute Wahl war, noch will eine Mehrheit je einen …

An den beiden Langzeitumfragen sich zu beteiligen, sind Sie weiter herzlich eingeladen.

Eine Auswahl zur Nachlese zum Vormerken für die nächste Nationalratswahl:

Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Michael Spindelegger würde Zukunft im nachhinein gestalten

Permanente Affäre

200 Euro sind 200 Schilling

Abermillionen für eine „Volksbefragung“ zur Wehrpflicht – Für No-Na-Ergebnisse und No-Na-Erkenntnisse

Abermillionen für No-NaIn den letzten Tagen wurden über die ersten Zwischenergebnisse der Wehrdienstreform berichtet, die Gerald Klug und Johanna Mikl-Leitner präsentierten … Was aber die christschwarze Ministerin und der sozialdemokratische Minister im Berglerischen vorstellten, sind No-Na-Erkenntnisse und No-Na-Ergebnisse, für die es, daran muß erinnert werden, keine „Volksbefragung“ bedurft hätte …

Eine „Volksbefragung“, deren Durchführung allein schon Abermillionen an Steuergeld verschlang …

Wie viel Geld zusätzlich noch verschleudert wurde, um die Bürger  und Bürgerinnen von der Wichtigkeit und Notwendigkeit einer Teilnahme an einer derartigen „Volksbefragung“ zu überzeugen, wurde nicht recherchiert …

Wie viel steuergeldfinanzierte Arbeitszeit von nicht nur christschwarzen und sozialdemokratischen Mandataren und Mandatarinnen zusätzlich auch noch für deren Einsatz für diese „Volksbefragung“ verplempert wurde, mag gar nicht …

Das Versetzen eines Koches jetzt als Reform aufwendig zu inszenieren, für das Versetzen eines Kellners ein ganzes Land mittels einer „Volksbefragung“ einen ganzen letzten Winter zu beschäftigen … Für einen Bruchteil dieses Aufwandes, hätte diese rein innerorganisatorische Aufgabe des Bundesheeres bereits vor Jahren oder gar vor Jahrzehnten oder wenigstens im letzten Herbst und im letzten Winter …

Jedenfalls, mit dieser zusätzlich unnötigen Präsentation bestätigen SPÖ und ÖVP noch einmal, auch nachträglich noch einmal eindrücklich, wie unnötig tatsächlich diese „Volksbefragung“ war, wie bedenkenlos sie bereit waren und sind, Steuergeldabermillionen zu verbrennen – für ihre nur in finanzieller Hinsicht nicht billigen parteipolitischen Motive …

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Zur Nachlese:

„Volksbefragung“ 20. Jänner 2013