Mit Vergangenheitsweichenstellparteien will Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Zukunft

Nun ist er also doch dabei, bei den Verhandlungen für eine feudalchristlich blaue Regierung in Österreich, der Bildungssprecher der identitären Parlamentspartei als, kurz gesagt, Untergruppenleiter Bildung …

Das werden Veränderungen werden.

Könnte Veränderung ein Gesicht aufsetzen, sie könnte auch das von Wendelin Mölzer nehmen, vielleicht am Montag das von ihm, am Dienstag das von Norbert Nemeth, am Mittwoch das von Harald Stefan, am Donnerstag das von Herbert Kickl, am Freitag das von Anneliese Kitzmüller, am Samstag das von … und am Sonntag versammelt sich die gesamte Partei vor dem Franz-Dinghofer-Gesicht zur Anbetung …

Das werden Veränderungen werden. Auch in der Bildung.

Was hat diese Partei mit ihrem Bildungssprecher nicht alles beizutragen, zur Bildung, wie lange schon spricht sie von gesinnungsgemäßer Bildungsveränderungen, und sie weiß auch genau, was der Bildung fehlt, die ihr recht teuren Schriften …

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Was wird das für eine Bildungsoffensive werden, mit einer identitären Regierungspartei! Nicht nur Bildung für die schulpflichtigen Kinder, wie in dem oben verlinkten Kapitel gelesen werden kann, sondern gesinnungsreiche Bildung für alle im Land. Vielleicht gibt es dafür sogar einen parteiinternen Decknamen, für diese Bildungsoffensive? Es böte sich etwa an „Unternehmen Silone“.

Es gibt in Wien diese Aktion des Gratisbuchs. Vielleicht wird es bald für das ganze Land eine solche Aktion geben. Zur Bildungsoffensive. Damit Österreich wieder ein Land der, wie es einmal so schön hieß, „Dichter und Denker“ wird. Es böte sich dafür ein schlagkräftiger Titel an, vielleicht: „Ein Volk, ein Buch“

Die Auswahl des Buches zu treffen, wer wäre dafür berufener als das Magazin des Bildungssprechers? Wer sonst hat heute noch einen Literaturkanon?

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Und auch zur Weihnachtszeit wird die Bildung nicht vergessen. Besinnliche Lesungen von Josef Weinheber für die Frauen, Franz Karl Ginzkey für die Kinder und für die Männer etwas von Männern, von einem „Bajuwaren von echtem Schrot und Korn“, kurz gesagt, von „Haudegen“ … Und dazu Musik vom Meister aus Deutschland … Für diese Bildungshilfe böte sich ein Titel an, wie: „Winterwerk“.

Am 26. Oktober 2017 sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Ansprache:

„Der heutige Nationalfeiertag ist eine wichtige Nachdenkpause für unser Land. Die Verhandlungen zur Regierungsbildung haben begonnen. Jetzt werden Weichen für die Zukunft gestellt. Ich bin überzeugt, dass die agierenden Personen sich der Verantwortung bewusst sind, die sie in diesen Wochen in ganz besonderem Maße tragen. Ich jedenfalls werde penibel darauf achten, dass stets das Wohl Österreichs über das jeweilige Partei-Interesse gestellt wird. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir Österreich in eine gute Zukunft führen, wenn wir das Miteinander nicht aus den Augen verlieren. Warum? Weil das auch in der Vergangenheit stets eine unserer größten Stärken war. Sehen Sie sich unser Land an. Es ist ein gutes Land.“

Es wäre beinahe verlockend, nachzulesen, wie im letzten Jahrhundert Ansprachen von Bundespräsidenten waren, ob deren Ansprachen geklungen haben wie aus ihrem letzten, also aus dem 19. Jahrhundert, oder doch nach ihrem, also dem 20. Jahrhundert. Die Ansprache von Alexander Van der Bellen klang nicht nach dem 21., sondern nach dem letzten, also nach dem 20. Jahrhundert …

„Jetzt werden Weichen für die Zukunft gestellt.“ Sagt der Bundespräsident. Wie recht er doch hat – nach dem Kalender geht es stets in die Zukunft

„Es ist ein gutes Land.“ Sagt der Bundespräsident als Grillparzer. Aber er sagt nicht alles, weil er eben nicht Grillparzer ist. „Da tritt der Österreicher hin vor jeden,
denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden!“

Es scheint, der Bundespräsident hat für sich schon einen neuen Vers gemacht, und nicht nur er, sondern bereits viele mit ihm in diesem Österreich mit den Vergangenheitsweichenstellparteien, die nun verhandeln und die Regierung stellen sollen:

Da steht die Österreicherin vor jedem Room,
denkt sich ihr Teil und lässt die anderen thun!

Österreich - Es ist ein gutes Land - Alexander van der Bellen

Christian Hafenecker mit Le Pen und Kornblume gegen Kurz – 100 und mehr Jahre „antiösterreichische Umtriebe“

Es ist nicht so, daß zu Christian Hafenecker, NR FPÖ, etwas einfällt, das etwas mit Veränderung oder gar mit etwas Neuem zu tun hätte. Aber. Es sind doch ein paar Kleinigkeiten, die zu erinnern sind, die nicht vergessen werden sollten.

1

Hefen Kornblume

Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert mit einer rechten Freude am 31. Oktober 2017 einen Kommentar über die Klagen des Christian Hafenecker gegen zwei Medien. Bemerkenswert daran ist die Feststellung:

„Da in Österreich Medien aber nicht so einfach etwas behaupten können, was nachweislich nicht stimmt, zieht Christian Hafenecker nach dem erfolgreichen Prozess gegen Christa Zöchling vom profil nun auch gegen den Standard vor Gericht.“

Das kann als Eingeständnis von FPÖ unzensuriert gelesen werden, kein Medium zu sein. Denn. Als Medium in Österreich könnte FPÖ unzensuriert „nicht so einfach etwas …“ Wie sehr diese Copysite der identitären Parlamentspartei der Wahrheit verpflichtet ist, das muß nicht noch einmal ausführlich dargestellt werden; es gibt hierzu zu viele Kapitel …

Anzumerken ist hierzu vielleicht noch, wie leicht es dieser Partei von österreichischen Medien gemacht wird, immer wieder, billige Siege zu erringen …

2

Wie in der Collage gelesen werden kann, findet es Christian Hafenecker „Schade für Frankreich“, aber mit „Respekt“ … und er wird es wohl sein Leben lang nicht vergessen, in stolzer Erinnerung bewahren, von ihr die Hand … vielleicht macht er daraus einst für seine Enkelkinder gar ein Schlaflied: Dem Greißler hat der Dr. Lueger einmal die Hand gereicht, aber mir, dem NR, mir hat einmal die Marine Le Pen die Hand gereicht …

Christian Hafenecker NR FPÖ

In Frankreich selbst wird es wohl nicht als „Schade für Frankreich“ empfunden werden. Es wäre sonst wohl anders gewählt worden, also so wie in Österreich … das als Schaden für die Menschen in Österreich einst, wie schon in der Vergangenheit, bewertet werden wird …

La Grève des électeurs contre Le Pen, Marine FN

FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Österreich verliert gegen Frankreich

3

Wie in der Collage gelesen werden kann, sind es nicht gerade Freundlichkeiten, die Christian Hafenecker auf der Plattform des Unternehmens Facebook gegen die ÖVP und gegen Sebastian Kurz … und das nicht vor Jahren, sondern, kurz gesagt, am Vorabend des Eintritts in Verhandlungen zu einer gemeinsamen Regierung von ÖVP und FPÖ …

„Komm in Teufels Küche!“ „Wenigstens sind die türkisen ehrlich…“ Schreibt Christian Hafenecker dazu. Das kann von der FPÖ auch gesagt werden.

„Langsam bröckelt die Fassade der Türkisen und die Wahrheit tritt zu Tage…“ Schreibt Christian Hafenecker. Das trifft auf die FPÖ selber nicht zu. Sie steht lang schon ohne Fassade da. Und die Wahrheit über die FPÖ gibt es so lange schon, daß viele und immer mehr in Österreich glauben wollen, die kann doch langsam nicht mehr wahr sein …

4

Die falsche Verwendung der Auslassungspunkte durch Christian Hafenecker gibt Anlaß, gleich als vierten Punkt etwas zu seinen Rechtschreibkenntnissen zu sagen. Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt er „Hefen“. Er wollte anscheinend die umgangssprachliche Bezeichnung für „Gefängnis“ verwenden. Aber. „Hefen“ ist kein Gefängnis. „Hefen“ sind einzellige Pilze.

Vielleicht denkt Christian Hafenecker zu viel an Pilze, von denen nicht wenige als Drogen mißbraucht werden können. Und dazu fällt ein, wie dünnhäutig Christian Hafenecker doch ist, wie schnell er mit Klagen zur Hand ist, wie oben unter Punkt eins ausgeführt, während er selbst gar schnell und leichtfertig beispielsweise „Drogenmißbrauch“ unterstellt, Denugnose mit „Therapie“-Empfehlung erstellt, ein „schwerer Fall“ zu sein, wie nachgelesen werden kann:

Beim Anheizen der Stimmung sind sich FPÖ-NRs einig, wie darauf zu reagieren ist

Denugnosen zählen in dem Gesinnungskreise eines Christian Hafenecker zur unverzichtbaren Expertise:

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten.

Mit Klagen zu drohen, dürfte überhaupt ein Steckenpferd von Christian Hafenecker zu sein, wie in diesem Kapitel gelesen werden kann:

Dr. Wilfried Grießer, Hafenecker, Sommerfeld oder kurz etwas über Groteske in blau

Zu diesem Kapitel hat sich Dr. Wilfried Grießer durch seine Antwort ein weiteres Kapitel erschrieben. Es ist doch nicht immer ein Klischee, daß Figuren bestimmen, wie es in einem Roman weitergeht.

Wilfried Grießer: „Andere Länder mehr Flüchtlinge aufnehmen als Ö und D.“

5

Am 29. Oktober 2017 veröffentlicht Christian Hafenecker, wie in der Collage gesehen werden kann, eine Fotographie. Wie stolz er wohl darauf sein wird. Wie stolz die Kameraden und Kameradinnen der identitären Parlamentspartei, die bald zu einer identitären Regierungspartei gemacht werden wird, posieren: mit Kornblume …

Zur Kornblume ist alles gesagt. Und das nicht erst seit diesem Jahr, sondern bereits seit über einhundert Jahren:

Kornblumenerlaß wegen antiösterreichischer Umtriebe

Die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Blauer Kornblume Patriotismus

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

Revisionist Walter Marinovic mit Kornblumen in der freiheitlichen Zur Zeit: „Wacht endlich auf!“

’s ist alles uralt, da Anzug is gwoschn halt.

6

Delikat ist der Eintrag von Christian Hafenecker vom 15. Oktober 2017. Er legt, wie in der Collage gelesen werden kann, den Beweis vor, wie er gewählt hat, wen er mit Vorzugsstimmen bekreuzt hat. Ja, so muß es sein, in einer patriotischen Demokratie, dem Herrn ist zu beweisen, daß seine Knechte und Mägde auch recht richtig ihr Kreuz …

Was eine patriotische Demokratie ist? Das läßt sich leicht anhand ihrer Ahnen erklären, die auch von einer FPÖ unzensuriert angerufen werden: Werte, Töchter der Zeit

7

Weil es bei den Klagen von Christian Hafenecker, wie unter Punkt 1 ausgeführt, um eine „rassistische“ Äußerung geht, soll nicht vorenthalten werden, was Jörg Mayer vom Atterseekreis dazu meint, in seinem Kommentar „50 Wahrheiten, die Linke leugnen“ vom 26. September 2017:

„46) Begriffe wie ‚faschistisch‘, ‚rassistisch‘, ’sexistisch‘, ‚homophob‘, ‚islamophob‘, ‚misogyn‘ usw. dienen dazu, Menschen einzuschüchtern.“

8

Der Atterseekreis ist zur Zeit recht prominent vertreten, sitzt doch mit Norbert Nemeth …

Am Gabentisch

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

Am Gabentisch

Am Gabentisch

Welcome to the past - Seb Kurz„Im Parlament wurde der Olympe Nobert Nemeth als Klubsekretär installiert. Noch 1996 hatte Nemeth seine Solidarität mit dem damals inhaftierten Neonazi Gottfried Küssel erklärt und das Verbotsgesetz attackiert. Nemeth hält den Holocaust offenbar für eine Glaubensfrage und die juristische Verfolgung für falsch, „weil diese Personen tatsächlich glauben, dass es den Holocaust nicht, oder zumindest nicht in der Intensität der offiziellen Geschichtsschreibung, gegeben hat“.“ 

Damit es nicht mißverstanden wird, das ist keine Kritik.

Es ist eine Verbeugung vor Sebastian Kurz, der, wie zu hören ist, recht viel von der Kontinuität der Tradition, von der Unveränderlichkeit der Werte hält. Von der Verteidigung der Kultur. Wie es bei all diesem Beharren auf Unveränderlichkeit zu Veränderungen kommen kann und soll, nun, das ist eines dieser Rätsel, die vor allem Männer gerne aufgeben, besonders jene, seit altersher bekannt, die schreiend aus der Wüste in die Städte kommen, wo sie nur noch lauter schreien.

Damit es nicht mißverstanden wird, das ist keine Kritik.

Es wird der Geschichtsverliebtheit der FPÖ Anerkennung gezollt. Wobei nicht soweit in die Vergangenheit zurückgegangen wird, in die die FPÖ selber ständig mit großen Vergangenheitsaugen in eine für sie große Vergangenheit mit festem Tritt geht, sondern in die jüngere Vergangenheit, aber in eine für sie nicht weniger stolze und ehrenreiche …

Es ist keine Kritik.

Es ist die Beihilfe zur Fortschreibung der Geschichte, wie sie die FPÖ versteht. Ein Beitrag zur Kontinuität der Geschichte, auf die die FPÖ beharrt, wie am Beyspiele Norbert Nemeth bereits ausgeführt werden durfte, dem das Gesetz über die Ehe aus dem Jahre 1811 Beystand ist zur Rettung seiner Gesinnung, der weiß, daß es für die sogenannte Integration im Jahre 2017 wichtig ist, wie etwa die Haltung von „zugewanderten Serben“ zur Ermordung von Franz Ferdinand Habsburg …

Es ist aber auch ein Beystand für Norbert Nemeth zur Rettung seines Mannseins. Denn viel wird nun über Anneliese Kitzmüller berichtet, die ebenfalls im Verhandlungsteam der FPÖ sitzt, um mit ÖVP-Kurz eine Regierung, das heißt, einen Gabentisch zu bereiten. Dabei steht Norbert Nemeth ihr nicht im geringsten nach, etwa, um ein Beispiel zu nennen, bei der Frage der sogenannten Ehe für …

Sebastian Kurz singt viel von Gerechtigkeit, von Solidarität, eingekürzt zwar auf christliche Solidarität, aber doch Solidarität. Es ist ihm ein recht gutes Verhandlungsteam, dem Sebastian Kurz gegenübersitzt, da es ebenfalls recht viel von Solidarität versteht, wie etwa Norbert Nemeth es bereits bewiesen hat, das obige Zitat belegt. Ob nun Norbert Nemeth, sitzt er bei Sebastian Kurz, an Gottfried Küssel denkt, wenn das Wort Solidarität (falls es ausgesprochen wird) fällt? An seine Geschichte denkt und still in sich hinein bekräftigt, ja, das ist Solidarität? Und um diese Solidarität leben zu können, müssen auch Gesetze fallen. Und auch dafür gibt es in den Reihen der FPÖ Menschen des Geistes, die aus Gegenwart und Zukunft eine einz’g Vergangenheit zu machen verstehen …

Tribute to Sebastian Kurz

Gottfried Küssel, Burschenschaften, wie gut rückt die Tageszeitung der gebildeten Bürger und Bürgerinnen alles ins rechte  Licht …

Es ist keine Kritik.

Eine Zurückweisung der Kritik an der FPÖ. Wie wird jetzt doch getan, es sei nur eine Frau für die FPÖ im Verhandlungsteam. Aber es gibt doch weitere Teams, die verhandeln, und in diesen sitzen sehr wohl Frauen für die FPÖ. Zum Beispiel Dagmar Belakowitsch. Kann es eine recht bessere noch geben, wenn es um Frauen geht? Wie hat sie doch bisher schon für Frauen und etwa gegen Sexismus im österreichischen Parlament das Wort erhoben …

Oder Barbara Kolm: schlechthin die Ikone der sozialen Ökonomie in Österreich …

Es ist eine Verbeugung vor Sebastian Kurz und der FPÖ. So dürfen die Männer nicht zu kurz kommen. Deshalb soll einer noch genannt werden, der jetzt auch verhandelt: Harald Stefan. Kann es einen recht besseren geben als ihn, wenn es um Staat und Gesellschaft geht? Er, der recht viel um „Leistung“ weiß, aber auch um die Deutung, also in seinen Worten um die „Umdeutung der Geschichte“ … Zu Staat und Gesellschaft wird Harald Stefan recht viel einfallen, warm aus seinem Bauche die Erinnerung aufsteigen, was dazu gehört, zum Beispiel „der Stolz auf die Leistungen der Vorfahren, etwa die positive kollektive Erinnerung an die Leistungen der deutschen Wehrmacht“ …

Es ist keine Kritik.

Es ist auch eine Bewunderung, für die FPÖ. Wie viele recht besondere Menschen in ihren Reihen sind, daß sie so leicht auf den Bildungssprecher Mölzer in den Verhandlungen verzichten kann, mit seiner Expertise, was hätte er nicht alles beitragen können zu den Themen Bildung, Medien … Aber keine Sorge. Er wird wohl von den Berufenen recht würdig vertreten werden.

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Die von FPÖ-NR Wendelin Mölzer geführte ZZ über homosexuelle Gesinnungsbrüder und Holocaust

FPÖ-NR Wendelin Mölzer läßt für Kriegsverbrecher Alexander Löhr Geschichte zurechtschreiben

Bildungssprecher Mölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl 15.10.2017 in der Aula Österreich

NS Es wurde oben vom Gabentisch gesprochen. Es wird ein reicher Gabentisch werden. So reich, daß er geteilt werden wird müssen, aus einem Tisch werden zwei Tische gemacht werden, ein Tisch für … und ein zweiter Tisch für die Menschen draußen vor der Tür, auf dem wird – oh, wie segensreich kommende Zeit, heiß dampfend die Brennsuppn mit Erdäpfeln …

 

Ein Denkmal, sagt die Demokratie, für Gavrilo Princip am Heldenplatz, Wien

 

ÖVP - FPÖ - Fehlendes Denkmal auf dem Heldenplatz Wien - Gavrilo PrincipAus dem Atterseekreis, an dessen Spitze Norbert Nemeth steht und sich Präsident nennen läßt, ist die Frage zu hören:

„Welche Haltung sollen zum Beispiel zugewanderte Serben zur Ermordung Franz Ferdinands in Sarajewo beziehen?“

Norbert Nemeth, der nun auch im Verhandlungsteam

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

für die feudalchristlich blaue Regierung sitzt, und sein Alpkreis am Bach sollten weder zugewanderte Serben noch zugewanderte Serbinnen nach deren Haltung fragen, sondern die Demokratie.

 

Was würde die Demokratie für eine Haltung einnehmen?

Gavrilo PrincipDie Haltung der Demokratie wäre eine eindeutige.

Sie forderte ein Denkmal für Gavrilo Princip auf dem Heldenplatz in Wien. Wenn ihm schon die Schuld für den Krieg von 1914 bis 1918 aufgebürdet wird, dann darf seine Leistung nicht vergessen werden. Dann hat er auch mit seiner Tat das Ende der Kaiserdiktatur in Österreich-Ungarn eingeleitet, der Demokratie den Weg geebnet.

Ein Denkmal, sagt die Demokratie, für Gavrilo Princip auf dem Heldenplatz in Wien, anstelle von dem Pferd mit dem Reiter, unter dem irgend etwas geschrieben von „Führer“ und „Deutschlands Ehre“ …

Und was für eine Haltung die Demokratie etwa zu Straßennamen bezieht, die auf Namen zurückgehen, die, kurz gesagt, keine freundschaftlichen Gefühle für die Demokratie hegen, nun, das muß nicht weiter ausgeführt werden …

Straßennamen einzig aus heutiger Sicht gerechtfertigt: Franz-Joseph-Habsburg-Ring – Menschheitsmassenverbrecher, Oskar-Potiorek-Gasse – Menschheitsmassenverbrecher

Vor 100 Jahren erschoß ein Tiger einen Procházka in Sarajevo

Christopher Clark in Salzburg – Eine typische österreichische Besetzung

Denkmalschutz in Österreich für Habsburgs schmutzigen Krieg

Gavrilo Princip steht am Anfang der Demokratie in Österreich. Und was es in Österreich noch immer geben könnte, hätte es nicht auch Gavrilo Princip gegeben, nun, davon kann ein jeder Mensch sich ein Bild machen, der sich nur ein wenig beispielsweise mit einem Orden aus diesem Geiste beschäftigt …

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet