He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.

Alexander Van der Bellen, Bundespräsident – Mutig alten Zeiten entgegen

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Alexander Van der Bellen hätte nicht Sebastian Kurz den Auftrag zu einer Regierungsbildung erteilen müssen. Van der Bellen hätte auch Christian Kern mit der Regierungsbildung beauftragen können, wenn dieser glaubwürdig eine Koalition mit der identitären Parlamentspartei ausgeschlossen hätte.

Christian Kern hätte sich um eine Koalition von ÖVP und SPÖ bemühen können. Das entspricht auch dem faktischen Wahlergebnis, das für ÖVP und SPÖ eine Mehrheit brachte von 58,4%. Die zwei Parteien wechselten bloß die Plätze. Blauverrührt und Blau kamen lediglich auf 57,5%. Das noch einmal zur Legende, eine Koalition von SPÖ und ÖVP wäre am 15. Oktober 2017 abgewählt worden.

Darüber hinaus. Die ÖVP wechselte nicht auf den ersten Platz, weil sie das Wahlversprechen abgab, keine Koalition mehr mit der SPÖ. Zu hören war lediglich, kurz gesagt, die Leersätze, mit allen Parteien nach der Wahl … Das Konkrete im Leeren stellte sich unmittelbar nach der Wahl und Beauftragung zur Regierungsbildung heraus: nur mit den Blauen …

Christian Kern hätte, beauftragt mit der Regierungsbildung, auch auf andere Regierungsformen setzen können. Bis hin zu einer Minderheitsregierung. Selbstverständlich aber auf keine mit der FPÖ.

Von Alexander Van der Bellen hätte auch eine andere Beauftragung zur Regierungsbildung erwartet werden dürfen. Von einem Mann, der viele Jahre politisch tätig war in einer Partei der Alternative zur schwarz-rot-blauen Parteipolitik, hätte eine Alternative erwartet werden dürfen, entgegen allen Kleinsorgen, Kleinbefürchtungen, realpolitisch eine Unmöglichkeit …

Das Gebot der Stunde. Nicht-Angelobung einer, kurz gesagt, blauen Regierung. Und wenn nicht anders möglich. Neuwahlen. Die Kosten für eine Neuwahl fielen im Vergleich zu den Kosten, die eine neuerliche blaue Regierung den Menschen in Österreich verursachen wird, lächerlich gering aus. Der Beginn des Prozesses gegen Kar-Heinz Grasser im Dezember 2017 kann als Jubiläumstag jahrelanger behördlicher Aufarbeitung der ersten blauen Regierung begangen werden, mit einem Kassasturz der bisherigen Ausgaben für alle, also für die vielen, vielen verursachten Ermittlungen, wobei auf die Kosten der Eurofighter-Ausschüsse nicht vergessen werden darf.

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Alexander van der Bellen erwies sich mit dieser seiner Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, und das ist ein Treppenwitz der Geschichte, als konservativer, als bewahrender als der ultrakonservative Wolfgang Schüssel, der, zwar nicht zum Wohle der Menschen in Österreich, die tiefen Traditionsschlammpfade Österreichs verließ, um mit der FPÖ eine Regierung zu bilden, freilich nur zum nachhaltigen Schaden der Menschen in Österreich.

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Wie zu lesen ist, murmelt nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern etwas davon, er würde einen Johann Gudenus, einen Harald Vilimsky nicht angeloben.

Interpretation: Eine Feigheit und eine gegenseitige Hilfestellung für eine blauverrührt-blaue Regierung.

Eine Feigheit. Weil er, Van der Bellen, damit rechnen darf, daß die zwei Parteien, die gierig danach sind, die Menschen in Österreich ihrer Regierung auszusetzen, diese zwei Mannen nicht als Minister ihm vorsetzen werden. Wobei, so ist zu hören, Gudenus gar nicht von seiner identitären Parlamentspartei für einen Ministerstuhl vorgesehen sein soll. So ersparte sich Van der Bellen sogar den von Thomas Klestil aufgebrachten Mut, ein tatsächliches Nein auszusprechen.

Und das ist seine Hilfestellung für die blauverrührt-blaue Mann- und Frauschaft. Denn. Sie wissen bereits jetzt, wen sie nicht als Minister bringen können, wenn sie eine reibungslose und damit auch gleich eine werbewirksame bundespräsidentschaftliche Angelobung haben wollen. Und es ist ihre Hilfestellung für Van der Bellen, um sein Gesicht zu wahren. Er wird einst erzählen können, mutig habe er sich gegen … ja, was?

Darüber hinaus. Bereits die Weigerung von Thomas Klestil hat gezeigt, es war bei weitem zu wenig, nur zwei Blaue als Minister abzulehnen. Die Folgen sind bekannt.

Und nicht anders ist es 2017: „Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

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Ein Treppenwitz ist es wohl auch, wenn nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern in Italien davon spricht, er vermisse das „Neue“ bei den Regierungsverhandlungen. Wie kann ein Mensch, der selbst nichts Neues anzubieten hat, seit er Bundespräsident ist, etwas Neues vermissen? Von diesem Aspekt her, ist er, und das wird nicht zum Wohl der Menschen in Österreich sein, der idealtypische Bundespräsident für eine blauverrührt-blaue Regierung. Er, Van der Bellen, wäre soher auch ein idealtypischer Mitverhandler am Gabentisch …

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Und er, Alexander Van der Bellen, wird nun forciert zum ersten Beschädiger des Landes, das Vertrauen in die Politik noch weiter zu vernichten. In den Wahlkämpfen zur Bundespräsidentschaftswahl 2016 sprach er noch davon, er würde eine FPÖ als Regierungspartei nicht … Was ist davon geblieben? Nichts.

Wie viele Stimmen hat Alexander Van der Bellen wohl dafür bekommen, ein Versprechen zu sein, daß eine FPÖ nicht wieder in menschenschädigende Positionen …

Es muß nicht wiederholt werden, was gegen eine FPÖ in der Regierung spricht … Die zwei vorangegangen Kapitel bringen es noch einmal, ein weiteres Mal …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

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Sebastian Kurz und He.-Chr. Strache werden wohl bereits eine rechte Freude damit haben, daß Alexander van der Bellen nun Bundespräsident ist. Seine Bundespräsidentschaft ist ihr Zeitfenster der persönlichen Aufstiege. Vielleicht wäre die Wahl am 15. Oktober 2017 anders ausgegangen, wäre Norbert Hofer Bundespräsident geworden. Darüber zu spekulieren, ist freilich müßig.

Besonders Sebastian Kurz kann sich darüber freuen. Denn. Seine Leersätze und die Leersätze von Alexander Van der Bellen sind inzwischen ein Parallellauf …

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Zu den im obigen Kapitel angeführten Leersätzen kann einer noch hinzugefügt werden, den er sprach bei der Beauftragung zur Regierungsbildung …

„Als Bundespräsident werde ich bei der Regierungsbildung besonders darauf achten, dass die Gesamtinteressen Österreichs und seiner Bevölkerung im Mittelpunkt stehen.“

So leer das klingt, so konkret wird bei Sebastian Kurz, auch wenn dieser nur ebenso leer zu reden weiß:

„Jetzt. Oder Nie!“

In dieser Leerformel verbirgt sich das Konkrete, wie gelesen werden kann: „Am Ende bei den sozial Schwachen gespart werden muß.“

Was hat der idealtypische Bundespräsident mit seiner Leerformel „Gesamtinteressen …“ dem in den kurz’schen Leersätzen verborgenen Konkreten konkret entgegenzusetzen? Wenn es weitergeht, wie es begonnen hat, also mit der Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, kann ohne Prophezeiung nur aufgrund des Gesetzes der Serie gesagt werden: Nichts.

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Es wird wohl nicht wenige gegeben haben, in Österreich, die Alexander Van der Bellen wählten, weil sein Gehabe zur Meinung verleitete, mit ihm werde in Österreich ein „neuer politischer Stil …“

Es gibt Leersätze. Und es gibt auch ein Leergehabe. Wie sich immer mehr herausstellt. Das Gehabe von Sebastian Kurz versprach keinen „neuen politischen Stil“, aber sein Gerede davon …

Sebastian Kurz wählt am 15. Oktober 2017 neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau

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Was wird von der Bundespräsidentschaft des Alexander Van der Bellen bleiben. Vielleicht ein Schrank voller Gedächtnisteller, Gedächtniskelche …

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Noch etwas. Es fällt ihm, Van der Bellen, die Ehre zu, daß dieser Wirklichkeitsroman noch zu einem Entwicklungsroman, beinahe zu einem Bildungsroman wird. In einem Wirklichkeitsroman müssen Figuren sich nicht entwickeln. Aber Alexander Van der Bellen ist eine Figur, die sich entwickelt, eine Entwicklung durchläuft, auch in ihren späten Jahren. Sie hat einen weiten Weg zurückgelegt, seit sie ihn vor etlichen Jahren angetreten hat, um schließlich bei der Postcourage …

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Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

Ostia - Casa PoundOstia, Strand Roms, ist zur Zeit im medialen Scheinwerfer.

Ob es einem Menschen in Ostia auch so ergeht, wenn er sich vor der bevorstehenden Wahl am Sonntag, 19. November 2017, noch informieren will, weil er noch unschlüssig ist, wem er seine Stimme geben soll, daß ihm, liest er von den „Faschisten des dritten Jahrtausends“, unweigerlich Österreich einfällt und dabei einen Stich im Herzen verspürt?

Weshalb sollte ihm Österreich dazu einfallen? Österreich ist doch weit weg. Er findet es nicht, läuft er dem Stand entlang, dirket vor seinen Füßen angeschwemmt, es ist noch nicht angestrandet im Sand …

Und. Es fällt ja nicht einmal einem Menschen in Österreich ein, läse er von Ostia zur Zeit, wie nah doch die

Casa Pound

Casa Pound …

Was könnte ihm alles einfallen, läse er zur rechten Zeit, es würde dem Menschen in Österreich so vieles augenblicklich hochkommen, was alles wieder hochkommen will, daß er es nicht rechtzeitig schaffte, den Kulturraum in seiner Wohnung aufzusuchen, um eine Sauerei in seinem Wohnzimmer zu vermeiden …

Und eine Casa ist noch näher, sie steht in Österreich, aber im Vergleich zur Casa Pound lieblicher, österreichisch halt, trachtig … Wer aber diese Casa durch den hinteren Ausgang verläßt, befindet sich augenblicklich vor dem Gabentisch mit der recht ordentlich geschriebenen Liste der Verteilungsgeschenke in der Casa …

Eine Zeitung findet ihren Zugang in die Casa Maria blind durch den Hintereingang

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

Hofer-Stein: „Jeder Erfolg der FPÖ bringt uns dem Ziel näher: den Faschismus wiederbeleben.“

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Hofer, Gudenus, Strache und deren Faschismus-Zitat

Hofer-Strache sagen „nicht: Ich bin der Faschismus.“ FPÖ-ZZ schreibt: „Wiederbeleben des Faschismus“

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

FPÖ-ZZ wünscht breiteste Verbreitung der „braunen Festschrift für jeden Lehrer, jeden Publizisten, jeden Historiker und natürlich auch jeden Politiker“

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

Daniel veröffentlicht am 13. November 2017 in der Umsonst eine „geheime FPÖ-Ministerliste, und er beruft sich dabei auf „FPÖ-Insider“.

Isabelle Daniel - Umsonst - Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste

Was für eine Auswahl!

Mit welchem Ministerium beginnen?

Mit dem Justizministerium. Auf der „geheimen Ministerliste“ von Daniel stehen dafür u.a.:

Gernot Darmann, ein Mann, der immerhin weiß, daß es Gerichte gibt, auch wenn er sich mit dem Kombinieren von Lesen und Denken schwertut …

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Manfred Haimbuchner, ein Mann, der liest, und als Justizminister wird er recht mehr Zeit noch zum Lesen von …

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Peter Fichtenbauer, ein Mann, der extrem genau weiß, was Propaganda ist …

NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

Weitermachen?

Mit dem Innenministerium.

Harald Vilimsky, ein Mann, der Männer der entsicherten Wörter um sich hat …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Und auch der Obmann für dieses Amt auf der „geheimen Ministerliste“ …

Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen

Weitermachen?

Mit dem Außenamt.

Norbert Hofer, ein Mann, der weiß, wie international recht zu reden ist …

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“

Norbert Hofer, ein Mann, der die Zahlen in vielen Sprachen kennt …

Hofer international ganz Trump: Billion dollar baby/Lange leiter business

Johann Gudenus, ein Mann, der weiß, wie wichtig Piloten sind, um das Amt eines Außenministers …

Johann Gudenus schreibt einen treuen Brief um 21.200,00 € (291.718,36 Schilling)

Karin Kneissl, ein Mann – oh, eine Frau, Daniel in die Falle gegangen, der ja nur „Minister“ auf seiner „geheimen Liste“ hat … Karin Kneissl, eine Frau, die weiß, wo verkehrt werden muß, um auf eine „geheime Ministerliste“ …

„Asyl in Europa“ – Was wird Nahostexpertin Karin Kneissl aus der Fuhrmanngasse 18 für den ORF mitgegeben werden?

Weitermachen?

Mit Bildung und Kultur.

Walter Rosenkranz, ein Mann, der zu Bildung und Kultur recht viel zu sagen hat …

Alle Religionen sind Kunst

Es überrascht doch, daß für das Amt eines Ministers oder einer Ministerin für Bildung und Kultur nur Walter Rosenkranz auf der „geheimen Ministerliste“ steht, nicht einmal eine zweite Person. Dabei hat die identitäre Parlamentspartei gerade in diesem Bereich rechte Kaliber … vielleicht aber gibt es eine noch geheimere Ministerinnnenliste, auf der steht dann etwa auch der Bildungssprecher …

Daniel beschäftigt sich nur mit der ersten Riege, also mit den „Ministern“. Das ist auch nachvollziehbar. Er arbeitet ja auch für die erste Umsonst des Landes, tritt auch in der ersten Umsonstfernsehanstalt 

Da von ihm Anneliese Kitzmüller als „Minister“ für Familie, Frauen und Sport angeführt wird, fällt sofort Norbert Nemeth ein, der, anderen Medienberichten zufolge, als Staatssekretär vorgesehen sein soll …

Norbert Nemeth, ein Mann wie ein Berg der Veränderungen … Manche im Land würden ihn wohl recht, recht gerne als Justizminister sehen. Denn. Es gibt Gesetze in diesem Land, die diese Mannen und Frauen so recht gar nicht leiden mögen …

Dagmar Belakowitsch ist auch als „Minister“ auf der Liste … Ob für sie eine aus der ÖVP eine zu starke Konkurrenz werden könnte …

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

Weitermachen? Mit dem Ministerium für Infrastruktur und Energie vielleicht …

Herbert Kickl, ein Mann, der sich beispielsweise im Vorort von Braunau schon umgesehen hat und dabei vielleicht auch geprüft, was es gerade dort an Infrastruktur und Energie braucht …

… oder mit dem Finanzministerium und Wirtschaftsressort, wo ein „Minister“ Barbara – nein, nicht noch einmal weiter, mit diesem „Minister“ …

So viele Namen zählt der Journalist Isabelle Daniel auf, und die Frage drängt sich auf, wozu all die Namen, um vielleicht im neutralen Ton doch zu werben, ach wie viele aus der FPÖ wären als „Minister“ … aber Namen von Mandatarinnen und Funktionären der FPÖ sind doch nur Rauch und bloßer Schall, was aus der blauverrührten Partei

Weitermachen. Eine Frage noch?

Weitermachen zum immer noch schlechteren Scheitern - BK

 

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können“, bleibt Norbert Hofer im Parlament sitzen und verrechnet seine Ab-Loge

Kurz Hofer - Schwarz-Rot-Golden wieder erheben

Sebastian Kurz in der Halle, im September 2017, beim Gröwaa:

„Das ist der größte Wahlkampfauftakt, den Österreich je gesehen hat.“ Als erstes forderte er nach deutschem Vorbild eine Richtlinienkompetenz für den Bundeskanzler, denn dieser müsse die Möglichkeit haben zu führen und zu entscheiden. Deutschland habe es weit gebracht: „Wir können es auch, wenn wir klare Verhältnisse schaffen.“  

Und Sebastian Kurz unablässig vom Gröwaa bis zur Wahl am 15. Oktober 2017:

„Österreich wieder zurück an die Spitze.“

Norbert Hofer in der Hofburg im Februar 2017, auf dem Ab:

„Wir wollen dieses Land aus der Mittelmäßigkeit erheben. Und, wenn ich hier in diese Runde sehe, dann sehe ich Persönlichkeiten, die dazu in der Lage sind. Wieder, etwas ganz Besonderes aus diesem Land zu machen.“ 

„Doch ich trage diese Fahne! Und ich trage sie mit Stolz!“ (Klopft sich auf die schwarz-rot-goldene Fahne auf seiner Brust). 

Kurz Rede beim Gröwaa - Hofer Rede auf dem AB 2017

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können.“ Lehrt Norbert Hofer. Und es ist eine Lehre. Auch von einem Norbert Hofer kann gelernt werden, daß nämlich Farben Ärsche haben, denn wie sonst könnten sie sich erheben? Aber sie, die Farben, haben sich noch nicht erhoben. Sie, die Farben, scheinen zur Zeit noch mit ihren Ärschen auf ihren Stühlen festzukleben, zu schwach zu sein, um sich von ihren Stühlen zu lösen. Aber Norbert Hofer steht bereit, ihnen zu helfen, vom festgeklebten Stuhl sich zu lösen zur Erhebung; vielleicht leiht er ihnen, den Farben, seinen Stock als Hebhilfe, um aus dem Stuhl doch noch zu kommen …

Sebastian Kurz will führen, nach dem Vorbild Deutschlands. Österreich zur Spitze erheben, und schaut nach Deutschland. Norbert Hofer will aus diesem Land wieder etwas ganz Besonderes machen, unter der schwarz-rot-goldenen Fahne. Deutschland, sagt Sebastian Kurz, habe es weit gebracht. Von welchem Deutschland spricht er. Bei diesem Gleichklang der Leersätze kann es bloß das Deutschland der identitären Parlamentspartei sein. Wohin es das Deutschland mit der schwarz-rot-goldenen Fahne, die Norbert Hofer mit Stolz trägt, gebracht hat, mit einem Österreicher an der Spitze, das wird gewußt, es erklomm den tiefsten Tiefengipfel.

Fahnen, Fahnen, Fahnen über …

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Dabei. Was sind Fahnen? Bemalte Fetzen. So inhaltsreich wie Leersätze. Angelehnt daran, kann gesagt werden, Fahnen sind Leerfetzen, zum Wärmen unbrauchbar, im Grunde zu Nichts nutze … Aber teuer kommen sie, vor allem durch jene, die sie mit Stolz tragen …

Goldloge auf dem Ab - Hofer 2017

Und sich verköstigen lassen. Wie nachvollziehbar ist es, daß etwa ein Norbert Hofer nicht will, daß ein Medium wie das „Profil“ gelesen wird, in dem beispielsweise für ihn, Hofer, ungehörige Fragen gestellt werden, weshalb Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für sein Goldlogenvergnügen aufzukommen haben, weshalb er seinen Ab-Besuch über das Parlament …

Was die Mannen und Frauen der Identitäten Parlamentspartei lesen sollen, dafür haben sie einen eigenen Bildungssprecher mit einem recht reichlich gefüllten Magazin …

Aber, wie am 9. November im österreichischen Parlament bestätigt wurde, das Parlament ist ja bloß

Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel …

und wenn die blauverrührt-blaue Regierung angelobt, wird das ganze Land bloß das noch sein …

Regierungsverhandlung von Blau und Blauverrührt in Österreich: Die Rechtbesten des Landes stuhlreiten in ihre Zukunftsverköstigung

 

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein

Weil Hans-Jörg Jenewein gerade wieder einmal ins Gerede gekommen ist, diesmal wegen der Krim, soll der Ermahnung des Bundespräsidenten gefolgt werden, der erst neulich sagte, das „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung“, und also erinnert werden.

Für den 9. November 2017 ist die konstituierende Sitzung des österreichischen Parlaments einberufen. Und es wird HJenewein, wie er für sich seine Adresse auf der Plattform des Unternehmens Twitter gewählt hat, auch angelobt werden. Ein passender Zeitpunkt also zur Erinnerung.

Wählende der FPÖ leiden nicht unter dem verurteilten FPÖ-Politpersonal

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Verbotsgesetz und Wahlen – Parallelwahlschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft in Österreich

Und wer die bundespräsidentliche Aufforderung zur „gemeinsamen Verantwortung“ wahrnimmt, die obigen Kapitel zum In-Erinnerung-Rufen liest, wird das zum Lesen bekommen, was eben bei dieser Partei stets irgendwie dabei sein muß, etwas über Rechtsextremismus, etwas über Antisemitismus, etwas über Verurteilungen, auch etwas über Stefan Gotschacher (der übrigens auch wieder zurück)

HJenewein war also eben auf der Krim, bei der Gründung der „Freunde der Krim“, und mit dabei war Detlef Wimmer – zu viele Erinnerungen, in denen auch dieser Mann aus dem Oberösterreichischen … es gibt in Österreich zu viele Erinnerungen, die Erinnerungen scheinen die gesamte Energie aufzubrauchen, so daß es keine mehr für das Handeln gibt, von der höchsten Staatsspitze bis …

Und es fällt im Zusammenhang mit HJenwein und Krim auch der Name Johann Gudenus, der ebenfalls dabei ist bei der Regierungsverhandlung von Blaugerührt und Blau … „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“ Sagt der Bundespräsident. Er sagt nicht, er ist ein weiser Mann, er weiß um die äußerst beschränkten Energieressourcen des Landes, das Handeln ist „unsere gemeinsame Verantwortung“ … Es gibt genug Wein in dem Land, aber zu wenig Wasser für die notwendige Handlungsenergiegewinnung, und Wein ist in diesem Land der Rohstoff zur Herstellung des gewünschten landweiten Dämmerns …

Erinnerungen in Österreich haben die Dramaturgie eines Traumes. Scheinbar willkürlich, und doch mit einer inneren, einer österreichischen Folgerichtigkeit. Diese können beispielsweise beginnen mit HJenwein, und gehen weiter mit einem „NS-Fliegerhelden“, um bei Johann Gudenus zu landen, diese können auch mit Johann Gudenus beginnen, um beim „NS-Fliegerhelden“ und dann bei HJ…

Diese können mit auch mit einem anderen aus dieser Partei beginnen, der morgen auch wieder in das Parlament einziehen wird, von dem zu weiteren … ebenfalls zu einem Polizisten …

Oder diese können mit einem Zitat zum Faschismus beginnen, mit einem von Bondy beispielsweise, und –, ja, Sie wissen, wie diese weitergehen …

… also die Erinnerungen mit dem Zitat über den Antifaschismus …

Es gibt angenehme Träume. Es gibt Alpträume. Österreichische Erinnerungen könnten demnach auch Alperinnerungen genannt werden. Von Träumen wird gesagt, diese bringen das Verdrängte zu Bewußtsein. In Österreich aber wird durch das Erinnern verdrängt. Durch das Erinnern an die Zeit vor 1945 wird das Erinnern an die Zeit nach 1945 verdrängt. Das Erinnern an die Zeit vor 1945 hat die angenehme Wirkung, Gegenwart verdrängen zu können, zu einem Glas Wein gemütlich greifen zu können und …

Es scheint in Österreich überhaupt nichts mit Alp zu geben. Keine Alpgegenwartserinnerungen. Doch etwas, die Alpen. Und den Alpkreis am Bach …

„Es ist ein gutes Land.“ Sagt der Bundespräsident. Ja, Zwischen Berg und Fluß ein einziges Alpland … wie weitere Erinnerungsinfo nur …

Regierungsverhandlung von Blau und Blauverrührt in Österreich: Die Rechtbesten des Landes stuhlreiten in ihre Zukunftsverköstigung

Die Verhandlungen um eine nächste Regierung sind, wie es so schön heißt, in vollem Gange. Und es gibt, wie kann es anders sein, Kritik. Aber. Eigentlich, wie zu erwarten wäre, doch gar nicht so viel und doch gar nicht so laute Kritik. Und das kann gar nicht anders sein.

Wenn kurz innegehalten wird, ein Blick auf das blauverrührte und blaue Personal gemacht wird, muß doch gesagt werden, es sind die Rechtbesten des Landes am Werke. Und das in allen Verhandlungsgruppen, von der Verhandlungsobergruppe bis zu den Verhandlungsuntergruppen wetzen sich Männer und Frauen auf ihren Stühlen für ihre und jene, denen sie mit ihren vollen Töpfen gleichen wollen, Zukunftsverköstigung wund …

Wie etwa in der Verhandlungsobergruppe ein Norbert Nemeth – er allein schon für sich ein Olymp der Veränderungen … oder Verhandlungsobergruppenleiter Rune

Heinz-Christian Strache, der Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger schenkt

oder

Verhandlungsobergruppenleiter Kornblume Norbert Hofer …

Und nicht anders in den Verhandlungsuntergruppen, in denen Männer und Frauen auf ihren Stühlen … von denen in der Vergangenheit schon nur das Rechtbeste erzählt werden durfte, etwa von:

„Völkerwanderung“ – Die Presse erschrickt vor sich, Christian Ragger nicht

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

Regierungsuntergruppenverhandlerin Carmen Schimanek weiß, wer bedürftig und spendet namhaft

Mit dabei ist auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, ein Garant dafür also, die Verhandlungen wissenschaftlich zu … denn von ihm kann nur das Beste über seine vieljährige Arbeit als Vorsitzender der Wissenschaftlichen Begutachtungskommission gesagt werden, von dem Mann also, der bei Verleihungen zu betonen weiß

„bei seiner Würdigung der Preisträger, die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten wie auch das individuelle Engagement“ So zeichnen sich alle Preisträger in ihren Bereichen durch ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der christlich-sozialen Arbeitnehmerbewegung, der Demokratie und der sozialen Sicherheit aus – ganz im Sinne Leopold Kunschaks.“

Leopold Kunschak, Sie erinnern sich, die Ikone der ÖVP, dem, ach wie gemein, Antisemitismus … der in der heutigen kurzgeführten ÖVP gar keine Tradition nicht mehr

Wie es auch in der FPÖ dafür keine Tradition nicht mehr … wie bereits erzählt werden durfte von einem, der nun ebenfalls in einer Verhandlungsuntergruppe sitzt und sonst das Magazin ZZ ladet …

Und doch muß immer wieder gerade im heurigen Jahr an, kurz gesagt, „Kraut und Kartoffeln“ gedacht werden, an dieses gar so mundendes Gericht, empfohlen von Leopold Kunschak den „kleinen Leuten“

Das ist gelebte feudalchristliche Tradition: der Rückgriff auf Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch …

Türkis-Blau - Kurz und bündig.png

 

 

Regierungsuntergruppenverhandlerin Carmen Schimanek weiß, wer bedürftig und spendet namhaft

Die Freude, die nun Dorothea Schittenhelm haben muß, wurde bereits mit ihr geteilt,

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

also Freude mit den zurzeitigen Regierungsverhandlungen, der zurzeitigen Freude mit der neuen ÖVP-Partnerin FPÖ …

In der Untergruppe hat Dorothea Schittenhelm auch noch eine recht besondere Mitstreiterin: Carmen Schimanek, eine Frau, die weiß, wer geldbedürftig ist:

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

Das verdient einfach ein eigenes Kapitel. Das muß einfach eigens gewürdigt werden, eine Frau, die weiß, wer in diesem Land Österreich bedürftig ist, für wen sie eine „namhafte Spende“ …

Und ein Mann, nun ein Obergruppenleiter in der Regierungsverhandlung, empfing diesen bedürftigen Mann im Jahr seines Traumes, Bundespräsident zu werden, ja, wer bedürftig ist, braucht neben Geld auch Zuspruch …

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Und es darf auch noch einmal gewürdigt werden, ihr äußerst gesinnungsgemäß politisch korrektes Arbeiten, das nicht datengestützt zu sein …

Freiheitliche – Ahnungslosigkeit mit Forderungen nach „schärfsten Strafen“ wettmachen

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Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

„In der Gruppe Soziales, die von August Wöginger (ÖVP) und Dagmar Belakowitsch (FPÖ) geleitet wird, ist auch ÖVP-Frauenchefin Dorothea Schittenhelm vertreten, sie wird die Frauenagenden diskutieren.“

Das ist doch eine Veränderung. 2013 muß dagegen doch wie das Mittelalter gewesen sein, als:

„VP-Frauenchefin Dorothea Schittenhelm zeigte sich am Dienstag ebenfalls ‚enttäuscht‘, dass nicht mehr schwarze Frauen am Verhandlungstisch Platz nehmen dürfen. ‚Ich wurde nicht gefragt und nehme das so zur Kenntnis‘, hielt Schittenhelm fest. Sie habe die Sitzung nach der Vorbesprechung am Montagnachmittag verlassen und dem Parteivorstand nicht beigewohnt. Somit habe sie auch dem Beschluss über das VP-Verhandlungsteam nicht zugestimmt, erklärte die Frauenchefin.“

Was für eine Veränderung also zu 2013.

2017 sind in der Hauptverhandlungsgruppe nur sieben Männer, aber drei Frauen. So toll viele Frauen werden wohl auch die Untergruppen anleiten. Ja. So toll wäre das schon 2013 gewesen, wenn Sebastian Kurz vor vier Jahren schon etwas zu reden gehabt hätte, aber da durfte er nur dabei sitzen, und daß er dabeisitzen durfte, schuldete er dem Unglück, keine Frau zu sein.

Neben der tollen „Frauenquote“ in 2017 ist natürlich hervorzuheben, was für eine Aufwertung, was für eine Innovation, was für ein Fortschritt, „Frauenagenden“ in der Gruppe „Soziales“ …

Und wie zufrieden muß jetzt in 2017 Dorothea Schittenhelm sein, was für ein anderes Kaliber ist doch die FPÖ im Vergleich zur SPÖ. Von den fünf Mitgliedern der FPÖ der Hauptverhandlungstruppe sind nur vier Männer, aber eine Frau. Das ist Fortschritt. Das ist Erneuerung. Das ist Veränderung.

Und wie zufrieden muß jetzt Dorothea Schittenhelm sein, nicht nur mit dieser tollen „Frauenquote“, sondern auch, seit Sebastian Kurz nicht nur dabei sitzen darf, wie vor vier Jahren, weil er keine Frau war, mit den grandiosen Vorschlägen zur vollkommenen Entlassung der Frau in die Unabhängikeit, etwa mit dem „Kinderbonus“, der an den …

Die Freude von Dorothea Schittenhelm muß jetzt übergroß sein, nicht nur wegen der tollen „Frauenquote“ und den tollen Vorschlägen, die „Frauenagenden in der Gruppe Soziales“, sondern auch wegen ihrer Sicherheit, diese Regierung wird ihr Sicherheit geben, vor der „Angst der Überfremdung in den Gemeinden“, die sie ängstlich im österreichischen Parlament einbekannte …

Dorothea Schittenhelm oder von der „Völkerwanderung“ über die „Überfremdung “ zur „Umvolkung“

In diesem (aber das nur nebenbei) Kapitel wurde gefragt, wer werden die ersten Menschen sein, die breit „Umvolkung“ … Diese Frage ist nun beantwortet:

Peter Cornelius mit der Krone der Kleinformatigen

2017 kann sich also Dorothea Schittenhelm nur freuen, mit so vielen tollen Mitstreiterinnnen und Kämpferinnen für den angemessenen Platz der Frau in der Gesellschaft, wie Dagmar Belakowitsch …

Bei so vielen Veränderungen, kann Bundespräsident Alexander Van der Bellen nur zugestimmt werden, jetzt werden die Weichen gestellt für die … was für eine schöne Angelobung dieser Regierung es werden wird, ein milde lächelnder Präsident, Erinnerungsstücke werden vielleicht ausgetauscht werden, an diesem gar historischen Tag, malerisch festgehalten vielleicht schon von dem Mann, der …

Dorothea Schittenhelm

 

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Federal President of Republic of Austria Dr Alexander Van der Bellen - Free Raif Badawi

Alexander Van der Bellen, nun Bundespräsident in Österreich, versendet hehre Tweets und Postings, auch am heutigen Tag, 5. November 2017.

„Das Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“ Postet Alexander Van der Bellen. Ein derartiger Leersatz von dem österreichischen Bundespräsidenten wird gerne aufgenommen, um zwei hinzuzufügen:

Handeln in der Gegenwart, Alexander Van der Bellen, ist Erinnern. 

Erinnern ohne das entsprechende Handeln in der Gegenwart, Alexander Van der Bellen, ist Null-Erinnern. 

Ein hehres Posting des Bundespräsidenten betrifft die Eröffnung der Gedenkstätte in Mattersburg. Alexander Van der Bellen ist dabei.

Es wird in Österreich bald die nächste Regierung angelobt werden. Eine Angelobung hat durchaus den Charakter einer Eröffnung. Alexander Van der Bellen wird dabei sein. Und wen wird er angeloben? Wie werden die von ihm angelobten Minister und (falls es welche geben wird) Ministerinnen, der von ihm angelobte Bundeskanzler und der von ihm angelobte Vizebundeskanzler seine Angelobungsworte verstehen? Vielleicht werden sie hören: Das Buffet ist eröffnet! Die Tische werden reichlich gedeckt sein, wer die Gaben und wer die Rechnung bekommen wird, das kann jetzt schon ausgerechnet werden.

„Das Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“ Es darf, Alexander Van der Bellen, erinnert werden:

Hofer-Strache sagen „nicht: Ich bin der Faschismus.“ FPÖ-ZZ schreibt: „Wiederbeleben des Faschismus“

Martin Graf, schlicht also kurz: Hübner schon wieder.

Das Erinnern ist der ÖVP-Partnerin in der zu erwartenden nächsten österreichischen Regierung höchste Verantwortung, für das auch der blaue Bildungssprecher exemplarisch steht, der nun ein Untergruppenleiter in den Koalitionsverhandlungen ist:

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Das zweite Posting betrifft Lackenbach. Eine Kranzniederlegung. Alexander Van der Bellen ist dabei. Für die betroffenen Menschen in der Vergangenheit gibt es einen Kranz der Erinnerung, ein Handeln für die Menschen in der Gegenwart, ja, aber kein positives … ein negatives Handeln und Reden gegen sie, ja, ein Handeln, daß ihnen die Vergangenheit wie die Gegenwart vorkommen muß. Und vorne mit dabei stets welche aus der bald Regierungspartei zu nennenden …

Antiromaismus

Antiziganismus

Sinti

Bei der Kranzniederlegung in Lackenbach war auch der Landeshauptmann, der bereits mit der identitären Parlamentspartei … Hierzu fällt ein Vorgänger von ihm, der vielen heute noch ein recht ehrenreicher …

Der Landeshauptmann von Burgenland ist in der Welt berühmt

Und mit dabei sein wird die Ahnherrin in effigie, wenn der Gabentisch für die Regierung eröffnet werden wird durch den Bundespräsidenten …

Hofschreibe für M. T. Habsburg, Mutterregentin des Antiziganismus

Bei dieser Gelegenheit fällt ein altes Posting vom Bundespräsidenten ein, als er noch kein Bundespräsident war. Vom 13. Jänner 2015. Wenn Sebastian Kurz sich Bundeskanzler nennen wird dürfen, wird das drei Jahre her sein, daß Alexander Van der Bellen postete: „Free Raif Badawi“ … Frei ist Raif Badawi noch immer nicht. Freilich, ein österreichischer Bundespräsident kann wenig bis nichts in der Welt ausrichten, aber hat Alexander Van der Bellen seit er Bundespräsident wenigstens der Diktatur ausrichten lassen, seine Meinung, er spreche sich für die Freilassung aus? Aber auch, wie er generell zum Personenkultzentrum in Wien steht? Von Sebastian Kurz wird wenigstens gewußt, wie er zum Kerker von Raif Badawi und wie er zum Personenkultzentrum ganz nach seinen feudalchristlichen Werten steht …

Wishing Kurz New Nemesis …

Abschließend muß eingestanden werden, zu einem erst kürzlich gesprochenen Leersatz von Alexander Van der Bellen, daß jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt werden, fällt kein Leersatz ein. Es kann nur wiederholt, wie paradox …

Mit Vergangenheitsweichenstellparteien will Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Zukunft

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