Südtirol, Heim ins Österreich

Doppelstaatsbürgerschaft als erster Schritt - Südtirol - als zweiter Schritt Heim ins Österreich - FPÖNun ist auch schon Günther Platter, wie zu lesen ist, für eine Doppelstaatsbürgerschaft. Unweigerlich fällt hierzu der Name Chamberlain ein. Der britische Premierminister tat es wenigstens für ein hehres Ziel, den Frieden zu erhalten. Mit seiner viel kritisierten Appeasementpolitik. Die Beschwichtigung der ÖVP dient keinem hehren Ziel. Chamberlain, nein, das ist kein geschichtlicher Ausflug, es fällt bei Chamberlain kein Ereignis der Geschichte ein. Es geht den schwarzen Kammerdienern und schwarzen Zofen bloß schnöde um Regierungsstühle. Und sie hoffen, weil es im englischen Wort so passend enthalten ist, am Ende, daß auch für sie viele Erbsen abfallen.

Wie gelesen werden kann ist, ist für die FPÖ die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler und Südtirolerinnen nur „der erste Schritt“.

Was ist der zweite Schritt?

Gesinnungsgemäß kann dieser nur einer sein: Heim ins Österreich.

Wird die ÖVP, kurz gesagt, diesen zweiten Schritt auch mit der FPÖ … Und wenn ja, dann kann es so richtig lustig werden, wenn mit dem Vollzug die FPÖ betraut wird. Wie wird dann die Meldung des Eintritts von Südtirol vor der Groteske lauten? Es wird so eine Meldung nicht geben. Südtirol wird eine italienische Provinz bleiben, eine Region der europäischen Union. Denn. Mit der Geographie hat es die FPÖ nicht so besonders.

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

„Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“

Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol

Der Hofers Südtirol oder wie viele Einwohnerinnen hat Österreich? Nach strach’scher Weise: eintausend Einwohner

Wie groß verkünden zur Zeit ÖVP und FPÖ, kurz gesagt, was für Schritte sie machen wollen. Es sollen Schritte der Veränderung, des Neuen sein. Und dafür sitzt ein wahrer Olymp als Garant im, kurz gesagt, Verhandlungsteam — was heißt einer, was heißt eine, eine ganze Heerschar an …

Die Doppelstaatsbürgerschaft etwa soll der „erste Schritt“ sein. Beim zweiten Schritt wird die ÖVP, wenn sie zur Rettung ihrer Erbsen das Beschwichtigen der FPÖ fortsetzt, mit der FPÖ also schon banal geographisch scheitern.

Wie sehr müßte in diesen Zeit allerorten der Wunsch laut erschallen, ach, gäbe es bloß größere Erbsen. Gibt es denn wirklich kein Mittel, um Erbsen endlich auch in Österreich auf Schädelgröße wachsen zu lassen?

Um abschließend doch ein wenig einen Ernst in diese Lächerlichkeit zu bringen. Wie verquer die Forderungen der FPÖ auch im Falle Doppelstaatsbürgerinschaft sind, ist stets einfach darzustellen. Menschen, die nicht in Österreich leben und bereits eine Staatsbürgerschaft besitzen, will die FPÖ eine zweite Staatsbürgerschaft zuerkennen. Menschen aber, die in Österreich leben, verweigert die FPÖ gesinnungsgemäß eine zweite Staatsbürgerschaft, mehr noch, fordert die FPÖ die Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerinschaft, wenn diese bereits eine besitzen. Und mit solch einer Partei will, kurz gesagt, die ÖVP eine Regierung … und scheinen viele in Österreich als eine akzeptable Regierung …

Die Erbse ist doch näher als der Hut.

Aber wie klein Erbsen doch sind. Sie glauben es nicht? Versuchen Sie einmal, einer Erbse einen Herrenhut aufzusetzen …

Erbse mit Hut

NS Wie gelesen werden kann, ist die Forderung der Doppelstaatsbürgerinschaft eine von der FPÖ seit Jahren erhobene. Seien Sie nicht überrascht — das ist wahr. Einer der recht großen Denker der FPÖ, eben erst wieder ins österreichische Parlament eingezogen, hat diese ebenfalls vor Jahren …

Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Dr. Martin Graf reist nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Österreich-Koalition in Deutschland unvorstellbar

Aus ÖVP und aus FPÖ heißt es jetzt, freilich nicht ohne Häme, in Österreich schneller als in Deutschland zu einer Regierung zu kommen, sie wollen es „besser machen als Deutschland“ …

ÖVP und FPÖ wollen ihre Koalition in Österreich.

In Deutschland wird nun, nach der Koalitionsverweigerung der FDP, nach einer anderen Koalition gesucht. Es kommen viele Koalitionsvarianten, Regierungsvarianten auf den Tisch.

Aber eine Koalitionsvariante ist nicht dabei: die Österreich-Koalition.

Eine Österreich-Koalition in Deutschland hieße, mit der AfD eine Koalition zu bilden. Das Wahlergebnis in Deutschland gäbe zwar diese Variante her, also die AfD als vierte Partei in die Koalition zu holen.

Aber in Deutschland wird an diese Variante nicht gedacht. In Deutschland kommt eine Österreich-Koalition nicht in Frage.

Österreich-Koalition

In Österreich hingegen sind nicht nur ÖVP und FPÖ für eine Österreich-Koalition, sondern, wenn es nach den Umfragen geht, sehr viele Menschen, und auch breitenmedial wird eine Österreich-Koalition herbeigeschrieben.

Das ist eine Bankrotterklärung der Massenmedien, der Menschen in Österreich, die für eine solche Koalition sind, es ist auch eine Bankrotterklärung der ÖVP, nur bei der FPÖ hat Bankrotterklärung eine abweichende Bedeutung, nämlich Österreich in den Bankrott —

Weshalb es in Deutschland unvorstellbar ist, eine Österreich-Koalition einzugehen, dafür ist das Gesinnungswesen der AfD verantwortlich, ein Gesinnungswesen, das im Grunde auch in Österreich eine Österreich-Koalition unvorstellbar machen sollte, aber ÖVP und FPÖ wollen, wie es He.-Chr. Strache offen sagt, „besser als Deutschland“ … Aus seiner Sicht ist das nachvollziehbar, gesinnungsgemäß tief in deutscher Gemeinschaft steckend, die Ränder wollen immer „besser“ und am Ende steht stets der Bankrott …

Und wenn in Österreich tatsächlich eine Österreich-Koalition kommt, wird es nicht heißen, Österreich mache es besser als Deutschland, sondern nur: Österreich, das altdunkle Deutschland …

Welcome to the past - Seb Kurz

Weshalb in Deutschland eine Österreich-Koalition unvorstellbar ist, kann auch von Österreich aus verstanden werden, wobei nicht verstanden werden kann, weshalb in Österreich eine Österreich-Koalition – endlich einmal – nicht ebenso unvorstellbar ist.

Norbert Hofer, EU Nein

Gaulands Bollwerk

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können“, bleibt Norbert Hofer im Parlament sitzen und verrechnet seine Ab-Loge

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Es ist zwar eine Selbstverständlichkeit. Dennoch soll es festgehalten werden. Jedwede Aussage, also auch eine über die Unvorstellbarkeit einer Österreich-Koalition in Deutschland, bezieht sich nur auf den gegenwärtigen Tag. Es kann also auch in Deutschland morgen, kurz österreichisch gesagt: gestern eine Österreich-Koalition vorstellbar werden.

NS Wenn von Koalitionen im Zusammenhang mit einem Land gÖsterreichesprochen wird, wird das an den Farben der jeweiligen Flagge festgemacht. Im Fall der Österreich-Koalition kann das ebenfalls gemacht, zwar nicht an den staatsoffiziellen Farben der Österreich-Fahne, aber an den Farben der Wirklichkeitsflagge Österreichs.

 

Als Manuel Ochsenreiter einen Lachanfall auslöste

„Jenewein is one of the most famous heads of the Freedom Party in Austria. Born in Vienna in 1974, the politician is a delegated member of the Bundesrat (Austrian Federal Council) since 2013. He already had been previously a member of the Federal Council from 2010 to 2013; he also served for a short time as a Member of the Nationalrat (Parliament). A graduate in political science, Jenewein made a name for himself in Vienna because he endeavored with some colleagues the care of the grave of the highly decorated Army pilot Walter Novotny.“

Kennen Sie Jenewein? Natürlich kennen Sie Jenewein. Wer kennt nicht H-J …?

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

Kennen Sie Ochsenreiter? Jeden Menschen müssen Sie nicht kennen. He.-Chr. Strache kennt ihn. Auch Johann Gudenus kennt ihn.

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Der Bildungssprecher, der jetzt auch mit Kurzens Leuten in Regierungsverhandlungsgruppen sitzt, kennt ihn. Aber auch einem Herbert Kickl und einem Alexander Surowiec wird er mittlerweile nicht unbekannt sein, seit dem gemeinsamen Tag vor einem Jahr im Vorort von Braunau …

Österreichisches Faß ohne Boden des Europäischen Forum Linz

Harald Vilimsky - HJenewein - Manuel Ochsenreiter

Und Harald Vilimsky? Den werden Sie auch kennen, ist er doch vielleicht ebenso „berühmt“ wie HJ… Zu dem ist bloß zu hinzuzufügen, auf welcher Plattform er ein Abonnent von Manuel Ochsenreiter ist: Instagram. Es ist eine interessante Plattform. Auch auf der kann viel erfahren werden, können, kurz gesagt, Bestätigungen eingeholt werden, wie zuversichtlich die Menschen einer blauen Regierung entgegensehen können, verkehren doch ihre Minister in Spe auch auf Instagram nur mit den Aufrechtesten der Aufrechtesten und mit jenen, die recht wesentliche Beiträge etwa zur EU leisten …

Norbert Hofer, EU Nein

Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Wer der „hochdekorierte Heerespilot“ ist, von dem Ochsenreiter schreibt. Das ist doch ein wahrlich ehrenreicher Mann, der noch Jahrzehnte nach seinem Tod Friedhofsgärtner dazu verhelfen kann, allein durch die Pflege seines Graben sich einen Namen zu machen — in Wien.

Bei welchem Heer er Pilot war. Sie kennen das Heer nicht mehr, aber aus der Geschichte wissen Sie um die Verheerung durch diese Armee … Das waren „Leistungen“, auf die ein Mann, nun auch in einer Regierungsverhandlungsgruppe, nur „stolz“ die „Umdeutung der Geschichte“ …

Der Respekt vor einem Mann wie Manuel Ochsenreiter und auch der Respekt vor dem von ihm beschriebenen HJenewein gebietet es, nicht selbst zu übersetzen, sondern die beste Übersetzerin, die es derzeit gibt, zu ersuchen, die hehren und gar so wahren Worte des Manuel Ochsenreiters über Jenewein zu übersetzen.  Und Google hat sich dazu bereit erklärt:

„Jenewein ist einer der berühmtesten Köpfe der Freiheitspartei in Österreich. Der 1974 in Wien geborene Politiker ist seit 2013 delegiertes Mitglied des Bundesrates. Er war bereits von 2010 bis 2013 Mitglied des Bundesrates; Er diente auch kurze Zeit als Mitglied des Nationalrats (Parlament). Der promovierte Politikwissenschaftler machte sich in Wien einen Namen, weil er sich mit einigen Kollegen um das Grab des hochdekorierten Heerespiloten Walter Novotny bemühte.“

 

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

FPÖ unzensuriert Peter_ Andreas Unterberger Alexander van der Bellen

Und wieder legt FPÖ-unzensuriert-Peter_ Zeugnis ab, über sein recht bildungsbürgerlich durchtränktes edles Gemüt,

Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

wenn er am 25. November 2017 in seinem Kommentar für FPÖ unzensuriert schreibt:

„Ein sehr lesenswerter Kommentar … von Andreas Unterberger:  
http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/solchene-sachen-kann-man-nicht…  
Die Österreicher haben ja derzeit das Problem, dass sie sich mit einem SS-Bundespräsidenten herumschlagen müssen (wobei das Doppel-S-Akronym in diesem Fall von ‚Seniler Sandler‘ kommt). Können wir auf eine baldige organisch-biologische Lösung dieses ‚grünen‘ Öko-Problems hoffen?“

Es ist nicht zum ersten Mal, daß er den Tod des Bundespräsidenten herbeischreiben will, auf FPÖ unzensuriert. Im Monatstakt schon …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es gibt wohl kein gerechteres und kein endgültigeres Urteil über die Schreibe von Andreas Unterberger als die Aussage von FPÖ-unzensuriert-Peter_: „ein sehr lesenswerter Kommentar“ …

Über Andreas Unterberger muß je kein Wort mehr geschrieben werden. Andreas Unterberger ist bloß im Zusammenhang mit Österreich zu nennen. Denn. Wenn nach einer Erklärung über den Zustand, in dem sich Österreich befindet, gesucht wird, sind auch die Qualitätsmedien österreichischen Zuschnitts anzuführen, und dabei kann sein Name nicht unerwähnt bleiben. Er war Chefredakteur von den Tageszeitungen „Die Presse“, „Wiener Zeitung“ …

Was FPÖ-unzensuriert-Peter_ als „sehr lesenswerter Kommentar“ vorkommt, kann leicht nachvollzogen werden, weshalb. Bringt doch Andreas Unterberger, wie in der Collage gelesen werden kann, die „Senilität“ als Unterstellung ins Spiel. Und darauf muß FPÖ-unzensiert-Peter mächtig stolz sein, war es doch er, der die „Demenz“ …

Und auch sonst haben FPÖ-unzensuriert-Peter_ und Andreas Unterberger bis zur Ununterscheidbarkeit so manches gemein …

„Der beste Kommentar“ zum unterbergerischen Tagebuch das Werben für „Hellstorm – The real genocide of Nazi Germany“

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Eines aus diesem „sehr lesenswerten Kommentar von Andreas Unterberger“ soll doch zitiert werden. Denn. Es zeigt recht deutlich auf, für wen in diesen Kreisen das Herz schlägt, für wen diese Kreise einen Schutzwall bilden, wer für diese Kreise die ach so armen und ach so verfolgten …

„Umso heuchlerischer ist die sofortige Reaktion linker Journalisten, die sich darüber aufregen, wie das hinausgedrungen sein konnte – die sich hingegen in den letzten Wochen keine Sekunde mit der wahrscheinlichen Illegalität der Herkunft der Panama- und sonstigen Papiere befasst haben. Obwohl in diesem Fall das Verbrechen des Datendiebstahls mehr als wahrscheinlich ist, obwohl sich daran auch noch der staatliche Gebührensender beteiligt hat.“

NS Ob sich der recht alte Mann noch etwas erhofft? Eine Rückkehr auf einen Chefredaktionsstuhl? So wie er sich wieder ins Zeug legt, wie in der Collage gelesen werden kann, auch in diesem „sehr lesenswerten Kommentar“, für einen feudalchristlichen Bundeskanzler, für eine feudalchristlich identitäre Regierung, ist das nicht gleich von der Hand zu weisen …

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

ist doch gerade der Mensch das exemplarische Gewohnheitstier, das immer wieder auf das zurückgreift, was schon einmal für das eigene Fortkommen nicht unhilfreich …

NNS Sehr stringent ist es von FPÖ-unzensuriert-Peter_ auch, diesen seinen Kommentar zum Kommentar von Werner Grotte über „Habsburgs Kaiserinnen“ zu schreiben … Von seiner Warte aus ist es wohl recht stringend — Männer der gleichen Denktiefe finden stets zueinander …

Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

 

Norbert Hofer, EU Nein

Es muß wohl so etwas wie einen gesinnungsgemäßen Reflex geben. Wie sonst ist es zu erklären, daß Norbert Hofer, auch ein als Minister in Spe gehandelter Präsident NR III, gleich „EU Nein“ abonniert.

Es ist, wie in der Collage gelesen werden kann, wohl auch bezeichnend und allessagend, daß sich Norbert Hofer für ein Abonnement entscheidet mit null Beiträgen. Es  reicht wohl aus ein Nein zur EU, um die Aufmerksamkeit von Norbert Hofer zu erregen – wozu noch je einen einzigen, den geringsten Beitrag leisten …

Norbert Hofer - EU Nein

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Herbert Kickl NPD-Abonnent

In der Ausgabe 45/17 des Wirtschaftsmagazins „Trend“ wird ein langer Artikel über Herbert Kickl gebracht: „FPÖ-Stratege jenseits der Komfortzone“. Selbstverständlich schreiben Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht unkritisch. Es ist aber diese Art von Kritik auf Vorrat, um einst, wenn die Machtverhältnisse nicht mehr so sind wie jetzt, diese aus der Speis‘ holen und vorzeigen zu können, ja eh gewesen kritisch … zusammengefaßt könnte zu diesem Artikel gesagt werden: Kritik in der Komfortzone, nutzbar für viele Zeiten und Machtkonstellationen.

Dazu ein fesches Bild mit kornblumenmutiertem Edelweiß, Und die Hauptsache, „aber kein Burschenschaftler“, der Herbert Kickl, der „Rote Blaue“ … An welches „Rot“ Bernhard Ecker und Martina Bachler dabei gedacht haben? Es gibt viele, die diese Farbe verwenden. Wie noch zu erfahren sein wird.

„Kickl wird als möglicher Sozialminister gehandelt“ … dazu paßt es gut, ihm den roten Teppich auszurollen, auf dem dann die Menschen in Österreich ausrutschen werden, wenn sie davor beschwichtigt genug geworden sind, wie gut es nur werden kann, wenn ein „Roter …“

Herbert Kickl - Abonennt NPD AfD

Und was für ein recht feiner Rotgeist Herbert Kickl doch sein muß, wohl wert in diesem Land an die Staatsspitze … „nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Herbert Kickl — spricht das nicht für ihn, nicht so oberflächlich zu sein? Ja, das spricht für Herbert Kickl, der auf „Instagram“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und damit wieder bei der Farbe „Rot“ angelangt. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Herbert Kickl ein Abonnent von „NDP …“ Einer Partei in Deutschland, die sehr auf die rote Farbe setzt. Das zeichnet gesinnungsgemäß einen Mann wie Kickl aus, Informationen von dort einzuholen, wo die Informationen heimisch … Und wo ist die Informationsscholle, auf der die NDP ihre Informationen erntet? Darauf wird Herbert Kickl vielleicht auch ein wenig stolz sein: die NDP holt auch vom freiheitlichen Acker Unzensuriert auch Informationen …

„Nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Kickl, dabei war einst auf „Twitter“ – als satirische Figur … Nun reicht es bei ihm wohl nicht einmal mehr dazu, aber dafür möglicherweise, Minister zu werden. Noch einer könnte Minister

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

werden, der aber auf „Twitter“ ist, jedoch nicht als satirische Figur …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

Das Geständnis des Herbert Kickl

Wie beruhigt jetzt doch die Menschen in Österreich sein können, nun kann ein Herbert Kickl ruhig Minister werden, ist er doch kein „Burschenschaftler“, sondern ein recht weitsichtiger Mann, der Vorträge hält, etwa im Vorort von Braunau …

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl …

Ein Mann, der weiß, was seinem gesinnungsgemäßen Antifaschismus zu entbieten ist …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… und der wie sein Pg. Neubauer wohl den Faschismus geographisch zu verorten wird wissen, nämlich in einem kleinen Land fern …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

… und es wird von Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht darauf vergessen, seine „intellektuelle Schärfe“ hervorzuheben — die „intellektuelle Schärfe“ von Herbert Kickl .. oh, wie oft hat er, Kickl, diese schon bewiesen …

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Was für ein Geist! So ist es nur selbstverständlich, wie Bachler und Ecker anführen: „Zu seiner Lieblingslektüre zählt auch heute noch Martin Luther, immer wieder greift er auf Rousseau zurück, sein Säulenheiliger ist Hegel.“

Das wird Herbert Kickl vielleicht ärgern, daß nicht ihm der Werbespruch mit Martin Luther eingefallen ist, sondern der zweiten sozialen Heimatpartei … er, Luther, würde wählen die —

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Bei so einem Kopf kann es nicht verwundern, daß sogar Journalisten und Journalistinnen in Österreich, wenn sie ihn zu beschreiben haben, nun, die Verhältnisse sind jetzt einmal so, sich in literarischer Prosa versuchen, aber die Wirklichkeit, die Wirklichkeit ist nicht so …

Herbert Kickl FPÖ

NS In der Kapitelüberschrift wurde „Spe“ großgeschrieben. Das ist kein Tippfehler. Das ist kein Rechtschreibfehler. Aber. Bei dieser sozialen Heimatpartei fällt unweigerlich „Spe“ ein – Zigaretten also. Was wird schon die Leistung sein, von identitären Ministern und Ministerinnen? Blauen Dunst in die Luft …

Soziale Heimatpartei, Führer Luther

 

Soziale Heimatpartei - Führer Luder.png

Eine soziale Heimatpartei in Deutschland zog in den letzten Wahlkampf mit dem Plakat, das Martin Luther zeigt, mit dem Text: „Ich würde … wählen/Denn ich könnte nicht anders“ —

Was für ein Zwerg muß Martin Luther wohl in den Augen der Heimatparteizwerge sein, daß sie meinen können, Martin Luther würde sie, die Heimatparteizwerge, wählen …

So ein Zwerg war Martin Luther nicht. Wenn bedacht wird, was er alles angerichtet hat. Wer heute noch von ihm zehrt. Warum nicht einmal eine Spekulation von Zwergen aufnehmen, also von den heimatistischen Zwergen.

Er, Luther, würde nicht die Heimatpartei wählen. Er würde die Heimatpartei anführen, er wäre der Führer der heimatistischen Partei, wie wohl schon Adolf Hitler nur der Martin Bormann von Martin Luther gewesen wäre, der ihn mit „Heil Luther“ hätte grüßen müssen. Manche Spekulationen haben etwas Verführerisches. Und wenn es zu keiner Namensänderung gekommen wäre, dann wäre für eintausend Jahre, das sind nach identitärem Maß ein Dutzend Jahre, der Ruf im ganzen Land erschallt: „Heil Luder!“ …

Die empörte Zurückweisung von Martin Luther

Schriften von Martin Luther – 500 Jahre Weltkulturerbe Antiziganismus

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Auch zu rühmen ist Martin Luther für 500 Jahre Zigeuner-Verfolgung

Europa der Nacht

Martin Luther: „Wie die Zigeuner“

Promoting Luther`s teaching by Playmobil

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

Schließlich leben neben Martin Luther und den M. T. Habsburgs Menschen

Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

FPÖ unzensuriert - Kunstkritiker Peter_ Germanisches Kulturerbe.png

Nun kann verstanden werden, weshalb Schreibstaffler Peter_ nach wie vor auf FPÖ unzensuriert Kommentare schreiben kann, er der FPÖ unzensuriert seit vielen Jahren recht willkommen ist, wenn auch recht viele seiner Kommentare Verstöße gegen den menschlichen Anstand sind.

Er ist eben auch ein feinsinniger Kunstkritiker. Und wer kann schon auf einen feinsinnigen Kunstkritiker verzichten? Gesinnungsgemäß nicht eine FPÖ unzensuriert, diesem Bund der Feinsinnigkeit und Edelmütigkeit.

„Erinnert ein wenig … an den Stil mancher Bilder von Caspar David Friedrich (1774 – 1840), z.B.: Nur ist der Stil Friedrichs genuin romantisierender und natürlich dem germanischen Kulturerbe verpflichtet, während Hugo bereits den kommenden französischen „Noir“-Stil antizipiert.“

FPÖ unzensuriert schreibt also Kommentare, um ihrer Schreibstaffel die Möglichkeit zu geben, sich als feine bildungsbürgerliche Menschen zu präsentieren. Wie am 22. November 2017. Und noch desselben Vormittages stellt Peter_ seine Kunstbetrachtung … Aber es könnte auch sein, daß etwa Peter_ selbst den Kommentar über die Ausstellung, damit er dann an den „germanischen …“. Diese Frage nach derselben Identität stellt sich nicht zum ersten Mal … erst vor kurzem im Zusammenhang von Rosenkranz und Jung …

Das Kunstverständnis hat Peter_ bei den Rechtbesten studiert: Auf FPÖ unzensuriert erinnert Peter_ seines „seligen Cesar Bresgen“ …

Und wenn Peter_ in die Tiefen steigt, fern von der Kunstbetrachtung, offenbart er, wie sehr zusammengehört, das bildungsbürgerliche Ideal und …

Recht oft hat er auf FPÖ unzensuriert bewiesen, welch edles Gemüt er besitzt. So ein edles Gemüt werden wohl schon jene Menschen in der grauen Vorzeit in den dunklen und von allem Hellen befreiten germanischen Wäldern stolz ihr eigen … und manch malender Mensch lebt als Erbe weiter in diesen germanischen …

Immer wieder bricht sein edles Gemüt hervor, besonders wenn er auf recht deutsche Art gegen Alexander Van der Bellen sich zu benehmen weiß …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

In die letzten Wahlkämpfe in Deutschland und in Österreich zogen im gesinnungsgemäßen Gleichschritt NPD und FPÖ mit dem Jodler „Wir sagen …“ und He.-Chr. Strache wurde dabei die Schrillstimme zugewiesen: „Ich sage …“.

FPÖ - NPD - Wir sagen.pngSeltsam, daß Parteien, die so auf „direkte Demokratie“ machen wollen, so gar kein Vertrauen, so gar kein Zutrauen zum Bürger und zur Bürgerin haben, da sie mit ihren Sprüchen doch die Bürgerin und den Bürger als Unmündige hinstellen, die es nicht wagen selbst zu sagen, was sie denken.

Es ist nicht seltsam. Weil. Es geht nicht um Vertrauen. Es geht nicht um Zutrauen. Mit ihren Sprüchen sagen sie, was sie wollen. Für ihre gesinnungsgemäße „direkte Demokratie“ brauchen und wollen sie nicht mündige Bürgerinnen und Bürger, sondern Unmündige. Damit sie das Sagen haben. Sie wollen das Sagen für alle haben, und alle sollen, da sie reden, schweigen, und alle, ihre Bitten an die Vorsehung, sollen nicht und sollen noch mehr nicht denken, weil sie ja mit ihrem Sagen vorgeben zu sagen, was alle denken, auch wenn sie in Wirklichkeit nur sagen, was sie selber …

denken, das es aber nach Marcus Steinweg rechts nicht gibt …

Und das verschweigen sie nicht. Es steht auf ihren Plakaten, das sagen sie in ihren Videos, mit ihren Programmen …

Genug von deren Sprüchen, die auch das Kapitel einnehmen:

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Wenn aber schon der Name NPD fällt, darf der Verweis auf eine Partei, die es einmal in Österreich gab, nicht fehlen. Der Unterschied findet sich nur im Namen, zwei Buchstaben haben die Stellung gewechselt: NDP

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

Zur Ästhetik der Wahlplakate im Kapitel „Allegorie der Vergangenheit“ kann mit Blick auf die NPD noch etwas kurz … nein, nichts mehr, im Zeitalter der copycats kann es auch bei Plakaten zu nichts anderem kommen, als zum Nachäffen …

Zur NPD fällt doch noch einiges ein. Zum Beispiel zu dem von ihr verwendeten Wort „Überfremdung“. Etwa die Frage. Ob es wer in Deutschland in ein Verhandlungsteam zur Regierungsbildung je geschafft hat, der oder die im Parlament von „Überfremdung“ spricht, wie in Österreich

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

ÖVP - NPD - Überfremdung - Giebelkreuz - Raiffeisen.png

Raiffeisen scheint auf seine Marke „Giebelkreuz“ sehr stolz zu sein. „Das Giebelkreuz ist heute eine der bekanntesten Marken Österreichs und findet weltweite Verwendung.“ Ob es Raiffeisen seltsam berührt, daß auch die NPD das Giebelkreuz verwendet?

Ob die FPÖ nun, da es recht forsch Richtung Regierungsbeteiligung geht, noch so gegen die „Giebelkreuz-Krake“ ist?

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.