Hohelied der Gesinnungsliebe


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An diesem Freitag, 28.12.18, schreibt die gesinnungsgemäß zensurierte Website der, kurz gesagt, Regierungspartei in Österreich einen Klagekommentar: „Wenn die Nächstenliebe Pause macht …“

Ja, wer ist von der Vorsehung mehr auserwählt zu klagen, über fehlende Nächstenliebe, als die Verantwortlichen dieser Website …

Beweisen sie doch auch zur Weihnacht 18 einmal mehr wie erfüllt sie von dieser sind …

Ist nicht der Kommentar, der seit dem letztmontäglichen „Heiligen Abend“ 18 Zustimmung um Zustimmung, Lob über Lob bekommt ihr höchster Psalm der Nächstenliebe, mehr noch, das ihr wahre Hohelied der Liebe …

Mehr als dazu bereits geschrieben wurde. Mehr kann nicht mehr geschrieben werden. Außer. Das zu löschen oder zu verstecken, eine solche Forderung zu erheben, kann nicht erhoben werden. Es hieße, ihnen alles zu nehmen, das sie sind, wenn sie den „Untermenschen“ nicht mehr hätten.

Eines noch, wohin diese ihre „Liebe“ je nur führt und wieder führen will, ach, fragen Sie den Innenminister …

 

Das Hohelied, falls Ihnen sein Name entfallen, fiel einst einem Manne ein, der auf der Route nach …

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Wenn Ihnen das Hohelied nicht mehr zur Gänze in Erinnerung sein soll, kann Ihnen das wahre Hohelied dieser Gesinnungsschaft zum Abschluß nachgereicht werden:

Hohelied auf den Untermenschen

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber den Untermenschen nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle
Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße
und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber den Untermenschen nicht,
wäre ich nichts.

Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte
und wenn ich meinen Leib opferte,
um mich zu rühmen,
hätte aber den Untermenschen nicht,
nützte es mir nichts.

Der Untermensch ist langmütig,
der Untermensch ist gütig.
Er ereifert sich nicht,
er prahlt nicht,
er bläht sich nicht auf.
Er handelt nicht ungehörig,
sucht nicht seinen Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.

Er freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Er erträgt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem stand.

Der Untermensch hört niemals auf.
Prophetisches Reden hat ein Ende,
Zungenrede verstummt,
Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen,
Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt,
vergeht alles Stückwerk.

Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab,
was Kind an mir war.

Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von
Angesicht zu Angesicht.
Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch
erkannt worden bin.

Für jetzt bleiben Untermensch, Untermensch, Untermensch,
diese drei; doch am größten unter ihnen ist der Untermensch.

 

Der im gesinnungsbarbarischen Begriff „Untermenschen“ versteckte Antisemitismus

 

Österreich 18 - Weihnachten.png

Nun hat also die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich doch den antisemitischen Kommentar gelöscht.

Technisch ist es korrekt zu sagen, der antisemitische Kommentar wurde gelöscht.

Richtiger ist es aber zu sagen: der antisemitische Kommentar zur Weihnacht 18 wurde versteckt.

Die Verantwortlichen der Website wissen recht viel, aber vor allem eines, es kommt nicht gut an, noch nicht gut an, sich auch noch antisemitisch zu verorten, gerade zur Zeit, in der in Österreich die, kurz gesagt, Regierung so und alles auf den Importantisemitismus setzt.

So wurde also mit Verzögerung, aber für die Verantwortlichen dieser Website doch mit überraschender Schnelligkeit in bezug auf das Löschen von einschlägigen Kommentaren der weihnachtliche Antisemitismuskommentar versteckt.

Das Löschen, das also tatsächlich bloß ein Verstecken ist, des heimatlichen Weihnachtsantisemitismuskommentars kann nicht die Erinnerung löschen, daß von den sechsundvierzig Menschen, die diesen Kommentar bis zum Verstecken bewerteten, rund dreiundsiebzig Prozent dem Antisemitismus zustimmten respektive lobten.

Das Verstecken, und das ist tatsächlich bloß ein Verstecken und kein Löschen, eines Eigenkommentars der gesinnungsgemäß zensurierten Website fällt ebenfalls nicht aus der Erinnerung. Versteckt bloß vor einer Öffentlichkeit, aber, darf angenommen werden, weiterhin abrufbar für den geschlossenen Bund zur Bestätigung, welchem Ungemach die ihren in diesem Land, die doch nur meinen, was es nicht gegeben habe und dafür auch noch herabgewürdigt bis in das Grab hinein als „Neo…“ — in ein recht frisches Grab allerdings, ausgehoben erst im Herbst 18, das wohl zu einer Pilgerstätte Zum Blutzeugen

Keine Veranlassung aber sehen die Verantwortlichen dieser, kurz gesagt, Regierungsparteiwebsite einen weiteren Kommentar zu löschen respektive zu verstecken, nämlich den, in dem von „Untermenschen“ geschrieben wird, seit dem „Heiligen Abend“ 18 veröffentlicht, nach wie vor veröffentlicht, wie an diesem 27.12.18 zu lesen ist.

Seit dem „Heiligen Abend“ haben einhundertdreiunddreißig Menschen es sich nicht nehmen lassen, die weihnachtliche Herabsetzung von Menschen zu „Untermenschen“ zu bewerten.

Und es fällt noch schlimmer aus als beim Weihnachtsantisemitismuskommentar: rund siebenundachtzig Prozent können diesem Kommentar zustimmen und also loben, Menschen als „Untermenschen“ herabzusetzen.

In dem gesinnungsbarbarischen Begriff „Untermenschen“ versteckt sich auch der Antisemitismus. Jüdische Menschen wurden, aber das muß gerade in diesem zum Gedenkreich 18 gewordenen Österreich nicht ausgeführt werden, weil es, kurz gesagt, ohnehin gewußt wird, als „Untermenschen“ solange als „Untermenschen“ herabgesetzt, bis ein ganzes deutsches reich mit ihrem nekrophilen Anführer aus Österreich bereitgemacht war, sie auch zu physisch zu vernichten, zu ermorden.

Die Verantwortlichen der Regierungsparteiwebsite können von ihrer gesinnungsbarbarischen Sicht her verstanden werden, daß sie den Weihnachtsantisemitismuskommentar löschten, nicht nur aus opportunen Gründen, sondern auch, sie diesen als Einschränkung empfinden müssen, da der Antisemitismus bei weitem nicht alle Menschen erfaßt, gegen die sie gesinnungsgemäß etwas haben, die herabzusetzen sie durch ihre Gesinnung getrieben werden.

Wie gesinnungsgemäß förderlich hingegen muß ihnen der gesinnungsbarbarische Begriff „Untermenschen“ sein, darf mit Recht angenommen werden, da dieser Kommentar nach wie vor veröffentlicht zur Einladung der Zustimmung ist, seit dem „Heiligen Abend“ 18.

Sie wissen es, auch diesen gesinnungsbarbarischen Begriff „Untermenschen“ haben nicht die Nationalsozialisten erfunden, die Nationalsozialistinnen haben daraus nur ihre barbarische Konsequenz gezogen: den Porajmos …

Die Geschichte des barbarischen Begriffes „Untermenschen“ umfaßt weit mehr Jahre als die madigen zwölf Jahre des deutschen reiches und erzählt, welche Menschen als „Untermenschen“ bis herauf in das Jahr 18 herabgesetzt werden. Zur Zeit sind es vor allem alle Menschen, die nach Österreich, nach Europa kommen. Sie kennen alle diese Bezeichnungen, die stellvertretend für „Untermenschen“ verwenden werden. Dennoch diese kurz, aber bei weitem nicht vollständig zusammengefaßt: „Neger“, „Zigeuner“

Im Laufe der Geschichte des Begriffes „Untermenschen“ kamen immer welche Menschen weiter dazu, die als „Untermenschen“ herabgesetzt wurden, etwa im deutschen reich zusätzlich zu den diesem als „Untermenschen“ zur physischen Vernichtung freigesetzten: „Asoziale“, und das waren, wie es identitär recht beliebt ist zu sagen, Autochthone … Für Alfred Rosenberg waren auch „Bolschewiken“ „Untermenschen“ … und schon wieder die Gegenwart nicht verlassen. Gelöscht oder versteckt wurde der Kommentar gegen den Schriftsteller, ein „Kulturbolschewist“ sei er, ebenfalls nicht, und das finden ebenfalls nicht wenige gesinnungsgemäß zum Zustimmen und also zum Loben …

Weihnacht 18 Österreich - Untermenschen

Auf solch gesinnungsbarbarische Kommentare mit der Gegenwart zu antworten, heißt, die falsche Zeit zu verwenden. Es kann auf gesinnungsbarbarische Begriffe wie „Untermenschen“ nur aus der Zeit geantwortet werden, aus der sie sind, die Verantwortlichen und deren Schreibstaffel der Regierungsparteiseite, denn alles andere hieße, sie als Zeitgenossen einzuordnen, und was immer sie sind, eines sind sie nicht, Zeitgenossinnen.

Es könnte Jahrhunderte, Jahrtausende in der Geschichte zurückgegangen werden, um ein Beispiel zu „Untermenschen“ zu bringen. Passend scheint aber die Zeit von Theodor Fontane als Beispielzeit zu nehmen. Fontane, der eine Figur von „Untermenschen“ sprechen läßt, wohl als Antwort auf den „Übermenschen“ von Friedrich Nietzsche, der nach wie vor ein Magnet für Patrioten ist, die Patriotinnen in für sie zurechtgeschneiderter Tracht verhüllt nur …

Wenn allein an den Mann gedacht wird, der für diese österreichische Regierung Paragraphen schreibt und der Obsession verfallen ist, Menschen als „Neger“ und „Zigeuner“ und Frauen als „Weiber“ herabzusetzen, gibt es kein passenderes Zitat als jenes aus dem „Stechlin“ von Theodor Fontane, veröffentlicht vor einhundertzwanzig Jahren und hier wörtlich zitiert aus der Ausgabe als „Insel-Taschenbuch 1955“ des Insel Verlages Frankfurt am Main und Leipzig, erste Auflage 1977, Kapitel 33, Seite 347 … Stechlin zum Hofprediger Frommel:

„Jetzt hat man statt des wirklichen Menschen den sogenannten Übermenschen etabliert; eigentlich gibt es aber bloß noch Untermenschen, und mitunter sind es gerade die, die man durchaus zu einem ‚Über‘ machen will. Ich habe von solchen Leuten gelesen und auch welche gesehen. Ein Glück, daß es, nach meiner Wahrnehmung, immer entschieden komische Figuren sind, sonst könnte man verzweifeln.“

 

Dieser nun von der identitären Gesinnungsschaft recht nutzbare Schriftsteller war zwar einmal ein Ärgernis – vielleicht. Der Antisemitismus zur Weihnacht 18 auf der Website der kurzischen Regierungspartnerin aber ist skandalös und widerwärtig bestimmt.

Es gibt im Schreiben eines Romans Momente, sich selbst herabwürdigen zu müssen, und auf etwas eingehen zu müssen, das nur als Eigenherabwürdigung beurteilt werden kann, nämlich, einem Vorwurf, der erhoben werden könnte,

Weihnachten 18, Österreich: Schreibstaffel der Unzensuriert auch am Heiligen Abend aktiv: antisemitisch und abgründiger als nationalsozialistisch

vorab schon entgegentreten zu müssen, also kein Fürsprecher von einem Schriftsteller zu sein, dem vor langer Zeit bereits sein Name mit dem Etikett überklebt wurde: Nicht mehr zu beachten.

Es gibt hierzu die Kapiteln, die das verstehbar machen. Weiter als bis zu diesem Hinweis will die Eigenherabwürdigung nicht getrieben werden.

Es gibt zur Genüge, was gegen diesen, wer das unbedingt noch will, Schriftsteller vorgebracht werden könnte. Aber eines geht nicht, einen einzelnen Menschen, wie immer das Urteil über einen bestimmten einzelnen Menschen ausfallen mag, zu mißbrauchen, um gegen alle, in diesem konkreten Fall antisemitisch ausfällig zu werden, gegen alle, der Schriftsteller wird dafür nur stellvertretend benutzt. Das ist, kurz gesagt, widerwärtig und skandalös, aber nicht jenen, die es regierungsgedeckt …

Auch ohne diese antisemitische Weihnachtsausfälligkeit ist dieser Schriftsteller nicht zuletzt aktuell durch diese seine Zitatengeschichte ein recht gut brauchbarer Mann für all jene, denen dieser Schriftsteller in seiner Eigenwahrnehmung meint zu widersprechen.

Gefährlicher ist, um diesem Schriftsteller nicht auch noch daraus seine Wichtigkeit ihm ziehen zu lassen, gefährlicher sind, um es also allgemeiner zu sagen, sind die Beiträge zu jedweder politischen und gesellschaftspolitischen Katastrophe von jenen, die unterwegs sind, Katastrophen abwenden zu wollen, aber mit unbrauchbaren Mitteln, schlimmer noch, mit Katastrophenbeschleunigungsmitteln, die sie in ihrer Eigenfeier als Katastrophenverhinderungsmittel …

Robert Menasse und der Weihnachtsantisemitismus - Österreich 18

Weihnachten 18, Österreich: Schreibstaffel der Unzensuriert auch am Heiligen Abend aktiv: antisemitisch und abgründiger als nationalsozialistisch


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Da wünscht die Zensuriert mit ihrem Anführer ein gesinnliches Weihnachtsfest, und dann ist doch der „Heilige Abend nicht allen heilig“, so wie ihr und ihrer Schreibstaffel, diesen Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren, ja, diese „ausländischen Männer“ verstehen einfach wie kurz nicht, was einen Heiligen Abend in Österreich heilt.

Unzensuriert - Weihnachten 18

Wenn ein Mensch aus der Schreibstaffel am Abend des Heils Menschen als „Untermenschen“ kategorisiert, und hierzu in seinem Kommentar am 24.12.18 meint, er, der, darf angenommen werden, kein Jugendlicher von 14 Jahren mehr ist, sondern ein recht situierter alter Herr, wie es nicht wenige auf dieser Website sind, verwende „ungern Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden“, so könnte rasch wie kurz gesagt werden, er ist am Heiligen Abend nationalsozialistisch aktiv; es ist auch eine Nachschreibe nationalsozialistischer Gesinnung und zugleich mehr und viel abgründiger noch. Denn. „Untermensch“ ist kein Wort, das je zur Erhebung eines Menschen benutzt wurde, sondern stets nur zu seiner Herabsetzung, zu seiner Herabwürdigung, zu seiner Verfolgung und zu seiner Vernichtung.

Übrigens, inzwischen stimmen bereits über 100 Menschen dieser Schreibe vom „Untermenschen“ zu. Vom 24.12.18 bis 26.12.18 finden das bereits 108 Menschen zustimmungswert, Menschen als „Untermenschen“ herabzusetzen. Wer je meinte, der Nationalsozialismus ist ein Abgrund, der dieser selbstverständlich ist, muß beim Lesen eines solchen Kommentars mit seinen vielen Zustimmungen auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei gewahr werden, es ist noch abgründiger.

Heiliger Abend 18 Österreich Antisemitismus

Ein dermaßen recht abgründig begonnener Abend des Heils muß gesinnungsgemäß zu einem Höhepunkt kommen, und das recht gleich am Christtag, vor oder nach dem Besuch des Hochamts, darf angenommen werden, und ein Höhepunkt in diesem Österreich ohne Antisemitismus ist nach wie vor kein Höhepunkt.

„Dieses Drecksschwein … ist Talmudtreu.“


Christtag 18 Österreich

Das ist ein recht angemessener Höhepunkt für den recht hohen Feiertag im Jahr 18 in Österreich. Und gleich 33, dreiunddreißig Menschen genießen diesen Höhepunkt sofort mit, bis jetzt, 26.12.18, wie viele noch dem antisemitischen Kommentar zuprosten, recht hochleben lassen werden, das hängt von den Verantwortlichen dieser Website ab, ist doch ihre Regierungspartei, kurz gesagt, traditionsreich gegen …

„Menasse ist eben ein Kulturbolschewist. Um die ‚bürgerliche‘ Ordnung zu zerstören ist den Bolschewisten seit jeher jedes Mittel recht, wenn es sein muß auch die Lüge. Ziel ist nach wie vor die Weltrevolution, der ‚Neue Mensch‘, ohne Geschichte, ohne Geschlecht und ohne traditionelle Familie. Ein globaler Nomade, der beliebig austauschbar und manipulierbar ist.“

Auch diesem Kommentar vom 25.12.18 prosten bereits viele zu. „Kulturbolschewist“ — es darf erinnert werden, wozu diese, kurz gesagt, an einem Montag gemachte Regierung in Österreich angetreten ist, wie es keine recht besser zu wissen vermag als die Website der kurzischen Regierungspartnerin:

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

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Um welche „Ordnung“ es dem Menschen, der sich „Donaufischer“ nennt, geht, nun, es ist die uralte „Ordnung“, die wieder einmal als „neue Ordnung“ verkauft werden soll, über die keiner besser Auskunft geben kann, als des Gesinnungssohnes Stockerische aus dem Steiermärkischen …

Und auch dem prosten weitere zu, weil es ihnen nicht „Werte und Tradition“ sind, Frauen nämlich, Frauen mit „Gewerkschaftstafeln“, für Biersauer sind solche Frauen „alte Weiber“, „Kühe“ …

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Biersauer sieht wohl auch die donaufischerische „Ordnung“ bedroht, nach dieser Frauen ihre erwachsenen Söhne in Leichenwindeln zu wiegen und zu beweinen haben und dazu könnte sogar Biersauer selber traditionsreich und wertetreu heulen, wie Biersauer eben nur heulen kann: „Neger darf nicht Neger sein“ …

Und was für Donaufischer zu solch einer „Ordnung“ gehört, das sind „Not-Bürgerwehren“, nun, die vor über einem Jahr ausgedrückte Hoffnung von Donaufischer, die „neue Regierung“ möge eine „wirkliche Wende“ schaffen, erfüllt sich mehr und mehr, es ist die Wende zur Not. Somit hat die kurzische Regierung ihren Teil, den ihr einzigen möglichen Teil, zur Wende bereits massiv, aber noch nicht vollständig beigetragen, und damit die kurzische Regierung ihren Wendebeitrag nicht vollständig beitragen kann, ist der Beitrag an der Wende der Bürger gefordert, es sind die Bürgerinnen gefordert, sich gegen die Wende zur Not zu wehren.

 

Weihnachten im zweiten Regierungswinter 18


Frohe Weihnachten - Österreich 18

Die Zensuriert wünscht allen Leserinnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.

Fest der Gesinnung

Für Österreichs Zurzeitigen  zählt das Weihnachtsfest zu den schönsten Festen im Jahreslauf. Die Weihnachtszeit ist nicht nur für ihn eine Zeit der Gesinnung und des Festhaltens. Er ist Anführer jener politischen Kraft, die sich unbeirrt für den Erhalt unserer über Jahrhunderte verwachsenen Werte und Traditionen einsetzt.

Wahrlich aber eine Exporterfolgsgeschichte, die zu erinnern Zensuriert nicht müde werden wird zu verkünden, ist es ihr doch Treuebewährung und Ehrenschild zugleich.

Und auch an diesem Tage im zweiten Regierungswinter 18 hat die Schreibstaffel seiner Gesinnung Worte der verwachsenen Werte und Traditionen gesandt, die dem Anführer zeigen, sie ist mit ihm, weil er mit ihnen ist, und viele ihr und ihm in stummer Anerkennung ihrer Worte folgen.

Die Prozession zur Christmette, voran der Anführer, dahinter gleich die Mannen und Frauen der Zensuriert, gefolgt von den dicht geschlossenen Reihen ihrer Schreibstaffel mit ihren vielen und vielen Übereinstimmenden, soll auch die Worte dieser Gesinnung noch einmal hell erklingen lassen und das darauffolgende „Stille Nacht, heilige Nacht“ auch der Vorsehung Zustimmung erbitten.

Diese Worte, das ist der Zensuriert Versprechen, werden in goldenen Lettern auf Weihnachtskarten gedruckt und zur Versendung gebracht, zur seligen Erinnerung an diese zweite Weihnacht 18. Denn niemals sollen diese Worte des Friedens, diese Worte der Einigkeit, diese Worte des Zusammenhalts vergessen werden.

So kann die Zensuriert zum Abschluß ihre Lesenden nur bitten, gehet hinaus und verteilet diese Weihnachtswünsche, denn diese sind so wahr wie es wahr ist, daß der Heiland nicht kam, mit dem Schwerte, nur mit Worten kam er, zu richten sich die Lebenden und die Toten.

Unzensuriert wünscht frohe Weihnachten

„Ich verwende ungern die Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber hier fällt mir eigentlich nichts treffenderes ein als ‚Untermensch‘. Sorry, aber das sind solch abartige Kreaturen, die man hier massenhaft nach West- und Mitteleuropa gelassen hat, dass ich nur noch k…. könnte!“

„Alte Weiber mit Gewerkschaftstafeln gegen Rechts..offenbar wissen diese Kühe nicht , dass der Rechte Daumen an der linken Hand sitzt“

„Nachmacher Der Prophet hatte auch Sex mit einer weiblichen Leiche. So ist der Islam. Aus Verbrechen geboren, in Perversionen entwickelt.“

„Der Koran ist eine perverse Schrift und der Islam eine daraus fehlgeleitete ‚Religion‘. Und Moslems sind die personifizierten Antichristen!“

„Ich kann ihnen nur zustimmen Die Engländer haben unter anderem für den EU-Austritt gestimmt weil sie sich von der EU nicht vorschreiben lassen wollen wie viele ‚Flüchtlinge‘ sie aufzunehmen haben. Grundsätzlich nachvollziehbar und ein vernünftiger Ansatz. Wenn man sich dann allerdings ansieht wie muslimeverseucht dieses angelsächsische Land ist können einem die Tränen kommen. Wo sind die Zeiten eines Richard Löwenherz, und einer König Arthurs Tafelrunde geblieben?“

Frohe Weihnachten - Österreich 18 - Nachmacher

 

Millán Astray

Weihnachtskarte - Österreich 18

Österreichische Exporterfolgsgeschichte: Nekrophilie

Es ist der christliche Tag des Jahres, der Tag des katholischen Friedens, wie diesen jedenfalls Gläubige dieses Organisierten Glaubens verstehen, den Frieden, und zur Lobpreisung ihres Führers, dessen Geburt, sollte die Erinnerung nicht täuschen, an jedem 24. Dezember und so auch wieder in diesem Jahr des österreichischen Herrn 18 gefeiert wird, tut sich einer oder eine mit einem Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der, kurz gesagt, identitären Regierungspartei in Österreich hervor.

„Ich verwende ungern Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber hier fällt mir eigentlich nichts treffendes ein als „Untermensch“. Sorry, aber das sind solch abartige Kreaturen, die man hier massenhaft nach West- und Mitteleuropa gelassen hat, dass ich nur noch k…. könnte!“

Und bekommt dafür, wie auf dieser Website übl…, sofort viel Zustimmung, also viele nach oben ausgestreckte Arme mit Daumen …

Vielleicht, es soll diesem Menschen geglaubt werden, verwendet er tatsächlich ungern Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber auf dieser Website werden solche Worte der Herabsetzung nicht ungern gelesen und vor allem nicht ungern geschrieben; es darf hierzu nur an die Ikone der FPÖ erinnert werden: Franz Dinghofer. 

Verleitet und angestachelt zu solch herabsetzenden Worten ist dieser Mensch gesinnungsgemäß durch den Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Regierungspartei FPÖ, der wie folgt eingeleitet wird unter der Schlagzeile „Unfassbar: Araber vergeht sich nach Einbruch in Bestattungsinstitut an Leiche“:

„Wer glaubt die sexuellen Perversionen, wie Vergewaltigung von Kindern und Mädchen, die Unzucht mit Tieren, stellen den Höhepunkt importierter sexueller Gewalt dar, irrt, gewaltig.“

Es geht also wieder einmal, kurz gesagt, gegen „Fremde“, und diesmal gegen sie mit einer Sexpraktik, die Österreich ganz und gar nicht fremd ist. Ein österreichisches Exportprodukt. Es wird gerne erzählt, Sigmund Freud hätte die Psychoanalyse nirgendwo anders als in Österreich erfinden können. Um wieviel mehr trifft das auf die Sexpraktiken zu. Wo sonst als in Österreich hätte Richard Krafft-Ebing auf den Begriff „Nekrophilie“ kommen können? Nekrophilie, ein Begriff als eine österreichische Exporterfolgsgeschichte. Ohne das österreichische Umfeld hätte Krafft-Ebing vor 132 Jahren das Kunstwort wohl nicht schaffen können, für das er zurückgriff auf die altgriechische Sprache. Und heute noch wäre die Welt ohne diesen österreichischen Begriffsexport darauf angewiesen, dafür einen vulgären Ausdruck zu verwenden, in der deutschsprachigen Welt würde es nach wie vor vulgär wie kurz heißen: Leichenfickerei.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website muß, schließlich ist es am Vorabend der ihr heiligen Nacht, den Gabentisch wieder einmal reichlich decken, nichts darf fehlen, nicht die „Unzucht mit Tieren“, kurz gesagt, alles muß auf den Gabentisch, was in Österreich vielen recht lieb und teuer …

Und weil dieser Kommentator oder diese Kommentatorin aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website selbst die NS-Zeit anspricht, am 24.12.18, darf hier der aus Österreich gebürtige Adolf Hitler erwähnt werden: ein Mann der Leichenfickerei – oder kürzer Leichenfickmann oder noch kürzer Leichenmann – müßte er ohne Krafft-Ebing genannt werden. Dank Krafft-Ebing kann über ihn anders gesprochen werden, ganz vornehm in hellenistisch abendländischer Tradition. Es gibt von Erich Fromm die Beschreibung von Adolf Hitler als klinischen Fall von Nekrophilie.

Wenn es also um Sexpraktiken geht, scheint es kein Auskommen ohne Krafft-Ebing und seinem österreichischen Umfeld zu geben. Dies ist nicht das erste Kapitel, in dem er Erwähnung findet …

Und wenn es vulgär um Leichenfickerei oder abendländisch vornehm um Nekrophilie geht, darf nicht unerwähnt bleiben ein spanischer Schriftsteller, den zu zitieren es immer eine Freude ist:

Den Lieblingsspruch von Millán Astray, einem General, der seinerzeit als nationalistischer und heutzutage wohl als identitärer General bezeichnet werden würde, nannte der spanische Philosoph und Dichter einen „nekrophilen und sinnlosen Ruf“. Der Lieblingsspruch des identitären Generals war: „¡Viva la Muerta!“ – „Es lebe der Tod!“ Ein Identitärer, der, so Miguel de Unamuno, suche „gewöhnlich dadurch eine fragwürdige Erleichterung, daß er alles rings um sich her verstümmelt.“ Das war vor 82 Jahren.

Nekrophilie

Österreich: „Ausländer, die zehn Jahre im Inlande sind, sind Inländer.“

Gleich wie das Urteil über Algorithmen ausfällt, ob negativ oder positiv, zu schelten gibt es viel, durchaus, aber sie fördern auch zutage, zum Beispiel uralte Gesetze.

Auf der Suche, angestiftet vom zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich, nach dem Wort „Anlandeplattformen“, genauer, auf der Suche, kurz gesagt, nach der oder dem dieses Wortes Schöpfenden ist ein Suchergebnis:

„Ausländer, die zehn Jahre im Inlande sind, sind Inländer und unterliegen der Tare der Geburt nicht …“

Österreich - Ausländer sind Inländer

Das ist aus der Übersicht der Gesetze und Verordnungen von 1741 bis 1821. Gesetze und Verordnungen in Österreich.

Uralt dagegen sieht die österreichische Gegenwart aus.

Ausländerinnen, die eine gewisse Zeit im Inland sind, sind Inländerinnen. So einfach war das vor über 200 Jahren. Wie einfach das bereits schon einmal war, Ausländer sind Inländer. Wie kompliziert es seitdem geworden ist. Ob es daran liegt, daß die Menschen immer einfacher geworden sind, vor allem die sogenannten Verantwortlichen? Die Einfachsten in der Regierung sind? Es kann nicht widersprochen werden, daß der zurzeitige Bundeskanzler Österreich an die Spitze geführt hat, nicht in allem, aber was die Einfachheit der Regierung betrifft … mehr Spitze, also in anderen Bereichen, wird er nicht mehr schaffen, scheint er doch nach einem Jahr völlig verausgabt zu sein, stets nur ein in Monokultur gezüchtetes Thema, stets nur eine Frage, und die noch nur an sich selbst gestellt, als fehlten ihm bereits die Kräfte, anderen als sich selbst zu antworten.

Uraltes Österreich der Gegenwart.

Was wurden vor bald 200 Jahren für Bücher von einem Verlag mit der Adresse Am Graben doch gedruckt, und zur Zeit, wer tritt im Graben auf, der Stocker mit seinem Strache.

Und es kann von einem uralten Österreich in der Gegenwart gesprochen werden. Denn. Ausnahmslos wird in Österreich, von rechten, von rechtsextremen, von linken, von liberalen, kurz, von allen Kräften in Österreich verweigert, Menschen als Inländerinnen anzuerkennen. Sogar ein Mensch, der in Österreich geboren ist, nie woanders als in Österreich sich aufhält, nur in Österreich lebt, ist für alle kein Inländer, sondern ein Mensch mit „Migrationshintergrund“, ein Mensch der „zweiten“, „dritten Generation“ und so weiter. Erfindungsreich sind hierin alle, Bezeichnungen für diese Menschen zu finden, nur um nicht sagen zu müssen, nur, um sie nicht als das anzuerkennen, was sie sind: Inländer und Inländerin.

Als wäre es bis heute nicht gelungen, nein, es ist bis heute nicht gelungen, sich von dieser Abstammungsobsession zu befreien, es will und will nicht der Abstammungsfetisch aufgegeben werden. Ganz im Gegenteil. Der Fetisch der Abstammung wird genährt, und jetzt wieder, auch wieder durch Gesetze, die sich die einfachste der einfachen Regierungen im Jahr 18 gibt.

PS Auch wenn es hier von keinem Interesse ist, „Tare“ war damals ein steuertechnischer Begriff.

PPS Nicht das gemeint wird, es werde hier die Zeit vor zweihundert Jahren gelobt. Sie kann nicht gelobt werden: zu viel Schatten, zu viel Abgrund. Ausländerinnen als Inländerinnen anzuerkennen, ist zu wenig, um ein gutes Licht auf diese Zeit zu werfen. Seltsam nur, dieses eine Gute will und will nicht übernommen werden, will nicht zur Tradition gezählt werden, ganz im Gegenteil, aber alles Schlechte ist weiter bereitwilligst Tradition in Österreich.

Es könnte viel aufgezählt werden, aber es soll beim Stichwort „Arbeitshäuser“ belassen werden.

Und das Schlechte repräsentieren in diesem uralten Österreich mit Fernsehen auch jene eindrücklich, die gar so stolz auf ihre uralte Abstimmung sind und in der Gegenwart, einfach wie kurz gesagt, ihr schlichte Gesinnung auf der Straße zur Schau stellen.

Wer hat „Anlandeplattformen“ erfunden? Das Christkind sollte dem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich ein Gedächtnis bringen. Bis dies aber, wenn je, unterm Baum liegt, kann Armin Wolf bei der Erfindungsfrage ihm konkret aushelfen.

In dieser Sendung von dieser Woche, in der es auch um „Anhalteplattformen“ ging, hat der zurzeitige Bundeskanzler wieder einmal sich selbst die Frage gestellt, wer dieses Wort wohl erfunden hat, und diesmal gab er sich eine weitere Antwort, für die Dauer dieses Interviews ist es ein „deutscher Diplomat“ …

Es scheint, der zurzeitige Bundeskanzler will das so lange fragen, bis endlich wer die endgültige und tatsächlich richtige Antwort …

Es gibt ein uraltes Märchen, in dem ein Männchen im Walde „Ach, wie gut, daß niemand weiß, das ich …“ feixt. Schriebe wer dieses Märchen um, als Tribut sozusagen an die Gegenwart in Österreich, stünde das Männchen im Walde, freute sich dann aber nicht, daß niemand weiß, wie es heißt, sondern klagte, wie oft müsse es noch fragen, wer habe „Anhalteplattformen“ erfunden, bis es endlich alle wissen und lobend rufen:

Kurz - Nein Nein Nein Nein Nein

„Er war’s, er war’s, das Männchen aus dem Walde war’s, er hat’s erfunden, das Waldmännchen war’s!“

Als das Wünschen noch geholfen hat. Diese Zeit hat es wohl nie gegeben, darf vermutet werden. In Österreich mit dieser zur Zeit hilft das Wünschen, das wenigstens ist sicher, ganz und gar nicht.

Damit die Frage nicht weiter gehört werden muß, soll zitiert werden, was Armin Wolf über das Erfinden des Wortes „Anhalteplattformen“ bereits vor Monaten kurz zusammenfaßte:

„Am Tag vor dem Gipfel, am 28. Juni, verschickt das Bundeskanzleramt in Wien eine Presseerklärung unter dem Titel „Bundeskanzler Kurz: Trendwende in der Flüchtlingspolitik möglich“. Sie beginnt mit folgenden Sätzen:

„Es ist möglich, dass wir heute eine Trendwende in der Migrationspolitik einleiten…“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz zum Auftakt des Europäischen Rats in Brüssel. „Wenn wir uns auf ‚Anlandeplattformen‘ außerhalb Europas einigen, wird das dazu führen, dass Menschen nach der Rettung nicht automatisch nach Europa gebracht werden, sondern in Drittstaaten.“

Es ist die erste nachweisbare Erwähnung des Wortes Anlandeplattformen im Zusammenhang mit Flüchtlingen, die sich in der Austria Presse Agentur, in ihrem elektronischen Zeitungsarchiv mit mehr als 500 Quellen und online irgendwo finden lässt. Jean-Claude Juncker scheint ein ziemlich gutes Gedächtnis zu haben.

Kurz zu Anlandeplattformen - Er war's.png

 

Ein Anstifter als Bundeskanzler

Moderatorin: “ … anlandeplattformen, also sammellager …“

Zurzeitiger Bundeskanzler: “ … das wort der anlandeplattformen ich habe noch immer nicht herausgefunden wer das erfunden hat das wort der anlandeplattformen kommt in nordafrika schlecht an insofern rege ich immer dazu an bei meinen kollegen in der europäischen union es nicht zu verwenden weil es bringt ja nichts unsere partner zu vergraulen …“

Das sagt der zurzeitige Bundeskanzler ebenfalls in der Fernsehsendung, in der er mit die „sehr gute Partnerschaft mit Ägypten“ beschönigend sich lobt und zugleich, es soll ja von ihm niemand vergrault werden, verschweigt, mit wem er, so ist sein „Ziel ja“, diese noch weiter „ausbauen“ will: mit dem Feldmarschall der Massenermordungen …

„Anhalteplattformen nicht zu verwenden“, dazu regt er „Kollegen in der Europäischen Union“, dazu will er also anstiften, zum Verschweigen … In Österreich wurde vor einem Jahr an einem Montag ein Anstifter zum Bundeskanzler gemacht …

Programm ÖVP FPÖ - Verschweigen - Verharmosen - Beschönigen

Wenn es also ein Programm der zurzeitigen Regierung in Österreich geben sollte, dann kann es in zwölf  respektive mit Titel in achtzehn Wörtern kurz zusammengefaßt werden:

Österreich Zur Zeit
Programm der Regierung

Blaues Verharmlosen.
Schwarzes Verschweigen.
Blaues Beschönigen.
Schwarzes Verharmlosen.
Blaues Verschweigen.
Schwarzes Beschönigen.

Es muß nicht weiter ausgeführt werden, wie Beschönigen und Verschweigen bei dieser schwarzfeudalidentitären Regierung Parteihand in Parteihand geht, zu gefalteten Händen eines Gesinnungskörpers geworden … Stichworte allein aus den letzten Tagen hierzu genügen exemplarisch: „Anwesenheitspflicht“, „Sonderbehandlung“, „Anlandeplattformen“

Kurz zu Anhalteplattformen

 

„Dass etwa Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nach Wien gekommen sei, sah Kurz gelassen. ‚Die Kanzlerin in Ehren‘, meinte er, aber wichtiger sei gewesen, dass“ der Feldmarschall und Viktor Orbán an dem Forum teilgenommen hätten. Im Gegensatz zu ihm würden diese „investieren“.

Ihr Eindruck, das Kapitel

Massentötungen, der Feldmarschall und die christlich-soziale Verantwortung des zurzeitigen Bundeskanzlers in Österreich

ende zu abrupt, es würden noch einige Zeilen fehlen, ist richtig. Überwältigt von dem Genius des Feldmarschalls und des Bundeskanzlers war nicht mehr daran zu denken, das Kapitel zu seinem gedachten Ende zu bringen.

Das Fehlende soll nun nachgereicht werden.

„Dass etwa Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nach Wien gekommen sei, sah Kurz gelassen. ‚Die Kanzlerin in Ehren‘, meinte er, aber wichtiger sei gewesen, dass afrikanische und europäische CEOs an dem Forum teilgenommen hätten. Im Gegensatz zu Politikern würden diese ‚investieren‘.“

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von Viktor Orbán geschuldet, dem zurzeitigen Bannerträger des Antisemitismus in Europa? Ist nicht gerade der zurzeitige Bundeskanzler bekannt dafür, wie ihn der orbánische Exportartikel Antisemitismus“ zu einer einzigen Sorgensäule erstarren läßt.

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von der zurzeitigen Außenministerin geschuldet? Was sie „investieren“ kann, das hat sie bereits, für sich.

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von dem zurzeitigen Bildungsminister geschuldet? Was er beitragen kann, daß sich die „Investition“ einer Frau gelohnt haben, für die Frau selbst und für ihren Fleischhacker, der nun recht für seine Seitenstücke vom Buch werben wird können, mit dem Bildungsminister …

Und schließlich, der zurzeitige Bundeskanzler selbst. Aber Hand aufs Herz. Würden Sie sich nicht selbst vollkommene Wahrnehmungsverweigerung bescheinigen, verbänden Sie in einem einzigen Satz Wichtigkeit und …

Damit wäre das Kapitel über den Feldmarschall mit seinem Bundeskanzler nun in der Nachreichung des Endes fast abgeschlossen.

Es fehlt bloß noch ein Aspekt der „christlich-sozialen Verantwortung“, von der der zurzeitige Bundeskanzler ganz erfüllt ist. Und von ihm in einem Satz zum Ausdruck gebracht wird: „Dürfen Afrika nicht den Chinesen überlassen.“ Das ist noch so ein Zitat für ein heiteres Raten … wer könnte es gesagt haben, jetzt wird es noch gewußt, aber in einem Monat schon, könnte wer behaupten, das habe beispielsweise Bernd F. K. …

Es muß zuzugeben werden, das ist noch nicht das Ende vom Kapitel, etwas fehlt noch, aber wieder überwältigt von dem Genius des Feldmarschalls und seines Bundeskanzlers, muß um Nachsicht gebeten werden, daß auch heute nicht das Ende des Kapitels …

Afrika nicht den Chinesen überlassen Ist es ein Zitat von Kurz.png