„[S]o Bundeskanzler Sebastian Kurz, der diese Ankündigung und damit Abgrenzung zu den Identitären anerkennt. ‚Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz. Es ist daher wichtig, dass klare Grenzen gegen jede Form von Extremismus zu ziehen sind‘, so Kurz.“
Das ist noch gar nicht lange her. Im September 18 – und nun Kubitschek gestern oder vorgestern, also vor kurzem, daß Götz Kubitschek Gast war in der Fernsehanstalt von Mateschitz.
Wie wohl so ein Erfahrungsaustausch zwischen Tichy und Kubitschek über ihre Einladungen in die mateschitzens Sendehalle ablaufen würde, wenn sie sich, zum Beispiel, zu einem Wochenendeinkauf zufällig bei einem Fleischhauer träfen?
— Servus, Tichy!
— Servus, Kubitschek!
— Habe sie nicht einmal aussprechen lassen.
— Recht so. Wozu sich auf ein Gespräch einlassen. An keiner Debatte sich zu beteiligen, ist das Entscheidende, nur auftreten, immer und überall auftreten, jede Gelegenheit nutzen zum Eintreten und Hintreten — —
Schwer um sein Herz sei ihm in der Stunde des Todes nur gewesen, die Menschen, die um ihn trauern werden, nicht trösten zu können. Es habe ihn das Herz zerrissen, etwa Marcus Franz, diesen verdienten und doch so unbedankten Abgeordneten, der so eifrig im österreichischen Parlamente gewesen, in seinem Schmerz zu sehen,
und wie gerne hätte er, erzählt Ulfkotte nun im trauten Beisammensein mit seinen Medien, ihm aus seinem ihm für zwei Jahre gewesenen Diesseits in sein Jenseits zugerufen, ich aber sage Dir, beklage nicht meinen Tod, denn wahrlich Du wirst den Tag erleben, freue Dich auf den Tag, an dem ich wiederkehre, und Du mich schauen wirst in meiner Pracht und Herrlichkeit und belohnen werde ich Dich, Euch alle werde ich wahrlich belohnen mit meinem „neuen“ Buch, das fortan den Gläubigen frohe Botschaft sein wird …
Einer, der am Anfang von dieser Verschwendung stand, alles daran setzte, daß es zu dieser Verschwendung gekommen ist, hat sich längst aus dem Staub, in dem die Zukunft des Landes nun zerstört liegt, gemacht.
Nicht jeder Mann also – es soll ja nicht bernhardesk übertrieben werden –, der ein Manifest schreibt, mordet.
Der Mann aus Rußland begnügt sich mit dem Posieren mit … aber wenn dieser einmal mit seinem Auszählreim zu einem Ende kommt, ob er soll weiter besuchen oder doch morden, dann allerdings kann es handfest werden, wenn er nicht mehr besuchen will, kann es recht mörderisch werden, mit dieser Waffe, mit der er posiert …
Und wenn ein Mann, wie jener aus Rußland, zu „einem Krieg, zu einem Angriffskrieg auffordert“, dann hat das (wie würde das Mario Eustacchio formulieren?) strafrechtlich nichts … vielleicht würde er auch noch darauf hinweisen, er, Dugin, sei „nicht rechtskräftig verurteilt“.
Also ein ehrenreicher Mann. Und schließlich, ein „Krieg“, gar ein „Angriffskrieg“ hat doch je nichts mit Mord noch zu tun gehabt, nur mit des Mannes Pflicht, „Kriege“, „Angriffskriege“ zu fordern, zu führen.
Zwei von drei mani-fest schreibenden Männern sind also Mordende. Ein äußerst beunruhigender Anteil …
Und der dritte Mann fordert „Krieg“, „Angriffskrieg“ … Zwei Mordende und ein Mordbefehliger — drei von drei mani-fest schreibenden Männern … so wie die Wirklichkeit übertreibt, hat noch kein Schreibender je übertreiben können, die Wirklichkeit übertreibt, wie es keine Schreibende je noch zu übertreiben vermochte und je übertreiben wird können.
Wie beruhigend aber, an der Staatsspitze einen Mann zu wissen, der klar wie kurz sagt, er findet „widerlich“ die „Identitären“, die außerparlamentarisch …
Wie beruhigend auch zu hören, daß der Mann an der Staatsspitze nun fordert, daß die die in den Parlamenten und in der Regierung sind, sich kurz und bündig klar distanzieren von den von ihm als „widerlich“ Empfundenen, die nicht in den Parlamenten, nicht in der Regierung …
NS Sie werden sich wohl fragen, weshalb in die Collage auch noch der duginsche antisemitische Verbreiter M. M. aufgenommen wurde, nun, er gehört dazu, wenn von Österreich gesprochen wird, in dem alle Staatsspitzen ihre persönlichen Mannheimers haben …
„Widerlich!“ Um mit dem Mann an der Staatsspitze zu sprechen. Wie beruhigend für die die in den Parlamenten und in der Regierung, daß so kurz wie bündig klar in Österreich gesprochen wird, auch von einem Mann an der Staatsspitze, und nichts passiert …
Der zitierte Teil der Überschrift ist aus der Schlagzeile des Artikels von Fabian Schmid vom 31. März 19.
Es wird in diesem Artikel ausführlich berichtet von den Verbindungen von Martin Lichtmesz mit Martin Sellner, also von seinen gesinnungsgemäßen Verflechtungen mit den außerparlamentarischen Identitärinnen in Österreich.
Wer in diesem Artikel nicht vorkommt, ist die parlamentarische identitäre Regierungspartei in Österreich und ihre gesinnungsgemäß zensurierte Website.
Das darf hiermit ergänzt werden. Zur Abrundung. Um den Kreis zu schließen, Wie der Kreis in Österreich stets zu schließen ist.
Es will aber nicht wiederholt werden, nicht ein weiteres Mal wiederholt und wiederholt werden. In den entsprechenden Kapiteln ist vom Kreisschluß ohnehin genügend zu lesen.
NNS Daß Martin Lichtmesz im Ausland nicht mit der Fahne vorgestellt wird, die auch Rosenkranz persönlich bekannt ist, von der Rosenkranz nicht nur eine einzige kennt, sondern er, Lichtmesz, mit der österreichischen Flagge angekündigt wird, erzählt doch einiges über die recht richtige Einschätzung von Österreich im Ausland.
„Publikation über die Neue Rechte: Jetzt bestellen! FBI: Entgeltliche Einschaltung“
„Kurz und prägnant – schafft Abhilfe: kritisch analysiert und widerlegt.“
Es muß keine Besprechung des Kommentars von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei geschrieben werden. Das obige Zitat reicht aus, um zu wissen, der Kommentar ist eine Lobpreisung.
„Jetzt bestellen!“: eine eindringliche Aufforderung der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei. Wer könnte sich diesem Appell entziehen. Es wird auch was geboten, für 9,20 Euro aufgeboten die „Ahnen der Konservativen Revolution wie Carl Schmitt
Kurz nebenher. Wenn Sie noch etwas Geld überhaben und vielleicht auf der Suche nach einem T-Shirt oder einem Hoodie, also einem Kapuzenpullover sind, es einmal mit den Ahnenköpfen der „konservativen Revolution versuchen wollten, aber kein solches Kleidungsstück zu finden ist, dann greifen Sie doch zu einem sellnerischen Ersatzshirt – replacement shirt – mit den nachfahrigen Köpfen,
„Alain de Benoist, Alexander Dugin, Carl Schmitt, Oswald Spengler“, und das für nur 9,20 Euro. Aber das ist bei weitem noch nicht alles. Eckart und Markovics lassen sich nicht lumpen. Sie legen noch etwas drauf. Nämlich „Philip Stein“ … Und Stein, das ist nicht nur irgendein Kopf, das ist ein wahrer Enkelsohn, und einen treuen Enkelsohn zeichnet aus, daß er wiederbeleben möchte, was den Ahnen lebendig war, und ebenso groß,
Ach, wie wird doch heutzutage geklagt, es gäbe keine Solidarität mehr, es würde einander nicht mehr geholfen werden. Ist es nicht auch für andere nachahmenswert, wie die Phalanx der Hilfe in dieser Gesinnung zur gegenseitigen Stützung funktioniert? Das FBI sorgt für „entgeltliche“ Kommentare auf dieser Website zur Erhöhung der Rechtbesten in der Regierung, und die Website ruft zum Bestellen auf, damit auch der Eckart und seiner Schreiber und Schreiberinnen Einnahmen haben, für ihre idealistische Verteidigung des Identitären …
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