FPÖ unzensuriert verteidigt in hohen stockerischen Worten den Unsinn, um nicht zu sagen, den National…

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Es ist gesinnungsgemäß verständlich, daß FPÖ unzensuriert mit einem Verteidigungskommentar für den Verlag Leopold Dvorak-Stocker ausrückt, oder

Wolfgang Dvorak-Stocker neuer Geheimchefredakteur von FPÖ-Unzensuriert?

er selbst ausgerückt ist … wäre es ihm zu verdenken, wenn er Unternehmen für die eigene Verteidigung nutzte, an denen sein Unternehmen beteiligt ist? Nein. Töricht wäre es wohl, täte er es nicht.

Es geht um den Nationalsozialismus. Worum sonst? Wolfgang Dvorak-Stocker selbst oder FPÖ unzensuriert sieht Wolfgang Dvorak-Stocker diffamiert. Der Verteidigungskommentar ist nicht namentlich gekennzeichnet. Und als Beweis für die Diffamierung legt FPÖ unzensuriert oder Wolfgang Dvorak-Stocker selbst den betreffenden Artikel vor, breit zitiert und zum gesamten Artikel verlinkt.

Es ist doch immer wieder erheiternd, wie gerade von diesem Unternehmen ausgerückt wird, um etwas weit von sich zu weisen, daß … das muß nicht weiter ausgeführt werden, zu viele Kapitel dazu wurden schon geschrieben, wie verwiesen werden darf:

Norbert Hofer ist ein Kommunist – Von der Widersinnigkeit, nicht Nazi sagen zu dürfen

Verharmlosung des Nationalsozialismus auf FPÖ unzensuriert

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“

„Nazikirche“, Hofer und die Angst des Bischofs vor dem Tor der Geschichte

Eva Dietz ist „gerne Nazi“ und für „X Hofer“ auf FPÖ unzensuriert

Und so weiter und so fort. Vielleicht noch: Wer nach „Hellstorm“ sucht, wird auf Kapitel stoßen, die auch von einem Teilnehmer erzählen, der am letzten Wochenende im Vorort von Braunau war, in einem Prachtbau …

Oben gegen Oben und gemeinsam gegen Unten

Und damit doch bei Herrn Dvorak-Stocker angelangt, aber nur, um zu sagen: Es ist Geschwefel. Pathetisches Geschwefel. Wolfgang Dvorak-Stocker bekundet damit bloß eines, Zeitgenosse jener Menschen zu sein, die vor 1933 schrieben, unsäglich, unerträglich mit ihrem hohlen Duktus von Nation und Volk, Vater und Kind.

Und zu diesem Geschwefel paßt es gesinnungsgemäß, daß ihm ein Mann namens Weißmann eine treue und zitierbare Quelle ist, über die hier …

„Solche Dummheiten hören wir tagtäglich von …“: He.-Chr. Strache

Es lohnt damit keine Auseinandersetzung. Es lohnt die Auseinandersetzung nur für Menschen, die keine Zeitgenossen im Jahr 2016 sein wollen, sondern Zeitgenossen von Menschen, die vor bald einhundert Jahren schon geistig sehr alte Menschen waren, gefangen in einem Weltverständnis, das damals in die Katastrophe führte, wie ein derartiges Weltverständnis stets nur in die Katastrophe, in den Untergang führen kann.

Es lohnt auch deshalb keine Auseinandersetzung, weil ohnehin schon lange gewußt wird, für welche Greise sein Herz treu schlägt und für welche Greise er falsch Zeugnis …

Von der sozial-heimatlichen Vergangenheit, die wieder kommen will

Wie nebensächlich erscheint beim Lesen dieser hohlen Phrasen, ob Dvorak-Stocker eine „positive Neuinterpretation der Person Hitlers und des Nationalsozialismus …“

Es ist eine Krankheit in diesem Land: diese Fixierung und dieses Starren auf die madigen zwölf und noch madigeren sieben Jahre der nationalistischen Massenmord- und Massenverbrechensdiktatur des deutschen reiches … Es wird immer Menschen geben, die dem Schlimmsten, dem Abscheulichsten etwas abgewinnen können, die Erklärungen finden, um dem Abscheulichsten und dem Schlimmsten zu schmeicheln. Es will gar nicht gewußt werden, für wie viele in diesem Land etwa ein Herr Fritzl mit seinem Keller ein Held ist, seinen Verbrechen eine positive Interpretation abgewinnen können. Ein Herr Hitler ist ja auch nur ein Herr Fritzl mit einem Keller, freilich einer, den zu viele, viel zu viele gewählt haben. Und daran ist zu arbeiten, das ist herauszuarbeiten, wie es je dazu kommen kann, daß ein Herr Fritzl mit seinem Keller gewählt wird, daß ein Herr Fritzl in seinem geistigen Keller mit den sogenannten Eliten eines Landes verkehren kann, ohne daß sich diese mit Ekel abwenden. Wie lange es stets dauert, bis ein solcher Keller zum Staatskeller des Abscheulichsten und des Schlimmsten wird, das ist notwendig herauszuarbeiten, darauf ist aufmerksam zu machen. Ist nicht auch die identitäre Blume ein recht gutes Beispiel hierfür? Wie wird bei dieser Blume, in die die Mannen und Frauen der identitären Parlamentspartei recht vernarrt sind, stets geschrien: Symbol der Nazis. In Wahrheit ist diese Blume seit über einhundert Jahren Symbol für …

Die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

und es haben leider die madigen sieben Jahre des deutschen reiches nicht bewirkt, dieses Symbol aufzugeben, es hält die Menschen in diesem Land nicht davon ab, eine Partei zu wählen, die treu und stolz das einhundertsiebenjährige Symbol für antiösterreichische Gesinnung …

Um abschließend noch einmal auf das Geschwefel von Dvorak-Stocker zu kommen, aber nicht um sich mit seinem Geschwefel inhaltlich auseinanderzusetzen, denn dazu müßte der Tod vor bald einhundert Jahren eingetreten sein, also in derselben Zeit von Dvorak-Stocker gelebt werden, sondern … es geht um das Militär. Wie erschreckend ist es, daß es wieder Bestrebungen einer Remilitarisierung der Gesellschaft gibt, und das nicht aus den stockerischen Reihen, sondern von Menschen, die eigentlich wissen sollten, was Militär heißt, bedeutet, und dennoch wünscht sich eine Frau, die keine unbedeutende Rolle in diesem Staat einnimmt, mögen Frauen die Männerbastion Bundesheer erobern … 

Oben gegen Oben und gemeinsam gegen Unten

Die gestrige Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im österreichischen Fernsehen brachte eine Nachbetrachtung des Kongresses im Vorort von Braunau. Es ist die Rede davon, daß es nicht mehr um Rechts gegen Links oder Links gegen Rechts gehe, sondern um „Unten gegen Oben.“ Kronenmann Pöchinger spricht gar von einer Subkultur, die durch Anwesenheit und Referat von Herbert Kickl eine Aufwertung …

Wenn allein an die Referenten und Referentinnen und an die Ausstellerinnen und Aussteller dieser Messe mit Tagung gedacht wird, fiele niemals ein, daß es um „Unten gegen Oben“ geht, wenn, dann: um Oben gegen Oben und gemeinsam gegen Unten. Die Lebensläufe der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an diesem Kongreß erzählen von keiner Herkunft, die etwas mit dem Unten zu tun hätten. Was hat etwa, um ein paar Beispiele herauszugreifen, eine Nathalie Holzmüller mit ihrem Ballehrenkomiteevorsitzenden Busek mit dem Unten zu tun, auf deren Bällen die feine Gesellschaft Österreichs tanzt? Oder Thomas Bachheimer? Oder Alexander Surowiec, der von der Industriellenvereinigung eingeladen wird, mit dem ehrenwerten Franz Fiedler posieren darf? Oder Eva Barki? Und so weiter und so fort.

Die Gehätschelten, wie sie genannt werden können, was haben diese also mit dem „Unten“ zu tun? Und nicht nur jene, die nun im Vorort von Braunau ihr Kniedichhin hatten.

Vergessen darf dabei auch nie werden, wo stets aufgetreten wird. Es sind immer Prachtbauten und die besten Hotels in diesem Land Österreich, von der Hofburg über das Parlament, vom Palais Epstein über die Redoutensäle, vom Palais Liechtenstein …

Es sind Menschen dabei, die Schlösser und Rittergute besitzen. Es sind Staatshochausgezeichnete dabei, die etwa einen Verlag besitzen, in dem beispielsweise auch ehemalige Vizekanzler und Parteiobmänner publizieren: im harmlosen landwirtschaftlichen Segment. Aber auch Nationalratspräsidenten und Abgeordnete die im Segment mit dem Namen als Huldigung des Kriegsgottes und Verderbers …

Diese also bilden für den Kronenmann die „Subkultur“ in Österreich. Wie neidisch wohl müßten Vertreter und Vertreterinnen von Subkulturen in anderen Ländern auf Österreich schauen, die nicht in Prachtbauten, sondern in Abbruchhäusern, die nicht hofiert vom Verfassungsschutz, sondern …, die nicht das Wappen führen dürfen, sondern … (Nur nebenbei angemerkt und doch zugehörig: Ein Mensch von „Unten“ ist eben erst verurteilt worden, weil er betrunken bei einer Veranstaltung der identitären Parlamentspartei die Hand zum … und dabei Entsprechendes gerufen habe; über diesen Mann hat sich sogar sein Verteidiger abfällig geäußert, er sei ein, irgendetwas mit „Prolet“… Nahezu zeitgleich war zu erfahren, vom Justizministerium sei ein Verfahren gegen einen Anwalt – einen Mann von „Oben“ – aus dem Oberösterreichischen …)

Und wer saß in der Messe im Vorort von Braunau. War das Publikum wenigstens ein Publikum, von dem gesagt werden kann: es war das „Unten“? Stellvertretend sei ein Teilnehmer erwähnt, der hat noch bei Cesar Bresgen studiert, der durfte beruflich bedingt den Kameradenpräsidenten kennenlernen … Mit ihm kann beispielhaft gesagt werden: das „Oben“ hat etwas mit „Unten“ zu tun. Sie sind ganz unten angelangt, was Moral und Ethik anbelangt. Wie gerade dieser Verleumder es exemplarisch beweist. Weiter nach unten kann es nicht mehr gehen, könnte gehofft werden, aber wer die, die da oben sind, kennt, weiß, es geht noch tiefer und tiefer, je prachtvoller die Orte, wo sie auftreten können, desto tiefer, moralisch und ethisch verkommener wird es noch werden, wie hypogut ist das auch alles aus der jüngsten Geschichte dieses Landes …

Es geht also nicht um „Unten gegen Oben“. Es geht um „Oben gegen Oben“. Jene, die bereits oben sind, wollen noch weiter hinauf und geben dabei vor, es ginge ihnen um die, die „unten“ sind. Aber jene, die unten sind, werden von ihnen nur mißbraucht, als Antrieb gebraucht, um nach ganz oben zu fahren. Weil es ihnen nicht reicht, nur „oben“ zu sein, sie wollen Überobere sein …

Jene, die „unten“ sind, lassen sich aber dafür mißbrauchen, indem sie die wählen, von denen sie in Wahrheit verachtet werden. Und sie werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, wie stets, abgestoßen und in den Abgrund gestoßen, sie sind es, stets, die am Ende die Zeche zahlten, zahlen und zahlen werden …

Kongress-Teilnehmer und Kameradenpräsidentenkennender: „Der Haß auf das Wahre, Gute und Schöne“

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Es müssen recht erbauliche Gespräche im Vorort von Braunau gewesen sein – recht in schwelgerischer Erinnerung noch verfaßt ein Teilnehmer einen Kommentar auf FPÖ unzensuriert:

„Es ist eigentlich völlig klar, auf welche Weise dieser pathologische Hass der Linken auf das Wahre, Gute und Schöne entstanden und wie ein Krebstumor gewachsen ist: Aus dem Selbsthass, der nach dem Krieg in das Volk der Deutschen eingepflanzt wurde. Es gab nach dem Ende des Krieges nie mehr einen souveränen deutschen Staat, der dies hätte verhindern können. Das Blut des deutschen Volkes wurde nach dem Krieg aus dessen Adern gesaugt und durch eine giftige Brühe ersetzt, die aus dem einst stolzen deutschen Volk ein Sklavenvolk machte, das bereitwillig seine Ketten selbst schmiedete und seine Glieder damit fesselte. Diese Ketten gilt es zu sprengen, die Besatzung zu beenden und die Liebe zum Wahren, Guten und Schönen wieder herzustellen!“

Ergriffen vielleicht besonders von der bachheimerischen Adventgeschichte wird wohl Alexander Surowiec keine Sinn dafür gehabt haben,

Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer

diese kleine Bitte zu erfüllen, die Fragen weiterzugeben, die vor allem um diesen Teilnehmer des „Wahren, Guten und Schönen“ …

Und dann werden wohl alle gemeinsam im Prachtbau zum „Wahren, Guten und Schönen“ gepilgert sein, um die Werke

Europäisches Forum Linz – Davor schaut Wiesinger noch bei Hofer vorbei

 zu schauen, und es wird ihnen wohl recht warm ums Herz geworden sein, als schauten sie der Vorsehung in ihr freundliches und lockendes Antlitz.

Und wenn sich vor allem Alexander Surowiec dann umgeschaut haben wird, wird er vielleicht still, aber megastolz für sich gefühlt haben, beim Anblick der Rechtvollgenährten, es ward ihm seine Vision der Zukunft von der Vorsehung bereits erfüllt worden: „Fette weg von der Straße“.

Und alle gemeinsam vor dem Orakel zur Hofburg werden gefühlt haben, wo ein Kamerad von ihm ist, ist er unter und mit ihnen, dessen Schriften sie hier im Vororteprachtsaal mit ihren Evangelien kameradschaftlich huldvoll huldigen, ihrem Buchvater …

Thomas Bachheimer oder der Kongress der Adventgeschichten

FPÖ unzensuriert bringt nun Berichte über die Referate der „Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau. Bislang wurde angenommen, es werden doch Vorträge sein, die Vorträge genannt werden können. Nun stellt es sich heraus, es war doch mehr ein vorweihnachtliches Beieinanderhocken mit Adventgeschichten.

adventgeschichten-kongress-verteidiger-europaisches-forum-linzIn Jubelberichten werden stets die Höhepunkte einer Veranstaltung gebracht. Demnach muß doch der Höhepunkt und der tiefste Gedanke im Vortrag von Thomas Bachheimer gewesen sein, als er sagte, wie FPÖ unzensuriert zitiert:

„Meine Großmutter sagte  2001 zu mir, dass sie durch die Euroeinführung nun die vierte Währungsreform erlebe. Und bei jeder Währungsreform hätte sie noch alles verloren. Das hat in mir einen Nachdenkprozess ausgelöst.“

Eine Adventgeschichte von einer Großmutter erzählt, die der Enkel, weil er seine Großmutter liebt, noch Jahre später erzählt. Aber Adventgeschichten haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Wie leicht überprüft werden kann. Wer verlor durch die Umstellung von dem Schilling auf den Euro einen Schilling oder einen Euro? Die Brieftaschen blieben gleich schwer. Wer wenig in der Tasche hatte, hatte weiter wenig in der Tasche, und wer viel in der Tasche hatte, hatte weiter viel in der Brieftasche. Und dieser Oma-Geschichte fügt Thomas Bachheimer seinen Traum hinzu von dem „Wiedererlangen der ökonomischen Selbstbestimmung“. Aber Träume haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Wer verlor die „ökonomische Selbstbestimmung“? Wer besaß davor die „ökonomische Selbstbestimmung“?  Die „ökonomische Selbstbestimmung“, sich zum Beispiel zu entscheiden, eine Leberkäsesemmel oder eine Braunschweigersemmel zu kaufen, gibt es nach wie vor und eine andere gab es für den Großteil der Menschen davor auch nicht. Die Wirklichkeit kann ziemlich verwirrend sein, aber lange nicht so verwirrt und vor allem falsch wie die Adventgeschichten mit Träumen.

Aber Adventgeschichten mit Träumen sind nicht harmlos, und auch die von Thomas Bachheimer nicht, wie bereits ausgeführt wurde:

Das Europäische Forum Linz rückt zum Zurückholen des 19. Jahrhunderts aus

Dann ginge es wirklich ordentlich daran zu verlieren.

„Fass ohne Boden“-Visionär Surowiec: „Fette weg von der Straße“

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Alexander Surowiec sieht „Zeit für eine neue Leistungsgesellschaft“. Darüber wird er im Prachtbau im Vorort von Braunau nicht referieren; angekündigt hat er einen Vortrag über „alternative Medien“.

Das aber schade ist. Wer hätte nicht gerne gehört eine derart hochkarätige Vision, die auf einen so einfachen Nenner von ihm gebracht wird: „Fette weg von der Straße“. Er scheint aber die „neue Leistungsgesellschaft“ nicht in seiner unmittelbaren Umgebung gegründet haben zu wollen, sondern nach seinem Bild, mit dem er seinen Slogan illustriert, in einem fernen Land …

Ein solcher Vortrag hätte mit seinen hochkarätigen Geistestiefe recht zu den anderen Vorträgen von „hochkarätigen Referenten“ im Vororteprachtbau gepaßt. Alexander Surowiec ist aber keiner, der vorgibt, bereits alles zu wissen. Er stellt auch Fragen, entscheidende Fragen für eine „neue Leistungsgesellschaft“, wie beispielsweise diese: „… wie soll ich Kameradschaft … werden …“ Diese Frage, wie ein einzelner Kameradschaft werden kann, könnte ihm wohl recht der Kameradenpräsident erklären. Darüber aber wird ihn vielleicht im Vororteprachtbau sein Werbeoffizier erste Erläuterungen …

Es sieht heute, am 29. Oktober 2016, alle Welt mit Spannung auf den Vorort von Braunau, und das mit Recht, wohl auch mit Neid. Denn sehet, ein Mann wird sprechen, der die hochkarätigste Vision in sich trägt, seit es Visionen …

Flugblatt für den Kongress Verteidiger Europas des Europäischen Forums Linz

Es wäre nicht gerecht, erhielten nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Prachtsaal die Fragen.

Vielleicht findet sich wer, der diese Fragen an Norbert Hofer auch vor dem Prachtbau verteilte. Aber nicht nur zur morgigen Verteilung auf der Straße geeignet, sondern auch für die digitale Verbreitung bis zum ersten Advent in diesem Jahr. Norbert Hofer hat diese bis heute noch nicht beantwortet. Es wäre durchaus interessant zu erfahren, wie die Menschen vor dem Prachtbau darauf antworten würden – und vor allem, welche Antwort sie in den nächsten Wahlen …

Der Auslöser, also der Verleumder, für diese Fragen an Norbert Hofer hat sich als Teilnehmer angekündigt. Weitere Informationen hierzu, wer der Verleumder ist und wen er verleumdet, welcher Referent gebeten wurde, die Fragen Herbert Kickl zur nochmaligen Übergabe an Norbert Hofer auszuhändigen, worüber dieser Referent sprechen wird, ist zu entnehmen:

Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer

Wer das Flugblatt ausdrucken und verteilen möchte, bitte das Bild anzuklicken, es öffnet sich eine PFD-Datei:

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Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer

kongress-verteidiger-europas-europaisches-forum-linz-eine-leistungsschau

Sehr geehrter Herr Surowiec,

Sie waren vor kurzem so freundlich mitzuteilen, worüber Sie morgen referieren werden.

Das stärkt das Rückgrat, gibt Mut, eine aufrichtige Bitte an Sie zu richten.

Könnten Sie freundlicherweise die Gelegenheit, wenn Sie mit Herbert Kickl ein Selbstportrait machen, auch dafür nutzen, ihm die Fragen zu übergeben mit der Bitte um Weiterleitung an Norbert Hofer. Möglicherweise ist Norbert Hofer dann doch dazu bereit, wenn er die Fragen von einem Wähler und darüber hinaus Kameraden persönlich überreicht bekommt, diese noch zu beantworten.

Für die Weiterleitung im voraus schon einmal ein Danke.

Peter_, der der Auslöser für diese Fragen an den Kameradenpräsidenten ist, wird bei der morgigen Messe mit Tagung anwesend sein. Da Sie, werter Surowiec, über „alternative Medien“ sprechen werden, aber das ist keine weitere Bitte an Sie, könnten Sie Herrn Peter_ während Ihres Referates aufrufen und ihn direkt um seine Sicht auf „alternative Medien“ befragen. Sozusagen, einen Erlebnisbericht von der Frontsite in Ihr Referat einbauen: das würde Ihr Referat wohl noch anschaulicher, spannender machen.

Vielleicht ist aber ohnehin etwas mit Peter_ geplant. Eine kleine Feier als Leistungsschau. Von FPÖ unzensuriert für Peter_ als Überraschung. Immerhin, wie die Collage belegt, steht der vierte Monatstag seiner Verleumdung an. Und diese muß für FPÖ unzensuriert doch einen recht hohen Wert haben. Seit vier Monaten ist diese nun veröffentlicht.

flugblatt-zu-europaisches-forum-linz-kongress-verteidiger-europas-29-10-2016-fragen-an-norbert-hoferSelbstverständlich dürfen Sie, da es bei diesen Fragen auch um dem allgemeinen Umgang mit derartigen Medien geht, über die Sie referieren werden, diese Fragen auch als Referatsarbeitsblatt verwenden und es an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Prachtsaal verteilen. Es könnte durchaus nicht uninteressant sein zu erfahren, wie die Meinung dazu im Saal ist, welche Antworten Ihre Zuhörerinnen und Zuhörer geben würden.

Wenn Sie das Bild anklicken, öffnet sich eine PDF-Datei zum bequemen hundertfachen Ausdruck.

In der Hoffnung, daß es Ihnen nun Rückgrat und Aufrichtigkeit genug war,

mit freundlichen Grüßen,

surowiec-fiedler-industriellenvereinigung-sind-das-alles-selfiesPS Bei dieser Gelegenheit eine Frage noch. Wenn das alles Selfies sind, die zu einer Collage gestaltet wurden, würde es lernbegierig sehr interessieren, wie haben Sie das gemacht, daß es je nicht wie ein Selfie aussieht?

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

kongress-verteidiger-europas-europaisches-forum-linz-stutzen-der-gesellschaft-ostereichsHans Rauscher schreibt vornehm oder zurückhaltend von dem „Grazer Verlag“. Nun. Diese Zurückhaltung oder die Vornehmheit wäre nicht notwendig gewesen. Der Grazer Verlag kann sich sehen lassen, in diesem Land Österreich ein als ein von diesem Staat auf vielen seiner staatlichen Ebenen hochausgezeichneter Verlag. Von daher ist dieser Kongress tatsächlich eine „Leistungsschau“ – eine Leistungsschau der ehrenwerten Gesellschaft in dem Staate Österreich über seine Hochausgezeichneten …

Und was zu den Staatshochausgezeichneten noch einfällt, ist die ausstehende Antwort auf Frage, die nun seit längerem nahezu täglich sonst vor allem mit scharfem Blick  auf Jugendliche (was denn also zu tun sei mit radikalisierten Jugendlichen) breit und nicht nur in Österreich gestellt wird: was tun mit den dauerradikalen Eliten?

„Kongress Verteidiger Europas“ des Europäischen Forums Linz in die Ludlgasse am 2. November verlegt

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Die burschenschaftliche Mieterin hat den Vorschlag von Landeshauptmann Josef Pühringer, Synergieeffekte zu nutzen, dankbar aufgenommen und um kostenfreie Kündigung des Mietvertrages für die Redoutensäle gebeten. Ohne mit der Wimper zu zucken, hat der Landeshauptmann dieser Bitte sofort entsprochen und bestätigte die kostenfreie Kündigung des Mietvertrages. Deshalb findet der Kongreß nun am 2. November 2016 in der Ludlgasse statt. Landeshauptmann Pühringer konnte sie mit dem Argument überzeugen, wenn ohnehin am 2. November ein Referent

Europäisches Forum Linz: Um Bares geht’s den „Verteidigern Europas“

seinen Vortrag in der Ludlgasse wiederholen wird, können doch auch alle anderen Referenten und Referentinnen ihre Vorträge auch gleich am 2. November in der Ludlgasse halten, wodurch Mietkosten gespart werden können, auch der Organisationsaufwand kann erheblich verringert werden.

Das ist ein Traum. Sonderbar an diesem Traum ist aber, daß er von der Wirklichkeit geträumt wird, die diese Trilogie der Schmutzromane schreibt. Es scheint auch die Wirklichkeit die Wirklichkeit, von der sie zu berichten hat, überzuhaben und in Träume flüchten zu müssen, in Träume von einer anderen Wirklichkeit. Soweit ist es also schon, daß auch die Wirklichkeit von sich sagen möchte, sie sei eine andere. Nur, der Wirklichkeit, wie sie sich vor allem, aber nicht nur in Österreich präsentiert, muß gesagt werden: sie ist keine andere. Aber damit die Wirklichkeit nicht toll wird über das, was sie erzählen hat, ist zu verstehen, daß sie für ein paar Zeilen von sich selber Auszeit nimmt, in einen Traum flüchtet, allerdings – sie ist doch zu sehr Realistin – in einen sehr kurzen Traum … in dem ein Mietvertrag gekündigt wird, ein Landeshauptmann seine burschenschaftliche Mieterin überzeugen kann, den Kongreß in der Ludlgasse abhalten zu lassen.

Zum Nationalfeiertag 2016 deklamiert identitärer Parlamentarier Ottokar Kernstock, über den bereits vor vier Jahren

in Zusammenhang mit der identitären Parlamentspartei berichtet wurde. Die am 26. Oktober 2016 vom identitären Parlamentarier vorgebrachte Sicht auf den Hakenkreuzkaiserpflichtottokar ist keine andere, als ebendie geschönte, über die vor  Jahren schon erschöpfend …

Idealtypische Bundeshymne für das österreichische Pflichtwaldheim – Verse von Ottokar Kernstock

Im Teutschgärtlein von „Zur Zeit“

Mirko Jelusich oder die Treue der zurzeitigen Freiheitlichen zu nationalistischen Schriftstellern, auch des deutschen Reiches

Was herauskommt, wenn über Bundeshymne und Identität g’redt wird: Kernstockhymnenidentität

Alles was am 26. Oktober 2016 von dem identitären Parlamentarier zum Kernstock gebracht wurde, ist vor Jahren berichtet worden, was aus dieser Partei zum Kernstock je nur kommen kann.

NS Was vor Jahren aber nicht berichtet werden konnte, ist etwas Sentimentales, eine Vermutung über eine mögliche rührselige Begebenheit, die sich heute am Lande zugetragen haben könnte. Wie recht vorstellbar ist es, daß am 26. Oktober 2016 der Kameradenpräsident als Ehrenritter darüber besonders gerührt sein muß, wenn sein erster Soldat an diesem Ehrentage der demokratischen Republik eines kaisertreuen Psalmendichters Verse vorträgt, vielleicht ist der kaiserliche Ehrenritter voller Rührung in den Garten hinausgetreten, um, recht ergriffen vom Pflichtenklang dafür sein Hündchen sanft zu streicheln und dabei vielleicht sogar still für sich noch einmal zu deklamieren …Ottokar Kernstock - Identitäre Parlamentspartei.jpg