Zu einem anderen Schluß kann nicht gekommen werden. Denn. Wie in der Collage unten gelesen werden kann, wird seit Jahren immer wieder ein Nürnberg 2.0 gefordert.
Das heißt, durch die ständige Forderung nach einem Nürnberg 2.0 gegen die gegenwärtigen politischen Verantwortlichen werden die Staaten Österreich und Deutschland mit dem Nazi-Regime gleichgesetzt.
Das werden viele als Entlastung des nationalistischen Massenmord- und Massenverbrechensregime des deutschen reiches ansehen. Das ist es auch. Und es ist mehr: viel schlimmer noch, viel erschreckender noch. Die Menschen auf FPÖ unzensuriert, die ein Nürnberg 2.0 fordern, sehen die Handlungen der gegenwärtigen politischen Verantwortlichen als nazigleich verurteilungswerte Handlungen an …
Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den Forderungen, die ebenfalls auf FPÖ Unzensuriert ständig erhoben werden, kann nur ein Schluß gezogen werden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie jene des deutschen reiches, gehen für die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in Ordnung; schlimmer noch, es scheint für sie die Ordnung zu sein, in der zu leben recht ganz in Ordnung geht.
In der Collage sind nicht einmal alle Ergebnisse der Suche nach Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert aus den letzten Jahren aufgenommen. Ungelöscht von FPÖ unzensuriert, nach wie vor. Es will gar nicht gezählt werden, wie viele Menschen in diesen Jahren der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 zugestimmt haben. Unzensuriert ist die Website einer österreichischen Parlamentspartei, für die Abgeordnete und Funktionäre dieser Partei Kommentare verfassen, nicht irgendwelche Nebenerwerbsgemeinderäte aus Dörfern mit einhundertacht Einwohnern und Einwohnerinnen, sondern …, ja, auch der Kandidat, der im Oktober 2016 sogenannter erster Mann im Staate werden möchte, war …
Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit dem Bekenntnis, ebenfalls auf FPÖ unzensuriert zu lesen, was Menschen gerne sind und dieses Gernesein keine andere Wahl läßt, als nur einen bestimmten Mann und eine bestimmte Partei zu wählen, fällt jedwede Wahl nicht schwer, anders wie diese zu wählen, aber nicht, um diese Partei und diesen Mann zu verhindern, sondern weil diese Partei und dieser Mann für das Heute nichts zu sagen haben, nichts zu bieten haben, das, nicht einmal ansatzweise, überlegenswert wäre für eine positive Entwicklung.
Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den nachsichtigen Kommentaren der Schreibstaffel auf FPÖ unzensuriert kann festgestellt werden, es wird genau gewußt, was gefordert wird, es fehlt nicht das geschichtliche Wissen darüber, was die Nürnberger Prozesse waren, weshalb diese geführt wurden. Und weil das recht genau gewußt wird, dürfen gesinnungsgemäße Belastungen nicht fehlen, wer also für sie tatsächlich Verbrechen …
Anlaß für das neuerliche Ansprechen der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 ist die in dieser Nacht, 27. August 2016, wieder gestellte Forderung nach einem Nürnberg 2.0, wie in der Collage gelesen werden kann, und nicht nur gegen den deutschen Justizminister Heiko Maas …
Gerade anhand von Heiko Maas kann es noch einmal verdeutlicht werden, wie sehr durch die Forderung nach einem Nürnberg 2.0 die Nazi-Massenmörder und Nazi-Massenverbrecherinnen ungeniert auf FPÖ unzensuriert entlastet werden, ihre Untaten als gering im Vergleich zu den Handlungen des heutigen politischen Personals erachtet werden.
Heiko Maas wird, wie hier gelesen werden kann, mit Himmler … aber auch: „unser Nürnberg wird kommen“ … Das ist nicht auf FPÖ unzensuriert zu lesen, sondern auf der Plattform des Konzerns Facebook … Bei dieser Gelegenheit kann einmal festgestellt werden, es ist vom derzeitigen österreichischen Justizminister nicht unrichtig, seine Augen auf diese Konzernplattform zu richten, aber ausschließlich … Ob das schon eine Antwort wäre auf die Frage nach den Unterschieden zwischen den jetzigen Justizministern in Deutschland und in Österreich?
NS In folgenden Abschnitten wurde u.a. zu dieser wiederkehrenden Forderung bereits …
He.-Chr. Strache und Grenzwolf
Wann die „Lügenpresse“ doch zur Presse der Wahrheit wird, z.B. für FPÖ unzensuriert
NNS Es wurde überlegt, ob Nürnberg 2.0 immer in Anführungszeichen gesetzt werden soll, nachdem aber die Fordernden es ohne Anführungszeichen schreiben, wurde entschieden, auf diese zu verzichten. Es ist ihre Wirklichkeit, und es gibt keine Wirklichkeit in Anführungszeichen.














‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“
Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …
Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …
„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“
„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“
Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …
„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“
„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“
Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …
„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein? Zufall? lol Verbrecher unterstützt Verbrecher.“
Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …
Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.
NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …