Wäre es nicht dermaßen perfid, was die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 3. September 2016 gegen George Soros und damit gegen alle Werte,
Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte
die ihr verhaßt sind, verbreitet, es müßte nichts mehr zu dem, was hierzu bereits geschrieben wurde, geschrieben werden.
Aber einem Menschen, der beim Untergang des nationalistischen deutschen reiches der Massenmorde und Massenverbrechen vierzehn Jahre alt war,
„Angefangen von seiner erstaunlichen Karriere in den USA – trotz Nazi-Kollaboration während des 2. Weltkrieges in Ungarn – bis hin zu politischen Umstürzen und Regimewechseln in der Ukraine, Albanien, Libyen, dem Irak und dem Arabischen Frühling im Allgemeinen.“
der „Nazi-Kollaboration“ zu bezichtigen, zeigt wieder und ein weiteres Mal deutlich auf, was diese identitäre Parlamentspartei von der Wahrheit hält. Nichts. Diese perfide Unterstellung richtet sich von selbst. Aber darzustellen, wie es tatsächlich war, hieße, der FPÖ unzensuriert in die Falle zu gehen, ihre Diffamierung durch eine Darstellung des tatsächlichen Geschehens eine Legitimation zu geben, die es nicht gibt. Es muß also nicht in die Geschichte gegangen werden. Die Diffamierung, die Verleumdung ist offensichtlich. Als im Jänner 1945 Ungarn von den Nazis befreit wurde, war George Soros, der am 12. August 1930 geboren wurde, also gerade einmal schwache vierzehn Jahre alt … ein Kind.
Einem Kind also wirft FPÖ unzensuriert „Nazi-Kollaboaration“ vor. Was sind das nur für schreckliche Kinder gewesen, und vor allem, was ist aus diesen schrecklichen Kindern geworden? Erwachsene, die all die identitär verhaßten Werte unterstützen.
Vielleicht ist der FPÖ-unzensuriert-Vorwurf an „Nazi-Kollaborations“-Kinder der, damals noch keine Erwachsenen gewesen zu sein, denn dann hätten sie schon ganz anders für das deutsche reich eintreten können, dann hätten sie es sich verdient, für die FPÖ zu „Unvergessenen“ …
… zu Männern und Frauen, deren Werke zu …
„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.
… deren Geburtstage, wie beispielsweise der von Erich Priebke, zu begehen …
Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“
Und so weiter und so fort. Darauf will gar nicht mehr, nicht wieder eingegangen werden, wie viele nachsichtige Erklärungen und gute Worte auf dieser Website einer Parlamentspartei für die damalige Zeit … Und vor allem, was aus der damaligen Zeit für Gegenwart und Zukunft genommen … Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen …
FPÖ unzensuriert beginnt ihren Kommentar mit:
„Die zwielichtige Gestalt des Milliardärs George Soros wird nicht erst seit der ‚Flüchtlingskrise‘ hinter vielen Destabilisierungsversuchen in Europa und in der ganzen Welt vermutet.“
Daß George Soros nicht nur in Ungarn als Code dafür verwendet wird, um den Antisemitismus zu bedienen, sondern auch in Österreich, ist bekannt, spätestens breit seit dem Fall Susanne Winter … Und gesinnungsgemäß darf zu diesem Verleumdungskommentar der FPÖ unzensuriert nicht ein offen antisemitischer Kommentar von einem Menschen aus ihrer Schreibstaffel fehlen:
„Und jetzt die Preisfrage: Welchem gewissen Völkchen entstammt ‚George Soros‘ alias György Schwartz alias Dzjchdzhe Shorash (ja ja, sie wechseln ihre Namen wie andere die Hemden)? Ich verrate mal soviel, es ist jenes gewisse Völkchen, dessen Vertreter seit Generationen genau diese Politik betreiben, wie sie hier beschrieben wird. Das mit seiner Kontrolle über Massenmedien und Finanzkapital (das schaffende Kapital ist ihre Sache eher nicht) die Zerstörung der staatlichen Ordnung, Zersetzung der Nationen und Völker, sexuelle und kulturelle Entartung der Wirtsvölker betreibt, etc. etc. Es ist mehr als bedauerlich, daß die WAHRE Volkszugehörigkeit dieses ‚Ungarn‘ hier nicht erwähnt wird, es sind nämlich solche Momente die einem die Augen öffnen und den Blick für größere Zusammenhänge weiten.“
Und wie stets erhalten solche Kommentare auf FPÖ unzensuriert Zustimmung, nicht nur die antisemitischen, sondern alle, die blutrünstige Forderungen … Und wie in der obigen Collage gelesen werden kann, auch weitere Kommentare von dieser Qualität erhalten Zustimmung …
Es gibt einen Mann, dem, es wird nicht gewußt, zu welchem Anlaß, höchstrichterlich eine Wahl geschenkt wurde … hat er am 2. Oktober 2016 Geburtstag? Es gibt also diesen Mann, der ihnen ihr Vorbild … ein Mann, der beispielsweise aus Antifaschismus einen Faschismus …
Und so weiter und so fort.
NS Es könnte gesagt werden, es sei mißverständlich formuliert, es wäre allgemein die „Nazi-Kollaboration“ in Ungarn gemeint, aber dadurch würde es auch nicht besser, eine „Sippenhaftung“ allgemein zu unterstellen, auch anderen das zu unterstellen, was ein rechtes Kennzeichen des deutschen reiches war. Es wird aber wohl bewußt genauso formuliert worden sein, um beides zum Interpretieren und Verwenden …
NNS Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar, Harald Vilismky hätte aufgedeckt … das wird wohl genannt: mit fremden Leistungen sich schmücken … was hat er, Vilismky, aber selbst tatsächlich, nun, er klickte eine Website an und las, was zu lesen ist unter Open Society Foundations und die für die FPÖ …












‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“
Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …
Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …
„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“
„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“
Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …
„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“
„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“
Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …
„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein? Zufall? lol Verbrecher unterstützt Verbrecher.“
Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …
Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.
NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …