Hofer-FPÖ unzensuriert bezichtigt ein Kind der „Nazi-Kollaboration“ – Wertehaß und Antisemitisches

 

Hofer-FPÖ unzensuriert - Diffamierung eines Kindes der Nazi-Kollaboration und Antisemitisches

Wäre es nicht dermaßen perfid, was die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 3. September 2016 gegen George Soros und damit gegen alle Werte,

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

die ihr verhaßt sind, verbreitet, es müßte nichts mehr zu dem, was hierzu bereits geschrieben wurde, geschrieben werden.

Aber einem Menschen, der beim Untergang des nationalistischen deutschen reiches der Massenmorde und Massenverbrechen vierzehn Jahre alt war,

„Angefangen von seiner erstaunlichen Karriere in den USA – trotz Nazi-Kollaboration während des 2. Weltkrieges in Ungarn – bis hin zu politischen Umstürzen und Regimewechseln in der Ukraine, Albanien, Libyen, dem Irak und dem Arabischen Frühling im Allgemeinen.“

der „Nazi-Kollaboration“ zu bezichtigen, zeigt wieder und ein weiteres Mal deutlich auf, was diese identitäre Parlamentspartei von der Wahrheit hält. Nichts. Diese perfide Unterstellung richtet sich von selbst. Aber darzustellen, wie es tatsächlich war, hieße, der FPÖ unzensuriert in die Falle zu gehen, ihre Diffamierung durch eine Darstellung des tatsächlichen Geschehens eine Legitimation zu geben, die es nicht gibt. Es muß also nicht in die Geschichte gegangen werden. Die Diffamierung, die Verleumdung ist offensichtlich. Als im Jänner 1945 Ungarn von den Nazis befreit wurde, war George Soros, der am 12. August 1930 geboren wurde, also gerade einmal schwache vierzehn Jahre alt … ein Kind.

Einem Kind also wirft FPÖ unzensuriert „Nazi-Kollaboaration“ vor. Was sind das nur für schreckliche Kinder gewesen, und vor allem, was ist aus diesen schrecklichen Kindern geworden? Erwachsene, die all die identitär verhaßten Werte unterstützen.

Vielleicht ist der FPÖ-unzensuriert-Vorwurf an „Nazi-Kollaborations“-Kinder der, damals noch keine Erwachsenen gewesen zu sein, denn dann hätten sie schon ganz anders für das deutsche reich eintreten können, dann hätten sie es sich verdient, für die FPÖ zu „Unvergessenen“ …

Für freiheitlichen ZZler Andreas Mölzer ein Unvergessener: „Parteigenosse und SA-Obertruppführer“ Adam Wandruszka

… zu Männern und Frauen, deren Werke zu …

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

… deren Geburtstage, wie beispielsweise der von Erich Priebke, zu begehen …

Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

Und so weiter und so fort. Darauf will gar nicht mehr, nicht wieder eingegangen werden, wie viele nachsichtige Erklärungen und gute Worte auf dieser Website einer Parlamentspartei für die damalige Zeit … Und vor allem, was aus der damaligen Zeit für Gegenwart und Zukunft genommen … Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen …

FPÖ unzensuriert beginnt ihren Kommentar mit:

„Die zwielichtige Gestalt des Milliardärs George Soros wird nicht erst seit der ‚Flüchtlingskrise‘ hinter vielen Destabilisierungsversuchen in Europa und in der ganzen Welt vermutet.“

Daß George Soros nicht nur in Ungarn als Code dafür verwendet wird, um den Antisemitismus zu bedienen, sondern auch in Österreich, ist bekannt, spätestens breit seit dem Fall Susanne Winter … Und gesinnungsgemäß darf zu diesem Verleumdungskommentar der FPÖ unzensuriert nicht ein offen antisemitischer Kommentar von einem Menschen aus ihrer Schreibstaffel fehlen:

„Und jetzt die Preisfrage: Welchem gewissen Völkchen entstammt ‚George Soros‘ alias György Schwartz alias Dzjchdzhe Shorash (ja ja, sie wechseln ihre Namen wie andere die Hemden)? Ich verrate mal soviel, es ist jenes gewisse Völkchen, dessen Vertreter seit Generationen genau diese Politik betreiben, wie sie hier beschrieben wird. Das mit seiner Kontrolle über Massenmedien und Finanzkapital (das schaffende Kapital ist ihre Sache eher nicht) die Zerstörung der staatlichen Ordnung, Zersetzung der Nationen und Völker, sexuelle und kulturelle Entartung der Wirtsvölker betreibt, etc. etc. Es ist mehr als bedauerlich, daß die WAHRE Volkszugehörigkeit dieses ‚Ungarn‘ hier nicht erwähnt wird, es sind nämlich solche Momente die einem die Augen öffnen und den Blick für größere Zusammenhänge weiten.“

Und wie stets erhalten solche Kommentare auf FPÖ unzensuriert Zustimmung, nicht nur die antisemitischen, sondern alle, die blutrünstige Forderungen … Und wie in der obigen Collage gelesen werden kann, auch weitere Kommentare von dieser Qualität erhalten Zustimmung …

Es gibt einen Mann, dem, es wird nicht gewußt, zu welchem Anlaß, höchstrichterlich eine Wahl geschenkt wurde … hat er am 2. Oktober 2016 Geburtstag?  Es gibt also diesen Mann, der ihnen ihr Vorbild … ein Mann, der beispielsweise aus Antifaschismus einen Faschismus …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… der eine in seinem Handbuch namentlich genannte Frau, die für die identitär zu hassenden Werte steht, als Gesetzesbrecherin …

… dem zur Verleumdung des Menschen, dem die Wahl zum Bundespräsidenten höchstrichtlich genommen wurde, um ihn, den identitären Gesinnungsmeister, mit einer weiteren Chance zu beschenken, nichts einfällt und vor allem nicht, dagegen aktiv zu werden …

Und so weiter und so fort.

NS Es könnte gesagt werden, es sei mißverständlich formuliert, es wäre allgemein die „Nazi-Kollaboration“ in Ungarn gemeint, aber dadurch würde es auch nicht besser, eine „Sippenhaftung“ allgemein zu unterstellen, auch anderen das zu unterstellen, was ein rechtes Kennzeichen des deutschen reiches war. Es wird aber wohl bewußt genauso formuliert worden sein, um beides zum Interpretieren und Verwenden …

NNS Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar, Harald Vilismky hätte  aufgedeckt … das wird wohl genannt: mit fremden Leistungen sich schmücken … was hat er, Vilismky, aber selbst tatsächlich, nun, er klickte eine Website an und las, was zu lesen ist unter Open Society Foundations und die für die FPÖ …

Schwarze Milch der Information

Mutter Teresa - Die verschüttete Milch der Nächstenliebe.jpgWährend des Wartens auf das Zubereiten des Kaffees beispielsweise in der Teeküche einer Firma kann es passieren, zur Untätigkeit verdammt, auch auf den Mülleimer zu blicken und im Abfall eine Information zu lesen, die nicht interessiert, weil sie nicht wirklich informiert, da es seit längerem schon gewußt wird, das ist keine Information, sondern Propaganda.

Die Propaganda eines Mannes des Organisierten Glaubens, dem auch das Fräulein Agnes angehörte. Und was kann ein solcher Mann anderes schreiben, über das Fräulein Agnes, als seine Wahrheit? Und Fräulein Agnes würde über diesen Mann wohl das Gleiche schreiben: „So schlicht, so menschlich, so kraftvoll. Alles an ihr war echt.“ Wie er es am 2. September 2016, schreibt, also heute, in dieser zweiten Umsonst in Österreich. Was dieser leitende Angestellte wirklich denkt, vielleicht wird es eines Tages zu erfahren sein, aus seinen Tagebüchern. Ob es in ihren Tagebüchern einen Eintrag zu ihm …

Eines kann aber jetzt schon gesagt werden, er lügt nicht. Er schreibt unmißverständlich: „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Eingedenk der Rolle der Missionare durch die Jahrhunderte ist das ein Schuldeinbekenntnis unter Verwendung eines Oxymorons: Mission und Nächstenliebe sind mehr als ein Widerspruch, sie schließen einander aus. 

Von einer Tageszeitung – nicht wenige sehen auch in dieser Umsonst eine Zeitung – könnte aber erwartet werden, nicht mit Propaganda eines Organisierten Glaubens missioniert zu werden, sondern umfassende Informationen zu erhalten. Aber das ist von einer Umsonst, die alles auf den Punkt bringen will, nicht zu erwarten. So bleibt es nicht aus, die Propaganda dort zu belassen, wo sie gesehen wurde, während auf das Herablassen eines Kaffees … und sich auf die Suche nach tatsächlichen Informationen zu begeben: http://hpd.de/search/node/mutter%20teresa …

Gleich nach dem ersten Schluck vom Kaffee wird daran gedacht, das Buch „Der Hunger“ ist noch einmal zu lesen, von dem im Kapitel Der Hunger, Wirtschaftsflüchtlinge und Fräulein Agnes Westen, die 2016 heiliggesprochen werden soll …

PS Was diese Umsonst tatsächlich auf den Punkt bringt, sind nicht Informationen, aber ihr Sprachwissen und ihre Recherchekompetenz … die Männer und Frauen der Umsonst recherchieren nicht, denn „guter Journalismus“ recherchiert, damit kein einziger Satz mit Fehlern …

Nichts ist so alt wie die Rauzeile von heute.

Rau - Wo der Dreck bleibt - Speziell für Hans Rauscher

„Woher der Dreck kommt“, darüber klärt am 2. September 2016 Hans Rauscher, dem dieses Kapitel gewidmet ist, in der sogenannten Qualitätszeitung „Der Standard“ auf. Er schreibt:

„Der Brief wird aber im deutschen rechtsextremen Blog ‚politically incorrect‘ zitiert. Am selben Tag noch verbreitet das eine ‚Michaela J.‘ über Facebook weiter. Die Identität der Dame ist nicht klar, aber sie ist auf Facebook u.a. mit Christian Höbart […] Das Facebook-Posting verbreitete sich rasant […]“

Es bürgert sich in diesem Land ein, von dem derzeitigen Justizminister hinunter oder hinauf bis zu einem Hans Rauscher FPÖ unzensuriert außen vor zu lassen, alle Augen gen Facebook und auf Menschen, deren „Identität nicht klar“, zu richten …

Wo der „Dreck“ bleibt.

Was an diesem Tag, von dem Hans Rauscher schreibt, passierte, kann hier nachgelesen werden: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“. Vielleicht verrät „Michaela J.“ eines Tages, von welcher Site sie das übernahm …

Was Hans Rauscher nicht schreibt, das wurde auf Facebook längst gelöscht, jedoch auf FPÖ unzensuriert: Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

Hans Rauscher hätte eher darüber schreiben sollen, wo der „Dreck“ bleibt … erst vor drei Tagen war es wieder einmal notwendig über die auf FPÖ unzensuriert seit nun neuneinhalb Wochen … Zweiten Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert wird mit Beleidigung von Alexander van der Bellen …

Nichts, heißt es in etwa, sei so alt wie die Zeitung von gestern; wohl auch ein Spruch, der eine Erneuerung vertrüge, vielleicht: Nichts ist so alt wie die Rauzeile von heute.

Hans Rauscher hätte sich um ein Interview mit Norbert Hofer bemühen können, um ihn in dieser Verleumdungsangelegenheit ebenfalls direkt zu befragen. Fragen gibt es hierzu bereits genügend, bloß keine Antworten: Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten … Um auf per E-Mail direkt gestellte Fragen eine Antwort zu erhalten, ist es wohl notwendig, etwas Besonderes zu sein, zum Beispiel ein Waffenrassyst, dann aber erfolgt auch gleich eine Einladung in die Amtsräume der Republik: „Noch ist aufräumen nicht erlaubt, kommt aber bald.“

Vielleicht hat Hans Rauscher auf diese Frau, deren Identität nicht ganz klar sei, zurückgegriffen, um das Wort „Dreck“ schreiben zu können. Denn dieses Wort paßt wohl zu einem Posting einer anonymen Frau auf Facebook. Es wird doch in den ehrenwerten Kreis gewußt, wie diese sind: bildungsfern, arbeitslos und so weiter und so fort.  Er, Rau, hätte sich wohl schwergetan, „Dreck“ zu schreiben, hätte er sich etwa mit „Gates of Vienna“ auseinandergesetzt; auf dieser Site nur einen Tag später eine englische Übersetzung der Verleumdung, um den gewählten Bundespräsidenten weltweit diffamieren zu können: Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“ …

Und auch von diesem Tor geht es etwa mit Zeitz, wie gelesen werden kann, zur ehrenwerten Gesellschaft in diesem Land …

Es rechnet sich, um zu einem Abschluß zu kommen, Hans Rauscher wohl hoch an, daß er anführt, mit wem diese Frau „befreundet“ sei … Als ob das nicht längst schon klar sei, wer mit wem …, aber auch, wie belanglos derartige „Freundschaften“ gerade auf der Plattform des Konzerns Facebook sind – Freundschaft ist hierbei doch bloß ein anderes Wort für Zählmaschine …

Und weil NR Christan Höbart von Hans Rauscher angeführt wird, fällt zu ihm ein Vizebürgermeister ein, dessen Identität ganz klar ist …

Und Hans Rauscher nennt auch Martin Graf. Nun, ein Präsident eines Instituts, das der zurzeitige NR Präsident III recht gerne in das Parlament einlädt. Und wer hier auf Einladung in das Parlament kommt, deren Identitäten sind ebenfalls ganz klar … wohl zu klar, um damit sich medial breitest zu beschäftigen, schließlich sind Professoren darunter, entlassene Staatssekretäre …

Und Hans Rauscher spricht die Kornblume an, und mit dieser kann gefragt werden, wann wird das endlich enden, wann werden Wähler und Wählerinnen das endlich beenden, eine Partei der Krachledernen und im Knopfloch

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung …

NS Vielleicht wird bereits am 2. Oktober ein Motto des Rechtsgünstlings in einem ersten Schritt als Empfehlung beherzigt und vor allem danach gehandelt: „Hinaus aus …“

Empfehlung an alle Wählenden von Norbert Hofer für den 2. Oktober 2016 : „Hinaus aus der Hofburg“

Motto für Norbert Hofer - Hinaus aus der Hofburg - Acht braucht Kontrolle

Und dieser seiner Wahlparole kann nur in vollem Umfange zugestimmt werden.

„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt: Hinaus mit dem Ball …

„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt  auch: Kein Herein in die Hofburg. Weil u.v.a.m. passen Kameradenansprachen nicht mehr in die Zeit, auch nicht zum Jahreswechsel, weder in einem südtirolerischen Seniorenheim noch in einem südtirolerischen Kleinbetrieb …

„Hinaus aus der Hofburg“, das heißt auch schon für die nächste Nationalratswahl: Hinaus aus dem Parlament. Denn zu lange schon gehen im österreichischen Parlament Personen ein und aus, die für das Ansehen abträglich sind.

Es klopft also Norbert Hofer an um Einlaß in die Hofburg, damit er hinaus … aber am 2. Oktober 2016 soll ihm keine Stimme ein „Herein“ …

Kein Herein in die Hofburg, weil der hoferische Vorschlag, das Parlament dem autoritären Teil des Volkes zu überlassen, der für ihn das gesamte Volk zu sein scheint, ein gemeingefährlicher Vorschlag ist. Es ist der Vorschlag der Entmachtung des Parlaments, wenn seine Abgeordneten nur noch zu Ja-Sagern und Ja-Sagerinnen zu dem, was gerade einmal vier Prozent der Menschen in Österreich wollen, nach den hoferischen Vorstellungen verkommen sollen. Und nichts anderes bedeutet das, wenn Norbert Hofer sagt:

„Konkret sollen Volksbegehren, wenn sie von vier Prozent der österreichischen Wähler unterstützt werden, nach einer Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof den Weg ins Parlament finden. ‚Geht es ins Parlament und stimmt es zu, ist es erledigt. Stimmt das Parlament dagegen, soll es eine Volksabstimmung geben‘, präzisierte Hofer. Das wäre auch eine Versicherung für die Bürger, wenn sie nicht mit der Politik zufrieden seien: ‚Das ist das Gegenteil eines autoritären Führungsstils!‘

„Und stimmt es zu, ist es erledigt. Stimmt das Parlament dagegen …“, dann … wozu noch eine parlamentarische Abstimmung, wenn im Parlament nur noch mit Ja gestimmt werden kann? Wird es dann nach der hoferischen Vorstellung im Parlament nur noch Stimmzettel mit einem übergroßen Ja geben, auf die nicht einmal mehr ein kleines Nein eingedruckt ist?

Das höchstrichterliche Geschenk an ihn, scheint Norbert Hofer motiviert zu haben, bei seinem Vorschlag den Verfassungsgerichtshof als Instanz eingebaut zu haben, wohl in der Hoffnung und Zuversicht, dieser werde hinkünftig weiter in seinem Sinne … Was er hier vorschlägt, ist nichts anderes als die Terror-Herrschaft einer Mini-Mini-Minderheit, die für ihn Gesamtheit der „Bürger“ in diesem Land zu sein scheint, die zu bedienen sind. Es ist auch kennzeichnend, daß Bürgerinnen in seinem Vorschlag nicht vorkommen.

Eine Vorstellung, was ein solcher Vorschlag alles bringen könnte, kann das Kapitel über Nürnberg 2.0 geben. Auch diese „Bürger“ setzen stark auf das Volk, also auf diese Mini-Mini-Minderheit, die ein Nürnberg 2.0 wollen, die „zufrieden“ gestellt werden wollen, wie gelesen werden kann: Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“ … Hierzu nebenbei erwähnt: beim Erstellen der Collage ist der Buchstabe „M“ verlorengegangen, aus dem hoferischern Wahlslogan „Macht braucht Kontrolle“ wurde „acht braucht Kontrolle“ … es wurde belassen, scheint das doch zutreffender …

Kein Herein in die Hofburg, auch deshalb, weil das hoferische Verkaufen von Visegrád als Benelux …

Kein Herein in die Hofburg, auch deshalb, weil ein Mann, der nicht einmal in seinem unmittelbaren Einflußbereich fähig ist, etwas gegen übelste Diffamierungen von Menschen

Zweiten Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert wird mit Beleidigung von Alexander van der Bellen

Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

in diesem Land  zu unternehmen, und wohl auch nicht willens dazu ist, sich schon deshalb vollends disqualifiziert hat, je das Amt des kleinen Präsidenten im Parlament noch des Präsidenten mit Sitz in der Hofburg …

NS Wenn Norbert Hofer Ansprachen an Kameraden so gerne hat, daß er sich nun überlegt, wo er seine nächste halten könnte, kann ihm vorgeschlagen werden, im Herbst in Linz hätte er dazu die nächste Gelegenheit … Neujahrsansprachen aber nicht, auch deshalb, weil diese sind für alle Menschen in einem Land gedacht, nicht nur für die Mini-Mini-Minderheit der Kameradenbrüder …

Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

Nürnberg 2-0 - Acht braucht Kontrolle

Nürnberg 2.0 – Acht braucht Kontrolle

Es wird für Wähler und Wählerinnen der FPÖ massive Entlastung breitest beschworen. Es seien beispielsweise nicht alle „Nazis“, oder es seien nicht alle „rechtsradikal“, oder „nur ein kleiner Teil davon kann man als Rechtsextreme bezeichnen“, wie Arie Folger, ab 1. September 2016 Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde in Wien, es formuliert, zitiert nach einem Interview mit Religion-ORF.At vom 29. August 2016.

Nun. Darum geht es nicht. Auch wenn es Wählerinnen gibt, die das gerne sind und deshalb massiv den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance beschenkten Parteikandidaten massiv bewerben, oder ebenfalls werbende Wähler, die meinen Konflikte könnten nicht friedlich gelöst werden, wahrscheinlich deshalb, weil beispielsweise der den Namen einer FPÖ-Ikone für sein Pseudonym Gewählte, Menschen als „Untermenschen“ sieht und bezeichnet.

Nun, darum geht es. Wie kann ein solcher Parteikandidat, eine solche Partei gewählt werden, wer kann sich in eine solche Wahlgemein-Schaft je einreihen wollen. Und das in dieser Hochinformationsgesellschaft. In der jede und jeder sich dermaßen leicht und bequem sogar informieren kann. Und in der im Grunde sich auch schon alle hoch informiert geben. Social Media ist doch ein exemplarischer täglicher Beweis, wie informiert bereits alle sind. Denn. Ansonsten wäre diese tägliche Flut an Postings zu allen möglichen Themen nicht möglich. Es hat wohl etwas mit Informationsselektion, mit Informationsignoranz zu tun, daß eine solche Partei, ein solcher Parteikandidat nach wie vor Wähler und Wählerinnen anzieht, die nicht das sind, wovon sie ohnehin zusätzlich noch breitest entlastet werden.

Und es ist nicht nur die oben angesprochene Wahlgemein-Schaft, der anzugehören, ein jeder informationsverdrängender Mensch sich eigentlich schämen müßte, es ist auch diese identitäre Parlamentspartei selbst, die jeden Menschen, gerade weil er kein „Nazi“, kein „Rechtsradikaler“, kein „Rechtsextremer“ ist, davon abhalten müßte, mehr, muß, eine derartige Partei, einen derartigen Parteikandidaten je zu wählen. Eine Partei also, in deren Medium etwa offen von einem „Wiederbeleben des Faschismus“ …

Erst vor wenigen Tagen wurde über die

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

geschrieben. Gerade Nürnberg 2.0 bietet ein weiteres Mal die Gelegenheit, Informationen zum Ignorieren zu geben, das Umfeld dieser Partei zu beleuchten. Noch einmal alles anzuführen, würde hier zu weit gehen. Es reichen die Hinweise auf die entsprechenden Kapitel, die das Umfeld erklären, wie es in die obige Collage aufgenommen wurde.

In der Collage lesen Sie von Erich Priebke, der als „unschuldig“ verteidigt wird, unter Berufung auf „Der große Wendig“ – dessen Herausgeber: FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“ …

In der Collage lesen Sie, daß diese Website Andreas Popp und seine Wissensmanufaktur, aber auch, daß Andreas Popp bereits auf Einladung von He.-Chr. Strache im österreichischen Parlament war, er viel von seinen Vorträgen hält. Mit der Wissensmanufaktur landen Sie auch rasch etwa bei Herrn Schachtschneider, Herrn Vogt … „Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

In der Collage können Sie auch von einem Mann mit seiner „Offensive Nürnberg 2.0“ lesen, ein Mann, der für die FPÖ … Und das auf einer Website, die mit der FPÖ unzensuriert etwa so manche ehrenreiche Darstellung von einem Menschen liefert, der sich einer Wahl ein weiteres Mal stellen muß, obgleich er sie schon gewonnen hat: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“.

In der Collage können Sie auch lesen, daß für diese Website Einnahmen aus den Buchverkäufen eines Verlages fließen sollen, eines Verlages, der für viele, von den Höchsten bis zu den Niedrigsten aus der FPÖ eine fundamentale Informationsquelle …

In der Collage können Sie auch lesen:

„Niemand wird diesem Tribunal entgehen, wenn das Volks sich erhoben und die Macht zurückerobert haben wird. Es gibt bereits Juristen, die sich – ob als Staatsanwälte, als Richter oder als Rechercheure – für diesen Prozessmarathon bereit erklärt haben. Der Tag der Abrechnung kann schneller kommen, als es vielen Politverbrechern lieb sein wird. Denn wir leben in einer vorrevolutionären Zeit. Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an und kommen zur gegebenen Zeit auf Sie zu.“

„Alles ist möglich geworden. Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an …“. Es wird sich niemand zu wundern brauchen. Es wird immer alles frühzeitig gesagt und geschrieben. Es braucht in dieser heutigen Hochinformationsgesellschaft niemand einst kommen und sagen, es hätten die Informationen gefehlt, um anders zu wählen, damit das nicht geht, was etwa von den Nürnberglerinnen und Nürberglern 2.0 als „alles ist möglich …“

NS In der Collage können Sie auch lesen, daß He.-Chr. Strache etwas von „Bürgerkanzler“ chräht … ach, wie schnell können Träume … es gab schon mal einen, der träumte sich als „Bürger-Präsident“, auch aus dieser Partei, und nun ist er – Geschichte ein zu großes Wort – nicht mehr im Amt … freilich, im österreichischen Parlament geht er noch ein und aus, eingeladen mit seinem Institut vom beschenkten Kandidaten …

Zweiten Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert wird mit Beleidigung von Alexander van der Bellen

am 29. August 2016 begangen, von Peter_ … und das finden nicht wenige zustimmungswert, wie in der Collage gelesen werden kann.

Verleumdung von Alexander van der Bellen: darüber muß nichts mehr geschrieben werden. Zur Genüge schon … auch gestern: Tatsachenvernichtung auf FPÖ unzensuriert …

Peter_ meint also, Alexander van der Bellen wisse wahrscheinlich gar nicht einmal, wo Österreich …

Wie Peter_  das nennen würde? Das Nichtwissen, wohin Südtirol gehöre, zu „Deutschland oder zu Italien“ … wahrscheinlich würde er diese gesinnungsgemäß die recht richtige Frage nennen und mit keiner Form von Demenz in Zusammenhang bringen, schon gar nicht in verleumderischer Art: „Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

Diese Frage wurde ganz ohne Demenz, aber gesinnungsgemäß gestellt in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ, das ist das Pg.-Magazin von und der „Kameraden“ …

Hofer-FPö unzensuriert Verleumdung Alexander van der Bellen - zweiter Monatstag

 

Tatsachenvernichtung auf FPÖ unzensuriert

Peter_ fährt zur Tagung mit Messe nach Linz - Europäisches ForumDaß die Tatsachenzurechtschreibung auf und für FPÖ unzensuriert Peter_  in seinem nachfolgend auszugsweise zitierten Kommentar

Als Sprachforscher würde ich „Enthirnter grüner Psychopath“ in die Rubrik ‚Kreative Sprachschöpfungen‘ einordnen. Und kreative Wortschöpfungen gehören zweifellos zu einer sozial erwünschten aktiven Sprachpflege dazu wie der Humus zur Gartenerde. […] So aber setzt er sich dem Verdacht aus, dass der Facebook-Poster ins Schwarze getroffen […] bei der inkriminierten Äußerung aber nicht wie behauptet eine „Beleidigung“ (und schon gar nicht um ein „Hassposting“), sondern um eine simple Tatsachenbeschreibung …

vornimmt, wundert nicht, gilt dieser Kommentator doch als einer, der weiß wie Tatsachen nach eigenen Wünschen hergestellt werden können.

Alexander van der Bellen - Harald Wasser und die Tatsachen von FPÖ unzensuriert

Vorgestern, am 27. August 2016, war der zweite Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert. Und wie in der Collage gelesen werden kann, steht diese nach wie vor zur weiteren Verbreitung zur Verfügung. Und auf einer weiteren Site sogar in englischer Sprache.  Was zu dieser Verleumdung mit gefälschtem Schreiben zu schreiben war, wurde nicht nur geschrieben anläßlich des ersten Monatstages, wie gelesen werden kann: Europäisches Forum Linz – Wunsch nach einem Ehrenschutz von Norbert Hofer?

Wie der höchstrichterlich mit Chancen recht Beschenkte diesbezüglich agierte? Keine Aktivität. Lesen Sie die Fragen, zu denen es keine Antworten gibt, also vom beschenkten Kandidaten. Ein Kandidat also, dem am 2. Oktober eine eindeutige Antwort gegeben werden muß, also eine für sein persönliches Fortkommen nicht positive …

NS Daß die FPÖ unzensuriert ihren Kommentar betreffend Harald Walser und Posting mit dem deutschen Justizminister beginnen läßt, aber nicht im positiven Sinne, wundert ebenfalls nicht. Es reicht hier der Verweis auf: Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen.

NNS Beinahe hätte gemeint werden können, FPÖ unzensuriert habe diesen Kommentar von Peter_ vom 29. August 2016 gelöscht. Aber Peter_, der „Sprachforscher“, hat bloß seinen Kommentar einer Korrektur unterzogen, ohne inhaltliche Änderungen, gleich am Morgen des 30. August 2016, und das wird ihm gesinnungsgemäß gleich mit steigender Zustimmung belohnt … Was tatsächlich Verwunderung auslösen könnte, hätte FPÖ unzensuriert nicht nur diesen Kommentar gelöscht und diesen Kommentator gesperrt, endlich gesperrt, wie es von ihr schon mal erzählt wird …

Pokémon, und wieder im Stadtpark

Pokémon - und wieder im Stadtpark

Durch den Stadtpark zu gehen, in diesen Nächten, es könnte Angst aufkommen. Wer sich rasch ängstigt, läuft wohl in Panik aus dem Stadtpark. Aber es ist nicht für Angst und Bange, was im Stadtpark passiert. Ein mulmiges Gefühl, durchaus, ja. Die Menschen zu sehen, die vielen vielen Menschen mit ihren Smartphones, wie sie im Stadtpark umher, mit ihren eingeschalteten Smartphones in Händen, auf die sie unentwegt starren, indes sie schlendern, als würden sie etwas tun, aber sie tun nichts, sie laufen Zeichentrickfiguren hinterher, mit ihren leuchtenden Smartphones, aber diese leuchten nichts aus, zeigen keinen Weg, und doch bleiben sie immer mal wieder stehen, als suchten sie, indes, es sind bloß Zeichentrickfiguren, die sie dirigieren … ein mulmiges Gefühl kann dabei durchaus … es darf gar nicht daran gedacht werden, was, wenn sie, die vielen vielen Menschen einmal nicht von und für Zeichentrickfiguren dirigiert werden, sondern von anderen Figuren gegen … es kann an eine Erzählung gedacht werden, aber es ist eine gespenstische Erzählung, kein Grund in Panik …

Ach, diese moderne Kommunikationstechnologie, wie wird diese doch einem Menschen verleidet, der ihren Anfang erlebte, von Beginn an aktiv nutzte, einsetzte … Hoffnung allerdings war keine dabei …

Die vielen vielen Menschen werden, wird an die tragende Rolle sogenannter moderner Kommunikationstechnologien gedacht, von Figuren manövriert gegen Menschen und dirigieren Figuren gegen Menschen, die auf Wanderung sind, an das wird gedacht, mit Blick auf den Hübner … es heißt, Ahasver sei der ewige Wanderer, aber der ewige Wanderer ist der Mensch, der ethnolose, der nationenlose, der kontinentenlose Mensch … der Mensch wandert auf der Welt umher, und das können und wollen vor allem Menschen, die im Hübner sitzen, nicht und nicht …

Die im Kursalon Hübner meinen auch rechte Unterschiede zwischen … indes die vielen vielen Menschen mit ihren Smartphones im Stadtpark erzählten ihnen, schauten sie nur einmal aus dem Hübner hinaus, wie alle einander ähneln, wie sie ihnen gleichen … da sind sogenannte Inländer und sogenannte Ausländerinnen, da sind junge Menschen, da sind alte Menschen, da sind Menschen, die studieren, Menschen, die hochmodisch gekleidet sind, Menschen, die einfach und auch eigentümlich gekleidet sind, Menschen mit Kopftuch und Menschen mit wallendem Haar, billigen und teuren Schuhen, mit kurzen und langen und krachledernen Hosen,  Menschen, mit Matura, Abitur und Lehrabschluß, Menschen ohne Ausbildung, Menschen mit und ohne Arbeit, und sie alle gemeinsam sind im Stadtpark, geeint im Suchen nach … friedlich und konzentriert auf ihre Smartphones, die ihnen irgendwas zeigen, einen Weg wohl nicht …

An alles das will aber nicht gedacht werden, beim Sitzen im Stadtpark, weit entfernt vom Hübner, sondern sich dem Versuch hinzugeben, aus dem Gedächtnis das Prosastück von Peter Altenberg zu holen, mit ihm im späten August 2016 im Stadtpark zu sitzen,

[a]ls Kinder saßen wir Abend für Abend mit unseren geliebten Eltern im Stadtpark, im Kursalon. Wir bekamen Eis und Hohlhippen und hatten keinerlei Sorgen. Der Vater geht nun seit Jahren nicht aus seinem bequemen Zimmer mehr heraus, und die Mutter nicht aus dem bequemen Totenschrein. Ich, glatzköpfig und sorgenvoll, komme nun in den Stadtpark, Kursalon, auf die Terrasse, an denselben Tisch, an welchem wir einst sorgenlos mit den geliebten Eltern saßen. Ich bestelle dasselbe Eis, Himbeerschokolade, wie als Kind, mit recht vielen und knisternden, also frischen Hohlhippen. Vor mir die Gartenbeete wie einst, ein bißchen bunter, origineller. Ich sehe Eltern mit ihren Kindern. Sie zanken und schelten. Unsre Eltern zankten und schalten nie, nie. Vielleicht war es schlecht, daß sie es nie taten, aber sie hatten Achtung vor ihren eigenen Erzeugnissen und Zuversicht! Wir haben sie enttäuscht; aber sie haben es hingenommen als Schicksal und Verhängnis. Wir haben ihre Tränen, die sie um uns weinten, nie gespürt — — —. Nun sitze ich, Glatzköpfiger, Sorgenvoller, wieder im Stadtpark, im Kursalon, auf der Terrasse, an demselben Tisch wie einst mit den geliebten Eltern, esse dieselbe Portion Himbeerschokolade wie einst, mit vielen knisternden, also frischen Hohlhippen — —  —. Die Gartenbeete, auf die ich herabblicke, sind ein wenig bunter, origineller. Aber sonst hat sich nichts verändert, in den Zeiten vom dummen Kind zum müden Mann! Ich sehe Eltern, die ihre Kinder im Park schelten; unsre Eltern schalten uns nie; sie erhofften es, daß wir sie einst belohnen würden für ihre Güte; aber wir taten es nicht. Wir hatten eine schöne Kinderzeit; so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können. Wir hatten allzu sanftmütige, hoffnungsfreudige, schicksalsergebene Eltern. Es war ein Fluch und ein Segen! Man kann nun an Zeiten zurückdenken, die paradiesisch waren —-. Nicht jeder, der vor sich das Dunkel sieht, kann liebevollen Herzens der lichten Zeiten dankbar sich erinnern — — —.

Es ist ein rührseliges Stück, aber Erinnerungen sind wohl stets nur mit Rührseligkeit zu haben, und im Stadtpark sich dieser hinzugeben, das soll nicht gescholten werden. Dem Menschen scheint aber alles zur Rührseligkeit zu verkommen, sogar mit Hilfe kaltsachlicher Kommunikationstechnologie erzeugt er Rührseligkeit, als schriebe er immer noch mit Federkiel und wüßte von der Welt nicht mehr als damals, als es bloß Federkiele gab.

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

Nürnberger Prozesse und die ungeheuerliche Forderung Nürnberg II

Zu einem anderen Schluß kann nicht gekommen werden. Denn. Wie in der Collage unten gelesen werden kann, wird seit Jahren immer wieder ein Nürnberg 2.0 gefordert.

Das heißt, durch die ständige Forderung nach einem Nürnberg 2.0 gegen die gegenwärtigen politischen Verantwortlichen werden die Staaten Österreich und Deutschland mit dem Nazi-Regime gleichgesetzt.

Das werden viele als Entlastung des nationalistischen Massenmord- und Massenverbrechensregime des deutschen reiches ansehen. Das ist es auch. Und es ist mehr: viel schlimmer noch, viel erschreckender noch. Die Menschen auf FPÖ unzensuriert, die ein Nürnberg 2.0 fordern, sehen die Handlungen der gegenwärtigen politischen Verantwortlichen als nazigleich verurteilungswerte Handlungen an …

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den Forderungen, die ebenfalls auf FPÖ Unzensuriert ständig erhoben werden, kann nur ein Schluß gezogen werden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie jene des deutschen reiches, gehen für die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in Ordnung; schlimmer noch, es scheint für sie die Ordnung zu sein, in der zu leben recht ganz in Ordnung geht.

Ständig wiederkehrende Forderung nach Nürnberg 2 auf FPÖ unzensuriert

In der Collage sind nicht einmal alle Ergebnisse der Suche nach Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert aus den letzten Jahren aufgenommen. Ungelöscht von FPÖ unzensuriert, nach wie vor. Es will gar nicht gezählt werden, wie viele Menschen in diesen Jahren der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 zugestimmt haben. Unzensuriert ist die Website einer österreichischen Parlamentspartei, für die Abgeordnete und Funktionäre dieser Partei Kommentare verfassen, nicht irgendwelche Nebenerwerbsgemeinderäte aus Dörfern mit einhundertacht Einwohnern und Einwohnerinnen, sondern …, ja, auch der Kandidat, der im Oktober 2016 sogenannter erster Mann im Staate werden möchte, war …

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit dem Bekenntnis, ebenfalls auf FPÖ unzensuriert zu lesen, was Menschen gerne sind und dieses Gernesein keine andere Wahl läßt, als nur einen bestimmten Mann und eine bestimmte Partei zu wählen, fällt jedwede Wahl nicht schwer, anders wie diese zu wählen, aber nicht, um diese Partei und diesen Mann zu verhindern, sondern weil diese Partei und dieser Mann für das Heute nichts zu sagen haben, nichts zu bieten haben, das, nicht einmal ansatzweise, überlegenswert wäre für eine positive Entwicklung.

Und wenn die wiederkehrende Forderung nach einem Nürnberg 2.0 abgeglichen wird mit den nachsichtigen Kommentaren der Schreibstaffel auf FPÖ unzensuriert kann festgestellt werden, es wird genau gewußt, was gefordert wird, es fehlt nicht das geschichtliche Wissen darüber, was die Nürnberger Prozesse waren, weshalb diese geführt wurden. Und weil das recht genau gewußt wird, dürfen gesinnungsgemäße Belastungen nicht fehlen, wer also für sie tatsächlich Verbrechen …

Anlaß für das neuerliche Ansprechen der Forderung nach einem Nürnberg 2.0 ist die in dieser Nacht, 27. August 2016, wieder gestellte Forderung nach einem Nürnberg 2.0, wie in der Collage gelesen werden kann, und nicht nur gegen den deutschen Justizminister Heiko Maas …

Gerade anhand von Heiko Maas kann es noch einmal verdeutlicht werden, wie sehr durch die Forderung nach einem Nürnberg 2.0 die Nazi-Massenmörder und Nazi-Massenverbrecherinnen ungeniert auf FPÖ unzensuriert entlastet werden, ihre Untaten als gering im Vergleich zu den Handlungen des heutigen politischen Personals erachtet werden.

Heiko Maas wird, wie hier gelesen werden kann, mit Himmler … aber auch: „unser Nürnberg wird kommen“ … Das ist nicht auf FPÖ unzensuriert zu lesen, sondern auf der Plattform des Konzerns Facebook … Bei dieser Gelegenheit kann einmal festgestellt werden, es ist vom derzeitigen österreichischen Justizminister nicht unrichtig, seine Augen auf diese Konzernplattform zu richten, aber ausschließlich … Ob das schon eine Antwort wäre auf die Frage nach den Unterschieden zwischen den jetzigen Justizministern in Deutschland und in Österreich?

NS In folgenden Abschnitten wurde u.a. zu dieser wiederkehrenden Forderung bereits …

FPÖ unzensuriert: „ich sags mal unzensuriert: 9mm, Kopfschuss, Steinigung, galgen, öffentlich zur schau stellen“

Immerhin, ein „Nürnberg 2.0“ gegen die Regierung fordert He.-Chr. Strache nicht – Politik ist das trotzdem keine

He.-Chr. Strache und Grenzwolf

Wann die „Lügenpresse“ doch zur Presse der Wahrheit wird, z.B. für FPÖ unzensuriert

NNS Es wurde überlegt, ob Nürnberg 2.0 immer in Anführungszeichen gesetzt werden soll, nachdem aber die Fordernden es ohne Anführungszeichen schreiben, wurde entschieden, auf diese zu verzichten. Es ist ihre Wirklichkeit, und es gibt keine Wirklichkeit in Anführungszeichen.

Beschimpfungen sind je keine Wahl

FPÖ unzensuriert und die Schädlinge des Franz Dinghofer

Es gibt nicht wenige Stellen zur gemeingefährlichen Dummheit, sich zu Beschimpfungen hinreißen zu lassen, die also mehr schadet als … wie beispielsweise in diesem Kapitel gelesen werden kann … auch in diesem – nicht nur schaden, sondern unfreiwillig unterstützen …

Aber es ist nicht nur deshalb eine Dummheit. Es sind auch an sich abzulehnende Beschimpfungen, nicht nur ob ihrer Niveaulosigkeit, sondern auch, weil sie oft auch einfach ekelhaft sind, eine widerwärtige Geisteshaltung zum Ausdruck bringen, die sich Beschimpfer und Beschimpferinnen, was erschreckt, nicht einmal bewußt zu sein scheinen, und sich ihre Beschimpfungen auch noch, was erschreckt, hoch anrechnen. Wer aber, beispielsweise, einen Menschen „Krüppel“ nennt, kann gleich den höchstrichterlich mit einer weiteren Chance Beschenkten wählen, im Grunde neutralisiert ein Mensch, der auf diese Weise beschimpft, seine Stimme für den Kandidaten, der höchstrichterlich um seinen Wahlgewinn gebracht wurde.

Dabei geht es so leicht ohne Beschimpfungen. Aber das will und will nicht beherzigt werden. Dabei wird es von der identitären Parlamentspartei und ihrem Hauptgesinnungsmeister es so leicht gemacht, ohne Beschimpfungen auskommen zu können. Denn sie stellen sich hin und reden und reden und reden. Es muß nicht einmal viel nachgedacht werden, um sie bloßzustellen. Ist wer einfacher im Gemüt? Nein.

Stattdessen aber, wie aktuell und wieder einmal kann die identitäre Parlamentspartei für sich recht hilfreich eine Verurteilung nutzen, und es wird auch sofort davon recht Gebrauch gemacht, wie gelesen werden kann auf FPÖ unzensuriert: „Nazi-Beschimpfung von FPÖ-Politikern durch ‚Laufhaus-König‘ brachte ihm nun Verurteilung ein“ …

„Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat … „, schreibt FPÖ unzensuriert, „und der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) hatten Laskaris verklagt …“. Bei derart vielen Gesetzesbeschäftigungen zum eigenen Vorteil macht es verständlich, daß der freiheitliche Kandidat nicht zum Beantworten von Fragen kommt, die u.v.a.m. die Verleumdung sogar mit gefälschtem Schreiben …  Ja, und Johann Gudenus scheint gerne zu schreiben … diesmal wird der Brief nicht so teuer gewesen sein, darf angenommen werden, wie jener für Walter Nowotny …

Und die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert liefert zu diesem Kommentar ihre Kommentare, und schreibend rennt sie für ihren höchstrichtlich Beschenkten, mit ihren Kommentaren, die wohl auch, wieder einmal, die Qualität hätten, in Gerichten …

Das Erschreckende daran, wieder einmal, sind nicht nur die Kommentare selbst, sondern auch die Zustimmungen zu diesen, wie in der Collage gelesen werden kann.

Wählen heißt nicht nur, aktuell etwa diesen Kandidaten nicht zu wählen, sondern Beschimpfungen denen zu überlassen, die diesen höchtrichterlich Beschenkten wählen und wählen wollen, denn Beschimpfungen sind ihr Himmelreich, in das sie eingelassen werden durch die Pforte FPÖ unzensuriert, und in dieses Haus der Beschimpfungen soll kein Mensch laufen, der es tatsächlich damit ernstmeint, Österreich soll nicht dazu verkommen …

Vielleicht ist es ein wenig nützlich,  aus diesen Kommentaren, ein weiteres Mal, ein wenig zu zitieren, als eine Art Impfung,  um sich nicht zu dieser Tiefe der Auseinandersetzung hinreißen zu lassen.

„Aber ein bisschen darf man schon kriminell sein,oder?Klar dürfen sie das.aber am 2.10 bekommen sie die RECHNUNG und das ganz sicher. Bin gespannt was dann auf ihrer Agenta steht,Attacken mit Schusswaffen?Messerattacken?Sprengstoff?Alles ist möglich wie im Lotto,bei dieser braunen Sosse gibt es keine Grenzen gegen Andersdenkende da ist alles erlaubt,sogar ein bisschen mehr kriminell sein. RAUS MIT DISEM DRECKSGESINDEL“

„… wieviele Straftäter sind eigentlich im Unterstützungskomitee für Van der Bellen tätig??? Da erhebt sich schon die Frage – kann VdB nur mehr durch kriminelle Energie noch in diesem Wahlkampf bestehen???“

Die Frage von Putin nach den „Straftätern“ läßt sich leicht beantworten, zwar nicht für das „Unterstützungskomitee“, aber für … Wählende der FPÖ leiden nicht unter dem verurteilten FPÖ-Politpersonal …

„Vielleicht hat ja der Herr Professor vitale Geschäftsbeziehungen zu dem Herrn, weil sich der gar so, sogar Klagen riskierend, für ihn engagiert

… ‚Professor f.L.u.B.‘ wird ohne fremde Hilfe wohl nicht mehr gerade wischerln können. Daher sind „vitale“ Geschäftsbeziehungen hinfällig.

‚Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist.‘ Mehr braucht man wohl nicht dazu sagen.“

Das ist auch ein recht großer Freund des Kandidaten, der anhand von Freunden zu wissen vermeint, wer …

Zu den „Geschäftsbeziehungen“ und zum „Laufhaus“ fällt unweigerlich der musikalische Freund des Beschenkten ein, der zur rechten Freude der Männer in einer Sauna …

„hat dieses griechische pleitegetier, dieses unkraut sicherlich einst beim bello studiert.
ist vorgemerkt“

„Und diese Ratte sieht sich selbst wahrscheinlich als ‚erfolgreicher Unternehmer‘. Balkan-Migratten sind nun mal Schädlinge. Ich kann sowieso kaum zwischen griechischen und türkischen Drecksgesichtern unterscheiden. Die einen asozialen Ölaugen gehören in den Pleitestaat, die anderen in den Erdoganstaat.“

Der Herr, der zwischen Gesichtern nicht unterscheiden kann, aber weiß, wer „Schädlinge“ sind, ist ein recht besonderer Herr: sein Pseudonym nach der Ikone der FPÖ, geehrt und gefeiert im österreichischen Parlament, wohin der Beschenkte einlädt, wo dann Männer Vorträge halten, die für den Beschenkten denken …

„Dieser Mistbock ist gekauft von der braunen Sulze,nur so kann es sein.“

„Wegen der Sache (Beleidigung) neulich am Infostand kam heute die Mitteilung, dass die Ermittlungen gegen mich eingestellt sind und dass F*tze Antragstellerin auf den Privatklageweg verwiesen wurde. Hierzu stelle ich folgendes fest:
1. Einen Strafbefehl hätte ich ohnehin abgeschmettert, da der Staatsanwaltschaft/Gericht die nötige Legitimation fehlt und als eingetragene Firma nie hoheitliche Rechte ausüben darf, die Schuld dadurch nicht bewiesen ist, es sich um ein absolutes Antragsdelikt ohnehin handelt. Aber nun gut – in Zeiten wie diesen muss man mit allem rechnen, um so besser.
2. Habe ich meine Aktivitäten in Sachen Aufklärung komplett eingestellt. Es macht keinen Sinn mehr, sich für dieses dumme, feige Rattenvolk das Heckteil aufzureissen, das einen dann nur noch anzupissen vermag.
Wenn ihnen der Kopf vom Rumpf getrennt werden wird, werden sie sehen, wer ihr Feind war, ihr Landsmann ganz sicher nicht.
Die sind nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig zu zerfleischen. Wie blöd“

Der Kommentar von dem Autonomen Sklaven ist erwähnenswert, weil die Ablehnung höher ist als die Zustimmung. Freilich nennt dieser sogenannte Inländer und Inländerinnen „Rattenvolk“ … aufmerkenswert auch seine Ablehnung der österreichischen Rechtsstaatlichkeit. Er habe Aufklärung betrieben? Welche? Daß seine Bibel über den Gesetzen des Staates Österreich steht? Er zeigt auch, ein weiteres Mal, es wird das digitale Haus auch verlassen, sie laufen hinaus in die analoge Welt …

„Hat der Peischalbua auch Kinder im Angebot? Der wuffi ist wohl einer der besten Kunden von Laskaris. Aber gut zu sehen, welcher Personenkreis den grünen Junkie unterstützt.
Warum mag das wohl so sein?  Zufall? lol  Verbrecher unterstützt Verbrecher.“

Ösi fragt also, ob es „Kinder im Angebot“ … Ösi hat schon einmal zur Frage verleitet, was wohl der Unterschied zwischen Ösi und dem Beschenkten …

Das dürfte wohl genügen, um hinkünftig, ehe eine Beschimpfung losgelassen wird, einmal noch zu überlegen, ob zur Wahl des höchstrichterlich Übervorteilten nicht auch gehörte, sich Beschimpfungen zu verkneifen.

NS Und was Wählerinnen und Wähler gerne sind, und wen sie deshalb gerne wählen, sagen diese selbst, es reicht, sich und alle zu fragen, ohne Beschimpfungen, ob Sie sich tatsächlich bei diesen einreihen wollen, mit diesen marschieren wollen in die Abgründe …