Weihnachten im zweiten Regierungswinter 18


Frohe Weihnachten - Österreich 18

Die Zensuriert wünscht allen Leserinnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.

Fest der Gesinnung

Für Österreichs Zurzeitigen  zählt das Weihnachtsfest zu den schönsten Festen im Jahreslauf. Die Weihnachtszeit ist nicht nur für ihn eine Zeit der Gesinnung und des Festhaltens. Er ist Anführer jener politischen Kraft, die sich unbeirrt für den Erhalt unserer über Jahrhunderte verwachsenen Werte und Traditionen einsetzt.

Wahrlich aber eine Exporterfolgsgeschichte, die zu erinnern Zensuriert nicht müde werden wird zu verkünden, ist es ihr doch Treuebewährung und Ehrenschild zugleich.

Und auch an diesem Tage im zweiten Regierungswinter 18 hat die Schreibstaffel seiner Gesinnung Worte der verwachsenen Werte und Traditionen gesandt, die dem Anführer zeigen, sie ist mit ihm, weil er mit ihnen ist, und viele ihr und ihm in stummer Anerkennung ihrer Worte folgen.

Die Prozession zur Christmette, voran der Anführer, dahinter gleich die Mannen und Frauen der Zensuriert, gefolgt von den dicht geschlossenen Reihen ihrer Schreibstaffel mit ihren vielen und vielen Übereinstimmenden, soll auch die Worte dieser Gesinnung noch einmal hell erklingen lassen und das darauffolgende „Stille Nacht, heilige Nacht“ auch der Vorsehung Zustimmung erbitten.

Diese Worte, das ist der Zensuriert Versprechen, werden in goldenen Lettern auf Weihnachtskarten gedruckt und zur Versendung gebracht, zur seligen Erinnerung an diese zweite Weihnacht 18. Denn niemals sollen diese Worte des Friedens, diese Worte der Einigkeit, diese Worte des Zusammenhalts vergessen werden.

So kann die Zensuriert zum Abschluß ihre Lesenden nur bitten, gehet hinaus und verteilet diese Weihnachtswünsche, denn diese sind so wahr wie es wahr ist, daß der Heiland nicht kam, mit dem Schwerte, nur mit Worten kam er, zu richten sich die Lebenden und die Toten.

Unzensuriert wünscht frohe Weihnachten

„Ich verwende ungern die Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber hier fällt mir eigentlich nichts treffenderes ein als ‚Untermensch‘. Sorry, aber das sind solch abartige Kreaturen, die man hier massenhaft nach West- und Mitteleuropa gelassen hat, dass ich nur noch k…. könnte!“

„Alte Weiber mit Gewerkschaftstafeln gegen Rechts..offenbar wissen diese Kühe nicht , dass der Rechte Daumen an der linken Hand sitzt“

„Nachmacher Der Prophet hatte auch Sex mit einer weiblichen Leiche. So ist der Islam. Aus Verbrechen geboren, in Perversionen entwickelt.“

„Der Koran ist eine perverse Schrift und der Islam eine daraus fehlgeleitete ‚Religion‘. Und Moslems sind die personifizierten Antichristen!“

„Ich kann ihnen nur zustimmen Die Engländer haben unter anderem für den EU-Austritt gestimmt weil sie sich von der EU nicht vorschreiben lassen wollen wie viele ‚Flüchtlinge‘ sie aufzunehmen haben. Grundsätzlich nachvollziehbar und ein vernünftiger Ansatz. Wenn man sich dann allerdings ansieht wie muslimeverseucht dieses angelsächsische Land ist können einem die Tränen kommen. Wo sind die Zeiten eines Richard Löwenherz, und einer König Arthurs Tafelrunde geblieben?“

Frohe Weihnachten - Österreich 18 - Nachmacher

 

Millán Astray

Weihnachtskarte - Österreich 18

Österreichische Exporterfolgsgeschichte: Nekrophilie

Es ist der christliche Tag des Jahres, der Tag des katholischen Friedens, wie diesen jedenfalls Gläubige dieses Organisierten Glaubens verstehen, den Frieden, und zur Lobpreisung ihres Führers, dessen Geburt, sollte die Erinnerung nicht täuschen, an jedem 24. Dezember und so auch wieder in diesem Jahr des österreichischen Herrn 18 gefeiert wird, tut sich einer oder eine mit einem Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der, kurz gesagt, identitären Regierungspartei in Österreich hervor.

„Ich verwende ungern Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber hier fällt mir eigentlich nichts treffendes ein als „Untermensch“. Sorry, aber das sind solch abartige Kreaturen, die man hier massenhaft nach West- und Mitteleuropa gelassen hat, dass ich nur noch k…. könnte!“

Und bekommt dafür, wie auf dieser Website übl…, sofort viel Zustimmung, also viele nach oben ausgestreckte Arme mit Daumen …

Vielleicht, es soll diesem Menschen geglaubt werden, verwendet er tatsächlich ungern Worte, die in der NS-Zeit herabsetzend benutzt wurden, aber auf dieser Website werden solche Worte der Herabsetzung nicht ungern gelesen und vor allem nicht ungern geschrieben; es darf hierzu nur an die Ikone der FPÖ erinnert werden: Franz Dinghofer. 

Verleitet und angestachelt zu solch herabsetzenden Worten ist dieser Mensch gesinnungsgemäß durch den Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Regierungspartei FPÖ, der wie folgt eingeleitet wird unter der Schlagzeile „Unfassbar: Araber vergeht sich nach Einbruch in Bestattungsinstitut an Leiche“:

„Wer glaubt die sexuellen Perversionen, wie Vergewaltigung von Kindern und Mädchen, die Unzucht mit Tieren, stellen den Höhepunkt importierter sexueller Gewalt dar, irrt, gewaltig.“

Es geht also wieder einmal, kurz gesagt, gegen „Fremde“, und diesmal gegen sie mit einer Sexpraktik, die Österreich ganz und gar nicht fremd ist. Ein österreichisches Exportprodukt. Es wird gerne erzählt, Sigmund Freud hätte die Psychoanalyse nirgendwo anders als in Österreich erfinden können. Um wieviel mehr trifft das auf die Sexpraktiken zu. Wo sonst als in Österreich hätte Richard Krafft-Ebing auf den Begriff „Nekrophilie“ kommen können? Nekrophilie, ein Begriff als eine österreichische Exporterfolgsgeschichte. Ohne das österreichische Umfeld hätte Krafft-Ebing vor 132 Jahren das Kunstwort wohl nicht schaffen können, für das er zurückgriff auf die altgriechische Sprache. Und heute noch wäre die Welt ohne diesen österreichischen Begriffsexport darauf angewiesen, dafür einen vulgären Ausdruck zu verwenden, in der deutschsprachigen Welt würde es nach wie vor vulgär wie kurz heißen: Leichenfickerei.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website muß, schließlich ist es am Vorabend der ihr heiligen Nacht, den Gabentisch wieder einmal reichlich decken, nichts darf fehlen, nicht die „Unzucht mit Tieren“, kurz gesagt, alles muß auf den Gabentisch, was in Österreich vielen recht lieb und teuer …

Und weil dieser Kommentator oder diese Kommentatorin aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website selbst die NS-Zeit anspricht, am 24.12.18, darf hier der aus Österreich gebürtige Adolf Hitler erwähnt werden: ein Mann der Leichenfickerei – oder kürzer Leichenfickmann oder noch kürzer Leichenmann – müßte er ohne Krafft-Ebing genannt werden. Dank Krafft-Ebing kann über ihn anders gesprochen werden, ganz vornehm in hellenistisch abendländischer Tradition. Es gibt von Erich Fromm die Beschreibung von Adolf Hitler als klinischen Fall von Nekrophilie.

Wenn es also um Sexpraktiken geht, scheint es kein Auskommen ohne Krafft-Ebing und seinem österreichischen Umfeld zu geben. Dies ist nicht das erste Kapitel, in dem er Erwähnung findet …

Und wenn es vulgär um Leichenfickerei oder abendländisch vornehm um Nekrophilie geht, darf nicht unerwähnt bleiben ein spanischer Schriftsteller, den zu zitieren es immer eine Freude ist:

Den Lieblingsspruch von Millán Astray, einem General, der seinerzeit als nationalistischer und heutzutage wohl als identitärer General bezeichnet werden würde, nannte der spanische Philosoph und Dichter einen „nekrophilen und sinnlosen Ruf“. Der Lieblingsspruch des identitären Generals war: „¡Viva la Muerta!“ – „Es lebe der Tod!“ Ein Identitärer, der, so Miguel de Unamuno, suche „gewöhnlich dadurch eine fragwürdige Erleichterung, daß er alles rings um sich her verstümmelt.“ Das war vor 82 Jahren.

Nekrophilie

Wer hat „Anlandeplattformen“ erfunden? Das Christkind sollte dem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich ein Gedächtnis bringen. Bis dies aber, wenn je, unterm Baum liegt, kann Armin Wolf bei der Erfindungsfrage ihm konkret aushelfen.

In dieser Sendung von dieser Woche, in der es auch um „Anhalteplattformen“ ging, hat der zurzeitige Bundeskanzler wieder einmal sich selbst die Frage gestellt, wer dieses Wort wohl erfunden hat, und diesmal gab er sich eine weitere Antwort, für die Dauer dieses Interviews ist es ein „deutscher Diplomat“ …

Es scheint, der zurzeitige Bundeskanzler will das so lange fragen, bis endlich wer die endgültige und tatsächlich richtige Antwort …

Es gibt ein uraltes Märchen, in dem ein Männchen im Walde „Ach, wie gut, daß niemand weiß, das ich …“ feixt. Schriebe wer dieses Märchen um, als Tribut sozusagen an die Gegenwart in Österreich, stünde das Männchen im Walde, freute sich dann aber nicht, daß niemand weiß, wie es heißt, sondern klagte, wie oft müsse es noch fragen, wer habe „Anhalteplattformen“ erfunden, bis es endlich alle wissen und lobend rufen:

Kurz - Nein Nein Nein Nein Nein

„Er war’s, er war’s, das Männchen aus dem Walde war’s, er hat’s erfunden, das Waldmännchen war’s!“

Als das Wünschen noch geholfen hat. Diese Zeit hat es wohl nie gegeben, darf vermutet werden. In Österreich mit dieser zur Zeit hilft das Wünschen, das wenigstens ist sicher, ganz und gar nicht.

Damit die Frage nicht weiter gehört werden muß, soll zitiert werden, was Armin Wolf über das Erfinden des Wortes „Anhalteplattformen“ bereits vor Monaten kurz zusammenfaßte:

„Am Tag vor dem Gipfel, am 28. Juni, verschickt das Bundeskanzleramt in Wien eine Presseerklärung unter dem Titel „Bundeskanzler Kurz: Trendwende in der Flüchtlingspolitik möglich“. Sie beginnt mit folgenden Sätzen:

„Es ist möglich, dass wir heute eine Trendwende in der Migrationspolitik einleiten…“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz zum Auftakt des Europäischen Rats in Brüssel. „Wenn wir uns auf ‚Anlandeplattformen‘ außerhalb Europas einigen, wird das dazu führen, dass Menschen nach der Rettung nicht automatisch nach Europa gebracht werden, sondern in Drittstaaten.“

Es ist die erste nachweisbare Erwähnung des Wortes Anlandeplattformen im Zusammenhang mit Flüchtlingen, die sich in der Austria Presse Agentur, in ihrem elektronischen Zeitungsarchiv mit mehr als 500 Quellen und online irgendwo finden lässt. Jean-Claude Juncker scheint ein ziemlich gutes Gedächtnis zu haben.

Kurz zu Anlandeplattformen - Er war's.png

 

Ein Anstifter als Bundeskanzler

Moderatorin: “ … anlandeplattformen, also sammellager …“

Zurzeitiger Bundeskanzler: “ … das wort der anlandeplattformen ich habe noch immer nicht herausgefunden wer das erfunden hat das wort der anlandeplattformen kommt in nordafrika schlecht an insofern rege ich immer dazu an bei meinen kollegen in der europäischen union es nicht zu verwenden weil es bringt ja nichts unsere partner zu vergraulen …“

Das sagt der zurzeitige Bundeskanzler ebenfalls in der Fernsehsendung, in der er mit die „sehr gute Partnerschaft mit Ägypten“ beschönigend sich lobt und zugleich, es soll ja von ihm niemand vergrault werden, verschweigt, mit wem er, so ist sein „Ziel ja“, diese noch weiter „ausbauen“ will: mit dem Feldmarschall der Massenermordungen …

„Anhalteplattformen nicht zu verwenden“, dazu regt er „Kollegen in der Europäischen Union“, dazu will er also anstiften, zum Verschweigen … In Österreich wurde vor einem Jahr an einem Montag ein Anstifter zum Bundeskanzler gemacht …

Programm ÖVP FPÖ - Verschweigen - Verharmosen - Beschönigen

Wenn es also ein Programm der zurzeitigen Regierung in Österreich geben sollte, dann kann es in zwölf  respektive mit Titel in achtzehn Wörtern kurz zusammengefaßt werden:

Österreich Zur Zeit
Programm der Regierung

Blaues Verharmlosen.
Schwarzes Verschweigen.
Blaues Beschönigen.
Schwarzes Verharmlosen.
Blaues Verschweigen.
Schwarzes Beschönigen.

Es muß nicht weiter ausgeführt werden, wie Beschönigen und Verschweigen bei dieser schwarzfeudalidentitären Regierung Parteihand in Parteihand geht, zu gefalteten Händen eines Gesinnungskörpers geworden … Stichworte allein aus den letzten Tagen hierzu genügen exemplarisch: „Anwesenheitspflicht“, „Sonderbehandlung“, „Anlandeplattformen“

Kurz zu Anhalteplattformen

 

„Dass etwa Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nach Wien gekommen sei, sah Kurz gelassen. ‚Die Kanzlerin in Ehren‘, meinte er, aber wichtiger sei gewesen, dass“ der Feldmarschall und Viktor Orbán an dem Forum teilgenommen hätten. Im Gegensatz zu ihm würden diese „investieren“.

Ihr Eindruck, das Kapitel

Massentötungen, der Feldmarschall und die christlich-soziale Verantwortung des zurzeitigen Bundeskanzlers in Österreich

ende zu abrupt, es würden noch einige Zeilen fehlen, ist richtig. Überwältigt von dem Genius des Feldmarschalls und des Bundeskanzlers war nicht mehr daran zu denken, das Kapitel zu seinem gedachten Ende zu bringen.

Das Fehlende soll nun nachgereicht werden.

„Dass etwa Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nach Wien gekommen sei, sah Kurz gelassen. ‚Die Kanzlerin in Ehren‘, meinte er, aber wichtiger sei gewesen, dass afrikanische und europäische CEOs an dem Forum teilgenommen hätten. Im Gegensatz zu Politikern würden diese ‚investieren‘.“

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von Viktor Orbán geschuldet, dem zurzeitigen Bannerträger des Antisemitismus in Europa? Ist nicht gerade der zurzeitige Bundeskanzler bekannt dafür, wie ihn der orbánische Exportartikel Antisemitismus“ zu einer einzigen Sorgensäule erstarren läßt.

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von der zurzeitigen Außenministerin geschuldet? Was sie „investieren“ kann, das hat sie bereits, für sich.

Nun, welcher Wichtigkeit war dann etwa die Teilnahme von dem zurzeitigen Bildungsminister geschuldet? Was er beitragen kann, daß sich die „Investition“ einer Frau gelohnt haben, für die Frau selbst und für ihren Fleischhacker, der nun recht für seine Seitenstücke vom Buch werben wird können, mit dem Bildungsminister …

Und schließlich, der zurzeitige Bundeskanzler selbst. Aber Hand aufs Herz. Würden Sie sich nicht selbst vollkommene Wahrnehmungsverweigerung bescheinigen, verbänden Sie in einem einzigen Satz Wichtigkeit und …

Damit wäre das Kapitel über den Feldmarschall mit seinem Bundeskanzler nun in der Nachreichung des Endes fast abgeschlossen.

Es fehlt bloß noch ein Aspekt der „christlich-sozialen Verantwortung“, von der der zurzeitige Bundeskanzler ganz erfüllt ist. Und von ihm in einem Satz zum Ausdruck gebracht wird: „Dürfen Afrika nicht den Chinesen überlassen.“ Das ist noch so ein Zitat für ein heiteres Raten … wer könnte es gesagt haben, jetzt wird es noch gewußt, aber in einem Monat schon, könnte wer behaupten, das habe beispielsweise Bernd F. K. …

Es muß zuzugeben werden, das ist noch nicht das Ende vom Kapitel, etwas fehlt noch, aber wieder überwältigt von dem Genius des Feldmarschalls und seines Bundeskanzlers, muß um Nachsicht gebeten werden, daß auch heute nicht das Ende des Kapitels …

Afrika nicht den Chinesen überlassen Ist es ein Zitat von Kurz.png

 

 

Novecento

Austria Novecento.png

Vieles, das in Österreich seit 1945 passierte, wurde rasch zurückgeführt auf die madigen zwölf Jahre des deutschen reiches, und vieles, das im zurzeitigen Österreich passiert, wird weiter rasch verglichen mit den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches. Von allen Seiten wird, aus unterschiedlichen Motiven und von unterschiedlichen Weltanschauungen heraus, Empörung zelebriert.

Widerwärtig ist es. Skandalös ist es. Ein Machtwort ist zu sprechen.

Ein Machtwort ist zu sprechen. Österreich, ein wahrlich christliches Land, nach wie vor. Herr, sprich nur ein WortFührer, sprich nur ein Wort, es ist ein wahrlich modernes christliches Land, in dem ab und an auch schon ein Führerin, sprich nur ein Wort

Es ist ein wahrlich modernes christliches Land und ein Land des Abendlandes, dessen Kollektiverinnerung weit, gar weit nicht zurückreicht, gerade einmal bis etwa, kurz gesagt, zur zwölfjährigen Katastrophe des deutschen reiches … Zwölf, eine biblische Zahl. Ein Heiland und seine zwölf Jahre, ein Führer und seine zwölf Jünger … Modernisiert dabei die biblischen Landplagen, also ökonomisch von zehn auf eine Landplage reduziert, bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz, mit einer, einer einzigen Plage noch eine viel höhere Katastrophenernte als mit zehn Plagen heimgefahren. 

Und ein Beispiel, wie wenig das mit den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches zu tun hat, mit den noch madigeren sieben Jahren – noch so eine unglückselige biblische Zahl – des deutschen reiches auf dem Gebiet des Österreichs, ist das, was diese christfeudalidentitäre Regierung zur Zeit in Österreich will, also die Ausgangsperre ist gleich die Anwesenheitspflicht ist gleich die Einsperrung.

Alles gab es schon, wie ein weiteres Mal diesmal mit dem Begriff Sonderbehandlung exemplarisch ausgeführt, bereits vor den madigen zwölf oder noch madigeren sieben Jahren des deutsches reiches. Es müssen also nicht immer die Zwölfmadigen oder stets die Siebenmadigen bemüht werden, um aufzuzeigen, aus welch einer schrecklichen Geisteshaltung heraus, die Zurzeitigen auf derartige Ungeheuerlichkeiten verfallen.

Die Zurzeitigen wollen also gegen Menschen eine Ausgangssperre verhängen. Verharmlosend soll es nun Anwesenheitspflicht genannt werden. Die Verharmlosung setzt aber schon früher ein, mit dem Auftauchen der Eingangssperre. Viele Medien schrieben sofort von einem „Ausgehverbot“. Ausgehverbot. Wer erinnert sich nicht an seine Eltern, als Sie ein Kind, ein Teenager, eine Jugendliche waren, wer erinnert sich nicht an ihre Eltern, die Ausgehverbote erteilten, es nicht erlaubt wurde, auf eine Party zu gehen. Als wären die Menschen, gegen die nun eine Ausgangssperre verhängt werden soll, alles Kinder, Teenager, Jugendliche, Minderjährige, und die Regierung Vater und Mutter, die nur das … Ausgehverbote, die gehören doch einfach dazu, zum Erwachsenwerden, es bleiben doch nur schöne Erinnerungen daran zurück, wie es doch gelang, aus dem Haus zu schleichen, der Groll gegen die Eltern ob ihrer Ausgehverbote mit der Zeit gänzlich weicht, und nur Liebe gegen Vati und Mutti, auch ob ihrer Ausgehverbote, bleiben.

Dieses Einsperren von Menschen läßt nicht an die Zwölfmadigen oder Siebenmadigen denken, aber an die Gutshofbesitzer, an die Großgrundbesitzer. Es werden damals, um 1900, so wenige Frauen Gutshofbesitzerinnen, Großgrundbesitzerinnen gewesen sein, daß, um der historischen Wirklichkeit zu entsprechen, auf das Gendern von Gutshofbesitzer, Großgrundbesitzer zur Vermeidung der geschichtlichen Verfälschung verzichtet werden und gesagt werden muß, die wenigen Frauen als Gutshofbesitzerinnen, die wenigen Frauen als Großgrundbesitzerinnen sind mit gemeint, wenn von Gutshofbesitzern, von Großgrundbesitzern gesprochen wird.

In keinem Film kommt diese Gutshofmentalität, diese Großgrundbesitzermentalität besser zum Ausdruck, wird diese Gutshofgesinnung, dieses Großgrundbesitzergehabe deutlicher, als in dem Film „1900“. In diese Zeit will die zurzeitige christfeudalidentitäre Regierung Österreich zurückbringen, aus dieser Zeit mit ihrer Gutsherrenart heraus agiert diese, kurz gesagt, feudale Regierung, in dieser Zeit der Gutsherrenart lebt diese Regierung.

Wenn die Nacht hereinbricht, in 1900, macht der Gutsherr seine Runde, seine Arbeiterinnen und seine Arbeiter haben sich schon in ihren Unterkünften eingefunden, macht der Gutsherr seine Runde, kontrolliert, ob alle in ihren Unterkünften sind, und dann schließt er ab, schließt seine Arbeiter und seiner Arbeiterinnen ein – Ausgangssperre, Anwesenheitspflicht, Ausgehverbot. Schließt der Gutsherr seine Arbeiterinnen und seine Arbeiter ein, bis in die frühen Morgenstunden sind sie eingesperrt, in den frühen Morgenstunden öffnet ihnen der Gutsherr wieder das Tor, aus dem sie dann wieder hinausströmen dürfen, zur Arbeit, zur Arbeit in den Ställen, zur Arbeit auf den Feldern.

Wenn die Nacht hereinbricht, in Österreich in 1900 der zurzeitigen Regierung, so möchte sie als Gutsherr seine Runde machen, kontrollieren, ob alle Menschen in ihren Unterkünften, und dann das Tor schließen.

Lustig daran ist nur eines, wenn eine Regierung in einem Land sich als Gutsherr, als Großgrundbesitzer fühlt, Großgrundbesitzer spielt in einem Land, das insgesamt nicht größer ist als der Besitz eines einzigen Gutsherrn, und dabei wird gar nicht von den größten Großgrundbesitzungen noch gesprochen, so groß wie der Besitz eines mittleren Großgrundbesitzers das Land insgesamt, Österreich.

Das ist das einzige Lustige.

Lustig ist es in 1900 nicht einmal. Es sind harte, bittere Jahre, Jahre des Elends, für die Arbeiterinnen und Arbeiter, und noch schrecklichere für die Tagelöhner und Tagelöhnerinnen (deren damals mündliche Arbeitsverträge gar modern wohl schriftliche Prekariatsverträge …) und dann kommt, nein, nicht das Paradies für die Arbeiter und Arbeiterinnen und schon gar nicht für die mit Prekariatsverträgen — dann kommt die eine, eine einzige Landplage mit den Führern (und unmodern ohne Führerinnen an der Spitze der staatshierarchischen Pyramide ) und ihren madigen …

Den Zwölfmadigen und den Siebenmadigen zu entkommen, könnte gesagt werden, unmöglich. Aber nur, wenn stets nicht weiter zurückgegangen wird, als bis zu den Zwölfmadigen und Siebenmadigen, wenn darauf vergessen wird, wer zu den Zwölfmadigen und Siebenmadigen hinführte, welche Mentalität, welche Geisteshaltung direkt in die Katastrophe führte, die Landplage brachte …

Es ist diese Gutsherrenart von 1900. Auch wenn es im zurzeitigen Österreich von 1900 lustig erscheint, wenn Kleinhäuslbauerinnen sich das Gehabe von Gutsherren zulegen, noch dazu, in einem Land, das im Gesamten nicht größer ist als ein mittlerer Gutshof. Die Katastrophe aber ist der Kleinheit dennoch nicht angepaßt, die Plage ist für einen Acker, so klein dieser auch sein mag, stets eine große, eine gewaltige, eine alles zerstörende …

Österreich 1900 - Gutsherrenart

Abwesenheitsrecht

Kaum war das Kapitel fertiggeschrieben, hat der Innenminister, dem das role model for the cheapest of the cheap als zurzeitiger Bundeskanzler vertraut, bestätigt,

Kurz zusammengefaßt: Das „Widerwärtige“, das „Skandalöse“ und das Role model des Tiefstbilligen im zurzeitigen Österreich.

es wird sich kein „Kronjurist“ finden, um etwas vorzulegen, das nicht reichlich billig ist.

„Anwesenheitspflicht.“

Das wird dem Innenminister wohl ganz allein eingefallen sein, ist er doch geschult in Kehrreimen, vielleicht war er davor kurz bei seinem geliebten Hölderlin auf der Mölker Bastei, und dann fiel ihm „Anwesenheitspflicht“ ein, in der Zuversicht, diese Verharmlosungwortschöpfung, nein, eine Wortschöpfung ist das vom Innenminister ganz und nicht, bloß die Ausleihe eines bestehenden Wortes für Verharmlosungszwecke, aber eine ausreichende für seinen Bundeskanzler, wie hoch können schon die Ansprüche eines zurzeitigen Bundeskanzlers sein, der selbst bekannt ist als die Idealbesetzung eines Fahnenträgers des Tiefstbilligen …

Seinem ersten Chef gefällt dieses Tiefstbillige recht gut, wie er eben in einer Fernsehsendung so recht putzig seines Innenministers Wort erklärt, und dafür herzig ins Zentrum rückt die „Soldaten“, für die es ja auch und auch in den Kurzentren seien Menschen auf „Kur“ einer „Anwesenheitspflicht“ … Ja, was bei seinem ersten Chef auf recht fruchtbare Scholle fällt, muß bei seinem zweiten Chef doch erst recht … scheinen doch seine Schollendenkfurchen bald tiefer …

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„Anwesenheitspflicht“. Ugarte würde sich, lebte er noch, wohl in alle seine Ordensmedaillen abwechselnd weiß vor Wut und blautürkis vor Neid beißen, daß er die „Ausgangsperre ab 22.00 Uhr“ nicht „Anwesenheitspflicht ab 22.00 Uhr“ benannte, vielleicht, so könnte sein Kurzschluß sein, wäre er mit „Anwesenheitspflicht“ doch noch länger an der Macht geblieben …

Es soll die Arroganz niemals so weit gehen, das Billige zu ignorieren, warum nicht auch einmal beim Billigsten eine Anleihe nehmen?

Warum also nicht „Eingangssperre“ durch „Abwesenheitspflicht“ ersetzen? Gemeint damit dasselbe, wie der Innenminister dasselbe meint mit „Ausgangssperre“ und „Anwesenheitspflicht“.

Vielleicht ist es für die identitären Funktionäre, für die identitären Mandatarinnen, kurz gesagt, für die identitäre Regierungspartei sogar Anreiz, selbst dafür zu sorgen, abwesend zu sein, ist doch die „Pflicht“ ihr ein heilig …

Abwesenheitspflicht.

Anwesenheitspflicht.png

Aber auch „Abwesenheitsrecht“ durchaus eine weitere Variante für „Eingangssperre“, das könnte Wählerinnen es durchaus leichter machen, zur Erfüllung der Eingangssperre respektive Abwesenheitspflicht, diese Partei nicht mehr zu wählen, wenn es heißt, es gibt auch ein Abwesenheitsrecht, die Wähler sich mit keinem unbehaglichen Gefühl herumschlagen müssen, mit ihrer Stimmabgabe bestimmte Gesinnungsgemeinschaften auszuschließen, denn so gütig und voller Skrupel sind Menschen, die wählen, daß sie sogar jene wählen, die sich gesinnungsgemäß selbst ausgeschlossen haben, von Beginn an, seit ihrer Gründung …

Es kann zwar, nein, es will der Titel des Kapitels

Mehrfachauswahl – Eingangssperre oder Ausgangssperre

dennoch nicht mehr geändert werden, aber die Wortausleihe, genauer, das Verfahren des Innenministers soll aufgenommen und gesagt werden, das Kapitel kann bei gleichem Inhalt, ganz nach dem Verfahren des Innenministers, auch schlicht wie kurz heißen:

Abwesenheitsrecht

 

Mehrfachauswahl – Eingangssperre oder Ausgangssperre

 

Ausgangssperre. Der zurzeitige Vizekanzler in Österreich nimmt seinen Gudenus auf, der gegen Menschen eine Ausgangsperre ab 20.00 Uhr verhängen will.

Ausgangssperre. In Chile verhängte sie die Diktatur vom 11. September 1973 bis zum 2. Januar 1987. Ist zu lesen in „Multiple Choice“ von Alejandro Zambra, in einem Roman, der erzählt vom Leben in einer Diktatur, mit einem Diktator Augusto José Ramón Pinochet Ugarte, in dem einige Antworten gefunden werden können, wie lebt es sich als junger Mensch in einer Diktatur.

„Wie lebt es sich, wenn man Tag für Tag durch ein Minenfeld aus Lügen muss? Und was lernt man – und wie lernt man zu denken – in einer politisch und moralisch fragwürdigen Gesellschaft, die Zuflucht nimmt in apathischer Gemütlichkeit?“

Ausgangssperre. Österreich.

Politisch gibt es in Österreich nach wie vor die Mehrfachauswahl, was etwa und vor allem die Regierungszusammensetzung betrifft. Getan wird aber so, als ob es die Mehrfachauswahl, kurz gesagt, bloß noch in der Führerscheinprüfung gibt.

Wie lebt es sich in einem Land, gerade als junger Mensch, was lernt gerade ein junger Mensch in einem Land, in dem sich eine Landeshauptfrau nicht an „Begriffsdebatten beteiligen“ will, aber sie sich hauptverantwortlich beteiligt hat, daß es überhaupt zu „Begriffsdebatten“, wie sie es verharmlosend nennt, kommen kann. Sie, die Landeshauptfrau, Ursache ist der Debatten um „Sonderbehandlung“, um Außenprobelager für …

Hätte sie, die Landeshauptfrau, Waldhäusl stehengelassen, irgendwo draußen, irgendwo auf dem Land, neben einem sehr alten Bauernhaus, in dem es weder Strom noch Wasser noch Badezimmer gibt, es müßte diese Debatten, in denen sie sich nun als Unbeteiligte präsentieren will, in denen sie verantwortliche Beteiligung verweigert, nicht geben. Denn. Wer würde das nicht ignorieren, wäre ihr Waldhäusl bloß ein Bernd F. K., ein McErdal, ein Janich … Geistig ist Waldhäusl auch nicht mehr, aber damit der Landeshauptfrau Landesrat, somit nicht zu ignorieren.

Eingangssperre ab 7 Uhr

Statt einer Ausgangsperre ab 20.00 Uhr gegen Menschen ist in diesem Land längt überfällig eine Eingangssperre ab 7.00 Uhr für jene, die Ausgangssperren und mehr verhängen wollen, also für die aus der identitären Regierungspartei.

Die Landeshauptfrau, aber nicht nur sie, hätte es und hat es in der Hand, sich daran zu beteiligen, daß es eine Eingangssperre ab 7.00 Uhr gibt, also keinen Eingang in jedwedes Regierungsgebäude in diesem Land für die Sonderbehandlungspartei, und sie kann damit vorbildhaft in ihrem Bundesland beginnen.

Eingangssperre ab 7 Uhr Waldhäusl.png

Freilich, die absolute Eingangssperre ab 7.00 bis 7.00 Uhr in jedwedes Gebäude demokratischer Gremien können menschgemäß in jedweder zukünftigen Wahl in diesem Land nur alle Menschen durch ihre entsprechende Stimmabgabe durchsetzen, also durch die Nichtwahl der identitären Partei, gleich für welche politische Ebene sie kandidiert, durch das wahlstimmabgabliche Hinunter- und also Zurechtstutzen auf das Niveau von ihr gleichgeistigen Parteien, wie jene …

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Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen.

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard in diesem Land das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Ein Interview mit dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich in einer Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts macht das wieder einmal deutlich. Es ist die Lektüre doch immer wieder berauschend, wie wach …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob denn noch etwas vom „Rebell“ übrig“ sei. Vergessen sind die Bezeichnungen, mit denen der Zurzeitige für die Zeit bedacht wurde, für die er jetzt als „Rebell“ verkauft wird. Und wer diese Bezeichnungen vergessen hat, kann nicht anders, als die Propaganda zu übernehmen.

Ein Rebell war er nie, ein recht braver Gesinnungssohn immer.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob für den „Deutschnationalismus“ geschämt werden müsse; er sage zumeist, er sei ein „Patriot“, wenn er gefragt werde, ob er ein „Deutschnationaler“ sei. Zur Demenz gehört es auch, etwas kognitiv nicht erfassen zu können. Was einst, kurz gesagt, „Deutschnationalismus“ war, ist heute für das Marketing: „Patriotismus“.

Kurz zusammengefaßt: Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund.

Der Zurzeitige sagt, er als „wir Österreicher“ spreche „nicht zufällig Deutsch“ … Zum Vergessen gehört auch, nachzufragen. Was hätte sich alles zur Sprache fragen lassen, beispielsweise, ob das „Deutsch“ seiner Rede das Reden auf …

Goebbels, Höcke, Podgorschek oder kurz gesagt: „Dann reden wir auf gut deutsch“.

Gesinnungsgemäß spricht der Zurzeitige nicht zufällig „Deutsch“ — das Lehrbuch seines Regierungskameraden wird er wohl immer eingesteckt haben …

Er hätte aber durchaus zufällig auch eine andere Sprache, wird an das Herkommen seiner Ahnen …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob ihm der Begriff „Wanderjude“ etwas sage. Zum Vergessen gehört auch, zu vergessen zu überlegen, was kann auf eine solche Frage die Antwort nur sein … er kenne den Begriff nicht, eine andere Antwort ist nicht zu erwarten, auf eine ihm helfende Frage. Was wären stattdessen für Fragen möglich gewesen. Aber zur Demenz gehört auch, die Wirklichkeit nicht mehr zu sehen, blind zu sein, während geglaubt wird, zu sehen, weil die Augen doch offen sind.

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob er die Rothschilds der Website seiner Gesinnungsschaft kenne …

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob ihm auch bereits die Namenslisten übermittelt wurden, die in Zusammenhang mit den Rothschilds …

Das sind aber keine Namenslisten von Menschen, um diese zu ehren, um diese auszuzeichnen, sondern für einen Ort im Oberösterreichischen …

Für das gesinnungsgemäße Ehren gibt es andere Namenslisten, zuständig recht besonders eine Ikone der Partei des Zurzeitigen …

Dem Zurzeitigen wird vorgehalten, sein „Klubchef Gudenus hat vor einigen Wochen gesagt, es gebe ’stichhaltige Gerüchte‘, Soros unterstütze die Migrationsströme nach Europa“ … Manchmal gibt es dann doch die lichten Momente noch, und es fällt plötzlich ein, was vor Wochen … Woher das sein Klubchef habe, wurde der Zurzeitige nicht gefragt. Er hätte darauf antworten können, schließlich ist er der Anführer, na, von ihm gesinnungsgemäß …

„Der Wächter“ (beispielsweise) hat darüber groß berichtet, im Mai 18. Und aus dem „Wächter“ sind all die Wahrheiten zu erfahren, die der Gesinnungsschaft heiltreu und ehrenteuer … welche Banken die Rothschilds, wie Adolf Hitler und Eva Braun nach Argentinien und so weiter und so fort.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob er die Regierung verlassen würde, um Bürgermeister in Wien … er wird nicht nach seiner Verantwortung gefragt, es wird ihm einfach wie kurz zugestanden, er könne in diesem Land werden, was er wolle … Aber er ist ja, kurz gesagt, nicht die einzige Person in dieser Regierung mit dieser Amtsspringerstiefelmentalität …

Der Zurzeitige hätte wenigstens gefragt werden können, werde er sich um das Amt der Bürgermeisterin in Wien bewerben, weil er bereits gewesen sein werde, ein recht erfolgreicher Sportstadtrat in Wien …

Dann kann der Zurzeitige noch von dem „Europa der Vaterländer“ reden, „auf gut deutsch“ sozusagen, und der Fragenden fällt dazu nichts mehr ein, fest im Griff vom Alzheimer, der es verbietet zu erinnern, was vor einer Sekunde …

Dabei, was fiele nicht alles zu „Vaterländer“ ein …

Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Der Reichspogromnacht recht besonders gedenken: „Cousin 3. Grades von Rothschild“.

„Kickls Idee umgesetzt.“ Kurz, nachgeredet.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen … einhundert Jahre Anti…

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Vizekanzler in Österreich - Der Wächter

 

Verliert und verliert, weiter.

Nun gibt es, im Dezember 18, wieder einmal eine Umfrage mit der Sonntagsfrage, wen würden Menschen wählen, wären kommenden Sonntag Nationalratswahlen.

Und wie fällt das Ergebnis für den zweiten Adventsonntag im Dezember 18 aus?

Im Vergleich zum Ergebnis der Nationalratswahl im Oktober 17 kann gesagt werden.

Die ÖVP tritt im Zugewinn auf der Stelle, die FPÖ verliert weiter. Und das heißt für die Koalition von ÖVP und FPÖ: sie verliert weiter.

Die Variante einer Koalition von ÖVP und FPÖ war immer schon, wie auch das Ergebnis der Nationalratswahl Oktober 17 zeigt, die Variante auf dem letzten Platz der Koalitionsvarianten in Österreich. Und diesen letzten Platz behält sie seit über einem Jahr. Und auf diesem letzten Platz bleibt sie auch, wie die aktuelle Umfrage Dezember 18 zum Ergebnis hat. Und die Zustimmung zu dieser Koalitionsvariante ist im Dezember 18 weiter gesunken.

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Das ist die Jahresbilanz der gegenwärtigen schwarzfeudalidentitären Regierung in Österreich. Ausgestellt von den befragten Menschen in Österreich. Die von den Menschen in Österreich erstellte Bilanz über diese Koalition, und letztlich kommt es nur auf diese Bilanz an. Da mögen der Gesinnungssohn und sein Wahlbruder noch so sehr eine positive Jahresbilanz über ihr erstes Regierungsjahr herbeireden wollen, für die Menschen in Österreich bleibt ihre Koalition weiter, auch nach dem ersten Regierungsjahr, auf dem letzten, auf dem schlechtesten Platz.

Zu diesen für diese Koalition schlechten Umfrageprozentnoten gibt es auch schriftliche Beurteilungen, die durchaus mit erklären, weshalb diese Koalition vom letzten Platz bei den Koalitionsvarianten nicht und nicht, seit über einem Jahr nicht wegkommt.

Die Pressekonferenz Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung mit Bundeskanzler sebastiankurz Vizekanzler HCStracheFP wird live auf bundeskanzleramtgvat live übertragen

Vom Flug der schwarzidentitären Regierung in Österreich von der Nationalratswahl Oktober ’17 zur Umfrage Juni ’18

Umfrage August 18: ÖVP trabt auf der Stelle, FPÖ hoppelt hinterdrein

Kurz zusammengefaßt, ein weiteres Mal. Würde der Wahlbruder nach seinen eigenen Aussagen handeln,

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

er hätte niemals eine Koalition des letzten Platzes eingehen dürfen, hätte er sich um eine andere Koalitionsvariante bemühen müssen.

Aber das Bemühen scheint seine Sache nicht zu sein, nicht einmal das Bemühen.

Darüber hinaus, weiß er überhaupt, was er spricht? Es gibt zu viele Beispiele dafür, daß er nicht weiß, wovon er spricht.

Und wenn doch, wurde ihm das nie beigebracht, daß dem Wort entsprechendes Handeln zu folgen hat. Das wird sogar in Drasenhofen gewußt – halbgewußt.

Zugleich kann der Wahlbruder verstanden werden, daß er sich für die Koalition des letzten Platzes entschied. Auf seiner Suche nach einem Bruder im Geiste fiel seine Wahl auf den identitären Parteibruder, also auf den, von dem er meint, gesinnungsgemäß ihm ganz nahe …

Nicht verstanden werden kann allerdings, daß er damit durchkommen konnte und durchkommt, es ihm so viele durchgehen ließen und weiter lassen, die Koalition des letzten — obgleich dermaßen viele und sogar beispielgebende Varianten es gäbe, weit davor gereihte …

Salzburger Landesregierung als Modell, kurz dem Bundespräsidenten gesagt, für österreichische Bundesregierung ist bei dieser Koalitionsvielfalt leicht zu machen

Jahresbilanz ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich - Zustimmung sinkt und sinkt