AfD, die Partei des Innenministers und Pegida: „Vorfeldorganisation der NPD“

In einem Interview sagt Gauland, das Video dazu veröffentlicht vom „Handelsblatt“ am 12.09.18:

„manche pegida-bewegung … das bestreite ich gar nicht, vorfeldorganisation der npd sind und da haben wir immer gesagt, mit denen gar nicht …“

Es geht dabei auch um die „Ereignisse in Chemnitz“, die sich die AfD, sagt Alexander Gauland, sehr genau angeschaut habe, und die AfD, sagt Gauland, müsse aufpassen, das sich von der AfD organisierte Demonstrationen nicht „Leute anschließen, die wir in keiner Weise dabei haben wollen“.

Pegida war in Chemnitz an der Seite der AfD mit dabei. Vertreterinnen der Pegida aus Dresden. Und bei der Pegida aus Dresden, sagt Gauland, „handle es sich nicht um irgendwelche rechtsradikale Spinner“ – sondern um …

Lutz Bachmann war beispielsweise dabei, Schulter an Schulter mit der AfD …

Am 1. September wird zurückgebrüllt – Achse der Retrotollen

Lutz Bachmann als exemplarischer Vertreter der Pegida muß nicht nach seiner Gesinnung bestimmt werden, er muß auch nicht als „Spinner“, um Gauland zu zitieren, bezeichnet werden, es reicht, wieder einmal darauf hinzuweisen, sein Leumundszeugnis:

Bachmann: Gesinnungsbild des Umfeldes des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Diese Serienehrlichkeit zeichnet nicht nur Bachmann aus, sondern es ist überhaupt das bestimmende Merkmal von solchen Bewegungen und von solchen Parteien, gleich in welchem Land, wie es auch die Partei des Innenministers belegt … wie es auch die Partei einer Frau belegt, die für die identitäre Regierungspartei in Österreich wohl so etwas wie eine heilige Freundin … wie es auch die …

Was von solchen Bewegungen, von solchen Parteien bleibt, um es ein weiteres Mal festzuhalten: Pleiten, Schäden, Schulden, Strafverfahren, die sich über Jahre und sogar über Jahrzehnte hinziehen können, Verurteilungen …

Pegida-Bewegung, sagt Gauland, in anderen Städten, das bestreite er, sagt Gauland, gar nicht, seien „Vorfeldorganisation der NPD“ … An welche Städte er, Gauland, dabei wohl gedacht haben mag?

Zurzeitiger Vizekanzler in Wien: „Wir sind die wahre Pegida“

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

Bei der Gelegenheit fällt noch ein Innenminister ein, diesmal der zurzeitige in Wien – wann er sich wohl dafür entschieden hat, kein Abonnent mehr sein zu wollen, von jener Partei, die Gauland anspricht? Aber jetzt, im September ’18, will er gar keine Abos mehr …

Manchmal würde es reizen, erfahren zu wollen, wie sich beispielsweise Gauland oder Höcke oder Weidel oder …, wenn sie ganz für sich allein sind, einstufen, nennen, bewerten … Tatsächlich aber ist das vollkommen ohne Belang. Bei Vertreterinnen von solchen Parteien, bei Vertretern, kurz gesagt, von solchen Bewegungen sollte nur auf eines unbedingt geachtet werden, auf ihre Leumundszeugnisse, die sagen alles aus, was von ihrem Gesagten in Wahrheit zu halten ist.

Pegida sagt Gauland Vorfeldorganissation der NPD

 

Was von solchen Parteien bleibt: Schäden, Schulden und Verurteilungen.

Es geht um veruntreute 49 Millionen Euro. In Österreich, in dem Menschen nach wie vor im alten Geld rechnen, um bei Ausgaben eine Vorstellung zu haben, was es ihnen wirklich kostet, wie viel 49 Millionen Euro sind, für diese Menschen umgerechnet: das ist ihr Steuergeld von über 674 Millionen Schilling, das die Partei des Innenministers innerhalb kürzester Zeit veruntreute.

Nun hat sich die Partei des Innenministers mit dem Staat darauf geeinigt, jährlich 600 Tausend Euro (über 8 Millionen Schilling) zurückzuzahlen. Um den Schaden wiedergutzumachen. Das veruntreute Steuergeld wieder an den Staat zu zahlen, also an die steuerzahlenden Menschen. Und das würde 81 Jahre dauern. Wie viele, die in diesem Jahr ’18 geboren wurden, werden das gar nicht erleben, 81 Jahre alt zu werden, dieses sehr hohe Alter nicht erreichen, um die Schlagzeile lesen zu können, die Partei des Innenministers habe das gesamte von ihr veruntreute Steuergeld zurückgezahlt.

In einundachtzig Jahren wird es die Partei des Innenministers wohl nicht mehr geben, verschwunden, aufgelöst, in den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gestürzt von den Wählerinnen, für die Wähler vielleicht gar seit Jahrzehnten keine wählbare Alternative mehr sein. Und was wird von ihr dann bleiben? In einundachtzig Jahren. Nur, kurz gesagt, ein Schaden, und dann immer noch einer in Millionenhöhe sowohl in Euro als auch im alten Geld, davon abhängig, wie lange die Partei des Innenministers es noch geben wird, ob zehn Jahre, ob fünf Jahre, ob drei Jahre …

Der Vorgänger des Innenministers als Führer dieser Partei wurde verurteilt.

Das ist es, kurz zusammengefaßt, was von solchen Parteien wie der des Innenministers bleibt: Schäden, Schulden und Verurteilungen.

49 Millionen Euro durch Partei des Innenministers veruntreut - 81 Jahre für Rückzahlung

 

Beim Fleischhacker

„Unser Thema heute: Klassenkampf im …“

Dann korrigiert sich Michael Fleischhacker. Es fällt ihm doch noch ein, wie das von ihm verlegte Buch heißt, also das Buch von Susanne Wiesinger. Was ihm jedoch nicht einfällt, ist, daß das Buch genau in dem Verlag erschienen ist, dessen Geschäftsführer er ist, er, Fleischhacker, also sein eigenes Produkt moderiert. Während seiner gesamten Werbesendung wird ihm das nicht einfallen, mitzuteilen, erst gegen Ende seiner Werbesendung wird eine Diskutantin das aussprechen, was Fleischhacker selbst nicht ausspricht: es sein Produkt ist.

Es könnte spekuliert werden, wie sich der Bildungsdirektor der Stadt Wien in dieser Werbesendung gefühlt haben mag, es fielen dazu einige Vergleiche ein. Jedenfalls, Heinrich Himmer blieb stets höflich, konstruktiv, hörte zu, ging auf das Gesagte ein, reflektiert, machte Angebote. Dafür erntete er etwa von Susanne Wiesinger, er sei ein „Repräsentant des Systems“, und ihre Gnade, sie wolle ihn „nicht demontieren“ …

Es beginnt bereits mit dem ersten Satz in dieser Werbesendung, den Michael Fleischhacker, Jahrmarktkreuzschraubenfahrer, zu Heinrich Himmer  auf seine erste Wortmeldung sagt, das von Himmer klänge „fast wie am Wahlabend …“

Und es dauert nicht lange, in dieser fleichhackerischen Werbesendung, daß Roland Tichy sich bis zur Kenntlichkeit aufplustert.

Um Roland Tichy Gewicht zu verleihen, wird er von dem Jahrmarktkreuzschraubenfernsehstandl mit dem vorgestellt, was er einmal war: „ehem. Chefredakteur der Wirtschaftswoche“ …

Was er, Tichy, gegenwärtig nun ist, das gibt wohl nichts her, oder wäre zu offenkundig, was er …

Amina Baghajati: „Sie haben mich nicht einmal aussprechen lassen.“

Roland Tichy: „Laß ich auch nicht mehr, weil es mir reicht.“

Während einer Wortmeldung von Elham Manea spricht Roland Tichy, ganz nobler Herr,  zu Amina Baghajati gebieterisch: „Ausreden lassen! Ausreden lassen“ …

Roland Tichy zu Amina Baghajati: „Sie benutzen unsere Werte, um uns zu töten.“ „Wir haben keine gemeinsamen.“ 

Roland Tichy: „… islam zurückfällt in ein finsteres zeitalter … als wir jung waren, konnten wir mit dem vw-bus bis nach afghanistan fahren … dann begann … die radikalisierung … schwarzes leichentuch  … das sind elendsvölker geworden, und jetzt wird dieses leichentuch am zipfel gepackt und über wien, über berlin über ganz westeuropa gezogen …“

„Leichentuch“ … Tichy spricht auch nur vom „Tuch“, das Frauen vor dem Gesicht …

Es kann auch nicht fehlen, daß Roland Tichy mit der Verdächtigung des sexuellen Mißbrauchs kommt: in „muslimischen Familien“ … Es bleibt hier nur noch zu schreiben, ein Psychogramm von Männern wie Roland Tichy kann in „Politik der Feindschaft“ gelesen werden.

Aber Roland Tichy interessiert nicht, zu gewöhnlich als Figur für ein literarisches Werk, zu alltäglich, geheimnislos … Interessant ist hier wieder einmal der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich.

„Merz lehnte den Preis auch deshalb ab, weil er mit Roland Tichy nicht auf einer Bühne stehen wollte. Für die Jury-Mitglieder war das der Anstoß, ihr schon länger schwelendes Unwohlsein über die Führung der Stiftung nicht mehr für sich zu behalten.“

Friedrich Merz, früher CDU-Politiker, lehnte den Preis der Ludwig-Erhard-Stiftung ab, vier Jury-Mitglieder traten aus. Wie anders in Österreich: wer in Österreich einen Preis bekommt, denkt nicht daran, diesen abzulehnen, ganz gleich wie anrüchig …

Und fällt der Name Tichy, fällt nicht nur die Erhard-Stiftung ein, sondern auch Hayek – in Deutschland Hayek mit AfD, in Österreich mit Hayek in die Nationalbank …

Erst gegen Ende der Sendung wird Amina Baghajati anstelle von dem Jahrmarktkreuzschraubensender die Redlichkeit in die Sendung bringen, die Michael Fleischhacker eine ganze lange Werbesendung nicht aufbrachte, die Zuseher zu informieren, daß ein fleischhackerisches Produkt zu bewerben war, eine Information, die für Zuseherinnen doch von einem Wert …

Beim Fleischhacker Tichy - Hayek - Erhard.png

 

Wenigstens im Theater kein einziges identitäres Kasperl

Lilith Kurz hat wieder etwas geschickt, von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in ihrem Land …

Und diesmal fügte sie hinzu:

Die Sorge der Verantwortlichen dieser Website, Kasperl könnte jetzt politisch, werden, ist zu verstehen, weil er könnte nicht in ihrem Sinne politisch werden, weil das Kasperltheater ein Mann nun kaufte, der Einladungen auf ihre Buden wohl ausschlüge. Jedoch, die Sorge, Kasperl könnte politisch werden, ist gänzlich unbegründet. Politisch war Kasperl nie, wird es auch nie werden, vielleicht, höchstens parteipolitisch, anders ist Politik in meinem Land nicht zu kriegen: nur als Parteipolitik. 

Es ist halt für die Verantwortlichen dieser Website schmerzvoll zu sehen, daß Kasperl nun in die Hände eines Menschen kommt, der das, was ihnen der Vergangenheit recht groß, ganz und gar nicht teilen kann, von dem nicht zu erwarten ist, daß er mit dem Kasperl auf der Bühne gespenstisch dorthin hinfährt, wohin einst mit dem Kasperl nicht politisch, sondern parteipolitisch wirklich gefahren wurde – für heiter entlastende Pausen zwischen den Grausamkeiten …

Als Kasperl für Hitler spielte und Max Jacob von der Gestapo abgeholt wurde

Österreich als kein Krokodil schlagendes Kasperl

Kasperl und was Blauer ersehnt: „Im Oktober ist Schluss“

Als ich hätte hören müssen (das muß ich Ihnen doch kurz eingestehen, so winzig ist mir das Land geworden), das Kasperltheater stehe zum Verkauf, hörte ich, das ganze Land stehe zum Verkauf, für Einhunderttausend, und es überraschte mich nicht, es erschreckte mich nicht, ich dachte nur, ein angemessener Preis für ein ganzes Land, das so groß wie eine Puppenbühne ist, mit seinen Aufführungen, die ob ihrer Qualitäten nicht zusätzlich abzulösen sind, das Land mit seinen Requisiten, dachte ich, wird einen Kaufpreis von Einhunderttausend schon rechtfertigen, vielleicht ist bei diesem Betrag auch ein wenig die Tradition eingepreist, immerhin, was für eine Vergangenheit Kasperl …

Wie leicht es geworden ist, in diesem Land sich ein wenig zu freuen. Ich freue mich, daß es dieser Mann erwirbt und nicht eine Person aus dem Bunde dieser Website der identitären Regierungspartei. Was Kasperl nun für eine Figur wird oder die Figur bleibt, die Kasperl jetzt ist, ist ohne Interesse. Denn, eines ist sicher, ein identitäres Kasperl wird sie nicht. Und das bereits beruhigt. Zu wissen, in das Theater gehen zu können, und auf der Bühne, wenigstens auf der Bühne für die Länge einer Aufführung kein einziges identitäres Kasperl …

Heller - Kasperl - Theater

 

Galerie der nicht gelesenen Rezensionen

Nach der Lektüre von „Politik der Feindschaft“ stellt sich die vor langer Zeit getroffene Entscheidung erneut als eine richtig getroffene Entscheidung heraus.

Vor dem Kauf von „Politik der Feindschaft“ wurde keine einzige Rezension dieses Buches gelesen, und also auch nicht die von Klaus Nüchtern, die im letzten Winter, am 18. Dezember 2017, in der „Zeit“ veröffentlicht wurde. Das Nichtlesen dieser Rezension war kein Glück, sondern die Konsequenz aus der vor langer Zeit richtig getroffenen Entscheidung. Nämlich: keine Rezensionen von Klaus Nüchtern zu lesen, vor allem von Klaus Nüchtern. Ein Glück hingegen war es, vor langer Zeit diese Entscheidung getroffen zu haben, und bis zum heutigen Tage konsequent eingehalten zu haben.

Nun, nach der Lektüre von „Politik der Feindschaft“, beim kurzen Anlesen von nüchtern’schen Buchbetrachtungen, kann nur mit Erleichterung festgestellt werden, was für ein Leseglück diese vor langer Zeit getroffene Entscheidung bescherte. Was wäre das für eine Quälerei gewesen, die von Nüchtern positiv betrachteten Bücher zu lesen, was wäre das für ein Verlust gewesen, die von Nüchtern negativ betrachteten Bücher nicht zu lesen.

Wie aktuell das konkrete Beispiel des Buches von Achille Mbembe es eindrücklich aufzeigt.

Die Entscheidung des Nichtlesens von Rezensionen von gewissen Personen, also nicht nur, aber vor allem von Klaus Nüchtern, hat bei Klaus Nüchtern eine Ausweitung erfahren, nämlich auf seine Tätigkeit als Juror des Bachmann-Preises. Was er als Juror für preiswürdig befand, war stets, zwar nicht hauptverantwortlich, aber doch anteilig ausschlaggebend, diese Texte tatsächlich ignorieren zu können.

Wäre also je nach den Betrachtungen von Nüchtern der Kauf und der Nichtkauf von Büchern entschieden worden, es wäre nicht die „Politik der Feindschaft“ erstanden worden. Das wäre menschgemäß kein Unglück gewesen, aber es hätte ein Buch gefehlt, das beitragen kann zum Verständnis der gegenwärtigen Zeit und darüber hinaus vor allem zum Ändern des prekären Weltenlaufs, wie dieser sich gegenwärtig darstellt, nicht nur in Österreich.

Ludwig Wittgenstein schreibt in einem seiner Bücher, es sei als Leiter zu verstehen, auf die hinaufzusteigen sei, um sie dann, die Leiter, wegzuwerfen, wenn es verstanden wurde, Sätze darin auch als unsinnig …

Auch dieses Buch von Achille Mbembe kann als eine solche Leiter verstanden werden. Besser ist es wohl davon zu sprechen, daß es nicht eine Leiter ist, sondern eine solche Leiter aus vielen Sprossen besteht, und eine wichtige Sprosse ist das Buch von Mbembe, um endlich über eine solche Leiter mit diesen Sprossen hinaufzusteigen und über sie hinauszusteigen, hinter sich zu lassen, all das Alte und in Wahrheit lange schon Verweste, all das Denklos-nur-Wiederholte, ob geschrieben oder gesprochen, also auch das von Klaus Nüchtern.

Und zu was hat dieses Buch Klaus Nüchtern bewegt?

Zum Sitzenbleiben.

Zu was sonst? Ein schöngeistiger Stubenhocker kann nur in seinem Schöngeistigen, wie er mit seinem Können halt das Schöngeistige versteht, hocken bleiben, und schön gelangweilt urteilen und ausspeien, was er doch alles von der Welt wisse, oh, was Achille Mbembe schreibt, das hätte er, Nüchtern, ihm alles aus dem Effeff diktieren können, an einem einzigen Nachmittag in Klagenfurt im Café Perstinger, in einer einzigen Pause zwischen den Sitzungen …

Und er, Nüchtern, hätte nichts vergessen, so wie Mbembe: „den Gulag hat er womöglich einfach vergessen.“  Was für ein wesentlicher und berechtigter Einwand von Nüchtern, ganz auf der Höhe österreichischen Denkens, vor allem des in den elitär identitären Kreisen, in denen, fällt beispielsweise das Wort Rechtsextremismus, sofort Linksextremismus hinzugefügt und erhaben verkündet wird, gegen Linksextremismus und Rechtsextremismus zu sein, um dann weiter das eine zu …

Ach, schon der Titel. Nüchtern hätte einen anderen gefunden, keinen, der „eigentlich ein Pleonasmus“ … wie eben der von Mbembe gewählte „Politik der Feindschaft“. Könnte sich Nüchtern bewegen, würde er wenigstens über diese Sprosse hinaufsteigen können, käme er womöglich von der „Politik der Feindschaft“ zur Politik der Freundschaft, vielleicht genau das von Mbembe intendiert … und dann wäre es kein „Pleonasmus“ mehr … Seltsam mutet hierbei nur an, was für ein Gewicht Carl Schmitt in der Welt immer noch hat, sogar für Achille Mbembe, der ihn zitiert. Dafür aber hat Nüchtern kein kritisches Wort übrig, daß Mbembe ausgerechnet den hitlerischen Kronjuristen …

Womöglich wollte Nüchtern nur Mbembe belehren, daß einer von einem anderen Kontinent und mit einer anderen Hautfarbe Carl Schmitt nicht recht verstehen kann, wie beispielsweise einer aus dem schmitt’schen Herkunftskontinent, vor allem was die Frage vom Kern der „Politik“ mit seiner Unterscheidung von „Freund und Feind“ betrifft …

Es könnte noch einiges angeführt werden, einiges aus der nüchternen Betrachtung zitiert werden, damit kein Mensch das sich antun muß, die gesamte Rezension zu lesen, aber das nächste Buch von Mbembe liegt schon griffbereit, um es von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen.

Eines nur, doch noch.

Er, Nüchtern, hätte gerne gehabt: „[…] aber irgendwie würde man doch gerne zumindest einen Hinweis darauf erhalten, wie man wieder rauskommt aus dem ganzen Schlamassel, das da in einem […]“

Kurz zur Geschichte der Lager

Einen Ratgeber also hätte Nüchtern geliefert bekommen haben wollen. Von einem Historiker und einem politischen Philosophen … einen Ratgeber, also etwas Kurzes und schön Schlichtes … Kurzgeber gibt es aber bereits zur Genüge, und viele dieser Kurzgeberinnen sind auch in hoher und höchster politischer Verantwortung, aber die schreiben keine Bücher, von denen er, Nüchtern, dann wenigstens einen Hinweis erhalten würde wollen, mit welchen Handlungen, die zu ihren gegenwärtigen Taten vollkommen entgegengesetzte zu sein haben, sie herauskommen wollen aus dem …

Das Buch „Politik der Feindschaft“ ist kein Ratgeber, kein Kurzgeber, aber eine genaue Beschreibung des gegenwärtigen Menschen auf dem Kontinent mit Schmittuntergrund, und es überrascht nicht, daß die Rezensionen zu diesem ausfallen, wie sie, nüchtern betrachtet, ausfallend …

Nüchtern betrachtet - Galerie der nicht gelesenen Rezensionen

 

Kurz zur Geschichte der Lager

Es geistern zwar nicht nur in diesem Österreich von ’18 massenhaft die Ideen von Lagern in jedweder Bauweise weiter und wieder herum, aber auch in diesem Österreich von ’18 will nicht die  Geschichte der Lager in der gesamten Welt durch die Jahrzehnte, durch die Jahrhunderte gehört werden, will das Ideenfundament nicht freigelegt werden, wohl deshalb, weil es zu offenbar ist und also unangenehm sein könnte, bloßgelegt zu wissen, welche Ideen, die nicht nur in Österreich von ’18 geleugnet werden, welche verqueren, welche pathologischen Menschenbilder zum Errichten von Lagern führen, und darüber hinaus es zu unbequem wäre, von dem Errichtungswillen von umzäunten Lagern abzugehen, denn das hieße, sich neuen Ideen öffnen zu müssen, denn das hieße, endlich die Welt neu zu denken, denn das hieße, die alten Denkkammern vollkommen abzutragen, einzureißen, endlich vollkommen zu zerstören, ihre Reste weit in den Weltraum hinauszuschleudern, diese alten Denkkammern, aus denen immer noch die alten und verrotteten Rahmbottiche geholt werden, aus denen weiter unentwegt geschöpft wird, was als eigenes Denken, das es nicht gibt, über die Menschen geschüttet und die Menschen zugeschüttet werden, denn das hieße, nicht bloß Fortschreibende der alten Lagerzaunwelt zu sein, Verwaltende alter Weltanschauungen, Gefangene alter psychischer Zugerichtetheiten zu sein.

Und auch deshalb lohnt es, keine einzige Zeile aus „Politik der Feindschaft“ zu zitieren, sondern anzuempfehlen, kurz gesagt, das gesamte Buch zu lesen, um in die Möglichkeit versetzt zu werden, zu wissen, was es heißt, die Errichtung von Lagern zu fordern, in welche Stiefelschaften gestiegen wird … in einem uralten Märchen heißt es — steht dies in der Bibel oder im Koran oder in einem sonstigen uralten Märchenbuch, wer will sich daran noch erinnern –: Rucke die guh, Blut ist im Schuh … Die Lagerstiefel kommen in keinem Märchen vor, sondern in der Wirklichkeit der Gegenwart mit der gesamten Gegenwart der Vergangenheit, und da kann es nur heißen: Blutmeer blubbert im Schaft …

Kurz zur Geschichte der Lager

„Politik der Feindschaft“ – „Kulturkampf im Klassenzimmer“

Es gibt diesen Witz mit „Quo Vadis“.

Eine fragt, wohin gehst du. Einer antwortet, ins Kino. Was gibt’s? Quo Vadis. Was heißt das? Wohin gehst du. Ins Kino. Was gibt’s? Quo Vadis. Was heißt das? Wohin gehst du? Ins …

Ein Endlosschleifenwitz.

Quo Vadis heißt nun auch ein Verlag, in Österreich. Angehängt im Verlagsnamen ist nicht Kino, sondern Veritas — Wahrheit …

Nicht erst seit der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei wird gewußt, was das bedeutet, wenn in Österreich Wahrheit auf den Schild gehoben wird …

Die Geschäftsführung dieses Verlages haben inne: Michael Fleischhacker und Niko Alm.  Es käme seiner Wahrheit wohl näher, hätten sie den Verlag schlicht wie kurz „Nudelsieb“ genannt.

Ihr erster Titel: „Kulturkampf im Klassenzimmer“. Das „f“ gesetzt als Schwert, als ein „islamisches Schwert“ … Das sagt bereits alles aus. Herausgegeben von einem Geschäftsführer Fleischhacker, und sofort kann gewußt werden, in welche Hallenecke es gehört, in die Ecke, wo die Endlosschleifendebatte läuft, in der sich Österreich gefällt und überzeugt ist, eine Debatte zu führen, während tatsächlich bloß ein …

Kaum veröffentlicht, wird dieses Buch zum breitesten medialen Mittelpunkt in Österreich. Und alle können sich gemütlich zurücklehnen, meinen von sich, einen Beitrag zu den Herausforderungen der Zeit zu leisten.

Wie überholt es ist, vom „Kulturkampf“ … Es gibt auch diesen Witz, es brauche immer Jahre oder Jahrzehnte, bis etwas nach Österreich gelange. Wie viele Jahre wird es wohl noch dauern, bis auch in Österreich begriffen werden wird, daß der „Kampf der Kulturen“ seit Ewigkeiten ein Buch ist, das bereits bei seinem Erscheinen nicht auf der Höhe seiner Zeit war.

Wie viele Jahre müssen wohl in Österreich vergehen, bis beispielsweise „Politik der Feindschaft“ von Achille Mbembe zum breitesten medialen Mittelpunkt wird, zur breitesten öffentlichen Debatte. Aus diesem Buch kann nichts zitiert werden, weil das gesamte Buch zu lesen ist. Auch in diesem Buch ist viel zu erfahren, zu den Herausforderungen der Zeit, aber nicht dermaßen kurzgeführt, wie es in und nicht nur in Österreich …

Ein Buch wie beispielsweise „Kulturkampf im Klassenzimmer“ wäre Mbeme nie eine herangezogene Sekundärliteratur. Es sagt aber auch viel über Österreich aus, daß Mbeme Schreibende aus Österreich zitiert, und zwar Sigmund Freud und Jean Améry …

Zu einem weiteren Buch von Mbembe gibt es bereits ein Kapitel: „Kritik der schwarzen Vernunft“ ..

Mit dieser kurzgeführten Herangehensweise wird es kein Weiterkommen, keine Entwicklung zum Postiven geben, sondern bloß die Endlosschleife des Witzes. Wohin gehst du? Ins Fernsehen. Was gibt’s? Quo vadis. Was heißt das. Wohin gehst du? Zum Fleischhacker …

Quo Vadis Varitas - Zum Fleischhacker Was gibts Quo Vadis Was heißt das Wohin gehst du.png

In freudiger Erwartung

Karin Kneissl hat geheiratet.

Karin Kneissl wird bald ihr erstes Kind „biologisch“ … Oder.

Es wird ja nicht immer alles sofort verraten.

Oder. Karin Kneissl hat schon „biologisch“ … und war bereits zum Zeitpunkt der Heirat in, wie es die Alten so schön zu sagen wissen, guter Hoffnung, und der Knicks war, nachdem sie ihm das Freudige verraten und gleich wieder eingeladen hatte, ihr Danke an den Präsidenten für seine Zusage, Pate ihres ersten Kindes sein zu wollen, in das steiermärkische Vorgebirge kommen zu wollen, um da selbst das Kindle in das Becken zur priesterlichen Bespritzung tief halten zu wollen.

Jedenfalls. Karin Kneissl hat geheiratet. Sie ist eine Ehe eingegangen. Also können nur Kinder aus dieser Ehe hervorgehen, zumindest ein Kind auf die „biologische“ Art. So ist die Logik des Vizekanzlers. Und ein Kindle aus gutem Hause hat doch zumindest zwei Taufpaten. Der Präsident ist ein logischer Taufpate, war er doch am Tage im Steiermärkischen, an dem Tage genau, als vielleicht die gute Hoffnung „biologisch“ … dann wäre der Vizekanzler logischerweise der ideale zweite Pate – der Bio-Logiker schlechthin …

Das Bild vom Knicks noch in guter Erinnerung, schon aber vergessen das Datum, wann das war, als vielleicht „biologisch“ … einerlei, in ein paar Monaten schon könnte der Ministerin die Feuerstelle als Ersatz für ihr Amt …

Es ist aber eher zu vermuten, daß sie bereits zur Heirat ein Kindle unterm Herz trug, so wie das trachtige Kleid … Dann wird es aber recht bald so weit sein, und ganz Österreich in guter Hoffnung …

Das wegen der guten Hoffnung sind keine fake news. Das sind Fakten, also genau in dem Sinne Fakten, wie der zurzeitige Vizekanzler in Österreich Fakten versteht.

Bei all der guten Hoffnung, die Integrationsministerin bald an ihrer Feuerstelle zu wissen, ist doch das freudige Ereignis ein wenig zu trüben.

Wie unberücksichtigt bleibt doch bei diesem Geschwefel um die Ehe seit Jahren oder im Grunde seit Jahrzehnten, wie eben wieder vom zurzeitigen Vizekanzler auf der Plattform des Konzerns Facebook angereichert, die Frage nach den Kosten der Ehe für die Steuerzahlerinnen in einem Land, der Umstand, daß gerade die Ehe zwischen Mann und Frau, die von der identitären Regierungspartei so tapfer verteidigt sein will, dem Steuerzahler doch durch die Jahre und Jahrzehnte enorm viel kostete und weiter enorm viel kostet und weiter enorm viel kosten wird, wenn bedacht wird, was für ein riesiges Sicherheitsnetz, was für ein gewaltiger Schutzschirm über die Ehe und vor allem über die Ehe mit „biologisch“ gezeugten Kindern aufgespannt sein muß, seit Jahren, seit Jahrzehnten, mit den nicht mehr zu zählenden Beratungseinrichtungen für Ehe, Familie, Kinder, mit den Frauenschutzhäusern und so weiter und so, kurz gesagt, schlecht weiter.

Und so weiter und so schlecht fort. Denn. Was könnte da noch alles immense Kosten Verursachendes durch die Ehe zwischen Mann und Frau aufgezählt werden, es wüchse zum längsten Kapitel aus, zu einem eigenen Buch, das an Umfang die Bibel bei weitem hinter sich lassen würde, die Bibel dünn wie einen Folder einer Ehenotberatungsstelle, wie einen Flyer eines Eheschutzzentrums erscheinen lassen würde. Es müßte von den massiven Kosten gesprochen werden von den eigens wegen der Ehe zwischen Mann und Frau verabschiedeten Gesetze, Wegweiserecht und so weiter und schlecht weiter, von den Kosten der Polizeieinsätze, die notwendig sind, um Eskalationen im Eheglück zu befrieden, von den „biologischen“ Kindern, die in staatlicher Obhut zu ihrem Schutz vor ihren Eltern, die als Mann und Frau die Ehe eingingen, zum Wohl der Kinder, versorgt werden müssen, und so weiter und so schlecht …

Kosten, Kosten, Kosten … die scheinen der schwarzidentitären Regierung auch schon zu viel zu werden. Deshalb wohl ein erster Schritt dagegen:

FPÖ und ÖVP schmettern Antrag zur Bekämpfung von Kinderarmut in Österreich im Parlament ab

Und Umschau nach kostengünstigeren Unterbringungen von Kindern auch bereits?

Kurz zu „Kinder in Käfigen“

PS Wie sonderbar, die Ehe eine Katastrophengeschichte, Urkunde des Fiaskos von Mann und Frau, und dennoch wollen so viele noch sich verehelichen, gleich in welcher geschlechtlichen Konstellation, gleich welcher Geschlechtlichkeit der Mensch sich zugehörig fühlt, gleich, als welches Geschlecht der Mensch „biologisch“ sich …

Österreich - Außenministerin in guter Hoffnung.png

 

 

Kurz zurzeitiger Kanzler: „Österreichs Position ist klar. Es besteht der Wunsch vieler“ nach Österreich zu kommen, die Staatsbürgerschaft zu erhalten. „Wir respektieren diesen Wunsch,“ werden auch alle zum Kommen einladen, ihnen die Staatsbürgerschaft verleihen.

Was für ein großzügiger Mann. Es äußern Menschen leise in einem Land ihren Wunsch nach einer Doppelstaatsbürgerschaft, also zusätzlich zur Staatsbürgerschaft, die sie bereits haben, auch die österreichische Staatsbürgerschaft zu bekommen, kaum ist der Wunsch geäußert, schon ist dem Manne sein Herz weichbereit, ihnen diesen Wunsch zu erfüllen.

Er selbst wird wohl gar nicht so ein feines Gehör haben, um diesen gar leise vorgebrachten Wunsch selbst vernommen zu haben. Aber wer so grundgütig wie dieser Mann ist, der wird von seinem Herrgott mit Lautsprechern der Marke Identitär belohnt. Die Lautsprecher der Type Vizekanzler werden ihn recht beschallt haben, bis auch er …

Als wäre dieser Wunsch aus den Megaphonen Kamerad, muß es ihm in den Ohren geklungen haben wie das der Trompeten von Jericho …

Sollten jetzt Menschen in Österreich befürchten, dieser Großzügige, dieser Grundgütige werde nun für alle die Grenzen öffnen, die irgendwo auf der Welt den Wunsch äußern, eine neue Heimat zu finden, nach Österreich zu kommen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu erhalten, diesen Menschen kann gesagt werden:

Fürchtet euch nicht. Denn. Diesen Wunsch hört er nicht. Die Lautsprecher der Type Innenminister beschallen ihn nicht mit diesen Wünschen …

Fürchtet euch nicht. Denn. Darüber hinaus. Er selbst macht sich tapfer taub gegen diesen Wunsch durch sein eigenes Übertönen, durch seine Beschallung seiner selbst mit seinem einzigen Wort, das er einzig auswendig mit seiner Trompete zu blasen weiß …

Das kurz nur nebenher: Es soll das Gerücht umgehen, er solle einmal in geselliger Runde auf einer Almbude behauptet haben, das Wunderbare an der deutschen Sprache sei, es habe bloß ein einziges Wort, es komme gänzlich mit einem einzigen Wort für alles aus, das ihm in allen Sprachen sein Herzenswort, und welches er mit der Luft seines Herzens allein unentwegt trompeten könne, ohne außer Atem zu kommen, und das Erstaunliche für ihn an einer Sprache mit nur einem einzigen und sogar mit seinem einzigen Herzenswort, das ihm vollkommen Verstand sei, es reiche tatsächlich ein einziges Wort gänzlich aus, um ein ganzes …

An Trompeten werden seit altersher Fahnen gebunden, und wenn es recht schön und edel und gar recht ehrenvoll sein soll, mit umlaufenden Fransenbesatz, und in der Mitte des Fahnentuches bestickt mit einem Monogramm, mit einem Zeichen …

Ob er von den Häklerei ZZ schon so eine Fahne für seine Trompete geschenkt bekommen hat? Und bestickt mit was für einem Symbol …

Mit einem Doppelpaß?

Sebastian Kurz hört die Signale - Südtirol - Doppelstaatsbürgerschaft

 

Kurz zur positiven Entwicklung in Deutschland und zu dem um den Schlaf bringenden Österreich.

Zwischen der weidelschen und der hitlerischen Stampferei passierte in Deutschland eine Entwicklung, die positiv zu nennen ist.

Alice Weidel mit dem Fuß aufstampfend im Bundestag - 09-18

Konnte Adolf Hitler im Juni ’40 im Wald von Compiègne noch aus Freude mit seinem Fuß auf den Boden aufstampfen — niemand in seiner Nähe, der widerspricht, der ihn in die Schranken weist, ihm das Runenzepter aus der Hand nimmt …

Im deutschen Bundestag Jahrzehnte später kann Alice Weidel nur noch aus Ärger und Wut mit ihrem Fuß aufstampfen — zu viele in ihrer Nähe, die widersprechen, die kurz und klar benennen, was ihre Partei und sie ist, die ihre Partei und sie in die Schranken weisen.

Und nach ihrem Wutstampfer will sie am 12. September 2018 recht rasch aus dem Saal, aber, ganz souveräne Dame, noch einmal zurück, das Handtäschchen holen, noch etwas Blaues auch, dann aber hinaus, recht rasch weg von den Menschen, die ihrer Partei das nicht durchgehen lassen, was nicht durchzugehen hat, in einer entwickelten Demokratie.

Das ist die positive Entwicklung in Deutschland. Und das ist keine Gleichsetzung zwischen Adolf Hitler und Alice Weidel. Das wäre auch töricht, dumm und falsch, wie bereits dargelegt, und auch dargelegt ist, warum dennoch eine Partei wie die ihrige

Kurz zusammengefaßt: FPÖ und AfD und … schlimmer als NSDAP

Heinrich Heine hat nicht an Deutschland gedacht, als er schrieb, denke er an Deutschland, sei er um seinen Schlaf gebracht, auch wenn in der Gegenwart viele vor allem aus diesem Gesinnungskreise es so verstehen möchten.

Wer heute, im Jahr 2018, an Deutschland denkt, ob in der Nacht, ob bei Tag, wird in Anbetracht dieser Entwicklung nicht um den Schlaf gebracht.

Anders hingegen ist es freilich um Österreich bestellt, im Österreich ’18, da können die Weidels noch aus Freude mit dem Fuß auf die parlamentarische Scholle aufstampfen — in Österreich trifft es zu, wer an Österreich denkt, ist um den Schlaf gebracht …

„Wiederbeleben des Faschismus“

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Am 1. September wird zurückgebrüllt – Achse der Retrotollen

Goebbels, Höcke, Podgorschek oder kurz gesagt: „Dann reden wir auf gut deutsch“.

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Unterschiede zwischen Deutschland Österreich, die nicht für Österreich sprechen

Gauland, Weidel, Hofer, Strache …

Studienzentrum Weikersheim – Was in Deutschland hoch umstritten, in Österreich für das Parlament recht

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Zum Stampfen fällt noch, es gibt auch das Stampfen von Kartoffeln. Und das ist es, was den Menschen bleibt, wenn Parteien solchen Gesinnungszuschnitts die Macht wieder abgeben müssen, wenn alles von ihnen ruiniert ist: Kartoffeln stampfen, um irgendwie halbwegs satt zu werden, um das von solchen Parteien Zerstörte wieder aufbauen zu können, die Kraft zu haben, die Trümmer dieser Parteien …

 

Alice Weidel stampft auf - An Österreich gedacht, um den Schlaf gebracht