„Im Oasch daham“

Stefan Magnet schreibt wieder mal einen Kommentar für die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich.

Das ist nichts Besonderes. Auch der Inhalt ist nichts Besonderes. Es ist das Üb(e)liche. Ein Lobkommentar, ein Hurrakommentar auf Wochenblick, Info-Direkt und die Zensurierte.

Und auch die Kommentare der Schreibstaffel zu diesem magnetischen Kommentar nichts Besonderes. Wie stets, nichts Freundliches. Vor allem gegen die Abgeordnete, etwa von einem Herwig Seidelmann. Es ist derart das Üb(e)liche, das es weder angeführt werden muß, noch in die Collage aufgenommen werden muß.

Stefan Magnet, das ist der Mann, der Vertreiber von Heimatmode. Das nur zur Erinnerung. Wie sauber es beim Vertreiben der Magnetmode zugeht, das muß nicht noch einmal erzählt werden.

Es muß auch nicht ein weiteres Mal erzählt werden, mit welchen Symbolen bei der Magnetmode gespielt …

Ab und an gab es über die Magnetmode einen medialen Bericht, in dem davon gesprochen wird, es würde mit „rechten Codes“ — wie harmlos, wie verharmlosend das doch klingt.

Magnet - Mode

Diese „Codes“ ebenfalls nichts Neues. Nichts Besonders, Das halt gesinnungsgemäß Erwartbare von solch einer Magnetmode. Klüger ist es wohl, statt zu schauen, welche „Codes“ verwendet werden, einmal nachzusehen, welche Statements werden durch die Magnetmode zu Österreich abgegeben. Und dazu fällt ein angebotenes Strickdreieckstuch auf: das österreichische Wappen am Po. Was für ein Statement! Was für ein Bekenntnis! Was von Österreich wirklich gehalten wird in diesen Gesinnungskreisen! Würden sie dieses ihr Bekenntnis, was sie von Österreich wirklich halten, von Qualtinger und Heller singen lassen, dann wäre es augenblicklich und drastisch klar, was sie von Österreich halten: „Bei uns is Österreich im Oasch daham!“

„Bei uns is Österreich im Oasch daham!“

Das ist ihr Bekenntnis mit diesem Dreieckstuch …

NS Zum Hurrakommentar des Stefan Magnet patzt die Zensurierte ein Foto vom Wochenblick, das die Abgeordnete mit einem nicht zu ihr passenden Hintergrund zeigt, weil es deren eigener Hintergrund ist und nicht nur von ihr der gesinnungsgemäße Hintergrund ist, es ist auch beispielsweise der Untergrund eines kleinzarten Mannes, der aus diesem Untergrund zum Minister aufgestiegen ist, eines Mannes, der sich selbst vielleicht als zu kurz geraten empfindet, nun aber zufrieden sein kann, so mitfühlend gestreckt worden zu sein, zwar hat das an seiner Körpergröße nichts geändert, durch die amtsmäßige Streckung, und das war eine enorme Streckung, nun reicht er aus diesem Untergrund bis an die Oberfläche, und das kann einem Menschen schon empfinden lassen, auch körperlich gewachsen zu sein.

Ach, und wieder …

Magnetmode - Bei uns is Österreich im Oach daham.png

 

Wenn die Vernunft schläft, werden Ungeheuer geboren.

Wenn die Vernunft schläft, werden Ungeheuer geboren. Um Goya ein wenig variiert zu zitieren.

Wenn die Vernunft schläft, werden Ungeheuer geboren.

Die schrecklichste Bestätigung dieser Behauptung, ach, wäre es nur eine Behauptung, liefert Österreich, das Hitler gebar, als die Vernunft schlief.

Und Österreich gebiert weiter Ungeheuer.

Die Vernunft schläft wieder oder weiter oder wieder so fest, wie zu der Zeit, als alle mit dem Ungeheuer Hitler in den Wehen lagen. Hitler, dieses Ungeheuer, das trotz all seiner Massenmorde und Massenverbrechen im Rückblick nur ihn als kleine Person sehend als eine Karikatur erscheint, das gefragt werden kann, wie konnte je irgendwer diese als Kanzler gebären wollen.

Mit größter Wahrscheinlichkeit kann nur eine Karikatur eine Karikatur gebären. Die Gebärende war Österreich, der Geburtshelfer Deutschland. Und Österreich gebiert weiter Karikaturen, aber Deutschland ist kein Geburtshelfer mehr.

Zur Zeit gebiert die Karikatur Karikatur um Karikatur um Karikatur …

Der Nagelschüler Wilhelm Brauneder, der an diesem Tag, 14.11.18, auf 18 in der Fuhrmanngasse seinen „Umsturz“ vorstellen wird und zur Zeit eine „Historikerkommission“ – auch eine Karikatur – leitet, ist verantwortlich dafür, dazu noch ein weiteres Kapitel zu schreiben.

Er, der Schüler, und sein Meisterdenker, wie ausgeführt, schreiben vom „Umsturz“ vor einhundert Jahren, als die Jahreszahl auch auf 18 endete …

„Umsturz“ klingt nach etwas Ungehörigem. Nach einer Frechheit. „Umsturz“ klingt nach zu verurteilender Gewalt. Für die Absetzung eines Regimes aber war es nahezu friedlich, eine nahezu gewaltfreie Ausrufung der Republik Österreich. Es war kein „Umsturz“, es war die berechtigte und längst überfällige Absetzung eines Verbrechensregimes, das eben erst mit dem Krieg von 14 bis 18 wieder einmal seine Verbrechensgier befriedigte, seinen Blutdurst stillte. Und wäre dieses Blutregime nicht abgesetzt worden, es hätte nicht lange gedauert, bis es wieder seinem Heißhunger auf Massenopfer und seinem Blutdurst den Menschen die nächste Katastrophe …

Dennoch schreibt der Meisternagel für den Eckart der österreichischen Landsmanschaft ein Buch, das derart beworben wird:

„Der Brennpunkt der in diesem Werk dargelegten Betrachtungen liegt auf der Zeit ab dem Umsturz […] Dies kann man als den ‚hundertjährigen Kampf um Österreich‘ bezeichnen, denn das Ende der Monarchie bedeutete einen seitdem fast ungebrochenen Siegeszug des Liberalismus, der nach wie vor ohne Halt vieles zersetzt, umdeutet und schlichtweg auslöscht, was uns auszeichnet und einst groß gemacht hat.“

Eine monarchische Familie ist ein Clan. Um das Ausmaß dieser Ungeheuerlichkeit zu erfassen, reicht eine Gegenprobe. Wer priese je beispielsweise ein Buch über eine Mafia-Familie

„Was uns auszeichnet und einst groß gemacht hat.“

derart an?

Was von solchen Familien je zu erwarten ist, sind ausschließlich Ungeheuerlichkeiten, und es reicht, den Nachgeborenen aus diesen Familien zuzuhören, ihnen zuzusehen, wo und mit wem sie auftreten, um zu wissen, was sie sind, Karikaturen, ja, und die Aufgabe der Generationen der Gegenwart ist es, dafür zu sorgen, daß sie ihre Leben als Karikaturen angenehm leben, aber nie wieder Ungeheuer werden können.

Österreich - Land mit Autoritarismusuntergrund

 

Umsturz

Ende November 18,  „da wird es eine Präsentation mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache und mir geben, sagt Kommissionsleiter Wilhelm Brauneder zum Kurier“ …

Davor allerdings, am 14.11.18, wird der Kommissionsleiter im Schulvereinshaus seinen „Umsturz“ vorstellen, in der Fuhrmanngasse 18, in das Menschen als einfache Vortragende hineingehen und als Minister wieder herauskommen …

Ehe Wilhelm Brauneder mit dem zurzeitigen Vizekanzler präsentieren wird, den Weisenbericht, stellt er seinen „Umsturz“ vor, in der Fuhrmanngasse 18, in das „Ostmärker hineingehen und als Hofburgballtänzer heraus …

„Sieben Historiker (manche FPÖ-Mitglied) wurden vor dem Sommer beauftragt, Licht ins braune Dunkel der Partei zu bringen. ‚Bisher habe ich eine Reihe von Beiträgen bekommen, es sind aber noch welche ausständig‘, sagt Brauneder.“

Schreibt die oben zitierte Tageszeitung, am 04.11.18.

Wer die „sieben Historiker“ sind, ein Geheimnis. Ob der kleingewachsene I. Nagel einer der sieben … das kann nicht gesagt werden, es wäre, kurz gesagt, Spekulation.

Was aber gesagt werden kann, auf Ebene der Textanalyse, es darf angenommen werden, Wilhelm Brauneder ist ein Schüler von Nagel, der geschichtlich zwei geistesschwere Vornamen hat: Georg und Immanuel …

Beide veröffentlichen in der Fuhrmanngasse 18. Dem Schüler vorangeht sein Meisterdenker mit seinem „Zug der Geschichte“ …

„Der Brennpunkt der in diesem Werk dargelegten Betrachtungen liegt auf der Zeit ab dem Umsturz […] Dies kann man als den ‚hundertjährigen Kampf um Österreich‘ bezeichnen, denn das Ende der Monarchie bedeutete einen seitdem fast ungebrochenen Siegeszug des Liberalismus, der nach wie vor ohne Halt vieles zersetzt, umdeutet und schlichtweg auslöscht, was uns auszeichnet und einst groß gemacht hat.“

Wie kann ein Schüler anders seinem Meisterdenker danken, als damit, sein Wort aufzugreifen, und sein eigen Buch nach dem meisterdenkerlichen Wort zu nennen: „Umsturz“ … eine zarte, schamhafte Widmung, eine diskrete, schüchterne Liebeserklärung.

Wird der Schüler es gewagt haben, seinen Meisterdenker zu fragen, ob er einer sein will, von den sieben … Und wird der Meisterdenker seinem Schüler geantwortet haben, recht gerne erfülle er seinem Lieblingsschüler den Herzenswunsch, zu sein im Bunde, der siebente …

Vielleicht bittet, wenn sein Meisterdenker der siebente sein sollte, der Kommissionsleitungsschüler seinen Meisterdenker hinzu, wenn er Ende November 18 mit dem zurzeitigen Vizekanzler den Weisenbericht …

Historikerkommission - Meisterdenker im Gesinnungskreise seiner Schüler

Und wo wird die Präsentation sein, Ende November? Kein besserer Platz auf der Scholle dafür als auf 18 in der Fuhrmanngasse, in diesem Haus mit dem Banner „So weit die deutsche Sprache reicht“ …

Oh, und wie die deutsche Sprache reicht, das hat des Schülers Meisterdenker, der vielleicht sein siebenter ist, eben erst bewiesen, am Nationalfeiertag, am 26.10.18, von der 18 in der Fuhrmanngasse bis an die Baumgrenze im Michaelerural, wo die Holzfäller allein unter sich, die Frauen vielleicht in den Hütten beim Bereiten der Einbrenn, anstimmten „Deutschland über alles“ …

Und was noch dafür spräche, daß Georg Immanuel … der siebente sein könnte, ist der Umstand, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich es so recht versteht, die Rechtbesten um sich scharen …

Vielleicht hat auch der Innenminister dem Schüler einen Mann aus dem Michaelerural empfohlen, der historisch recht bewandert und darüber hinaus es versteht, der zurzeitigen Regierung in Österreich „Paragraphe“ zu schreiben …

Ein „Spezial-Jurist“, der mehr ist, als nur ein historisch Bewanderter, und das würde ihn auszeichnen zu sein der sechste …. er ist auch ein „Zeitzeuge“, wie er am Nationalfeiertag im Michaelerural …

Ist es soher verwunderlich, daß die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei einen Text als Kommentar aus der 18 in der Fuhrmanngasse übernimmt? Nein. Wer für Meisterdenker ist, hat auch etwas für seine Schüler übrig …

Wieder erlegen …

FPÖ Historikerkommission Eckart Landsmannschaft.png

Antiziganismus hat keinen Platz. Eine Wette, die kein Wettbüro annimmt

An diesem Montag im November 18, der offiziöse Akt in der Staatsoper in Wien ist vorbei, es kann Bilanz gezogen werden.

Wie schon ausgeführt in Österreich – Jahrhunderte des Antiziganismus und des Antisemitismus will darüber keine Wette abgeschlossen werden, und es wäre, realistisch kurz gesagt, vergeblich.

Niemand ginge eine solche je Wette ein, bei der es, um zu gewinnen, nur eine sichere Antwort zu tippen gibt, die Wettanbietende selbst wählen müßten, um nicht zu verlieren, kein Buchmacher nähme eine solche Wette je an, jede Buchmacherin wüßte sofort, sie könne nur sicher verlieren, setzte sie auf ein Ja und überließe das Nein allen Wettenden.

Die Wette, wenn es doch wer versuchen möchte, diese irgendwo unterzubringen, könnte lauten:

Wird je ein Vertreter, eine Vertreterin des offiziösen Österreichs den Satz an einem prominenten Ort zu einer prominenten Zeit laut und unmißverständlich und klar aussprechen: Antiziganismus hat keinen Platz in Österreich. 

Der Akt in der Staatsoper ist vorbei. Wieder ein glorreicher Montag, an Montagen wird in diesem Land ja stets das Beste …

In der Staatsoper, was für ein Prachtbau. Wie viele erbauliche Aufführungen von Richard Wagner, diesem Meister aus Deutschland ohne Antisemitismus in seinen Zeilen, wie es die Gesinnungskameradarie des zurzeitigen Vizekanzlers recht genau wissen …

Wer wohl zu diesem Akt in die Staatsoper eingeladen war? Auch Opernsängerinnen? Vielleicht sogar die größte unter ihnen, die Meistersängerin … eine Einladung hätte sie sich wohl allemal verdient …

Ob „Herwig-ist-wieder-da“ auch zum Akt in die Staatsoper …

100jähriger Akt in der Staatsoper Republik ÖsterreichDieser Montagsakt in der Staatsoper: ein Triumph der Bildung. Der zurzeitige Vizekanzler zitiert gar Friedrich Hebbel. Ja, Hebbel, mehr Bildung geht nicht. Er greift zum Zitat über Österreich und die Welt und die Bühne … er, der zurzeitige Vizekanzler, greift nicht zum Hebbel-Wort Geschichtsverfälschung …

Das wäre für einen Akt wohl zu viel Gesinnungsbildung gewesen, es hätten das nicht alle verstanden, jedenfalls so wie jene Bildungsburschen in der Strozzigasse — na ja, ein NR, falls er an diesem Montag beim Akt anwesend war, auf jeden Fall …

Mehr Bildung geht nicht. Das ist nicht wahr.

Was hätten diese Gesinnungszitatmeister, vielleicht auch die eine oder andere Gesinnungszitatmeisterin, noch für Zitate bringen können, hätte dieser Montagsakt nur einen Akt länger gedauert, hätten also noch weitere vor- und hintreten können … SiloneJohann Wolfgang von  … den „Feige-Gesellen“-Lyriker

Ehe also der Satz in Österreich je gesprochen wird – Antiziganismus hat keinen Platz –, wird einer oder eine aus dem Gesinnungskreise des zurzeitigen offiziösen Österreichs die Frage eines Innenministers zitieren.

Und diese Wette nimmt jedes Wettbüro an. Denn. Zitiert wird er werden. Die Frage ist nur, wann. Wird der Innenminister noch in 18 oder erst in drei, fünf Monaten zitiert …

100 Jahre Republik Österreich

Österreich – Jahrhunderte des Antiziganismus und des Antisemitismus

Die Morgennachrichten im österreichischen Rundfunk beginnen mit der Erzählung über Franz Dinghofer, der 18 hinaustrat … über einen Mann also, der im nächsten 18 nach wie vor Vorbild ist, sich nach ihm zu benennen, um nicht „friedlich mit Untermenschen“ …

Franz Dinghofer, die Ikone der zurzeitigen identitären Regierungspartei, deren Blume für „antiösterreichische Umtriebe“ symbolreich ist, und das seit weit mehr als einhundert Jahren …

Ein paar Tage zuvor, in diesem November 18, moderiert ein Schriftsteller im Fernsehen eine Diskussion über Antisemitismus zum Anlaß des Gedenkens an die Reichspogromnacht und erinnert, daß der zurzeitige Vizekanzler erst dieses Jahr sagte, Antisemitismus habe keinen Platz in …

Es könnte dem zurzeitigen Vizekanzler das – Antisemitismus hat keinen Platz – vielleicht geglaubt werden, wenn er auch sagte, je sagte, Antiziganismus habe keinen Platz, und darüber hinaus das Geschwefel von „Ehre, Freiheit, Vaterland“ ließe, statt die Gültigkeit dieses Schlachtrufes in die absoluten Katastrophen jedweder Art zu erneuern, in ein und derselben Rede, mit der er aus durchsichtigen Gründen davon spricht, Antisemitismus habe keinen …

Aber es stellt sich beim zurzeitigen Vizekanzler gar nicht die Frage der Glaubwürdigkeit. Diese ist von ihm, so seltsam das klingen mag, glaubwürdig beantwortet. Auch im Hinblick auf den Antisemitismus. Er kann recht leicht sagen, Antisemitismus habe keinen Platz … ist doch der Antisemitismus durch einen anderen Namen längst ersetzt, ohne aber den Inhalt dadurch im geringsten zu ändern, der mit dem Namen Antisemitismus seit Jahrhunderten …

Es gibt an diesem Montag im November 18 einen Festakt zu einhundert Jahre … Und es sind, wie den Morgennachrichten zu entnehmen war, „Überlebende des Holocaust“ zu diesem eingeladen. Es gibt Wetten, die nicht gewonnen wollen werden, nein, es will diese Wette gar nicht abgeschlossen werden, ob zu diesem Festakt einhundert Jahre Reichsnacht auch Menschen eingeladen sind, die den Holocaust überlebten, aber keine Juden und Jüdinnen sind, Menschen, die weiter Pogromen ausgesetzt, die weiter getötet werden, in Europa …

Es wird auch an diesem Montag mit diesen Menschen nicht anders umgegangen werden, als eben erst in Kemeten. Wien ist auch nur ein Kemeten, Kemeten nur ein Wien …

Wird der Bundespräsident an diesem Montag wenigstens, wie zu erwarten ist, die Uneingeladenen zumindest erwähnen, oder ist es auch für ihn ein zu dreckiges Wort für diesen feierlichen Akt?

Weiß auch er, der Bundespräsident, ganz österreichischer Tradition verpflichtet, wo diese hingehören, wo diese erwähnt werden dürfen, wo ihre Plätze sind, an denen sie unter sich gedenken dürfen …

Ein ehemaliger Landeshauptmann weiß viel darüber, einen Innenminister beschäftigt die Frage recht …

Österreich - 100 Jahre Antiromaismus und Antisemitismus.png

 

Türkis-blauer Miststreuer. Eine Verlockung.

In „Nichtrechthabenwollen“ spielt Martin Seel „Gedankenspiele“.

Das verleitet, es ihm nachzutun. Ebenfalls ein Gedankenspiel zu spielen.

Aber es ist kein Spiel.

Jedenfalls, keines im strengen Sinn von Martin Seel.

Es ist eine Überlegung.

Zu überlegen, wie wohl der eine oder andere Absatz von Leserinnen aufgenommen wird, was zum Beispiel einem Leser in Ungarn dazu einfällt, oder, woran eine Leserin in Italien denkt, welches Bild Lesende in den Vereinigten Staaten von Amerika … kurz gesagt, werden Absätze von Lesern in allen Staaten auf die gleiche Weise verstanden.

Zum Beispiel diese Absätze:

„In bestimmten Perioden meines Lebens habe ich vorwiegend Fassaden gestrichen – Wände, Türen, Tore, Fensterrahmen, Dachgebälk. Als mein Meisterwerk galt die Restaurierung eines Miststreuers und des dazugehörigen Krans, die den einen türkis, den anderen blau zum Leuchten brachte. Allerdings hatte ich bei meiner Malerarbeit unbekümmert über Rost und Dreck hinweg gestrichen, weil mir eine akkurate Ausführung bald zu mühselig wurde. Das fiel aber keinem auf, wie es meistens der Fall ist, wenn eine kleine oder große Menge sich an Glänzendem erfreut.

Der Geruch von Mist und der Geruch der Farbe, mit dem wir jenen zu übertünchen versuchen, sind zwei Grundstoffe des Dufts der Welt. Heimatliche Gefühle verschaffen mir beide.“ 

Ist das „Ich“ für alle Lesenden in allen Ländern das „Ich“ von Martin Seel, oder, spricht diese Absätze zum Beispiel in Ungarn oder in Italien ein „Ich“ zum Leser, das ihm bekannter ist, das er oder sie, die Leserin in den Vereinigten Staaten von Amerika, in diesem „Ich“ erkennt, dieses Rost und Dreck anstreichendes „Ich“ bis zur Kenntlichkeit, wie es kurz gesagt wird, sich selbst preisgibt.

Türkis - Blau

 

Der Führer weiß nichts

Das Wichtigste bei der Unterwanderung ist es, und das muß in jeder Anleitung der erste Punkt sein, zu notieren, nur wegen der Unterwanderung aktiv zu werden, um es auch beweisen zu können, nur wegen der Unterwanderung bestimmten Parteien beigetreten zu sein. Das kann ein Tagebucheintrag sein, das kann ein Aktenvermerk sein. Eine schriftliche Beschwerde. Wie es das Vorbild für Unterwanderung vorbildlich getan hat. Jedenfalls, unbedingt schriftlich, um einen Beweis vorlegen zu können, wenn es gilt, auf die Frage zu antworten: Wo warst du, … Beim Wandern, unter —

Der Führer die sich aufopfert weiß nichts

Es kann durchaus einfach und kurz gehalten werden. Ein paar Zeilen, vielleicht in der Art, die möglicherweise schon eine Vorlage, ein Schimmelbrief sein könnte zum Abschreiben für kommende Zeiten, in denen wieder Beweise eines untadeligen Verhaltens  …

Ich bin aktiv dabei. Ich weiß alles. Bloß der Führer weiß nichts. Darum nur bin ich ja auch bloß dabei. Den Führer, die rein gar nichts weiß, sich aufopfern zu lassen. Nur deshalb bin ich aktiv. Weil ich ja alles weiß. Bloß deshalb. Das ist mir ja einzig Grund, aktiv zu sein: zu unter-wandern.

 

Unterwanderung in Österreich. Eine Anleitung.

Menschgemäß werden nun jene, die meinen, es sei eine hervorragende Idee, die identitäre Regierungspartei in Österreich zu unterwandern, ehe sie proaktiv auf diese Partei zugehen, ehe sie in diese Partei eintreten, ehe sie für diese Partei aktiv tätig werden, nach dem Wie der Unterwanderung fragen.

Wie eine solche Partei unterwandert werden kann, nun, Peter Sichrovsky hat das vorgezeigt.

Und das macht ein Vorbild erst zum echten Vorbild, ein Vorbild mit Anleitung zu sein. Peter Sichrovsky ist so ein wahres Vorbild. Er führte vor, wie zu unterwandern ist. Er ist, da er auch schreibt, ein Unterwanderungsführer, ein Unterwanderungsvademecum par excellence.

Ein paar Beispielsätze aus seinem Führer, die hervorragend zur Unterwanderung geeignet sind:

„Die Familie Muzicant hat in Österreich nichts verloren. Ich lass mir doch nicht von einem Zugewanderten, der das grosse Gelobte Land verlassen hat, die nationale Tradition meiner Familie wegreden.“

„Muzicant ist ein nichtarisches Rumpelstilzchen.“

„Muzicant ist Hofjude der SPÖ.“

„Dafür hat er [Haider] sich zu lange aufgeopfert.“

Das kurz nur nebenher. Wie sehr sich sein damaliger „Parteiführer“ aufgeopfert hat, das wird ewiglich in Erinnerung bleiben, was alles zu opfern war, das ist es, was von ihm bleibt. Und der Filzjoghurt.

Es lohnt auch immer, besonders wohl in einer Fernsehdiskussion, es macht aber auch ein Zeitungsinterview, einen Juden (das heißt, vor allem Männer, Frauen sind für Unterwanderungsbünde, die vor allem Gemeinschaften von Männern sind, ohne Belang) zu charakterisieren als «intelligenten Idioten», der «unendlich geldgierig» sei und bald «unendlich reich» sein werde, eine «tragische Figur», die wie alle «Berufsjuden» das Schicksal von toten Verwandten ausnutze, um im Fernsehen zu kommen.

FPÖ - Anleitung zur Unterwanderung

Das kurz nur nebenher. Das Kursive ist ein Zitat aus einer Qualitätszeitung, die in einer Monarchie wohl Königin der Zeitungen genannt werden würde. Und sie schreibt: „im Fernsehen zu kommen“. Bei anderen könnte von einem Rechtschreibfehler, vom falschen Einsatz eines Verhältniswortes gesprochen werden, nicht aber bei einer Zeitung von dieser Qualität. „Im Fernsehen zu kommen“ … so wird Peter Sichrovsky zitiert von dieser Zeitung, wohl ohne, so vornehm ist die Zeitung, es zu korrigieren, und es mag in vornehmster Zurückhaltung auch ein wenig Charakterisierendes des Zitierten dabei sein.

Wer diesem Vorbild besonders eifrig nacheifern möchte, um ein ebenbürtiger und also ein ebenso vorbildlicher Unterwanderer zu werden, und es sind besonders die Frauen angesprochen, es braucht menschgemäß auch viele Unterwanderinnen, sollte unbedingt zur Feder greifen, noch besser zur Tastatur, um beispielsweise ein Theaterstück zu schreiben, ein Unterwanderungsstück sozusagen. Wie es auch der Vorbildliche tat, mit seinem „Kandidaten“, dessen Inhalt eine vorbildliche Unterwanderungsvorlage …

„Die Story: SPD, CDU und Grüne verständigen sich auf einen gemeinsamen Bundespräsidenten-Kandidaten – den Vorsitzenden des Zentralrates deutscher Juden. Doch plötzlich stellt sich heraus, daß dieser gar kein Jude ist, sondern der Sohn einer ehemaligen KZ-Aufseherin und eines Kriminellen. Gemeinsam mit einem Vertreter der jüdischen Gemeinde planen die Politiker ein Mordkomplott – man beschließt die biologische Mutter, von deren Existenz die Öffentlichkeit bisher noch nichts geahnt hat, durch eine Medikamenten-Überdosis zu töten und dadurch alle Spuren zu verwischen.“

Manche werden vielleicht meinen, ob denn eine Unterwanderung je erfolgreich sein kann. Hat nicht eben Peter Sichrovsky, im Erinnerungsnovember 18, selbstkritisch im Fernsehen vom Scheitern gesprochen. Da ist er zu selbstkritisch. Immerhin hat der „Parteiführer“ bis zu seinem Tod nichts davon gewußt, daß er, Sichrovsky, zur „Unterwanderung“ nur … Das ist doch eine Unterwanderungserfolgsgeschichte. Spätestens seit dem Bericht in einer ebenfalls Qualitätszeitung wußten das alle, nur einer nicht, der Führer …

Das kann noch hinzugefügt werden, zu dieser Erklärung, die im November 18, ein Jude den Menschen in Österreich schenkte …

Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Bloß
der Führer wußte nichts. Darum

waren wir ja auch nur dabei. Den
Führer, der rein gar nichts wußte,
sich aufopfern zu lassen.

Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war uns ja einzig
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.

Peter Sichrovsky hat einen ebenbürtigen Nachfolger gefunden, auf den soll noch verwiesen werden, vor allem für jene, die noch zaudern, proaktiv auf diese Partei zuzugehen, in diese Partei einzutreten, in dieser Partei aktiv zur Unterwanderung tätig zu werden. Dieser ebenbürtige Nachfolger ist noch um eine Spur raffinierter als Peter Sichrovsky, kurz gesagt, er ist bei der Partnerin der identitären Regierungspartei zur Unterwanderung eingestiegen, und wie er seit 17 und weiter in 18 unterwandert, darüber gibt es bereits ein paar Kapiteln, als Anregung zur proaktiven Unterwanderung …

Anleitung zur Unterwanderung - Der Führer wußte nichts

Ein Jude schenkt Österreich zur Erinnerung 18 an die Reichspogromnacht eine neue und diesmal proaktive Erklärung

Es gibt Absätze in Kapiteln, die, so einfach wie kurz gesagt, zu wiederholen sind. Die es wert sind, sie zu einem eigenständigen Kapitel zu erheben. Ein Absatz aus dem Kapitel über eine Sternstunde der Menschheit ist ein solcher Absatz. Es ist der Absatz mit

Peter Sichrovsky. Dem Erlöser. Er erlöste die Menschen in Österreich von der ewiggleichen und bis zum Überdruß bekannten Ausrede, nichts gewußt zu haben, nicht dabei gewesen zu sein, nur die Pflicht erfüllt zu haben.

Ab dieser Fernsehstunde der Menschheit aber können Menschen in Österreich mit ihm als „Vorbild“ sagen:

Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Darum
waren wir ja auch nur dabei.
Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war unser einziger
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.

Das wird sich wohl jetzt schon vor allem ein jüdischer Abgeordneter der Volkspartei notiert haben, um, wenn alles, wenn wieder alles vorbei ist, wenn wieder alles in den Abgrund gestürzt ist, nicht mehr sagen zu müssen, nichts gewußt zu haben und so weiter und so fort, sondern stolz verkünden zu können, ein Aktiver gewesen zu sein, ein Unterwanderungsaktiver … Denn nichts ist heutzutage mehr verpönt, als ein passiver Mensch zu gelten, als Opfer … heutzutage muß ein jeder Mensch aktiv sein, mehr noch, proaktiv, ein Täter …

Und die hehrste Entschuldigung für die heutige Generation in Österreich hat nun Peter Sichrovsky den Menschen in Österreich, die aktiv waren für die schwarzidentitäre Regierung, zum Geschenk gemacht. Und sie werden davon reichlich Gebrauch machen. Sie werden hintreten und sagen:

Wir wollten nur unterwandern. Bloß deshalb waren wir dabei. Die Unterwanderung war unsere Pflicht. Und selbstkritisch in der dann wieder ach so selbstkritischen Zeit werden sie hinzufügen, und dabei bei einem Wort von einem Kollegen von Michael Köhlmeier, den er, Köhlmeier, neben sich fast auf seiner Höhe …, in Erinnerung Zuflucht nehmen, gescheitert zu sein …

Und die österreichische Welt wird wie ehedem wieder Heil …

Ein Jude schenkt Österreich zur Erinnerung 18 an die Reichspogromnacht eine neue Ausrede

Michael Köhlmeier: „Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Der zurzeitige Bundeskanzler möchte Österreich an die „Spitze“ zurückführen. In einem Bereich müssen dazu aber keine Anstrengungen unternommen werden.

Nämlich in der Literatur.

In der Literatur ist in Österreich ein Abstieg von der „Spitze“ nie erfolgt.

In Österreich mit seinen vielen literarischen Gipfeln erheben sich in jeder Generation seit unendlicher Zeit neue literarische Gipfeln, werden Schriftstellerinnen und vor allem Schriftsteller zu Gipfeln, die alle anderen auf der Welt überragen. Kurz, die Spitze der Weltliteratur.

Und einer überragt sie nun alle.

Michael Köhlmeier.

In einer Vornacht zu den Gedenkveranstaltungen der Novemberpogrome 18 verfestigte Michael Köhlmeier seine Überragung mit einer einzigen Frage, die er einem Muslimen stellt:

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Der Frage voran geht die unmißverständliche und klare Ablehnung von Antisemitismus und eine starke Fürsprache für das „friedliche Zusammenleben von Juden und Muslimen“ durch den Muslimen, der darauf die Antwort als Frage von Michael Köhlmeier erhält:

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

„Der freundliche, sich für vieles entschuldigende Baghajati kämpfte freilich mit dem Thema Antisemitismus von Muslimen – sah aber hierzulande (Gegenbeispiele wären Frankreich oder England) kaum Probleme. Er möchte deshalb Wien, ‚wo Muslime und Juden friedlich zusammenleben‘, als Modell sehen. ‚Wir wollen nicht Probleme herbeireden, wenn es sie nicht gibt.‘ Er sieht aber vor allem bei den Freiheitlichen die Tendenz, dass die frühere Judenfeindlichkeit nun durch Islamfeindlichkeit ersetzt werde. Sichrovskys Vorschlag: Muslime und Juden sollten (ganz nach seinem Vorbild) die FPÖ unterwandern, damit sie sie von innen ändern.“

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Eine Fernsehdiskussion in Österreich in der Nacht vom o7. auf den o8.11.18, eine Sternstunde der Menschheit. Und es wird verstanden, daß diese Stunde überschwänglich in einer Tageszeitung österreichischen Zuschnitts gelobt wird, die stets weiß, was Qualität ist. Dermaßen gelobt wird, daß noch ein weiteres Zitat daraus gebracht werden muß:

„Waren es die durchwegs interessanten Gäste, die klugen Fragen von Gastmoderator  Michael Köhlmeier oder die allgemeine Dynamik, die vor allem auch Sichrovsky mit seiner Ungeduld (auch gegenüber der Historikerin Heidemarie Uhl –  man solle bitte nichts sagen, was schon in der Zeitung stand, forderte er) befeuerte? Wohl alles zusammen. Das Ergebnis: Interessantere Diskussionen sieht man selten. Und charmantere. Etwa als Arik Brauer seine Gitarre herausholte und ‚Reflexionen eines Wiener Rassisten‘ gab; ein begeisterter Köhlmeier sang tonlos mit.“

„Sind Sie ein positiver Einzelfall?“

Das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus. Fragen zu haben. Viele Fragen. Und diese auch zu stellen. Etwa Udo Ulfkotte. Den fragte er aber nicht, ob er ein „negativer Einzelfall“ sei, sondern von ihm, von Ulfkotte, wollte er sein Wissen haben. Auch das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus, zu wissen, wo das Wissen abzuholen ist, wo es beheimatet ist. Und auch das macht einen alle überragenden Schriftsteller aus, kein Prophet zu sein. Er, Köhlmeier, konnte damals Ulfotte nicht fragen, ob er ein „negativer Einzelfall“ sei, weil damals war nicht gang und gäbe, von „Einzelfällen“ zu sprechen …

Und aus einem weiteren Grund war diese Fernsehdiskussion eine Sternstunde der Menschheit.

Peter Sichrovsky. Der Erlöser. Er erlöste die Menschen in Österreich von der ewiggleichen und bis zum Überdruß bekannten Ausrede, nichts gewußt zu haben, nicht dabei gewesen zu sein, nur die Pflicht erfüllt zu haben. Ab nun können Menschen in Österreich mit ihm als „Vorbild“ sagen: Wir haben alles gewußt. Wir waren dabei. Aber nur aus einem einzigen hehren Grund, um zu unterwandern.

Das wird sich wohl jetzt schon vor allem ein jüdischer Abgeordneter der Volkspartei notiert haben, um, wenn alles vorbei ist, wenn wieder alles in den Abgrund gestürzt wurde, nicht mehr sagen zu müssen, nichts gewußt zu haben und so weiter und so fort, sondern stolz verkünden zu können, ein Aktiver gewesen zu sein, ein Unterwanderungsaktiver … Denn nichts ist heutzutage mehr verpönt, als ein passiver Mensch zu gelten, als Opfer sich hinzustellen. heutzutage muß ein jeder Mensch aktiv sein, ein Täter …

Und die hehrste Entschuldigung für die heutige Generation in Österreich hat nun Peter Sichrovsky den Menschen in Österreich, die aktiv waren für die schwarzidentitäre Regierung, zum Geschenk gemacht. Und sie werden davon reichlich Gebrauch machen müssen. Sie werden hintreten und sagen können: Wir wollten unterwandern, deshalb waren wir dabei, das war unsere Pflicht, zu unterwandern. Und selbstkritisch werden sie hinzufügen, dabei bei einem Wort von Kollegen von Michael Köhlmeier Zuflucht nehmen, gescheitert zu sein … Und die österreichische Welt wird wieder heil …

Ein Rätsel aber bleibt. Freilich einer Sternstunde der Menschheit angemessen.

Welche Menschen mit islamischen Glauben sollen die FPÖ unterwandern?

Der von Michael Köhlmeier befragte Muslim wird es nicht sein können. Dieser „positive Einzelfall“ ist der FPÖ nun und wohl schon länger bekannt. Und wenn er der „positive Einzelfall“ ist, heißt das doch, alle anderen Menschen islamischen Glaubens sind „negative“ … und von diesen ist die FPÖ ohnehin … allerdings kann von einer Unterwanderung ganz und gar nicht …

Michael Köhlmeier - Sind Sie ein positiver Einzefall.png