Wo wurde Norbert Steger wann von wem wie radikalisiert? In Ungarn, von Gerd Honsik?

Norbert Steger stand einst in Österreich für das Liberale und damit auch seine Partei, weil er eben ihr Obmann war, und wenn der Obmann liberal ist, so die Ansicht, ist es auch die Partei, die von einem Liberalen angeführt wird.

Steger Peter__ Honsik

Hat sich Norbert Steger nun erst im hohen Alter radikalisiert? Und wenn ja, wo wurde er wann von wem wie radikalisiert? Und wenn ja, weshalb ist er trotz seines hohen Alters nicht dagegen immun? Es heißt doch stets, Jugendliche, die noch nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen, was aus ihnen werden soll, seien für Radikalisierung am anfälligsten, am meisten gefährdet radikalisiert werden zu können, auf mannigfache Weise. Vielleicht trifft das nur in anderen Ländern zu, aber nicht in Österreich …

Nun tritt Norbert Steger radikal hervor. Er will Auslandskorrespondentinnen streichen, wenn sich diese nicht korrekt verhalten, also nicht im Sinne der identitären Regierungspartei berichten. Von einer Nachbesetzung spricht er nicht. Das heißt, es soll weniger und weniger über die Welt berichtet werden, es soll Österreich eingeigelt werden. Es könnte auch gesagt werden, es soll Österreich eingeflert werden.

Norbert Steger stand einst in Österreich für das Liberale. Aber vielleicht stand er immer nur für das Liberale österreichischer Prägung, also das Liberale als Tünche, wie jetzt das Türkise die Tünche für … Soher mußte er, Steger, gar nicht radikalisiert werden. Es ist bloß von ihm die liberale Tünche abgeblättert, wie eben von allem Alten mit den Jahrzehnten alles abblättert, vergilbt, dem alten Menschen sein Fleisch welk wird.

Und, wie in der Collage gelesen werden kann, wird im Zusammenhang mit der stegerischen Greisenradikalität oder dem abgeblätterten Liberalen über eine Social-Media-Richtlinie … hierzu fällt augenblicklich die Website der identitären Regierungspartei ein, auf der sich, ebenfalls in der Collage zu lesen, ein Greisenradikaler oder einer mit verwelktem Liberalem hervortut, wie seit Jahren ungehindert von den Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei.

Nun ist ein Mann gestorben, in Ungarn, im Greisenalter. Von dem nicht gesagt werden kann, er hat sich erst im Greisenalter radikalisiert. Er war lebenslang radikalisiert. Ein mehrfach verurteilter Lebensextremist. Und aus den Reihen der identitären Regierungspartei gab es zu seinem Ableben recht gleich von der einen und dem anderen Bekundungen der Trauer. Er starb in Ungarn, in das er sich im Greisenalter zurückzog. Vielleicht war es ihm so etwas wie das gelobte Land, ein Reichersatz. Norbert Steger führt als Beispiel für inkorrekte Berichterstattung Ungarn an, Auslandskorrespondenten sind nach Steger also hinauszuwerfen, die über den honsikschen Reichsersatz nicht gesinnungsgemäß berichten.

In einem Kommentar, wie in der Collage ebenfalls zu lesen ist, am 12. April ’18 auf der Website der identitären Regierungspartei wird ihm, Honsik, der „zur grossen Armee hinüber gegangen“, gedankt für „deinen lebenslangen Einsatz für unser Volk“ … von einem oder einer, die sich „politisch Verfolgter“ nennt und sich – wie zutreffend – mit einem Foto von Jörg Haider präsentiert … Unzensuriert - Website der identitären Regierungspartei Österreich - April 18

Jörg Haider … Ja, die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei hat überhaupt das Rechtbeste aus Vergangenheit und Gegenwart aufzubieten … Männer und Frauen der Schreibstaffel nennen sich

Prinz Eugen Savoyen, Gebirgsjäger

Auf der Tagesordnung: Kurt Schuschnigg, der kleine Rassist und hasenfüßige Adlige, Trottel von Miklas und der Panzerstaugeneral Guderian, kurz, Österreich

Draußen vor der Tür

An derselben Seite – Zurzeitiger Bundeskanzler in Österreich, Vladimir Putin und diktatorischer Giftgasmörder Baschar al-Assad in Syrien

Putin, Prinz Eugen, Eugens rache, Franz Dinghofer, präsentieren sich als Panzerstaugeneral und so weiter so gesinnungsgemäß zensiert. Und was sie in ihren Kommentaren schreiben, zeigt, was sie von ihren Idolen gelernt …

Oh, wie hat sich der lebenslange Extremist für „unser Volk“ …

Gerd Honsik, Martin Pfeiffer – Fürsprecher und Verteidiger der freiheitlichen Nationalratspräsidenten

… soher kann der Dank von einer oder einem aus der Schreibstaffel verstanden werden, der recht genau weiß, wo die „große Armee“ lagert …

Von Reinthaller zu Strache, und dazwischen liberale Tünche …

Wenn Norbert Steger sich mit Auslandskorrespondentinnen schon radikal beschäftigt, kann es nicht ausbleiben, daß auch die gesinnungsgemäß zensierte Website gegen eine ehemalige Auslandskorrespondentin einen Kommentar in Stellung bringt, in dem – Vergangenheit wieder einmal ganz gegenwärtig – geschrieben wird von einem „…freien Land“, nun halt von einem „islamfreien“ …

In diesem Land, also in Österreich, kommt viel Tünche zum Einsatz. Es kann durch aus von einem Tünchereich gesprochen werden. Die Bekundungen, gegen Antisemitismus zu sein – Tünche … wie stolz etwa ist doch die zurzeitige Regierungsspitze auf Viktor Orbán …

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

Nur wenn es um Menschen geht, die einer Ethnie aus unbändiger Diffamierungsbegierde und vollkommener Gleichgültigkeit zugeordnet werden, wird in Österreich nicht einmal der Aufwand des Tünchens …

Es mag auf den ersten Blick so scheinen, als wäre in diesem Kapitel mehr und mehr davon abgegangen worden, von Norbert Steger zu erzählen, nein …

Norbert Steger steht zu seiner jüdischen Adoptionsfamilie: „Ich selbst hab‘ mit ihnen aber nur den Namen gemeinsam.“

Kellerpuppe aus der hoferischen Ramschbude wird mit burschenschaftlicher Fürrede eingeschaltet ausgeschickt

Höchste Zustimmung und Unterstützung für Norbert Steger – „Wehret den Anfängen!“

 

An derselben Seite – Zurzeitiger Bundeskanzler in Österreich, Vladimir Putin und diktatorischer Giftgasmörder Baschar al-Assad in Syrien

Der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich zeige sich „entsetzt“ über den Einsatz von Giftgas auf Befehl von dem Diktator Baschar al-Assad in Syrien. „Schockiert“ darüber sei der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich.

Assad - Kurz einbinden

Es ist nicht das erste Mal, daß Baschar al-Assad befiehlt, Giftgas gegen Menschen einzusetzen. Baschar al-Assad ist also ein Wiederholungstäter mit Giftgas.

Auch der zurzeitige österreichische Bundeskanzler ist ein Wiederholungstäter. Er befiehlt nicht den Einsatz von Giftgas, aber er befiehlt sich, „entsetzt“ und „schockiert“ sich zu zeigen. Somit ist er, der Zurzeitige in Österreich, ein Wiederholungstäter mit Worten. Aber Worte, die oftmals wiederholt werden, sind leere Worte. Oftmals wiederholte Worte haben keine Bedeutung mehr, vor allem nicht, wenn aus diesen keine entsprechende Handlungen hervorgehen. Und aus den vom Zurzeitigen oftmals wiederholten Worten gehen je keine entsprechenden Handlungen hervor.

Ganz im Gegenteil.

Es darf daran erinnert werden. Der Zurzeitige in Österreich war, als er Außenminister war, dafür, den Giftgasdiktator Baschar al-Assand einzubinden, weil dieser, der Giftgasdiktator, „auf derselben Seite“ stehe … Auch damals hat der Giftgasdiktator nichts anderes als jetzt getan, worüber der Zurzeitige in Österreich nun sich „entsetzt“ und „schockiert“ zu zeigen befiehlt, nämlich den Einsatz von Giftgas zu befehlen.

Auch leere Worte können giftig sein. So leer die Worte des zurzeitigen Bundeskanzlers in Österreich sind, so giftig sind sie. Giftgas und Giftwort ergibt ein verderbliches Gemisch. Giftwort und Giftgas einen die Wiederholungstäter.

„Natürlich dürfe man die Verbrechen Assads aber nicht vergessen, betonte“ der Zurzeitige, als er noch Außenminister in Österreich war, und wird dabei vielleicht schon mit Freude daran gedacht haben, eines Tages auf einer Gedenkveranstaltung an der Seite von Baschar al-Assad und Vladimir Putin sich „entsetzt“ und „schockiert“ zeigen zu dürfen, über die Verbrechen in der Vergangenheit, und dabei anknüpfend an die Reden seiner Vorgänger Assad und Putin, die sich ebenso wie er bereits „entsetzt“ und „schockiert“ über die, gepriesen sei der Herr, nun so lange zurückliegenden Verbrechen …

Sebastian Kurz schockiert entsetzt

 

Auf der Tagesordnung: kurz, Österreich


Kurt Schuschnigg auf der Tagesordnung

Es gibt Bücher, die sind nicht zu zitieren, Bücher, von denen nur gesagt werden kann, diese sind zu lesen.

L’ordre du Jour von Éric Vuillard gehört zu diesen Büchern.

Es gibt Bücher, die sind nicht zu besprechen, über die keine Kritik zu schreiben ist, diese sind einfach nur zu lesen.

Die Tagesordnung gehört zu diesen Büchern.

Das Buch ist nicht zu lesen, weil in diesem sehr viel über Österreich im Jahr ’38 zu erfahren ist, sondern ausschlaggebend ist das Wie. Die Einbettung dieser Zeit in die Zeit davor und in die Zeit danach. Es geht also weit über die massenmordblutige Posse des deutschen reiches hinaus.

Auch wenn es von Männern erzählt, die auf ihre tatsächlichen Größen reduziert sind, während diese in Österreich im Jahr ’18 noch immer behandelt werden, als hätten sie Größe gehabt.

Auf der Tagesordnung:

  • Kurt Schuschnigg, österreichischer Bundeskanzler und kleiner Rassist und hasengefügige Adlige
  • Österreichischer Bundespräsident, Trottel von Miklas
  • Guderian, der Panzerstaugeneral
  • Hitler, das Untier
  • Krupp, Opel, BASF, Bayer, Siemens, Allianz, die heute noch der Menschen Alltag im Griff haben

Mehr als zu sagen, dieses Buch zu lesen, ist nicht zu sagen.

Vielleicht noch. Von Guderian wurde in einem Kapitel schon erzählt, von den Menschen, die durch die Geschichte draußen vor der Tür zu bleiben haben …

Vielleicht noch. Von den Vorgängern des österreichischen Bundeskanzlers im Jahr ’18 wurde auch schon erzählt …

Vielleicht noch. Die treffendsten Erzählungen zu Österreich sind nicht aus Österreich, wie schon Retour à Reims

Vielleicht noch. Auch davon wird erzählt, dass die Gründe für die policy of appeasement so hehre nicht waren, wie es sonst oft darzustellen versucht wird … und auch in der Gegenwart wird zu oft eine Politik der Beschwichtigung betrieben, wobei zu fragen, ob den Nachgebenden selbst ihre Gründe hierfür im ganzen Ausmaß bewußt sind

Vielleicht noch. Gerade im Erinnerungsjahr ’18 ein Buch zur Anleitung im Umgang mit Gegenwart und Zukunft …

Vielleicht noch. Um den tatsächlichen Stellenwert eines Menschen zu bestimmen, reicht es schon, wie im Fall Schuschnigg die Entfernung des Blattes, zu erzählen, wie eine Fotografie für die Propaganda manipuliert wird, um diesen, kurz gesagt, gewichtiger erscheinen zu lassen …

Mit dem herumfliegenden Papier Kurt Schuschnigg nur ein Blatt in einem schwarzgemusterten Raum …

PS Es scheint für Wikipedia das geschönte, also dem hasenfüßigen Adligen schmeichelnde Foto angemessener zu sein als das … das wird in Österreich auf viel Zustimmung stoßen, und macht auch ein wenig verständlich, weshalb Wikipedia gerade in Österreich eine reichlich genutzte Quelle ist – und Metapedia …

Kurt Schuschnigg Wikipedia

 

 

Prinz Eugen Savoyen, Gebirgsjäger

Prinz Eugen Odal Rune EdelweissPrinz Eugen von Savoyen genießt in Österreich nach wie vor hohes Ansehen.

Insbesondere bei Menschen, die der identitären Regierungspartei angehören.

Wenn an das Beherrschen der deutschen Sprache gerade in diesen Jägerschaften gedacht wird, kann leicht der Verdacht aufkommen, das hohe Ansehen von Prinz Eugen ist dem geschuldet, daß er die deutsche Sprache nicht beherrschte.

Von Prinz Eugen heißt es, er konnte weder die deutsche Sprache lesen noch schreiben, Prinz Eugen Savoyen Gebirgsjäger Division 7kaum, daß er Deutsch sprechen konnte.

Prinz Eugen also so etwas wie ein Trostheiliger der Sprachunmächtigen … auch ohne Beherrschen der deutschen Sprache zu Macht und Reichtum – ein Hoffnungsheiliger der Sprachunmächtigen,

„Kamerat Minisder! Wir geloben dich dem Eit!“

Österreich, Platz der schlampigen Erinnerungen

die stets nach der deutschen Sprache kreischen, hysterisch fordern, welche Menschen die deutsche Sprache zu erlernen haben, welche Menschen nach den Sprachen zu selektieren sind.

Das Ansehen von Prinz Eugen hat in Österreich Tradition. Eine Tradition, die auch gewahrt wurde, als Österreich für madige sieben Jahre anders hieß. In dieser Zeit war Prinz Eugen ein Gebirgsjäger der siebenten SS-Division. Und deren Abzeichen war das Edelweiß und die Odal-Rune.

Das hat Kontinuität, in Österreich.

Daß der Parteimaler der identitären Regierungspartei sich Odin und nicht Gebirgsjäger nennt, obgleich er ihre Rune als Logo – wer kann eines Künstlers tiefe Seele schon ergründen

Vielleicht nennt sich der Gesinnungsmaler nicht Gebirgsjäger, weil die Partei, der er mannigfach künstlerische Pflicht erfüllt, sich auch nicht Gebirgsdivision der Freiheit nennt, obgleich sie, wenn sie die Kornblume ablegt, zu deren Edelweiß greift …

Das Ansehen von Prinz Eugen uPrinz Eugen T-Shirtngemindert. Wessen Name auf T-Shirts gedruckt, der genießt wahres Ansehen, wie eben Prinz Eugen. Auch mit seinem Namen werden T-Shirts zum Verkauf angeboten. Die Damen und Herren der identitären Regierungspartei treten nicht auf, gewandet in T-Shirts.

Vielleicht ist dies dem geschuldet, noch nicht das rechte gefunden zu haben. Obgleich, wie gewußt wird, ab und an nach T-Shirts gesucht wird. Vielleicht ist dieses eines, das ihr zur Berufskleidung werden könnte: ist doch auf diesem zum Verkauf angebotenen T-Shirt alles aufgedruckt, was teure Tradition: Prinz Eugen, Edelweiß, Rune,Prinz Eugen Edelweiß

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Odal-Rune des Gesinnungsmalers

He.-Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015

auch Ehre und Treue fehlen nicht …

Prinz Eugen in Österreich traditionell recht hohes Ansehen

 

„Von Karlheinz Weissmann über Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder bis Michael Klonovsky“ zur unzensurierten Website der identitären Regierungspartei

Am 11. April ’18 feiert die unzensurierte respektive gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Regierungspartei eine „‚gemeinsame Erklärung 2018‘ prominenter Publizisten mit Erfolg und linken Beißreflex“ ab.

Das Besondere an dieser gesinnungsgemäß zensierten Kommentarfeier ist nicht, daß die „Erklärung 2018“ für die Website unzensuriert der identitären Regierungspartei in Österreich eine recht tollbissige … dies wäre kein Grund, noch einmal auf diese „Erklärung 2018“ zurückzukommen … was zu dieser zu sagen ist, ist bereits gesagt.

Unzensuriert - Weissmann - Broder - Sarrazin - Klonovsky - Lichtmesz

Das Besondere an dieser Kommentarfeier ist die Aufzählung:

„Von Karlheinz Weissmann über Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder bis Michael Klonovsky bekennen die Unterzeichner […] wie beschädigt wird.“

Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder eingespannt zwischen Karlheinz Weissmann und Michael Klonovsky …

Sarrazin, auch in Österreich, kurz gesagt, bekannt als Berater von der zweiten Regierungspartei …

Wenn schon Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder es nicht kümmert, zwischen wem sie eingespannt sind, von wem sie sich einspannen lassen … rechts Weissmann und rechts Klonovsky … wenn allein an deren seltsamen Geschichtsdeutungen gedacht wird im Zusammenhang mit dem deutschen reich, kann bereits erahnt werden, wie seltsam deren Gegenwartsdeutung erst ist, es sind alles Deutungen, die je keine Unterschrift wert sind. 

In dieser unzensurierten Kommentarfeier der „Erklärung 2018“ werden noch weitere Unterzeichnerinnen genannt, wohl als Beweis dafür angeführt, was für eine recht wertvolle Erklärung das doch sei, die Erklärung dadurch erst Gewicht bekäme, weil sie von Personen unterzeichnet wurde, die mit der Website der identitären Regierungspartei verbandelt sind, beispielsweise Caroline Sommerfeld-Lethen

Und gesinnungsgemäß darf Martin Lichtmesz auf der Kommentarfeier nicht fehlen, recht hervorgehoben werden, von der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei. Lichtmesz, der eigentlich Semlitsch …

Martin Lichtmesz statt Andreas Mölzer bei „Unzensuriert“?

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Unzensuriert-Schreibstaffel mit bis M 850

NS Es kann das Kompliment,

das Martin Semlitsch am 8. April auf der Plattform des Unternehmens Twitter machte, ihm und somit dieser von ihm unterzeichneten Erklärung nicht zur Gänze zurückgegeben werden. Putzig und exquisit ist die „Erklärung 2018“ nicht – mag der Erklärungstext auch nicht danach klingen, doch hysterisch ist diese „Erklärung 2018“ allemal, wenn der Textboden weggezogen und in den Untergrund geschaut wird, aus dem diese „Erklärung 2018“ – ein Abgrund, in den alle gezerrt werden sollen, wenn sie sich ebenfalls einspannen lassen zwischen rechts und rechts …

Martin Semlitsch - Erklärung 2018 - Hysterisch

Draußen vor der Tür

Draußen vor der Tür ist Heinz Guderian nie gewesen.

Draußen vor der Tür war das (wie es von denen so recht für ihre Zwecke stets genannt wird) Volk.

Unzensuriert - Volker Spielmann Guderian - Draußen vor der Tür - Steuerfrei

Das Volk bekam von ihrem Kaiserhitler den Hunger, die Kälte, den Tod und ein Zuhause draußen vor der Tür. Hingegen bekam Heinz Guderian ein Landgut im Warthegau. Das war gestohlenes Land, in Polen. Der Kaiserhehler gab es ihm. Denn. Es war Diebsgut. Für madige sechs Jahre konnte die Diebsbande des deutschen reiches als dem deutschen diebsreich zugehörig … es Warthegau nennen. Und Hitler mit seinen Dotationen für seine Diebsherren benahm sich wie die Monarchen vor ihm, die ihre Feldherren ebenfalls mit Landgütern reich und wohl auch steuerfrei beschenkten.

Das Volk bekam, für das Volk hatte Hehler Hitler den Hunger, die Kälte, den Tod und ein Zuhause draußen vor der Tür. Der Panzerdiebsherr Guderian bekam ein Landgut mit 974 Hektar. In Österreich ist die durchschnittliche Größe von einem Bauernhof mit 19 Hektar ausgewiesen. Guderian bekam also rund 51 Bauernhöfe. Das Volk bekam nichts. Außer, wollte wer so höhnisch sein wie der Massenmordkaiserhehler Hitler, dies als die für das Volk verdiente Dotation zu sehen: Hunger, Kälte, Tod und ein Zuhause draußen vor der Tür.

Draußen vor der Tür ist Heinz Guderian nie gewesen, auch nicht nach 1945. Er schrieb seine „Erinnerungen eines Soldaten“ zur Reinwaschung der Wehrmacht des deutschen massenmord- und diebsreichesund ist nun im Jahr ’18 eine Ikone für einen aus der Schreibstaffel der Website der identitären Regierungspartei in Österreich und ruft ebenfalls nach dem Volk

Aber für das Volk gibt es durch die Jahrhunderte, ob hehlerische Monarchinnen, ob hehlerische Diktatoren nur eines, aber das gewiß und nicht steuerfrei: Hunger, Kälte, Tod und ein Zuhause draußen vor der Tür. Nach wie vielen Kriegen lange vor dem Krieg von 1939 bis 1945 hätte Wolfgang Borchert wie oft schon sein „Draußen vor der Tür“ schreiben können … Das Volk wird stets von denjenigen, die gar um sein Wohlergehen recht besorgt tun, vor die Tür geschickt, damit es draußen vor der Tür zuhause bleibt, abgespeist mit Hunger, Kälte, Tod …

Wie durch die Jahrhunderte gibt es weiter, über das Jahr ’18 hinaus, kurz gesagt, jene Parteien, die gar so recht tun, um das Volk besorgt zu sein, also das Volk um das zu bringen, was es gerade noch hat, eine Tür – von innen zu verschließen, für eine Weile noch …

Website der identitären Regierungspartei in Österreich und die Ikonen von deren Schreibstaffel

Volker Spielmann - Unzensuriert - Identitäre Regierungspartei - 07-04-2018Nibelungen-Guderian nennt sich Volker Spielmann. Er schreibt auch auf der Website der identitären Regierungspartei Kommentare. Wie in der Collage gelesen werden kann. Er selbst führt sein Pseudonym auf das Nibelungenlied zurück. Als Portrait hat er für sich ein Bild von Heinz Guderian erwählt.

Heinz Guderian: Hitlers Panzergeneral.

Guderian, auch beim Einmarsch ’38 in Österreich dabei.

Und am 7. April ’18 schreibt Nibelungen-Guderian auf der Website der identitären Regierungspartei seinen Vergangenheitsplan für die kommenden Jahre: Zusammenschlüsse zu einem deutschen reich:

„Die Splitter unserer deutschen Nation müssen wieder zusammenge

Sollte es gelingen die VS-amerikanische Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat abschütteln, so besteht das nächste Ziel darin, die Splitter unserer deutschen Nation wieder zusammen zu fügen. Seit geraumer Zeit ist der Feind nämlich sehr darum bemüht, unser deutsches Vaterland zu zerstückeln und den Bewohnern der verschiedenen Teilstaaten einzureden, daß sie gar keine Deutschen wären – besonders abschreckend ist hier der Fall der Österreicher und Niederländer, während die Schweizer immerhin noch das deutsch als Bezeichnung ihres Landes und ihrer Mundart führen. Helfen tut den Bewohnern der Teilstaaten die Abspaltung vom deutschen Staatsverband übrigens durchaus nicht. Denn diese werden ebenso wie der deutsche Rumpfstaat dem Hooton- und Kalergiplan unterzogen, sprich durch Masseneinwanderung von Sarazenen und Negern ausgerottet. Denn der Feind weiß gar wohl, daß sie Deutsche sind und trachtet daher nach ihrer Vernichtung. Zusammen ist ein Volk immer am Stärksten. Also…

Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!“

Unzensuriert - Heinz Guderian und Volker Spielmann

Das Abschreckende daran ist, daß er es auf der unzensurierten Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei, die mit der ÖVP in einer gemeinsamen Bundesregierung ihre Stühle …

Die Verantwortlichen der Website der identitären Regierungspartei schreckt das von Nibelungen-Guderian Geschriebene nicht ab. Es zu löschen, kommt ihr gar nicht in den Sinn. Auch am 8. April ’18 ist es weiter veröffentlicht. Wie auch? Die Gesinnung schreibt doch vor, was abschreckend ist und was nicht.

Wie also kann ein Kommentar von Volker Spielmann sie abschrecken, zumal dieser sich als Heinz Guderian präsentiert. Mit dem Foto des Panzergenerals des Massenverbrechers, des Massenmörders, der, also der Massenmordgeneral, nach 1945 bemüht war, die Wehrmacht des deutschen massenmordreiches als eine „saubere“ zu verkaufen. Das kann nur zu einer Verbundenheit führen. Wer erinnert sich nicht an die Sturmläufe der FPÖ gegen die Ausstellung über die Wehrmacht und ihre Verbrechen? Unvergesslich die Bemühungen von Harald Stefan in der Hofburg um die „positiven Leistungen“ der Wehrmacht des deutschen massenverbrechenreichesNibelungen-Guderian wäre nun im Jahr ’18 ein ebenbürtiger Kandidat für seinen Stuhl ganz nahe dem von Harald Stefan in der „Koordinierungsgruppe für die Historikerkommission“ … Unvergesslich auch der FPÖ Versuche, jene als „Mörder“ hinzustellen,

Norbert Hofer spricht mit Martin Thür über Wehrmacht, Deserteure und Franz Jägerstätter, dem Gott half, mit Nein zu stimmen

Denkmal am Ballhausplatz ist für FPÖ-ZZ eine „Zivilisationsschande“ der „Kameradenmörder“

Guderian - Volker Spielmann - Wehrmachtdie für sich beschlossen, der Wehrmacht des deutschen massenmordreiches die Pflichterfüllung zum Massenmord zu verweigern …

Es kann nicht ausbleiben, daß das gesinnungsgemäße Nachschlagwerk – Quell‘ des steten recht identitären Labsals – von dem Massenmordpanzeristen hervorhebt:

„[H]ierbei stellte er heraus, daß die Wehrmacht stets anständig geblieben sei und ehrenhaft gekämpft habe.“ 

„Es gibt keine Zukunft des Reiches ohne den Nationalsozialismus.“

Das war der Tagesbefehl von Heinz Guderian am 25. August 1944. Und am 7. April ’18 legt Nibelungen-Guderian auf der Website der identitären Regierungspartei in Österreich seinen Vergangenheitsplan für Zusammenfügungen, Anschlüsse zu einem deutschen reich

Daß Nibelungen-Guderian hierbei nicht auf Ausrottungsphantasien verzichten kann, wen mag das noch verwundern können … Wie, kurz gesagt, das Amen im Gebet muß er gesinnungsgemäß auch „Hooton“ …

NS Nibelungen-Guderian ist nicht der einzige Angehörige der Schreibstaffel der Website der identitären Regierungspartei, der sich eine gesinnungsgemäße Ikone für sein Pseudonym erwählt … unvergesslich vor allem der Mann mit seinem Pseudonym nach dem kornblumigen Antisemiten …

Volker Spielmann - Unzensuriert - Guderian - Nationalsozialismus

 

Weltweite Sonderangebote: Krieg, Hunger, Mord

Weltweite Rüstungsausgaben Kriegstote Unterernährte Kinder 01-01-2018-06-04-2018

Es gibt in einer Stadt eine Passage: mit Zahlenreihen in Spiegelwänden.

Passantinnen werden informiert, etwa über:

Rüstungsausgaben weltweit seit 1. Jänner: 401389567690 Euro

401389567690 Euro Rüstungsausgaben nicht seit Anbeginn von Rüstungsausgaben vor Jahrtausenden, sondern seit dem 1. Jänner 2018.

Passanten werden informiert, etwa über:

Kriegstote weltweit seit 1. Jänner: 139957

139957 Ermordete nicht seit Anbeginn der Kriege vor Jahrtausenden, sondern seit dem 1. Jänner 2018. Wie viele Mörderinnen in Pflichterfüllung im Dienste von Staaten waren es, die vom 1. Jänner 2018 bis zum 6. April 2018 139957 Menschen ermordeten? Und wie viele Mörder sind vom 1. Jänner bis zum 6. April 2018 selbst ermordet worden? Dafür gibt es keine in die Passagenspiegel eingelassene Zählwerke.

Passantinnen werden informiert, etwa über:

Unterernährte Kinder weltweit: 92122362

Das soll wohl das Herz rühren. Unterernährte Kinder. Aber Passanten gehen nicht mit ihren Herzen, sondern mit ihren Füßen, unterwegs zu Sonderangeboten. Die Zahlen, die sie interessieren, haben sie bereits im Kopf: die Beträge in ihren Brieftaschen, die Summen auf ihren Konten, die Prozente der Ausverkäufe …

Keine Zahlenreihen in den Spiegeln gibt es, wie viele Menschen weltweit hungern, verhungern, sterben, also durch ein weiteres toleriertes, gesegnetes Morden …

„Alle zehn Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Mangel- und Unterernährung. 815 Millionen Menschen hungern, 2 Milliarden leiden an Mangelernährung.“ 

Diese Spiegelzahlen gibt es nicht. Hingegen die Zahlen darüber, wie viele Menschen in dieser Stadt gerade verliebt seien, wie viele Schnitzel seit dem 1. Jänner verzehrt …

Es ist, so wird es genannt, ein Medienkunstwerk. Passantinnen sollen, ist das Bestreben, in den Informationsfluß involviert …

Die Passanten gehen nicht auf die Spiegelzahlen zu, sie gehen an diesen vorbei, die rechts oder links (abhängig von welcher Seite in die Passage gestiegen wird) die Uferwand sind. Passantinnen sehen nicht nach links, sehen nicht nach rechts, sie fließen mit nach vorne gerichtete Augen in einem grundgesenkten Kopf dem nächsten Ausgang entgegen, der ihnen verheißt ein Eingang zu den Sonderangeboten …

Wortspeichel, dicker als Blut

Die Gegenregierung von Sebastian Kurz

Nun spricht der Mann auf dem Stuhl des Bundeskanzlers, so mag es den Anschein haben, nicht in seinem Kurzlekt, wie sonst, sondern in einer Sprache, die alle verstehen, und was ist von ihm zu hören, ohne es in eine für alle verständliche Sprache erst übersetzen zu müssen … Er spricht von „Gegengesellschaften“, von „Parallelgesellschaften“ – in welchem Zusammenhang? Dieser muß erst gar nicht genannt werden. Das wird sofort und auch so gewußt. Es hat etwas mit Kopf und Tuch zu tun, dabei wäre es gerade in der Community mit ihrer Gegenregierung gar notwendig, viel, viel Tuch zu verteilen, um mit diesem die Löcher im Kopf zu verstopfen, so wenigstens das gänzliche Ausrinnen der Köpfe zu stoppen.

Er spricht also von Gegengesellschaften. Ja, von seinem Stuhl aus weiß er, wovon er spricht. Führt er doch eine Gegenregierung an. An seiner Seite die identitäre Partei mit ihrer Gegenstaffel, mit ihrer Parallelschreibstaffel …

Peter__ wie stets in der ersten Reihe … seit Jahren in der ersten Reihe der Website der identitären Regierungspartei. Auch am 3. April 2018. Wie in der Collage gelesen werden kann, mit stürmerischen Aussagen, die zu zitieren der Anstand verbietet. Peter_ verlinkt in seinen Kommentaren mit rechtem Wohlgefallen zu sehr zweifelhaften und windigen Websites. Auch diesmal. Und zwar zu the truthseeker

Wolfgang Sobotka - Antisemitismus und die Website der identitären Regierungspartei in Österreich

Diese englische Website wieder eine so recht nach dem Gesinnungsgeschmack von Peter__, läßt sich doch auf dieser alles finden, das Peter__ gesinnungsteuer und somit auch den Verantwortlichen der Website der identitären Regierungspartei, lassen sie doch Peter_ (und nicht nur ihn) seit Jahren Kommentare schreiben, die zu schreiben der Anstand verbietet, und zu windigen und zweifelhaften Websites in seinen anstandslosen Kommentaren verlinken,

Ehe die Staatsanwaltschaft einmal klingelt, löscht FPÖ-Unzensuriert ein Posting wenigstens einmal – Das Wunder von „Hellstorm“

die in Österreich, kurz gesagt, Fälle für die Gerichte, für den Verfassungsschutz …

Jedoch, zum einen hat die dem Germanischen gesinnungsfeile Website ihre Heimatkaserne nicht in Österreich, zum anderen weiß Peter__ hoffend, daß

„das neu besetzte Innenministerium behilflich …“

Wolfgang Sobotka - Unzensurierte Website der identitären Regierungspartei

Schutz darf sich vor allem Peter__ erwarten. Denn. Ein Kongreß schweißt zusammen. Wortspeichel bekanntlich dicker als Blut. Und wer einmal gemeinsam auf so einem Kongreß den gesprochenen Worten gelauscht: verbunden auf ewig …

Peter__ im Prachtsaal zu Linz

Es hat nur seine gesinnungsgemäße Folgerichtigkeit, daß diese englische Website, wie in der zweiten Collage gelesen werden kann, sich für Ursula Haverbeck … für eine Frau, die nicht Widerrede zu fürchten hat, sondern gesinnungsgemäßes Vertrauen auf Fürsprache etwa von …

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

Noch eine Person aus der Schreibstaffel ist in die Collage aufgenommen, mit ihrem Kommentar vom 4. April 2018. Ein Kommentar, auf den Berengar wohl recht gesinnungsstolz sein wird: bietet dieser doch alles auf, was Antisemitismus aufgeboten werden kann. Übrigens, auch Berengar nicht zum ersten Mal, wie gelesen werden kann in Für AfD und FPÖ sind deren Mitarbeiterinnen ihre „Nigger“

thetruthseeker - unzensuriert

Das macht es noch einmal verständlich, daß von der Idee der Umbenennung der Leopold-Kunschak-Preise abgegangen worden ist, seit der Nationalratspräsident den nach dem österreichischen Streicher, kurz gesagt, nach dem Radau-Antisemiten benannten Preis umbenennen will, weil „Antisemitismus ein Makel an der Politik“ …

Eine Umbenennung des Leopold-Kunschak-Preises wäre zur Zeit tatsächlich nichts anderes als eine Beschönigung,

Leopold-Kunschak-Preise sind nicht umzubenennen

wie sie Wolfgang Sobotka für seine Regierung haben wohl möchte … während beispielsweise auf der Website seiner Regierungspartnerin eine radauantisemitische und stürmerische Schreibstaffel ungehindert …

Kopftuch