„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

FPÖ Unzensuriert - Lassen wir es nicht so stehen

FPÖ unzensuriert feiert am 4. Dezember 2017 eine „Volksbefragung“ in Ungarn als recht großen Erfolg.

Eine „Volksbefragung“ über, genauer, gegen einen einzelnen Menschen, nämlich gegen George Soros.

Es macht wieder einmal kenntlich, daß solche Parteien, wie die mit Viktor Orbán, mit einer solchen Gesinnung krankhaft auf einen Führer fixiert sind, sogar dann, wenn sie gegen einen „Führer“ marschieren. Und sie stilisieren George Soros zu einem „Führer“, wenn sie eine „Volksbefragung über den Soros-Plan“ in Marsch setzen. Geradeso, als wäre George Soros ein „Führer“ mit einem „Plan“, den er jederzeit allein umsetzen könnte, als bräuchte er nur zu sagen, sehet, dies ist der Plan Euch zur Wirklichkeit, wenn nicht sie, die Orbánistinnen, dagegen marschierten.

Es macht wieder einmal kenntlich, Menschen mit einer solchen Gesinnung sind stets auf einen Führer ausgerichtet, auf einen Führer hin zugerichtet, entweder auf einen Führer, den sie für sich selber positiv empfinden, oder auf einen Führer, den sie als einen negativen brandmarken. Ihre Welt aufgespannt zwischen positive und negative Führer. Und niemandem sonst gilt ihr Interesse, ihre Zuneigung, ihre Ablehnung … existiert niemand sonst für sie … wie seltsam, daß ebendiese Menschen mit Führergesinnung so viel von der sogenannten Demokratie reden … aber die wird wohl nur gebraucht und also mißbraucht für das Abwinken der Pläne ihres eigenen Führers.

Was aber kann George Soros in Europa, in der Europäischen Union tatsächlich umsetzen? Nichts. Es ist ein Mann, ein Mann mit einer Meinung. Mehr nicht.

Worauf stützt sich diese „Volksbefragung“? Auf Zeitungsausschnitte, auf Interviews von George Soros, die, wie auch zu lesen ist, noch dazu aus Zusammenhängen gerissen … Und das soll schon ein Plan sein?

FPÖ-ÖVP-Regierung - Ne hagyja szó nélkül

Es zeigt wieder einmal deutlich, wie dünn alles ist, was von solchen Parteien kommt. Es zeigt einmal mehr deutlich, wie teuer das Dünne von diesen Parteien den Menschen stets kommt. Es will gar nicht gewußt werden, wieviel Steuergeld für diese „Volksbefragung“ verschwendet wurde.

Der „Soros-Plan“, von dem die Orbánisten schwefeln, ist nichts anderes als der in diesen Gesinnungskreisen

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

auch recht gerne herumgereichte „Hooton-Plan“.

Und weil die FPÖ unzensuriert selbst in ihrer Orbán-Kommentarfeier es anspricht, daß George Soros sich „als Opfer des Antisemitismus darstellt“,

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Das Europäische Forum Linz rückt zum Zurückholen des 19. Jahrhunderts aus

Hofer-FPÖ unzensuriert bezichtigt ein Kind der „Nazi-Kollaboration“ – Wertehaß und Antisemitisches

kann festgehalten werden: Auch mit dieser „Volksbefragung“ zeigt sich einmal mehr der Antisemitismus. Gewechselt wurde nun nur die Propagandasprache.

In tiefer Vergangenheit ging es gegen den namenlosen Juden, gegen die namenlose Jüdin, in tiefer Gegenwart geht es um einen namentlich bekannten Menschen, dessen Name als Synonym für „Jude“ verwendet wird.

Was diese „Volksbefragung“ auch zeigt, und daran erinnert die FPÖ unzensuriert ein weiteres Mal mit ihrem Orbánjubelkommentar, wie recht sich solche Parteien gleichen. Auch die FPÖ hat eine Frau namentlich auserkoren, um gegen sie …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Norbert-Hofer-Handbuch zum FPÖ-Programm

Übrigens, noch in diesem Jahr soll in Österreich eine Regierung angelobt werden, mit zwei Männern, die sich darum streiten, wer besser mit Orbán …

Strache - Kurz loben Orban - Österreich bekommt OrbanDreisatz des Schreckens

NS Und noch etwas zeigt dieser orbánistische Jubelkommentar wieder deutlich, wie sehr diese Gesinnungskreise beseelt vom Tode sind, wie die Kommentare der Schreibstaffel es ein weiteres Mal belegen. Wie in der Collage gelesen werden kann, dieser in den Kommentaren geäußerte Todeswunsch gegen George Soros. Immer muß für die Schreibstaffel irgendwer sterben, und zwar bald, etwa auch der österreichische Bundespräsident …

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es ist die Gesinnung des Todes, und nicht des Lebens, und nicht des Lebens.

Und noch etwas. Die Schreibstaffel der FPÖ Unzensuriert weiß recht genau, worum es geht, wenn der Name George Soros fällt – um „Juden“.

NNS Wie in der Collage gesehen werden kann, wird auf FPÖ unzensuriert Werbung geschaltet für „Heimatmode“ … Propaganda zu Propaganda —

Zerstört Servus-TV mit seinen Geladenen wie Andreas Tögel vulgo Arno Delegesta die Demokratie in Österreich mit?

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Andreas Tögel - Servus-TV - Droht in Österreich Geistesabbau

Vorgestern war es, als Andreas Tögel, dem Landbauerischen als Mitstreiter zur Seite gesetzt, bewies, mit diesen beiden ein weiteres Mal Servus-TV bewies, daß es in dieser Fernsehanstalt des Dosenklebriggetränkeverkäufers nicht darum geht, eine Diskussion auf höchsten Niveau zu führen, sondern …

Die Frage hätte schon oft gestellt werden können, wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Und jetzt wird diese Frage einmal tatsächlich gestellt, beim Anhören der Aussagen von Andreas Tögel, von einem Mann, mit seinen Verbindungen zur FPÖ … wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Wer sucht für Servus-TV solche, vor allem Männer, wie Andreas Tögel aus?

Und untrennbar zu dieser Frage gehört die Frage, wer erfindet für Servus-TV solche Aufmacher wie vorgestern: „Zerstören Flüchtlinge unseren Sozialstaat?“

Was aber nicht gefragt werden muß. Warum werden solche Aufmacher gesucht? Die Antwort ist klar. Es geht nicht darum, eine redliche Diskussion zu führen. Solche Aufmacher verneinen bereits, daß es überhaupt um eine Diskussion geht, daß es um eine politische Auseinandersetzung geht. Der Zweck solcher Aufmacher ist einzig, vor allem Männern wie Andreas Tögel eine Öffentlichkeit zu geben. Und das Mittel für diesen einzigen Zweck ist eine Sendung als Hochamt des Geistesabbau.

Droht Österreich ein Demokratieabbau

Solche Aufmacher beweisen nur eines, Servus-TV will unter den Abrißbirnen die erste Abrißbirne sein, mit der die Demokratie in Österreich zerstört werden soll.

Was zu diesem Aufmacher verkündet wurde, also von Andreas Tögel, vom Landbauerischen, ist inhaltlich nicht zu behandeln. Es hieße, in ihre Falle zu gehen.

Was aber erwähnt werden kann, ist die Sprache von Andreas Tögel. Er spricht von „Selektion“, er spricht von „Bodensatz“. In welchen Zusammenhängen er Wörter verwendet, die in die tiefste Vergangenheit verweisen, wer für ihn „Bodensatz“ ist, wer „selektiert“ gehört, dazu braucht es kein Vorstellungsvermögen, um zu wissen, wen er …

Inhaltlich kann das, auch das von Andreas Tögel, nicht besprochen werden. Denn. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Was kann mit einem Menschen wie Andreas Tögel besprochen werden, der etwa behauptet, in Österreich würde der Staat den Menschen „zwei Drittel“ ihres Einkommens … von Bestehlen durch den Staat redet. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Und es geht noch tiefer und abgründiger: es sind keine inhaltlichen Beiträge, dafür aber fakten- und datenfrei.

Genug. Auch von Andreas Tögel. Es reicht, was bereits zu diesem geschrieben wurde. Der sich, schreibt er etwa für die FPÖ-ZZ, Arno Delegesta nennt.

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Und wo findet Andreas Tögel sonst noch Aufnahme? Etwa mit seinem Buch „Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft“ …

Um es kurz zu machen.

Andreas Tögel ist kein erwähnenswerter Mann. Unbedeutend aber ist nicht das Umfeld. Von diesem Feld kommt, und auch der Bundespräsident wünscht sich, daß es bald eine Regierung in Österreich gibt, mit …

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Strache und sein schriftstellerndes Idol, das „sein altes Deutschland“ ..

NS Andreas Tögel trug etwas Trachtiges. Es muß einen tiefen Zusammenhang geben zwischen, kurz gesagt, Heimatmode und Inhaltsleere, Heimatmode und Faktenfreiheit. Und das nicht nur bei Andreas Tögel. Auch bei anderen, die für Servus-TV ausgesucht werden …

Heimatmode, Lust am Untergang

Möglicherweise ist auch nur recht christliches Hilfswerk: für den Moderator. Unter diesen Männern, und es sind vor allem Männer, kann sich der Moderator als Geistesgröße

Zerstört auch Servus-TV die Demokratie in Österreich

NNS Vom Landbauerischen soll doch etwas erwähnt werden, was er vorgestern als Nebensitzer von Andreas Tögel … er meinte, er, der Landbauerische, sei „nicht für Umverteilung“ …

Ein Spitzenkandidat auf dem Lande einer Partei, der sogar im ORF das Lied von der „echten Arbeiterpartei“ gesungen wird, ist nicht für Umverteilung,

servus-.tv - arno delegesta - abrissbirnen der demokratie

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

In die letzten Wahlkämpfe in Deutschland und in Österreich zogen im gesinnungsgemäßen Gleichschritt NPD und FPÖ mit dem Jodler „Wir sagen …“ und He.-Chr. Strache wurde dabei die Schrillstimme zugewiesen: „Ich sage …“.

FPÖ - NPD - Wir sagen.pngSeltsam, daß Parteien, die so auf „direkte Demokratie“ machen wollen, so gar kein Vertrauen, so gar kein Zutrauen zum Bürger und zur Bürgerin haben, da sie mit ihren Sprüchen doch die Bürgerin und den Bürger als Unmündige hinstellen, die es nicht wagen selbst zu sagen, was sie denken.

Es ist nicht seltsam. Weil. Es geht nicht um Vertrauen. Es geht nicht um Zutrauen. Mit ihren Sprüchen sagen sie, was sie wollen. Für ihre gesinnungsgemäße „direkte Demokratie“ brauchen und wollen sie nicht mündige Bürgerinnen und Bürger, sondern Unmündige. Damit sie das Sagen haben. Sie wollen das Sagen für alle haben, und alle sollen, da sie reden, schweigen, und alle, ihre Bitten an die Vorsehung, sollen nicht und sollen noch mehr nicht denken, weil sie ja mit ihrem Sagen vorgeben zu sagen, was alle denken, auch wenn sie in Wirklichkeit nur sagen, was sie selber …

denken, das es aber nach Marcus Steinweg rechts nicht gibt …

Und das verschweigen sie nicht. Es steht auf ihren Plakaten, das sagen sie in ihren Videos, mit ihren Programmen …

Genug von deren Sprüchen, die auch das Kapitel einnehmen:

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Wenn aber schon der Name NPD fällt, darf der Verweis auf eine Partei, die es einmal in Österreich gab, nicht fehlen. Der Unterschied findet sich nur im Namen, zwei Buchstaben haben die Stellung gewechselt: NDP

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

Zur Ästhetik der Wahlplakate im Kapitel „Allegorie der Vergangenheit“ kann mit Blick auf die NPD noch etwas kurz … nein, nichts mehr, im Zeitalter der copycats kann es auch bei Plakaten zu nichts anderem kommen, als zum Nachäffen …

Zur NPD fällt doch noch einiges ein. Zum Beispiel zu dem von ihr verwendeten Wort „Überfremdung“. Etwa die Frage. Ob es wer in Deutschland in ein Verhandlungsteam zur Regierungsbildung je geschafft hat, der oder die im Parlament von „Überfremdung“ spricht, wie in Österreich

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

ÖVP - NPD - Überfremdung - Giebelkreuz - Raiffeisen.png

Raiffeisen scheint auf seine Marke „Giebelkreuz“ sehr stolz zu sein. „Das Giebelkreuz ist heute eine der bekanntesten Marken Österreichs und findet weltweite Verwendung.“ Ob es Raiffeisen seltsam berührt, daß auch die NPD das Giebelkreuz verwendet?

Ob die FPÖ nun, da es recht forsch Richtung Regierungsbeteiligung geht, noch so gegen die „Giebelkreuz-Krake“ ist?

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.

Alexander Van der Bellen, Bundespräsident – Mutig alten Zeiten entgegen

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Alexander Van der Bellen hätte nicht Sebastian Kurz den Auftrag zu einer Regierungsbildung erteilen müssen. Van der Bellen hätte auch Christian Kern mit der Regierungsbildung beauftragen können, wenn dieser glaubwürdig eine Koalition mit der identitären Parlamentspartei ausgeschlossen hätte.

Christian Kern hätte sich um eine Koalition von ÖVP und SPÖ bemühen können. Das entspricht auch dem faktischen Wahlergebnis, das für ÖVP und SPÖ eine Mehrheit brachte von 58,4%. Die zwei Parteien wechselten bloß die Plätze. Blauverrührt und Blau kamen lediglich auf 57,5%. Das noch einmal zur Legende, eine Koalition von SPÖ und ÖVP wäre am 15. Oktober 2017 abgewählt worden.

Darüber hinaus. Die ÖVP wechselte nicht auf den ersten Platz, weil sie das Wahlversprechen abgab, keine Koalition mehr mit der SPÖ. Zu hören war lediglich, kurz gesagt, die Leersätze, mit allen Parteien nach der Wahl … Das Konkrete im Leeren stellte sich unmittelbar nach der Wahl und Beauftragung zur Regierungsbildung heraus: nur mit den Blauen …

Christian Kern hätte, beauftragt mit der Regierungsbildung, auch auf andere Regierungsformen setzen können. Bis hin zu einer Minderheitsregierung. Selbstverständlich aber auf keine mit der FPÖ.

Von Alexander Van der Bellen hätte auch eine andere Beauftragung zur Regierungsbildung erwartet werden dürfen. Von einem Mann, der viele Jahre politisch tätig war in einer Partei der Alternative zur schwarz-rot-blauen Parteipolitik, hätte eine Alternative erwartet werden dürfen, entgegen allen Kleinsorgen, Kleinbefürchtungen, realpolitisch eine Unmöglichkeit …

Das Gebot der Stunde. Nicht-Angelobung einer, kurz gesagt, blauen Regierung. Und wenn nicht anders möglich. Neuwahlen. Die Kosten für eine Neuwahl fielen im Vergleich zu den Kosten, die eine neuerliche blaue Regierung den Menschen in Österreich verursachen wird, lächerlich gering aus. Der Beginn des Prozesses gegen Kar-Heinz Grasser im Dezember 2017 kann als Jubiläumstag jahrelanger behördlicher Aufarbeitung der ersten blauen Regierung begangen werden, mit einem Kassasturz der bisherigen Ausgaben für alle, also für die vielen, vielen verursachten Ermittlungen, wobei auf die Kosten der Eurofighter-Ausschüsse nicht vergessen werden darf.

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Alexander van der Bellen erwies sich mit dieser seiner Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, und das ist ein Treppenwitz der Geschichte, als konservativer, als bewahrender als der ultrakonservative Wolfgang Schüssel, der, zwar nicht zum Wohle der Menschen in Österreich, die tiefen Traditionsschlammpfade Österreichs verließ, um mit der FPÖ eine Regierung zu bilden, freilich nur zum nachhaltigen Schaden der Menschen in Österreich.

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Wie zu lesen ist, murmelt nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern etwas davon, er würde einen Johann Gudenus, einen Harald Vilimsky nicht angeloben.

Interpretation: Eine Feigheit und eine gegenseitige Hilfestellung für eine blauverrührt-blaue Regierung.

Eine Feigheit. Weil er, Van der Bellen, damit rechnen darf, daß die zwei Parteien, die gierig danach sind, die Menschen in Österreich ihrer Regierung auszusetzen, diese zwei Mannen nicht als Minister ihm vorsetzen werden. Wobei, so ist zu hören, Gudenus gar nicht von seiner identitären Parlamentspartei für einen Ministerstuhl vorgesehen sein soll. So ersparte sich Van der Bellen sogar den von Thomas Klestil aufgebrachten Mut, ein tatsächliches Nein auszusprechen.

Und das ist seine Hilfestellung für die blauverrührt-blaue Mann- und Frauschaft. Denn. Sie wissen bereits jetzt, wen sie nicht als Minister bringen können, wenn sie eine reibungslose und damit auch gleich eine werbewirksame bundespräsidentschaftliche Angelobung haben wollen. Und es ist ihre Hilfestellung für Van der Bellen, um sein Gesicht zu wahren. Er wird einst erzählen können, mutig habe er sich gegen … ja, was?

Darüber hinaus. Bereits die Weigerung von Thomas Klestil hat gezeigt, es war bei weitem zu wenig, nur zwei Blaue als Minister abzulehnen. Die Folgen sind bekannt.

Und nicht anders ist es 2017: „Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

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Ein Treppenwitz ist es wohl auch, wenn nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern in Italien davon spricht, er vermisse das „Neue“ bei den Regierungsverhandlungen. Wie kann ein Mensch, der selbst nichts Neues anzubieten hat, seit er Bundespräsident ist, etwas Neues vermissen? Von diesem Aspekt her, ist er, und das wird nicht zum Wohl der Menschen in Österreich sein, der idealtypische Bundespräsident für eine blauverrührt-blaue Regierung. Er, Van der Bellen, wäre soher auch ein idealtypischer Mitverhandler am Gabentisch …

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Und er, Alexander Van der Bellen, wird nun forciert zum ersten Beschädiger des Landes, das Vertrauen in die Politik noch weiter zu vernichten. In den Wahlkämpfen zur Bundespräsidentschaftswahl 2016 sprach er noch davon, er würde eine FPÖ als Regierungspartei nicht … Was ist davon geblieben? Nichts.

Wie viele Stimmen hat Alexander Van der Bellen wohl dafür bekommen, ein Versprechen zu sein, daß eine FPÖ nicht wieder in menschenschädigende Positionen …

Es muß nicht wiederholt werden, was gegen eine FPÖ in der Regierung spricht … Die zwei vorangegangen Kapitel bringen es noch einmal, ein weiteres Mal …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

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Sebastian Kurz und He.-Chr. Strache werden wohl bereits eine rechte Freude damit haben, daß Alexander van der Bellen nun Bundespräsident ist. Seine Bundespräsidentschaft ist ihr Zeitfenster der persönlichen Aufstiege. Vielleicht wäre die Wahl am 15. Oktober 2017 anders ausgegangen, wäre Norbert Hofer Bundespräsident geworden. Darüber zu spekulieren, ist freilich müßig.

Besonders Sebastian Kurz kann sich darüber freuen. Denn. Seine Leersätze und die Leersätze von Alexander Van der Bellen sind inzwischen ein Parallellauf …

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Zu den im obigen Kapitel angeführten Leersätzen kann einer noch hinzugefügt werden, den er sprach bei der Beauftragung zur Regierungsbildung …

„Als Bundespräsident werde ich bei der Regierungsbildung besonders darauf achten, dass die Gesamtinteressen Österreichs und seiner Bevölkerung im Mittelpunkt stehen.“

So leer das klingt, so konkret wird bei Sebastian Kurz, auch wenn dieser nur ebenso leer zu reden weiß:

„Jetzt. Oder Nie!“

In dieser Leerformel verbirgt sich das Konkrete, wie gelesen werden kann: „Am Ende bei den sozial Schwachen gespart werden muß.“

Was hat der idealtypische Bundespräsident mit seiner Leerformel „Gesamtinteressen …“ dem in den kurz’schen Leersätzen verborgenen Konkreten konkret entgegenzusetzen? Wenn es weitergeht, wie es begonnen hat, also mit der Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, kann ohne Prophezeiung nur aufgrund des Gesetzes der Serie gesagt werden: Nichts.

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Es wird wohl nicht wenige gegeben haben, in Österreich, die Alexander Van der Bellen wählten, weil sein Gehabe zur Meinung verleitete, mit ihm werde in Österreich ein „neuer politischer Stil …“

Es gibt Leersätze. Und es gibt auch ein Leergehabe. Wie sich immer mehr herausstellt. Das Gehabe von Sebastian Kurz versprach keinen „neuen politischen Stil“, aber sein Gerede davon …

Sebastian Kurz wählt am 15. Oktober 2017 neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau

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Was wird von der Bundespräsidentschaft des Alexander Van der Bellen bleiben. Vielleicht ein Schrank voller Gedächtnisteller, Gedächtniskelche …

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Noch etwas. Es fällt ihm, Van der Bellen, die Ehre zu, daß dieser Wirklichkeitsroman noch zu einem Entwicklungsroman, beinahe zu einem Bildungsroman wird. In einem Wirklichkeitsroman müssen Figuren sich nicht entwickeln. Aber Alexander Van der Bellen ist eine Figur, die sich entwickelt, eine Entwicklung durchläuft, auch in ihren späten Jahren. Sie hat einen weiten Weg zurückgelegt, seit sie ihn vor etlichen Jahren angetreten hat, um schließlich bei der Postcourage …

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Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

Ostia - Casa PoundOstia, Strand Roms, ist zur Zeit im medialen Scheinwerfer.

Ob es einem Menschen in Ostia auch so ergeht, wenn er sich vor der bevorstehenden Wahl am Sonntag, 19. November 2017, noch informieren will, weil er noch unschlüssig ist, wem er seine Stimme geben soll, daß ihm, liest er von den „Faschisten des dritten Jahrtausends“, unweigerlich Österreich einfällt und dabei einen Stich im Herzen verspürt?

Weshalb sollte ihm Österreich dazu einfallen? Österreich ist doch weit weg. Er findet es nicht, läuft er dem Stand entlang, dirket vor seinen Füßen angeschwemmt, es ist noch nicht angestrandet im Sand …

Und. Es fällt ja nicht einmal einem Menschen in Österreich ein, läse er von Ostia zur Zeit, wie nah doch die

Casa Pound

Casa Pound …

Was könnte ihm alles einfallen, läse er zur rechten Zeit, es würde dem Menschen in Österreich so vieles augenblicklich hochkommen, was alles wieder hochkommen will, daß er es nicht rechtzeitig schaffte, den Kulturraum in seiner Wohnung aufzusuchen, um eine Sauerei in seinem Wohnzimmer zu vermeiden …

Und eine Casa ist noch näher, sie steht in Österreich, aber im Vergleich zur Casa Pound lieblicher, österreichisch halt, trachtig … Wer aber diese Casa durch den hinteren Ausgang verläßt, befindet sich augenblicklich vor dem Gabentisch mit der recht ordentlich geschriebenen Liste der Verteilungsgeschenke in der Casa …

Eine Zeitung findet ihren Zugang in die Casa Maria blind durch den Hintereingang

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

Hofer-Stein: „Jeder Erfolg der FPÖ bringt uns dem Ziel näher: den Faschismus wiederbeleben.“

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Hofer, Gudenus, Strache und deren Faschismus-Zitat

Hofer-Strache sagen „nicht: Ich bin der Faschismus.“ FPÖ-ZZ schreibt: „Wiederbeleben des Faschismus“

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

FPÖ-ZZ wünscht breiteste Verbreitung der „braunen Festschrift für jeden Lehrer, jeden Publizisten, jeden Historiker und natürlich auch jeden Politiker“

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

Daniel veröffentlicht am 13. November 2017 in der Umsonst eine „geheime FPÖ-Ministerliste, und er beruft sich dabei auf „FPÖ-Insider“.

Isabelle Daniel - Umsonst - Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste

Was für eine Auswahl!

Mit welchem Ministerium beginnen?

Mit dem Justizministerium. Auf der „geheimen Ministerliste“ von Daniel stehen dafür u.a.:

Gernot Darmann, ein Mann, der immerhin weiß, daß es Gerichte gibt, auch wenn er sich mit dem Kombinieren von Lesen und Denken schwertut …

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Manfred Haimbuchner, ein Mann, der liest, und als Justizminister wird er recht mehr Zeit noch zum Lesen von …

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Peter Fichtenbauer, ein Mann, der extrem genau weiß, was Propaganda ist …

NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

Weitermachen?

Mit dem Innenministerium.

Harald Vilimsky, ein Mann, der Männer der entsicherten Wörter um sich hat …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz

Freiheitlicher Einsatz für „ultrarechten Polizisten“ der Pro NRW, mit der Harald Vilimsky im Europaparlament sitzen will

Und auch der Obmann für dieses Amt auf der „geheimen Ministerliste“ …

Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen

Weitermachen?

Mit dem Außenamt.

Norbert Hofer, ein Mann, der weiß, wie international recht zu reden ist …

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“

Norbert Hofer, ein Mann, der die Zahlen in vielen Sprachen kennt …

Hofer international ganz Trump: Billion dollar baby/Lange leiter business

Johann Gudenus, ein Mann, der weiß, wie wichtig Piloten sind, um das Amt eines Außenministers …

Johann Gudenus schreibt einen treuen Brief um 21.200,00 € (291.718,36 Schilling)

Karin Kneissl, ein Mann – oh, eine Frau, Daniel in die Falle gegangen, der ja nur „Minister“ auf seiner „geheimen Liste“ hat … Karin Kneissl, eine Frau, die weiß, wo verkehrt werden muß, um auf eine „geheime Ministerliste“ …

„Asyl in Europa“ – Was wird Nahostexpertin Karin Kneissl aus der Fuhrmanngasse 18 für den ORF mitgegeben werden?

Weitermachen?

Mit Bildung und Kultur.

Walter Rosenkranz, ein Mann, der zu Bildung und Kultur recht viel zu sagen hat …

Alle Religionen sind Kunst

Es überrascht doch, daß für das Amt eines Ministers oder einer Ministerin für Bildung und Kultur nur Walter Rosenkranz auf der „geheimen Ministerliste“ steht, nicht einmal eine zweite Person. Dabei hat die identitäre Parlamentspartei gerade in diesem Bereich rechte Kaliber … vielleicht aber gibt es eine noch geheimere Ministerinnnenliste, auf der steht dann etwa auch der Bildungssprecher …

Daniel beschäftigt sich nur mit der ersten Riege, also mit den „Ministern“. Das ist auch nachvollziehbar. Er arbeitet ja auch für die erste Umsonst des Landes, tritt auch in der ersten Umsonstfernsehanstalt 

Da von ihm Anneliese Kitzmüller als „Minister“ für Familie, Frauen und Sport angeführt wird, fällt sofort Norbert Nemeth ein, der, anderen Medienberichten zufolge, als Staatssekretär vorgesehen sein soll …

Norbert Nemeth, ein Mann wie ein Berg der Veränderungen … Manche im Land würden ihn wohl recht, recht gerne als Justizminister sehen. Denn. Es gibt Gesetze in diesem Land, die diese Mannen und Frauen so recht gar nicht leiden mögen …

Dagmar Belakowitsch ist auch als „Minister“ auf der Liste … Ob für sie eine aus der ÖVP eine zu starke Konkurrenz werden könnte …

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

Weitermachen? Mit dem Ministerium für Infrastruktur und Energie vielleicht …

Herbert Kickl, ein Mann, der sich beispielsweise im Vorort von Braunau schon umgesehen hat und dabei vielleicht auch geprüft, was es gerade dort an Infrastruktur und Energie braucht …

… oder mit dem Finanzministerium und Wirtschaftsressort, wo ein „Minister“ Barbara – nein, nicht noch einmal weiter, mit diesem „Minister“ …

So viele Namen zählt der Journalist Isabelle Daniel auf, und die Frage drängt sich auf, wozu all die Namen, um vielleicht im neutralen Ton doch zu werben, ach wie viele aus der FPÖ wären als „Minister“ … aber Namen von Mandatarinnen und Funktionären der FPÖ sind doch nur Rauch und bloßer Schall, was aus der blauverrührten Partei

Weitermachen. Eine Frage noch?

Weitermachen zum immer noch schlechteren Scheitern - BK