Radikalisierte Greise des Establishments schreiben nach Hilfe

Was tun mit den radikalisierten Greisen und Greisinnen.jpg

Es ist heute üblich geworden, bei Jugendlichen sofort von „radikalisierten“ Jugendlichen zu sprechen, eigentlich auch schon, wie aktuell geschehen, von „radikalisierten“ Kindern, einen Zwölfjährigen medial als „Komplizen“ vorzuführen.

Bei Männern der ehrenwerten Gesellschaft wird das nicht getan. Wie auch der aktuelle Fall des wegen Verhetzung verurteilten Notars es wieder einmal aufzeigt; bei einem Greis wird gütig formuliert: „78-jähriger Jurist sollte sich eigentlich auskennen“.

Und von seinen „Komplizen“ wird gar nichts geschrieben. Dabei verbreiten seine „Komplizen“  … das muß gar nicht erst erläutert werden. Es reicht zu zitieren:

„Bitte nicht immer den Faschismus mit der minderwertigsten politschen Ideologie des Marxismus gleichzusetzen! Faschismus ist Diktatur für die Völker, Marxismus+grünbuntes Gutmenschentum ist Diktatur gegen die Völker! Warum diejenen, welche freie Völker wollen eine Diktatur benötigen? Weil es welche gibt die das nicht wollen!“

„Ich bin bekennender ‚Austrofaschist‘ und bestätige nicht nur die Rechmäßigkeit der Anhaltelager, sondern auch die unbedingte Notwendigkeit derselben für das Überleben der Deutschösterreichischen Bevölkerung, um nicht im Blutrausch des Marxismus unter zu gehen! Heil Dollfuß, Heil Graf Rüdiger!“

„Unserem Herrn Doktor ist leider der Fehler unterlaufen ‚Wir‘ zu schreiben. Richtiger vielmehr ist: Das Volk wird Euch beseitigen.“

Das schreibt am 25. Jänner 2017 Wolfgang Kröppl in seinen Kommentaren zu „Der Tag der Meinungsfreiheit ist vorbei“ von Georg Zakrajsek, mit dem er seine Meinung kundtun, was er von seiner Verurteilung wegen Verhetzung hält, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und Jokl schreibt am 24. Jänner 2017 darunter:

„Tut mir echt leid. Auch für mich und für uns alle. 5 Monate sind kein Dreck und wenn Sie nochmal verurteilt werden, dann müßen Sie die Strafe absitzen. Oder bekommen eine Fußfessel. Das muß man sich echt mal reinziehen… Und merken. Auf jeden Fall sämtliche relevanten Namen, die an diesem Prozeß beteiligt waren merken. Im Leben kommt alles zurück, jeder – wirklich jeder wird in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen werden. Ein schwarzer Tag für unsere Demokratie.“

Kröppl und Jokl sind schon lange Kommentarkomplizen von dem Notar, wie gelesen werden kann:

Georg Zakrajsek und seine Schreibstaffel erzählen von sich und werden schnauben: Hetze, Pauschalierung und Beschimpfung

Es gibt noch weitere Meinungen von Kommentarkomplizen zu dieser Verurteilung, die aber nicht mehr zitiert werden wollen; in die Collage sind sie aufgenommen …

Es stellt sich bei solchen Männern grundsätzlich die Frage, in welchem Alter werden sie zu radikalisierten Greisen, und hängt es überhaupt mit den Lebensjahren zusammen, werden sie es ab der Verwendung von Behelfen, kommen sie als radikalisierte Greise in ihre Ämter oder radikalisieren sie ihre Ämter, in die sie gewählt werden?

Von nicht wenigen wird gewußt, sie stellen sich als radikalisierte Greise Wahlen. Und bei diesen Männern und den wenigen radikalisierten Greisinnen stellt sich grundsätzlich die Frage, weshalb haben ihre Wähler und Wählerinnen vor ihnen keine Angst, während sie sich gleichzeitig nicht mehr auf die Straße wagen, weil es könnte ihnen ein „radikalisiertes“ Kind auf seinem Schulweg entgegenkommen.

Es gibt beispielsweise in Österreich staatliche Beratungsstellen für Deradikalisierung und Demokratie für Jugendliche. Weshalb aber gibt es keine für radikalisierte Greise und Greisinnen? Solche Beratungsstellen würden wohl dringend gebraucht werden, nicht nur in Österreich. Wie anders beispielsweise wären die Wahlen in den Vereinigten Staaten möglicherweise ausgegangen, hätte irgendwer Donald Trump an der Hand genommen und wäre mit ihm in eine solche Beratungsstelle gegangen; er wäre mit seiner Deradikalisierung vollauf beschäftigt gewesen und hätte für einen Wahlkampf keine Zeit mehr gehabt. Aber auch vielen seiner Wählerinnen und vor allem seiner männlichen Wähler hätten Gespräche in einer solchen Beratungsstelle gut getan.

Es könnten noch viele Länder genannt werden, Türkei zum Beispiel, in denen solche Beratungsstellen für radikalisierte Greise und Greisinnen äußerst notwendig wären …

Das ist eine vordringlich zu lösende Aufgabe, die aber keine für die Gerichte ist. Eine Verurteilung bringt keine Einsicht, wie das Beispiel von Georg Zakrajsek und seinen Kommentarkomplizen zeigt, im Gegenteil, noch mehr Gefahr, die eigentliche Gefahr für eine Gesellschaft, denn sie nehmen etablierte Positionen ein, haben Ämter inne, dagegen sind „radikalisierte“ Jugendliche tatsächlich bloße Kinder, die für eine Zeit eine Phase durchlaufen, die vor allem für sie allein gefährlich und schwierig ist.

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

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„Das Unternehmen beuge sich der Meinungsdiktatur und habe viele konservative Fluggäste dadurch verloren, lautete der Tenor eines Großteils der 200 Kommentare gegen den offenbar schlechten Schachzug.“

Das schreibt die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei am 13. Juni 2016. Sie findet es also recht fürchterlich, daß ein Unternehmen für sich in Anspruch nimmt, welche Werbung auf ihrer Website sie geschaltet sehen will, welche nicht. Gesinnungsgemäß muß gleich von „Zensur“ im allgemeinen und von „Werbezensur“ im besonderen gesprochen werden, von „Meinungsdiktatur“. Als ob Werbung eine Meinung wäre. Als ob dadurch eines einzigen Menschen Meinung eingeschränkt werden würde, wenn auf der Website der Air Berlin keine Werbung von der „Jungen Freiheit“ …

Was alles nur verwechselt werden kann, wird in diesen Kreisen auch verwechselt.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei findet es also recht fürchterlich, daß Air Berlin nicht Werbung von einer bestimmten Zeitung auf ihrer Website geschaltet sehen möchte.

Nun, wie geht die „Junge Freiheit“ selbst um, nicht mit Werbung, sondern mit Meinungsäußerungen?

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Meinungsäußerung auf der Website der „Jungen Freiheit“ äußerst eingeschränkt. Knapp zusammengefaßt: Wer für die „Junge Freiheit“ zahlt, darf seine oder ihre Meinung auch äußern. Und die bezahlte Meinungsäußerung wird vor der Freischaltung auch geprüft, es kann auch gesagt werden, zensiert. Auch wer zahlt, hat also keine Garantie, seine oder ihre Meinung auf der Website der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht zu sehen.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei berichtet doch mit einigem Stolz über den „Shitstorm“ gegen Air Berlin. Wer sind die herausragenden Schreiber und Schreiberinnen dieser Kommentare gegen Air Berlin? Zwei aus dieser Schutzabteilung der Meinungsfreiheit sollen exemplarisch vorgestellt werden.

NR Gerhard Deimek, der auch Abgeordneter der identitären Parlamentspartei im österreichischen Parlament ist, ist der eine, der andere ist Udo Ulfkotte.

Wie recht hoch NR Gerhard Deimek die Meinungsfreiheit hält, darüber durfte schon berichtet werden:

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Hofburg ohne Wkr-Ball – Freiheitlicher Abgeordneter entdeckt für sich eine neue Variante von „Kauft nicht ein bei …“

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

Von einem NR Gerhard Deimek, wie in der Collage gelesen werden kann, „blockiert“ zu werden, ist je nicht zu erwähnen. Nur diesmal, in diesem konkreten Fall, ist es zu erwähnen. Weil es eben doch aufzeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit von ihm, Deimek, verteidigt wird, wie recht ernst er die Meinungsfreiheit wahrnimmt. Er steht damit stellvertretend für seine identitäre Parlamentspartei. Was seinem Gesinnungsmeister, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, recht ist, ist ihm billig.

Der andere ist Udo Ulfkotte. Ein Journalist, wie ihn diese Gesinnungswelt eines Gerhard Deimek wünscht, liebt, bewirbt. Wie redlich dieser seine Meinungsfreiheit nutzt, in einigen Kapiteln durfte darüber schon berichtet werden …

Um abschließend zur „Jungen Freiheit“ zurückzukehren. Es darf bei ihr zwar nicht jede Meinung geäußert werden, auch gegen Bezahlung, dafür weiß ihr Chefredakteur nicht immer genau, was in ihr geschrieben wird:

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Das Nichtwissen muß wohl ein recht wichtiges Kriterium sein, um von der identitären Parlamentspartei in das österreichische Parlament eingeladen zu werden – vom Gesinnungsmeister des Gerhard Deimek:

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

NS Unzensuriert: Mutti des Unworts des Jahrzehnts, Vati des Unworts „Unzensuriert“: Martin Graf.

„Unzensuriert“: Unwort des Jahrzehnts

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Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei regt sich, wie in der Collage gelesen werden kann, über das „Unwort des Jahres 2016“ auf:

„‚Volksverräter‘ ist ‚Unwort des Jahres‘: Politisch korrekte Sprachjury packt Nazikeule aus“.

Das ist ein Anlaß für den Vorschlag: „Unzensuriert“ zum „Unwort des Jahrzehnts“ zu wählen. Es ist aber kein Vorschlag, der aufgenommen werden soll. Denn. Nicht einmal wert einer negativen Auszeichnung.

Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste. Es wird das Gegenteil von „unzensuriert“ getan. Denn. Es wird gesinnungsgemäß zensiert.

Und auch dieser Kommentar über das „Unwort Volksverräter“ vom 12. Jänner 2016 ist ein exemplarisches Beispiel dafür. Wie in der Collage in der Gegenüberstellung gelesen werden kann, wird von „Unzensuriert“ so getan, als wäre für die Wahl eines Wortes die Anzahl der Nennungen ausschlaggebend, während es aber tatsächlich die inhaltlichen Kriterien sind. Nicht nur deshalb. Beim Lesen der Begründung für respektive gegen „Volksverräter“ stellt sich der Vorwurf der „Nazikeule“ doch differenzierter dar.

Es wurde geschwankt, ob „Unzensuriert“ nicht vorgeschlagen werden sollte als „Unmedium des Jahrzehnts“. Dafür spräche einiges. Die Erklärung hierfür ist die denkbar einfachste: Sie tut zwar so, als wäre sie ein Medium, tatsächlich ist sie aber bloß eine Copysite der klassischen Medien.

Es wurde dann entschieden, es doch „Unwort des Jahrzehnts“ zu nennen. Denn. Es haben sich in diesem letzten Jahrzehnt nicht wenige dazu entschlossen, ihre Copysites ebenfalls variiert so zu nennen, auch in englischer Sprache, und ebenfalls genutzt von dem einen oder anderen Mitglied der identitären Parlamentspartei.

Wissen Sie noch, wer Dr. Martin Graf ist?

Martin Graf war ein Vorgänger von Norbert Hofer oder Norbert Hofer ist ein Wiedergänger von Martin Graf – als NR-Präsident III.

Martin Graf hat „Unzensuriert“ aufgebracht. Und das ist rund ein Jahrzehnt her, wie gelesen werden kann.

Was alles in diesem Jahrzehnt unter „Unzensuriert“, also gesinnungsgemäß zensiert verbreitet wurde, eine Auswahl davon ist auch hier abrufbar.

Und aktuellere gesinnungsgemäße Zensierungen  auch hier.

NS Es fällt auch noch ein, daß die Jury des „Unwortes des Jahres“ vor bald einem Jahrzehnt das Wort „Karlsruhe-Touristen“ kritisierte. Ein Wort von Rainer Wendt, wie in der Collage gelesen werden kann.

Rainer Wendt genießt in diesen Kreisen aktuell hohes Ansehen, wie erst kürzlich zu berichten war. Mit „Karlsruhe-Touristen“ aber stellte er sich seinerzeit nicht gerade auf die Seite des gar so unzensuriert beschworenen „Volkes“.

Österreich Unzensuriert – Weißeuropäer treibt es mit teuren Sexpuppen nüchtern

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Der Umsonst von dem Manne, der so adventlich mit Norbert Hofer zu besinneln versteht, kann nicht vorgeworfen werden, sie sei nicht authentisch.

Mit

„Mann beim Sex mit einer Puppe erwischt“

wird sie dem wieder einmal gerecht.

Wie gar nicht umsonst ihre Berichte sind. Für die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Die kann daraus etwas Gesinnungsgemäßes machen:

„Sex: Schwarzafrikaner trieb es mit Puppe in der Öffentlichkeit“.

In der Collage kann gelesen werden, wie Unzensuriert es schafft, aus dem Gehaltvollen der Österreich noch etwas Gehaltvolleres zu machen.

Ehe Sie in der Collage nachschauen, auf welcher Seite Lesende welchen Kommentar hinterlassen haben, versuchen Sie nachfolgende Postings selbst zuzuordnen: Österreich oder Unzensuriert. Es könnte Sie überraschen und zur Frage verleiten, ist Österreich jetzt Unzensuriert oder Unzensuriert Österreich …

„Und solche Urwaldaffen will uns unsere Schwachkopf-Regierung als Kulturbereicherer verkaufen!“

„Das Tier im Menschen! Darf man da Mensch überhaupt sagen?“

„Bei uns sind die Sexpuppen grün und klatschen.“

„Das Mikrogehirn konnte Puppe und Frau nicht auseinanderhalten, zum Glück für die Frau. Man sollte mehr Puppen auslegen. Die merken es ohnehin nicht.“

Da hatten ja auch noch die Weissen das sagen, danach ging es mit der Kornkammer Afrikas nur mehr bergab. Ein Fingerzeig für Europa heute…..“

„Ja, in der Tat, die Apartheit sollten wir auch in Deutschland einführen!!“

Wie anders ist doch der Weißeuropäer. Welche Wünsche er im nüchternen Zustand äußert, in einem „gut besuchten Park“ – darüber kann auch in der Collage etwas gelesen werden.

Und wer sich im Internet zusätzlich nur ein wenig umsieht, wird Einträge finden, die belegen, wie nüchtern und intellektuell der Weißeuropäer die Vorteile einer Sexpuppe im Vergleich zur Ehefrau im besonderen, zur Frau im allgemeinen zu benennen weiß; er kann aber auch in von ihm selbst gedrehten Videos etwa auf der Plattform des Unternehmens Youtube bewundert werden, wie er sich in seiner ganzen weißen Schönheit beim Sexpuppenspiel auf höchstem kulturellen Niveau der Öffentlichkeit präsentiert, und so fort.

Was alles von Medien ausgestrahlt wird

uncut-news-wisnewski-strache-10-01-2017Wenn Gerhard Wisnewski  am Fernsehen gesehen wird, wie erst vor wenigen Tagen in einer Dokumentation über die Mondlandung, fällt dazu augenblicklich He.-Strache mit seiner Klage ein, die er seit dem 12. November 2016

The Uncut-New-Years of He.-Chr. Strache: Cheers!

auf der Plattform des Unternehmens Twitter verbreitet, und staunend kann nur ausgerufen werden:

Wer wird von Medien nicht angestrahlt!

Gerhard Wisnewski zum Beispiel, wie er über die Mondlandung sich verbreitet: die sei eine F…

Was alles Gerhard Wisnewski versucht als F… hinzustellen, ist von einem Ausmaß, das es wohl nur eine Frage der Zeit sein kann, bis er, so glaubwürdig wie stets, belegt, er selber sei eine F…

Wer aber sonst noch als Gerhard Wisneswki könnte ein so der Lüge abholdes Urteil sprechen:

„Fake News: Politiker und Medien sind immer noch die größten Lügner…“

Und ein derart wahrheitsdurchwirktes Urteil darf gesinnungsgemäß von Uncut-News nicht unverbreitet bleiben, kann in der Collage gelesen werden. Wie gesehen werden kann, wird der deutsche Justizminister Heiko Maas von ihm in einer Uniform vorgeführt, die an das deutsche reich erinnern soll; er packt also die „Nazikeule“ gegen Maas aus. Das „f“ am Kragenspiegel wird allerdings nicht ganz verstanden: facebook als SS? Es soll wohl ausschließlich gegen Heiko Maas gehen. Kann die „Nazikeule“ noch verharmlosender geschwungen werden? Neu aber ist das nicht. Und so einfallsreich wie gewohnt von anderen her bereits gekannt, zum Beispiel:

Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

Es fällt aber nicht nur ein der Obmann der F…

Bei dem von Uncut-News verwendeten Hintergrundbildes der Erde von der Höhe aus kommen unweigerlich auch noch Chemtrails in den Sinn, die eine wichtige Bedeutung haben für einen aus der F…

 

Johann Gudenus und He.-Chr. Strache können den Appetit verderben

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Es kann nachvollzogen werden, wenn ein Lokal Johann Gudenus und He.-Chr. Strache nicht bedienen will. Schließlich hat ein Lokal dafür zu sorgen, daß den anderen Gästen nicht der Appetit vergeht. Und ein Lokal hat auch für seinen Ruf zu sorgen. Wer will schon in den Verruf geraten, ein Lokal zu sein, in dem sich Menschen dieser Gesinnung recht wohlfühlen?

Vielleicht hätte nur ein wenig gewartet werden müssen, bis Johann Gudenus und He.-Chr. Strache von selbst wieder gehen. Wenn sie festgestellt hätten: auf der Speisekarte wird Hai nicht angeboten. Nicht, daß sie Hai zu ihrem Verzehr bestellten, aber ein Lokal ohne Hai, das kann kein Lokal für sie sein, das ist nicht ihre Welt.

Wie in der Collage gelesen werden kann, habe der Vizebürgermeister hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben. Es wird ihn wohl nicht sehr aufregen, vielleicht auch im Wissen, für diese Art von Gesinnung gibt es ohnehin ein recht sicheres Wirtshaus, in dem einer wie er stets recht gern …

Hai scheint ja der Lieblingsfisch der Gesinnung zu sein, der Johann Gudenus und He.-Chr. Strache vorstehen. Einer Gesinnung, die dem Hai eine Speisekarte vorlegt, auf dem ihm offeriert wird, was er essen soll.

Die Speisekarte für den Hai für den 8. Jänner 2016 schreibt im Lokal Zur unzensurierten Kopie G.A:

„Lassen sich im Mittelmeer eigentlich Haie ansiedeln? Wenn man diese dann auf Schlauchboote und schwarzes Treibgut dressiert, so bekommen die kleinen Racker auch jedesmal sogleich eine saftige Belohnung.Na ja die beißen eh in alles rein.“

Das ist nicht die erste erstellte Speisekarte für den Hai:

„Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Welche Bekleidung „dressierte Haie“ ausfassen sollten, das scheint ihnen keine  vordringliche Angelegenheit zu sein. Hauptsache, die Haie können aus der gesinnungsgemäßen Speisekarte wählen: Menschen aus Afrika und Menschen, die nach wie vor als „Zigeuner“ stigmatisiert sind und werden.

Es böte sich für eine Hai-Staffel an: eine Uniform, eine lutherische Kutte oder einfach ein schöner Anzug, wie ihn der Vizebürgermeister selbst und wohl auch dessen Bruder zu tragen pflegen.

Wie wohl die Schreib-Staffel der FPÖ unzensuriert gekleidet ist. Wenn sie im Dienst ist, beschäftigt beispielsweise mit dem Schreiben von Speisekarten. Es könnte der Kärntner Anzug sein, dessen vierzigste Wiederkehr …

Granteln Sie nur auf der Gasse – oder posten Sie auch schon?

das-goldene-wiener-herz

„Alles Zigeuner. So ein Gesindel.“

So redet ein Mann laut auf eine Frau ein, hinter denen hergegangen werden mußte, von „Wien Mitte – The Mall“ Richtung Rochusmarkt, auf der Landstraßer Hauptstraße. Einen Tag vor dem 24. Dezember 2016.

Und das ist nachzutragen. Zur „Reportage“ von Martina Prewein. Was zwischen Wien Mitte und Rochusmarkt also auch zu hören und zu erleben ist. In der „Reportage“

Tatort Kronenmarkt: In den Fängen des medialen Bettels

von Martina Prewein geht es um das Betteln auf dem Rochusmarkt. Dritter Wiener Gemeindebezirk. Und beim Betteln fällt sofort viel zu vielen das Wort „Zigeuner“ ein, und es muß in Berichten über bettelnde Menschen nicht einmal mehr ihre ihnen zugeordnete ethnische Herkunft vorkommen. Die Lesenden von solchen Berichten sind derart konditioniert, daß sie sofort selbst die ethnische Herkunft nachliefern, oder wie es heutzutage heißt, posten.

So redet also der Mann auf die Frau ein. Wohl ein Wiener Ehepaar. Älter schon. Derart laut redet er auf sie ein. Auf der Höhe Invalidenstraße, daß gedacht wurde, das müssen Menschen sogar auf der Höhe Beatrixgasse, die etliche Meter von der Kreuzung Mall-Invalidenstraße …

„Alles Zigeuner. So ein Gesindel. Ich erkenne mein Wien nicht wieder“. Wenn die was von Arbeit …“

Frau, leiser: „… laufen sie davon.“

Mann: „Ich hasse Wien nur noch.“

Was diese Erregung vor allem bei dem Mann auslöst, war nicht auszumachen. Plötzlich schreit er einfach los: „Alles Zigeuner.“ Ohne daß sie von irgendwem aufgehalten werden, oder gar angebettelt werden, geht das Schreien von „So ein Gesindel“ los.

Das Wien, das dieser Mann nicht mehr erkennen will, ist – hätte ihm sofort gesagt werden sollen – nach wie vor zu erkennen, nicht unbedingt mehr auf der Straße, aber umso mehr im Internet. Dieses Granteln. Das nie nur harmlos gewesene Granteln passiert nun im Internet. Exemplarisch auf der Copysite der identitären Parlamentspartei. Als gäbe es eine nicht verabredete Übereinkunft, das goldene Wiener Herz nur noch im Internet schlagen, zuschlagen, um sich schlagen zu lassen.

Freilich, die Zeiten modern. Und der Gestank des Grantelns mag nicht mehr gerochen werden. Deshalb wohl werden Grantler heutzutage „Wutbürger“ genannt. Als hätten moderne Informationstechnologien Grantlerinnen in Bürgerinnen einer neuen Qualität verwandelt.

Ohne die „Reportage“ von Prewein wäre diese Begebenheit nicht mehr erinnert worden. Wohl auch wegen des Versäumnisses, nicht gleich reagiert zu haben, nicht sofort diesen Mann und diese Frau angesprochen zu haben. Überwältigt von derartigen Aussagen kommen zu oft die richtigen Antworten darauf erst viel später, zu spät in den Sinn,  oft erst nach Wochen, beispielweise nach dem Lesen einer „Reportage“. Aber nicht nur Antworten, sondern auch Fragen. Die etwa diesem Mann und dieser Frau hätten gestellt werden können – beispielweise:

Grantelns’ nur auf der Goss’n – oder postens’ a schon?

The Uncut-New-Years of He.-Chr. Strache: Cheers!

He-Chr Strache kräht Uncut-News in das nächste Jahr.png

Wie in der Collage gelesen werden kann, beabsichtigt He.-Chr. Strache sein Gechrähe auf der Plattform des Unternehmens Twitter über die Rede von Trump

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

in ein weiteres Jahr … von seiner für ihn vertrauenswürdigen

„Gestern feierte ich mein 10“ – tägiges Jubiläum als Verbreiter der Uncut-News.

Website Uncut-News … Es darf angenommen werden, was am 30. Dezember 2016 seit dem 12. November 2016 von ihm nicht gelöscht wurde, das wird er am 31. Dezember 2016 auch nicht mehr löschen.

Daß es von ihm weiter verbreitet wird, überrascht nicht. Überraschend hingegen ist doch eines, daß er, Strache, nicht die neueste News von Uncut-News gleich auf Twitter oder Facebook bringt, nämlich die über den Anschlag in Berlin, der, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, … und wird der Verlinkung gefolgt, taucht sogleich Gerhard Wisnewski auf:

„Der ‚Verschwörungs-Theoretiker‘, Filmemacher Gerhard Wiesnewski bringt hier sehr überzeugend ‚Fake News‘ auf den Weihnachtsmarkt: Der kriminelle LKW  hat keine Marken nach Anfahren von Menschen (Kein Blut, keine Textilien, keine Beule) und es gibt viele andere Absurditäten, die den LKW als Mordwaffe ausschliessen. Auch das Umfeld des LKWs zeigt keine Spur  nach zertrümmerten Waren, Tüten usw. Keine Rettungs-Aktivitäten – Opfer, Ärzte zu sehen.“

Es überrascht, daß er, Strache, sich das entgehen läßt, darüber etwas zu bringen, was in den Medien so nicht, von der „Lückenpresse“ (wie er sie am 30. Dezember 2016 in einem Tweet nennt) nicht gebracht wird.

Er, Strache, wird doch nicht beginnen, die „Lückenpresse“ als vertrauenswürdig und Uncut-News als nicht mehr …

Aber He.-Chr. Strache ist nicht mehr von Belang, und das nicht nur seit

He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

er seinen Anspruch auf den Kanzler aufgegeben hat. He.-Chr. Strache ist bloß noch ein Cheers zuzurufen, in der einzigen in seinem Fall anzuwendenden Übersetzung: Tschüß!

Es geht mehr um Gerhard Wisnewski. Und auch nicht. Ob es bei ihm damit zusammenhängt, daß in seinem Namen news vorkommt? Denn. So schnell kann etwas gar nicht passieren, daß Wisnewski nicht sofort weiß, es ist gar nicht passiert.

Es geht, noch einmal, um seinen Verlagskollegen Wendt, der in Österreich in eine Sendung

Kronpolizist Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

eingeladen wird, um über den Terror zu sprechen, den es in Berlin nach seinem Kopp-Autorenkollegen … Und noch so ein Kaliber von einem Wisnewski ist ein Kopp-Autorenkollege von Wendt: Udo Ulfkotte …

Ein Cheers! der gesamten identitären Parlamentspartei muß menschgemäß folgen, und auf welche Weise, das kann gelesen werden im Kapitel:

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

NS Wisnewski ist auch jener Kopp-Autor, für den der Unfall von Jörg Haider …

He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

Vilimsky - Hofer - Gudenus - erste Reihe der identitären Parlamentspartei.jpg

Darauf darf geschlossen werden. Auf der Plattform des Unternehmens Facebook hat He.-Chr. Strache die Bezeichnung „Bürgerkanzler“ gelöscht.

Vielleicht war es aber gar nicht He.-Chr. Strache selbst, der das tat. Wie erst vor kurzem wieder einmal erfahren werden durfte, sind es ja die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sachen verbreiten, nicht löschen, löschen …

Sehen also schon die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in He.-Chr. Strache weder einen Kanzler noch einen Bürgerkanzler?

Aber auch für seine Pg. dürfte He.-Chr. Strache bloß noch ein Mann der zweiten Reihe sein, wie in der Collage gesehen werden kann. Vielleicht ahnt He.-Chr. Strache, es wird für ihn noch weiter nach hinten gehen. Möglicherweise übt er deshalb schon die russische Sprache, in der Hoffnung, dann im putinschen Rußland aufgenommen zu werden, integrationswillig wie er jetzt schon ist durch das Probieren der russischen Sprache, und er weiß ja, wie wichtig es ist, die Sprache des Landes zu sprechen, in das eingewandert werden will, auch für die Chancen am Arbeitsmarkt.

In der ersten Reihe der identitären Parlamentspartei stehen nun, wie Sie sehen, Vilimsky, Hofer und Gudenus … Da die Adventkapiteln vor allem vom Umgang mit den Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden, erzählen, soll erinnert werden, mit welch wertereichen Menschen diese Umgang pflegen.

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz,

Und Johann Gudenus kann in seiner recht großen Bruderliebe nur gefallen, was sein Bruder schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann. Und das, was der Bruder schreibt und dem Bruder gefällt, fügt sich nahtlos, übergangslos ein, was über Menschen geschrieben wurde:

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Und es kann, wenn es nicht bereits klar zum Ausdruck gebracht wurde, nur bekräftigt werden, wie wichtig die Aufgabe ist, die sich Minister

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

stellt, gegen ausländische Unternehmen wie Facebook und Twitter aufzutreten, denn ohne diese würde heute niemand mehr in Österreich so abfällig über Menschen sprechen und schreiben, wie beispielsweise über die Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden.

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Nein, falsch, Thomas Drodza ist mit Heiko Maas einig, daß „Facebook & Co. ihrer Verantwortung für Hasspostings, Fake News und Diskriminierung nachkommen und diese unterbinden müssen!“

Nein, doch richtig. Denn

„sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht.

Soher kann durchaus davon gesprochen werden, daß Thomas Drozda und He.-Chr. Strache einer Meinung sind, was das ausländische Unternehmen Facebook betrifft.

Vielleicht wird das eines der zehn Kriterien dafür werden, die bestätigen werden, die SPÖ kann bedenkenlos mit der identitären Parlamentspartei eine Bundesregierung in absehbarer Zeit …

Denn. Ausgeschlossen aus dieser Einigung von Thomas Drozda und Heiko Maas ist offensichtlich die inländische Website Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Diese Website kann nicht mit gemeint sein bei der Formulierung „Facebook & Co.“. Denn es ergäbe absolut keinen Sinn, daß ein österreichischer Minister bei einem Minister aus einem anderen Land um Unterstützung ersucht. Eine österreichische Website wäre doch grundsätzlich eine innerösterreichische Angelegenheit, ein Fall, der nur in Österreich zu besprechen und vor allem zu lösen ist.

Thomas Drozda agiert also in dieser Hinsicht nach recht guter österreichischer Tradition. Das Schlechte kommt halt stets aus dem Ausland. Denn im Inland, in Österreich ist stets alles gut und unschuldig. Österreich allein wäre nur gut, wenn es nicht das Ausland gäbe, mit – in diesem digitalen Fall – seinen bösen Unternehmen, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen wollen.

Thomas Drozda blickt auf die österreichische Tradition also ebenfalls mit einem wohlwollenden Blick, verschließt aber wie der österreichische Justizminister dabei nicht die Augen vor der ausländischen Gefahr, auch er will den österreichischen Menschen davor bewahren, verführt durch ausländische Unternehmen, sein traditionell recht gutes Herz zu verlieren.

Mit „Co.“ ist vielleicht das Unternehmen Twitter gemeint. Und das wäre verständlich und ergäbe auch Sinn. Verführt nicht auch Twitter immer wieder recht gute Menschen aus Österreich, Sachen zu verbreiten, die … Allen voran wird nun He.-Chr. Strache dem Minister dankbar sein, gegen „Facebook & Co.“ aufzutreten. Ward doch dieser, Strache, erst durch so ein ausländisches Unternehmen

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

verführt, etwas zu verbreiten, daß dieser gute christliche Mann sonst doch nie verbreitet hätte.

Und schließlich, was kann nicht alles zum Lobe der Website der identitären Parlamentspartei gesagt werden? Sie pflegt doch nur die Tradition, die Werte, die es seit Jahrhunderten … auch heute, am Tage des Herrn, dem 18. Dezember 2016, wenn sie,

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

ohne Anführungszeichen, schreibt von dem „Zigeunerviertel“ …

Und kommt die identitären Parlamentspartei nicht Dezember für Dezember ihrer edlen Verantwortung nach, wenn sie den Lesenden und Schreibenden ihrer Website recht gute Wünsche für Weihnachten und Neujahr …

Vielleicht wird das auch ein sozialdemokratisches Kriterium werden, ob mit der identitären Parlamentspartei eine Koalition auf Bundesebene … wer solch recht liebe Wünsche zu Weihnachten und Neujahr verschickt, solch eine Partei kann doch nur noch mehr eingegrenzt werden …

PS Thomas Drozda will, ist zu lesen, für „Facebook, Twitter und Google gleiches Medienrecht“, also er will ein gleiches Medienrecht für Copysites und Wirtshäuser …

AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Welches Recht könnte noch gleich gelten?  Vielleicht ein gleiches Urheberinnen und Urheberrecht für Kopiergeräte?

Es darf von Thomas Drozda noch viel erwartet werden, von diesem Mann, der nun der „Liste ‚excellent thinkers‘ hinzugefügt“ wurde – auf der Plattform des Unternehmens Twitter …

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