Zerstört Servus-TV mit seinen Geladenen wie Andreas Tögel vulgo Arno Delegesta die Demokratie in Österreich mit?

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Andreas Tögel - Servus-TV - Droht in Österreich Geistesabbau

Vorgestern war es, als Andreas Tögel, dem Landbauerischen als Mitstreiter zur Seite gesetzt, bewies, mit diesen beiden ein weiteres Mal Servus-TV bewies, daß es in dieser Fernsehanstalt des Dosenklebriggetränkeverkäufers nicht darum geht, eine Diskussion auf höchsten Niveau zu führen, sondern …

Die Frage hätte schon oft gestellt werden können, wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Und jetzt wird diese Frage einmal tatsächlich gestellt, beim Anhören der Aussagen von Andreas Tögel, von einem Mann, mit seinen Verbindungen zur FPÖ … wer sucht für Servus-TV die Gäste aus?

Wer sucht für Servus-TV solche, vor allem Männer, wie Andreas Tögel aus?

Und untrennbar zu dieser Frage gehört die Frage, wer erfindet für Servus-TV solche Aufmacher wie vorgestern: „Zerstören Flüchtlinge unseren Sozialstaat?“

Was aber nicht gefragt werden muß. Warum werden solche Aufmacher gesucht? Die Antwort ist klar. Es geht nicht darum, eine redliche Diskussion zu führen. Solche Aufmacher verneinen bereits, daß es überhaupt um eine Diskussion geht, daß es um eine politische Auseinandersetzung geht. Der Zweck solcher Aufmacher ist einzig, vor allem Männern wie Andreas Tögel eine Öffentlichkeit zu geben. Und das Mittel für diesen einzigen Zweck ist eine Sendung als Hochamt des Geistesabbau.

Droht Österreich ein Demokratieabbau

Solche Aufmacher beweisen nur eines, Servus-TV will unter den Abrißbirnen die erste Abrißbirne sein, mit der die Demokratie in Österreich zerstört werden soll.

Was zu diesem Aufmacher verkündet wurde, also von Andreas Tögel, vom Landbauerischen, ist inhaltlich nicht zu behandeln. Es hieße, in ihre Falle zu gehen.

Was aber erwähnt werden kann, ist die Sprache von Andreas Tögel. Er spricht von „Selektion“, er spricht von „Bodensatz“. In welchen Zusammenhängen er Wörter verwendet, die in die tiefste Vergangenheit verweisen, wer für ihn „Bodensatz“ ist, wer „selektiert“ gehört, dazu braucht es kein Vorstellungsvermögen, um zu wissen, wen er …

Inhaltlich kann das, auch das von Andreas Tögel, nicht besprochen werden. Denn. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Was kann mit einem Menschen wie Andreas Tögel besprochen werden, der etwa behauptet, in Österreich würde der Staat den Menschen „zwei Drittel“ ihres Einkommens … von Bestehlen durch den Staat redet. Es sind keine inhaltlichen Beiträge. Und es geht noch tiefer und abgründiger: es sind keine inhaltlichen Beiträge, dafür aber fakten- und datenfrei.

Genug. Auch von Andreas Tögel. Es reicht, was bereits zu diesem geschrieben wurde. Der sich, schreibt er etwa für die FPÖ-ZZ, Arno Delegesta nennt.

Freiheitlicher Traum vom elitären Reich

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Die Qualität von Ortner-Online lukriert mit Recht Qualitäts-Kommentare: „Hooton-Plan“

Und wo findet Andreas Tögel sonst noch Aufnahme? Etwa mit seinem Buch „Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft“ …

Um es kurz zu machen.

Andreas Tögel ist kein erwähnenswerter Mann. Unbedeutend aber ist nicht das Umfeld. Von diesem Feld kommt, und auch der Bundespräsident wünscht sich, daß es bald eine Regierung in Österreich gibt, mit …

Strache und Verleger von Andreas Tögel

Strache und sein schriftstellerndes Idol, das „sein altes Deutschland“ ..

NS Andreas Tögel trug etwas Trachtiges. Es muß einen tiefen Zusammenhang geben zwischen, kurz gesagt, Heimatmode und Inhaltsleere, Heimatmode und Faktenfreiheit. Und das nicht nur bei Andreas Tögel. Auch bei anderen, die für Servus-TV ausgesucht werden …

Heimatmode, Lust am Untergang

Möglicherweise ist auch nur recht christliches Hilfswerk: für den Moderator. Unter diesen Männern, und es sind vor allem Männer, kann sich der Moderator als Geistesgröße

Zerstört auch Servus-TV die Demokratie in Österreich

NNS Vom Landbauerischen soll doch etwas erwähnt werden, was er vorgestern als Nebensitzer von Andreas Tögel … er meinte, er, der Landbauerische, sei „nicht für Umverteilung“ …

Ein Spitzenkandidat auf dem Lande einer Partei, der sogar im ORF das Lied von der „echten Arbeiterpartei“ gesungen wird, ist nicht für Umverteilung,

servus-.tv - arno delegesta - abrissbirnen der demokratie

Heimatmode, Lust am Untergang

Der Untergang muß für diese Mannschaften eine recht besondere Anziehungskraft haben. Etwa auch für Stefan Magnet, der in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert am 12. März 2017 von der „Lust am Untergang“ …

Mit dem Inhalt dieses magnetischen Kommentars sich zu beschäftigen, lohnt nicht.

Warum?

Kann so ein Kommentar überhaupt einen Inhalt haben, ein Kommentar von einem Mann, der nicht einmal in der Lage ist, ein Dokument zu finden?

Stefan Magnet schreibt:

„Die deutsche Bundesregierung hat die Demografiebilanz längst wieder vom Netz genommen. Der Link führt zu einer Fehlermeldung, abrufbar ist nur noch die Zusammenfassung.“

Die deutsche Bundesregierung hat die „Demografiebilanz“ nicht entfernt. Über acht Monate später kann dieses Dokument immer noch mit einer Leichtigkeit abgerufen werden, sogar in einer Vorleseversion abgerufen werden, auch gespeichert werden.

Wie soll so ein Mann, der nicht einmal versteht, ein Dokument zu finden, den Inhalt eines umfangreichen Dokuments verstehen können. Dabei, wie in der Collage gelesen werden kann, hatte er eine genaue Information vor sich:

„Liebe Besucherinnen und Besucher, wir haben unsere Webseite für Sie komplett überarbeitet und neu strukturiert. Dadurch kann es leider vorkommen, dass einige Inhalte nicht mehr an der gewohnten Stelle liegen. Gerne können Sie die Suchfunktion nutzen, um schnell zu den gewünschten Informationen zu gelangen.“

Stefan Magnet - Lust am Untergang

Drei Sätze sind für Stefan Magnet bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe, drei Sätze zu verstehen: unlösbar. Wie soll so ein Mann gar siebzig Seiten verstehen können. Dazu fällt ein anderer Mann in Österreich ein. Ein Mann, für den es bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe ist, zwei Sätze fehlerfrei zu schreiben, zwei fehlerfreie Sätze zu schreiben: für ihn bereits eine unlösbare Aufgabe.

Weshalb zu Stefan Magnet der zweite Mann einfällt? Es ist das Umfeld, auf dem sich Stefan Magnet bewegt. Und auf diesem Umfeld findet der zweite Mann vor allem Männer, mit denen er eine Re…

Wenn Sie das Kapitel

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

aufschlagen, Sie sich die Collagen ansehen, wissen Sie, auf welchem Umfeld sich der zweite Mann nun so recht wohlfühlt, und das kann auch verstanden werden, daß er, der zwei Sätze nicht fehlerfrei schreiben kann, sich bei vor allem Mannen sicher und geborgen fühlt, die drei Sätze nicht lesen können. Und das Entscheidende, was den zweiten Mann und vor allem Mannen auf diesem Umfeld miteinander verbindet, scheint zu sein: alle zusammen können nicht rechnen. Nicht der zweite Mann, wie gelesen werden kann. Noch die Mannen des Umfelds von Stefan Magnet. Und Stefan Magnet selbst? Nun. Er ist zwar in der Lage, und das würde ihm in einer verbalen Beurteilung schon hoch angerechnet werden, eine Zahl in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert zu schreiben, aber das ist noch kein Beleg dafür, daß er die Grundrechnungsarten beherrscht, zumal in dem von ihm nicht gefundenen Dokument eine Menge von Möglichkeiten berechnet werden.

Wenn er die drei Sätze verstanden hätte, wie das Dokument also beschämend leicht zu finden ist, stellte sich augenblicklich die Frage, wie hätte er es angestellt zu verbergen, daß er nicht rechnen kann. Aber es darf angenommen werden, daß ein Mensch, der nicht rechnen kann, ebenso begabt, phantasiereich ist, zu verschleiern, daß er nicht rechnen kann, wie ein Mensch, der nicht lesen kann, stets Auswege findet, nicht eingestehen zu müssen, daß er nicht lesen kann.

NS FPÖ unzensuriert schreibt über Stefan Magnet:

„Zudem berät er alternative Medienprojekte wie Info-Direkt. Vor Kurzem diskutierte er auf Servus-TV über das Thema Fake News und Lügenpresse (unzensuriert.at hat darüber berichtet).“ 

Was muß das wohl für ein Medienprojekt sein, also Info-Direkt, mit solch einem Berater? Gibt es Info-Direkt bereits als Medium? Oder weiterhin nur als Projekt, das begonnen wurde mit dem Ziel, ein Medium mit dem Titel Info-Direkt auf den Markt zu bringen?

Über Servus-TV wird mehr gewußt. Und daß in dieser Fernsehanstalt Männer von diesem Schlage recht gerne … was wohl dieser Fernsehanstalt in einer verbalen Beurteilung hoch angerechnet werden könnte?

Heimatmode Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

Je mehr Tracht in Österreich Verbreitung findet, desto mehr wird die Ansicht vertreten, Tracht und die Mode der Heimat sei ja doch etwas Schönes, etwas Harmloses, ganz und gar etwas Unpolitisches.

Wie harmlos, wie unpolitisch, wie fern von Versuchen gesellschaftspolitischer Einflußnahme die Mode der Heimat ist, erzählt auch eine Firma aus dem Oberösterreichischen mit ihren Angeboten, mit den Beschreibungen ihrer Produkte. Wie in der Collage gelesen werden kann.

Heimatmode.png

Es muß dem nichts hinzugefügt werden. Die Beschreibungen offenbaren selbst, daß dem nicht so ist.

Nur eines ist doch besonders zu erwähnen. Das Frauenbild. Es gibt ein Kleidungsstück „Alpen-Rebell“ als Angebot für Männer und Frauen. Aber es gibt kein Kleidungsstück „Alpen-Rebellin“. Es gibt ein Kleidungsstück, zu dem in der Beschreibung auf Friedrich Nietzsche bezuggenommen wird. Das Notwendige, das Unausweichliche sei nicht nur zu ertragen, sondern gar zu lieben. Liebe zum Schicksal. Der höchste Zustand, den ein Mensch erreichen könne. Dieses Kleidungsstück gibt es nicht für Männer, nur für Frauen. Und dann gibt es noch ein Kleidungsstück ebenfalls nur für Frauen, mit dem Frauen verkünden können, sie würden nur mit Unsrigen … Mit solchen Texten auf Kleidungsstücken geht es tief in die Vergangenheit, als solche Sätze der Trennung nicht lustig auf Leibchen, sondern in Gesetzen …

Und wenn Sie jetzt meinen, Menschen, die solche Produkte vertreiben, seien vielleicht nur gedankenlos, aber harmlos, vielleicht geschichtlich ungebildet, aber sie meinen es nur lustig … Nein, dem ist nicht so.

Heimatmode in Österreich - Magnet Kornblume.png

Es will jetzt nicht ausgeführt werden, wie es um die Heimatmode bestellt ist, wie die Verbindungen sind, wer mit Heimatmode gar nicht harmlos, gar nicht unpolitisch, fern von gesellschaftspolitischer Einflußnahme sein will.

Sollten Sie derartige Produkte bereits gekauft haben und auch tragen, dann ist Ihnen zu empfehlen, sich die zweite Collage anzusehen, damit Sie wissen, wofür Sie Geld ausgegeben haben und welchem Geist Sie als Werbeträger und Werbeträgerinnen dienen, wenn Sie mit dieser Kleidung …

Vielleicht haben Sie Produkte gekauft, weil Sie das „soziale Engagement“ ansprach, zwei Prozent eines jeden Einkaufes sollen für das „Österreich Hilfswerk“ … Wie auf der Website des Hilfswerks zu lesen ist, feine Trennung in Inland und Ausland, also das Hilfswerk nur für das Inland. Und natürlich versprochene Transparenz.

Verwechseln Sie dieses Hilfswerk aber, wenn Sie etwa kaufen wollen, weil Sie damit auch spenden, nicht mit „Hilfswerk Österreich“. Das ist wenigstens gewiß, mit dem „Hilfswerk Österreich“ hat es gar nichts zu tun, trotz der oben zitierten Formulierung, die Sie verleiten könnte, unachtsam zu sein.

Heimatmode - Hilfswerk Österreich Rot-weiß-Rot

 

Wie die Zeit der ÖVP-FPÖ-Regierung im Rückblick beurteilt werden wird: Nuller- und Trümmerjahre

Sebastian Kurz drängt auf die Bildungspflicht Sebastian Kurz.png„Not
Wir werden wohl bald ‚Not-Bürgerwehren‘ gründen müssen. Hoffentlich schafft die neue Regierung eine wirkliche Wende!“

Schreibt Donaufischer am 27. November 2017 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ Unzensuriert, in dem es wieder einmal gegen Menschen geht.

Gegen welche Menschen?

Das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn die „Lieblingslektüre Martin Luther“ ist von einem Freiheitlichen, der als Minister in Spe herbeigeschrieben wird …

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn im Kommentar von „Sippschaft“, von „wahrer Invasion“, von „fremdes Volk“

Und welchen Gesinnungshintergrund, zutreffender wohl, auf welcher Gesinnungsscholle solche Kommentare wuchern, ist ebenfalls nicht ein weiteres Mal auszuführen …

Donaufischer hofft, daß die „neue Regierung eine wirkliche Wende schafft“. Donaufischer spricht also von einer schwarz-blauen Regierung.

Und tatsächlich ist zu befürchten, daß die schwarz-blaue Regierung der Nullerjahre nur eine erste Probe war, ein schlapper Probemarsch, die tatsächliche Wende aber jetzt mit der zweiten schwarz-blauen Regierung kommen wird. Denn. Seit den Nullerjahren sind viele Dämme gebrochen worden und werden weiter forciert gebrochen, der Zivilisation steht die Schlacke bereits bis zum Hals. Und mit der zweiten feudalchristlich blauen Regierung wird die Zivilisation, die Menschlichkeit in der Schlacke ersticken.

Datumsgemäß sind es nun nicht mehr die Nullerjahre, aber inhaltlich werden auch diese kommenden Jahre Nullerjahre zu nennen sein. Die Jahre der ersten schwarz-blauen Regierung waren nicht nur nach dem Datum Nullerjahre … Wie harmlos, wird einst gesagt werden, diese ersten Nullerjahre im Vergleich zur bevorstehenden Kehre waren, wie verkraftbar doch diese inhaltliche Nullerjahre im Grunde waren.

Die kommenden Nullerjahre werden, kurz gesagt, nicht nur Nullerjahre sein, sondern Trümmerjahre. Trümmerjahre in jedweder Hinsicht.

Die Beschreibung der blauen Regierung wird im Rückblick verbal erfolgen müssen. Mit dem engen Schulnotentrachtenkorsett wird eine Beurteilung nicht möglich sein. Denn. Wie kann es etwas benotet werden, das es nicht gegeben haben wird. Vor allem wenn nicht einmal jene es wissen werden, wieder nicht wissen werden, was ihre Leistung war, wie es schon einmal einer, dessen Name nicht mehr erinnerlich und nicht mehr wert zu recherchieren, aus der Gesinnungsschaft fragte: „Was war meine Leistung?“

 

Bildungspflicht drängt Kurt Sebastian auf

In Deutschland gibt es das Wissen, die Bildung, daß eine Regierung mit einer Partei vom Schlage FPÖ zu nichts, nur in das Nichts führen kann, und soher ist es nachvollziehbar, daß über eine Österreich-Koalition, das heißt eine Regierungsbeteiligung der AfD nicht einmal ignoriert wird, kurz gesagt:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

NS Am 3. März 2017 fand eine Veranstaltung, wie in der Collage gelesen werden kann, im Vorort von Braunau statt. Sebastian Kurz trat dort nicht auf, zum Beispiel mit der Botschaft:

„Sein unerschrockenes Eintreten gegen Rassismus und Fremdenhass sind zugleich Inspiration und Auftrag für unseren Einsatz für ein offenes und tolerantes Österreich, das den universellen Menschenrechten verpflichtet ist.“

Mit solch einer Botschaft wäre er auch nicht als Referent eingeladen worden, in den Vorort von Braunau. Er wäre für dieses Publikum der Falsche gewesen, zum anderen ist das 2017 keine Botschaft mehr, die Sebastian Kurz … ist doch 2017 dieses Publikum für Sebastian Kurz das Richtige; der eine oder andere aus diesem Publikum, ein Vortragender für ihn, Kurz, nun der Rechtrichtige als möglicher Minister …

Die Jahreszahl in der Werbung auf FPÖ unzensuriert für diese Veranstaltung im März im Vorort von Braunau ist nicht die richtige. Aber was können diese Gesinnungsschaften schon richtig? Nicht einmal das richtige Jahr angeben. Angeben, ja, vorgeben, sie hätten Lösungen — Nullerjahre und Trümmerjahre …

ÖVP-FPÖ-Regierung

Südtirol, Heim ins Österreich

Doppelstaatsbürgerschaft als erster Schritt - Südtirol - als zweiter Schritt Heim ins Österreich - FPÖNun ist auch schon Günther Platter, wie zu lesen ist, für eine Doppelstaatsbürgerschaft. Unweigerlich fällt hierzu der Name Chamberlain ein. Der britische Premierminister tat es wenigstens für ein hehres Ziel, den Frieden zu erhalten. Mit seiner viel kritisierten Appeasementpolitik. Die Beschwichtigung der ÖVP dient keinem hehren Ziel. Chamberlain, nein, das ist kein geschichtlicher Ausflug, es fällt bei Chamberlain kein Ereignis der Geschichte ein. Es geht den schwarzen Kammerdienern und schwarzen Zofen bloß schnöde um Regierungsstühle. Und sie hoffen, weil es im englischen Wort so passend enthalten ist, am Ende, daß auch für sie viele Erbsen abfallen.

Wie gelesen werden kann ist, ist für die FPÖ die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler und Südtirolerinnen nur „der erste Schritt“.

Was ist der zweite Schritt?

Gesinnungsgemäß kann dieser nur einer sein: Heim ins Österreich.

Wird die ÖVP, kurz gesagt, diesen zweiten Schritt auch mit der FPÖ … Und wenn ja, dann kann es so richtig lustig werden, wenn mit dem Vollzug die FPÖ betraut wird. Wie wird dann die Meldung des Eintritts von Südtirol vor der Groteske lauten? Es wird so eine Meldung nicht geben. Südtirol wird eine italienische Provinz bleiben, eine Region der europäischen Union. Denn. Mit der Geographie hat es die FPÖ nicht so besonders.

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

„Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?“

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

„Südtirol, eine Herzensangelegenheit“ auch der NPD

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

Norbert Hofer übte schon mal in Italien die recht international geratene Bundespräsidentenrede: „Kameraden“

Freiheitliche Gemein-Schaft: Politischer Kampf und Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol

Der Hofers Südtirol oder wie viele Einwohnerinnen hat Österreich? Nach strach’scher Weise: eintausend Einwohner

Wie groß verkünden zur Zeit ÖVP und FPÖ, kurz gesagt, was für Schritte sie machen wollen. Es sollen Schritte der Veränderung, des Neuen sein. Und dafür sitzt ein wahrer Olymp als Garant im, kurz gesagt, Verhandlungsteam — was heißt einer, was heißt eine, eine ganze Heerschar an …

Die Doppelstaatsbürgerschaft etwa soll der „erste Schritt“ sein. Beim zweiten Schritt wird die ÖVP, wenn sie zur Rettung ihrer Erbsen das Beschwichtigen der FPÖ fortsetzt, mit der FPÖ also schon banal geographisch scheitern.

Wie sehr müßte in diesen Zeit allerorten der Wunsch laut erschallen, ach, gäbe es bloß größere Erbsen. Gibt es denn wirklich kein Mittel, um Erbsen endlich auch in Österreich auf Schädelgröße wachsen zu lassen?

Um abschließend doch ein wenig einen Ernst in diese Lächerlichkeit zu bringen. Wie verquer die Forderungen der FPÖ auch im Falle Doppelstaatsbürgerinschaft sind, ist stets einfach darzustellen. Menschen, die nicht in Österreich leben und bereits eine Staatsbürgerschaft besitzen, will die FPÖ eine zweite Staatsbürgerschaft zuerkennen. Menschen aber, die in Österreich leben, verweigert die FPÖ gesinnungsgemäß eine zweite Staatsbürgerschaft, mehr noch, fordert die FPÖ die Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerinschaft, wenn diese bereits eine besitzen. Und mit solch einer Partei will, kurz gesagt, die ÖVP eine Regierung … und scheinen viele in Österreich als eine akzeptable Regierung …

Die Erbse ist doch näher als der Hut.

Aber wie klein Erbsen doch sind. Sie glauben es nicht? Versuchen Sie einmal, einer Erbse einen Herrenhut aufzusetzen …

Erbse mit Hut

NS Wie gelesen werden kann, ist die Forderung der Doppelstaatsbürgerinschaft eine von der FPÖ seit Jahren erhobene. Seien Sie nicht überrascht — das ist wahr. Einer der recht großen Denker der FPÖ, eben erst wieder ins österreichische Parlament eingezogen, hat diese ebenfalls vor Jahren …

Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Dr. Martin Graf reist nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Österreich-Koalition in Deutschland unvorstellbar

Aus ÖVP und aus FPÖ heißt es jetzt, freilich nicht ohne Häme, in Österreich schneller als in Deutschland zu einer Regierung zu kommen, sie wollen es „besser machen als Deutschland“ …

ÖVP und FPÖ wollen ihre Koalition in Österreich.

In Deutschland wird nun, nach der Koalitionsverweigerung der FDP, nach einer anderen Koalition gesucht. Es kommen viele Koalitionsvarianten, Regierungsvarianten auf den Tisch.

Aber eine Koalitionsvariante ist nicht dabei: die Österreich-Koalition.

Eine Österreich-Koalition in Deutschland hieße, mit der AfD eine Koalition zu bilden. Das Wahlergebnis in Deutschland gäbe zwar diese Variante her, also die AfD als vierte Partei in die Koalition zu holen.

Aber in Deutschland wird an diese Variante nicht gedacht. In Deutschland kommt eine Österreich-Koalition nicht in Frage.

Österreich-Koalition

In Österreich hingegen sind nicht nur ÖVP und FPÖ für eine Österreich-Koalition, sondern, wenn es nach den Umfragen geht, sehr viele Menschen, und auch breitenmedial wird eine Österreich-Koalition herbeigeschrieben.

Das ist eine Bankrotterklärung der Massenmedien, der Menschen in Österreich, die für eine solche Koalition sind, es ist auch eine Bankrotterklärung der ÖVP, nur bei der FPÖ hat Bankrotterklärung eine abweichende Bedeutung, nämlich Österreich in den Bankrott —

Weshalb es in Deutschland unvorstellbar ist, eine Österreich-Koalition einzugehen, dafür ist das Gesinnungswesen der AfD verantwortlich, ein Gesinnungswesen, das im Grunde auch in Österreich eine Österreich-Koalition unvorstellbar machen sollte, aber ÖVP und FPÖ wollen, wie es He.-Chr. Strache offen sagt, „besser als Deutschland“ … Aus seiner Sicht ist das nachvollziehbar, gesinnungsgemäß tief in deutscher Gemeinschaft steckend, die Ränder wollen immer „besser“ und am Ende steht stets der Bankrott …

Und wenn in Österreich tatsächlich eine Österreich-Koalition kommt, wird es nicht heißen, Österreich mache es besser als Deutschland, sondern nur: Österreich, das altdunkle Deutschland …

Welcome to the past - Seb Kurz

Weshalb in Deutschland eine Österreich-Koalition unvorstellbar ist, kann auch von Österreich aus verstanden werden, wobei nicht verstanden werden kann, weshalb in Österreich eine Österreich-Koalition – endlich einmal – nicht ebenso unvorstellbar ist.

Norbert Hofer, EU Nein

Gaulands Bollwerk

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können“, bleibt Norbert Hofer im Parlament sitzen und verrechnet seine Ab-Loge

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Es ist zwar eine Selbstverständlichkeit. Dennoch soll es festgehalten werden. Jedwede Aussage, also auch eine über die Unvorstellbarkeit einer Österreich-Koalition in Deutschland, bezieht sich nur auf den gegenwärtigen Tag. Es kann also auch in Deutschland morgen, kurz österreichisch gesagt: gestern eine Österreich-Koalition vorstellbar werden.

NS Wenn von Koalitionen im Zusammenhang mit einem Land gÖsterreichesprochen wird, wird das an den Farben der jeweiligen Flagge festgemacht. Im Fall der Österreich-Koalition kann das ebenfalls gemacht, zwar nicht an den staatsoffiziellen Farben der Österreich-Fahne, aber an den Farben der Wirklichkeitsflagge Österreichs.

 

Als Manuel Ochsenreiter einen Lachanfall auslöste

„Jenewein is one of the most famous heads of the Freedom Party in Austria. Born in Vienna in 1974, the politician is a delegated member of the Bundesrat (Austrian Federal Council) since 2013. He already had been previously a member of the Federal Council from 2010 to 2013; he also served for a short time as a Member of the Nationalrat (Parliament). A graduate in political science, Jenewein made a name for himself in Vienna because he endeavored with some colleagues the care of the grave of the highly decorated Army pilot Walter Novotny.“

Kennen Sie Jenewein? Natürlich kennen Sie Jenewein. Wer kennt nicht H-J …?

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

Kennen Sie Ochsenreiter? Jeden Menschen müssen Sie nicht kennen. He.-Chr. Strache kennt ihn. Auch Johann Gudenus kennt ihn.

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Der Bildungssprecher, der jetzt auch mit Kurzens Leuten in Regierungsverhandlungsgruppen sitzt, kennt ihn. Aber auch einem Herbert Kickl und einem Alexander Surowiec wird er mittlerweile nicht unbekannt sein, seit dem gemeinsamen Tag vor einem Jahr im Vorort von Braunau …

Österreichisches Faß ohne Boden des Europäischen Forum Linz

Harald Vilimsky - HJenewein - Manuel Ochsenreiter

Und Harald Vilimsky? Den werden Sie auch kennen, ist er doch vielleicht ebenso „berühmt“ wie HJ… Zu dem ist bloß zu hinzuzufügen, auf welcher Plattform er ein Abonnent von Manuel Ochsenreiter ist: Instagram. Es ist eine interessante Plattform. Auch auf der kann viel erfahren werden, können, kurz gesagt, Bestätigungen eingeholt werden, wie zuversichtlich die Menschen einer blauen Regierung entgegensehen können, verkehren doch ihre Minister in Spe auch auf Instagram nur mit den Aufrechtesten der Aufrechtesten und mit jenen, die recht wesentliche Beiträge etwa zur EU leisten …

Norbert Hofer, EU Nein

Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Wer der „hochdekorierte Heerespilot“ ist, von dem Ochsenreiter schreibt. Das ist doch ein wahrlich ehrenreicher Mann, der noch Jahrzehnte nach seinem Tod Friedhofsgärtner dazu verhelfen kann, allein durch die Pflege seines Graben sich einen Namen zu machen — in Wien.

Bei welchem Heer er Pilot war. Sie kennen das Heer nicht mehr, aber aus der Geschichte wissen Sie um die Verheerung durch diese Armee … Das waren „Leistungen“, auf die ein Mann, nun auch in einer Regierungsverhandlungsgruppe, nur „stolz“ die „Umdeutung der Geschichte“ …

Der Respekt vor einem Mann wie Manuel Ochsenreiter und auch der Respekt vor dem von ihm beschriebenen HJenewein gebietet es, nicht selbst zu übersetzen, sondern die beste Übersetzerin, die es derzeit gibt, zu ersuchen, die hehren und gar so wahren Worte des Manuel Ochsenreiters über Jenewein zu übersetzen.  Und Google hat sich dazu bereit erklärt:

„Jenewein ist einer der berühmtesten Köpfe der Freiheitspartei in Österreich. Der 1974 in Wien geborene Politiker ist seit 2013 delegiertes Mitglied des Bundesrates. Er war bereits von 2010 bis 2013 Mitglied des Bundesrates; Er diente auch kurze Zeit als Mitglied des Nationalrats (Parlament). Der promovierte Politikwissenschaftler machte sich in Wien einen Namen, weil er sich mit einigen Kollegen um das Grab des hochdekorierten Heerespiloten Walter Novotny bemühte.“

 

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

FPÖ unzensuriert Peter_ Andreas Unterberger Alexander van der Bellen

Und wieder legt FPÖ-unzensuriert-Peter_ Zeugnis ab, über sein recht bildungsbürgerlich durchtränktes edles Gemüt,

Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

wenn er am 25. November 2017 in seinem Kommentar für FPÖ unzensuriert schreibt:

„Ein sehr lesenswerter Kommentar … von Andreas Unterberger:  
http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/solchene-sachen-kann-man-nicht…  
Die Österreicher haben ja derzeit das Problem, dass sie sich mit einem SS-Bundespräsidenten herumschlagen müssen (wobei das Doppel-S-Akronym in diesem Fall von ‚Seniler Sandler‘ kommt). Können wir auf eine baldige organisch-biologische Lösung dieses ‚grünen‘ Öko-Problems hoffen?“

Es ist nicht zum ersten Mal, daß er den Tod des Bundespräsidenten herbeischreiben will, auf FPÖ unzensuriert. Im Monatstakt schon …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es gibt wohl kein gerechteres und kein endgültigeres Urteil über die Schreibe von Andreas Unterberger als die Aussage von FPÖ-unzensuriert-Peter_: „ein sehr lesenswerter Kommentar“ …

Über Andreas Unterberger muß je kein Wort mehr geschrieben werden. Andreas Unterberger ist bloß im Zusammenhang mit Österreich zu nennen. Denn. Wenn nach einer Erklärung über den Zustand, in dem sich Österreich befindet, gesucht wird, sind auch die Qualitätsmedien österreichischen Zuschnitts anzuführen, und dabei kann sein Name nicht unerwähnt bleiben. Er war Chefredakteur von den Tageszeitungen „Die Presse“, „Wiener Zeitung“ …

Was FPÖ-unzensuriert-Peter_ als „sehr lesenswerter Kommentar“ vorkommt, kann leicht nachvollzogen werden, weshalb. Bringt doch Andreas Unterberger, wie in der Collage gelesen werden kann, die „Senilität“ als Unterstellung ins Spiel. Und darauf muß FPÖ-unzensiert-Peter mächtig stolz sein, war es doch er, der die „Demenz“ …

Und auch sonst haben FPÖ-unzensuriert-Peter_ und Andreas Unterberger bis zur Ununterscheidbarkeit so manches gemein …

„Der beste Kommentar“ zum unterbergerischen Tagebuch das Werben für „Hellstorm – The real genocide of Nazi Germany“

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Eines aus diesem „sehr lesenswerten Kommentar von Andreas Unterberger“ soll doch zitiert werden. Denn. Es zeigt recht deutlich auf, für wen in diesen Kreisen das Herz schlägt, für wen diese Kreise einen Schutzwall bilden, wer für diese Kreise die ach so armen und ach so verfolgten …

„Umso heuchlerischer ist die sofortige Reaktion linker Journalisten, die sich darüber aufregen, wie das hinausgedrungen sein konnte – die sich hingegen in den letzten Wochen keine Sekunde mit der wahrscheinlichen Illegalität der Herkunft der Panama- und sonstigen Papiere befasst haben. Obwohl in diesem Fall das Verbrechen des Datendiebstahls mehr als wahrscheinlich ist, obwohl sich daran auch noch der staatliche Gebührensender beteiligt hat.“

NS Ob sich der recht alte Mann noch etwas erhofft? Eine Rückkehr auf einen Chefredaktionsstuhl? So wie er sich wieder ins Zeug legt, wie in der Collage gelesen werden kann, auch in diesem „sehr lesenswerten Kommentar“, für einen feudalchristlichen Bundeskanzler, für eine feudalchristlich identitäre Regierung, ist das nicht gleich von der Hand zu weisen …

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

ist doch gerade der Mensch das exemplarische Gewohnheitstier, das immer wieder auf das zurückgreift, was schon einmal für das eigene Fortkommen nicht unhilfreich …

NNS Sehr stringent ist es von FPÖ-unzensuriert-Peter_ auch, diesen seinen Kommentar zum Kommentar von Werner Grotte über „Habsburgs Kaiserinnen“ zu schreiben … Von seiner Warte aus ist es wohl recht stringend — Männer der gleichen Denktiefe finden stets zueinander …

Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

 

Norbert Hofer, EU Nein

Es muß wohl so etwas wie einen gesinnungsgemäßen Reflex geben. Wie sonst ist es zu erklären, daß Norbert Hofer, auch ein als Minister in Spe gehandelter Präsident NR III, gleich „EU Nein“ abonniert.

Es ist, wie in der Collage gelesen werden kann, wohl auch bezeichnend und allessagend, daß sich Norbert Hofer für ein Abonnement entscheidet mit null Beiträgen. Es  reicht wohl aus ein Nein zur EU, um die Aufmerksamkeit von Norbert Hofer zu erregen – wozu noch je einen einzigen, den geringsten Beitrag leisten …

Norbert Hofer - EU Nein

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Herbert Kickl NPD-Abonnent

In der Ausgabe 45/17 des Wirtschaftsmagazins „Trend“ wird ein langer Artikel über Herbert Kickl gebracht: „FPÖ-Stratege jenseits der Komfortzone“. Selbstverständlich schreiben Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht unkritisch. Es ist aber diese Art von Kritik auf Vorrat, um einst, wenn die Machtverhältnisse nicht mehr so sind wie jetzt, diese aus der Speis‘ holen und vorzeigen zu können, ja eh gewesen kritisch … zusammengefaßt könnte zu diesem Artikel gesagt werden: Kritik in der Komfortzone, nutzbar für viele Zeiten und Machtkonstellationen.

Dazu ein fesches Bild mit kornblumenmutiertem Edelweiß, Und die Hauptsache, „aber kein Burschenschaftler“, der Herbert Kickl, der „Rote Blaue“ … An welches „Rot“ Bernhard Ecker und Martina Bachler dabei gedacht haben? Es gibt viele, die diese Farbe verwenden. Wie noch zu erfahren sein wird.

„Kickl wird als möglicher Sozialminister gehandelt“ … dazu paßt es gut, ihm den roten Teppich auszurollen, auf dem dann die Menschen in Österreich ausrutschen werden, wenn sie davor beschwichtigt genug geworden sind, wie gut es nur werden kann, wenn ein „Roter …“

Herbert Kickl - Abonennt NPD AfD

Und was für ein recht feiner Rotgeist Herbert Kickl doch sein muß, wohl wert in diesem Land an die Staatsspitze … „nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Herbert Kickl — spricht das nicht für ihn, nicht so oberflächlich zu sein? Ja, das spricht für Herbert Kickl, der auf „Instagram“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und damit wieder bei der Farbe „Rot“ angelangt. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Herbert Kickl ein Abonnent von „NDP …“ Einer Partei in Deutschland, die sehr auf die rote Farbe setzt. Das zeichnet gesinnungsgemäß einen Mann wie Kickl aus, Informationen von dort einzuholen, wo die Informationen heimisch … Und wo ist die Informationsscholle, auf der die NDP ihre Informationen erntet? Darauf wird Herbert Kickl vielleicht auch ein wenig stolz sein: die NDP holt auch vom freiheitlichen Acker Unzensuriert auch Informationen …

„Nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Kickl, dabei war einst auf „Twitter“ – als satirische Figur … Nun reicht es bei ihm wohl nicht einmal mehr dazu, aber dafür möglicherweise, Minister zu werden. Noch einer könnte Minister

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

werden, der aber auf „Twitter“ ist, jedoch nicht als satirische Figur …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

Das Geständnis des Herbert Kickl

Wie beruhigt jetzt doch die Menschen in Österreich sein können, nun kann ein Herbert Kickl ruhig Minister werden, ist er doch kein „Burschenschaftler“, sondern ein recht weitsichtiger Mann, der Vorträge hält, etwa im Vorort von Braunau …

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl …

Ein Mann, der weiß, was seinem gesinnungsgemäßen Antifaschismus zu entbieten ist …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… und der wie sein Pg. Neubauer wohl den Faschismus geographisch zu verorten wird wissen, nämlich in einem kleinen Land fern …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

… und es wird von Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht darauf vergessen, seine „intellektuelle Schärfe“ hervorzuheben — die „intellektuelle Schärfe“ von Herbert Kickl .. oh, wie oft hat er, Kickl, diese schon bewiesen …

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Was für ein Geist! So ist es nur selbstverständlich, wie Bachler und Ecker anführen: „Zu seiner Lieblingslektüre zählt auch heute noch Martin Luther, immer wieder greift er auf Rousseau zurück, sein Säulenheiliger ist Hegel.“

Das wird Herbert Kickl vielleicht ärgern, daß nicht ihm der Werbespruch mit Martin Luther eingefallen ist, sondern der zweiten sozialen Heimatpartei … er, Luther, würde wählen die —

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Bei so einem Kopf kann es nicht verwundern, daß sogar Journalisten und Journalistinnen in Österreich, wenn sie ihn zu beschreiben haben, nun, die Verhältnisse sind jetzt einmal so, sich in literarischer Prosa versuchen, aber die Wirklichkeit, die Wirklichkeit ist nicht so …

Herbert Kickl FPÖ

NS In der Kapitelüberschrift wurde „Spe“ großgeschrieben. Das ist kein Tippfehler. Das ist kein Rechtschreibfehler. Aber. Bei dieser sozialen Heimatpartei fällt unweigerlich „Spe“ ein – Zigaretten also. Was wird schon die Leistung sein, von identitären Ministern und Ministerinnen? Blauen Dunst in die Luft …