Auch Kardinal Christoph Schönborn wird „einmal mehr das Kreuz zum Ärgernis“

kardinal-christoph-schonborn-einmal-mehr-wird-das-kreuz-zum-argernisAls gesinnungsgemäßer Eigentümer kann Kardinal Christoph Schönborn in der heutigen Umsonst nur über ein Thema schreiben, daß nämlich drei Markierungspfosten seines Organisierten Glaubens gefällt wurden. Eine derartige Eigentumsverletzung kann er nicht schweigend hinnehmen. Das kann verstanden werden. Wer will schon sein Eigentum verletzt, bestreitet, gar beansprucht sehen.

Aber sind die Berge sein Eigentum? Haben die Berge tatsächlich sein Chef der Schöpfer geschaffen? Vielleicht war es der Chef einer anderen? Ein weiterer Schöpfer. Es gibt so viele Schöpfer auf Erden, wie es Menschen gab und gibt. Und dann  gibt es beispielsweise auch noch die Suppenschöpfer … Was für eine Vorstellung, ein Schöpfer schöpft aus einem Topf Brocken für Brocken zu Haufen über Haufen bis aus diesen Berge …

Da könnten also viele Untertanen, viele Schönborns für ihre Chefinnen die Schöpferinnen gegen Schönborn vor Gericht ziehen, um die Bergeigentumsverhältnisse …

Kardinal Christoph Schönborn, ein schlauer Mann, denkt die Strategie zur Verteidigung der Eigentumsrechte ist eine klug gewählte, gleich einmal Haß zu unterstellen. Und es ist zugleich eine generelle Anlastung, die stets gut kommt. Die Anderen hassen. Aber zeigen nicht die Armeen eines anderen Schöpfers gegenwärtig schwerter- und federführend, wer tatsächlich haßt? Und was sind drei gefällte Markierungspfosten gegen all die mörderischen Verbrechen im Namen eines Schöpfers, der, Allah gerufen, wohl auch ein später Sohn des schönbornschen Chefs zu sein scheint, also noch jung, als Nachzügler verhätschelt, verzogen, präpotent, egoistisch, und dabei auf das Hirn ganz vergessend, dafür alles aus dem Schwanz holend …

Da die Eigentumsverhältnisse je nicht geklärt werden können, es aber auf den Gipfeln zu nicht auch noch zu einer Unruh‘ kommen soll, zu noch zu einer Unruh‘, wären tatsächlich markierungspfostenfreie Berge die bestmögliche Lösung. So könnten weitere Streitereien oder gar blutige Schlägereien zwischen Schöpfern vermieden werden. Religionsschöpfer und Religionsschöpferinnen könnten ihren federtragenden Gespielen und schwerterbehängten Gepielinnen eine Buchstabensuppe bereiten, in der geschrieben steht: Macht es wie andere Lebewesen auch, markiert das euch vermeintlich gehörende Territorium mit euren Duftstoffen, macht es den Hunden nach, riecht ihr am Gipfel einen anderen Glauben, uriniert euren darüber …

Es mögen dann zwar die Gipfel streng riechen, aber allemal noch besser, als die Gipfel versinken in Blutmeeren. Und außerdem, mit der Zeit wird der Geruch gar nicht mehr wahrgenommen … wer nimmt – vor allem in den uringetränkten Städten – die Gerüche der Hunde noch …

Ein Aphorismus: Caspart, Glavinic, Fleischhacker – Servus.

Kann ein Aphorismus nur mit Namen geschrieben werden? Ja. Mit diesen Namen geht es:

Caspart, Glavinic, Fleischhacker – Servus.

Es ist menschgemäß ein lustiger Aphorismus mit einem Untergrund aus Witzen, etwa den von Servus gelegten: ein „rechtskonservativer Denker“ sei Caspart …

Damit ist dieser Aphorismus zugleich ein ganzes Kapitel, das zu weiteren und diese wieder zu weiteren und diese wiederum …

Wolfgang Caspart 

Thomas Glavinic

Michael Fleischhacker

Servus 

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Norbert Hofer folgt Odin Wiesinger, der einer Figur aus „Prono ever, written in Austria“ folgt

 

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An dem heutigen Tag waren zwei Mitteilungen von Odin Wiesinger zu lesen, die eine, über die im Kapitel Hofers Alternative: „Primaten, trottulös“ oder „Muselzecken“ geschrieben wurde, und über die zweite soll nun geschrieben werden, aber lediglich als Unterkapitel zu dem vorherigen …

Die zweite Mitteilung ist eine automatisierte vom Konzern Twitter, daß nun Odin Wiesinger einer Romanfigur folgt. Um das zu verstehen, ist zumindest Hofers Alternative zu lesen. Irgendwann kam auch diese Figur, der nun Odin Wiesinger folgt, in diesen Wirklichkeitsroman … Heimito von Doderer hat Figuren noch aus seinen Romanen mit einem Tritt – auf diese Figur wurde einfach vergessen, aber Odin Wiesinger hat nun daran erinnert, daß es diese Figur auch noch gibt. Eine Figur allerdings, die nie viel hergab, von kurzer Dauer war die Verlockung, sich mit ihr zu beschäftigen. Und es ist auch heute nicht anders. Interessanter allemal, sich mit den Bezeichnungen …

Es ist doch eine sonderliche Begrifflichkeit, die vom Konzern Twitter verwendet wird: „Folgen“. Es kann nicht gesagt werden, Odin Wiesinger folge nun dieser Figur … folgte er tatsächlich, dann würde er, das darf dieser Figur unterstellt werden, beispielsweise anders wählen …

Es ist kein „Folgen“ auf Twitter, es ist vielleicht, klänge das nicht so dramatisch und dunkel, ein „Verfolgen“. Es ist ein „Beobachten“. Und dennoch gibt es allenthalben Aufregungen darüber, wer wen auf Twitter – als ob das etwas aussagen würde …

Odin Wiesinger hat, wie in der Collage gelesen werden kann, einen „Follower“, einen „Folger“, einen einzigen: Norbert Hofer. Das sagt vielleicht etwas über Odin Wiesinger aus, daß er nur einen einzigen Folger hat, und dieser einzige Folger ist eben Norbert Hofer. Ob Norbert Hofer höchstrichterliche Follower hat? Und was sagte das über die Wahlgeschenkeverteiler und Wahlgeschenkeverteilerinnen aus?

Jenseits von Twitter aber kann durchaus von einem Folgen gesprochen werden. In der Kunstauffassung etwa folgt Norbert Hofer durchaus einem Odin Wiesinger oder einem Walter Marinovic oder schlicht einer Pg. Rosenkranz …

Ein Folgen im Sinne von Nachgehen ist Norbert Hofer nicht nur auf die Kunstanschauung beschränkt – ein Folgen im Geiste Hofers … Den Spuren eines Amtsvorgängers von ihm, als es die Zweite Republik Österreich noch nicht gab, sind in seiner Partei nicht verwischt, so daß diesen noch immer leicht gefolgt wird …

Hofers Alternative: „Primaten, trottulös“ oder „Muselzecken“

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Heute, am 8. September 2016, fällt Odin Wiesinger, Monate nach Veröffentlichen dieses Kapitels, ein oder auf, er müsse, wie in der Collage gelesen werden kann, mitteilen, „Muselzecken“ stamme nicht von ihm, er sei nicht das „fb-profil“ „Manfred Wiesinger“, „damit ihrs wisst, und der wahrheit zuliebe“ …

Es ist wohl nicht leicht, einen Roman zu lesen, der nicht im Stil einer, auch seiner, gesinnungsgemäßen Welt geschrieben ist. Und es ist ein Roman, aus dem er nun ein Kapitel las. Übrigens, nicht zum ersten Mal. 

Und in diesem Wirklichkeitsroman Stets bäuchlings, geschrieben in Österreich kommen mehrere Wiesingers vor. Da ist einmal der Manfred Wiesinger, der zum Odin wurde, dann gibt es den Manfred Wiesinger, der ein Manfred blieb. Was beide verbindet ist, sie sind auf unterschiedliche Weise Freunde von Norbert Hofer, wie in den betreffenden Kapiteln gelesen werden kann. Und der vom Manfred zum Odin Gewordene ist darüber hinaus der „Lieblingsmaler“ des höchstrichterlich beschenkten Kandidaten.

Menschen und Romanfiguren haben, eine Binsenweisheit, viel gemein. Sie sind nur an sich interessiert. Sie wollen nur das lesen, was sie betrifft, es interessiert sie nicht, was es noch für Figuren gibt. Sie beharren darauf, einzig zu sein. Wie leicht es fällt, sich vorzustellen, wie Odin im Oberösterreichischen an einem Bild sitzt, das sein Kandidat lieben wird, und, den Pinsel schwingend, aufschreit: „Der Wiesinger bin i!“ Aber es gibt auch den Wiesinger ohne Pinsel, und der ist nicht anders als der Wiesinger mit Pinsel. Der eine weiß etwas über „Muselzecken“, der andere kennt sich in der Malerei in der „Art von Primaten“ aus und weiß auch, was ein Künstler, er spricht nur von Künstlern, heutzutage sein muß, um … und er, also Odin mit Pinsel, weiß auch, wer „trottulös“ …

Einen Roman zu lesen, heißt, aber ausschließlich dann, wenn etwas zu diesem geschrieben werden will, nicht nur den gesamten Roman zu lesen, sondern diesen auch aufmerksam zu lesen. Es hätte ihn beispielsweise hellhörig machen müssen, daß etwa im Kapitel Doch das ist nichts Neues wieder von den „Wiesingers“ … Dann hätte Odin Wiesinger etwas anderes geschrieben, als das, was er heute geschrieben, wahrscheinlich, darf angenommen, er hätte nichts geschrieben.

In diesem Roman schreibt sich zwar die Wirklichkeit als eine verkommene, aber die Wahrheit verkommt in diesem Wirklichkeitsroman nicht.

 

Österreich als kein Krokodil schlagendes Kasperl

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Ach, wie gingen die Wogen hoch, erst vor kurzem, als wegen einer Seite über Kasperl sofort die gesamte Förderung für ein Literaturmagazin kritisiert wurde …

Voran schritten dabei die Website der identitären Parlamentspartei und die Kronen-Zeitung, in Gleichschrift fanden sie eine solche Förderung als eine ungeheuerliche, ja, wer je nur eine einzige Seite veröffentlicht, die einer Partei, einer Kronen-Zeitung nicht …, so wem ist wohl jedwede Förderung augenblicklich zu nehmen …

Eine einzige Seite also genügt, um anzuprangern, Steuergeld für solch ein Literaturmagazin: Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz …

Als Kasperl für Hitler spielte und Max Jacob von der Gestapo abgeholt wurde …  Zu den zwei Kapiteln ist das nur noch hinzuzufügen.

Max Jacob verstarb im Sammellager Drancy. Alois Brunner war in Drancy. Ach, wenn Österreicher und Österreicherinnen reisen, vor allem Österreicher, etwa nach Frankreich, stets reisen sie, auch schreibend, ihren Kameraden und Kameradinnen im Ungeiste …

Alois Brunner, einer der Massenmörder aus dem Burgenländischen in der Eichmann-Staffel. Für Österreich war Alois Brunner kein Krokodil, das es als Kasperl schlägt. In diesem Fall heißt das, Österreich engagierte sich nicht sehr um seine Auslieferung aus Syrien nach Österreich, um ihn vor Gericht zu bringen. Alois Brunner genoß für lange Zeit den Schutz der syrischen Diktatur, und der Diktatorsohn ist etwa für den derzeitigen österreichischen Außenminister auch kein Krokodil …

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl …

Europäisches Forum Linz

Nun kann, da die Referentinnen und Referenten bekannt sind, noch etwas ergänzend zu dieser Tagung mit Messe geschrieben werden.

Bei einem derart werteentfremdeten Kongreß darf selbstverständlich nicht ein rechter hoher Vertreter der identitären Parlamentspartei fehlen – Herbert Kickl …

Und wer wird dort noch referieren? Es sind, wie gelesen werden kann, zwar Frauen dabei, aber gesinnungsgemäß wird lediglich von Referenten geschrieben.

Was in Linz zu erwarten ist? Nun, mit einem Blick auf den eine oder andere Referentin:

Etwa Stein. In der vom NR Wendelin Mölzer, nebenher auch Abgeordneter im österreichischen Parlament, geführten ZZ: Medien, Wähler und Wählerinnen ignorieren Vorstellungen der FPÖ-ZZ: „Neuer Eurofaschismus“ …

Etwa Elsässer: Seine Wahrheit findet He.-Chr. Strache compact auch bei Jürgen Elsässer, dessen Ruf Susanne Winter folgt …

Etwa Menzel …

Barki …

Und was es sonst nichts zu schreiben gibt, zu dieser Tagung mit Messe, wurde bereits geschrieben:

FPÖ-unzensuriert-info-direkt-„Kongress Verteidiger Europas“ in Linz, wo’s verrinnt

„Europäisches Forum Linz“ – „Tagung Überfremdung“ und „Messe“ von recht Einschlägigen

Europäisches Forum Linz – Wunsch nach einem Ehrenschutz von Norbert Hofer?

„Sonderbriefmarke des Islamischen Staates“ zum Mitnehmen zum „Kongress Überfremdung“ des „Europäischen Forums Linz“ und mit besonderer Danksagung an Norbert Hofer

Und zu Herbert Kickl? Nun, nichts mehr, als das ohnehin …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Was haben Herbert Kickl und Peter_ gemein?

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Von gar nicht so harmlosen Populistischen und fehlender Ablehnung

Hofer-FPö unzensuriert - Populist September 5, 2016

Es gibt gerade in der medialen Berichterstattung abgestufte Bezeichnungen für Parteien, die politisch und weltanschaulich rechts im Feld lagern: rechtsextrem, rechtsradikal, rechtsnational, rechtspopulistisch …

Rechtspopulistisch wird für Parteien verwendet, die unter all diesen noch als die harmlosesten eingestuft werden. Allerdings werden diese Begrifflichkeiten in Österreich nicht breit verwendet, also für hiesige Parteien, wenn, dann für Parteien im sogenannten Ausland … Obgleich es auch inländische Parteien gibt, die nach eigener Schreibe auch noch mit anderen Begriffen …

Um wie viel harmloser nun rechtspopulistisch ist, darf bezweifelt werden, wenn zum Beispiel der Kommentar eines Menschen auf FPÖ unzensuriert dafür herangezogen wird, der sich selbst „Populist“ nennt, und am 5. September 2016 etwa schreibt:

„Das sind keine Menschen und noch weniger sind es Tiere. Tiere jagen nur zum Überleben aber dieser Dreck jagt zum Spaß. Leider vermehrt sich dieser Dreck auf diesem Planeten überproportional. Kein Wunder, ist doch nur das Sexualzentrum in deren Mikrogehirnen ausgebildet. Während die klugen Menschen immer weniger Kinder bekommen, fließt unser ganzes Geld in diesen minderwertigen Dreck. Ich hoffe, wir können diesem linksverseuchten Müllhaufen in Österreich bald entsorgen.“

„Entsorgen“: Dabei muß nicht sofort an das Blutrünstigste gedacht, auch wenn das bei den Kommentaren auf der Website der identitären Parlamentspartei unweigerlich einfällt, wie gelesen werden kann, und nicht nur in diesem Kapitel: Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen

„Entsorgen“: Was darunter verstanden werden kann, auch, das schlägt auch am 5. September 2016 vor:

„Palettenmaße der Herkerl
Die Transportpaletten der Herkerl messen über 2 Meter x über 2 Meter. Besonders praktisch sind die stabilen und engmaschigen Netze, die über jede beladene Palette  kommen. Diese sitzen stringent und lassen so kein Verrutschen der Ladung auf der Palette zu. Ich würde behaupten, das ideale Transportmittel zurück in die Heimat für die Kanaken. Positiver Nebeneffekt dieser Methode: der „Begleitschutz“ (und damit auch die Kosten für den österr. Steuerzahler!) könnten um zig-Prozent gemindert werden, passen doch a) mehrere Kanaken auf so eine ausbruchssichere Palette b) kann das Begleitpersonal von 40 Mann auf etwa 4 Mann reduziert werden c) besteht bei einem Absturz der Herkerl nicht die Gefahr, dass die Kanaken aus eigener Kraft frei kommen und entfliehen. Gerne würde ich mich bei der fachgerechten ‚Verpackung‘ der kriminellen Ausländer UNENTGELTLICH zur Verfügung stellen.“

Populist und Carrington werden dafür mit Zustimmung belohnt. Für wen ihre Herzen schlagen, auch das Wahlherz, müßig, es noch schreiben zu müssen … Ebenso müßig ist es, zu erwarten, daß ihr Beherzter und von ihnen Geherzter je ein Wort der Ablehnung solcher Vorschläge oder gar, was noch glaubwürdiger wäre, je eine Handlung noch setzen wird, die seine Ablehnung glaubwürdig bekundete …

Hofer FPÖ unzensuriert Kornblume bekennender Rassist 5 September 2016

Was hingegen stets zu erwarten ist, sind Bekenntnisse, etwas dieses von der Kornblume, die als „bekennender Rassist“ die nur dem die „Hand reiche“, der „wirklich ein Rassist“ … und nicht wenige bekunden durch Zustimmung es ebenfalls … Kornblume, seit über einhundert Jahren Symbol anti-österreichischer Gesinnung und ebenso lange schon kein Symbol für Antirassismus … Was wohl in einem Kornblumenerlaß stünde, könnte solch einen der höchstrichterlich mit einer Wahl Beschenkte in diesem oder im nächsten Jahr schreiben?

Hofer-FPÖ unzensuriert - Carrington - September 5, 2016

Hofer-FPÖ unzensuriert bezichtigt ein Kind der „Nazi-Kollaboration“ – Wertehaß und Antisemitisches

 

Hofer-FPÖ unzensuriert - Diffamierung eines Kindes der Nazi-Kollaboration und Antisemitisches

Wäre es nicht dermaßen perfid, was die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 3. September 2016 gegen George Soros und damit gegen alle Werte,

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

die ihr verhaßt sind, verbreitet, es müßte nichts mehr zu dem, was hierzu bereits geschrieben wurde, geschrieben werden.

Aber einem Menschen, der beim Untergang des nationalistischen deutschen reiches der Massenmorde und Massenverbrechen vierzehn Jahre alt war,

„Angefangen von seiner erstaunlichen Karriere in den USA – trotz Nazi-Kollaboration während des 2. Weltkrieges in Ungarn – bis hin zu politischen Umstürzen und Regimewechseln in der Ukraine, Albanien, Libyen, dem Irak und dem Arabischen Frühling im Allgemeinen.“

der „Nazi-Kollaboration“ zu bezichtigen, zeigt wieder und ein weiteres Mal deutlich auf, was diese identitäre Parlamentspartei von der Wahrheit hält. Nichts. Diese perfide Unterstellung richtet sich von selbst. Aber darzustellen, wie es tatsächlich war, hieße, der FPÖ unzensuriert in die Falle zu gehen, ihre Diffamierung durch eine Darstellung des tatsächlichen Geschehens eine Legitimation zu geben, die es nicht gibt. Es muß also nicht in die Geschichte gegangen werden. Die Diffamierung, die Verleumdung ist offensichtlich. Als im Jänner 1945 Ungarn von den Nazis befreit wurde, war George Soros, der am 12. August 1930 geboren wurde, also gerade einmal schwache vierzehn Jahre alt … ein Kind.

Einem Kind also wirft FPÖ unzensuriert „Nazi-Kollaboaration“ vor. Was sind das nur für schreckliche Kinder gewesen, und vor allem, was ist aus diesen schrecklichen Kindern geworden? Erwachsene, die all die identitär verhaßten Werte unterstützen.

Vielleicht ist der FPÖ-unzensuriert-Vorwurf an „Nazi-Kollaborations“-Kinder der, damals noch keine Erwachsenen gewesen zu sein, denn dann hätten sie schon ganz anders für das deutsche reich eintreten können, dann hätten sie es sich verdient, für die FPÖ zu „Unvergessenen“ …

Für freiheitlichen ZZler Andreas Mölzer ein Unvergessener: „Parteigenosse und SA-Obertruppführer“ Adam Wandruszka

… zu Männern und Frauen, deren Werke zu …

Freiheitliche ZZ betätigt sich als eifrige Wiederleserin von Robert Jan Verbelen, einem SS-Mörder und Revisionisten

„Idealismus“ der Agnes Miegel für FPÖ-Bundespressesprecher ein oder ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“?

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

… deren Geburtstage, wie beispielsweise der von Erich Priebke, zu begehen …

Nürnberg 2.0: „Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

Und so weiter und so fort. Darauf will gar nicht mehr, nicht wieder eingegangen werden, wie viele nachsichtige Erklärungen und gute Worte auf dieser Website einer Parlamentspartei für die damalige Zeit … Und vor allem, was aus der damaligen Zeit für Gegenwart und Zukunft genommen … Forderung Nürnberg 2.0 auf FPÖ unzensuriert, d.h. für die Fordernden sind Österreich, Deutschland massenmörderische Diktaturen …

FPÖ unzensuriert beginnt ihren Kommentar mit:

„Die zwielichtige Gestalt des Milliardärs George Soros wird nicht erst seit der ‚Flüchtlingskrise‘ hinter vielen Destabilisierungsversuchen in Europa und in der ganzen Welt vermutet.“

Daß George Soros nicht nur in Ungarn als Code dafür verwendet wird, um den Antisemitismus zu bedienen, sondern auch in Österreich, ist bekannt, spätestens breit seit dem Fall Susanne Winter … Und gesinnungsgemäß darf zu diesem Verleumdungskommentar der FPÖ unzensuriert nicht ein offen antisemitischer Kommentar von einem Menschen aus ihrer Schreibstaffel fehlen:

„Und jetzt die Preisfrage: Welchem gewissen Völkchen entstammt ‚George Soros‘ alias György Schwartz alias Dzjchdzhe Shorash (ja ja, sie wechseln ihre Namen wie andere die Hemden)? Ich verrate mal soviel, es ist jenes gewisse Völkchen, dessen Vertreter seit Generationen genau diese Politik betreiben, wie sie hier beschrieben wird. Das mit seiner Kontrolle über Massenmedien und Finanzkapital (das schaffende Kapital ist ihre Sache eher nicht) die Zerstörung der staatlichen Ordnung, Zersetzung der Nationen und Völker, sexuelle und kulturelle Entartung der Wirtsvölker betreibt, etc. etc. Es ist mehr als bedauerlich, daß die WAHRE Volkszugehörigkeit dieses ‚Ungarn‘ hier nicht erwähnt wird, es sind nämlich solche Momente die einem die Augen öffnen und den Blick für größere Zusammenhänge weiten.“

Und wie stets erhalten solche Kommentare auf FPÖ unzensuriert Zustimmung, nicht nur die antisemitischen, sondern alle, die blutrünstige Forderungen … Und wie in der obigen Collage gelesen werden kann, auch weitere Kommentare von dieser Qualität erhalten Zustimmung …

Es gibt einen Mann, dem, es wird nicht gewußt, zu welchem Anlaß, höchstrichterlich eine Wahl geschenkt wurde … hat er am 2. Oktober 2016 Geburtstag?  Es gibt also diesen Mann, der ihnen ihr Vorbild … ein Mann, der beispielsweise aus Antifaschismus einen Faschismus …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… der eine in seinem Handbuch namentlich genannte Frau, die für die identitär zu hassenden Werte steht, als Gesetzesbrecherin …

… dem zur Verleumdung des Menschen, dem die Wahl zum Bundespräsidenten höchstrichtlich genommen wurde, um ihn, den identitären Gesinnungsmeister, mit einer weiteren Chance zu beschenken, nichts einfällt und vor allem nicht, dagegen aktiv zu werden …

Und so weiter und so fort.

NS Es könnte gesagt werden, es sei mißverständlich formuliert, es wäre allgemein die „Nazi-Kollaboration“ in Ungarn gemeint, aber dadurch würde es auch nicht besser, eine „Sippenhaftung“ allgemein zu unterstellen, auch anderen das zu unterstellen, was ein rechtes Kennzeichen des deutschen reiches war. Es wird aber wohl bewußt genauso formuliert worden sein, um beides zum Interpretieren und Verwenden …

NNS Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar, Harald Vilismky hätte  aufgedeckt … das wird wohl genannt: mit fremden Leistungen sich schmücken … was hat er, Vilismky, aber selbst tatsächlich, nun, er klickte eine Website an und las, was zu lesen ist unter Open Society Foundations und die für die FPÖ …

Schwarze Milch der Information

Mutter Teresa - Die verschüttete Milch der Nächstenliebe.jpgWährend des Wartens auf das Zubereiten des Kaffees beispielsweise in der Teeküche einer Firma kann es passieren, zur Untätigkeit verdammt, auch auf den Mülleimer zu blicken und im Abfall eine Information zu lesen, die nicht interessiert, weil sie nicht wirklich informiert, da es seit längerem schon gewußt wird, das ist keine Information, sondern Propaganda.

Die Propaganda eines Mannes des Organisierten Glaubens, dem auch das Fräulein Agnes angehörte. Und was kann ein solcher Mann anderes schreiben, über das Fräulein Agnes, als seine Wahrheit? Und Fräulein Agnes würde über diesen Mann wohl das Gleiche schreiben: „So schlicht, so menschlich, so kraftvoll. Alles an ihr war echt.“ Wie er es am 2. September 2016, schreibt, also heute, in dieser zweiten Umsonst in Österreich. Was dieser leitende Angestellte wirklich denkt, vielleicht wird es eines Tages zu erfahren sein, aus seinen Tagebüchern. Ob es in ihren Tagebüchern einen Eintrag zu ihm …

Eines kann aber jetzt schon gesagt werden, er lügt nicht. Er schreibt unmißverständlich: „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Eingedenk der Rolle der Missionare durch die Jahrhunderte ist das ein Schuldeinbekenntnis unter Verwendung eines Oxymorons: Mission und Nächstenliebe sind mehr als ein Widerspruch, sie schließen einander aus. 

Von einer Tageszeitung – nicht wenige sehen auch in dieser Umsonst eine Zeitung – könnte aber erwartet werden, nicht mit Propaganda eines Organisierten Glaubens missioniert zu werden, sondern umfassende Informationen zu erhalten. Aber das ist von einer Umsonst, die alles auf den Punkt bringen will, nicht zu erwarten. So bleibt es nicht aus, die Propaganda dort zu belassen, wo sie gesehen wurde, während auf das Herablassen eines Kaffees … und sich auf die Suche nach tatsächlichen Informationen zu begeben: http://hpd.de/search/node/mutter%20teresa …

Gleich nach dem ersten Schluck vom Kaffee wird daran gedacht, das Buch „Der Hunger“ ist noch einmal zu lesen, von dem im Kapitel Der Hunger, Wirtschaftsflüchtlinge und Fräulein Agnes Westen, die 2016 heiliggesprochen werden soll …

PS Was diese Umsonst tatsächlich auf den Punkt bringt, sind nicht Informationen, aber ihr Sprachwissen und ihre Recherchekompetenz … die Männer und Frauen der Umsonst recherchieren nicht, denn „guter Journalismus“ recherchiert, damit kein einziger Satz mit Fehlern …

Nichts ist so alt wie die Rauzeile von heute.

Rau - Wo der Dreck bleibt - Speziell für Hans Rauscher

„Woher der Dreck kommt“, darüber klärt am 2. September 2016 Hans Rauscher, dem dieses Kapitel gewidmet ist, in der sogenannten Qualitätszeitung „Der Standard“ auf. Er schreibt:

„Der Brief wird aber im deutschen rechtsextremen Blog ‚politically incorrect‘ zitiert. Am selben Tag noch verbreitet das eine ‚Michaela J.‘ über Facebook weiter. Die Identität der Dame ist nicht klar, aber sie ist auf Facebook u.a. mit Christian Höbart […] Das Facebook-Posting verbreitete sich rasant […]“

Es bürgert sich in diesem Land ein, von dem derzeitigen Justizminister hinunter oder hinauf bis zu einem Hans Rauscher FPÖ unzensuriert außen vor zu lassen, alle Augen gen Facebook und auf Menschen, deren „Identität nicht klar“, zu richten …

Wo der „Dreck“ bleibt.

Was an diesem Tag, von dem Hans Rauscher schreibt, passierte, kann hier nachgelesen werden: FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“. Vielleicht verrät „Michaela J.“ eines Tages, von welcher Site sie das übernahm …

Was Hans Rauscher nicht schreibt, das wurde auf Facebook längst gelöscht, jedoch auf FPÖ unzensuriert: Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

Hans Rauscher hätte eher darüber schreiben sollen, wo der „Dreck“ bleibt … erst vor drei Tagen war es wieder einmal notwendig über die auf FPÖ unzensuriert seit nun neuneinhalb Wochen … Zweiten Monatstag der Verleumdung von Alexander van der Bellen auf FPÖ unzensuriert wird mit Beleidigung von Alexander van der Bellen …

Nichts, heißt es in etwa, sei so alt wie die Zeitung von gestern; wohl auch ein Spruch, der eine Erneuerung vertrüge, vielleicht: Nichts ist so alt wie die Rauzeile von heute.

Hans Rauscher hätte sich um ein Interview mit Norbert Hofer bemühen können, um ihn in dieser Verleumdungsangelegenheit ebenfalls direkt zu befragen. Fragen gibt es hierzu bereits genügend, bloß keine Antworten: Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten … Um auf per E-Mail direkt gestellte Fragen eine Antwort zu erhalten, ist es wohl notwendig, etwas Besonderes zu sein, zum Beispiel ein Waffenrassyst, dann aber erfolgt auch gleich eine Einladung in die Amtsräume der Republik: „Noch ist aufräumen nicht erlaubt, kommt aber bald.“

Vielleicht hat Hans Rauscher auf diese Frau, deren Identität nicht ganz klar sei, zurückgegriffen, um das Wort „Dreck“ schreiben zu können. Denn dieses Wort paßt wohl zu einem Posting einer anonymen Frau auf Facebook. Es wird doch in den ehrenwerten Kreis gewußt, wie diese sind: bildungsfern, arbeitslos und so weiter und so fort.  Er, Rau, hätte sich wohl schwergetan, „Dreck“ zu schreiben, hätte er sich etwa mit „Gates of Vienna“ auseinandergesetzt; auf dieser Site nur einen Tag später eine englische Übersetzung der Verleumdung, um den gewählten Bundespräsidenten weltweit diffamieren zu können: Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“ …

Und auch von diesem Tor geht es etwa mit Zeitz, wie gelesen werden kann, zur ehrenwerten Gesellschaft in diesem Land …

Es rechnet sich, um zu einem Abschluß zu kommen, Hans Rauscher wohl hoch an, daß er anführt, mit wem diese Frau „befreundet“ sei … Als ob das nicht längst schon klar sei, wer mit wem …, aber auch, wie belanglos derartige „Freundschaften“ gerade auf der Plattform des Konzerns Facebook sind – Freundschaft ist hierbei doch bloß ein anderes Wort für Zählmaschine …

Und weil NR Christan Höbart von Hans Rauscher angeführt wird, fällt zu ihm ein Vizebürgermeister ein, dessen Identität ganz klar ist …

Und Hans Rauscher nennt auch Martin Graf. Nun, ein Präsident eines Instituts, das der zurzeitige NR Präsident III recht gerne in das Parlament einlädt. Und wer hier auf Einladung in das Parlament kommt, deren Identitäten sind ebenfalls ganz klar … wohl zu klar, um damit sich medial breitest zu beschäftigen, schließlich sind Professoren darunter, entlassene Staatssekretäre …

Und Hans Rauscher spricht die Kornblume an, und mit dieser kann gefragt werden, wann wird das endlich enden, wann werden Wähler und Wählerinnen das endlich beenden, eine Partei der Krachledernen und im Knopfloch

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung …

NS Vielleicht wird bereits am 2. Oktober ein Motto des Rechtsgünstlings in einem ersten Schritt als Empfehlung beherzigt und vor allem danach gehandelt: „Hinaus aus …“