Vom schlechten Gedächtnis

Reiterer: „Umvolkung ist ein Begriff, den Sie 1990 zum ersten Mal“

Mölzer: „91“

Reiterer: „90“

Mölzer: „91. Schlecht recherchiert, Frau Reiterer“

Reiterer: „Nein, nein, nein“

Mölzer: „91“

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie vor allem Männer, etwa ein Andreas Mölzer, eingeladen werden, um recht groß über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sprechen, während sie tatsächlich nicht einmal über ihre persönliche Vergangenheit, und es darf angenommen werden, nicht einmal über ihre persönliche Gegenwart und über ihre persönliche Zukunft wirklich Bescheid wissen.

Tatsächlich war es 1990, um es noch einmal klarzustellen, als Andreas Mölzer den Begriff „Umvolkung“ in die Gesinnungsumlaufbahn schoß, und dieser an vielen Orten auf dieser Welt in den letzten fast dreißig Jahren aufschlug und in Köpfen einschlug.

Es war am 3. Mai 1990. Im Englischen wurde aus seiner „großangelegten Umvolkung“ kurz: „Great Replacement“ …

Erstaunlich dabei ist auch, wie in Österreich wieder einmal versucht wird, zu beweisen, daß das Ei das Huhn legt. Vor den außerparlamentarischen Identitären waren nicht die außerparlamentarischen Identitärinnen, sondern vor ihnen waren die innerparlamentarischen und zur Zeit gar auch Innerregierungsidentitärinnen …

„Die Identitären“ sind nicht „die neuen …“, sondern die alten …

Was zu dieser Gesinnung unabdingbar dazu gehört, ist auch dieses Nicht-Bescheid-Wissen über die persönliche Biographie. Das kennzeichnet nicht nur einen Rentner Mölzer, sondern auch einen Regierungsangehörigen …

Erstaunlich dabei ist auch, es wird nun breit von den Identitären gesprochen, etwa von dem Aktionismus der Identitärinnen, aber nicht vom Aktionismus des oben erwähnten Regierungsangehörigen, gibt es dabei doch im Grunde keinen Unterschied. Der außerparlamentarische identitäre Aktionismus ist vor allem ein Posting-Aktionismus, wie eben auch der vom Regierungsangehörigen …

Es erstaunt nicht, daß dieser Regierungsangehörige seine Biographie dem Verlag anvertraut, der ebenfalls recht, gar so recht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft recht Bescheid weiß …

Soher kann es auch nicht erstaunen, daß in der gestrigen Nacht noch ein Rentner in das Zentrum gerückt wurde, der ebenfalls bestens Bescheid weiß, vor allem über die Gegenwart, in der, wie der Rentner sagt, der oben erwähnte Regierungsangehörige habe mit dem „Antisemitismus aufgeräumt, wirkungsvoll aufgeräumt“ …

Von diesem „aufgeräumten Antisemitismus“ erzählen einige Kapiteln …

Die Welt kann nur staunen, vor Neid erblassen, welche Veränderungen Österreich in all diesen Jahrzehnten erfahren hat, es haben sich die Namen geändert, und das ist nicht zu schelten, Namen zu verändern, ist kein Geringes.

Es ist auch schön, ist das nicht rührend, wie die Alten in Österreich geachtet werden. Sie sind nicht vergessen, sie sind im Zentrum, wenn es gilt, zu verteidigen, das sie so recht gut können, wie einst, als sie selbst aktive Burschen waren, und jetzt als Rentner für …

Kurz von der Verteidigung des Platzes von Eckart Ares

„[S]o Bundeskanzler Sebastian Kurz, der diese Ankündigung und damit Abgrenzung zu den Identitären anerkennt.
‚Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz. Es ist daher wichtig, dass klare Grenzen gegen jede Form von Extremismus zu ziehen sind‘, so Kurz.“

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb ist so wichtig, und ist es durch Jahrzehnte immer das wichtigste Gebot der österreichischen Traditionsstunde gewesen, das mit den höchsten Staatsehrungen auszuzeichnen …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, draußen, vor den Toren der Palais, und es ist dem Vizekanzler nur höchste Anerkennung zu zollen, daß er zu seiner Wahrung einen derart guten Umgang mit Ares, dem Gott der „freien und liberalen Gesellschaft“ pflegt, ihm seine Biographie anvertraut, in seinen Schoß zur Beschützung legt …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb kann es je nicht bange werden, daß es mit dem Eckart einen Wächter in diesem Lande gibt, der das verhindert, und daß einer wie Martin Sellner je noch ein Buch in diesem Land veröffentlichen kann, der Eckart dafür sorgt, daß denen Platz gegeben wird, die das „widerliche Gedankengut“ gesinnungskorrekt wiedergeben können, in wichtigen Schriften, und es sind wahrlich wichtige Schriften, da diese keine Gewöhnlichen verfassen, sondern die weisesten Männer, die es zur Zeit in Österreich gibt, ja, es sind Weisenwerke …

Beim Fleischhauer – Servus, Tichy! Servus, Kubitschek!

Weil die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich gestern über das „neue Buch“ von Udo Ulfkotte einen Kommentar bringt – der, das kurz nebenher: in Wahrheit ein Bericht über ein Wunder ist –, in dem auch Tichy „mit verschiedenen Zahlen“ erwähnt ist, fällt nun noch ein, daß Roland Tichy auch schon Gast war, im Hangar 7 …

Das ist noch gar nicht lange her. Im September 18 – und nun Kubitschek gestern oder vorgestern, also vor kurzem, daß Götz Kubitschek Gast war in der Fernsehanstalt von Mateschitz.

Wie wohl so ein Erfahrungsaustausch zwischen Tichy und Kubitschek über ihre Einladungen in die mateschitzens Sendehalle ablaufen würde, wenn sie sich, zum Beispiel, zu einem Wochenendeinkauf zufällig bei einem Fleischhauer träfen?

— Servus, Tichy!

— Servus, Kubitschek!

— Habe sie nicht einmal aussprechen lassen.

Recht so. Wozu sich auf ein Gespräch einlassen. An keiner Debatte sich zu beteiligen, ist das Entscheidende, nur auftreten, immer und überall auftreten, jede Gelegenheit nutzen zum Eintreten und Hintreten — —

Fleischhauer Was darf’s … die „Europäische Erklärung 18“ hab‘ ich schon unterschrieben. Was darf’s denn sein, mein Herr? Ah! Herr Broder! Meine Verehrung, grüß Sie! Meine Tochter hätt‘ eine Bitte, Herr Professor, Sie mechtn sie in Gendergaga unterrichten.

— Immer überall auftreten …

— Nicht aussprechen lassen …

Fleischhauerin Bitte sehr, Herr Minister, da Leberkas! Fahrens leicht zsamm’n auf an Kongress?

— Überall immer hintreten …

— Nicht mal sprechen lassen …

Fleischhauerin Wie recht lieb sich um die alte Mutter kümmern. Das verdient Respekt, Herr Höcke. Ich sag‘ immer zu meinen Kindern, eine wahre Patriotin ist die Frau Mutter, die Madonna des Patriotismus …

— Auf kein Gespräch sich einlassen …

Fleischhauer Gibt der Herr Papa wieder einen Empfang in seinem fesch’n Salon? Oder goar a internationale Konferenz auf Eurem traditionsreichen Gut?

— Nicht sprechen lassen …

Fleischhauer Geh‘, sans liab lieb, tuans mir a Widmung in mein neich’n Eckart schreiben: Für meinen treuen Fleischermeister, der do hoat den besten Leberkas. Alexandre …

— Ihr klar gesagt, es reicht …

Fleischhauerin So gscheits hob’ns wieda gredt. I hob zu meinem Mann gsogt, wos der Herr Doktor sogt, muaß gscheit sein, wei i vasteh’s nit, wos Sie olleweil am Fernsehn sogn, Herr Heinzl — Ja, is schon fertig, dos Faschierte.

— Nicht sprechen lassen …

Fleischhauer Verschwind! Bei mir kriagst nix. Amol no, daß Di einatraust, kriagst so an Schlog in Dei Gsicht! Wir wolln Deine Flugblätta do nit! Wos soll’n des ibahaupt haßen? Yesidletalgare-as … Ha!

Udo Ulfkotte, auferstanden für ein „neues Buch“

„Das neue Buch ‚Grenzenlos kriminell‘ zeigt auf, was uns“ FPÖ unzensuriert am 5. April 2019 von einem Wunder zu berichten weiß.

Udo Ulfkotte ist auferstanden! Und sein erster Weg führt ihn zu Schubert, um mit diesem gemeinsam sogleich die erste Tat zu vollbringen, kaum daß er von den Toten auferstanden, ein „neues“ Buch zu veröffentlichen: „Grenzenlos kriminell“, wie FPÖ unzensuriert …

In seiner ersten Stellungnahme nach seiner Auferstehung beim Präsentieren seines „neuen“ Buches verriet er der „Lügenpresse“, er habe dieses „neue“ Buch bereits 2016, vor drei Jahren, fertig in seinem Kopf veröffentlicht gehabt, aber er spürte, dieses „neue“ Buch werde das rechte Buch sein zu seiner Rückkehr aus dem Reich der Toten in das Reich der Lebenden. Mit diesem Wissen, einst mit einem „neuen“ Buch aufzuerstehen, sei ihm sein Tod im Jänner 2017, vor zwei Jahren, ein leichter gewesen.

Schwer um sein Herz sei ihm in der Stunde des Todes nur gewesen, die Menschen, die um ihn trauern werden, nicht trösten zu können. Es habe ihn das Herz zerrissen, etwa Marcus Franz, diesen verdienten und doch so unbedankten Abgeordneten, der so eifrig im österreichischen Parlamente gewesen, in seinem Schmerz zu sehen,

Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte

und wie gerne hätte er, erzählt Ulfkotte nun im trauten Beisammensein mit seinen Medien, ihm aus seinem ihm für zwei Jahre gewesenen Diesseits in sein Jenseits zugerufen, ich aber sage Dir, beklage nicht meinen Tod, denn wahrlich Du wirst den Tag erleben, freue Dich auf den Tag, an dem ich wiederkehre, und Du mich schauen wirst in meiner Pracht und Herrlichkeit und belohnen werde ich Dich, Euch alle werde ich wahrlich belohnen mit meinem „neuen“ Buch, das fortan den Gläubigen frohe Botschaft sein wird …

Wenn Männer Manifeste schreiben, gibt es Tote.

Ein Mann in Norwegen schreibt ein Manifest, und mordet.

Ein Mann in Neuseeland schreibt ein Manifest, und mordet.

Ein Mann in Rußland schreibt ein Manifest, und besucht, besucht und besucht, auch Wien.

Nicht jeder Mann also – es soll ja nicht bernhardesk übertrieben werden –, der ein Manifest schreibt, mordet.

Der Mann aus Rußland begnügt sich mit dem Posieren mit … aber wenn dieser einmal mit seinem Auszählreim zu einem Ende kommt, ob er soll weiter besuchen oder doch morden, dann allerdings kann es handfest werden, wenn er nicht mehr besuchen will, kann es recht mörderisch werden, mit dieser Waffe, mit der er posiert …

Und wenn ein Mann, wie jener aus Rußland, zu „einem Krieg, zu einem Angriffskrieg auffordert“, dann hat das (wie würde das Mario Eustacchio formulieren?) strafrechtlich nichts … vielleicht würde er auch noch darauf hinweisen, er, Dugin, sei „nicht rechtskräftig verurteilt“.

Also ein ehrenreicher Mann. Und schließlich, ein „Krieg“, gar ein „Angriffskrieg“ hat doch je nichts mit Mord noch zu tun gehabt, nur mit des Mannes Pflicht, „Kriege“, „Angriffskriege“ zu fordern, zu führen.

Zwei von drei mani-fest schreibenden Männern sind also Mordende. Ein äußerst beunruhigender Anteil …

Und der dritte Mann fordert „Krieg“, „Angriffskrieg“ … Zwei Mordende und ein Mordbefehliger — drei von drei mani-fest schreibenden Männern … so wie die Wirklichkeit übertreibt, hat noch kein Schreibender je übertreiben können, die Wirklichkeit übertreibt, wie es keine Schreibende je noch zu übertreiben vermochte und je übertreiben wird können.

Übrigens. Kurz zu einem Jubiläum noch. Vor fünf Jahren war der Manifest schreibende und waffenposierende Mann aus Rußland in Österreich. Die Einladenden aus Österreich haben inzwischen die Staatsspitze erklommen. Na ja, in die Höhe sind sie nicht aufgestiegen.

Auf der Ebene, tief unten im Tal sind sie durchmarschiert, wurde zugelassen, durchgewunken, daß sie durchmarschieren in die verantwortlichsten Staatsämter …

Wie beruhigend aber, an der Staatsspitze einen Mann zu wissen, der klar wie kurz sagt, er findet „widerlich“ die „Identitären“, die außerparlamentarisch …

Wie beruhigend auch zu hören, daß der Mann an der Staatsspitze nun fordert, daß die die in den Parlamenten und in der Regierung sind, sich kurz und bündig klar distanzieren von den von ihm als „widerlich“ Empfundenen, die nicht in den Parlamenten, nicht in der Regierung …

NS Sie werden sich wohl fragen, weshalb in die Collage auch noch der duginsche antisemitische Verbreiter M. M. aufgenommen wurde, nun, er gehört dazu, wenn von Österreich gesprochen wird, in dem alle Staatsspitzen ihre persönlichen Mannheimers haben …

Das Österreich der Mannheimers – Das Bundespräsidententeam hat seinen Mannheimer und die Vizekanzlerpartei hat ihren Mannheimer

und es fällt hierzu ein Satz, der vor nicht langer Zeit geschrieben wurde, in einem Kapitel, in dem auch M M. auftritt:

Jetzt ist schon wieder etwas nicht passiert.

„Widerlich!“ Um mit dem Mann an der Staatsspitze zu sprechen. Wie beruhigend für die die in den Parlamenten und in der Regierung, daß so kurz wie bündig klar in Österreich gesprochen wird, auch von einem Mann an der Staatsspitze, und nichts passiert …

NNS Vor etwas über einem Jahr war Dugin wieder in Wien. Eingeladen von Bachheimer. Auch ein großer Denker.

Über ihn kann bestimmt der zurzeitige Innenminister mehr erzählen. Profundes. Eint sie doch die Liebe zu Vorträgen auf Kongressen vor einem Publikum, das ebenfalls ganz und gar nach ihrem Gesinnungsgeschmacke aus recht, recht großen Denkenden …

NNNS Große Denker wie Dugin brauchen große Denker, die große Denker erklären können, wie einen Alexander Markovics, der ein großer Denker ist, wie erst vor kurzem wieder bewiesen wurde, als die gesinnungsgemäße Website der identitären Regierungspartei sein Buch lobte, das er für den Eckart schrieb, für den auch nur die recht, recht großen Denker schreiben

Sollte Ihnen hier das Gendern abgehen, darf darauf verwiesen werden, daß es, um diesen recht, recht großen Denkern gerecht zu werden, nach ihrer Gesinnung korrekt gegendert ist, das heißt, eine Denkerin ist ihnen gesinnungsgemäß korrekt ein Denker.

Auf Kongressen und „Konferenzen mit Neonazis und Antisemiten“

Der zitierte Teil der Überschrift ist aus der Schlagzeile des Artikels von Fabian Schmid vom 31. März 19.

Es wird in diesem Artikel ausführlich berichtet von den Verbindungen von Martin Lichtmesz mit Martin Sellner, also von seinen gesinnungsgemäßen Verflechtungen mit den außerparlamentarischen Identitärinnen in Österreich.

Wer in diesem Artikel nicht vorkommt, ist die parlamentarische identitäre Regierungspartei in Österreich und ihre gesinnungsgemäß zensurierte Website.

Das darf hiermit ergänzt werden. Zur Abrundung. Um den Kreis zu schließen, Wie der Kreis in Österreich stets zu schließen ist.

Schlicht wie kurz unter der Überschrift:

Auf Kongressen und Konferenzen

Es will aber nicht wiederholt werden, nicht ein weiteres Mal wiederholt und wiederholt werden. In den entsprechenden Kapiteln ist vom Kreisschluß ohnehin genügend zu lesen.

Martin Lichtmesz statt Andreas Mölzer bei „Unzensuriert“?

Am 09.04.18, also vor bald einem Jahr, hat Martin Lichtmesz zu einem Kapitel ein Urteil abgegeben: „Putziger, exquisit hysterischer Artikel …“

Damals schon konnte ihm das Kompliment nicht zurückgegeben werden, zu seiner Schreibe. Nach Christkirchen schon gar nicht mehr, dem „Vordenker der Identitären“ … Er ist gesinnungsgemäß kein Vordenker. Denn das von den Identitären Gedachte ist Nachgeredetes. Die Chronologie muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden. Er, Lichtmesz, ist also höchstens ein Nachvorredner.

Fabian Schmid erwähnt ein ebenfalls von Martin Lichtmesz übersetztes Buch nicht. „Das große Heerlager“ nämlich. Ein Buch, das von den Besten in Österreich gut besprochen ward … Ein Roman, der gesinnungsgemäß zum von Schmid erwähnten von Lichtmesz übersetzten Buch dazu gehört …

NS In der gestrigen Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im österreichischen Rundfunk hat Walter Rosenkranz von sich gewiesen, „Identitäre“ zu kennen, er, Rosenkranz, kenne „keinen einzigen Identitären“ … Das kann ihm geglaubt werden. Wer kennt schon all die Menschen auf dem Platze, zu denen gesprochen wird, es ist eine unbekannte, namenlose Masse, keinen einzigen von diesen Menschen, zu denen Rosenkranz in Wiener Neustadt gesprochen hat, würde er, Rosenkranz, je wieder erkennen, schon gar nicht ihre Namen nennen können, nur die Fahne würde er, Rosenkranz, wohl wieder erkennen und sie begrüßen können: Grüß Gott, Frau identitäre Fahne, auch wieder mal hier …

NNS Daß Martin Lichtmesz im Ausland nicht mit der Fahne vorgestellt wird, die auch Rosenkranz persönlich bekannt ist, von der Rosenkranz nicht nur eine einzige kennt, sondern er, Lichtmesz, mit der österreichischen Flagge angekündigt wird, erzählt doch einiges über die recht richtige Einschätzung von Österreich im Ausland.

Der Mörder mit der Odal-Rune auf seiner Waffe in Christkirchen.

„TRTWORLD“ hat die Bedeutung der Zeichen auf der Waffe des vielfachen Mörders untersucht und in einer erklärenden Grafik aufgelistet, mit welchen Symbolen der Mörder seine Waffe beschmierte.

Wäre „TRTWORLD“ ein österreichisches Medium, hätte ein weiteres Symbol in die erklärende Grafik sogleich Aufnahme gefunden, nämlich die „Odal-Rune“.

Runen werden in Istanbul nicht so gängig sein, wie in Wien, in Linz …

… wo Runen auch in Bauernhäusern kein großes Staunen hervorrufen —

Da keine Bildungsreisen unternommen werden, kann nicht gesagt werden, ob Runen in Australien (Australia), in Neuseeland (New Zealand) ebenso bekannt sind, sich einer ebenso rechten Beliebtheit erfreuen, wie in Österreich (Austria).

Recht besonders die Odal-Rune.

Das Ende der Bildungsreise dieses Mannes, die ihn auch nach Österreich verschlug, motiviert aber nicht, ebenfalls, je noch auf eine Bildungsreise sich zu begeben, um herauszufinden, wie bekannt Runen in Australien sind, es reicht zu wissen, wie es um die Runen in Österreich bestellt ist.

Für Blumen scheint der vielfache Mörder nichts überzuhaben, sonst hätte er vielleicht ein Edelweiß auf seine Waffe auch noch geschmiert, oder es war seine Bildungsreise nach Österreich zu kurz, um ganz in die österreichische Tiefe sich vertiefen zu können, wo einfach Edelweiß, Rune und der edle Ritter eine Division

Wie anders die Männer in Österreich. In diesem Land lieben sogar Staatspitzenmänner Blumen, und die Kunst, die sie hegen, und sie pflegen recht eifrigen Umgang mit Kunstschaffenden, und recht besonders mit einem Künstler, der ihnen der Olympier mit der …

Phalanx

Das ist dem Kapitel „FBI: Entgeltliche Einschaltung“ noch beizufügen, kurz anzumerken, daß …

… es gesinnungsgemäß recht stimmig ist, auf dem Buchdeckel von Alexander Markovics neben Dugin der in Deutschland genannten „Salonfaschisten“ recht prominent positioniert zu sehen, mit dem gegen „Entartung“ …

Zusammenbringen, was zusammengehört … Das ist wohl die ehrenreichste Aufgabe in diesem Kreise …

… der sich gesinnungsgemäß recht wohl nur fühlt in den Salons der Schlösser, weit ab vom „gemeinen Volke“ …

Phalanx der Gesinnungsstützung

„Publikation über die Neue Rechte: Jetzt bestellen! FBI: Entgeltliche Einschaltung“

„Kurz und prägnant – schafft Abhilfe: kritisch analysiert und widerlegt.“

Es muß keine Besprechung des Kommentars von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei geschrieben werden. Das obige Zitat reicht aus, um zu wissen, der Kommentar ist eine Lobpreisung.

Was für eine „Schrift“ wird recht gelobt?

Die von Alexander Markovics …

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist?

Wer veröffentlicht eine solche „Schrift“?

Die „Österreichische Landsmannschaft“. Für deren „Eckart“ ziehen die Rechtbesten des Landes zu einem recht angemessenen Stundenlohn die Schriftfurchen, düngen mit ihren Buchstaben Zeile für Zeile – Brauneder, Nagel,

Höbelt,

Hobek,

Marinovic

… Eckart kennt alle ihre Namen, und wer von Eckart gerufen, eilt zur Schriftegge …

„Jetzt bestellen!“: eine eindringliche Aufforderung der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei. Wer könnte sich diesem Appell entziehen. Es wird auch was geboten, für 9,20 Euro aufgeboten die „Ahnen der Konservativen Revolution wie Carl Schmitt

und Oswald Spengler“ …

Kurz nebenher. Wenn Sie noch etwas Geld überhaben und vielleicht auf der Suche nach einem T-Shirt oder einem Hoodie, also einem Kapuzenpullover sind, es einmal mit den Ahnenköpfen der „konservativen Revolution versuchen wollten, aber kein solches Kleidungsstück zu finden ist, dann greifen Sie doch zu einem sellnerischen Ersatzshirt – replacement shirt – mit den nachfahrigen Köpfen,

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

die ihre Willigkeit zur Veränderung bezeugen — kurz und gut: was für eine Begriffserneuerung: „patriotic revolution“

„Alain de Benoist, Alexander Dugin, Carl Schmitt, Oswald Spengler“, und das für nur 9,20 Euro. Aber das ist bei weitem noch nicht alles. Eckart und
Markovics lassen sich nicht lumpen. Sie legen noch etwas drauf. Nämlich „Philip Stein“
… Und Stein, das ist nicht nur irgendein Kopf, das ist ein wahrer Enkelsohn, und einen treuen Enkelsohn zeichnet aus, daß er wiederbeleben möchte, was den Ahnen lebendig war, und ebenso groß,

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

das ist des Enkelsohns Ehre, gedacht: Eurofa…

Solche lobpreisenden Kommentare kosten Geld. Und wer kann das besser wissen, als das FBI? So ist es vom FBI nur billig und recht, „entgeltliche Einschaltungen auf dieser Website … gesinnungsgemäß selbstverständlich auch diesmal auf der Höhe seines Niveaus, mit dem nächsten rechtbesten Kopf des Landes, mit dem Minister, dessen Wille es ist, dem Land die äußerste respektive extremste Sicherheit zu bescheren …

Da wird jetzt noch viel Geld mit „entgeltlichen Einschaltungen“ eingebracht werden …

… vor diesem Minister war schon der Kanzler mit etwas davor an der Reihe, und all die anderen aus der zurzeitigen Regierung sollen ja, wie angekündigt, noch folgen …

Geld, Geld ist nicht nur Geld, Geld ist auch Anerkennung. Und wer verdiente gesinnungsgemäß mehr Anerkennung, als eben diese Website? Die so tapfer, so unermüdlich sich in die erste Reihe der Verteidigerinnen des Identitären …

Ach, wie wird doch heutzutage geklagt, es gäbe keine Solidarität mehr, es würde einander nicht mehr geholfen werden. Ist es nicht auch für andere nachahmenswert, wie die Phalanx der Hilfe in dieser Gesinnung zur gegenseitigen Stützung funktioniert? Das FBI sorgt für „entgeltliche“ Kommentare auf dieser Website zur Erhöhung der Rechtbesten in der Regierung, und die Website ruft zum Bestellen auf, damit auch der Eckart und seiner Schreiber und Schreiberinnen Einnahmen haben, für ihre idealistische Verteidigung des Identitären …