Brandstifter bei Biedermanns oder Biedermann bei Brandstifters

Menschgemäß ist es unerhört, ein Stück nicht gesehen zu haben, und dennoch etwas zu diesem Stück zu schreiben, das ein „Volksstück“ genannt wird, während „Schasstück“ als Gattungsbezeichnung in Wahrheit die treffende ist.

Zu dieser Unerhörtheit zwingt aber Peter Turrini selbst, daß es diesmal vollkommen ausreicht, den Inhalt mit kurzen Tonausschnitten erzählt zu bekommen, wie Mitte dieser Woche am Morgen von einem österreichischen Radiosender. Kaum war der Bericht zu Ende, war entschieden, das Stück bietet nichts, in die Josefstadt zu fahren.

Es sträubt sich sogar alles, den Inhalt, wie er berichtet wird, dieses Schasstückes nachzuerzählen. Mit montierten Zitaten aus Zeitungsberichten über die Aufführung am letzten Donnerstag, 25. Jänner 2018, kann dem aber entgangen werden.

Salzburger Kleine Zeitung Standard Krone Tiroler Apa im Frendenzimmer von Peter Turrini

Das Schasstück könnte auch Zeitungsstück, Parlamentsstück, Josefstadtstück genannt werden, oder Standesdünkelverfestigungsstück, Einfallslosstück,  Bildungsbürgerinnenselbstvergewißerungsstück, Bildungsbürgertumselbstbestätigungsstück, Schlachtrufstück gegen die sogenannten Flächenbezirke in Wien …

Das alles fällt dazu ein, wie nun über dieses Stück berichtet wird, von den österreichischen Zeitungen …

„Föttinger verweigert einen Zimmer-Küche-Realismus. Statt in einer lichtarmen Wohnung in Wien-Donaustadt befinden wir uns stets auf der Bühne.“ 

Ach, wie gut wäre dieses Land, wären da nicht diese Menschen in den „lichtarmen Wohnungen“, wären diese Menschen aus den Gemeindebauten nicht so verstockt, so lernresistent, ja, selbst so lichtarm, würden sie nur ein wenig das annehmen können, was täglich in den österreichischen Zeitungen so gut geschrieben wird, über die Menschen, die nach Österreich kommen, alles wird ihnen, den „Alltagsfaschisten“, in den österreichischen Zeitungen so gut erklärt, all die Zusammenhange wirtschaftlicher, politischer, geschichtlicher Natur, Trotzdem wollen sie nicht ablassen von ihren „Vorurteilen“, von ihren „Vorverurteilungen“, sie „formulieren“ so vor sich hin, wollen dabei gar nicht daran denken, „dass Sprache die schärfste Waffe“ …

Täglich also werden sie belehrt, von den österreichischen Medien, wie es recht ist, über Menschen, die nach Österreich kommen, zu denken, wie diesen recht zu begegnen ist, aber in ihren „lichtarmen Wohnungen“ reicht das Licht nur, um ihre eigenen Formulierungen zu schreiben, mit denen von der Donaustadt aus die ganze Welt überschwemmt wird, mit verheerenden Folgen. Allein die auf „Zimmer-Küche“ ersonnene Formulierung „Kampf der Kulturen“ …

Das Stück, ist zu lesen, soll ein „Märchen“ sein.

Ein Märchen muß, wie gewußt wird, immer erst entschlüsselt werden.

Vielleicht aber ist das Stück von Peter Turrini ganz anders zu lesen, von ihm ganz anders gemeint. Bereits der Titel „Fremdenzimmer“ nicht der wirkliche Titel, sondern: Biedermann bei Brandstifters.

Und wenn das „Märchen“ auf andere Weise zu lesen sein soll, will gerne der Inhalt nicht zitiert, sondern entschlüsselt werden, nein, nicht entschlüsselt, das wäre anmaßend, Entschlüsselungsversuche angeboten werden.

Biedermann bei Brandstifters

Es kommt ein Junge in die Bude zu Leuten, die eine Homepage betreiben, da er auf ihrer Seite gelesen hat, bei ihnen könne Sebastian, so heißt der Junge in Wahrheit, sein Handy aufladen.

Gustl ist in Wahrheit der Nachname, und mit Vornamen heißt er Hans.

Der wahre Ort, wo das Märchen spielt, ist nicht eine Zimmer-Küche-Wohnung von „lichtarmen“ Menschen in der Donaustadt, sondern das Parlament

Herta, die in Wahrheit auch anders heißt, trällert im Parlament nicht Lieder von Abba nach, sondern Reden von …

In einem Märchen kann eine Person viele Personen sein. So kann Sebastian einmal der Junge sein, dann auch wieder der Gustl, der Briefträger, der seine Arbeit verlor, dem die Menschen, die nach Österreich kommen, das dringlichste Problem, also dem zurzeitigen Bundeskanzler das größte Problem, wie Gustl eben erst wieder, gestern oder vorgestern, in Tirol deklamiert hat, es gäbe viele Probleme in Tirol zu losen, und das erste von ihm genannte: „illegale Migration“ …

Der Titel kann auch umgedreht werden:

Brandstifter bei Biedermanns

Der Briefträger oder der Junge kommt zu den Biedermanns, die in der nächsten Szene schon Brandstifter wieder heißen können, zum Essen aufs Land, aber, wenn er als Junge kommt, weiß er, bei den Brandstifters bekommt er auch Strom für sein Handy, weil der Gustl, der in Wahrheit anders heißt, ist kein Ungustl, auch wenn ihn jetzt die Krone sogar als „Alltagsfaschisten“

Die „lichtarme Wohnung“ könnte in Wahrheit auch eine bestens ausgeleuchtete Wohnung in einem altehrwürdigen Palais in der Josefstadt, in Hietzing sein, und Herta, die in Wahrheit anders heißt, nimmt nicht nur den Jungen gerne auf, Platz hat sie ja genug

Und während das Handy vom Jungen aufgeladen wird, sieht sich Herta mit Sebastian, der zwar nur einfachste Sätze sprechen kann, aber alles recht genau versteht, was gesprochen wird, den Gustl im Fernsehen an, der ihr, der „Mindestrentnerin“, ihr verlorener Sohn ist …

Gustl heißt, ist zu lesen, mit Nachnamen Knapp. Knapp, der „frühpensionierte Briefträger“, kurz: Bundeskanzler, und der Junge er selbst, als er noch nicht frühpensioniert war, und stets auf der Suche nach Strom für sein Handy, an alle Türen klopfend, bei den Biedermanns, bei den Brandstiftern …

Am Ende des Märchens soll auch ein Flugzeug vorkommen, mit dem der Junge, Gustl und Herta fortfliegen, weit weg. Das freut besonders Gustl, endlich einmal geradeaus, nicht immer im Kreis, und er telefoniert freudig mit seinem Freund Wolfgang Zamanik, ihm gleich aufgeregt das zu erzählen, und auch, was für ein Glück er mit seinem Jungen …

Es ist ein Märchen, ist zu lesen, aber es ist ein Märchen, für das es keinen Schlüssel bedarf, um es zu verstehen, die Tür zu diesem Märchen steht weit offen, es gibt den Blick frei auf eine Bühne, die, ist zu lesen, mehr oder weniger leer sein soll, bis nach hinten, bis zur Brandmauer, nichts als Leere … es scheint, als hätte wenigstens der Bühnenbildner begriffen: Leere kann nur durch Leere dargestellt werden.

Es ist ein Stück für die Menschen, die nicht in der Donaustadt wohnen, nicht im sogenannten Gemeindebau, ein Stück für die Menschen, die es sich behaglich eingerichtet haben, in ihren Redaktionsstuben, in ihren Parteiräumen, in ihren Parlamenten, in ihren Cottage-Zimmerfluchten, in ihren Theatern mit ihren Vorstellungen von den „lichtarmen Wohnungen“ der Menschen, denen sie alle Schlechtigkeit der Welt zuschieben können.

Und spätestens jetzt kann auch verstanden werden, weshalb ein Peter Turrini für einen Christian Benger ein Kulturpreiswürdiger ist, den es nicht schert, wen ein Kulturgremium vorschlägt.

Benger wird wohl in die Josefstadt pilgern, um sich das anzusehen, und dann zufrieden feststellen: Genauso sei es, so müsse die Diagnose der Gesellschaft sein, und wir, also Benger, sind ja recht gut, aber die in der Donaustadt, die sind nicht so, noch mit Tränen in den Augen, ganz gerührt noch davon, den Jungen im Trachtenjanker gesehen zu haben, ist ihm doch der Kärntner Weltkulturebe …

Fremdenzimmer

Die Presse befragt Adolf Hitler zu FPÖ, EU und Putin

Die Presse befragt Adolf Hitler oder einen Hund oder einen Hahn zu FPÖ usw - 26-01-2018 - Bericht aus dem Haus des Irrens

Als Überschrift für dieses Kapitel hätte auch genommen werden können:

„Die Presse“ befragt einen Hund zu FPÖ, EU und Putin

oder

„Die Presse“ befragt einen eierlegenden Hahn zu FPÖ, EU und Putin

oder, kurz:

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus …

Hahn und Hund stimmten nur in bezug auf die Antworten, die die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts auf ihre Fragen bekommen hat. Und am 26. Jänner 2018 veröffentlichte. Kein Hahn und kein Hund forderten je einen „Genozid“, einen Massenmord, wie der von der „Presse“ Befragte.

„Украину надо очистить от идиотов. Геноцид кретинов напрашивается сам собой. Кретинов злобных, закрытых для голоса Логоса, смертельно опасных и… при всем этом неимоверно глупых. Я не верю, что это украинцы. Украинцы прекрасный славянский народ. Это какая-то появившаяся из канализационных люков раса ублюдков.

Falls Sie eine Übersetzung benötigen. Es gibt einen Abgeordneten im österreichischen Parlament, von dem es heißt, er beherrsche die russische Sprache. Darüber hinaus ist ihm der Befragte persönlich bekannt. So kann es wahrlich nur eine authentische Übersetzung sein, die er als „Volksvertreter“ Ihnen nicht verweigern wird, sofern er Sie als „sein Volk“ …

Wer aber ebenfalls Massenmorde forderte, war Adolf Hitler. Und das bereits, als er noch nicht die totale Macht hatte, seine Forderungen real umzusetzen, gehorsame Menschen seine Befehle bereitwillig exekutierten, es als ihre „Ehre und Treue“ ansahen, Menschen massenweise zu ermorden, nur deshalb massenweise zu ermorden, weil sie Menschen waren.

Jeder Mensch, der Massenmorde fordert, fängt klein an. Da ein erstes kleines Interview, dort ein erstes kurzes Radiointerview, dort ein erster kleiner Auftritt vor wenigen Menschen, da ein erster Ballbesuch zum Knüpfen von herrschaftlichen Kontakten und zum Vertiefen der Gesinnungsbande und so weiter und so fort.

Soher ist die Überschrift nicht falsch gesetzt, daß „Die Presse“ Adolf Hitler zu FPÖ usw. befragt. Und als Untertitel Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus hinzufügen, auch das ist nicht falsch. Denn die Berichte über Menschen, die Massenmorde, die Massenverbrechen fordern, lesen sich stets wie aufgenommene Monologe aus der Psychiatrie. Und die Tageszeitung österreichischen Zuschnitts bringt am 26. Jänner 2018 eben einen solchen. Erst wenn solche Menschen, wie Adolf Hitler, von „Ehre, Treue, Heimat“ zur totalen Macht getragen, wird das von ihnen Verbreitete, Geforderte nicht mehr als das wahrgenommen, was es ihnen am Tag zuvor noch war, nämlich wirres Zeug. Und es rechnen sich alle hoch an, mit Stolz diesem wirren Zeug zu folgen.

Wäre Adolf Hitler nicht durch das Geschwefel von „Ehre, Heimat, Vaterland“ zur totalen Macht getragen worden,

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

er hätte wohl, vielleicht nicht im Irrenhaus, nicht in der Psychiatrie geendet, aber von den Menschen in seiner Gasse bedauert geendet, als Armseliger, allein in der hintersten Ecke einer Wirtshausstube, wo er tagein, tagaus mit sich allein spricht, an sich selber Ansprachen hält, die er als seine eigene Masse bejubelt. Den Menschen in seiner Gasse hätte er gedauert, sie hätten ihm an Werktagen eine trockene Semmel und Feiertagen eine Golatsche vom Vortag zugesteckt, manch einer im Wirtshaus ihm ab und an einen Almdudler spendiert.

Soher ist die Überschrift dieses Kapitels nicht falsch. „Die Presse“ befragt Adolf Hitler, wenn dieser im Jahr 2018 auch Aleksandr Dugin heißt. Wie Adolf Hitler im Haus des Irrens begann, aus dem er mit dem Schlachtruf „Ehre, Treue, Vaterland“ herausgeholt wurde, er mit dem Umhängen der totalen Macht vergewaltigt wurde, bewohnt Aleksandr Dugin das Haus des Irrens. Zur totalen Macht wird er nicht getragen. Er muß sich begnügen und darf sich erfreuen daran, im Hause der Presse als einer zu gelten, der zu befragen ist.

Adolf Hitler wurde, wie ein paar Tage zuvor ebenfalls „Die Presse“ berichtete,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

von einem „Betreiber einer obskuren Website“ eingeladen. Und ein paar Tage später findet die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts es für wesentlich, den Obskuren selbst zu befragen, der rechte Gewinnaussichten hat, mit seinem Manifest den ersten Platz vor dem hitlerischen Manifest zu belegen, in der Kategorie: Abgefahren.

Übrigens, der „Betreiber einer obskuren Website“ wird auch in diesem Jahr im Vorort von Braunau mit dabei sein als Aussteller der Veranstaltung der … montagsgemachte Innenminister ist diesmal nicht dabei, aber er müsse sich keine Sorgen machen, recht Würdige werden das Wort in seinem Sinne …

Und was für „hochkarätige Referenten“ werden am 3. März 2018 dabei sein, allein, die aus dem „Inland“ —

Es freut für den Mann, der nun nicht mehr im österreichischen Parlament ist, daß er „sein Volk“ gefunden hat, zu dem er sprechen kann

Mario Eustacchio, ein freiheitlicher Mann, der stets nur in den klügsten Zusammenhängen —

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser’“

Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

Um einen noch zu nennen: den Verleger aus dem Steiermärkischen. Es würde nicht verwundern, eines Tages zu erfahren, dieser Verleger werde in seinem Gesinnungsbunde genannt: der Siegfried Unseld aus der Grenzmark und Suhrkamp der neuen Ordnung sein Verlag. Das ist nicht zu weit hergeholt. In diesen Gesinnungsschaften sind Vergleiche mit dem Hochkarätigen so beliebt wie zerschnittene Mannesgesichter, wenn als Beispiel erinnert werden darf

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

an den Alpkreis von Norbert Nemeth mit …

Wasserschloss Aistersheim - Verteidiger Europas 2018 März 3

Was der Adolf-Hitler-ohne-totale-Macht für richtig hält, soll doch zitiert werden, um zwei Männern aus Österreich eine Freude zu machen, das sie zitieren können, stolz zu ihrer Ehre:

„Viele Positionen der FPÖ und auch des jetzigen Bundeskanzlers, Sebastian Kurz, sind aber richtig.“

Aleksandr Dugin beurteilt Kurz FPÖ in der österreichischen Qualtitätszeitung Die Presse 26-01-2018Damit können sie, die zwei hochkarätigen Herren, alle Zweifel verscheuchen, ob sie die rechten Mannen am Platze sind, ihre Positionen, die richtig seien, wenn es doch in einer österreichischen Qualitätszeitung geschrieben steht, gesagt von einem der sie an Hochkarätigkeit noch überragenden …

Gedenkt der Staatsspitze in Österreich – Ohne Sinti und Roma, aber wer will schon neben ihr sitzen

Wie in Österreich ein Gedenken an den Massenmord, an die Massenverbrechen abläuft. Im Jahr 2018, am 25. Jänner …

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Die montagsgemachte Staatsspitze setzt sich auf ihren Stuhl, und es ist ein biblisches Wunder, daß ihr Hosenboden, wenn sie wieder aufsteht, nicht durchnäßt, nicht verschmiert, nicht voller Flecken von ihrem …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„Wenn IKG-Präsident Oskar Deutsch heute bedauerlicherweise diese Veranstaltung nicht besucht, dann zeigt das, dass die Wunden noch immer tief sind[.]“

Das ist Revisionismus, nicht auf die Vergangenheit bezogen, sondern auf die Gegenwart. Das ist Gegenwartsklitterung. Nicht „die Wunden“ sind „immer noch tief“, sondern es werden in der Gegenwart Wunden geschlagen. Es sind in der Gegenwart Menschen am Werke, die es verbieten, sich mit ihnen in einem Raum zu zeigen, mit ihnen gemeinsam der Massenmorde zu gedenken, während sie sonst das gesamte Jahr über seit Jahrzehnten das Ungeheuerlichste von sich geben, nicht nur das gesamte Jahr über, sondern sogar während dieser Gedenkveranstaltung ihre Gesinnungskameraderie das Ungeheuerlichste auf irgendwelchen Plattformen schreiben und verbreiten. Und an der Spitze, kurz gesagt, die FPÖ, die nun montagsgemachte identitäre Regierungspartei.

Voran die Schreibstaffel des Verlautbarungsorgans, sie wird während der Nationalratspräsident so spricht, nichts anderes tun, als das, was sie sonst auch tut, mit ihren Kommentaren belegen, das Gedenken ist die Sekunde nicht wert, in der es begangen wird.

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

 

Erst vor kurzem war der montagsgemachte Vizekanzler, der montagsgemachte Verteidigungsminister in Kärnten dabei,  sie zogen fahnenschwingend ein, im Jänner 2018:

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren.“

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Und nun soll mit dieser montagsgemachten Staatsspitze gemeinsam einer Zeit gedacht werden, aus der die eine Spitze ihre Blumen pflückt?

Dieser Staatsspitze auf diese Weise ein sogenannter „Persilschein“ ausgestellt werden?

Den Nachfahren von Jörg Haider, diesem Nachfahren von …, der den Vornamen eines ehemaligen IGK-Präsidenten mißbrauchte, um ihn … Die Rede damals schrieb der nun montagsgemachte Innenminister seinem damaligen Parteiführer.

Wie in der Collage gelesen werden kann, sagt nun der montagsgemachte Vizekanzler, das habe nicht der zurzeitige Innenminister, sondern der Unvergessene mit seinem nach wie vor angewandten System gesagt … solche Menschen müßten, ehe sie zu einer Gedenkveranstaltung zugelassen werden, eine Prüfung ablegen, nicht über die ferne Geschichte, sondern über die eigene

Ehemaliger Bezirksrat in Wien wähnt,  Sportstadtrat gewesen …

und die ihrer Gesinnungskameraderie, ob sie ihre eigene Geschichte kennen, wissen, was sie waren, was sie reden, schreiben und so weiter …

Es sagt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka:

„‚Das Gedenken darf durch die Tagespolitik nicht zugedeckt werden.‘ Es sei aber jeder dazu aufgefordert, wachsam zu sein und jeder antisemitischen Tendenz entschieden entgegen zu treten[.]“

Es geht dabei um den Fall Landbauer, auf den der Nationalratspräsident derart antwortet. Wie wachsam es in Österreich zugeht, in dieser Hinsicht ist Österreich nie von der Spitze weggewesen; damit wird der montagsgemachte Bundeskanzler keine Arbeit haben, bei der Wachsamkeit Österreich, kurz gesagt, an die Spitze wieder bringen zu wollen.

Die Tagespolitik in diesem Land deckt auf, jedwedes Gedenken eine Verhöhnung des Sinnes von Gedenken, das Gedenken in diesem Land eine zerfressene Leiche, die an manchen Tagen im Jahr ausgegraben wird, ein stinkender Kadaver, gezerrt in die Prunkräume des Staates, vor dem dann die Staatsspitze auf ihrem Stuhl …

Im Jahr 2018, am 23. Jänner offenbart das Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, was sie unter Wachsamkeit versteht, gibt wieder einmal ihren Wissensbunker der Wachsamkeit preis. Dabei geht es nicht um „antisemitische Tendenzen“, aus diesem Bunker wird herausgetreten, angetreten zum Antisemitismus …

Ein Verlautbarungsorgan, das nicht mehr nur Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei sein will, wie im oben verlinkten Kapitel gelesen werden kann, sondern der gesamten montagsgemachten Regierung in Österreich, dieser Regierung, die „ideologisch“ nicht den Antisemitismus und schon gar nicht den Antiziganismus überwinden will, sondern den „Kulturmarxismus“. Und auch hier geht voran, der Redenschreiber des einstigen Parteiführers.

Dann hat sich Nationalratspräsident Sobotka wohl zufrieden auf seinen Stuhl niedergelassen.

„Gänzlich anders sah das die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures. Zum zahlreichen Erscheinen von Regierungsmitgliedern sagte sie zur APA: ‚Das ist der aktuellen Diskussion geschuldet, um offen zu sein.‘ Die Diskussion um das Liedbuch zeige, dass es noch immer Menschen gebe, die den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten Republik mit Füßen treten.“

Was in diesem Land Österreich auch getreten wird, ist das Geschichtsbewußtsein. Hochgehalten die Ahnungslosigkeit, die Gedankenlosigkeit, wie eben erst in Niederösterreich ihr Parteigenossene Franz Schnabl mit seinem Plakat „Gasgeber“ …

Und der Antifaschismus wird in Österreich auch dadurch mit Füßen getreten, daß er zu einem instrumentalisierten Antifaschismus verkommen ist. Wie auch die Wochenzeitung „Falter“ mit ihrer letzten Ausgabe vorführt. Während als Beistand und Wahlhilfe wohl für alle Parteien, die nicht FPÖ heißen, ein vor Jahrzehnten herausgebrachtes Liedbuch ausgegraben wird (wie lange ist dieses wohl schon in österreichischen Redaktionen archiviert für den genehmen und also parteipolitischen Gebrauch?), wird in genau dieser Ausgabe auch über die „lustigen Plakate“ der SPÖ Niederösterreich berichtet, werden diese Plakate auch abgebildet, mit einer einzigen Ausnahme aber, das Plakat mit Franz Schnabl als „Gasgeber“ wird vorenthalten. Es wird stets ausgegraben, hervorgeholt, was sehr lange zurück liegt, und damit auch eine indirekte Hilfe gegeben, wie im Fall Landbauer, der nun sagen kann, er sei ja damals noch ein Kind gewesen und also noch kein Mitglied von …

Und, wie ein biblisches Wunder, plötzlich bekommt der Bundespräsident seinen Mund auf, segnet also diesen instrumentalisierten Antifaschismus höchststaatlich ab, wie er beispielsweise den Redenschreiber großväterlich gütig zum … oder einen, für den Dugin wohl auch ein Philosoph ist, eben wieder in Österreich, vielleicht um sich auch als „Stichwortgeber“ für die zurzeitige Regierung zu positionieren, zum Vizekanzler …

„Bundeskanzler Kurz bedauerte wie schon zuvor Sobotka nach Ende der Veranstaltung das Fernbleiben der Kultusgemeinde: ‚Ich sehe das genauso wie der Nationalratspräsident‘, sagte der VP-Chef gegenüber Journalisten. Gleichzeitig verwies er auf seine ’sehr gute Zusammenarbeit‘ mit IKG-Präsident Oskar Deutsch. Zur Veranstaltung sagte Kurz, seine Generation sei wohl die letzte, die in der Schule noch mit Zeitzeugen sprechen konnte. Diese Erfahrung sei schmerzhaft, aber wichtig gewesen – und es sei eine besondere Verantwortung, die Erinnerung an die Opfer aufrechtzuerhalten, gab er zu verstehen.“

Er, Kurz, wird wohl mit „Zeitzeugen“ zu sprechen gekonnt haben, aber hat er auch zugehört? Oder war und ist er von Taubheit geschlagen? So wie er ungeprägt ist von einem Menschen, von dem er behauptet, dieser habe „unser Land geprägt“?

Und auch das, kurz gesagt, ist Gegenwartsklitterung. Es gibt heute genügend Menschen, die Zeitzeugnis ablegen können, und seine Generation wird nicht die letzte sein, die mit diesen Menschen sprechen wird können. Aber diese Menschen werden nicht eingeladen, von diesen Menschen wird im Zusammenhang mit dem Holocaust-Gedenken nichts berichtet, kein Bericht darüber, sie hätten an diesem Gedenken der Staatsspitze teilgenommen, kein Bericht darüber, sie wären eingeladen gewesen, aber sie hätten es abgelehnt, daran teilzunehmen, was nur allzu verständlich wäre. Es wird ihnen nicht einmal die Gelegenheit gegeben, ihre Teilnahme abzulehnen. Aber es sind die Menschen, die heute noch weiter Opfer dieser Gesinnung sind, die keine Leiche, kein stinkender Kadaver wie das Gedenken sind, sondern schrecklich lebendig …

Er, Kurz, bräuchte nur einmal, um ein aktuelles Beispiel anzuführen, nach Plauen zu fahren, wo es Ende Dezember 2017 einen Brandanschlag … Und das in Europa. In einem Staat der Europäischen Union.

Es gibt zu viele Kapitel, auf die verwiesen werden könnte. Deshalb nur einige:

Europa der Nacht

Antiromaismus und Antisemitismus

Und was, Alexander Van der Bellen, ist mit dem Antiziganismus?

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

In Österreich am 9. November 2017 

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: Doppelstaatsbürgerschaften für Roma und Sinti!

Holocaust ist gleich Shoa und Porajmos

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Der Landeshauptmann von Burgenland ist in der Welt berühmt

Maria Theresia 2017

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Und so weiter und so fort.

Holocaust-Gedenken auf österreichische Art - 2018 Jänner 25

Mindshrinking: Austria in short time to the top

LaudaGoschn

Was für ein mediales Aufheben nun, weil ein alter Mann einen Betrieb erwirbt. Von der Größe her verhält sich dieser Betrieb wie die Liliputbahn im Prater zu einem wirklichen Zug.

Und nun soll Niki, diese Minimundusfluglinie, einen neuen Namen bekommen: LaudaMotion.

LaudaGotion wäre passender, zu dieser aufgeblähten Bedeutung, der ihr nicht nur Niki Lauda selber gibt. Ausgesprochen wird es verständlicher: [ˈgɔʊ̯ʃən] … und erst recht, wenn österreichisch ausgesprochen: [goschn].

Und weil gar so von österreichischer Lösung bei diesem Erwerb dieses Flugbetriebes geredet und geschrieben wird, wie wichtig, eine österreichische Lösung, daß der Betrieb nicht in ausländische Hände falle, gleich einen richtig österreichischen Namen nehmen für diese Minimundusfluglinie: LaudaGoschn.

Gar viel wurde auch darüber berichtet, wie sehr dieser Flugbetrieb Niki Lauda am Herzen liege, daß sich augenblicklich die Frage aufdrängt, weshalb habe er dann diesen seinen ihm so am Herzen liegenden Flugbetrieb je abgestoßen. Es will gar nicht nachgeforscht werden, was seinerzeit die Gründe waren, daß er Niki weggab, sich trennte, den Flugbetrieb aus seinem Herzen riß und abstoß…

Wie redet Niki Lauda doch stets der Eigenständigkeit das Wort, gegen den Staat, gegen den Einfluß der Politik, für die Wirtschaft, die ja doch alles gar besser …

Wer aber rennt gleich zum Staat, zur Politik, bedürftiger als je eine alleinerziehende Notstandsbezieherin, und schreit um Unterstützung, um Hilfe, um Einflußnahme? Niki Lauda. Er wird vorgelassen und vor allem auch gehört, im Gegensatz zur allereinerziehenden Notstandsbezieherin, die nicht vorgelassen wird und vor allem nicht gehört wird, also von der montagskurzschen Regierung, wie leuchten die Augen des montagsgemachten Infrastrukturministers, wenn er etwa erzählt, er habe selbst einmal für den Minimundusflugbetrieb gearbeitet und Niki Lauda sei einer, der …

Ja, es zahlt sich halt aus, sich rechtzeitig, auch wenn ein über Jahre so erfolgreich Imkreisfahrer die Politik, den Staat gar nicht brauche, wie er stets gar go…

Niki Lauda weiß seit den Iden des März von dem Plan „Liste Kurz“

Lauda, dem bei „Politikern das Speiben“ kommt, unterstützt Kurz

Superkurz

In „Downsizing“ wird vom Schrumpfen von Menschen erzählt. Das ist nur in einem Film möglich. Was aber in Österreich wirklich verkleinert wird – davon erzählt auch das aufgeregte Getue um den Imkreisfahrer, von dem er Jahrzehnte später immer noch zehrt –, ist: Mindshrinking.

Mindshrinking ist nicht nur in Österreich verbreitet, aber die Freunde von LaudaGoschn mit Regierungsstühlen sind gewillt, beim Schrumpfen des Geistes Österreich in kürzester Zeit an die Spitze …

Austria - Mindshrinking

Metapedia, Quelle des Wissens von FPÖ unzensuriert, Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei in Österreich


Metapedia - Gesinnungsuntergrund FPÖ unzensuriert

Nein, nicht Verlautbarungsorgan der identitären Regierungspartei, schon schwingt sich FPÖ unzensuriert auf zum Verlautbarungsorgan der gesamten zurzeitigen Regierung in Österreich.

„Das Projekt der neuen österreichischen Regierung besteht also ideologisch gesehen darin, den Kulturmarxismus zu überwinden.“

Das schreibt FPÖ unzensuriert am 23. Jänner 2018. Das ist von Belang. Und, sie das verbreitet, was ihr nun zum montagsgemachten Innenminister von sich gibt.

Mit dem Inhalt des Kommentars „Konterrevolution gegen den Kulturmarxismus – Kickl und das Ende des ’68er-Projekts'“ aber ist nichts anzufangen. Jedwede Beschäftigung damit unnütz, jedwede Beschäftigung damit wäre nur eine Aufwertung, von etwas, das nicht einmal dazu taugt, es abzuwerten.

Aber ein Hinweis darauf, woher FPÖ unzensuriert ihr Wissen bezieht, also die Männer und vieleicht auch Frauen, von denen nun einer schon im Innenministerium sitzt, darf oder muß gemacht werden: Metapedia. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird zu Metapedia verlinkt, also zu ihrer Quelle des Wissen über „Kulturmarxismus“.

Auch die Inhalte von Metapedia keine, mit denen zu beschäftigen sich je lohnt, aber sie erzählen viel über den unzensurierten FPÖ-Hintergrund, stimmiger wohl: FPÖ-Untergrund:

„Die jüdischen Protagonisten der – in der BRD hofierten, verbeamteten und pensionsverwöhnten – Frankfurter Schule zerrütteten nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche Universitätsleben und propagierten dekadente Kultur, um europäische Traditionen zu vernichten …“

„Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Haß, von Nichtweißen ausgehende Rassenunruhen, in ethnische und Verteilungskriege einmünden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen – häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und spirituelle Kraft – hoffnungslos verloren sind.“

Das ist, beispielhaft nur zitiert, zu lesen auf Metapedia unter dem Begriff „Kulturmarxismus“, der Quelle der unzensurierten FPÖ …

Aus welcher Quelle des Wissens sollte eine Gesinnungsverwandte sonst schlürfen, als aus dieser, für die Norbert Hofer ein „deutscher Politiker“ ist.

„Hofer, Norbert Gerwald – deutscher Politiker – schreibt für das Netzportal ‚unzensuriert’“

In solch einem Gesinnungsuntergrund kann kein anderes Wissen … und wonach es, wenn es herauskommt, oberhalb der Erde riecht, davon wurde bereits erzählt, als ein Faschingsbauer mit dem Duft von „Treue, Ehre“ aus seiner Nase und seinem Mund direkt den montagsgemachten Vizekanzler und den montagsgemachten Verteidigungsminister anblies …

FPÖ unzensuriert Metapedia

Verkaufte Heimaten

Verkaufte Heimat

Von Horváth gibt es den Satz: „Eigentlich bin ich ganz anders, nur ich komme so selten dazu.“

Einer, der Hofer heißt, könnte diesen Satz für sich etwas abändern: „Eigentlich bin ich ganz anders, nur ich heiße Hofer.“

Eine, die Hofer heißt, wird damit die Last, einen solchen Namen zu tragen, ausdrücken wollen.

Einer, der Hofer heißt, wird damit, einen solchen Namen zu tragen, ausdrücken seinen trutzigen Stolz auf seine Treue zu diesem ehrenreichen Namen, den Hofers der Vergangenheit nachzugehen.

Es wurde von ein paar Hofers

Von Hofer zu Hofer zu Hofer und – Wählende behütet! – zurück

der Vergangenheit schon erzählt. Von noch einem ist zu erzählen, weil 2018 ein recht besonderes Gedenkjahr ist. Aber vor allem, weil auch dieser Hofer sehr viel mit Südtirol zu tun hat. Mit Südtirol, dem Luxusthema schon der identitären Parlamentspartei, mit Südtirol und der Doppelstaatsbürgerschaft, dem gegenwartsabgewandten Anliegen der nun montagsgemachten Regierungspartei, im Grunde schon die zukunftsverneinende Beschäftigung der, kurz gesagt, zurzeitigen Regierung in Österreich.

Von Peter Hofer wäre also noch zu erzählen. Aber von diesem hat bereits Felix Mitterer erzählt in „Verkaufte Heimat“.

Und bei Felix Mitterer kommt auch Heinrich Himmler vor. Wie lieb er da steht, in seinem Trachtenrock, neben Franz Hofer. Himmler, der Mann der „Treue“, der „Ehre“ und der „Anständigkeit“ … „Werte“, auf die wieder …

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch 

Sprachposen der Anständigkeit

Es gibt noch einen aus der Vergangenheit, dessen Name endet auf „hofer“, und es scheint, auch das Verpflichtung, ihm nachzugehen, ihn zu Ikone zu erwählen.

Einer, der nicht Hofer heißt, aber betroffen ist, könnte den Satz von Horváth für sich abändern: „Eigentlich verkaufen die Hofers immer meine Heimat, nur ich gebe ihnen so oft meine Stimme dafür.“

Eine, die nicht Hofer heißt, aber betroffen ist, könnte den Satz für sich abändern: „Eigentlich verkaufen die Hofers immerzu meine Heimat, nur ich merke mir das immerzu nie.“

Alle, die nicht Hofer heißen, es aber in der Hand hätten, daß ihre Heimaten nicht immerzu von Hofers verkauft werden, nur …

Hofer - Südtirol - Verkaufte Heimat

 

„In short, nut is trump.“

Wenn über eine Zeit gelesen wird, die rund einhundert Jahre her ist, kann herzhaft über eine Zeit gelacht werden, die keinen Tag her ist. Beim Lesen der „Träumer“ von Volker Weidermann.

Der Anlaß ist keiner zur Freude, als die Tochter vor rund einhundert Jahren zu ihrer Mutter sagt:

„Kurz, meschugge ist Trumpf.“

Ein Satz, der in Deutschland gesagt wurde, von Marietta zu Ricarda Huch. Und heute ein Satz zum weltweiten herzhaften Lachen: „Short, meshugge is trump.“ Oder: „Short, mad is trump.“ „Short, bonkers is trump.“

Was daran besonders gefällt, das ist: die Großschreibung im Deutschen von „Trumpf“, aber die Kleinschreibung im Englischen von „trump“. Das rückt die Verhältnisse so augenscheinlich zurecht. Und mit Blick auf das Große und das Kleine, das stets so wichtig genommen wird, gibt es noch eine Übersetzungsvariante, die wohl zum herzhaftesten Lachen anregt:

„In short, nut is trump.“ 

Das ist die Lieblingsübersetzungsvariante. Denn. „Short“ steht nicht am Anfang, und muß daher nicht großgeschrieben werden. Es ist ja ein Satz, kurz gesagt, der heute in vielen Ländern unterschiedlich verstanden werden kann, aber stets zum herzhaften Lachen.

Übrigens, in diesem Buch von Volker Weidermann über die Zeit vor rund einhundert Jahren finden sich Wörter, die heute inflationär verwendet werden. Wie hysterisch wird heute etwa von „Wut“ gesprochen, von den „Wutbürgerinnen“, „Wutbürgern“. Das schöne Wort aus diesem Buch wurde allerdings noch nicht gehört: „Wutblasse“. Und weniger schön, aber auch die gibt es heute wieder vermehrt, das sind die „Blutgierigen“.

Und von der „Strizzikratie“ wurde damals gesprochen. Heute sind es andere Wörter, aber die das ausdrücken.

Es hat sich nicht viel getan in diesen einhundert Jahren. In vielerlei Hinsicht nicht viel getan. Oder. Es wird immer noch das gemacht, was auch vor einhundert Jahren schon gemacht wurde, gedacht wurde, während im Heute so getan wird, so gedacht wird, als wäre das Alles, was geschieht, etwas Neues. Auf das Antworten gefunden werden müßten …

Ricarda Huch schreibt darüber:

„Besonders widerlich an unserer Zeit und als ein deutliches Zeichen der Entartung unserer Zivilisation erscheint es mir, daß nichts geschehen kann, ohne daß sofort fotografiert und kinematografiert würde. Es ist der äußerste Grad schamlosen Bewußtmachens: Die Menschheit lebt vor dem Spiegel. Vielleicht kommt es einmal dazu, daß die Mörder und Einbrecher es nicht lassen können, ihre Taten gleich kinematografieren zu lassen, und so würde schließlich auch das Verbrechen durch Bewußtheit aufgelöst.“

Kurz meschugge ist Trumpf - In short nut is trump

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

Ehre Treue - Österreich

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren wird, tief betroffene Gesichter geben wird, Worte der Mahnungen sprechen wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus gedenken wird, ist wieder einmal festzuhalten, was für Schindluder mit dem Gedenken getrieben wird.

Denn. Nichts offenbart mehr das hohle Gerede in Österreich als Gedenkreden. Diese Gedenkreden in Österreich sind zugleich Verneinungen des Handelns, das diesen Gedenkreden eigentlich unmittelbar folgen müßte. Aber es folgt nichts. Schlimmer. Es folgt stets das Gegenteil. Diese hohlen Forderungen danach, sich erinnern zu müssen, sind Null-Forderungen. Denn, wie bereits ausgeführt: Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist ein Null-Erinnern.

Gerade im Gedenkjahr 2018. Wie oft wird der Bundespräsident neben seinem montagsgemachten Bundeskanzler stehen, zu dessen Sprachposen über die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus zustimmend tief bewegt nicken, der hart daran arbeitet, sich den Titel „Erster Nullhandler des Staates“ zu verdienen.

So wird es sein im Gedenkjahr 2018, wenn es um die Vergangenheit gehen wird. So ist es im Gedenkjahr 2018 wie in jedem Jahr, wenn es um die Gegenwart geht. Wenn ein Mensch stirbt, wie rasch wird über diesen etwas Gutes geschrieben. Hohlschreibung ist es. Wie es eben erst vom montagsgemachten Bundeskanzler vorgemacht. Ein Mensch ist gestorben, der, schreibt der montagsgemachte Bundeskanzler, „unser Land prägte“, schreibt der von diesem Menschen also Ungeprägte.

Und gerade im sogenannten Gedenkjahr 2018, das wieder in diesem Sinne ein Passivjahr, ein vergeudetes Jahr und kein Aktivjahr sein wird, wenn auch die montagsgemachte zurzeitige Staatsspitze aufmarschieren, tief betroffene Gesichter geben, Worte der Mahnungen den Menschen entgegenschleudern wird, vorneweg der montagsgemachte Bundeskanzler, der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus zu gedenken den Menschen als Auftrag und Befehl, für die Staatsspitze selber aber Auftrag zum Widerhandeln des Gedenkens, ist wieder einmal festzuhalten, wie unnütz das Gedenken — auch mit Blick auf das montagsgemachte Regierungsprogramm einer montagsgemachten Regierung mit dem „Schaften, geht voran!“.

Gerade einmal ein Monat ist nun vergangen, seit diese montagsgemachte Regierung ihre Stühle im Bundeskanzleramt plaziert, schon ist offen der Wahlspruch „Treue, Ehre“ zu hören.

Daß „Treue, Ehre“ in diesem Land immer noch so leichtfertig nach all den Jahrzehnten des Gedenkens gesprochen werden kann, mit Jubel bedankt werden kann, spricht für die Nutzlosigkeit des Gedenkens, wenn dieses ohne entsprechendes Handeln, schlimmer, wenn alles Handeln gegen das Gedenken ist. Das hohle Gedenken ist für wenige Tage im Jahr reserviert, während die Propaganda, die Verherrlichung der Schandtaten seit Jahrzehnten Tag für Tag in Österreich passiert, und das nicht nur in Kärnten, wo im Beisein von dem montagsgemachten Vizekanzler, dem montagsgemachten Verteidigungsminister „Treue, Ehre“ von einem Bauern als „Duft der Erde“ propagandiert wird. „Der Duft der Erde.“ Wer als ein Bauer weiß es besser, wie Erde riecht – auf dem Lande. Der Geruch der Erde auf dem Lande ist der Gestank der Jauche, dem Gemisch aus Brunze und Scheiße. Für einen Bauern freilich ist das kein Gestank, sondern der Duft seines Geistes, dem er voller Stolz seinen eigenen Stuhl zur Krönung beimengt.

Leicht wäre es, daran zu erinnern, wessen Wahlspruch es war, und zu schaudern. So hohl dieser Wahlspruch war und ist, dahinter freilich steckt etwas Handfestes, etwas, das dem absolut widerspricht, was auch in diesen Gesinnungsschaften stets propagiert wird, was auch diese Gesinnungsschaften stets vorgeben verteidigen zu wollen, nämlich die Freiheit des Menschen.

„Treue, Ehre“ steht für „Gehorsam“. Für absoluten „Gehorsam“ des Menschen. Und „Gehorsam“ ist das absolute Widerwort zu Freiheit.

Ehre Treue Heimat Österreich

Kein Zitat kann das, wenn es mit dem größten Widerwillen geschieht, deutlicher, unmißverständlicher belegen, als eines von einem der Bluttäter des deutschen reiches, von einem, der im Meerblut der Menschen, die er gesinnungsgemäß zum Ermorden auf Endloslisten schrieb, watete:

„Die Gleichsetzung von Treue u. blindem Gehorsam illustriert eine Rede, die …“

Es war die Rede von einem Mann, kurz gesagt, der eben erst in einem Kapitel Erwähnung fand, als es um Sprachposen der Anständigkeit ging, als es Aufregung darüber gab, daß Menschen, wie mit größer Konzentration formuliert wurde, „an einem Ort gehalten werden sollen“ … in einem Land der Bauern, die wissen, auch die Bäuerinnen, wie österreichische Erde riecht, wird heute wie ehedem gehalten, was zu halten ist, Kühe, Menschen …

Und eine recht besondere „Treue“, ein recht besonderer „Gehorsam“ wird in diesen Gesinnungsschaften der Frau zugewiesen … was wäre denn ein Bauernhof auch ohne „die Lieblichkeit einer treuen Hündin“, wie es mit größter Konzentration der Mann formuliert, der wohl  in seinem nun recht hohen Alter schon noch die Mühe auf sich nimmt, in den Vorort von Braunau zu reisen, um den Vorträgen etwa von einem Bachheimer, einem nun montagsgemachten Innenminister …

Allein beim Lesen von „Nervenklinik“ im Titel des Buches, aus dem oben zitiert wird, mußte gedacht werden, das ist auch eine Konstante durch die Zeiten: das Obskure. Diese „Treue“ zum Obskuren, dieser „Gehorsam gegen das Obskure, diese Einbildung: je obskurer, desto mehr ehre oder desto obskurer, je mehr, wie es Landwirtschaftskameradinnen mit der Rechtschreibbegabung eines montagsgemachten Verteidigungsministers für sich recht stimmig schreiben, je obskurer, desto mehr ähre

Ehre in Wahrheit ein verschleiertes Wort für Obskurität … Ähre, die Losung der Obskuren … Ähre, die Treue der Obskurinnen …

Und Bachheimer, der „Betreiber einer obskuren Website“ lädt den Ährenreichsten, den Treuesten, den Gehorsamsten des Obskuren ein,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

sozusagen als Vorprogramm zum sogenannten Akademikerball in der Hofburg, zum Aufmarsch der Ährenreichsten, der Treuesten, der Gehorsamsten des …

Glückliches Österreich - Einen Bundespräsidenten zu haben der genau weiß wann das Politische beginnt

Und als ein Altbauer im Ausgedinge in „seinem Teil der Hofburg“ sagt er: „Lasst sie doch.“

Das ist recht österreichische Tradition. Es ist ja nichts Politisches. Ist ja Tanz, Polka und Walzer. Politisch wäre es ja erst, wenn eine Frau mit ihrem Vater aus Frankreich wie ein als ein Doppelkomet …

Es ist ja nichts Politisches, wenn der nun montagsgemachte Vizekanzler und einstige Bezirksrat und Dümmeleien Ewigtreue auf den Akademikerball mit seiner NR Präsidentin III zum Ball der Ewigtreue zum Obskuren ährenreich …

Fürwahr, es ist ja nichts Politisches in Österreich, stets ist es ja nur Parteipolitisches auf Gaspoltshofenhinterstubenbühne mit dem „Duft der Erde“ …

Das ist recht österreichische Tradition, seit einer Ewigkeit, seit Nestroy wird es schon gewußt. Es kommt eh nie so schlimm, und der Komet ja auch nie. Verjuxt dennoch muß werden. Und wenn das materielle, das geistige, das ethische Vermögen wieder einmal verjuxt, ja mei, dann halt alles gesetzt auf ein Brieflos. Wie wohl eine internetautomatisierte Übersetzung von „Brieflos“ ausfiele? Kurzschein?

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

„Nicht zum ersten Mal besucht der antiliberale russische Publizist Österreich. In der Vergangenheit fiel er durch FPÖ-Kontakte auf. Jetzt hat ihn der Betreiber einer obskuren Webseite eingeladen.“

Das schreibt die Tageszeitung „Die Presse“ am 18. Jänner 2018.

Aleksandr Dugin - Bachheimer - FPÖ - Das Manifest der Welt als Psychiatrie

„Betreiber der obskuren Website“ ist Thomas Bachheimer. Thomas Bachheimer hält dort einen Vortrag, wo auch Herbert Kickl einen Vortrag hält.

Thomas Bachheimer oder der Kongress der Adventgeschichten

Thomas Stelzer legt auf recht bewährte österreichische Traditionsart seine Landeshauptmannbesonnenheitsprüfung ab

FPÖ unzensuriert: Mit Lobgesang auf Götz Kubitschek gegen „Entartung“

Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

Thomas Bachheimer ist der „Betreiber einer obskuren Website“. Herbert Kickl ist der „Innenminister“ der FPÖ. Was sagt das über Österreich? Alles. Aber nichts Gutes.

„Die Presse“ stellt Dugin vor: „Putins Stichwortgeber“. Nun, was immer Dugin in Rußland für wen auch immer sein möge, ist gänzlich unerheblich, was aber mit Dugin über die nun zur montagsgemachten identitären Regierungspartei erzählt werden kann, ist mehr als deutlich, wessen Dienerin sie ist.

Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

„Die Presse“ hätte schreiben können, was zutreffender ist:

„Der Betreiber einer obskuren Website“ lädt einen Obskuren ein:

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist?

Putin-Ideologe Siegfried Eisele will Völker Deutschlands unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg

Und so weiter und so fort.

Als Dugin einmal in Wien war. In einem Palais. Mit den Spitzköpfen der nun montagsgemachten identitären Regierungspartei. Das muß nicht mehr ausgeführt werden, was damals zu seinem Manifest geschrieben: Es ist das Manifest der Welt als Psychiatrie.

Was aber stets auffällt, wie in der Collage gelesen werden kann. „Faschismus“ darf und kann nicht fehlen, wenn ein Obskurer vom „Betreiber einer obskuren Website“, der für die „Verteidiger Europas“ ebenso wichtig ist, ihn als Vortragenden zu haben wie den zurzeitigen Innenminister, eingeladen wird. Wie überhaupt das Faschistische je nicht fehlen darf, bei der montagsgemachten Regierungspartei, ganz gleich, um was es geht, ob um Antifaschismus, ob um Doppelstaatsbürgerschaften für Menschen in Südtirol und so weiter und so fort …

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Von den Dümmeleien eines einstigen Bezirksrates

Wählet Martin Luther Führer der

Es wird nun der Aberwitz von dem montagsgemachten Vizekanzler aufgenommen, auch von klugen Menschen, sich mit der Dummsage von diesem Mann, dem an einem Montag der Vizekanzler zugeschanzt wurde, zu beschäftigen, darüber zu schreiben, wen würde Bruno Kreisky heute wählen.

Das ist eine recht beliebte Dümmelei in dieser Gesinnungsschaft, also etwa von FPÖ und NPD, zu behaupten, zu plakatieren, dieser und jener Tote würde heute ihre Parteien wählen … übrigens, tote Frauen mißbraucht sie hierfür nicht … wenigstens im Tod vor männlichem Mißbrauch in Sicherheit … Ach, würden doch bloß tote Männer diese Gesinnungsschaft wählen, wie gut könnte es auf der Welt sein.

Wie gelesen werden kann, plakatierte die NPD, Martin Luther würde NPD wählen. Damit wurde etwas Falsches plakatiert. Auf dem zur NPD tatsächlich passenden Plakat hätte, wie in

Soziale Heimatpartei, Führer Luther

ausgeführt, stehen müssen: Wählet Martin Luther, Führer der

Die NPD in Deutschland hat für ihre Dümmelei, wer sie wählen würde, wenigstens eine Person genommen, die gesinnungsgemäß zu ihr paßt. Der Vizekanzler der FPÖ in Österreich hat für seine Dümmelei, wer seine identitäre Partei wählen würde, eine zu ihm und zu seiner identitären Partei ganz und gar nicht gesinnungsgemäß passende Persönlichkeit mißbraucht.

Aber was ist von einem montagsgemachten Vizekanzler schon zu … der nicht einmal von sich selber weiß, was er beispielsweise „zehn Jahre“ lang in seinem Leben war, etwa, wie er erst behauptete, „Sportstadtrat in Wien“ gewesen zu sein. Er war schon mal was, in Wien, nämlich Bezirksrat. Vielleicht erwähnt der Vizekanzler den Bezirksrat, der er tatsächlich einst war, nicht, weil er fürchtet, verwechselt zu werden, mit dem in Fernsehkaisermühlen gerufenen …

Wenn also auf Dümmeleien von diesen Gesinnungsschaften schon eingegangen werden muß, dann nicht, um diese ernsthaft aufzunehmen, sich mit diesen ernsthaft auseinanderzusetzen, denn das heißt stets nur eines, solchen Dümmeleien einen Wert beizumessen, den diese ganz und gar nicht haben. Eine Dümmelei ist eine Dümmelei, und sonst nichts, gar nichts.

Im Falle von dem montagsgemachten Vizekanzler reicht es, kurz gesagt, ihm auszurichten: Bezirksrat oder (wer es liebevoller sagen will) Dummerchen, bleibe er bei seiner Gesinnung, mißbrauche er seine seit Ewigkeiten tote Gesinnungskameraderie, von der heute noch Parteien wie die NDP, die FPÖ … gesinnungsgemäß zehren, etwa von Martin Luther, dem Schutzherrn von Antiziganismus, von Antisemitismus, von …

Und Bezirksrat oder Dummerchen, so ein Zwerg war Martin Luther, wie bereits der NDP ihr in den Ahnenpaß geschrieben, nicht, daß er heute NPD oder FPÖ wählen würde, er wäre ihr Führer, und würde sich von ehemaligen Bezirksrätinnen wählen lassen.

Und Bezirksrat oder Dummerchen, einer hätte ihn nach kurzer Rückfrage wohl davor bewahren können, die ganz und gar nicht zu seiner Gesinnung passende Persönlichkeit zu mißbrauchen, einer, weil auch Mitglied der lutherischen Organisation, hätte ihm sofort sagen können … Dummerchen, nicht Kreisky,

„Nazikirche“, Hofer und die Angst des Bischofs vor dem Tor der Geschichte

Luther, Luther ist der Gesinnungskamerad …

Es ist halt auch eine Frage, welche Einsager, welche Souffleusen beschäftigt werden, auf der Gaspoltshofenhinterstubenbühne, die momentan mit einem ebenfalls recht billigen Plakat der „Gasgeber“ …

Bruno Kreisky oder wie dem montagsgemachten Vizekanzler Namen aus seiner Gesinnungskameraderie nicht mehr einfallen