Sprachposen der Anständigkeit

Herbert Kickl - Keine genehme Aufgabe

Es gibt nun, wie kann es anders sein, Aufregungen um ein von dem montagsgemachten Innenminister verwendetes Wort: „konzentrieren“. Er, Kickl, spricht sich dafür aus Menschen „konzentriert unterzubringen“.

Welche andere Sprache soll er, Kickl, denn sprechen können, als die der Vorfahrinnen, die in seiner Gesinnungsschaft recht gepflegt wird, das Gesinnungspracherbe der Ahnen,

Nazisein in der Beschreibung von FPÖ unzensuriert: „Verwicklungen mit dem NS-Regime“

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

von Generation zu Generation weitergetragen …

Und nach dieser Traditionsstange zu greifen wieder mehr und mehr bereit …

Es blümelt zur Weihnacht ’17 auf dem Lande Österreich edelkornweißig

Bald ist es ein Monat her, daß es zur Montagsangelobung dieser Regierung kam, und schon kommt der montagsgemachte Innenminister in internationale Schlagzeilen, die alle Regierungsmacher und Regierungsmacherinnen höchste Orden einbringen müssen, für die Steigerung des Ansehens Österreichs in der Welt, auf diese gar traditionelle Weise.

Vor bald einem Monat, am 22. Dezember 2017, gab der Innenminister dem senderischen Fellner ein Interview in dem er, es ging dabei um Abschiebungen von Menschen, sagte:

„zu recht und ordnung zum durchbruch verhelfen müssen … das ist keine angenehme aufgabe die unsere exekutive dann zu vollziehen hat … aber es ist dann eine notwendige aufgabe …“

Das sei „keine angenehme Aufgabe“, so Kickl; es fehlte bloß noch, und es hätte nicht überrascht, der Zusatz, und bei dieser „notwendigen Aufgabe“, wenn sie erfüllt ist, „anständig geblieben zu sein, ohne dabei seelischen oder charakterlichen Schaden genommen zu haben“ …

„Aufgabe“, „Ordnung“ … Zwei Wörter, die Heinrich Himmler dutzendfach in seiner ein paar Seiten umfassenden Rede in Posen brachte, aber auch „Gerechtigkeit“ sprach er an; ebenfalls ein Wort, das nicht nur von der FPÖ, sondern auch von der ÖVP oft und oft gebracht wird.

Er, Kickl, sagte nicht „neue Ordnung“ … er ist ein recht kluger Mann, weiß also, daß es keine „neue Ordnung“ wäre, wenn auch einer aus seinem Gesinnungskreis von einer solchen …

Wolfgang Dvorak-Stocker, Neue Ordnung und FPÖ unzensuriert: „Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

… es fand sich bis jetzt kein Mensch, wie es scheint, der ihm sagte, diese seine von der Vorsehung ersehnten Ordnung war wohl einmal eine neue, aber das ist lange her, daß sie tatsächlich neu war, vielleicht vor der heutigen Zeitrechnung, als Menschen noch an eine Sintflut glaubten, die seine Gesinnungskameraderie viel später mit nostalgischer Verklärung tatsächlich über die Menschen brachten …

Es wird hier keine Gleichstellung von Herbert Kickl und Heinrich Himmler vorgenommen. Denn. Das wäre töricht. Eine solche Gleichstellung wäre absolut dumm und falsch angesichts der Geschichte. Das muß erneut so deutlich geschrieben werden. Denn. Es gibt immer welche, die es absichtlich mißverstehen wollen. Darüber hinaus, wie nicht nur im Kapitel Die Tradition oder, was das gleiche ist, die Zukunft mit freiheitlichen Nationalratspräsidenten – Teil 1 geschrieben, interessiert das deutsche reich und also auch Heinrich Himmler nicht.

Von Interesse aber ist die Weiterverwendung der Sprache, wie auch gegenwärtig weiter mittels Sprache etwas als gut, als anständig hinzustellen versucht wird, sprachliche Posen der Unschuld eingenommen werden, während es in Wahrheit weder gut noch anständig noch unschuldig ist, sondern Ungeheuerlichkeiten …

Und das Schlimmste daran ist, daß diese, kurz gesagt, Sprachposierer und Sprachposiererinnen die ersten sind, die das selbst glauben, was sie den Menschen verhökern wollen. Beispielsweise, kurz aufgezählt: „Gerechtigkeit“, „Fairness“.

Es sind also die Mechanismen, die nach wie vor wirken, die von Interesse sind, auf die aufmerksam gemacht werden muß. Wohin solche Mechanismen führen: in den Untergang, in die Verelendung in jedweder Hinsicht: ethisch, moralisch, wirtschaftlich …

Die Mechanismen sind

Die Tradition oder, was das gleiche ist, die Zukunft mit freiheitlichen Nationalratspräsidenten – Teil 4

stets die gleichen: es wird vorgegaukelt, daß das sogenannte eigene Volk am Herzen liege, daß alles gut werde, wenn erst einmal alle Menschen außer Landes, die nicht zum sogenannten eigenen Volk und so weiter und so fort.

Und im sogenannten Gedenkjahr 2018 ist es nicht verkehrt,

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Aktivjahre der Toleranz statt einem Gedenkjahr

nicht falsch, darauf zu verweisen, daß diese Mechanismen, die geradewegs in den Untergang in jedweder Hinsicht führen, exemplarisch das deutsche reich mit seinem Reichsinnenminister … wer diese Mechanismen der Verführung späterhin recht bedienen konnte, war auch ein Blauer, der vor zehn Jahren … noch ein Jubiläum in diesem Jahr für das Niemals-Vergessen der Schäden,

Maximilian Krauss: „Unvergessen“ System Haider

die Verführungsmechaniker und die wenigen Verführungsmechanikerinnen dieser Gesinnung stets anrichten, für die sie stets andere verantwortlich machen, für die sie stets andere als Schuldige hinstellen.

NS Und auch das kann und muß erneut angeführt werden. Gäbe es nicht diese ständigen Verweise aus dieser Gesinnungsgemeinschaft in die Vergangenheit, gäbe es deren ständiges Beharren auf die Vergangenheit nicht, müßte die Vergangenheit gar nicht angesprochen werden. Eben erst hat die montagsgemachte Regierung einen gesinnungsreichen Vergangenheitsboden für ihre Erstvorstellung ausgesucht, nämlich den Kahlenberg, schon hat sie für ihre erste Klausur Seggau gewählt – natürlich ein Schloß, unter einem Prachtbau macht es eine identitäre Partei schon gar nicht, so nahe am Volke wie sie ist -, und fehlen sollte halt auch nicht: ein bißchen „Gau“ …

FPÖ unzensuriert sogar zum Verunglimpfen von Namen absolut unfähig

Es gefällt FPÖ unzensuriert recht gar nicht, was Alexander Pollak schreibt.

Und weil es ihr so recht nicht gefällt, was Alexander Pollak schreibt, kann sie gar nicht anders, als zu versuchen, seinen Namen zu verhunzen.

Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert: „Pollack“.

Polack - FPÖ unzensuriert 9-1-18

Nicht erst seit dem montagsgemachten Verteidigungsminister ist im ganzen Land bekannt, den einzigen Kampf, den Menschen aus dieser nun montagsgemachten identitären Regierungspartei ständig zu führen haben, ist der gegen die Rechtschreibung der deutschen Sprache. Es ist nahezu rührend, es könnte Mitgefühl aufgebracht werden, wie sie unentwegt tapfer und doch vergeblich um die Beherrschung der deutschen Sprache kämpfen …

Im Grunde sind sie auch zum Beleidigen, zum Verunglimpfen durch Sprache recht unfähig. Sie werden wohl „Polack“ gemeint haben, wenn sie in diesem Kommentar vom 9. Jänner 2018 ständig von einem „Pollack“ schreiben, also „Polack“: abwertende Bezeichnung von Menschen aus Polen.

Und im Grunde wäre es auch keine Verunglimpfung, würden sie ihn „Polack“ nennen. Mehr schon eine Auszeichnung. Werden doch Menschen aus Polen auf FPÖ unzensuriert anerkennend beschrieben, als Nachzueifernde … Sie werden doch nicht Menschen in Polen, beseelt von gleicher identitärer Gesinnung, verunglimpfen wollen? Freilich, im Eifer, im unbändigen Willen nach Verunglimpfung kann es schon passieren, daß für das Verunglimpfen das Falsche gewählt wird. Der Geifer ist zwar ein unverzichtbarer Kamerad solcher Gesinnung, solcher Denke, aber für das Denken ist der Geifer kein Bruder.

Gesinnungsgemäß nimmt die Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert es mit Eifer und Geifer auf, schreibt in ihren Kommentaren ebenfalls ständig von einem „Pollack“. Auch Peter_ ist wieder mit einem Kommentar dabei. Sie erinnern sich, Peter_, der Mann, der zu Veranstaltungen als zahlender Teilnehmer reist, die ein nun montagsgemachter Innenminister mit seinem Vortrag …

Und was bei einer gesinnungsgemäßen Namensverhunzung nicht fehlen darf, ist, Menschen als „hässlich“ zu verunglimpfen. Das bringt gesinnungsgemäß Peter_ ein. Es darf dabei gesinnungsgemäß das Sexuelle auch diesmal nicht fehlen. Einer oder eine aus der Schreibstaffel pflichtet Peter_ bei, vermutet, „Pollack“ besitze bloß ein „Handwaggerl“, und darüber hinaus meint er oder sie, wohl auf sich selbst bezogen, es mache „Intelligenz geil“ … eine durchaus überraschende Feststellung in einem Land, von dem nur ein Slogan bisher bekannt war, es mache, kurz: schwarz …

 

FPÖ unzensuriert Jänner 18

 

Wehklage ohne Recherche

FPÖ unzensuriert - Info-Direkt - Jouwatch - Martin Sellner - Geld und Patriotismus

FPÖ unzensuriert bringt am 7. Jänner 2018 im Grunde eine Zusammenfassung der Wehklage von Martin Sellner auf seiner Homepage, daß er kein Bankkonto mehr habe, also in Österreich. In Ungarn scheint er jetzt eines wieder zu haben.

Die Hintergründe, weshalb ihm von einigen Banken das Konto gekündigt wurde, werden nicht genannt. Weder von FPÖ unzensuriert noch von Info-Direkt noch von Jouwatch. Verdächtigungen werden gebracht, kurz zusammengefaßt: „die linke Meinungsmafia“ war’s.

„Zudem versuche die Antifa zu verhindern, dass Sellner finanzielle Unterstützung erfährt.“

Das schreibt Jouwatch. Erstaunlich, welch großer Einfluß der „Antifa“ zugeschrieben wird.

Dabei hätte gerade von Journalistenwatch erwartet werden dürfen, daß sie nicht Verdächtigungen, Vermutungen weitergibt, sondern der Sache auf den Grund geht. Schreiben doch für Journalistenwatch gerade Personen, die von sich meinen, die Elite des Journalismus zu sein, und meinen das wohl nicht nur auf Österreich beschränkt.

Martin Sellner jammert und FPÖ unzensuriert jammert für ihn, aber die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ sammle doch auch Spenden und habe dennoch …

Es wird wohl auch in dieser Sache sich am Ende herausstellen, wenn wer sich die Mühe macht, es genau zu recherchieren und nicht nur auf das je zu bezweifelnde Wort Sellners setzt, daß es sich nicht ganz recht so darstellt, wie es Martin Sellner darstellt, und wie es für ihn FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch bereitwillig, ohne Recherche, darstellen.

Denn eines ist klar. Ohne Gesetzesbruch kann es in Österreich nicht gehen, einer Person ein Konto zu kündigen, zu sperren, zu verweigern. Seit dem 18. September 2016 gibt es beispielsweise in Österreich einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto. Und mit diesem Gesetz ist auch geregelt, welche Verfehlungen dazu führen können, die zur Ablehnung eines Kontos berechtigen.

Es ist recht dünn, was hier FPÖ unzensuriert, Info-Direkt und Jouwatch anführen, weshalb Martin Sellner kein Konto … nein, es nicht dünn, es ist nichts, nur Verdächtigungen, Vermutungen, gesaugt aus der gemeinsamen Gesinnung.

FPÖ unzensuriert zitiert die Wehklage von Martin Sellner auch darüber, Paypal habe ihn gesperrt … Gesinnungsgemäß erzählt Martin Sellner nicht, weshalb. Und gesinnungsgemäß ergänzt FPÖ unzensuriert nicht, weshalb. In der Collage kann ebenfalls gelesen werden, was „Der Tagesspiegel“ am 14. Juni 2017 dazu schrieb:

„Menschenverachtender geht es kaum: Die Identitäre Bewegung will verhindern, dass im Mittelmeer Flüchtlinge gerettet werden. Dafür wollen die Rechtsextremisten ein Schiff auf das Mittelmeer schicken, das Hilfsorganisationen behindern soll. Für die vom Ertrinken bedrohten Asylbewerber würde das den Tod bedeuten. Jetzt aber hat PayPal den Rechtsextremisten das Spendenkonto eingefroren. Das hat Martin Sellner, der Anführer der Identitären Bewegung Österreich, auf Twitter bekannt gegeben.“

Info-Direkt schreibt von „[u]nrühmliche[m] Höhepunkt in der Jagd auf Patrioten“ … „Rechtsextremisten“ sind also „Patrioten“. Das ist der Gesinnungskreis in Österreich, dessen Zentrum der „Patriotismus“ ist

der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund …

NS Die FPÖ ist nun eine montagsgemachte Regierungspartei, also die

erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

FPÖ unzensuriert Sommerfeld - Sellner - identitär - Paypal

fpö untensuliet – deutscherobby: lechz und lechz

FPÖ unzensuriert - deutschelobbyinfo für Silvana Heißenberg

Es muß eingestanden werden, es interessiert wenig bis gar nicht, wer Silvana Heißenberg ist, was sie zu sagen hat oder nicht zu sagen hat. Es will auch nicht darüber nachgedacht werden, ob die Reaktionen auf ihre „Meinungen“ überzogen sind, nicht überzogen sind.

Silvana Heißenberg hat ohnehin genügend Fürsprecher und Fürsprecherinnen, hat nun ihre mediale Öffentlichkeit gefunden, hat nun neue Internet-Einträge gefunden, daß sich die Frage doch stellt, weshalb jetzt bloß das Geplärre, sie könne ihre „Meinungen“ nicht mehr öffentlich äußern. Sie äußert sie doch, unentwegt. Kann es sein, daß diese mediale Öffentlichkeit sich selbst nicht als Öffentlichkeit, sich selbst nicht als Teil des Internets versteht?

Und was für „Meinungen“ äußert Silvana Heißenberg, die gar so verteidigungswert erscheinen, also ihrer medialen Öffentlichkeit?

Sie, Heißenberg, vertritt beispielsweise die „Meinung“, Angela Merkel sei die

„verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste“.

Nun, das klingt nicht nach Meinung. Das klingt nach Wissen, das klingt nach Prüfung der Geschichte. Das klingt auch nach Wissen, was Kriminalität ist. Und mit dieser Prüfung und mit diesem Wissen kommt Heißenberg zum Schluß, Angela Merkel sei … Bei ihrer Prüfung der Geschichte des „deutschen Volkes“ wird ihr wohl Bundeskanzlerin Adolf Hitler entgangen sein, nein, nicht entgangen, dieser war ja kein Bundeskanzler, sondern „Reichskanzler“, oder kurz: „Führer“, und als solcher nicht einmal kriminell und schon gar nicht verachtenswert, weil eben kein Bundeskanzler.

Und wer sind ihre Fürsprecherinnen?

Es ist beispielsweise FPÖ unzensuriert. Wie in der Collage gelesen werden kann. Es ist Peter_ aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, der sie zitiert und verlinkt zu einem Mann, von dem Sie hier in mehreren Kapiteln bereits gelesen haben dürften.

Von Peter_ selbst kein Wort mehr; eben erst ein Kapitel beendet über den Personalpool oder die eiserne Reserve für den montagsgemachten Innenminister … 

Wie recht es doch Österreich hat. In Österreich findet Peter_ keine Bundeskanzlerin, der er Verachtung und Kriminalität an den Kopf schreiben könnte, so muß er nach Deutschland blicken, ausweichen, um Heißenberg gesinnungsgemäß doch noch zitieren zu können, doch noch mutig einer Bundeskanzlerin auf den Kopf zu schreiben kann, wie kriminell und verachtenswert er sie doch … aber er ist auch ein recht eigenständiger Kopf, beläßt es nicht beim Zitieren, findet für Angela Merkel eine recht eigene Bezeichnung: „Besatzungskanzlerin“.

Wie schön es aber Deutschland hat, wird auch an diesem Beispiel ein weiteres Mal klar.

In Deutschland findet sich keine „Homepage“ eines Abgeordneten einer nun montagsgemachten Regierungspartei, die sich für derartige „Meinungen“, wie etwa die von Silvana Heißenberg geäußerten, einsetzt.

Es sind Homepages etwa von diesem oben erwähnten Mann, der in der nun montagsgemachten Regierungspartei in Österreich doch ein rechtes Ansehen genießt.

Oder die „deutschelobby info“. Auf dieser Homepage etwa wird ein Fürsprache-Interview gebracht, übernommen von Info-Direkt. Stefan Magnet der Interviewer.

Die „deutschelobby“ ist nicht von einer Regierungspartei in Deutschland. Das ist irgendeine Homepage von Menschen, die sich das „Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.08.1939“ von der Vorsehung wünschen. Und wie in der Collage gelesen werden kann, gibt es gesinnungsgemäß eine „Kronen-Zeitung Ostmark“ … wer diesen Link anklickt, kommt aber nicht nur „Kronen-Zeitung“, sondern zur „Jungen Freiheit“. Diese Wochenzeitung hat durchaus viel gemein mit der „Zur Zeit“, nur eines nicht, sie ist nicht das Blatt der Mandatare und Funktionärinnen einer Regierungspartei wie in Österreich …

Kronen-Zeitung Ostmark - Gerd Honsik - deutschelobbyinfo

Kein Wort mehr zur „deutschenlobby“ … zu viele Kapitel bereits, in denen diese …

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

Für wen ist FPÖ-Unzensuriert da? Für die „Ja zum deutschen Reich“-Lobby

Harald Kotschy stürmt an für FPÖ-Unzensuriert & „Ja zum Deutschen-Reich“-deutsche-lobby …

Schachtschneider: Professor von He-Chr Strache & „Ja zum Deutschen Reich“

Und so weiter und so fort …

Eines noch. In Deutschland schreibt irgendeine Homepage, also „deutschelobby“:

„Selbstverständlich glauben auch wir so an den Holocaust™, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist!“

deutschelobby info - identitär - sellner - honsik

Erinnern Sie sich, in Österreich sprach in etwa so ein Mandatar der FPÖ, dessen Sohn jetzt ein recht Hoher im österreichischen Parlament für die identitäre Regierungspartei ist, und zu dem der Spruch recht paßt: wie das Kind, so der Vater …

FPÖ unzensuriert und deutschelobby info - Verwechslung nicht ausgeschlossen

Hat es Deutschland nicht schön? In Deutschland kann es wohl nicht zu Verwechslung kommen zwischen Websites von irgendwelchen Menschen und von Regierungsparteien. In Österreich hingegen, wenn Sie nicht aufpassen, meinen Sie auf FPÖ unzensuriert zu sein, aber tatsächlich auf „deutschelobby“, wenn Sie nur auf die Beiträge blicken, wie in der letzten Collage zu sehen ist.

Hat es Deutschland nicht schön? Vor allem wegen einer und der wohl wichtigsten Sache, die

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition 

FPÖ unzensuriert: Personalpool für den montagsgemachten Innenminister

Herbert Kickl hat, wie bekannt, für sich einen Personalpool entdeckt, der eindrücklich bestätigt, wie diese montagsgemachte Regierung für das Neue, für Veränderungen steht.

Welche Expertinnen und Experten aus dem unzensurierten Personalpool für das kicklsche Amt sich selbst unentwegt noch empfehlen, wird er, der montagsgemachte Innenminister besser als sonst wer wissen.

Auf einen aus der Schreibstaffel möchte dennoch besonders hingewiesen werden

Auf einen recht ausgewiesenen Experten, der sich mit seinen Kommentaren auf FPÖ unzensuriert seit Jahren als Mitarbeiter des Innenministeriums empfiehlt, auf Peter_, einen Mann der wie kein zweiter der österreichischen Schreibstaffel um die „kriminellen Netzwerke Bescheid weiß, der diese schon benennen kann, ehe sich solch eine Organisation eines „kriminellen Netzwerkes“ je gebildet haben wird können, wie die der „Lesben-Mafia“, von der er am 6. Jänner 2017 bereits zu berichten weiß, während in ganz Österreich es noch für unvorstellbar gehalten wird, daß sich so eine Organisation in Österreich je bilden kann.

FPÖ unzensuriert - Vor Dreck schützen

Es sollte Herbert Kickl diesen Mann unbedingt in sein Amt berufen, mit diesen seinen jahrelangen Verdiensten auf FPÖ unzensuriert bietet er sich wie kein zweiter aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert an, ihm seinen Stuhl gleich in einer Vertrauensstellung neben den Stuhl von Herbert Kickl zu rücken. Diesem Mann, der recht lange schon weiß, in welcher Hinsicht …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Peter_, ein Mann mit dem rechten Willen zur Erneuerung der uralten Träume, Peter_, ein Mann, dem die gleichen Veranstaltungen wie dem nun montagsgemachten Innenminister wichtig sind, etwa die im Vorort von Braunau …

Viktor Orbán weiß für FPÖ-ÖVP-Regierung die Wahrheit

Wahrheit von VIktor Orbán ist die Wahrheit die FPÖ-VIzekanzler zum Verbreiten recht gefällt

Daß der montagsgemachte Vizekanzler von der Gspartei verbreitet, was Viktor Orbán zur montagsgemachten Regierung in Österreich sagt, nun, das ist verständlich.

Das gefällt dem Vizekanzler gesinnungsgemäß recht. Auch wenn es nicht stimmt. Er, Orbán, weiß es nicht besser. Fern von Österreich. Das könnte ihm nachgesehen werden. Aber zu viele Medien in Österreich tun ebenso so, schon haben sie so zu schreiben,

Lügen in Zeiten der Fake News

Mit FPÖ erste identitäre Regierungspartei in der Europäischen Union und mediales Lügen für Malý-Strachu-Vláda in Österreich

Sebastian Kurz verspritzt seinen Traum von der „Richtungsentscheidung“ und Österreich tut so, als wäre dieser Wirklichkeit.

Bereits zu Beginn sollen Wähler und Wählerinnen in Österreich Schuld sein an der rechtskonservativ-identitären Regierung

als schrieben sie nicht zu Österreich, sondern beispielsweise zu Ungarn und ihr Korrektor Orbán …

Die Wahrheit aber ist.

Die montagsangelobte Regierung in Österreich ist keine gewählte Regierung, sondern eine gemachte Regierung.

Wie lange wird es noch dauern, bis auch in Österreich so recht orbánische Handlungen, die wahrlich zur Ehre gereichen, von der zurzeitigen Regierung gesetzt werden, wie beispielsweise die

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbi.

Das ist nicht auszuschließen. Ist doch Orbán ein von Strache und Kurz Gelobter …

Dreisatz des Schreckens

 

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

FPÖ Patriotische RegierungsparteiNun präsentiert sich die FPÖ als „Patriotische Regierungspartei“.

Patriotismus klingt gar verlockend.

Wohin aber lockt diese Gesinnungspartei (kurz: Gspartei)?

Kurz gesagt:

In den Abgrund.

Blauer Kornblume Patriotismus

Formel der FPÖ – Rechtsextremismus ist gleich Patriotismus

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

„Zusammenbringen, was zusammengehört!“

Patriotismus: „Ejakulat einflößen … Tauchkurs für Asylanten … 10 Minuten … ohne aufzutauchen“

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus

Nazisein in der Beschreibung von FPÖ unzensuriert: „Verwicklungen mit dem NS-Regime“

„Ausgeprägte[r] Patriotismus“

Herbert Kickl - Facebook - Instagram keine Plattformen des SozialexhibitionismusNS He.-Chr. Strache teilt, wie in der Collage gelesen werden kann, ein Video von Herbert Kickl. Der montagsgemachte Innenminister antwortete erst vor kurzem auf die Frage, weshalb er nicht auf Twitter sei, damit, daß er kein „Sozialexhibitionist“ sein wolle. Deshalb ist Herbert Kickl auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ und „Instagram“:

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

 

Wolfgang Dvorak-Stocker, Neue Ordnung und FPÖ unzensuriert: „Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

Neue Ordnung FPÖ unzensuriert

Der montagsgemachte Vizekanzler der Republik Österreich teilt weiter gesinnungsgemäß recht gern Kommentare der FPÖ unzensuriert, die von Maskottchenpaten Martin Graf gegründet wurde.

Es schreibt weiter recht gern für FPÖ unzensuriert Wolfgang Dvorak-Stocker. Wie am 5. Jänner 2017. Worüber schreibt er? Es will nicht einmal der Titel genannt werden. Denn allein schon die Nennung des Titels würde eine Anerkennung bedeuten. Aber was im Titel genannt wird, ist eine bloße Behauptung, die Angeberei im Titel wird bereits bestätigt durch seinen ersten Kommentarsatz bestätigt: „von der ‚Natur‘ nicht vorgesehen …“.

Wolfgang Dvorak-Stocker hat es nicht für FPÖ unzensuriert geschrieben, sondern für seine „Neue Ordnung“. Und FPÖ unzensuriert hat, wie in der Collage gelesen werden kann, es bloß übernommen.

Die passende Antwort hierzu darf dem Kommentar von Peter_ entnommen werden:

„Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

Peter_ meint damit gesinnungsgemäß nicht FPÖ unzensuriert. Wie auch? FPÖ unzensuriert ist ja kein Medium, sondern, um den montagsgemachten Infrastrukturminister zu zitieren: „Das ist Grafs Homepage.“

Und wer Peter_ ist? Nun, das ist der Mann, der beispielsweise eine Veranstaltung im Vorort von Braunau besucht, auf der der inzwischen montagsgemachte Innenminister Vortragender …

Peter_ schreibt in seinem Kommentar noch etwas, das die recht hohe Meinung von den und die recht hohe Wertschätzung für die Menschen, für die die FPÖ stets vorgibt, da sein zu wollen, in dieser Gesinnungsschaft unmißverständlich zum Ausdruck bringt:

„Die gleichgeschalteten Medien, … darunter die Proleten-Porno-Zeitung ‚Kronenzeitung‘ – werben in großflächigen Anzeigen wieder für Perversen-Veranstaltungen in Wien.“

Ein rechter Gesinnungsmann wie Peter_, der bei einem Cesar Bresgen studiert hat, kann nur Abscheu haben vor einer „Proleten-Porno-Zeitung“, die von Menschen gelesen wird, um deren Stimmen die FPÖ stets so recht gurrt.

Ja, da hat doch FPÖ unzensuriert schon ein rechtes ordentliches Verständnis von Qualität. Es ist ja auch kein Medium, sondern die „Homepage“ von … Und so eine Qualität, wer könnte Berufener in der Qualitätsbestimmung sein als der zurzeitige Vizekanzler, diese durch Verbreitung anzuerkennen?

FPÖ unzensuriert - Kronenzeitung - Proleten-Porno-Zeitung

Ach ja, Wolfgang Dvorak-Stocker. Ein Gesinnungsmann, über den es nichts mehr zu sagen gibt. Zu viele Kapitel, in denen er vorkommt. Es ist wohl etwas Wahren daran, daß Figuren sich in Romane drängen, ohne diese je in Romanen gehabt haben zu wollen. Wolfgang Dvorak-Stocker ist so eine Figur. Aber nicht nur er.

Wolfgang Stocker-Dvorak gibt also die „Neue Ordnung“ heraus. Was in dieser zum Lesen vorgesetzt wird, wer für diese schreibt, kurz gesagt, wer die „Aula“ kennt, wer die „Zur Zeit“ kennt, weiß, was von der „Neuen Ordnung“ zu erwarten ist. Mehr will dazu gar nicht mehr geschrieben werden. Es kann dem Kapitel Die geforderten Verbotsgesetze auch nichts Deutlicheres mehr hinzugefügt werden.

Eines aber wirkt doch weiter befremdlich. Wie sehr medial versucht wird, aus Alexander Höferl den „Chefredakteur“ der FPÖ unzensuriert zu machen,

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

während ein ausgewiesener Chefredakteur der FPÖ unzensuriert keine Erwähnung findet. Es ist ein Gesinnungsmann aus dem Verlag von Dvorak-Stocker. Es wird wohl dieser ehrenwerte und staatsausgezeichnete Verlag aus dem Steiermärkischen nicht in Verbindung gebracht werden wollen mit dieser „Homepage“.

FPÖ unzensuriert - Vor Dreck schützen

Und was zu diesem Gesinnungsmann aus dem Steiermärkischen doch noch einfällt. Statt Nemeth hätte auch er im Verhandlungsteam der FPÖ sitzen können, als es um, kurz gesagt, die nächste Regierung in Österreich ging. Ein Unterschied zwischen ihm und Norbert Nemeth beispielsweise in bezug auf „Ehe für alle“ ist nicht auszumachen.

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

Zum Abschluß noch. Ja, so einen rechten Gesinnungsmann zu verteidigen, wem stünde es einzig zu, ihn zu verteidigen als einer Homepage, deren wichtigster Verbreiter ein nun montagsgemachter Vizekanzler ist …

FPÖ unzensuriert verteidigt in hohen stockerischen Worten den Unsinn, um nicht zu sagen, den National…

Neue Ordnung

Martin Graf, Gründer und Maskottchenpate von FPÖ unzensuriert

FPÖ Unzensuriert - Maskottchenpate und Gründer Martin Graf

Wie jetzt versucht wird, Alexander Höferl medial als „Gründer“ von FPÖ unzensuriert herbeizuschreiben, wohl um den Mandataren dieser nun montagsgemachten Regierungspartei sich anzudienern, wohl auch, um sich selbst einreden zu können, keinen Umgang mit solchen Menschen zu pflegen, sich also ein sogenanntes reines Gewissen herbeizuschreiben, wenn über Funktionärinnen dieser nun montagsgemachten Regierungspartei etwas sogenanntes Gutes geschrieben werden muß, ist offensichtlich.

Aber nicht Alexander Höferl, nicht ein Mitarbeiter dieser Partei also, hat FPÖ unzensuriert gegründet, und das kann nicht oft genug wiederholt werden in Anbetracht der medial massiv einsetzenden Umschreibung der Geschichte der letzten Jahre, sondern es war ein Mandatar dieser Partei, nämlich Dr. Martin Graf.

Wie im Kapitel

III. Präsident NR unterstellt sich, in einer Diktatur zu leben

gelesen werden kann, gab es „Unzensuriert“ bereits als „Infobrief“ von Martin Graf, als er noch nicht einmal zum III. Präsidenten NR mit Mehrheit im österreichischen Parlament gewählt worden war.

Weiter kann gelesen werden, daß es Martin Graf war, der den „blauen Adler“ von FPÖ unzensuriert auf den Namen „Viktor“ taufte.

Martin Graf, der Maskottchenpate …

Damals, wie ebenfalls gelesen werden kann, war Alexander Höferl auch schon mit dabei. Ein treuer Mitarbeiter eben, der öffentlich für das einstehen muß, was seine Dienstgeberin … und darüber hinaus erfüllt er für gar viele Medienmenschen in diesem Land eine wichtige Aufgabe, sie können sich vor ihre Spiegel stellen und mit einem herbeigeschriebenen reinen Gewissen aufsagen, sie wären stets mit äußerster Kritik, stets mit äußerster Schärfe gegen eine Gesinnung, für die ein Alexander Höferl steht, vorgegangen, sie hätten nie gezögert, die ehrenwerten Mandatare und Funktionärinnen dieser Partei darauf hinzuweisen, welche verabscheuungswürdigen Positionen ihre Mitarbeiterinnen …

 

Für AfD und FPÖ sind deren Mitarbeiterinnen ihre „Nigger“

FPÖ und AfD sehen ihre Dienstnehmer als ihre Neger an

In „Pulp Fiction“ fragt ein Boß seinen Handlanger, ob er „sein Nigger“ sei, und dieser antwortet, ja, er sei „sein Nigger“ … So in dieser Art müssen wohl die erfolgreichen Aufnahmegespräche ablaufen, in der nun montagsgemachten österreichischen Regierungspartei und in der AfD in Deutschland.

Mit einem Unterschied zwischen Deutschland und Österreich. In Österreich finden auch Medien und das Personal von anderen Parteien, daß die Dienstnehmer der identitären Regierungspartei deren „Nigger“ sind, wie am Beispiel von einem wieder einmal festzustellen war: FPÖ unzensuriert – Österreichischen Medien groß über ihre Seiten geschrieben: Es ist der Graf und nicht der Höferl

Nicht anders agiert, wie gelesen werden kann, nun einer aus der AfD:

„Verschweigen Sie bitte nicht, dass es ein Mitarbeiter war.“

Wobei die Frage unbeantwortet bleibt, hat nun Jens Maier das wenigstens selbst getwittert oder mußte eine Mitarbeiterin als seine „Negerin“ gegen den anderen Mitarbeiter als „Neger“ das twittern?

Ja, so ein Mandatar von der AfD wird mehr um die Ohren haben als etwa ein amerikanischer Präsident, von dem es heißt, die fürchterlichsten, die negativsten Tweets presse er selbst heraus. Ja, so ein Mandatar von der AfD wird mehr als ein amerikanischer Präsident von der Weltpolitik in Anspruch genommen und überlastet sein, daß es nur verständlich ist, wenn er keine Zeit mehr findet, unter seinem Namen Tweets selber herauszupressen.

Daß es keinen Unterschied zwischen AfD und FPÖ in der Sicht auf ihre Mitarbeiterinnen gibt, überrascht nicht, marschieren diese doch im gleichen Gesinnungsschritt:

Gaulands Bollwerk

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Der gewichtigste Unterschied aber zwischen Deutschland und Österreich ist, auf den kann nicht oft genug hingewiesen werden:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Und wenn schon von Mitarbeitern von FPÖ und AfD die Rede ist, kann auch gleich die rechte Sorge der FPÖ unzensuriert über die Bedrohung durch Neujahrsbabys erwähnt werden, nämlich durch

„den hohen Anteil an ausländischen Neujahrsbabys in Deutschland und Österreich. Aber auch im restlichen  Westeuropa wurden 2018 sehr oft Migranten Eltern eines Neujahrskindes, beispielsweise in Italien. ‚Sieg der Ausländer über die Italiener.'“

Das ist doch eine rechte Sorge. Die Bedrohung durch Neujahrsbabys. Wer als eine FPÖ kann das besser wissen, daß Kinder stets nur das werden, was ihre Eltern sind, und das ist doch eine recht große Gefahr für die Menschen in Österreich. Vor dieser Gefahr zu warnen, wer kann es ihr verübeln, hat sie doch ständig etwa die Mölzers oder die Gudenusse oder … vor Augen …

Seltsam daran ist bloß, daß mit dieser Gesinnung nun auch aus dieser Partei so viel von „Veränderung“, so viel von „Neuem“ zu hören ist, während in dieser Partei nicht einmal Kindern zuerkannt wird, sie könnten anders als ihre Eltern werden. Wobei äußerst fraglich auch ist, ob die Eltern der Neujahrsbabys, vor denen FPÖ unzensuriert warnt, des Gedenksjahres 2018 überhaupt das sind, was ihnen von dieser Gesinnungsseite unterstellt wird …

Und die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert nimmt diesen ihr hingeworfenen Knochen mit recht großem Appetit auf und schreibt in ihren Kommentaren von den Mitarbeiterinnen, also von den „Negern“ …

Es will nicht zitiert werden, was die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in ihre Kommentare ergießt. In die Collage aber ist eine Auswahl als Beleg aufgenommen.

FPÖ unzensuriert und Neujahrsbabys - Warnung vor Geburten von Mölzers und GudenusseEs ist das Geschwefel, um einen Eindruck von diesem Gesinnungswütigen zu vermitteln, etwa vom „deutschen Rumpfstaat“, von „Hochverrat“ … in welche Gesinnungszeit damit zurückgewollt wird, ist nicht schwer zu bestimmen …

„Früher wurde über Deserteure die Höchststrafe verhängt…“

Das mag auf den ersten Blick irritieren, Desertion im Zusammenhang mit Geburt zu lesen. Aber „früher“ war das Gebären auch Pflicht für … Und „Deserteure“ haben in diesem Gesinnungsschaft der Mölzers und Gudenusse nach wie vor einen ehrenanrüchigen Stellenwert …

Es ist gesinnungsgemäß Antisemitisches dabei, Lobgesang auf Ungarn … die Schreibstaffel nimmt sich halt ein Vorbild an

Wer sonst soll zitiert werden von der Schreibstaffel als ein Mann, der rechtes Ansehen in der FPÖ …

Gesinnungsgemäß kann es auch diesmal nicht ausbleiben, gegen Frauen generell … wobei der „Grenzer“ sich eines verbeten haben will, abwertende Äußerungen über seine „Lendenkraft“, denn – auch das ist dabei, Menschen zu Tieren … – er halte mit „jedem Neger mit tierischem Schniedel“ mit …

Und so weiter und so fort.

Der Wunsch von „Berengar“ aber, „keine Negerbabys mehr sehen“ zu müssen, wird sich nicht erfüllen. Denn. Es ist nicht zu erwarten, daß diese Partei auf ihr Anforderungsprofil für ihre Dienstnehmerinnen, also ihre „Nigger“ zu sein, verzichten wird. Wohl ganz im Gegenteil. Jetzt, da sie eine montagsgemachte Regierungspartei ist, werden sich nicht wenige selbst bei ihr anstellen, um ihr als Mitarbeiter den „Nigger“ zu machen.