Wolfgang Paalen, Adolf Hitler und die Kunstakademie

Immer noch gerne wird gesagt, ach hätte die Kunstakademie Adolf Hitler doch aufgenommen, was wäre der Welt, den Menschen erspart geblieben …

Ein abwegiger Gedanke. Ein maskierter Schuldfreispruch der Menschheit.

Unartikulierte Wolke - Österreich

Nicht gesagt wird, was wäre der Welt, den Menschen entgangen, hätte die Kunstakademie Wolfgang Paalen doch aufgenommen.

Ein nicht so abwegiger Gedanke.

Adolf Hitler hätte nicht zu dem werden müssen, zu dem ihn die Menschen gemacht haben. Das zeigt der Weg von Wolfgang Paalen, der ein Künstler war, auch ohne Aufnahme in die Kunstakademie.

Wie wenig jedoch wird von Wolfgang Paalen gesprochen, gerade in Österreich, obgleich wie Adolf Hitler er aus Österreich, und wie viel hingegen wird immer noch von Adolf Hitler gesprochen, als wäre je eine einzige Leistung von ihm wert, besprochen zu werden. Zu reden freilich ist von Adolf Hitler, aber nicht von Adolf Hitler als Person, sondern von den Menschen, die sich ihren Adolf Hitler erschufen, wie auch heute noch von Menschen ihre Adolf Hitler – gleich wie sie heißen mögen – erschaffen werden.

Wolfgang Paalen wurde nicht in die Kunstakademie aufgenommen. Adolf Hitler wurde nicht in die Kunstakademie aufgenommen.

Aber von nur einem kann über seine Leistungen als Person gesprochen werden, nämlich von Wolfgang Paalen. Und das wird viel zu wenig getan, gerade in Österreich.

In Österreich, in diesem kunstfreundlichsten Land der Welt. Es wird in diesem Land der künstlerische Mensch geliebt, wenn er die Hand zum Gruße hebt und der Diktatur, wenigstens einer Art der Diktatur das Wort schäumend schreit …

Thomas Drozda, Agenturminister der FPÖ

Eine Werbeagentur, von der identitären Parlamentspartei damit beauftragt, ein Herauskommen aus dem neuerlichen Fall „Hübner schon wieder“ zu finden, hätte der FPÖ zu keiner anderen Sprachregelung raten, keine andere finden können, als die von Thomas Drozda, der formalerweise als Kunst- und Kulturminister geführt wird, aber tatsächlich ein Agenturminister der FPÖ ist.

„Ich finde es gut, wie klar die FPÖ in der Causa Hübner gehandelt hat.“

Wie klar die FPÖ gehandelt hat. Wahrlich. Da trat die FPÖ vor, hieß plötzlich Johannes Hübner, die erklärte, sie werde nicht mehr kandidieren, während Johannes Hübner, der plötzlich FPÖ hieß, die sich immer noch verteidigte, die nicht einsah, was sie von sich gab, und die weiter kandidieren wollte.

Das also ist die Klarheit von der Werbagentur Drozda. Ein sofortiges Zurücklegen des Nationalratsmandates, ein sofortiges Ausschließen aus der FPÖ, das wären zu unklare Handlungen gewesen.

Und Klarheit vermittelt die Aussage von Drozda in noch einer Hinsicht. Welchen Stellenwert die Agentur Drozda dem österreichischen Parlament gibt. Keinen. Denn sonst hätte er wohl zuerst einen Rücktritt verlangen müssen. So gering ist ihm also das Parlament, daß ihm eine Nichtkandidatur völlig ausreicht.

Und noch eine Klarheit wird der Agentur Drozda verdankt, mit seiner Aussage in seinem Interview mit der „Kronen-Zeitung“ am 5. August 2017:

„Martin Graf muss man dann beurteilen, wenn er gewählt ist. Aber ich will heute keine Zensuren vergeben.“

Zu spät, immer zu spät. Das wäre die mündliche Beurteilung.

Zensuren in traditioneller Weise: Sehr gut für Thomas Drozda als Agentur für die identitäre Parlamentspartei. Nicht genügend für Thomas Drozda in seiner formalen Position als Kultur- und Kunstminister. Nicht genügend auch im Fach Politik. Sehr gut im Fach Parteipolitik zugunsten der identitären Parlamentspartei. Sehr gut auch im Fach Persönliches Weiterkommen.

Ein gutes und sicheres Gehalt reicht menschgemäß aus, um für alles zu kandidieren. Auch wenn Drodza dem Parlament keinen hohen Stellenwert beimißt, für das Parlament kandidiert er trotzdem an wohl noch sicherer Stelle, die ihm den Einzugs in Parlament garantiert, also zum garantierten Lohnzettel.

Insgeheim erwartet er sich wohl wieder ein höheres Gehalt. Denn auf die Frage, ob er bei einer rot-blauen Koalition mit an Bord wäre, sagt sie, die Agentur Drozda:

„Wir haben einen Kriterienkatalog, zu dem ich mich zu hundert Prozent bekenne. Über Koalitionen kann man nach der Wahl nachdenken.“

Was von solchen Kriterienkatalogen zu halten ist, wird nicht erst seit

Kriterienkatalog auf Kärntnerrotrealismusart

Werte, Töchter der Zeit

Das Kleid des Kaisers ist durchsichtig

dem sozialdemokratischen Kriterienkatalog gewußt. Einer der ältesten Vorreiter für solche Kataloge ist der christliche Kriterienkatalog, mehr bekannt unter dem Titel „Bibel“. Die massivsten Verletzung, das absolute Ignorieren und Negieren der Nächstenliebe, das Barbarische, das Massenmörderische begann erst, als ein neuer Kriterienkatalog geschrieben ward, in dem, wie heute noch stets verwiesen wird, nur von Liebe und Frieden geschrieben wurde, beim oberflächlichen Lesen kann der neue Kriterienkatalog so gelesen werden.

Thomas Drozda ist bloß ein weiterer Grund, weshalb es am 15. Oktober 2017 so wichtig ist, daß es zu keiner Rückkehr kommt, wichtig für die Menschen im Land, wichtig für  das österreichische Parlament:

Österreich - Wenn der Vorhang fällt - Nach der Nationalratswahl 15-10.2017

Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober 2017 – Kein Zurück zum Dreiparteienparlament, keine Rückwahl zur Dreiparteiendemokratie der 1960er Jahre!

PS Zu den oben vergebenen Noten gibt es auch, nicht mündliche Beurteilungen, aber Notizen, die die Noten um einiges klarer machen. Vor allem jene über sein Hauptaufgabenfeld Kunst und Kultur, die anders klingt als der Werbespruch in eigener Sache, Künstlerinnen und Künstler seien mit ihm als … zufrieden:

„Plan A für Kunst und Kultur, wenn ein nächster Termin dazu ansteht.“

Thomas Drozda - Agenturminister der identitären Parlamentspartei

Martin Graf, schlicht also kurz: Hübner schon wieder.

Es wird die FPÖ wohl mit Stolz erfüllen, die Treue hochzuhalten, sie wird es wohl als ihre erste Ehre empfinden.

Wie aktuell zu vernehmen ist, soll Dr. Martin Graf wieder für die identitäre Parlamentspartei in das österreichische Parlament, er soll einen Wahllistenplatz bekommen, der ihm den Wiedereinzug in das österreichische Parlament garantiert. Nach den derzeitigen Meinungsumfragen ist es tatsächliche eine Garantie.

Ehrenreich stolztreu  steht also die FPÖ zu ihrem Dr. Martin Graf.

Und noch zu einem Manne ist die Treue ungebrochen. Dieser Mann fällt augenblicklich ein, wenn Dr. Martin Graf gelesen wird. Denn. Mit Martin Graf fällt augenblicklich Unzensuriert ein, die Martin Graf geschaffen hat.

Dieser Mann schrieb bereits seine Kommentare auf Unzensuriert, als Dr. Martin Graf noch NR Präsident III war. Und der Mann schrieb weiter, schreibt bis zum heutigen Tag weiter, treu, wohl auch mit Stolz und tiefempfundener Ehre. Und die Unzensuriert hält diesem Mann seit Jahren unerschütterlich, ungebrochen die Treue. Sie empfände es wohl als Beschmutzung ihrer Ehre und Minderung ihres Stolzes, diesem Mann je das Schreiben seiner Kommentare zu verweigern.

Ein Bild von einem Gesinnungskämpfer. Wer kann ihm die Treue entziehen? Die Unzensuriert? Sie kann ihm die Treue ebenso wenig entziehen, wie die FPÖ dem Martin Graf ihre Treue entziehen kann.

Während von Martin Graf in den Jahren nach seinem Abtritt wenig bis gar nichts zu hören war, stand Peter_ Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr an der Tastaturfront und feuerte treu seine Kommentare zur Ehre der Gesinnung.

Es gibt viele Kapitel, in denen erzählt wird, von Peter_ und Martin Graf, von Treue, Stolz und Ehre, von Wahrheit und Lüge, von Nächstenliebe und Nächstenhaß, von Geschichte und Geschichtsdarstellung, in denen die zwei Männer Hauptpersonen sind.

Seit fast zwei Jahren wird auf FPÖ-Unzensuriert der Bundeskanzler als „Pädophiler“ diffamiert

Norbert-Hofer-Kennender schreibt für FPÖ unzensuriert nächste Verleumdung

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Hofer Hellstorm Verbotsgesetz

Peter_ und die Staatsanwaltschaft

Lieblichkeit einer treuen Hündin sollte Frau wohlriechend besitzen

Unzensuriert und Graf

NR Präsident III

Die Treue zu Franz Dinghofer

Rücktritt in Österreich ein Synonym für Rückkehr

In seinem Grabe wird es einen Komponisten aus der ehrenreichsten Zeit wohl mit Rührung erfüllen, daß ein Schüler, Schüler Peter_, seiner sich im hohen Alter noch liebevoll und treu erinnert …

Und noch viele weitere Kapitel … Denn mit der Treue zu Peter_ und Martin Graf allein ist es nicht getan, um die ganze Ehre beanspruchen zu können, den Stolz bis zur Neige … weitere sind zu nennen …

Sollte es Martin Graf tatsächlich wieder in das österreichische Parlament schaffen, um sich dort wieder wie ehedem betätigen zu können, wird es für einen Künstler wohl zu einem Gottesbeweis werden: die Dreifaltigkeit seiner Bewunderer und Förderer im Parlament …

Den Beweis hat der Maler aber längst schon, die Dreifaltigkeit: Verschenkerin seiner Bilder, Reisekameradin … auch Gastgeberin … Rosenkränze sind jetzt … damit er sie wieder im österreichischen Parlament vereint hat, zu rechten die Lebenden und zu betrauern die Gesinnungstoten …

Das kann doch kürzer geschrieben werden. Sagt plötzlich jemand vom Nebentisch. In eine Pause hinein, in der mit einem kleinen Braunen versucht wird, wie das Kapitel zu einem Ende … Verzeihen Sie. Das ist zu viel Text. Das geht doch bündiger. Schreiben Sie kurz:

„Zur Ehr‘ heißt unsre Treue Peter_Martin Graf“.

Dieser Einwand spornt an. Es noch kürzer zu fassen. Und es fällt ein, es bereits noch kürzer formuliert zu haben:

Hübner schon wieder. 

Martin Graf - Unzensuriert - Peter_ 02-08-2017

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute“

Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, was die Schreibstaffel der Copysite der identitären Parlamentspartei will. Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, wie gleichgültig dem gegenüber Funktionäre und Mandatarinnen von den beiden Parteien sind, die mit ebendieser identitären Parlamentspartei nach dem 15. Oktober 2017 gemeinsam in eine Regierung wollen.

Zu viele Kapitel gibt es bereits hierzu.

Vielleicht ist es doch Ihnen, die Sie zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 gehen werden, aber nicht – noch nicht – ganz gleichgültig, wo Sie sich einreihen, wenn Sie beabsichtigen, die identitäre Parlamentspartei  zu wählen. Sie reihen sich bei Menschen ein, für die Mord kein Verbrechen ist, sondern umgesetzte Gesinnung.

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute.“

Diesen Mordaufruf schreibt am 1. August 2017 Donnerlüftchen – ja, auch Mordaufrufende haben eine Neigung zur Poesie. Und gleich 48 Menschen bekunden ihre Zustimmung, den einen aufzuhängen, den anderen zu wählen, ihm eine Absolute zu verschaffen. Wenn berücksichtigt wird, was das „Arschloch“ gesagt hat, und was von „Strache“ alles unentwegt zu vernehmen ist, ist der Unterschied nicht feststellbar, und es kann nur mit Verwunderung gefragt werden, weshalb ist der eine das „Arschloch“, das aufzuhängen ist, und warum ist der andere der „Strache“, der in einer Wahl eine Absolute kriegen soll. Beide haben nichts verdient, der eine hat es nicht verdient, aufgehängt zu werden, fern von Australien beachtet zu werden, der andere verdient keine Absolute, genauer, nicht eine Stimme; ein kleines Glück mit Frau, Kindern und einem Zahntechniklabor in einer schönen Gegend, vielleicht im Niederösterreichischen, dieses Glück soll ihm in Erfüllung gehen.

Unzensuriert - Donnerlüftchen Strache

Die hier zitierten Kommentare sind alle zum Kommentar von Caroline Sommerfeld geschrieben worden, wie nachgelesen werden kann.

Grenzwolf möchte, schreibt er am 1. August 2017, gleich wieder seine Uniform anziehen, und mit ihm gleich auch 51 Menschen, nur zehn Menschen nicht:

„Da bekommst mit 70 so richtige Lust … wieder in die Montur zu hüpfen, die ich als einstiger Freiwilliger bei der Miliz des Österreichischen Bundesheeres über viele Jahre trug … Aber sicher nicht wegen solch´ einen GEISTIG BEHINDERTEN Anbeter eines 600-fach-Mörders, Räuber´s, und vornehmlich mit Kindern kopulierenden Beduinen. Viel mehr – ja sogar ausschließlich – wegen der politischen Befürworter des Importes von GEISTIG MINDERBEMITTELTER Spezies. Und wenn ich dann noch an die ‚äußerlichen Merkmale‘ dieser Spezies denke, und die bei uns Fähnchen schwingenden GutmenschINNEN, ist mir klar, dass sich geistige Degeneration ebenso schnell verbreitet, wie faules Obst. So denken viele bei uns tatsächlich, dass man faules Obst nur zum gesunden legen braucht, um es wieder genießbar zu machen. Sehen wir uns doch dieses widerwärtige kollektive Alltagsverhalten an, dass diese hier her mit bringen. Die das als ‚ganz normal‘ leben, was bei uns mit allen Strafgesetz-Büchern auf jeder Seite kollidiert“

Grenzwolf, wie immer, und Peter_ ist auch dabei, wie stets.

Mehr will nicht zitiert werden. Die obigen und ein paar mehr in der Collage reichen, um daran zu erinnern, wo Sie sich einreihen würden, wenn Sie …

Nur Trauerspiel noch, der am 31. Juli 2017 fragt:

„Ist diese Hetze legal? Ist diese Hetze gegen Andersgläubige legal?“

Es muß eingestanden werden, es wird nicht gewußt, welche Hetze von Trauerspiel gemeint wird, die von dem Mann im fernen, fernen Australien, oder die von seinen Kameraden und Kameradinnen in der unzensurierten Schreibstaffel.

Für Österreich kann die Frage von Trauerspiel in etwa so beantwortet werden. Es ist alles furchbar, Hetze und Haß, was etwa auf den Plattformen der Unternehmen Facebook, Twitter, kurz gesagt, auf den Plattformen ausländischer Unternehmen passiert. Und da sind Verantwortliche in Österreich unerbittlich in ihrem Kampfe – von dem kurz aufgestiegenen Vizekanzler über den Kulturminister bis zur Staatssekretärin … Und was die Copysite der identitären Parlamentspartei anbelangt, nun, das mag jetzt noch nicht so gesetzeskonform sein, aber nach dem 15. Oktober 2017 wird nicht mehr gefragt werden, ob das legal sei, sondern …

Abschließend ist noch festzuhalten, die Stoßrichtung für die Kommentare der Schreibstaffel gibt diesmal Sommerfeld vor, u.a. mit ihrem Hinweis auf Hartlage und ihrer Frage, ob da nur noch eine „white sharia“ helfe, zu der auch gleich verlinkt wird. Und was dort, auf wen auf dieser Website … keine Unbekannten, jedenfalls für die Unzensuriert, wie beispielsweise Alain de Benoist …

Übrigens, wie zu lesen ist, will die identitäre Parlamentspartei auch wieder Martin Graf in das Parlament bringen. Martin Graf, der mit einer einzigen Unleistung in Erinnerung geblieben ist, die Copysite gegründet zu haben.

Es darf schon einmal gespannt gefragt werden, wo dann die Sitzungen der Regierung stattfinden werden, nach dem 15. Oktober 2017, im Bundeskanzleramt? Oder unweit davon in einer Buchhandlung? Vielleicht werden die Minister und Ministerinnen der identitären Parlamentspartei ihre Fraktionssitzungen in der nahen Buchhandlung abhalten? Ehe sie dann in das nahe Bundeskanzleramt … es sind doch alles belesene Menschen,  und gerade diese Buchhandlung muß für sie so recht atmosphärisch …

Unzensuriert - Sommerfeld - Hartlage - White Sharia

 

Etwas über den Heimgang in die österreichische Normalität

Caroline Sommerfeld unzensuriert.PNG

Das große Furchtthema dieser Jahre ist die Radikalisierung. Nicht generell, sondern fokussiert auf die Radikalisierung von Menschen, die einem Organisierten Glauben anhängen, der ebenso von weit, weit herkommt, als jener, von dem gemeint wird, es sei ein hausgemachter …

Kein Thema hingegen ist die Normalisierung. Es wird zwar ab und an darüber gesprochen, daß es eine „Linksflucht“ gäbe, also die politische Flucht von links nach rechts.

In Österreich scheint es weniger eine Flucht von links nach rechts zu sein, als vielmehr ein sich normalisieren, ein Nachhausegehen in österreichische Zustände, in österreichische Verhältnisse und österreichische Gegebenheiten. 

Das muß gedacht werden, beim Lesen eines Kommentars auf der Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Äußerst selten wird auf Unzensuriert ein Name des Menschen genannt, der einen Kommentar schreibt, genauer, eine gesinnungsgemäß zugerichtete Kopie als Kommentar abliefert.

Am 31. Juli 2017 ist es wieder einmal so weit: Caroline Sommerfeld.

Sie erwählt sich eine belanglose Nachricht aus dem fernen, fernen Australien, die Aussagen von einem Mann, von einem „muslimischen Geschäftsmann“, von einem „muslimischen Präsidenten der australischen Halal-Behörde“. Nun, was dieser Mann von sich gibt, qualifiziert ihn dafür, Vorsteher einer Gaga-Behörde zu sein. Denn. Inhaltlich ist das von ihm Vertröpfelte nichts als nur Gaga. In einem Spottgedicht könnte es, was inhaltlich keinen Reim ergibt, zu einem Reim gebracht werden, sie wären ein Paar: Halal – Gaglal …

Das ist aber schon zu viel, zu diesem Gaglal-Mann aus dem fernen, fernen Australien, in dem es sehr sehr wenige muslimische Männer gibt, und vor allem, die nicht einmal sich selbst wohl glücklich machen können, geschweige denn – genug, es geht ja um die Hinwendung zur österreichischen Normalität, um die Normalisierung jener, die nicht vor dieser Normalität kapitulieren wollen, diese nicht einfach hinnehmen wollen.

Nun, wer ist Caroline Sommerfeld?

Zunächst einmal muß gesagt werden, für sie hat sich die Unzensuriert im Mai 2017 bereits eingesetzt, als sie auf dem Rathausplatz war, zum 1. Mai, aber nicht als sozialdemokratische Mitgeherin, gegen Werner Gruber, mit dem sie eine Auseinandersetzung hatte.

Caroline Sommerfeld schreibt auch für die „Sezession“. Wessen Gesinnung diese „Sezession“ ist, nun, das muß kein weiteres Mal ausgeführt werden. Zu viele Kapiteln erzählen davon, wohin Caroline Sommerfeld heimkommt, in ihrer Bemühung, sich österreichisch zu normalisieren.

Eine österreichische Normalisierung ist auch eine Gagaisierung.

Was tat Caroline Sommerfeld davor? Vor ihrem Heimgang in die österreichische Normalität, von der gesagt werden kann, sie ist die gefährlichste Radikalität.

Aufschlußreich bis zur Kenntlichkeit österreichischer Normalität ist ein Eintrag auf „Metapedia“.

Die Kindergruppe Amerlinghaus ist ein linker Verein der einen Kindergarten betreibt. Er wurde am 03.10.1988 gegründet und hat seinen Sitz am Amerlinghaus.

Selbstbeschreibung: Wir sind eine elternverwaltete und selbstbestimmte Kindergruppe für maximal 13 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren. Die pädagogische Arbeit erfolgt in Anlehnung an die Pädagogik von Maria Montessori und Rebecca Wild.

Im Kindergarten werden anstatt traditioneller christlicher bzw. germanischer Feste wie Weihnachten/Jul oder St. Martin stattdessen künstliche Ereignisse wie ein „Laternenfest“ oder ein „Jahresabschlussfest“ organisiert. Es soll hier also offensichtlich eine sozialistische Umerziehung der Kinder, unter Verachtung der eigenen Kultur, stattfinden. Obmann: Caroline Sommerfeld-Lethen.

Der Eintrag – beschlagwortet mit „Linksextremismus in Österreich“ – ist zwar nicht aktuell. Denn. Jetzt sitzen andere im Vorstand dieses Vereins, beispielsweise ein Schulenburg. Das aber nur nebenher.

Ach, wie erfolgreich die „sozialistische Umerziehung“ in Österreich war und ist … mit dem Kasperl gar? Gerade mit dem Kasperl ist die Erziehung eine Hinführung zum Krokodil österreichische Normalität …

Das große Thema sollte also weniger die Radikalisierung sein, als viel mehr der Heimgang in die österreichische Normalität. Von dem auch die Geschichte der Caroline Sommerfeld erzählt, wollte sie wer in aller Ausführlichkeit schreiben. Hier ist es bloß eine Skizze der Geschichte. Denn sie ist bloß eine mehr von jenen, die diesen österreichischen Heimgang in die österreichische Normalität antreten.

In diese österreichische Normalität mit dem sonderbarsten Würfelspiel. Es wird zwar gewürfelt, um eine Antwort auf die Frage zu bekommen, wohin sich entwickeln, aber der österreichische Würfel entscheidet letztendlich immer bloß für eine Seite … der Würfel fällt stets auf die rechte Seite. Wäre es wenigstens ein gezinkter Würfel, könnte etwas Positives angeführt werden. Aber der österreichische Würfel ist nicht gezinkt. Gezinkt ist vielleicht von vielen das Leben, ehe sie zum ultimativen Würfeln schreiten. Das Würfelspiel ist ehrlich. Der Würfel dürfte mit Spiegelseiten ausgestattet sein, und er zeigt ihnen bloß, was die Würfelnden in Österreich davor nicht sahen, nicht sehen konnten, nicht sehen wollten …

Österreichische Normalität: kann eine Bedrohung, kurz zusammengefaßt, noch schlimmer klingen?

NS In den Collagen kann auch noch stenografisch etwas erfahren werden, über die „Sezession“, über Caroline Sommerfeld, über deren „klassisches Eigentor“ Jens Kassner schreibt. „Das ist NS-Sprache.“

Caroline Sommerfeld - Das ist NS-Sprache

2026 darf wieder eine Frau die Salzburger Festspielrede halten, vielleicht.

Seit 1964 wurden drei Frauen eingeladen, die Festspielrede zu halten. In 53 Jahren waren es also gerade einmal drei Frauen. 2008 wurde die letzte Frau rangelassen. Das heißt über den Daumen gerechnet, nach dem Salzburger Festspieldurchschnitt (wenn aufgerundet) könnte es 2026 wieder so weit sein, abgerundet gar schon 2025, daß eine Frau rangelassen wird, vielleicht.

In dreiundfünfzigen  Jahren gab es zweimal keine Festspielrede und dreimal durften Frauen ran. Das ist wohl die „Macht der Frauen“, von der Schirach in diesem Jahr andeutungsweise in seiner Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele …

Und das ist verständlich. Eine Quote würde hier nichts bringen. Denn es geht um Qualität. Und die Qualität ist in Salzburg das gottgegebene Maß. Von welcher Qualität des Mannes Wort ist, dafür darf verwiesen werden auf die Würdigung der Festspielreden von 2014 bis 2017 …

PS Ein Mann wurde wieder ausgeladen. Er entsprach nicht den hohen ethischen Werten, die in Salzburg, in Österreich herrschen, und die vor allem von dem hohen Publikum der Festspielreden, kurz gesagt, uneingeschränkt … Was für ein schöner Beweis, die Ausladung eines Mannes, wie kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht wird.

Ja, im Gegenteil. Es wurde keine Frau ausgeladen, sondern ein Mann. Was für eine Ungleichbehandlung wäre das gewesen, als Ersatz für den ausgeladenen Mann eine Frau einzuladen. Es mußte nicht gesucht werden, ein Mann für den Ausgeladenen fand sich sogleich.

Es könnte auch gesagt werden, in Salzburg, in Österreich wird die Gleichberechtigung gelebt, wie es die Festspielreden vorzeigen: zweimal keine Rede, einmal unabhängig vom Geschlecht ausgeladen, sind dreimal. Dreimal Reden von Frauen. Drei zu drei, das sind gelebte 50:50. Das ist Gleichbehandlung.

Salzburger Festspiele - Festspielreden - Nicht auf das Geschlecht nur auf die Qualität wird geschaut

 

Lieblichkeit einer treuen Hündin sollte Frau wohlriechend besitzen

Lieblichkeit einer treuen Hündin müßte in Anführungszeichen gesetzt werden, genauer, die gesamte Kapitelüberschrift, weil Peter_  zitiert wird. Das wäre korrekt, aber seine männliche Wirklichkeit ist keine in Anführungszeichen, ebenso wie die von den mittlerweile 54 Menschen, die seiner männlichen Sicht auf die Frau Zustimmung und Ablehnung bekundeten; rund achtzig Prozent von diesen aber haben Zustimmung zu seiner Sicht auf die Frau …

Peter_ drückt sich selten in „poetischen Bildern“ aus. Diesmal hätte er auch in seinem Kommentar schreiben können: orientalisch

„Um es in poetischen Bildern auszudrücken: Eine Frau sollte die betörenden Eigenschaften einer wunderschönen wohlriechenden Blume besitzen, aber auch die Lieblichkeit einer treuen Hündin.“

ausgedrückt … Selten kommt er ins orientalische Schwärmen, höchstens, wenn er von dem Mann, der nicht Bundespräsident wurde, in überschlagenden Tönen singt,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

für den er versucht hat seinen Beitrag zu leisten, um ihn zum Bundespräsidenten zu machen, damit nicht jener, der zweimal zum Bundespräsidenten gewählt werden mußte, Bundespräsident wird.

Unzenuriert Peter_ 26-07-2017

In welcher Zeit Peter_  diese recht besondere Sicht auf Frauen … ob er dafür ein konkretes Vorbild hatte, vielleicht einen Lehrer, der ebenso von diesem Kavalleriegeist bestallt war, ob es Cesar Bresgen war, von dem er heute noch, als alter Mann, orientalisch ins Schwärmen geraten kann …

Ob Peter_ als Teilnehmer während der Referate im Vorort von Braunau manchmal abgeschweift ist und sich überlegt hat, was er alles in einem seinem Referat vorgelesen hätte. Peter_ war auch bei einem Kongreß, allerdings als zahlender Zuhörer. Als was für eine Art von Kongreß Johannes Hübner diesen wohl, wenn je, eingeschätzt hat?

An welche „Hündin“ Peter_ wohl denkt, also auf diesem Gesinnungsumfeld: an welche Rasse? An den deutschen Schäferhund kaum. Denn. Sie sollte ja eine „wohlriechende Blume“ … Vielleicht dachte er dabei an die bayrische Gebirgsschweißhündin, die, heißt es, gegen ihren Rassennamen nicht riecht. Darüber hinaus, heißt es, liebt die bayrische Gebirgsschweißhündin die Partnerschaft zu ihrem Schweißhundeführer, baut auch zum Rest der Familie ein vertrautes Verhältnis auf, ist mißtraurisch gegenüber Fremden, sie gilt als altes deutsches Jagdgut, sogar als Teil deutscher Jagdgeschichte, nur als Wachhündin soll sie – wer Rinder hat, möge das berücksichtigen, nicht so geeignet sein, und, so heißt es, es soll schwer sein, heutzutage noch so eine traditionelle Hündin wie die bayrische Gebirgsschweißhündin zu finden.

Vielleicht ist Peter_ ein Witwer, der sich an die Frau, an deren Seite er lebte, nicht mehr erinnern kann, und er sah beim Schreiben seines Kommentars auf seine Hündin, wenn er sich eine hält, und wenn ja, die vielleicht sogar eine bayrische Gebirgsschweißhündin ist, die er nun so liebt, wie er einst die Frau liebte, die er mit „Geschirrspülmaschine“ und „luxuriösen Damenbinden“ verwöhnte, und es kam ihm nun beim Schreiben, kurz und einfach gesagt, alles durcheinander: Vergangenheit und Gegenwart, Tier und Mensch. So wird es vielleicht erklärlich, weshalb er eine Hündin als Frau beschreibt.

Peter_unzensuriert möchte eine nach Blume duftende treunde Hünding als Frau

 

Unzensuriert fragt im Namen der Hübner nach, ob Kern ein Freimaurer sei

Johannes Hübner kandidiert nicht mehr, aber die HSW bleibt, kandidiert und wird auch gewählt werden, wird wieder im Parlament sein, die identitäre Parlamentspartei, zu Hübner schon wieder wurde alles bereits gesagt, was zu sagen ist, auch hier, wie gelesen werden kann: Hübner schon wieder. Österreichischer und fellnerischer Umgang.

Eines ist noch offen, auf den Gleichklang hinzuweisen, von der Copysite der identitären Parlamentspartei und den Abgeordneten dieser Partei anhand eines Hübners.

„Eine Rede bei einem Kongress vor mehr als einem Jahr diente den Mainstream-Medien als Waffe gegen den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Johannes Hübner.“

Das schreibt die Unzensuriert am 25. Juli 2017, und das sagt Johannes Hübner der Umsonst:

„Ich nehme mich aus dem Spiel heraus, sonst werden alle anderen auch von den Schrotkugeln getroffen.“

Wie kann es auch anders marschieren, vereint in derselben Gesinnung … die Hübners eben, samt ihrer Schreibstaffel, wie etwa Franz Dinghofer, der zwar vom Äußeren nicht darauf schließen kann, ob Christian Kern ein Freimaurer ist oder nicht, aber er kann von „charakteristischen Äußerlichkeiten“ zur „Wertung kommen“, daß Christian Kern ein „Jude ist“.

Von wessen Geist her die Besessenheit, gar so auf die Frage fixiert zu sein, den Fetisch zu haben, wer jüdisch und freimaurerisch, muß nicht beantwortet werden, es wird gewußt, vor allem in Österreich, auch wenn zugleich niemand die Antwort kennen will, von diesem Fetisch will und kann dennoch nicht gelassen werden …

Unzensuriert und Hübner im Gleichklang

 

Hübner schon wieder. Österreichischer und fellnerischer Umgang.

FPÖ - HSW Hübner schon wieder

Wie der Umgang in Österreich ist, mit einem und einer, die beispielsweise „antisemitische Codes“ verwendet, war gestern wieder einmal zu erleben, Wolfgang Fellner führte es exemplarisch vor, in seinem Interview in seiner Fernsehanstalt mit Johannes Hübner. Fellnerisch war es, also österreichisch, oder österreichisch war es, also fellnerisch.

Und das heißt. Nachsichtig. Freundlich. Es großzügig zu bewerten, so in der Art, es sei halt ein Blödsinn gewesen, na ja, eine Dummheit, wie von einem Schulbuben. Da darf ein am Rentenalter kratzender Rechtsanwalt mit der Milde rechnen, die sich Jugendliche zu oft nur wünschen würden.

Fellnerisch oder österreichisch war das Interview. Und das heißt auch. Es wird einander lange, Jahrzehnte lang gekannt, es wird einander geschätzt – Fellner schätzt Hübner. Aber Fellner weiß auch, wer innerhalb der identitären Parlamentspartei wen – Hofer schätze Hübner und Hübner schätze Hofer.

Wer aber mit keiner Nachsicht, mit keiner Freundlichkeit rechnen darf, mit keinem österreichischen oder fellnerischen Umgang, ist, wer nicht österreichisch, also fellnerisch oder fellnerisch, also österreichisch spricht, auf- und hintritt … wenn eine Partei bloß interne Turbulenzen hat, aber beispielsweise keine „antisemitischen Codes“ verwendet oder antiziganistisch oder … oder … agiert, so eine Partei ist dann mit ganz österreichischer oder fellnerischer Härte zu beurteilen, als eine abzustrafende, als eine je nicht wählbare, wie es Wolfgang Fellner in dieser Woche in seiner Umsonst schrieb, und er meinte nicht die identitäre Parlamentspartei, sondern die Grünen …

„Noch spannender wird angesichts der ‚Pilz-Show‘ die Frage, wie die Grünen für ihre Unfähigkeit der letzten Monate abgestraft werden. Derzeit ist es leicht möglich, dass die Grünen mit weniger als 4 % aus dem Parlament fliegen. Verdient hätten sie sich das.“

Ja, aus dem Parlament zu fliegen hätten sie es sich, so Fellner, verdient. Weil sie was tun? Weil sie all das nicht tun, was die Hübners tun. Würden sie all das tun, was die Hübners tun, schriebe Fellner wohl, sie hätten es sich verdient, in die Regierung hochzufliegen.

Fellnerisch oder österreichisch sind dagegen die Sorgen, die sich gestern Wolfgang Fellner machte, ob es für die FPÖ nicht besser sei, am 15. Oktober 2015 nur zweitstärkste Partei in der Nationalratswahl zu werden, denn das würde fellnerisch gedacht ihre Chance einer Regierungsbeteiligung erhöhen, weil weder die ÖVP noch die SPÖ unter einer FPÖ, würde sie stärkste Partei werden, mit ihr in eine Regierung …

Und so wird, wie es den Anschein hat, und der Anschein ist österreichische oder fellnerische Wirklichkeit, die identitäre Parlamentspartei in die Regierung hochfliegen und – wie aus allen Vergangenheiten bekannt – abstürzen, wie – Ikarus kann bei dieser Partei nicht zum Vergleich herangezogen werden – Odin …

Parteien werden stets mit ihren Abkürzungen benannt, weil die Abkürzungen ausgesprochen wohl zu lang sind. Die FPÖ – Freiheitliche Partei Österreich – kann aber auch mit nur drei Wörtern ausgesprochen genauer und zutreffender, wie es eben Johannes Hübner für diese Partei wieder einmal exemplarisch vorexerzierte, wieder einer, der aus der langen Reihe dafür vortrat, genannt werden: Hübner schon wieder.

Und wem Hübner schon wieder zu lang ist, kann es auch abkürzen: HSW.

Und Johannes Hübner selbst agiert ebenfalls österreichisch oder fellnerisch, er verläßt nicht augenblicklich das Parlament, er verläßt nicht die Partei, er kandidiert bloß nicht mehr, ach, das wird er wohl als Opfer empfinden, denn er will ja nur Schaden von seiner Partei, seiner HSW abwenden. Österreichisch oder fellnerisch bekommt er dafür von Wolfgang Fellner … Wahrlich, Österreich, Fellnerreich, Land der großen Opfer vergangenheitsreich, und Frankenburg exerziert in diesem Sommer wieder einmal vor, zu welchen Opfern …

Hübner - Schmitt - Rambo

Und übrigens, Johannes Hübner, berichtet die Umsonst ebenfalls in dieser Woche, sehe es nun als „Blödsinn“, er habe lediglich Carl Schmitt vorgelesen, um den Hans Kelsen zugeschriebenen Namen ins Spiel zu bringen … Carl Schmitt: „Kronjurist des Dritten Reiches“ … Nachsichtig, freundlich und großzügig ist Johannes Hübner auf österreichische oder fellnerische Art, wenn er sagt, wo er auftrat, das sei keine „rechtsradikale“, sondern lediglich

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Gesellschaft für Publizistik

eine „rechtsgerichtete“ Vereinigung … Wird an die recht bevorzugte und empfohlene Literatur in dieser Partei gedacht, erweist sich Johannes Hübner auch darin mit seinem Schmitt-Zitat eben als ein echter Mandatar der HSW …

Oe Fellner im Kampf - Die große Wahldiskussion

1925: „Heimkehr Österreichs ins Reich“ und „Das Frankenburger Würfelspiel“

Es wird recht gern so getan, als wäre etwas, das es beispielsweise seit 1925 gibt, harmlos. Seit diesem Jahr wird in Frankenburg etwas aufgeführt, das seine Unterstützerinnen, seine Förderer hat, seine Partner und Partnerinnen, bis zum heutigen Tage, wie gelesen werden kann …

Das Frankenburger Würfelspiel: „Spül‘ ma an Nazi oder nit“ ist entschieden – Premiere ist am 28. Juli 2017

… oder gar, wie es die itzingerische Witwe meinte, wenn etwas 1625 spiele, dann könne es in der Gegenwart nicht  …

Und noch etwas gab es 1925, noch etwas wurde 1925 geschaffen, ein Bild, das für den Leopold-Stocker-Verlag, wie in der Collage gelesen werden kann, untrennbar nach seiner Reklame zusammengehört mit dem itzingerischen „Würfelspiel“: die „Heimkehr Österreichs ins Reich“ …

„Dieses Bild von Professor Hermann Bergmeister wurde 1925 als Ausdruck der Sehnsucht und der Hoffnung gemalt. Heute ist das symbolische Bild himmelbeglückende Wirklichkeit geworden. Das Bild versinnbildlicht die Heimkehr Österreichs ins Reich; Mutter Germania begrüßt an der Stelle des gefallenen Grenzpfahles den ins Reich heimkehrenden Alpendeutschen. Dieses Bild war unter Anschuldigung des Hochverrates 4 Jahre in Österreich verboten.“

Dreizehn Jahre später konnte der Leopold-Stocker-Verlag sich himmelbeglückt fühlen, und sieben Jahre später wurde Bilanz über zwölf Jahre gezogen: Elend, Not, Tod, Massenmord, und acht Jahre zuvor, 1925, malte Hermann Bergmeister seine Sehnsucht und seine Hoffnung, wurde in Frankenburg itzingerisch gewürfelt. Es wird nicht gewußt, ob die Sehnsucht und die Hoffnung von Bergmeister die nach diesen zwölf Jahren war, von Itzinger darf gesagt werden, dafür spricht seine Biographie gegen ihn, er fand seine Sehnsucht und seine Hoffnung in diesen zwölf Jahren erfüllt.

Was die Sehnsucht und die Hoffnung des Leopold-Stocker-Verlages anbelangt, so mag er sie haben, welche auch immer, zum Teilen oder gar zum Wählen aber sind diese ganz und gar nicht.

Und dann gibt es seit 2016 einen neuen Verlag, von einem Mann, der nicht Herz heißt, aber mit der Zuneigung der Copysite der identitären Parlamentspartei reich gesegnet, dessen Sehnsucht und Hoffnung ihn wohl dazu verleitete, seinen Verlag Jungbrunnen statt Alttümpelverlag zu taufen … es sind Sehnsüchte und Hoffnungen, die je nicht eine erste Chance verdienen.

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