FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Blasting TV - FPÖ unzensuriert - Marine Le Pen ist eine Faschistin

Es hätte eigentlich darüber geschrieben werden sollen, daß es Peter_ auf der Copysite der identitären Parlamentspartei es nicht und die Unzensuriert von ihm nicht lassen kann, also darüber, daß Peter_ wieder seine Verleumdung von Alexander van der Bellen, der nun Bundespräsident ist, aufwärmt. Und wie Peter_ auch weiter für Unzensuriert unverzichtbar Franz Dinghofer, Tea Party …

Das aber ist Sache des Bundespräsidenten, wie er mit den Sturmschreibern der FPÖ unzensuriert … Es interessiert nicht, ihr Gekotze.

Was sie wieder aktuell oder unzensuriert unentwegt kotzen, kann in der Collage gelesen werden. Und auch das, was nicht uninteressant ist.

Peter_ verweist für sein Aufwärmen der Verleumdung auf Sergej Nussbaum, der auf Blasting News die Frage nach der „Demenz“ stellt und dabei zurückgreift auf „Gerüchte“ aus dem letzten Jahr – Peter_ wird das wohl mit Stolz gelesen haben … Sergej Nussbaum bringt dabei auch Emmanuel Macron in Spiel, freilich nicht ohne einen bestimmten Ismus zu bedienen.

Und Sergej Nussbaum schreibt, wie auf Blasting News gefunden wurde, auch über Marine Le Pen:

„Marine #Le Pen ist eine Faschistin, ja. Aber eine weichgespülte und ganz sicher kein ‚Hitler reloaded‘. Mit ihr wird die EU enden und der Euro auch. Würde diesem Schwachsinn jemand hinterhertrauern? Einige vielleicht, die Bohème der Großstädte sicher, aber nicht das Volk in Gänze.“

„Marine Le Pen ist eine Faschistin, ja.“ Für Sergej Nussbaum ist das also recht in Ordnung …

Das Erwachen aber, was es heißt, eine „Faschistin“ zu wählen, kommt stets, wie aus der Vergangenheit aus vielen Ländern bekannt ist, in denen Faschisten gewählt wurden, erst nach der Wahl, zu der je im vermeintlichen Glauben geschritten wurde und wird, erwacht zu sein, ganz wach zu wählen. Und die Trauer danach war und wird stets groß bleiben über das Angerichtete, das Zerstörte durch die gewählten Faschisten. Stets hatten viele zu trauern, Opfer zu beklagen, auch jene, die so euphorisch und so aufgewacht Faschisten wählten. Das wird nie anders sein. Und auch eine „Faschistin“ wird das Wesen des Faschismus nicht verändern, nur huldigen; dieser Grundzugerichtetheit des Faschismus: nichts anderes zu können, als zu zerstören, zerschlagen, dem Verfall in jedweder Hinsicht zu dienen, in den Abgrund zu führen, in den Untergang … Das einzig Bleibende, was der Faschismus stiftet, ist die Trauer.

Und Sergej Nussbaum ist nicht nur für den Sturmschreiber Peter_ auf FPÖ unzensuriert eine ehrenreiche Quelle, sondern auch für „Journalistenwatch“, wie am 26. April 2017 zu lesen:

‚“Emmanuel Macron ist gegenwärtig der gefährlichste Mann Europas!‘, schreibt der in Tel Aviv lebende Franzose Sergej Nussbaum. ‚Er ist ein selbstverliebter Ex-Rothschild-Banker mit allerbesten Beziehungen in JENE Kreise, welche die Strippen ziehen und das Geld haben, um aus einem Nobody ohne Partei binnen eines Jahres den nächsten Präsidenten Frankreichs zu machen. Nichts anderes geht dort vor sich. Das ist nicht normal. Befragen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Oder glauben Sie ernsthaft, man stellt mal so eben eine erfolgreiche Kampagne ohne Parteiapparat und ohne Geld auf? Irgendwie scheint keiner auf die Idee zu kommen, die einzig wichtige Frage zu stellen: WER steckt hinter diesem Pappkameraden? WER sind die Marionettenspieler?“

Welcher Ismus hier von „Journalistenwatch“ weitergetragen wird, dieser muß nicht ausgeschrieben werden. Sie wissen es ohnehin.

Einen „selbstverliebten Mann“ wählen zu wollen, ja, das ist das „Gefährlichste“, das gedacht werden kann. Eine „Faschistin“ wählen zu wollen, ja, das …

„Journalistenwatch“? Das ist

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

der Blog mit den gar nicht „selbstverliebten“ Männern aus Österreich, mit den Rechtbesten ihrer Zunft – Ortner, Unterberger …

Ausverkauft ist die Wahrheit.

Die Wahrheit ist den Menschen lächerlichWie wird doch bei jeder Gelegenheit noch immer der Satz von Ingeborg Bachmann gespielt, daß die Wahrheit den Menschen zumutbar sei, während in Wahrheit die Wahrheit den Menschen lächerlich ist.

Dieser Satz von Herman Melville über die Wahrheit, die den Menschen lächerlich ist, ist einer, der in allen Zeiten ein wahrer ist. So absolut erfahrbar wahr ist der Satz von der Wahrheit, die den Menschen lächerlich ist, aber jetzt, in dieser Zeit des SM-Hochrausches, der alle nur noch lallen läßt: Lüge, Lüge, Lüge — — als ob die Wahrheit allen ein Anliegen wäre, als ob die Wahrheit von allen wahrgenommen werden wollte, als ob alle die große Sehnsucht nach der Wahrheit hätten, während sie doch von allen nur noch als Widerpart der Lüge bekämpft wird.

Vor allem von allen jenen, die den Bachmannsatz von der Wahrheitszumutbarkeit bei jeder unpassenden (und andere als unpassende haben sie nicht〉 Gelegenheit herunterbeten, und doch nur selber unzumutbar.

Herman Melville schrieb diesen Satz von der Wahrheit, die den Menschen lächerlich ist, in einem Brief an Nathaniel Hawthorne. Von Thomas Bernhard gibt es auch einen immer noch vielzitierten Lächerlichkeitssatz, nämlich den, daß im Angesicht des Todes alles lächerlich sei. Während der Melvillesatz nach wie vor wahr und gültig ist, ist der Bernhardsatz richtigzustellen: Im Angesicht des Menschen ist alles lächerlich. Und dieser Satz von der Lächerlichkeit des Menschen war vielleicht noch nie so absolut erfahrbar als im zurzeitigen SM-Hochrausch.

Die Wahrheit ist verkaufbarPS Wie töricht und wie töricht hoffnungsvoll war es vor langer, langer Zeit, einen Fernsehdirektor sagen zu lassen, die Wahrheit sei verkaufbar. Diesen von ihm zynisch und zugleich ehrlich gemeinten Satz zum Vorspruch einer Filmvorlage mit dem Handlungs- und Tatort Internet zu machen. Heute wird es gewußt, es war nur zynisch, auch wenn er selbst vielleicht noch ehrlich daran glaubte, die Wahrheit den Menschen verkaufen zu können und vor allem zu wollen. Die Wahrheit ist nicht mehr verkaufbar, die Wahrheit ist verkauft. Die Menschen sehen sie nicht mehr als kaufbar, nur noch ihren Widerpart kaufen und verkaufen sie. Wie auch anders. Ausverkauft ist die Wahrheit. Es hätte damals schon, statt sich selbst am Bachmannsatz zu versuchen, den Fernsehdirektor den Melvillesatz sagen lassen müssen. Aber im Angesicht des Menschen ist eben alles lächerlich.

Wiederholungstäter Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus

In Österreich müßte Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus nach dem Verbotsgesetz … aber als Mann des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche würde für ihn das Verbotsgesetz auch nicht gelten, wie so viele Gesetze des Staates für diesen Organisierten Glauben nicht gelten, etwa das Gleichbehandlungsgesetz.

Nun also hat er, dessen Vulgo-Name Papst Franziskus ist, Flüchtlingscamps als „Konzentrationslager“ bezeichnet. Mehr Verharmlosung der Konzentrationslager ist kaum noch möglich. Er, Vulgo Papst Franziskus, könnte sich nur noch steigern, wenn er irgend etwas als Holocaust bezeichnen würde, und damit eine Holocaust-Leugnung begehen würde, wie jene die auf seiner geistigen Stufe sind, etwa der in Österreich nicht unbekannte und einschlägig verurteilte Gerd Honsik.

Entweder weiß Vulgo Papst Franziskus nicht, wovon er spricht. Das ist nicht von der Hand zu weisen, wenn bedacht wird, das ein einziges Buch seine Hauptlektüre und, wie zu befürchten ist, die einzige ist. Oder er ist ein Wiederholungstäter. Was auch nicht von der Hand zu weisen.

Oder beides trifft zu: ein Einbuchwiederholungstäter …

Papst Franziskus – Kinder schlagen, Gendertheorie mit Nationalsozialismus gleichsetzen und und und

Zur Gendertheorie fällt Papst Franziskus „Hitlerjugend und ideologische Kolonisation“ ein

„Ein Weltkrieg, um die Ehe zu zerstören“„

Am christlich-faschistischen Krieger-Denkmal Redipuglia ruft Papst Franziskus um Frieden – Ein Hohn

Chef einer gesetzesbrecherischen Organisation eines Glaubens

Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

Papst Franziskus - Flüchtlingscamps

„Ungewöhnlich emotional hat Papst Franziskus die Flüchtlingspolitik der EU kritisiert.“

Auf diese Weise wird in der „Zeit“ der Vulgo-Papst-Franziskus-Vergleich kommentiert. Hätte diesen Vergleich ein Funktionär, eine Funktionärin von beispielsweise einer identitären Parlamentspartei aus Österreich gebracht, nun, die „Zeit“-Reaktion hätte es nicht als „ungewöhnlich emotional“ kommentiert, sondern …

Und weiter berichtet die „Zeit“ am 22. April 2017:

′“Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin.‘ Das Zitat fiel in Rom bei einer Zeremonie zum Gedenken an moderne christliche Märtyrer. Der Papst stellte den Vergleich zur Nazizeit an, als er ungewöhnlich emotional von einem Flüchtling berichtete, den er 2016 auf Lesbos getroffen hatte. Dessen Ehefrau sei wegen ihres christlichen Glaubens vor den Augen ihres Manns getötet worden. ‚Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat‘, sagte der Papst.“

Das barbarische Wesen eines jedweden Konzentrationslagers und im besonderen des nationalsozialistischen Konzentrationslagers ist nicht gekennzeichnet durch die „Menge“, sondern durch den barbarischen Willen zum massenhaften Morden. Und es ist der Wille dieses Mannes auf dem vatikanischen Stuhl, wie das obige Zitat  nahelegt, nationalsozialistische Konzentrationslager als Stätten der „Christenverfolgung“ zu vereinnahmen, diese zu Stätten des „christlichen Martyriums“ umzudeuten. Aber Christen und Christinnen wurden nicht wegen ihres christlichen Glaubens in die Konzentrationslager verschleppt und in diesen umgebracht, sondern weil sie auf mannigfache Weise gegen das Nazitum engagiert waren, im Gegensatz dazu waren die nationalsozialistischen Konzentrationslagern tatsächlich Orte des „Martyriums“ für Roma, Sinti und Juden, weil sie in die Konzentrationslager verschleppt und massenweise umgebracht wurden aus dem einzigen Grund, weil sie Roma, Sinti und Juden waren. Die nationalsozialistischen Konzentrationslager als Vernichtungsstätten ersonnen von Menschen aus Deutschland und Österreich, die zur damaligen Zeit keine Länder der christlichen Minderheit waren, sondern … Es waren auch nicht die hohen und höchsten Würdenträger dieses Organisierten Glaubens, die aufgrund ihres Handelns gegen die massenverbrecherische Nazi-Organisation in die nationalsozialistischen Konzentrationslager …

Roma, Sinti, Juden und der christliche Reformator

Sylvesterpredigt 1941 und das milde katholische Selbstbild

The time of hitlers, again – Trump, Erdoğan, Le Pen …

time of hitlers again - global

Wie wurde in den letzten Jahrzehnten mit Verwunderung und Erschütterung die Frage gewälzt, Eltern, Großeltern befragt, wissenschaftlich sozialbedingte, ökonomisch bedingte, historisch und national bedingte Erklärungen versucht, eine Antwort darauf zu finden, wie konnten nur so viele auf das österreichische Kasperle hereinfallen, das auf Bühnen herumhüpfte, krächzte, Grimassen schnitt, gestikulierte, mit aberwitzigen Inhalten – kurz: heftig zum Auslachen war, aber keinesfalls zum Ernst nehmen …

Nun, Jahrzehnte später, da die hitlers von damals glücklicherweise tot sind, können die Menschen von heute die Frage selbst beantworten, ohne die Wissenschaft zu bemühen, die ohnehin unglücklicherweise immer weniger bemüht wird … die Zeit der hitlers läutet wohl auch stets das Ende der wissenschaftlichen Zeit ein, und überbleibt ein Glaube an diffuse und gemeingefährliche Welterklärungen, das heißt, der Glaube an barbarische Weltzurechtlegungen.

Wie hüpfen, krächzen, gestikulieren, schneiden Grimassen, geben Aberwitze als Inhalte von sich beispielsweise Erdoğan, Trump, Le Pen und viele andere heutzutage – kurz: nicht einmal mehr zum heftigen Auslachen, denn eine Groteske ist nur beim ersten Mal zum Auslachen, und diese gab es schon einmal, nämlich mit den damaligen hitlers.

Auslachen heißt aber damals wie heute, den Auszulachenden keine Bedeutung zu geben, die Auszulachenden von den Bühnen zu lachen heißt, sie nicht zu wählen, sie in ihre erbärmlichen Geisterwelthöhlen zurück kriechen zu lassen, in denen sie ihre Aberwitze gegen die Steinmauern schreien können, dabei hüpfend, gestikulierend, Grimassen schneidend, aber ungesehen und ungehört und vor allem ungewählt.

Wenn hier von den hitlers gesprochen wird, dann sind damit nicht die historischen hitlers im Vergleich oder gar in Gleichsetzung mit den heutigen Kasperles gemeint, sondern der Typus hitlers, für den auch die massenverbrechenshistorischen hitlers stehen.

Es sollte aber, was dringender scheint, für damals ist es leider zu spät, umso dringlicher für heute, nicht auf die Bühnen geblickt werden, wo wenige Kasperles herumhüpfen, Aberwitze als Inhalte schreien, mit ihren Extremitäten fuchteln, stampfen, Grimassen schneiden, sondern in ihr Publikum, das die hitlers sind, sich ernst nehmen, statt sich selber auszulachen, und wenn sie nach ihrem Namen gefragt werden, mehr und mehr vorstellen mit: „Volk“, „Identitär Volk“.

NS Es hätten zu Erdoğan, Trump, Le Pen auch weitere genannt werden können, sogar welche aus der Geburtsprovinz des Kasperles – aber die sind nicht einmal erwähnenswert …

Von der heiligen Moral der Organisierten Glauben

pontifex world war.jpgJorge Mario Bergoglio spricht wieder einmal von … Und viele wollen das als Warnung verstehen. Ach, wie gut, so einen Warnenden zu haben. Aber für diesen Mann ist alles Weltkrieg, wird alles zum Weltkrieg.

Wenn das die Qualifikation ist, um den Job mit einem Stellvertreter in den Wolken zu bekommen, dann hätte ihn Brigitte Kashofer bekommen müssen, auch sie, wenn eine zweite Qualifikation erforderlich, ist eine vom anderen Ende der Welt … Auch für sie ist die Gendertheorie ein Weltkrieg, die Fortsetzung des zweiten Weltkriegs, und wie der Mann vom gleichen Ende der Welt argumentiert sie gleich …

Sie hat aber keine Chance, diesen Job zu bekommen, obgleich sie dem jetzigen Weltkriegsfex geistig ebenbürtig. Sie ist eine Frau. Es gibt zwar ein Gleichbehandlungsgesetz, aber das gilt nicht für … Und so wird es stets keine Brigitte, sondern …, vielleicht wird es einmal eine Franziska geben, aber die wird auch nur eine sein, von diesem Ende der Welt der Brigitte und J…

Auf diese Art zu schwefeln, ist Verharmlosung …

PS Es könnte auch noch etwas hinzugefügt werden, über die Geschäfte dieses Organisierten Glaubens, wie wenig, wie gar nichts diese beitragen für einen Frieden auf dieser Erde, obgleich stets nur von Frieden geredet, von den Organisierten Glauben. Viele nennen es scheinheilig. Es ist schlimmer: es ist heilig, das ist die Heiligkeit, die von ihnen zu bekommen ist. Viele nennen es auch Doppelmoral. Es ist schlimmer. Das ist ihre Moral. Eine andere ist von ihnen nicht zu bekommen. Es ist die heilige Moral oder die moralisierende Heiligkeit des Stuhls …

Thomas Drozda will Facebook und Twitter drodzen

Thomas Drozda - Facebook Twitter Strafen.jpg

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Es ist nicht despektierlich gemeint: drodzen … Aber Sie werden das kennen, das Mündliche der Sprache der Gegend, in die Sie hineingeworfen wurden, lange lebten oder immer noch leben, schleicht unvermeidlich in das Schriftliche, und wenn es bemerkt ist, ist es zu spät, wie eben das aus dieser Gegend, in der das T seltsamerweise als D gesprochen wird, denn so weich sind die Menschen dort gar nicht, es sind durchaus hart verhandelnde Geschäftsleute. Freilich, das könnte im Nachhinein stets korrigiert werden, und das wird es auch. Es soll diesmal aber belassen werden, um zu zeigen, wie mühsam das Schriftliche ist, wie das Schriftliche die ganze Aufmerksamkeit und die höchste Achtsamkeit fordert. Jetzt wird es, vor Augen das Drodzen, leichter werden, wird gehofft, gelingen, das Einschleichen des unseligen Ds aus der Geburtsgegend sofort zu verhindern, ohne also nachträglich korrigieren zu müssen.

Thomas Drozda will, war heute am Radio zu hören, im österreichischen um sieben …, Strafen will er gegen „Hasspostings“. Er ist, wer ihn nicht kennt, Minister in Österreich, für Medien und, wie gelesen wurde, auch Kunst und Kultur … jedenfalls ein Minister mit einer langer Bezeichnung, die nicht erinnerlich bleiben will, vielleicht Medienamts- oder Kunstamts- oder vielleicht doch kürzer: nur Amtsminister …

Es geht halt um das Strafen. Es gibt viele Bedenken dagegen, viele sehen es äußerst kritisch, und sie führen dagegen vor allem und ausschließlich das Argument der Gefährdung der „Meinungsfreiheit“ an. Es ist nicht despektierlich gemeint, wenn auf das nicht eingegangen wird, was heute in der Frühe der Amtsminister dazu sagte. Jedoch, was von diesem Strafreflex zu halten ist, wurde bereits dargelegt:

Österreich 2017: Strafen, Kerker, Verbote

So sind nur noch ein paar Sätze hinzufügen.

Der Amtsminister sprach von „Facebook“ und von „Twitter“. Wären das Unternehmen, die der identitären Parlamentspartei gehörten, er spräche sie wohl so wenig direkt und deutlich an wie die identitäre Wirtin Unzensurierta.

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Es wird von so vielen Dissonanzen zwischen den Regierungsparteien gehört und gelesen, aber was die Copysite der identitären Parlamentspartei betrifft, ist es, als schwiegen Amtsminister und Justizminister mit einer Zunge.

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„Social Media“ soll nicht mehr ausgeschrieben werden, nur noch abgekürzt: „SM“. SM ist aber keine Übersetzung für „soziale Medien“, das wäre eine gänzlich falsche, wie ebenfalls schon ausgeführt.

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Statt mit dem Ausdenken von Strafen die Zeit ungenützt verstreichen zu lassen, ist dringend darüber nachzudenken, vor allem von Regierungsverantwortlichen, weshalb so viele Menschen derart blutrünstige Phantasien schreiben und verbreiten und liken. Aus Furcht vor Strafen könnte es weniger werden, das Gedachte ungeschrieben werden, aber es bleibt, in den Köpfen und mehr noch in den Händen, mit denen die Kreuze in den Wahlzellen geschlagen werden.

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Im Morgeninterview wurde als blutrünstiges Beispiel eines gegen Juden gebracht. Kein blutrünstiges aber gegen Roma und Sinti. Auf die Opfer, die einst ebenso wie die Juden Opfer waren, aber es heute weiter sind, wird eben vergessen. Wenn allein an das gedacht wird, was bei der identitären Wirtin Unzensurierta zu hören ist, wer wohin gehört und wie zu krepieren hat, wird der Gegenwart in diesem Land kein positives Zeugnis der Zivilisation ausstellen können. Ganz im Gegenteil. Günther Anders müßte heutzutage seinen Titel „Wir Eichmannsöhne“ umschreiben, auf „Wir SM-Eichmanns“. Und auch „Bruder Hitler“ ist ein überholter Titel, zu dem ein Thomas Mann noch greifen konnte. Eines werden die Menschen aber, und das kann nicht als Vorteil vom Internet angeführt werden, nicht mehr tun können: sich herausreden zu können, sie hätten nichts gewußt, sie werden die über Jahrzehnte von sich gewiesene „Kollektivschuld“ nicht von sich weisen können, wenn einst all die heute beschriebene Blutrünstigkeit, an der so viele mitschreiben, die so viele verbreiten, die so vielen gefällt, wieder grausamste Tat fußend auf gleich welcher Weltanschauung wird. Erst mit dem Internet kann der Begriff  „Schreibtischtäter“ in seiner grausamen Dimension erfaßt werden, und auch die Dynamik des vergangenen und des kommenden Barbarischen. Und für das kommende Barbarische wird es so viele SM-Eichmanns – Männer und Frauen – geben wie noch nie, ganz gleich im Namen welcher Ideologie.

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Sind heute nicht so viele in dem von Thomas Mann beschriebenen „Bruder“ zu erkennen, mit dieser Verfaßtheit, ohne die Weltanschauung von Adolf Hitler zu teilen, ja überhaupt die Gegenwart:

„Der Bursche ist eine Katastrophe; das ist kein Grund, ihn als Charakter und Schicksal nicht interessant zu finden. Wie die Umstände es fügen, daß das unergründliche Ressentiment, die tief schwärende Rachsucht des Untauglichen, Unmöglichen, zehnfach Gescheiterten, des extrem faulen, zu keiner Arbeit fähigen Dauer-Asylisten und abgewiesenen Viertelskünstlers, des ganz und gar Schlechtweggekommenen sich mit den (viel weniger berechtigten) Minderwertigkeitsgefühlen eines geschlagenen Volkes verbindet, welches mit seiner Niederlage das Rechte nicht anzufangen weiß und nur auf die Wiederherstellung seiner ‚Ehre‘ sinnt; wie er, der nichts gelernt hat, aus vagem und störrischem Hochmut nie etwas hat lernen wollen, der auch rein technisch und physisch nichts kann, was Männer können, kein Pferd reiten, kein Automobil oder Flugzeug lenken, nicht einmal ein Kind zeugen, das eine ausbildet, was not tut, um jene Verbindung herzustellen: eine unsäglich inferiore, aber massenwirksame Beredsamkeit, dies platt hysterisch und komödiantisch geartete Werkzeug, womit er in der Wunde des Volkes wühlt, es durch die Verkündigung seiner beleidigten Größe rührt, es mit Verheißungen betäubt und aus dem nationalen Gemütsleiden das Vehikel seiner Größe, seines Aufstiegs zu traumhaften Höhen, zu unumschränkter Macht, zu ungeheueren Genugtuungen und Über-Genugtuungen macht, – zu solcher Glorie und schrecklichen Heiligkeit, daß jeder, der sich früher einmal an dem Geringen, dem Unscheinbaren, dem Unerkannten versündigt, ein Kind des Todes, und zwar eines möglichst scheußlichen, erniedrigenden Todes, ein Kind der Hölle ist … Wie er aus dem nationalen Maß ins europäische wächst, dieselben Fiktionen, hysterischen Lügen und lähmenden Seelengriffe, die ihm zur internen Größe verhalfen, im weiteren Rahmen zu üben lernt; wie er im Ausbeuten der Mattigkeiten und kritischen Ängste des Erdteils, im Erpressen seiner Kriegsfurcht sich als Meister erweist, über die Köpfe der Regierungen hinweg die Völker zu agacieren und große Teile davon zu gewinnen, zu sich hinüberzuziehen weiß; wie das Glück sich ihm fügt, Mauern lautlos vor ihm niedersinken und der trübselige Nichtsnutz von einst, weil er – aus Vaterlandsliebe, soviel er weiß – die Politik erlernte, nun im Begriffe scheint, sich Europa, Gott weiß es, vielleicht die Welt zu unterwerfen: das alles ist durchaus einmalig, dem Maßstabe nach neu und eindrucksvoll; man kann unmöglich umhin, der Erscheinung eine gewisse angewiderte Bewunderung entgegenzubringen.“

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„Hitler als Vorläufer“ ist ein Titel von Carl Amery. „Internet als Vorläufer“ wäre ein zu schreibendes Buch, wenn an alle im Internet verbreiteten Heilsversprechen und Blutrünstigkeiten gedacht wird. Amery stellt ein Hamlet-Zitat voran. „Come on: you hear this fellow in the cellarage.“ Ein gültiges Wort, wo solche zu hören sind: im Keller sind die Eingekellerten … mit einer winzigen Abänderung: in the internet.

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Aber Thomas Drozda will Facebook und Twitter trotzen, während …

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Österreich heute: Krone der Kultur

„Plan A für Kunst und Kultur, wenn ein nächster Termin dazu ansteht.“

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Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Syrien - Das Spielfeld von Sebastian KurzJean Ziegler meint aktuell zur Sprache von Sebastian Kurz: „Amtsdeutsch“. Zu „Amtsdeutsch“ fällt menschgemäß sofort „Schreibtisch“ und „Täter“ ein. Sebastian Kurz ist, das darf daraus geschlossen werden, kein „Schreibtischtäter“. Assad ist ein Schreibtischtäter. Assad sitzt im feinen Tuch an seinem Schreibtisch, und erteilt mörderische Befehle des Verbrechens, Befehle des Barbarischen. Putin ist ein Schreibtischtäter.

Sebastian Kurz sitzt bloß an seinem Schreibtisch, und spielt. Spielt auf einem Spielfeld, das nicht von ihm errichtet worden ist, er wird gespielt auf der Position, auf die er hingestellt wird.

Am Montag dieser Woche sagte Sebastian Kurz, und „Sputnik“ brachte das groß: „Alle Player einbeziehen. Assad muß sich an Syrien-Verhandlungen beteiligen.“ Am selben Tag, das brachte der russische „Sputnik“ nicht, daß der deutsche

„Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte die USA davor, die Syrien-Frage vollkommen dem Kampf gegen die Dschihadistenmiliz IS unterzuordnen und forderte, den ‚Diktator‘ Assad für seine Verbrechen zu bestrafen. Gabriel: Assad darf nicht unbehelligt bleiben. „Nur eines darf nicht passieren: Dass sozusagen ein Diktator, der fürchterliche Verbrechen begangen hat in der Region, auf Dauer unbehelligt bleibt.“

Während also Sebastian Kurz spielen möchte, auch mit Assad, ist am gleichen Tag auch zu hören:

„Nötig sei ‚ein politischer Übergang, der dieses Begriffs würdig ist‘, sagte Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault. ‚Frankreich stellt sich nicht einen Moment vor, dass dieses Syrien durch Assad geführt werden könnte.‘ Dieser trage Verantwortung ‚für mehr als 300.000 Tote, die Gefangenen, die Gefolterten, ein zerstörtes Land‘.

Es ist noch nicht so lange her, daß es für Sebastian Kurz eine Unterrichtsstunde gab, gehalten von Sigmar Gabriel, aber Sebastian Kurz gehört wohl zu jenen männlichen Schülern, die …

Für diese Außenminister war das am Montag wieder einmal klar, sie mußten nicht erst am darauffolgenden Dienstag vom mörderischen Giftgasanschlag hören, um deutlich zu sagen, Assad ist kein „Player“. Und nach diesem barbarischen Einsatz von Giftgas ist es für viele klar, das kann nur eindeutig und unmißverständlich bezeichnet werden, als das, was es ist: Verbrechen. Kriegsverbrechen. Im Gegensatz dazu Sebastian Kurz, im Interview mit Wolfgang Fellner am 7. April 2017: „Amtsdeutsch“. Er, Kurz, redete davon, daß es richtig sei, wenn alle gegen den IS-Terror, also, das heißt übersetzt, auch mit Assad, und es müsse jetzt untersucht werden, wer für den Giftgas …, damit die Verantwortlichen …

„Player“,

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

Kurz Grasser oder Franz …

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

ein Lieblingswort von Sebastian Kurz. Auf welchem Spielfeld aber spielt Sebastian Kurz? Das ist kein harmloser Boden, kein grüner Rasen, sondern ein im Verbrechensfall von Assad mit Ermordeten …

Sebastian Kurz und sein Player

Und der „Player“ von Sebastian Kurz sprach nun vom „vollständigen Sieg … wenn wir den Krieg nicht gewinnen, verschwindet Syrien von der Landkarte.“ Müßte das ihn, Kurz, nicht an etwas erinnern? Was für „Player“ das sind, die so reden?

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Unabhängig davon, welcher Ideologie sie frönen. Für Kurz dürfte Geschichte etwas sein, das am Sonntag in der Kirchenbank zur Hostie verabreicht wird, als rotgefärbtes Weihwasser, um diesen vertrockneten Laib der Einfalt je noch schlucken zu können, ohne gleich zu ersticken. Es fehlt wohl auch hier mehr als nur eine Unterrichtsstunde, um ihn zu lehren, Geschichte kann und muß Handlungsanleitung für die Gegenwart sein.

Jean Ziegler sagt aktuell auch:

„Kurz‘ Existenz und Weltsicht hätten nichts von ‚Jugend.'“ 

Es kann nur zugestimmt werden, eine Zustimmung, die bereits …

Noch kein Außenminister war bei Amtsantritt bereits derart entjungt

„Zwanzigköpfige Bettlergruppe“ gewerkschaftlich organisiert

Floridsdorf, Österreich. Aus der überall Aufliegenden, der Österreich vertraut und die Österreich teuer ist, war vor einigen Tagen zu erfahren, daß es am Franz-Jonas-Platz eine „Bettlerszene“ gibt.

Sehr erstaunt darüber, obwohl täglich auf dem Franz-Jonas-Platz unterwegs, nie etwas von der „zwanzigköpfigen Bettlergruppe“ mitbekommen zu haben, ist der Umherliegenden, der nicht nur Österreich, sondern die hochkarätigsten politischen Verantwortlichen in Floridsdorf vertrauen, wieder einmal zu danken, wie sehr sie den Menschen die Augen öffnet, um zu sehen, was sie sonst nicht sehen.

Dermaßen von der breitteuer Daliegenden die Augen geöffnet und von ihr angespornt, selbst aktiv zu werden, selbst herauszufinden, weshalb die „zwanzigköpfige Bettlergruppe“ noch nie gesehen wurde, war die Sache rasch aufgeklärt.

Die „Bettlergruppe“ ist gewerkschaftlich organisiert. Es wird, so wurde es erklärt, strikt auf die Einhaltung der Arbeitszeit geachtet. Sie werden, wurde erklärt, immer vor Dienstbeginn und immer nach Dienstschluß am Franz-Jonas-Platz unterwegs sein. Das wird der Grund sein, weshalb Ihnen die „zwanzigköpfige Bettlergruppe“ noch nie aufgefallen ist. Und zur Mittagszeit, wenn Sie am Franz-Jonas-Platz Ihr Jausenbrot essen, hält die „zwanzigköpfige Bettlergruppe“ eben auch gerade ihre vorgeschriebene und in die Arbeitszeit inkludierte Mittagspause ein. Genauso wie Sie, Sie verbringen Ihre Pause ja auch nicht am Arbeitsplatz. Dem zarten Hinweis, aber die Mittagspause nicht in die Arbeitszeit eingerechnet zu haben, folgt die Feststellung: Sie werden wohl kein Gewerkschaftsmitglied sein.

Und der Mann mit dem Rucksack, von dem die so oft achtlos Irgendwohingeworfene berichtet, wie in der Collage gelesen werden kann, könnte der Mann sein, der in seinem Rucksack eine mobile Stempeluhr, mit der dokumentiert werden kann, daß Arbeitszeit und Mittagspause auch wirklich strikt eingehalten werden, mit sich führt.

Die Frage, ob alle Bettler und Bettlerinnen gewerkschaftlich organisiert sind, ihre Arbeitszeiten kollektivvertraglich geregelt sind, oder nur die von Floridsdorf, konnte nicht beantwortet werden. Zu hoffen wäre es, etwa für jene in Erdberg, an die gerade gedacht werden muß. Im Bericht über diese war von keinem Mann mit Rucksack die Rede; aber es war ja auch kein Bericht von der Teuerhingelegten, wenngleich von der Qualität her ihr ebenbürtig.

Floridsdorf - Österreich Bettler sind gewerkschaftlich organisiert

„El Paraiso Verde“ – Vom Positiven des Erwin Annau und der identitären Parlamentspartei

El Paraíso Verde - Welcome 

Die aktuellen Schlagzeilen über gar friedliche Begebenheiten in Paraguay rufen Dr. Erwin Annau in Erinnerung und sein Werben für „El Paraiso Verde“.

Und weil alles gar so paradiesisch ist, alles gar so grün ist, wie es von Erwin Annau beworben, wird, wurde gedacht, das muß doch hervorgehoben werden, das muß noch mit weiteren erleuchtenden Argumenten gestützt werden; deshalb zu diesen gar so positiven Aufzählungen des Erwin Annau noch weitere ebenso positive Punkte, wie in der Collage zu lesen ist.

Paraguay - El Paraiso Verde - Erwin Annau.jpgWie in der Collage gelesen werden kann, sind der annauschen Vorteile so viele, daß gar nicht gewußt wird, welche können hier aufgezählt werden; es sind doch alles so wunderbare Vorteile. Deshalb nur einige exemplarisch erhellt:

„Großer Vorteil: Wenn in Europa einmal die Grenzen dicht sind, sind die Grenzen in allen anderen Ländern der Erde auch dicht. In diesem Fall können Sie in Paraguay offiziell an allen Flüchtlingsschlangen vorbei spazieren und als ‚Einwohner‘ durch die Passkontrolle in ihre neue Heimat kommen.“

„Paraguay bietet eine vergleichsweise geringe Steuerbelastung (10% Einkommensteuer, 10% Körperschaftssteuer, 10% Umsatzsteuer). Diese Steuerbelastung ist für alle erträglich und fair. Sie kann durch unser Steuer-Expertenteam unter Anwendung internationaler Steuergesetze unter Umständen noch reduziert werden. Genaueres dazu im individuellen Beratungsgespräch.“

„In unserer unabhängigen Gemeinschaft machen wir im Rahmen des Vernunftrechts unsere Regeln selbst.“

Ist das nicht wunderbar, am Aufbau einer Parallelgesellschaft mitwirken zu können, da es doch in Österreich keine gibt …

„Der am Grundstück befindliche Urwald darf nicht abgeholzt werden.“

Das ist eine ganze Menge Urwald, der nicht …

„Das konstante Wirtschaftswachstum Paraguays (ca. 5 % p. a.) und die junge Bevölkerung (70 % unter 35 Jahre alt), sowie der freie Kapitalverkehr, Gewinntransfer und das Investitionsschutzabkommen mit Deutschland ermöglichen Ihnen, sich binnen kurzer Zeit eine neue Existenz ohne Steuer-, Bürokratie- und Regulierungswahnsinn aufzubauen.“

Sind nicht allein diese Beispiele aus dem heilversprechenden Werben gar positive? Wer könnte etwas Negatives dazu schreiben. Erwin Annau hätte bei so viel Positivem gar nicht anführen müssen:

„Falls jemand daher etwas Negatives über uns sagt, ersuchen Sie die Person diese Negativinformation SCHRIFTLICH niederzulegen und zu unterschreiben (mit Datum). Wir unterschreiben auch jedes Wort, das wir sagen. Senden Sie uns dann diese Information an unser Kontaktbüro (siehe Impressum). Wir werden dazu Stellung nehmen und wenn nötig entsprechende zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte unternehmen.“

Denn. Wer könnte je etwas Negatives noch …

Paraguay – gelobtes Land, auch für, fällt soeben ein, Menschen aus der identitären Parlamentspartei …

Heilsverkünder, nein, mehr als ein Verkünder, Heilsbringer Annau fiel zum ersten Mal auf, das darf nicht verschwiegen werden, als er für die Website der identitären Parlamentspartei gar positiv…

Erwin Annau, Trump, „Reichsbürger“ und Hofer-FPÖ unzensuriert

Es gehört zusammen, was zusammengehört: das Positive und das Positive. Wie das annausche Positive der Auswanderung nach Paraguay, so positiv das hoferische Programm für die Menschen in Österreich …

 

Kurz Grasser oder Franz …

Sebastian Kurz- Christliche Sodilarität

Die letzten Aussagen von Sebastian Kurz werfen endgültig ein recht weißes Licht auf seine christschwarze Partei, kurz und sobotka gesagt, die ÖVP ist nun zu einer Gebärmaschine von FPlerinnen mutiert.

Den ersten, den sie gebar, ist Sebastian Kurz.

Vor ein paar Jahren mußte sie FPLer noch adoptieren. Sie werden sich noch, vielleicht an Karl-Heinz Grasser oder an Marcus Franz erinnern. Der eine war auch einmal in der ÖVP für die ÖVP im Gespräch: als Vizekanzler und als Parteiobmann. So wie jetzt eben Sebastian Kurz im Gespräch ist, als Parteiobmann.

Er, Kurz, kann, kaum in die Politwelt geworfen, schon reden als FPler: „NGO-Wahnsinn“, „Systemwechsel“ …  So viele Kombinationen mit „Wahn“ und mit „System“ sind von der identitären Parlamentspartei her bekannt.

Erschreckend dabei ist aber,

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

wie recht für Sebastian Kurz geworben wird.

Auch mit Umfragen. Ob er, Kurz, daran ganz unbeteiligt ist, daß es diese ungewöhnlichen Umfragen gibt? Es wird nun seit einiger Zeit abgefragt, wie würde die ÖVP mit einem Parteiobmann Kurz abschneiden. Es ist nicht erinnerlich, daß je noch vor diesem von der ÖVP gezeugten FPler abgefragt wurde, wie würde eine Partei mit ihrem Obmann und zugleich wie würde diese Partei mit einem anderen Obmann in Wahlen abschneiden.

Und das Erschreckendste daran ist, die ÖVP würde mit einem Obmann, der nicht Mitterlehner ist, sondern mit dem von ihr gezeugten FPler, in einer Nationalratswahl stärkste Partei werden.

Absolut erschreckend, wie viele in diesem Land die Sicht von dem gezeugten FPler teilen, was „christliche Solidarität“ … Kurzsche Solidarität aber ist Nullsolidarität. Eine Lektion in Solidarität erhielt dieser erst vor kurzem …

Unterrichtsstunde für Sebastian Kurz

sigmar-gabriel-sebastian-kurz-lehrer-und-schuler

Auch von eigenen Kindern kann der Mensch sich trennen, wenn deren Vernunft alles andere als Vernunft gebiert, sondern … Die ÖVP hat Erfahrung mit Kindesweglegung. Wenn etwa an das dann rasch wieder losgewordene zur Pflege übernommene …

Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte