Der FPÖ unzensuriert „rechtsextreme Poster“

Unterm Kreuze ist ein aufmüpfig‘ Weib zu richten

Es konnte gesinnungsgemäß nicht ausbleiben, daß FPÖ unzensuriert einen Kommentar zur Aussage von Renate Künast bezüglich Kopftuch und Gericht kopierend schreibt, dabei sich verlinkend auf die „Junge Freiheit“, auf Alice Schwarzer und sich selbst bezieht.

Das Lachhafte an diesem Kommentar kann an dem fettierten „Kopftuch verträgt sich nicht mit Neutralität“ allein schon festgemacht werden. Wie in der Collage durch ein paar Beispiele gezeigt, hängen sowohl in Deutschland als auch in Österreich Kreuze in Gerichten. Und wie manche Gerichtssäle hergerichtet sind, erinnern diese nicht an Gerichtssäle, sondern an Kirchen. Soviel zur Neutralität. Um Neutralität geht es also in keiner Weise.

Damit will aber in keiner Weise die Aussage von Renate Künast verteidigt werden, die von der „Rheinischen Post“ wie folgt zitiert wird:

„Das gebiete die religiöse Neutralität des Staates. ‚Ein Kopftuchverbot wäre ein gravierender Eingriff in die Religionsfreiheit‘, erklärte Künast.“

Wie stark Religion die Gesellschaft immer noch in Geiselhaft hält, zeigt auch die Sichtweise von Renate Künast. Statt sich dafür stark zu machen, daß auch Gerichte endlich weltanschaulich neutrale Orte werden, spricht sich Renate Künast für eine gänzlich falsch verstandene Religionsfreiheit aus, dafür, daß eine weitere Religion Einzug in den Gerichten hält.

Es ist ohnehin eine Zumutung, in einem zum Kirchenraum verunstalteten Gerichtssaal Verhandlungen zu erleiden, Urteile über sich ergehen zu lassen, in Staaten, die sich säkular geben, aber zu was für einer Steigerung der Zumutung, wird die Fürsprache der Religionsfreiheit, wie sie von Renate Künast verstanden wird, weitergedacht, noch kommen könnte, ist leicht vorstellbar, wenn eine Richterin nicht ein Kopftuch, sondern eine Burka … ein Mensch verurteilt wird von einem Menschen, dessen Gesicht er nicht einmal mehr schauen darf.

Es kann also nicht mehr darum gehen, einer falsch verstandene Religionsfreiheit das Wort zu reden, es kann nur mehr darum gehen, auch die Gerichte endlich zu weltanschaulich neutralen Orten zu machen. Es muß endlich damit forciert begonnen werden, weltanschauliche Kämpfe auch von den Gerichtssälen fernzuhalten. So wie es christliche Richter und Richterinnen gibt, die ihren Gerichtsaal als Kirche mit Kreuz und Kerzen haben wollen, darauf beharren, ist es gut vorstellbar, daß moslemische Richter und Richterinnen ihren Gerichtssaal dann als Moschee haben werden wollen, darauf beharren werden, mit Kopftuch, Burka und so weiter und so fort. Für die Schaffung von Arbeitsplätzen allerdings keine schlechte Sache. Dann wird es wohl eigene Gerichtsbedienstete geben müssen, die die Gerichtsäle herrichten, einmal für die eine, dann für die andere Religion, also Weltanschauung. Und das in Staaten, die vorgeben, säkular … Aber ein zu hoher Preis für die Schaffung von Arbeitsplätzen …

Wie in der Collage gelesen werden kann, nur ein paar Beispiele, wird Renate Künast auf die unerträglichste Art gerichtet … das ist wohl die berühmte Ökomene: christlich-moslemische Verdammung der Frau … Derart abscheulich, das es nicht zum Zitieren ist. Auffällig daran wieder die Zustimmungen für das Abscheuliche.

Einer der Kommentatoren, nämlich Arnold Kühlmann, allerdings ist zum Zitieren, weil seine Wertung der anderen Kommentatoren und Kommentatorinnen bemerkenswert ist:

„Ich teile nicht alle Ansichten der rechtsextremen Poster hier, aber man braucht Verbündete, wenn man die nächsten zwanzig Jahre im Bürgerkrieg überleben will. Dann lieber bei den Rechten als bei den naiven Lämmern, die zum Dank von den Fachkräften zwangsislamisiert werden. Denn der Islam ist ja angeblich das Beste und für den Bekehrten ist es ein Geschenk Allahs. Na dann Künast Kopftücher auf und … in die …, wann immer er sein Feld bestellen will, …!“

„Rechtsextreme Poster“. Es muß also von außen nicht bewertet werden. Die Verbündeten wissen es selbst zu genau. Wie auch die aus der FPÖ genau wissen, was für eine Partei die FPÖ ist: eine identitäre. Und die aus der FPÖ genau wissen, was ihnen Südtirol als Herzensangelegenheit bedeutet.

„Bürgerkrieg“. Kann es verwundern, daß Arnold Kühlmann Verbündete zum „Überleben des Bürgerkriegs“ sucht, wenn erst vor wenigen Tagen ein Intellektueller, wie FPÖ unzensuriert kopierte, davor gewarnt hat, ein Berater von ….

Das ist aber auch christliche Tradition des Abendlandes. „Wann immer er sein Feld bestellen will …“ Das erinnert an ein Gedicht von Friedrich Ludwig Barthel – „Von Männern und Müttern, ’38“: „Mütter sind immer die Gleichen und immer liegen die Äcker breithin und dulden den Pflug.“

Und auch Eva Dietz weiß genau, wer welchen Schaden, aber sie weiß auch genau, wer keinen Schaden anrichten wird, wenn er gewählt werden sollte, für den sie wirbt, wie hier gelesen werden kann: Gerne N… – X bei …

Das sind Werte, die auf FPÖ unzensuriert offenbart werden … Um die wird es wohl recht vordringlich gehen in der Tagung im Oktober in Linz …

FPÖ unzensuriert rechtsextreme Poster

 

Social Media: Parasit der klassischen Medien

Beim Schreiben von

Unzensuriert.at ist nicht aus dem FPÖ Umfeld, sondern ist FPÖ unzenuriert

drängte sich wieder die Frage auf, weshalb die sogenannten klassischen Medien derart defensiv agieren.

Obgleich in dieser Hinsicht die Antwort auf die Frage nach dem Huhn und dem Ei nach wie vor zugunsten der sogenannten klassischen Medien ausfällt: ohne die klassischen Medien könnte Social Media keine Eier legen. Ohne die klassischen Medien gäbe es kein Social Media.

Klassische Medien sollten einmal in Auftrag geben eine Überprüfung, worin besteht die Eigenleistung von Social Media, wie hoch ist von Social Media die Fremdleistung, also der Rückgriff auf die Berichterstattung der klassischen Medien.

Und wer nur ein wenig Social Media verfolgt, weiß bereits, daß Social Media zu einem enorm hohen Prozentsatz Fremdleistungen in Anspruch nimmt, also die Leistungen in jedweder Form der klassischen Medien.

Social Media ist nichts anderes als ein Parasit der klassischen Medien.

Und was den Charakter von einem Parasiten ausmacht, ist u.a. die Überheblichkeit, die Undankbarkeit, die Frechheit. Im Fall von Social Media die Herabwürdigung, die Diffamierung der klassischen Medien, beispielsweise als „Lügenpresse“, bei gleichzeitiger höchster Nutznießung der klassischen Medien.

Was wird beispielsweise auf Facebook von den Menschen hauptsächlich verbreitet? Es sind die Erzeugnisse der klassischen Medien. Ihnen von den klassischen Medien duch ihre Internet-Auftritte, Online-Ausgaben bequem zur Verfügung gestellt. Es ist eine ziemlich verquere Sicht auf die Wirklichkeit. Kopierer und Kopiererinnen in Social Media empfinden sich als Produzenten und Produzentinnen, obgleich sie selbst nichts erzeugen, bloß kopieren, also das von anderen Erzeugte weiterverbreiten. Und weil in dem oben verlinkten Kapitel die Rede von Facebook ist, paßt es als Beispiel gut dazu:

„Wenn Strache einen normalen Bericht von uns auf Facebook teilt, dann merken wir, das haut die Quote auf das 1,5-Fache hoch.“

Das sagte Richard Schmitt. Zitiert von Nina Horaczek.

Was würden all die Menschen machen, hätten sie nicht die Presse, aus der sie ihre Informationen beziehen? Die Antwort darauf wurde schon gegeben in: Wann die „Lügenpresse“ doch zur Presse der Wahrheit wird, z.B. für FPÖ unzensuriert.

Sie wären schreibstad.

Und weil FPÖ unzensuriert angesprochen ist. Eine Überprüfung der Kommentare auf FPÖ unzensuriert brächte wohl zum Vorschein, wie gering der Anteil der Eigenleistung ist, wie hoch im Gegensatz dazu der Rückgriff auf Fremdleistung ist, Kommentare auf FPÖ unzensuriert nur geschrieben werden können, weil eben auf die Berichterstattung von klassischen Medien zugegriffen wird, bei gleichzeitiger Verächtlichmachung der Presse. FPÖ unzensuriert lieferte in einer solchen Untersuchung wohl ein exemplarisches Ergebnis zugunsten klassischer Medien, zu denen auch Medien zu zählen sind, die es nur noch als Online-Ausgaben gibt.

Soher ist es, um ihn als exemplarischen Medienmenschen dafür anzuführen, von Richard Schmitt eine nicht nachvollziehbare Sichtweise, eine Website wie FPÖ unzensuriert als Konkurrentin für seine Zeitung zu sehen, statt offensiv darzustellen, eine Kopistin kann für ein klassisches Medien mit Online-Ausgabe keine Konkurrentin sein, eine Kopistin kann ohne klassische Medien nicht existieren.

PS Weshalb auch diesmal nicht Social Media mit „soziale Medien“ übersetzt wird, darauf wurde in einem anderen Kapitel näher eingegangen. Und in einem Abschnitt ist von dem Hohn die Rede, daß derartige Plattformen unter Social Media …

Unzensuriert.at ist nicht aus dem „FPÖ Umfeld“, sondern ist FPÖ unzensuriert

Unzensuriertes Umfeld

In der dieswöchigen Ausgabe des Falters schreibt Nina Horaczek,

„Die Onlinesite unzensuriert.at ist eine extrem rechte Hetzseite aus dem FPÖ Umfeld, auf der besonders gerne gegen Flüchtlinge und den Islam gewettert wird.“

und sie zitiert Richard Schmitt, der hier ebenfalls schon, wie gelesen werden kann, zitiert wurde unter Berücksichtigung einiger Aspekte, die von ihr nicht angesprochen wurden.

„Wir sind da in einer Auseinandersetzung mit Medien, die der rechte Rand installiert hat, mit unzensuriert.at und anderen Seiten.“

Bei dieser Schwammigkeit – über dessen Beweggründe gar nicht nachgedacht werden will, weil es nur zur Verzweiflung führen kann – muß wieder einmal daran erinnert und klar ausgesprochen werden, daß es sich bei Unzensuriert nicht um eine Website aus dem „FPÖ Umfeld“ handelt, sondern um eine aus dem Zentrum der FPÖ.

„Umfeld“ würde nur dann stimmen, wenn „Umfeld“ ein Synonym für „Zentrum“ wäre, oder die nachfolgend zur Erinnerung genannten Personen bloß als „FPÖ Umfeld“ eingestuft werden.

Installiert wurde FPÖ unzensuriert von Dr. Martin Graf. Als er dritter Nationalratspräsident war. Das ist der „rechte Rand“, um Richard Schmitt zu zitieren, in Österreich.

Norbert Hofer - VogelfreiEine Zeitlang wurde Norbert Hofer als Autor von FPÖ unzensuriert geführt. Er ist dritter Nationalratspräsident. Das ist der „rechte Rand“ in Österreich. Zu dem mit einer dritten Chance richterlich Beschenkten stellt sich eine, zwar nicht wichtige, aber doch eine Frage. Wann wurde wohl von FPÖ unzensuriert entschieden, seinen Namen nicht mehr prominent gleich beim Titel „Vogelfrei?“ aufscheinen zu lassen? Wie in der Collage zum Vergleich gelesen werden kann. Als er seine Verteidigung für Martin Graf schrieb, wie hier nachgelesen werden kann.

Auch Andreas Mölzer war einmal als Autor von FPÖ unzensuriert geführt. Zu dieser Zeit war er Abgeordneter im Europäischen Parlament. Das ist der „rechte Rand“ in Österreich. Als er nicht mehr Abgeordneter war, war er auch nicht mehr Autor von FPÖ unzensuriert, dafür kam Martin Lichtmesz hinzu

Erst vor kurzem ein Gastkommentar von Johann Gudenus. Er ist Vizebürgermeister in Wien. Und in der FPÖ selbst ist er ja bloß „Umfeld“. Das ist der „rechte Rand“ in Österreich.

Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz als die ausgewiesene „Kolumnistin“ der FPÖ unzensuriert. Das ist der „rechte Rand“ in Österreich. Harald Vilimsky, Abgeordneter im Europäischen Parlament, schreibt über den „Brexit“ auf FPÖ unzensuriert. Das ist der „rechte Rand“ in Österreich.

Und die jährlichen Wünsche zum Weihnachtsfeste und für ein erfolgreiches neues Jahr – ach, alles bloß der „rechte Rand“ in Österreich …

Und so weiter und so fort.

Aber das alles mußte erst vor kurzem dargelegt werden, als eine andere Wochenzeitung sich ebenfalls dieser Schwammigkeit verpflichtet fühlte, wie gelesen werden kann, wobei auch auf die wirtschaftlichen Verflechtungen eingegangen wurde:

FPÖ unzensuriert: Die angemessenste Website für eine identitäre Parlamentspartei, seit es Websites gibt.

FPÖ unzensuriert – „Berater warnt: Europa am Rande des Bürgerkriegs“

Wie dieser Berater heißt?

Sein Name sagt eigentlich schon alles, was davon zu halten ist, von dem Kommentar der FPÖ unzensuriert …

Auch wenn mit dem Namen des Beraters bereits alles klar ist, was davon zu halten ist, nämlich nichts, müssen doch ein paar Informationen hinzugefügt werden, die wieder und ein weiteres Mal auf die FPÖ …

Von wo bezieht FPÖ unzensuriert die Warnung? Von German Center, wie FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar verlinkt. Wer ist gemäß Impressum für diese Website verantwortlich? Es ist Manuel Ochsenreiter.

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

Es will aus dieser Warnung von diesem Berater eigentlich nichts zitiert werden, aber der aberwitzigste Satz kann doch nicht vorenthalten werden. Nein, es sind zu viele aberwitzige Sätze. In die Collage sind einige aufgenommen.

Weshalb dieser Berater in seiner Warnung recht oft George Soros erwähnt? Eine Antisemitin oder ein Antisemit wird Ihnen die Frage sofort, ohne nachdenken zu müssen, beantworten können.

Dem Berater wird von FPÖ unzensuriert ein recht hohe Wichtigkeit verliehen, allein dadurch, daß sie ihn bereits in der Schlagzeile als „Putin-Berater“ …

Aufgrund seiner Intellektualität wurde diesem Berater hier schon einmal eine Name zugedacht, der seine Expertise betätigt:

Putin-Ideologe Siegfried Eisele will Völker Deutschlands unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Berater und Alain de Benoist?

Ein Berater von einem derartigen Format kommt nicht umhin, ein Manifest vorzulegen, wie gelesen werden kann, und Männer von einem derartigen Format kommen nicht umhin, mit einem solchen Manifestanten in einem Palais in Wien auf dem ihnen höchstmöglichen Niveau  …

FPÖ stellt sich mit Spitzenkandidaten Friedrich Wannieck der Wahl in Arktogäa

Wenn Sie die oben verlinkten Kapitel gelesen haben, werden Sie wohl zu kaum einen anderen Schluß kommen: mit des Beraters Namen Siegfried Eisele ist bereits …

NS Sollten Sie an der Geschichte von dem Berater interessiert sein, schlagen Sie das Kapitel auf: Siegfried Eisele, FPÖ wählender Lyriker und Kunstmaler: „Nun habe ich nach 15 Jahren an das Kreuz genagelt“ … er war so freundlich, ein wenig aus seinem Leben zu erzählen.

FPÖ unzensuriert Berater Populist - 11-08-2016.jpg

„Noch ist aufräumen nicht erlaubt, kommt aber bald.“

Daß der Waffenrassyst auf seiner Website am 7. August 2016 über seine Welt schreibt, wäre nicht mehr zu erwähnen. Es ist übrigens der Waffenrassyst, den sich ein Mann recht gerne zu sich einlädt, genauer, in seinen parlamentarischen Amtsraum, wie hier gelesen werden kann.

Eine Gegeneinladung gebietet die Höflichkeit, und auch das wäre nicht zu erwähnen, daß der Mann mit der blauen Krawatte, wie der Waffenrassyst schreibt, zum nächsten Stammtisch kommen könnte, im September, noch vor dem 2. Oktober 2016.

Eher schon zu erwähnen sind die Banalitäten der Wahlgründe, weshalb dieser von dem Waffenrassysten favorisierte und beworbene Mann, gewählt werden sollte: einer möchte unbedingt die blaue Krawatte des Mannes haben. Der Mann hat ihm seine blaue Krawatte versprochen, sollte er gewählt werden.

Mit Bestimmtheit aber ist zu erwähnen und heute schon festzuhalten, damit niemand sich zu wundern braucht, was alles gehen könnte, was ein Mann zu dem vom Waffenrassysten Geschriebenen postete: „Noch ist aufräumen nicht erlaubt, kommt aber bald.“

Und weil der Waffenrassyst seinen Beitrag mit „Geschichte“ beschlagwortet, darf daran erinnert werden, an die Geschichte dieses Landes Österreich erinnert werden, was in diesem Land alles ging, sobald es „erlaubt“ war. Und dieses „Erlauben“ erhoffen sich auf dieser Website des Waffenrassysten die Menschen wohl von dem Mann mit der blauen Krawatte.

Was unter „Aufräumen“ zu verstehen ist? Um eine konkrete Vorstellung davon zu bekommen, ist einmal ein Synonym für „Aufräumen“ zu nennen: „Reform“. Aus den Reihen des Mannes mit der blauen Krawatte ist gerade in dieser Woche viel zu hören, als konkretes Beispiel, der ORF müsse reformiert werden. Auf einer Website, für die der Waffenrassyst ebenfalls schreibt, gibt ein Mann eine konkrete Antwort, wie eine solche „Reform“ … bisherige Journalistin könnte sich dann als „Männerklo-Bedienerin“ …

IWÖ - Querschüsse - Aufräumen noch nicht erlaubt.jpg

NS Die oben angesprochen Stellen sind in die Collage aufgenommen. Wichtig daran ist, um es noch einmal festzuhalten, besonders für die Wähler und Wählerinnen in diesem Land, bloß der Satz von dem noch nicht erlaubten Reformieren.

NNS Wen es jedoch interessieren sollte, wer der Waffenrassyst ist, wie er mit der Partei des Mannes mit der blauen Krawatte verzahnt ist, aber auch, wie und wo er sonst in Österreich auftritt, in welch einer Welt er lebt, kann empfohlen werden, diesen Link anzuklicken …

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Sebastian Kurz - Amtszeit verbracht zwischen Saudi-Arabien und Australien

Nachdem nun die furchtbaren und grausamen Zustände in den Flüchtlingslagern aufgrund der australischen Flüchtlingspolitik wieder einmal medial prominent behandelt werden, stellt sich eine vielleicht sonderlich anmutende Frage, wie wird einst das politische Wirken von dem derzeitigen Außenminister beurteilt werden.

Einst könnte allerdings bald schon sein. Ob seine christschwarze Partei nach der nächsten Nationalratswahl noch eine Wahlstimmenstärke aufweisen wird, um als Regierungspartei in einer Koalition noch in Frage zu kommen …

Es wird über Sebastian Kurz geschrieben werden können.

Sebastian Kurz empfahl noch im Jahr 2016 die australische Flüchtlingspolitik als Vorbild.  Trotz des Umstandes, daß bereits zwei Jahre zuvor – und dafür hätte er nicht einmal eine sogenannte ausländische Zeitung aufschlagen müssen – beispielsweise berichtete die Tageszeitung „Der Standard“ über diese verheerende australische Flüchtlingspolitik:

Das Regime der ‚vorgeschriebenen Internierung von Bootsflüchtlingen‘ sei ‚der Folter gleichzusetzen‘. Young war für psychiatrische Dienste in den Lagern verantwortlich, bis er die Arbeit nicht mehr mit seiner Verpflichtung als Arzt in Einklang bringen konnte, Menschen vor Schaden zu schützen. ‚Wenn wir Folter als eine bewusste Schädigung von Menschen definieren, um sie zu einem bestimmten Resultat zu zwingen, entspricht Australiens System der Definition.'“

Dennoch fiel Sebastian Kurz zwei Jahre später nichts anderes ein, als …

Einst werde über Sebastian Kurz geschrieben werden können? Nein. Bereits jetzt kann über das Wirken als Außenminister von Sebastian Kurz ein Resümee gezogen werden. Denn einst, wenn er dieses Amt nicht mehr haben wird, wird nichts mehr über ihn zu schreiben sein. Es soll ja nicht nur, wie es so schön heißt, über Tote nichts Schlechtes geschrieben werden, sondern auch über ehemalige Amtsinhaber und Ministerinnen, vor allem wenn sie in der Bedeutung des Begriffes Politik unbedeutend waren, geschwiegen werden.

Und von dem kurzschen Vorbild Australien ist es nicht weit nach Saudi-Arabien, eine Peitschenlänge … Und auch hier hat sich Sebastian Kurz besonders hervorgetan, derart, daß er vielleicht, wenn er einst nicht mehr Amtsinhaber ist, dankbar sein wird, daß niemand ein Resümee über seine Amtszeit … es fehlte eigentlich nur noch der Vorschlag von Sebastian Kurz, Raif Badawi möge sich artig beim saudischen König bedanken, nicht mehr ausgepeitscht zu werden, sondern zehn Jahre im Kerker sein darf, und zwar dafür, nichts getan zu haben …

Übrigens, wenn Sie auf der Website des auch von Sebastian Kurz verteidigten Personenkultszentrum in Wien nach dem Namen von Raif Badawi suchen oder gar nach einem Einsatz für Raif Badawi, werden Sie nichts … dafür aber beispielsweise einen Namen von einem Mann, der sich zu Raif Badawi seinen Teil denken wird, aber läßt die anderen reden … soher kann nicht gewußt werden, was er sich zu Raif Badawi denkt, gewußt aber wird, was er einst sagte, wäre das Buch nicht geschrieben worden, hätte es keine Fatwa …

Aber auch in der Bedeutung des Begriffes Politik Bedeutungsloser hat bei Amtsabgabe, das gebietet die Höflichkeit, das Anrecht auf wenigstens einen Satz auf seine abgelaufene Amtszeit; im Falle von Sebastian Kurz könnte dieser lauten:

Es waren keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fuhr, sie hatten wie er Werte.

Sollten Sie meinen, Sebastian Kurz verdiente doch ein oder zwei Sätze mehr, wenn er einst … können Sie, wenn Sie möchten, hier nach seinem Namen suchen und aus den gefundenen Kapiteln noch weitere Sätze … vielleicht einen mit „Wundermacher“ ….

We are the champions

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert

Es wurde darüber zwar schon geschrieben, wie gelesen werden kann in Marko und Osmanen Germania – das war gestern.

Inzwischen, am 10. August 2016, sind es bereits 48 Menschen, die dem Kommentar von Franz Dinghofer zustimmen. Es lehnen diesen auch welche ab, nämlich zwölf Menschen. Prozentmäßig können also bisher achtzig Prozent dem Kommentar zustimmen: dem Unbegriff „Untermenschen“ und auch, daß „man sicher nicht friedlich lösen“ …

Von 60 Menschen finden also achtzig Prozent es für zustimmenswert: „Untermenschen“ und „nicht friedlich lösen“ … Und das im Jahr 2016 mit den drei Bundespräsidentschaftswahlen … welcher der Kandidaten hierzu wohl der passende ist?

Wie sich das der Mensch, der sich nach der Ikone der FPÖ nennt, wohl vorstellt: das „sicher nicht friedlich lösen“?

Der Franz Dinghofer der Vergangenheit wird wohl nicht zuletzt eine Ikone der FPÖ sein, weil er vor über einhundert Jahren einer von denen war, die gegen den Kornblumenerlaß sich einsetzte …

Der Franz Dinghofer der Vergangenheit war u.v.a.m. ein Antisemit. Der Franz Dinghofer der – Gegenwart zu schreiben, erschiene aber nicht richtig, treffender wohl: der Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert –, er hat seiner Gesinnung gemäß sein Pseudonym gewählt, wie ebenfalls gelesen werden kann: ein ihm nicht passender Bundeskanzler kann für ihn nur ein „jüdischer“ … Und nun noch der Unbegriff „Untermenschen“ mit „sicher nicht friedlich lösen“ …

Er, Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert, wüßte auch schon Bombenziele für die IS in Österreich …

Wenn er, Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert, von Liesing wieder wegfährt, ist er stolz gestimmt: „unsere Hools“ …

Bei jungen Menschen ist er, Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert, aber milde: bloß ein oder zwei Vorderzähne weniger, mehr möchte er ihnen nicht …

Was er, Franz Dinghofer der FPÖ unzensuriert, nicht kennt, ist Mitleid; ein ermordeter Priester für ihn ein „gutmenschlicher Idiot“ …

Was Peter_ und Norbert Hofer gemein haben: recht hohe Werte der Überschätzung

Peter_ und Norbert HoferNorbert Hofer sieht sich als „Schutzherrn“, während, wie gelesen werden kann in Marko und Osmanen Germania, Wähler und Wählerinnen sich ihre Marionette wählen … Eine Überschätzung.

Und Peter_, der, das soll ihm diesmal gar nicht streitig gemacht werden, für dieses Kapitel tatsächlich Anlaß ist, meint,

„Huch, Schreck lass nach!! 438 Einträge bei der Suche nach „Peter“! Die haben mich auf dem Kieker!!!
 
Komme ich jetzt in ein KZ??? Werde ich v…???“

Auch eine Überschätzung. Das haben Peter_ und Norbert Hofer also gesinnungsgemäß gemein.

Niemand hat ihn „auf dem Kieker“. Schriebe er seine Kommentare nicht auf FPÖ unzensuriert, wäre Unzensuriert nicht die Website einer Partei, die von vielen, viel zu vielen gewählt wird, weder sie noch er wären je zu erwähnen, trotz des Umstandes, daß gerade von ihm auf dieser identitären Parlamentsparteiwebsite bisher schon recht viele Kommentare veröffentlicht worden sind, die nur eines sind: gerichtsrelevant.

Und auch diesen neuerlichen Kommentar von Peter_ nicht zu löschen, wird FPÖ unzensuriert ersucht. Denn. Auch dieser zeigt eindrücklich, was in diesen Reihen von Österreich gehalten wird, welche Werte in diesen Reihen auf die Flagge, zu der sie treu stehen, geschrieben sind, nach diesem und nicht nur diesem Kommentar auch die Werte der Verharmlosung.

Darüber hinaus beweist gerade dieser Kommentar, wie falsch alles ist, was aus diesen Reihen kommt. Wie frei und unbehelligt kann sich Peter_ und nicht nur Peter_ trotz seiner bloß gerichtswürdigen Kommentare äußern auf der Website einer Partei, die von vielen, viel zu vielen gewählt wird, einer Partei mit einem von ihm recht beworbenen Kandidaten, den sich Wählerinnen und Wähler, was nach bisherigen Meinungsumfragen nicht auszuschießen ist, zu ihrer Bundespräsidentenmarionette wählen werden.

Vor über einem Jahr wurde Peter_ der Staatsanwaltschaft … was ist daraus geworden? Zu hören war bislang darüber nichts mehr. Georg Niedermühlbichler von der SPÖ wird vielleicht darüber mehr wissen; er brachte damals die Prüfung durch die Staatsanwaltschaft …

Mehr Eigen-Widerlegung des Kommentars auf FPÖ unzensuriert gibt es nicht. Thematisch gehören die beiden Kommentare, der vor über einem Jahr und der heutige, zusammen …

Trotz geltender Gesetze kann also Peter_, auch er, auf FPÖ unzensuriert Kommentare um Kommentare veröffentlichen, für die er nicht einmal eine Vorladung vor das Bezirksgericht …  Wie, um nur ein Beispiel herauszugreifen, für seine Verleumdung von dem Bundespräsidentschaftskandidaten seit dem 27. Juni 2016. Das bleibt ahndungslos, aber der Kandidat, der schon zum Bundespräsidenten gewählt wurde und den Preis für das richterliche Geschenk an den Peter_Kandidaten zu bezahlen hat, muß beweisen, daß er gesund ist, oder in der Sprache der Gerichte, daß er unschuldig ist, während die Medien die Verleumdung des Schuldigen gierig aufnehmen und verbreiten.

Der derzeitige Justizminister muß von Peter_ und nicht nur von Peter_ als ein Schutzpatron empfunden werden. Denn. Nur so wird es verständlich, daß Peter_ und nicht nur Peter_ unbeirrt weiter seine Kommentare der Verleumdung und Diffamierungen und Verharmlosungen und Geschichtsumschreibungen … um es abzukürzen, ein weiteres Beispiel, von gestern:

„Sonderbriefmarke des Islamischen Staates“ zum Mitnehmen zum „Kongress Überfremdung“ des „Europäischen Forums Linz“ und mit besonderer Danksagung an Norbert Hofer

Wenn also etwas „auf dem Kieker“ … dann nur eines: Wähler und Wählerinnen sollten einen Kieker darauf haben, wen sie wählen. Das ist das Einzige, worum es geht. Und da Peter_ kein Kandidat ist, kann ihn auch niemand „auf dem Kieker“ haben, den armen FPÖ-unzensuriert-Kommentator mit seinem umworbenen armen FPÖ-unzensuriert-Kandidaten

Peter_ und nicht nur Peter_ dürfen als Kommentatoren und Kommentatorinnen bezeichnet werden. Denn FPÖ unzenuriert selbst spricht nicht von Postings, sondern von Kommentaren … Und Peter_ dürfte ein recht besonderer Kommentator sein, denn allenthalben schreibt er seine Kommentare in der dritten Person Mehrzahl, wie beispielsweise auch die oben angesprochene Verleumdung eines bereits gewählten …

NS Weil es aktuell gerade dazu paßt. Die FPÖ kreischt gerade sehr, der ORF gehöre reformiert. Auch dazu gibt es von Peter_ einen Kommentar, ebenfalls in der dritten Person Mehrzahl. Sind das die Reformvorstellungen der FPÖ für den ORF?:

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

„Sonderbriefmarke des Islamischen Staates“ zum Mitnehmen zum „Kongress Überfremdung“ des „Europäischen Forums Linz“ und mit besonderer Danksagung an Norbert Hofer

IS-Sonderbriefmarke zum Dank auf FPÖ unzensuriert

Der im Oktober 2016 nach Linz fahrende Werber und Verleumder für einen Kandidaten, dem richterlich eine dritte Chance geschenkt wurde – für den 2. Oktober 2016 sollten sich aber Wähler und Wählerinnen an den alten Spruch halten: eine zweite Chance verdiene ein jeder Mensch, hat er aber diese vertan – eine dritte nimmer mehr.

Der Werber und Verleumder dürfte sich aber derart auf seine Linzfahrt freuen, daß er eine „Sonderbriefmarke des Islamischen Staates“ hergestellt hat, wie in der Collage gesehen werden kann. Es wurde selbstverständlich der Name und die Bilder des Kandidaten, den er damit ein weiteres Mal diffamiert, entfernt, ebenso die Gesichter von Mörder und Opfer unkenntlich gemacht. Und von ihm veröffentlicht, wie üblich: auf FPÖ unzensuriert, am 9. August 2016 …

Vielleicht will er mit dieser seiner „Sonderbriefmarke“ nach Linz fahren, um sie dort stolz zu präsentieren, auf dieser „Leistungsschau“, als seinen recht persönlichen Beitrag zu den „Werten“, die auf dieser „Tagung und Messe“ repräsentiert sein werden.

Die eine Verleumdung von ihm, bereits am 27. Juni 2016 veröffentlicht, ist bis zum heutigen Tage zur weiteren Verbreitung auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht, wie in der Collage gelesen werden kann.

Ein Dank dafür gebührt FPÖ unzensuriert, daß es nicht gelöscht wurde. Denn. Nichts belegt eindrücklicher, für welche Werte sie steht. Der Dank gilt auch dafür, dem Ersuchen nachgekommen zu sein, weitere Kommentare nicht zu löschen, die ihrem seit Urzeiten fließendem Blute recht ausgezeichnete Werte …

Ein noch größerer Dank allerdings gebührt Ing. Norbert Hofer, der auch in dieser Angelegenheit nicht tätig wurde, wie in einer direkten E-Mail an ihn … Denn. Kann es einen eindrücklicheren Beleg dafür geben, welche Werte er treu und stolz repräsentiert?

Norbert Hofer ist einer, der Chancen bedarf, der dritten, ach was, bei solch einem Manne nicht kleinlich sein, und auch einer fünften und eine achten …

Marko und Osmanen Germania – Wer für Franz Dinghofer „Untermenschen“ sind

Fontane Stechlin Untermenschen - FPÖ unzensuriert Germania

Es gibt die Marko und es gibt die Osmanen Germania. Für die einen Burschen sind die Behörden zuständig, für die anderen Burschen aber die Wähler und Wählerinnen, damit kein Bursche aus diesen politisch einen derartigen Einfluß bekommt, der für Österreich nur eines sein kann: ein Fiasko.

Über die einen Germania-Burschen gibt es eine aktuelle Dokumentation vom Fernsehsender ZDF, die eine gute erste Auskunft gibt; mehr muß zu diesen Burschen nicht geschrieben werden. Allein diese Reportage genügt, um zu wissen, daß dieser Burschenverein ein Verein ist, dessen Mitglied kein Mensch sein will. Nur eines. Es geht auch um Abzocke. Allein die „Kutte“ kostet, wie ein Bursche in dieser Reportage sagt, eintausend Euro …

Abzocke, da kennen sich germanische Burschen aus …

FPÖ unzensuriert schreibt am 8. August 2016 einen Kommentar zu den Burschen der Germania, also gesinnungsgemäß zu den osmanischen und Franz Dinghofer läßt es sich nicht nehmen, auch einen Kommentar zu schreiben:

„Der Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen.
Und schon gar nicht auf Politik hoffen die immer noch auf „Integration“ von Untermenschen setzt.“

Das mit den „Untermenschen“ gefällt, wie die weit höhere Zustimmung als Ablehnung zeigt. Damit es nicht gleich wieder einen Aufschrei gibt, das sei ein Wort der Nazis, soll darauf verwiesen werden, es ist das Wort eines amerikanischen „Rassentheoretikers“, freilich eines nicht unwichtigen Stichwortgebers für das totalitäre nationalsozialistische Massenmordregime. Es ist aber auch ein Wort, das wohl von Deutschland aus seine grausame Karriere … lange davor kann bei Theodor Fontane gelesen werden, was Herr Stechlin zum „Untermenschen“ sagt:

„Sie, Herr Hofprediger, bestätigen, es mir schließlich auch. Denn mir fällt eben ein, Sie waren ja mit unserem guten Kaiser Wilhelm, dem letzten Menschen, der noch ein wirklicher Mensch war, immer in Gastein zusammen und viel an seiner Seite. Jetzt hat man statt des wirklichen Menschen den sogenannten Übermenschen etabliert; eigentlich gibt es aber bloß noch Untermenschen, und mitunter sind es gerade die, die man durchaus zu einem „Über“ machen will. Ich habe von solchen Leuten gelesen und auch welche gesehen. Ein Glück, daß es, nach meiner Wahrnehmung, immer entschieden komische Figuren sind, sonst könnte man verzweifeln.“

Von Franz Dinghofer wird gewußt, daß es ein Mensch ist, der seinen Computer ausschaltet und hinausgeht. Ob er noch so mobil ist, nicht nur nach Liesing zu fahren, sondern im Herbst auch nach Linz, zum „Kongress Verteidiger Europas“. Von einem anderen Menschen, der sich wohl gesinnungsgemäß als „Übermenschen“ empfinden wird, aus der Staffel der FPÖ unzensuriert wird gewußt, daß er bereits eine Karte gelöst hat, für die Tagung „Überfremdung“ …

NS Nicht unerwähnt darf ein Kommentar, wie in der Collage gelesen werden kann, bleiben, ebenfalls mit nicht wenig Zustimmung. Bemerkenswert an diesem Kommentar ist, es solle nur so weitergemacht werden, weil das sei „für …-Wähler sehr gut“. Es ist also für die Wähler sehr gut, nicht für den Kandidaten, der auf dieser Website so heiß beworben wird, wie beispielsweise auch von dem Menschen des Übers, der im Oktober nach Linz fährt … Es ist also nicht sehr gut für den Kandidaten, sondern für die Wähler; die Wählerinnen wählen also sich selbst, oder, könnte auch gesagt werden …
wählen sich ihre Marionette, während der Kandidat
gar noch meint, ein Schutzherr – armer Schutzherr

kleiner Präsident an den Fäden der Ding-
hofer …