Rauscher-Nachfolge – so einer wie Tichy? Von der österreichischen Zugerichtetheit auf Rechtsextremes

Hans Rauscher hat das Rentenalter wohl schon vor vielen, vielen Jahren erreicht – vor einem Jahrzehnt bereits? Es stellt sich also durchaus die Frage, wer wird ihm nachfolgen? In dieser Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnittes? Einer wie Tichy? Das wäre nur folgerichtig. Kurzrasche Anpassung an zurzeitige Herrschaftsverhältnisse in diesem Herr-Karl-Land mit seinen Herr-Karl-Aktionen …

Hans Rauscher selbst brachte mit seinem Einserkastlbeitrag „Merkel-Nachfolge: So einer wie Kurz?“ die Frage nach seiner Nachfolge auf.

Und dieser Beitrag von ihm ist exemplarisch für die Zugerichtetheit in Österreich auf Rechtsextremes.

„Die ‚FAZ‘ schrieb, günstig wäre ein Kandidat wie Sebastian Kurz, der der extremen Rechten ‚die Luft rauslässt‘. Tatsächlich ist es denkbar, dass ein rechterer CDU-Chef und Kanzler die AfD, die bisher ’nicht kleinzukriegen‘ ist, zumindest beschränken könnte. Die Frage ist nur, ob derjenige dann, so wie Sebastian Kurz, mit der extremen Rechten, der AfD, eine Koalition schmieden würde/ müsste. CDU/CSU und AfD hätten allerdings gemeinsam wohl keine Mehrheit. Und wenn doch, dann steht zu befürchten, dass eine AfD im Machtrausch […]

Das schreibt Hans Rauscher am 02.11.18, und vorbei.

Wer immer den Vorsitz der CDU übernehmen wird, die CDU wird eine Koalition mit der AfD nicht schmieden müssen. Denn die AfD ist bloß eine „Volkspartei der 13“. Hingegen kommen nach der jüngsten Umfrage die Grünen auf 24 Prozent, somit hätten CDU und Grüne eine Mehrheit von mehr als 50 Prozent.

Aber für Hans Rauscher stellt sich nur die Frage, von den österreichischen Verhältnissen zugerichtet und verdorben, nach einer Koalition CDU mit der „Volkspartei der 13“.

Was Österreich hat, soll auch Deutschland haben.

In diesem Österreich, wo sofort weggeschrieben wurde, daß Volkspartei und FPÖ nur einen letzten Platz in den Koalitionsvarianten einnimmt, und nun, exemplarisch von Hans Rauscher, weggeschrieben wird, die realistische und mit einer Mehrheit ausgestattete Koalitionsmöglichkeit von CDU und Grüne in Deutschland.

Die Daten dieser Umfrage wurden zwischen dem 29. Oktober und dem 2. November 2018 erhoben, also genau zu jener Zeit, als für Hans Rauscher nur eine Koalitionsspekulation in Frage kommt, die mit der „Volkspartei der 13“ …

Es bricht sich, dafür steht auch ein Hans Rauscher exemplarisch, ein sonderlicher Österreichstolz Bahn … „unser Bundeskanzler“ wäre also günstig für die CDU als Parteivorsitzender, „der der extremen Rechten ‚die Luft rauslässt'“ – aber die FAZ schreibt nicht, das soll in einer gemeinsamen Regierung …

Es bietet sich mit Luft ein platter Witz an. Kurz selbst war und ist darauf angewiesen, daß er selber mit Luft aufpumpt wird, und die FPÖ hat ihn bereits mit reichlicher Luft aufgepumpt, aber mit einer Luft, die mit der Luft, die lebensnotwendig ist, nichts, gar nichts zu tun hat. Das ist nicht wahr. Kurz und Strache, um diese beiden für die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung exemplarisch zu nennen, haben sich gegenseitig mit ihren Lüften aufgepumpt, und pumpen sich weiter gegenseitig mit ihren Lüften auf, herauskommt dabei ein Gemisch, das erstickt …

… und das entspricht auch der Wirklichkeit in Deutschland. Niemand sieht in Deutschland die „Volkspartei der 13“ als regierungsfähig und als regierungswürdig an. Ganz im Gegenteil. Die Forderung nach einer Beobachtung der „Volkspartei der 13“ durch den Verfassungsschutz verstärken sich.

Und die CDU hat erst bewiesen, daß sie nicht mit der AfD in einer Regierung sitzen will, sehr wohl aber mit den Grünen. Als die FDP als Koalitionspartnerin absprang, wandte sich in Deutschland mehr oder weniger zu gleichen Zeit, als in Österreich eine Regierung mit der FPÖ gebildet wurde, niemand der AfD zu,

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

sondern es wurde eine große Koalition gebildet, weil eben niemand eine rechtsextreme AfD in der Regierung haben wollte und nach wie vor haben will.

Ja, Deutschland ist nicht Österreich. Auf mannigfache Weise ist Deutschland

Kurz zur positiven Entwicklung in Deutschland und zu dem um den Schlaf bringenden Österreich.

nicht Österreich. Und dafür kann sogar der von Hans Rauscher in diesem seinem Beitrag angesprochene Friedrich Merz, der CDU-Vorsitzender werden könnte, als Beispiel herangezogen werden.

Während in Österreich ein Roland Tichy in eine Fernsehanstalt eingeladen wird, um über österreichische Bildungspolitik zu diskutieren, lehnt in Deutschland sogar ein Friedrich Merz die Verleihung eines Preises an ihn ab, nur damit er, Merz, nicht mit einem Tichy auf derselben Bühne stehen muß.

In Österreich hingegen lehnt niemand einen Preis ab, und mag dieser noch so anrüchig sein, mögen seine Auspreisenden …

Österreichische Zugerichtetheit auf Rechtsextremes

 

Gräfliche Kommentare als Diagnosen

Das Geschickte von Kurz übt zunehmend einen schlechten Einfluß aus. Nach den ersten Zusendungen von ihr kein Idee davon, selbst einmal die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in ihrem Land aufzurufen. Und nun, einmal der Versuchung nachgegeben, kann schon einer zweiten Versuchung nicht …

„Wann werden wir von ihm erlöst sein?“ Zu dieser gräflichen Frage fällt unweigerlich Seidelmann ein, der auch viel von Erlösung schreibt, sich nun wohl geadelt fühlt, auch zu kommentieren, gar dem Bundespräsidenten eine Diagnose zu stellen … nicht der erste Arzt auf dieser Website, der über den Gesundheitszustand des Bundespräsidenten …

„Wann werden wir von ihm erlöst sein?“ Kommentiert Graf Zeppelin, für den ein Mensch ein „Geschwür“ ist – auch er wohl ein Arzt, und wenn, dann sogar ein gräflicher Arzt …

Wahrlich, eine feine Gesellschaft in Kurzens Land, wer zu dieser gehört, wird sich wohl recht geadelt empfinden, auch wenn die alten Namen nicht zur Gänze geführt werden dürfen …

Ob die gesinnungsgemäß zensurierte Website fürchtet, es könnte doch noch einen Rückzieher geben, die Unterlage doch noch unterzeichnet werden, die eine Grundlage für eine konstruktive Lösung für eine Angelegenheit, die von zu vielen als Problem empfunden wird, sein könnte, und deshalb ihre weiteren Kommentare dazu, die im Graf Zeppelin das Menschlichste zu wecken vermag? Fürchtet sie, ihrem Jubelruf „Es ist geschafft“ selbst nach kürzester Zeit schon einen Nachruf schreiben zu müssen?

Österreich - Herrschaft zuerst

 

Was will gesinnungsgemäß zensurierte Website als nächstes anschaffen und schaffen – „Internierung aufgrund von Rasse“?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Zur gesinnungsgemäß zensurierten Website, die, so ihre Antwort auf die Frage,

wer regiert in Ihrem Land,

hat das Oberkommando über die zurzeitige Regierung in ihrem Land, wie ihre Vollzugsmeldung, es angeschafft und geschafft zu haben, daß der Uno-Migrationspakt von der Herr-Karl-Regierung nicht unterschrieben wird.

Kaum also, daß das angeschafft und geschafft wurde, muß gleich wieder die Betätigung aufgenommen werden, gegen Menschen, die für diese websitige (ach, so modern sind die Zeiten geworden, früher, als es noch keine Websites gab, wäre geschrieben worden: abseitige) Gesinnung eine „Rasse“ sind, die …

Als Aufhänger zur Weiterbetätigung gegen Menschen dient dem websitigen Oberkommando der zurzeitigen Regierung ein Artikel in einer Tageszeitung vom 30.10.18, in dem von den äußerst prekären Lebensbedingungen der Menschen in Bulgarien berichtet wird, aber mit keinem Wort, daß „55.000 nach Deutschland und Österreich“ …

Als Quelle dafür,

„dass auch auf dem Balkan noch hunderttausende Personen darauf warten, nach Mitteleuropa, vor allem Deutschland und Österreich, zu kommen. In diesen beiden Staaten locken der Arbeitsmarkt und das Sozialsystem. Besonders attraktiv sin diese beiden Länder für die Volksgruppe der Roma, die vor allem in den EU-Oststaaten Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie im derzeit noch nicht in der EU befindlichen Staat Serbien leben.“

ist der zensurierten Website am Schluß ihres Weiterbetätigungskommentars (in dem sie von „70.000“ aus der …), gesinnungsgemäß sie selbst sich als Quelle genug, zu der sie verlinkt.

Es ist nicht notwendig, darauf hinzuweisen, daß Bulgarien, Slowakei, Ungarn, Rumänien Mitgliedsstaaten der EU sind, darauf, daß alle Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Europäischen Union sich frei bewegen, sich niederlassen und eine Arbeit annehmen können.

Das weiß auch die gesinnungsgemäß zensurierte Website nur zu genau. Aber die Menschen, gegen die sie ihre Weiterbetätigungskommentare in Stellung bringt, sind ihr keine Bürgerinnen und keine Bürger, keine Staatsbürgerinnen und keine Staatsbürger von Staaten, die zur Europäischen Union gehören, sondern diese Menschen sind ihr eine „Rasse“, und für diese Menschen kann sie nur die Wiederbetätigungsfrage des Innenministers gelten lassen …

Für Heraklit, das ist eine Person aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website sind diese Menschen nicht einmal mehr „Rasse“ zu bezeichnen, sondern als „Positroner“, für sie sind es keine Menschen mehr, sondern „Antiteilchen“. Das Pseudonym Heraklit, das Wissen um Elementarteilchen weisen diese Person der Schreibstaffel als humanistische Bildungsbürgerin aus, die auch geschichtlich bewandert ist, und so kann sie jeden „Positroner“ vorwerfen, nicht lange genug in Europa zu sein, „erst vor 200 Jahren …“ — sie selbst hingegen wird schon den rechten „Nachweis“ in der Schublade haben … Katzenfreund hingegen kommentiert so lieblich, wie eben Menschen, die Tiere lieben, stets lieblich sich äußern: „Neger, Asiaten und Zigeuner …“ Und wenn Menschen, die Tiere lieben, zur Tat schreiten, wie vor kurzem erst, ach, da gibt es kein Halten mehr, nur noch Liebe gegen …

Es ist der gesinnungsgemäß zensurierten Website im Grunde aber kein Vorwurf zu machen, sie lebt bloß das Brauchtum, die Tradition nur in Kurzens Land extrem aus, in dem alle die Kaiserin recht hoch ehren und feiern, die ihnen Ahnherrin im Umgang mit der „Rasse Positroner“ ist. Vor kurzem erst wurde ihr, unausgesprochen zwar gehuldigt, in Kemeten, wo auch genau gewußt wird, was ihr zusteht, der „Rasse Positroner“ …

Und weil aus dem Adel doch das Beste kroch,  deshalb wünschen sich vor allem die Wurschtelseppln aus Favoriten einen aristrokratischen Führer (aber keine Führerin), also einen Karl, an die Spitze des Staates zurück, wie vor kurzem erst in einer Fernsehanstalt

Ach, es sind doch gute und brave und recht gläubige Leut‘ in Kurzens Land, die lieb zu ihren Tieren sind und sich an die Psalmen Mohammeds halten in ihrem Umgang mit der „Rasse Positroner“ …

Was will FPÖ unzensuriert als nächstes anschaffen und schaffen

 

Was noch fehlt, ist die Bestätigung durch die Wählenden, damit die Volkspartei wird, was sie ist, eine Partei der 13

Wie berichtet wird, werde sich die österreichische Bundesregierung der Stimme enthalten, sie werde dem Uno-Migrationspakt nicht zustimmen, aber sie werde auch nicht dagegen stimmen.

Eine Herr-Karl-Aktion eben. Gelebte österreichische Tradition. Nicht dagegen. Nicht dafür. Nicht dabei, doch dabei. Um es sich richten zu können, wie und vor allem wenn es gebraucht wird, wie es opportun am günstigsten ist. Es sich richten zu können, eh nicht dagegen gewesen zu sein, aber irgendwie doch dagegen, eh nicht dafür gewesen zu sein, aber irgendwie doch dafür, eh nicht dabei gewesen zu sein, aber doch dabei gewesen zu sein, aber immer Opfer …

Wer der Herr Karl in der zurzeitigen österreichischen Bundesregierung ist? Das werden Sie nicht lange überlegen müssen, um es selbst beantworten zu können.

Eine schöne Beschreibung des Herrn Karl gibt es sogar auf Wikipedia:

Der Antiheld „Herr Karl“ erzählt einem „jungen Menschen“, dem Zuschauer, seine Lebensgeschichte, während er bei der Arbeit im Lager eines Feinkostgeschäftes sitzt. Dabei entpuppt sich der Erzähler zunehmend als opportunistischer Mitläufer aus dem kleinbürgerlichen Milieu, der sich im wechselhaften Gang der österreichischen Geschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Ende der Besatzungszeit in den 1950er Jahren durchs Leben manövriert hat.

Auf den ersten Blick lässt sich Herr Karl als typischer Wiener, „katholisch“ und „freiheitsliebend“, als ewiger Raunzer charakterisieren. Als repräsentativer Kleinbürger verkörpert er sozusagen die vox populi, die Stimme des Volkes. Äußerlich erscheint der Herr Karl als netter, ehrlicher, aber naiver Kerl mit liebem Blick. Doch nach und nach erfährt der Zuschauer von dem Opportunisten, der sich hinter dieser Fassade der Gemütlichkeit verbirgt.

Herr Karl nutzt jedoch nicht nur die Anpassung seiner politischen Meinung, um Vorteile zu erlangen. Der Egoismus zieht sich durch sein gesamtes Leben. Er selbst schätzt sich als „Mann von Welt“ ein, der Zuschauer lernt ihn aufgrund des Verhaltens gegenüber seinen Mitmenschen als skrupellosen Profiteur, Drückeberger und Anpasser kennen. Seine Kaltherzigkeit erlaubt es ihm, keine Gelegenheit auszulassen, bei der er andere Leute ausnutzen konnte.

Die zurzeitige Bundesregierung in Österreich ein „Mann von Welt“, der traditionsbewußt gesinnungsgemäß nicht der Welt zustimmen kann, wenn die etwas beschließen will, das dem „Regierungsprogramm“ des Mannes widerspricht; wie kann die Welt auf die groteske Idee verfallen, etwas beschließen zu wollen, das ein „Bruch der Regierungsvereinbarung“ des Herrn Karl wäre …

Darüber hinaus. Der „Mann von Welt“ will jetzt eine „Vorreiterrolle“ einnehmen, als wäre er je ein Vorreiter gewesen, ist er doch stets bloß ein gesinnungsgemäßer Nachreiter, auch in dieser Angelegenheit, wie bereits ausgeführt,

Wer regiert in Ihrem Land?

ritten die vor, die nun verkünden: „Es ist geschafft.“

Es mögen die Wagenvelds, die Weidels, die Höckes, die Holzfällerinnen noch so hoffen, einer aus Österreich könnte noch einmal „Vorbild für Deutschland“ werden, aber, um es mit einem alten Sprichwort zu sagen: Die Hoffnung enttäuscht zuerst.

Was noch fehlt, um abschließend auf die Kapitelüberschrift einzugehen, in Österreich, ist die Bestätigung durch die Wähler, daß die Volkspartei wird, was die Volkspartei ist, die Wählerinnen ihr bestätigen, eine Partei der 13 sein …

Österreichische Bundesregierung - Herr-Karl-Aktion.png

 

Wer regiert in Ihrem Land?

Jetzt hat Lilith Kurz wieder etwas geschickt.

Aus ihrem Land.

Weil es nicht mehr möglich ist, sich in ihrem Land auszukennen, soll in der Antwort Kurz nur eine Frage geschickt werden:

Wer regiert in Ihrem Land.

Das erscheint aber dann als Antwort doch zu wenig zu sein, zumal Lilith Kurz stets ausführliche Nachrichten aus ihrem Land schickt. Darüber hinaus gebietet es auch die Höflichkeit, ebenfalls etwas ausführlicher in der Antwort zu sein.

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website, schreiben Sie, gibt also bekannt, wie es sonst nur von einer Regierung in einem Land als Vollzugsmeldung gekannt: „Es ist geschafft“.

„Es ist geschafft.“ 

Wenn es die Website „geschafft“ hat, was hat dann die Regierung in Ihrem Land geschafft?

Oder ist es bloß eine verkürzte Wiedergabe? Und sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, meint in Wahrheit, sie hat es der Regierung angeschafft

Der Schluß davon ist: Die Regierung schafft es, sich etwas anschaffen zu lassen, mit dem nichts zu schaffen ist …

Und die gesinnungsgemäß zensurierte Website läßt das Angeschaffte, mit dem nichts zu Schaffen ist, den zurzeitigen Vizekanzler im zur oberkommandolichen Vollzugsmeldung dazu veröffentlichten Video rapportieren:

„Ich mache es daher kurz.“

Der zurzeitige Vizekanzler macht es kurz … Ja, das ist die oberste Pflicht eines Rekruten: Meldung zu erstatten, aber kurz, der Vorgesetzten Zeit nicht zu sehr …

So zackig wie kurz faßt die anschaffende gesinnungsgemäß zensurierte Website zusammen, was für sie gegen den Uno-Migrationspakt spricht …

„17 gute Gründe für die Ablehnung des Paktes

Weitere Ablehnungsgründe (insgesamt 17 von 23 Punkten) sind, unter anderen, die im Pakt vorgesehene Erleichterung der Familienzusammenführung, die verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt, die Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen an die Sozialversicherung, Zurverfügungstellung einer Grundversorgung, Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen, Erleichterungen von Unternehmensgründungen, Ansiedlungsoptionen für ‚Klimaflüchtlinge‘, Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion sowie die Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen.“

Wahrlich, das sind Gründe, die gegen eine Unterzeichnung des Uno-Migrationspaketes sprechen. Die Oberregierung hat „es geschafft“, hat es der Regierung angeschafft, die Tradition in Kurzens Land zu retten, zu der u.v.a.m. es gehört, Menschen „aufgrund der Rasse, wie es erst vor kurzem ein Innenminister nannte, „zu konzentrieren“ … das müsse doch einfach verhindert werden, gelebtes Brauchtum der „Internierungen“ nicht mehr pflegen zu dürfen …

Die Oberregierung weiß sich in ihrer Ablehnung des Uno-Migrationspaketes nicht allein. Es sind die Rechtbesten, die es zur Zeit auf der Welt gibt, die es mit ihr geschafft haben, daß der Uno-Migrationspakt nicht unterschrieben wird. Demütig und solidarisch wie sie ist, wird sie vielleicht in den nächsten Tagen noch selbst bekanntgeben, mit wem gemeinsam sie es geschafft und angeschafft hat.

Da könnten Namen fallen wie Mannheimer …

Die Deutschlandliedmarschierenden vom letzten Nationalfeiertag auf dem Michaelerplatz, die sich nicht von der Stelle bewegten, könnten dann auch genannt werden, auch die haben am 26.10.18 recht Gewichtiges gegen den Uno-Migrationspaket ins Mikrofon gekräht. Aber diese werden, sendungsbewußt wie sie sind, schon selbst kurz und rasch verkünden, sie hätten es auch geschafft …

Es könnte auch dazu kommen, daß der Schulterschluß von Oben und Unten noch recht besonders gefeiert wird, immerhin ist beispielsweise auch ein Präsident mit von der Partie gegen den Uno-Migrationspakt, obgleich nicht mehr wirklich auszumachen ist, wer ist was, wer ist oben, wer ist unten – in dieser schollenkreisumspannenden Gesinnungsgemeinschaft gibt es wohl nur noch ein Oben ganz unten … und das Fallen geht – auch wenn gemeint werden könnte, es geht nicht mehr tiefer – weiter, fallen … immer tiefer fallen.

Uno-Migrationspaekt - Ich mache es kurz

Es ist angeschafft. 

Wem wurde es angeschafft? Kurz gesagt, dem zurzeitigen Bundeskanzler. Wie verwirrend die Welt doch geworden ist. Ist der Bundeskanzler nur eine Person oder sind zwei Personen der Bundeskanzler? Die von den beiden Herren synchron gefalteten Hände, die synchron gefalteten Hände der Angeschafften … als wären es zusammengewachsene siamesische oder eineiige …

Es ist angeschafft.

Für die Partei des Volkes sind der Bundeskanzler „vernunftbegabter Vorreiter…“ im Schaffen des Angeschafften … soweit reicht die Großzügigkeit und die Solidarität dann doch nicht, die Bundeskanzler sagen zu lassen: „Es ist geschafft“. Das läßt sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website nicht nehmen, für sich das „Es ist geschafft.“ als ehrendes Eigenlob, das bekanntlich nicht stinkt, zu verkünden, um die Bundeskanzler wissen zu lassen, wer der Schmied und wer die Schmiedl …

Uno-Migrationspaket - Es ist angeschafft

Zurzeitiger Vizekanzler hat ja doch

Einfluß auf die gesinnungsgemäß zensurierte Website, das jedenfalls meint Lilith Kurz, die wieder etwas geschickt hat.

Denn, so meint es Kurz, die Kommentare von Austriak und Seidelmann vom 23.10.18 sind nicht mehr auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei. Am 24.10.18 wurde der zurzeitige Vizekanzler direkt informiert, wie gelesen werden kann.

Bis zum 26.10.18 ist nichts passiert. So daß die Frage gestellt wurde, ob der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, wie das ist mit seinem Einfluß …

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Über das lange Wochenende mit diesem für wenige Menschen doch recht aufregenden Singtag am Michaelerplatz muß etwas passiert sein. Am 29.10.18 sind die Kommentare von Austriak & Seidelmann nicht mehr veröffentlicht, es sind, wie in der Collage ebenfalls gesehen werden, aber alle Kommentare weg. Nun, das ist nachvollziehbar, nur diese zwei Kommentare zu löschen, das wäre, ja was? Ein Eingeständnis? Wenn aber alle Kommentare gelöscht werden, muß nicht erklärt werden, nicht verteidigt werden, weshalb die von Austriak & Seidelmann doch so lange …

Welcher Kommentar letztlich wohl den Ausschlag gab, alle Kommentare zu löschen, der von Seidelmann, in dem dieser eine Frau mit einem „Kick“, oder doch der von Austriak, in dem dieser von einem an Verharmlosung an die Leugnungsgrenze

Jetzt ist schon wieder etwas nicht passiert

heranreichenden „an den weißen Europäern vollzogenen Genozid“ …

Einerlei. Die Kommentare sind jetzt gelöscht. Die Möglichkeit, daß solchen Kommentaren noch weitere Zustimmungen zuteil werden, genommen. Es sind alle Kommentare weg, als wären alle Kommentare gleich schlimm oder gleich recht gut … zwei Kommentare für alle Kommentare, alle Kommentare für zwei Kommentare. Das ist zwar nicht der Wahlspruch der Musketiere, wie dieser gekannt wird, aber vielleicht einer, an den sich die Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei auf ihr Tastatur zu schreiben hat.

Ob das Löschen nun passiert ist, weil doch der zurzeitige Vizekanzler einmal tätig geworden ist, wie Kurz meint, die doch an einen positiven Einfluß des zurzeitigen Vizekanzlers glauben möchte, wer kann das außer dem Vizekanzler noch wissen? Und wenn es sein Einfluß gewesen sein sollte, wie wird dieser von der Schreibstaffel, von den Verantwortlichen gewertet: ein positiver oder ein negativer?

Einerlei. Erfreulich, daß etwas passiert ist (und dies auch noch so rasch, da kann es doch dauern, bis etwas passiert, wenn doch was passiert

Vier Monate braucht es, um ein Wort der Wiederbetätigung der FP unzensuriert zu löschen)

gerade bei dieser Website, bei der sonst nach solchen Kommentaren stets nur mit dem Satz darüber begonnen werden kann:

Jetzt ist schon wieder was nicht passiert.

HC Strache hat doch Einfluß auf FPÖ unzensuriert

 

Auf ihren Stühlen sitzend marschieren sie durch, jene von der patriotischen Regierungspartei in Österreich.

Als am 26.10.18 auf dem Michaelerplatz, vor dem großen Tor zur Hofburg, Kay Hönicke das Deutschlandlied in voller Länge hoch auf dem Wagen singt und Nagel singt unten beim Wagen stehend das Deutschlandlied am österreichischen Nationalfeiertag mit ihm mit, wird eine Person gesehen, die vortritt, um auszuspucken.

Dem Ausspucken kann nicht zugestimmt werden, nicht aus Sorge um die ausspuckende Person, es könnte dieser wegen ihres Ausspuckens etwas passieren, ihr im Regierungsviertel gleich körperliche Gewalt angetan werden, sondern weil es eine törichte Reaktion ist.

Das Ausspucken verursacht aber keine Aufregung, es wird nicht wahrgenommen, vor allem von den wenigen, von der Handvoll Kein-Marschierer …

Das Ausspucken wird nicht gesehen, vor allem nicht von Christian Zeitz. Bei ihm ist das aber gar nicht verwunderlich. Auch wenn er keine Blindenschleife trägt, muß er, Zeitz, doch blind sein. Denn. In seiner Rede sagt er, als er von der Josefstadt an diesem heutigen Nationalfeiertag zum Michaelerplatz ging, habe er keine österreichische Flagge gesehen, bloß an einem Gebäude die Fahne der Europäischen Union, als wäre heute der Nationalfeiertag der EU … was für eine Lehrstunde für die Patriotinnen und Patrioten, daß Hönicke singend ihnen erklärt, zu wessen Nationalfeiertag in Wahrheit sie hier im Regierungsviertel zusammengekommen …

Auch wenn die ausspuckende Person verstanden werden kann. Nach all dem Geschwefel von den sechs Rednern, als Abschluß auch noch das Deutschlandlied im Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag, da kann nur mit Ausspucken reagiert werden, all das in zwei Stunden Aufgenommene mit einem einzigen Schlatz wieder auszuspucken, um nichts davon in sich zu behalten, nichts davon mitzunehmen, aus dem Regierungsgrätzel. Töricht menschgemäß deshalb, weil sie sich zu dieser niveaulosen Reaktion provozieren ließ, von einer Handvoll Kein-Marschiererinnen, deren Wesen das Niveaulose zur höchsten bösartigsten und gehäßigsten Spitze getrieben ist.

Der Abschluß also im Regierungsviertel das Deutschlandlied. Zuvor singt Hönicke die österreichische Bundeshymne, genauer, stammelt, vom Blatt gesungen, das auch die Entschuldigung ist, er kenne diese nicht, er singe diese zum ersten Mal. Als wäre es Absicht, die österreichische Bundeshymne verhunzt zu krähen, um gleich darauf die deutsche Bundeshymne um so lauter, um so schöner, um so kräftiger und schon auch mal mit einem verkappten Armgruß „Deutschland über alles“ im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag …

Und Nagel singt mit. Nagel kann das Absingen des Deutschlandliedes nicht ohne Hinweis auf Kernstock ankündigen,

Zum Nationalfeiertag 2016 deklamiert identitärer Parlamentarier Ottokar Kernstock, über den bereits vor vier Jahren

daß die Haydn-Melodie einst für …

Hönicke stammelt die österreichische Bundeshymne in die Ohren der Polizistinnen und Polizisten, die die bei weitem größte, aber nicht freiwillig anwesende Gruppe bei diesem Selbsthilfetreffen im Regierungsviertel stellen, gesinnungsgemäß in der nicht gesetzlichen Version, und das ist nicht das einzige Vergehen in diesen zwei Stunden der Kein-Marschierer gegen österreichisches Recht. Die Kein-Marschiererinnnen können verstanden werden, weshalb sollten sie die Frauen in der Hymne singen, wenn auch keine einzige Frau spricht. Und erst vor kurzem schrieb der Spezial-Jurist der österreichischen Regierung den Frauen zu: zu den Kindern, an den Herd, unter einem Schleier, oh Allah, wie groß bist du, Gott …

Eine Frau aber wird erwähnt, und zwar von Christian Zeitz, der es bedauert, daß aus terminlichen Gründen Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht mit ihnen sein kann. Dafür verkündet auch er wie sie, die einst im Auftrag der zurzeitigen Regierungspartei …, daß, und er könne dafür angezeigt werden, Mohammed ein … noch ein Vergehen im Regierungsviertel gegen österreichisches Recht

Im österreichischen Regierungsviertel am österreichischen Nationalfeiertag begrüßt ein Redner, der für seine Serienehrlichkeit bekannt ist, die Handvoll Kein-Marschierer mit „Deutsche Patrioten“ ..

Ein Redner präsentiert sich als „Zeitzeuge“, und zwar Georg Zagrajsek. Ein Mann, der 1945 gerade einmal sechs Jahre, erzählt, seine Mutter habe ihn, also den Einjährigen oder Dreijährigen oder Vierjährigen, immer gewarnt, er solle aufpassen, was er rede. Mit wem wohl das Kleinkind geredet hat, daß seine Mutter ihn warnen mußte, was er rede? Mit seinen zweijährigen Spielkameradinnen oder gar mit seinen fünfjährigen Spielkameraden? Er erzählt das wohl aus einem einzigen Grund. Zur Gleichsetzung von Österreich der Gegenwart mit dem untergegangenen, alles in Trümmer geschossenen deutschen reich … Denn wie damals seine Mutter ihn, als er vielleicht drei Jahre war, warnte, er solle aufpassen, was er rede, warnt heute, so er, seine Frau ihn, den Achtundsiebzigjährigen, er solle aufpassen, was er schreibe. Aber seine Frau muß sich nicht ängstigen, ihn nicht davor warnen, was er schreibt. Denn, was er schreibt, liegt gerade zur Begutachtung im österreichischen Parlament. Das Waffengesetz. Geschrieben für …

Kurzens Land und Herbert Kickl gemeinsam es weit gebracht: Waffenrechte Spezial-Paragraphen schreibt ihnen Georg Zakrajsek, „Waffen-Neger-Zigeuner-und-Lobbyist“

Befähigungsnachweise im zurzeitigen Österreich, um für die Regierung Gesetze aufzusetzen: „Unehrenhaftes Verhalten“

Und er, Zakrajsek, kenne viele, sagt er im Regierungsviertel, recht viele „Flüsterwitze über Hitler“, wie er auch heute wieder viele „Flüsterwitze“ in Österreich kenne. Wahrlich, ein Zeitzeuge, der das Österreich von heute mit dem deutschen reich der Massenverbrecher und Massenmörderinnen gleichsetzt …

Es paßt recht dazu, was Österreich für diesen Gesinnungskreis ist …

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solch ein Mann für die zurzeitige Regierung in Österreich ein „Gesetz schreibt“, in seinem recht korrekten Deutsch: „Paragraphe gestaltet“ …

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von österreichischen Medien immer wieder eingeladen werden, nicht nur zum Fleischhacker

Es ist kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer von einem empfangen werden, der es noch einmal probieren will, österreichischer Bundespräsident zu werden …

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Es ist ein kein Witz, schon gar nicht ein „Flüsterwitz“, daß solche Männer in Österreich Pressekonferenzen geben, mit …

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz

Es ist kein Witz, aber österreichische Wirklichkeit, daß solchen Männern in Österreich immer wieder mediale Plattformen

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

geboten werden, nicht von amtsbekannt einschlägigen Medien, sondern von allen …

Das ist kein Ruf nach „Zensur“, wie es gerade aus diesem Gesinnungskreis recht gern vorgebracht wird, aber es muß doch noch Menschen in diesem Land geben, die zu mannigfachen Themen Profunderes zu sagen wissen, die von Medien einzuladen wären, und nicht solche Männer, die in diesem Land verkauft werden, als hätten sie etwas Wesentliches, etwas Entscheidendes zu sagen, während doch zugleich gewußt wird, woran es ihnen mangelt …

Es stellt sich menschgemäß dabei stets die Frage, was tun mit den dauerradikalisierten Eliten, denen vor allem Greise angehören, die in Österreich nach Hilfe schreien und schreiben …

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Radikalisierte Greise des Establishments schreiben nach Hilfe

Wo wurde Norbert Steger wann von wem wie radikalisiert? In Ungarn, von Gerd Honsik?

Es soll ihnen keine Öffentlichkeit verwehrt werden. Auch im Fernsehen soll ihnen ein warmes Plätzchen zugestanden werden. Durchaus. Vielleicht ein neues Format dafür schaffen, beispielsweise in der Art der Barbara-Karlich-Show, in der sie sich alles von der Seele reden können, was sie juckt und zwickt, und zugleich das Publikum doch weiß, es hat nichts mit Politik zu tun, es hat nichts mit Gesellschaft zu tun, es hat nichts mit Denken zu tun, es sind einfach arme Altmänner, die sich selbst noch reden hören wollen, für das Publikum aber nur zum Gaudium eine Freak-Show, für die Greise eine Selbsthilfegruppe mit der für sie hilfreichen Illusion, es höre ihnen irgendwer zu …

Nachdem Hönicke mit seiner Mitsingbruderschaft mit seinem „Deutschland über alles“ endet, wird die Selbsthilfegruppensitzung geschlossen. Einen Marsch gibt es dann aber nicht, auch wenn einer angekündigt war. Und das ist verständlich. In diesem Denkgreisenalter ist es beschwerlich, zu marschieren, unter ihnen auch die Jüngsten schon fußmarod …

Der „Marsch der Patrioten“, der ein Kein-Marsch also war, am Nationalfeiertag im Regierungsviertel von Österreich machte mit seinem „Deutschland über alles“ noch einmal eindrücklich klar, was vom „Patriotismus“ der identitären Regierungspartei zu halten ist, die sich nun patriotische Regierungspartei nennt, was dieser tatsächlich ist – ein Abgrund …

Das Ausspucken vor Hönicke und seinen Mitsingschwestern und seinem Mitsingbruder aus der ZZ-Reihe war töricht. Es war sehr wenig Spucke. Als wäre der Körper der ausspuckenden Person klüger als ihr Geist gewesen, nicht bereit dazu, für diese patriotische Bruderschaft mit ein paar mitgeschleppten Frauen etwas zu verschwenden, also nicht einmal Spucke, den der Körper sonst so bereitwillig, großzügig, verschwenderisch …

Und es ist wohl auch töricht, zu überlegen, wie kann diesen mit reichlich Geld versorgten vor allem armen Männern und wenigen Frauen des Greisendenkalters geholfen werden. Sie helfen sich ohnehin selbst, mit ihren Selbsthilfegruppen, nicht nur am Nationalfeiertag im Regierungsviertel, sondern auch sonst. Diesmal marschierten sie nicht. Sonst aber marschieren sie recht wohl in Österreich, nämlich durch, auch wenn, so paradox das klingen mag, sie dabei sitzen bleiben auf ihren Stühlen, die Patrioten und Patriotinnen, auf ihren Regierungsstühlen …

Am österreichischen Natioanlfeiertag das Deutschlandlied im Regierungsviertel

 

Angela Merkel wird es freuen, daß der zurzeitige Vizekanzler in Österreich seine Antwort noch überlegt, ob sein Einfluß nur zum Teilen von FPÖ Unzensuriert reicht, oder doch so weit, beispielsweise gegen „Morddroherei“ auf FPÖ Unzensuriert etwas unternehmen zu können.

Während also der zurzeitige Vizekanzler noch überlegt, haben die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website sich dafür entschieden, wieder einmal dafür entschieden, es den Menschen weiter zu ermöglichen, ihre Zustimmung zu erteilen, daß „dieses Kuckucksei aus dem Nest fällt. Notfalls … ‚Kick'“ — gemeint damit ist die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland.

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler, sich mit seinem Sekretär in dieser Frage beraten, und der habe möglicherweise dazu geraten, keinen Einfluß zu nehmen, wenn, so vielleicht er, bedacht werde, was diese Frau selbst verursacht habe — da könne nur …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, für sich die Antwort bereits gefunden, daß er keinen Einfluß hat, aber das wäre eine Antwort, die ein Mann öffentlich doch gar nicht kundtun kann …

Vielleicht befindet der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, er habe schon zu viel Einfluß – durch das Teilen der Kommentare der gesinnungsgemäß zensurierten Website, aber, bescheiden wie er ist, das müsse er an nicht auch noch an seine ohnehin recht große Kirchenglocke …

Vielleicht hat er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, eine weitere Antwort bereits gefunden, wenn er schon kein Brot geben kann, dann doch den Menschen Spiele. Das Spiel der Meinungsfreiheit, in dem sie sich erfreuen können, Wiederbetätigungen zuzustimmen …

Und wenn ihnen der Magen knurrt, können sich Filme ansehen, die machen zwar nicht satt, aber sie lenken ab und rücken ihnen die Vergangenheit zurecht, durch „Umdeutung der Geschichte“ …

Und für die Gesättigten, aber Nimmersatten im Ballsaal der Hofburg, immer wieder in der Hofburg, erneuert

zurzeitiger Vizekanzler in Österreich die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

denn Männer, das wußte bereits Roberto Arlt, treiben nur Hunger, die Wollust und das Geld an.

Strache - Jetzt ist schon wieder was nicht passiert

 

Herwig-Seidelmann-Kick-Liste

Lilith Kurz hat wieder etwas geschickt.

Zur gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei hat Kurz geschickt … also Lilith Kurz hat wieder etwas geschickt und meint dazu, er, also Florian Klenk solle deshalb nicht öffentlich „seine Furcht und Unruhe“ bekunden, weil er auf die Herwig-Seidelmann-Kick-Liste gekommen ist, sondern es als Auszeichnung zum Nicht-einmal-Ignorieren nehmen, und lachen, vor allem aus …

FPÖ unzensuriert - Jetzt hat er es schon wieder getan - Herwig Seidelmann - 23-10-18

Denn. Das gefällt den Tastaturbierspeckfingeristen wohl recht am meisten, wenn bekundet wird, ihre tastaturgefingerten Drohungen versetzten in „Furcht und Unruhe“, während in Wahrheit die Tastaturbierspeckfingeristinnen sich selbst in eine Welt der Angst fingern …

… in eine Welt fingern, in der sie sich, wie etwa Herwig Seidelmann, um ihr Deutschland ängstigen …

Seit Jahren erstellt Herwig Seidelmann auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei seine Liste der, um Florian Klenk zu zitieren, „Morddroherei“. Und nichts ist passiert.

Erst heute, am 23.10.18, hat er, Seidelmann, es wieder getan. Nun, wieder einmal, gegen eine Frau, die er mit einem „Kick“ …

Und.  Jetzt wird schon wieder nichts passieren.

Wie nie etwas passiert, also auf der Seite von der gesinnungsgemäß zensurierten Website und dem montagsgemachten Vizekanzler …

Wie der zurzeitige Vizekanzler nichts tut, als Herwig Seidelmann dazu aufruft, eine Frau „bis zur Hüfte zu begraben und dann los“.

Weshalb es auch keinen Grund gibt, sich zu fürchten, in Unruhe sich versetzen zu lassen, ist so kurz wie einfach: die Liste der Bedrohten ist zu lang. Es ist so eine lange Liste, daß die Tastaturbierspeckinger gar nicht wüßten, wie und wo beginnen, und vor allem, fehlte ihnen ein Staat, in dem es dafür die entsprechenden Gesetze, wie aus der Vergangenheit gewußt wird, gibt. Denn ohne die Deckung durch solche Gesetze, ohne staatlichen Marschbefehl zu Mord und Verbrechen, sind sie bloße Tastaturhelden, die sich auf der Straße schon erschrecken, wenn sie ein Hündchen einmal anbellt, tapferer wohl sind die Tastaturheldinnen, die sich vielleicht erst erschrecken, wenn ein Hund sie dreimal anbellt …

Vielleicht ist das auch der Grund, also die bellenden Hündchen, daß manche von ihnen sich nur selten hinauswagen, und wenn, dann nur in der Gruppe, und sie fiebern wohl schon ihrem nächsten Ausgang entgegen, am Nationalfeiertag …

Es ist eine lange, lange, lange Liste,

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

FPÖ unzensuriert: „Massenhaft zu den Waffen greifen und alles umbringen, was Systemling, Invasor, Gutmensch, Linken genannt wird oder sich entsprechend verhält.“

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

FPÖ unzensuriert: „Alle Willkommensklatscher … Arbeitsdienst … Am besten nach Buchenwald“

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

und diese könnte, da auch Herwig Seidelmann sie seit Jahren recht fleißig befüllt und unter Einbeziehung seines Kommentars von diesem Tag, Herwig-Seidelmann-Kick-Liste genannt werden.

Erschreckend daran ist aber, und das ist immer wieder zu betonen, wie viel Zustimmung und wie wenig Ablehnung diese Tastaturbierspeckinger für ihre Kommentare erfahren, wie es auch der Seidelmann-Kick von diesem Tag auf erschreckende Weise wieder …

Und es gibt noch einen Grund, weshalb es keinen Anlaß zu Furcht und Unruhe gibt. Die Tastaturbierspeckinger scheuen sogar dann davor zurück, von ihnen Bedrohte aufzusuchen, wenn sie freundlich auf Kaffee, Tee, Kuchen und Bier eingeladen werden …

Bitte an schaftliche Gastgeber von Martin Graf in Marburg

… vielleicht hätten sie die Einladung angenommen, wäre ihnen Speck —

Und dann gibt es auch welche, die schreiben, immer wenn sie am Wohnhaus vorbeifahren, käme ihnen die in diesem Haus wohnende Person in den Sinn, aber sie halten nicht, sie läuten nicht an, wie beispielsweise einer für die „Zur Zeit“ Tätigen … sie werden wohl selbst nicht wissen, was ihnen dabei in den Sinn kommt, oder was sie mit ihrem Sinn anfangen sollen, jedenfalls nicht anzuhalten …

npd - pegida - afd - seidelmann-kick-liste

NS Seine Kick-Liste erweitert Herwig Seidelmann zum Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website, in dem beklagt wird …

„Dort wird die AfD gleich mit der NPD gehandelt[.]“

Vielleicht fehlt der gesinnungsgemäß zensurierten Website bloß die Erwähnung der Zwischenhändlerin …

AfD, die Partei des Innenministers und Pegida: „Vorfeldorganisation der NPD“

NNS Es muß aber Herwig Seidelmann zugestanden werden, eine Frage mit seinem Kommentar beantwortet zu haben, nämlich die Frage, was blieb von Jörg Haider. Wer hört nicht aus „Ich verstehe überhaupt nicht wie jemand der Florian heißt, so viel zündeln kann.“ das Vorbild heraus? „Ich verstehe überhaupt nicht, wie wenn einer Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann.“ Ist der Satz überhaupt von Haider, oder hat diesen ihm ein Fronschreiber …

Und wenn der Satz nicht von ihm, also von Jörg Haider ist, dann ist von ihm gar nichts geblieben, nur die Fronschreiberin, die daran erinnert, daß Jörg Haider vielleicht wenigstens das ihm Geschriebene recht richtig vortrug …

Herwig Seidelmann Kick.png

Kurz zum ältesten Gewerbe der Welt

Das Magazin der identitären Regierungspartei greift zur Ausrede,

„[D]er Text sei aus Versehen ins Blatt gerutscht […]“,

weil

„[d]ie Verleihung im Rahmen des Dinghofer-Symposiums hatte für Kritik gesorgt, nicht zuletzt wegen eines faschistoiden Artikels in ‚Zur Zeit‘.“

und lebt damit ihrer Gesinnungsgemeinschaft Tradition. Überhaupt geht die zurzeitige identitäre Regierungspartei dem ältesten Gewerbe der Welt recht gerne nach, nämlich dem Gewerbe der Ausrede.

In diesem Gewerbe wird recht gerne das Wortzeug eingesetzt, mit dem Ausreden gut gedrechselt werden können, etwas sei gerutscht … 

Und es ist ein Gewerbe, weil etwas verkauft werden will, das auch gekauft werden soll. Und mit abgekauften Ausreden sind mittelbare und unmittelbare Erlöse zu erzielen.

Wie alt dieses Gewerbe ist, davon erzählt exemplarisch auch eine Geschichte, die sich vor rund zweitausend Jahren zugetragen hat. Einer Frau kommt ihr Mann drauf, sie hat ihn betrogen, das Kind, mit dem sie schwanger ist, zeugte sie mit einem anderen Mann.. Und weil sie es nicht mehr leugnen kann, aber mit ihm weiter zusammenleben will, greift sie zu einer Ausrede. Sie sagt ihrem Josef, es ist (vielleicht schmückt sie es aus, weil es zu finster war, weil er sich ihr von hinten näherte, weil …) ein Versehen gewesen, daß ein anderer Mann in sie rutschte. Und weil ein Gewerbe, auch das Gewerbe der Ausrede, nur erfolgreich sein kann, wenn wenigstens etwas daran wahr ist, sagt die Frau ihrem Mann den Namen, es war Gabriel, der aus Versehen in sie …

Es ist menschgemäß nicht mehr zu erfahren, welches Gewerbe nun tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Aber es ist nicht abwegig, daß die Ausrede tatsächlich das älteste Gewerbe der Menschen ist. Wie viele Ausreden werden gebraucht, für die anderen, aber auch für sich selbst, ehe eine Handlung gesetzt wird, bevor zu einer Tat geschritten wird, wie viele Ausreden auch, nachdem Handlungen vollzogen worden sind. Und erst danach sind die anderen Gewerbe aufgekommen, etwa, von denen besonders Männer des christlichen Abendlandes nach wie vor meinen, dieses sei das älteste — vielleicht meinen sie das auch deshalb, weil sie diesem selbst seit Urzeiten nachgehen …

Wie wir zur Zeit unsere Zukunft verspielen.png