Johann Gudenus und He.-Chr. Strache können den Appetit verderben

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Es kann nachvollzogen werden, wenn ein Lokal Johann Gudenus und He.-Chr. Strache nicht bedienen will. Schließlich hat ein Lokal dafür zu sorgen, daß den anderen Gästen nicht der Appetit vergeht. Und ein Lokal hat auch für seinen Ruf zu sorgen. Wer will schon in den Verruf geraten, ein Lokal zu sein, in dem sich Menschen dieser Gesinnung recht wohlfühlen?

Vielleicht hätte nur ein wenig gewartet werden müssen, bis Johann Gudenus und He.-Chr. Strache von selbst wieder gehen. Wenn sie festgestellt hätten: auf der Speisekarte wird Hai nicht angeboten. Nicht, daß sie Hai zu ihrem Verzehr bestellten, aber ein Lokal ohne Hai, das kann kein Lokal für sie sein, das ist nicht ihre Welt.

Wie in der Collage gelesen werden kann, habe der Vizebürgermeister hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben. Es wird ihn wohl nicht sehr aufregen, vielleicht auch im Wissen, für diese Art von Gesinnung gibt es ohnehin ein recht sicheres Wirtshaus, in dem einer wie er stets recht gern …

Hai scheint ja der Lieblingsfisch der Gesinnung zu sein, der Johann Gudenus und He.-Chr. Strache vorstehen. Einer Gesinnung, die dem Hai eine Speisekarte vorlegt, auf dem ihm offeriert wird, was er essen soll.

Die Speisekarte für den Hai für den 8. Jänner 2016 schreibt im Lokal Zur unzensurierten Kopie G.A:

„Lassen sich im Mittelmeer eigentlich Haie ansiedeln? Wenn man diese dann auf Schlauchboote und schwarzes Treibgut dressiert, so bekommen die kleinen Racker auch jedesmal sogleich eine saftige Belohnung.Na ja die beißen eh in alles rein.“

Das ist nicht die erste erstellte Speisekarte für den Hai:

„Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Welche Bekleidung „dressierte Haie“ ausfassen sollten, das scheint ihnen keine  vordringliche Angelegenheit zu sein. Hauptsache, die Haie können aus der gesinnungsgemäßen Speisekarte wählen: Menschen aus Afrika und Menschen, die nach wie vor als „Zigeuner“ stigmatisiert sind und werden.

Es böte sich für eine Hai-Staffel an: eine Uniform, eine lutherische Kutte oder einfach ein schöner Anzug, wie ihn der Vizebürgermeister selbst und wohl auch dessen Bruder zu tragen pflegen.

Wie wohl die Schreib-Staffel der FPÖ unzensuriert gekleidet ist. Wenn sie im Dienst ist, beschäftigt beispielsweise mit dem Schreiben von Speisekarten. Es könnte der Kärntner Anzug sein, dessen vierzigste Wiederkehr …

The Uncut-New-Years of He.-Chr. Strache: Cheers!

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Wie in der Collage gelesen werden kann, beabsichtigt He.-Chr. Strache sein Gechrähe auf der Plattform des Unternehmens Twitter über die Rede von Trump

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

in ein weiteres Jahr … von seiner für ihn vertrauenswürdigen

„Gestern feierte ich mein 10“ – tägiges Jubiläum als Verbreiter der Uncut-News.

Website Uncut-News … Es darf angenommen werden, was am 30. Dezember 2016 seit dem 12. November 2016 von ihm nicht gelöscht wurde, das wird er am 31. Dezember 2016 auch nicht mehr löschen.

Daß es von ihm weiter verbreitet wird, überrascht nicht. Überraschend hingegen ist doch eines, daß er, Strache, nicht die neueste News von Uncut-News gleich auf Twitter oder Facebook bringt, nämlich die über den Anschlag in Berlin, der, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, … und wird der Verlinkung gefolgt, taucht sogleich Gerhard Wisnewski auf:

„Der ‚Verschwörungs-Theoretiker‘, Filmemacher Gerhard Wiesnewski bringt hier sehr überzeugend ‚Fake News‘ auf den Weihnachtsmarkt: Der kriminelle LKW  hat keine Marken nach Anfahren von Menschen (Kein Blut, keine Textilien, keine Beule) und es gibt viele andere Absurditäten, die den LKW als Mordwaffe ausschliessen. Auch das Umfeld des LKWs zeigt keine Spur  nach zertrümmerten Waren, Tüten usw. Keine Rettungs-Aktivitäten – Opfer, Ärzte zu sehen.“

Es überrascht, daß er, Strache, sich das entgehen läßt, darüber etwas zu bringen, was in den Medien so nicht, von der „Lückenpresse“ (wie er sie am 30. Dezember 2016 in einem Tweet nennt) nicht gebracht wird.

Er, Strache, wird doch nicht beginnen, die „Lückenpresse“ als vertrauenswürdig und Uncut-News als nicht mehr …

Aber He.-Chr. Strache ist nicht mehr von Belang, und das nicht nur seit

He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

er seinen Anspruch auf den Kanzler aufgegeben hat. He.-Chr. Strache ist bloß noch ein Cheers zuzurufen, in der einzigen in seinem Fall anzuwendenden Übersetzung: Tschüß!

Es geht mehr um Gerhard Wisnewski. Und auch nicht. Ob es bei ihm damit zusammenhängt, daß in seinem Namen news vorkommt? Denn. So schnell kann etwas gar nicht passieren, daß Wisnewski nicht sofort weiß, es ist gar nicht passiert.

Es geht, noch einmal, um seinen Verlagskollegen Wendt, der in Österreich in eine Sendung

Kronpolizist Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

eingeladen wird, um über den Terror zu sprechen, den es in Berlin nach seinem Kopp-Autorenkollegen … Und noch so ein Kaliber von einem Wisnewski ist ein Kopp-Autorenkollege von Wendt: Udo Ulfkotte …

Ein Cheers! der gesamten identitären Parlamentspartei muß menschgemäß folgen, und auf welche Weise, das kann gelesen werden im Kapitel:

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

NS Wisnewski ist auch jener Kopp-Autor, für den der Unfall von Jörg Haider …

He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

Vilimsky - Hofer - Gudenus - erste Reihe der identitären Parlamentspartei.jpg

Darauf darf geschlossen werden. Auf der Plattform des Unternehmens Facebook hat He.-Chr. Strache die Bezeichnung „Bürgerkanzler“ gelöscht.

Vielleicht war es aber gar nicht He.-Chr. Strache selbst, der das tat. Wie erst vor kurzem wieder einmal erfahren werden durfte, sind es ja die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sachen verbreiten, nicht löschen, löschen …

Sehen also schon die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in He.-Chr. Strache weder einen Kanzler noch einen Bürgerkanzler?

Aber auch für seine Pg. dürfte He.-Chr. Strache bloß noch ein Mann der zweiten Reihe sein, wie in der Collage gesehen werden kann. Vielleicht ahnt He.-Chr. Strache, es wird für ihn noch weiter nach hinten gehen. Möglicherweise übt er deshalb schon die russische Sprache, in der Hoffnung, dann im putinschen Rußland aufgenommen zu werden, integrationswillig wie er jetzt schon ist durch das Probieren der russischen Sprache, und er weiß ja, wie wichtig es ist, die Sprache des Landes zu sprechen, in das eingewandert werden will, auch für die Chancen am Arbeitsmarkt.

In der ersten Reihe der identitären Parlamentspartei stehen nun, wie Sie sehen, Vilimsky, Hofer und Gudenus … Da die Adventkapiteln vor allem vom Umgang mit den Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden, erzählen, soll erinnert werden, mit welch wertereichen Menschen diese Umgang pflegen.

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

FPÖ-Willi-Vilimskys und „Neger-und-Zigeuner“-Lobbyist Zakrajsek geben eine Pressekonferenz,

Und Johann Gudenus kann in seiner recht großen Bruderliebe nur gefallen, was sein Bruder schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann. Und das, was der Bruder schreibt und dem Bruder gefällt, fügt sich nahtlos, übergangslos ein, was über Menschen geschrieben wurde:

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

Und es kann, wenn es nicht bereits klar zum Ausdruck gebracht wurde, nur bekräftigt werden, wie wichtig die Aufgabe ist, die sich Minister

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

stellt, gegen ausländische Unternehmen wie Facebook und Twitter aufzutreten, denn ohne diese würde heute niemand mehr in Österreich so abfällig über Menschen sprechen und schreiben, wie beispielsweise über die Menschen, die nach wie vor als Zigeuner stigmatisiert werden.

Thomas Drozda und He.-Chr. Strache sind sich, was „Facebook & Co.“ betrifft, einig

Nein, falsch, Thomas Drodza ist mit Heiko Maas einig, daß „Facebook & Co. ihrer Verantwortung für Hasspostings, Fake News und Diskriminierung nachkommen und diese unterbinden müssen!“

Nein, doch richtig. Denn

„sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht.

Soher kann durchaus davon gesprochen werden, daß Thomas Drozda und He.-Chr. Strache einer Meinung sind, was das ausländische Unternehmen Facebook betrifft.

Vielleicht wird das eines der zehn Kriterien dafür werden, die bestätigen werden, die SPÖ kann bedenkenlos mit der identitären Parlamentspartei eine Bundesregierung in absehbarer Zeit …

Denn. Ausgeschlossen aus dieser Einigung von Thomas Drozda und Heiko Maas ist offensichtlich die inländische Website Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Diese Website kann nicht mit gemeint sein bei der Formulierung „Facebook & Co.“. Denn es ergäbe absolut keinen Sinn, daß ein österreichischer Minister bei einem Minister aus einem anderen Land um Unterstützung ersucht. Eine österreichische Website wäre doch grundsätzlich eine innerösterreichische Angelegenheit, ein Fall, der nur in Österreich zu besprechen und vor allem zu lösen ist.

Thomas Drozda agiert also in dieser Hinsicht nach recht guter österreichischer Tradition. Das Schlechte kommt halt stets aus dem Ausland. Denn im Inland, in Österreich ist stets alles gut und unschuldig. Österreich allein wäre nur gut, wenn es nicht das Ausland gäbe, mit – in diesem digitalen Fall – seinen bösen Unternehmen, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen wollen.

Thomas Drozda blickt auf die österreichische Tradition also ebenfalls mit einem wohlwollenden Blick, verschließt aber wie der österreichische Justizminister dabei nicht die Augen vor der ausländischen Gefahr, auch er will den österreichischen Menschen davor bewahren, verführt durch ausländische Unternehmen, sein traditionell recht gutes Herz zu verlieren.

Mit „Co.“ ist vielleicht das Unternehmen Twitter gemeint. Und das wäre verständlich und ergäbe auch Sinn. Verführt nicht auch Twitter immer wieder recht gute Menschen aus Österreich, Sachen zu verbreiten, die … Allen voran wird nun He.-Chr. Strache dem Minister dankbar sein, gegen „Facebook & Co.“ aufzutreten. Ward doch dieser, Strache, erst durch so ein ausländisches Unternehmen

Uncut-Establishment: Hofer. Gerwald FPÖ Hofer.

verführt, etwas zu verbreiten, daß dieser gute christliche Mann sonst doch nie verbreitet hätte.

Und schließlich, was kann nicht alles zum Lobe der Website der identitären Parlamentspartei gesagt werden? Sie pflegt doch nur die Tradition, die Werte, die es seit Jahrhunderten … auch heute, am Tage des Herrn, dem 18. Dezember 2016, wenn sie,

Wie über Zigeuner geschrieben wird – einst und jetzt

ohne Anführungszeichen, schreibt von dem „Zigeunerviertel“ …

Und kommt die identitären Parlamentspartei nicht Dezember für Dezember ihrer edlen Verantwortung nach, wenn sie den Lesenden und Schreibenden ihrer Website recht gute Wünsche für Weihnachten und Neujahr …

Vielleicht wird das auch ein sozialdemokratisches Kriterium werden, ob mit der identitären Parlamentspartei eine Koalition auf Bundesebene … wer solch recht liebe Wünsche zu Weihnachten und Neujahr verschickt, solch eine Partei kann doch nur noch mehr eingegrenzt werden …

PS Thomas Drozda will, ist zu lesen, für „Facebook, Twitter und Google gleiches Medienrecht“, also er will ein gleiches Medienrecht für Copysites und Wirtshäuser …

AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Welches Recht könnte noch gleich gelten?  Vielleicht ein gleiches Urheberinnen und Urheberrecht für Kopiergeräte?

Es darf von Thomas Drozda noch viel erwartet werden, von diesem Mann, der nun der „Liste ‚excellent thinkers‘ hinzugefügt“ wurde – auf der Plattform des Unternehmens Twitter …

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Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

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Und das mit Recht. Denn die Betreiber und vielleicht auch Betreiberinnen von „Uncut-News“ wissen, was sie wissen, und das ist recht …

Es muß nicht ausgeführt werden. In der Collage sind wieder einige weitere Beispiele, die zeigen, was sie alles recht wissen

So werden sie sich auch bei Sebastian Kurz nicht recht irren.

uncut-news-strache-kurz-14-12-2016Übrigens, den Qualitätsstempel für ihr Wissen haben sie von He.-Chr. Strache. Dieser würde, wäre er von ihrem Wissen nicht derart überzeugt, wohl kaum, seit über einen Monat auf Twitter verbreiten, was sonst niemand mehr verbreitet, außer gesinnungsgemäß jene, die wissen, was sie wissen, und das ist recht …

Sebastian Kurz braucht sich also nicht zu grämen, wenn er von einem Außenminister „Bonsai-Sarkozy“ genannt wird. Uncut-News wird darauf für ihn schon die rechten Worte des Trostes und der Treue finden. Wie es bereits Qualitätsstempler He.-Chr. Strache getan hat, der ebenfalls weiß, was er weiß, wann etwa „Asyl“ anzubieten ist, wem „Respekt“ gebührt …

Wählende belohnen Antisemitismus

Einer aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der FPÖ hat am 15. März 2015 geschrieben, daß „Juden die …“ und – wie in der Collage gesehen werden kann – dafür gleich recht ordentliche Zustimmung erhalten. Ihn – vielleicht ist es aber auch eine sie – drängt es möglicherweise in die Politik, in die österreichische Politik, weil in Österreich kann mit Antisemitismus eine Wahl gewonnen werden … Wählende belohnen einen zur Zeit vorgebrachten Spruch recht ordentlich, wie gerade auch an diesem Sonntag die Wählenden in Hohenems …

FPÖ - Unzensuriert - Antisemitismus - Wählende - Putin

Putin auf FPÖ-Unzensuriert: „Die größten Verbrecher auf diesem Planeten sind US-Amerikaner und die Juden.“

Beinahe könnte die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft dafür gelobt werden, solche Kommentare zu veröffentlichen, und auch dafür, solche Kommentare, wie den von Putin, nicht zu löschen, denn auf diese Weise wird immer wieder recht viel über die FPÖ erfahren, aber vor allem über die Menschen ihrer Schreibstaffel, die solchen Kommentaren zustimmen, und das sind, darf angenommen werden, ausschließlich in Österreich Wahlberechtigte …

NS Eine Kolumnistin von der gesinnungsgemäß zensierten Website ist NR Barbara Rosenkranz, die eine in das österreichische Parlament Gewählte ist – weil es zum Putinschen recht paßt – und sie ein Wochenende davor in einem Bio-Hotel … in dem auch Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck … Aber lesen Sie selbst, wie es dort recht herging …

NNS Im Februar 2015, auch das paßt zum Putinschen, läßt NR Wendelin Mölzer in der von ihm geführten „Zur Zeit“ nach den „antisemitischen Ausfällen“ fragen und … Aber lesen Sie selbst, wie die Antworten in dieser Nummer ausfallen

Unzensuriert - Strache - Pressestunde - 17-032-2015Zu dem oben Geschriebenen muß heute, am 17. März 2015, doch etwas ergänzt werden. Damit nicht gesagt werden kann, es werde nicht darüber berichtet, wenn auf der freiheitlichen Unzensuriert doch Kommentare von der Schreibstaffel gelöscht werden. Es wurde, wie im Vergleich der zwei Collagen gesehen werden kann, inzwischen etwas gelöscht. Nein, nicht der Kommentar von Putin, daß „die Juden“ … Nein, dieser Kommentar nicht, der wieder ein bißchen mehr Zustimmung zwischenzeitlich erhielt, sondern der Kommentar von Breitkeil über die „dümmsten Russen, die sogar davon überzeugt sind.“ Aber dieser Kommentar von Breitkeil hatte auch gleich eine viel höhere Ablehnung als Zustimmung. Statt Breitkeil ist nun ein weiterer Kommentar von Putin zu lesen, wenigstens aber einer, der thematisch zur „Ausladung“ paßt … Wer sich antisemitisch profiliert, darf, scheint es, auch mehr auf der gesinnungsgemäß zensierten Website schreiben … Oder sich auf andere Weise profiliert, wie (ebenfalls in der Collage zu lesen) Peter_, der auch diesmal sich wieder besonders hervortut

Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

Es will hier gar nicht darüber gesprochen werden, wer wo wen trifft – das ist ohnehin bekannt, allzu bekannt. Aber wie diese Menschen untereinander – selbst zueinander sind, wie sie miteinander umgehen, das zeigt doch, wie sie tatsächlich sind, gerade also im Umgang gegen Menschen ihres Kreises selbst, nicht nur gegen andere außerhalb ihres Kreises, beispielsweise gegen jene, die sie nicht als „inländische“ Menschen bezeichnen, sondern als, wie etwa auch ein Pg. von Barbara Rosenkranz vor nicht allzu langer Zeit, „Höhlen…

Ekat Lesertreffen Zuerst - Rosenkranz - HaverbeckBei dem „Lesertreffen“ der Zeitschrift „Zuerst!“ an diesem Wochenende kam es, wie ein – es darf angenommen werden, in Deutschland einschlägig amtsbekannter  – rechter Kreisverband auf der Plattform des Unternehmens Facebook berichtet, zu einem „Eklat“ (wie in der Collage abgebildet). Die hochchristliche Auschwitzleugnerin und Pegida-Befürworterin Ursula Haverbeck, kann gelesen werden, wurde zum „Lesertreffen“ „schriftlich eingeladen“ und dann „hinausgeworfen“ …

So also wird in diesem Kreis mit Menschen verfahren, zuerst werden sie eingeladen, und dann … Das ist Tradition, Brauchtum in diesen Kreisen, wie schon aus der Geschichte, die auch eine Ursula Haverbeck umschreiben möchte, nur zu bitter bekannt.

Das ist das „Lesertreffen“, für das NR Barbara Rosenkranz als Referentin angekündigt war, die eine in das österreichische Parlament Gewählte ist.

Aber, wie weiter gelesen werden kann, läßt sich eine Holocaustleugnerin nicht hinauswerfen, sie verließ nach einer regen Diskussion selbst dieses Treffen der …

Jedoch, das soll nicht verschwiegen werden, es gibt auch Solidarität in diesen Kreisen, mit der hochbetagten Holocaustleugnerin …

„Unzählige der über 400 angereisten Teilnehmer zeigten sich solidarisch mit der großartigen Dame und würdigten ihren ungebrochenen Einsatz für Deutschland und ließen es schlußendlich zu einem Eklat kommen.“

NR Barbara Rosenkranz war für dieses Treffen als Referentin angekündigt. Wenn sie, also die auch Abgeordnete des österreichischen Parlaments ist, tatsächlich anreiste, um ihr Referat zu halten, wäre es doch interessant zu erfahren, ob sie ebenfalls sich solidarisch zeigte – Deutschchristmutter mit …

Übrigens, angekündigt war auch Alexander Dugin. Zu dem wurde erst an diesem Wochenende erneut etwas geschrieben: Strache gefällt, daß ihm Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Wer ist Ochsenreiter? Das ist der Chefredakteur von „Zuerst!“, der für die „Zur Zeit“ von NR Wendelin Mölzer für die Ausgabe vom 6. bis 12. März 2015 einen Kommentar schreiben durfte: ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt … Und wie dem gudenus’schen Interview entnommen werden kann, ist dieser nach seiner politischen Herumsitzerei ein erster Anwärter für eine Professur der Zeitgeschichte in der Folge von …

FPÖ Zur Zeit PegidaNS Wie der Collage entnommen werden kann, hat Ursula Haverbeck erst am 13. Dezember 2014 wieder bekräftigt, daß es „den Holocaust nicht gegeben haben kann.“ Deshalb kann sie hier auch klar und unmißverständlich als Holocaustleugnerin bezeichnet werden. Sie selbst wird sich wohl nicht als Leugnerin bezeichnen, vielleicht als Wahrheitsfechterin. Einerlei, sie interessiert nicht. Es interessiert auch nicht, was sie leugnet oder sie als Wahrheit benötigt. Von Interesse ist hier einzig, in welchen Kreisen Menschen, die in das österreichische Parlament gewählt sind, verkehren, welche geschichtlichen Auffassungen auch einer in einem Gemeinderat und Landtag Zeitversitzender vertritt. Und das sollte vor allem die Wählenden in Österreich interessieren, ehe sie Pgs. der FPÖ wählen, die dann ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für die ihre Vergangenheit hyporeich verschwenden.

NS Einem aber kann Ursula Haverbeck zugestimmt werden, aber in keiner Weise in ihrem Sinn, weshalb es eine „Schande“ sei, daß „solche Politiker …“ und ein wenig adaptiert und selbst zu vervollständigen …

Ach, liebe Wählende, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker und Politikerinnen immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Die Plattform des Unternehmens Facebook hält doch allenthalben Erheiterndes parat, genauer, die Menschen, die sich auf dieser präsentieren, wie beispielsweise He.-Chr. Strache … Bei aller Heiterkeit darf jedoch nicht vergessen werden, daß er, Strache, dem gefällt, was Strache postet, was altgesinnungsgemäß wieder Ochsenreiter gefällt, ein ernstes Thema anspricht, nämlich die „Lügenpresse“ …

He-Chr Strache - Ein Zahntechniker sucht nach seinem PlatzFür einen Mann, der von der Vorsehung meint auserwählt zu sein, einmal Bürgermeister von Wien, dann wieder Bundeskanzler von Österreich zu werden, ein adäquates Thema, mit dem er sich ernsthaft zu beschäftigen hat, das steht außer Frage. Er wird wohl, mag er sich noch so recht auserwählt fühlen, weder Bürgermeister noch Bundeskanzler werden, denn die Vorsehung ist schon vor langer Zeit aus Österreich ausgewandert und staatenlos geworden, sie ist also nicht mehr wahlberechtigt. Nur Freiheitliche fühlen und leiden vor allem noch unter dem Phantomschmerz, daß die Vorsehung nicht mehr im Land ist. Entweder schmälern die doch noch recht starken Phantomschmerzen das Denkvermögen, oder er, Strache, wurde bislang beispielsweise weder von Dugin noch von Ochsenreiter darüber aufgeklärt, daß es nicht ausreicht, sich auserwählt zu fühlen, sondern er muß auch gewählt werden … Es kann aber auch eine Mischung aus Unaufgeklärtheit und Phantomschmerz dafür verantwortlich …

Und in seinem Fall ist sogar die Vorsehung unschlüssig, was aus ihm … sie würde wohl, wäre sie noch wahlberechtigt, nicht zur Wahl gehen. Hier aber können wahlberechtigte Menschen He.-Chr. Strache beistehen, mit ihren Stimmen ihn daran erinnern, daß er doch einen schönen Beruf hat, sie können ihn in seinen alten und ihm angemessenen Beruf des Zahntechnikers zurückwählen. Dafür würde er ihnen, den Wählenden, wohl sogar unendlich dankbar sein, ihn endlich auf den für ihn vorgesehenen und also für ihn nicht entfremdeten Zahntechnikberufsplatz im Leben zu wählen …

Aber auch ein Zahntechniker hat seine Meinungen, die in einer Demokratie nicht ungehört bleiben dürfen, seine Sorgen dürfen nicht ignoriert werden, beispielsweise seine Sorge, daß die Presse eine „Lügenpresse“ … Das darf selbstverständlich nicht so verallgemeinernd über die Presse gesagt werden, wie es He.-Chr. Strache macht. Aber der Beruf eines Zahntechnikers läßt es wohl zeitlich nicht zu, sich ausgiebig zu informieren, zu recherchieren, um mit konkreten Beispielen es zu untermauern. Damit der Zahntechniker aber in Hinkunft ein konkretes Beispiel für die „Lügenpresse“ anführen kann, da kann ihm geholfen werden, dabei kann er unterstützt werden, sogar mit einem doch noch recht aktuellen konkreten Beispiel: die Berichterstattung der „Zur Zeit“ über eine Broschüre … Jedoch, das ist nur ein Beispiel unter recht vielen – und nicht einmal das aktuellste, wie erst berichtet … Er, der Zahntechniker, kann aber auch konkret darauf hinweisen, wenn er wieder einmal über die „Lügenpresse“ spricht, daß Medien, wie etwa der ORF, einem Obmann einer Partei Sendezeit zur Verfügung stellen, in der er, der Obmann, bestätigt, wie unverschämt in Medien gelogen wird …

Aber scheltet den Zahntechniker nicht allzu sehr dafür, daß er pauschalierend über die Presse spricht, daß er aus fragwürdigen und höchst obskuren Quellen seine Informationen trinkt. Schließlich ist das nicht seine Aufgabe, nicht sein Beruf, kein Steuergeld steht ihm zur Verfügung, die ihn tränkenden Informationen auf ihren Glaubwürdigkeitsgehalt hin zu überprüfen. Freilich, wäre er Bundeskanzler, Bürgermeister oder auch nur ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, dann sähe die Sache gänzlich anders aus, dann wäre er dafür heftig zu schelten …

Und es ist auch rührend, geradezu herzerweichend, wie er, der Zahntechniker, immerzu sich in die Nähe dieser Personen versucht zu schreiben. Aber die Illusion sollte er doch aufgeben, daß sie ihn, den Zahntechniker, den kleinen Mann aus dem Volke, je in ihre erstklassigen Hotels einladen werden, mit ihm an den besten Adressen verkehren werden wollen, auch wenn sie recht viel davon sprechen, für das Volk etwas über zu haben – ja, sie haben etwas über, die Groschen nämlich, die überbleiben, wenn sie den Steuergeldschilling verpraßt haben … Der Zahntechniker probiert es nicht nur auf Facebook, auch auf der Plattform des Unternehmens Twitter, auf der übrigens gelesen werden kann, wie etwa Alexander Dugin oder Manuel Ochsenreiter beurteilt werden … es fallen Wörter wie „Faschist“, „Neonazi“ und so weiter und so fort …

Und eines noch, es ist schön zu sehen, daß er, der Zahntechniker liest … Was für ein hoffnungsvolles Zeichen, Bildung will ihm nicht fremd bleiben … Freilich wäre es höchst bedenklich, läse er als Bundeskanzler, Bürgermeister oder bloß Abgeordneter des österreichischen Parlaments die Produkte beispielsweise eines Harvey Friedman und gar noch als Anleitung zu seinem politischen und im besonderen finanzpolitischen Handeln – es wäre nicht nur bedenklich, sondern höchst gefährlich für eine gedeihliche Entwicklung des Landes … Aber in seinem Beruf als Zahntechniker kann er mit solchen Produkten nichts anfangen und vor allem nichts anstellen. Außer menschgemäß, Harvey Friedman kommt auf die Idee – und ihm ist alles zuzutrauen -, ein Zahntechnikbuch zu schreiben … in diesem hoffentlich nie eintretenden Fall könnte dann nur eines gesagt werden: arme malträtierte Patienten, arme gequälte Patientinnen, die von einem ausschließlich nach friedmanscher Anleitung arbeitenden Zahntechniker He. -Chr. Strache  …

Die begründete Angst vor den Stimmen für die FPÖ – Von der orfschen Mitsteinigung des Geistes

Es wird eigentlich nicht mehr gewußt, was ärgerlicher ist, die unverhohlene und schwach widersprochene Verbreitung von Falschem durch Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft, von He.-Chr. Strache aufwärts, oder die ohne Not freiwillige und bereitwillige Übernahme freiheitlicher Propaganda als Falschfrage, wie im Bürgerforum des österreichischen Rundfunks am 24. Februar 2015. Denn es ist eine Falschfrage, die Frage nach dem „Ende von Multikulti“. Und es ist zusätzlich und vor allem eine gemeingefährliche Falschfrage in der Verkettung mit „Angst vor dem Terror“.

Die Steinigung des Geistes durch He-Chr Strache -Bürgerforum 24-05-2015 ab Minute 55Würde der österreichische Rundfunk damit sorgfältig und sorgsam umgehen, hätten daraus zumindest zwei Sendungen gemacht werden müssen. Eine Diskussionssendung nämlich darüber, woher denn in einem von Terror unbehelligten Österreich die Angst vor dem Terror komme und vor allem weshalb. Und eine zweite Diskussionssendung darüber, wie gestaltet sich das konkrete Zusammenleben in Österreich von Menschen von unterschiedlicher Herkunft, konkret zum Beispiel zwischen Mitgliedern verschiedener islamisch organisierter Glauben und – das kann bereits nicht ohne Verkürzung, nicht ohne pauschalierende Formulierung gefragt werden, zusätzlich entspricht es auch nicht der Wirklichkeit – Mitgliedern christlich organisierter Glauben. Bei diesen mannigfachen und mannigfaltigen Lebensformen, die es auch in Österreich gibt, ist es in Wahrheit vollkommen absurd und wirklichkeitsfremd, eine gesellschaftliche Diskussion allein je noch über die verschiedenen Glaubensrichtungen führen zu wollen. Außer menschgemäß, es wird etwas Reißerisches gewollt und eine Anbiederung an die identitäre Gemein-Schaft. Denn eine gesellschaftliche Diskussion kann nur unter den Gesichtspunkten der Ökonomie, des Sozialen, des Politischen geführt werden, aber niemals mit einem Hauptaugenmerk auf Organisierte Glauben.

Es hat altgesinnungsgemäß keine zwei Tage gedauert, daß die altgesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft aus der ORF-Frage nach dem „Ende von Multikulti“ auch die Schlagzeile „Multikulti vor dem Zusammenbruch“ meißelt und also weiter an ihrer propagandistischen Feststellung …

Schreibt Unzensurix für Strache oder Strache als UnzensurixWürde der österreichische Rundfunk damit sorgfältig und sorgsam umgehen, hätte noch eine dritte Sendung gemacht werden müssen, die der Frage nachgeht, was heißt denn eigentlich „Multikulti“. Ein Ergebnis wäre in einer solchen Sendung mit Bestimmtheit, „Multikulti“ läßt sich nicht darauf reduzieren, wie es jetzt verantwortungslos und leider nicht nur von der identitären Gemein-Schaft gemacht wird, daß auf der einen Seite „Muslime“ und auf der anderen Seite … ja, wer eigentlich? Was heißt denn eigentlich „Multikulti“? Und was eigentlich ist das Gegenteil von „Multikulti“? Monokulti? Als ob es das jemals gegeben hätte. Es gab und gibt je nichts anderes als „Multikulti“ Nach dem Ende von „Multikulti“ zu fragen, heißt, nach dem Ende der Menschheit zu fragen.

Würde der österreichische Rundfunk damit sorgfältig und sorgsam umgehen, hätte er sogar bei dieser reißerischen Frage nach dem Ende von „Multikulti“ bereits anders formulieren müssen. Denn es ging nicht um „Multikulti“, sondern um „Multireli“. Aber auch das wäre eine ebenso falsche Bezeichnung gewesen. Alles, was hier zu „Multikulti“ gesagt wurde, trifft auch auf „Multireli“ zu. Wobei noch gar nicht davon gesprochen wurde, daß es auch andere, viele Weltanschauungen gibt, die nicht unter den Weltanschauungsbegriff Religion fallen.

Aus diesen nun in Österreich mit all diesen Verkürzungen und Verknappungen und Pauschalierungen und sogar an österreichischen Wirklichkeiten vorbeigeführten alles beherrschenden Diskussionen kann nur ein Schluß gezogen werden, es ist gemeingefährlich, wenn aus Österreich in die weite Welt geschaut wird und internationales Geschehen national verbrämt wird. Es kommt nur Stumpfsinn, Unnötiges, Unproduktives, Wahlhilfe für die identitäre Gemein-Schaft heraus.

He-Chr Strache - Steinigung einer FrauEines aber wird genau gewußt, was nämlich wirklich ärgerlich und beängstigend ist. Ärgerlich und beängstigend sind die Wahlstimmen für die FPÖ, für Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft, die, von He.-Chr. Strache aufwärts, nicht ohne Falschaussagen auskommen können, wie aktuell der Obmann dieser Gemein-Schaft eben auch in diesem Bürgerforum wieder einmal bewiesen hat, wenn er (ab etwa Minute 55:30 der Sendung vom 24. Februar 2015) die Behauptung aufstellt und das Falsche weiterverbreitet, daß nämlich Gabriele Heinisch-Hosek meine, „Steinigungen gehören sozusagen gegendert im Sinne einer Frauengleichberechtigung“ und er, He.-Chr. Strache hinzufügt, dann bekomme er „Angst“ … Angst kann aber tatsächlich nur eines machen, daß nach wie vor so viele, viel zu viele kein Problem damit haben, solche Menschen in staatsverantwortliche Positionen zu wählen.  Bei Falschem also bekomme He.-Chr. Strache Angst, keine Angst aber habe er davor, daß irgendwer die Forderungen nach der Steinigung einer Frau … Und das ist ein in das österreichische Parlament gewählter Abgeordneter … Berechtigte Angst kann sich aber ausbreiten, wird daran gedacht, wie viele, viel zu viele diese Partei wählen, weiter noch wählen wollen …

He.-Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015

Wie in der Collage gesehen werden kann, hat Occupy Austria einen Artikel der Umsonst Österreich aus 2007 ausgegraben über die „Verwahrungshaft“ in 1989. Bemerkenswert daran ist die abgebildete Rune auf dem Foto. Bemerkenswert deshalb, weil sie im Logo von Odin Wiesinger … Jahrzehnte später verschenkt He.-Strache Jahrzehnte ein Bild an Andreas Mölzer

Odin Wieisnger - He-Chr Strache - RunenWas den Ausschlag gab, daß He.-Chr. Strache gerade ein Bild von Odin Wiesinger verschenkte, wird nicht gewußt. Darüber kann nur spekuliert werden. War es der Kunstgeschmack des He.-Chr. Strache? War es, weil Odin Wiesinger eine Rune auch als Signatur verwendet? Runen, die He.-Chr. Strache an seine abenteuerliche Reise als Jugendlicher in das Ausland erinnerte? War es, weil Odin Wiesinger der Staatskünstler des nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR war?

Eine mögliche Antwort auf diese Fragen kann sein: Nur ein von einem nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR protegierter Runenmaler vermag nach dem Kunstgeschmack eines Obmannes einer identitären Gemein-Schaft zu malen, der mit seinen Runen nicht nur an aufregende Jugendausflüge …

Ein Runenmaler trifft zugleich gesinnungsgemäß den Geschmacksnerv der akademisierten freiheitlichen Ballgeher und Ballgeherinnen punktgenau; auch in diesem Jahr wurde für den FPÖ-Ball in der Hofburg mit seinem tanzenden Paar geworben

Links:

Heinz Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Was kommt zuerst auf die Leinwand – Runensignatur oder Bild?

Odal-Rune

Life-Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen