Nazisein in der Beschreibung von FPÖ unzensuriert: „Verwicklungen mit dem NS-Regime“

Und wieder wirbt FPÖ unzensuriert für ihren Schreibkameraden Josef Weinheber. Am 22. Dezember 2017.

Wen soll FPÖ unzensuriert sonst reklamieren. Das ist geklärt. Und es muß dem, was bereits geschrieben wurde, nichts mehr hinzugefügt werden.

Bemerkenswert aber an der neuerlichen gesinnungsgemäßen Reklame von FPÖ unzensuriert ist ihre Beschreibung, was es heißt, Nationalsozialistin und Nationalsozialist zu sein:

Sein später Ruhm, den er für ein „Missverständnis“ hielt, brachte ihn in Verwicklungen mit dem NS-Regime. Aus Anlass des 125. Geburtstags legt das Buch eine vielschichtige Auswahl aus dem Gesamtwerk Weinhebers vor – mit Schwerpunkten auf den legendären Konzeptsammlungen von „Adel und Untergang“ (1934) und „Wien wörtlich“ (1935) bis „Hier ist das Wort“ (1944/47).

Nazi und Nazisse zu sein, heißt für FPÖ unzensuriert also, „Verwicklungen mit dem NS-Regime“ … das sind also „Verwicklungen“, wenn wie er – um beim konkreten Fall Weinheber zu bleiben – 1931 die Mitgliedschaft bei der Nazipartei beantragt, diese bereits 1933 erhält, sieben und fünf Jahre also vor der NS-Totaldiktatur des Massenmordes in Österreich.

Das sind also „Verwicklungen“:

Das Warten auf die Ankunft des „Führers“ mit sakraler Inbrunst begangen. […] Mitglied des Naziliteraten-Zirkels um Bruno Brehm, Mirco Jelusich und Josef Weinheber, in seinen Erinnerungen, ’saßen alle um den Tisch und es war wie in der Kirche. Wir hatten eine blaue Schulvereinskerze angezündet und hatten alle das Parteiabzeichen angesteckt und waren durch das innigste, andächtigste Gemeingefühl verbunden. Und zum Schluß erhoben wir uns und erhoben die Hände und sangen – wir kleines Häufchen Leute – stehend das Deutschland- und dann das Horst-Wessellied und so mag den ersten Christen zumut gewesen sein, als sie in den Katakomben noch Staatsfeinde und schwer illegal waren.

Dieses Zitat aus „Das Nationalsozialistische Wien“ von Robert Bouchal und Johannes Sachslehner … dieses Zitat reicht bereits, um zu wissen, was von der freiheitlichen Beschreibung „Verwicklungen“ zu halten ist, um es zu erkennen, muß nicht einmal ein elektrisches Licht angezündet werden, es reicht das Anzünden einer Kerze, aber nehmen Sie keine „blaue“ Kerze, die wirft auf alles einen schwarzen Schatten …

Josef Weinheber - Das verwickelte Warten mit sakraler Inbrunst auf das NS-Regime

Ob es bereits elektrisches Licht gibt? In den Räumen des Schulvereinshauses in der Josefstadt oder mußte die nun montagsgemachte Außenministerin beim schwachen Lichte blauer Kerzen …

„Asyl in Europa“ – Was wird Nahostexpertin Karin Kneissl aus der Fuhrmanngasse 18 für den ORF mitgegeben werden?

Und übrigens, die Jahresangabe „1944/47“ bei „Hier ist das Wort“ könnte zum Irrtum verleiten, Josef Weinheber hätte 1947 noch gelebt. 1947 lebte er nicht mehr. Weinheber brachte sich am 8. April 1945 um, im Angesicht der Befreiung Österreichs von den „Verwicklungen mit dem NS-Regime“ brachte er sich um.

Josef Weinheber - Selbstmord April 1945

Wohl die einzige anständige Tat, zu der ein Nazi, eine Nazisse je fähig ist, beging auch Josef Weinheber: die des Selbstmordes.

Und was „Verwicklungen mit dem NS-Regime“ so einbringen können, ist beispielsweise ein Eintrag auf der „Gottbegnadeten-Liste“ des mit „sakraler Inbrunst“ erwarteten „Führers … und nicht nur Josef Weinheber konnte für sich diesen Eintrag als Lohn seiner Dichtung auf Haben verbuchen …

Für Joseph Goebbels ein Gottbegnadeter – Ein Herold für der Freiheitlichen „Zur Zeit“

„Zur Zeit“ – Ein lugdummes Wochenmagazin aus dem freiheitlichen Lager?

Und zur Erinnerung, aber nicht an die Vergangenheit, sondern, kurz gesagt, an die Gegenwart. Auf dem Tisch um die blaue Schulvereinskerze gestapelt zur innigsten und andächtigsten Lektüre Bände über Bände – wer vermag diese alle aufzuzählen – von beispielsweise

Mirko Jelusich oder die Treue der zurzeitigen Freiheitlichen zu nationalistischen Schriftstellern, auch des deutschen Reiches

Die freiheitliche ZZ liest wieder den zum Tode verurteilten SS-Obersturmführer Robert Verbelen

Vergeben ist der FPÖ-ZZ nicht fremd – „Nazisse“ Ina Seidel hätte es gefreut

Freiheitliche „Zur Zeit“ als Verlautbarungsorgan der österreichischen Bundesregierung – Keine Wahlempfehlung

Wie anhänglich auch der montagsgemachte Vizekanzler, für den Ottokar Kernstock bloß ein „steirischer Dichter und Priester“ …

Sie mögen meinen, was bei blauem Kerzenscheine gelesen wird, habe nichts zu tun mit gegenwärtigen Ideen, etwa von einem blauen NR, der Menschen in Massenquartieren in wenig bewohnten Gegenden konzentrieren möchte. Auch dieser beweist seine Anhänglichkeit, etwa durch das Veröffentlichen von teuren Briefen …

Und paßt es nicht recht zur Beschreibung „Verwicklungen“, was in diesem blauen Bund im innigsten und andächtigsten Gemeingefühl von Antifaschismus gehalten wird?

Hofer, Gudenus, Strache und deren Faschismus-Zitat

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Und paßt es nicht recht dazu, daß die Anstiftung zum Antisemitismus in Ungarn als „Volksbefragung“ propagandiert … wem fallen zur Machart der Plakate in Ungarn nicht die Karikaturen ein, die in Österreich allenthalben aus den Reihen der nun montagsgemachten Regierungspartei …

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

Unzensuriert FPÖ - Josef Weinheber - Nazitum ist bloß Verwicklungen mit den Nazi-Regime 22-12-2017 -

 

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Österreich Hilfe - Waldkauz IsoldeNun wirbt FPÖ unzensuriert weiter für die kornblumige Heimatmode und bettelt um Einkäufe, denn wer kornblumige Mode als Weihnachtsgeschenk bestelle, tue doppelt etwas …

Für wen bettelt FPÖ unzensuriert? Für „Hilfswerk Österreich“. Diesmal, am 13. Dezember 2017, aber schreibt FPÖ unzensuriert für „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Und will damit wohl dem entgehen, nicht weiter vorgehalten bekommen zu können, Menschen anzulocken, wie zu lesen ist:

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun, da es sich wohl herumgesprochen hat, daß „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“ nichts mit dem „Hilfswerk Österreich“ zu tun hat, muß beim Betteln zur Strategie des Schlechtmachens gegriffen werden:

Keine fragwürdigen NGO´s unterstützen
„Soziales Engagement“. Ein viel strapaziertes Wort, gerade in der Vorweihnachtszeit. Die Bettelbriefe vieler NGOs appellieren an die spendenfreudigen Österreicher, um Gelder für fragwürdige Projekte zu sammeln. Wer Projekte und Menschen im eigenen Land unterstützen möchte, kann dies etwa mit dem Einkauf heimatverbundener Mode tun. Die „Heimatmode“, ein neues Modelabel aus Oberösterreich, spendet nämlich mit jedem Einkauf an einen Verein, der eine sinnvolle Verwendung garantiert.

Und welche „sinnvolle Verwendung garantiert“ der Verein „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“?

Auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er sammle Spenden für die Obdachlosen-Hilfsaktion in Oberösterreich. Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um für einen Verein Spenden zu sammeln, an den direkt gespendet werden kann.

Und auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er übernehme die „Patenschaft“ …

Mit jedem Einkauf bei heimatmode.at gehen automatisch zwei Prozent des Umsatzes an das „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Der Verein unterstützt ausschließlich Projekte und Hilfsbedürftige in Österreich. Das Hilfswerk schreibt etwa auf seiner Webseite: „Hilfsbedürftig sind aber nicht nur Menschen in sozialer und materieller Not, sondern auch das rot-weiß-rote Kulturerbe benötigt dringend Hilfe.“

… das „Hilfswerk“ übernehme die „Patenschaft für Waldkauz Isolde“ … „Waldkauz Isolde“ ist also, wie FPÖ unzensuriert schreibt, das „rot-weiß-rote Kulturerbe“, das „dringend Hilfe benötigt.“ Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um bei einem Verein eine Patenschaft zu übernehmen, bei dem direkt Patenschaften übernommen werden können, an den direkt gespendet werden kann.

Wenn Sie

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

gelesen haben, wird Ihnen vielleicht besonders der Satz von Janine Nöst jetzt dazu einfallen:

In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.

Nun hat sie ihren Verein, ist Obfrau ihres eigenes Vereines, mit dem sie Vereine, an die direkt gespendet werden kann, bei denen direkt Patenschaften übernommen werden können, aber gleich bei diesen Vereinen mitzutun, diese scheinen doch nicht ihre Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich zu vertreten …

Übrigens, die Patin für „Waldkauz Isolde“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann, Janine Nöst. Nicht ihr Verein „Hilfswerk Österreich …“ ist angeführt als Pate, sondern Janine Nöst ist als Patin angeführt … um die Logik hinter dem Ganzen verstehen zu können, dafür gibt es nur eine Chance, Waldkauz Isolde oder eine Kornblume zu sein …

Heimatmode von FPÖ unzensuriert - Schlechtmachen.png

Erfreulich daran scheint nur eines zu sein. Es dürfte eine recht große Unsicherheit darüber herrschen, ob denn die kornblumige Heimatmode ohne Koppelung mit einem „guten Zweck“ sich überhaupt verkaufen läßt. Die kornblumige Heimatmode allein doch kein Magnet ist. Und es dürfte die kornblumige Heimatmode mit der Koppelung, mit dem Kauf doch etwas Gutes zu tun, auch nicht ein Magnet sein. Sonst würde FPÖ unzensuriert wohl nicht innerhalb von vierzehn Tagen gleich zwei Bettelkommentare absetzen. Nachdem es mit der Täuschung keine Steigerung des Absatzes gebracht zu haben scheint, nun halt der nächste Versuch mit dem Schlechtmachen von anderen Organisationen, die Spenden benötigen.

Bleibt am Ende bloß noch die Frage, warum sich FPÖ unzensuriert derart für Heimatmode über das Verbindende des Gesinnungsgemäßen hinaus einsetzt …

Heimatmode, Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

 

Karl-Heinrich Waggerl – „Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“

Damit stellt FPÖ unzensuriert in ihrer Lobpreisung am 10. Dezember 2017 Karl-Heinrich-Waggerl nicht vor.

Dabei gibt es doch nichts Edleres, was kann ehrenreicher sein, als einen Dichter selbst zu Wort kommen zu lassen. Also Karl-Heinrich Waggerl.

„Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit.“ Freilich, das sagte Waggerl nicht zu sich, sondern es waren Worte, gerichtet an …

Daß Karl-Heinrich Waggerl für die unzensurierte FPÖ eine gesinnungsgemäße Leuchte ist, wie seinerzeit für Waggerl der Mann, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ er spürte, eine gesinnungsgemäße Leuchte war, wer könnte von der unzensurierten FPÖ bei dieser Gesinnungshergerichtetheit erwarten, andere Dichter, gar Dichterinnen zu ihren zu machen?

Das ist aber nebensächlich, was seinerzeit Waggerl bei diesem Mann spürte, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ im Grunde von Beginn seines Aufstiegs an eine Legende war.

Eine Aussage von Karl Springenschmid führt zum Wesentlichen. In die Gegenwart.

„Waggerl war mit dem nationalsozialistischen österreichischen Schriftsteller Karl Springenschmid befreundet, der sein Schul- und Lehrerkollege und Hauptverantwortlicher für die Salzburger Bücherverbrennung am 30. April 1938 war und der ein Erinnerungsbuch an Waggerl mit dem Titel Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl herausgab, in dem er Waggerl als Sympathisanten sah, „der überhaupt nicht begriffen habe, was die Nationalsozialisten wollten“.“

„Der überhaupt nicht begriffen habe, was …“ — Das scheint so gegenwärtig. Das ist so gegenwärtig. Und nicht nur ein Mann begreift überhaupt nicht, was die wollen …  Es sind so viele in Österreich, die nicht begreifen wollen, was die wollen, wenn sie, um nur ein Beispiel herauszugreifen, weil es eines mit Karl Springenschmid ist, recht für Südtirol …

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Es gibt in dieser Partei eine recht große Liebe zu Büchern, wie oft und oft festgestellt werden mußte …

Wiederlesung eines Illegalen und Bücherverbrenners von der ZZ der Freiheitlichen

Und diese recht große Liebe zu Büchern scheint dieser Partei dann die vollendete Liebe zu sein, wenn Bücher brennen …

Es ist nun wieder viel von Burschenschaften und auch etwas von Mädchenschaften und so gut wie nichts von Landsmannschaften die Rede, kurz gesagt, wegen der Regierung, die am Tisch (und nicht in der Wahlzelle) ausgemacht wird. Und die Partei mit den Schaften, die in die Regierung gebracht werden soll, erzählt unentwegt die Legende, die Burschenschaften wären schon vor zweihundert Jahren eingetreten für Meinungsfreiheit, kurz um, für Demokratie … Was vor zweihundert Jahren tatsächlich passierte, es brannten Bücher …

Burschenschaften – Die ungebrochene Liebe zum Feuer

Eine zweihundertjährige Tradition, die so heimelig wärmt, wird halt nicht so schnell aufgegeben … sonderbar nur, daß das Feuer von allem „Undeutschen“ Deutschbesessene je wärmen …

Und eines Tages wird ein Mensch ein Buch schreiben können, in dem es heißen wird:

Sie haben überhaupt nicht begriffen, was die wollten, als sie von so vielen in eine Regierung gedrängt wurden, und als Sie es begreifen hätten können, hatten Sie keine Zeit mehr, es für die Zukunft zu begreifen, denn zu sehr waren sie damit beschäftigt, wieder einmal beschäftigt, die Trümmer dieser Jahre …

FPÖ unzensuriert - Karl-Heinrich Waggerl - Bekenntnis

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun macht FPÖ unzensuriert Propaganda für „Heimatmode“ …

Über den Gesinnungshintergrund muß nichts mehr gesagt werden. Gesinnungsgemäß kann Reklame für keinen anderen Gesinnungshintergrund gemacht werden, von der  FPÖ …

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

Heimatmode, Lust am Untergang

Das wäre nicht einmal mehr eine Notiz noch wert.

Aber es geht um eine Täuschung. Und es kann eine Täuschung genannt werden. Im Kommentar vom 9. Dezember 2017 wirbt FPÖ unzensuriert für „Heimatmode“ auch damit: „Jeder Käufer spendet automatisch für das ‚Hilfswerk Österreich‘.“

Wer kennt nicht „Hilfswerk Österreich“? Nur, das bekannte und seriöse „Hilfwerk Österreich“ hat mit diesem von der FPÖ unzensuriert beworbenen „Hilfswerk Österreich“ gar nichts zu tun.

Auch das wurde bereits ausgeführt.

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

Es ist bloß noch einmal zu verdeutlichen. Auch mit Blick darauf, wie sehr gerade in diesen Kreisen Menschen, die betteln, vorgeworfen wird, sie würden Menschen, die spenden, täuschen, ihnen unterstellt wird, sie würden mit unlauteren Mitteln, die vertrauensseligen und spendenfreudigen Menschen um ihr Geld betrügen, etwa dadurch, sie würden mit Krücken Behinderung, Not und Bedürftigkeit vortäuschen, um so Menschen die Menschen leichter zum Spenden zu bewegen.

„Hilfswerk Österreich“ scheint für diese Kreise die Krücke zu sein, um die Menschen zum Kaufen von Gesinnungstracht …

Heimatmode - Hilfswerk Österreich - FPÖ unzensuriert - Eine Täuschung

 

FPÖ, Michael Stürzenberger und, diesmal kurz gesagt, die in Luft aufgelöste Freiheit

FPÖ unzensuriert - Stürzenberger.png

Wie in der Collage gelesen werden kann, feiert FPÖ unzensuriert in einem Kommentar am 7. Dezember 2017 „einen „wichtigen Sieg für Meinungsfreiheit“, weil Michael Stürzenberger …

Und FPÖ unzensuriert belegt damit, die Meinungsfreiheit ist gewährleistet. Auch wenn in diesen Kreisen stets recht getrommelt wird, die Meinungsfreiheit sei gefährdet, in Deutschland, in Österreich, überhaupt in Europa, besonders in der Europäischen Union.

Wie der Fall Stürzenberger zeigt, ist die Meinungsfreiheit in Deutschland, um die sich die FPÖ unzensuriert in Österreich gar so recht sorgt, gewährleistet. Stürzenberger war angeklagt. Stürzenberger wurde verurteilt. Stürzenberger legte Berufung ein. Stürzenberger wurde freigesprochen. Ein Rechtsstaat, wie er funktioniert.

Wie in der Collage gelesen werden kann, hat Michael Stürzenberger auf der Plattform des Unternehmens Facebook recht besondere Freunde, auch aus Österreich.

Und das hat gesinnungsgemäß seinen rechten Schluß.

Die Partei, dessen Vorsitzender Michael Stürzenberger war, forderte u.a. „direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild“, „stärker marktliberale Ausrichtung der Wirtschafts- und Sozialpolitik und die Kürzung von Sozialleistungen …“ — kurz gesagt: das Programm der nächsten blaugehaltenen Regierung in Österreich …

Diesmal kurz.pngDie stürzenbergerische Partei mit diesem Programm gibt es nicht mehr, sie hat sich selbst 2016 aufgelöst. Kurz war die Dauer, gerade einmal von 2011 bis 2016. Und erfolgreich war sie nicht, auch nicht in Wahlen. Mit dieser Programmatik wird nun in Österreich eine Regierung gewollt …

Bemerkenswert an der Auflösung der stürzenbergerischen Partei ist die Begründung, daß nämlich die „Freiheit“ nicht mehr benötigt werde, weil die AfD die „Ziele“ der stürzenbergerischen Partei „überzeugend fortsetzt“ …

Diesmal Kurz Die Freiheit in Luft aufgelöst

In Deutschland ist also Stürzenberger und seine Partei nach kurzer Zeit wieder verschwunden, ohne Erfolg bei Wahlen, Trost findet er in Österreich von FPÖ unzensuriert …

Treu ist sie, die FPÖ … vielleicht auch nur durch Gewöhnung. Denn. Auch mit Stürzenberger eine lange Geschichte, wie die Kapitel erzählen:

Die „konservative Alternative“ der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Ausreise zwingen oder dem Glauben abschwören“

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

Ob Stürzenberger auch in Österreich in Berufung ging? Das wurde nicht recherchiert. Verurteilt ist er auch in Österreich worden, in Graz, u.a. wegen „Verhetzung“, wie gelesen werden kann:

Immerhin, ein „Nürnberg 2.0“ gegen die Regierung fordert He.-Chr. Strache nicht – Politik ist das trotzdem keine

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist ein Freund von Stürzenberger beispielsweise Felix Menzel, der auch dabei war:

FPÖ unzensuriert: Mit Lobgesang auf Götz Kubitschek gegen „Entartung“

Bei dieser Tagung im Vorort von Braunau, wo ein möglicher Minister ebenfalls referierte, also ein möglicher Minister in Österreich, nicht in Deutschland, wo eine Österreich-Koalition nicht vorstellbar ist.

Übrigens. Die Freiheit, die es nun nicht mehr gibt, war mit dabei, als He.-Chr. Strache nach Israel reiste, um die „Jerusalemer Erklärung“ …

Strache - Jerusalem - Freiheit

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

FPÖ Unzensuriert - Lassen wir es nicht so stehen

FPÖ unzensuriert feiert am 4. Dezember 2017 eine „Volksbefragung“ in Ungarn als recht großen Erfolg.

Eine „Volksbefragung“ über, genauer, gegen einen einzelnen Menschen, nämlich gegen George Soros.

Es macht wieder einmal kenntlich, daß solche Parteien, wie die mit Viktor Orbán, mit einer solchen Gesinnung krankhaft auf einen Führer fixiert sind, sogar dann, wenn sie gegen einen „Führer“ marschieren. Und sie stilisieren George Soros zu einem „Führer“, wenn sie eine „Volksbefragung über den Soros-Plan“ in Marsch setzen. Geradeso, als wäre George Soros ein „Führer“ mit einem „Plan“, den er jederzeit allein umsetzen könnte, als bräuchte er nur zu sagen, sehet, dies ist der Plan Euch zur Wirklichkeit, wenn nicht sie, die Orbánistinnen, dagegen marschierten.

Es macht wieder einmal kenntlich, Menschen mit einer solchen Gesinnung sind stets auf einen Führer ausgerichtet, auf einen Führer hin zugerichtet, entweder auf einen Führer, den sie für sich selber positiv empfinden, oder auf einen Führer, den sie als einen negativen brandmarken. Ihre Welt aufgespannt zwischen positive und negative Führer. Und niemandem sonst gilt ihr Interesse, ihre Zuneigung, ihre Ablehnung … existiert niemand sonst für sie … wie seltsam, daß ebendiese Menschen mit Führergesinnung so viel von der sogenannten Demokratie reden … aber die wird wohl nur gebraucht und also mißbraucht für das Abwinken der Pläne ihres eigenen Führers.

Was aber kann George Soros in Europa, in der Europäischen Union tatsächlich umsetzen? Nichts. Es ist ein Mann, ein Mann mit einer Meinung. Mehr nicht.

Worauf stützt sich diese „Volksbefragung“? Auf Zeitungsausschnitte, auf Interviews von George Soros, die, wie auch zu lesen ist, noch dazu aus Zusammenhängen gerissen … Und das soll schon ein Plan sein?

FPÖ-ÖVP-Regierung - Ne hagyja szó nélkül

Es zeigt wieder einmal deutlich, wie dünn alles ist, was von solchen Parteien kommt. Es zeigt einmal mehr deutlich, wie teuer das Dünne von diesen Parteien den Menschen stets kommt. Es will gar nicht gewußt werden, wieviel Steuergeld für diese „Volksbefragung“ verschwendet wurde.

Der „Soros-Plan“, von dem die Orbánisten schwefeln, ist nichts anderes als der in diesen Gesinnungskreisen

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Werbende für Hooton Hellstorm „Ja zum deutschen Reich“-Lobby stürmen Asylseite

auch recht gerne herumgereichte „Hooton-Plan“.

Und weil die FPÖ unzensuriert selbst in ihrer Orbán-Kommentarfeier es anspricht, daß George Soros sich „als Opfer des Antisemitismus darstellt“,

Open Society Foundations und die für die FPÖ des Harald Vilimsky Pfui-Gack-Werte

Das Europäische Forum Linz rückt zum Zurückholen des 19. Jahrhunderts aus

Hofer-FPÖ unzensuriert bezichtigt ein Kind der „Nazi-Kollaboration“ – Wertehaß und Antisemitisches

kann festgehalten werden: Auch mit dieser „Volksbefragung“ zeigt sich einmal mehr der Antisemitismus. Gewechselt wurde nun nur die Propagandasprache.

In tiefer Vergangenheit ging es gegen den namenlosen Juden, gegen die namenlose Jüdin, in tiefer Gegenwart geht es um einen namentlich bekannten Menschen, dessen Name als Synonym für „Jude“ verwendet wird.

Was diese „Volksbefragung“ auch zeigt, und daran erinnert die FPÖ unzensuriert ein weiteres Mal mit ihrem Orbánjubelkommentar, wie recht sich solche Parteien gleichen. Auch die FPÖ hat eine Frau namentlich auserkoren, um gegen sie …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Norbert-Hofer-Handbuch zum FPÖ-Programm

Übrigens, noch in diesem Jahr soll in Österreich eine Regierung angelobt werden, mit zwei Männern, die sich darum streiten, wer besser mit Orbán …

Strache - Kurz loben Orban - Österreich bekommt OrbanDreisatz des Schreckens

NS Und noch etwas zeigt dieser orbánistische Jubelkommentar wieder deutlich, wie sehr diese Gesinnungskreise beseelt vom Tode sind, wie die Kommentare der Schreibstaffel es ein weiteres Mal belegen. Wie in der Collage gelesen werden kann, dieser in den Kommentaren geäußerte Todeswunsch gegen George Soros. Immer muß für die Schreibstaffel irgendwer sterben, und zwar bald, etwa auch der österreichische Bundespräsident …

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es ist die Gesinnung des Todes, und nicht des Lebens, und nicht des Lebens.

Und noch etwas. Die Schreibstaffel der FPÖ Unzensuriert weiß recht genau, worum es geht, wenn der Name George Soros fällt – um „Juden“.

NNS Wie in der Collage gesehen werden kann, wird auf FPÖ unzensuriert Werbung geschaltet für „Heimatmode“ … Propaganda zu Propaganda —

Heimatmode, Lust am Untergang

Der Untergang muß für diese Mannschaften eine recht besondere Anziehungskraft haben. Etwa auch für Stefan Magnet, der in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert am 12. März 2017 von der „Lust am Untergang“ …

Mit dem Inhalt dieses magnetischen Kommentars sich zu beschäftigen, lohnt nicht.

Warum?

Kann so ein Kommentar überhaupt einen Inhalt haben, ein Kommentar von einem Mann, der nicht einmal in der Lage ist, ein Dokument zu finden?

Stefan Magnet schreibt:

„Die deutsche Bundesregierung hat die Demografiebilanz längst wieder vom Netz genommen. Der Link führt zu einer Fehlermeldung, abrufbar ist nur noch die Zusammenfassung.“

Die deutsche Bundesregierung hat die „Demografiebilanz“ nicht entfernt. Über acht Monate später kann dieses Dokument immer noch mit einer Leichtigkeit abgerufen werden, sogar in einer Vorleseversion abgerufen werden, auch gespeichert werden.

Wie soll so ein Mann, der nicht einmal versteht, ein Dokument zu finden, den Inhalt eines umfangreichen Dokuments verstehen können. Dabei, wie in der Collage gelesen werden kann, hatte er eine genaue Information vor sich:

„Liebe Besucherinnen und Besucher, wir haben unsere Webseite für Sie komplett überarbeitet und neu strukturiert. Dadurch kann es leider vorkommen, dass einige Inhalte nicht mehr an der gewohnten Stelle liegen. Gerne können Sie die Suchfunktion nutzen, um schnell zu den gewünschten Informationen zu gelangen.“

Stefan Magnet - Lust am Untergang

Drei Sätze sind für Stefan Magnet bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe, drei Sätze zu verstehen: unlösbar. Wie soll so ein Mann gar siebzig Seiten verstehen können. Dazu fällt ein anderer Mann in Österreich ein. Ein Mann, für den es bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe ist, zwei Sätze fehlerfrei zu schreiben, zwei fehlerfreie Sätze zu schreiben: für ihn bereits eine unlösbare Aufgabe.

Weshalb zu Stefan Magnet der zweite Mann einfällt? Es ist das Umfeld, auf dem sich Stefan Magnet bewegt. Und auf diesem Umfeld findet der zweite Mann vor allem Männer, mit denen er eine Re…

Wenn Sie das Kapitel

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

aufschlagen, Sie sich die Collagen ansehen, wissen Sie, auf welchem Umfeld sich der zweite Mann nun so recht wohlfühlt, und das kann auch verstanden werden, daß er, der zwei Sätze nicht fehlerfrei schreiben kann, sich bei vor allem Mannen sicher und geborgen fühlt, die drei Sätze nicht lesen können. Und das Entscheidende, was den zweiten Mann und vor allem Mannen auf diesem Umfeld miteinander verbindet, scheint zu sein: alle zusammen können nicht rechnen. Nicht der zweite Mann, wie gelesen werden kann. Noch die Mannen des Umfelds von Stefan Magnet. Und Stefan Magnet selbst? Nun. Er ist zwar in der Lage, und das würde ihm in einer verbalen Beurteilung schon hoch angerechnet werden, eine Zahl in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert zu schreiben, aber das ist noch kein Beleg dafür, daß er die Grundrechnungsarten beherrscht, zumal in dem von ihm nicht gefundenen Dokument eine Menge von Möglichkeiten berechnet werden.

Wenn er die drei Sätze verstanden hätte, wie das Dokument also beschämend leicht zu finden ist, stellte sich augenblicklich die Frage, wie hätte er es angestellt zu verbergen, daß er nicht rechnen kann. Aber es darf angenommen werden, daß ein Mensch, der nicht rechnen kann, ebenso begabt, phantasiereich ist, zu verschleiern, daß er nicht rechnen kann, wie ein Mensch, der nicht lesen kann, stets Auswege findet, nicht eingestehen zu müssen, daß er nicht lesen kann.

NS FPÖ unzensuriert schreibt über Stefan Magnet:

„Zudem berät er alternative Medienprojekte wie Info-Direkt. Vor Kurzem diskutierte er auf Servus-TV über das Thema Fake News und Lügenpresse (unzensuriert.at hat darüber berichtet).“ 

Was muß das wohl für ein Medienprojekt sein, also Info-Direkt, mit solch einem Berater? Gibt es Info-Direkt bereits als Medium? Oder weiterhin nur als Projekt, das begonnen wurde mit dem Ziel, ein Medium mit dem Titel Info-Direkt auf den Markt zu bringen?

Über Servus-TV wird mehr gewußt. Und daß in dieser Fernsehanstalt Männer von diesem Schlage recht gerne … was wohl dieser Fernsehanstalt in einer verbalen Beurteilung hoch angerechnet werden könnte?

Heimatmode Lust am Untergang

Wie die Zeit der ÖVP-FPÖ-Regierung im Rückblick beurteilt werden wird: Nuller- und Trümmerjahre

Sebastian Kurz drängt auf die Bildungspflicht Sebastian Kurz.png„Not
Wir werden wohl bald ‚Not-Bürgerwehren‘ gründen müssen. Hoffentlich schafft die neue Regierung eine wirkliche Wende!“

Schreibt Donaufischer am 27. November 2017 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ Unzensuriert, in dem es wieder einmal gegen Menschen geht.

Gegen welche Menschen?

Das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn die „Lieblingslektüre Martin Luther“ ist von einem Freiheitlichen, der als Minister in Spe herbeigeschrieben wird …

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn im Kommentar von „Sippschaft“, von „wahrer Invasion“, von „fremdes Volk“

Und welchen Gesinnungshintergrund, zutreffender wohl, auf welcher Gesinnungsscholle solche Kommentare wuchern, ist ebenfalls nicht ein weiteres Mal auszuführen …

Donaufischer hofft, daß die „neue Regierung eine wirkliche Wende schafft“. Donaufischer spricht also von einer schwarz-blauen Regierung.

Und tatsächlich ist zu befürchten, daß die schwarz-blaue Regierung der Nullerjahre nur eine erste Probe war, ein schlapper Probemarsch, die tatsächliche Wende aber jetzt mit der zweiten schwarz-blauen Regierung kommen wird. Denn. Seit den Nullerjahren sind viele Dämme gebrochen worden und werden weiter forciert gebrochen, der Zivilisation steht die Schlacke bereits bis zum Hals. Und mit der zweiten feudalchristlich blauen Regierung wird die Zivilisation, die Menschlichkeit in der Schlacke ersticken.

Datumsgemäß sind es nun nicht mehr die Nullerjahre, aber inhaltlich werden auch diese kommenden Jahre Nullerjahre zu nennen sein. Die Jahre der ersten schwarz-blauen Regierung waren nicht nur nach dem Datum Nullerjahre … Wie harmlos, wird einst gesagt werden, diese ersten Nullerjahre im Vergleich zur bevorstehenden Kehre waren, wie verkraftbar doch diese inhaltliche Nullerjahre im Grunde waren.

Die kommenden Nullerjahre werden, kurz gesagt, nicht nur Nullerjahre sein, sondern Trümmerjahre. Trümmerjahre in jedweder Hinsicht.

Die Beschreibung der blauen Regierung wird im Rückblick verbal erfolgen müssen. Mit dem engen Schulnotentrachtenkorsett wird eine Beurteilung nicht möglich sein. Denn. Wie kann es etwas benotet werden, das es nicht gegeben haben wird. Vor allem wenn nicht einmal jene es wissen werden, wieder nicht wissen werden, was ihre Leistung war, wie es schon einmal einer, dessen Name nicht mehr erinnerlich und nicht mehr wert zu recherchieren, aus der Gesinnungsschaft fragte: „Was war meine Leistung?“

 

Bildungspflicht drängt Kurt Sebastian auf

In Deutschland gibt es das Wissen, die Bildung, daß eine Regierung mit einer Partei vom Schlage FPÖ zu nichts, nur in das Nichts führen kann, und soher ist es nachvollziehbar, daß über eine Österreich-Koalition, das heißt eine Regierungsbeteiligung der AfD nicht einmal ignoriert wird, kurz gesagt:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

NS Am 3. März 2017 fand eine Veranstaltung, wie in der Collage gelesen werden kann, im Vorort von Braunau statt. Sebastian Kurz trat dort nicht auf, zum Beispiel mit der Botschaft:

„Sein unerschrockenes Eintreten gegen Rassismus und Fremdenhass sind zugleich Inspiration und Auftrag für unseren Einsatz für ein offenes und tolerantes Österreich, das den universellen Menschenrechten verpflichtet ist.“

Mit solch einer Botschaft wäre er auch nicht als Referent eingeladen worden, in den Vorort von Braunau. Er wäre für dieses Publikum der Falsche gewesen, zum anderen ist das 2017 keine Botschaft mehr, die Sebastian Kurz … ist doch 2017 dieses Publikum für Sebastian Kurz das Richtige; der eine oder andere aus diesem Publikum, ein Vortragender für ihn, Kurz, nun der Rechtrichtige als möglicher Minister …

Die Jahreszahl in der Werbung auf FPÖ unzensuriert für diese Veranstaltung im März im Vorort von Braunau ist nicht die richtige. Aber was können diese Gesinnungsschaften schon richtig? Nicht einmal das richtige Jahr angeben. Angeben, ja, vorgeben, sie hätten Lösungen — Nullerjahre und Trümmerjahre …

ÖVP-FPÖ-Regierung

Beim Kommentar von Andreas Unterberger hofft FPÖ-unzensuriert-Peter_ auf eine „baldige Lösung“ durch den Tod von Alexander Van der Bellen

FPÖ unzensuriert Peter_ Andreas Unterberger Alexander van der Bellen

Und wieder legt FPÖ-unzensuriert-Peter_ Zeugnis ab, über sein recht bildungsbürgerlich durchtränktes edles Gemüt,

Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

wenn er am 25. November 2017 in seinem Kommentar für FPÖ unzensuriert schreibt:

„Ein sehr lesenswerter Kommentar … von Andreas Unterberger:  
http://www.andreas-unterberger.at/2017/11/solchene-sachen-kann-man-nicht…  
Die Österreicher haben ja derzeit das Problem, dass sie sich mit einem SS-Bundespräsidenten herumschlagen müssen (wobei das Doppel-S-Akronym in diesem Fall von ‚Seniler Sandler‘ kommt). Können wir auf eine baldige organisch-biologische Lösung dieses ‚grünen‘ Öko-Problems hoffen?“

Es ist nicht zum ersten Mal, daß er den Tod des Bundespräsidenten herbeischreiben will, auf FPÖ unzensuriert. Im Monatstakt schon …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Es gibt wohl kein gerechteres und kein endgültigeres Urteil über die Schreibe von Andreas Unterberger als die Aussage von FPÖ-unzensuriert-Peter_: „ein sehr lesenswerter Kommentar“ …

Über Andreas Unterberger muß je kein Wort mehr geschrieben werden. Andreas Unterberger ist bloß im Zusammenhang mit Österreich zu nennen. Denn. Wenn nach einer Erklärung über den Zustand, in dem sich Österreich befindet, gesucht wird, sind auch die Qualitätsmedien österreichischen Zuschnitts anzuführen, und dabei kann sein Name nicht unerwähnt bleiben. Er war Chefredakteur von den Tageszeitungen „Die Presse“, „Wiener Zeitung“ …

Was FPÖ-unzensuriert-Peter_ als „sehr lesenswerter Kommentar“ vorkommt, kann leicht nachvollzogen werden, weshalb. Bringt doch Andreas Unterberger, wie in der Collage gelesen werden kann, die „Senilität“ als Unterstellung ins Spiel. Und darauf muß FPÖ-unzensiert-Peter mächtig stolz sein, war es doch er, der die „Demenz“ …

Und auch sonst haben FPÖ-unzensuriert-Peter_ und Andreas Unterberger bis zur Ununterscheidbarkeit so manches gemein …

„Der beste Kommentar“ zum unterbergerischen Tagebuch das Werben für „Hellstorm – The real genocide of Nazi Germany“

Mit FPÖ auf den Hooton gekommen und unterbergerischer „Schluss mit Demokratie“

Eines aus diesem „sehr lesenswerten Kommentar von Andreas Unterberger“ soll doch zitiert werden. Denn. Es zeigt recht deutlich auf, für wen in diesen Kreisen das Herz schlägt, für wen diese Kreise einen Schutzwall bilden, wer für diese Kreise die ach so armen und ach so verfolgten …

„Umso heuchlerischer ist die sofortige Reaktion linker Journalisten, die sich darüber aufregen, wie das hinausgedrungen sein konnte – die sich hingegen in den letzten Wochen keine Sekunde mit der wahrscheinlichen Illegalität der Herkunft der Panama- und sonstigen Papiere befasst haben. Obwohl in diesem Fall das Verbrechen des Datendiebstahls mehr als wahrscheinlich ist, obwohl sich daran auch noch der staatliche Gebührensender beteiligt hat.“

NS Ob sich der recht alte Mann noch etwas erhofft? Eine Rückkehr auf einen Chefredaktionsstuhl? So wie er sich wieder ins Zeug legt, wie in der Collage gelesen werden kann, auch in diesem „sehr lesenswerten Kommentar“, für einen feudalchristlichen Bundeskanzler, für eine feudalchristlich identitäre Regierung, ist das nicht gleich von der Hand zu weisen …

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

ist doch gerade der Mensch das exemplarische Gewohnheitstier, das immer wieder auf das zurückgreift, was schon einmal für das eigene Fortkommen nicht unhilfreich …

NNS Sehr stringent ist es von FPÖ-unzensuriert-Peter_ auch, diesen seinen Kommentar zum Kommentar von Werner Grotte über „Habsburgs Kaiserinnen“ zu schreiben … Von seiner Warte aus ist es wohl recht stringend — Männer der gleichen Denktiefe finden stets zueinander …

Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

 

Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

FPÖ unzensuriert - Kunstkritiker Peter_ Germanisches Kulturerbe.png

Nun kann verstanden werden, weshalb Schreibstaffler Peter_ nach wie vor auf FPÖ unzensuriert Kommentare schreiben kann, er der FPÖ unzensuriert seit vielen Jahren recht willkommen ist, wenn auch recht viele seiner Kommentare Verstöße gegen den menschlichen Anstand sind.

Er ist eben auch ein feinsinniger Kunstkritiker. Und wer kann schon auf einen feinsinnigen Kunstkritiker verzichten? Gesinnungsgemäß nicht eine FPÖ unzensuriert, diesem Bund der Feinsinnigkeit und Edelmütigkeit.

„Erinnert ein wenig … an den Stil mancher Bilder von Caspar David Friedrich (1774 – 1840), z.B.: Nur ist der Stil Friedrichs genuin romantisierender und natürlich dem germanischen Kulturerbe verpflichtet, während Hugo bereits den kommenden französischen „Noir“-Stil antizipiert.“

FPÖ unzensuriert schreibt also Kommentare, um ihrer Schreibstaffel die Möglichkeit zu geben, sich als feine bildungsbürgerliche Menschen zu präsentieren. Wie am 22. November 2017. Und noch desselben Vormittages stellt Peter_ seine Kunstbetrachtung … Aber es könnte auch sein, daß etwa Peter_ selbst den Kommentar über die Ausstellung, damit er dann an den „germanischen …“. Diese Frage nach derselben Identität stellt sich nicht zum ersten Mal … erst vor kurzem im Zusammenhang von Rosenkranz und Jung …

Das Kunstverständnis hat Peter_ bei den Rechtbesten studiert: Auf FPÖ unzensuriert erinnert Peter_ seines „seligen Cesar Bresgen“ …

Und wenn Peter_ in die Tiefen steigt, fern von der Kunstbetrachtung, offenbart er, wie sehr zusammengehört, das bildungsbürgerliche Ideal und …

Recht oft hat er auf FPÖ unzensuriert bewiesen, welch edles Gemüt er besitzt. So ein edles Gemüt werden wohl schon jene Menschen in der grauen Vorzeit in den dunklen und von allem Hellen befreiten germanischen Wäldern stolz ihr eigen … und manch malender Mensch lebt als Erbe weiter in diesen germanischen …

Immer wieder bricht sein edles Gemüt hervor, besonders wenn er auf recht deutsche Art gegen Alexander Van der Bellen sich zu benehmen weiß …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten